Archiv der Kategorie: Herdecke

Honda überschlägt sich in Herdecke

VU_Buchenstraße_1Ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurde der Freiw. Feuerwehr am Montag um 14:03 Uhr aus der Buchenstraße gemeldet. Honda überschlägt sich in Herdecke weiterlesen

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Café Vergissmeinnicht feiert Geburtstag

Einrichtung seit zehn Jahren in Herdecke

Vergissmeinnicht

Das Café Vergissmeinnicht in Herdecke feiert Geburtstag. Seit zehn Jahren gibt es die Einrichtung, die es dementiell Erkrankten und ihren Angehörigen ermöglicht, für ein paar Stunden vom Pflegealltag abzuschalten, Kontakte mit anderen Betroffenen zu bekommen und bei Spielen, Bewegung und ganz viel Musik Geselligkeit und Fröhlichkeit zu erleben. Ein Team von sechs Ehrenamtlichen hat dafür gesorgt, dass sich dieses besondere Café als festes Gemeindeangebot etabliert hat. Dazu gehören auch ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrerin Dörte Godejohann zum Ende jeden Jahres und ein Ausflug im Sommer.

Das Jubiläum des Café Vergissmeinnicht wird gefeiert am Donnerstag, 18. Oktober, von 18 bis 21 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus (Kirchender Dorfweg 46) in Herdecke-Ende. An diesem Abend soll bei Getränken und Häppchen aber nicht nur die Geselligkeit im Vordergrund stehen. Neben kompetenten Ansprechpartner zum Beispiel der Alzheimer-Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke, haben die Organisatoren die Autorin Chantal Louis eingeladen, die aus ihrem Buch „Ommas Glück“ lesen wird – eine Geschichte, die vom Leben einer älteren Dame in ihrer Demenz-WG erzählt und damit das Thema alternative Wohnformen in den Blick nimmt. „Wir möchten das Jubiläum gemeinsam feiern und dabei alle Gästen aber auch den Austausch mit Experten ermöglichen“, so Uschi Beyling, Mitorganisatorin des Café Vergissmeinnicht. „Wir freuen uns auf viele Gäste, auf bekannte und gerne auch neue Gesichter.“

Schwerer Verkehrsunfall kurz nach Mitternacht – Fünf Verletzte

Symbolbild Rettungswagen © Hans LeicherWitten|In der Nacht auf den heutigen 7. Oktober kam es an
der Wittener Stadtgrenze zu Herdecke zu einem schweren
Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen verletzt worden sind.

Nach bisherigem Ermittlungsstand bog ein junger Autofahrer (19)
gegen 0.30 Uhr, aus Witten kommend, von der Ardeystraße nach links
auf die Straße „Auf dem Schnee“ ab.

Dabei übersah der Wittener den Pkw eines ebenfalls in Witten
lebenden Mannes (23), der auf der Wittener Landstraße, aus Herdecke
kommend, in Richtung Witten unterwegs war.

Noch im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß der beiden
Fahrzeuge. Der Pkw des 19-Jährigen fuhr gegen einen Schaukasten, dann
durch ein Gebüsch und kam vor einer Hauswand zum Stehen.

Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Wagen des
23-Jährigen um 180 Grad und landet in einer Hecke an der Straße
„Kermelberg“.

Der 19-Jährige und sein Beifahrer (19) zogen sich leichte
Verletzungen zu, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt worden
sind. Der 23-Jährige verblieb dort zur Beobachtung. Seine beiden
Mitfahrer, eine Wittenerin (24) und ein Hagener (29), konnten das
Krankenhaus nach der Behandlung wieder verlassen.

Die unfallaufnehmenden Polizeibeamten schätzten die Höhe des
Gesamtsachschadens auf ca. 27.500 Euro.

Feuerwehr Herdecke vier Mal im Einsatz

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Herdecke | Die Hilfeleistung der ehrenamtlichen
Feuerwehrleute war in Herdecke am Wochenende oft gefragt.

Am Samstag um 09:43 Uhr meldete die Brandmeldeanlage eines
Pflegheimes am Nacken ein Feuer. Die ersteintreffenden Kräfte der
Feuerwehr Herdecke stellten fest, dass ein Föhn heiß gelaufen war und
dadurch zu schmoren begann. Nachdem der Föhn abgeschaltet war, konnte
der Einsatz des Löschzuges nach ca. 30 Minuten beendet werden.

Nach dem Spiel des BVB verunglückten drei Fußballfans aus Wetter
auf dem Rückweg auf der Ender Talstraße. Die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Herdecker Feuerwehr erhielten um 18:19 Uhr die
Meldung, dass ein PKW sich überschlagen hätte und vermutlich drei
Personen im Fahrzeug eingeklemmt seien. Diese Meldung bestätigte sich
jedoch nicht, als der Einsatzleiter vor Ort eintraf. Alle Insassen
hatten das Fahrzeug im Straßengraben bereits verlassen und wirkten
unverletzt. Aufgrund der Unfallgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h
konnten jedoch innere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden,
sodass die Männer im Alter zwischen 30 und 56 Jahren nach der
Sichtung durch den Notarzt zur Untersuchung in Krankenhäuser
eingeliefert wurden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und
sperrte die enge Straße voll, um das An- und Abfahren der
Rettungswagen zu ermöglichen. Nach und einer Stunde konnte die
Sperrung aufgehoben und der Feuerwehreinsatz beendet werden. Neben
drei Löschfahrzeugen und dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr waren
drei Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei vor Ort.

In der Nacht zu Sonntag meldete ein Anwohner um 4:27 Uhr einen
ausgelösten Rauchwarnmelder im Rostesiepen. Die eintreffenden
Feuerwehrleute vernahmen bereits in einem Flur im 2.OG Brandgeruch
und hörten den Alarmton in einer Wohnung, die daraufhin sofort
aufgebrochen wurde. Der darin schlafende Mieter wurde umgehend ins
Freie geführt und durch den Rettungsdienst untersucht. Er blieb
unverletzt. Die Feuerwehrleute stellten derweil in der Wohnung einen
Entstehungsbrand in der Küche fest, den sie jedoch schnell unter
Kontrolle hatten. Nachdem die Wohnung über die Drehleiter mit einem
Hochleistungs-Ventilator vom Rauch befreit war, konnte der Mieter in
sein Bett zurückkehren. Der Löschzug war rund eine Stunde im Einsatz.

Am Sonntagmorgen gegen 9:00 Uhr unterstützten die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke den Rettungsdienst beim
Transport eines Patienten aus der Wohnung zum Rettungswagen. Aufgrund
der Enge im Treppenraum benötigte die Rettungsdienst-Besatzung
hierbei Unterstützung. Nach ca. einer halben Stunde war der Einsatz
für die Feuerwehrleute beendet.

Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall im Ender Tal

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Herdecke | In der Nacht zu Mittwoch wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße zwei Personen leicht verletzt. Die um 0:55 Uhr alarmierte Feuerwehr Herdecke sicherte die Unfallstelle auf Höhe des Regenrückhaltebeckens und stellte den Brandschutz am PKW im Straßengraben sicher. Die Verletzten wurden vom Notarzt untersucht und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten im Anschluss noch die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Nach rund einer Stunde konnte die Sperrung der Straße aufgehoben und der Einsatz der beiden Löschfahrzeuge beendet werden.

Feuerwehr Herdecke am Samstag im Dauereinsatz

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke waren am Samstag im Dauereinsatz.

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Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.

Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall auf der B54

Symbolbild Rettungsdienst © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungsdienst © Hans Leicher.

Herdecke | Am Samstag, gegen 11:40 Uhr, befuhr eine 68-jährige Hagenerin mit ihrem Pkw Skoda die Hagener Straße in
Fahrtrichtung Dortmund. Zeitgleich befuhr ein 24-jähriger Herdecker
in einem Seat zusammen mit seiner 85-jährigen Beifahrerin die Hagener
Straße in die gleiche Richtung. Der 24-jährige befand sich zu diesem
Zeitpunkt auf dem linken Fahrstreifen. Unmittelbar hinter der
Einmündung Hengsteyseestraße kam es aufgrund eines
Fahrstreifenwechsels der Hagenerin von rechts nach links zu einem
Zusammenstoß der Fahrzeuge. Die drei Unfallbeteiligten wurden durch
die Kollision leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser
verbracht.

Diakoniestation und Beratungszentrum mit Nebenstelle in Herdecke präsent

 

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Infos rund um das Thema Pflege und Betreuung: Die Ev. Pflegedienste
Mark-Ruhr bieten ab dem 8. Oktober mit einer Nebenstelle der Diakoniestation
und des Hagener Beratungszentrums dreimal wöchentlich eine
Anlaufstelle in Herdecke an. Unser Bild zeigt Monika Bischoping, Birte
Mietz-Aydin und Andrea Strehl.

Herdecke. Die Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr sind ab sofort in Herdecke
präsent! Ab dem 8. Oktober ist die Nebenstelle der Diakoniestation Wetter
I Herdecke am Kirchender Dorfweg 34 wieder regelmäßig besetzt. An
drei Tagen in der Woche gibt es dort nicht nur Beratung und Informationen
rund um das Thema Pflege und Betreuung. Vielmehr bietet die Diakonie
Mark-Ruhr hier ein vielfältiges Angebot an Beratung und Vermittlung
an, das über das Beratungszentrum Hagen gewährleistet wird.
Zum Beratungszentrum gehören Pflegeberatung, Krebsberatung sowie
der ambulante Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr, DA-SEIN. „Wir
stehen ab Montag, 8. Oktober, allen Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner
vor Ort in Herdecke zur Verfügung“, versprachen Birte
Mietz-Aydin, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Wetter I Herdecke
sowie Andrea Strehl und Monika Bischoping, Koordinatorinnen des ambulanten
Hospizdienst am Donnerstag (27. September) in Herdecke.
Die Nebenstelle von Diakoniestation und Beratungszentrum hat montags,
mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist
der Standort Herdecke über die Diakoniestation in Wetter täglich erreichbar
unter: 02330/ 9278003.

Herdecke: Reanimation an der Feuerwache

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Herdecke | Am Donnerstag gegen 16:39 Uhr rückte die
Freiwillige Feuerwehr Herdecke in die Breddestraße aus, um den
Rettungsdienst zu unterstützen. Die verletzte Person wurde mit einer
Drehleiter schonend aus dem Obergeschoss zum Rettungswagen befördert.
Die Besatzung von zwei Fahrzeugen war 45 Minuten im Einsatz.

Als die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Feuerwache nach dem
Einsatz verlassen wollten, meldete eine Passantin, dass an der
Bushaltestelle direkt vor der Wache ein Mann kollabiert sei. Die
Feuerwehrleute, unter ihnen auch zwei speziell geschulte Retter,
mussten umgehend mit der Wiederbelebung des 76-Jährigen beginnen, als
sie mit dem Notfallequipment an der Bushaltestelle ankamen. Ein
zufällig vorbeikommender Arzt unterstützte dabei. Nachdem der Mann
durch den später eintreffenden Notarzt stabilisiert war, wurde er mit
einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Dortmund transportiert.

Am Abend zuvor gingen die Feuerwehrleute jedoch ihrer klassischen
Aufgabe nach. Sie löschten gegen 22:28 Uhr einen brennenden
Papiercontainer an der Bahnhofstraße. Eine Löschgruppe war hier 45
Minuten im Einsatz.

Meister von Morgen: Der Gitarrist Thibault Cauvin

Die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung präsentiert am Sonntag, dem 16. September 2018 den Meistergitarristen Thibault Cauvin mit Werken von Isaac Albéniz über Astor Piazzolla, B. Strayhorn bis M. Duplessy im Werner Richard Saal in der Wetterstraße 60 in Herdecke.

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Thibault Cauvin wurde mit einer Gitarre in den Händen geboren, die er von seinem Vater erhielt, der ebenfalls Musiker ist. Und von da an folgte er dem üblichen Weg – zunächst studierte er am Konservatorium in Bordeaux und später am Pariser Conservatoire National Supérieure und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Gefeiert für seine Jugend, Hingabe und Kreativität, gewann er im Alter von erst 20 Jahren 36 Preise, davon 13 erste Preise bei internationalen Wettbewerben – mehr als jeder andere Gitarrist vor ihm.

Seit 15 Jahren ist Thibault Cauvin ständig auf Tour und spielt sowohl in den renommiertesten als auch in den erstaunlichsten Konzersälen der Welt. Er trat in nahezu 130 Ländern, in 1000 Solokonzerten auf und war u.a. zu hören in der New Yorker Carnegie Hall, der Moskauer Tschaikowsky Hall, der Verbotenen Stadt Peking und in der Londoner Queen Elizabeth Hall.

Da er sehr spezielle musikalische Momente liebt, entschied sich Thibault Cauvin während seiner „Magic Tour“ 2017 für symbolische, atypische und magische Orte. Er begann seine Tour am Eiffelturm im Januar 2017 und machte Halt im Friedenspalast von Den Haag, den Ruinen von Quito in Ecuador, dem Palmenhain von Marrakesch, einem Turm in Shanghai …

Im Oktober 2016 veröffentlichte Sony Music „The Vivaldi Album“, Thibault Cauvins 9. CD, aufgenommen in der Pariser Philharmonie mit dem Orchestre de Chambre de Paris unter der Leitung von J. Masmondet. Diese Aufnahme wurde stürmisch gefeiert und Thibault Cauvin wurde in fast allen populären französischen Medien gezeigt, darunter Talkshows und Musik-Specials wie die Victoires de la Musique Classique (sozusagen die französischen klassischen Grammy Awards). Kein anderer klassischer Musiker war in den französischen Medien so oft zu sehen wie er. Thibault Cauvin war sogar Gast von France Musique für einen ganzen Ehrentag.

2013 wurde Thibault Cauvin zum Botschafter von Bordeaux ernannt. Er unterstützt die Pariser Gitarrenstiftung wird als passionierter Surfer von Billabong gefördert. Sein inspiriertes, ausdrucksstarkes und natürliches Spiel begeistert alle Generationen und lässt Grenzen überwinden. Weitere Infos finden sich auf der Künstlerwebsite: www.thibaultcauvin.com

Der Beginn dieses ‘Meister von Morgen‘-Konzertes ist um 19 Uhr bei freier Platzwahl. Der Einlass findet ab 18 Uhr statt. Nach der Veranstaltung ist das Publikum eingeladen, im Foyer zu verweilen und den Künstler näher kennenzulernen.

Es gibt noch ein kleines Karten-Kontingent zum Preis von 10,- Euro an der Abendkasse. Die restlichen Plätze sind vorreserviert. Allerdings werden einige reservierte Karten weder storniert noch abgeholt. Diese gehen kurz vor der Veranstaltung ebenfalls in den freien Verkauf.

Jazz: EVA KRUSE ‚ON THE MO‘

Am Samstag, dem 08. September 2018 präsentiert die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung ein Konzert aus der Reihe ‚Jazz‘ mit EVA KRUSE ‚ON THE MO‘ im Werner Richard Saal in Herdecke.

Eva Kruse Quintett
Aus dem Wasser auf das Moped und die Fahrt geht los. So könnte eine Kurzbeschreibung der jüngsten Geschichte der Bassistin Eva Kruse und ihrer Musik lauten.

Nach ihrem Debut-Album “In Water” meldet sie sich nun mit ihrem neuen Werk “On the Mo” zurück. Mit “Mo” ist eben dieses für die schwedischen autofreien Schären-Inseln so charakteristische Lasten-Moped gemeint, mit dem Eva Kruse ihren Kontrabass zum Fähr-Anleger fährt, um von dort aus dann die Reise zu ihren Konzerten in aller Welt anzutreten.

Vorwärts-kommen, auf musikalische Entdeckungsreise gehen, einen verlässlichen Motor bei sich haben: “On the Mo – On the Go” war das selbst auferlegte Motto unter dem Eva Kruse die Musik für ihr neues Album komponierte.

Mit Vorliebe mischt Eva Kruse in ihren Kompositionen Elemente aus Jazz, Klassik und Pop wie selbstverständlich, was es nahezu unmöglich macht, ihre Musik in eine bestimmte Schublade zu zwängen. Sie lässt die Musik sich innerhalb klar abgesteckter Grenzen frei und eigen entfalten.
Bei “What do you say when the sky is grey” geht die groovige Reise wieder in voller Fahrt weiter. In dem vielfach ausgezeichneten Eric Schaefer am Schlagzeug, ihrem langen musikalischen Wegbegleiter mit dem sie viele Jahre im Trio mit Michael Wollny spielte, hat Eva Kruse ein perfektes Pendant gefunden um die neuen Stücke in ihrer Ganzheit ausloten zu können.

Energiegeladene Grooves und gleichzeitig sensible Interaktion zeichnet das Zusammenspiel dieser Rhythmusgruppe aus. Für ihr voriges Album “In Water” erhielt Eva Kruse den Echo Jazz als Bassistin des Jahres 2015.

Weitere Infos über die Künstlerin finden sich auf der Website: https://evakruse.com

Mit Eva Kruse und ihr Quintett erwartet alle Besucher ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) ein außergewöhnlicher Jazzabend im Werner Richard Saal an der Wetterstraße 60 in Herdecke. Der Eintritt beträgt 10,- €, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Nach dem Konzert ist das Publikum eingeladen im Foyer zu verweilen und die Künstler näher kennenzulernen.

Reservierungen sind möglich auf der Stiftungs-Website: www.doerken-stiftung.de. Diese können allerdings nur bis 12 Uhr an dem jeweiligen Konzerttag berücksichtigt werden. Reservieren Sie ab dann bitte telefonisch unter 02330-10615 (Wendland).

Meister aus aller Welt: Carlos Núñez & Band aus Galizien

Am Sonntag, dem 09. September 2018 präsentiert die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung im Werner Richard Saal in Herdecke ein Konzert der Reihe ‚Meister aus aller Welt‘ mit dem Weltstar Carlos Núñez.

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Die Weltpresse feiert ihn als charismatisch und genial, er erhielt im Laufe seiner musikalischen Tätigkeit unzählige Preise. Im Alter von 8 Jahren begann Carlos Núñez die Gaita, den galizischen Dudelsack zu spielen.

Mit den Chieftains, den großen irischen Vorbildern, ging er jahrelang auf Tour. Carlos Núñez ist mittlerweile ein weltweit bedeutender Musiker.

Das spiegelt auch sein jüngstes Album ‚Discover‘ wider, das am im vergangenen November erschienen ist. Das Album stellt einen Rückblick auf die ersten Jahre seiner Karriere dar. ‚Discover‘ ist weniger ein Best-of als „eine Platte, die über einen Zeitraum von 15 Jahren aufgenommen wurde“, wie es kürzlich eine amerikanische Zeitung anlässlich seiner US-Tournee ausdrückte – so stark ist der rote Faden, der sich durch diese musikalische Reise zieht. Das bestätigt auch das Booklet der CD, das Artikel von namhaften Musikjournalisten auf Spanisch, Französisch und Englisch enthält.

Wer ihn live erleben konnte, ist ergriffen. Er sagt über seine Musik: „Wie die Iren, Schotten und Bretonen spielen auch wir Galizier keltische Musik, doch mit spanischer Leidenschaft.“

Die große Bedeutung für die Erneuerung der galizischen Folkmusik liegt in den Entdeckungsreisen auf den Spuren seiner Landsleute. Er spürt kulturelle Wege wieder auf, die vor langer Zeit vergessen wurden und haucht ihnen neues Leben ein. Er baut Brücken zwischen den verschiedenen Regionen und deren musikalischen Stilen. Weitere Informationen und Hörproben finden sich auf der Künstler-Website unter: www.carlos-nunez.com.

Dieses Konzert der Reihe ‚Meister aus aller Welt‘ im Werner Richard Saal an der Wetterstraße 60 in Herdecke beginnt um 19 Uhr bei freier Platzwahl, der Einlass findet ab 18 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 15,- €, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Nach dem Konzert ist das Publikum eingeladen, im Foyer zu verweilen und die Künstlerin näher kennenzulernen.

Weitere Infos und Reservierungsmöglichkeiten gibt es telefonisch unter: 02330-10615 (Wendland) oder über die Website der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung: www.doerken-stiftung.de. (Bitte beachten: Reservierungen über das Internet können nur bis 12 Uhr am Konzerttag berücksichtigt werden).

Segelboot kentert auf dem Hengsteysee

 

Christian Arndt | Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde um 16:39 Uhr mit dem Stichwort Wasserrettung – gekentertes Segelboot zum Hengsteysee alarmiert und war im nach 8 Minuten vor Ort. Es sollten sich laut Meldung zwei Personen im Wasser befinden.

Die Kreisleitstelle in Schwelm alarmierte nach dem bestehenden Wasserrettungskonzept: So wurde neben dem Wasserrettungszug der Feuerwehr Herdecke ein Rettungshubschrauber, eine Tauchergruppe aus Witten und die DLRG Herdecke parallel alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich das gekenterte Segelboot ca. 500 Meter vor dem RWE Koepchenwerk auf dem See treibend.

Die Feuerwehr ließ sofort zwei Boote zur Rettung der Personen ins Wasser. Ein Strömungsretter der Feuerwehr unterstützte die Rettungsmaßnahmen. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Personen (20 und 22 Jahre) unverletzt und nicht unterkühlt waren. Eine Person hatte sich auf dem Segelboot gerettet. Die zweite Person war an Land geschwommen und kam kurz darauf mit einem Kanu zurück zur Einsatzstelle. Ein Team des Rettungsdienstes stand vorsorglich für die Patientenversorgung in Bereitschaft.

Der Rettungshubschrauber Christoph 8 war an der Einsatzstelle. Nach der ersten Erkundung und der Gewissheit, dass keine weiteren Personen vermisst werden, brach dieser den Einsatz ab. Die Tauchergruppe aus Witten konnte ebenfalls die Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehr Herdecke unterstütze bei der Bergung des Bootes. Nach der aufwendigen Bergung wurde das Segelboot in den Heimathafen Hengstey geschleppt.

Das Rettungsboot 2 muss am Hengsteysee aufwendig mit einem Kran des Gerätewagen-Logistik 2 zu Wasser gelassen werden. Dies geschah an der Anlegestelle am Wehr.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr Stadtbrandinspektor Christian Arndt war mit dem Einsatz sehr zufrieden: „Es hat sich heute gezeigt, dass die geübten und vordefinierten Maßnahmen der Wasserrettung im Einsatzfall greifen. Unsere Kameraden und alle am Einsatz beteiligten haben heute einen sehr guten Job gemacht.“

31 Einsatzkräfte der der Feuerwehr Herdecke waren 90 Minuten im Einsatz. Im Einsatz waren ein Rettungswagen und ein Notarzt aus Schwelm. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Gebüsch brennt nach Entsorgung von Grillkohle

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Herdecke | Am Samstag, gegen 21:45 Uhr, geriet eine Hecke
an den Bleichsteinwiesen in Brand. Eine weibliche Person hatte dort
heiße Kohle aus einem Grill entsorgt und sich von einem Zeugen noch
eine Flasche Wasser geliehen, um die Grillkohle abzulöschen.
Anschließend entfernte die Frau sich von der Örtlichkeit. Kurze Zeit
danach bemerkte der Zeuge das Feuer im Gebüsch. Die verständigte
Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, seitens der Polizei wurde
eine Anzeige wegen Brandstiftung gefertigt.

Förderverein spendet Wasserrettungsausrüstung

Till Michael Tillmanns | Die Freiwillige Feuerwehr Herdecke verfügt nun über acht komplette Sätze Schutzausrüstung für die Wasserrettung. Möglich wurde die Beschaffung durch eine Spende des Fördervereins der Feuerwehr.

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Das Wasserrettungskonzept der Feuerwehr Herdecke sieht den Einsatz von Schwimmern vor, um Personen besonders zügig retten zu können. Diese erhalten bei der DLRG eine spezielle Ausbildung zum Strömungsretter, um die vielfältigen Gefahren im Wasser beherrschen zu können. Um sich bei längeren Einsätzen oder Einsätzen im Winter vor Kälte zu schützen, tragen sie einen Neoprenanzug. Dazu werden spezielle Schuhe getragen, die ebenfalls warmhalten und auch auf steinigem Untergrund festen Halt bieten. Eine besondere Schwimmweste und ein Helm vervollständigen den Schutz, der je Person ca. 650 Euro kostet.

Der Fachbereichsleiter Wasserrettung der Herdecker Wehr, Brandinspektor Jan Möller, erklärte dem Vorstand um deren Vorsitzenden Karl-Heinz Schanzmann bei der offiziellen Übergabe die einzelnen Ausrüstungsgegenstände im Detail. Im Anschluss zeigten einige Wasserretter in einer kleinen Vorführung die Ausrüstung in Aktion.

„Insbesondere die teilweise sehr flachen Bereiche als auch die Wehranlagen sowie die teilweise eingeschränkte Befahrbarkeit mit dem Rettungsboot durch die Wasserpest machen den Einsatz von Rettern im Wasser notwendig.“, erklärte Möller. „Wir sind froh, dass diese nun über eine gute Schutzausrüstung verfügen!“ Mittelfristig soll die Personalstärke der Wasserrettungsgruppe um vier Feuerwehrleute auf insgesamt zwölf Personen steigen. Die Ausbildung dazu läuft in diesem Jahr noch an.

Einen ersten Einsatz mussten die Wasserretter der Feuerwehr mit ihrer neuen Ausrüstung leider auch schon bewältigen. Anfang Juli konnten die Strömungsretter eine Person aus der Ruhr holen, die jedoch leider trotz der schnellen Rettung nicht überlebte.

Rauchmelder rettet schlafenden Mieter und verhindert schlimmeres

Herdecke | Am Samstagabend um 23:14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Herdecke in den Mozartweg alarmiert. Dort machte ein Rauchmelder auf einen Entstehungsbrand in der Küche einer Dachgeschosswohnung im 4.OG aufmerksam. Der Mieter der Wohnung schlief jedoch tief und fest. Die eintreffenden Feuerwehrleute mussten daher die Wohnungstür aufbrechen, da sie bereits vor der Wohnung Brandgeruch wahrnahmen. Der noch unverletzte Mieter wurde aus der Wohnung geführt und das verbrannte Essen auf dem Herd gelöscht. Ein Löschzug sowie der Rettungsdienst die waren rund eine Stunde im Einsatz.

Erfolgreich reanimiert: Die Erlebniskarte Harkort-Hengsteysee – jetzt mit Fokus auf die Region

Gemeinschaftsprojekt der Städte Hagen, Wetter (Ruhr), Herdecke und Dortmund

HAGENagentur | Ein Besuch der Freizeitregion Harkort-Hengsteysee ist ohne Zweifel ein
Erlebnis! Hier verbinden sich zwei Ruhr-Stauseen, vier umliegende Städte
und fünf Erlebnisspots zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze
Familie. An den Ufern entlang lässt es sich hervorragend wandern,
radfahren, joggen oder einfach nur spazieren gehen. Und auf dem Wasser
fahren von Ostern bis Mitte Oktober Personenschiffe.
Mit einer neuen Erlebniskarte dieser schönen Region wollen die
Tourismusexperten der vier beteiligten Städte Hagen, Dortmund. Herdecke und
Wetter(Ruhr) nun eine alte Idee zu neuem Leben erwecken.

Erlebnis Harkort-Hengsteysee_2©Birgit Andrich

Schon in früheren Zeiten gab es eine Freizeitkarte mit Rad- und Wanderwegen für das Gebiet rund um den Harkortsee und rund um den Hengsteysee, bei der allerdings das
Augenmerk auf den einzelnen Städten und ihren jeweiligen Freizeitangeboten
lag. Die neue Erlebniskarte richtet nun ihren Fokus eindeutig auf die Region. Die
fünf Erlebnisspots sollen alle zusammen und in der Summe begeistern, als
Gemeinschaftsprojekt aller Städte organisiert und vermarktet. Die Projektleitung
hierfür hat die HAGENagentur in Kooperation mit den Städten Wetter(Ruhr) und
Herdecke und der DORTMUNDtourismus GmbH übernommen.
Die einzelnen Erlebnisspots der Karten fassen jeweils Sehenswürdigkeiten,
Wander- und Radwege, Freizeitangebote wie Minigolf, Segeln, Rudern,
Tretbootfahren, Paddeln, Schwimmen und Klettern und natürlich auch
Gastronomieangebote, schöne Spielplätze und tolle Aussichtspunkte zusammen
und zeigen die Vielfalt der Region auf. Die einzelnen Spots lassen sich ohne
weiteres auch miteinander verbinden. So bietet sie Freizeitvorschläge für einen
kurzen Spaziergang ebenso wie für einen ganzen Tagesausflug. Die Fahrpläne
der beiden Personenschiffe auf den beiden Seen sind natürlich auch auf der
Erlebniskarte abgedruckt.

Die Erlebniskarte Harkort-Hengsteysee ist kostenlos und liegt ab sofort pünktlich
zu Beginn der Sommersaison in den Touristeninformationen der Städte Hagen,
Herdecke, Wetter (Ruhr) und Dortmund, auf den beiden Ruhrseeschiffen sowie
in den anliegenden Gastronomiebetrieben, Sehenswürdigkeiten und
Freizeitangeboten der einzelnen Erlebnisspots aus.

Auf den Internetseiten der HAGENagentur, der Stadt Hagen, von DORTMUNDtourismus und der Städte Wetter(Ruhr) und Herdecke ist sie als Dokument zum Herunterladen hinterlegt.

Drei Einsätze für die Feuerwehr Herdecke am Mittwoch

Christian Arndt | Die Freiw. Feuerwehr Herdecke war am Mittwoch mehrfach im Einsatz. Ein Baum war um 17:04 Uhr an der Hellbracke umgestürzt. Dieser hatte die Leitung der Straßenbeleuchtung mitgerissen. Die Einsatzstelle wurde geischert. Der Baum wurde zersägt und von der Straße entfernt. Da sich in der Krone des Baumes noch Gefahrenäste befanden, so wurden diese über die Drehleiter ebenfalls mit der Motorsäge entfernt.

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Weiter ging es für die Feuerwehr um 20:32 Uhr. Dort musste die Landung eines Rettungshubschraubers abgesichert werden. Am Krankenhaus landete der Christoph Dortmund. Ein Patient wurde dem Krankenhaus zugeführt. Sicherungen der Feuerwehr werden hier zukünftig nicht mehr notwendig sein. Das Gemeinschaftskrankenhaus hat den Landeplatz technisch (Abgrenzung, Beleuchtung) massiv aufgerüstet. In Kürze soll der Landeplatz mit eigenem Personal gesichert werden. Das Krankenhaus schult derzeit durch ein Fachunternehmen die eigenen Mitarbeiter in der Landeplatzabsicherung. Die Feuerwehr ist in guten Gesprächen mit der technischen Abteilung des Gemeinschaftskrankenhauses. Durch das neue angestrebte Verfahren wird die Freiw. Feuerwehr entlastet.

Zeitgleich musste ein First Responder Einsatz in der Berliner Straße abgearbeitet werden. Hierzu wurde ein Löschfahrzeug disponiert.

„Gelber Engel“ landete als Notarztzubringer in Kirchende

Christin Arndt | Ein internistischer Notfall ereignete sich am Dienstag um 16:14 Uhr im Westender Weg. Da keine bodengebundenen Rettungsmittel (Notarzt) mehr verfügbar waren, wurde neben dem Rettungswagen aus Witten ein Rettungshubschrauber als Notarztzubringer angefordert.

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Gemäß dem festgelegten Standard rückte auch die Freiw. Feuerwehr Herdecke zur Landeplatzsicherung aus. Der Hubschrauber „Christoph 8“ aus Lünen landete schließlich auf einer Wiese gegenüber der Einsatzstelle. Der Westender Weg musste zweitweise – auch zum Abtransport der 64- jährigen Patientin – gesperrt werden. Die Patientin wurde bodengebunden in ein Dortmunder Krankenhaus gefahren. Einsatzdauer: 45 Minuten.

Fußweg am Hengsteysee musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden

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Foto: Frank Lenz – Feuerwehr

Christian Arndt | Feuerwehr Herdecke | Ein Gefahrenbaum wurde am Samstagmorgen von der Straße Niedernhof (Seeschlößchen am Hengsteysee) gemeldet. Bei Eintreffen wurde festgestellt, dass hier mehrere Bäume betroffen waren und eine akute Gefahr bestand. Zudem war der Hang auf den Fuß- und Radweg abgerutscht. Die Feuerwehr konnte nicht mit schwerem Gerät die Einsatzstelle erreichen. Daher musste der Fuß- und Radweg aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt werden. Die Technischen Betriebe waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Die Maßnahmen wurden mit dem Ordnungsamt abgestimmt. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte hier 90 Minuten. Der Eigentümer des Grundstückes muss die Gefahrenlage nun mit einem Spezialunternehmen beseitigen.

Feuerwehr Herdecke bisher fünfmal im Einsatz


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©  Hans Leicher.

Die Freiw. Feuerwehr musste am Wochenende zu fünf Einsätzen ausrücken. Eine Tragehilfe musste am Freitag um 16:32 Uhr für den Rettungsdienst in der Hengsteyseestraße geleistet werden. Die Brandmeldeanlage einer Verkaufsstätte an der Mühlenstraße schlug dann um 17:13 Uhr Alarm. Bei Eintreffen des Löschzuges wurde festgestellt, dass ein LKW in der Warenannahme den blinden Alarm versehentlich ausgelöst hatte. Eine Tierrettung stand um 20:51 Uhr im Waldweg an.

Ein Gefahrenbaum wurde am Samstagmorgen von der Straße Niedernhof (Seeschlößchen am Hengsteysee) gemeldet. Bei Eintreffen wurde festgestellt, dass hier mehrere Bäume betroffen waren und eine akute Gefahr bestand. Zudem war der Hang auf den Fuß- und Radweg abgerutscht. Die Feuerwehr konnte nicht mit schwerem Gerät die Einsatzstelle erreichen. Daher musste der Fuß- und Radweg aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt werden. Die Technischen Betriebe waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Die Maßnahmen wurden mit dem Ordnungsamt abgestimmt. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte hier 90 Minuten. Der Eigentümer des Grundstückes muss die Gefahrenlage nun mit einem Spezialunternehmen beseitigen.

Am Samstagabend um 17:20 Uhr rückte die Feuerwehr Herdecke in den Weg zum Poethen aus, da dort eine Stromleitung der Straßenbeleuchtung gerissen und zu Boden gefallen war. Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute brachten die Drehleiter in Stellung und sicherten die Leitungsenden an der Mastspitze. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz mit zwei Fahrzeuge beendet. Die Polizei war zur Ermittlung der Ursache vor Ort.

Tag der offenen Tür bei der Jugendfeuerwehr | FOTOSTRECKE

Christian Arndt | Herdecke | Die Jugendfeuerwehr Herdecke veranstaltete gemeinsam mit dem Leo Club Herdecke einen Tag der offenen Tür. Der Leo Club spendete der Jugendfeuerwehr zudem eine nagelneuen Kickertisch. Viele Besucher kamen am Samstag in die Feuerwache am Herdecker Bach um die Jugendfeuerwehr zu besuchen.

 

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Die Nachwuchsabteilung hatte ein interessantes Programm geplant: So konnte man ein Feuerlöschtraining absolvieren oder ein D-Rohr einmal selbst halten. Bei dem heißen Wetter eine willkommene Abwechslung. In die Höhe ging es beim gesicherten Kistenklettern und oben auf dem Alarmhof konnten die großen Einsatzfahrzeuge näher betrachtet werden. Die Kinder saßen stolz im Löschfahrzeug und ihre Eltern dokumentierten dies mit ihren Smartphones als Erinnerung. Währenddessen kümmerte sich der Leo Club um die Verpflegung der Besucher.

Am Mittag stand dann noch eine Spendenübergabe an: Der Leo Club hatte Weihnachten für die Jugendfeuerwehr gesammelt und so konnte heute ein nagelneuer und vor allem stabiler Kickertisch an die Jugendfeuerwehr übergeben werden. Begeistert nahmen die Jugendlichen den Tisch gemeinsam mit ihrem Stadtjugendfeuerwehrwart Fabian Westerhoff von Leo Präsidentin Luca Wiggermann entgegen. Anschließend wurde sofort das erste Match gespielt.

Stichwort Jugendfeuerwehr: Die Jugendfeuerwehr ist eine Abteilung der Freiw. Feuerwehr Herdecke. Aus der Jugendfeuerwehr wird der Nachwuchs der Feuerwehr Herdecke sichergestellt. Jugendliche können hier im Alter von 10-18 Jahren mitwirken. Mit Erreichen des 18. Lebensjahrs werden sie gewöhnlich an die Einsatzabteilung übergeben. Die Jugendfeuerwehr hat 30 Mitglieder und wird durch ein ehrenamtliches Team unter Leitung von Oberbrandmeister Fabian Westerhoff geführt. In der Regel ist alle zwei Wochen samstags Dienst. Auch Ausflüge oder Ferienfahrten stehen auf dem vielseitigen Programm. Interessenten wenden sich an jugendfeuerwehr@feuerwehr-herdecke.de.

Mehrere Einsätze am Wochenende – Nachlöscharbeiten im Waldgebiet erforderlich.

 

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Feuerwehr Herdecke | Die Freiw. Feuerwehr Herdecke musste am Wochenende mehrfach ausrücken. Am Freitagabend flammte der Waldbrand am Herrentisch wieder leicht auf. Die heissen Temperaturen sowie die  Beschaffenheit des Geländes waren hierfür die Ursache. Ein Spaziergänger hatte  richtigerweise die Feuerwehr um 20:07 Uhr
alarmiert. Vor Ort wurden mehrere Glutnester freigelegt und abgelöscht. Während der Löschmaßnahmen mit zwei C-Rohren wurde aus dem angrenzenden Gelände eine leichte Rauchentwicklung bemerkt. Auch
dieser Entstehungsbrand wurde gelöscht. Der gesamte Bereich wurde
ausgiebig abgelöscht und bewässert. Die Wasserversorgung wurde durch
das Tanklöschfahrzeug im Pendelverkehr sichergestellt. Parallel wurde
aus dem Waldgebiet am Speicherbecken ein „unbekannter Brandgeruch“
gemeldet. Es wurde festgestellt, dass dieser von der eigentlichen
Brandstelle am Ruhrhöhenweg kam. Die Einsatzstelle wurde auch am
Samstag – jedoch mit negativer Feststellung – von der Feuerwehr nach
kontrolliert.

Ein Laubenbrand wurde der Feuerwehr dann am Samstag um 18:53 Uhr
aus dem Rebhunweg gemeldet. Ein aufmerksamer Bürger hatte aus der
Gartenparzelle an der Ecke zur Rehbergstraße eine Rauchentwicklung
erkannt. Die Feuerwehr verschaffte sich mit einem Bolzenschneider
Zugang zu dem Grundstück. Es wurde dann festgestellt, dass neben der
Laube ein Eimer mit Kohle brannte. Der Kleinbrand wurde mit der
Kübelspritze abgelöscht. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Großbrand im Waldgebiet: Rund 90 Einsatzkräfte löschen bis in den Freitag Morgen (FOTOSTRECKE)

Bericht und Fotos: Christian Arndt | Herdecke | Ein Großbrand im Waldgebiet am Herrentisch beschäftigte am Donnerstag und Freitag die Freiw. Feuerwehr Herdecke. In einem Steilhang hinter dem Waldfriedhof brannten gut 1.500 qm Wald. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Mehrere Notrufe gingen aus Herdecke und Hagen-Hengstey ein.

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Jedoch war es zunächst schwierig für die Feuerwehr die eigentliche Einsatzstelle auszumachen. Der diensthabende Einsatzführungsdienst erkundete auch Mithilfe einer Drehleiter die genaue Anfahrt zur Einsatzstelle. Der Steilhang befand sich direkt hinter dem Ruhrhöhenweg oberhalb des Hengsteysees. Zur Brandbekämpfung des Großbrandes mussten mehrere C-Rohre im unwegsamen Gelände vorgenommen werden. Die Einsatzkräfte mussten gegen Absturz entsprechend gesichert werden. Zur rechten Waldseite wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Die Brandausbreitung dorthin wurde verhindert.

Um die Einsatzlage näher einschätzen zu können wurde über die anwesenden Kräfte der Polizei ein Polizeihubschrauber (Hummel) angefordert. Dieser erkundete den Einsatzbereich mit modernster Technik (Wärmebildkameras etc.) aus der Luft. Anschließend nahm er am Freizeitgelände Bleichstein und nahm eine Leitungskraft der Feuerwehr zu einer Lufterkundung auf. Aus der Luft konnte erkannt werden, dass sich die Fläche des Waldbrandes durch die massiven Maßnahmen der Feuerwehr nicht weiter ausbreitete. Jedoch waren weitere Löschmaßnahmen bis ca. 22 Uhr erforderlich. Mehrere Glutnester mussten immer wieder freigelegt und abgelöscht werden.

Der diensthabende Einsatzführungsdienst und Einsatzleiter Arnd Langohr unterteilte die Einsatzstelle in vier Einsatzabschnitte. Auf dem Parkplatz des Waldfriedhofes wurde die Befehlsstelle der Einsatzleitung aufgebaut. Hier wurden alle Maßnahmen am Einsatzleitwagen dokumentiert. Die Wasserversorgung wurde über Hydranten aus der Buchenstraße über den Waldfriedhof aufgebaut. Weiterhin wurden Kräfte der Feuerwehr Witten angefordert. Im Pendelverkehr versorgte ein spezielles geländegängiges Tanklöschfahrzeug den Einsatzbereich mit Wasser. Weiterhin wurden auch Ablösekräfte benötigt. Mit speziellen D-Strahlrohren, speziell für Wald- und Flächenbrände – der Wittener Kollegen konnte im Steilhang gut und flexibel gearbeitet werden. Die Zusammenarbeit mit den Kameraden aus Witten hat sehr gut funktioniert.

Die Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) – Löschzug Alt-Wetter – stellte an der Feuerwache den Grundschutz für das Herdecker Stadtgebiet sicher. Ehrenamtliche Einsatzkräfte der Johanniter Unfall Hilfe Herdecke versorgten an der Feuerwache und vorab an der Einsatzstelle die erschöpften Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Die Polizei war mit mehreren Kräften vor Ort. Ein guter Austausch fand kontinuierlich statt. Die Polizei unterstützte die Feuerwehr mit Vorschlägen und Maßnahmen. Neben dem Hubschrauber hätte auch kurzfristig ein Wasserwerfer mit 10.000 Litern Wasser angefordert werden können.

Vertreter der Stadt Herdecke waren vor Ort und informierten sich über die Lage.

Der Einsatzkräfte konnten den Einsatz vor Ort um 22:30 Uhr beenden. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis 24 Uhr und auch am heutigen Freitag an. Insgesamt waren 90 Einsatzkräfte – darunter 52 Einsatzkräfte aus Herdecke- im Einsatz. Der Einsatz war vor Ort sehr kräftezehrend und anstrengend.

Zur Entstehungsursache können keine Angaben seitens der Feuerwehr gemacht werden.

Weitere Einsätze am Freitag: Eine leichte Rauchentwicklung wurde dann am Freitag um 9:21 Uhr von der gleichen Einsatzstelle gemeldet. Einer Spaziergängerin war dies aufgefallen. Diese alarmierte richtigerweise die Feuerwehr. Ein Glutnest im Boden war wieder aufgeflammt. Der Kleinbrand wurde wiederum mit einem C-Rohr abgelöscht.

Parallel musste um 9:50 Uhr ein weiterer Einsatz in der Attenbergstraße abgearbeitet werden. Hier wurde eine unbekannte Rauchentwicklung gesichtet. Bei der Erkundung vor Ort wurde festgestellt, dass kurz zuvor in einem Steinbruchbetrieb gesprengt wurde. Dies führte zu einer Staubentwicklung. Der Einsatz des Löschzuges wurde dort nach 45 Minuten abgebrochen.

14-Jähriger wird auf Dortmunder Landstraße schwer verletzt

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Herdecke | Am Donnerstag, gegen 11.00 Uhr, erfasste ein 68-jähriger Mendener mit einem Seat Alhambra auf der Dortmunder in Höhe der Wittener Straße einen 14-jährigen Jungen aus Herdecke. Der Junge überquerte die Fahrbahn bei Rotlicht und ohne auf den
fließenden Verkehr zu achten. Trotz Bremsung schaffte es der 68-Jährige nicht, einen Zusammenstoß mit dem von rechts kommenden Jungen zu verhindern. Bei dem Zusammenstoß zog sich der 14-Jährige
schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein nahe
gelegenes Krankenhaus gebracht.

Abfall brannte in einer Halle – Brandausbreitung wurde verhindert

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Christian Arndt | Feuerwehr Herdecke | Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde am Montagmorgen gegen 7:46 Uhr zu einem Entsorgungsbetrieb in die Nierfeldstraße alarmiert. Dort brannte Mischabfall in einer 15.000 m2 großen Halle. Abfall brannte in einer Halle – Brandausbreitung wurde verhindert weiterlesen