Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 2. bis 12. November finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

02.11.2016
Heubingstraße
Gabelsberger Straße
Jägerstraße
Buschstraße
Stormstraße
Hüttenbergstraße
Vogelsanger Straße
Harkortstraße

03.11.2016
Metzerstraße
Schillerstraße
Höxterstraße
Oedenburgstraße
Wiener Straße
Enneper Straße
Osthofstraße
Dahler Straße

04.11.2016
Büddingstraße
Hestertstraße
Franzstraße
Poststraße
Lindenstraße
Ribbertstraße
Am Quambusch
Neue Straße

05.11.2016
Am Karweg
Volmeabstieg
Eckeseyer Straße
Grundschötteler Straße

07.11.2016
Boeler Straße
Iserlohner Straße
Oststraße
Cunostraße

08.11.2016
Berchumer Straße
Schälker Landstraße
Lange Straße
Stadionstraße
Hochstraße
Kuhle Straße
Jahnstraße
Lenneuferstraße

09.11.2016
Lützowstraße
Blumenstraße
Heidestraße
Lahmen Hasen
Alemannenweg
Letmather Straße
Friedensstraße
Liebigstraße

10.11.2016
Dümpelstraße
Berliner Allee
Altenhagener Straße
Feithstraße
Minervastraße
Karl-Ernst-Osthaus-Straße
Im Sonnenwinkel
Wilhelmstraße

11.11.2016
Beethovenstraße
Flensburgstraße
Hasselbach
Herbecker Weg
Wiesenstraße
Zur Hünenpforte
Am Berghang
Rembergstraße

12.11.2016
Eugen-Richter-Straße
Hohenlimburger Straße
Alexanderstraße
Bergischer Ring

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden.
Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf hagen.de einzusehen.

Taschenlampenführung im Museum Wasserschloss Werdringen

Eine exklusive Taschenlampenführung durch das Museum Wasserschloss Werdringen für die ganze Familie findet am Samstag, 5. November, um 18 Uhr statt.

Angefangen bei den ältesten Funden von Leben im südwestfälischen Raum über die Tiere und Menschen der Steinzeit bis hin zur Zeit der Burgen und Ritter vermittelt die vielseitige Führung über 470 Millionen Jahren Geschichte. Nur im Schein von Taschenlampen entfalten die Ausstellungsstücke wie das riesige Mammut oder der Dinosaurier mit seinen spitzen Zähnen eine schaurig spannende Wirkung. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch die anderen Objekte wie die Fossilien aus der Urzeit, die Knochen und Schädel aus der Steinzeit und der Ritter mit Helm und Schwert aus dem Mittelalter wirken im Licht einer Taschenlampe gleich ganz anders.

Die circa einstündige Taschenlampenführung kostet für Kinder 1,50 € und für Erwachsene 3 € zuzüglich des Museumseintritts. Die Teilnehmerzahl zu diesem außergewöhnlichen Ereignis ist begrenzt, eine Anmeldung unter Telefon 02331/207-2740 ist notwendig. Taschenlampen stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung und müssen daher nicht mitgebracht werden.

Exkursion in den Hohenlimburger Steinbruch

Zu einer Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke lädt das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit GeoTouring am Sonntag, 6. November, von 11 bis 15 Uhr ein.

Vor 380 Millionen Jahren lag Hagen noch am Rand eines tropischen Meeres. Die versteinerten Überreste des Korallenriffs aus der damaligen Zeit können noch heute im Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH erforscht werden. Die Teilnehmer haben während der Exkursion die Möglichkeit, in Kalksteinablagerungen die Skelette ausgestorbener Korallen, Schwämme, Seelilien, Armfüßler, Muscheln und Schnecken zu entdecken und Jagd auf Fossilien zu machen. Die etwa vierstündige Exkursion beginnt um 11 Uhr vor der Verwaltung der Hohenlimburger Kalkwerke, Oeger Straße 39, mit einer kurzen Einführung von Diplom Geologin Antje Selters über die Entstehung von Massenkalk. Die Exkursion richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren und kostet 15 € für Erwachsene sowie 10 € für Jugendliche. Für das Betreten des Steinbruchs wird festes Schuhwerk benötigt. Außerdem sollte an Hammer und Lupe sowie Taschen für die Fossilien und Mineralien gedacht werden.

Eine Anmeldung für die Exkursion ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/207-2740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

VIDEO | Der erste Eiszirkus der Welt präsentiert sein neuestes Spektakel in der Stadthalle Hagen

75e3f231-b243-47be-9cee-f2d61b2c5803„Ein Wintermärchen“

„Ein Wintermärchen“ ist eine abwechslungsreiche und hochkarätige Performance mit den Highlights aus den größten märchenhaften Geschichten aller Zeiten:

Dornröschen, Cinderella, Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland, Nussknacker und der Schneekönigin. Artistik, Glamour und höchste technische Perfektion auf Kufen!

Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Märchenwelt entführt.

Neue innovative, grandiose Regie, neue fantasievolle, spektakuläre Choreographien, über 300 neue prachtvolle Kostüme, mitreißende Musik und atemberaubende Akrobatik. Das schwungvoll elegante Eisballett kombiniert mit großartigem, traditionellem, russischem Zirkusprogramm erschafft ein wahrhaft magisches Spektakel für die ganze Familie.

Am 19. Dezember 2016, 20:00 Uhr, in der Stadthalle Hagen.

Weitere Infos und Tickets hier (klick!)

Polizei fahndet mit Hubschrauber nach vier Einbrechern

Wetter. Täter werden in Unfall verwickelt und fliehen zu Fuß

Am Montag Vormittag, gegen 11.55 Uhr,  kommt es in der
Robert-Koch-Straße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die
Täter werden von einem Zeugen überrascht und fliehen in einem grauen
Opel Zafira mit Solinger Kennzeichen. Anschließend wird der PKW in
einen Unfall verwickelt und die vier Insassen flüchten zu Fuß. Es
handelt sich um drei männliche und eine weibliche Person, die wie
folgt beschrieben werden: 1.    Männlich: 30-35 Jahre, 180cm groß,
dunkle/schwarze Haare, Süd-Osteuropäer, dunkel-braune Lederjacke,
blaue Jeans, schwarze Lackschuhe 2.     Männlich: Anfang 30 Jahre alt,
Süd-Osteuropäer, dunkle Haare, schwarze Nadelstreifenhose, dunkler
Pullunder, Lackschuhe 3.        Männlich: 20-25 Jahre, ca. 200cm groß,
Süd-Osteuropäer, schmale Figur, kurze Haare, blaue Jeans, Pullover 4.
Weiblich: ca. 25 Jahre, blonde Haare/Pferdeschwanz, dunkle Bluse,
fast bauchfrei, blaue Jeans, braune, hohe Lederstiefel, Fahrerin des
PKW Mehrere Zeugen geben unterschiedliche Hinweise über die mögliche
Fluchtrichtung und den Aufenthalt der Täter. Eine Fahndung mit Hilfe
eines Polizeihubschraubers wird eingeleitet und bleibt zunächst
erfolglos. Der Opel Zafira wird sichergestellt. Die Ermittlungen
dauern an.

Motorradfahrer verstirbt nach Kollision in Gevelsberg

Gevelsberg. Am Montag Vormittag, gegen 10.30 Uhr, befährt ein 53-jähriger
Gevelsberger mit einem VW Transporter die Straße Am Sinnerhoop in
Richtung Asker Straße. Als er nach links auf ein Firmengelände
abbiegen will, setzt ein dahinter fahrender 67-jähriger Ennepetaler
mit einem Motorrad Harley-Davidson zum Überholen an. Es kommt zur
Kollision beider Fahrzeuge. Infolge des Zusammenstoßes kommt der
Motorradfahrer nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit dem
durch einen Helm geschützten Kopf gegen eine Betonmauer.
Rettungskräfte werden alarmiert. Der Harleyfahrer verstirbt noch an
der Unfallstelle.

Schwerer Verkehrsunfall in Herdecke

Herdecke. In der Nacht zu Montag ereignete sich ein
schwerer Verkehrsunfall auf der Gederner Straße in Herdecke. Der
34-jährige Fahrzeugführer wurde dabei wie durch ein Wunder nur leicht
verletzt. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden.

In einer Linkskurve war der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn
abgekommen. Der Pkw flog durch eine Baumreihe, überschlug sich und
blieb dann auf dem Dach im circa 4 m tiefen Straßengraben liegen. Ein
rund 15 cm dicker Baum wurde infolge des Unfalls so stark beschädigt,
dass er umstürzte. Am Unfallfahrzeug riss infolge des Aufpralls die
Vorderachse ab.

Die Besatzung eines zufällig an der Unglücksstelle vorbeifahrenden
Krankenwagens fand das schwer beschädigte Wrack und alarmierte gegen
00:34 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Herdecke. Der Fahrzeugführer
befand sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits nicht mehr an der
Unfallstelle. Da aufgrund des Zustandes des Fahrzeuges davon
ausgegangen werden musste, dass der Fahrer schwer verletzt ist,
leitete die Feuerwehr umgehend eine umfangreiche Suche nach ihm ein.
Dazu kamen auch mehrere Wärmebildkameras sowie ein Hubschrauber der
Polizei zum Einsatz. Da die Einsatzkräfte auch den Gleisbereich der
parallel zur Ruhr verlaufenden Bahnstrecke betreten mussten, wurde
dieser Streckenabschnitt von der Deutschen Bahn gesperrt.

Nach rund eineinhalb Stunden wurde der leicht verletzte Mann im
Nahbereich der Unfallstelle aufgefunden. Er wurde im Anschluss von
einem Rettungswagen in das Herdecker Krankenhaus eingeliefert. Das
Unfallfahrzeug wurde mit einem Kran von einem Abschleppwagen aus dem
Straßengraben gehoben und abtransportiert. Bis dahin sicherten die
Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brandschutz an dem Fahrzeug und
klemmten die Batterie ab. Der umgestürzte Baum wurde zerkleinert und
von der Straße geräumt.

Nach ungefähr 2 Stunden war der nächtliche Einsatz der
Freiwilligen Feuerwehr, die mit insgesamt drei Fahrzeugen ausgerückt
war, beendet. die Gederner Straße war im Verlauf des Einsatzes
komplett gesperrt.

Live-Vortrag: „Quelle des Lebens – unsere Sonne“

Die Sonne ist das Zentrum unseres Planetensystems und die Grundlage des Lebens auf unserer Erde. Erfahren Sie heute mehr über das Zentralgestirn unseres Sonnensystems. Nach dem Vortrag bei klarem Himmel Beobachtung mit unseren Teleskopen, sowie Besichtigung der Sternwarte und Begehung des Eugen-Richter-Aussichtsturmes (mit wunderschönem Blick über Hagen) möglich.

Referent: Erich Herms

Mittwoch, 2. November 2016, 19 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Gesundheitszentrum Badstraße am 03.11.2016 im Sparkassen-Karree

Nachdem es im ersten Anlauf nicht geklappt hat, möchte das Gesundheitszentrum Badstraße am 03.11.2016 um 18.00 Uhr die Vortragsveranstaltung zum Thema „Schmerzfrei ohne Nebenwirkungen mit der BCR Methode (Biologische Cell-Regulation)“ nachholen.

Sind Sie Schmerzmittelpatient? Haben Sie Muskelschmerzen, chronische Schmerzen, sind Sie Rheumapatient? Sind Sie Sportler?

Der Entwickler des BCR Gerätes, Prof. h.c. Bernd Walitschek, Gastreferent des Gesundheitszentrums Badstraße, erklärt in diesem Vortrag, wie Sie mit der BCR-Methode schmerzfrei werden können ohne Nebenwirkungen.

Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Angst vor dem Morgen – was ist wenn?

Wer kennt sie nicht, die bedrückenden Gedanken, die Sorgen um die Zukunft?

Näher beleuchtet werden sollen diese Ängste und Sorgen beim nächsten

Frauenfrühstück

in der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde Hagen

Bergischer Ring 37, 58095 Hagen

am Samstag, dem 5. November 2016, ab 9.30 Uhr

Referentin Doris Schulte hat sich eingehend mit dem Thema befasst und wird ihre Gedanken und Schlussfolgerungen an alle Interessierten weitergeben.

Herzlich eingeladen sind alle Frauen, die sich nach einer Stärkung an einem liebevoll dekorierten Frühstücksbüffet auch geistig stärken lassen möchten.

Um Anmeldung wird bis Mittwoch, 2. 11. 2016, unter Telefon 02331/23906

gebeten.

Kreistanz in Eppenhausen

 

Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt am Sonntag, 06.11. von 15 bis 17 Uhr zu attraktiven Kreistänzen ein. Unter dem Motto „Einfach tanzen passend zur dunklen Jahreszeit“ findet beim DRK-Kreisverband Hagen, Feithstraße 36 ein offener Tanztreff statt. Wer sich gerne zu Musik bewegt, ist herzlich willkommen. Getanzt wird im Kreis, als „Schlange“ oder einzeln in der Gruppe, nicht als Paare. Die Tänze werden von Susanne Bendrat, Lehrkraft für Kreistanz, angeleitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine telefonische Anmeldung ist erwünscht 02331-588020 (Hinrich Riemann, 1. Vorsitzender) oder per E-Mail an riemann@hagen-eppenhausen.de.

 

Bus zu spät gesehen – Kradfahrer verletzt sich bei Unfall

Hagen. Am Freitag, 28.10.2016, kam es zu einem Unfall mit
dem Fahrer eines Leichtkraftrades auf der Buscheystraße. Gegen 20.40
Uhr fuhr der 32-jährige Hagener mit seinem Honda-Leichtkraftrad auf
der Buscheystraße in Richtung Haspe. Nach jetzigem Ermittlungsstand
setzte mehrere Meter vor ihm ein Busfahrer den Blinker nach links, um
von der Haltestelle loszufahren. Dies nahem der Honda-Fahrer zu spät
wahr und bremste stark ab. Auf der nassen Fahrbahn rutschte er mit
seinem Fahrzeug aus und stürzte. Es kam zu keinem Zusammenstoß mit
dem Bus, jedoch verletzte sich der 32-Jährige bei dem Sturz leicht.
Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der
Verkehrskommissariat ermittelt.

Einbrecher in der Innenstadt – Täter zerschlagen Fenster

Hagen. Am heutigen Montag erhielt die Polizei Kenntnis
von einem Einbruch in der Körnerstraße. In der Nacht von Sonntag
(30.10.) auf Montag kletterten Unbekannte nach jetzigem
Ermittlungsstand über die niedrige Mauer einer Firma. Dort schlugen
sie ein Fenster im Erdgeschoss ein und gelangten so in das Gebäude.
Hier brachen sie eine Tür auf und durchsuchten mehrere Büroräume im
Erd- und Obergeschoss. Anschließend entkamen die Täter unerkannt. Die
Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise
unter 02331 – 986 2066.

Wetter – Verkehrsunfall auf der Oberwengerner Strasse

Wetter. Der Löschzug Alt-Wetter wurde am Sonntag, 30.10.2016 um 22:29 Uhr
zu einem Verkehrsunfall auf der Oberwengerner Strasse alarmiert. Ein
aus Richtung Wengern kommender VW Golf war aus bisher ungeklärter
Ursache, kurz nach dem Ortsausgang, nach rechts von der Fahrbahn, in
einen Graben, abgekommen und hatte dabei einen Baum gestreift und war
abschließend auf der Fahrerseite zum Stehen gekommen.

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Bei Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes hatte der Fahrer schon
eigenständig das Fahrzeug verlassen können. Da die Fahrzeugteile über
die komplette Fahrbahn verteilt waren, wurde diese durch die
Feuerwehr komplett gesperrt. Geringfügig auslaufende Betriebsmittel
wurden mit Bindemittel abgestreut, der Brandschutz an der
Unfallstelle sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Für
die Unfallaufnahme wurde der komplette Bereich großflächig
ausgeleuchtet. Da sich die Unfallstelle über einen größeren Bereich
zog, musste die Polizei mehrere Luftbildaufnahmen fertigen. Hierzu
wurde die Drehleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr) hinzugezogen. Nach
der Freigabe durch die Polizei wurde das Fahrzeug wieder auf seine
eigenen Räder gestellt und durch ein Abschleppunternehmen
aufgenommen. Nachdem die Reinigungs- und Aufräumarbeiten an der
Einsatzstelle abgeschlossen waren, konnten die eingesetzten Kräfte
von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei den Einsatz um 01.15 Uhr
für beendet erklären.

„Die Silvesternacht von Köln – wie sicher ist Nordrhein-Westfalen?“

(CDU Hagen) >>Zu diesem Thema begrüßte CDU-Kreisvorsitzender Christoph Purps jetzt Ina Scharrenbach MdL und stellvertretende CDU NRW-Landesvorsitzende in Hagen. Und die Referentin kam direkt zur Sache. „Die Silvestervorfälle in Köln haben etwas verändert. Dieses Phänomen, das dort erstmalig auftrat, hat eine Zeitenwende eingeläutet.“ Sie ließ keinen Zweifel daran, dass sich die Wahrnehmung im Bereich der Zuwanderung seitdem massiv verändert hat.

scharrenbach

Sie berichtete als Sprecherin des eingesetzten Untersuchungsausschusses über die aktuellen Erkenntnisse und dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bis heute die Herausgabe von Akten verweigert. Mittlerweile hat der Ausschuss in 49 Sitzungen über 1400 Zeugen angehört.

38 Polizisten sahen sich in der Silvesternacht einer Ansammlung von über 1000, zumeist nordafrikanischen, Männern gegenüber.

Von vorherigen Verabredungen der Täter sei nichts bekannt, es scheint vielmehr eine Sogwirkung in dieser Nacht gegeben zu haben. Nach vereinzelten Vorfällen, Taschendiebstählen und sexueller Belästigung, habe man wohl gemerkt, dass diese Taten ohne Konsequenzen blieben und so habe sich die Anzahl der Delikte massiv erhöht.

Von den 19.000 Tatverdächtigen aus dieser Nacht seien rund 3500 aus Köln gewesen, alle anderen waren angereist.

Auf die Frage aus dem Publikum, ob man die Landesregierung nicht zwingen könne, benötigte Unterlagen herauszugeben, antwortete Ina Scharrenbach, dass hier nur der Gang vor das Verfassungsgericht möglich sei und das dieses auch momentan noch im Untersuchungsausschuss diskutiert werde.

Selbst im Polizeidienst, erklärte Martin Erlmann, dass klare Informationswege in einem solchen Fall vorgegeben seien und ob man wisse, ob diese eingehalten worden seien, ging es dann um die Reaktion der Sicherheitskräfte und der politischen Führung. Hier konnte Ina Scharrenbach die Einhaltung der Kommunikationswege im Bereich der Polizei bejahen. Allerdings gleichzeitig eine Zeit von drei Tagen benennen, in denen niemand aus der Landesregierung reagiert habe. Am 1. Januar 2016 lagen bereits 227 Anzeigen vor, aber erst am 4. Januar fand das erste Gespräch zwischen Ministerpräsidentin und ihrem Innenminister statt. Bezeichnend dabei auch, dass Hannelore Kraft das Gespräch suchte und nicht umgekehrt Innenminister Jäger seine Chefin informierte.

Als Konsequenz der Vorfälle sollen in der kommenden Silvesternacht in Köln sowohl Polizei als auch städtische Ordnungskräfte massiv verstärkt werden, 1000 Polizisten und 500 Sicherheitskräfte sollen für einen einvernehmlichen Jahresausklang sorgen.

Am 13. Dezember ist die letzte Zeugenvernehmung in dieser Angelegenheit angesetzt und Anfang April 2017 soll der Abschlussbericht den Landtagsabgeordneten vorgelegt werden.

Kritisiert wurde aus dem Publikum auch das deutliche Nord-Süd-Gefälle innerhalb der Justiz. Die Referentin stellte in dem Zusammenhang auch die Frage, warum man flächendeckend Polizisten in ganz NRW für landesweite Blitzmarathons abziehe, anstatt konzentriert zum Beispiel gegen vorhandene Bandenkriminalität im Bereich der Einbruchdiebstähle vorzugehen.

Eine bisher nicht vorhandene gemeinsame Planungsverantwortung von Landes- und Bundespolizei mahnte Ina Scharrenbach für die Zukunft an, damit „aus der Arbeit des Untersuchungsausschusses etwas Gutes erwachsen kann.“<<

Geburtstag endet im Knast

Hagen. Sein 20. Geburtstag endete für einen Hagener statt
daheim im heimeligen Bett auf einer Pritsche in der JVA. Im Rahmen
einer Verkehrskontrolle fiel Polizeibeamten aus Hagen ein Volvo aus
Essen auf dem Bergischen – Ring auf. Trotz der nächtlichen Stunde
konnten die Beamten erkennen, dass zwei der vier Insassen nicht
angeschnallt waren. Im Rahmen der Überprüfung der Personen stellte
sich dann heraus, dass gegen das 20 jährige Geburtstagskind und einen
weiteren Mann aus Hagen jeweils Haftbefehle bestanden. Sowohl der 20
als auch der 40 jährige werden wohl nicht mehr an den
Geburtstagsfeierlichkeiten teilnehmen können. Für sie gibt es
zunächst nur noch Bautzener Polonäsen

Schuldenregulierung – Hilfestellung bei offensichtlicher Verschuldungssituation

Oftmals sind die finanziellen Verhältnisse von Betreuten schwer durchschaubar. Neben der Existenzsicherung, die absolut im Vordergrund steht, ist aber auch die Verschuldungssituation zu klären. Durch geschickte Verhandlungsführung können Forderungen von Gläubigern in kurzer Zeit beglichen werden oder gegebenenfalls durch Einrede der Verjährung nicht mehr von Gläubigerseite durchsetzbar sein. Die Betreuungsstelle der Stadt Hagen bietet dazu eine kostenlose Veranstaltung an. Frau Dollberg von der Schuldner- und Insolvenzberatung der Stadt Hagen gibt ehrenamtlichen Betreuern am 2. November von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus, Berliner Platz 22 (am Hauptbahnhof), Raum D 336, einen Überblick über mögliche Handlungsstrategien und weitere Hilfs- und Beratungsangebote. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Halloween Party in Stadthalle Hagen

Event Experience greift für den alljährlichen Partyklassiker „Halloween“ auf das bewährte Konzepte der letzten Jahre zurück, trotzdem erwarten die Gäste einige Neuigkeiten… „Auch in diesem Jahr dürfte wirklich niemand zu kurz kommen“, meint Alexander Wrobel, „wir haben wirklich für nahezu jeden Musikgeschmack etwas zu bieten“. Im großen Saal werden aktuelle Charts und Musik aus den 90er Jahren die Tanzwütigen begeistern. Im kleinen Saal werden Partyklassiker und Musik der 80er für die etwas ältere Generation zu hören sein. Im Sinfonium wird die beliebte Chill-Out-Lounge mit House-Musik zu finden sein. Wir freuen uns sehr darauf die Pole-Dancerin Caroline Lange aus der Pole-Garage auch in diesem Jahr wieder dabei zu haben, sie hat extra eine neue Show einstudiert. Es wird wieder sexy und zugleich atemberaubend, mehr wird aber noch nicht verraten.“ so Jan Dittmer. Die Gäste dürfen sich außerdem auf die Event Experience Cocktailbar, einen großzügigen beheizten Raucher- und Außenbereich, eine professionelle Foto-Lounge sowie die ein oder andere Überraschung freuen. Auch für den kleinen Hunger zwischendurch ist gesorgt. Stadthallen-Chef Jörn Raith freut sich auch in diesem Jahr wieder eine Halloweenparty in der Stadthalle anbieten zu können. „Nach dem überwältigenden Erfolgen in den letzten Jahren war es eigentlich klar, dass Event Experience und die Stadthalle Hagen wieder etwas zusammen auf die Beine stellen, wir freuen uns wieder auf ein ausverkauftes Haus“, meint Jörn Raith. Weitere Infos zur Veranstaltung unter http://www.EventExperience.de und bei facebook.EventExperience.de
Veranstalter: event experience

VIDEO | Bewegender Abend im Lutz – Werner Hahn im Interview zu „Zigeuner-Boxer“.

Ein bewegender Abend im Lutz, der Jungen Bühne am Theater Hagen: die Premiere von „Zigeuner-Boxer“ mit anschließender Gesprächsrunde, zu der noch ein Doku-Video folgt. Zurecht ergriffen war auch Werner Hahn im anschließenden Video-Interview. #hagen #lutzhagen #lutz #zigeunerboxer#wernerhahn #hansleicher #tv58de #theater #theaterhagen

Blutprobe und Anzeige – Ohne Führerschein und unter Drogen im Auto

Hagen. Am Donnerstag, 27.10.2016, fuhr ein 38-Jähriger ohne
Führerschein und unter Drogeneinfluss auf dem Innenstadtring. Gegen
10.10 Uhr bemerkten die Polizisten eine abgelaufene HU-Plakette an
einem Audi. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellte sich
heraus, dass ein Gericht dem Mann Anfang des Jahres die Fahrerlaubnis
entzogen hatte. Während der Anzeigenaufnahme gestand der Audi-Fahrer,
dass er vor wenigen Tagen Drogen konsumierte. Die Beamten ließen eine
Blutprobe entnehmen und schrieben eine Anzeige. Das
Verkehrskommissariat ermittelt.

Vorläufige Festnahme – Ladendieb stiehlt Kosmetikartikel

Hagen. Am Donnerstag, 27.10.2016, versuchte ein 36-Jähriger
eine große Anzahl Kosmetikartikel zu entwenden. Gegen 19.30 Uhr
beobachteten Angestellte eines Supermarktes einen Mann. Dieser
steckte sich eine größere Anzahl von Kosmetikartikeln in seine
Jackentasche. Anschließend versuchte er durch den Eingang zu
entkommen, ohne die Ware zu bezahlen. Dabei konnten ihn die
Angestellten aufhalten und die Polizei verständigen. Die Beamten
übergaben das Diebesgut an den Filialleiter zurück. Die Identität des
Mannes konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Polizisten
nahmen ihn vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern an.

Hoher Schaden bei PKW Diebstahl

Hagen. In der Zeit von Donnerstag auf Freitag entwendeten
bislang unbekannte Täter hochwertige Elektronikbauteile aus einem 5er
BMW in Hohenlimburg. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug auf dem
Parkplatz eines Autohauses auf der Elseyer Straße abgestellt, um dort
am Freitag Reperaturmaßnahmen durchführen zu lassen. Die unbekannten
Täter, zu denen bislang keinerlei Erkenntnisse vorliegen schlugen
zunächst eine der hinteren Seitenscheiben ein und gelangten so in das
Fahrzeuginnere. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 10.000EUR.
Die Polizei Hagen bittet mögliche Zeugen sich unter der Rufnummer
02331 986 2066 zu melden.

Taschendieb nutzt Hilfsbereitschaft einer Seniorin in Haspe aus

Hagen. Am Samstag Mittag befand sich eine 82 jährige Frau
aus Haspe in dem Rewe Markt auf der Enneper Straße zum Einkaufen.
Hier wurde sie von einem ihr unbekannten Mann angesprochen und um
Hilfe bei seinem Einkauf von Dosengemüse gebeten. Während die
hilfsbereite Seniorin geduldig Rede und Antwort stand, gelang es
offensichtlich ihre Geldbörse aus ihrer Einkaufstasche zu stehlen.
Als die Seniorin schließlich den Verlust bemerkte, war der
Taschendieb offensichtlich bereits verschwunden. Der Mann wird nun
wie folgt beschrieben. Er ist ca. 47 – 55 Jahre alt, 170 cm groß,
untersetzt, trägt eine Brille und kurz rasiertes, dunkles Haar. Er
hatte einen sogenannten 3 Tage Bart, ein rundes Gesicht und schien
nicht deutscher Herkunft zu sein. Die Polizei bittet Zeugen sich
unter der Rufnummer 986 2066 zu melden.

Wohnungseinbruch in Altenhagen

Hagen. Als am frühen Samstag Morgen eine 53 jährige
Hagenerin in ihre Wohnung in der Siegstraße zurückkehrte, stellte
sich zunächst fest, dass ein Blumenkasten auf ihrem Balkon kaputt
war. Bei einer näheren Nachschau stellte sie dann mehrere Hebelmarken
an ihrer Balkontür fest. Die Wohnung der Hagenerin liegt im
Erdgeschoß und die unbekannten Täter gelangten offensichtlich von
hinten an das Mehrfamilienhaus. Die Polizei hofft trotz der späten
Tatausführung auf Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben
könnten. Hinweise werden unter der Rufnummer 986 2066 erbeten.

Odums Atem zu lang für Phoenix Hagen

Emotional waren die Szenen nach der Schlusssirene, als die Fans die Spieler von Phoenix Hagen minutenlang bejubelten. Das ließ fast vergessen machen, dass die Partie gegen s.Oliver Würzburg am 7. Spieltag der easyCredit Basketball Bundesliga mit 89:99 (47:34) verloren wurde. Die 3.062 Zuschauer in der Arena am Ischeland honorierten die gerade in der ersten Halbzeit eindrucksvolle Leistung der Feuervögel. Nach einem furiosen Beginn hielten die Feuervögel den Gästen in der zweiten Hälfte jedoch nicht mehr stand.

Das Personal:

Phoenix Hagen begann mit David Bell, Chris Hass, David Godbold, Owen Klassen und Trent Plaisted. Jonas Grof kehrte nach einer Sprunggelenksverletzung zurück. Weiter passen mussten dagegen Richie Williams (Oberschenkelverletzung) und Julian Jasinski (Knieprobleme). Für s.Oliver Würzburg starteten Jake Odum, Vladimir Mihailovic, Lamonte Ulmer, Maximilian Ugrai und Brendan Lane. Verletzt fehlten Sebastian Betz und Marshawn Powell.

Der Spielverlauf:

Einen besseren Start hätten sich die lautstarken Phoenix-Fans nicht wünschen können: Die Feuervögel trafen aus allen Lagen und erreichten nach Bells Dreier zum 12:1 (4.) früh eine zweistellige Führung. Auch in der Defense stand Hagen wie eine Festung – die Gäste benötigten mehr als drei Minuten für ihren ersten Treffer aus dem Feld. Insbesondere mit Distanztreffern von Bell und Hass dominierte Phoenix das erste Viertel, das mit 24:16 endete.

Zwar verkürzte Würzburg kurzzeitig auf fünf Punkte. In einer positiv hitzigen Atmosphäre erkämpften sich die Feuervögel aber schnell wieder einen hohen Vorsprung. Die Center Trent Plaisted zum 28:21 (12.) und Marcel Keßen zum 32:22 (14.) punkteten direkt unter dem Korb. Ihre Dreierstärke spielten die Gastgeber zudem weiter aus. Zwischenresultat: ein komfortables 47:34 zur Pause.

Das muntere Dreier-Schießen ging weiter: Hagens Chris Hass traf erst zum 50:36 (22.) und kurz darauf zum 53:40 (23.). Die folgende Phase war schwierig für die Feuervögel. In der Offense fanden sie kaum mehr ein Durchkommen, Würzburg kam bis auf 56:55 heran (27.). Per Freiwurf besorgte Odum seinem Team dann auch die erste Führung der Partie (28.). Bis Viertelende erhöhten die Gäste auf 61:66.

Spätestens nach dem 61:70 (31.) wurden die Feuervögel von Gejagten zu Jägern – eine zusätzliche Motivation. Das Center-Duo Plaisted und Klassen sowie Bell per And One besorgten den 70:70-Ausgleich (33.). Richtig eng wurde es auch noch einmal in der Crunchtime beim 81:82 (37.). Die entscheidenden Würfe verpasste Phoenix jedoch und verlor am Ende mit 89:99.

Das Fazit:

Nach einer starken ersten Hälfte verlor Phoenix Hagen im dritten Viertel die Kontrolle über die Partie. Würzburg erhöhte nun deutlich die Intensität. Bei Hagen machte sich gegen den Druck der Gastgeber das Fehlen eines echten Aufbauspielers stark bemerkbar. Der überragende Jake Odum führte sein Team auf der Gegenseite mit einem dominanten und kaltschnäuzigen Auftritt an – und lieferte sich gleichzeitig ein bemerkenswertes Duell mit Hagens Leader David Bell. Phoenix Hagen bekam defensiv nun keinen Zugriff mehr. Offensiv belastete eine schwache Freiwurfquote von 56 % das eigene Spiel. Als die Feuervögel im Schlussabschnitt noch einmal ins Spiel fanden, zogen ihnen die Würzburger mit schweren Dreiern endgültig den Zahn.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „In der zweiten Hälfte fehlten uns leider Qualität und Intensität im Eins-gegen-eins. Wir haben nach der Pause zwar offensiv gut angefangen, aber defensiv war unsere Brust einfach nicht breit genug. Das war ein großes Manko. Würzburg ist so ins Spiel gekommen. Offensiv hatten wir hingegen keinen Rhythmus mehr. Wir haben zudem unterirdisch Freiwürfe geschossen, selbst unsere besten Werfer. Aber unsere Fans sind einfach unglaublich. Vielen, vielen Dank dafür!“

Douglas Spradley (s.Oliver Würzburg): „Ich gratuliere meiner Mannschaft zur zweiten Hälfte, die ähnlich gut war wie die gegen Frankfurt vor einer Woche. Das Spiel habe ich nicht anders erwartet. Hagen hatte viel Feuer und die Fans im Rücken. Wir haben die erste Hälfte überlebt. In der zweiten Halbzeit haben wir unseren Rhythmus gefunden, gut gekämpft und intensiv verteidigt. Wir waren sehr stark beim Rebound, das war mitentscheidend.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – s.Oliver Würzburg 89:99 (47:34)

Phoenix Hagen: Bell (31/3, 12 Ass., 6 Reb.), Hass (21/5), Klassen (12), Plaisted (11), Godbold (5/1, 8 Reb.), Keßen (4), Hess (3/1), Grof (2), Zahner-Gothen, Dunbar.

s.Oliver Würzburg: Odum (34/3, 8 Reb., 3 Ass.), Ulmer (26/2), Lane (14/1), Loncar (11/1), Southerland (5/1, 11 Reb.), Stuckey (5/1), Ugrai (2), Mihailovic (1), Barton (1), Hoffmann.

Stationen: 12:3 (5.), 24:16 (10.), 34:25 (15.), 47:34 (20.), 56:50 (25.), 61:66 (30.), 77:77 (35.), 89:99 (40.).

Zuschauer: 3.062

VIDEO | #hinsehen am Verkaufsoffenen Sonntag

Viele Menschen aus der Region hat der Verkaufsoffene Sonntag (30.10.2016) in die Hagener City gelockt. Den Tag nutzt auch die Künstlerin Beba Ilic, um auf ihr Projekt #hinsehen aufmerksam zu machen. Noch für einige Wochen gibt es in der Volme Galerie den #hinsehen PopUpStore. Hier einige Impressionen im Video. #bebailic #hansleichervolmegalerie #TV58de #Hagen

Andachten zu Allerheiligen

Am kommenden Dienstag, 1. November, feiern die katholischen Kirchen Allerheiligen. Die Friedhofsverwaltung des Wirtschaftsbetriebes Hagen setzt wie in den Vorjahren ihre Tradition fort und lädt an diesem Tag zu Gedenkgottesdiensten ein. Jeweils um 15 Uhr finden Andachten auf dem Friedhof Altenhagen mit Pastor Peter Niestroj, auf dem Waldfriedhof Loxbaum mit Pastor Dieter Aufenanger und auf dem Friedhof Vorhalle mit Pastor Wiese in den dortigen Andachtshallen statt. Um 16 Uhr hält Pastor Ralph Vartmann auf dem Friedhof Delstern in der historischen Friedhofshalle des Eduard-Müller-Krematoriums eine Andacht. Bereits um 14 Uhr findet auf dem Friedhof Halden eine Andacht mit Diakon Werner Kienold statt.

Mord im Schloss – ein Krimiworkshop

Wer seine kriminellen Fantasien in Literatur verwandeln möchte, hat dazu im VHS-Krimiworkshop auf Schloss Hohenlimburg am Samstag, 5. November, von 9.30 bis 17 Uhr die beste Gelegenheit: Ein seltsamer Todesfall auf Schloss Hohenlimburg hält die Stadt in Atem. Hat jemand den Versuch, die Schwarze Hand zu rauben, mit dem Leben bezahlt? Oder musste jemand einen unliebsamen Rivalen loswerden? Wollte ein Dieb einen verborgenen Schlossschatz ausgraben?
Wer zwischen Remise und Schlossturm wie von wessen Hand ums Leben kam und wem es schließlich gelingt, dem Täter auf die Spur zu kommen, das können Interessierte literarisch Gestalt werden lassen.
In dem Krimiworkshop mit der Hagener Krimiautorin Birgit Ebbert entwickeln die Teilnehmer Tat und Motiv, Verdächtige und Täter und schreiben eine kurze Kriminalgeschichte oder Teile für eine gemeinsame, mörderische Story über Hohenlimburg und sein Schloss. Ein Workshop, bei dem die Teilnehmer ihre kriminellen Fantasien ausleben und zu Papier bringen können. Information und Anmeldung zum Kurs 2060 unter 02331- 207 3622 oder www.vhs-hagen.de.

Tipps und Empfehlungen für werdende Eltern – Kinderarztvortrag im Ev. Krankenhaus Haspe

 

 

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind:

Am Montag den 31. Oktober, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

 

Vorlesen und begeistern

Die nächste Vorlesestunde für Senioren in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6 – 8, findet am Donnerstag, 3. November, um 15.30 Uhr statt. Vorleserin Eva-Maria Wittulsky präsentiert das Thema „Ewig dein – Große Komponisten und ihre unsterblichen Geliebten“. Felix Mendelssohn-Bartholdy wird eine Rolle spielen, aber auch Frank Liszt und andere berühmte Komponisten kommen zu Wort. Die Damen vom Lesecafé versorgen das Publikum wieder mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren, denen das Zuhören Freude macht. Die kostenlose Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Wer möchte, kann sich gerne am anschließenden Gedankenaustausch beteiligen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter Telefon 02331/207-4477.

Wohnungseinbruch auf der Hestert

Hagen. Am Freitag Vormittag gegen 11:00 Uhr bemerkten
Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Schützenstraße, dass in
eine Wohnung im Erdgeschoss eingebrochen worden war. Der oder die
noch unbekannten Täter hatten offensichtlich ein Fenster aufgehebelt
und waren so in die zur Zeit nicht bewohnte, aber möblierte Wohnung
eingebrochen. Nachdem offensichtlich alle Behältnisse durchwühlt
worden waren ergriffen der oder die Täter die Flucht. Am Vortag war
den Anwohnern ein vermeintlicher Prospektverteiler aufgefallen, der
im Hause geklingelt hatte und dies auch betrat. Jedoch fanden sich
keinerlei Prospekte im Hausflur oder den Briefkästen. Ob der
Prospektverteiler mit dem Einbruch zu tun hat kann nicht gesagt
werden. Jedoch sucht die Hagener Polizei Zeugen, denen der
Prospektverteiler ebenfalls im Bereich der Hestert aufgefallen ist.
Der Mann wird als ca. 30 – 40 Jahre alt und erkennbar „dick“
angezogen beschrieben. Von seiner ganzen Erscheinung her, wird der
Mann als osteuropäisch beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei unter
der Rufnummer 02331 986 2066 entgegen.

Alleinunfall auf der B 54 in Hagen Dahl

Hagen. Am Freitag Nachmittag gegen 16:00 Uhr kam es auf der
Dahler Straße  ca. 600m vom Ortseingangsschild entfernt zu einem
Verkehrsunfall. Nach Angaben der 62 jährigen Schalksmühlerin war
diese auf der Rummenohler Straße in Fahrtrichtungen Hagen unterwegs,
als sie in einen „Sekundenschlaf“ fiel. Der Sekundenschlaf habe dazu
geführt, dass sie gegen einen Laternenmast gefahren sei. Dieser
Aufprall war so stark, dass das Fahrzeug erst entgegen der
Fahrtrichtung zum Stehen kam. Vor Ort klagte die Unfallfahrerin über
Schmerzen an Kopf und Brust, sodass sie mit einem Rettungswagen einem
Hagener Krankenhaus zugeführt werden musste. Ihr PKW wurde bei dem
Aufprall so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.

Handbremse rettet nicht vor Unfall

Hagen. Am frühen Freitag Abend gegen 19:30 Uhr kam es auf
der Wehringhauser Straße, in Höhe der dortigen Eisenbahnunterführung
zu einem Zusammenstoß zweier Pkw. Ein 25 jähriger Renault Fahrer aus
Hagen fuhr zunächst in Richtung Haspe. Nachdem er die
Eisenbahnunterführung hinter sich gelassen hatte, bremste ein
Fahrzeug vor ihm und er versuchte einen Auffahrunfall durch das
zusätzliche Ziehen der Handbremse noch zu vermeiden. Dies stellte
sich jedoch als wenig hilfreich heraus. Sein Fahrzeug geriet
hierdurch ins Schleudern und kollidierte mit dem auf der
Gegenfahrbahn stehenden Ford einer 26 jährigen Frau aus Hildesheim,
die in Richtung Innenstadt unterwegs war. Beide Fahrzugführer wurden
zum Glück nur leicht verletzt. An den beiden PKW entstand ein
Gesamtsachschaden von rund 4000 EUR

2 Leichtverletzte bei Unfall in Haspe

Hagen. Zwei Leichtverletzte waren die Folge eines
Verkehrsunfalls am Freitag Abend, gegen 18:40 h,  in Haspe. Eine 62
jährige Hagenerin befuhr mit ihrem Mazda die Tillmannsstraße. In der
Kreuzung mit dem Kurt-Schumacher-Ring kam es dann zur Kollision mit
dem Suzuki eines 77 jährigen Mannes aus Wetter. Es steht derzeit zu
vermuten, dass einer der beiden Unfallbeteiligten die Kreuzung bei
Rotlicht überquerte. Sowohl die Hagenerin, als auch der Mann aus
Wetter wurden leicht verletzt. Beide PKW waren so stark beschädigt,
dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Polizei schätzt den
entstandenen Sachschaden auf ca. 17.000 EUR. Die Ermittlungen zum
genauen Unfallhergang dauern noch an. Die Polizei bittet Zeugen des
Unfalls, die vor Ort noch nicht festgestellt werden konnten, sich
unter der Rufnummer 02331 986 2066 zu melden.

Puppenspiel mit den Olchis in der Bücherei Haspe

Zu dem Puppenspiel „Die Olchis – Wenn der Babysitter kommt“ sind Kinder ab vier Jahren im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals „Leselust“ am Montag, 31. Oktober, um 16 Uhr in die Stadtteilbücherei Haspe (im Torhaus) eingeladen.

Das bekannte Puppenspieltheater „WODO“ aus Mülheim erzählt die bekannte Geschichte von den Olchis: Die Olchi-Eltern müssen zu einer Versammlung. Damit die Olchi-Kinder nicht alleine sind, haben sie eine Babysitterin bestellt. Doch niemand hat Frau Pfifferling vorher erzählt, dass die Olchi-Kinder ganz anders als andere Kinder sind: Statt Gemüsesuppe essen sie lieber Schuhsohlen und Flaschen und vor dem Schlafengehen spielen sie am liebsten im Matsch. Keine leichte Aufgabe für die Babysitterin. Ob das gut geht? Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird allerdings gebeten. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-4297.

Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder

Man kann sich kaum vorstellen, wie schrecklich es für ein Kind ist, wenn es kein Weihnachtsgeschenk bekommt. Und doch gibt es das – auch in Hagen. Es betrifft Kinder, deren Familien besondere soziale und finanzielle Belastungen haben, sei es durch Kinderreichtum, Arbeitslosigkeit oder andere widrige Lebenssituationen. Da die Anschaffung neuer Winterkleidung die ohnehin sehr schmal bemessene Haushaltskasse enorm schmälert, bleibt in einigen Familien kein Geld für Weihnachtsgeschenke übrig.

Aus diesem Grunde möchte der Kinderschutzbund auch in diesem Jahr wieder möglichst vielen bedürftigen Kindern ein Weihnachtsgeschenk zu kommen lassen. Darum startet er einen Spendenaufruf, bei dem Privatpersonen und Firmen um Unterstützung gebeten werden. In den letzten Jahren konnten auf diese Weise über 400 Kinder beschenkt werden. Der Bedarf steigt.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Vergabe von Gutscheinen günstig ist, weil damit die Eltern je nach den individuellen Bedürfnissen und Wünschen des Kindes selbst Spielzeug, Bücher, Winterkleidung oder warme Schuhe aussuchen können. Dieses hat sich auch bewährt, weil diese Form für den Kinderschutzbund am einfachsten zu organisieren ist. Ein individuelles Einkaufen, das Verpacken, die Lagerung und Weitergabe der Pakete wäre für den Kinderschutzbund sehr aufwändig und neben den vielen anderen Aufgaben nicht zu schaffen.

Alle, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können dem Kinderschutzbund gerne Geschenkgutscheine zwischen 10 – 20 Euro von Hagener Geschäften zukommen lassen. Aber auch Geldspenden sind möglich, von denen die Gutscheine dann gekauft werden. Bei Überweisungen auf das Konto der Sparkasse, IBAN: DE37 4505 0001 0107 0171 72 bitte das Stichwort „Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder“ sowie die eigene Adresse zwecks Spendenquittung angeben. Weitere Informationen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes in der Potthofstraße 20, Telefon 02331/3860890.

Französischer Abend im Emil Schumacher Museum

Donnerstag, 10.11.2016 | 18.00 Uhr | ESM | Hagen 
Ensemble Café de Paris, feat. Jean-Claude Séférian
Vive la France
PARIS SERA TOUJOURS PARIS – Musettes, Chansons & Wein

Die Reihe Klassik und Jazz im ESM
steht ganz im Zeichen vom Celloherbst am Hellweg.
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Emil Schumacher Museum | Museumsplatz 1 | 58095 Hagen | www.esmh.de
Karten: AK15 €, VVK 12 Euro
VVK: Buchhandlung am Rathaus (02331) 32689 und www.hellwegticket.de
Tel: (02921) 31101, Reservierungen: Celloherbstbüro (02303) 30 50 444
Ermöglicht durch: Förderverein Emil Schumacher Museum e.V.
 
Der Celloherbst am Hellweg 2016 hat dieses Jahr einen ganz besonderen Künstler zu Gast. Der französische Chansonnier Jean-Claude Séférian ist der perfekte Repräsentant des diesjährigen Frankreich Schwerpunktes „Vive la France“ und wir freuen uns ganz besonders, dass er gleich mehrere Konzerte spielt. Insgesamt vier Mal wird Jean-Claude Séférian gemeinsam mit dem Ensemble Café de Paris, in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets auftreten. Der französische Musiker ist im Libanon aufgewachsen. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er in Nizza. Der Liebe wegen zog er nach Deutschland und lebt seitdem gemeinsam mit seiner Frau Christiane Rieger-Séférian, die ebenfalls Pianistin ist, in Münster. Mit seinen französischen Chansons nimmt er sein Publikum mit auf eine Reise nach Paris, in die Stadt der Liebe, des Chansons und des Savoir-Vivre. Dieses französische Lebensgefühl wird Jean-Claude Séférian mit dem Ensemble Café de Paris zu uns ins Ruhrgebiet bringen.

Anbei ein Foto von Jean-Claude Séférian und Infos zu unserem diesjährigen Frankreich Schwerpunkt.

Trinkhalle am Eck – Kioskkomödie mit Lokalbezug feiert Premiere

Hagen. Um Heimat, Kaffee und Affären geht es in der Schauspielkomödie „Trinkhalle
am Eck“, die am Freitag, 11. November, um 19:30 Uhr Premiere im Theater an der
Volme feiert.

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In einem kleinen Kiosk, irgendwo in Hagen, hat Funny, die Besitzerin, für jeden ein
offenes Ohr und ein viel zu großes Herz. Daher gerät die Trinkhalle finanziell in
Schieflage. Nicht nur die Bank droht mit der Kündigung der Kredite, sondern auch
das Bauamt hat böse Pläne. Doch für die Anwohner ist klar: ohne Funny und die
Trinkhalle am Eck darf das Leben nicht weitergehen. Also kämpfen der Professor der
Fernuniversität genauso wie der Arbeiter, die verlassene Freundin neben dem
zwielichtigen Möchtegern-Ganoven und die Rentnerin mit der Hundesitterin um das
Weiterbestehen des kleinen Kiosks. Und glücklicherweise ist da ja noch Kira, Funnys
hochnäsige Schwester, die eigentlich niemand leiden kann. Ausgerechnet sie ist es,
die die Trinkhalle am Eck retten könnte. Doch wird sie ihrer Schwester und den
Anwohnern helfen?
Die Premiere ist bis auf wenige Restkarten ausverkauft. Weitere Vorstellungen finden
statt am 19.11., 20.11., 21.12. und 29.12.. Karten gibt es an der Theaterkasse, unter
02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Nähere Informationen unter http://www.theaterandervolme.de.

„Indian Summer“ vom Bismarckturm genießen

Am kommenden Sonntag, den 30.10.2016 öffnet der Bismarckturm zum letzten Mal in dieser Saison seine Pforten. In der Zeit von 10 bis 15 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, den goldenen Hagener Herbst von oben zu erleben.

Die Ehrenamtlichen des Fördervereins Bismarckturm Hagen e.V. sind angesichts des großen Zuspruchs in 2016 zufrieden.

„Insgesamt haben wir in diesem Jahr wieder mehrere hundert Besucher begrüßen dürfen, die das Angebot des Fördervereins angenommen haben und die atemberaubende Aussicht erleben konnten. Besonders begeistert zeigten sich auch in diesem Jahr die vielen auswärtigen Wanderfreunde, die den Bismarckturm als Einstieg zum Drei-Türme-Premiumwanderweg nutzten und unsere Stadt teils zum ersten Mal besuchten,“ freut sich Fördervereinsvorsitzender Stefan Sieling über den Zuspruch.

Auch erfreulich: Viele Hagener Familien mit Kindern haben den Bismarckturm als Ausflugsziel wiederentdeckt.

Und in der dunklen Jahreszeit wird der Turm natürlich wieder als Wahrzeichen der Stadt erstrahlen.

8. Hagener Demenztag steht unter dem Motto „Sexualität und Demenz“

„Sexualität und Demenz“ – unter diesem Motto findet am Freitag, 4. November, von 9.45 bis 14 Uhr der inzwischen 8. Hagener Demenztag im Rathaus an der Volme statt.

Das „netzwerk demenz Hagen“, ein Zusammenschluss von 24 Hagener Sozial- und Einrichtungsträgern unter dem Dach der Stadt Hagen, möchte das Thema Demenz erneut in die Öffentlichkeit bringen und  hat zusammen mit dem Demenz-Servicezentrum Dortmund ein interessantes Programm für interessierte Bürgerinnen und Bürger, Betroffene, Angehörige als auch für Fachkräfte zusammengestellt.

Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer als Schirmherr der Veranstaltung wird die zweite Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Hagen, Barbara Wisser, in das bislang wenig öffentlich erörterte Thema einführen. Das Bedürfnis nach Nähe, Liebe und körperlicher Intimität ist ein zutiefst menschliches Gefühl. Menschen mit einer demenziellen Erkrankung empfinden ebenso und der Wunsch nach Liebe und Sexualität besteht bis ins hohe Alter. Darüber zu sprechen fällt vielen Menschen, auch vielen Pflegeprofis schwer und deshalb wird dieses Thema oft ausgeblendet.

Das „netzwerk demenz“ möchte dieses Tabu brechen und einen offeneren Umgang erreichen. Für den ersten Vortrag „Sexualität von und mit Menschen mit Demenz“ konnte Dr. Dr. Herbert Mück, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, gewonnen werden. Nach der Pause wird ab 12.45 Uhr Nina H. de Vries, Sexualassistentin für Menschen mit einer Demenz, mit ihrem Vortrag „Die schönste Sache der Welt!“ weitere interessante Aspekte und Einblicke in den Bereich der Sexualität und Demenz bieten.

In den Pausen bleibt Zeit für Beratung und Information durch die Mitglieder des „netzwerk demenz“. Bei Bedarf wird eine Betreuungsmöglichkeit für Demenzkranke angeboten. Der Eintritt ist wie immer frei. Weitere Informationen zu der Veranstaltung als auch zum „netzwerk demenz“ erhalten Interessierte bei der Geschäftsführung des „netzwerk demenz“, Pflege- und Wohnberatung der Stadt Hagen, Anneli Binna, unter Telefon 02331/207-5700.

Puppenspieltheater in der Hasper Bücherei

Im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals Leselust findet am kommenden Montag, 31. Oktober, um 16 Uhr in der Bücherei Haspe (im Torhaus) ein Puppenspieltheater statt. Das WODO Puppenspieltheater aus Mülheim zeigt allen Kindern ab vier Jahren das Stück „Die Olchis – wenn der Babysitter kommt!“ Die Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Der Eintritt ist frei, es wird nur um eine Spende gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter Telefon 02331/207-4297.

Vortrag zu den Themen Hospiz und Palliativpflege

 

 

Diese Begriffe tauchen immer häufiger auf, wenn es um die Versorgung von schwerkranken Menschen. Aber was bedeuteten sie überhaupt? Welche Unterstützungsangeboten können in Anspruch genommen werden? Was zahlt die Krankenkasse? Wer fungiert als Ansprechpartner? Wo gibt es in der Umgebung eine solche Unterbringung? Diese Informationen zu haben hilft, wenn man in eine solche Situation gerät. Am Dienstag, 08.November, wird im Mehrgenerationenhaus des Kinderschutzbundes die Hagenerin Ellen Steinbach diese Fragen beantworten und wertvolles Wissen an alle Interessierten weitergeben.

 

Der Seniorennachmittag findet immer von 15 bis 17 Uhr statt. Wie jeden Dienstag gibt es auch Kaffee, Tee und Kuchen. Interessierte eines jeden Alters sind herzlich willkommen.

 

Betreut werden die Gäste von jugendlichen Seniorenhelferinnen und –helfern.

Diese haben beim Kinderschutzbund unter dem Motto „Jung hilft Alt“ einen Kursus absolviert, um ältere Menschen in ihrer Freizeit zu betreuen. Sie sind jetzt bereit, kleinere Dienstleistungen wie Einkäufe, Vorlesen, Begleitungen zu Konzerten, zum Friedhof und dergleichen zu übernehmen, aber auch zu zeigen wie ein Handy funktioniert oder das Email-Programm auf dem Computer.

 

Anmeldung und Information im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.

In Haspe fliegen wieder die Fäuste

Am Samstag, 05.11.2016 werden ab 18:00 Uhr in der Rundturnhalle Haspe wieder die Fäuste fliegen.

Der Box-Sport-Club Hagen Haspe 1949/97 e.V. veranstaltet die Hagener Fight Night. Dies ist bereits die zweite Heimveranstaltung des Traditionsvereines in diesem Jahr.

boxen
Foto: Verein

Neben heimischen Boxern werden Athleten aus ganz NRW in den Ring steigen und gegeneinander antreten.

„Wir werden dem Boxpublikum Begegnungen auf einen hohem Niveau präsentieren“ so der Geschäftsführer Fatih Kurukafa. Die Rede ist von A-Klasse Kämpfen, also Sportler mit mindestens 15 Siegen und entsprechender

Boxerfahrung, vom Junioren Leichtgewicht bis zum Männer Schwergewicht. Auch Mädchen- und Frauen sollen in den Ring steigen.

Nach den neuen Wettkampfbestimmungen wird im Seniorenbereich ohne Kopfschutz geboxt.

Zusätzliche Unterstützung bekommen die aktiven Hasper Faustkämpfer neuerdings von Salic Nedzad.

Er ist ein ehemaliger Ligaboxer aus dem Ex-Jugoslawien, gilt im Boxsport als alter Hase und wird den ein oder anderen Boxer ausbilden.

Die Rundturnhalle Haspe wird dazu mit Licht, DJ und Musik in eine professionelle Boxarena umgewandelt.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Als besonderer Highlight wird es erstmalig im Anschluss der Boxkämpfe 3 K1 Kämpfe geben. K1 ist ein japanischer Kampfsport, die Techniken aus Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo und Kickboxen miteinander kombiniert.

Ausrichter der Kämpfe wird der FightFitnessCenter Ennepetal sein.

Karten für die große Hagener Fight Night gibt es im Vorverkauf für 10,- Euro bei MAN Becker Truck, Kölner Str. 54, 58135 Haspe. Außerdem wird es Restkarten auch an der Abendkasse geben.

 

A45-Ausbau: Nächster Meilenstein in Sicht

(straßen.nrw). Der nächste Meilenstein für den A45-Ausbau ist in Sicht: Mit den Arbeiten für eine Baustraße bei Wilnsdorf wird der Neubau der Talbrücken Rinsdorf und Rälsbach vorbereitet, der im nächsten Jahr auf dem Programm steht. Der Neubau der Brücken ist Teil des gesamten Ausbaus der A45 auf einer Länge von 123 Kilometern in den kommenden 20 Jahren. In diesem Zusammenhang werden auch 38 Großbrücken auf der gesamten Strecke zwischen Dortmund und der hessischen Landesgrenze saniert und teilweise neu gebaut.

Verkehrsminister Michael Groschek übermittelte die besten Wünsche zum Baustart: „Die A45 ist ein Sinnbild für die dringend erneuerungsbedürftige Verkehrsinfrastruktur in den alten Bundesländern. Hier zeigt sich, warum die vor 50 Jahren gebauten Autobahnbrücken lange vor Ablauf ihrer seinerzeit kalkulierten Lebensdauer erneuerungsbedürftig sind. 1960 lag das zulässige Gesamtgewicht eines Lastwagens bei 24 Tonnen, heute sind es 44 – und Schwerlasttransporte gehen noch weit darüber hinaus. Die Anzahl der Fahrzeuge, die hier täglich fahren, hat sich vervielfacht. Das Siegerland mit seiner boomenden Industrielandschaft braucht aber funktionierende Verkehrsverbindungen. Daran arbeiten wir. Mit der Erneuerung der Brückenbauwerke und dem Ausbau der Strecke wird die A45 über Jahre von Baustellen geprägt sein.“

„Die A45 ist für alle da. Deshalb haben die drei Industrie- und Handelskammern entlang der A45 schon vor eineinhalb Jahren einen Masterplan A45 aus der Taufe gehoben. Mit diesem integrierten Handlungskonzept hat die Wirtschaft ihre Zusammenarbeit für das Mammutprojekt angeboten. Ziel ist, die Öffentlichkeit frühzeitig zu interessieren, zu informieren und den Dialog zu den Planern herzustellen“, sagte Hermann-Josef Droege, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Siegen, vor Journalisten.

Fäll- und Rodungsarbeiten für das „Baufeld“ neben der A45 hatten schon in der vergangenen Wintersaison stattgefunden. Die aktuellen Arbeiten zur Erschließung des Baufeldes von Autobahn und Landesstraße L907 werden bis zum Frühjahr nächsten Jahres dauern. „Danach werden wir die Verkehrsführung für die Baustelle auf der Autobahn einrichten“, kündigt Karl-Hermann Metz, Projektgruppenleiter bei Straßen.NRW für die A45, an: „Die Standspur und der rechte Fahrstreifen der A45 werden dabei in Richtung Frankfurt auf einer Länge von drei Kilometern erneuert“, so Metz. 2,1 Millionen Euro kosten diese Arbeiten. Dann kann mit den eigentlichen Arbeiten für die neuen Brücken begonnen werden. „In spätestens fünf Jahren sollten die neuen Brücken stehen“, sagt Metz, „wir kalkulieren mit Gesamtkosten in Höhe von 116 Millionen Euro.“

Für die Einwohner von Rinsdorf und Obersdorf erfüllt sich ein langgehegter Wunsch: Noch bevor der sechsstreifige Ausbau der A45 beginnt, entstehen bereits auf einer Länge von 1,6 Kilometern die notwendigen Lärmschutzwände. Sie kosten weitere 5,3 Millionen Euro. Und auch an der Entwässerung der Autobahn wird gearbeitet: Eine neue „Regenwasserbehandlungsanlage“ für 3,5 Millionen Euro wird entstehen.

Die beiden Talbrücken Rinsdorf und Rälsbach werden gesprengt. Eine Besonderheit gibt es bei der Brücke Rinsdorf: Das Teilbauwerk in Richtung Dortmund wird neben der vorhandenen Brücke gebaut und nach der Sprengung mitsamt der Pfeiler in ihre schlussendliche Position neben dem Teilbauwerk in Richtung Frankfurt verschoben. „Das wird auf diese Weise zum ersten Mal in Deutschland praktiziert“, betont Projektgruppenleiter Metz.

Polizei klärt rücksichtslosen Überfall auf einen Schwerbehinderten

Hagen. Im September dieses Jahres kam es zu einem
aufsehenerregenden Überfall in der Grabenstraße. Ein Unbekannter
griff den Schwerbehinderten von hinten so brutal an, dass er
notversorgt werden musste. Der Täter erbeutete die Geldbörse des
56-Jährigen und konnte zunächst unerkannt fliehen. Umfangreiche
Ermittlungen führten vor wenigen Tagen zur Ermittlung des polizeilich
bereits bekannten 50-jährigen Tatverdächtigen. Er befindet sich
derzeit in Untersuchungshaft.

A1/A45: Verkehrsbehinderungen am Samstag bei Schwerte

(straßen.nrw). Morgen (29.10.) von 8 bis 11 Uhr ist im Autobahnkreuz Westhofen keine direkte Verbindung von der A1 aus Köln auf die A45 nach Dortmund möglich. Von 11 bis 14 Uhr ist außerdem in der A45-Anschlussstelle Schwerte-Ergste die Auffahrt in Richtung Dortmund gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm lässt in der Zeit Bäume fällen, die nicht mehr standsicher sind.

Jubiläums-Baby am Mops

Mit rosigen Pausbäckchen und schwarzer Haarpracht ist die kleine Semra eine kleine Schönheit. Am 25. Oktober um 10.54 Uhr erblickte das hübsche Mädchen im Ev. Krankenhaus Haspe das Licht der Welt. Als 500. Baby, das in diesem Jahr im Krankenhaus am Mops geboren wurde, freut sich auch das Team der Geburtshilfe mit Mama Ani und schenkte dem Jubiläums-Baby noch einen Gutschein über einen Obstbaum im Babywald.

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Die junge Mutter und ihr 3840g schweres und 53cm großes Töchterchen sind wohlauf und die gebürtige Rumänin freut sich, ihr Glück im Arm zu halten. Den Namen Semra hat das kleine Mädchen von der frischgebackenen Oma gleichen Namens. „Ich bin froh, dass sich hier alle so lieb um meine Enkelin und meine Schwiegertochter kümmern – da muss ich mir keine Sorgen machen!“, lacht die stolze Oma.

Derby – Spielregeln der Polizei

Dortmund. Die Dortmunder Polizei informiert heute (28.10.) noch einmal über
das bevorstehende Derby.

Am Samstag den 29.10. treffen die Revierrivalen des BVB und des FC
S04 zum 149. Mal aufeinander. Innerhalb weniger Tage steht somit ein
weiterer Kraftakt für die Mannschaften, aber auch für die Polizei
bevor.

Wie bei jedem Spiel sind allerdings auch einige Spielregeln zu
beachten.

Der Dortmunder Polizeipräsident, Gregor Lange, gibt zu bedenken:
„Dort, wo so viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen, hat
Sicherheit höchste Priorität. Konfrontation und Gewalt haben hier
nichts zu suchen. Die Fans haben es selbst in der Hand dass
zukünftige Derbys mit geringen Einschränkungen stattfinden können.
Gegen Gewalt- und Straftäter werden wir konsequent einschreiten.“

Deswegen setzt die Polizei wieder verstärkt auf Ihre Mithilfe und
ihren persönlichen Beitrag, die unerlässlich zur Einhaltung der
folgenden Spielregeln sind: –   Reisen Sie frühzeitig an! –     Nutzen Sie
den ÖPNV! –     Begeben Sie sich frühzeitig in den Veranstaltungsbereich!
–       Unterlassen Sie das Abbrennen von Pyrotechnik! –        Gefährden Sie
nicht sich und andere! –        Feuern Sie Ihre Mannschaft lautstark an! –
Diffamieren Sie keine Unbeteiligten und den Gegner! –   Distanzieren
Sie sich von Straftätern! –     Seien Sie mutig: Zeigen Sie Zivilcourage
und unterstützen die Arbeit der Polizei!

Dies alles zu beherzigen sollte selbstverständlich sein und hat
auch in der jüngeren Vergangenheit überwiegend geklappt. Die letzten
drei Derbys mit dem neuen Wegekonzept verliefen störungsfreier als
davor. Das gemeinsame Konzept aller Dortmunder Sicherheitspartner
bezogen auf die getrennten Anmarschwege hat sich bewährt und wird
auch diesmal so umgesetzt.

Dass es auch trotz unterschiedlicher Trikotfarben ein friedliches
Miteinander gibt zeigen neben den zehntausenden Fußballbegeisterten
beim jetzigen Derby auch rund einhundert Jugendliche. Bei einer
gemeinsamen Fan-Fahrradtour die am Derbymorgen in Dortmund und
Gelsenkirchen startet und gemeinsam nach Dortmund führt, haben die
Schüler Gelegenheit sich auszutauschen. Besucht wird das DFB Museum,
dann geht’s zusammen ab ins Stadion. (vgl. hierzu lfd. Nr. 1371 – Fan
Fahrradtour – Schüler erleben Toleranz)

Wir wünschen Ihnen einen friedlichen, spannenden und erfolgreichen
Fußballabend! Auf geht’s…