Archiv der Kategorie: Muschelsalat

„F.A.U.S.T. III“ beim Muschelsalat im Hameckepark

Mit einer neuen Inszenierung von Goethes Faust verabschiedet sich der Muschelsalat 2016 am Mittwoch, 24. August, um 21.30 Uhr im Hameckepark in Hagen-Boelerheide. „F.A.U.S.T. III“ von der Outdoor-Theaterproduktion „antagon theaterAKTion“ thematisiert die Gretchenfrage im Hinblick auf das heutige Treiben und Wirken der Finanzstrategen in unserer Welt: Was ist wichtiger im Leben eines Menschen: Profit oder Menschlichkeit? Wie weit gehen wir, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen?

antagon - Sommerwerft 2013 - Konzerte
antagon theaterAKTion – Sommerwerft-Theater – Faust 3-Premiere

Antagon, selbst aus der Geburtsstadt Goethes kommend, nimmt diese Thematik als Ausgangspunkt für eine freie Inszenierung, die im Schatten des EZB-Neubaus 2013 auf dem internationalen Theaterfestival „Sommerwerft“ in Frankfurt Premiere feierte. Ausgangspunkt ist die Infragestellung des gesellschaftlichen Wertesystems in einer beschleunigten Welt zwischen Überfluss und Hunger.
Ein zeitkritisches Theaterstück, das zugleich spielerisch den Faust übersetzt, die Moralfrage des deutschen Lieblings-Poeten Goethe wieder aufgreift und erneut dem Publikum im öffentlichen Raum zugänglich macht. Handlungsstrang sind Szenen aus Urfaust und Faust I, umgesetzt in einer Platzbespielung auf verschiedenen Bühnen, auf beweglichen Szenenbildern, mit Stelzen und hängend über den Zuschauern in und um ein bewegliches Publikum.

Die Formen und Sprache des Theaters im öffentlichen Raum haben sich von langen Textpassagen und Dialogen entfernt, hin zu einem rasanten und aktuellen Spiel des physischen Theaters und Ausdruckstanzes. Ein wahrer Volksfaust ist entstanden, der aktuelles Empfinden mit einem klassischen Text verbindet. In „F.A.U.S.T. III“ werden die Lust und das Interesse wieder geweckt, die aktuellen Fragen gestellt, Antworten im Spiel eröffnet und Hoffnungen eines Miteinanders und Teilens geweckt. Aufreibende Szenen, archaische Choreografie und ein faszinierendes Bühnenbild – diese Antagon-Produktion findet nicht nur vor dem Publikum, sondern auch in der Zuschauermenge statt. Ein Sturm kommt auf und fegt durch die Menge, in Gold gekleidete Figuren verwandeln sich in Affen. Faust, allerhand Mephistos und Gretchens treten auf.

Die kostenlose Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvertretung Nord statt. Für das leibliche Wohl ist ab 19.30 Uhr gesorgt. Zuschauer sollten sich bei Bedarf eine Decke mitbringen.

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Muschelsalat im Fritz-Steinhoff-Park

Bühne frei für die „12. Absolventenshow“ der Staatlichen Artistenschule Berlin im Rahmen des Muschelsalates am Mittwoch, 17. August, um 19.30 Uhr, im Emster Fritz-Steinhoff-Park. Mit dieser Show vollziehen die Artisten den Schritt von der Ausbildung ins bewegte und bewegende Berufsleben.

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Am Anfang ist die Tat. Die Lust auf Neues ist größer als die Angst vor dem Unbekannten, die Vorfreude ist stärker als Zweifel und Lampenfieber je sein können. Dieser Sprung ins neue Leben wirkt wie eine Initialzündung: Aktion ergibt Reaktion, Bewegungen greifen ineinander und potenzieren sich zu einer lebendigen Körperkunstkreation. Wir erleben neun eigenwillige Künstlerinnen und Künstler am Beginn ihrer Artistik-Karriere.

Mit jugendlicher Energie und dem unbedingten Willen, sich über den Körper auszudrücken, wird aus Passion ihre Profession. Voller Talent und Tatendrang treten sie nach außen in die Welt. Sie erzählen ihre Geschichte des Künstler-Werdens, die sich unter der Regie von Karl-Heinz Helmschrot zu einer kurzweiligen und immer wieder begeisternden Show entfaltet.

 

Muschelsalat im Hagener Ennepepark

Hagen. Kaum ein Epos hat unsere Kultur so sehr geprägt wie Homers „Odyssee“. Noch heute fasziniert die verzweifelte Reise des listenreichen Helden, der sich seinem Schicksal nicht beugen will, weil er sich nach seiner Heimat sehnt. Das Theaterlabor Bielefeld ist im Rahmen des Muschelsalates mit der „Odyssee“ am Mittwoch, 10. August, um 20 Uhr zu Gast im Hasper Ennepepark.

Odyssee 4„Mein Name ist Odysseus. Kommt, setzt euch zu mir, ich erzähle euch meine Geschichte. Hier, nehmt euch zu essen und zu trinken. Und hört. Damals, als Troja brannte und wir die Segel setzten, ahnten wir nicht, dass unsere Reise zehn lange Jahre dauern würde. Doch seht selbst und staunt.“ Zehn Jahre lang dauert Odysseus‘ Irrfahrt zur heimatlichen Insel Ithaka. Zehn Jahre lang stellt sich der Held den Gefahren der Fremde. Zehn Jahre lang treiben ihn die Götter über das Meer, ehe er mit seiner geliebten Penelope wieder vereint ist.

Die meisten in der Odyssee erzählten Abenteuer werden zu sehen sein: die Gefährten erliegen dem Vergessen bei den Lotosessern, besiegen den Zyklopen Polyphem, werden durch Stürme immer wieder vom Kurs abgebracht, bei Circe in Schweine verwandelt, besuchen den Hades, überstehen die Ungeheuer Skylla und Charybdis und setzen sich dem Zauber der Sirenen aus. Schließlich landet Odysseus auf der Insel der Kalypso. Den Abschluss bietet ein ausgelassenes Fest bei den Phaiaken, die Odysseus schließlich in seine Heimat zurückbringen.

Ein großes Schiff und weitere Großobjekte wie das Auge des Zyklopen, Hadesfiguren, das Gemach der Penelope, oder die fliegenden Sirenen tauchen auf. Parkmöglichkeiten bestehen im Real Parkhaus, Haenelstraße. Das Hasper Café im Park ist ab 13 Uhr geöffnet. Die Aufführung wird von der Bezirksvertretung Haspe unterstützt.

Muschelsalat im Freilichtmuseum

Mit einem poetischen Theaterstück und akrobatischen Künsten ist der Muschelsalat am Mittwoch, 3. August, um 19.30 Uhr zu Gast im Freilichtmuseum.


Poetisches Installations-Theater über einen einsamen alten Mann bietet das „Teatro SÓ“ mit „Sómente“ – einem Stück
getragen von der Kraft der Bilder ohne Worte.
Der Fortschritt der Gesellschaft eilt voran, niemand hat Zeit, alle haben zu tun. Die Alten werden vergessen und ausgeschlossen. Ihre Erfolge sind vergangen, ihre Eroberungen lange her, die Aufgaben, die sie einst erfüllt haben, gibt es nicht mehr. Einsam läuft der Alte durch die Stadt, wartet auf eine Veränderung oder darauf, dass die Zeit vergeht. Das Stück verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, der Körper- und Bildertheater, Installationskunst, Zirkuskünste, Maskentechnik und Musik vereint. Die Bühne ist die Straße. Sie erfährt ihre Wertschätzung als öffentlicher Kunst- und Kultur-Raum. Passanten werden zum Publikum, das auf eine poetische Reise eingeladen wird. Themen und Begebenheiten unseres Alltags können so neu und anders betrachtet werden. Der Künstler Sérgio Fernandes alias Só lebt in Portugal und Berlin.

Im Anschluss zeigt der „Circo Pitanga“ aus der Schweiz das Stück „Summer Dreams“ – einen Sommernachtstraum zwischen Liebe und Erdanziehungskraft. Sprechen müssen die in Australien geborene Schweizerin Loise Haenni und ihr Partner Oren Schreiber dabei nicht – man versteht die Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen auch so, zumal sie im wahrsten Sinne des Wortes am seidenen Faden hängt. Was die zierliche und zugleich muskulöse Schweizerin mit dem israelischen Kraftpaket fabriziert, lässt die Besucher oft den Atem anhalten, denn unter dem an einem Karbon-Dreimast in acht Meter Höhe eingehängten Vertikalseil liegt nur ein dünner Orientteppich über den Pflastersteinen. Erst bei der waghalsigen Schlussnummer wird das gut gepolsterte Ehebett des Duos dort platziert, wo fünf Meter oberhalb ein Liebesspiel der besonders akrobatischen Art stattfindet. Was man sonst nur am Zirkus-Reck sieht, zeigen Oren Schreiber und Loise Haenni am Vertikalseil mitten im Freilichtmuseum. Das sympathische Duo beweist ganz ohne Worte, aber mit kleinen Gesten und Kunststücken, wie eine Liebesbeziehung das Leben auf den Kopf stellen kann.

Der Eintritt ins Freilichtmuseum ist bis 17 Uhr kostenpflichtig, danach ist der Eintritt frei. Das Restaurant und das Café bleiben geöffnet. Hunde dürfen an der Leine mitgebracht werden. Im Eingangsbereich befinden sich Fahrradständer. Kostenlose Parkmöglichkeiten bietet der Besucherparkplatz.

„Khebez Dawle“ und „Siska“ beim Muschelsalat

Der Muschelsalat ist auch immer Garant für Brandaktuelles: „Khebez Dawle“ waren in den letzten Monaten aufgrund ihres eisernen Willens das große Thema in den Medien. Am Mittwoch, 27. Juli, kommen sie nun um 19.30 Uhr in die Konzertmuschel im Volkspark.
Kaum in Griechenland nach kräftezehrender Reise über das Mittelmeer angekommen, verteilte die syrische Psychedelic-Rock-Combo am Strand von Lesbos ihre CDs an Urlauber. Mittlerweile haben sie ihr Ziel Berlin erreicht. Bei der „Odyssee: Musik der Metropolen“ ist die Band eingeladen, gemeinsam mit ihnen unbekannten Musikern im Proberaum Ideen auszutauschen und Songs zu probieren. Ein Willkommen der besonderen Art. Dabei treffen sie auf „Siska“ – energiegeladene Frontfrau des „Watcha Clan“ aus Marseille – die mittlerweile auch solo unterwegs ist.

siskaPortraitT_by Stef Durel

Die diversen kulturellen Einflüsse, welche die Powerlady und Poetin mit dem „Watcha Clan“ aufgesaugt hat, bündeln sich in einem gewohnt mitreißenden Gemenge aus Reggae, Dub, orientalischen Klängen und Electronica. Die experimentelle Begegnung zwischen „Siska“ und „Khebez Dawle“, die von Damaskus über Marseille nach Jamaika und noch viel weiter führt, verspricht also mindestens genauso impulsiv zu werden. Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden sind herzlich willkommen.

„La Mambanegra“ und „Negisa Blumenstein“ beim Muschelsalat

Salsa-Rhythmen, Pop und gute Laune gibt es am Mittwoch, 20. Juli, ab 19.30 Uhr beim Muschelsalat im Volkspark. Wenn „La Mambanegra“ die Bühne betreten, boxen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch jede noch so dichte Wolkendecke.

Die Combo liefert schweißtreibende Salsa-Rhythmen aus Kolumbien und kombiniert diese mit Einflüssen aus jamaikanischen Rhythmen, Funk und Hip Hop. Eine abenteuerliche Reise, die von ihrer Heimat Cali über Havanna nach New York führt. Da bekommt man selbst als Daheimgebliebener große Urlaubsgefühle. Als Support tritt „Negisa Blumenstein“ an – eine der neuesten Entdeckungen, die Funkhaus Europa in der letzten Zeit hervorgebracht hat. Bekannt unter anderem durch Gastauftritte in der Funkhaus-Europa-Sendung Globalista spiegelt „Negisa Blumenstein“ mit ihren eigenwilligen und charmanten Interpretationen die maßgeblichsten Strömungen des derzeitigen Global Pop wider. Ob Rihanna, Patrice, Lorde oder Desiigner – im akustischen Gewand erstrahlt so mancher Hit dabei in ganz neuem Glanz. Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos, Spenden sind jedoch herzlich willkommen.

„DJ Ipek“ und „Elektro Hafiz“ beim Muschelsalat

Hagen. Balkanfolk trifft Electro: „DJ Ipek“ und „Elektro Hafiz“ sind am Mittwoch, 13. Juli, ab 19.30 Uhr zu Gast beim Muschelsalat in der Konzertmuschel im Volkspark.

„DJ Ipek“ und ihre Musiker verbinden Club und Live Musik angefangen bei Electro, House und Dancehall bis hin zu Balkan und anatolischen Klängen. Verfeinert wird diese moderne Klangshow durch die Performance der Bauchtänzerin Suzan Demircan und den Melodien des Klarinettisten Ceyhun Kaya. Auch „Elektro Hafiz“ hat seine Wurzeln in Istanbul und zählt zu den Punks unter den türkischen Traditionsmusikern. Die Baglama, eine Langhalslaute aus Anatolien, wird bei ihm nicht der Tradition entsprechend akustisch gespielt, sondern wie eine E-Gitarre an den Verstärker angeschlossen. Im Rahmen der Konzertreihe „Odyssee: Musik der Metropolen“ und des Muschelsalats wird er seine Solokunst nicht nur zusammen mit Band zum Besten geben, sondern auch mit dem elektronischen Klangteppich von „DJ Ipek“ verschmelzen lassen.
Die Veranstaltung findet umsonst und draußen statt.

Festivalauftakt „30 Jahren Muschelsalat“

In diesem Jahr feiern Kulturbegeisterte in Hagen ein ganz besonderes Jubiläum: 30 Jahre Muschelsalat. Der Hagener Kultursommer findet seit 1986 mit großer Anerkennung der Besucher statt. Den Auftakt zum diesjährigen Kulturfestival macht ein bunt gemischter Abend aus Livemusik und Unterhaltungsprogramm am Samstag, 9. Juli, um 18.30 Uhr im Stadtgarten. Das inklusive Ensemble „Together“ der Max-RegerMusikschule unter Leitung von Constance Boyde wurde 2003 gegründet.

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Bildquelle: Muschelsalat Hagen

Auftritte fanden unter anderem mit dem Philharmonischen Orchester im Theater Hagen statt, auf Festivals in Nürnberg, Fürth und Sondershausen (Thüringen) und darüber hinaus immer mal wieder kreuz und quer im Ruhrgebiet. Im Anschluss treten fünf Musiker unter dem Namen „N.C.P. – Nu Cover Projekt“ mit einem Gedanken an: Ein Leben ohne Covern ist möglich, aber sinnlos. Songs von Pink, Lana del Rey, Maroon5, Bruno Mars, Adele und viele mehr werden in neue rhythmische und harmonische Gewänder aus Latin, Fusion, Rock, Jazz und Funk gepackt und tanzbar präsentiert. „Els Elegants“ nennt sich das Quartett, das alle Facetten von Männlichkeit mit einem zwinkernden Auge bedient. Mit einem wilden Musikgemisch reiht sich in ihrem „Cabaret Elegance“ eine Nummer an die andere: Akrobatik, Jonglage, Trapez und allerlei Pantomimik. Ein Provisorium, das die Zuschauer in die Welt des Jahrmarkttheaters zurückholt.

Together Band Musikschule
Bildquelle: Muschelsalat Hagen

Der Auftaktabend wird mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvertretung Mitte ermöglicht. Die weiteren Veranstaltungen des Muschelsalats finden wie gewohnt mittwochs statt. Das gesamte Programm ist unter https://www.hagen.de/web/media/images/fb/fb_49kb/2016_ 4/Prorammheft_Muschelsalat_2016_internet.pdf abrufbar.

Zum 30. Geburtstag spendieren Muschelsalatretter 12.000 Euro

Hagen. Auf das bisher erfolgreichste Jahr seines Bestehens blickt der 2008 gegründete Kulturförderverein Muschelsalatretter.de e.V. zurück.

Erstmals wurden in der Saison 2015 neben etwa  6.000 Euro Mitgliedsbeiträgen mehr als 10.000 Euro an Spenden akquiriert. Mit 12.000 Euro unterstützte der Verein den Muschelsalat 2015, ist damit mittlerweile der größte Förderer des städtischen Umsonst-und-draußen-Festivals im Sommer. Bei der Mitgliederversammlung in den Räumen des Kulturbüros beschlossen die Muschelsalatretter einstimmig, für die Saison 2016 erneut 12.000 Euro auszuschütten zuzüglich bis zu 3000 Euro bei Bedarf für besondere Veranstaltungen. „Wir wollen ein verlässlicher Partner in der Hagener Kulturarbeit bleiben“, betonte die 1. Vorsitzende Birgit Buchholz.

Im Fokus der Mitgliederversammlung, bei der keine Wahlen anstanden, stand das Programm für den Muschelsalat 2016. „Dann gibt es den Muschelsalat seit 30 Jahren, das wollen wir an einem Abend besonders feiern“, erklärte Astrid Knoche vom Kulturbüro, die von insgesamt 12.000 Besuchern bei den sieben Veranstaltungen in der Saison 2015 und wachsender Popularität des Muschelsalats auch in den Nachbarstädten berichtete. Und das Programm 2016 gemeinsam mit Heike Wahnbaeck vom Organisations-Team vorstellte. In diesem Jahr ist ein zusätzlicher Abend geplant: Am 9. Juli, einem Samstag, eröffnet die „Geburtstags-Party“ im Stadtgarten die Saison. Es folgen sieben weitere Abende jeweils mittwochs mit Weltmusik, Straßentheater und Comedy. Nach den traditionellen drei Konzerten aus der Reihe „Funkhaus Europa: OdysseeKulturen der Welt“ in der Konzertmuschel im Volkspark sind der Ennepepark in Haspe, der Emster Park und voraussichtlich der Bleichplatz in Eilpe die Spielstätten. Am 24. August wird die Muschelsalat-Saison 2016 mit einer großen Parkbespielung im Hamecke-Park beschlossen. Förderzusagen für die bevorstehende Spielzeit liegen bereits von den Bezirksvertretungen Mitte, Nord und Haspe sowie der Sparkasse Hagen vor. Und nun auch von den Muschelsalatrettern.