„TOSCA“ im Theater Hagen – jetzt noch Tickets sichern!

 

TOSCA“ – Oper von Giacomo Puccini

In italienischer Sprache mit deutschen Übertexten

Wiederaufnahme: Sonntag, 2. September 2018, 15.00 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

Letzte Vorstellung: Donnerstag, 6. September 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

An zwei Terminen bietet das Theater Hagen die letzten Gelegenheiten, den gleichermaßen spannenden wie berührenden populären Opernkrimi „Tosca“ von Giacomo Puccini (in italienischer Sprache mit deutschen Übertexten) zu erleben: Wiederaufnahme am 2. September 2018 um 15 Uhr, und letzte Vorstellung am 6. September 2018 um 19.30 Uhr (Großes Haus).

Die dramatischen Ereignisse eines einzigen Tages lassen die Sängerin Floria Tosca erkennen, dass Kunst nicht außerhalb der politischen Verhältnisse stehen kann. Die Umstände zwingen sie dazu, sich zusammen mit ihrem Geliebten, dem Maler Mario Cavaradossi, in der Unrechtherrschaft des Polizeichefs Scarpia zu positionieren. Ein Thriller beginnt, in dem es Scarpia nicht allein um seine politische Macht geht…

In der eindrucksvollen Inszenierung von Roman Hovenbitzer und Ausstattung von Hermann Feuchter (Bühne) und Anna Siegrot (Kostüme) singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Joseph Trafton: Veronika Haller (Tosca), Xavier Moreno (Cavaradossi), Karsten Mewes (Scarpia), Kenneth Mattice (Angelotti), Rainer Zaun (Mesner), Richard van Gemert (Spoletta), Dirk Achille (Sciarrone) sowie alternierend als Ein Hirt Samra Arapi (2.9.), und Caroline Petrich (6.9.), Chor und Extrachor, Kinder- und Jugendchor sowie Statisterie des Hagener Theaters, Philharmonisches Orchester Hagen.

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Staatsschutz ermittelt: 17-Jähriger angegangen und verletzt

Hagen | Am Mittwoch erschien ein 17-jähriger Jugendlicher
mit syrischem Migrationshintergrund um 23.50 Uhr auf der Polizeiwache
Altena und gab an, gegen 23.30 Uhr auf der Nettestraße in eine
körperliche Auseinandersetzung mit drei Männern verwickelt gewesen zu
sein. Seinen Angaben zufolge ging er zu Fuß auf der Nettestraße in
Richtung Bachstraße. Hier begegneten ihm drei offensichtlich stark
alkoholisierte Männer. Der 17-Jährige geriet in eine zunächst
verbale Auseinandersetzung, in der er fremdenfeindlich beleidigt
worden sei. Anschließend habe ihm einer der Männer eine Flasche Bier
vor die Füße geworfen. Ein anderer Mann schlug dem Jugendlichen nach
dessen Angaben dann eine Bierflasche ins Gesicht. Daraufhin
entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Der 17-Jährige
rief zwei Freunde an und begab sich zur Polizeiwache Altena. Sein
Gesicht wies am rechten Wangenknochen und an der rechten Schläfe eine
Schwellung und eine kleine Platzwunde auf. Der Jugendliche wollte
sich anschließend eigenständig in ärztliche Behandlung begeben. Bei
den drei Männern soll es sich um Deutsche, die jeweils mit einer
Kappe bekleidet waren, handeln. Da ein fremdenfeindlicher Hintergrund
nicht auszuschließen ist, wurde der Staatsschutz der Hagener Polizei
eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. Die
Polizei bittet Zeugen, sich bei der Polizeiwache Altena unter der
Rufnummer 02352/91990 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu
melden.

Unfallfahrer oder Zeugen gesucht

 

Hagen | Am Freitagmorgen erstattete ein 50 Jahre alter
Radfahrer eine Anzeige bei der Polizei, er hatte sich bereits am
Dienstagabend (28.08.18) auf dem Radweg am Hengsteysee in Höhe der
Seestraße leichte Verletzungen zugezogen, als er von einem
Unbekannten zu Fall gebracht wurde. Nach seinen Angaben kam ihm an
einer Engstelle in Höhe des Kanuclubs ein anderer Radfahrer entgegen,
der sich mit seinem Mobiltelefon beschäftigte. Dadurch kam es zum
Zusammenstoß und beide Radfahrer verletzten sich leicht. Allem
Anschein nach hatte der etwa 55 Jahre alte Unfallverursacher
lediglich eine Schürfwunde an einer Hand davongetragen hatte,
dahingehend waren die Verletzungen des 50-Jährigen schwerwiegender
und während Zeugen Erste Hilfe leisteten, entfernte sich sein
Kontrahent. Von ihm ist lediglich der Vorname „Dieter“ bekannt.
Zeugen des Vorfalls, die Ersthelfer oder der verursachende Radfahrer
werden gebeten, sich unter der 986 2066 mit der Unfallsachbearbeitung
in Verbindung zu setzen.

Motorradfahrer nach Sturz schwerverletzt

 

Schmallenberg | Eine Gruppe von acht Motorradfahrern befuhr
am Freitagnachmittag (31.08.2018, gegen 15:00 Uhr) die L742 vom
„Kleinen Bildchen“ in Fahrtrichtung Rehsiepen. In einer Rechtskurve
auf der abschüssigen Landstraße kam ein 41jähriger Motorradfahrer aus
Paderborn aus bislang unbekannter Ursache zu Fall. Der Mann prallte
mit dem Oberkörper gegen die Schutzplanke und zog sich schwere
Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein
Krankenhaus geflogen. (Kri)

Geschädigter sieht Dieb mit seinem Fahrrad wegfahren

Hagen | Am Donnerstagvormittag hatte ein 16-Jähriger sein
Fahrrad auf dem dafür vorgesehenen Stellplatz auf dem Schulgelände am
Kirmesplatz in Haspe abgestellt und mit einem Spiralschloss
gesichert. Etwa 20 Minuten später, gegen 10.20 Uhr, sah er einen
Unbekannten mit seinem grünen Mountainbike davonfahren und er rief
die Polizei. Eine erste Fahndung verlief ohne Erfolg, am Stellplatz
konnte lediglich das durchtrennte Spiralschloss aufgefunden werden.
Den Wert des gestohlenen Rades gab der Geschädigte mit etwa 500 Euro
an. Hinweise bitte an die 986 2066.

Diebe machen schwere Beute

 

Hagen | Als ein Mieter aus der Körnerstraße am
Donnerstagmittag in den Keller seines Mehrfamilienhauses kam, musste
er feststellen, dass es in den zurückliegenden zwei Wochen einen
Einbruch in seinen Kellerverschlag gegeben hatte. Das Vorhängeschloss
war unbeschädigt, allerdings hatten der oder die Täter mehrere Latten
des Verschlags herausgebrochen und sich so Zugang verschafft. Nach
einer ersten Durchsicht entwendeten sie insgesamt acht Autoreifen
mitsamt Felgen im Gesamtwert von 1000 Euro. Es handelte sich bei der
Beute jeweils um Allwetterreifen. Hinweise bitte an die
Sachbearbeitung unter der 986 2066.

Einbruch in Büroräume

 

Hagen | In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind
Unbekannte in einen Büroraum eines Hotels an der Feithstraße
eingedrungen und entwendeten eine Geldkassette. Eine Mitarbeiterin
bemerkte die Tat am Donnerstagmorgen gegen 06.50 Uhr und alarmierte
die Polizei. Nach ersten Ermittlungen gelangten der oder die Täter
durch Aufhebeln einer Zwischentür in das Büro und durchwühlten
sämtliche Behältnisse. Nach einer ersten Durchsicht fiel ihnen
lediglich eine Geldkassette mit einem Bargeldbetrag von etwa 1300
Euro in die Hände. Beamte der Kripo sicherten Spuren, Hinweise bitte
an die 986 2066.

Zeugin sah Fahrraddieb davonfahren

 

Hagen | Am Donnerstagnachmittag meldeten Anwohner aus dem
Oedeweg den Diebstahl eines Fahrrades aus dem ihrem Keller ihres
Mehrfamilienhauses. Zuletzt gegen 13.00 Uhr hatte der 9-jährige Sohn
der Familie sein schwarzes Mountainbike gesehen, gegen 16.20 Uhr war
es verschwunden. Das Rad hatte im vergangenen Jahr 250 Euro gekostet.
Zu einem späteren Zeitpunkt meldete sich eine weitere Nachbarin, die
einen Unbekannten mit dem Rad gesehen hatte, der offensichtlich
Probleme mit der Schaltung hatte. Zu diese Person liegt nur eine vage
Beschreibung vor, sie soll auffällig schlank sein, einen Schnäuzer
tragen und dunkelbraune Haare haben. Hinweise an die 986 2066.

Bandworshop mit Kreiskantor Sven Bergmann

Bandworkshop mit Popkantor Sven Bergmann
Kostenfreie Gelegenheit für Musikbegeisterte

BandworkshopZu einem Bandworkshop im Gemeindezentrum der Jakobuskirchengemeinde (Helfer Str. 66) lädt Sven Bergmann, Popkantor des Evangelischen Kirchenkreises Hagen, für den 16. September ein. Von 14 bis 18 Uhr haben Musikbegeisterte ab zwölf Jahren die Chance, unter Bergmanns Leitung Popsongs und moderne christliche Gemeindelieder einzustudieren, gemeinsam mit dem Dozenten die Songs zu arrangieren und die musikalischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden in einem Workshop-Abschlussgottesdienstes präsentiert. „Das Angebot richtet sich vor allem an Interessierte aus der Nordregion des Kirchenkreises (Anm. der Redaktion: Vorhalle, Helfe, Boele, Boelerheide, Halden etc.)“, erklärt Sven Bergmann. „Denn wir möchten vor allem auch jungen Menschen, die noch nicht mobil sind, die Möglichkeit geben, sich über diesen Workshop hinaus vielleicht zu einer Formation zusammenzufinden.“

Sven Bergmann ist seit dem 1. Februar dieses Jahres als Popkantor für den Kirchenkreis Hagen tätig. Er erhielt seine Ausbildung an der Folkwang Hochschule Essen und der HMT Leipzig. Seit seinem Studium ist er neben seiner langjährigen Lehrtätigkeit an der Musikschule Bergkamen als selbständiger Musiker unterwegs. So war er schon mit Patricia Kelly (Kelly Family) auf Tour und hat mir Jay Oh (RTL-Das Supertalent 2015), Pamela Falcon und andere gespielt. Außerdem spielte er mit dem Projekt Bergmann & Bartkowski über vier Jahre im Schauspielhaus Bochum und führt dies nun im Anneliese Brost Musik Forum Ruhr fort.

„Dieser Workshop richtet sich an jeden, der sein Instrument schon einige Jahre spielt oder bereits über etwas Erfahrung im Bereich Gesang verfügt“, führt der Popkantor des Kirchenkreises aus. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten außerdem über rhythmische Grundlagen verfügen, notenfest sein oder nach Lead Sheet- bzw. Akkordsymbolen spielen können. „Wer mitmachen möchte, braucht nur sein Instrument, seine Stimme und gute Laune mitzubringen.“ Die Teilnahme an dem Bandworkshop, den Sven Bergmann in dieser Form zum ersten Mal anbietet, ist kostenfrei. Das Projekt, das künftig häufiger stattfinden soll, wird finanziert durch den Kirchenkreis Hagen und die Ev. Kirchengemeinden der Nordregion Hagen.

Mehr Informationen gibt es direkt bei Sven Bergmann (popkantor@kirchenkreishagen.de; Telefon: 02331.9082130). Bei ihm können sich Interessierte auch (bis zum 14. September) telefonisch oder per E-Mail anmelden. Wer unter 18 Jahre alt ist, sollte seine Eltern die Anmeldung übernehmen lassen.“

Fünf Verletzte nach Verkehrsunfall

Heute, gegen 11.40 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Bräukerweg, Höhe Nummer 74. Ein 38-jähriger Audi-Fahrer aus Iserlohn kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von seiner Fahrspur ab, kollidierte mit einem ihm entgegenkommenden Skoda an dessen Fahrertür und drehte diesen durch die Wucht um 180 Grad. Im Anschluss daran stieß er frontal in den dahinterfahrenden Peugeot, der auf den Gehweg zurück gegen einen dortigen Baum geschoben wurde.

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Foto: Feuerwehr Menden

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Im Skoda wird glücklicherweise der 19-jährige Mendener Fahrer und seine 20-jährige Beifahrerin nur leicht verletzt. Im Peugeot wird der 49-jährige Mendener Fahrer und seine 50-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Die Mendenerin muss durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wird mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik ausgeflogen.

Der Iserlohner Audi Fahrer wird ebenfalls schwer verletzt und einem Krankenhaus in Iserlohn zugeführt. Es entstanden etwa 40.000 Euro Sachschaden. Die Unfallstelle war bis 14 Uhr komplett gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Filmwettbewerb der FernUniversität geht in Verlängerung

Filmfestival der FernUniversität-Logo
Logo des Filmfestivals der FernUniversität in Hagen 2018 (Collage: Color_life/iStock / Getty Images Plus/Getty Images, FernUniversität)

Rekordhitze, Klausuren, Fußball-WM – in diesem Sommer war viel los! Die Einreichungsphase des Filmwettbewerbs der FernUniversität in Hagen wird deshalb bis zum 15. Dezember verlängert. Der Wettbewerb findet im Rahmen des Filmfestivals „Clip it, Cut it, Share it!“ statt. Mit Smartphone, Digicam oder Tablet können Hobbyfilmerinnen und -filmer festhalten, welche Themen rund um die FernUniversität sie bewegen: Gesucht werden Kurzclips mit maximal drei Minuten Länge.

Eine professionelle Jury wählt aus den eingereichten Videos die besten aus. Die erfolgreichsten Produktionen füllen die Leinwand bei einer Vorführung auf dem FernUni-Campus am 2. Februar 2019. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zudem mit Geldpreisen im Gesamtwert von 18.000 Euro belohnt.

Alle Infos über die Teilnahmebedingungen, Themenvorschläge, hilfreiche Tipps und Tricks zum Videodreh sowie die neusten Bekanntmachungen zum Jury-Team gibt es online unter: www.fernuni-hagen.de/filmfestival2018

Raser auf dem Weg in die Innenstadt 117 km/h zu schnell

 

Hagen | Am Donnerstag führten Beamte der Direktion Verkehr
eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Volmetalstraße durch. Am
frühen Vormittag erfassten sie mit ihrem Lasermessgerät einen
Motorradfahrer auf seinem Weg in die Innenstadt mit einer
Geschwindigkeit von 167 km/h bei erlaubten 50 km/h. Bei dem Fahrer
handelte es sich um einen 30 Jahre alten ortskundigen Honda-Fahrer.
Ihn erwarten für die Überschreitung um 117 km/h nun ein Bußgeld in
Höhe von 600 EUR, ein dreimonatiges Fahrverbot, sowie zwei Punkte im
Verkehrszentralregister in Flensburg.

A 45 bei Hagen – zwei Verletzte

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 23 Uhr auf der
A 45 bei Hagen sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Nach einem
Überholvorgang kam ein Auto von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 38-Jähriger aus Hemer mit
seinem Audi auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund. Kurz
hinter der Anschlussstelle Hagen-Süd überholte er mehrere Fahrzeuge
und verlor dann aus bislang ungeklärter Ursache auf der regennassen
Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto. Der Audi kam nach rechts ab
und überschlug sich im Bereich der Böschung.

Der 38-Jährige und sein ebenfalls aus Hemer stammender Beifahrer
verletzten sich leicht. Rettungswagen brachten beide zur ambulanten
Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 15.000
Euro.

Jubiläen und Pensionierungen bei der Stadtverwaltung Hagen

Zur Verabschiedung der Pensionäre und Jubilarehrung trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hagener Stadtverwaltung im Rathaus an der Volme. Feierlich verabschiedeten Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Stefan Keßen, Leiter vom Fachbereich Personal und Organisation, und Stefan Arnold vom Gesamtpersonalrat die Pensionäre und ehrten die Jubilare.

Jubs und Pens August2018 Foto Clara Berwe

Verabschiedet wurden Yasemin Sarioglu (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Dieter Faßdorf (Fachbereich Bildung), Cornelia Regelsberger (Fachbereich Bildung), Birgit Fuhrmann, (Jobcenter), Margarete Preuß (Fachbereich Stadtentwicklung, -planung, und Bauordnung), Gudrun Escher (Fachbereich Jugend und Soziales), Michele Insinna (Jobcenter), Erika Hohaus (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Edgar Manthe (Fachbereich Jugend und Soziales) und Petra-Ilona Seibring (Theater).

25-jähriges Dienstjubiläum feierten Birgit Andrich, (HAGENagentur), Kirsten Böhne (Fachbereich Jugend und Soziales), Monika Küdde (Fachbereich Jugend und Soziales), Martina Geitz (Fachbereich Bildung), Christine Fluch (Fachbereich Jugend und Soziales), Oliver Flötke (HABIT), Rosemarie Lange (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Waldemar Larisch (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Rafika Ammar (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Roswitha Riechert (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Günter Soppa (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Brigitte Kranz, (Fachbereich Bildung), Lina Veronika Cender (Fachbereich Jugend und Soziales), Andrea Stockey (Fachbereich Jugend und Soziales) und Martin Störring (Amt für Brand- und Katastrophenschutz).

Bereits 40-jähriges Dienstjubiläum feierten Frank Bleicker (Stadtkanzlei), Gabriele Schliewin (Fachbereich Gebäudewirtschaft), Rainer Winkler (Fachbereich Bildung), Juliane Röber-Steffens (Fachbereich Jugend und Soziales), Olaf Bolte (Fachbereich Personal und Organisation), Ingrid Marienberg (Fachbereich Finanzen und Controlling), Richard Matzke (Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz), Jürgen Blankenagel (Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen), Horst Freygang (Fachbereich Bildung), Heike Kubon (Fachbereich Zentrale Dienste), Claudia Rüthing (Jobcenter) und Jörg Emter (HABIT).

Unbekannter reißt Frau das Handy aus der Hand

 

Hagen | Am Mittwoch saß eine 50-jährige Frau gegen 09.45 Uhr
auf einer Parkbank in der Karl-Marx-Straße. Sie hielt ihr
lilafarbenes Samsung S 9 in der linken Hand. Plötzlich näherte sich
von hinten ein unbekannter Mann und riss der 50-Jährigen das Handy
aus der Hand. Der Täter flüchtete dann in Richtung Volkspark. Die
Geschädigte kann den Mann wie folgt beschreiben: Der Täter ist ca. 25
Jahre alt und 180 cm groß. Er hat dunkle Haare und trug zur Tatzeit
einen blauen Kapuzenpullover und eine blaue Jeans. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Der Arbeitsmarkt im August 2018

BA | „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter günstig. Die Arbeitslosigkeit hat im August erwartungsgemäß leicht zugenommen. Die Zunahme war jahreszeitlich bedingt; saisonbereinigt haben sich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung verringert.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im August: +26.000 auf 2.351.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -194.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Im Zuge der Sommerpause ist die Arbeitslosigkeit von Juli auf August um 26.000 auf 2.351.000 gestiegen. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse wird für den August ein Rückgang um 8.000 im Vergleich zum Vormonat errechnet. Gegenüber dem Vorjahr waren 194.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 18.000 gesunken. Insgesamt lag die Unterbeschäftigung im August 2018 bei 3.236.000 Personen. Das waren 241.000 weniger als vor einem Jahr. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich im Juli auf 1,44 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 3,4 Prozent.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind weiter angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juli saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 46.000 erhöht. Mit 44,95 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 574.000 höher aus. Der Anstieg beruht allein auf dem Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr um 704.000 gestiegen. Insgesamt waren im Juni nach hochgerechneten Angaben der BA 32,87 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Danach hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Mai auf Juni saisonbereinigt um 55.000 zugenommen.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist weiterhin sehr hoch. Im August waren 828.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 62.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen nicht verändert. Der Stellenindex der BA (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – ist im August 2018 nach dem Anstieg im letzten Berichtsmonat wieder um 3 Punkte auf 252 Punkte zurückgegangen. Der Vorjahreswert wird um 11 Punkte übertroffen.

Geldleistungen

Insgesamt 699.000 Personen erhielten im August 2018 Arbeitslosengeld, 32.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im August bei 4.139.000. Gegenüber August 2017 war dies ein Rückgang von 229.000 Personen. 7,6 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

Ausbildungsmarkt

Für Ausbildungssuchende haben sich die Chancen auf eine Ausbildungsstelle rechnerisch weiter verbessert. Von Oktober 2017 bis August 2018 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 521.000 Bewerber für eine Ausbildungsstelle, 11.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig waren seit Oktober 548.000 Ausbildungsstellen gemeldet. Das waren 23.000 mehr als vor einem Jahr. Von den Ausbildungssuchenden waren 91.000 im August noch unversorgt. Zusätzlich waren noch 49.000 Bewerber, die bereits eine Alternative haben, weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Demgegenüber waren im August noch 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. In den nächsten Wochen werden erfahrungsgemäß noch bislang unversorgte Bewerber eine Ausbildung oder eine Alternative finden und Ausbildungsstellen besetzt werden. Wie in den Vorjahren zeigen sich jedoch auch 2017/18 regionale, berufsfachliche und qualifikatorische Disparitäten, die den Ausgleich von Angebot und Nachfrage erheblich erschweren.

„Sozialer Arbeitsmarkt wichtig für die Region“

René Röspel und Ralf Kapschack: Sozialer Arbeitsmarkt wichtig für die Region

SozialerArbeitsmarkt
Die beiden Abgeordneten Ralf Kapschack (links) und René Röspel waren
sich mit der Geschäftsführerin des Jobcenters Hagen Andrea Henze einig,
dass ein sozialer Arbeitsmarkt nötig und sinnvoll ist.

„Mit einem sozialen Arbeitsmarkt erhalten nicht nur langzeitarbeitslose
Menschen eine neue Perspektive auf Beschäftigung, sondern auch die
Gesellschaft profitiert, wenn wir Arbeit statt Arbeitslosigkeit
finanzieren.“ Davon zeigen sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten
Ralf Kapschack (EN Nord) und René Röspel (Hagen/EN-Süd) überzeugt, die
jetzt mit der Geschäftsführerin des Jobcenters Hagen Andrea Henze über
die Notwendigkeit und die Möglichkeiten eines sozialen Arbeitsmarktes
gesprochen haben. Dabei waren sich alle Beteiligten einig: Ein sozialer
Arbeitsmarkt wäre nicht nur für die betroffenen Langzeitarbeitslosen,
sondern auch für die Region ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Dafür müsse der Bund aber genügend Geld in die Hand nehmen, und
Langzeitarbeitslose müssten früher als bisher vorgesehen von der neuen
Förderung profitieren.
Trotz der sinkenden Arbeitslosigkeit sind im Job-Center-Bereich Hagen
weiterhin mehr als 12.000 Menschen langzeitarbeitslos und finden in der
insgesamt guten Situation auf dem Arbeitsmarkt keine Arbeit. Oftmals
erschweren fehlende Schul- oder Berufsabschlüsse oder andere Hindernisse
die Vermittlung. Viele langzeitarbeitslose Menschen kämpfen zudem mit
gesundheitlichen oder sozialen Problemen, die sich durch die lange
Arbeitslosigkeit weiter verschlechtern.
„Arbeit ist auch immer eine Form der sozialen Teilhabe, denn Arbeit gibt
den Menschen Selbstachtung, eine geregelte Tagesstruktur und regelmäßige
soziale Kontakte“, sind Kapschack und Röspel sicher. Sie setzen sich
seit vielen Jahren für einen sozialen Arbeitsmarkt ein. Nun sei das
Thema erfolgreich von der SPD in den Koalitionsvertrag der Großen
Koalition eingebracht worden, freuen sich die beiden heimischen
Bundestagsabgeordneten: „Jetzt geht es um die Umsetzung.“
Mit Andrea Henze sprachen Kapschack und Röspel auch über das
Positionspapier zu den Bedingungen des sozialen Arbeitsmarktes, das
gerade gemeinsam von der Stadt Hagen, dem DGB, der SIHK und der
Handwerkskammer an die Bundespolitik gerichtet worden ist. Neben der
Forderung nach einer Vergütung auf Basis der ortsüblichen Tariflöhne
sollen gemäß diesem Papier auch andere Fördervoraussetzungen gelten:
vier statt wie bisher vorgesehen sieben Jahre Leistungsbezug sollen für
eine Teilnahme ausreichen. Andrea Henze betonte, dass bei guter
Finanzierung eine Vielzahl von Arbeitsplätzen geschaffen werden könnten,
die nicht nur für die betroffenen Menschen einen großen Schritt
darstellen: „Das kann auch zu einer Entlastung der kommunalen Haushalte
führen, wenn Kundinnen und Kunden des JobCenters aus dem Leistungsbezug
fallen.“
Kapschack und Röspel sind sich nach dem Gespräch einig: „Nicht nur die
Langzeitarbeitslosen in unserer Region, sondern auch Hagen und der
EN-Kreis werden von einem sozialen Arbeitsmarkt profitieren.“ Jetzt gehe
es darum, den Koalitionspartner von diesen sinnvollen Forderungen zu
überzeugen, auch wenn sie über die Koalitionsvereinbarungen hinausgehen,
„nur so schaffen wir eine wirkliche neue Teilhabechance für
Langzeitarbeitslose.“

ADFC-Fahrradklima-Test 2018 für Wetter

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrer in Deutschland. Mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger haben 2016 mitgemacht und die Situation für Radfahrer in über 500 Städten bewertet. Am 1. September wird die Befragung zum Fahrradklima-Test 2018 gestartet.

Für eine Gemeinde der Größenordnung Wetters ist eine Mindestteilnehmerzahl von 50 erforderlich, um zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu kommen und somit in die Wertung im Städteranking einzufließen. In den Jahren 2014 und 2016 konnte die Mindestteilnehmerzahl in Wetter noch nicht erreicht werden.

Die Befragung findet über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt und ist noch bis zum 30. November 2018 möglich. Die Ergebnisse geben Verkehrsplanern und politisch Verantwortlichen lebensnahe Rückmeldungen zum Erfolg ihrer Radverkehrsförderung und nützliche Hinweise für Verbesserungen. Gefördert wird die Aktion durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).

 

Versteigerung von Fundsachen am 5. September

Viele Fundsachen im städtischen Fundbüro werden nicht abgeholt. Aus diesem Grund lädt die Stadt Hagen alle interessierten Bürger zu einer Versteigerung am Mittwoch, 5. September, um 14 Uhr in das Hofgebäude des Fachbereichs öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen, Böhmerstraße 1, ein. Versteigert werden unter anderem Fahrräder, Schirme, Uhren, Schmuck, Kleidung und Taschen. Eine Aufstellung der beim Fundbüro zur Versteigerung kommenden Fundsachen hängt an den Bekanntmachungstafeln in den Bezirksverwaltungen Boele, Hohenlimburg, Haspe sowie im Zentralen Bürgeramt aus.

Zigarettenautomat aus der Wand gerissen

 

Hagen | Anwohner verständigten am Mittwochabend gegen 22.20
Uhr die Polizei, als sie mehrere Gestalten sahen, die sich an einem
Zigarettenautomaten in der Markanastraße zu schaffen machten. Die
Zeugen gaben eine erste Beschreibung der Personen durch und auf der
Anfahrt trafen Beamte in der Vollbrinkstraße auf einen 19-Jährigen,
der aus dem Tatortbereich kam. Der junge Mann hatte Betäubungsmittel
sowie einen Schlagstock dabei und seine Überprüfung ergab, dass ein
Haftbefehl gegen ihn vorlag. Eine Beteiligung an einer Straftat wies
er von sich, musste aber aufgrund des Haftbefehls erst in das
Polizeigewahrsam und von dort aus am Donnerstag zur Verbüßung seiner
Jugendstrafe aufgrund von Eigentumsdelikten in eine
Jugendarrestanstalt. Drei weitere Personen im Alter von 24, 28 und 31
Jahren konnten zusätzliche Einsatzkräfte ebenfalls im Nahbereich
antreffen. Ihr Erscheinungsbild stimmt mit den Beschreibungen der
Zeugen überein und die Beamten stellten ihre Personalien fest. Da der
28-Jährige keine Papiere mitführte, erfolgte seine
Identitätsfeststellung in der Wache. Im Anschluss konnten die drei
zunächst ihren Weg fortsetzen. Den Tätern war es noch vor dem
Eintreffen der Polizei gelungen, den Automaten komplett von der Wand
abzuhebeln. Am Tatort ließen sie eine Brechstange zurück, ihre Beute
schleppten sie einige Meter weiter und versteckten sie in einem
Gebüsch. Dort konnten die Beamten den noch nicht weiter geöffneten
Zigarettenautomaten auffinden und sicherstellen. Die weiteren
Ermittlungen dauern an, weiterführende Hinweise bitte an die 986
2066.

Bürgersprechstunde mit Bezirksbürgermeister Kohaupt

Die nächste Bürgersprechstunde für den Stadtbezirk Hagen-Nord hält Bezirksbürgermeister Heinz-Dieter Kohaupt am kommenden Dienstag, 4. September, ab. Sie findet von 16.15 Uhr bis 17.30 Uhr in der Bezirksverwaltungsstelle Boele, Schwerter Straße 168, 1. Etage, Zimmer 111, statt. Ratsuchende Bürger werden gebeten, Unterlagen für etwaige Rückfragen gleich mitzubringen.

Bilderbuchkino für Kinder in der Stadtteilbücherei Haspe

Auch nach den Sommerferien geht das spannende Kinderprogramm in der Stadtteilbücherei Haspe weiter. Alle Kinder ab vier Jahren sind am kommenden Dienstag, 4. September, um 16 Uhr zum Bilderbuchkino eingeladen. An diesem Nachmittag wird „Wanda Walfisch“ von Davide Cali gezeigt.

Im Schwimmbad lachen alle über Wanda, denn Wanda ist dick – dick und rund. Die Mädchen lachen und nennen sie Walfisch. Doch der Schwimmlehrer verrät ihr einen Trick. Und schon denkt Wanda sich federleicht und trickst die anderen aus.

Beim Bilderbuchkino schauen die Kinder in einem verdunkelten Raum auf Dias, während der Vorleser die Geschichte dazu erzählt. Dadurch entsteht fast schon eine Kinoatmosphäre und die Kinder können gebannt der Geschichte lauschen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Nähere Informationen unter Telefon 02331/207-4297.

Infonachmittag für Jung und Alt zum Thema „Demenz“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demenz bewegt“ laden das Mehrgenerationenhaus des Kinderschutzbundes sowie das Netzwerk Demenz Hagen am Dienstag, 4. September, von 15 bis 17 Uhr zu einem interessanten Infonachmittag in das Mehrgenerationenhaus, Potthoffstraße 20, ein.

Angesprochen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in deren Familie oder in deren Umkreis Angehörige mit Demenz leben. Zu Beginn wird der 30-minütige Film „Apfelsinen in Omas Kleiderschrank“ gezeigt. Anschließend besteht die Möglichkeit, mit Mitgliedern des Netzwerkes Demenz in verschiedenen (Alters-)Gruppen über die Inhalte des Films zu diskutieren, sich über das Krankheitsbild zu informieren und Spiele für demenziell veränderte Menschen kennenzulernen. Ein Büchertisch zeigt einen Überblick über entsprechende Literatur. Zudem stehen Mitglieder des Netzwerkes für Fragen und Beratung zur Verfügung. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-5700 oder 02331/3860890.

Fahrt zur Messe „FAIR FRIENDS 2018“

„FAIR FRIENDS“ ist eine Messe für nachhaltige Lebensstile, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung vom 6. bis 9. September in den Westfalenhallen Dortmund. Die Volkshochschule Hagen (VHS) und das AllerWeltHaus bieten eine gemeinsame Fahrt zur Messe am Samstag, 8. September, für alle Interessierten an.

Die Sonderschau „Mode und Accessoires“ bietet anziehende Dinge zahlreicher Aussteller, die nachhaltig produziert wurden. Zudem werden natürlich auch die wichtigen Bildungs- und Kampagnenakteure vertreten sein, die sich dem Thema „Fairer Handel“ widmen. Modenschauen, Verkostungen und weitere Bühnenveranstaltungen laden zu einem umfassenden Informations- und Unterhaltungsangebot ein.

Treffpunkt für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist um 9.40 Uhr vor dem Infopoint im Hagener Hauptbahnhof. Fahrt- und Eintrittskosten tragen die Mitfahrenden selbst. Die Fahrt ist bis circa 16 Uhr geplant. Die VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kursnummer 1504 unter Telefon 02331/207-3622 oder über die Webseite vhs-hagen.de/anmeldung.

Briefmarken-Tauschtag in Volmarstein

Briefmarkenfreunde aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis treffen sich am Sonntag, 9. September, auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Im Speisesaal der Werkstatt für Menschen mit Behinderung an der Lothar-Gau-Straße findet von 9 bis 13 Uhr der jährliche Tauschtag für Briefmarken, Telefonkarten und Münzen statt.

Traditionell veranstaltet die Briefmarken-Abteilung der Werkstatt den Tauschtag in Kooperation mit dem Briefmarkensammler- und Tauschverein Hagen. Die Veranstaltung hat sich zum bekannten Treffpunkt für Philatelisten entwickelt. Hobby- und Profi-Sammler nutzen die Gelegenheit, um in Volmarstein ihre Bestände zu vervollständigen oder ein neues Sammelgebiet anzulegen. Natürlich gibt es auch reichlich Gelegenheit zum Fachsimpeln.

Übrigens: Die Briefmarken-Abteilung der Werkstatt freut sich immer über Briefmarkenspenden, weil damit Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen gesichert werden. Wer Briefmarken spenden möchte, sollte dies am besten mit dem komplettem Briefumschlag tun. Ansprechpartnerin in der Abteilung ist Margarethe Richter, Tel. 02335 / 639 3720.

Einbrecher erbeuten mehrere Laptops und Beamer

Hagen | Am Mittwoch zeigte eine 59-jährige Zeugin bei der
Polizei in Hohenlimburg an, dass während der Ferien in einer Schule
in der Straße Im Kley ein Einbruch stattgefunden habe. Die
Ermittlungen ergaben, dass bislang unbekannte Einbrecher die
Eingangstür zur Schule aufgehebelt hatten. Sie verschafften sich auf
diesem Wege Zugang in das Gebäude. Hier betraten die Täter mehrere
Klassenräume und entwendeten insgesamt vier Beamer und drei Laptops.
Die Gegenstände haben einen Gesamtwert von rund 4000 Euro. Die
Tatzeit lässt sich nicht näher eingrenzen. Zeugen werden gebeten,
sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Senioren erhalten Anrufe von angeblichen Enkeln

 

Hagen | Am Mittwoch versuchte ein bislang unbekannter Mann
in drei Fällen, Senioren mit dem sog. Enkeltrick zu betrügen. Um
12.45 Uhr erhielt eine 89-jährige Frau aus der Max-Beckmann-Straße
einen Anruf. Der Anrufer wollte ihr durch geschickte Gesprächsführung
den Eindruck vermitteln, als handele es sich um ihren Enkel. Der
angebliche Enkel gab an, er benötige dringend 25.000,00 Euro. Die
89-Jährige schöpfte Verdacht und rief ihren tatsächlichen Enkel an.
Hier fiel der Betrugsversuch dann auf. Die Seniorin informierte
daraufhin die Polizei. Im Verlaufe des Tages erhielten dann noch eine
84-jährige Frau aus der Hohle Straße und ein 84-jähriger Mann aus der
Freiligrathstraße Anrufe des angeblichen Enkels. Die Senioren
schöpften jedoch sofort Verdacht. Die Polizei rät: Seien Sie bei
einem Anruf misstrauisch, wenn Sie jemand um Geld bittet.
Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist.
Legen Sie den Hörer auf, wenn jemand Geld von Ihnen fordert.
Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Informieren Sie
sofort die Polizei über 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig
vorkommt.

Neues Veranstaltungsprogramm im Sparkassen-Karree

Hagen | Wie immer nach den Sommerferien gibt es nicht nur die ersten
Weihnachtsleckereien in den Regalen der Supermärkte, sondern
auch das neue Veranstaltungsprogramm für das SparkassenKarree
für die Monate September bis Dezember. Und wie immer
hält es eine bunte Mischung aus Information, Beratung und Unterhaltung
bereit.

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Vieles dreht sich z. B. im September in Hagen um das Thema
NDW. Auch wir sind dabei mit der Lese- und Akustikshow „Hart
wie Marmelade“ am Freitag, 14.09.2018, 18.00 Uhr. Aber natürlich
gibt es noch viele weitere Angebote. Eine ausführliche Übersicht
bietet der druckfrische Veranstaltungsflyer.

Der Veranstaltungsflyer in der Druckvariante liegt u. a. in allen
Geschäftsstellen der Sparkasse, in den Bürgerämtern sowie im
Theater Hagen aus. Auch online steht das Programm zur Verfügung:
entweder über den Link skhahe.de/veranstaltungen oder
über unseren Newsletter. So gibt es zusätzlich auch Informationen
zu Finanzfragen oder zu unserem gesellschaftlichen Engagement.
Einfach anmelden unter skhahe.de/newsletter.

Schlau machen beim NRW-Tag

Das Ministerium für Schule und Bildung präsentiert die Lehrerkampagne in Essen

Am Wochenende feiert das Land Nordrhein-Westfalen seinen 72. Geburtstag in Essen. Mit dabei: Das Ministerium für Schule und Bildung (MSB), das unter dem Motto „Schlau machen – Lehrer werden“ Jugendliche und ihre Familien dazu einlädt, sich über ihre berufliche Zukunft in Nordrhein-Westfalen zu informieren.

Im Mittelpunkt des Auftritts steht die aktuelle Werbekampagne, die dazu aufruft, Lehrer oder Lehrerin in NRW zu werden. „In unseren Schulen sollen unsere Kinder und Jugendlichen beste Bildung bekommen. Dafür brauchen wir ausreichend Lehrerinnen und Lehrer, die die Talente unserer Schülerinnen und Schüler fördern und sie fit machen für die Zukunft“, sagt Ministerin Yvonne Gebauer zur großen Bedeutung des Lehrerberufs, der in Essen auf dem NRW-Tag besondere Aufmerksamkeit erfährt.

Ganz im Sinne des familienfreundlichen Bürgerfestes setzt die Präsentation im MSB-Zelt auf eine Kombination aus Informationen, Beratung, Give-Aways und Mitmach-Aktionen. So können zum Beispiel Familien mit kleinen Kindern Sonnenkäppchen basteln. Ein großformatiges Holzpuzzle mit Schlagworten zu schulpolitischen Kernthemen bietet Anknüpfungspunkte für (Beratungs-)Gespräche. Zusätzlich wird ein Aktionskünstler mit Ballonskulpturen in NRW-Farben für Aufmerksamkeit sorgen.

Das Zelt des MSB ist auf der sogenannten „Landesmeile“ der nordrhein-westfälischen Landesregierung in der Essener Innenstadt vertreten. In dem Gebiet vom Burgplatz über die Kettwiger Straße und den Kardinal-Hengsbach-Platz bis zum Domhof stellen sich die Ministerien des Landes am Samstag, 01.09.2018, von 10.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag, 02.09.2018, von 11.00 bis 18.00 Uhr vor. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben an den Ständen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag und stehen gerne für Fragen zur Verfügung. Abgerundet wird die NRW-Ministerien-Meile durch eine Bühne, auf der an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird.

Weitere Informationen zum NRW-Tag in Essen unter http://url.nrw/NRW-Tag2018.

Serbische Delegation besucht Hagener Umweltverwaltung

Stadt Hagen | Luftreinhaltung und Masterplan Nachhaltige Mobilität in deutschen Städten: Über diese Themen informierte sich eine Experten-Delegation aus Serbien in Hagen. Dem Gespräch mit Fachleuten des Umweltamtes der Stadt Hagen folgte ein Rundgang durch die Hagener Innenstadt mit Besichtigungen interessanter Punkte.

Delegation

Vier Besucher aus Kragujevac – darunter der Leiter des dortigen Umweltamtes, Dragan Marinkovic – und zwei Begleiter des internationalen Städtenetzwerks kommunaler Praktiker „Connective Cities“ machten Station in Hagen, um den aktuellen Stand über die Situation zur Luftreinhalteplanung, zum LKW-Routing, zur Umweltzone in der City, zur ÖPNV-Organisation und Elektromobilität, zum Fuhrparkmanagement und schließlich zum gerade vom Rat beschlossenen „Masterplan Nachhaltige Mobilität“ zu erfahren. Der neue Plan mit seinen über 50 Maßnahmen zur Mobilität der Zukunft bietet für Hagen die Grundlage für eine neue nachhaltige Ausrichtung der verkehrlichen und städtischen Entwicklungsplanung.

Für die viertgrößte serbische Stadt Kragujevac, nach der Einwohnerzahl vergleichbar mit Hagen, ist das Arbeitsfeld derzeit ebenso wichtig und im Fokus von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit wie in Hagen. Kragujevac liegt in Zentralserbien rund 140 Kilometer südöstlich von Belgrad.

Die vielen unterschiedlichen im Hagener Masterplan vorgeschlagenen Maßnahmen, wie die Verkehrsleitplanung und der Umgang mit schweren Lastkraftwagen am Finanzamt, Planung und Betrieb des ÖPNV, sowie Mobilitätskonzepte zur vernetzten Verkehrsmittelwahl waren Thema der Diskussionen. Bei der Umweltzone interessierten insbesondere auch Details, wie etwa in Hagen die Einrichtung stattfand und was es dabei alles zu bedenken und zu organisieren galt. Natürlich spielten auch Kostenfragen eine Rolle sowie die Frage der Erfolgskontrolle.

Die Exkursion am Nachmittag sorgte für ergänzende Eindrücke vor Ort. Sie führte zu den vielbefahrenen neuralgischen Punkten in Hagen, an die Messeinrichtungen, an Standorte mit Elektro-Lademöglichkeiten, zu Radabstellanlagen in der Stadt und vielem mehr.

Die Delegation wird im Rahmen ihres Deutschlandaufenthaltes noch an weiteren Stationen Halt machen, so etwa in Arnsberg und Dortmund, unter anderem auch, um das Zusammenspiel zwischen einer Bezirksregierung des Landes NRW und den deutschen Großstädten zu erfahren.

Die Teilnehmer wie auch die beiden Vertreter von Connective Cities, die die Zusammenkunft organisierten, zeigten sich am Ende hoch zufrieden über den fruchtbaren und bis ins Detail hinein geführten Fachaustausch. Für die Hagener Vertreter war der Blick von außen auf die eigene Arbeit eine gute Möglichkeit zur Reflektion und Vertiefung. Trotz der zu überbrückenden Sprachbarriere lernte man somit viel voneinander.

Landesweiter Warntag auch in Hagen

Zum ersten Mal findet ein landesweiter Warntag am Donnerstag, 6. September, statt. Um 10 Uhr werden dabei in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt und damit die örtlichen Warnkonzepte getestet. Über die App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), die kostenlos auf Smartphones installiert werden kann, wird eine landesweite Probewarnmeldung versendet.

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Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren und Informationen und Tipps zu geben, damit diese im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können. Auch die Stadt Hagen wird sich an dem landesweiten Warntag beteiligen. Abweichend von einem Flyer, der an vielen Orten im Stadtgebiet ausliegt, wird die Leitstelle der Stadt Hagen gegen 10 Uhr den Warnton „Warnung bei Gefahren“, gefolgt von dem Sirenensignal zur Entwarnung, auslösen. Auf die Auslösung der Tonart „Probealarm“ wird in Hagen aus technischen Gründen verzichtet.

Das Sirenensignal „Alarmierung der Feuerwehr“ ist den Hagener Bürgerinnen und Bürgern durch die Häufigkeit der Auslösungen zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren in der Regel bekannt. Dieses Signal wird zur technischen Überprüfung des Sirenennetzes deshalb zu einem anderen Zeitpunkt ausgelöst und rechtzeitig bekannt gegeben. Warnfahrzeuge werden in Hagen nur sehr begrenzt vorgehalten und deshalb an dem Warntag nicht eingesetzt.

Am Warntag wird die Warnapp „Nina“ nicht wie bei vergangenen Probealarmierungen durch die Leitstelle der Hagener Feuerwehr, sondern durch das Innenministerium ausgelöst.

Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden. Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre (Unwetter, Großbrände etc.) haben gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert gefühlt haben. Vielen war gar nicht klar, welche Warnmittel es gibt, was die Warnsignale bedeuten und wie sie sich verhalten sollen. Weitere Informationen und Verhaltenshinweisen stehen auf der Internetseite http://www.warnung.nrw zur Verfügung.

Öffentliche Auslegung: Regionalplan Ruhr und Handlungsprogramm

Stadt Hagen | Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat am 6. Juli beschlossen, den Regionalplan Ruhr zu erarbeiten und die Öffentlichkeit sowie die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen zu beteiligen. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht bis einschließlich 27. Februar 2019 die Möglichkeit, sowohl den Regionalplan, als auch das Handlungsprogramm beim Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung der Stadt Hagen in der Rathausstraße 11, Raum D.208a, einzusehen und Anregungen vorzubringen.

Mit der Aufstellung des Regionalplans Ruhr werden die für das Verbandsgebiet geltenden Regionalpläne für die Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster und der Regionale Flächennutzungsplan der Planungsgemeinschaft Städteregion Ruhr abgelöst. Zum Verbandsgebiet gehören die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen sowie die Kreise Recklinghausen, Unna, Wesel und der Ennepe-Ruhr-Kreis.

Der Regionalplan als einheitlicher, flächendeckender und fachübergreifender Plan berücksichtigt veränderte Rahmenbedingungen der Raumentwicklung wie den demographischen Wandel, den Struktur- und Klimawandel sowie die Chancengleichheit.
Zeitgleich zum formellen Beteiligungsverfahren für den Regionalplan haben alle Bürgerinnen und Bürger sowie öffentlichen Stellen auf Beschluss der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr die Gelegenheit, Hinweise zum Entwurf des informellen Handlungsprogramms zu geben. Während im Regionalplan die Fragen nach dem Was, Wo und der Quantität im Mittelpunkt stehen, behandelt das Handlungsprogramm das Wie, Wer und die Qualität für die Themen Wohnen, Einzelhandel, Wirtschaft, Mobilität, Freiraum- und Landschaftsentwicklung, Tourismus und Freizeit, Kulturlandschaften sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Wichtige Handlungsfelder wie Bildung und Wissenschaft sowie Regional Governance und Netzwerkmanagement komplettieren das Handlungsprogramm.

1. September: Antikriegstag 2018 in Hagen

DGB | >>Stefan Marx, Vorsitzender des DGB in Hagen: “Zum Antikriegstag am 1. September wenden wir traditionell den Blick in die Geschichte. Wir gedenken der Millionen Opfer von Krieg und Gewalt. Wir fordern unablässig: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“

Gleichzeitig kritisieren wir die globalen Zustände der Gegenwart. Aufrüstung, Krieg, Vertreibung und Flucht sind aktueller denn je. Die Bundesregierung strebt das Ziel der NATO und des US-Präsidenten Trump an, 2% des BIP für Rüstungsgüter auszugeben. Das sind zusätzliche 30 Milliarden Euro für das Militär.

Weil gerade die europäischen Waffenexporte zu den originären Fluchtursachen beitragen, fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften eine stärkere und bessere Kontrolle. Wir lehnen Waffenexporte in Krisen- und Konfliktgebiete sowie an diktatorische und autokratische Regime grundsätzlich ab. Stattdessen treten der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften für eine Politik der Abrüstung und Rüstungskonversion ein.

Wir unterstützen deshalb die friedenspolitische Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ und rufen anlässlich des Antikriegstags öffentlich dazu auf, die Petition dieser Initiative gegen das Zwei-Prozent-Ziel der Bundesregierung zu unterzeichnen. Die Petition ist unter folgender Adresse zu finden:

https://abruesten.jetzt/

Wir sagen: 30 Milliarden mehr für’s Militär? Das ist Wahnsinn!

Darum kommt der DGB Stadtverband Hagen am Samstag, 1. September ab 11:00 Uhr in die Fußgängerzone. Los geht’s am Hagener Friedenszeichen, Ecke Kampstraße / Friedrich-Ebert-Platz. Bei der mobilen Aktion gibt es neben Informationsmaterial auch die Möglichkeit, die Kampagne „Abrüsten statt aufrüsten“ mit einer Unterschrift zu unterstützen.<<

dgb

Kompletter Zigarettenautomat entwendet

 

Hagen | Einen kompletten Zigarettenautomaten entwendeten
Unbekannte aus einer teilweise leerstehenden Immobilie in Haspe. Ein
Verantwortlicher hatte sich am Dienstagmorgen mit Mitarbeitern der
Automatenfirma an dem Objekt in der Enneper Straße verabredet, um das
Gerät zu übergeben. Bei seinem Eintreffen fand der Zeuge die
rückwärtige Kellertür aufgebrochen vor und er rief die Polizei.
Offensichtlich hatten Einbrecher von dem Leerstand Kenntnis und im
Verlauf der letzten vier Wochen den Automaten aus den ehemaligen
Räumlichkeiten einer Pizzeria entwendet. Zeugen, die im Zusammenhang
mit dem Diebstahl oder dem Abtransport der auffälligen Beute
verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der
986 2066.

Fahrt unter Drogeneinfluss

 

Hagen | Am Mittwochmorgen gegen 06.00 Uhr fiel
Polizeibeamten ein Volkswagen auf, der ohne eingeschaltete
Beleuchtung auf dem Bergischen Ring unterwegs war. Als sie das Auto
auf der Buscheystraße anhielten und den 31 Jahre alten Fahrer
kontrollieren wollten, stieß dieser beim Öffnen der Tür gegen einen
parkenden Seat und beschädigte den Lack. Bei der anschließenden
Überprüfung ergaben sich konkrete Hinweise auf einen Drogenkonsum und
die Polizisten ordneten eine Blutprobe an. Sie stellten den
Führerschein des 31-Jährigen sicher und informierten die Halterin des
zuvor am Buschey beschädigten Seats. Gegen den Volkswagen-Fahrer
legten sie eine Anzeige vor.

Radfahrerin in Vorhalle leicht verletzt

 

Hagen | Ein abbiegender Pkw-Fahrer hat am Mittwochvormittag
eine Radfahrerin in Vorhalle leicht verletzt. Gegen 10.20 Uhr bog ein
80-jähriger Renault-Fahrer von der Nöhstraße nach rechts in die
Weststraße in Richtung Ortsausgang. Dabei bemerkte er zu spät eine 40
Jahre alte Radfahrerin, die zeitgleich und bevorrechtigt die
Weststraße querte. Durch den Anstoß kam die Zweiradfahrerin zu Fall
und ein Rettungswagen brachte sie vorsorglich ins Krankenhaus. Für
die Dauer der Unfallaufnahme war die Fahrtrichtung Wetter gesperrt
und der Verkehr konnte über Nöh- und Vorhaller Straße ausweichen.

Autofahrer kann sich nicht an Unfall erinnern

 

Hagen |Am Dienstagnachmittag musste ein junger Mann nach
einem Verkehrsunfall in Haspe vorsorglich in ein Krankenhaus gefahren
werden. Gegen 15.15 Uhr befand sich der 21-Jährige mit einem Mercedes
auf der Kölner Straße mit Fahrtrichtung Gevelsberg. Aus ungeklärter
Ursache kam er in Höhe des Hauses 64 nach rechts von der Fahrbahn ab,
schrammte an einem parkenden Ford entlang, prallte gegen den als
nächstes Fahrzeug abgestellten Piaggio Ape und schob das motorisierte
Dreirad in ein Pflanzbeet. Nach Angaben von bislang unbekannten
Zeugen stieg der Mercedes-Fahrer danach aus und fiel zu Boden, sodass
ein Rettungswagen alarmiert wurde. Bei den Ermittlungen nach
erfolgter Unfallaufnahme im Krankenhaus konnte sich der 21-Jährige
nach eigenen Angaben nicht an den Unfallhergang erinnern. Da er einen
desorientierten Eindruck erweckte und in seinem Fahrzeug leere
Tablettenpackungen lagen, veranlassten die Polizisten die Entnahme
einer Blutprobe. Die Höhe des Sachschadens an den drei beteiligten
Fahrzeugen liegt bei etwa 6000 Euro. Zeugen des Unfalls werden
gebeten, sich mit der Sachbearbeitung unter der 986 2066 in
Verbindung zu setzen.