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Wetter (Ruhr): „Das zeigt das soziale und menschliche Gesicht unserer Stadt“

Foto Quelle: Stadt Wetter (Ruhr)
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Wetter (Ruhr). Die Hilfsbereitschaft ist noch immer überwältigend: Der Treffpunkt im Saal der Rettungswache war voll besetzt mit interessierten Bürgern, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge in der Harkortstadt engagieren. „Es freut mich, dass so viele Menschen hier sind, die helfen und uns unterstützen wollen. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass wir in Wetter füreinander eintreten. Für diesen großen Einsatz möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken“, begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg die rund 70 anwesenden Bürgerinnen und Bürger. „Das zeigt das soziale und menschliche Gesicht unserer Stadt.“ Hasenberg bedankte sich auch bei den engagierten Mitarbeitern der Verwaltung, „die derzeit weit mehr als 100 Prozent geben.“ Die Stadt Wetter hatte am Dienstag zum dritten Mal gemeinsam mit dem Netzwerk „Soziale Kooperation“ (SoKo) Vertreter von Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden sowie interessierte Bürger eingeladen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzen.
Vertreter der Verwaltung sprachen am Dienstag über den aktuellen Stand der Flüchtlingssituation und die Arbeit der verschiedenen ehrenamtlichen Projekte. Derzeit sind in Wetter rund 250 Flüchtlinge, davon rund 80 Kinder und Jugendliche, in drei Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Dazu kommt eine neu eingerichtete Unterkunft in der ehemaligen Dorfschule in Wengern. Zur weiteren Sicherstellung der Versorgung wurde privater Wohnraum angemietet.
Ehrenamtliche engagieren sich derzeit bereits in verschiedenen Projekten: So soll das Café Miteinander, das Mitte August erstmals unter großer Resonanz stattfand, nun regelmäßig alle vier Wochen im Jugendzentrum Kicka am Schmandbruch Flüchtlinge und Bürger miteinander in Kontakt und ins Gespräch bringen. Das nächste Café findet am kommenden Freitag, 18. September, ab 15 Uhr statt.
Das Projekt „Kochen verbindet“ schafft ebenfalls Kontakt auf kulinarischer Ebene: Hier kochen Flüchtlinge und Menschen aus Wetter miteinander und lernen sich so besser kennen. In einem Patenschaftsprojekt begleiten Bürger Flüchtlinge als neue Mitbürger in der Stadt. So haben sich etwa bereits Bürger gefunden, die mit Familien und Einzelpersonen Deutsch lernen. Die Stadt bietet interessierten Paten ab dem 13. Oktober eine Schulung an, mit der sie den Paten Basiswissen und Rüstzeug für den Umgang mit den Flüchtlingen an die Hand geben will. Durchgeführt wird diese Schulung von Experten der „Medizinischen Flüchtlingshilfe“ aus Bochum. Angedacht ist auch ein Deutsch-Kurs für Erwachsene in Zusammenarbeit mit der VHS. In Volmarstein startet nach den Herbstferien eine integrative Mutter-Kind-Gruppe.
Es sind bereits viele Sach- und Geldspenden für die Flüchtlinge eingegangen. Eine zentrale Sammelaktion für Hauswaren findet statt am Samstag, 26. September, von 11 bis 13 Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben. Wer Geld für die Flüchtlingshilfe spenden möchte, kann dies tun auf dem Spendenkonto bei der Stadtkasse Wetter (Ruhr) (Verwendungszweck: 05.03.04.414802 / IBAN DE10 4525 1480 0000 0000 75 / BIC WELADED1WET).
Wer sich ehrenamtlich für Flüchtlinge in Wetter engagieren möchte, kann sich melden bei Sören Noll unter Tel.: 840345 oder per Mail: soeren.noll@stadt-wetter.de.

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Dank an die Wahlhelfer

Logo201506Wetter (Ruhr). Die Wahl am Sonntag ist gelaufen, Olaf Schade wurde von den Wählerinnen und Wählern zum neuen Landrat gewählt. In den 17 Stimmwahl- und vier Briefwahlbezirken in Wetter lief die Wahl am Sonntag reibungslos ab. „Dafür möchte ich unseren 130 Wahlhelfern einen großen Dank aussprechen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. „Dieser Einsatz ist nicht selbstverständlich.“ Hasenberg zeigte sich zudem erfreut darüber, dass unter den Wahlhelfern bei der Landratswahl erfreulich viele Jung- und Erstwähler waren.

Herzlicher Empfang für polnische Gastschüler

Foto Quelle: Stadt Wetter
Foto Quelle: Stadt Wetter

Wetter ( Ruhr). In der letzten Augustwoche besuchten 13 Schülerinnen und Schüler aus Warschau das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Direkt am Montag stand ein Besuch im Rathaus an. Bürgermeister Frank Hasenberg hieß die Gäste in Wetter (Ruhr) herzlich willkommen und lud sie auf eine Stadtrundfahrt ein. Sie lernten den deutschen Schulalltag kennen, an den Nachmittagen war dann Zeit für Ausflüge gemeinsam mit den Gastfamilien. Der Förderverein lud sie auf ein Essen in der Mensa ein, eine Städtetour nach Köln stand ebenfalls auf dem Programm. Die Betreuung auf deutscher Seite erfolgte von den Pädagogen Katharina Hoff und Rolf Wissenbach. Ende September gibt es ein Wiedersehen, auf das sich schon alle freuen. Dann reisen nämlich die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums nach Warschau.

Ausgelassene Stimmung auf Wetters großer Familienparty

Fotzo Quelle: Stadt Wetter (Ruhr)
Fotzo Quelle: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Für zwei Tage stand Wetter ganz im Zeichen des Seefests. An seinem 20. Geburtstag hatte das beliebte Familienfest wieder viel zu bieten. Los ging es bereits am Samstagnachmittag. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher strömten zum See, um Kultur zu sehen und zu hören, kulinarische Köstlichkeiten zu essen, an den Ständen entlang zu bummeln und sicherlich nicht zuletzt auch um Freunde zu treffen. Das ist es, was das Seefest ausmacht: Familiäre Atmosphäre gemischt mit einem Unterhaltungsprogramm, welches sich sehen lassen kann.
Insgesamt tummelten sich 68 Stände rund um das Veranstaltungsgelände. Vereine und Gewerbetreibende sorgten gleichermaßen dafür, dass es Jung und Alt an nichts fehlte. Besonders die Kinder hatten die Qual der Wahl: Ob Hüpfen, Kickern oder Handwerken: Langeweile hatte bei dem vielfältigen Angebot keine Chance. Langeweile gab es auch nicht beim Bühnenprogramm. Im Gegenteil: Der von der Agentur 58//EVENT professionell durchgeführte Spielplan war während beider Nachmittage gespickt mit Darbietungen von Wetteraner Vereinen und Musikschulen und lockte im Abendbereich mit bekannten Bands aus der Region zahlreiche Fans von Nah und Fern an den See. Vor Kultur- und Seebühne war es schwer, die Beine auf dem Boden zu halten. Schwer für die einen, weil sie zu der mitreißenden Musik nur noch tanzen konnten; schwer für die anderen, weil es richtig voll war. Kein Wunder, fiel sogar der Name der Stadt Würzburg, als die Undercover Crew zu später Stunde abfragte, von woher die Leute überall angereist waren.
Den krönenden Abschluss des ersten Veranstaltungstages bildete das 15-minütige Feuerwerk über dem Harkortsee. Bis hoch zur „Entenwiese“ drängelten sich die Besucherinnen und Besucher, um einen Blick auf das Licht-Spektakel erhaschen zu können. Pünktlich um 23 Uhr war es dann soweit: Zu klassischer Musik leuchtete der Himmel über dem See in den buntesten Farben.
Ein Gesprächsthema konnte man überall vernehmen: das Wetter in Wetter. Während am Samstag entgegen der Vorhersage der Himmel trocken blieb, gab es am Sonntag Dauerregen. Doch selbst dieses Wetter konnte weder Standbetreiber noch Besucher abschrecken oder gar die gute Laune nehmen. Getanzt wurde trotzdem. Manch Radfahrern kam die direkte Umleitung des RuhrtalRadweges über das Veranstaltungsgelände gerade recht. Sie nutzen das Fest zum Unterstellen und freuten sich über den Stopp bei Würstchen und kalten Getränken.
Die Stadt zeigte sich äußerst zufrieden mit der Veranstaltung. „Das war eine runde Sache“, waren sich Melanie Auras und Peter Uphoff von der städtischen Wirtschaftsförderung einig. „Wir haben von vielen die Rückmeldung bekommen, dass sie nächstes Jahr wiederkommen möchten, was uns natürlich sehr freut“, ergänzt Rainer Zimmermann, ebenfalls von der Wirtschaftsförderung. Auch Bürgermeister Frank Hasenberg äußert sich zufrieden mit dem Fest und dankt ausdrücklich allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. „Das Seefest zeigt uns jedes Jahr aufs Neue, was wir hier Tolles in Wetter auf die Beine stellen können. Auch wenn es in diesem Jahr wegen des Regens sicherlich nicht einfach war: Ich freue mich, dass trotzdem so viele da waren und gemeinsam gefeiert haben“, so Hasenberg. Der Termin für das nächste Seefest steht übrigens schon fest: Am 2. und 3. Juli 2016 geht Wetters beliebtes und größtes Familienfest in die 21. Runde.

Familienfest mit vielen Höhepunkten – Wetter feiert wieder am See

 Foto: Stadt Wetter (Ruhr)
Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter(Ruhr) – Am 15. und 16. August feiern die Wetteraner zwei Tage Party am See: Das beliebte Seefest hat auch bei seiner 20. Auflage nichts von seinem Charme verloren: Musik und Kultur auf zwei Bühnen, Aussteller sowie zahlreiche Gastronomen, die zu einem gemütlichen Bummel über die Seefest-Meile einladen.
Organisiert wurde das Seefest in bewährter Weise von Melanie Auras, Rainer Zimmermann und Peter Uphoff von der Wirtschaftsförderung der Stadt Wetter (Ruhr).
„Das Seefest ist ein Fest von Bürgern für Bürger, eine Veranstaltung für Jung und Alt. Gerade das Engagement vieler Vereine macht den Charakter des Seefestes aus“, so Rainer Zimmermann. Diesen familiären Charakter betonen auch Daniela Frobel und Rolf Möller von der Eventagentur „58 Event“, die in diesem Jahr erstmalig das Bühnenprogramm gestalten. „Wir kennen und schätzen das Seefest seit vielen Jahren als Besucher und freuen uns darüber, in diesem Jahr den Zuschlag erhalten zu haben“, so Rolf Möller.
Über 60 Stände mit Aktionen der Vereine, Handwerk und Gastronomie warten auf die zahlreichen heimischen und auswärtigen Gäste. Auch der beliebte Schiffssimulator der Bundesmarine ist in diesem Jahr wieder mit von der Partie. Die kleinen Gäste tummeln sich bei vielen bunten Aktionen vom Kinderschminken bis zur Piratenhüpfburg. Das beliebte Jumpolino ist natürlich auch wieder mit dabei. Die Kids können sich zudem am Sonntag ab 11.15 Uhr auf ein Mitmachprogramm auf der Kulturbühne freuen. Mit dem Tanztheater der Grundschulkids, Hip Hop, Pole Dance, Zirkus und Kinderdisco ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Freunde der Livemusik kommen an beiden Tagen voll auf ihre Kosten: Singer/Songwriter-Pop, Country, Rock und Cover-Songs prägen auf zwei Bühnen das vielfältige Musikprogramm. So werden etwa die Undercover Crew und die Lennerockers für musikalischen Hörgenuss sorgen. Mit der Band Green wird Extrabreit-Schlagzeuger Rolf Möller am Samstag dann auch selbst auf der Bühne stehen. Mit dem Orchester der Bläserklasse des Geschwister Scholl Gymnasiums und dem Jugendspielmannszug Volmarstein tragen natürlich auch Gruppen aus Wetter zum Kulturprogramm des seefestes bei.
Das Seefest am 15. und 16. August ist mit allen Wassern gewaschen und wird seinem Namen absolut gerecht: Die Seefest-Besucher können eine Canadier-Regatta des Kanu-Clubs verfolgen, Touren mit dem Tretboot machen oder mit dem Bananenboot des DLRG selbst auf dem Harkortsee aktiv werden.
Auch wer es lieber sportlich hat, ist beim Seefest an der richtigen Adresse: Die „ruhrkirche“ veranstaltet wieder einen Sponsorenlauf für den Hilfsfond „Mitten in Wetter“. Das Besondere: Gelaufen wird auf einem Laufband! Am Samstag von 16 bis 18 Uhr und Sonntag von 15 bis 17 Uhr gibt es auch wieder einen Kindersprintwettbewerb. Der Erlös wird für die Erhaltung der Kinderspielplätze in Wetter durch den Kinderschutzbund verwendet. Auf dem Schachbrett neben dem Freibad-Parkplatz baut die Lenkungsgruppe Demografie eine Boulebahn auf und freut sich an beiden Tagen auf möglichst viele Boule – Freunde.
Das diesjährige Seefest beginnt am Samstag um 14 Uhr, offiziell eröffnet wird die große Stadtparty durch Bürgermeister Frank Hasenberg um 16 Uhr. Mit dem Feuerwerk um 23 Uhr endet der erste Veranstaltungstag. Der Sonntag startet um 10 Uhr mit einem Open Air-Gottesdienst und endet gegen 18 Uhr. Das Programmheft liegt Anfang nächster Woche an den üblichen Stellen im Stadtgebiet aus.

Bauspielplatz – Kids feiern großes Abschlussfest

Bild: Stadt Wetter (Ruhr)
Bild: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter(Ruhr) – Es war toll, es war bunt und es hat riesig Spaß gemacht: Der Bauspielplatz, bereits zum dritten Mal als inklusive Veranstaltung gemeinsam vom städtischen Fachdienst Jugend und der Ev. Stiftung in Volmarstein organisiert, war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.

Am Donnerstag zeigten die kreativen Baumeister beim traditionellen Abschlussfest nun ihren Eltern, Großeltern und Freunden, was sie in den zurückliegenden Wochen so alles gezimmert hatten. Und das konnte sich sehen lassen, denn mit der „Bollywood City“ entstand in Volmarstein ein kleines indisches Dorf. Selbstverständlich also, dass die Kids zeigten, was sie auf die Beine gestellt hatten. Begrüßt wurden die Gäste mit einem indischen tanz der Gruppe „Tanz Mahal“. Musikalisch ging es weiter mit der Bauspielplatz-Version des Queen-Klassikers We will rock you: „Wir gehören hier hin.“ Weitere Gruppen präsentierten ihren Eltern, Freunden und Großeltern, was sie selbst in ihren Bauspielplatz – Gruppen gebastelt hatten: indischen Schmuck, indische Kleidung und indische Kleidung.
Der indische Oberguru Rajh bescheinigte des Bauspielplatz-Kids anschließend: „Ich habt ein tolles Dorf auf die Beine gestellt, hier wird sich Elvira bestimmt heimisch fühlen.“ Die gutmütige Elefantendame Elvira war im letzten Jahr aus „Woodcity“ ausgebüxt, um ihre Familie in Indien zu suchen. Und siehe da: Unter lautstarken „Elvira, Elvira“ – Rufen und großem Jubel kehrte Elvira wieder zurück nach Volmarstein.
Bürgermeister Frank Hasenberg war beim Abschlussfest voll des Lobes für die „fantastische Arbeit, die ihr hier geleistet habt“ und dankte auch dem vielköpfigen Betreuerteam rund um Anne-Kathrin Forke von der Stadt Wetter und Daniel Starosta von der ESV: „Hier haben sich alle wohlgefühlt und die Kinder hatten einen Riesenspaß. Ein größeres Lob kann es wohl kaum geben.“ Das Abschlussfest ging dann ganz bunt zu Ende: Denn mit dem Werfen von bunten Farbbeuteln erinnerten die Kids an das bekannte indische „Holifestival.“

Haushalt 2015 ist genehmigt, vorläufige Haushaltsführung beendet

Wetter(Ruhr) – Die frohe Kunde kommt aus Schwelm: Der Landrat genehmigte den Haushalt und das Haushaltssicherungskonzept für 2015. „Das ist eine wichtige und positive Nachricht für Wetter“, freut sich Bürgermeister Frank Hasenberg über die Mitteilung aus Schwelm. Mit der Genehmigung des Haushalts ist auch die vorläufige Haushaltsführung beendet. „Wir sind erleichtert und sehr froh darüber, dass der Haushalt genehmigt wurde. Damit können wir nun wieder wichtige Maßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt uneingeschränkt auf den Weg bringen.“ Dazu zählen etwa, neben Investitionen in die Kinderspielplätze, die Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen im Hallenbad oder zum Teil umfangreiche Beschaffungen im Schulbereich.“

Wetter erhält kein Geld aus den Leader-Fördermitteln

Wetter(Ruhr) – Die Ideen waren kreativ und das Engagement groß: Gemeinsam mit Gevelsberg, Sprockhövel, Ennepetal und Breckerfeld hatte sich die Stadt Wetter (für den Bereich Esborn) beim sogenannten „Leader-Projekt“ um Fördermittel für den ländlichen Raum beworben. Das für die Fördermittel zuständige Umweltministerium in Düsseldorf hat nun mitgeteilt, dass die Bewerbung leider nicht berücksichtigt wird.
„Es ist schade, dass es mit der Leader-Bewerbung nicht geklappt hat, insbesondere vor dem Hintergrund des leidenschaftlichen Engagements der vielen ehrenamtlichen Mitstreiter“, bedauert Bürgermeister Frank Hasenberg die Entscheidung aus der Landeshauptstadt. „Ich möchte allen Beteiligten für ihren großen Einsatz danken. Die Leader-Bewerbung war ein tolles Beispiel bürgerschaftlichen Engagements und interkommunaler Zusammenarbeit. Hier sind in der recht kurzen Bewerbungsphase viele kreative Ideen entwickelt worden.“ Beispiele waren etwa ein „kultureller Handwerkerhof“ auf dem Gelände des ehemaligen Steinbruchs Külpmann oder die Ehrenamtstenne „Dieters Dele“ als kultureller Treffpunkt für Nachbarschaftstreffen mit Café und musikalisch-kulturellen Veranstaltungen.
Ideen, die eigentlich zu gut sind, um jetzt einfach zur Seite gelegt zu werden. Vielmehr müsse man überlegen, wie man die formulierten Vorschläge vielleicht anders umsetzen und dann innerhalb der Lenkungsgruppe diskutieren könne, so Hasenberg weiter. „Das durch den Bürgerverein Esborn an den Tag gelegte große bürgerschaftliche Engagement sollten wir weiter nutzen.“

Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge

Wetter(Ruhr) – Café Miteinander: So soll ein regelmäßiger Treffpunkt für Gespräche zwischen Flüchtlingen und Bürgern in Wetter heißen. Das ist eines der Ergebnisse des zweiten Treffens „Ehrenamtliches Engagement Flüchtlingshilfe“, zu dem die Stadt Wetter (Ruhr) gemeinsam mit dem Netzwerk „Soziale Kooperation“ (SoKo) Vertreter von Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und interessierte Bürger eingeladen hatte. Nach der Auftaktveranstaltung Ende März ging es nun darum, ersten Ideen konkretere Formen zu geben. Die Hilfsbereitschaft der Bürgerschaft war erneut überwältigend. „Die Wetteraner zeigen eine offene Tür für Flüchtlinge“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger entwickelten in drei Kleingruppen Ideen und Konzepte zu den Punkten „Treffpunkt / Café“, „Patenschaften“ sowie „Sach- und Geldleistungen.“ So soll etwa das „Café Miteinander“ als erste Anlaufstelle vor Ort dienen, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen und sich näher kennen zu lernen. Dabei heißt „Miteinander“ nicht nur, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sondern auch zu erkennen, „was wir gewinnen können, wenn wir uns mit den Menschen auseinander setzen und von ihren Erfahrungen lernen“, so Bürgermeister Hasenberg weiter.
Mit dem Patenschaftsprojekt sollen einerseits Bürger gefunden werden, die Flüchtlinge als neue Mitbürger in der Stadt begleiten. Gedacht ist in diesem Zusammenhang auch an den Aufbau eines Netzwerkes von Experten. So kann je nach Bedarf schnell auf Wünsche der Flüchtlinge eingegangen werden. Ein weiteres Ergebnis des Treffens: Es soll ein Spendenkonto eingerichtet werden. Für Sachspenden aus der Bürgerschaft (etwa Geschirr, Elektrogeräte, Bettwäsche) soll ein zentraler Lagerraum eingerichtet werden, in dem diese Sachspenden abgegeben werden können. Die einzelnen Arbeitsgruppen treffen sich in nächsten Wochen erneut, um die vorgestellten Projekte weiter vertiefen und realisieren zu können.
Wer sich ehrenamtlich für Flüchtlinge in Wetter engagieren möchte, kann sich melden bei Sören Noll unter Tel.: 840345 oder per Mail: soeren.noll@stadt-wetter.de.

Ruhrknappen feiern zehnjähriges Jubiläum mit Gaststar Olaf Thon

SONY DSCWetter(Ruhr) – Es war ein Abend des blau-weißen Lebensgefühls: Mit einer stimmungsvollen Party in der Elbschehalle feierten die Schalker Ruhrknappen kürzlich gemeinsam mit zahlreichen Gästen ihr zehnjähriges Bestehen. Wie es sich für echte Schalke-Fans gehört, begann der Abend standesgemäß mit dem gemeinsamen Singen der Vereinshymne „Blau und Weiß, wie lieb ich Dich.“ Bürgermeister Frank Hasenberg gratulierte den Ruhrknappen in einem Grußwort zum Jubiläum und würdigte das ehrenamtliche und soziale Engagement des Vereins. „Die Ruhrknappen sind ein fester Bestandteil des Dorflebens. Sie zeigen Herz und Leidenschaft auch über den Fußball hinaus.“ Das gelte für die Mitarbeit im Vereinsring und im Verein Elbschehalle sowie für die Spendenbereitschaft für soziale Einrichtungen, etwa für die Unterstützung des Offenen Ganztages an der Osterfeldschule.
Freuen konnten sich die wengerschen Schalke-Fans auf ihrer Jubiläumsparty über einen ganz besonderen Gast: Olaf Thon brachte als Deutscher Meister, DFB-Pokalsieger, Weltmeister und vor allem als Schalker Eurofighter-Held Glanz in die Elbschehalle. In einem lockeren Talk plauderte Thon über seine Erlebnisse mit der Nationalmannschaft, sein Verhältnis zu Lothar Matthäus und natürlich über seine Zeit im blau-weißen Trikot „auf Schalke.“ Dabei erfuhren die Schalke-Fans übrigens auch, dass Olaf Thon nicht nur aufgrund seiner Erfolge ein großer Spieler war: „Ich bin knapp zwei Meter groß. Ich bin zumindest näher an den zwei Metern dran als an dem einen Meter“, schmunzelte Thon.
Die Schalke-Legende stellte sich den Fragen der Fans, schrieb zahlreiche Autogramme und ließ keinen Fotowunsch unerfüllt.
Übrigens sind die Ruhrknappen seit der Jubiläumsfeier um ein Mitglied reicher, denn Olaf Thon wurde als erstes Ehrenmitglied in die Reihen der wengerschen Schalke-Fans aufgenommen. Als Ehrenmitglied zeichnete er anschließend noch die 17 anwesenden Gründungsmitglieder der Ruhrknappen mit Ehrenurkunden aus, die er mit seinem Autogramm signierte. Als Gastgeschenk nahm Thon eine Spende über 200 Euro für die Organisation „Schalke hilft“ mit nach Gelsenkirchen. Die Organisation unterstützt schnell und unbürokratisch Menschen in Not in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet.

Foto: (v.li.) Bürgermeister Frank Hasenberg, Jürgen Meyer (Bezirksleiter des Schalker Fanclubverbandes), Jörg Küper (Vorsitzender der Ruhrknappen) und das Ehrenmitglied Olaf Thon

Fachtagung zur Einweihung des Kreisarchivs

FachtagungWetter(Ruhr) – „Ein wunderbares Beispiel für die interkommunale Zusammenarbeit“ nannte Landrat Dr. Arnim Brux das neue Kreisarchiv in Wetter, das am Freitag mit der Fachtagung „Zwischen Burgen und Stahl“ im historischen Sitzungssaal des Rathauses offiziell eingeweiht wurde.
Brux gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich das Kreisarchiv als ein offenes Haus für alle an der Geschichte Interessierten präsentieren und durch möglichst viele Nutzer „von Schulklassen über Heimatforscher bis hin zu professionellen zu Historikern“ die Identität des Kreises und der Region steigern werde. Bürgermeister Frank Hasenberg sprach von einer „Schatztruhe voller historischer Fundstücke und einem Wegweiser in die Geschichte des Kreises.“ Beide dankten der Kreisarchivarin Dr. Dagmar Hemmie, Stadtarchivar Dr. Dietrich Thier als Leiter des Kreisarchivs sowie seiner Mitarbeiterin Bianka Sachs für ihre Arbeit: „Sie sind es, die durch ihre Arbeit die Nutzung der Kreisakten für die Experten und Hobbyforscher erst möglich machen“, so Hasenberg.
Dann kam die Geschichte zu ihrem Recht: Da die Burgen und der Stahl die Vergangenheit der Region zwischen Ennepe und Ruhr geprägt haben, war es nur konsequent, dass sich die Vorträge der Fachtagung, die sich an die Archivare der Städte im Kreisgebiet, Vertreter der weiterführenden Schulen und die Heimatvereine der Region richtete, dem Thema „Zwischen Burgen und Stahl“ widmeten.
Prof. Dr. Heinrich Schoppmeyer, einer der führenden Vertreter der Geschichte Westfalens im Mittelalter, gab eine spannende Übersicht über die Burgen des Ennepe-Ruhr-Kreises und die wechselvolle Machtpolitik im Mittelalter. Anschließend referierte Dr. Stefan Leenen über archäologische Spuren der Burgen in der Region, bevor Dr. Olaf Schmidt-Rutsch über Stahl aus dem Ruhrtal am Beispiel der Henrichshütte in Hattingen referierte. Dann ging es noch einmal nach Wetter: Dr. Dietrich Thier informierte die Gäste über Erkenntnisse zur regionalen Stahlproduktion aus dem Hauptbuch der Schöntaler Eisenwerke Peter Harkort & Sohn 1860/63.

Hintergrund:

Im Kreisarchiv im denkmalgeschützten Gebäude an der Theodor-Heuss-Straße 1 finden Karten, Bücher und Akten Platz auf 2.300 laufenden Regalmetern. Oder – andere Zahlenkombinationen – auf einer Fläche von 292 Quadratmetern können Unterlagen mit einem Gewicht von rund 180 Tonnen untergebracht werden, ein Archivwagen mit 50 Regalböden kann rund 3.000 Kilogramm Papier aufnehmen.
Inzwischen hat das Team um Archivleiter Dr. Dietrich Thier, damit begonnen, acht Jahrzehnte Kreisgeschichte aufzuarbeiten. Die ersten Archivalien sind einsortiert. Für sie wurden die Bedingungen geschaffen, die sicherstellen, dass sie Interessierten noch lange zur Verfügung stehen. Neben hohen Sicherheitsvorkehrungen im Brandschutz, einer idealen Luftfeuchtigkeit von unter 45 Prozent und einer Raumtemperatur von 17 Grad sorgt eine spezielle, UV-undurchlässige Beschichtung der Fenster für eine wahre Akten-Wohlfühlatmosphäre.
Und auch beschädigte Archivalien sind im Kreisarchiv in besten Händen: Um beispielsweise mit Schimmelpilz befallene Akten zu säubern, steht den Mitarbeitern eine „mikrobiologische Arbeitsbank“ zur Verfügung. Der EN-Kreis investiert jährlich 120.000 Euro in das Kreisarchiv.

Gewinner des Fotowettbewerbes ausgezeichnet

FotogewinnerWetter(Ruhr) – Ein Blick vom Kriegerdenkmal auf Volmarstein, eine Fachwerk-Impression aus der Freiheit und eine Panoramasicht vom Burgberg in Volmarstein auf Alt-Wetter: Das sind die preisgekrönten Perspektiven beim Fotowettbewerb der Stadt Wetter (Ruhr). Die Harkortstadt hat viele schöne Seiten und das soll sich auch auf der neu gestalteten Homepage der Stadt widerspiegeln, die voraussichtlich im Sommer dieses Jahres online gehen soll. Um möglichst viele dieser schönen Seiten abbilden zu können, hatte die Stadt Wetter (Ruhr) daher gemeinsam mit dem Stadtbetrieb, der ebenfalls seinen Onlineauftritt neu gestaltet, heimische Fotografen dazu aufgerufen, an der Gestaltung der neuen Homepages der Stadt und des Stadtbetriebes mitzuwirken. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger haben an diesem Wettbewerb teilgenommen, knapp 100 Bilder wurden eingesandt. Eine Jury aus Vertretern der Stadt, des Stadtbetriebes sowie einem Mitglied der Fotogilde Wengern wählte die gelungensten Motive aus. Bürgermeister Frank Hasenberg bedankte sich bei der Preisverleihung im Sitzungssaal des Rathauses bei den Hobbyfotografen: „Ich freue mich, dass Sie so zahlreich an diesem Wettbewerb teilgenommen haben und sich mit Ihren Bildern an der Gestaltung unserer neuen Homepage beteiligen. Sie haben mit ihren tollen Fotos gezeigt, was für schöne Seiten unsere Stadt Wetter zu bieten hat.“ Erik Oettinghaus, Gerhard Meudt und Hans-Joachim Schober, die von der Jury als Fotografen der drei besten Bilder ausgezeichnet wurden, durften sich über einen Gutschein für ein Fotofachgeschäft in Wetter freuen. Zehn weitere Fotografen erhielten für ihre gelungenen Schnappschüsse jeweils einen Gutschein für eine Stadtrundfahrt des Vereins Stadtmarketing für Wetter. Da die ausgewählten Motive auch auf den neuen Homepages der Stadt Wetter und des Stadtbetriebes Verwendung finden, können sich die Teilnehmer des Wettbewerbes sogar über einen „doppelten Gewinn“ freuen.
Bild: Bürgermeister Frank Hasenberg und Stadtbetriebs-Vorstand Ludger Willeke (li.) freuen sich mit den Gewinnern des Fotowettbewerbes. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Erster Spatenstich für das Dorfplätzchen

Spatenstich
Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter(Ruhr) – „Das ist ein gutes Signal für Wengern, dass es hier weiter vorangeht“. Mit diesen Worten begleitete Bürgermeister Frank Hasenberg den offiziellen ersten Spatenstich der Arbeiten für das neue Dorfplätzchen zwischen dem neuen Penny-Markt und der Sparkassenfiliale. Nach dem Weggang von Edeka war es das erklärte Ziel von Verwaltung und Politik, diesen Bereich an der Osterfeldstraße attraktiv umzugestalten und damit auch etwas für die Aufwertung des Einzelhandelsstandortes zu tun. „Es ist besonders bemerkenswert, dass sich hier drei Kooperationspartner zusammengetan haben“, merkt Baufachbereichsleiter Manfred Sell an. Die Sparkasse, die Stadt und der Investor Penny haben die Idee des Dorfplätzchens vorangetrieben. „Durch diese wirklich gute Zusammenarbeit der drei Partner entsteht hier für die Bürgerinnen und Bürger in Wengern ein attraktives Plätzchen, auf dem man sich gerne aufhält“, so Hasenberg. Auch Christian Becke vom Sparkassenvorstand lobt die Zusammenarbeit: „Für die wunderbare Zusammenarbeit mit allen Partnern sowie mit dem Stadtbetrieb kann ich mich nur bedanken.“ Mit 75 Quadratmetern der Discounterfläche, 140 Quadratmeter der Sparkasse und einer städtischen Fläche von 105 Quadratmetern kann so ein Dorfplätzchen mit gut 320 Quadratmetern entstehen. „Mit drei Bänken und der attraktiven Gestaltung des Platzes werden wir hier für die Bürgerinnen und Bürger einen schönen Platz mit Aufenthaltsqualität schaffen“, so Becke weiter. „Zudem wollen wir hier auch noch ein Spielgerät für die Kinder aufstellen.“ Wenn alles nach Plan verläuft, ist das Dorfplätzchen Mitte April im Wesentlichen fertig. Danach folgen in einem zweiten und dritten Bauabschnitt noch die Arbeiten zur Sparkasse hin sowie die Entwässerungsarbeiten auf der Sparkassenfläche.

Richtfest am Anbau Sekundarschule

Grupppe im FoyerWetter(Ruhr) – „Dieser moderne Anbau wird schnell zu einem Herzstück der Schule am See werden.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg am Freitag die Gäste, darunter auch zahlreiche Schüler, zur Feier des Richtfestes am Anbau der städtischen Sekundarschule. „Dass dieser technisch anspruchsvolle Bau während des laufenden Schulbetriebes errichtet werden kann, war und ist eine große Herausforderung, die von allen Beteiligten bisher prima umgesetzt wurde. Das war quasi eine Operation am offenen Herzen“, so Bürgermeister Hasenberg, der sich dann auch für die Geduld der Schüler und Eltern bedankte. Das sieht auch Stefan Rundholz von der Dortmunder Baufirma Rundholz, die den Rohbau mit einer Nutzfläche von rund 800 Quadratmetern errichtet hatte, ähnlich: „Nach dem Baustart im August 2014 liefen die Arbeiten wunderbar glatt, unfallfrei und in harmonischer Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Dass wir es dann noch mit einer so schön gelegenen Baustelle mit einer herrlichen Aussicht zu tun haben, macht alles noch viel besser.“ Neben der Küche, der Mensa und dem Foyer für gemeinsame Schulveranstaltungen wird der zweigeschossige Anbau, der über einen überdachten Gang auch barrierefrei über den Altbau zu erreichen ist, auch die Lehrerarbeitszimmer und das Selbstlernzentrum beherbergen. Hier können die Schüler recherchieren, Medien ausleihen oder in kleinen Gruppen gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Und für die kleine Pause zwischendurch ist die „Seeterrasse“ mit dem Blick auf den Harkortsee eine ansprechende kleine Ruheinsel.
Was dieses neue Schulgebäude darüber hinaus noch so besonders macht, ist, dass Eltern, Schüler, Lehrer sowie Vertreter von heimischen Vereinen und Unternehmen bereits von Beginn an im Rahmen einer Ideenwerkstatt ihre Überlegungen für die Gestaltung des Anbaus gemeinsam eingebracht und entwickelt haben. „Wir legen hier in Wetter einen ganz besonderen Wert auf die Förderung unserer Kinder. Wir investieren in die Bildung und damit in die Zukunft unserer Kinder“, so Hasenberg. Der neue Anbau sei dabei auch ein Ausdruck des Selbstverständnisses der städtischen Sekundarschule: Neues Lernen in neuen Räumen.
Im Anschluss an die Begrüßungsreden hielt Zimmermeister Karl Fischer die traditionelle Rede unter dem Richtkranz: „Der frohe Tag ist endlich da, dem sehnend ich entgegensah. Nach manchem Hieb und manchem Schlag und manchem heißen Arbeitstag ward dieses stolze Werk vollbracht mit Eifer und mit viel Bedacht. Nun wünsche, wer nur wünschen kann, so herzlich wie der Zimmermann und mit emporgehobenem Blick dem neuen Schulgebäude Glück!“ Diesen Worten des Zimmermanns folgte ein lautes dreifaches „Hoch!“ Wenn alles nach Plan läuft, wird der Anbau der Schule am See im Sommer fertig sein.

Bild: Freuen sich über das gelungene Richtfest: (v.li.) Schulleiter Thomas Rosenthal, Stefan Rundholz (Baufirma Rundholz), Zimmermeister Karl Fischer, Martin Ihle (leitender Architekt),Bürgermeister Frank Hasenberg, Andrea Golüke (Fachbereich Bauen) und Fachbereichsleiter Bauen Manfred Sell. Foto: Stadt Wetter (Ruhr).

Modernes Unternehmen im denkmalgeschützten Bahnhof

Henrichs BMWetter(Ruhr) – „Herzlich willkommen bei uns in Wetter“. Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg mit Michael Henrichs von der Firma „Contentserv“ einen neuen Mieter im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude. „Wir freuen uns, dass sich hier eine junge, dynamische High Tech – Firma in Wetter ansiedelt. Mit der Firma „Contentserv“ sind nun alle Räume im Bahnhofsgebäude vermietet. „Wir hoffen, Sie finden mit diesen Räumen eine gute Plattform für eine erfolgreiche Arbeit“, so Hasenberg weiter. Michael Henrichs arbeitet von Wetter aus als Leiter von „Contentserv Nord West.“ Derzeit richtet er in der obersten Etage des Bahnhofsgebäudes einen Empfangsraum, einen Raum für Besprechungen sowie zwei weitere Büroräume ein. ContentServe ist ein Softwarehersteller. Das insgesamt 120 Mitarbeiter starke Unternehmen stellt Software für Marketingprozesse her, etwa für die Herstellung von Katalogen oder Produktpräsentationen in unterschiedlichen Medienkanälen. Kunden sind Unternehmen wie etwa Miele oder Vaillant. Ziel von Michael Henrichs ist es, in Wetter ein kompetentes Vertriebs- und Serviceteam aufzubauen. „Der Standort Wetter ist dabei ein großer Vorteil“, erklärt Henrichs: „Innerhalb einer Stunde kann ich Kunden vom Niederrhein bis zum Siegerland erreichen.“

Bild: Michael Henrichs und Bürgermeister Frank Hasenberg vor dem Bahnhofsgebäude in Wetter. Foto: Stadt Wetter (Ruhr).

Leader-Bustour: Eine Reise zu engagierten Projekten

Külpmann HasenbergWetter(Ruhr) – Diese Bustour hatte es in sich: Engagierte Bürger, Projektbetreuer und Mitarbeiter aus den Verwaltungen der am sogenannten „Leader“-Projekt der Europäischen Union zur Förderung des ländlichen Raumes beteiligten Städte waren Anfang der Woche unterwegs, um sich direkt vor Ort von einzelnen Projektideen ein Bild machen zu können.
Gemeinsam mit Gevelsberg, Sprockhövel, Ennepetal und Breckerfeld bewirbt sich die Stadt Wetter um Fördermittel für den ländlichen Raum. 800 Euro beträgt der Anteil der Stadt Wetter. Die Kosten werden nach dem Anteil der Bevölkerungszahl berechnet und da es bei diesem Projekt um ländlichen Raum geht, ist Wetter nur mit dem vergleichsweise dünn besiedelten Esborn vertreten. Bei einer erfolgreichen Bewerbung können bis zu 2,55 Millionen Euro in die gesamte Region fließen. Die Gelder würden dann wiederum entsprechend dem Anteil der Bevölkerungszahl verteilt. In verschiedenen Regionalforen diskutierten die engagierten Teilnehmer Ideen und … Leader-Bustour: Eine Reise zu engagierten Projekten weiterlesen

Familie Gala freut sich über Glückwünsche aus Berlin

Fam Gala
Fam. Gala: Bürgermeister Frank Hasenberg überbrachte die Glückwünsche des Bundespräsidenten. Isabella Gala mit zwei ihrer acht Kinder, Anastasia, Alisia, Annika und Jaqueline Gala. Foto: Stadt Wetter (Ruhr).

Wetter(Ruhr) – Anastasia Gala aus Wetter hat einen ganz besonderen „Patenonkel“: Bundespräsident Joachim Gauck hat die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind der Familie Gala übernommen. Bürgermeister Frank Hasenberg überreichte der stolzen Mutter Isabella Gala eine entsprechende … Familie Gala freut sich über Glückwünsche aus Berlin weiterlesen

Am Stork: Bebauungsplan unwirksam

Wetter(Ruhr) – Der Bebauungsplan Nr. 60 „Gewerbegebiet Am Stork“ der Stadt Wetter (Ruhr) ist nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Münster unwirksam. „Diese Verzögerung schadet uns als Stadt Wetter (Ruhr) und den ansiedlungswilligen Unternehmen vor allem vor dem Hintergrund mangelnder Gewerbeflächen im Stadtgebiet und … Am Stork: Bebauungsplan unwirksam weiterlesen

Kaiserstraße: Landtagsabgeordneter informierte sich über aktuellen Stand der Arbeiten

Bovermann Kaiserstraße

Wetter(Ruhr) – „Die Sanierung der unteren Kaiserstraße hat für Wetter eine immense Bedeutung, insbesondere nach Fertigstellung der neuen Ruhrbrücke. Es freut mich daher sehr, dass das hier so zügig voran geht“, bemerkte der heimische Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Rainer Bovermann, als er sich am Donnerstag auf Einladung von … Kaiserstraße: Landtagsabgeordneter informierte sich über aktuellen Stand der Arbeiten weiterlesen

Lokale Agenda analysiert Klimafolgen und stellt Bericht vor

KlimafolgenWetter(Ruhr) – Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und verstopfte Gullis: Der Starkregen am 20. Juni führte zu bangen Momenten im Stadtgebiet und insbesondere in Wengern sorgte das durch den Starkregen verursachte Hochwasser für einige Stunden des Ausnahmezustands. Der Arbeitseinsatz und die finanziellen Auswirkungen waren enorm: Der ehrenamtliche Arbeitseinsatz von THW und …  Lokale Agenda analysiert Klimafolgen und stellt Bericht vor weiterlesen

Ehemalige Wehrführer machten Station im Rathaus

Feuerwehr Besuch RathausWetter(Ruhr) – Das Rathaus in Wetter war am Mittwoch der wohl sicherste Ort im ganzen Stadtgebiet: Ehemalige Wehrführer aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis machten bei einer Stadtführung in Wetter auch kurz Station im Rathaus an der Kaiserstraße. Dort wurden sie von Bürgermeister Frank Hasenberg begrüßt, der die ehemaligen Wehrführer mit ihren Ehefrauen im historischen Sitzungssaal des Rathauses willkommen hieß und ihnen, gemeinsam mit Stadtführer Hans Schumacher, einige interessante Geschichten zur Historie des Rathauses erläuterte.

Wetter(Ruhr): Abschlussfest des Bauspielplatzes: Auf der Suche nach Elvira

Elvira gesuchtWetter(Ruhr) – Es war toll, es war bunt und es hat riesig Spaß gemacht: Der Bauspielplatz, bereits zum zweiten Mal als inklusive Veranstaltung gemeinsam vom städtischen Fachdienst Jugend und der Ev. Stiftung in Volmarstein organisiert, war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Dabei konnte auch das mitunter regnerische Wetter der guten Stimmung … Wetter(Ruhr): Abschlussfest des Bauspielplatzes: Auf der Suche nach Elvira weiterlesen

„Wood City“ offiziell eröffnet und süße Überraschung für Bauspielplatz-Kids

Einweihung Wood CityWetter(Ruhr) – Seit zwei Wochen wird auf dem Bauspielplatz gesägt und gehämmert, was das Zeug hält. Am Freitag verteilte Bürgermeister Frank Hasenberg leckeres Eis an die fleißigen Handwerker – bei den hochsommerlichen Temperaturen eine gelungene Abkühlung. Zuvor wurde es jedoch noch ganz offiziell, denn Bürgermeister … „Wood City“ offiziell eröffnet und süße Überraschung für Bauspielplatz-Kids weiterlesen

Grabmal des Ehrenbürgers Gustav Vorsteher erstrahlt in neuem Glanz

 

Vorsteher Grabmal GruppeWetter(Ruhr) -Für diese Sätze wird man ihn in Wetter ewig in Erinnerung behalten: Wetter muss ein neues Repräsentationshaus haben. Ich schenke es der Gemeinde als Dank für die Ernennung zum Ehrenbürger.“ In diesem Jahr jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag von Gustav Vorsteher. Durch den engagierten Einsatz des Heimatvereins erstrahlt das imposante Grabmal des Ehrenbürgers im Park an der Bornstraße nun wieder in vollem Glanz. Kürzlich wurde die restaurierte Grabanlage – am 110. Geburtstag des Heimatvereins – vorgestellt. Nach einigen Begrüßungsworten bedankte sich Bürgermeister Frank Hasenberg … Grabmal des Ehrenbürgers Gustav Vorsteher erstrahlt in neuem Glanz weiterlesen

Wetter(Ruhr): Ein Rathaus voller Helden

 

Coole Helden PokalWetter(Ruhr) – Kleine coole Helden stürmten kürzlich das Rathaus an der Kaiserstraße, denn hier wurden die Gewinner des Klimaschutzwettbewerbes „Coole Helden“ ausgezeichnet. „Ich freue mich, heute von so vielen Helden umgeben zu sein“, begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg die kleinen Umweltschützer. „Ihr seid ein tolles Beispiel dafür, dass man mit dem Umwelt- und Klimaschutz gar nicht früh genug anfangen kann.“ Der kreisweite Klimawettbewerb „Coole Helden“, der von mehreren Umweltschutzverbänden, Agenda-Gruppen und der AVU getragen wird, fand in diesem Jahr bereits … Wetter(Ruhr): Ein Rathaus voller Helden weiterlesen

„Friedrich am See“ lockt zur Bistro-Pause an den Seeplatz

 

Wetter(Ruhr) – Den Ausblick genießen und bei einem Kaffee oder einem kleinen Imbiss die Seele baumeln lassen: Damit lockt die Gastronomie „Friedrich am See“, die im April 2015 ihre Pforten am Seeplatz öffnen will. Eine Investorengruppe aus Wetter und Herdecke stellte das Projekt kürzlich vor… „Friedrich am See“ lockt zur Bistro-Pause an den Seeplatz weiterlesen

Vivaldi Park schließt die Lücke im Bahnhofsquartier

Vordruck Hinten

Wetter (Ruhr) – Lückenschluss im Bahnhofsquartier: Auf dem Grundstück neben dem Ruhrtal Center wird die Wohnanlage „Vivaldi Park“ entstehen. „Die städtebauliche Maßnahme im Bahnhofsquartier können wir nun mit diesem attraktiven Projekt zum Abschluss führen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. „Gutes Gefühl hier zu wohnen“. Dieser Slogan steht auf dem Schild, das vor dem Grundstück auf den „Vivaldi Park“ hinweist. Die konkreten Details hinter diesem Spruch erläuterte Wieland Rahn von der „Rahn Immobilien Management GmbH“ aus Gevelsberg kürzlich bei einem Pressetermin vor Ort. „Wir wollen mit diesem Wohnraum speziell den Wünschen einer alternden Bevölkerung entsprechen“, so Rahn. „Wir wollen dabei aber nicht nur Steine liefern, sondern auch die Mieter zusammen führen, was das Gemeinschaftsgefühl und das Zusammenleben von Generationen betrifft.“ Wieland Rahn nennt das „Wohnen mit Serviceleistung.“ Das können nach der Vorstellung von Rahn Serviceangebote wie Putzen und Waschen sein und natürlich die angedachten Arztpraxen. Was mögliche Arztpraxen im Vivaldi Park betrifft, ist Wieland Rahn derzeit mit mehreren Ärzten in Wetter in konkreten Gesprächen. „Das ist gerade für Senioren eine ideale Lage hier im Bahnhofsquartier mit dem Ruhrtal Center und dem zentralen ÖPNV-Angebot in der Nähe“, zeigt sich auch Baufachbereichsleiter Manfred Sell zufrieden. Die 34 Wohneinheiten in den zwei Gebäudeteilen verteilen sich auf fünf Penthouse-Wohnungen, 21 Wohnungen und acht Gewerbeeinheiten. Die Wohnungen sind barrierefrei, die meisten auch rollstuhlgerecht angelegt. Im Erdgeschoss ist eine Apotheke geplant, sowie ein Gemeinschaftswohnzimmer und eine Hausmeisterwohnung. In der Tiefgarage gibt es 30 Stellplätze, zwölf im Außenbereich. Niedrige Energiekosten werden durch eine hohe Wärmedämmung und Solarnutzung gewährleistet. Teilweise dreifachverglaste Fenster sorgen zudem für besten Schallschutz. Und wie sieht der Zeitplan aus? „Die Bauarbeiten werden nicht vor den Sommerferien beginnen“, so Wieland Rahn, der hofft, „dass wir den Vivaldi Park hier 2015 fertigstellen können.“ Wer sich für Wohnungen interessiert, kann sich melden bei Stefan Schocke vom Immobilien Center der Sparkasse unter Tel. 83333.

 

Zuhause ist es doch am Schönsten: Neue Broschüre gibt Tipps zum Bauen und Sanieren

 

Hasenberg SellWetter(Ruhr) – Wie finde ich ein passendes Grundstück? Wie stelle ich einen Bauantrag? Was muss ich beim Baurecht beachten? Antworten auf diese Fragen gibt die neue städtische Broschüre „Bauen und Wohnen in Wetter (Ruhr).“ Die 40 Seiten starke Publikation richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die umbauen, anbauen oder neu bauen wollen. „Mit dieser Baubroschüre wollen wir allen Interessierten einen Leitfaden an die Hand geben, der Wissenswertes rund um das Bauen vermittelt“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Zuhause ist es doch am Schönsten: Neue Broschüre gibt Tipps zum Bauen und Sanieren weiterlesen

Wetter(Ruhr): Spende von „en wohnen“

Spende en wohnenWetter(Ruhr) – Mit dem „Brotkorb für Wetter“, dem Kinderschutzbund und dem Hospizverein freuen sich drei gemeinnützige Vereine über eine Spende von „en wohnen“ in einer Höhe von jeweils 1.000 Euro für ihre Arbeit. Die Wohnungsbaugesellschaft hatte angekündigt, die Erlöse des „Siedlungs – Sommerfestes“ an der Breslauer Straße für gemeinnützige Zwecke in Wetter zu spenden. Wetter(Ruhr): Spende von „en wohnen“ weiterlesen

Weihnachtsmarkt und verkaufsoffener Sonntag in Alt-Wetter

Wetter(Ruhr) – Es weihnachtet wieder in Wetter: Am 7. und 8. Dezember locken die Weihnachtsmärkte auf dem Bahnhofsvorplatz und an der Lutherkirche sowie der letzte verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr in die Innenstadt Alt-Wetters. Weihnachtsmarkt und verkaufsoffener Sonntag in Alt-Wetter weiterlesen

Ein Eisbär in der Grundschule Schmandbruch in Wetter

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Foto.Stadt Wetter(Ruhr)

Wetter(Ruhr) – Ganz gebannt und fasziniert lauschten die Kinder der Klasse 3 der Geschichte um den Eisbären Fritz, der eine schwarze Hose trägt, für sein Leben gern Kekse isst und leider in Seenot geraten ist, weil das Eis so schnell schmilzt. Ein Eisbär in der Grundschule Schmandbruch in Wetter weiterlesen

Bürger brachten Ideen zur Gestaltung des Dorfplätzchens ein

Wetter(Ruhr) – „Das Dorfplätzchen hat sich als geflügeltes Wort ja inzwischen in Wengern fest etabliert“ begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg kürzlich Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung in der Elbschehalle. „Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, dass dieser Platz attraktiver wird und der Ortskern in Wengern weiter lebendig bleibt.“ Bürger brachten Ideen zur Gestaltung des Dorfplätzchens ein weiterlesen

Wandergeselle auf der Walz und zu Besuch im Rathaus

Wandergeselle

Wetter(Ruhr) – „Gott zum Gruße!“ Mit diesen Worten stellte sich kürzlich der Wandergeselle Manu von der „Bruderschaft der rechtschaffenen fremden und einheimischen Maurer und Steinhauer“ im Rathaus vor. Wandergeselle auf der Walz und zu Besuch im Rathaus weiterlesen

Ein neues Plätzchen für die Wengeraner

Wetter(Ruhr) – Das „Dorfplätzchen“ soll schöner werden: Die Fläche zwischen der Sparkassenfiliale und Edeka präsentiert sich derzeit in keinem schönen Zustand. Der Platz soll neu geplant und gestaltet werden. Ziel ist ein attraktives Dorfplätzchen, das die Bürgerinnen und Bürger als neuen Treffpunkt beleben und nutzen können. Ein neues Plätzchen für die Wengeraner weiterlesen

Neuer Kunstrasenplatz am Brasberg wird offiziell eröffnet

Wetter(Ruhr) – Am Schönsten ist es doch zuhause: Am Sonntag, 10. November, wird der neue Kunstrasenplatz am Brasberg offiziell (wieder) – eröffnet. Neuer Kunstrasenplatz am Brasberg wird offiziell eröffnet weiterlesen

Fördermittel zur Umgestaltung der Kaiserstraße

Wetter (Ruhr) „Das ist eine gute Nachricht, auf die wir lange gewartet haben“, freut sich Bürgermeister Frank Hasenberg über die Mitteilung aus dem Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, dass das Land Fördermittel für die Umgestaltung der unteren Kaiserstraße zugesagt hat. Fördermittel zur Umgestaltung der Kaiserstraße weiterlesen

Freundschaftsabend im Stadtsaal in Wetter

Turawa Stadtsaal

Ein Abend im Zeichen der Freundschaft: „Dobry wieczov und Guten Abend.“ So begrüßte das Moderatoren-Duo Anne Kathrin Forke und Thomas Klutzny am Samstagabend im Stadtsaal die Gäste zur Festveranstaltung der 15-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Wetter und Turawa. Freundschaftsabend im Stadtsaal in Wetter weiterlesen

(Wetter/Ruhr) Auszeichnung für ein „Aushängeschild der Stadt“

Der FC Wetter hat es jetzt schriftlich: Für seine „Jugendoffensive 2020“, in Kooperation mit der Städtischen Sekundarschule und weiteren Partnern, wurde der Verein jetzt entsprechend gewürdigt und kann sich über die Herberger Urkunde„Sepp Herberger Urkunde“ des DFB freuen. In einer Feierstunde in den Räumen der Sekundarschule nahm Walter-Julius Stolte, Vorsitzender des FC Wetter, die Urkunde aus den Händen von Dr. Klaus Balster vom Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen entgegen. (Wetter/Ruhr) Auszeichnung für ein „Aushängeschild der Stadt“ weiterlesen

Wetter (Ruhr): Von Ruhr zur Ruhr: Lücke nach Wengern wird geschlossen

ENKreis150(9:30 Uhr) Das ist eine gute Nachricht für alle heimischen Pedalritter: Die Finanzierung für den Lückenschluss des Radweges „Von Ruhr zur Ruhr“, dessen letzter Abschnitt von Gevelsberg-Silschede bis nach Wengern führt, ist gesichert. Wetter (Ruhr): Von Ruhr zur Ruhr: Lücke nach Wengern wird geschlossen weiterlesen

Wetter (Ruhr): Kleine Handwerker freuten sich über süße Überraschung

Foto: Stadt Wetter
Foto: Stadt Wetter

(17:10 Uhr) Seit einer Woche wird auf dem Bauspielplatz gesägt und gehämmert, was das Zeug hält. Am Freitag verteilte Bürgermeister Frank Hasenberg leckeres Eis an die fleißigen Handwerker. Noch bis zum 8. August erleben die gut 280 kreativen Kids aus Wetter auf dem Gelände des Berufsbildungswerks an der Grünewaldstraße in Volmarstein jede Menge Abenteuer unter dem diesjährigen Motto „Märchenwelten“. Am 31. Juli prüft der THW die Standfestigkeit der Hütten und vergibt seine „TÜV-Siegel“, am 7. August steht noch ein Fußballturnier an.

Wetter (Ruhr): Überlegungen zum Hochwasserschutz

ENKreis150(14:30 Uhr) Wetter (Ruhr) – Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und verstopfte Gullis: Der Starkregen am 20. Juni sorgte für bange Momente im Stadtgebiet und insbesondere in Wengern sorgte das durch den Starkregen verursachte Hochwasser für einige Stunden des Ausnahmezustands. Wetter (Ruhr): Überlegungen zum Hochwasserschutz weiterlesen

Austauschschüler aus York zu Gast im Rathaus

Foto: Stadt Wetter
Foto: Stadt Wetter

(14:20 Uhr) Wetter/Ruhr – „Willkommen in Wetter und schön, dass ihr hier seid!“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg am Dienstag Gastschüler aus dem nordenglischen York im Rathaus in Wetter. Die Schüler der neunten und zehnten Klasse der Fulford School sind sozusagen auf „Gegenbesuch“ in Deutschland, nachdem im März bereits Schüler des Geschwister Scholl Gymnasiums in York zu Gast waren. Sie wohnen privat bei ihren Gastgebern in Wetter. Im historischen Sitzungssaal des Rathauses erzählte Hasenberg den Schülern einige interessante Anekdoten über die Entstehung des Rathauses und aus der Geschichte der Harkortstadt. Austauschschüler aus York zu Gast im Rathaus weiterlesen