Archiv der Kategorie: Agentur für Arbeit

Kurzarbeitergeld: wichtige Informations- veranstaltungen für Unternehmen

Hilfe für Beschäftigte und Unternehmen

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Agentur für Arbeit Hagen an Heiligabend und Silvester geschlossen

Agentur für Arbeit Hagen an Heiligabend und Silvester geschlossen

Die Agentur für Arbeit Hagen (Hauptagentur) bleibt an Heiligabend
(Dienstag, 24. Dezember 2019) und Silvester (Dienstag, 31. Dezember 2019) geschlossen. Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester ist die Hauptagentur am 27. und Dezember 2019 zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Agentur für Arbeit Hagen am 20. November wegen Personalversammlung geschlossen

Agentur für Arbeit Hagen am 20. November
wegen Personalversammlung geschlossen

Wegen einer Personalversammlung ist die Agentur für Arbeit Hagen am
Mittwoch, 20.11.2019, für den Publikumsverkehr ohne vereinbarten Termin geschlossen. Kundinnen und Kunden mit Terminen sind nicht betroffen, diese finden statt. Für diesen Tag vorgesehene persönliche Arbeitslosmeldungen können ohne Rechtsnachteile am nächsten Tag (Donnerstag, 21.11.2019) nachgeholt werden. Andere Anliegen können auch telefonisch geklärt werden. Telefonkontakte über die kostenlosen Servicerufnummern 0800 4 5555 00 für Arbeitnehmer und 0800 4 5555 20 für Arbeitgeber sind unverändert über das Service-Center in der Zeit von 8 bis 18 Uhr möglich.

Der Ausbildungsmarkt entwickelt sich wieder besser, aber Lücke bleibt

Halbzeitbilanz auf dem Ausbildungsmarkt 2018/2019

Die Agentur für Arbeit zieht eine erste Bilanz zum Ausbildungsmarktjahr

2018/2019, das bereits im vergangenem Oktober begonnen hat. Seitdem haben sich fast 3500 Bewerber gemeldet (+ 1,0 Prozent), während knapp 2900 Ausbildungsstellen von den Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden (+ 28,1 Prozent). Insgesamt suchen ganz aktuell noch 1815 junge Männer und Frauen einen Ausbildungsplatz. Ihnen stehen derzeit 1730 unbesetzte Ausbil-
dungsstellen zur Verfügung und damit statistisch 0,95 oder nahezu eine Stelle pro Bewerber. Die Chancen für junge Menschen in der Region sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Damals war die Stellen/Bewerber Relation nur 0,8. Maren Lewerenz, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, lobt die gestiegene Ausbildungsbereitschaft: „Im Vergleich zur letzten Halbjahresbilanz wurden über 600 Stellen mehr gemel-
det. Das verbessert die Lage für die Jugendlichen erheblich, auch wenn immer eine Lücke bleibt. Es ist aber noch sehr viel in Bewegung. Bisher konnten erst knapp 15 Prozent aller Bewerber einen Ausbildungsvertrag unterschreiben, das vorhandene Angebot an interessierten, jungen Menschenkönnte von Arbeitgebern also noch deutlich besser genutzt werden.“

Die Entwicklung in der Stadt Hagen
Während die Zahl der gemeldeten Bewerber im Vergleich zum Vorjahr nur um 4,1 Prozent anstieg, wurden über 50 Prozent (!) mehr Ausbildungsstellen von Wirtschaft und Verwaltung gemeldet. Seit Oktober 2018 haben sich 1693 junge Menschen auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle an die Berufsberatung gewandt,

67 mehr als vor einem Jahr. Ihnen stehen insgesamt trotz des Anstiegs nur 1229 gemeldete Ausbildungsstellen zur Verfügung. Damit kommen auf einen Bewerber rein statistisch 0,73 Ausbildungsstellen, im Vorjahr waren es nur 0,5.

Von den 1693 jungen Erwachsenen suchen aktuell noch 965 einen Ausbildungsplatz. Die meisten verlassen im Sommer die Schule. 456 Bewerberinnen und Bewerber haben die Schule bereits in früheren Jahren verlassen. In Hagen stehen aktuell noch fast 700 unbesetzte Ausbildungsstellen zur Verfügung. „Die Ausbil-
dungsbereitschaft ist hier wieder deutlich gestiegen. Dafür ein großes Lob an die Unternehmen. Trotzdem reicht die Zahl der in Hagen noch verfügbaren Ausbildungsstellen für die Bewerberinnen und Bewerber bei weitem nicht aus, und zwar nicht nur rechnerisch, sondern auch strukturell, weil Stellenprofile und dieVoraussetzungen der Bewerber nicht zusammenpassen. Hohe Ansprüche und zum Teil falsche Vorstellungen auf beiden Seiten führen manchmal dazu, dass man nicht zusammenkommt. Auch sind die Ausbildungsberufe bei vielen Jugendlichen höchst unterschiedlich gefragt“, so Lewerenz. Die nachfolgende Tabelle liefert einen Überblick über das aktuelle Verhältnis von Angebot und Nachfrage.

Die Entwicklung im Ennepe-Ruhr-Kreis
Im Vergleich zur Stadt Hagen hat sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Ennepe-Ruhr-Kreis gegenüber dem Vorjahr weniger deutlich verändert. Die Schulabgängerzahl und damit auch die der gemeldeten Bewerber war um 34 oder 1,9 Prozent weiter rückläufig, während die Unternehmen 217 oder 15,1 Prozent mehr
Stellen meldeten. Insgesamt stehen 1781 gemeldeten Bewerbern seit Oktober 1651 gemeldete Stellen zur Verfügung. Damit kommen auf einen Bewerber rein statistisch 0,93 Ausbildungsstellen, im Vorjahr waren es nur 0,79.
Aktuell sind noch 850 Bewerberinnen und Bewerber unversorgt. Auch hier wird der Großteil im kommenden Sommer die Schule beenden. 370 von ihnen haben aber bereits in den Vorjahren die Schule verlassen. Lewerenz sieht zwar eine gestiegene Bereitschaft zum Umdenken bei Arbeitgebern und Jugendlichen, diese führe jedoch noch nicht weit genug: „Die Kreativität und Einstellung jedes Einzelnen ist gefragt, sich Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten.
Betriebe können sich den jungen Leuten in den sozialen Netzwerken vorstellen und auf sich aufmerksam machen. Und die Bewerber sollten auch Umkreis-Regionen mit in Betracht ziehen, wenn es mit der Wunschausbildung nicht klappt.“

Jugendliche, die sich beruflich orientieren möchten, können sich jederzeit bei der Berufsberatung kostenfrei melden unter: 0800 / 4 5555 00. Arbeitgeber können jederzeit freie Arbeits- und Ausbildungsplätze kostenfrei melden unter: 0800 / 4 5555 20. Hier können sie auch Beratung zu Förderleistungen erhalten.

Sozialer Arbeitsmarkt: „Wir wollen dieses Projekt zum Erfolg führen“

René Röspel | >>In den vergangenen Jahren lieferte der Arbeitsmarkt regelmäßig positive Nachrichten. Die Zahl der Arbeitslosen ist gesunken, mehr Menschen haben eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.


Über den sozialen Arbeitsmarkt diskutierten (von links) Andrea Henze 
(Jobcenter), Ralf Kapschack MdB, René Röspel MdB und Heidrun 
Schulz-Rabenschlag (Diakonie) mit Verantwortlichen von 
Berufsförderungsmaßnahmen, Gewerkschaftern und Lokalpolitikern.
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Inbatec GmbH in Hagen erhält das Zertifikat für Inklusion 2018

Die Agentur für Arbeit Hagen hat am Mittwoch die INBATEC GmbH mit Sitz in Hagen mit dem „Zertifikat für erfolgreiche Inklusion 2018“ der Bundesagenturfür Arbeit ausgezeichnet.

Die Urkunde wird im Rahmen der achten bundesweiten Aktionswoche für die Menschen mit Behinderung an ausgewählte Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße für deren Beschäftigung einsetzen.

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Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen weiter ab

BA
Foto: BA Nürnberg

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen im Oktober weiter ab. Das Wachstum der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung setzt sich fort und die Arbeitskräftenachfrage der Unternehmen pendelt sich auf einem sehr hohen Niveau ein.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen weiter ab weiterlesen

Erfolgreich mit Teilzeitausbildung: Julia Harbecke (37) hat in zwei Jahren das Friseurhandwerk gelernt

Nein, einfach war es nicht. Dass sie viel lernen musste und sogar auf dem Spielplatz die Lehrbücher mithatte, daraus macht Julia Harbecke keinen Hehl. Doch für die Alleinerziehende hat es sich gelohnt, zwei Jahre lang eine Teilzeitberufsausbildung zur Friseurin zu machen. Denn nun hält sie stolz ihren Gesellenbrief in den Händen. Auf die verkürzte Ausbildung für Erwachsene mit Betreuungsaufgaben war Julia Harbecke vom Jobcenter aufmerksam gemacht worden und erhielt dort auch Beratung zu den Rahmenbedingungen.

Harbecke_Groll

„Die Ausbildung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich würde sie jedem empfehlen“, sagt die 37-jährige Hagenerin. Allerdings musste sie sich selbst und die Kinderbetreuung gut organisieren. Denn obwohl ihr Lehrbetrieb, der Salon Catwalk, ihr eine Ausbildung mit 25 Ausbildungsstunden pro Woche ermöglichte, war die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gar nicht so einfach zu stemmen. „Als mein Kind in den Kindergarten kam, war es häufig krank. Zum Glück hat es mein Chef geduldig ertragen“, freut sich die frischgebackene Friseurin.

Für Karsten Groll von Catwalk war es das erste Mal, dass er in Teilzeit ausgebildet hat: „Das Modell ist schon gut. Wir brauchen qualifizierten Nachwuchs.“ Auch er verheimlicht nicht, dass es Auswirkungen auf den Betriebsablauf haben kann, wenn der oder die Auszubildende nur eingeschränkt einsetzbar ist. Aber für Karsten Groll überwiegen die positiven Aspekte, die die Teilzeitberufsausbildung bringt: erwachsene Azubis mit höherer Bildung und großer Zuverlässigkeit.

Julia Harbecke, die im Vorfeld schon über das Abitur und eine Ausbildung als Kosmetikerin verfügte, konnte ihre Lehre trotz verkürzter Wochenarbeitszeit sogar in der Gesamtdauer verkürzen. Statt drei Jahren dauerte die Ausbildung bei ihr nur zwei Jahre. Die Berufsschule besuchte sie nicht, sondern lernte die Theorie aus den Fachbüchern. „Ich rate aber jedem, die Berufsschule zu besuchen. Bei mir hat es leider zeitlich wegen der Kinderbetreuung nicht funktioniert“, sagt die Alleinerziehende.

Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Jobcenters Hagen berät Kundinnen und Kunden des Jobcenters zu Teilzeitberufsausbildung. Informationen gibt es im Internet unter www.jobcenter-hagen.de oder telefonisch unter 02331/36758-745. Der Werkhof berät im Rahmen des Projektes „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) ebenfalls zu Teilzeitberufsausbildung. Ansprechpartnerin ist Frau Ina Schulz, Telefon 92285–61.

Info-Veranstaltungen im BiZ am 11. Oktober 2018

Agentur für Arbeit Hagen - Album Ansichtssachen - © Hans Leicher.Studienkundliche Inforeihe aktuell:
 Studieren im Öffentlichen Dienst –
Vielfalt in Verwaltung & Co.
 Duales Studium bei der Polizei
Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen
wird am Donnerstag, 11. Oktober 2018, das Studium bei der Bundesagentur
für Arbeit und anderen Institutionen des Öffentlichen Dienstes näher beleuchtet.
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ),
Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.
Wer gerne mit Menschen und im Team arbeitet und sich in einem vielseitigen Aufgabenfeld wohlfühlt, ist bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) richtig. Sie ist der
größte Dienstleister auf dem deutschen Arbeitsmarkt und bietet vielfältige Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen. Viele Mitarbeiter haben das Studium an der Hochschule der BA absolviert. Schon während
des Studiums ist man bei der Agentur für Arbeit angestellt und verdient Geld.
Über die Studiengänge mit Bachelor of Arts-Abschluss bei der BA, aber auch bei
anderen Institutionen des öffentlichen Dienstes, referieren die Beraterin Sabrina
Storz und Berufsberater Friedhelm Schulz.
Zeitgleich wird in einer weiteren Veranstaltung die Ausbildung für den Polizeidienst
präsentiert. Hier werden die Zugangsvoraussetzungen, das Auswahlverfahren,
die Inhalte des dualen Studiums und die anschließenden Karrierechancen
dargestellt. Referent ist Jens Rabe vom Polizeipräsidium Hagen.
Die Veranstaltungen sind kostenlos und richten sich speziell an Schulabgänger der
Sekundarstufe II. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Lilian Grimm ist die neue Beauftragte für Chancengleichheit

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„Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.“
(Mark Twain)
Die Arbeitsagentur Hagen bietet Frauen und Männern, die aufgrund einer
Betreuungssituation für mindestens ein Jahr aus dem Beruf ausgeschieden
sind, Unterstützung an, um wieder im Erwerbsleben Fuß zu fassen. Am
Donnerstag, 4. Oktober um 9 Uhr, berät Lilian Grimm, die neue Beauftragte
für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, im Berufsinformationszentrum (BiZ).
Einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung zufolge betrifft Altersarmut hauptsächlich Personen, die über einen längeren Zeitraum Kinder und Angehörige
betreut oder gepflegt haben und demnach nicht regulär einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen sind.

Für viele stellt sich die Frage:
Entweder – oder? Vollblutmutter oder berufliche Verwirklichung? Es ist jedoch
durchaus möglich und auch ratsam, nach einer sicherlich berechtigten Auszeit
schnellstmöglich den Schritt zurück in das Berufsleben zu wagen.
Alle Interessierten, die sich gezielt auf ihren beruflichen Wiedereinstieg vorbereiten
möchten, sind herzlich zu der Gruppeninformation am Donnerstag eingeladen.
„Als alleinerziehende Mutter weiß ich genau, dass es nicht immer einfach ist, Familie
und Beruf miteinander erfolgreich zu kombinieren. Jedoch bringt jeder Kompetenzen
mit, die beruflich verwertet werden können und gefragt sind, ganz egal wie
lange nun die familiäre Auszeit gedauert hat“, so Lilian Grimm.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit
vielen Impulsen, die motivieren helfen, die Weichen in Richtung berufliche Zukunft
zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Nähere Informationen gibt es vorab unter Tel. 02331/202-237.

Technischer Ausfall bei Jobcentern

Bundesweit steht in den Jobcentern (gemeinsamen Einrichtungen) das IT-Verfahren EAKTE SGBII auf Grund einer technischen Störung nicht zur Verfügung.

Daher können derzeit keine leistungsrechtlichen Informationen an die Kundinnen und Kunden des Jobcenters Hagen weitergegeben werden.

An einer Lösung wird zentral mit Hochdruck gearbeitet. Spätestens Freitag soll das Verfahren wieder laufen.

Die Monatszahlungen an Bezieher von Arbeitslosengeld II für Oktober wurden bereits angewiesen und sind somit nicht betroffen.

Von Nachfragen bittet das Jobcenter Hagen abzusehen und bittet, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Agentur für Arbeit Hagen begrüßt die neuen Nachwuchskräfte

Anfang September haben neun Nachwuchskräfte ihre dreijährige Ausbildung
bei der Agentur für Arbeit Hagen begonnen. Vier von ihnen streben im Rahmen
eines dreijährigen Studiums mit hohen Praxisanteilen den Bachelor-Abschluss
an. Die fünf Auszubildenden haben das Berufsziel „Fachangestellte/r
für Arbeitsmarktdienstleistungen“. Sie absolvieren ihre Praktikumsabschnitte
in der Agentur für Arbeit Hagen. Zunächst wurden alle Nachwuchskräfte aus
dem gesamten Personalverbund eingeladen und von der Geschäftsführung in
Dortmund begrüßt, insgesamt 33 „Neue“ für Dortmund, Hamm, Iserlohn,
Siegen – und Hagen.

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Die jungen Nachwuchskräfte erwartet ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
In den Praktikumsabschnitten in der Agentur für Arbeit wird das neu erworbene Wissen
direkt in der Praxis im Kontakt mit den Kunden umgesetzt. Darüber hinaus nehmen
sie an Workshops für Gesprächsführung und Teamarbeit teil. Neben den rechtlichen
Grundlagen zu arbeitsmarktpolitischen und sozialversicherungsrechtlichen
Aufgaben lernen sie Techniken und Strategien zur Lösung von Problemsituationen.
Die praktische Ausbildung für die zukünftigen Fachangestellten wird ergänzt durch
Unterrichte und Lehrgänge in den Bildungszentren der Bundesagentur für Arbeit (BA)
und durch den Berufsschulunterricht in überörtlichen Fachklassen.

Für das nächste Jahr laufen bereits die Bewerbungsverfahren. An der Hochschule
der Bundesagentur für Arbeit (BA) besteht die Möglichkeit, zwei verschiedene
Bachelor-Studiengänge zu absolvieren, in den Bereichen Arbeitsmarktmanagement
oder Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung. Wer dazu gehören will, sollte
nicht lange warten. Bewerber für das duale Studium sollten mindestens eine gute
Fachhochschulreife erreicht haben. Besonderer Wert wird auf eine soziale Einstellung,
Flexibilität und Teamfähigkeit gelegt. Darüber hinaus ist die Fähigkeit zum Umgang
mit Menschen eine wichtige Voraussetzung.

Bewerbungen gehen an die Agentur für Arbeit Dortmund, Steinstr. 39, 44147 Dortmund.
Informationen gibt Monika Knaup (Interner Service Dortmund) unter Telefon
(0231) 842-9100. Empfehlenswert ist auch ein Besuch im Berufsinformationszentrum
(BiZ).

Valerie Holsboer kommt am 18. September ins Jobcenter Hagen

BA-Vorstandsmitglied fährt mit dem Bewerber-Shuttle
Wenn am Dienstag, 18. September, um 11 Uhr der Bewerber-Shuttle des Hagener Jobcenters am Berliner Platz startet, sitzt eine prominente „Bewerberin“ mit im Bus zu den Arbeitergebern: Valerie Holsboer, Vorstand Ressourcen der Bundesagentur für Arbeit. Sie schaut sich das Hagener Angebot zur bundesweiten Aktionswoche „Einstellungssache! Jobs für Eltern“ persönlich an. Seit 2014 fährt der Bewerber-Shuttle Bewerberinnen und Bewerber zu Vorstellungsgesprächen.
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Zuvor besucht das BA-Vorstandsmitglied „Job Future“, das Weiterbildungs-Informationszentrum des Jobcenters am Graf-von-Galen-Ring 18. Hier treffen sich die Bewerberinnen und Bewerber vor der Tour. Eigens zur Aktion „Einstellungssache“ gibt es außerdem eine Ausstellung des Hannoveraner Künstlers Dennis Hofmann. Er hat das mit 25 Metern längste Bild Deutschlands zum Thema „Arbeitssuche“ gemalt. In Hagen werden ein Teil des Bildes sowie zwei Poster des Künstlers zum ersten Mal außerhalb Hannovers ausgestellt. Die Bilder können zu den regulären Öffnungszeiten von „Job Future“ angeschaut werden.
Info: Arbeitgeber, die den Bewerber-Shuttle kennen lernen oder nutzen möchten, können sich an Britta Moranz unter Telefon 02331/36758-809 oder Rosemarie Wrede -826 wenden.
Job Future ist das Weiterbildungs-Infozentrum des Jobcenters am Graf-von-Galen-Ring 18. www.jobfuture.info
Informationen gibt es auch im Internet unter www.jobcenter-hagen.de.