„Alles Walzer“ – Neujahrskonzert des philharmonischen orchesterhagen

Hagen. Schwungvoll geht es ins neue Jahr, wenn es nicht nur in Wien, sondern auch beim Philharmonischen Orchester Hagen im Neujahrskonzert am 1. Januar 2016 (Beginn 18 Uhr, Stadthalle) »Alles Walzer« heißt. Auf dem Programm stehen vor allem beliebte Walzer-Kompositionen, darunter natürlich der „Kaiserwalzer“ und „Donauwalzer“ (in einer Fassung mit Männerchor – Chor des Theater Hagen) von Johann Strauß, der „Blumenwalzer“ von Peter Tschaikowski und „Liebesliederwalzer“ von Johannes Brahms (mit der Sopranistin Cristina Piccardi). Von Luigi Arditi wird der „Parla-Walzer“, von Sergej Prokofjew „Zwei Puschkin-Walzer“ und von Wolfgang Rihm „Drängender Walzer“ präsentiert sowie auch der populäre „Holzschuhtanz“ aus der Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing. Am Dirigentenpult steht GMD Florian Ludwig. Dieses Konzert kann man übrigens auch am 9. Januar 2016 (19 Uhr) in der Stadthalle Schmallenberg erleben.

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Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Heute: Silvesterparty in der Stadthalle Hagen

Donnerstag, 31. Dezember 2015, ab 19:00 Uhr

Silvesterparty in der Stadthalle

Traditionell findet in diesem Jahr auch wieder eine große Silvesterparty in der Stadthalle Hagen statt, dieses Mal in Zusammenarbeit von Event Experience und dem Kongress & Eventpark Stadthalle Hagen.
Mit einem bunten Programm für Jung und Alt ist zum Jahresende 2015 noch mal für jeden etwas dabei.
Bereits ab 19 Uhr beginnt der Abend mit einem großen Silvesterbuffet. Zum Preis von 59 Euro sind in dem sogenannten „VIP-Ticket“ alle Vor- und Hauptspeisen sowie das Dessertbuffet inkludiert.
Wer den Abend doch lieber mit Freunden zuhause einleiten möchte und dann später Lust auf gute Musik bekommt der ist mit der zweiten Ticketart bestens bedient. Ab 21 Uhr starten wir für dieses Publikum mit dem Programm.
Eine Live-Band wird für schmissige Tanzmusik sorgen. In zwei weiteren Tanzbereichen werden Partyklassiker und Charts & House nahezu jeden Musikgeschmack abdecken, kurzum ein Musikprogramm für die ganze Familie.
Die Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 19 € für das Partyticket und 59 € für das VIP-Ticket an vielen Vorverkaufsstellen. Weitere Infos zur Veranstaltung unter http://www.EventExperience.de und bei facebook.EventExperience.de.

Preise: 19,00€ (Partyticket) und 59,00€ (VIP-Ticket) inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: event experience

HA: Einbruch in Erdgeschosswohnung

Hagen. Eine böse Überraschung erlebte ein 49-jähriger
Hagener, als er am Dienstag um 23.15 Uhr zu seiner Wohnung in der
Max-Planck-Straße zurückkehrte. Bislang unbekannte Einbrecher hatten
die Balkontür der Erdgeschosswohnung aufgehebelt. In der Wohnung
durchsuchten sie dann alle Räume und Behältnisse. Nach einer ersten
Bestandsaufnahme ließen die Einbrecher ein Tablet, zwei Uhren und ein
Telefon im Wert von rund 500 Euro mitgehen. Da der 49-Jährige seine
Wohnung um 18.00 Uhr verlassen hat, lässt sich die Tatzeit auf die
Abendstunden eingrenzen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Herdecke – Handtaschenraub geht schief

Herdecke. Am 29.12.2015, gegen 20:10 Uhr, befährt eine
56-jährige Halveranerin mit ihrem PKW einen Parkplatz an der
Hengsteyseestraße. Als sie aus dem Fahrzeug aussteigt und es
abschließen will, versucht ihr von hinten eine männliche Person die
Handtasche zu entreißen. Als ihm das nicht gelingt, lässt er los und
flüchtet in Richtung der dortigen Bushaltestelle. Eine
Personenbeschreibung kann die Dame nicht abgeben.

Herdecke – Audi S5 entwendet

Herdecke. In der Zeit vom 28.12.2015, 21:30 Uhr, bis zum
29.12.2015, 10:00 Uhr, parkt ein 24-jähriger Herdecker einen weißen
Audi S5, mit dem amtlichen Kennzeichen, EN-S 2091, auf der Straße
Altes Feld. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrt, stellt er den
Verlust des PKW fest. Der Audi ist aus April 2010 und hat einen
Kilometerstand von ca. 31.000. Er besitzt einen geschätzten Wert in
Höhe von 29.000,-Euro.

Ennepetal – Die Geister die ich rief…..

Ennepetal. Nachtrag zur Meldung vom 28.12.2015 In den
Abendstunden des 27.12.2015 machen sich drei Ennepetaler im Alter von
18 bis 19 Jahren auf, um im Industriegebiet Oelkinghausen ihr Unwesen
zu treiben. Nachdem sie zunächst einen PKW aufbrechen wollen, kommen
sie zu einer Imbissgaststätte. Dort werfen sie eine Scheibe ein, um
an die im Kioskbereich vorhandenen Zigaretten zu kommen. Als die
Imbissbetreiberin den Lärm hört, erscheint sie, mit einem weißen
Bademantel bekleidet, am Fenster ihrer darüber gelegenen Wohnung. Als
die Täter sie bemerken, geben sie „Kniegas“ und flüchten in Richtung
Heilenbecker Straße, wo sie später von der Polizei festgenommen
werden. In ihrer Vernehmung räumen die Diebe ein, dass sie nach dem
Einwurf der Glasscheibe einen Geist gesehen hätten und nach dem
Schreck geflohen wären. Wie von Geisterhand gaben sie dann noch
weitere Einbrüche in Gartenlauben und einen versuchten Büroeinbruch
zu. Ob es sich um den verspäteten Geist der Weihnacht handelt, der
die Einbrecher nun geläutert hat, bleibt abzuwarten.

Weiterhin viel Arbeit für die Feuerwehr Hattingen

Hattingen. Nach dem Großbrand in Elfringhausen musste die
Hattinger Feuerwehr gestern Morgen um 5:08 Uhr zur Ulmenstraße
ausrücken. Hier brannten Terrassenmöbel. Die Flammen hatten bereits
auf eine Markise am Gebäude übergegriffen. Die Einsatzkräfte der
Hauptwache löschten den Brand mit einem C-Rohr unter schwerem
Atemschutz. Da Brandrauch in die Wohnung gezogen war, belüfteten die
Einsatzkräfte die Räumlichkeiten. Nach einer abschließend Kontrolle
rückten die Rettungskräfte wieder ein.

Da in Elfringhausen erneut Glutnester aufflammten, rückte hier die
Hauptwache, zusammen mit dem Löschzug Holthausen um 7.47 Uhr aus. Vor
Ort wurden Bereiche der in Brand geratenen Heuballen auseinander
gezogen und abgelöscht. Während des dreistündigen Einsatzes war die
Felderbachstraße im Bereich der Einsatzstelle erneut gesperrt.

Um 1:31 Uhr brannte der Inhalt eines Papiercontainers an der
Körnerstraße. Hier nahmen die Einsatzkräfte ein C-Rohr mit
Schaumpistole zur Brandbekämpfung vor.

Am heutigen Mittwoch wurde um 8:45 Uhr ein Brand in einer Küche
gemdelt. In der im siebten Obergeschoss gelegenen Wohnung an der
Bismarckstraße entstand ein Kleinbrand. Dieser war bereits vor
Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Die Einsatzkräfte demontierten
einen Teil der Küche um abschließende Kontrollen mit der
Wärmebildkamera durchzuführen. Nach abschließenden Lüftungsmaßnahmen
konnte die Wohnung an die Mieter übergeben werden.

Neben der Hauptwache waren die freiwilligen Einheiten aus Mitte
und Blankenstein im Einsatz.

Im weiteren Verlauf des Tages arbeiten die Einsatzkräfte der
Hauptwache die Folgearbeiten des Großbrands weiter ab. Neben der
Bestückung der Abrollbehälter „Atemschutz“ und „Schlauch“ mussten rd.
70 Sätze Einsatzkleidung in einem speziellen Reinigungszentrum auf
der Hauptwache gewaschen und getrocknet werden. Hinzu kommen
umfangreiche Dokumentationsarbeiten.

HA: Vandalismus in Boele

Hagen. Bislang unbekannte Vandalen schlugen an drei
Firmenfahrzeugen die Seitenscheiben ein. Die Autos standen seit dem
23.12.2015 auf einem Parkplatz in der Hameckestraße. Als der
50-jährige Firmeninhaber am Dienstag gegen 08.00 Uhr an seinem
Betrieb erschien, stellte er die Schäden an den Fahrzeugen fest. Ob
die Vandalen etwas aus den Autos mitgehen ließen, stand zum Zeitpunkt
der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Phoenix Hagen schlägt Bonn im NRW-Derby mit 106:82

Die Nummer eins im Westen: Phoenix Hagen hat im einzigen NRW-Derby der Beko Basketball Bundesliga die Telekom Baskets Bonn mit 106:82 (48:39) besiegt. Am 16. Spieltag ließ Hagen kein einziges Mal eine Bonner Führung zu. Vor 3.145 Zuschauern in der Arena am Ischeland entschieden die Feuervögel auch jedes einzelne Viertel für sich.

Das Personal:

Bei Phoenix Hagen stand erst zum zweiten Mal D.J. Covington in der Starting Five. Neben ihm begannen Brandon Jefferson, David Bell, Ivan Elliott und Owen Klassen. Für die Gäste aus Bonn starteten Eugene Lawrence, Rotnei Clarke, Andrej Mangold, Aaron White und Dirk Mädrich. Sein Beko BBL-Debüt gab Gerald Beverly, der sonst in der Regionalliga zum Einsatz kommt.

Der Spielverlauf:

Die Feuervögel setzten zu Beginn mit einer recht großen Aufstellung auf Dominanz unter den Körben. Elliott besorgte die ersten Punkte des Spiels. Doch Hagens lange Männer können nicht nur stopfen: Ebenfalls Elliott erzielte per Dreier das 7:2 (3.). Die Gastgeber setzten ihr schnelles Offensivspiel auch gegen die Bonner Zonenverteidigung durch. Mit viel Zug zum Korb traf J.J. Mann zum 15:8 (6.). Nach Clarkes Dreier hatte Bonn sich auf 21:19 herangetastet (9.). Doch mit Ausnahme des frühen 2:2-Ausgleichs behielt Phoenix die Führung: 23:20 nach zehn Minuten.

Hatte Phoenix im ersten Viertel nur einen Dreier im Korb untergebracht, waren es nun gleich drei am Stück: Bell, Jefferson und Hess trafen aus der Distanz zum 32:22 (13.). Das bedeutete die erste zweistellige Führung. Auf etwa diesem Abstand hielten die Feuervögel ihre Gäste auch die nächsten Minuten über. Nach Covingtons Korbleger zum 40:28 betrug die Führung sogar zwölf Punkte (16.). Bonn konnte in dieser Phase nie auf mehr als acht Zähler verkürzen. Den letzten Punkt vor der Pause erzielte der kurz zuvor eingewechselte Marcel Keßen per Freiwurf zum 48:39.

In der zweiten Hälfte wurden die Bonner aggressiver. Ihnen gelangen leichte Körbe, hinzu kamen kleine Fehler seitens der Feuervögel. Das ließ deren Polster Stück für Stück schmelzen. Clarke traf zum 53:48 (24.), Lawrence zum 56:52 (26.). Aber auch Phoenix vergaß das Scoren nicht. Hess gelang ein sehenswerter Dreier plus Bonus-Freiwurf nach Foul zum 62:52. Damit war Phoenix wieder in der Spur. Nach attraktivem Schlagabtausch sorgte Jefferson per Dreier für den neuen Höchststand von 73:58 (39.). Geske legte zum Viertelende noch einen weiteren zum 78:62 hinterher.

Im Schlussviertel ließen die Feuervögel nichts anbrennen. Stattdessen schraubten sie den Abstand zu Bonn weiter in die Höhe. Klassens Dunking zum 82:65 demonstrierte Stärke (33.). Jeffersons 87:65-Distanztreffer brachte die Halle endgültig zum Jubeln (34.). Die Bonner scorten bis zu Kochs Dreier zum 88:68 zwei Minuten nicht mehr (35.). Elliotts Treffer zum 101:77 ließ Hagens Ausbeute dreistellig werden (38.). Per Dreier sorgte Mann für den Endstand von 106:82, was mit 24 Punkten auch die höchste Differenz bedeutete.

Das Fazit:

Zum Jahresabschluss hat Phoenix Hagen einen guten Grund zum Feiern geliefert: Der überzeugende Sieg im NRW-Derby sorgte für reichlich Jubel bei den Fans. Die klare Steigerung im Vergleich zum Crailsheim-Spiel ließ sich unter anderem an den Rebounds und den Distanzwürfen erkennen. Unter den Körben waren die Feuervögel den Baskets mit 47:29 Abprallern deutlich überlegen. 11 von 25 Hagener Dreier (44 Prozent) standen bei Bonn 4 von 22 (18 Prozent) gegenüber. Mit Topscorer D.J. Covington (21 Punkte, 10 Rebounds) und Ivan Elliott (17 Punkte, 11 Rebounds) gelang gleich zwei Hagener Spielern ein Double-double.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „Wir haben heute mit einer ungewöhnlichen Aufstellung gespielt. Wir wollten mit Elliott, Klassen und Covington unter den Körben dominieren, das ist uns gelungen. Auch die Konzentration war heute sehr wichtig. David Bell musste sich als Scorer zurücknehmen, er hat unsere Center mit zwölf Assists versorgt. Vielleicht macht uns das in Zukunft noch etwas variabler. Jetzt konzentrieren wir uns voll auf das Spiel gegen Braunschweig. Wir wollen konstant spielen und nicht noch einmal wie in Crailsheim auftreten.“

Carsten Pohl (Telekom Baskets Bonn): „Es war ein verdienter Sieg für Hagen. Wir waren defensiv zu schwach. Lange Zeit konnten wir unsere Match-up-Probleme kaschieren, aber nach dem 58:52 sind wir zusammengebrochen. Für unsere jetzige Situation haben wir lange passabel gespielt, aber am Ende waren wir leider schlecht. Hagen hat uns mit seinem Innenspiel dominiert und dann auch schwere Dreier getroffen, das war bitter. Da müssen wir anders auftreten, das tut mir gerade für unsere Fans sehr leid.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – Telekom Baskets Bonn 106:82 (48:39)

Phoenix Hagen: Covington (21, 10 Reb.), Elliott (17/1, 11 Reb.), Jefferson (16/4), Klassen (14, 7 Reb.), Mann (14/2), Hess (10/2, 7 Reb.), Geske (7/1, 5 Ass.), Bell (6/1, 12 Ass.), Keßen (1), Grof.

Telekom Baskets Bonn: White (20), Lawrence (13, 8 Ass.), Mädrich (13), Clarke (12/2), Koch (11/1), Beverly (8), Hall (3/1, 9 Ass.), McKinney (2), Mangold, Lodders, Blass.

Stationen: 13:8 (5.), 23:20 (10.), 38:28 (15.), 48:39 (20.), 56:52 (25.), 78:62 (30.), 90:72 (35.), 106:82 (40.).

Zuschauer: 3.145 (ausverkauft)

Zwei Einsätze für die Feuerwehr Gevelsberg

Gevelsberg. Um 10:44 Uhr wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu
einer medizinischen Erstversorgung in die Mittelstr gerufen. Der
Einsatz war notwendig, da momentan kein Rettungswagen zur Verfügung
stand. Hierzu rückten vier Mitarbeiter der hauptamtlichen Wache mit
dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus, und führten bis zum Eintreffen
des Rettungsdienstes die Erstversorgung des Patienten durch. Außerdem
wurde noch eine Tragehilfe durchgeführt. Der Einsatz dauerte ca. 30
Minuten.

Um 14:24 Uhr hatte die automatische Brandmeldeanlage eines Hotels
in der Hochstr. ausgelöst. Schnell stellte sich heraus, dass die
Auslösung auf Grund einer Staubentwicklung bei Bauarbeiten entstanden
war, so dass die Feuerwehr nicht tätig werden mußte. Alarmiert waren
neben dem Löschzug der hauptamtlichen Wache auch die Löschzüge 1 und
2 mit zusammen 21 Mann und fünf Fahrzeugen. Der Einsatz war nach 15
Minuten beendet.

HA: Tresor aus Wand gebrochen

Hagen. In der Nacht zum Dienstag legten bislang
unbekannte Einbrecher eine Leiter an das Gebäude einer sozialen
Einrichtung in der Tiefendorfer Straße an. Die Einbrecher
verschafften sich so Zugang zu einem Fenster in der ersten Etage. Sie
hebelten das Fenster auf und begaben sich in die Räumlichkeiten der
Einrichtung. Dort rissen die Einbrecher einen kleinen Tresor von der
Wand und verschwanden mit dem Safe in unbekannte Richtung. Gegen
06.00 Uhr bemerkte eine 46-jährige Zeugin den Einbruch und
informierte die Polizei. Nach einer ersten Bestandsaufnahme befanden
sich in dem Tresor keine wertvollen Gegenstände. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

DO: Motorradfahrer stirbt bei Verkehrsunfall

Dortmund. Bei einem Verkehrsunfall in Dortmund-Kurl ist am heutigen Tag
(30.12.) ein Motorradfahrer gestorben.

Der Unfall ereignete sich um 17.40 Uhr in der Straße Flemerskamp.
Ersten Zeugenaussagen zufolge fuhr ein 25-jähriger Dortmunder mit
seinem Pkw vom Fahrbahnrand los und stieß mit einem ebenfalls 25
Jahre alten Motorradfahrer aus Dortmund zusammen. Der Motorradfahrer
befuhr zuvor den Flemerskamp in Richtung Nordosten. In Höhe der
Hausnummer 23 kam es dann zu dem Unfall.

Anwesende Passanten leisteten sofort Erste Hilfe. Aufgrund der
schwerwiegenden Verletzungen erlag der Kradfahrer jedoch kurze Zeit
später den Unfallfolgen.

Ennepetal – Diebesgut nach Verkehrskontrolle beschlagnahmt

Ennepetal. Am 29.12.2015, gegen 19:15 Uhr, kontrolliert im
Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle eine
Funkstreifenwagenbesatzung am Bahnhof Ennepetal einen Opel Corsa mit
Dortmunder Kennzeichen. Im Kofferraum werden eine große Menge
Kaugummis der Marke Airwaves und Hygieneartikel im Wert von etwa 700
Euro aufgefunden. Quittungen können die beiden Insassen, ein
24-jähriger Dortmunder und ein 36-jähriger Ennepetaler, nicht
vorgewiesen. Die Waren werden beschlagnahmt. Der 24-jährige Fahrer
und Halter des Pkw ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die
Ermittlungen dauern an.

Polizist rettet Hund und wird als Dank gebissen

Dortmund. Ein Polizist rettete einen freilaufenden Hund auf der A44. Als
Dank biss er ihm ins Bein und in die Hand.

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Gegen 12 Uhr des heutigen Tages (30.12.) meldeten sich besorgte
Autofahrer bei der Polizei. Ein freilaufender Hund soll auf der A44
für Chaos sorgen. Sofort machten sich mehrere Polizeifahrzeuge auf
den Weg. Im Bereich des Autobahnkreuz Werl in Fahrtrichtung Dortmund
wurden die Beamten fündig. Völlig verängstigt sprang der Mischling
zwischen den Fahrzeugen hin und her. Wie durch ein Wunder war bis zum
jetzigen Zeitpunkt noch nichts passiert. Der Wachleiter der
Autobahnpolizeiwache Kamen, Erster Polizeihauptkommissar Blunk, war
selbst an der Rettungsaktion beteiligt. Genau er war es dann auch,
der den Hund aus seiner lebensbedrohlichen Situation rettete. Das
gerettete Tier machte es ihm dabei wahrlich nicht leicht. Mit Bissen
in das Bein und in die Hand begrüßte der Mischling seinen Retter.
„Etwas mehr Dankbarkeit hätte ich erwartet“ schmunzelte Manfred
Blunk. „Aber das  war es wert!“ schloss er ein zusammenfassendes
Fazit. Ganz zum Schmunzeln war der tiefe Biss nicht. Der Beamte
musste im Krankenhaus behandelt werden und fällt die nächsten Tage
erstmal aus.

Der Mischling war zuvor von dem Gelände einer
Tierschutzorganisation ausgebüxt und auf die Autobahn gelaufen.

HA: Ladendieb wollte mit hochwertigem Parfüm türmen

Hagen. Ein 62-jähriger Ladendetektiv
beobachtete am Dienstag gegen 10.00 Uhr einen Mann, der sich in
verdächtiger Weise in einem Kaufhaus auf der Hohenzollernstraße
aufhielt. Der Ladendetektiv hatte offensichtlich das richtige
Näschen. Als sich der von ihm beobachtete Mann der Parfüm-Abteilung
näherte, ließ er plötzlich vier hochwertige Düfte im Gesamtwert von
300 Euro in einer Plastiktüte verschwinden. Daraufhin wollte der
Ladendieb das Kaufhaus verlassen. Der Zeuge versuchte, den Dieb am
Ausgang anzuhalten. Der schlug nun um sich und wollte flüchten. Ein
bislang unbekannter Zeuge kam dem Ladendetektiv zur Hilfe. Gemeinsam
gelang es, den Parfüm-Dieb festzuhalten. Ihn erwartet nun eine
Anzeige wegen Ladendiebstahl.

Herdecke: Gebäudebrand in der Gartenstraße

brand1Herdecke. In der Nacht zu Mittwoch wurden die Herdecker Feuerwehrleute gegen
0:51 Uhr in die Gartenstraße zu einem Gebäudebrand gerufen. Aufgrund
der Beschreibungen des Anrufers entschied sich die Kreisleitstelle
dazu direkt Vollalarm mit Sirene für das gesamte Herdecker
Stadtgebiet auszulösen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand
ein Nebengebäude eines Wohnhauses in Flammen. Das Feuer hatte bereits
auf eine angrenzende Garage übergegriffen.

Die Feuerwehrleute begannen sofort einen Löschangriff von mehren
Seiten und verhinderten so eine weitere Brandausbreitung. Zeitweise
löschten gleich drei Trupps unter schwerem Atemschutz mit je einem
C-Rohr. Nachdem die Flammen gelöscht waren, mussten die Blauröcke
Teile des Daches der Garage abdecken und Holzverkleidungen abnehmen,
um an die letzten Glutnester zu gelangen und diese ablöschen zu
können.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur bisher noch unbekannten
Brandursache aufgenommen.

Die ehrenamtlichen Herdecker Feuerwehrleute waren mit sieben
Fahrzeugen knapp zwei Stunden im Einsatz. Polizei und Rettungsdienst
waren ebenfalls vor Ort.

Bereits gegen 20:30 Uhr war die Feuerwehr Herdecke zu einem Brand
in einem Seniorenzentrum an der Mühlenstraße gerufen worden. Vor Ort
stellten die Feuerwehrleute jedoch schnell fest, dass es sich nicht
um einen Brand handelte: Durch einen Wasserschaden in einem darüber
liegenden Stockwerk kam es zu einem technischen Defekt eines
Brandmelders, der dann die Brandmeldeanlage auslöste. Der Einsatz
wurde daraufhin abgebrochen.

Mann zündet Feuerwerksrakete in Supermarkt – Zwei Polizeibeamte schwer verletzt

Dortmund. Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat am Dienstag (29.12.) in
einem Supermarkt an der Schürbankstraße eine Feuerwerksrakete
gezündet. Als die alarmierten Polizisten zu Hilfe eilten, verletzte
er die Beamten schwer. Anschließend wurde er in eine psychiatrische
Einrichtung gebracht.

Der 30-jährige Dortmunder hielt sich um 10.30 Uhr im Supermarkt
auf. Hier nahm er offenbar eine Feuerwerksrakete aus dem
Verkaufsregal und zündete diese im Geschäft. Glücklicherweise
verletzte sich bei dieser Aktion niemand, die Lebensmittel im Umkreis
verschmorten jedoch. Mitarbeiter alarmierten daraufhin die Polizei.

Die eingetroffenen Beamten gingen mit dem 30-Jährigen zur Klärung
des Vorfalls und Feststellung seiner Personalien in das Büro des
Supermarktes. Hierbei verhielt sich der Tatverdächtige noch ruhig.
Als die Polizisten ihm jedoch seinen Ausweis zurückgaben, rastete der
Mann Zeugenaussagen zufolge plötzlich aus. Erst entleerte er seine
Geldbörse auf den Boden, dann griff er nach einem in der Nähe
stehenden Glas. Ohne zu zögern, schlug der Dortmunder das Glas gegen
den Kopf des Beamten. Trotz des Einsatzes des Reizstoffsprühgeräts
attackierte er weiter. Im Gewühl griff er dann nach einem Tacker.
Diesen schlug er der Polizistin mehrfach gegen den Kopf. Anschließend
konnten sie den äußerst aggressiven Mann festnehmen.

Beide Beamte (37 und 40 Jahre alt) kamen zur weiteren Behandlung
in ein Krankenhaus. Die 40-jährige Polizistin musste stationär
verbleiben.

Der offenbar geistig verwirrte 30-Jährige wurde per Beschluss in
eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

HA: Polizeibeamtin durch junge Frau angegriffen

Hagen. Mit einer äußerst aggressiven Frau hatte es eine
Polizeistreife am späten Dienstagnachmittag zu tun. Die Beamten
wurden gegen 17.10 Uhr zum Wilhelmsplatz in Wehringhausen gerufen,
weil dort mehrere Kinder Knallkörper zündeten. Während die
Beteiligten überprüft wurden, stieß plötzlich eine 28-jährige Frau
hinzu. Diese ging bedrohlich auf die Kinder zu. Nachdem sie
aufgefordert wurde den Platz zu verlassen, schubste sie eine
Polizeibeamtin und stieß ihr mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Diese
konnte die 28-Jährige allerdings mittels Eingriffstechniken zu Boden
bringen. Bei der anschließenden Überprüfung war die Frau weiterhin
sehr aggressiv und zeigte den Beamten mehrfach den Mittelfinger. Auf
sie kommt nun eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Widerstand
gegen Vollstreckungsbeamte zu.

Aufzug von Dortmunder Neonazis – Fackelverbot der Dortmunder Polizei hat vor Gericht Bestand

Dortmund. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat heute im Vorfeld einer
Versammlung von Neonazis einen Auflagenbescheid der Polizei
bestätigt. Im Rahmen des in Dortmund-Mengede angemeldeten Aufzuges
wollte der Anmelder mit einem Fackelzug gegen Flüchtlingsheime
demonstrieren.

Unter Verweis auf die bundes- und landesweit gestiegene Zahl von
Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte, darunter auch Brandanschläge
auf Asylbewerberheime, hatte die Dortmunder Polizei die Nutzung von
Fackeln per versammlungsrechtlichem Auflagenbescheid untersagt.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange machte in dem
Auflagenbescheid deutlich, dass die Nutzung von Fackeln bei einer
Demonstration gegen die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften ein
Klima der Gewaltdemonstration und potentiellen Gewaltbereitschaft
gegen Flüchtlinge und Zuwanderer schaffe. „Wieder einmal werden Riten
und Symbole des nationalsozialistischen Terrorregimes genutzt, um
Asylsuchende in Angst und Schrecken zu versetzen. Das lassen wir
nicht zu!“, so der Dortmunder Polizeipräsident.

Gegen das Fackelverbot der Dortmunder Polizei hatte der
rechtsextremistische Anmelder des heutigen Aufzuges geklagt. Das
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen stützte jedoch die Argumentation der
Polizei. Die Richter bestätigten, dass unter Berücksichtigung der
aktuellen politischen Lage die Verwendung von Fackeln im besonderen
Maße bedrohlich und einschüchternd wirke.

Die Dortmunder Polizei wird auch im nächsten Jahr alle
Möglichkeiten ausschöpfen, den immer wiederkehrenden Versuchen von
Rechtsextremisten, andere Menschen einzuschüchtern und zu
drangsalieren, entschlossen entgegenzutreten. Weiterhin wird die
Bekämpfung des Rechtsextremismus ein herausragender Schwerpunkt der
polizeilichen Arbeit in Dortmund bleiben.

Gregor Lange appelliert in diesem Zusammenhang an die Menschen in
Dortmund: „Lassen Sie uns alle im Kampf gegen rechte Umtriebe und
Provokationen solidarisch zusammenstehen und weiterhin für ein
tolerantes und weltoffenes Dortmund eintreten! Als eine große
demokratische Mehrheit gegen die kleine, aber sehr laute Gruppe von
menschenverachtenden und verfassungsfeindlichen Neonazis!“

Hemer: Einbruch in Pestalozzischule

Hemer. Gegen 20.30 Uhr, hörten Anwohner der Bergstraße
verdächtige Geräusche aus Richtung der Pestalozzischule. Wie sich
herausstellte, hatten Unbekannte eine Fensterscheibe eingeschlagen
und damit mehrere hundert Euro Schaden verursacht. Den Tätern gelang
es, vor Eintreffen der ersten Streife vom Tatort zu flüchten. Beute
machten sie nach bisherigen Erkenntnissen keine. Zeugen beobachteten
in Tatortnähe drei verdächtige Personen, die möglicherweise mit dem
Einbruch in Zusammenhang stehen. Diese flüchteten vom Schulhof aus in
Richtung „Im Ohl“. Die Unbekannten sollen circa 15-18 Jahre alt und
etwa 160-180 Zentimeter groß gewesen sein. Mindestens eine Person
trug eine dunkle Mütze.

In der Nacht auf Dienstag knackten Unbekannte die Tür zu einem
Geschäft an der Hauptstraße. Sie entwendeten einen geringen
Bargeldbetrag aus der Kasse und flüchteten unerkannt. Sie
hinterließen rund 100 Euro Schaden an der Tür.

Wer hat eine der Taten beobachtet oder kann Angaben zu den Tätern
machen? Hinweise nimmt die Polizei Hemer unter 02372/9099-0 entgegen.

Nächtlicher Großbrand in Plettenberg – zwei Feuerwehrleute verletzt

Bildquelle: Polizei Plettenberg
Bildquelle: Polizei Plettenberg

Plettenberg. An der Grünestraße brannte seit den frühen Morgenstunden ein
Firmengebäude. Gegen 01.30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr über den
Brand informiert. Die Feuerwehr ist zur Stunde noch mit den
Löscharbeiten beschäftigt. Während der Löscharbeiten wurden zwei
Feuerwehrleute leicht verletzt. Für Anwohner und auch benachbarte
Gebäude besteht keine Gefahr. Der Bereich um den Brandort ist
gesperrt. Angaben zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe sind noch
nicht möglich.

Kindergarteneinbrecher in Iserlohn festgenommen

Iserlohn. Am späten Montagabend kam es zu einem
Einbruchversuch in den Kindergarten an der Friedrich-Kaiser-Straße.
Anwohner hörten gegen 21.30 Uhr verdächtige Geräusche und
informierten die Polizei. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen,
flüchteten mehrere Personen vom Gelände des Kindergartens in das
angrenzende Waldstück. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und
konnten einen 17-jährigen Iserlohner vorläufig festnehmen. Die Täter
hatten zuvor gewaltsam ein Fenster geöffnet. Ob die übrigen Täter
etwas mitgehen ließen, steht noch nicht abschließend fest. Am
Kindergarten entstanden mehrere hundert Euro Sachschaden. Der
minderjährige Junge wurde nach Feststellung seiner Personalien in die
Obhut seines Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen
dauern an.

Hinweise zur Tat oder der Identität der flüchtigen Täter nimmt die
Polizei Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Hagen. Am Sonntag, den 3. Januar findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Rudolf Jahns und die Kunst nach 1945“ statt. Die Jahre von 1960 bis Anfang der 1970er-Jahre sind der schöpferische Höhepunkt im Spätwerk des Malers und stehen im Zentrum der Ausstellung des Osthaus Museums Hagen. Galt Jahns in den 1920er-Jahren im Umfeld der Hannoveraner Abstrakten noch als „Poet unter den Konstruktivisten“, kommt der Künstler nun zu einer stark analytischen Bildsprache, die durch Wiederholung und Variation derselben oder ähnlicher Motivkomplexe gekennzeichnet ist – stets auf der Suche nach einer optimalen formalen Lösung der alten Fragen. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Polizei Iserlohn sucht Unfallzeugin

Iserlohn. Am Morgen des Heiligabend kam es an der
Ernststraße zu einem Verkehrsunfall. Eine bislang unbekannte Frau,
streifte beim Vorbeifahren einen geparkten PKW und entfernte sich von
der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Dieser wird
mit mindestens 800 Euro beziffert. Eine bisher unbekannte Zeugin, die
den Unfall beobachtet und der geschädigten 54-jährigen Iserlohnerin
Hinweise auf den Verursacher weitergegeben hat, wird gebeten sich bei
der Polizei Iserlohn zu melden. Die Telefonnummer lautet
02371/9199-7106 oder 9199-0.

Raubüberfall auf Spielhalle in Gevelsberg

Gevelsberg. Am 28.12.2015, um 23:05 Uhr, betreten zwei
bisher unbekannte männliche Personen eine Spielhalle an der Wittener
Straße. Sie bedrohen einen Angestellten mit einer Pistole und
verlangen die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse und dem Tresor.
Nachdem der Angestellte das Geld in eine Plastiktüte mit der
Aufschrift „Aldi“ gesteckt hat, schüttet ein Täter 1 und 2 Euro
Münzen aus einem Plastikbehälter ebenfalls in die Tüte. Anschließend
flüchten beide Täter in unbekannte Richtung. Der Angestellt erleidet
einen Schock und wird mit einem RTW zur ambulanten Behandlung in das
Schwelmer Krankenhaus gebracht. Die Täter werden wie folgt
beschrieben: 1. Person: 1,80 m groß – männlich – ausländischer Akzent
– den Kopf mit einer „Anonymous-Maske“ bedeckt – dunkle Kapuze
-goldene Kurzwaffe (Pistole) 2. Person: 1,80 m groß – männlich –
ausländischer Akzent – den Kopf mit einer „Anonymous-Maske“ bedeckt –
dunkle Kapuze. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer
02332/9166-5000.

HA: Unbekannte brechen in ein Geschäft in der Innenstadt ein

Hagen. Lebensmittel und Alkohol ließen bislang
unbekannte Einbrecher aus einem Geschäft in der Frankfurter Straße
mitgehen. Am Montag erschien die 59-jährige Betreiberin eines
Lebensmittelgeschäfts auf der Frankfurter Straße gegen 07.00 Uhr an
ihrem Laden. Sie hatte das Geschäft am Tag zuvor gegen 11.00 Uhr
verlassen. Als die Geschädigte ihren Laden erreichte, bemerkte sie
zunächst, dass die rückwärtige Tür zu den Verkaufsräumen aufgehebelt
war. Bislang unbekannte Einbrecher hatten sich auf diesem Wege Zugang
in das Geschäft verschafft. Nach einer ersten Bestandsaufnahme
fehlten Alkohol und Lebensmittel. Der Wert und die Menge der
entwendeten Waren ließen sich zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch
nicht beziffern. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

HA: Briefkästen an drei Geldinstituten aufgebrochen

Hagen. Unbekannte brachen in der Nacht von Sonntag auf
Montag die außen liegenden Briefkästen von drei Hagener
Geldinstituten auf. Betroffen waren Filialen in der Stennertstraße,
in der Emster Straße und in der Elberfelder Straße. In allen drei
Fällen gelangten die Täter gewaltsam über die Metallklappe in das
Briefkasteninnere. Dort stahlen sie zahlreiche Überweisungsaufträge.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der 02331 – 986
2066 in Verbindung zu setzen.

HA: Randalierer festgenommen

Hagen. Mit einem Messer fuchtelte in der Nacht zu Dienstag
im Bahnhofsbereich ein Mann herum und rief so die Polizei auf den
Plan. Gegen 02.00 Uhr betrat der 33-Jährige einen Kiosk am
Graf-von-Galen-Ring, schrie unverständliche Sätze und machte in
Richtung der Betreiberin Hieb und Stichbewegungen mit einem Messer.
Wenig später verließ er den Kiosk und als die alarmierten Polizisten
eintrafen, ließ er ein Küchenmesser fallen und versuchte es, mit dem
Fuß heimlich aus dem Sichtbereich der Beamten zu schieben. Die legten
dem erheblich alkoholisierten Mann Handfesseln an, nahmen ihn fest
und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Weitere Ermittlungen dauern
an.

DGB: Mindestlohn feiern und gemeinsam für gute Arbeit in Hagen eintreten

Zum Jahresabschluss bereitet sich der DGB in Hagen auf den ersten Geburtstag des Mindestlohnes vor. Für den Vorsitzenden des Stadtverbandes Jochen Marquardt gibt es guten Grund die Einführung des Mindestlohnes zu feiern. „Immerhin hat der Mindestlohn für einige Tausend Menschen mehr Geld gebracht und die Unkenrufe, dadurch würden Arbeitsplätze vernichtet, halten keiner Überprüfung stand.“ Im Januar werden die Gewerkschaften mit Aktionen auf den Jahrestag aufmerksam machen. Vorher allerdings soll auf dem Neujahrsempfang des DGB eine Bilanz gezogen werden. Dazu werden Grußworte des DGB-Bezirksvorsitzenden Andreas Meyer-Lauber und von Bürgermeister Horst Wisotzki im Hasper Hammer angekündigt. Jochen Marquardt wird in seiner Neujahrsansprache auf die Politik in 2015 eingehen und zentrale Herausforderungen für das neue Jahr benennen. „Wir wollen und müssen an vielen Stellen die Politik in der Stadt neu justieren sowie die Anforderungen der Menschen an eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft ebenso aufgreifen, wie es uns gelingen muss, die Lebensqualität für alle Menschen zu sichern und zu verbessern.“ Der DGB fordert dazu einen Masterplan für die Stadt, eingebunden in die 12 Themenfelder, die die Hagener Zeitungen mit den Bürgern und der Politik diskutiert hat. „Aber wir wollen noch ein Stück darüber hinaus gehen“, so Marquardt, „wir wollen einen Diskussionsprozess in der Stadt über gute Arbeit sowie eine verantwortungsbewusste und zukunftsweisende Wirtschaftspolitik initiieren.“ Angesichts der aktuellen Herausforderungen durch die vielen geflüchteten und zugewanderten Menschen müssen für den DGB die Chancen für die Zukunftsentwicklung Hagens im gemeinsamen produktiven und auch streitbaren Dialog angegangen werden. Das Ziel für die Gewerkschaften ist ein lebens- und liebenswertes Hagen für alle Menschen der Stadt – einer Stadt mit Charme und Zukunft.

HA: Fußgänger angefahren

Hagen. Ärger kommt auf einen betrunkenen Fußgänger zu, der
am Montagmittag auf der Altenhagener Straße angefahren wurde. Zeugen
gaben an, dass der 50-Jährige kurz vor dem Unfall als Fahrer mit
einem Auto aus Mönchengladbach gekommen sei. Gegen 13.20 Uhr befuhr
eine 53-jährige Toyota-Fahrerin die Altenhagener Straße in Richtung
Bahnhof. Unvermittelt trat ein Fußgänger auf die Fahrbahn, wurde von
der Pkw erfasst und in die Windschutzscheibe geschleudert. Ein
Rettungswagen kümmerte sich um den 50-Jährigen, der nach
medizinischer Versorgung vor Ort mit einem Rettungswagen ins
Krankenhaus kam. Zu diesem Zeitpunkt hatten Einsatzkräfte bereits
eine deutliche Alkoholfahne bei dem Mann festgestellt. Noch an der
Unfallstelle gaben zwei Zeugen an, als Beifahrer mit dem Auto des
verletzten Fußgängers von Mönchengladbach aus nach Hagen gekommen zu
sein. Der 50-Jährige, bei dem ein Vortest einen Wert über zwei
Promille ergab, soll der Fahrer gewesen und nach dem Verlassen seines
Autos von dem Toyota der 53-Jährigen erfasst worden sein. Ein Arzt
entnahm die angeordnete Blutprobe und die Polizisten stellten seinen
Führerschein sicher. In einer ersten Äußerung benannte der 50-Jährige
einen seiner Insassen als Fahrer, die Ermittlungen dauern an. Zeugen
werden gebeten, sich unter der Rufnummer 986 2066 mit der
Unfallsachbearbeitung in Verbindung zu setzen.

Wer kein Risiko eingehen will, fährt sein Auto an Silvester in die Garage

Kein Autofahrer muss während der Silvesternacht Angst um seinen
Wagen haben. Handelsübliche Raketen und Böller stellen bei korrekter
Anwendung für die Fahrzeuge kaum Gefahr dar. Auch wenn eine bereits
ausgebrannte Rakete direkt auf ein Auto fällt, sind erfahrungsgemäß
keine größeren Schäden zu befürchten. Das gilt, so der ADAC, auch für
Cabrios mit Stoffverdeck.

Problematischer ist es, wenn Raketen aus kurzer Entfernung ein
Auto treffen und dadurch ihr Treibsatz in direkten Kontakt mit dem
Fahrzeug gelangt und dort abbrennt. Zwar wird kaum ein Auto in
Flammen aufgehen, aber Scheiben können bersten, Lack oder Innenraum
beschädigt werden. Daher sollten Raketen, Chinaböller oder
Tischfeuerwerke auf keinen Fall auf Autodächern oder Kühlerhauben
gezündet werden.

Generell gilt: Der Verursacher haftet. Ist er unbekannt, tritt oft
die Teilkasko für Schäden durch Brand oder Explosion ein.
Ausgeschlossen sind jedoch meistens Seng- und Schmorschäden.
Übernimmt die Teilkasko die Schäden nicht, sollte sich der
Geschädigte an seine Vollkaskoversicherung wenden. Ist das Fahrzeug
weder voll- noch teilkaskoversichert, bleibt er auf den
Reparaturkosten sitzen.

Der ADAC rät Autofahren, ihr Auto in der Silvesternacht entweder
in die Garage zu fahren oder in einer ruhigen Seitenstraße
abzustellen.

Zivilfahndern der Kripo Hagen gehen mehrere Männer ins Netz

Hagen. Zivilfahnder der Kripo führten am Montag
in den Abendstunden Personenkontrollen im Bereich rund um den
Hauptbahnhof durch. Hierbei überprüften sie zunächst sechs Männer im
Alter von 17 bis 30 Jahren, gegen die sich der Verdacht eines
Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ergab. Die Fahnder legten
gegen alle Männer eine Strafanzeige vor. Die Kontrolle eines
23-jährigen Mannes ergab, dass er in einer Bauchtasche eine
Gaspistole mit sich führte. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige
wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Anschließend ging den
Zivilfahndern dann noch ein 36-jähriger Mann ins Netz, der mit einem
Haftbefehl des Amtsgerichts Hagen zur Festnahme ausgeschrieben war.
Der Gesuchte hatte wegen einer Körperverletzung noch 41 Tage
Freiheitsstrafe zu verbüßen.  Kurz nach seiner Verhaftung schlossen
sich daher die Tore der Justizvollzugsanstalt Hagen hinter ihm. Die
Polizei wird auch zukünftig in diesem Bereich verstärkt
kontrollieren.

Bewegende Winterreise mit Daniel Lichti und Roland Pröll

Winterreise KonzertbildHagen. Daniel Lichti, der weltberühmte kanadische Bass-Bariton verzauberte in der weihnachtlich geschmückten Kirche am Widey zum Auftakt des 2. Internationalen Mozart Wettbewerbs das Publikum. Er ist eine besondere Sängerpersönlichkeit von hohem Rang, der bescheiden nicht seine eindrucksvolle Gesangskunst präsentiert, sondern der ganz und wahrhaftig die intime Welt Schuberts verkörpert und die Zuhörer mit seinem besonders intensiven, innigen Ausdruck anrührt. Es gibt nie emotionalen Leerlauf; der Text der Winterreise, der von der kurzen Zeit menschlichen Lebens berichtet, wird glaubhaft auf höchstem künstlerischen Niveau vorgelebt. Roland Pröll als Leiter des 2. Internationalen Mozart Wettbewerbs war in allen Facetten ein congenialer Begleiter am wunderschönen Ibach-Flügel. Seine zarten Klangfarben, sein großes Verständnis für Schuberts Musik, sein pianistisches Führen und Dienen machten den Konzertabend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Zusätzlich wurde das Konzert bereichert durch die digitale Bilderreihe der phantasiereichen Gemälde der Hagener Künstlerin Marianne Piepenstock.
Die Zugabe war: „An die Musik“ von Schubert.

Keine Silvesterböller auf Einsatzkräfte – Gemeinsam gegen Angriffe in der Silvesternacht

Hagen. Eigentlich ist es unglaublich, aber im Stadtgebiet von Hagen sind
in den vergangenen Silvesternächten Einsatzkräfte von Polizei,
Feuerwehr und  Rettungsdiensten vermehrt Opfer von respektlosen und
leichtsinnigen Menschen geworden. So wurden Helfer, die eigentlich
ihre Arbeit machen wollen, mit Silvesterböllern und Flaschen beworfen
und Raketen beschossen. Ein Verhalten, welches nicht nur
Einsatzkräfte gefährdet, sondern auch Unbeteiligte, die dringend auf
Hilfe warten. Gemeinsam wollen Feuerwehr und Polizei Hagen nun an die
Vernunft von Feiernden appellieren und starteten heute (29.12.2015)
um 09.00 Uhr zeitgleich auf ihren Facebook-Seiten eine Aktion mit der
Überschrift „Hören Sie bitte auf, Einsatzkräfte mit Silvesterböllern
zu bewerfen! Danke!“. Hierbei wird nochmal sehr
deutlich gemacht, dass das Bewerfen von Einsatzkräften mit
Knallkörpern oder sonstigen Gegenständen kein Kavaliersdelikt ist,
sondern eine Straftat darstellt, welche konsequent zur Anzeige
gebracht wird.

Die Polizei Hagen ist auf Facebook unter
www.facebook.com/polizei.nrw.ha erreichbar. Die Feuerwehr Hagen unter
www.facebook.com/feuerwehrhagen .

Silvesterknaller – Zündende Tipps für schadenloses Böllern

In diesem Jahr ist der Verkauf von Knallern & Co. offiziell nur vom 29. bis 31. Dezember 2015 erlaubt. Wer sich fahrlässig verhält oder gegen bestehende Gesetze und Verordnungen verstößt, muss in der Regel für den Schaden haften. „Auch deshalb empfiehlt es sich, nur zugelassene Feuerwerkskörper zu zünden und sich beim Silvesterspaß strikt an die Bedienungsanleitung zu halten. Zudem dürfen pyrotechnische Gegenstände nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen und Krankenhäusern sowie Kinder- und Altersheimen abgebrannt werden. Das gilt auch für reetgedeckte und Fachwerk-Häuser“, gibt die Verbraucherzentrale NRW Feuerwerk-Fans zündende Tipps zum Jahreswechsel mit auf den Weg:
Nur zugelassene Ware kaufen: Die explosiven Stoffe in Feuerwerkskörpern können bei unsachgemäßer Handhabung nach dem Zünden gefährliche Verletzungen verursachen. Deshalb müssen sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und
-prüfung (BAM) oder einer vergleichbaren europäischen Behörde zugelassen werden. Diese Zulassung bedeutet nicht, dass die Feuerwerkskörper ungefährlich sind, sondern dass man mit Krachern und Raketen bei sachgerechter Verwendung sicher hantieren kann. In Deutschland geprüfte Ware ist an der Kennzeichnung BAM P I oder P II plus einer vierstelligen Zahlenreihe (zum Beispiel BAM – P II – 1912) zu erkennen. Europäische Ware trägt das CE-Zeichen mit Prüfnummer.
Auf Kennzeichnungsnummer achten: Kleinstfeuerwerk der Klasse F1 ist weniger gefährlich und darf deshalb das ganze Jahr über an Personen ab zwölf Jahren verkauft werden. Dagegen dürfen Raketen und Böller mit der Bezeichnung F2 nur zu Silvester an Personen über 18 Jahre abgegeben und in der Nacht zu Neujahr im Freien abgebrannt werden. Für Feuerwerkskörper ohne amtliche Prüfnummer gilt: Finger weg! Diese Waren entsprechen meist nicht dem deutschen Sicherheitsstandard. So fehlen bei diesen Produkten sowohl Zulassungsnummer als auch Verwendungshinweise in deutscher Sprache. Zudem lässt ihre Qualität sehr häufig zu wünschen übrig: Fehlzündungen drohen oder diese Feuerwerkskörper entfalten sich wegen ihrer oftmals erheblich höheren Sprengkraft heftiger als erwartet.
Illegale Ware aus dem Ausland meiden: Feuerwerkskörper ohne amtlichen Segen werden häufig auf Trödelmärkten angeboten, finden sich bisweilen aber auch in Geschäften. Die Produkte ohne Prüfnummer stammen aus Osteuropa, Dänemark oder den Niederlanden. Einfuhr und Verkauf dieser illegalen Waren sind nach Paragraf 5 des Sprengstoffgesetzes verboten. Wer Knaller ohne Zulassung zündet, verhält sich ordnungswidrig und kann für mögliche Personen- und Sachschäden haftbar gemacht werden.
Bedienungsanleitung unbedingt befolgen: Die Haftung kann allerdings auch den treffen, der erlaubte Feuerwerkskörper in den Himmel jagt. Deshalb ist es ratsam, die Gebrauchsanweisung genau zu beachten. Auch empfiehlt sich, zur Sicherheit beim Abfackeln einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher bereitzuhalten. Auf keinen Fall sollte an den Knallern vor dem Abbrennen herumgebastelt werden. Blindgänger dürfen nicht ein zweites Mal gezündet, sondern sollten mit Wasser übergossen und anschließend in die graue Tonne entsorgt werden. Raketen beim Zünden nie in der Hand halten! Kinder sind unbedingt von Feuerwerkskörpern fernzuhalten!
Bei Unfällen Versicherung einschalten: Führt unsachgemäßer Umgang mit Krachern und Raketen zu dauerhaften gesundheitlichen Blessuren, zahlt die private Unfallversicherung. Für Verletzungen anderer Personen kommt dagegen die Privathaftpflicht des Böllerfreundes auf. Fängt das eigene Haus Feuer, springt in aller Regel die Wohngebäudeversicherung ein. Brandschäden an der Inneneinrichtung trägt die Hausratversicherung. Wird ein Auto durch Brand oder Explosion einer Rakete beschädigt, springt die Teilkaskoversicherung des Halters ein. Verursachen glimmende Böller allerdings nur Seng- und Schmorschäden, zahlt die Versicherung nicht. Falls der Wagen mutwillig ramponiert wird – zum Beispiel weil Kracher auf dem Dach gezündet wurden – übernimmt allein die Vollkaskoversicherung den Schaden. Sie erstattet abzüglich der Selbstbeteiligung, sofern diese vertraglich vereinbart wurde.
Besondere Haftung bei Kindern berücksichtigen: Kinder unter sieben Jahren haften nicht für Schäden, die sie angerichtet haben. Was viele Eltern jedoch nicht wissen: Nur wenn sie beim Zündeln und Hantieren mit Feuerwerkskörpern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, gleicht die Familien-Haftpflichtversicherung etwaige Schäden anderer Personen aus.

kinder+Sport Basketball Academy: Fanartikel-Verlosung am 29.12.

Die kinder+Sport Basketball Academy in Hagen startet endlich auch sportlich in die neue Saison 2015/16! Am Dienstag, 29. Dezember 2015, steigt von 13 bis 18 Uhr das erste offene Event in der Sporthalle Altenhagen, Berghofstraße 5 in 58097 Hagen. Eingeladen sind wieder alle Kinder und Jugendliche von sieben bis 15 Jahren. Vom Anfänger bis zum Vereinsspieler ist jeder willkommen, der sich eines der begehrten Academy-Trikots in sechs verschiedenen Levels erspielen möchte.

Die höchste Stufe ist die des Allstars, die in der letzten Saison der Hagener Liam Ben Pauli als erstes Kind außerhalb des Standortes Berlin erfolgreich absolvierte. Um es ihm gleichzutun oder ein unteres Level zu meistern, gilt es, einen Parcours aus den Stationen Passen, Werfen, Dribbeln, Athletik und Korbleger zu durchlaufen. Das nimmt etwa 45 bis 60 Minuten Zeit in Anspruch. Mitzubringen ist Sportbekleidung. Die kinder+Sport Basketball Academy ist kostenlos.

„Wir freuen uns alle sehr auf das Event und hoffen, dass die Kinder wie immer mit viel Spaß und Einsatz bei der Sache sind“, sagt Phoenix-Jugendkoordinator und Projektleiter Matthias Grothe. Beim Heimspiel von Phoenix Hagen gegen ALBA BERLIN am 22. Dezember wird Grothe in der Halbzeitpause auf das Event hinweisen und die kinder+Sport Basketball Academy noch einmal vorstellen.

Als besonderes Dankeschön zum Start in die mittlerweile dritte Spielzeit der kinder+Sport Basketball Academy in Hagen werden unter allen Teilnehmern am Ende des Events Preise verlost. „Darunter sind unter anderem zwei Tickets für ein Phoenix-Heimspiel, ein toller Phoenix-Hoody, ein Phoenix Polo-Shirt, ein Phoenix T-Shirt und ein Phoenix-Fanschal“, verrät Matthias Grothe.

Weitere Informationen und Videos gibt es online unter kinderplussport.de. Dort sind auch Anmeldungen für die Veranstaltung möglich. Schriftliche Anmeldeformulare liegen zudem in der Geschäftsstelle von Phoenix Hagen in der Funckestraße 38/40 aus oder können unter grothe@phoenix-hagen.de angefordert werden. Projektleiter Matthias Grothe beantwortet unter dieser E-Mail-Adresse auch gerne weitere Fragen.

19 Stunden (!) haben brennende Heuballen die Einsatzkräfte in Hattingen beschäftigt

© Jens Herkströter
© Jens Herkströter

Hattingen. Nach dem in den Morgenstunden ein Großteil der
Einsatzkräfte nach dem kräftezehrenden Einsatz ausgetauscht wurden,
stellte sich im Laufe des Tages heraus, dass der Einsatz bis zum
Nachmittag andauern wird. Aufgrund der Tatsache, dass bereits alle
Löschzüge im Einsatz waren und eine entsprechende Regenerationsphase
notwendig wurde, entschloss sich die Wehrführung eine Anfrage an die
Feuerwehr Sprockhövel zu stellen. Aufgrund der langjährigen guten
Zusammenarbeit und insbesondere der teilweise gemeinsamen
Alarmierungen im Bereich der Stadtgrenze zu Elfringhausen, sagte die
Wehrführung der Nachbarstadt sofort überörtliche Hilfe zu. Mittags
löste ein Löschzug die Hattinger Einsatzkräfte ab. Die Tätigkeiten an
der Einsatzstelle waren weiterhin das Ablöschen der Brand- und
Glutnester des Heuballenhaufens. Neben dem seit Stunden im Einsatz
befindlichen Radladers des Technischen Hilfswerks kam auch der
Radlader der Stadt Hattingen zum Einsatz. Das Heu wurde auf einem
angrenzenden Feld auseinander gezogen und abgelöscht. Um 17 Uhr
konnte dann abschließend mit den Aufräumarbeiten begonnen werden.
Endgültig wurde die Einsatzstelle um 18.15 Uhr an den Eigentümer
übergeben.

Aufgrund der teilweise massiven Rauchentwicklung, auch über die
Stadtgrenze hinaus, wurde das Landesamt für Natur, Umwelt und
Verbraucherschutz NRW zu Messzwecken hinzu gezogen. Die Ergebnisse
ergaben hier glücklicherweise keine Gefährdung durch luftgetragene
Stoffe. Somit konnten die Radioinformationen an die Bevölkerung
eingestellt werden.

Insgesamt zieht die Feuerwehr Hattingen, trotz des massiven
Kräfte- und Materialeinsatzes, ein positives Fazit. Teile der
Heuballen blieben vom Feuer verschont. Ein Übergreifen auf die
benachtbarten Stallungen wurde vermieden.

Die Zusammenarbeit mit dem THW und der Feuerwehr Sprockhövel habe,
wie immer, reibungslos funktioniert.

So konnte nach rd. 19 Stunden einer der längsten Feuerwehreinsätze
der letzten Jahre in Hattingen abgeschlossen werden.

Phoenix Hagen: Raus aus dem Crailsheim-Loch!

Hagen. Zum einzigen NRW-Duell der Beko Basketball Bundesliga erwartet Phoenix Hagen am Mittwoch die Telekom Baskets Bonn. Sprungball in der Arena am Ischeland ist um 18.30 Uhr.

Die Bonner sind nach einem verheißungsvollen Saisonstart in Schwierigkeiten geraten. 14 nationale und internationale Spiele gingen nacheinander verloren. Die Baskets trennten sich deshalb von Coach Mathias Fischer. Für ihn  übernahm Carsten Pohl das Kommando, der bis dahin sportlicher Leiter des Gesamtvereins gewesen ist. Das Klischee der „neuen Besen, die gut kehren“ bestätigte sich einmal mehr. In Tübingen durchbrachen die Bonner den Negativlauf mit einem 109:96-Erfolg. Gegen Gießen unterlagen die Baskets wenige Tage später allerdings mit 82:93.

Neben dem Selbstvertrauen arbeitet Carsten Pohl derzeit vornehmlich an der Personalsituation. Isaiah Philmore und Tadas Klimavicius fehlen mit Knieverletzungen. Philmore rackert für sein baldiges Comeback, bei Klimavicius könnte es noch einige Wochen dauern. Der erfahrene litauische Center gehört zu den wichtigsten Stützen des Teams. Pohl gab gegen Gießen mit Robin Lodders und mit Valentin Blass zwei Nachwuchsspielern Einsatzzeit. Auch über die Verpflichtung eines weiteren ausländischen Spielers wird spekuliert.

In Abwesenheit der Verletzten sind die Guards die Stars. Rotnei Clarke, Eugene Lawrence und Jimmy McKinney sind gestandene Erstligaspieler, die alle mit einem guten Wurf ausgestattet sind. „Von der Dreierlinie können die Baskets immer heiß laufen“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer. So war es in Tübingen, als 13 von 29 Distanzwürfen ihr Ziel fanden. Auch Andrej Mangold und der nachverpflichtete Langston Hall bekommen auf den kleinen Positionen viel Einsatzzeit.

Einen Entwicklungssprung hat Flügelspieler Florian Koch gemacht. Top-Scorer der Baskets ist Power Forward Aaron White (14,6 Punkte, 6,3 Rebounds). Ohne Tadas Klimavicius kam zuletzt viel Arbeit auf Center Dirk Mädrich (8,4 Punkte, 4,9 Rebounds) zu, der trotz seiner 2,10 m ebenfalls über einen guten Wurf verfügt. Sollte nehmen Klimavicius auch Isaiah Philmore weiter fehlen, gibt es für den 21-jährigen Robin Lodders ebenfalls wieder viel zu tun.

Nach der schwachen Vorstellung in Crailsheim (80:89) hofft Ingo Freyer darauf, dass Phoenix Hagen wieder an die guten Leistungen aus den Spielen zuvor anknüpfen kann: „In Crailsheim haben wir uns zu viele Schwächen erlaubt und zu viele Fehler gemacht. Wir konnten unsere gute Form leider nicht bestätigen.“ Insgesamt erwischten bei den Merlins zu viele Feuervögel einen schlechten Tag: „Ein Spieler mehr in Normalform hätte vielleicht schon zum Sieg gereicht. Aber wir waren einfach nicht gut genug an diesem Tag“, so Freyer.

Gegen den Tabellenzwölften soll das wieder anders aussehen, wenn es nach Freyer geht: „Wir wollen uns unter den Körben stärker präsentieren als in Crailsheim. Und wir müssen die Guards kontrollieren. Das ist gegen einen Aufbauspieler wie Eugene Lawrence, der mehr als 100 kg auf die Waage bringt, auch körperlich eine echte Herausforderung für unsere jungen Spieler.“

Wetter (Ruhr): Fahrzeug gerät bei Unfall in Brand

Bildquelle: Feurwehr Wetter (Ruhr)
Bildquelle: Feurwehr Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Am Montag wurde die Feuerwehr Wetter zusammen mit dem
Rettungsdienst gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die
Hagener Straße gerufen. Ein PKW-Fahrer war, aus Richtung Hagen
kommend, mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache nach links von der
Straße abgekommen, fuhr einen Strommasten um und blieb auf der Seite
liegen. Der demolierte Wagen fing Feuer. Der Fahrer erlitt leichte
Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
Die Einsatzkräfte aus Grundschöttel, Volmarstein, Wengern und Esborn
sicherten die Unfallstelle ab und löschten den in Vollbrand stehenden
PKW mit einem C-Rohr und Schaum. Nachdem AVU-Mitarbeiter alle
Leitungen des Strommasten gekappt hatten, räumten die Einsatzkräfte
den Masten von der Straße. Nach gut eineinhalb Stunden war der
Einsatz für die 22 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer
beendet.

Drei Schwerverletzte bei Alleinunfall auf der A 1

Drei Personen sind am Montagvormittag (28. Dezember) bei einem
Verkehrsunfall auf der A 1 schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Köln, zwischen dem
Westhofener Kreuz und der Anschlussstelle Hagen-Nord. Dort war gegen
7.25 Uhr ein 44-jähriger Kölner mit seinem Auto unterwegs. Aus
bislang ungeklärter Ursache kam er vom rechten Fahrstreifen aus von
der Fahrbahn ab und prallte rechts in die Leitschutzplanke. Von dort
wurde sein Fahrzeug abgewiesen und schleuderte über die Fahrstreifen
in die linke Betonschutzwand. Erneut wurde das Auto abgewiesen und
kam schließlich nach einer wiederholten Kollision mit der
Schutzplanke auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

Rettungswagen brachten die drei schwer verletzten Insassen – der
Fahrer, ein 12-Jähriger und eine 42-Jährige (beide ebenfalls aus
Köln) – in ein nahes Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 10.000
Euro.

Während der Unfallaufnahme floss der Verkehr einspurig an der
Unfallstelle vorbei und wurde teils über den Rastplatz „Lennhof“
geführt.

Wetter (Ruhr): GRÜNE zur Diskussion um die Übergabe des Stadtsaals an die Ruhrkirche

Zur Diskussion um die Übergabe des Stadtsaals an die Ruhrkirche erklärt für die GRÜNEN Wetter Karen Haltaufderheide

„Die Leserbriefe der vergangenen Tage zeigen einen Mangel an Information in der Bürgerschaft. Daher wäre sicher eine offizielle Bürgerbeteiligung der Stadt besser gewesen als eine Parteiveranstaltung der SPD. Allerdings wird auch keine der öffentlichen Informationen aus dem Hauptausschuss und dem Rat berücksichtigt.

Wir GRÜNE haben schon öfter einen Verkauf des Stadtsaales vorgeschlagen. Das Angebot der Ruhrkirche erschien uns daher als positive Lösung: Die Ruhrkirche kauft und modernisiert den Stadtsaal und bietet Lichtburg und Vereinen weiterhin die Nutzung an.
Die Einzelheiten und der Verlauf der Verhandlungen haben uns letztendlich dazu veranlasst, dieses Angebot nicht weiter zu verfolgen. Dass es sich bei dem Interessenten um eine Kirchengemeinde handelt, hat eine völlig untergeordnete Rolle gespielt.
Die Ruhrkirche wollte den Stadtsaal zum symbolischen Preis von einem Euro erwerben. Das ist eindeutig eine Veräußerung unter Wert und damit eigentlich ausgeschlossen. Die Stadt müsste schon ganz besondere Vorteile erkennen, um das ihr anvertraute öffentliche Eigentum – Eigentum der Bürger*innen – zu verschenken. Aus unserer Sicht wäre der Handel dann vertretbar gewesen, wenn er tatsächlich zum Nutzen der Wetteraner Vereine gewesen wäre. Das war aber nicht der Fall.

Es ist nachvollziehbar, dass die Ruhrkirche vorrangig eigene Veranstaltungen, vor allem Gottesdienste, durchführen wollte. Damit wären selbstverständlich Veranstaltungen an Sonntagen und auch Samstagabends weggefallen. Ok.
Leider gab es weitere Einschränkungen. Einzelne Veranstaltungen wie z.B. die Oldie-Night der Feuerwehr wurden von vornherein abgelehnt. Eine Entwicklung eindeutiger Konditionen, wer überhaupt den Saal nutzen darf und für welche Veranstaltungen, wurde ebenso abgelehnt wie die Option, eine Nutzung durch die Vereine dauerhaft bzw. für eine bestimmte Zahl von Jahren zu gewährleisten. Zu den Mietkosten für die Vereine war lediglich zu erfahren, dass sie steigen müssen. Ob die Höhe der Saalmiete für die Vereine noch tragbar wäre, konnten wir somit auch nicht ermitteln. Einzig eine Nutzung durch die Lichtburg wurde vom Grundsatz her zugesagt. Mit anderen Worten: Wir hätten den Stadtsaal verschenkt ohne klare Konditionen und ohne gesicherten Nutzen für die Vereine. Das konnten wir nicht als die Win-Win-Situation sehen, die es hätte werden können.
Natürlich wird der Stadtsaal trotzdem renoviert. Mittel dafür sind in den nächsten Jahren eingeplant. Aber dann wird er – im Gegensatz zum Angebot der Ruhrkirche – definitiv zur Nutzung durch die Vereine zur Verfügung stehen.“

„Alles Walzer“ – Neujahrskonzert des philharmonischen orchesterhagen

Hagen. Schwungvoll geht es ins neue Jahr, wenn es nicht nur in Wien, sondern auch beim Philharmonischen Orchester Hagen im Neujahrskonzert am 1. Januar 2016 (Beginn 18 Uhr, Stadthalle) »Alles Walzer« heißt. Auf dem Programm stehen vor allem beliebte Walzer-Kompositionen, darunter natürlich der „Kaiserwalzer“ und „Donauwalzer“ (in einer Fassung mit Männerchor – Chor des Theater Hagen) von Johann Strauß, der „Blumenwalzer“ von Peter Tschaikowski und „Liebesliederwalzer“ von Johannes Brahms (mit der Sopranistin Cristina Piccardi). Von Luigi Arditi wird der „Parla-Walzer“, von Sergej Prokofjew „Zwei Puschkin-Walzer“ und von Wolfgang Rihm „Drängender Walzer“ präsentiert sowie auch der populäre „Holzschuhtanz“ aus der Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing. Am Dirigentenpult steht GMD Florian Ludwig. Dieses Konzert kann man übrigens auch am 9. Januar 2016 (19 Uhr) in der Stadthalle Schmallenberg erleben.

________________
Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

HA: Raub in der Dödterstraße – Zeugen gesucht

Hagen. Am Sonntagnachmittag erstattete ein junger Mann eine
Anzeige bei der Polizei, weil er am Samstagmorgen zwischen 04.00 und
06.00 Uhr überfallen wurde. Der 22-Jährige gab an, sich telefonierend
in der Dödterstraße aufgehalten zu haben, als er unvermittelt von
drei Unbekannten geschlagen wurde. Nachdem er sich von dem Angriff
erholt hatte, stellte er fest, dass sein Mobiltelefon verschwunden
war. Da er zum Zeitpunkt des Vorfalls alkoholisiert war, entschloss
er sich erst am Sonntag zur Anzeigenerstattung. Zeugen, die Hinweise
im Zusammenhang mit dem Vorfall geben können, melden sich bitte unter
der 986 2066.

Jobchancen: Mitarbeiter 50+ werden künftig mehr gefragt sein

Die Nachfrage von Unternehmen und Organisationen nach
Mitarbeitern in der Altersgruppe 50+ wird in den kommenden fünf
Jahren steigen. Dabei wollen die einstellenden Firmen besonders von
deren Erfahrungswissen, Marktkenntnis sowie Fachwissen profitieren.
Diese Einschätzungen beruhen auf den Ergebnissen der aktuellen
Panel-Befragung „Personalsuche 50+: Veränderungen spürbar?“ des
Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). In die
Auswertung sind die Antworten von 194 Personalberatern – den
Spezialisten für die Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften
– eingeflossen. 80 Prozent erwarten künftig bessere
Einstellungschancen für ältere, berufserfahrene Arbeitnehmer. Aus
Sicht der Recruitingspezialisten sind die Firmen sehr stark am
Erfahrungswissen der Mitarbeiter 50+ interessiert (86 % hohe
Zustimmung), es folgen Marktkenntnis (65 % hohe Zustimmung) und
Fachwissen (54 % hohe Zustimmung).

Anders schätzen die befragten Personalberater die derzeitigen
Jobchancen der Altersgruppe 50+ ein: Knapp Zwei Drittel konstatieren,
dass sie in ihrer Berufspraxis bislang keine Änderung im
Recruitingverhalten der Unternehmen wahrnehmen. Andererseits
beobachten 37 Prozent der Such- und Auswahlspezialisten sehr wohl ein
verändertes Einstellungsverhalten. Signifikante Unterschiede zwischen
Fach- und Führungspositionen werden nicht gesehen. Damit ältere
Mitarbeiter motiviert und leistungsfähig an Bord bleiben, sollten die
Arbeitgeber auf deren Bedürfnisse abgestimmte Angebote neu aufsetzen
oder weiter ausbauen.

Kindergelderhöhung in 2016

Ab Januar 2016 wird das Kindergeld noch einmal erhöht.

Ab 1. Januar 2016 wird das Kindergeld um monatlich 2 Euro erhöht.
Rückwirkend zum Januar 2015 wurden die Kindergeldbeträge in einem
ersten Schritt angehoben. Die jetzige Erhöhung bedeutet, dass für das
1. und 2. Kind jeweils 190 Euro pro Monat Kindergeld gezahlt werden,
für das 3. Kind 196 Euro pro Monat. Ab dem 4. Kind wird das
Kindergeld auf jeweils 221 Euro pro Monat angehoben. Die
Auszahlungsbeträge werden automatisch auf die neuen Beträge angepasst
und ab Januar 2016 ausgezahlt. Die Kindergeldberechtigten müssen
selber dazu nichts mehr veranlassen.

Die aktuellen Auszahlungstermine können im Internet abgerufen
werden unter www.arbeitsagentur.de -> Bürgerinnen und Bürger ->
Familie und Kinder -> Kindergeld, Kinderzuschlag.

Jeder Kindergeldberechtigte hat auch die Möglichkeit, den
individuellen Auszahlungstermin über die kostenlose Hotline 0800
4555533 abzufragen.

HA: Wer kennt diese Frau?

Bildquelle: Polizei Hagen
Bildquelle: Polizei Hagen

Hagen. Bereits am 09. Juni hat eine bislang unbekannte Frau in einem Kaufhaus in der Hagener Innenstadt aus der Handtasche einer 52-jährigen Kundin das Portemonnaie entwendet. Wenig später setzte die Täterin die EC-Karte aus der Börse an zwei Geldautomaten ein und hob 500 Euro ab. Dabei machte eine Überwachungskamera Fotos von der Täterin. Hinweise zu der abgebildeten Frau bitte an die 02331-986 2066.

HA: Parcours-Läufer landet nach Sturz in die Tiefe im Krankenhaus

Hagen. Ein angeblicher Einbrecher stürzte durch
das Dach einer Lagerhalle sechs Meter in die Tiefe. Zeugen
beobachteten am Sonntag drei junge Männer, die über mehrere Dächer
auf dem Gelände der Elbershallen liefen. Da die Hinweisgeber zunächst
einen Einbruch vermuteten, riefen sie die Polizei. Als die Beamten um
14.20 Uhr eintrafen, entfernten sich die drei Männer auf dem Dach
einer Lagerhalle in Richtung Elisabethstraße. Sie verschwanden
zunächst aus dem Sichtfeld der Polizei. Unmittelbar darauf wandte
sich ein 39-jähriger Zeuge an die Polizisten und gab an, dass ein
junger Mann durch das Dach seiner Lagerhalle rund sechs Meter in die
Tiefe gestürzt sei. Der Zeuge befand sich zu diesem Zeitpunkt in der
Lagerhalle und vernahm von oben ein berstendes Geräusch. Ein junger
Mann brach durch das marode Dach und stürzte auf einen Stapel mit
Paletten und Paketen. Er rappelte sich auf und flüchtete in Richtung
Frankfurter Straße. Dort gelang es der Polizei kurz darauf, ihn
vorläufig festzunehmen. Allerdings ging den Beamten nicht, wie
zunächst vermutet, ein Einbrecher ins Netz. Bei dem 18-Jährigen
handelt es sich nämlich um einen sogenannten Parcours-Läufer. In der
noch jungen Sportart springen vornehmlich Jugendliche oder
Heranwachsende katzengleich über meterhohe Mauern. Sie versuchen,
immer den effizientesten Weg durch den „Großstadtdschungel“ zu
nehmen. Dieser Parcours endete übrigens leider im Krankenhaus. Der
junge Mann klagte nämlich über Kopfschmerzen. Ein Rettungswagen
brachte ihn ins Krankenhaus, wo er stationär verblieb.