Archiv der Kategorie: Rathaus Galerie

Hagener Stadtleben 07.12.2018

DAS WEIHNACHTSPROGRAMM IN DER RATHAUS GALERIE HAGEN

Auch in der RATHAUS GALERIE HAGEN ist die Weihnachtszeit immer eine besonders schöne Zeit.

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1.462 Kraniche auf dem Weg nach Hiroshima

Interaktives Projekt im Kunst-Schaufenster beendet

Der Papierkranich gilt in Japan als Symbol für das Glück: Wer 1.000 Kraniche faltet oder dazu beiträgt, für den erfüllt sich ein Herzenswunsch. Das motivierte die Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert, zusammen mit kleinen und großen Hagenerinnen und Hagenern im Kunst-Schaufenster der Rathaus Galerie Hagen mindestens 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten.

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Die Aktion begann Mitte August. „Das Interesse am Projekt war groß, die Altersspanne der über 400 teilnehmenden Besucher reichte von 4 Jahren bis 90 Jahre“, berichtet Birgit Ebbert zufrieden. Sie hat an sechs Terminen mit Interessenten gefaltet und die Kraniche aufgefädelt, um nach und nach das Kunst-Schaufenster mit den Kranichen zu füllen.

Genau 1.462 Kraniche waren es schließlich, die von Hagenerinnen und Hagenern zusammen mit der Künstlerin im Kunst-Schaufenster gefaltet wurden. Sogar eine ganze Grundschule hat sich mit einer Kranich-Spende beteiligt.

Die Papierkraniche sind ein Symbol dafür, dass sich die Menschen nichts sehnlicher wünschen als Frieden auf der Welt. Seit Jahrzehnten finden solche Projekte auf der ganzen Welt statt, Millionen Faltergebnisse landen jährlich im Friedenspark in Hiroshima, wo nun bald auch die Hagener Kraniche eintreffen werden.

1.462 Kraniche auf dem Weg nach Hiroshima

Interaktives Projekt im Kunst-Schaufenster beendet

Der Papierkranich gilt in Japan als Symbol für das Glück: Wer 1.000 Kraniche faltet oder dazu beiträgt, für den erfüllt sich ein Herzenswunsch. Das motivierte die Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert, zusammen mit kleinen und großen Hagenerinnen und Hagenern im Kunst-Schaufenster der Rathaus Galerie Hagen mindestens 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten.

Die Aktion begann Mitte August. „Das Interesse am Projekt war groß, die Altersspanne der über 400 teilnehmenden Besucher reichte von 4 Jahren bis 90 Jahre“, berichtet Birgit Ebbert zufrieden. Sie hat an sechs Terminen mit Interessenten gefaltet und die Kraniche aufgefädelt, um nach und nach das Kunst-Schaufenster mit den Kranichen zu füllen.

Genau 1.462 Kraniche waren es schließlich, die von Hagenerinnen und Hagenern zusammen mit der Künstlerin im Kunst-Schaufenster gefaltet wurden. Sogar eine ganze Grundschule hat sich mit einer Kranich-Spende beteiligt.

Die Papierkraniche sind ein Symbol dafür, dass sich die Menschen nichts sehnlicher wünschen als Frieden auf der Welt. Seit Jahrzehnten finden solche Projekte auf der ganzen Welt statt, Millionen Faltergebnisse landen jährlich im Friedenspark in Hiroshima, wo nun bald auch die Hagener Kraniche eintreffen werden.

Endspurt der Aktion 1.000 Papierkraniche für den Frieden

Installation der Hagenerin Birgit Ebbert in der Rathausgalerie

Birgit-Ebbert_1000Kraniche-Zwischenstand2

Logo201506 30Seit dem 15. August faltet die Hagener Autorin und Papierkünstlerin mit Menschen aus Hagen Kraniche für den Frieden.  Schon ist im KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen erkennbar, wie die Installation aussehen wird, wenn 1.000 und mehr Kraniche von der Decke hängen. Aber noch fehlen 119 Kraniche zum Ziel. Die Zahl sollten die Hagenerinnen und Hagener doch schaffen. Am 20. September besteht von 18 bis 20 Uhr die Möglichkeit mitzumachen. Am Samstag, den 29. September um 14.00 Uhr soll der Raum voller Kraniche sein, aber auch kann noch gefaltet werden. Auch wenn nach der japanischen Legende 1.000 Kraniche nötig sind,  damit ein Herzenswunsch in Erfüllung geht, je mehr Menschen sich beim Falten Gedanken über den Frieden machen, umso besser. Ist Frieden nicht unser aller Herzenswunsch?

Die Papierkraniche werden am Ende der Aktion in den Friedenspark in Hiroshima geschickt. Dort trudeln jährlich Millionen von Papierkranichen ein, die den Wunsch der Menschen auf der ganzen Welt dokumentieren. Mehr über die Aktion findet sich im Internet unter www.literaturart.de

Falten für den Frieden – Interaktives Projekt wächst im Kunst-Schaufenster sichtbar

Gudrun Risch | Mit dem Kunst-Schaufenster im ersten Obergeschoss der Rathaus Galerie Hagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen ein Raum geschaffen, der Künstlern aus Hagen und der Region die Möglichkeit für Ausstellungen bietet. Nach unterschiedlichen Kunstrichtungen und Werkstoffen, folgt nun ein interaktives Projekt von und mit der Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert.

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Der Papierkranich gilt in Japan als Symbol für das Glück: Wer 1.000 Kraniche faltet oder dazu beiträgt, für den erfüllt sich ein Herzenswunsch.

Seit die zwölfjährige Sadako Sasaki im Oktober 1955 an den Spätfolgen des Atombombenabwurfs auf Hiroshima starb, ist der Papierkranich weltweit ein Symbol für den Frieden. Sadakos Freunde gründeten einen Papierclub und falteten Papierkraniche, um darauf hinzuweisen, dass nie wieder Krieg sein darf. Heute steht im Friedenspark in Hiroshima ein Denkmal für Sadako und die anderen Kinder. Jährlich gehen mehrere Millionen Kraniche aus aller Welt im Friedenspark ein und werden Teil des Denkmals. Überall auf der Welt tun sich Menschen zusammen, um Papierkraniche für den Frieden zu falten.

Das hat die Künstlerin motiviert, zusammen mit kleinen und großen Hagenerinnen und Hagenern im Kunst-Schaufenster 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten.

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Birgit Ebbert öffnet dafür an den Samstagen 18.08., 01.09., 08.09. und 15.09. jeweils von 14 bis 17 Uhr und an den Donnerstagen 23.08. und 20.09. jeweils von 18 bis 20 Uhr den Ausstellungsraum. Nach einer kleinen handwerklichen Einführung können die Besucher dann selber Kraniche falten. Aus Gründen der Nachhaltigkeit dienen zugeschnittene Seiten aus alten Schulatlanten und Straßenkarten als Faltpapier. Alle gefalteten Kraniche werden direkt im Kunst-Schaufenster aufgehängt – so kann man zusehen, wie das Projekt wächst.

Die Kraniche werden nach Ende der Aktion am 29.09. nach Hiroshima geschickt, um Teil des weltweiten Zeichens für den Frieden zu werden.

Quelle: Rathaus Galerie Hagen 

Dr. Birgit Ebbert stellt erneut im Kunstschaufenster aus

Im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN wird am Mittwoch, den 15. August 2018 um 18.00 Uhr, die Ausstellung der Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert eröffnet.

Ebbert Plak

Überall auf der Welt tun sich Menschen zusammen, um Papierkraniche für den Frieden zu falten.

Davon inspiriert, hat Dr. Birgit Ebbert die Idee entwickelt, gerade in der heutigen Zeit, in der die Sorge um die Welt wächst, in Hagen und mit Hagener/-innen 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten. Als Faltpapier dienen aus Gründen der Nachhaltigkeit zugeschnittene Seiten aus alten Schulatlanten und Straßenkarten. Die Kraniche werden am Ende der Aktion nach Hiroshima geschickt, um Teil des weltweiten Zeichens für den Frieden zu werden.

Faltaktion

Die Hagener City im Wandel der Zeit

Historischer Foto-Spaziergang in der Rathaus Galerie Hagen

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (3)Die heutige Hagener Innenstadt ist mit ihren breiten Straßen ein Ergebnis der massiven Zerstörungen im zweiten Weltkrieg und des anschließenden Wiederaufbaus, durch den in Hagen großstädtische Konturen geschaffen werden sollten.

Diese Pläne bedeuteten für die City breite und möglichst gerade Verkehrs- und Geschäftsstraßen anstelle der engen Straßen aus der Kaiserzeit. So wurden zum Beispiel die innerstädtischen Hauptstraßen von 11 m auf durchschnittlich 24 m verbreitert. Ab 1980 folgte dann die Umwandlung von Straßenzügen in eine Fußgängerzone, die heute mit mittlerweile großen Bäumen begrünt ist.

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (2)Diese grundlegende Veränderung der Hagener Innenstadt wird nun mit einer Ausstellung in der Ladenstraße der Rathaus Galerie Hagen mit über 100 speziell ausgewählten Fotos aus dem Stadtarchiv gezeigt.

Die Ausstellung bietet einen historischen Foto-Spaziergang durch die City. Die Tour beginnt am Bahnhof, geht über die Elberfelder Straße und Mittelstraße bis zur Springe. Der Betrachter kommt dabei bebildert auch über den heutigen Friedrich-Ebert-Platz, der vor 1945 als viel kleinerer Rathausvorplatz teilweise noch die Verlängerung der Körnerstraße war. Es folgen auch kleine Seitenschritte in Parallelstraßen. Mit eingebauten Luftbildern kann man sich zwischendurch einen besseren Überblick über die stadtgeschichtliche Bebauung verschaffen.

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (1)Die Ausstellung wurde in Kooperation mit stadtgeschichtlichen Experten erarbeitet. Dazu Centermanager Christoph Höptner: „Wir danken dem Stadtarchiv Hagen für die Bereitstellung der Fotos und die Unterstützung bei der Erarbeitung der Ausstellung. Insbesondere geht unser Dank an Dr. Ralf Blank und Andreas Korthals vom Fachbereich Kultur/ Stadtmuseum Hagen“.

Mit diesem Foto-Spaziergang wird Hagener Stadtgeschichte lebendig, dies noch bis Samstag, 18.08.2018.

Hinter den Kulissen der Rathaus Galerie Hagen

Informationen zum Center und Führung durch die Centertechnik

RathausGalerie Hagen Mittelstraße ©Hans Leicher.
© Hans Leicher. – Album „Ansichtssachen“

Seit der Eröffnung des Shopping-Centers im Herbst 2015, hat sich die Rathaus Galerie Hagen, der größte und modernste Einzelhandelsort in der Hagener Innenstadt, im lokalen und regionalen Markt als wichtiger Anlaufpunkt etabliert.

Hier arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 70 Shops des Centers für die vielen tausend Besucher, die täglich in das Center kommen. Haustechniker, Reinigungskräfte und Sicherheitsleute sorgen jeden Tag von früh morgens bis spät abends für das Einhalten der Zielsetzung „Hell, sicher, sauber“.

Doch was passiert, für die Besucher des Centers auf den ersten und auch auf den zweiten Blick nicht sichtbar, hinter den Kulissen der Rathaus Galerie Hagen? Welche Marketingstrategie wird verfolgt? Welche technischen Anlagen gibt es im Center? Wie sieht es hinter den Kulissen aus?

Im Rahmen des Hagener Urlaubskorbs werden auf diese, und gerne auch weitere, Fragen, Antworten gegeben. Centermanager Christoph Höptner und Martin Köller, technischer Leiter des Centers, geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit und ihre Zielsetzungen. Nach einer Informationsrunde durch den Centermanager, folgt eine Führung durch die Centertechnik, die man sonst nicht sieht.

Die rund zweistündigen Informationsveranstaltungen finden statt am Montag, 13.08., Dienstag, 14.08. und Mittwoch, 15.08. jeweils um 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Noch sind Plätze für die Führungen frei. Anmeldungen sind über die unterschiedlichen Kontaktwege möglich:

RATHAUS GALERIE HAGEN

Centermanagement

KOPRIAN iQ Management

Mittelstraße 22

58095 Hagen

Tel.: 02331-377 558 0

Fax: 02331-377 558 15

E-Mail: rathausgalerie-hagen@koprianiq.de

„Strange Days“ im Kunst-Schaufenster

Neue Ausstellung in der Rathaus Galerie Hagen

Mit dem Kunst-Schaufenster im ersten Obergeschoss der Rathaus Galerie Hagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen ein Raum geschaffen, der Künstlern aus Hagen und der Region die Möglichkeit für Ausstellungen bietet. Bislang haben Kunstschaffende aus unterschiedlichen Kunstrichtungen ihre Arbeiten gezeigt: Gemälde, Fotocollagen, Skulpturen aus Holz und Metall, Lampen aus Strohhalmen oder Landschaftskollagen aus kunstvoll gerostetem Metall.

Seit dem 10.11.2016 und noch bis zum 07.01.2017 zeigen Andrea Hüsken und Michael Schlieper ihre Werke unter dem Titel „Strange Days“.

Natürliches Material, organische Formen und Oberflächenstrukturen spielen eine zentrale Rolle für die Malerei von Andrea Hüsken. Leichte durchscheinende Flächen werden von plastischen und schweren Formen überlagert, Risse und lineare Strukturen entstehen. Der Malgrund, mal Leinen, mal Papier, wird überspachtelt, einzelne Bereiche werden mit Papier und Leinen abgedeckt, mit Sand und Erde überlagert und wieder übermalt, während andere Stellen offen sichtbar bleiben.

Seit 2010 experimentiert Andrea Hüsken zudem mit dreidimensionalen Objekten. Die Kleinskulpturen zeigen menschliche Figuren gefangen in ihrer Isolation und Verletzlichkeit. Auch hier werden unterschiedliche Materialien und Techniken verarbeitet: Papier, Band, Textilien, Sand und Farbe. Einschnürungen und Umwickelungen winden sich zu Körpern, die Oberflächen sind rau, durchzogen von Durchbrüchen und lassen Einblicke in tieferliegende Schichten zu.

Michael Schlieper, Fotograf und Zeichner, ist seit seiner frühen Jugend künstlerisch tätig. Der heute in ­Breckerfeld lebende Kreative gründete 1973 zusammen mit Gerda Busch die Galerie Hagener Kunstkabinett, 1992 folgte die Galerie Michael Schlieper, die mit Emil Schumacher eröffnet wurde. 1996 gründete Michael Schlieper die Galerie MS für aktuelle Gegenwartskunst in Hagen.

Auch mit der Musik ist der Künstler eng verbunden – er gründete in den 70er Jahren mehrere Jazz-Clubs.

Bei der Ausstellung im Kunst-Schaufenster zeigt er großformatige Werke aus seiner Arbeit mit der digitalen Fotografie.

Offiziell eröffnet wurde die Ausstellung durch Centermanager Christoph Höptner und Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus Museums Hagen im Rahmen einer offiziellen Vernissage.

VIDEO | Susann Sonnenberg zeigt „Zarte Wildheiten“ im Kunst-Schaufenster

| TV58.de | Hans Leicher. | Als Künstlerin führt Susann Sonnenberg gewissermaßen ein Doppelleben. Dem ist es vielleicht zu verdanken, dass sie, wie es Dr. Tayfun Belgin vom Hagener Osthaus Museum bei der Vernissage am Dienstag (13.09.2916) treffend formulierte, vielen Menschen gut bekannt ist. Susann Sonnenberg ist Bühnenplastikerin beim Theater Hagen. Auch wenn sie nicht persönlich bei den Inszenierungen auf der Bühne steht, gibt es hier kaum ein Stück, bei dem die Gäste irgendwas im Bühnenbild von Susann Sonnenberg sehen. Oft ohne zu wissen, dass diese kunstvoll gestalteten Dinge aus den Händen dieser Künstlerin stammen, die großen Wert auf das Detail legt. 

Aber ihre künstlerische Leidenschaft zum Gestalten und zum Detail lässt sie auch über das Theater Hagen hinaus nicht los. Dadurch verdanken wir ihrer Berufung, ihrer Ideenvielfalt und ihrer Phantasie viele Kunstschätze, die sie bereits in der Vergangenheit in der Region ausgestellt hat. Am Dienstag Abend gab es nun die Vernissage von „Wilde Zartheiten“ im Kunst-Schaufenster. Das ist in der Rathaus-Galerie Hagen, im 1. OG., beheimatet. Eine Kooperation zwischen dem Osthaus Museum und der Rathaus-Galerie Hagen.

„Zarte Wildheiten II“ im September in der Rathaus-Galerie

Fasziniert von den Ursprüngen des Lebens, erfindet die Bildhauerin Susann Sonnenberg in ihrem künstlerischen Labor Natur neu. Es entstehen Arbeiten mit organischen Formen, die einerseits fossilartig aus der Oberfläche heraustreten, andererseits, Abdrücken gleich, Spuren auf der Fläche hinterlassen. Ihre Arbeiten, in denen sie das ‚Wesen Natur‘ untersucht, sind reduzierte Bilder mit reliefartig gearbeiteten Oberflächen. Hier sucht sie nach eigenen skulpturalen Lösungen, um biomorphe Prozesse zu erfassen. Es erfolgt vielfach ein Ablösen der Formen vom Bildgrund, eine Art Ausstieg aus dem Bild, ein Wachsen in den Raum hinein. In begleitenden lyrischen Sätzen beschreiben sie vor allem die Entwicklungsprozesse von entstehendem Leben. Die verheißungsvolle Erneuerung – aufspringende Hüllen, die Verborgenes zum Vorschein bringen, ihre Kraft, Fülle, und Lebendigkeit, ihre üppige Reife. Dabei spürt sie dem Geheimnis organischer Ästhetik nach und inszeniert Natur in der spannenden Phase interaktiver Erwartung. Alles ist auf den einen Augenblick zurückzuführen, auf diesen Bruchteil einer Sekunde vor der Entstehung. Die Energie einer Samenkapsel, die reift und immer praller wird, bis die leiseste Berührung genügt, um sie aufplatzen und ihren Inhalt verstreuen zu lassen. Bei immer neuen Versuchen, Vielfalt von Formenprinzipien aufzuspüren und Naturgeheimnisse zu lüften, findet Susann Sonnenberg eine archaische, sinnliche Formensprache, die den Rhythmus von Natur beschreibt. Eine Art biodynamische Baustelle. Hier gestaltet sie im Spiel von Licht und Schatten, das Werden und Vergehen beschreibend, Schauplätze imaginierter Natur.

Sonnenberg

Anlässlich der Vernissage spricht Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus-Museums Hagen. Die Ausstellung ist im KUNST-SCHAUFENSTER der Rathaus-Galerie Hagen, Potthofstr. 17 in 58095 Hagen, zu sehen. Sie geht vom 13.09.-15.10.2016. Die Exponate sind durch das Fenster zu den üblichen Öffnungszeiten zu betrachten.

Fußballfieber in der RATHAUS GALERIE HAGEN

Mit Spannung fiebern nicht nur eingefleischte Fans der Fußball-Europameisterschaft 2016 entgegen. Zum ersten Mal spielen 24 Mannschaften um den europäischen Meistertitel. Zur Vorbereitung auf eine spannende UEFA EURO gibt es dazu in unserem Center einiges zu erleben.

Auf den Aktionsflächen im Erdgeschoss können große und kleine, alte und junge Fans selbst aktiv werden und sich beim Tisch-Kicker oder virtuell in unserer Videospiel-Lounge seit dem 02. Juni und noch bis zum 11. Juni 2016 mit ihren Freunden messen.

Wer sich einfach nur über die EM informieren möchte, dem wird eine Info-Fläche mit Stellwänden geboten, auf denen zu jeder teilnehmenden Nation und Mannschaft Wissenswertes zu erfahren ist. Eine Gruppenübersicht gibt es natürlich auch – große Fahnen in den Lichthöfen zeigen die Nationalflaggen der sechs Vorrundengruppen.

Neben Spaß und Erfolgserlebnissen beim Tisch-Kicker oder beim Videospiel, können die Besucher am großen Gewinnspiel „Wer wird Fußball-Europameister 2016?“ teilnehmen. Einfach den richtigen Tipp abgeben und mit etwas Glück einen von drei Einkaufsgutscheine im Wert von je € 150 aus einem oder mehreren Shops der eigenen Wahl gewinnen.

Hagener Schätzchen, ausgestellt in der City

Seit November 2015 ist das Stadtmuseum Hagen an seinem Standort im Stadtteil Eilpe geschlossen. In neuen Räumlichkeiten wird es erst 2018 am Museumsplatz in der Stadtmitte von Hagen wieder eröffnet.

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In der Zwischenzeit schlummern die tausenden Exponate der 1.500 m² großen Ausstellungsfläche des Stadtmuseums und der dreimal so große Fundus im Dornröschenschlaf. Dadurch sind Schätze der Stadtgeschichte derzeit im Verborgenen.

Vom 12.05. bis zum 28.05.2016 ist dieser Dornröschenschlaf beendet, denn in sieben großen Ausstellungsvitrinen sind mehrere hundert Exponate in der Ladenstraße der RATHAUS GALERIE HAGEN zu sehen.

Unterteilt nach den Themen Wirtschaftswunder, Unterwegs in Hagen, Gute Unterhaltung, Handel im Wandel, Industrie, Zu Hause und Spielzeug werden die interessantesten Bereiche der Museumsinhalte dargestellt.

Die thematische Breite der Exponate ist groß: Vom Volksempfänger über einen Röhrenfernseher bis hin zur Hifi-Kugel aus den 80er Jahren wird die frühere Massenkommunikation gezeigt, Möbel und Kleidung aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts sind zu sehen, Zwiebackdosen und Zahnpastatuben aus den 40er Jahren oder beispielsweise eine U-Boot-Batterie aus einem gesunkenen Wrack des zweiten Weltkriegs. Das älteste Exponat der Ausstellung stammt aus dem Jahr 1755.

Zusätzlich hängen an der Decke der zweigeschossigen Mall große Fahnen mit bisher selten gezeigten Fotos aus der Hagener Stadtgeschichte.

Täter stellt sich nach Tötungsdelikt in Schalksmühle auf Hagener Polizeiwache

Hagen. Die Staatsanwaltschaft Hagen und eine Mordkommission
der Polizei Hagen ermitteln wegen eines Tötungsdelikts gegen einen
41-jährigen gebürtigen Hagener.

Dieser steht im Verdacht, am frühen Donnerstagmorgen seine
Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Schalksmühle mit einem
Messer getötet zu haben.

Der 41-Jährige erschien am Donnerstagmorgen, gegen 06.35 Uhr, mit
blutverschmierter Kleidung am Polizeipräsidium Hagen und gab
gegenüber einem diensthabenden Beamten der dortigen Polizeiwache
Hoheleye an, eine Frau in Schalksmühle erstochen zu haben. An der
angegebenen Wohnung eines Mehrfamilienhauses fanden Polizeibeamte den
Leichnam einer 18-jährigen weiblichen Person. Der Tatverdächtige
wurde festgenommen und wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Nach
den bisherigen Ermittlungen geriet der 41-Jährige mit seiner
Lebensgefährtin in Streit, in dessen Verlauf er mit einem Messer auf
die 18-Jährige einstach und ihr tödliche Verletzungen zufügte.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zum Tatmotiv, dauern
an.

Die Rathaus-Galerie ist eröffnet

DSCF0015(13.11. / 09:40) Pünktlich um 08:00 Uhr hat der Hagener Oberbürgermeister Eric O. Schulz auf dem Friedrich-Ebert-Platz die Rathaus-Galerie eröffnet. Zwar war der Andrang an Menschen zur Eröffnung nicht ganz so groß wie bei dem „Fehlstart“ vor ca. vier Wochen, dennoch füllten sich bis 09:00 Uhr die Ladenstraßen im Center recht gut mit neugierigen und kauffreudigen Gästen. Große Freude bei Investor, Management und natürlich auch bei den rund 500 Beschäftigten in der Mall, dass es nun endlich los gehen kann. Mehr dazu später im Tv58.de-Video.

Eröffnung der Rathaus Galerie bis 7. November

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© jenfon

Hagen – Für die Hagener Rathaus-Galerie steht nun ein konkreter Termin fest, bis wann die Mall nun endgültig eröffnet werden soll . Eigner und Management haben jetzt den 7. November benannt. Spätestens bis dahin soll das Center eröffnet werden. Weiterhin bleibt es aber bis zur Eröffnung dabei, dass außer dem Elektronik-Markt Saturn alle anderen Geschäfte innerhalb der Mall geschlossen sind. Der eigentliche Eröffnungstermin, gestern, wurde wegen technischer Mängel kurzfristig seitens der Stadt Hagen untersagt.

Rathaus Galerie: „Die Menschen im Herzen ansprechen.“

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Pressekonferenz, einen Tag vor der Centereröffnung der Hagener Rathaus Galerie. © TV58.de / HL.

Hagen – TV58.de (HL.) – Zur ungewöhnlichen Zeit, um 06:00 Uhr, eröffnet an diesem Dienstag die Rathaus Galerie in Hagen. Zusammen mit dem Eigner wird der OB Schulz dann am Eingang Friedrich-Ebert-Platz das Rote Band durchschneiden und es kann auch direkt eingekauft werden. Denn einige Geschäfte, wie der Hauptmieter Saturn, haben zu dieser Zeit schon geöffnet. Alle Geschäfte haben dann ab 08:00 Uhr geöffnet. 70 Geschäfte werden in dem neuen Center Platz finden. 60 eröffnen an diesem Dienstag, die restlichen 10 werden wohl bis Frühjahr/Sommer vermietet, ist man zuversichtlich. Schließlich wolle man Qualität nach Hagen bringen und die Galerie nicht mit irgendwelchen Händlern „zumachen“ so die Fachsprache.

Sechseinhalb Jahre seien nun von der Idee bis zur Eröffnung der Rathaus Galerie an diesem Dienstag (14.10.2014) vergangen. GEDO-Sprecher Martin Friedrich zieht damit bei der Pressekonferenz am Vortag der Center-Eröffnung Bilanz. Neue Marken habe die Rathaus Galerie nach Hagen gebracht und man habe ein architektonisches Denkmal in Hagen geschaffen. Das habe Anreize geschaffen. Nachbarn hätten selbst Geld investiert und renoviert, lobt der Unternehmens-Sprecher. Er dankt aber auch OB Schulz und seinem Vorgänger sowie den beteiligten Ämtern für die gute Zusammenarbeit. Sein Dank gehe aber auch an die Nachbarn für die Geduld mit den Unannehmlichkeiten während der Baumaßnahmen.

OB Schulz richtet seinen Dank gerade an alle, die gerade in den vergangenen Wochen „richtig Gas gegeben haben“‚, oft habe er in den vergangenen Tagen den einen oder anderen Handwerker gesehen, der sichtbar erschöpft war. Hinsichtlich der Kritiken zum neuen Galerie-Bau, wisse Schulz aber auch um die Seele der Hagener. ‚Es ist schwierig, wenn einer aus Bayern kommt und das Geld in Hagen vergräbt“, so Schulz. Manche Hagener würden einige Zeit brauchen, beruhigt er. Habe er früher auch mit Skepsis gesprochen, so lobe er heute den schnellen Bau und die erbrachte Leistung. Er hoffe, dass Hagen nicht nur an der Rathaus Galerie partifiziere, sondern dass auch der Standort Hagen aufgewertet werde. Er glaube an einen überregionalen Magneten. Schulz erinnert auch an die Volme Galerie die mit dem Investment und dem derzeitigen Umbau mitzieht. Auch für die übrigen Einzelhandelslagen in der Hagener City glaubt Schulz an Impulse von kleineren, inhabergeführten Geschäften. Während der Planung und der Baumaßnahmen hätten Wirtschaftsförderung und Ämter alles gegeben. Nun sei er neugierig, ob wirklich 100.000 Menschen zur Eröffnung kommen und wie sich der Verkehr verteilt. Hagen, eine Stadt die vor eigenen Problemen stehe, danke dem Investor für das Bekenntnis zu Hagen.

Das Centermanagement betreibt Koprian IQ Management mit Sitz in Hamburg. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Helmut Koprian, verfügt über 30 Jahre Erfahrung. Ein Mann der zu begeistern weiß und mit Überzeugung auftritt. Das erste Konzept des Centers, so beschreibt Koprian, sei im Reißwolf gelandet. Sein Ziel sei es gewesen, den Friedrich-Ebert-Platz mit einer funktionierenden Mittelstraße zu verbinden. Deshalb das Konzept mit den zwei Eingängen, einerseits auf dem Friedrich-Ebert-Platz, andererseits in der Mittelstraße. Die Besucher würden, nach Ansicht Koprians, durch die Ladenstraße vom Friedrich-Ebert-Platz gewissermaßen in einer Runde zum Ausgang Mittelstraße geführt, das soll auch einen Vorteil für die Einzelhändler in der Mittelstraße bringen. Vor allem aber werde damit die Fußgängerzone, durch die Ladenstraßen im Center, verlängert. Stolz ist Koprian aber besonders über sein Konzept, stützen- und säulenfreie Ladenstraßen entstehen zu lassen. Das schafft einen freien Blick auf die obere Etage und durch das ganze Center. Die Säulen selbst liegen innerhalb der Geschäftslokale. 60 Läden eröffnen an diesem Dienstag in dem neuen Center, das sind laut Koprian 96,3 % der Gesamtfläche. Zehn Ladenlokale sind noch frei. Hier laufen die Verhandlungen. Zuversichtlich ist Koprian, sie bis zum Frühjahr oder Sommer 2015 an ausgewählte Mieter untergebracht zu haben. Koprian erinnert daran: „Wir haben einen Mietermarkt, keinen Vermietermarkt“. „Wir wollen Qualität“, sagt Koprian, deshalb würde sich das Warten und das Reden mit den richtigen Mietern lohnen. Ihm liegt viel an einem großstädtischen Ambiente. Was meint er zum Umbau der Volme-Galerie: „Wenn sie klasse wird, das wäre toll.“ Schließlich würde sich das Konzept der Neubelebung des Einzelhandels in der Hagener City nur erschließen, wenn es ein umfassendes Angebot mit entsprechendem Ambiente gebe. Er rechne fest damit, dass über die nächsten Jahre hinweg viele Eigentümer und Händler in der Hagener Fußgängerzone investieren und nachziehen werden. Dadurch werde sich Hagen als Einkaufsstadt qualifizieren.

Sein Image als Einkaufsstadt habe Hagen in den vergangenen Jahren verloren, ist Andrea Hegenbarth, Leiterin Centermanagement bei Koprian iQ, der Meinung. Jetzt werde Hagen aber wieder aufholen. Schritt für Schritt sollen im Hagener Einzugsgebiet bis zu 634.500 Menschen angesprochen und hier begrüßt werden. Die Werbegemeinschaft habe dazu verschiedene Instrumente. Neben Zeitungsanzeigen und Radio-Spots sollen aber wichtige Veranstaltungen und Aktionen die Menschen nach Hagen locken. Auch sollen Aktionen die Kompetenz der Händler in den Mittelpunkt stellen. Stimmungsvolle Dekoration zur entsprechenden Jahreszeit ist auch in der Rathaus Galerie ein wichtiger Bestandteil der Aktionen. Man wolle die Menschen nicht im Kopf ansprechen, sondern im Herz ansprechen, so Hegenbarth. Schüler sollen z.B. ihre Arbeiten im Center präsentieren. „Hagen meine Stadt“ soll eine wichtige Aktion werden. Es sollen damit Themen aufgegriffen werden, die die Menschen in Hagen bewegen. Auch Vereine und Institutionen seien aufgerufen, sich in der Rathaus Galerie zu präsentieren. Über die Monate hinweg seien schon viele Aktionen fest geplant.

Sind wir also gespannt, was die Rathaus Galerie ab diesem Dienstag alles bietet.

Hans Leicher.

Rathaus Galerie – nur noch Stunden

Hagen – Es sind nur noch Stunden bis zur Eröffnung der Hagener Rathaus Galerie. An diesem Dienstag Morgen um 06:00 Uhr wird sie dann durch den Eigner und den Hagener OB Eric O. Schulz am Eingang Friedrich-Ebert-Platz eröffnet. Zu der Zeit haben dann auch schon einige Händler, wie z.B. Saturn, geöffnet. Ab 08:00 Uhr sind dann alle Geschäfte in der Rathaus Galerie geöffnet. Mehr zur Rathaus Galerie vorab hier im Video und ein ausführliches Interview mit Helmut Koprian:

Viel Lärm beim Endspurt

Bau der Rathaus Galerie

Hagen – Mitte Oktober soll die Hagener Rathaus Galerie eröffnet werden. Bis dahin ist noch viel zu tun. Das bereitet in der Hagener City derzeit viel Staub und Lärm. Sehr zum Nachteil der bestehenden Geschäfte in der Fußgängerzone und der Anwohner. Für einige Menschen haben die Belastungen mittlerweile die Grenzen überschritten. Wir machen einen Rundgang um die Rathaus Galerie.

Klick hier zum Video!

Der Bau der Rathaus Galerie vor einem und vor zwei Jahren

https://tv58.wordpress.com/2013/09/05/hagen-bau-der-rathaus-galerie-3/

Alle TV58.de-Fotos und -Videos zur Rathaus Galerie

https://tv58.wordpress.com/category/rathaus-galerie/

Bau der Rathaus Galerie

Stand: 18.02.2014

Vor einem Jahr:

Mehr dazu hier: https://tv58.wordpress.com/category/rathaus-galerie/

und hier: http://tv58-de.blogspot.de/search/label/Rathaus%20Galerie