Archiv der Kategorie: Feuerwehr

Kohlenmonoxidunfall – Acht Personen verletzt

P1200456Bochum | Am Dienstagmorgen kam es in Langendreer an der Oesterheidestreaße in einem Wohnhaus zur Freisetzung von Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxidunfall – Acht Personen verletzt weiterlesen

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FEUERWEHR | Waldbrand in Niedersprockhövel

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Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 09:35 Uhr zu einem Waldbrand an der Haßlinghauser Straße alarmiert. In rund 400 m Entfernung zur Straße brannten ca. 250 qm Waldboden. Das Feuer wurde mit mehreren C-Rohren bekämpft. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig, da große Flächen des Bodens durchpflügt werden mussten, um tiefliegende Glutnester zu erreichen. Der Einsatz einer Wärmebildkamera ermöglichte eine gezielte Suche nach verborgenen Hitzequellen. „An diesem Morgen herrschte nahezu Windstille. Stärkere Winde hätten zu einer viel rasanteren Ausbreitung des Feuers geführt.“, so Max Blasius von der Pressestelle. Die Polizei stellte im Bereich der Brandstelle vorgefundene Gegenstände sicher und nahm Ermittlungen auf. Während der Einsatzmaßnahmen war die Haßlinghauser Straße in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt. Insgesamt waren drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr ausgerückt. Der Einsatz war erst gegen 12:45 Uhr beendet.

Verkehrsunfall auf der BAB 1 mit drei LKW

Schwelm |Am Dienstag um 14:31 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem
schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Kurz hinter
dem Autobahnkreuz Wuppertal – Nord war es zu einem Auffahrunfall mit
drei beteiligten LKW gekommen. Aufgrund der ersten Meldung wurde ein
massiver Kräfteansatz der Feuerwehr auf die Autobahn entsandt, da
anfangs unklar war, wie viele Personen verletzt oder eingeklemmt
waren. Bereits auf Anfahrt zur Einsatzstelle wurde jedoch durch die
Leitstelle gemeldet das glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen
war und alle Fahrer ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen konnten.

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Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden
Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und reinigte die
Einsatzstelle von ausgelaufenen Betriebsstoffen und übergab sie
später an die Autobahnpolizei. Zwei der beteiligten LKW konnten ihre
Fahrt selbstständig fortsetzen, der dritte LKW war nicht mehr
fahrbereit.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 32 Einsatzkräften und 9
Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des
Löschzugs Stadt, der Tagesmelderschleife, der Einsatzführungsdienst
sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 16:30
Uhr beendet.

Schwelm |Am Dienstag um 14:31 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem
schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Kurz hinter
dem Autobahnkreuz Wuppertal – Nord war es zu einem Auffahrunfall mit
drei beteiligten LKW gekommen. Aufgrund der ersten Meldung wurde ein
massiver Kräfteansatz der Feuerwehr auf die Autobahn entsandt, da
anfangs unklar war, wie viele Personen verletzt oder eingeklemmt
waren. Bereits auf Anfahrt zur Einsatzstelle wurde jedoch durch die
Leitstelle gemeldet das glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen
war und alle Fahrer ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen konnten.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden
Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und reinigte die
Einsatzstelle von ausgelaufenen Betriebsstoffen und übergab sie
später an die Autobahnpolizei. Zwei der beteiligten LKW konnten ihre
Fahrt selbstständig fortsetzen, der dritte LKW war nicht mehr
fahrbereit.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 32 Einsatzkräften und 9
Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des
Löschzugs Stadt, der Tagesmelderschleife, der Einsatzführungsdienst
sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 16:30
Uhr beendet.

Waldbrand in Bochum Stiepel – Hubschrauber unterstützt die Löscharbeiten

Symbolbild Feuerwehr © Hans Leicher.
Symbolbild Feuerwehr © Hans Leicher.

In einem Waldgebiet in Bochum Stiepel brannten heute ca. 40 x 50 m Unterholz mitten in einem Waldgebiet oberhalb der Straße „Am Lottental“.

Die erste Meldung erreichte die Leitstelle um 12 Uhr. Für die anfahrenden Einheiten war bereits von der Autobahn A 43 im Bereich der Anschlussstelle Witten Heven eine deutliche Rauchsäule erkennbar. Zu den alarmierten Einheiten der Innenstadtwache und der Wache Werne wurden daher sofort drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr mit alarmiert.

Die genaue Lokalisierung der Einsatzstelle gestaltete sich zunächst schwierig, da das Waldgebiet südlich der Hochschule Bochum nicht mit Fahrzeugen zu befahren ist. Die Erkundung erfolgte zu Fuß von der Straße „Im Lottental“, wobei die Einsatzkräfte ca. 70 Höhenmeter zu bewältigen hatten.

Parallel zur Erkundung wurde damit begonnen eine Wasserversorgung über ca. 500 m aufzubauen. Ein Hubschrauber der Landespolizei ermöglichte zusätzlich die Lagebeurteilung durch einen Einsatzleiter der Feuerwehr auch aus der Luft. Aufgrund der Lage des Brandes wurde ein Hubschrauber der Bundespolizei aus Sankt Augustin zur Unterstützung hinzugezogen. Mit Hilfe des Löschwasserbehälters wurden in einer Stunde und in zehn Anflügen 6.000 Liter Löschwasser aus der Luft aufgebracht.

Parallel arbeiteten sich die Einsatzkräfte in das Waldgebiet vor. Nach dem Erreichen der Brandstelle wurden die Flammen mit drei Strahlrohren auch am Boden bekämpft. Nach etwa vier Stunden war der Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten auf dem extrem trockenen Boden gestalteten sich jedoch als sehr zeitaufwendig, da immer wieder Brandnester aufflammten.

Um eine erneute Entzündung in dem Waldgebiet zu verhindern, werden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr die ganze Nacht über eine Brandwache stellen und die Nachlöscharbeiten fortführen. Neben Einsatzkräften aus Bochum waren auch Kräfte der Feuerwehr Witten, die Freiwillige Feuerwehr Hattingen Neu-Niederwenigern, die Freiwillige Feuerwehr Essen Burgaltendorf, das THW Bochum, die Technischen Betriebe der Stadt Bochum und die Polizei Bochum vor Ort und unterstützen bei den Löscharbeiten. Zeitweise waren somit über 60 Einsatzkräfte vor Ort.

Die Straße „Im Lottental“ konnte um 21 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Schwieriger Waldbrand in Bochum Stiepel

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In einem Waldgebiet in Bochum Stiepel brennen zur Zeit (14:40 Uhr) auf einer Fläche von ca. 40 x 50 m Unterholz. Das Gelände ist sehr unzugänglich, erschwerend kommen 70 m Höhenunterschied hinzu. Zur Zeit wird der Brand von 60 Einsatzkräften mit drei C-Rohren sowie mit Feuerpatschen bekämpft. Um ein genaues Bild von der Einsatzstelle zu bekommen überflog ein Polizeihubschrauber mit einem Einsatzleiter der Feuerwehr die Einsatzstelle. Zusätzlich ist ein Hubschrauber der Bundespolizei mit einem Außenlastbehälter angefordert.

Brandstiftung – Garage samt Auto ausgebrannt

© Hans Leicher.
Symbolfoto © Hans Leicher.

Brandstiftung auf dem ehemaligen Gelände des Bahnhofs Kabel

Hagen | Ein in einer Garage abgestelltes Fahrzeug brannte am
Samstag, gegen 16:30 Uhr, beim Eintreffen der Feuerwehr.

Das Fahrzeug steht seit mehreren Jahren dort und ist nach Angaben
des Garagenbesitzers, eine Fa. aus dem Lennetal, herrenlos.

Die Kriminalpolizei ermittelt hinsichtlich Brandursache und Täter.
Ein technischer Defekt kann nach ersten Feststellungen ausgeschlossen
werden.

6-Jähriger angefahren – Rettungshubschrauber im Einsatz

1Iserlohn | Am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr wurde kurz vor der Einmündung Baarstraße / Am Westhang ein sechsjähriger Junge durch ein Auto angefahren und schwer verletzt. Der Rettungsdienst alarmierte für den Transport zur Uni-Klinik Essen den nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber „Akkon Bochum 89-1“ aus Marl. Der Lande- und Startbereich auf einer Wiese wurde durch die Feuerwehr abgesichert und ausgeleuchtet. Die Baarstraße war für die Rettungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei bis gegen 21.00 Uhr voll gesperrt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie die Löschgruppen Bremke und Iserlohner Heide der Freiwilligen Feuerwehr.

Dramatischer Einsatz: 17-jährige Fußgängerin am Emilienplatz lebensgefährlich verletzt

IMG_20180902_152309Hagen | Gegen 17.50 Uhr wurde eine 17-jährige Frau am Emilienplatz von einem führerlosen Lieferwagen erfasst und lebensgefährlich verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich ein geparkter Lieferwagen aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich selbständig gemacht und war die abschüssige Straße hinuntergerollt.  Eine 17-jährige Fußgängerin konnte dem Wagen nicht mehr ausweichen
und wurde von diesem erfasst. Anschließend prallte das Fahrzeug gegen
eine Hauswand und kam dort zum Stehen. Die 17-jährige wurde durch den
Aufprall lebensgefährlich verletzt und musste mit einem
Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen werden. Der
Besitzer des Lieferwagens und ein Zeuge erlitten einen Schock und
mussten ärztlich behandelt werden. Es entstand Sachschaden in noch
nicht bekannter Höhe. Das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen
übernimmt die Ermittlungen.

Der Einsatz erforderte ein großes Aufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei. Auch mehrere Notfallseelsorger waren im Einsatz. Ärgerlich: Viele Gaffer versammelten sich am Einsatzort. Einige versuchten das Geschahen zu fotografieren und zu filmen. Die ohnehin stark beschäftigten Einsatzkräfte der Polizei mussten gegen die Uneinsichtigen vorgehen.

Zwei Feuerwehr-Leute bei den WEBER Rescue Days 2018

Wetter (Ruhr) | Am letzten Septemberwochenende haben zwei Mitglieder der
Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) an der weltweit größten
Ausbildungsveranstaltung für Technische Hilfeleistung (TH)
teilgenommen. Veranstalter dieses Lehrganges, der in Bostalsee
(Saarland) stattfand, war die Firma WEBER Rescue.

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Insgesamt waren aus 33 Nationen ca. 450 Teilnehmer vertreten, alle
mit demselben Ziel: Neue Schneidtechniken für moderne Fahrzeuge
ausprobieren und selbstständig erarbeiten. Bei den immer moderneren
und mit mehr Technik ausgestatteten Fahrzeugen wird es zunehmend
schwieriger, im Falle eines Unfalls an die Insassen heranzukommen und
diese zu retten.

Wie unterschiedlich die Vorgehensweisen bei einer technischen
Rettung in den verschiedenen Nationen sind, wurde im Austausch mit
dem Ausbilder Gary Klaus aus Ohio (USA) deutlich. Dieser schult nach
der amerikanischen Vorgehensweise. Dieses bedeutet, dass u.a.
möglichst alle Plastikteile aus dem Auto entfernt werden, um den
größtmöglichen Platz im Innenraum zu schaffen.

Die Fahrzeuge, an denen die Teilnehmer die Techniken zur Rettung
erarbeiteten, wurden hierbei von den verschiedenen Herstellern, u.a.
Mercedes, BMW und Opel, zur Verfügung gestellt.

Für den reibungslosen Ablauf hatten die Teilnehmer vorab bereits
Unterlagen erhalten, womit die theoretischen Grundlagen aufgefrischt
wurden. Vor Ort ging es dann an den verschiedenen Stationen direkt
mit der Praxis los. Gestellt wurden unterschiedliche Szenarien, zum
Beispiel ein PKW eingeklemmt unter einem LKW, ein PKW unter einem
Traktor mit Pflug.

An dieser Stelle sprechen wir besonderen Dank an den Lions Club
Wetter (Ruhr) aus, der den beiden ehrenamtlichen Kräften die
Teilnahme mit Hilfe der finanziellen Unterstützung ermöglicht hat.
Ein weiteres Dankeschön geht an die beiden Arbeitgeber, die beide
Kameraden für die Dauer des Lehrganges freigestellt haben.

Ihr bei der Schulung erlangtes Wissen geben sie nun innerhalb der
Feuerwehr Wetter (Ruhr) an die anderen Kameradinnen und Kameraden
weiter.

Unter folgendem Link steht ein Video der o.a. amerikanischen
Vorgehensweise, vorgestellt von Gary Klaus, zur Verfügung:
https://www.weber-rescue.com/de/blog/posts/gary-klaus-2017.php

Feuerwehr rettet Bewohnerin aus brennendem Gebäude

Menden | Am Montagabend meldeten Anwohner einen Brand in einem Gebäude am Dreischer Kamp im Ortsteil Schwitten. Bereits von weitem konnten die auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung wahrnehmen. Beim Eintreffen schlugen Flammen aus einem Fenster des Einfamilienhauses. Anwohner gaben an, dass sich noch zwei Personen und ein Hund in dem Gebäude aufhalten sollen. Durch mehrere Zugänge setzte die Feuerwehr Menden daher gleich fünf Atemschutztrupps zur Personensuche ein, zeitgleich wurde auch ein Löschangriff eingeleitet. In dem vollständig verqualmten Gebäude konnte schließlich eine Person im Bereich des Kellers aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Während der Personensuche stürzte ein Feuerwehrmann von dem Dach einer Garage und verletzte sich dabei am Arm. Er und sein Truppmitglied wurden ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert, dieses konnten beide, nach ambulanter Behandlung, am gleichen Abend wieder verlassen.

Die weitere Personensuche verlief ohne Ergebnis, auch nachdem der Rauch abgezogen war konnte keine weitere Person im Gebäude gefunden werden. Der vermisste Hund war indes von selbst ins Freie geflüchtet und kam unverletzt zur weiteren Betreuung bei Nachbarn unter.

Noch während der Suche nach versteckten Brandnestern bildeten sich im Dachbereich erneut Flammen, sodass die Brandbekämpfung von außen und innen wieder aufgenommen werden musste. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da sich das Feuer in die Zwischendecken gefressen hatte. Diese mussten mühsam, teils unter dem Einsatz von Kettensägen, geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen. Gegen Mitternacht konnte ein Großteil der Kräfte die Einsatzstelle verlassen, eine Brandwache verblieb bis zum Morgen.

Rund 90 Einsatzkräfte der Löschzüge Nord (Schwitten, Bösperde und Halingen) und Mitte sowie des Rettungsdienstes befanden sich in Schwitten im Einsatz. Die nächtliche Brandwache übernahm die Löschgruppe Oesbern. Die hauptamtliche Wache befand sich zum Zeitpunkt der Alarmierung, um 18:44 Uhr bereits in einem Einsatz in Lendringsen. Ersten Meldungen nach sollte hier ein Gleitschirmflieger in einer Hochspannungsleitung hängen. Dieser Einsatz entpuppte sich als Fehlalarm.

Während des laufenden Einsatzes in Schwitten löste zudem gegen 22:18 Uhr die Brandmeldeanlage eines Betriebes auf Platte-Heide aus. Die hauptamtliche Wache, freie Kräfte des Löschzuges Mitte und die Löschgruppen Lendringsen löschten hier eine brennende Heizungsanlage. Dazu musste diese teilweise demontiert werden. Ein größerer Schaden blieb aus, verletzt wurde niemand.

Brand in Menden – Bewohnerin und zwei Feuerwehrleute verletzt

Coullage Logo 5Menden | Am Dreischer Kamp meldeten Anwohner gestern Abend,
18.44 Uhr, einen Wohnhausbrand. Die Feuerwehr führte Löscharbeiten
durch und richtete eine Brandwache ein. Kräfte der Feuerwehr retteten
aus dem Haus eine verletzte 57-jährige Bewohnerin mit Verdacht auf
Rauchgasvergiftung. Weiterhin nahmen sie einen Hund in ihre Obhut,
der vor dem Gebäude umherlief.

Die Polizei sperrte die Straße und hat die Ermittlungen zur
Brandursache aufgenommen. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Angaben
zur Brandursache und der Höhe des entstandenen Sachschadens sind noch
nicht möglich.

Während der Löscharbeiten fiel ein Feuerwehrmann vom Dach und zog
sich hierbei Verletzungen zu. Ein weiterer Feuerwehrmann musste mit
Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Er
konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

UPDATE: Brand in der Iserlohner Innenstadt – Brand gelöscht

Feuerwehr Iserlohn

UPDATE 12:00 Uhr: Der Brand an der Mendener Straße ist gelöscht, vorsorglich wird eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Brandwache halten und weiterhin vor Ort bleiben. Die Mendener Straße bleibt in Höhe der Stahlschmiede bis auf weiteres gesperrt.

UPDATE 07:55 Uhr: Das Feuer ist unter Kontrolle. Ein Übergreifen des Feuers auf das Nachbargebäude konnte durch den massiven Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich aber noch eine Zeit hinziehen. Die Mendener Str. bleibt im Bereich der Stahlschmiede für Fahrzeuge und Fußgänger voll gesperrt.

 

Iserlohn | Aktuell (06:00 Uhr) ist die Feuerwehr Iserlohn in der Innenstadt im Einsatz. An der Mendener Straße brennt das Dach eines Wohn- und Geschäftshauses. Momentan kann es im näheren Umfeld zu einer Geruchsbelästigung durch den Brandrauch kommen. Wir empfehlen Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Zur Zeit (06:45 Uhr) versuchen über 60 Einsatzkräfte den Brand im Dach eines Wohn- und Geschäftshauses an der Mendener Straße unter Kontrolle zu bringen. Es werden drei Drehleitern zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein Bewohner des Hauses ist verletzt worden und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB A1

IMG_9759Schwelm | Am Montag wurde die Feuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Vor der Anschlussstelle Gevelsberg war ein PKW auf einen am Stauende stehenden Lastwagen mit hoher Geschwindigkeit aufgefahren. Bei dem Unfall wurde der Fahrer des PKW schwerstverletzt und war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Meldebildes wurde ein massiver Kräfteansatz der Feuerwehr auf die Autobahn entsandt, da anfangs unklar war, wie viele Personen verletzt oder eingeklemmt waren.

Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und befreiten den eingeklemmten Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem total zerstörten Fahrzeug. Im Anschluss an eine rettungsdienstliche Versorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte mit Hilfe eines Rettungshubschraubers, der auf der Autobahn landete, in eine Spezialklinik geflogen. Die Feuerwehr reinigte die Einsatzstelle von ausgelaufenen Betriebsstoffen und übergab sie später an die Autobahnpolizei.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 30 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte aller Löschzüge, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 15:00 Uhr beendet.

Feuerwehr Herdecke vier Mal im Einsatz

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Herdecke | Die Hilfeleistung der ehrenamtlichen
Feuerwehrleute war in Herdecke am Wochenende oft gefragt.

Am Samstag um 09:43 Uhr meldete die Brandmeldeanlage eines
Pflegheimes am Nacken ein Feuer. Die ersteintreffenden Kräfte der
Feuerwehr Herdecke stellten fest, dass ein Föhn heiß gelaufen war und
dadurch zu schmoren begann. Nachdem der Föhn abgeschaltet war, konnte
der Einsatz des Löschzuges nach ca. 30 Minuten beendet werden.

Nach dem Spiel des BVB verunglückten drei Fußballfans aus Wetter
auf dem Rückweg auf der Ender Talstraße. Die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Herdecker Feuerwehr erhielten um 18:19 Uhr die
Meldung, dass ein PKW sich überschlagen hätte und vermutlich drei
Personen im Fahrzeug eingeklemmt seien. Diese Meldung bestätigte sich
jedoch nicht, als der Einsatzleiter vor Ort eintraf. Alle Insassen
hatten das Fahrzeug im Straßengraben bereits verlassen und wirkten
unverletzt. Aufgrund der Unfallgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h
konnten jedoch innere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden,
sodass die Männer im Alter zwischen 30 und 56 Jahren nach der
Sichtung durch den Notarzt zur Untersuchung in Krankenhäuser
eingeliefert wurden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und
sperrte die enge Straße voll, um das An- und Abfahren der
Rettungswagen zu ermöglichen. Nach und einer Stunde konnte die
Sperrung aufgehoben und der Feuerwehreinsatz beendet werden. Neben
drei Löschfahrzeugen und dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr waren
drei Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei vor Ort.

In der Nacht zu Sonntag meldete ein Anwohner um 4:27 Uhr einen
ausgelösten Rauchwarnmelder im Rostesiepen. Die eintreffenden
Feuerwehrleute vernahmen bereits in einem Flur im 2.OG Brandgeruch
und hörten den Alarmton in einer Wohnung, die daraufhin sofort
aufgebrochen wurde. Der darin schlafende Mieter wurde umgehend ins
Freie geführt und durch den Rettungsdienst untersucht. Er blieb
unverletzt. Die Feuerwehrleute stellten derweil in der Wohnung einen
Entstehungsbrand in der Küche fest, den sie jedoch schnell unter
Kontrolle hatten. Nachdem die Wohnung über die Drehleiter mit einem
Hochleistungs-Ventilator vom Rauch befreit war, konnte der Mieter in
sein Bett zurückkehren. Der Löschzug war rund eine Stunde im Einsatz.

Am Sonntagmorgen gegen 9:00 Uhr unterstützten die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke den Rettungsdienst beim
Transport eines Patienten aus der Wohnung zum Rettungswagen. Aufgrund
der Enge im Treppenraum benötigte die Rettungsdienst-Besatzung
hierbei Unterstützung. Nach ca. einer halben Stunde war der Einsatz
für die Feuerwehrleute beendet.

Verkehrsunfall in Folge von Alkoholgenuss

© Hans Leicher.
Symbolfoto © Hans Leicher.

Hagen | Ein 46-jähriger Fahrzeugführer befuhr am frühen
Samstagmorgen die Verbandsstr. in Fahrtrichtung Elseyer Str. An der
Kreuzung Verbands-/Spannstiftstr. verlor er die Kontrolle über sein
Fahrzeug, prallte gegen eine Verkehrsinsel und einen Ampelmast. Durch
den Verkehrsunfall kam es zum Totalschaden am Fahrzeug. Ebenso zu
einem erheblichen Sachschaden an der Verkehrsinsel und dem Ampelmast.
Der Gesamtschaden wird auf ca. 43000 Euro geschätzt. Bei der
Unfallaufnahme wurde in der Atemluft des Verursachers Alkoholgeruch
festgestellt und ein durchgeführter Alco-Test verlief positiv. Eine
Blutprobe wurde angeordnet und entnommen. Der Führerschein wurde
sichergestellt.

Mein lieber Schwan… Tierrettung am Harkortsee

IMG-20181003-WA0003Der Löschzug Alt-Wetter wurde am heutigen Feiertag um 16:12 Uhr zu einer Tierrettung am Harkortsee alarmiert. Den ausgerückten Einsatzkräfte war die Einsatzstelle und das Tier bestens bekannt. Es handelte sich um denselben Schwan, welcher auch schon am Samstag die Kräfte beschäftigte. Diesmal saß das verletze Tier auf dem See. Zur Unterstützung wurden die Kräfte der DLRG Wetter (Ruhr) mit einem Boot angefordert. Mit dessen Hilfe wurde das verletze Tier schonend eingefangen und konnte anschließend an die Pflegestation Paasmühle in Hattingen übergeben werden. Der Einsatz konnte nach guten eineinhalb Stunden beendet werden.

CO-Alarm – Bochumer Feuerwehr rettet Familie

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Bochum | In der Nacht zum Donnerstag wurde eine Rettungsdienstbesatzung zu einer schwindeligen Person in die Oskar-Hoffmann-Strasse gerufen. Beim Betreten der Wohnung löste umgehend der, im Rettungsdienst, mitgeführte CO-Warner aus.Im Wohnzimmer befand sich ein Holzkohleofen auf dem mehrere Holzkohlestückchen glühten. Die Bewohner, zwei Erwachsene und zwei Kinder, wurden sofort ins Freie gebracht und vom Rettungsdienst betreut.Der Ofen wurde ebenfalls ins Freie gebracht.Nachfolgend alarmierte Feuerwehrkräfte gingen zur CO-Messung in die betroffene Wohnung vor. Die Messungen ergaben CO-Werte zwischen 12 und 60 ppm in der Wohnung. Die Bewohner wurden zur Blutgasanalyse in verschiedene Krankenhäuser gebracht.. Die Einsatzstelle wurde belüftet und der Polizei übergeben. Die Blutanalyse in den Krankenhäusern ergab bei allen Betroffenen erhöhte CO-Werte.

Städtepartnerschaft persönlich gelebt – Hille und Wolfgang Lenz

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Beitrag: Hans Leicher.

Auf seine Städtepartnerschaften kann Hagen stolz sein. Insbesondere auf die Menschen, die die Partnerschaften leben und am Leben erhalten. Diese Städtepartnerschaften sind also nicht einfach nur verbrieft, sie dienen auf beiden Seiten nicht einfach als Aushängeschild. Da gibt es gegenseitige Besuche, Austausch an Kulturprogrammen und auch mehr oder minder intensive, persönliche Kontakte mit regelmäßigen Verbindungen. Über die intensive gegenseitige Partnerschaft z.B. mit den Feuerwehren aus Bruck a.d. Mur und Hohenlimburg haben wir schon mehrfach berichtet. Aber es lohnt sich, noch mehr ins Detail zu gehen.

P1050084Wolfgang Lenz, Leiter der Löschgruppe Oege und unter den Kameraden liebevoll „Oberkrokodil“ genannt, hat gerade erst mit seiner Frau Hille den Urlaub bei unseren Freunden in Bruck a.d. Mur verbracht.

Für Hille und Wolfgang Lenz war das nicht einfach so ein Österreich-Urlaub wie ihn sich so mancher vorstellt. Deshalb hier der Bericht über einen besonderen Urlaub, den uns das „Oberkrokodil“ zur Verfügung gestellt hat:

Hille und ich haben mal wieder Urlaub bei unseren Freunden in Bruck an der Mur gemacht und selbstverständlich gehen wir montags um 18.00 Uhr zum Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr ins Rüsthaus.

20180924_185558Der Fuhrpark dort ist beachtlich und so habe ich immer etwas Neues zu entdecken. Nach dem Antreten fahre ich dann mit den Brucker Florianis aus und schaue mir die jeweiligen Übungen an. Egal ob technische Hilfeleistung, Löschtechniken oder Retten aus Höhen und Tiefen, ich bin dabei.

Hille verbleibt meistens am Rüsthaus und pflegt die Freundschaft.

2018-09-14_Festprogramm 1Dieses Jahr gab es am 15. September aber etwas Besonderes auf dem Brucker Hauptplatz: die Feier zum 150. Geburtstag der FF Bruck.

Bereits im Mai beim 27. Freundschaftstreffen der beiden Feuerwehren hier in Bruck haben Hille und ich uns zum „Helfen“ für den Festtag in eine Liste eingetragen. Und das sollte kein Spaß sein – wir meinten es ernst.

Hille übernahm einen Posten an der Theke mit Wertmarkenverkauf und Bedienung und ich übernahm die beiden Spülmaschinen inkl. „Krügerl Transport“.

Um 8.00 Uhr begann unser freiwilliger Dienst und mit Einbruch der Dunkelheit & Ende der Veranstaltung hatten wir es (und waren auch) geschafft.

Den restlichen Abend ließen wir dann mit den Brucker Freunden und der Hohenlimburger Delegation gemeinsam im Rüsthaus ausklingen.

Es war eine toll organisierte Veranstaltung und wir sind stolz ein Teil der Brucker Feuerwehr-Familie (gewesen) zu sein.“

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Alle Fotos: Quelle Wolfgang Lenz

Verkehrsunfall mit vier Verletzten

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Sprockhövel | Am heutigen Vormittag gegen 10:30 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Querspange im Kreuzungsbereich zur Hiddinghauser Straße. Es stießen zwei PKWs zusammen und es gab vier verletzte Personen, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.

Die Einsatzkräfte unterstützen den Rettungsdienst bei der Betreuung der Verletzten, streuten auslaufende Betriebsmittel ab, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterien ab, was eine noch nicht alltägliche Einsatzsituation darstellte.

Einer der verunfallten PKWs war ein Hybridfahrzeug und hierbei sind neben der normalen Versorgungsbatterie auch die Hochspannungsbatterien freizuschalten. Hierzu mussten über die Leitstelle weitere Fahrzeugdaten abgefragt werden, um die Lage der Batterien und Schalter zu bekommen.

Der Rettungsdienst war mit 5 Fahrzeugen (3 RTWs, 2 NEFs), die Polizei mit eine Einsatzfahrzeug und einem Motorrad und die Feuerwehr mit 4 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden.

Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall im Ender Tal

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Herdecke | In der Nacht zu Mittwoch wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße zwei Personen leicht verletzt. Die um 0:55 Uhr alarmierte Feuerwehr Herdecke sicherte die Unfallstelle auf Höhe des Regenrückhaltebeckens und stellte den Brandschutz am PKW im Straßengraben sicher. Die Verletzten wurden vom Notarzt untersucht und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten im Anschluss noch die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Nach rund einer Stunde konnte die Sperrung der Straße aufgehoben und der Einsatz der beiden Löschfahrzeuge beendet werden.

Gevelsberg: Auffahrunfall auf der A 1

Am frühen Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu einem Auffahrunfall auf die BAB 1 in Höhe Volmarstein gerufen.

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Vor Ort ergab sich das ein Lkw auf ein Pkw aufgefahren war. In dem Pkw befanden sich zwei Insassen welche vom Notarzt und dem Rettungsdienst betreut wurden. Die Beifahrerin konnte leicht aus dem verunfallten Auto befreit werden und wurde zur weiteren Behandlung von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer selbst, welcher schwer verletzt war, musste mit technischen Gerät aus dem Pkw befreit werden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine umliegende Fachklinik geflogen. Während des Einsatzes war die Autobahn für den Verkehr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Brennender Pkw im Hasper Parkhaus war gestohlen

 

Hagen | Am Samstag wurde der Polizei gegen
02.45 Uhr zunächst ein brennender Pkw im Untergeschoß eines
Parkhauses an der Vollbrinkstraße in Hagen Haspe gemeldet. Vor Ort
stellten die eingesetzten Beamten dann fest, dass das Feuer von dem
gemeldeten brennenden Ford bereits auf einen weiteren abgestellten VW
übergegriffen hatte. Nach Beendigung der Löscharbeiten durch die
Hagener Feuerwehr ergaben weitere Emittlungen, dass der zunächst auf
noch unbekannte Art und Weise in Brand geratene Ford bei einem
bereits im August erfolgten Diebstahl in Haspe gestohlen worden war.
Aufgrund der großen Hitzeentwicklung wurde neben einem dritten
Fahrzeug der Marke Ford vermutlich auch die Bausubstanz des
Parkhauses beschädigt. Nach Inaugenscheinnahme durch einen Statiker
wurde der betroffene Bereich des Parkhauses für den Fahrzeugverkehr
gesperrt. Der enstandene Schaden an den Fahrzeugen wird mit 11.000
Euro beziffert. Die Höhe des Gebäudeschadens ist noch unbekannt. Die
Polizei bittet unter der Rufnummer 02331 986-2066 um Hinweise.

Feuerwehr Herdecke am Samstag im Dauereinsatz

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke waren am Samstag im Dauereinsatz.

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Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.

Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.

Feuerwehr fordert: „Schützen Sie uns vor Gewalt“

Die 65. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hat heute in Erfurt (Thüringen) die Resolution „Unsere Einsatzkräfte – unsere Sicherheit! Nein zur Gewalt gegen Feuerwehrangehörige“ beschlossen. „Der Respekt und die Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehren und Rettungsdienste haben in den letzten Jahren immer mehr nachgelassen. Einsatzkräfte werden häufiger bei der sachgerechten Ausübung ihrer Tätigkeit behindert und sogar verbal und körperlich angegriffen“, verdeutlichen die 170 Delegierten aus ganz Deutschland. „Wir fordern daher die Gesellschaft, insbesondere Politik, Justiz, Bevölkerung und Medien, dazu auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und uns vor Gewalt zu schützen“, so die Forderung.

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Die 65. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes fordert mehr Respekt vor Einsatzkräften: „Feuerwehrmänner und -frauen sind zur Stelle, wenn Menschen in Not sind. Sie riskieren dabei sowohl in der Brandbekämpfung als auch im Rettungsdienst uneigennützig und oftmals im Ehrenamt ihr eigenes Leben. Als zentrale Säule der Gefahrenabwehr ist die Feuerwehr auf Unterstützung und Respekt bei der Ausübung ihrer Aufgaben angewiesen“, heißt es in der Resolution. Der Schutz von Feuerwehrangehörigen sei daher für ein funktionierendes Feuerwehrwesen wie auch das Gemeinwesen insgesamt unerlässlich.

Die Delegierten fordern auf, die unterschiedlichen Kampagnen und Projekte zur Sensibilisierung der Bevölkerung in einer bundesweiten, konzertierten und nachhaltigen Kampagne zusammenzuführen. „Durch eine derartige Kampagne sollte eine breite Debatte in der Öffentlichkeit ausgelöst und die Bürgerinnen und Bürger dazu motiviert werden, die sachgerechte Ausübung der Tätigkeit der Einsatzkräfte zu unterstützen“, so der Beschluss.

Um die Wertevermittlung und Wertschätzung zu verbessern, fordern sie eine starke Berücksichtigung von Bildungsangeboten zum Thema „Ehrenamt in schulischen Einrichtungen“ ein: „Bislang klären die Feuerwehren im Rahmen der Brandschutzerziehung über ihre Arbeit auf. Diese Angebote müssen erweitert werden, damit Kinder und Jugendliche ehrenamtliche Arbeit kennen und wertschätzen lernen.“

Die Delegiertenversammlung als oberstes Verbandorgan verlangt die Strafverschärfung und konsequente Strafverfolgung: „Um Gewalttaten zu verhindern und ein klares Signal setzen zu können, müssen verbale Bedrohungen und Gewaltaufrufe, die bislang unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit liegen, zwingend strafrechtlich verfolgt werden können“, heißt es in der Resolution. „Jeder Angriff auf Feuerwehrangehörige bedeutet auch eine Gefährdung unserer inneren Sicherheit und richtet sich damit auch immer mittelbar gegen den Täter und die Gesellschaft selbst. Es ist daher im Interesse der Gesellschaft, dass die Strafverfolgung und Aburteilung durch Gerichte in diesem Bereich konsequent erfolgt“, bekräftigen die Delegierten.

Die Resolution setzt sich für die Einrichtung einer zentralen bundesweiten Anlaufstelle für Betroffene von Gewalt ein. Man dürfe betroffene Feuerwehrangehörige nicht im Stich lassen: „Ziel ist die Etablierung einer flächendeckenden Beratungsstruktur für Betroffene“, erklären die Delegierten. Gebraucht würden niedrigschwellige Meldeangebote für Vorfälle jeglicher Art. Außerdem solle der Dienstherr seinen Einsatzkräften Hilfsangebote zur Seite stellen – sei es in Form von rechtsberatender oder psychosozialer Unterstützung. Ebenfalls müsse im gebotenen Umfang für Aufklärungs- und Schulungsmaßnahmen Sorge getragen werden.

Die Resolution wird vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund mitgetragen. Sie steht unter www.feuerwehrverband.de/keinegewalt.html online zum Download.

Vorausgegangen waren der Resolution ein Positionspapier des DFV-Präsidiums sowie die Möglichkeit zur basisdemokratischen Mitarbeit für alle Feuerwehrangehörigen in Deutschland. Begleitend gibt es einen Online-Clip sowie Aufkleber, die unter www.feuerwehrversand.de bestellt werden können. Unterstützt wird die Kampagne durch das Projekt „Faktor 112“ im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Verkehrsunfall mit vier LKW auf der BAB 1

Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Schwelm um 15:51 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten LKW alarmiert. Im Abschnitt zwischen Wuppertal-Nord und Gevelsberg war ein LKW ungebremst auf den vor ihm fahrenden Sattelzug aufgefahren. Durch den Aufprall wurden zwei weitere LKW beschädigt.

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Zwei der vier beteiligten Fahrer mussten durch die Feuerwehr über eine Rettungsplattform aus ihren Fahrerkabinen befreit werden, bei einem war der Einsatz von schwerem hydraulischen Rettungsgerät nötig. Zeitgleich wurde der Brandschutz sichergestellt, die Autobahn voll gesperrt und die auslaufenden Kraft- und Betriebsstoffe aufgefangen und aufgenommen.

Die beiden verletzten Fahrer, einer schwer, wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Durch die Vielzahl an Anrufen waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz, diese konnten aber nach der durchgeführten Erstversorgung den Transport bodengebunden durchführen lassen.

Durch den großen Rückstau auf der Autobahn, zeitweise bis zur Anschlussstelle Wuppertal-Ronsdorf und die daraus resultierenden Schwierigkeiten beim Bilden der Rettungsgasse, entschied die Leitstelle um 16:05 ein weiteres Mal am heutigen Tag Sirenenalarm auszulösen um zeitnah eine ausreichende Personalstärke zu gewährleisten.

Aktuell dauern die letzten Aufräumarbeiten noch an, das voraussichtliche Einsatzende wird gegen 21 Uhr erwartet.

Zum Unfallhergang wird an die zuständige Polizeidienststelle verwiesen.

Die Feuerwehr Schwelm war zeitweise mit 35 Kräften und 11 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 14 Kräften, 4 Fahrzeugen und 2 Hubschraubern im Einsatz. Des weiteren war der leitende Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Den Grundschutz für das Stadtgebiet stellten 18 Angehörige sicher, die Versorgung der Einsatzkräfte 2 Angehörige der Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr.

Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus- Feuerwehr rettet drei Personen aus Gebäude

Hattingen | Am gestrigen Sonntagabend erreichte die Feuerwehr eine Meldung über einen ausgelösten Heimrauchmelder in Verbindung mit Brandgeruch im Treppenraum. Es musste somit von einem Brand im Wohngebäude ausgegangen werden. Bereits nach wenigen Minuten erreichten mehrere Einheiten die Einsatzstelle am Pottacker. Aus dem ersten Obergeschoss drang bereits Rauch aus dem Fenster. Einige Bewohner hatten das Gebäude schon verlassen. Ob sich in der Brandwohnung noch eine Person befand, war zu diesem Zeitpunkt unklar. In der darüber liegenden Wohnung befand sich eine hilfsbedürftige Bewohnerin.

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Auf der Gebäuderückseite standen zwei Personen auf dem Balkon im zweiten Obergeschoss.

Unverzüglich setzte der Einsatzleiter insgesamt vier Trupps unter schwerem Atemschutz ein. Ein Trupp ging mit einem C-Rohr in die Brandwohnung vor. Weitere Einsatzkräfte retteten die Person aus den Räumlichkeiten über der Brandwohnung. Vor dem Gebäude wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Auf der Rückseite stellten die Einsatzkräfte eine tragbare Leiter auf. Über diese konnten die Personen auf dem Balkon zunächst betreut werden.

Durch das schnelle Eingreifen sowie den massiven Personaleinsatz in der Erstphase gelang es insgesamt drei Personen aus dem Gebäude zu retten.

In der vom Brand betroffenen Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine Person, bei der, trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, nur noch der Tod festgestellt werden konnte.

Vor dem Gebäude betreuten Rettungskräfte weitere fünf Personen aus dem Wohnhaus. Eine weitere Person wurde vorsorglich durch Rettungsdienst und Notarzt untersucht.Drei der Hausbewohner mussten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.

Nachdem das Gebäude belüftet und Raumluftmessungen durchgeführt wurden, konnte nach rd. zwei Stunden die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Die Hattinger Feuerwehr war mit über 60 Kräfte der Hauptwache sowie der Löschzüge Mitte, Nord, Oberbredenscheid und Niederwenigern im Einsatz.

Im Abschnitt Rettungsdienst befanden sich mehrere Rettungswagen, zwei Notärzte sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst und der leitende Notarzt. Hier waren insgesamt 20 weitere Rettungskräfte eingesetzt.

Hattingens Feuerwehrchef Tomas Stanke richtete allen Einsatzkräften seinen Dank für die schnelle Hilfe und die starke Einsatzbeteiligung aus.

Industriebrand in Iserlohn – Einsatz noch nicht beendet

Iserlohn | Nach den Warnung am Abend und in der Nacht haben  die Behörden Entwarnung gegeben. Die durch den Großbrand in einem Iserlohner Galvanikbetrieb entstandenen Rauchwolken hatten keine keine Gefahr für die Bevölkerung. Luftmessungen hätten keine Schadstoffbelastungen ergeben. Dennoch sollen wegen der Geruchsbelästigung  möglichst noch Türen und Fenster geschlossen bleiben.

Ab 08:00 Uhr ist auch ein Bürgertelefon der Stadt Iserlohn unter der Rufnummer 02371/217-1234 besetzt.

Die Arbeiten der Einsatzkräfte werden sich noch mindestens bis in den Montag Abend hinziehen.

Wohnungsbrand: Bewohnerin erleidet schwere Brandverletzungen

Coullage Logo 5Ennepetal | Am Freitag wurde die Feuerwehr Ennepetal, um 11:21 Uhr, in die Feldstrasse gerufen. Hier war es zu einem Brand in einer Küche gekommen. Aufgrund des Meldebildes alarmierte die Kreisleitstelle umgehend die Hauptamtliche Wache,
sowie die Löschzüge 1 und 2 der Freiwilligen Feuerwehr, mit
Sirenenalarm. Vor Ort konnte die Lage bestätigt werden. Alle Bewohner
hatten das Haus bereits verlassen. Sofort wurde ein Trupp unter
Atemschutz zur Brandbekämpfung geschickt. Dieser konnte das Feuer
schnell unter Kontrolle bringen. Das Gebäude wurde im Anschluss mit
einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht und auf noch vorhandene Gase
überprüft. Vermutlich durch erste Löschmaßnahmen, erlitt eine
Bewohnerin schwere Brandverletzungen. Sie wurde direkt bei Eintreffen
der ersten Einsatzkräfte, durch den Rettungsdienst versorgt. Im
weiteren Verlauf wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um die
Patientin schnell in eine Spezialklinik transportieren zu können.
Hierzu sicherte ein Löschfahrzeug der Löschgruppe Oberbauer die
Landung des Hubschraubers, auf dem Parkplatz eines
Lebensmittelgeschäftes an der Hagener Straße. Insgesamt waren 1
Einsatzleitwagen, 1 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, 2
Löschgruppenfahrzeuge, 1 Drehleiter, 2 Rettungswagen, 1
Notarzteinsatzfahrzeug, 1 Rettungshubschrauber und mehrere Kräfte der
Polizei im Einsatz. Der Einsatz konnte um 12:50 Uhr beendet werden.

Bereits am Morgen, um 09:05 Uhr, war die Feuerwehr Ennepetal in
der Friedenstrasse tätig. Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und
Drehleiter der Hauptwache wurden alarmiert, da eine Person im Aufzug
feststecken sollte. Es konnte vor Ort nichts festgestellt werden. Der
Einsatz wurde zügig beendet.

Herdecke: Reanimation an der Feuerwache

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Herdecke | Am Donnerstag gegen 16:39 Uhr rückte die
Freiwillige Feuerwehr Herdecke in die Breddestraße aus, um den
Rettungsdienst zu unterstützen. Die verletzte Person wurde mit einer
Drehleiter schonend aus dem Obergeschoss zum Rettungswagen befördert.
Die Besatzung von zwei Fahrzeugen war 45 Minuten im Einsatz.

Als die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Feuerwache nach dem
Einsatz verlassen wollten, meldete eine Passantin, dass an der
Bushaltestelle direkt vor der Wache ein Mann kollabiert sei. Die
Feuerwehrleute, unter ihnen auch zwei speziell geschulte Retter,
mussten umgehend mit der Wiederbelebung des 76-Jährigen beginnen, als
sie mit dem Notfallequipment an der Bushaltestelle ankamen. Ein
zufällig vorbeikommender Arzt unterstützte dabei. Nachdem der Mann
durch den später eintreffenden Notarzt stabilisiert war, wurde er mit
einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Dortmund transportiert.

Am Abend zuvor gingen die Feuerwehrleute jedoch ihrer klassischen
Aufgabe nach. Sie löschten gegen 22:28 Uhr einen brennenden
Papiercontainer an der Bahnhofstraße. Eine Löschgruppe war hier 45
Minuten im Einsatz.

Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Sprockhövel

Symbolbild Feuerwehr © Hans Leicher.
Symbolbild Feuerwehr © Hans Leicher.

Sprockhövel | Verkehrsunfall zwischen Pkw und Krad Am
Dienstag, um 16 Uhr, rückte die Feuerwehr Sprockhövel zu einem
Verkehrsunfall zwischen einem Krad und einem PKW aus. Die
Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert, die Batterie
abgeklemmt und der Rettungsdienst beim Versorgen des Patienten
unterstützt. Zeitgleich wurde die Landestelle für den
Rettungshubschrauber abgesichert. Um 17:30 konnte die Feuerwehr
Sprockhövel wieder einrücken.

Kellerbrand in Kindertagesstätte Am Mittwoch, um 09:30 Uhr,
rückten erneut die Einheiten Niedersprockhövel und Obersprockhövel
aus. Gemeldet war ein Kellerbrand in einer Kindertagesstätte in der
Von-Galen-Straße. Aufgrund der Uhrzeit und des Einsatzstichwortes
wurde die Einheit Haßlinghausen zusätzlich zu dem Einsatz alarmiert.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten bereits alle 22
Kinder sowie die drei Betreuer das Gebäude verlassen. Im Bereich des
Erdgeschosses war ein starker Brandgeruch feststellbar. Ein Trupp
wurde unter Atemschutz und mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung
losgeschickt. Der Trupp konnte eine durchgebrannte Lampe als
Geruchsquelle ausfindig machen. Nachdem das Gebäude gelüftet wurde
und die Lampe abgeklemmt worden war, konnten alle Kinder und Betreuer
das Gebäude wieder betreten. Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte und 6
Fahrzeuge.

Messen Heilenbecker Talsperre Am Donnerstag wurde der Löschzug
Haßlinghausen alarmiert, um Messungen, aufgrund eines Großbrandes in
Radevormwald, im Bereich der Heilenbecker Talsperre vorzunehmen. Es
wurden mehrere Proben um die Talsperre herum genommen und zur
Untersuchung gebracht. Im Einsatz waren vier Einsatzkräfte von 11:00
bis 14:30 Uhr.

Explosion und schwerer Brand in Sundern – 24-Jähriger lebensgefährlich verletzt

© Hans Leicher.
Symbolfoto © Hans Leicher.

Sundern | Bei einem schweren Feuer in einem Einfamilienhaus auf der Straße „Am Teckelsberg“ wurde ein 24-jähriger Mann
lebensgefährlich verletzt. Die Einsatzkräfte wurden gegen 15.10 Uhr
zu dem Brand gerufen. Nach ersten Erkenntnissen kam es im
Dachgeschoss des Hauses zunächst zu einer Explosion mit anschließendem Vollbrand. Zum Zeitpunkt der Explosion befand sich der 24-Jährige im Obergeschoss. Er kletterte auf das Dach und stürzte anschließend auf die Terrasse. Anwohner kümmerten sich um den
schwerstverletzten Sunderaner. Der Mann wurde mit einem
Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Die drei Anwohner
wurden mit leichten Rauchgasvergiftungen durch den Rettungsdienst
behandelt. Der Grund der Explosion ist derzeit nicht bekannt. Die
weiteren Ermittlungen dauern an.

KFZ-Brand in Breckerfeld

Breckerfeld, (cs): Am Donnerstagmittag wurde die Löschgruppe Zurstraße 
über Funkmeldeempfänger zu einem brennenden Fahrzeug alarmiert.
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Es hatte ein Fahrzeug des Städtischen Bauhofes Breckerfeld gebrannt. 
Der Mitarbeiter konnte den Brand jedoch schon vor Eintreffen der 
Feuerwehr selbstständig löschen. 
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sicherten den Einsatzort 
gegen den fließenden Verkehr ab und kontrollierten das Fahrzeug. 
Außerdem wurde ausgelaufenes Hydrauliköl aufgenommen. 
Das Fahrzeug war noch fahrtüchtig. Zur Absicherung wurde das Fahrzeug
bis zum Bauhof von einem Feuerwehrfahrzeug begleitet und dort an den 
Leiter des Bauhofes übergeben.
Der Einsatz für die Feuerwehr endete nach etwa 54 Minuten mit Ankunft
am Feuerwehrgerätehaus.

Kehrmaschine bei Unfall auf die Seite gelegt

Logo201506 30Hagen | Am Dienstagmorgen kam es auf der Boeler Straße zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Kehrmaschine. Gegen 07.45 Uhr befuhr ein 27 Jahre alter Mann mit einer Kehrmaschine die Boeler Straße und wollte nach links in die Loxbaumstraße abbiegen. Nach seinen Angaben hielt ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr an, um ihm den Abbiegevorgang zu ermöglichen. Als er diesen Wagen passiert hatte, kam es zum Zusammenprall mit einem Opel, gesteuert von einem 50-jährigen Mann, der an dem stehenden Fahrzeug vorbeigefahren war,
um seinerseits nach rechts in die Loxbaumstraße abzubiegen. Durch den
Anstoß kippte die kleine Kehrmaschine auf die linke Seite und der
Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte
ihn vorsorglich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Aus dem
Reinigungsfahrzeug liefen Hydraulikflüssigkeiten aus, die von einer
Spezialfirma mit einem Thermoreiniger aufgenommen wurden. Der
Gesamtschaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen liegt über 20000
Euro, während der Unfallaufnahme kam es zu leichten
Verkehrsbeeinträchtigungen.

Herbstfest 2018 beim Löschzug Winterberg

Flyer Pilot A6 2015Schwelm | Am Samstag, 22.09.2018 startet das Herbstfest ab 18:00 Uhr. Die Feuerwehr Kameradinnen und Kameraden vom Winterberg laden Besucherinnen und Besucher herzlich ein. Für das leibliche Wohl ist mit Currywurst, Spiessbraten und vielem mehr ebenso gesorgt wie für die Unterhaltung. Ab 20 Uhr beginnt die Party im Gerätehaus und der „DJ“ bittet zum Tanz, der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, 23.09.2018, beginnt das Herbstfest mit einer musikalischen Begleitung um 11 Uhr. Hierbei sorgt die Big Band der Feuerwehr Schwelm für Unterhaltung auf dem Festplatz. Ab 15:00 Uhr wird die Sondertombola mit vielen wertvollen Preisen verlost und für die Gäste steht ein großes Kuchenbuffet und Kaffee bereit.

An beiden Tagen gibt es für die jungen Besucher eine große Hüpfburg zum ausgelassenen Spielen und Toben.

Der Löschzug Winterberg freut sich über viele Besucherinnen und Besucher und möchte die lokale Presse bitten, auf das Fest hinzuweisen und gerne auch am Wochenende vom Festplatz am Winterberg zu berichten.

FW Menden: Förderverein der Jugendfeuerwehr belegt 3. Platz

Der Förderverein der Jugendfeuer Menden e.V. hat beim Sozialpreis „Genial Sozial“ der SPD Menden mit seinem Projekt „Ferienfreizeit Jugendfeuerwehr“ den 3. Platz belegt.

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In dem Projekt ging es dem Förderverein darum, den sozial schwächeren Jugendlichen der Jugendfeuerwehr die Teilnahme an der Ferienfreizeit der Jugendfeuerwehr Menden zu ermöglichen. Durch einen Kostenzuschuss wurde der Eigenanteil, der von den Jugendlichen zu leisten ist, stark reduziert. Bei Jugendlichen, bei denen selbst der verbleibende Eigenanteil nicht zu leisten war, übernahm der Förderverein auch diese Kosten, um eine Teilnahme an der Ferienfreizeit zu ermöglichen.

Dieses Engagement des Fördervereins wurde von der SPD Menden mit dem 3. Platz beim Sozialpreis „Genial Sozial“ ausgezeichnet.

Bei der Aktion Herz zeigen, des Drogeriemarkt DM in Lendrigensen, können auch Sie, mit ihrem Herz, den Förderverein der Jugendfeuerwehr Menden bis zum 22.09.18 unterstützen!

FAHRZEUGE RAUS – PARTYBÜHNE REIN! 9. „Feier-Abend“ im HaTüWe

Sascha Wellert | Der beliebte Feier-Abend des Fördervereins der FF Haspe geht am Samstag, 22.09.18, nun schon in die NEUNTE Runde: Einheitsführer Gerald Pfeiffer und sein Team sind ab 19:00 Uhr im Feuerwehr-Gerätehaus an der Tückingstraße 2z in erhöhter Party-Alarmbereitschaft.

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Erstmals zu Gast im Hasper Gerätehaus ist die Band ,,Party Inferno“ , die mit einem bunten Mix aus Rocksongs, Kultschlagern und Partyklassikern ordentlich einheizen wird.
Wer nach dem Tanzen eine Erfrischung braucht, bekommt Frischgezapftes am Bierstand oder Fruchtgetränke an der Longdrink-Bar. Für feste Nahrung sind die Grillmanager zuständig. Eine große Verlosung lockt mit attraktiven Gewinnen.

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Eintrittskarten für die Party gibt es bei der Tabakbörse Schweinforth in der Voerder Straße und bei Onkel Pauls Schlemmerhaus in der Kölner Straße für 6,00 € oder an der Abendkasse (7,00 €).

Wohnungsbrand in Schwelm

Am Samstagnachmittag um 14:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Göckinghofstr. alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die auf der Anfahrt erkennbar war, ließ der Fahrzeugführer des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr bereits auf der Anfahrt die Alarmstufe erhöhen.

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Vor Ort erkannten die Einsatzkräfte einen voll entwickelten Brand im Souterrain eines 2-geschossigen Wohnhauses. Die Flammen schlugen bereits aus der Eingangstür sowie aus zerborstenen Fenstern und das Feuer griff in das Erdgeschoss über. Das Feuer wurde insgesamt von 5 Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff mit mehreren C-Rohren bekämpft. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausbreitung im Erdgeschoss verhindert werden allerdings wurde das gesamte Haus durch die Rauchentwicklung stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, die 4 Bewohner des Hauses, die durch einen Rauchmelder vor den Flammen gewarnt wurden, hatten das Haus bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst vorsorglich untersucht waren aber alle unverletzt. Unterstützt wurden die Schwelmer Einsatzkräfte durch eine Drehleiter aus Ennepetal, die aber nicht mehr zum Einsatz kommen musste. In der Anfangsphase wurden die Bewohner am Göckinghof durch Radioansagen in Radio Ennepe-Ruhr sowie Meldung über die NINA-WarnApp vor dem Rauch gewarnt und aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Matthias Jansen waren 48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 14 Fahrzeugen vor Ort. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz von weiteren Kräften sichergestellt, die die Feuer- und Rettungswache besetzten. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte aller drei Löschzüge, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz läuft derzeit noch und wird voraussichtlich gegen 17:00 Uhr beendet sein.

PKW Brand in Ennepetal

Ennepetal – Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Ennepetal um 17:35 Uhr
zu einem PKW Brand in die Karlstraße alarmiert. Der PKW stand im
Vollbrand und auf der stark abschüssigen Straße liefen
Betriebsstoffe, zum Teil brennend, die Straße hinab. Der PKW wurde
von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht und mit einer
Wärmebildkamera kontrolliert.
Ebenso wurden die Kanaleinläufe gesichert und die Betriebsmittel mit
Bindemittel abgestreut.
Da der Wagen neben einer Tiefgarage stand und in dem Gebäude mehrere
Fenster offen gestanden haben war Rauch in das Gebäude gedrungen und
hatten dort Rauchwarnmelder ausgelöst. Dieses Gebäude wurde
kontrolliert und gelüftet.
Die verunreinigte Straße wurde im Anschluss an die Arbeiten der
Feuerwehr von einem Spezialunternehmen gereinigt.
Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte der Hauptwache und des Löschzuges
Milspe Altenvoerde mit vier Fahrzeugen.
Der Einsatz endete um 19:47 Uhr.

Feuerwehrverband Hagen: Delegierte wandern in Wehringhausen

Sascha Wellert | Bei wunderbarem Spätsommerwetter trafen sich Delegierte des Hagener Stadtfeuerwehrverbandes am Wochenende auf dem Parkplatz des Stadtgartens, um über die Wehringhauser Höhen zu wandern.

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In diesem Jahr hatte Hauptbrandmeister a.D. KlausPeter Siebert die Wanderung organisiert. Mit Lunchpaket und guter Laune ging es bis hinauf zum Bismarck-Turm. ,,Unsere alljährliche Wanderung ist eine alte Tradition und dient der Kameradschaftspflege, und es ist immer wieder schön, durch die Wälder der Umgebung zu erkunden und den Alltag hinter sich zu lassen“, erklärt Unterbrandmeister Sascha Wellert, 2. stellvertretender Vorsitzender des Hagener Feuerwehrverbandes.

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Nach einem zweieinhalbstündigen Rundweg gab es im Herzen von Wehringhausen im alten Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr schließlich in gemütlicher Runde ein herzhaftes Mittagessen.

Radfahrer wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Jens Herkströter | Am heutigen Dienstag ereignete sich gegen 14.40 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW auf der Roonstraße. Da zunächst gemeldet wurde, dass der Radfahrer unter dem Fahrzeug eingeklemmt sei, wurden neben der Hauptwache auch die freiwilligen Einheiten aus Mitte und Nord alarmiert.

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An der Einsatzstelle selbst lag der Fahrradfahrer vor dem PKW auf der Fahrbahn und war nicht eingeklemmt. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen sofort die Erstversorgung des schwerverletzten Zweiradfahrers. Weitere Einsatzkräfte kümmerten sich um die Versorgung der beiden Fahrzeuginsassen.

Die Einsatzstelle wurde durch Feuerwehr und Polizei gegen den fließenden Verkehr gesperrt. Aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis kamen weitere Rettungskräfte in Form des leitenden Notarztes sowie des organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Dieser landete wenig später im Kreuzungsbereich August-Bebel-Straße /Roonstraße. Zwischenzeitlich wurde der Patient im Rettungswagen soweit stabilisiert, dass er anschließend in eine Bochumer Spezialklinik geflogen werden konnte.

Die beiden Fahrzeuginsassen wurden mit einem Rettungswagen in ein Hattinger Krankenhaus eingeliefert. Nach ca 1,5 Stunden konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden und die 30 Kräfte der Hattinger Feuerwehr wieder einrücken.

Montag Morgen: Feuer auf einem Gartengrundstück

Stefan Buchen | Iserlohn | Gartenmöbel und Unrat brannten heute Morgen auf einem Gartengrundstück an der Refflingser Straße. Um 4:37 Uhr rückte hierzu die Feuerwehr Iserlohn mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Löschgruppen Leckingsen und Hennen aus.

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An der Einsatzstelle wurden insgesamt 3 C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Die Löschwasserversorgung konnte aus einem Unterflurhydranten sichergestellt werden. Die rund 30 Einsatzkräfte brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Zurzeit werden noch kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt, so dass der Einsatz in den nächsten Minuten beendet werden kann. Die Brandursache ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar.

Rettungsaktion: Hündin zwischen Baumstämmen gefangen

Iserlohn | So hatten sich Hund und Herrchen ihren Spaziergang sicher nicht vorgestellt. Auf einem Waldweg am Ackenbrock (Zweibrückenweg) geriet eine 1,5 Jahre Hündin auf ihrer Schnuppertour zwischen drei Baumstämme.

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Die Continantal Bulldog konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Die Halterin informierte Polizei und Feuerwehr, die in einer gemeinsamen Rettungsaktion die Hündin unverletzt aus ihrer misslichen Lage befreiten.

Feuerwehren in NRW beteiligen sich am landesweiten Warntag

Erstmalig findet am 6. September 2018 der „Warntag NRW“ statt, bei dem landesweit alle vorhandenen Warnmittel erprobt werden. Um 10 Uhr werden landesweit alle Sirenen heulen und zeitgleich wird es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben. Zudem wird auch die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) mit einer Probewarnmeldung aktiviert. Ziel des landesweiten „Warntags NRW“ ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen zu veranschaulichen, welche Warnmittel es gibt, was sie bedeuten und wie man im Ernstfall richtig reagiert. Dieser Warntag ist eine Initiative des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Die Feuerwehren in NRW beteiligen sich aus Überzeugung am landesweiten Warntag. „Es ist uns wichtig, dass die Menschen die Bedeutung der unterschiedlichen Warnsignale der Sirenen kennen – nämlich Warnung, Entwarnung, Probealarm bzw. Alarmsignal nur für die Feuerwehr“, fasst Rolf-Erich Rehm, Vorsitzender des Fachausschusses Katastrophenschutz des Verbandes der Feuerwehren in NRW, zusammen. „Wenn die Menschen wissen, was ein Sirenensignal bedeutet, können wir die Menschen viel besser erreichen mit gefahrenbedingten Informationen.“

Neben den Sirenen und Lautsprecherfahrzeugen steht den Katastrophenschutzbehörden auch die Warn-App „NINA“ des Bundes zur Verfügung. Alle Smartphone-Nutzer können sich „NINA“ auf ihr Handy laden und die für sie relevanten Warnbereiche aktivieren. Rolf-Erich Rehm: „Das System NINA hat sich inzwischen bewährt. Wir freuen uns über alle Menschen, die die Zahl die NINA-Nutzer erhöhen und mitmachen.“

Das Thema Warnung soll somit wieder mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, damit die Menschen sich selbst und anderen in Gefahrensituationen helfen können. Damit die richtige Reaktion im Ernstfall immer präsent ist, wird der „Warntag NRW“ von nun an jährlich am ersten Donnerstag im September stattfinden. Weitere Informationen zum Warntag sind im Internet zu finden unter www.warnung.nrw .

Frau eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt

Mit dem Einsatzstichwort eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall musste die Feuerwehr Iserlohn heute Nachmittag um 15:53 Uhr zur Hochstraße ausrücken.

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Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war eine 84 Jahre alte Frau zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt. Zur Befreiung setzten die Einsatzkräfte einen hydraulischen Rettungsspreizer ein. Hierdurch konnte die Frau, die mit einem Bein schwer eingeklemmt war, befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden. Die schweren und lebensgefährlichen Verletzungen machten letztendlich einen Transport mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik Dortmund Nord erforderlich. Zwei weitere Personen, die Augenzeugen des Geschehens waren, mussten ebenfalls vom Rettungsdienst versorgt und in die umliegenden Krankenhäuser transportiert werden. Im Einsatz befanden sich die Berufsfeuerwehr mit dem Rettungsdienst und dem Rüstzug und die Freiwilligen Einheiten Stadtmitte, Bremke und Iserlohner Heide. Zudem unterstützte die Feuerwehr Hemer mit einem zusätzlichen Rettungswagen. Die genaue Ursache des Unfalls wird zur Zeit durch die Polizei ermittelt.