Archiv der Kategorie: Kunstquartier

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Hagen | Am Sonntag, den 17. Juni findet eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Michael Morgner – Figuren im Raum“ ab 12.15 Uhr statt. ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM weiterlesen

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NOCH PLÄTZE FREI! – KUNSTTREFF IM KUNSTQUARTIER

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© Hans Leicher.

Am Donnerstag, den 24. Mai findet im Kunstquartier der Kunsttreff von 14.30 bis 16.30 Uhr statt mit dem Thema „Vom Expressionismus zur Abstraktion“. In den umfassenden Sammlungen des Osthaus Museums befinden sich zahlreiche Werke des 20. Jahrhunderts. In der Ausstellung werden rund 150 Gemälde, plastische und grafische Arbeiten präsentiert, die einen Querschnitt durch die Kunstsammlung zeigen. Von Expressionismus über die Neue Sachlichkeit bis hin zu verschiedenen Positionen nach 1945 wie dem abstrakten Expressionismus und der geometrischen Abstraktion kann die kunstgeschichtliche Entwicklung der 1910er- bis in die 1970er-Jahre nachvollzogen werden. Beim Kunsttreff begegnen sich kunst- und kulturinteressierte Erwachsene. Er findet in regelmäßigen Abständen donnerstags im Kunstquartier statt und kostet 9 Euro pro Person. Nach einer Einführung steht das Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Mittelpunkt – zusammen werden die Bilder betrachtet und erforscht. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur die Lust am Schauen und am gemeinsamen Gespräch. Anmeldungen für die Veranstaltung werden unter der Telefonnummer 02331 207 2740 entgegengenommen.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Osthaus Museum | Hagen. Am Sonntag, den 20. Mai findet ab 12.15 Uhr eine öffentliche Führung zu der Ausstellung “ Von Beckmann bis Wols – Aus der Sammlung des Osthaus Museums“ statt. In den umfassenden Sammlungen des Osthaus Museums befinden sich zahlreiche Werke des 20. Jahrhunderts. In der Ausstellung werden rund 130 Gemälde, plastische und grafische Arbeiten präsentiert, die einen Querschnitt durch die Kunstsammlung zeigen. Von Expressionismus über die Neue Sachlichkeit bis hin zu verschiedenen Positionen nach 1945 wie dem abstrakten Expressionismus und der geometrischen Abstraktion kann die kunstgeschichtliche Entwicklung der 1910er- bis in die 1970er-Jahre nachvollzogen werden. Außerdem jährt sich zum 80. Mal das Todesjahr der Maler Christian Rohlfs und Ernst Ludwig Kirchner, in deren Werdegang das ehemalige Folkwang-Museum in Hagen eine wichtige Rolle spielte. Kirchner fand durch Karl Ernst Osthaus lebenslange Unterstützung ebenso wie Christian Rohlfs, der von 1901 bis zu seinem Tod 1938 im Folkwang-Museum lebte und wirkte. Werkkonvolute erinnern aus diesem Anlass in der Ausstellung an beide Künstler.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG MIT WORKSHOP FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ

Emil Schumacher Museum
Foto: TV58.de

Osthaus Museum | Hagen. Am Freitag, den 18. Mai findet von 15 bis 17 Uhr eine öffentliche Führung mit Workshop im Osthaus Museum für Menschen mit demenziellen Veränderungen statt. In der Führung mit dem Thema „Gut behütet“ werden Damenportraits von Max Beckmann, Ida Gerhardi und Toni Farwick gezeigt, die Erinnerungen an die Zeit um 1920 wecken. Die Kombination aus Führung und Workshop ermöglicht Menschen mit Demenz in einem geschützten Rahmen Kunst auf eigene Weise zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot kostet 12,- € pro Person, darin enthalten sind Eintritt, Material, Getränk und Kekse. Das Format ist auf 8 Teilnehmer*innen mit je einer Begleitperson begrenzt. Der Eintritt für die Begleitperson ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter 02331 2072740 entgegengenommen.

Neue Öffnungszeiten des Kunstquartiers

Einigung zwischen Stadt und Emil-Schumacher-Stiftung

Die Stadt Hagen und die Emil-Schumacher-Stiftung haben sich auf neue Öffnungszeiten für das Hagener Kunstquartier geeinigt. Das Kunstquartier öffnet ab 1. März 2018 an sechs Tagen in der Woche (dienstags bis sonntags), wobei die bislang gültigen Öffnungszeiten (11 Uhr bis 18 Uhr) einvernehmlich um eine Stunde täglich auf 12 bis 18 Uhr gekürzt wurden.

Zur Erzielung von Einsparungen im Kulturetat war die Stadt Hagen an die Emil-Schumacher-Stiftung mit dem Vorschlag herangetreten, die beiden Museen des Kunstquartiers neben dem international üblichen Schließungstag Montag auch jeweils an den Dienstagen sowie einige Wochen in den Sommerferien zu schließen. Die Emil-Schumacher-Stiftung betonte, diesen Vorschlag nicht mitzutragen, machte jedoch ihrerseits den Gegenvorschlag, der nach eingehender Prüfung durch die Verwaltung angenommen wurde. Konkret ermöglicht die Einigung beider Verhandlungspartner auch zukünftig einheitliche Öffnungszeiten beider Museen im Kunstquartier. Darüber hinaus bleiben die Museen auch in den Ferienzeiten geöffnet.

Markus Schlemmer – Klavier-Matinee

Am kommenden Sonntag, dem 14. Januar um 11.30 Uhr, präsentiert das Hagener Emil-Schumacher-Museum im Rahmen der Reihe „Klassik & Jazz im ESM“ eine Klavier-Matinee mit Markus Schlemmer.

Der aus Hagen stammende und inzwischen seit vielen Jahren in Berlin lebende Pianist Markus Schlemmer wird den großen Steinway-Flügel im ESM mit einem kontrastreichen und stimmigen Programm zum Klingen bringen. Zu hören sind Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und César Franck. Die Zuhörer können erleben, wie Komponisten aus verschiedenen Epochen Formen – wie Fantasien und Fugen – musikalisch gestalten und welche enorme Bandbreite an Emotionen sich hinter ein und demselben Begriff verbirgt.

Markus Schlemmer ist ehemaliger Schüler von Helena Riha und Prof. Fritz Emonts an der Hagener Musikschule. Schlemmer erhielt den renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine gemeinsam mit der Mezzosopranistin Michaela Schuster veröffentlichte CD „Morgen!“.

Wer: Markus Schlemmer
Was: Klavier-Matinee
Wann:  Sonntag, 14. Januar 2018, 11.30 Uhr
Wo:  Emil Schumacher Museum, Hagen
Eintritt: VVK € 15,-, AK € 16,-
  Karten sind erhältlich in der Buchhandlung am Rathaus, Tel. 02331 – 32689 oder an der Abendkasse

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

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 Igor Baskakov: Sex in the City, 2010, Öl auf Leinwand, 110 x 30 cm, Privatsammlung

Am 14. Januar findet eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Russische Kunst heute“ um 11.15 Uhr statt. 75 Werke aus einer Privatsammlung in Deutschland dokumentieren die aufregende Kunstszene Russlands der letzten Jahrzehnte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entstanden für alle Künstler dieses riesigen Landes gänzlich neue Impulse, die in Deutschland bisher wenig bekannt sind. Sowohl abstrakte Werke wie auch figürlich orientierte Arbeiten finden sich in dieser herausragenden Sammlung, die insgesamt über 300 Arbeiten umfasst. Der Blick dieses Sammlers richtet sich in aller Regel auf erzählerische Momente der heutigen russischen Kunst.

Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Am Sonntag, den 7. Januar findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Peter Brüning – Das Potential des Informel“ statt. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

J.E.S.! A-CAPELLA IM ESM ZUM SECHSTEN

SAMSTAG – 9.12.2017 – 16.00 uhr – EMIL SCHUMACHER MUSEUM 

„Wir sind dann wieder mal da … zwischen Einkaufsb(r)ummel und Weihnachtsmarkt

Es ist wieder soweit – am Samstag vor dem 2. Advent veranstaltet J.E.S. bereits im sechsten Jahr im Auditorium des Emil Schumacher Museums ein Benefizkonzert zugunsten eines sozialen Kinderprojekts in Hagen.

Um 16 Uhr heißt es traditionell: „Wir sind dann wieder mal da“. Für rund 1 1/2 Stunden ist ein Querschnitt beliebter a-capella-songs angesagt, quer durch das Repertoire aus Pop und Rock, Oldies und NeuJes, von AHA und Andreas Bourani über John Lennon und Simon & Garfunkel bis  Maybebop, Grönemeyer, Ich & Ich und vielen Anderen. Wie gewohnt Gesang pur ohne Verstärkung in entspannter Atmosphäre abseits der vorweihnachtlichen Hektik und sicher wieder mit kleinen Überraschungen, vielleicht sogar einem Weihnachtslied und mit dem einen oder anderen Blick auf (Rand-)Notizen des ablaufenden Jahres 🙂

Einlass ist eine halbe Stunde vorher um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist wie gewohnt frei, Spenden nach dem Motto „was es Euch wert ist“ sind erbeten. J.E.S. hofft sehr, dass ihre Musik und der Spendenzweck an diesem Nachmittag viel wert sein werden, denn die Spendensumme soll in diesem Jahr eine wichtige Hagener Initiative unterstützen: „Die Kinder aus dem Schatten holen“ – ein Gruppenprogramm des Blauen Kreuzes in Hagen für Kinder aus suchtbelasteten Familien.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Sonntag, den 8. Oktober, findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “ Andrés Garcia Ibáñez – Poesie des Realen“ statt. Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des 1971 in Almeria geborenen Künstlers aus. Ibáñez zählt in Spanien zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. Er hat schon früh begonnen zu malen und bereits mit 11 Jahren erhielt er seine erste Ausstellung. Wenige Jahre später setzte er sich mit den großen spanischen Malern wie Velázquez, El Greco, Goya sowie mit der Kunst von Rembrandt, um mit 16 Jahren seine eigene Malerei zu entwickeln. Seine heutige Malerei zeichnet sich nicht nur durch eine herausragende Technik aus. Auf äußerst souveräner Art gelingt es Andrés Garcia Ibáñez immer wieder und mit jeder neuen Bildfolge, erstaunliche Porträts und szenische Darstellungen zu realisieren. Seine kritischen Themen, die er verstärkt seit dem Jahr 2000 bearbeitet, beschäftigen sich auf bisweilen respektlose Weise, mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion, Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei, die er mit wunderbar gemalten Bildern entlarvt. Seine ebenfalls in Hagen vorgestellte Bildfolge zum spanischen Stierkampf greift ein beliebtes Motiv Spaniens auf: den Minotaurus. Dieser Mythos um das Mischwesen mit Stierkopf und menschlichem Körper , dessen Ursprung der minoischen Kultur Kretas entstammt, ist uns auch aus der Kunst von Pablo Picasso bekannt, der auf seiner nie müder werdenden Abenteuerreise der Liebe mal als Matador, mal als Musketier verkleidete. Andrés Garcia Ibáñez ist ein Maler großer Szenen, in denen Dramatik gepaart ist mit bissigem Humor. Doch bei aller kritischen Haltung finden wir eine Versöhnung durch seine grandiose Malerei, die alle Register technischen Könnens zu ziehen vermag. Andrés Garcia Ibáñez ist als Maler ein Poet, als Denker ein schonungsloser Realist. Beide Weisen zu vereinen, zeichnet den großen Maler aus.

Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Buntes Programm für Senioren

Anlässlich des internationalen Weltseniorentages am 01. Oktober 2017 bietet
flexomed GmbH Personaldienst erstmalig ein buntes Programm für Senioren aus
Hagen und Umgebung an. Die Geschäftsführerin von flexomed GmbH
Personaldienste Jana Stagge erklärt, dass auf diesem Weg den Seniorinnen und
Senioren unserer Stadt Dank und Anerkennung für ihre Lebensleistungen
ausgesprochen werden soll.

Der internationale Weltseniorentag wurde 1990 von der UNO initiiert, um die
Leistungen unserer älteren Mitmenschen für die Gesellschaft zu würdigen und das
gegenseitige Verständnis zwischen den Generationen zu stärken.

Am Sonntag, den 1. Oktober 2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr sind Seniorinnen und
Senioren zu einem exklusiven Klavierkonzert des bekannten Jazzmusikers Mathias
Haus in das Emil-Schumacher-Museum eingeladen. Neben dem musikalischen
Ohrenschmaus werden die Senioren von flexomed-Mitarbeitenden mit Kaffee und
einer reichen Auswahl an Kuchen verwöhnt. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag
wird der Auftritt der Kindertanzgruppe der Hagener Tanzschule MStage sein. Mit
dieser Veranstaltung will flexomed sich bei allen Senioren für ihre Verdienste für
unsere Gesellschaft bedanken.

Einige Plätze haben wir noch frei! Interessierte Seniorinnen und Senioren aus Hagen
und Umgebung sind sehr herzlich eingeladen!! Um eine Anmeldung per Mail an:
akbaba@flexomed.de oder telefonisch unter: 02331-484560 wird bis zum 29.09.2017
gebeten.

flexomed GmbH Personaldienst ist ein Familienunternehmen mit 15 Niederlassungen
und über 15 Jahren Erfahrungen. Bei der Überlassung von Pflegepersonal ist
flexomed breit aufgestellt und gehört zu den großen Personaldienstleistern der
Branche. Bei flexomed GmbH Personaldienst ist der Fokus auf professionelle und
weitsichtige Arbeitsweise in Einklang mit Menschlichkeit gerichtet. Denn nicht nur in
der Pflege steht der Mensch im Mittelpunkt, auch im Arbeitsleben hat das
Zwischenmenschliche für die flexomed GmbH Personaldienste oberste Priorität.

Schumacher aufs Dach gestiegen

Nicht über den Dächern von Nizza, aber auf dem Dach vom Schumacher Museum erlebten die Teilnehmer einer Führung im Rahmen des Urlaubskorbs ein einmaliges exklusives Highlight mit der Kulturbeigeordneten Margarita Kaufmann sowie mit Museumsleiter Rouven Lotz. Kurzweilig und informativ erzählte Rouven Lotz über das Leben und die künstlerische Entwicklung des berühmten Hagener Malers und Ehrenbürgers Dr. Emil Schumacher. Anhand der ausgestellten Bilder aus verschiedenen Jahrzehnten folgten die Teilnehmer aufmerksam und interessiert den Ausführungen und Erklärungen.

HEUTE: Besuch im Emil Schumacher Museum

Zu einem Gang durch das Emil Schumacher Museum mit der städtischen Beigeordneten Margarita Kaufmann lädt die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbes an diesem Mittwoch, 23. August, um 15 Uhr ein. Treffpunkt für die zweistündige Tour ist das Kunstquartier Hagen, Museumsplatz 1. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Schumacher und Museumsleiter Rouven Lotz spricht Magarita Kaufmann über die Kunst und das Leben des Malers Emil Schumacher. Auf die Teilnehmer wartet ein spannender und informativer Nachmittag. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1038 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Bei einem Rundgang durch das Museum an diesem Sonntag, 20. August, ab 11.15 Uhr wird die Werkentwicklung des Künstlers Emil Schumacher erläutert: Von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950-er, die schließlich zur Abstraktion führten, den Einsatz von verschiedenen Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hin zum Spätwerk werden verschiedene Facetten aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

HEUTE: WORKSHOP IM JUNGEN MUSEUM

An diesem Donnerstag, den 17. August, findet von 11.30 bis 14 Uhr der Workshop „Das Portrait als farbiger Linoldruck“ im Jungen Museum statt. Am ersten Tag dient für die farbigen Linoldrucke die Ausstellung des Malers Armin Mueller-Stahl als Anregung. Nach Skizzen von Gesichtern und Köpfen wird unter Anleitung des Hagener Künstlers Karl-Friedrich Fritzsche durch das Schneiden von Linolplatten eine Druckvorlage gestaltet. Am Freitag, den 18. August werden dann von 11.30 bis 13.30 Uhr auf farbig angelegten Papieruntergründen mit der Farbe Schwarz die Köpfe und Gesichter gedruckt. Durch die malerisch gestalteten Papiere entstehen so unterschiedliche grafische Arbeiten mit derselben Druckplatte.
An dem Workshop können maximal 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 15 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 10+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Bei einem Rundgang durch das Museum am Sonntag, 20. August, ab 11.15 Uhr wird die Werkentwicklung des Künstlers Emil Schumacher erläutert: Von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950-er, die schließlich zur Abstraktion führten, den Einsatz von verschiedenen Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hin zum Spätwerk werden verschiedene Facetten aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

WORKSHOP IM JUNGEN MUSEUM

Am Donnerstag, den 17. August, findet von 11.30 bis 14 Uhr der Workshop „Das Portrait als farbiger Linoldruck“ im Jungen Museum statt. Am ersten Tag dient für die farbigen Linoldrucke die Ausstellung des Malers Armin Mueller-Stahl als Anregung. Nach Skizzen von Gesichtern und Köpfen wird unter Anleitung des Hagener Künstlers Karl-Friedrich Fritzsche durch das Schneiden von Linolplatten eine Druckvorlage gestaltet. Am Freitag, den 18. August werden dann von 11.30 bis 13.30 Uhr auf farbig angelegten Papieruntergründen mit der Farbe Schwarz die Köpfe und Gesichter gedruckt. Durch die malerisch gestalteten Papiere entstehen so unterschiedliche grafische Arbeiten mit derselben Druckplatte.
An dem Workshop können maximal 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 15 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 10+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

Urlaubskorb 2017: Besuch im Emil Schumacher Museum

Zu einem Gang durch das Emil Schumacher Museum mit der städtischen Beigeordneten Margarita Kaufmann lädt die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbes am Mittwoch, 23. August, um 15 Uhr ein. Treffpunkt für die zweistündige Tour ist das Kunstquartier Hagen, Museumsplatz 1. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Schumacher und Museumsleiter Rouven Lotz spricht Magarita Kaufmann über die Kunst und das Leben des Malers Emil Schumacher. Auf die Teilnehmer wartet ein spannender und informativer Nachmittag. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1038 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

DIE DEUTSCHLAND-REISEN VON CHARLES-EDOUARD JEANNERET

Le Corbusier war einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen Ideen noch bis heute diskutiert werden. Seit 2016 gehören 17 seiner Bauten zum UNESCO-Welterbe. 
 
Die Henry van de Velde-Gesellschaft e.V. und der Karl Ernst Osthaus-Bund e.V./Hagener Kunstverein veranstalten einen Vortrag über den berühmten Künstler-Architekten. Le Corbusier reiste im Mai 1911, noch am Beginn seiner Laufbahn, auch nach Hagen, um dort Karl Ernst Osthaus zu treffen und die damals revolutionären Bauten von Peter Behrens und Henry van de Velde zu besichtigen. Während seines Besuchs im Hohenhof von Henry van de Velde begegnete ihm auch der niederländische Architekt J.L.M. Lauweriks, dessen Siedlung damals gerade ebenfalls in Hagen gebaut wurde. Le Corbusier fand während dieses Besuchs zahlreiche Anregungen für seine spätere eigene Arbeit.
 
Für den Vortrag am Dienstag, dem 20. Juni 2017, um 18.00 Uhr im Auditorium des Emil Schumacher Museums im Kunstquartier konnte Elise Koering (Paris/Straßburg) gewonnen werden. Die Architekturhistorikerin am L.A.C.T.H. (Laboratoire Conception Territoire Histoire) in Lille stellt ihre aktuelle Forschung vor und spricht über den Einfluss u.a. des Hagener Impulses auf den jungen Le Corbusier unter dem Titel:
 
DIE DEUTSCHLAND-REISEN VON CHARLES-EDOUARD JEANNERET –
 
Der Einfluss des deutschen Kunstgewerbes auf das künstlerische und theoretische Werk Le Corbusiers der 1910er- und 1920er-Jahre.
 
In der ersten Hälfte der 1910er-Jahre unternahm Charles-Edouard Jeanneret mehrere Studien-reisen durch Frankreich und Deutschland. Der junge Architekt besuchte Kunstgewerbemuseen, Ausstellungen und Geschäfte für Industrie-Mobiliar oder Innendekoration. Daraus entstand eine eigene Produktion, die teilweise als deutsch-französische Synthese verstanden werden kann, stilistisch wie philosophisch.
 
Mit ihrer Studie des doppelten Einflusses von Frankreich und Deutschland auf Werk und Denken des frühen Le Corbusiers erforscht Elise Koering den bisher wenig untersuchten Werkkomplex der Innenausstattung und die bei ihm bisher kaum beachteten 1910er-Schaffensjahre. Dabei tritt augenscheinlich zu Tage, dass das deutsche Kunstgewerbe einen entscheidenden und anhaltenden Einfluss auf das künstlerische Schaffen des jungen Jeannerets bzw. des späteren Le Corbusiers der 1920er-Jahre hatte. Der Austausch mit dem Gründer des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe, Karl Ernst Osthaus, spielte dabei eine wichtige Rolle.

 Die Architekturhistorikerin Priska Schmückle von Minckwitz (Paris) wird das französische Referat in einer zuvor ins Deutsche übersetzten Fassung vortragen und ein anschließendes Podiumsgespräch mit Elise Koering führen.
 

Wer:        Elise Koering und Priska Schmückle von Minckwitz

Was:        Vortrag: LE CORBUSIER

DIE DEUTSCHLAND-REISEN VON CHARLES-EDOUARD JEANNERET –
Der Einfluss des deutschen Kunstgewerbes auf das künstlerische und theoretische Werk Le Corbusiers

Wann:      Dienstag, 20. Juni 2017, 18 Uhr 

Wo:          Kunstquartier Hagen

Eintritt:    frei

Zehntes Kammerkonzert

Am Sonntag, 18. Juni 2017 um 11.30 Uhr im Auditorium im Kunstquartier Hagen unter dem Titel „Sonnenklänge“ findet das Zehntes Kammerkonzert statt.

Programm: Wolfram Buchenberg: Trio für Violine, Harfe und Schlagzeug; Johann Sebastian Bach: Andante aus der Sonate für Violine solo BWV 1003; Werner Heider: „In der Höhe“ für 12 Crotales; Marcel Tournier: „Au Matin“ für Harfe solo; Paul Hindemith: Sonate für Viola op. 25 (4. Satz); Chick Corea: „Children’s Songs“

Ausführende: Katharina Eckert (Violine), Iris Reeder (Viola, Rezitation), Ute Blaumer (Harfe) und Heiko Schäfer (Schlagzeug)

Passend zum Beginn der warmen Jahreszeit werden im zehnten Kammerkonzert am 18. Juni (11.30 Uhr, Auditorium im Kunstquartier) »Sonnenklänge« von mehreren Komponisten zu hören sein. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfram Buchenberg (Trio für Violine, Harfe und Schlagzeug), Johann Sebastian Bach (Andante aus der Sonate für Violine solo BWV 1003), Werner Heider („In der Höhe“ für 12 Crotales), Marcel Tournier („Au Matin“ für Harfe solo), Paul Hindemith (Sonate für Viola op. 25, 4. Satz), Chick Corea („Children’s Songs“). Die Musik wird dabei begleitet von Texten u.a. von Johann Wolfgang von Goethe und Ingeborg Bachmann, die sich mit der Sonne im wissenschaftlichen und metaphorischen Sinn beschäftigen. Iris Reeder hat diese zusammengestellt und wird sie rezitieren. Es spielen Katharina Eckert (Violine), Iris Reeder (Viola), Ute Blaumer (Harfe)

und Heiko Schäfer (Schlagzeug).

Vor Beginn des Konzertes besteht wie gehabt die Möglichkeit, um 11 Uhr an einer, dieses Mal von Saskia Lipps gestalteten Kurzführung teilzunehmen (Treffpunkt: Foyer des Kunstquartiers). In dieser Kurzführung wird das Porträt Karl Ernst Osthaus der Malerin Ida Gerhardi thematisiert. Vor dem Gemälde wird unmittelbar nachvollziehbar, wie sich Gerhardi der Persönlichkeit Osthaus bildnerisch annähert.

Für die TeilnehmerInnen der Kurzführung sind Plätze für das Kammerkonzert reserviert.

Kombiticket (Führung und Konzert) 11,- / 7,- Euro; Konzertkarte 8,- / 4,- Euro

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.