Schlagwort-Archive: Polizei

Boele: Radalierer beschädigt Reklametafel

Polizei Hagen | Am Mittwoch kam es zu einer Sachbeschädigung auf der Schwerter Straße. Dort beobachtete gegen 19:45 Uhr ein 35-jähriger Mitarbeiter eines Supermarkts zwei auffällige Männer. Einer schlug mit einer Metallkette mehrfach gegen eine beleuchtete Reklametafel ein.

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Diese ging dabei zu Bruch. Anschließend flüchteten die offenbar betrunkenen Randalierer in Richtung Wandhofener Straße. Im Rahmen einer Fahndung konnte ein Diensthundeführer aufgrund der guten Beschreibung einen der Tatverdächtigen aufgreifen. Er versuchte noch, die Kette in seiner Tasche zu verstecken. Der Mann war stark alkoholisiert (über zwei Promille). Der 36-Jährige erhielt einen Platzverweis. Die Kette stellten die Beamten sicher. Er muss jetzt mit einer Anzeige rechnen. Der Schaden beläuft sich auf zirka 1.200 Euro.

Von allem etwas – Erste Iserlohner Schützenfestbilanz

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Kreispolizei MK  | In der Nacht zum Samstag kam es auf der Alexanderhöhe zu drei angezeigten Körperverletzungsdelikten. Sowohl die Geschädigten als auch die Tatverdächtigen konnten ermittelt und die Anzeigen wegen Körperverletzungen aufgenommen werden. Von allem etwas – Erste Iserlohner Schützenfestbilanz weiterlesen

Mann schlägt Polizist in Haspe krankenhausreif und flüchtet

Polizei BMW © Hans Leicher.Polizei Hagen | Am Samstag Morgen, gegen 01.10 Uhr, meldeten Passanten eine randalierende männliche Person auf der Kölner Straße in Hagen-Haspe. Diese Person bewegte sich vom Hasper Kreisel in Richtung Frankstraße. Mann schlägt Polizist in Haspe krankenhausreif und flüchtet weiterlesen

Zuwanderung: Weitere Kontrolle zur Prüfung des Aufenthalts und der Lebensverhältnisse

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© Michael Kaub

Hagen | Unter der Federführung der Ausländerbehörde haben am Donnerstag die Mitarbeiter der Polizei, der Wohnungsaufsicht und des Stadtordnungsdienstes 258 Personen in zehn Häusern im Stadtgebiet aufgesucht, um unter anderem den Meldestatus und die Lebensverhältnisse dieser zu überprüfen. Zuwanderung: Weitere Kontrolle zur Prüfung des Aufenthalts und der Lebensverhältnisse weiterlesen

37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst

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Foto: TV58.de

Bereits seit dem 15.02.2018 wird eine 37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sie sich zuletzt in Dortmund auf. Sie ist dringend auf die Einnahme ihrer Medikamente angewiesen, führt diese aber nicht mit. Da sie seit dem 15.02.2018 nicht mehr gesehen oder gesprochen wurde und bislang nicht an ihren Wohnort zurückgekehrt ist, machen sich ihre Angehörigen große Sorgen.

Aus polizeilicher Sicht wird befürchtet, dass sie sich in hilfloser Lage oder einer anderen körperlichen Krise befinden könnte. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: zirka 160 Zentimeter groß und schlank, kurze dunkelbraune Haare, blaue Augen – siehe beigefügtes Foto. Angaben zur Bekleidung sind nicht möglich. Ein Foto der Vermissten Frau finden Sie hier (klick!) .

Weiterhin verstärkte Prüfung des Aufenthaltsstatus in Hagen

Hagen. Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben am gestrigen Dienstag unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen Mitarbeiter der Wohnungsaufsicht, der Polizei, des Jobcenters, der Bauordnung und des Stadtordnungsdienstes neun Häuser in Wehringhausen mit rund 270 gemeldeten Personen aufgesucht. Wiederum aus gutem Grund, wie die Kontrollen zeigten:

Einige Auffälligkeiten

Bei 14 Hausbewohnern wurden Identitätsnachweise eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. Darüber hinaus ergaben sich wie bei vorangegangenen Kontrollen bei einigen Personen Auffälligkeiten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um einen möglichen Missbrauch einzudämmen. Zwölf Personen werden abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten.

Müllproblematik und Wohnungsmängel

Bei einigen Anschriften wurden Müllproblematiken und Wohnungsmängel festgestellt. Diese wurden bereits an die zuständigen Stellen weitergegeben. Des Weiteren konnte die Polizei im Rahmen der Kontrolle vier Aufenthaltsermittlungen durchführen.

Jugendliche „ballern“ nachts auf leer stehendes Haus

Menden. Am Mittwoch, gegen 01:45 Uhr, ging bei der
Polizei in Menden ein Anruf ein, dass sich im Bereich der
Gartenstrasse / ehemaliges Parkhaus „Dieler“ drei Jugendliche
„herumtreiben“ würden.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten vor Ort zwei 18-Jährige
und einen 19-Jährigen antreffen. Diese versuchten beim Anblick des
Streifenwagens zunächst zu flüchten, konnten aber wenig später
gestellt werden. Befragt nach dem Grund ihres Aufenthaltes zur
nächtlichen Stunde gaben die drei Jugendlichen an, dass man „nur so“
unterwegs sei.

Erst durch die beharrliche Nachfrage der eingesetzten
Polizeibeamten gaben sie zu, mit einem Luftgewehr auf ein
leerstehendes Haus geschossen zu haben. Das Luftgewehr, welches die
Jugendlichen auf ihrer kurzen Flucht verstecken konnten, wurde im
Nachhinein mit deren Hilfe aufgefunden und sichergestellt. Das
Luftgewehr gehört einem Vater der drei Jugendlichen.

Bei der Durchsuchung des mitgeführten PKW konnte noch ein Dolch
aufgefunden werden, der ebenfalls sichergestellt wurde.

Die beiden 18- und 19-jährigen Iserlohner sowie der 18-jährige
Mendener müssen sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz
verantworten.

Bei der nächtlichen „Schießerei“ wurde keine Person verletzt. Ein
Gebäudeschaden am leerstehenden Haus entstand nicht.

Nach Westfalenbad-Besuch ins Polizeigewahrsam

Hagen. Mit einer Ingewahrsamnahme endeten am Dienstagabend
zwei Polizeieinsätze, die durch fünf junge Männer im Alter von 18 bis
27 Jahren ausgelöst wurden. Gegen 22.00 Uhr baten Angehörige des
Westfalenbads in der Stadionstraße die Polizei um Hilfe, da fünf
junge Männer den Badebetrieb störten. Entgegen der Badeordnung
filmten sie mit ihren Handys. Da die Männer uneinsichtig waren und
sich aggressiv verhielten, sollten sie das Bad verlassen. Dieser
Aufforderung folgten sie nur widerwillig. Auf dem Weg nach draußen
beleidigten die Störenfriede die eingesetzten Polizistinnen und
Polizisten auf übelste Art und Weise. Hierbei tat sich insbesondere
ein 27-Jähriger hervor. Nachdem sich die Situation beruhigt hatte und
alle Personalien aufgenommen waren, wurden die Männer zur Ruhe
ermahnt und entlassen. Gegen 22.30 Uhr meldete eine Anwohnerin aus
der Külpestraße eine Ruhestörung. Bei den Ruhestörern handelte es
sich um dieselben Personen, die bereits im Westfalenbad aufgefallen
waren. Da der 27-Jährige sich wieder aggressiv und uneinsichtig
verhielt, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten dem
Polizeigewahrsam zugeführt. Daraufhin kehrte Ruhe ein.

Wilde Verfolgungsfahrt durch die Hagener Stadt und Autobahnen

Hagen. Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit versuchte in der Nacht zu
Mittwoch ein Audi-Fahrer einer Kontrolle zu entkommen. Gegen 02.10
Uhr fiel der 33 Jahre alte Fahrer auf, als er aus der Düppenbecker
Straße kam. Als ihn Beamte kontrollieren wollten, gab er Gas und
versuchte, über die Heinitzstraße auf der Autobahn zu entkommen. Der
Mann wechselte im Hagener Kreuz über die A45 zurück auf die 46 und
raste zurück in Richtung Innenstadt. An der Feithstraße verließ er
die Bahn und über Feith- und Eppenhauser Straße ging es wieder in die
Innenstadt. Mehrfach überfuhr er dabei rote Ampeln und überschritt
erheblich die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. In der Körnerstraße
kam der Audi endgültig nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte in
ein Absperrgitter und blieb dort hängen. Polizeibeamte konnten den
allein im Fahrzeug befindlichen Fahrer noch an der Unfallstelle
festnehmen. Der Mann ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und
stand unter dem Einfluss von Drogen. Bei dem Unfall zog er sich
leichte Verletzungen zu, sodass er vorsorglich ins Krankenhaus kam.
Seinen Wagen stellten die Beamten sicher, weitere Ermittlungen dauern
an.

Sexualdelikt in der S-Bahn bei Wehringhausen

Hagen. Bereits am 06.06.2017 gegen 16.25 Uhr zeigte sich ein bislang
unbekannter junger Mann in einer S-Bahn einem 16-jährigen Mädchen.
Die Geschädigte fuhr zur Tatzeit von Hagener Hauptbahnhof in Richtung
Mönchengladbach. In Höhe Wehringhausen entblößte sich der Verdächtige
und zeigte sein erigiertes Glied. Die 16-Jährige begab sich daraufhin
in ein anderes Abteil und der junge Mann verließ in Hagen Westerbauer
die Bahn. Noch im Zug wurde er von einer Überwachungskamera
fotografiert. Ein Richter hat einen Beschluss zur
Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Hinweise zu dem Verdächtigen bitte
an die 986 2066.