Archiv der Kategorie: Verbraucher

Postkarten zu Corona-Zeiten gefragt – Briefzentrum Hagen registriert große Beliebtheit

Ein wenig altmodisch mag sie anmuten, aber wer will es ihr vorwerfen: Die Postkarte feiert in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag. Bis heute ist sie Millionen Menschen ein liebgewonnenes Ritual. Im Briefkasten ist sie ein bunter Grund zur Freude. Und im Briefzentrum der Deutsche Post DHL Hagen sind die Karten derzeit bunte Farbtupfer im Alltagsgeschäft. Aktuell kommen sie vor allem von der Ostsee, aus dem Schwarzwald, Bayern, dem Sauer- oder Siegerland. Aus dem Ausland sind einige aus den Niederlanden und Österreich zu finden. Ganz gleich woher: Urlaubsgrüße aus allen Regionen, die für Empfänger in der Postleitzahlregion „58“ vorgesehen sind, machen Zwischenstation im Briefzentrum auf der Buschmühlenstraße. Dort bearbeiten etwa 230 Postmitarbeiterinnen und -mitarbeiter an Spitzentagen bis zu 1,3 Millionen Briefsendungen.

Corona sorgt für neuen Trend – Bunte Farbtupfer im Briefstrom

Trotz der ständigen Verfügbarkeit digitaler Urlaubsgrüße in den sozialen Medien, per Whatsapp, Facebook & Co., wurden im Jahr 2019 deutschlandweit rund 147 Millionen Postkarten befördert – aus Deutschland heraus und nach Deutschland hinein. „Postkarten haben ihren Reiz nicht verloren. Sie haben sowohl für unsere Kunden als auch für unser Unternehmen nach wie vor einen hohen Stellenwert“, sagt Moritz Köller, Leiter des Briefzentrums Hagen. „Gerade in Corona-Zeiten haben viele Privatkunden, aber auch karitative und kirchliche Einrichtungen die Postkarte und den Brief als Kommunikationsmedien neu für sich entdeckt. Sie war und ist in diesen Zeiten des Abstands eine sehr persönliche Geste“, erklärt Köller.

Der Großteil der täglichen Briefsendungen sei Geschäftspost, in klassischen weißen Umschlägen. „Deshalb fallen die bunten Farbtupfer im Briefstrom natürlich besonders auf.“ Mal bunt und exotisch, mitunter schrill und grell, aber in der Mehrzahl doch rechteckig und mit wohlbekannten Motiven: Insbesondere in den klassischen Urlaubsmonaten, also jetzt in den Sommerferien, werden viele Postkarten versandt. Aus Portugal und Sardinien kamen in den vergangenen Jahren besonders häufig ganz besondere Karten – auch aus Kork. Der klassische Bierdeckel erfreute sich bis zuletzt ebenfalls großer Beliebtheit. Und aus den Mittelmeerländern grüßen meist Strand- und Muschelmotive. Selbst die traditionelle Flaschenpost gibt es noch, allerdings als verschweißte Plastikflaschen mit Adressaufklebern versehen. c Deutsche Post DHL Group

Der Großteil der täglichen Briefsendungen sei Geschäftspost, in klassischen weißen Umschlägen. „Deshalb fallen die bunten Farbtupfer im Briefstrom natürlich besonders auf.“ Mal bunt und exotisch, mitunter schrill und grell, aber in der Mehrzahl doch rechteckig und mit wohlbekannten Motiven: Insbesondere in den klassischen Urlaubsmonaten, also jetzt in den Sommerferien, werden viele Postkarten versandt. Aus Portugal und Sardinien kamen in den vergangenen Jahren besonders häufig ganz besondere Karten – auch aus Kork. Der klassische Bierdeckel erfreute sich bis zuletzt ebenfalls großer Beliebtheit. Und aus den Mittelmeerländern grüßen meist Strand- und Muschelmotive. Selbst die traditionelle Flaschenpost gibt es noch, allerdings als verschweißte Plastikflaschen mit Adressaufklebern versehen.

Warenrückruf Backfertiger Pizzateig mit Tomatensauce

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Tante Fanny Frischteig GmbH verschiedene Marken „Backfertiger Pizzateig mit Tomatensauce (600 Gramm)“ zurück. Der Vorlieferant der Tomatensauce kann nicht gänzlich ausschließen, dass sich Metallteilchen in einzelnen Gläsern befinden können. Die Tante Fanny Frischteig GmbH und die Handelsunternehmen haben umgehend reagiert und die entsprechende Ware sofort aus dem Verkauf genommen.

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Neue Leitung: Schlüsselübergabe bei der Verbraucherzentrale

Foto: Verbraucherzentrale

Nicht nur durch Corona hat sich in 2020 einiges für das Team in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Hagen geändert: Ende
März hat Benjamin Korte, der bisherige Leiter der Beratungsstelle, diese
verlassen und die Nachfolge ist nun geregelt. Janine Pühl übernimmt ab dem 15. Juli die Leitung der Beratungsstelle.

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Pocketflyer „Schadstoffarm renovieren und einrichten“ erschienen ‒ jetzt kostenloses Exemplar vor Hagener Verbraucherzentrale abholen

Hagen: Viele Verbraucher*innen verbringen gerade mehr Zeit in den eigenen vier Wänden und nutzen die Gelegenheit, um zu renovieren oder ihr Zuhause neu einzurichten. Aber Vorsicht: Farben, Lacke, Möbel, Textilien und Co. können die Raumluft mit Schadstoffen belasten. Viele Produkte enthalten Konservierungs- oder Lösungsmittel, die u. a.Kopfschmerzen, gereizte Augen und Ausschläge verursachen können.

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Spritpreise etwas gesunkenBenzin um 0,9 Cent billiger, Diesel um 0,6 Cent

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Laut aktueller ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 0,9 Cent je Liter auf derzeit 1,260 Euro zurück. Diesel verbilligte sich im selben Zeitraum um 0,6 Cent und kostet aktuell im bundesweiten Durchschnitt 1,093 Euro je Liter.

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Tanken im ersten Halbjahr: Spannbreite von 31 Cent Benzin im Juni knapp sieben Cent teurer als im Mai – Mehrwertsteuersenkung muss auch an Tankstellen ankommen

Nachdem die Kraftstoffpreise in Deutschland im Frühjahr zeitweise deutlich gesunken waren, haben sich die Preise im Juni wieder erhöht. Nach einer aktuellen Datenauswertung des ADAC lag der Durchschnittspreis für Super E10 im Juni bei 1,239 Euro je Liter und damit um 6,9 Cent über dem Vormonatswert. Diesel kostete im Schnitt 1,086 Euro je Liter, das war ein Plus gegenüber Mai von 3,6 Cent. Der Durchschnittspreis lag im Mai für Super E10 noch bei 1,170 Euro, der für Diesel bei 1,050 Euro.

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Richtig aufgelegt – Gesundes Grillvergnügen

Die Verbraucherzentrale informiert

Bei angenehmen Außentemperaturen zieht es Grillfans auch in der kontaktarmen Corona-Zeit nach draußen an den Rost! Ob zu zweit, zu dritt, zu viert: auch für wenige Mitesser lohnt es sich, den Grill anzuwerfen. Liebhaber von Gegrilltem sollten ihre Genusspalette erweitern! Für Abwechslung auf dem Rost sorgen Käse, Gemüse, Kartoffeln und Obst. Und auf Tierschutz bedachte Fleischliebhaber legen Teile aus artgerechter Tierhaltung auf. Aber: „Falsche Handhabung am Grill ist riskant, etwa, wenn sich durch auf die Glut tropfendes Fett krebserregende Stoffe bilden oder gesundheitsschädliche Keime durch unsachgemäßen Umgang mit Lebensmitteln übertragen werden“, warnt Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale NRW. Sie hat sieben glühende Tipps für ungetrübten Grillgenuss:

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Kinder-Malwettbewerb zum Thema Wilder Müll „Let’s-Clean-up-Europe“ ‒ Jetzt mitmachen!


Die Umweltberatung ruft zur Teilnahme auf und stellt die Bilder aus Hagen in ihrem Schaufenster aus.

Hagen: An die Stifte, fertig, los! Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) veranstaltet eine Mal-Aktion für Kinder aus ganz Deutschland: Sie werden a ufgerufen, bis 15. Juni ein Bild zum Motto „ Let’s Clean Up Europe “ (Räumen wir Europa auf!) zu malen. Es soll zeigen, was große und kleine Verbraucher*innen tun können, damit weniger Abfall in die Umwelt gelangt bzw. wie eine Welt ohne wilden Müll aussieht.
Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale in Hagen, unterstützt die Aktion. Ganz besonders deswegen, weil in Corona-Zeiten kann sie halt noch nicht wieder in Kita oder Schule gehen.

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VERBRAUCHERZENTRALE IN HAGEN: ARBEITSSCHWERPUNKTE 2019 VORGESTELLT


Prepaid-Kreditkarten, die sich nach der Bestellung via Internet nicht als
finanzielle Soforthilfe, sondern als kostenträchtiges Zahlungsmittel
entpuppten. Energieversorger, die Kunden mit unzulässigen
Preiserhöhungen überrumpelten. Haustürverkäufer, die angesichts der
bevorstehenden Fusion von Unitymedia und Vodafone zum Abschluss
überflüssiger Verträge für den Fernsehempfang drängten. Und wenn
etwas schieflief, wo eigentlich gezahlt werden sollte, folgte auch 2019
alsbald unerwartete Post eines Inkassobüros – mit der Ankündigung oft
hoher Gebühren, drohender Mahnbescheide oder Zwangsvollstreckung
inklusive. Bei rund 5174 Verbraucheranliegen war die
Verbraucherzentrale in Hagen im vergangenen Jahr
Ansprechpartnerin, um Verbraucherrechte durchzusetzen oder
unberechtigte Forderungen abzuwenden.
Auch wenn wegen der Corona-Pandemie einige Wochen keine persönliche
Beratung stattfinden konnte, waren die Beraterinnen per Telefon und E-Mail
weiter mit Ratsuchenden in regem Austausch und Kontakt. Dabei hat sich
gezeigt, dass gerade in unsicheren Zeiten der Schutz vor Übervorteilung
durch unseriöse Geschäftspraktiken besonders gefragt ist.
Erfreulich sei zudem, dass die Stadt Hagen den Finanzierungsvertrag für
weitere 5 Jahre verlängert habe.
Mit rund 2135 Rechtsberatungen und -vertretungen hat sich die
Beratungsstelle zumeist erfolgreich für die berechtigten Ansprüche von
Ratsuchenden eingesetzt.
70 % der Rechtsvertretungen konnte die Beratungsstelle Hagen 2019
erfolgreich abschließen. In diesen Fällen profitierten die Verbraucher von
Erstattungen, Einsparungen, von abgewehrten Forderungen und stornierten
Verträgen.
Viele Ratsuchende kamen mit Anliegen und Problemen rund ums Thema
Telekommunikation in die Beratungsstelle. Neben den Klassikern – nicht
nachvollziehbare Posten auf der Telefonrechnung, Stolperfallen beim
Anbieterwechsel oder Frust, wenn vertraglich zugesicherte
Internetgeschwindigkeiten und die Übertragungsraten beim tatsächlichen
Surfen im Alltag meilenweit auseinanderlagen – sorgte mangelhafte
Information beim Vertragsabschluss in Telefon-Shops für Ärgernisse. Bei
einer landesweiten Stichprobe hatte die Verbraucherzentrale festgestellt,
dass neun von zehn Shops ihren gesetzlichen Informationspflichten vor
Abschluss eines Handyvertrages nicht nachgekommen waren.

Danach müssen Kunden die wesentlichen Vertragsinhalte im
Produktinformationsblatt vor der Unterschrift ausgehändigt werden. Zum
Weltverbrauchertag hat die Beratungsstelle nicht nur gezeigt, wie
Kunden darauf pochen können, die vorgeschriebenen Informationen vom
Verkäufer auch ausgehändigt zu bekommen. Die Verbraucherzentrale
NRW hat zudem ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei solch komplexe
Vertragskonstellationen gefordert.
Nach TelDaFax, FlexStrom und Care Energy war mit der Bayerischen
Energieversorgung BEV erneut ein Energieversorger mit fragwürdigem
Geschäftsmodell Pleite gegangen. Betroffene wurden nicht nur über die
Entwicklungen des Insolvenzverfahrens informiert, sondern auch Schritte
erläutert, um offene Forderungen wie Boni und Guthaben gegen die BEV
durchzusetzen und gegebenenfalls anzumelden.
Das warm-trockene Klima des letzten Sommers hatte mit seinen
tierischen Begleitern auch Abzocker aus der Deckung kommen lassen.
Denn ob gesundheitsgefährdende Raupen des Eichenprozessionsspinners,
das Wespennest im Rollladenkasten oder Ungeziefer in Küche oder Keller –
ungebetene Gäste wollten Betroffene möglichst schnell wieder loswerden.
Und in ihrer Not waren sie dann auf unseriöse Anbieter ohne Sachkunde,
aber mit überzogenen Rechnungen reingefallen.
Auch am Telefon untergeschobene Verträge hatten wieder Konjunktur.
So waren etwa mit dem Versprechen, 1.000 Euro gewonnen zu haben,
Verbraucher zum Abschluss eines Zeitschriften-Abos gedrängt worden.
Denn dies sei zur Abwicklung nötig, weil der vermeintliche Gewinn
versteuert werden müsse. Hierzu waren dann auch Kontodaten der
Opfer abgefragt worden. Erst mit Zusendung der Vertragsunterlagen war
den am Telefon Überrumpelten dann klar geworden, dass sie auf eine
Abzockmasche hereingefallen waren.
Ob Warenbestellungen über Shopping-Plattformen oder Abos für
Streaming-Dienste: Einmal mehr hatten Kriminelle mit Hilfe gestohlener
Daten im Internet auf Kosten ihrer Opfer eingekauft oder auf deren
Namen Verträge abgeschlossen. Betroffene erfuhren vom
Identitätsdiebstahl meist erst, wenn sie Rechnungen oder
Inkassoschreiben erhielten oder unbekannte Abbuchungen auf ihrem
Konto vorfanden. In der Rechtsberatung hat die Beratungsstelle
dubiosen Forderungen einen Riegel vorgeschoben und auch präventiv
Tipps gegeben, um Datendiebstahl vorzubeugen.
(Keine) Zeit für (falsche) Entscheidungen – bei dieser Kampagne hat die
Beratungsstelle den Weg für gezeigt, um im Energiebereich in Sachen
Klimaschutz das Richtige zu tun. Denn wenn in guter Absicht falsche
Entscheidungen getroffen werden – zum Beispiel, weil geplante
Maßnahmen entweder unnötig teuer sind, gar keinen Klimaschutzeffekt haben oder einfach nicht die größtmögliche Wirkung erzielen – drohen
Anstrengungen zu verpuffen. Mit Beratungen und Aktionen half die
Beratungsstelle, um mit den Investitionen für sich selbst und auch die
kommunalen Anstrengungen zum Klimaschutz das Beste rauszuholen.
Die Umweltberatung hat mit vielen Aktivitäten Anstöße fürs Vermeiden
von Verpackungsmüll für die Unterwegs-Verpflegung gegeben. Denn
wild entsorgt vermüllen die Kunststoffverpackungen nicht nur Städte und
verursachen zusätzliche Entsorgungskosten, sondern zerfallen in
Mikroplastikteilchen, die Luft, Böden und Gewässer belasten. Ein
Schwerpunkt dabei 2019: Wasser trinken ohne Abfall.
Mit ihren Workshops war Umweltberaterin Ingrid Klatte bei zahlreichen
Gruppen und Einrichtungen zu Gast. Sie zeigte ganz praktisch wie es geht:
„Körperpflegeprodukte ohne (Mikro-)Plastikmüll.

Persönliche Beratung für Verbraucher

Nachdem die Beratung der Verbraucherzentrale wegen der Corona-Kontaktbeschränkungen bisher nur per Telefon und Email möglich war, freut sich das Team der Beratungsstelle Hagen, ab sofort auch wieder
persönliche Termine anbieten zu können. Dies ist allerdings nur zu Einzelterminen nach telefonischer Vereinbarung oder Vereinbarung per Email möglich. Für Terminabsprachen ist die Beratungsstelle Hagen in der Hohenzollernstr. 8 telefonisch unter Tel. 02331-6973301 und per Email an hagen@verbraucherzentrale.nrw erreichbar.

Paketzustellung in Corona-Zeiten: Kontaktarm nur unter direkter Kontrolle

Lieferung von Warensendungen ohne Unterschrift, unbemerktes Abstellen von Paketen im Treppenhaus: Um eine Infektion mit dem Corona-Erreger zu vermeiden, haben auch Paketdienstleister ihre Zustellgepflogenheiten auf möglichst kontaktlose Lieferung umgestellt. „Doch das Abstellen von Paketen im Hausflur oder im Garten ist ein No-Go! Auch bei kontaktloser Übergabe müssen die Paketzusteller dafür sorgen, dass Pakete nur unter Aufsicht zugestellt werden. Bei Verlust oder Beschädigung der bestellten Ware bleiben Empfänger sonst auf dem Schaden sitzen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie erklärt, auf welche Punkte bei der Warenlieferung während der Corona-Krise geachtet werden sollte:

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Produktrückruf Ja! Ganze Nuss Edelvollmilchschokolade

Von dem Verzehr des betroffenen Produktes

Ganze Nuss
Edelvollmilchschokolade 100g, MHD 04.12.2020, Charge 2006442827

wird dringend abgeraten.

Grund für den vorsorglichen Rückruf des betroffenen Artikels / der betroffenen Charge ist, dass sich in einzelnen Packungen der Tafelschokolade schwarze Kunststoffteile (ca. 7 mm) befinden könnten. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden.

Deshalb hat das Unternehmen umgehend reagiert und das betroffene Produkt unmittelbar aus dem Verkauf nehmen lassen.

Von dieser vorsorglichen Maßnahme sind Produkte mit anders lautenden Mindesthaltbarkeitsdaten / anderen Chargen nicht betroffen.

Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigt sich die Cacao de Bourgogne bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ausdrücklich.

Küchenrolle und Co. keine Alternative Nur Toilettenpapier darf ins Klo!

Hagen: Hamsterkäufe führen derzeit immer wieder zu Engpässen bei Toilettenpapier. Doch der Griff zu Küchenrollen, Tempos, Feucht- und Kosmetiktüchern oder Zeitungspapier ist keine prima Alternative für eine Entsorgung übers stille Örtchen. „Diese Haushaltspapiere können jedoch aufgrund ihrer großen und festen Beschaffenheit die Toiletten verstopfen“, warnt Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale NRW: „Nur das normale, trockene Toilettenpapier darf ins Klo. Alle anderen Haushaltspapiere müssen nach Gebrauch in die Tüte und dann ab in die Tonne.“

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Mieterbund begrüßt Kabinettsbeschluss – Nachbesserungen erforderlich

Der Deutsche Mieterbund (DMB) begrüßt den heutigen Kabinettsbeschluss, für mehr als 2 Jahre die Kündigung von Mieterinnen und Mietern auszuschließen, die wegen der Covid-19 Pandemie ihre Miete nicht zahlen können. Das Kabinett folgt damit der dringenden Forderung des Deutschen Mieterbundes, Mieter vor dem Verlust ihrer Wohnung und/oder Gewerberäume zu schützen.

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Warenrückruf „Milbona Gouda jung gerieben, mindestens 7 Wochen gereift, 250g“

Der niederländische Hersteller Delicateur ruft aktuell das Produkt „Milbona Gouda jung gerieben, mindestens 7 Wochen gereift, 250g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.03.2020, der Losnummer 893839538051060191224 und dem Identitätskennzeichen NL Z 0507 i EG zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt blaue Kunststofffremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt keinesfalls konsumieren.

Foto: Lidl
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