Archiv der Kategorie: orchesterhagen

Orchesterprojekt für Führungskräfte der Stadt Hagen

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Tickets für Konzertbusse auch in Breckerfeld

Die Tickets für die Busse, welche zu den Sinfoniekonzerten des Philharmonischen Orchesters Hagen in die Stadthalle (und wieder zurück) fahren, können ab sofort auch im „Eine-Welt-Laden“ in der Bücherei der Katholischen Kirchengemeinde (Am Wehrgraben 7, 58339 Breckerfeld) erworben werden (Öffnungszeiten: Freitags von 15.00-17.30 Uhr).

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Living Voices blicken auf 25 Jahre Gospelmusik zurück

Living Voices blicken auf 25 Jahre Gospelmusik zurück und die Kids & Teens bei den Minis freuen sich bereits über fünf erfolgreiche Jahre.

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In dieser Zeit haben die Chöre Begeisterung in den Menschen geweckt, sowohl bei denen, die zuhören, als auch bei all denen, die in ihnen singen.

Das Setzen von musikalischen Zielen und der Mut, sich auch einmal neu zu erfinden, brachte über die Jahre Anerkennung und somit eine entsprechende Einbindung in das kulturelle Leben unserer Stadt Hagen.

Bei Hagener Stadtfesten oder Veranstaltungen wie dem Sing!Day of song mit Extraschicht, dem Hasper und Helfer Herbst, dem Springefest und Schaufensterwettbewerb, dem Hohenlimburger und Hagener Weihnachtsmarkt bringen wir viel Schwung in die Veranstaltung und sorgen so für gute Stimmung.

 

Mit einem gemeinsamen Auftritt mit dem Philharmonischen Orchester Hagen knüpfen Living Voices an ein gemeinsames Konzert der Crossover-Reihe ebenfalls im Advent vor exakt 10 Jahren an.

 

Die musikalische Geburtstagsfeier steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Erik O. Schulz.

 

Das Konzert in der Matthäuskirche findet am 1. Adventssonntag, den 02.12.2018 um 18.00 Uhr statt. Einlass ist ab 17.00 Uhr.

Karten gibt es ab sofort zum Preis von 19,- € / ermäßigt 14,- € in den Vorverkaufsstellen:
Gemeindebüro der Matthäuskirche, Lützowstraße 120 / HAGENinfo, Körnerstraße 25 sowie den Filialen der Stadtbäckerei Kamp in Hagen, Breckerfeld und Ennepetal.

 

Erstes Kammerkonzert im Auditorium im Kunstquartier Hagen

 

Neue Besetzung, neues Programm:

Programm: Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett

Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur

Ausführende: Nodelman-Quartett: Misha Nodelman (Violine), Evgeny Selitsky (Violine), Andreas Kosinski (Viola), Mark Mefsut (Violoncello)

Die Reihe der Kammerkonzerte im Auditorium im Kunstquartier Hagen startet am 23. September 2018 um 11.30 Uhr. Entgegen der bisherigen Veröffentlichungen wird folgendes Programm mit einer neuen Besetzung aufgeführt: Das Nodelman-Quartett mit Misha Nodelman (Violine), Evgeny Selitsky (Violine), Andreas Kosinski (Viola) und Mark Mefsut (Violoncello) spielt zunächst „Fünf Stücke für Streichquartett“ des in Prag geborenen Komponisten Erwin Schulhoff (1894-1942), dem mit der Aufführung dieser Stücke 1924 in Salzburg sein Durchbruch gelang. Ferner steht das Streichquartett in Es-Dur von Fanny Hensel (1805-1847) auf dem Programm, einer der bedeutendsten Komponistinnen und Pianistinnen der deutschen Romantik und Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Freiverkauf: 9 / 4,50 Euro

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Sonntag: Familienkonzert im Theater Hagen wird „der Hammer“!

direktdran.TV | Hans Leicher. | An diesem Sonntag um 11 Uhr startet das 1. Familienkonzert des orchesterhagen in dieser noch frischen aber bereits ganz schön heißen Theater Hagen-Spielzeit.

Familienkonzert – das kann man so deuten: Eltern und Großeltern gehen am Sonntag Vormittag ins Theater um sich Klassik anzuhören und die Kinder dürfen auch mit.

Wie geschrieben: Kann man so deuten – sollte man aber keinesfalls.

juri4©Jenny SieboldtVielmehr sind die jungen Theater-Gäste an diesem Sonntag die Hauptzielgruppe.

Und die Eltern und Großeltern? Naja, die sind gerne mit eingeladen um einerseits ein hammermäßiges Konzert zu erleben und zudem auch noch den beliebten KIKA-Star Juri Tetzlaff live auf der Bühne im Großen Haus zu erleben. Jury wird nämlich zusammen mit dem Genaralmusikdirektor Joseph Trafton dem hoffentlich ausverkauften Haus die berühmte Sinfonie Nr. 5 von Ludwig van Beethoven näherbringen.

„Schwere Kunst“? Keineswegs! Denn wer Joseph Trafton und Juri Tetzlaff nur ansatzweise kennt, der erahnt bereits wie die beiden in einer stimmigen Chemie sehr genau die Gäste aus allen Generationen erreichen werden. Dazu die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters Hagen… also dieser Sonntag ist definitiv nichts für erlebnishungrige Langschläfer. „Es ist eine große Leidenschaft von mir, Konzerte für Kinder und Familien zu machen“, so Joseph Trafton und hier gibt es schon einmal einen winzigen Vorgeschmack:

Video – Quelle Joseph Trafton

 

Noch mehr Infos zu diesem Sonntags-Schmankerl gibt es hier:

https://tv58.wordpress.com/2018/09/11/familienkonzert-mit-juri-tetzlaff/

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen

 

 

Start in eine besonders bunte musikalische Spielzeit – Joseph Trafton im Talk

Am Dienstag, 11.09.2018, gibt es mit dem ersten Sinfoniekonzert in der Stadthalle Hagen die Eröffnung der Konzertsaison mit Generalmusikdirektor Joseph Trafton. Das orchesterhagen wird eine besonders bunte musikalisches Spielzeit bieten. Beim AufTakt im Theater Hagen haben wir mit dem Generalmusikdirektor Joseph Trafton gesprochen:

 

 

Eröffnung der Konzertsaison mit Generalmusikdirektor Joseph Trafton

Erstes Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen am

Dienstag, 11. September 2018 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Leitung: Joseph Trafton, Solist: Jacob Reuven, Mandoline

Programm: Richard Strauss: „Don Juan“

Avner Dorman: Mandolinenkonzert

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur – „Titan“

In Kooperation mit den Bielefelder Philharmonikern

Die Konzertsaison 2018/19 wird im ersten Sinfoniekonzert am 11. September 2018 (20 Uhr, Stadthalle Hagen) durch das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Joseph Trafton mit der Präsentation von zwei fulminanten Orchesterwerken der Spätromantik eingeläutet: Richard Strauss‘ sinfonischer Dichtung „Don Juan“ und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 („Titan“). Die Uraufführungen dieser beiden Kompositionen im Jahre 1889 liegen nur neun Tage auseinander – und während sie die extrovertierte Gestaltungsfreude und der Mut zu Klangfarbenreichtum eint, so zeigt sich hier dennoch schon die Unterschiedlichkeit der Komponisten. Richard Strauss‘ orchestrale Opulenz, die sein komplettes Schaffen durchzieht, empfindet hier die Abenteuer des Casanovas Don Juan nach. Gustav Mahler hingegen erbaut schon in seiner ersten Sinfonie eine eigene Klangwelt von Grund auf neu – beginnend mit urtümlichen Naturklängen, aus denen sich letztlich ein klanglicher Titan erheben wird, der dieser Sinfonie ihren Beinamen gegeben hat. So waren beide Komponisten auf ihre eigene Art Wegbereiter für die grundlegenden Umwälzungen des 20. Jahrhunderts.

Ergänzt wird das Programm durch eine Rarität – durch das Mandolinenkonzert des 1975 geborenen israelischen Komponisten Avner Dorman. Der international gefragte israelische Interpret Jacob Reuven, der zu den weltweit führenden Mandolinenspielern gehört, wird in diesem Werk den speziellen Klangzauber des Instruments mit vorwärtsdrängenden und meditativen Episoden höchst abwechslungsreich zur Geltung bringen. Das Sinfoniekonzert findet in Kooperation mit den Bielefelder Philharmonikern statt.

 

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Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

Theater Hagen zeigt Stummfilm – Musik vom Philharmonischen Orchester

Stummfilmpräsentation mit Live-Musik von Joby Talbot:

Alfred Hitchcock: „The Lodger” („Der Mieter”)

Mit dem Philharmonischen Orchester Hagen

unter der Leitung von Christian Schumann

Dienstag, 29. Mai 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus) Theater Hagen zeigt Stummfilm – Musik vom Philharmonischen Orchester weiterlesen

Bund fördert Philharmonisches Orchester

Das Philharmonische Orchester Hagen bekommt in wenigen Tagen Post von der Bundesregierung, mit der eine Förderung in Höhe von bis zu 57 800 Euro noch in diesem Jahr in Aussicht gestellt wird. Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel am Wochenende von Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. „Das Geld stammt aus dem Förderprogramm ,Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland‘, das der Bundestag noch aus dem Haushalt dieses Jahres bereit gestellt hat“, freut sich Röspel.
Mit diesem Programm werde dem Orchester die Chance eröffnet, „innovative und beispielhafte Projektideen zu verwirklichen und einen nachhaltigen Impuls in das deutsche Musikleben zu geben“, heißt es in dem Brief, den Grütters an Röspel geschrieben hat. Die geförderten Orchester sollten darin bestärkt werden, ihre künstlerische Qualität weiter zu steigern und dann langfristig Exzellentes zu leisten. Vielen Orchestern, darunter auch dem Hagener, fehlten „wegen angespannter Kommunalhaushalte“ Spielraum und Ressourcen, neue Wege auszuprobieren.
Auch diese Förderung sei ein Beleg für die „herausragende künstlerische Qualität“ des vor 110 Jahren gegründeten Hagener Orchesters, meint René Röspel: „Wer sich selbst davon überzeugen will, kann das am Dienstag um 20 Uhr in der Stadthalle, wo das erste Sinfoniekonzert unter Leitung des neuen Generalmusikdirektors Joseph Trafton aufgeführt wird.“ WDR3 überträgt das Konzert live.

Viertes Kammerkonzert am Sonntag

18. Dezember 2016 um 11.30 Uhr im Auditorium im Kunstquartier Hagen unter dem Titel „Kammerspiel“

Programm: Werke von Alessandro und Domenico Scarlatti, Ferdinando de‘ Medici, Attilo Ariosti, Johann Sebastian Bach, Francesco Maria Veracini, Antonio Vivaldi

Ausführende: Rolf Petrich, Violoncello; Roland Voit, Cembalo

Das vierte Kammerkonzert unter dem Titel „Kammerspiel“ am Sonntag, 18. Dezember 2016 (Beginn 11.30 Uhr) im Auditorium im Kunstquartier Hagen, bietet ein weihnachtlich-barockes Programm. Rolf Petrich (Violoncello) und Roland Voit (Cembalo) präsentieren Sonaten, Suiten und Stücke von Alessandro und Domenico Scarlatti, Ferdinando de‘ Medici, Attilo Ariosti, Johann Sebastian Bach, Francesco Maria Veracini und Antonio Vivaldi.

Vor Beginn des Konzertes besteht wie gehabt die Möglichkeit, um 11 Uhr an einer, dieses Mal von Saskia Lipps gestalteten Kurzführung teilzunehmen (Treffpunkt: Foyer des Kunstquartiers). In dieser Kurzführung wird sich mit dem Thema „Das Bild des Kindes in der Kunst Karel Appels“ beschäftigt. Karel Appel zählt zu den bedeutendsten niederländischen Malern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Kombiticket (Führung und Konzert) 11,- / 8,- Euro; Konzertkarte 8,- / 4,- Euro

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Viertes Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen

am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Violine und Leitung: Kolja Blacher

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Programm Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 38 D-Dur – „Prager“

Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur

Klassische Nacht”

Das vierte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchester Hagen am Dienstag, 13. Dezember 2016, 20 Uhr, Stadthalle Hagen, steht unter dem Titel „Klassische Nacht“. Für dieses Konzert kehrt Kolja Blacher, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und einer der gefragtesten Geiger weltweit, in doppelter Funktion als Solist und Dirigent nach Hagen zurück, wo er bereits vor zwei Jahren das Konzertpublikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat. Er wird mit dem beliebten Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy einen ausdrucksstarken, klangfarbenreichen sowie virtuosen Klassiker und Meilenstein der Gattung interpretieren. Zuvor steht Wolfgang Amadeus Mozarts „Prager“ Sinfonie Nr. 38 auf dem Programm, die er zwischen seinen Opern „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ in der glücklichsten Zeit seines Lebens schrieb und in Prag zur Uraufführung brachte. Sowohl die Quirligkeit des „Figaro“ als auch manch düsterer Anklang an den „Don Giovanni“ vereinen sich in diesem klangschönen Meisterwerk. Auch Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 4 besticht nach einer eher düsteren Einleitung mit Lebensfreude und Humor.

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Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

Drittes Kammerkonzert am Sonntag

… 27. November 2016 um 11.30 Uhr im Auditorium im Kunstquartier Hagen unter dem Titel „Fabelhaft“

Programm: Igor Strawinsky: „Die Geschichte vom Soldaten“

Foto zum 3. Kammerkonzert 2016.jpg

Im dritten Kammerkonzert unter dem Titel „Fabelhaft“ am Sonntag, 27. November 2016 (Beginn 11.30 Uhr) im Auditorium im Kunstquartier Hagen, gibt es ein kleines konzertantes Musiktheater zu erleben. Der russische Komponist Igor Strawinsky schuf 1917 in Zusammenarbeit mit dem Dichter Charles-Ferdinand Ramuz ein Musiktheaterwerk für kleines Ensemble: Die Geschichte vom Soldaten“. Darin tauscht ein Soldat mit dem Teufel seine Geige gegen ein Buch, das große Reichtümer verspricht. Zwar wird er schließlich tatsächlich reich, aber trotzdem nicht glücklich. Lieber möchte er mit seinem Geigenspiel eine kranke Prinzessin heilen. Wird es ihm gelingen?

Bei diesem Projekt treten Musiker des Philharmonischen Orchester Hagen – Katharina Eckert (Violine), Alex Friedemann (Trompete), Antje Haury (Kontrabass), Martin Kraus (Posaune), Mario Krause (Fagott), Heiko Schäfer (Schlagzeug) und Alexander Schwalb (Klarinette) – gemeinsam mit Werner Hahn als Sprecher auf. Die musikalische Leitung hat Andrey Doynikov.

Vor Beginn des Konzertes besteht wie gehabt die Möglichkeit, um 11 Uhr an einer, dieses Mal von Dr. Christine Kracht gestalteten Kurzführung teilzunehmen (Treffpunkt: Foyer des Kunstquartiers). In dieser Kurzführung wird sich mit dem „Porträt Christian Rohlfs“ (1919) des 1880 in Krefeld geborenen Malers, Zeichners, Grafikers und Kunsthandwerkers Heinrich Nauen beschäftigt, der zu den bedeutendsten Vertretern des „Rheinischen Expressionismus“ gehört.


Kombiticket (Führung und Konzert) 11,- / 8,- Euro; Konzertkarte 8,- / 4,- Euro

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

After Business Konzert im Sparkassen-Karree

Am kommenden Donnerstag heißt es wieder „Musik im Karree“. Ein besonders schönes Abendprogramm haben sich die Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Hagen für das After Business Konzert vorgenommen. Zu hören sind das Streichquartett von Wolfgang Amadeus Mozart und das Klavierquartett von Robert Schumann. Es spielen Katharina Eckert, Barbara Wanner (Violine), Ursine Staub (Viola), Thorid Brandt-Weigand (Violoncello) und Andres Reukauf (Klavier).

Drittes Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen

am Dienstag, 15. November 2016 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Leitung: Florian Ludwig, Solisten: Antje Weithaas, Violine; Maxilimilan Hornung, Violoncello

Programm Richard Strauss: „Metamorphosen“

Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll

Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll – „Pathétique“

AUSKLANG”

Das dritte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchester Hagen am Dienstag, 15. November 2016, 20 Uhr, Stadthalle Hagen, steht unter dem Titel „Ausklang“. Die an diesem Abend aufgeführten Werke haben alle eine Gemeinsamkeit: Es sind letzte oder allerletzte Kompositionen ihrer Autoren. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig erklingen zuerst die „Metamorphosen“ von Richard Strauss. Sie entstanden 1945 kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs und sind für die ungewöhnliche Besetzung von 23 Solo-Streichern komponiert. In dem Stück verarbeitet Strauss seine seelische Verfassung angesichts der unwiederbringlichen Zerstörungen geistiger und materieller Werte. Wie es der Titel schon andeutet, geschieht dies in ständigen Veränderungen und Entwicklungen des musikalischen Flusses, die den Hörer wie einen Sog erfassen. Sodann steht Johannes Brahms‘ Doppelkonzert für Violine und Violoncello auf dem Programm, welches seine letzte große Orchesterkomposition ist. Die in Hagen bestens bekannte Geigerin Antje Weithaas sowie der ECHO-Klassik-Preisträger Maximilian Hornung am Violoncello interpretieren die solistischen Partien. Das Zusammenspiel dieser beiden Ausnahmetalente verspricht einen Hörgenuss von besonderer Güte. Den Abschluss bildet die Aufführung von Peter Tschaikowskis berühmter Sinfonie Nr. 6, der sogenannten „Pathétique“. Nur ein paar Tage vor seinem plötzlichen Tod konnte der Komponist deren Uraufführung noch selbst leiten. In dieses Opus hat er »seine ganze Seele gelegt« und es als Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet. Die Todesahnung beherrscht den letzten Satz, der kein sonst übliches jubelndes Finale ist, sondern ein langsamer Satz von unter die Haut gehender Intensität.

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Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

KLANGREDE zum 3. Sinfoniekonzert

…am Sonntag, 13. November 2016, 11.30 Uhr, Eduard-Müller-Krematorium Hagen-Delstern (Am Berghang 30, 58093 Hagen)

Gespräch mit Generalmusikdirektor Florian Ludwig und Dr. Elisabeth May (Osthaus Museum Hagen)

Die dritte „Klangrede“ in dieser Spielzeit findet am Sonntag, 13. November 2016 um 11.30 Uhr im Eduard-Müller-Krematorium Hagen-Delstern (Am Berghang 30, 58093 Hagen) statt.

In dieser Veranstaltung wird in die Werke eingeführt, die im dritten Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen (am 15. November 2016, 20 Uhr, Stadthalle Hagen) unter dem Titel „Ausklang“ aufgeführt werden: „Metamorphosen“ von Richard Strauss, Doppelkonzert für Violine und Violoncello von Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 6 von Peter Tschaikowski – alles letzte oder allerletzte Kompositionen ihrer Autoren. Zudem geht es im Gespräch zwischen Generalmusikdirektor Florian Ludwig und Frau Dr. Elisabeth May vom Osthaus Museum Hagen um das Gebäude des Eduard-Müller-Krematoriums, welches das erste moderne Krematorium seiner Art in Preußen und lange umstritten war. Wie kam es zu diesem bemerkenswerten Bau und wie spiegelt er das gewandelte Verständnis des Todes im Zuge der Industrialisierung und beginnenden Rationalisierung wider? Diese Frage gewinnt vor dem Hintergrund der im dritten Sinfoniekonzert präsentierten Werke eine besondere Bedeutung.

Der Eintritt zur „Klangrede“ ist frei.

Jazzband trifft Orchester | Frederik Köster

Sonderkonzert mit dem ECHO-Jazz-Preisträger Frederik Köster, seiner Band „Die Verwandlung“ und dem Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig

Programm: Modest Mussorgski „Bilder einer Ausstellung“

Frederik Köster „Homeward Bound Suite“ (Uraufführung)

Dienstag, 1. November 2016, 18 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus

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»Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit« lobte der WDR das Spiel von Jazztrompeter Frederik Köster. Zahlreiche Preise, darunter der ECHO JAZZ, der neue deutsche Jazzpreis und der WDR Jazzpreis, sprechen eine eindeutige Sprache: Frederik Köster, der aus Olsberg im Sauerland stammt, ist einer der großen Nachwuchsmusiker in der Jazzszene. Er kommt nun mit seiner neuen Band »Die Verwandlung« nach Hagen, die schon dem Namen nach auf die stilistische Vielfalt und Wandlungsfähigkeit hinweist und ebenfalls aus preisgekrönten Musikern besteht. Am 1. November 2016 (18 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus) werden, gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig, die vier Musiker (Frederik Köster, Sebastian Sternal, Klavier; Joscha Oetz, Kontrabass; Jonas Burgwinkel, Schlagzeug) ein Werk von Frederik Köster zur Uraufführung bringen, das er „Homeward Bound Suite“ genannt hat. In diesem Stück verarbeitete er Erinnerungen an seine Jugend im Sauerland und Eindrücke von Land und Leuten; Titel wie »Land der 1000 Berge« oder »Wurzeln und Flügel« geben vielfältige Eindrücke voller Heimatliebe wieder.

Mit Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ erklingt außerdem ein großer Klassiker der Musikliteratur. Die Orchesterbearbeitung von Maurice Ravel sprüht nur so vor Einfallsreichtum und Raffinesse. Ein bunter Reigen an Bildern von alten Schlössern und Gnomen über das Ballett der unausgeschlüpften Küken und dunkle Katakomben bis hin zum großen Tor von Kiew macht den imaginären Rundgang durch die musikalischen Bilder spannend und abwechslungsreich.