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Röspel: Mehr Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt

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Nahversorgungszentrum in Vorhalle: Herdecke und Wetter wollen klagen

cropped-cropped-logo201506.pngIn einer gemeinsamen Presseerklärung haben die Städte Herdecke und Wetter (Ruhr) angekündigt, dass sie gegen das geplante Nahversorgungszentrum in Hagen-Vorhalle  klagen wollen: Nahversorgungszentrum in Vorhalle: Herdecke und Wetter wollen klagen weiterlesen

Marlies Ferber „Truthahn, Mord & Christmas Pudding“

Foto Quelle: Theater an der Volme
Foto Quelle: Theater an der Volme

Hagen. Im September 2015 ist der vierte 0070 Krimi „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“ der Hagener Autorin Marlies Ferber bei dtv erschienen. Und seine Entstehungsgeschichte ist eng mit dem Theater an der Volme verbunden. Alles begann Ende 2013, als die Idee entstand, Marlies Ferbers ersten Krimi der 0070-Reihe auf die Bühne zu bringen. Stefan Schroeder arbeitete den Romantext zum Theaterstück um und achtzehn spielfreudige Hagener Amateure fanden sich ein, um Ferbers Werk unter der Regie von Dario Weberg theatrales Leben einzuhauchen. Von der ersten Probe bis zur letzten Aufführung war Marlies Ferber persönlich dabei und erlebte mit, wie der Text mehr und mehr auf der Bühne lebendig wurde.Diese Erfahrungen hat sie in ihrem neuen Buch verarbeitet.
Ex-Agent James Gerald wird von seiner Freundin und Ex-Kollegin dazu überredet, bei einem Theaterprojekt mitzumachen. Also machen sich James und Sheila zu der ersten Probe in ein kleines Theater auf, das eine gewisse Ähnlichkeit zum Theater an der Volme aufweisen könnte. Sheila geht schnell in der Schauspielerei auf und auch James scheint zunehmend Geschmack daran zu finden. Neben den Proben freuen sie sich auf eine geruhsame Vorweihnachtszeit in London. Doch daraus soll nichts werden, denn Sheilas Freundin Rosalind wird brutal ermordet! Hinter Sheilas Rücken nimmt James die Ermittlungen auf. Zu seinem Entsetzen deutet alles darauf hin, dass der Anschlag in Wahrheit Sheila galt. James wittert höchste Gefahr. Sheilas einzige Sorge gilt währenddessen dem bevorstehenden Weihnachtsfest…
Wieder einmal beweisen James und Sheila, dass sie ganz und gar nicht zum alten Eisen gehören: weder in der Liebe noch im Leben.
Marlies Ferber schreibt Kriminalromane, die sich durch wunderbaren Wortwitz, Esprit und höchste Spannung auszeichnen. Am 27.10.2015 wird Marlies Ferber im Theater an der Volme aus „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“ lesen. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Gelegenheit, Bücher der Autorin zu kaufen und signieren zu lassen sowie der Autorin Fragen zu stellen.

Begrüßung der neuen Altenpflege-Azubis

Logo201506Hagen. „Ich freue mich darauf, mit sympathischen Menschen zu arbeiten“, versichert Achim Windhövel. „Und ich weiß, dass es mir Spaß machen wird.“ Der 22-Jährige hat seine Ausbildung zum Altenpfleger im Hans-Grünewald-Haus begonnen. In seiner vorherigen kaufmännischen Ausbildung fand er keine berufliche Erfüllung. Aber nach mehreren Praktika in der Seniorenhilfe war er sich dann sicher, die neue Herausforderung im Bereich der Pflege anzunehmen. Insgesamt neun angehende Altenpflegekräfte starteten am 1. Oktober ihre Ausbildung in der Seniorenhilfe der Ev. Stiftung Volmarstein und mit ihnen die zahlreichen Diakonischen Helfer, die sich in den Einrichtungen der Stiftung engagieren. „Die Ausbildung auf fachlich hohem Niveau ist uns genauso ein Anliegen wie die Zufriedenheit der Menschen, die wir betreuen“, so Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Bereichsleiter der Seniorenhilfe in der Stiftung. „In der Pflege und Betreuung Verantwortung zu übernehmen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels von enormer Bedeutung und bietet jungen Leuten hervorragende berufliche Perspektiven.“ Gemeinsam mit den Hausleitungen und Praxisanleiterinnen hieß er alle „Neuen“ herzlich willkommen.
Den Auszubildenden stehen bei der praktischen Arbeit Mentoren und Praxisanleiter zur Seite. Durch den regelmäßigen Austausch untereinander entwickeln sie das Ausbildungskonzept in der Seniorenhilfe Volmarstein weiter. Jeder Azubi hat inzwischen einen festen Ansprechpartner am Einsatzort, der die praktische Ausbildung im Blick hat. Einsatzort, Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Praktika werden genau geplant, Lernerfolge und -lücken systematisch ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die weitere praktische Ausbildung ein. Den Erfolg der Umsetzung des Konzeptes belegt u.a. die erfreuliche Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren immer alle Auszubildenden nach ihrem Examen in der Stiftung beworben haben.

Wiederaufnahme von „Madama Butterfly“

Foto Quelle:  Fotograf. Klaus Lefebvre.
Foto Quelle: Fotograf. Klaus Lefebvre.

Hagen. Am Donnerstag, 8. Oktober 2015 mit Beginn um 19.30 Uhr findet die Wiederaufnahme der Oper „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini (in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln) im Theater Hagen (Großes Haus) statt. Dieses gleichermaßen berührende wie ergreifende Werk feierte Anfang Juni 2015 Premiere in der Inszenierung von Intendant Norbert Hilchenbach, dem Bühnenbild von Peer Palmowski und den Kostümen von Yvonne Forster.
Es singen und spielen: Kristine Larissa Funkhauser (Suzuki), Richard Furman (Pinkerton), Veronika Haller (Cio-Cio-San), Kenneth Mattice (Sharpless), Eva Trummer (Kate), Richard van Gemert (Goro), Keija Xiong (Yamadori), Rainer Zaun (Bonze), Sami Seyhan (Kind) sowie der Opern- und Extrachor und die Statisterie des Hagener Theaters. Es spielt das Philharmonische Orchester Hagen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Florian Ludwig.
Weitere Vorstellungen: 14.10., 7.11., 22.11. (15 Uhr), 12.12. 2015; 10.1. (15 Uhr), 24.1. (18 Uhr), 12.2., 31.3. 2016 – jeweils 19.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben

Karten im Freiverkauf an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

ZIEMLICH BESTE FREUNDE

Foto Quelle: theaterhagen
Foto Quelle: theaterhagen

Hagen. „Ziemlich beste Freunde“ – der französische Kino-Knüller (von Éric Toledano und Olivier Nakache) aus dem Jahre 2011 ist nun auch auf der Bühne des Hagener Theaters in einer Produktion des Tournee-Theaters Thespiskarren zu erleben, und zwar am 7. Oktober 2015 mit Beginn um 19.30 Uhr (Großes Haus). Der Autor, Regisseur und Schauspieler Gunnar Dreßler hat aus dem mehrfach preisgekrönten Film ein ebenso berührendes wie witziges und auf jeden Fall unterhaltsames Theaterstück gemacht, das in der Inszenierung von Gerhard Hess gezeigt wird.
Der reiche, vom Hals abwärts gelähmte Philippe hat genug vom scheinheiligen Mitleidsgetue seiner Umwelt und ist wieder einmal auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Da schneit der freche Ex-Häftling Driss herein. Der ebenso respekt- wie furchtlose Außenseiter gefällt Philippe und er engagiert ihn. Die ungleichen Männer werden mit der Zeit „ziemlich beste Freunde“ – und das nicht nur, weil Driss mit seiner unkonventionellen Art Philippes steife Entourage gehörig aufmischt, auch Philippe eröffnet dem Underdog Driss neue Lebensperspektiven.
„Ziemlich beste Freunde“ basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.
Die Hauptrollen Philippe und Driss werden gespielt von den bekannten Theater-, Film- und Fernsehschauspielern Timothy Peach und Felix Frenken.

Wenige Restkarten sind erhältlich an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Geänderte Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen

© TV58.de
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Hagen. Vom 1. Oktober bis zum 31. März gelten wieder die Winter-Öffnungszeiten der Volkssternwarte Hagen am Eugen- Richter-Turm:
Jeden Mittwoch und jeden zweiten und vierten Samstag im Monat, jeweils von 19 – 21 Uhr.
Diese Veranstaltungen stehen unter dem Motto: „Die Volkssternwarte Hagen – Ihr Fenster zum Kosmos“ – „Bei uns lernen Sie Sonne, Mond und Sterne näher kennen!“

Die Sternwarte ist zu den genannten Zeiten bei jeder Witterung geöffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Während unserer Öffnungszeiten ist der Eugen-Richter-Aussichtsturm ebenfalls für Besucher geöffnet.

 

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

Emster AWO lädt zum Langschläfer-Frühstück

Foto Quelle: AWO Hagen
Foto Quelle: AWO Hagen

Hagen. Die Tradition der sonntäglichen Frühstücke mit musikalischer Begleitung wird im Emster Kulturhof erfolgreich weitergeführt. Jürgen Kitzig, Vorsitzender des Emster Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt, lädt zum nächsten Langschläfer-Frühstück am kommenden Sonntag, den 11. Oktober 2015 in die Begegnungsstätte. Ab 09:30 h kann Jedermann, im Kreise von Freunden, Bekannten und Verwandten ein leckeres Frühstück einnehmen und dabei der Musik von Hagens Gitarrenspieler Björn Nonnweiler lauschen. Das Frühstück kostet 6,00 Euro – Tischreservierungen werden vom Ehepaar Kitzig unter der Rufnummer 02331 57064 entgegengenommen.

Langschläfer-Frühstück

Musikal. Begleitung: Björn Nonnweiler

So., 11.10.2015  –  09:30 h – ca. 13:00 h

AWO-Begegnungsstätte  –  Kulturhof Emst

Auf dem Kämpchen 16  –  58093 Hagen

6,- Euro  –  Reservierung unter 02331 57064

Ferienspaß beim Kinderschutzbund – Noch Plätze frei !!!

© TV58.de
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Hagen. Was kann man alles auf einem Bauernhof erleben? Wie leben dort die Tiere? Wie sah früher ein Bauernhof aus und wie lebten die Menschen damals? Für alle Kinder im Alter von 6-12 Jahren, die sich diese und andere Fragen stellen, bietet der Kinderschutzbund in diesem Jahr in den Herbstferien zwei Ausflüge an, für die noch freie Plätze verfügbar sind. Der erste Ausflug fährt am Dienstag, 06.Oktober 2015 mit dem Reisebus ins Freilichtmuseum Detmold. Treffpunkt ist an diesem Tag im „Ein Haus für Kinder“, Potthofstr. 20, 58095 Hagen um 9.00 Uhr. Die Rückkehr ist für ca. 18.00 Uhr geplant. Zum Bauernhof geht es am Dienstag, 13. Oktober 2015 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Treffpunkt ist ebenfalls das „Ein Haus für Kinder. Der Teilnehmerbetrag beträgt je Ausflug 3,00 € pro Person, für Empfänger von ALG 2 sind die Ausflüge bei Vorlage einer gültigen Bescheinigung kostenlos. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte, Telefon 386089-0.

 

Tanztee im Emster Kulturhof

Foto Quelle: AWO Hagen
Foto Quelle: AWO Hagen

Hagen. „Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 10.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen. Die musikalische Unterhaltung liegt auch beim Oktober-Tanz selbstverständlichen in den Händen von Egon Müller, der ab 14:00 h zum Tanz aufspielen wird. Um das Tanzbein schwingen zu dürfen muss man natürlich kein AWO-Mitglied sein – eingeladen sind alle tanzbegeisterten Hagenerinnen und Hagener.

Tanztee

Sa., 10.10.2015  –  14:00 h

AWO Begegnungsstätte  –  Kulturhof Emst – Auf dem Kämpchen 16   –  58093 Hagen

Eintritt frei

Ausstellung zum Konsumwandel

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen. Zur Eröffnung der Ausstellung „KonsumWandel – wir können auch anders! laden die Stadtbücherei und das AllerWeltHaus zusammen mit der Volkshochschule Hagen am Montag, 12. Oktober, von 15 bis 16 Uhr, in die Stadtbücherei auf der Springe ein. Der Eintritt ist frei. Die Wanderausstellung „KonsumWandel – Wir können auch anders!“ von Vamos e.V. aus Münster wirft einen Blick auf unseren Lebensstil, zieht Bilanz und fordert zum Wandel auf. Praxisbeispiele regen zu alternativem Handeln an, Erwartungen an Politik und Wirtschaft werden formuliert. Die Themen Wachstum, Fleisch und IT-Geräte sind Schwerpunkte der Ausstellung. Großflächige Grafiken, Multimediaelemente und eine Workstation ermöglichen vielfältige Zugänge zu einem komplexen und drängenden Thema. Die Ausstellung kann vom 12. bis zum 30. Oktober im Rahmen der Öffnungszeiten der Stadtbücherei besichtigt werden. Rund um die Ausstellung wird es ein umfangreiches Programm mit Workshops, Vorträgen und Schulangeboten geben, das von einer breiten Veranstaltergemeinschaft, unter anderem dem Umweltamt der Stadt Hagen und der Stadtbücherei, getragen wird. Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm sind erhältlich unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de

Ferienaktionen im Museum Wasserschloss Werdringen

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. In den Herbstferien bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle viele interessante Veranstaltungen für Klein und Groß. Los geht es am kommenden Sonntag, 4. Oktober, um 15 Uhr mit einer Erlebnisführung zum Thema Feuer machen ohne Streichholz oder Feuerzeug. Dabei werden mit einem Feuerstein Funken geschlagen und der Feuerbohrer kommt zum Einsatz. Bei der Familienführung können alle Kinder selbst einmal die Kunst des Feuermachens ausprobieren. Aber auch so manch ein Erwachsener wird sicherlich gerne versuchen, ein Feuer nach steinzeitlicher Methode zu entfachen. Bevor es ans Feuer machen geht, gibt es noch eine spannende Erlebnisführung durch das ganze Museum, bei der das Leben in der Steinzeit den Schwerpunkt bildet. Aber auch die Dinosaurier aus der Urzeit und die Ritter aus dem Mittelalter kommen nicht zu kurz. Die Erlebnisführung mit der Aktion „Feuer machen in der Steinzeit“ kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 € zuzüglich des Eintritts. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Steinzeitmesser herstellen – Ferienworkshop für Kinder
Die Steinzeit selbst erleben, unter diesem Motto steht der Ferienworkshop für Kinder ab 8 Jahren am Mittwoch, 7. Oktober, um 15 Uhr. Bei dem spannenden Programm erfahren die Kinder, wie die Menschen in der Steinzeit gelebt haben und woraus sie Werkzeuge hergestellt haben. Im praktischen Teil wird selbst ein steinzeitliches Messer angefertigt. Dafür muss ein passender Griff aus Holz geschnitzt und die Feuersteinklinge eingepasst werden. Mit einem Spezialkleber aus der Steinzeit wird die Messerklinge eingeklebt. Bald schon halten alle Kinder ihr eigenes steinzeitliches Messer in den Händen, das sie natürlich mit nach Hause nehmen können. Bevor es jedoch ans Messer machen geht, gibt es noch eine spannende Erlebnisführung, zum Leben in der Steinzeit. Natürliche Nachbildungen von Mammut, Wollnashorn und Rentier sowie Inszenierungen vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben in der damaligen Zeit. Die Kinder erfahren auch, wie solche Tiere in der Steinzeit gejagt wurden. An Arbeitsstationen können die Kinder selbst Hand anlegen und Holz mit einem Faustkeil und Leder mit einem Steinwerkzeug bearbeiten, Korn mahlen oder mit einer steinzeitlichen „Bohrmaschine“ ein Steinbeil durchbohren. Die Kinderaktion „Steinzeitmesser herstellen“ bietet sich als interessante Nachmittagsgestaltung an. Das etwa zweistündige Programm kostet für Kinder 5,50 € zuzüglich des Eintritts von 1,20 €. Eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-2740 erforderlich.

Taschenlampenführung für Klein und Groß
Am Samstag, 10. Oktober, um 18 Uhr geht es mit der Taschenlampe in der Hand durch das Museum. Was vielleicht schon tagsüber ein bisschen bedrohlich wirkt, wie das riesige Mammut oder der Dinosaurier mit seinen spitzen Zähnen, ist bei Dunkelheit im Schein einer Taschenlampe auf einmal ganz schön unheimlich. Wer den Nervenkitzel liebt, ist bei dieser besonderen Führung genau richtig. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch die anderen Objekte, wie die Fossilien aus der Urzeit, die Knochen und Schädel aus der Steinzeit und der Ritter mit Helm und Schwert aus dem Mittelalter entfalten im Licht einer Taschenlampe eine ganz neue Wirkung. Die Taschenlampenführung für Klein und Groß richtet sich an Kinder mit ihre Eltern oder Großeltern. Taschenlampen müssen nicht mitgebracht werden. Sie stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Die Taschenlampenführung kostet für Kinder 1,50 € und für Erwachsene 3 €, jeweils zuzüglich des Museumseintritts. Eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-2740 erforderlich.

Fossilien und Mineraliensuche für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg
Mal nicht im Museum, aber in Kooperation mit GeoTouring bietet das Museum Wasserschloss Werdringen am Sonntag, 11. Oktober, von 11 bis 14 Uhr eine Fossilien- und Mineraliensuche für Kinder an. Kinder von 4 bis 10 Jahren werden angeregt, gemeinsam naturwissenschaftliche Zusammenhänge spielerisch zu untersuchen und zu verstehen. Die Forschungsreise findet im Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke statt. Für die Kinder ist die Begleitung durch einen Erwachsenen erforderlich. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig, empfehlenswert sind Rucksack oder Tasche für Fundstücke und Verpflegung. Außerdem benötigt jedes Kind einen Fahrradhelm. Die Helme für die Erwachsenen werden gestellt. Das Programm kostet für ein Kind ab 4 Jahren 8 € und für einen Erwachsenen 12 €. Eine Anmeldung für die Exkursion ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Prinzessin im Schloss – Ferienaktion für Mädchen ab 5 Jahren
Prinzessin sein ist für alle Mädchen ein schöner Traum. Bei dem traumhaften Ferienprogramm am Mittwoch, 14. Oktober, von 14 bis 16.30 Uhr, wird der Traum wahr. In tolle Kleider gehüllt schweben die kleinen Prinzessinnen durchs Museum und tauchen ein in die Welt der Mädchen und Frauen im Mittelalter. Sie basteln sich ein schönes Krönchen, stellen aus Wachs und Honig ein pflegendes Lippenbalsam her. Das Ferienprogramm kostet 8,50 € pro Kind zuzüglich des Eintritts von 1,20 €. Anmeldungen sind erforderlich und werden unter Telefon 02331/207-2740 entgegengenommen.

Mikroskopieren für Kinder
Unter einem Polarisationsmikroskop offenbart die Natur eine verborgene und ungeahnte Welt aus vielen Farben und unterschiedlichen Formen. Gesteine wirken bei normalem Licht meist grau und unscheinbar. Unter dem Mikroskop allerdings kommen ganz andere Seiten zum Vorschein, der Eklogit erinnert an ein Kaleidoskop, der Dunit an ein abstraktes Gemälde und der Leucitbasalt an eine versprengte Milchstraße. Kleckse und Farbtupfer in wildem Pink, tiefem Rot, leuchtendem Türkis und einem warmen Orange wechseln sich ab. Wie das alles entstanden ist und was es sonst noch interessante in Gesteinen zu entdecken gibt, wird am Freitag, 16. Oktober, um 14 Uhr im Museum Wasserschloss Werdringen erläutert. Das interessante Seminar speziell für Kinder ab 6 Jahren finde in Kooperation mit GeoTouring statt. Das etwa dreistündige Seminar kostet für Kinder 8 €. Anmeldungen werden unter Telefon 02331/207-2740 entgegen genommen.

Fossilien- und Mineraliensuche für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg
Zum Ferienende geht es am Samstag, 17. Oktober, noch einmal zur Fossilien- und Mineraliensuche in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke. Das etwa dreistündige Programm beginnt um 11 Uhr. Für die Kinder ab 4 Jahren ist wieder die Begleitung durch einen Erwachsenen erforderlich. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig, empfehlenswert sind Rucksack oder Tasche für Fundstücke und Verpflegung. Außerdem benötigt jedes Kind einen Fahrradhelm. Die Helme für die Erwachsenen werden gestellt. Das Programm kostet für ein Kind ab 4 Jahren 8 € und für einen Erwachsenen 12 €. Eine Anmeldung für die Exkursion ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/207-2740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Bilderbuchkino in der Stadtteilbücherei Haspe

© TV58.de
© TV58.de

Hagen. Jedes Mal wenn Kater Findus Geburtstag hat, backt ihm Pettersson eine Pfannkuchentorte. Doch diesmal scheint alles schief zu laufen… Was alle schief läuft, können Kinder ab vier Jahren beim kostenlosen Stadtteilbücherei Haspe am Dienstag, 6. Oktober, um 16 Uhr in der Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1, erfahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Kinder sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung dauert circa 45 Minuten. Nähere Informationen unter 02331/207-4297.

„Hilfe annehmen ist ein Zeichen von Stärke“

Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein

Wetter (Ruhr). MTV-Star Sophie Rosentreter im Ev. Feierabendhaus Schwelm Ev. Feierabendhaus Schwelm. „Demenzkranke Menschen sind voller Seele und Geist – bis zum Schluss“, betonte Sophie Rosentreter in ihrem sehr persönlichen, informativen und berührenden Vortrag im Ev. Feierabendhaus Schwelm. Die ehemalige MTV-Moderatorin machte mit ihrer Aktion „Ilses weite Welt“ Station in dem Seniorenheim der Ev. Stiftung Volmarstein. „Es ist nicht das Ende, es ist ein Umbruch“, meint Sophie Rosentreter. Die junge Frau ist den meisten Menschen bekannt aus dem Fernsehen oder von Titelblättern. Den Platz hinter der Kamera hat sie verlassen und ist jetzt als Demenz-Expertin unterwegs. Der Grund für diesen Schritt war ein sehr persönlicher: Ihre Oma Ilse erkrankte an Demenz. Von ihren Erfahrungen berichtete sie anschaulich. So mancher Zuhörer im Feierabendhaus konnte sich bei der Schilderung von Problemen, Anekdoten und Katastrophen wiederfinden. „Die Hälfte der Belastung entsteht durch falsches Verstehen und falsches Verhalten“, weiß die Moderatorin. Daher ist ihr Anliegen die sachliche Aufklärung über die Krankheit und pragmatische Hilfe.

Dass es sehr gute Möglichkeiten gibt, Demenzkranken im Alltag zu helfen, zeigte sie in kurzen Filmen. Z.B. Konturen schaffen: Mit bunten Rändern am Teller wird der Blick auf das Essen gelenkt, farbige Streifen am Regalbrett erleichtern das Erkennen der Fächer im Schrank. Kleine Hilfestellungen und Brücken helfen im Alltag. Klare Botschaften und das richtige Ambiente unterstützen die Orientierung. So können sich demenzkranke Menschen z.B. an einem Tisch ohne Deko oder Tischdecke eher auf das Essen konzentrieren. „Über die Sinne sind Menschen mit Demenz bis zum Schluss zu erreichen“, erklärt Sophie Rosentreter. „Werden sie mit Reizen überflutet, geht gar nichts mehr.“

Ebenso eindrucksvoll berichtete die Referentin, wie man mit Dementen, die scheinbar in ihrer ganz eigenen Welt leben, kommunizieren kann. Berührung, Musik, Annäherung von vorne, Blickkontakt, beim Sprechen Pausen setzen und Zuhören erleichtern den Zugang zu den Kranken. Mit sehr bewegenden kurzen Filmen zeigte Sophie Rosentreter was möglich ist. „Es kommt nicht darauf an, was wir im Leben erreichen, sondern wen“, so die junge Frau. Weitere Infos: http://www.ilsesweitewelt.de

Wiederaufnahme „Fidelio“

 Fotograf: Klaus Lefebvre.
Fotograf: Klaus Lefebvre.

Hagen. Am Sonntag, 4. Oktober 2015 mit Beginn um 15 Uhr, wird Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ im Theater Hagen (Großes Haus) wiederaufgenommen. Dieses Musiktheaterwerk mit einer Textfassung von Jenny Erpenbeck inszenierte Gregor Horres in dem Bühnenbild und den Kostümen von Jan Bammes. Unter der musikalischen Leitung von GMD Florian Ludwig singen und spielen Richard Furman, Sabine Hogrefe, Sebastian Joest, Maria Klier, Harriet Kracht (Schauspielerin), Kenneth Mattice, Matthew Overmeyer, Rolf A. Scheider, Kejia Xiong und Rainer Zaun sowie Chor und Extrachor des Theaters Hagen und das Philharmonische Orchester Hagen.
Nach einer weiteren Aufführung am 17. Oktober kann man diese Inszenierung zum letzten Mal am 28. Oktober 2015 (19.30 Uhr) im Theater Hagen erleben.

Karten im Freiverkauf an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Wissenschaftliche Vorträge zu „…extrem und radikal!“

Logo201506Hagen. Auch im Studienjahr 2015/2016 lädt das Historische Institut der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität in Hagen wieder zu einer Geschichtswoche ein. Sie wird vom 19. bis zum 23. Oktober zum sechsten Mal stattfinden und trägt den Titel „…extrem und radikal!“ Das Historische Institut lädt im Rahmen der Woche zu drei öffentlichen Abendvorträgen ein:

  • Unter „Château Gaillard – Herzogsburg, Königsschloss und Kreuzfahrerfestung des Richard Löwenherz“ referiert Dr. Eva-Maria Butz (Historisches Institut, TU Dortmund) am Montag, 19. Oktober, über die Burg Château Gaillard. Sie wurde von Richard Löwenherz rund 100 Kilometer von Paris entfernt innerhalb von zwei Jahren (1196/1197) gegen den französischen König Philipp August errichtet.
  • Zu einer öffentlichen Podiums­diskussion „Von Apps und Tweets: Digitale Wende in der Geschichtswissenschaft“ unter der Leitung von Prof. Dr. Alexandra Przyrembel, Leiterin des Lehrgebiets Europäische Moderne an der FernUniversität, lädt das Historische Institut am Dienstag, 20. Oktober, ein.
  • Unter dem Thema „The politics of this method is radical, not liberal… – Zur Debatte über den (radikalen) Islam vor dem Hintergrund globaler Öffentlichkeit“ spricht Dr. Bettina Gräf (Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies) am Donnerstag, 22. Oktober. Der Vortrag wird anhand von Beispielen Phänomene des radikalen Islam mit zwei Formen globaler Öffentlichkeit in Verbindung bringen.

Alle drei Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.15 Uhr im Seminargebäude der FernUniversität, Raum 1-3, Universitätsstraße 33, 58097 Hagen.

KLASSIK & JAZZ IM ESM – Jazz-Matinée

Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher Museum

Hagen. In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, wird am Sonntag, 4. Oktober 2015, ab 11.30 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums das Klangorchester mit einer Jazzmatinée im ESM zur Eröffnung des Jazz Festival Take 5 Jazz am Hellweg präsentiert.

Was:         KLASSIK & JAZZ IM ESM, Klangorchester: „Jazzmatinée im ESMr“

Wann:        Sonntag, 4. Oktober 2015, 11.30 Uhr

Wo:            Auditorium des Emil Schumacher Museums, Hagen

Eintritt:      € 10,

Karten sind erhältlich an der Abendkasse oder in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

Freihandel: Projekt der Mächtigen

© TV58.de
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Hagen. Über das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa wird am Mittwoch, 7. Oktober, um 19 Uhr im Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14, debattiert. Aber warum eigentlich? Der Handel floriert doch schon. Gleichzeitig wird das eigentliche Handelshemmnis nicht angegangen: Die Devisenspekulation, welche die Währungskurse extrem schwanken lässt und Exportgüter ad hoc verteuert. Die politische Obsession mit dem Freihandel lässt sich nicht verstehen, wenn man sich nur die aktuellen Verhandlungen ansieht, sondern man muss in die Geschichte zurückgehen. Die vergangenen 250 Jahre erklären, wie die Industrieländer reich wurden, warum die Entwicklungsländer arm bleiben – und wieso der Freihandel nur den reichen Ländern nützt. Die Wirtschaftskorrespondentin der „TAZ“, Ulrike Herrmann, wird die historischen Entwicklungen klären und den Fragen nachgehen, um anschließend gemeinsam die Schlüsse aus den Erkenntnissen zu ziehen und Handlungsstrategien zu diskutieren. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung von Arbeit und Leben, DGB und VHS ist frei.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM ESM

Foto: TV58.de
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Hagen. EMIL SCHUMACHER – DER WEG IN DIE ABSTRAKTION
Bei einem Rundgang durch das Museum am Sonntag, den 4. Oktober wird ab 11.15 Uhr die Werkentwicklung des Künstlers Emil Schumacher erläutert: Von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950er-Jahre, die schließlich zur Abstraktion führten, den Einsatz von verschiedenen Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hin zum Spätwerk werden verschiedene Facetten aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt. Einen Schwerpunkt der Führung bilden „Der Weg in die Abstraktion“ und die Wiederkehr des Figurativen im Spätwerk. Köpfe, Tierfigurationen, Formen von Architektur, Motive wie die Leiter oder das Rad bevölkern die Bilder des Malers bereits im spätexpressionistischen Frühwerk. Dann aber findet Schumacher den Weg in die freie Expressivität des Informel und zur Materialität des Bildes. Im Spätwerk kehrt er zurück zur Figuration und greift die Motive aus seinem Frühwerk wieder auf, die jetzt vor dem Hintergrund der Abstraktion in ihrer Aussagekraft gesteigert sind. Ihm selbst ist dieser scheinbar neue Blick auf die Figur allerdings ganz selbstverständlich gewesen, denn auch in seiner nicht abbildenden Malerei hat er die eigene Naturverbundenheit nie aus den Augen verloren. Schumacher war, wie er selbst sagte, stets „der Erde näher als den Sternen“. Wie ist dies zu verstehen? Die Führung widmet sich dieser Frage und ermöglicht so einen Einblick in die Malerei Emil Schumachers zum ersten Kennenlernen und anhand des Themas auch die Vertiefung eigener Seherfahrungen.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Vorlesespaß in der Stadtbücherei mit Minchen

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Am Donnerstag, 1. Oktober, können es sich alle Kindergarten- und Vorschulkinder um 16 Uhr wieder auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei gemütlich machen. Eine Vorlesepatin liest dann die Geschichte von Minchen vor, die ihre Mama verloren hat, und zeigt in einem großen Buch die Bilder zu der Geschichte: Minchen malt für ihr Leben gern. Beim Zeichnen einer Grille verirrt sie sich und findet ihre Mama nicht mehr. Was tun? Minchen besinnt sich auf ihr Talent und zeichnet ein Bild ihrer Mutter. Das zeigt sie allen Tieren, denen sie begegnet.
Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen. Das wird dann in der Leseecke der Kinderbücherei aufgehängt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zweimal Autos aufgebockt und Räder geklaut

Foto Quelle: Polizei Hagen
Foto Quelle: Polizei Hagen

Hagen. Am Dienstag erlebten zwei Autofahrer eine böse Überraschung, als sie zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten. Zunächst begab sich ein 56-jähriger Autofahrer gegen 07.45 Uhr zu seinem in der Harzstraße geparkten BMW. Dort stellte er fest, dass bislang unbekannte Diebe
das Auto auf Holzklötzen aufgebockt hatten und dann alle Räder mitgehen ließen. Die Räder haben einen Wert von rund 1000 Euro. Nur 15 Minuten später bemerkte ein 56-jähriger Autofahrer aus Bottrop, dass an seinem Audi ebenfalls alle Räder entwendet wurden. Der Audi stand auf Pflastersteinen aufgebockt in der Straße Im alten Holz.
Auch diese Räder haben einen Wert von rund 1000 Euro. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

TANZTEE IN BOELERHEIDER AWO

© TV58.de
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Hagen. Beste Unterhaltung vom beliebten Alleinunterhalter Wolfgang Kraus ist garantiert, wenn der Boelerheider Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Dienstag, 06. Oktober 2015 zum Tanztee bittet. Ab 14:00 h sorgt Kraus für stimmungsvolle Musik und das AWO-Team für hausgemachten Kuchen und frischen Kaffee.
Tanzbegeisterte Hagenerinnen und Hagener sind herzlich eingeladen – bei der AWO in Boelerheide ist jeder Gast herzlich willkommen. „Dabei steht die Geselligkeit und die Freude an der schönen Musik selbstverständlich im Vordergrund“, verrät der Boelerheider AWO-Vorsitzende Norbert Greif.

Dienstag, 06.10.2015, 14:00 h – Ende offen
Unterhaltungsmusik mit Wolfgang Kraus
Kaffee & Kuchen

AWO-Begegnungsstätte Boelerheide
Overbergstr. 125
58099 Hagen

 

 

Benefizkonzert zugunsten des Vereins Wildwasser Hagen e.V.

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Am Sonntag, dem 18. Oktober 2015 findet um 18 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche in Hagen-Wehringhausen ein Benefizkonzert zugunsten von Wildwasser Hagen e.V. statt.
Die beliebte Sopranistin Melanie Maennl, Generalmusikdirektor Florian Ludwig, Klavier, und Alexander Schwalb, Klarinette, vom philharmonischen orchesterhagen, werden kammermusikalische Werke u.a. von Franz Schubert und Robert Schumann darbieten. WildWasser Hagen e.V. ist seit Februar 1987 in Hagen aktiv.
Der Schwerpunkt seiner parteilichen Mädchenarbeit ist die Prävention von sexualisierter Gewalt, da diese kein Einzelschicksal, sondern alltägliche Lebenserfahrung vieler Mädchen ist. Ziel ist es, die Ursachen und das Ausmaß sexualisierter Gewalttaten
an Mädchen und Frauen öffentlich zu machen, um sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt entgegen zu wirken.
Die Künstler verzichten vollständig auf ihre Gage, so dass der Erlös des gesamten Konzertes an den Verein fließen wird.
Veranstalter des Konzertes ist die Evangelische Paulusgemeinde.
Ev. Pauluskirche, Hagen-Wehringshausen, Borsigstraße 11, 58089 Hagen
Sonntag, den 18. Oktober 2015, 18.00Uhr

Benefizkonzert
mit Werken von Franz Schubert, Robert Schumann u.a.
zugunsten von Wildwasser Hagen e.V.
Verein gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen

Melanie Maennl, Sopran
Alexander Schwalb, Klarinette
Florian Ludwig, Klavier

Karten sind an der Theaterkasse des Theaters Hagen erhältlich, Tel. 02331/207-3218. Eintritt: 14 €, Schüler und Studenten erm. 10 €

Freie Plätze beim Feldenkrais

Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev. Stiftung Volmarstein

Hagen. Am Montag, 5. Oktober um 17.30 Uhr startet der Kurs „Feldenkrais“ im Therapiezentrum am Mops, Brusebrinkstraße 20, in Hagen-Haspe.
Feldenkrais eignet sich zur Wiedererlangung der vollen Mobilität nach Verletzungen in der Rehabilitation und zum Abbau von fehlhaltungsbedingten Schmerzen. Sie stärkt gleichzeitig Beweglichkeit, Balance und Körperbewusstsein. Das Training ist für jedes Alter geeignet und wird von der langjährig erfahrenen Ergotherapeutin Ursula Polllmann geleitet. Informationen zur Anmeldung und zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen erhalten Sie im Therapiezentrum am Mops, Telefon: 02331-476 2940.

Ausstellung „Technisches Spielzeug“ endet

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Zum letzten Mal raucht die Dampfmaschine im Stadtmuseum Hagen am Sonntag, 4. Oktober, im Rahmen der Führung durch die Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ um 15 Uhr, denn der 4. Oktober ist der letzte Ausstellungstag der interessanten technischen Spielsachen. Bevor die detailgetreue Spielzeug-Dampfmaschine für große und kleine Technikfans angeheizt und in Betrieb gesetzt wird, gibt es noch einen interessanten Rundgang durch das Museum mit zahlreichen Informationen zu den Ausstellungsstücken wie Eisenbahnen, Autos, Baukästen, Schiffe, Flugzeuge und Co. Eine Spielecke in der Ausstellung lädt begeisterte Kinder ein, selbst zu spielen – natürlich mit heutigem Spielzeug. Die Führung kostet für Kinder 1,50 € und für Erwachsene 3 € zuzüglich 2 € Museumseintritt für Kinder und 3,20 € für Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Erlebnisführung – Steinzeitliche Feuertechnik

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Wie in der Steinzeit ohne Streichholz oder Feuerzeug Feuer gemacht wurde, lernen Groß und Klein am Sonntag, 4. Oktober, ab 15 Uhr im Rahmen einer spannenden Erlebnisführung im Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle. Bevor es jedoch ans Feuermachen geht, gibt es noch eine spannende Erlebnisführung, bei der das Leben in der Steinzeit den Schwerpunkt bildet. Natürliche Nachbildungen von Mammut, Wollnashorn und Rentier sowie Inszenierungen vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben in der damaligen Zeit. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Überreste steinzeitlicher Menschen, die in einer Höhle in Hagen gefunden wurden. Untersuchungen der Knochen haben ein Alter von etwa 10.700 Jahren und 5.600 Jahren ergeben. Einen kurzen Abstecher gibt es auch zu Fossilien wie der Riesenlibellen aus dem Vorhaller Steinbruch oder den Saurierknochen. An verschiedenen Arbeitsstationen können Kinder und Erwachsene selbst Hand anlegen und Holz mit einem Faustkeil und Leder mit einem Steinwerkzeug bearbeiten, Korn mahlen oder mit einer steinzeitlichen „Bohrmaschine“ ein Steinbeil durchbohren. Von den ersten Bauern der Jungsteinzeit geht es weiter über die Bronze- und Eisenzeit zu den Römern. Da sich das Museum in einem Wasserschloss befindet, dessen Ursprung in das Mittelalter zurückgeht, endet die Führung in dieser Epoche bei einer imposanten Ritterfigur.
Im Anschluss an die spannende Reise durch die Zeitalter kommen dann verschiedene Feuertechniken wie Feuerstein und Feuerbohrer zum Einsatz. Selbstverständlich können alle neugierigen Kinder selbst die Kunst des Feuermachens ausprobieren. Aber auch so manch ein Erwachsener wird sicherlich gerne versuchen, ein Feuer nach steinzeitlicher Methode zu entfachen.

Die Erlebnisführung kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 € zuzüglich des Eintritts von 3,20 € für Erwachsene, 1,80 € für Kinder und 7 € für die ganze Familie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Fossiliensuche im Hohenlimburger Steinbruch

Fotio Quelle: Stadt Hagen
Fotio Quelle: Stadt Hagen

Hagen. 380 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit führt eine spannende Exkursion durch den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke alle Teilnehmer am Sonntag, 4. Oktober, von 11 bis 15 Uhr. Damals lag die Region um Hagen am Rande eines tropischen Meeres. Entlang der Küste zog sich ein mächtiges Korallenriff. Die versteinerten Überreste dieses Riffs sind Kalksteinablagerungen, die fast ausschließlich aus den Skeletten ausgestorbener Korallen, Schwämme, Seelilien, Armfüßer, Muscheln und Schnecken bestehen. Im Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH findet man die Überreste aus dieser Zeit. In Kooperation mit Geotouring bietet das Museum Wasserschloss Werdringen ein interessantes Programm rund um die fossilen Schätze an, welches vor der Verwaltung der Hohenlimburger Kalkwerk, Oeger Straße 39, mit einer kurzen Einführung über die Entstehung von Massenkalk beginnt. Anschließend geht es zu Fuß hoch in den Steinbruch. Dort besteht die Möglichkeit, selbst auf die Jagd nach Fossilien und Mineralien zu gehen. Die etwa vierstündige Exkursion ist für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren geeignet und kostet 15 € für Erwachsene sowie 10 € für Kinder. Festes Schuhwerk ist für das Betreten des Steinbruchs unbedingt erforderlich, ebenso sollte an Hammer, Lupe sowie eine Tasche für die Fundstücke gedacht werden. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Großes Dankeschön an Spender

Volmarstein. Große Freude im Freizeitbereich des Berufsbildungswerks der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Die Firma ABUS und örtliche Einzelhändler übergaben einen großen Grill, vier Gartentische mit Stühlen, 20 Fahrradhelme sowie zwei gebrauchte Fahrräder. Der nächste Sommer kann also kommen.

Das Geld für diese Anschaffungen war beim Fußballturnier am Schöllinger Geld übrig geblieben, das BBW-Mitarbeiter Werner Walther einmal mehr organisiert hatte. Mitgeholfen hatten dabei auch zahlreiche Mitarbeiter des Berufsbildungswerks und des Werner-Richard-Berufskollegs.

Traditionell wird dieses Turnier für Fußballer ohne und mit Behinderungen durch Spenden von ABUS und Volmarsteiner Geschäftsleuten finanziert. „Dafür ein großes Dankeschön“, betonte der stellvertretende BBW-Leiter Christof Hoffmann bei der Spendenübergabe.

Shanty-Piraten entern Emster Kulturhof

Foto Quelle: Emster Kulturhof
Foto Quelle: Emster Kulturhof

Hagen. Es ist Hagens erster und wahrscheinlich einziger Shanty-Chor, der nur aus sangesfreudigen und ebenso weiblichen Stimmen besteht. Zum großen Feuerwerk der maritimen Sangeskunst entern die PIRATEN erstmals die Emster Kulturhof-Bühne.  Am Freitag, dem 09. Oktober 2015 gibt der Damenchor einen der selten Auftritte im Hagener Stadtgebiet. Sangesfreude und die gemeinsame Freude an dem Wasser-Element, lässt den Hagener Damen-Shanty-Chor zu einem besonderen Erlebnis werden. Ab 19:30 h wird im Kulturhof (Auf dem Kämpchen 16, 58093 Hagen) Anmeldungen nimmt Jürgen Kitzig entgegen (Tel. 02331 57064) – Restkarten, für 6,00 Euro, wird es auch an der Abendkasse geben. Im Eintritt ist auch ein frischer Matjes im Brötchen inbegriffen – leckere Pausenstärkung. Das Shanty-Konzert der Piraten ist ein beschwingter Auftakt in ein wundervolles Kulturhofwochenende, dem noch der traditionelle Tanztee am Samstag (ab 14:00 h) folgt und ein leckeres Langschläferfrühstück am Sonntag.

MK: LKW kippt auf Haus

Foto Quelle: Polizei MK
Foto Quelle: Polizei MK

Werdohl. Auf der Bundesstraße 229 kippte heute Morgen ein LKW auf ein Wohnhaus. Der Unfall ereignete sich gegen 08.40 Uhr in der Ortslage
Borbecke. Das Haus stürzte fast vollständig in sich zusammen. Auch am LKW entstand hoher Sachschaden. Glücklicherweise ist das Haus
unbewohnt, so dass sich niemand darin aufhielt oder zu Schaden kam. Warum es zu dem Unfall kam ist noch nicht abschließend geklärt. Die
Ermittlungen hierzu dauern an. Beim Fahrer des LKW handelte es sich um einen 39-jährigen Mann aus Giershausen. Er kam mit einer leichten Schockverletzung ins Krankenhaus. Die Bundesstraße ist seit 8.50 Uhr voll gesperrt. Die Sperrung dauert wegen der umfangreichen Bergungsmaßnahmen zur Stunde noch an.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Werdohl
unter 02392/9399-0 zu melden.

„Erste Hilfe bei Kindernotfällen“

© TV58.de
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Hagen. Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, bietet am Mittwoch, 28. Oktober, und Donnerstag, 29. Oktober, von 18 bis 21.30 Uhr einen Erste-Hilfe -Kurs bei Kindernotfällen an. Der Kurs findet in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst statt. Die Kosten betragen 10 Euro pro Person. Anmeldungen bitte von montags bis freitags zwischen 7.30 und 15.30 Uhr unter der Telefonnummer 02331-53647.

Phoenix trifft im Finale der Krombacher Challenge auf Avellino

Foto Quelle: Phoenix Hagen
Foto Quelle: Phoenix Hagen

Hagen. Phoenix Hagen hat im Halbfinale der Krombacher Challenge am Samstag die BG Göttingen mit 99:82 (51:45) geschlagen. Damit sind die Feuervögel ins Finale am Sonntag um 17.30 Uhr gegen den italienischen Erstligisten Scandone Avellino eingezogen. 1.256 Zuschauer sahen in der Arena am Ischeland einen überzeugenden Auftritt der Hagener beim Vorbereitungsturnier. Im anderen Halbfinale hatte Avellino die Telekom Baskets Bonn mit 88:70 geschlagen.
Für Hagen starteten Brandon Jefferson, David Bell, Adam Hess, Ivan Elliott und Owen Klassen. Die ersten zwei Punkte der Partie gingen auf das Konto von Phoenix-Rückkehrer Hess. Die Gäste konnten sich zunächst leicht absetzen, weil sie aus der Distanz hochprozentig scorten. Knapp zwei Minuten vor Ende des ersten Viertels glich D.J. Covington zum 23:23 aus. Nach Viertelende stand es 29:26 für Phoenix. Im zweiten Viertel gelang Göttingen zweimal der Ausgleich, bevor die Feuervögel wieder in Führung gingen. Nach kurzem Führungswechsel lag Phoenix zur Pause mit 51:45 vorne.
Ihren Vorsprung konnten die Gastgeber im dritten Viertel ausbauen. Elliott brachte sein Team per Dreier zum 61:50 erstmals zweistellig in Führung. Göttingen kämpfte sich zwischenzeitlich auf sieben Punkte zurück. Doch Phoenix punktete weiter wie am Fließband, insbesondere durch Elliott und Covington. Mit 16 Punkten führten die Feuervögel zwischenzeitlich. Das dritte Viertel endete mit 81:69. Im letzten Spielabschnitt baute Hagen die Führung aus. Mit 99:82 gewann Phoenix am Ende und zog damit ins Finale am Sonntag um 17.30 Uhr gegen Scandone Avellino ein. Neuzugang D.J. Covington wurde Topscorer mit 23 Punkten und steuerte dazu sagenhafte 20 Rebounds bei.
Im ersten Halbfinale hatte Scandone Avellino aus der Serie A, der erste internationale Teilnehmer bei der Krombacher Challenge, die Telekom Baskets Bonn mit 88:70 geschlagen. Die Partie begann sehr ausgeglichen. Nach dem ersten Viertel führte Bonn mit 19:18. In die Pause gingen die Italiener nach einem Buzzerbeater-Dreier von Ex-Bonner Benas Veikalas mit einer knappen 39:37-Führung. Auch nach dem dritten Viertel hatte sich die Differenz beim Stand von 57:55 für Avellino nicht verändert. Im Schlussviertel gaben die Italiener noch einmal richtig Gas und zogen den Rheinländern davon. Am Ende gewannen sie deutlich mit 88:70 und sind damit Finalgegner von Phoenix Hagen.
Phoenix-Headcoach Ingo Freyer sagte nach dem Sieg: „Ich bin insgesamt zufrieden mit dem Sieg. Wir haben wesentlich konzentrierter gespielt als im letzten Viertel gegen Oostende und unsere Stärken mehr zur Geltung gebracht. Die Rebound-Überlegenheit war mitentscheidend. Nach der Pause haben wir defensiv umgestellt und dadurch auch die Göttinger Dreier kontrolliert. Niklas Geske war noch nicht bei vollen Kräften, deswegen hat er nicht so viel gespielt. Dafür ist Jonas Grof super eingesprungen.“

Die Halbfinals im Überblick:

Phoenix Hagen – BG Göttingen 99:82 (51:45)

Phoenix Hagen: Covington (23, 20 Reb.), Elliott (19/4), Mann (12/2), Bell (12/2), Hess (9/1), Jefferson (7/1, 8 Ass.), Grof (6), Klassen (6), Geske (5/1), Zahner-Gothen.

BG Göttingen: Perry (16/2, 7 Ass.), Minard (16/1), Boykin (12/2), Kamp (12/1), Schwarz (9/3), Alexander (7/1), Kulawick (5), Spohr (3), Onwuegbuzie (2), Livas, Hadenfeldt.

Telekom Baskets Bonn – Scandone Avellino 70:88 (37:39)

Telekom Baskets Bonn: Mädrich (16/1), Silas (10), White (10, 11 Reb.), McKinney (9/3), Koch (7/1, 7 Reb.), Clarke (7/1), Philmore (5/1),  Lawrence (3/1, 11 Ass.),  Mangold (3), Klimavicius.

Scandone Avellino: Green (23/4, 6 Ass.), Veikalas (16/1), Cervi (14), Leunen (10/2), Acker (9/1), Blums (6/2), Buva (6/2), Nunnally (2), Severini (2), Pini.

Zuschauer am Samstag: 1.256

Die Spiele am Sonntag, 27.09.:

15.00 Uhr, Spiel um Platz 3: Telekom Baskets Bonn – BG Göttingen
17.30 Uhr, Finale: Phoenix Hagen – Scandone Avellino

Schwerpunkteinsatz „Wallraser und Tuning-Szene“

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes nahm die Polizei Dortmund in der Nacht vom 25. September auf den 26. September die potentiellen Raser auf dem Dortmunder Wall und die Tuning-Szene im Bereich Phoenix-West ins Visier.
Mehrere hundert Fahrzeuge kontrollierten die Polizeibeamten im Zeitraum zwischen 19.00 und 3.00 Uhr im Bereich des Dortmunder Walls
und auf dem Gelände Phoenix-West. Insbesondere optisch auffällige
Fahrzeuge stießen auf große Aufmerksamkeit der Einsatzkräfte. Die
Ordnungshüter hielten diese Autos an und unterzogen diese einer
eingehenden technischen Untersuchung. Zeitgleich erfolgten an
verschiedenen Örtlichkeiten Geschwindigkeitsmessungen mit Laser,
Radar und speziell ausgerüsteten zivilen Motorrädern.
Insgesamt rauschten 92 Fahrzeuge mit zu hoher Geschwindigkeit in
die Kontrollstellen. Bei erlaubten 50 km/h waren innerorts vier
Männer unrühmliche Spitzenreiter. Diese wurden mit 92 km/h, 81 km/h,
80 km/h und 75 km/h gemessen.
Die „Tagessieger“ gingen den Beamten allerdings auf den
Anfahrtswegen auf der B54 in Netz. Ein Smart eines Dortmunders wurde
mit 155 km/h und ein Lamborghini eines Hageners mit 145 km/h
gemessen. Erlaubt waren allerdings nur 100 km/h.
Im Bereich der Tuning-Szene fielen den Beamten besonders sechs
Fahrzeuge auf. Bei diesen gingen die Mängel so weit, dass die Pkw in
Begleitung der Polizei zu einem Gutachter fahren mussten. In elf
weiteren Fällen untersagten die Polizisten den Fahrzeugführern die
Weiterfahrt. Der Zustand der Fahrzeuge war mangelhaft.
Unrühmlicher Höhepunkt der Kontrolle war ein Pkw aus Witten. Das
Fahrwerk war tiefergelegt. Die Radkästen waren manipuliert. Ein
Gutachter stellte fest, dass das Auto zu tief gelegt wurde und
obendrein die Bremsen keine Wirkung zeigten. Der Kontrolleur legte
das Fahrzeug sofort still.

Neuen Chef der Autobahnpolizei

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Der Leiter der Direktion Verkehr, der leitende Polizeidirektor Ralf Ziegler, stellt heute offiziell den neuen Chef der Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund vor.
Der „Neue“, Polizeioberrat Lorenz Schnadt, ist kein Unbekannter für die Polizei Dortmund.
Der 56-Jährige aus Balve befindet sich seit 1982 im Polizeidienst. Über die Stationen Wuppertal und Dortmund, ging es zunächst nach
Köln. Und von dort wieder zurück in die Westfalenmetropole. Seit 2000 im höheren Dienst, waren die nächsten Stationen die Tätigkeit als Dezernent bei der Bezirksregierung Arnsberg. Daraufhin sechs Jahre (bis 2008) Inspektionsleiter im Märkischen Kreis. Ab 2008 dann Leiter
des Führungsstelle der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz beim
Polizeipräsidium Dortmund. Hier übernahm Schnadt zwischenzeitlich
auch die Leitung der Polizeiinspektion 1 und war dort unter anderem
auch als Einsatzleiter für Fußballeinsätze verantwortlich.
Lorenz Schnadt ist Vater von drei Kindern und betreibt in seiner
Freizeit verschiedene Sportarten.
Als wichtigste Ziele hat sich der Polizeioberrat die Reduzierung
von Verkehrsunfällen in Baustellenbereichen vorgenommen. Insbesondere
die Sanierungen der Autobahnbrücken werden hier in Zukunft für eine
hohe Zahl von Baustellen im Zuständigkeitsbereich des
Polizeipräsidiums Dortmund sorgen.
„Ich freue mich mit Lorenz Schnadt einen erfahrenen Polizeibeamten
des höheren Dienstes in meinem Team zu haben. Die Autobahnpolizei
nimmt für die Direktion Verkehr einen hohen Stellenwert ein und
bedarf daher einer sehr erfahrenen Führung.“ So der Leiter der
Direktion Verkehr Ralf Ziegler.

Bürgerversammlung in Haspe

© TV58.de
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Hagen. Die nächste Bürgerversammlung der Bezirksvertretung Haspe findet am Donnerstag, 1. Oktober, um 19 Uhr in der AWO-Westerbauer, Enneper Straße 81, statt. Hasper Bürgerinnen und Bürger, besonders aus dem Bereich Westerbauer und Baukloh sind eingeladen, ihre Anliegen den Mitgliedern der Bezirksvertretung Haspe als auch den ebenfalls anwesenden Beamten der Hasper Polizeiwache mitzuteilen.

Ferienzeit und leeres Sparschwein?

© TV58.de
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Hagen. Kindertrödelmarkt beim Kinderschutzbund. Kinderzimmer ausmisten kann durchaus gewinnbringend sein. Viele gute Sachen werden dabei aussortiert, die andere Kinder unter Umständen gut gebrauchen können. Daher hat sich der Kinderschutzbund für die Ferienzeit etwas Besonderes ausgedacht. Er organisiert einen Trödelmarkt, an dem sich noch viele Kinder mit einem eigenen Stand beteiligen können. Alle, die ihr Taschengeld aufbessern oder leere Sparschweine auffüllen wollen, können ihre alten Schätze, Spielsachen oder Bücher zum Verkauf anbieten. Gewaltspielzeug ist ausgeschlossen. Eltern dürfen zwar Trödelsachen kaufen, aber nicht selbst verkaufen. Das soll ganz in Kinderhand bleiben. Die Kinder bringen Decken oder Tische für ihre Angebote mit. Eine Teilnahme ist kostenlos, es wird also keine Standgebühr erhoben. Der Kinderschutzbund selbst präsentiert sich mit einem Büchermarkt und einem Waffelverkauf. Wer gerne stöbert und das ein oder andere Buch erwerben möchte, ist herzlich eingeladen. Der Trödelmarkt findet am Freitag, den 09.10.2015 von 14.00 – 17.00 Uhr am Kinderschutzbund und im anliegenden Dr. FerdinandDavidPark statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte, Telefon 386089-0.

Kinder- und Jugendbuchtrödel

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Die Stadtbücherei auf der Springe lädt vom 1. bis zum 9. Oktober zum großen Kinder- und Jugendmedientrödel in ihren Räumen auf der Springe ein. Um Platz für neue Bücher zu schaffen, werden regelmäßig die Bestände der Bücherei durchgesehen und nicht mehr benötigte oder zerschlissene Literatur ausgesondert. Mit dem eingenommenen Geld können dann neue Bücher angeschafft werden. Diesmal sind im Angebot des Trödels Kinder- und Jugendmedien, darunter neben Büchern auch CDs, CD-ROMs, Mangas, Comics, Wii-Spiele und DVDs. Die Preise für die Trödelbücher liegen zwischen 50 Cent und 1 Euro, sodass Bücherliebhaber für kleines Geld auf ihre Kosten kommen können.
Geöffnet ist die Stadtbücherei montags, dienstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.

Ein Fotokalender, der Gutes schafft

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Kunst für den guten Zweck: Der Lions Club Wetter stellte im Rahmen eines kleinen Empfanges im Bürgerhaus Villa Vorsteher den Benefiz – Kunstkalender 2016 vor. Für die künstlerische Gestaltung hat der Lions Club die Fotogilde Wengern gewinnen können, deren Mitglieder die zwölf Kalenderblätter gestaltet haben. „Der Kalender steht unter dem Motto Wetter Impressionen und ich freue mich sehr, dass die beteiligten Künstler so hervorragende Fotografien beigesteuert haben“, so Jörg Aschemeier vom Lions Club.
Mit den Erlösen aus dem Kalenderverkauf wird ein Projekt aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Wetter unterstützt. Bürgermeister und Schirmherr Frank Hasenberg bedankte sich beim Lions Club und den beteiligten Fotografen für deren Engagement: „Es freut mich sehr, dass sich der Lions Club und die Künstler der Fotogilde Wengern in dieser künstlerischen Weise für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt engagieren. Das zeigt einmal mehr: Wetter ist eine Stadt des Miteinanders.
Die zwölf Fotografien zeigen einen frischen Blick auf Liebgewonnenes, aber auch ungewöhnliche Perspektiven. Stefan Kühn, Vorsitzender der Fotogilde, gab abschließend noch einen guten Tipp, warum man den Wandkalender unbedingt erwerben sollte: „Mir hat einmal der Marketingleiter eines heimischen Geldinstitutes gesagt, warum er jedes Jahr einen neuen Wandkalender brauche, nämlich damit der neue Kalender den hellen Fleck abdeckt, den der alte Kalender an der Wand hinterlässt.“
Wer Interesse an dem Kunstkalender hat und zudem mit dem Kauf noch Gutes tun möchte, kann den Kalender für den Preis von 19,90 Euro beziehen in der Buchhandlung Draht im Bismarck-Quartier, bei druckdirect (Kaiserstraße 165a, Tel.: 8462935), bei der Firma Steak & Eisen (Hauptstraße 2), bei Tabakwaren Müller (Schmiedestraße 2) sowie bei der Textilpflege Förster-Henze (Grundschötteler Straße 85).

Puppentheater im AllerWeltHaus

© Foto: AugustTheater Dresden
© Foto: AugustTheater Dresden

Hagen. Erzählt wird die Geschichte vom kleinen Mäuserich Frederick, der seine eigene Art hat Vorräte für den Winter zu sammeln. Während die anderen Mäuse Körner, Mais und Stroh in das Winterversteck tragen, liegt Frederick in der Sonne. „Warum arbeitest du nicht?“, fragten die Mäuse.
Aber Frederick tut auch etwas: er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Worte. Wie Frederick seine Vorräte mit den anderen Mäusen teilt, können alle kleinen und großen Zuschauer in der Soloinszenierung mit Randi Kästner-Kubsch erleben.

Puppentheater  –  Sa 10. Okt., 15 Uhr

Frederick –   AugustTheater Dresden.

Nach dem bekannten Kinderbuch von Leo Leonni
  –  Für Kinder von 4-10 Jahren

Eintritt: 5 EUR Info: info@allerwelthaus.org  Vorverkauf ab 05.10. im AllerWeltHaus

Ort: AllerWeltHaus Hagen, Potthofstr. 22

Verkehrsunfall auf der Grundschötteler Strasse in Wetter

Foto Quelle: FW - EN
Foto Quelle: FW – EN

Wetter (Ruhr). Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde heute um 13:11 Uhr mit dem
Einsatzstichwort „Verkehrsunfall, vermutlich eine Person eingeklemmt“ in die Grundschötteler Strasse alarmiert. In Höhe der Einmündung Schwachenbergstrasse war es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem
Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkws gekommen. Entgegen der Alarmmeldung stellte sich heraus, dass keine Person in den verunfallten Pkws eingeklemmt war. Zwei verletzte Personen wurden
durch den Rettungsdienst behandelt, wovon anschließend eine Person
ins Krankenhaus transportiert worden ist. Durch die alarmierten
Kräfte wurde die Grundschötteler Strasse zunächst komplett gesperrt,
auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut und der Brandschutz an
der Einsatzstelle sichergestellt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge
wurden durch ein Abschleppunternehmen aufgenommen. Nachdem die
Unfallstelle geräumt worden war, wurde die Fahrbahn noch durch die
Kehrmaschine des Stadtbetriebes gereinigt. Die eingesetzten Kräfte
konnten den Einsatz um 15 Uhr für beendet erklären.
Noch während des laufenden Einsatzes wurde die
Rettungswagenbesatzung von einer der Unfallbeteiligten darauf
hingewiesen, dass auf dem eingeschalteten Herd in der
Heinrich-Fischer-Straße noch Kartoffeln am Kochen waren. Ein Fahrzeug
der Feuerwehr eilte direkt zu dem Wohnhaus und verhinderte einen
größeren Einsatz, indem die Besatzung den Topf vom Herd nahm und
diesen abschaltete.
Auch das Personal, welches am Gerätehaus Alt-Wetter noch in
Bereitstellung stand, hatte in dieser Zeit einen kleinen Einsatz zu
verzeichnen. Ein aufgeregter Ehemann erschien an dem Gerätehaus und
teilte mit das ihm beim Altpapier entsorgen der Ehering vom Finger
gerutscht sei und dieser sich jetzt in dem Papiercontainer befinden
würde. Die Kräfte halfen kurzerhand, indem diese den Container
öffneten und der Ehemann in dem Altpapier nach seinem Ehering suchen
konnte. Zum Glück wurde dieser nach kurzer Zeit fündig.

„ElternDay“

© TV58.de
© TV58.de

Hagen. Eltern sind wichtige Ratgeber, wenn es um die Berufswahl ihrer Kinder geht. Beim „ElternDay“  haben sie jetzt die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Dafür öffnen 11 Betriebe aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr- Kreis im Zeitraum von September bis November für einige Stunden ihre Tore. Konkret und praxisnah stellen Unternehmer und Ausbilder beim „ElternDay“ Ausbildungsgänge und
Entwicklungsmöglichkeiten vor. Gewerblich-technische und handwerkliche Berufe sind dabei ebenso Thema wie IT-Berufe. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem dualen Studium als Perspektive für Abiturienten. Besonders interessant ist das Angebot für Eltern von Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klasse.
Listen der teilnehmenden Betriebe, ihren Ausbildungsangeboten sowie den Link zur jeweiligen Online- Anmeldung finden interessierte Familien unter  http://www.agenturmark.de/schuleberuf/ elternarbeit/elternday.html. Eine Anmeldung ist notwendig. Der Flyer zur Veranstaltung steht mit allen Infos unter  http://www.agenturmark.de sowie unter http://www.berufsfelderkundung-ha-en.de zum Download bereit. Veranstaltet wird der „ElternDay“ in Anlehnung an den etablierten „Girls’Day“, den Mädchen- Zukunftstag. Der „ElternDay“ ist eine Veranstaltung der Kommunalen Koordinierung für Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis bei der agentur mark GmbH. Ansprechpartner ist Michael Sicks, sicks@agenturmark.de, 02331/4887818.

Auf Schusters Rappen über den 3 Türme Weg

Logo201506Hagen. Stadtgeschichte, Industrie und Kultur erleben.  Eine Wanderung über den 3 Türme Weg in Hagen ist immer wieder ein Erlebnis. Und unter fachkundiger Führung kann man nebenbei auch noch eine Menge über Hagen erfahren.
So geht es am Sonntag, 4. Oktober 2015, auf eine kulturelle Entdeckungsreise über den ersten Premiumwanderweg im Ruhrgebiet. Themenschwerpunkte der Führung sind die Geschichte von Hagen, ihre Entwicklung, Industrie und Kultur. Auch die eine oder andere Sage wird dabei zum Besten gegeben. Darüber hinaus werden die Aussichtsplattformen des Bismarckturms und des Kaiser-Friedrich-Turms werden während der Wanderung besucht. Mit einem tollen Ausblick auf die Stadtteile und die Umgebung von Hagen wird man hier belohnt – bei gutem Wetter reicht der Blick bis ins Ruhrgebiet.
Wanderfreudige sollten festes Schuhwerk und wetterbeständige Kleidung tragen.

Die Tour beginnt 10.30 Uhr und dauert etwa zwei Stunden. Die Führung kostet 8 Euro pro Person und eine Anmeldung ist erforderlich. Buchungen nimmt die HAGENinfo während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr, Samstag von 09:30 – 12:30 Uhr) in der Körnerstraße 27, 58095 Hagen, unter der Telefonnummer 02331/ 8099980 bis zum 2. Oktober 2015 entgegen. Maximal 17 Personen können teilnehmen, die Mindestteilnehmerzahl beträgt 7 Personen.

Patientenforum: „Die infizierte Prothese“

Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein
Foto Quelle: Ev.Stiftung Volmarstein

Volmarstein. Die infizierte Prothese ist Thema beim Patientenforum in der Orthopädischen Klinik Volmarstein. Chefarzt Prof. Dr. Carsten Gebert und sein Team der Tumor- und Revisionschirurgie erklären die Diagnostik sowie Therapiemöglichkeiten und erläutern diese an Fallbeispielen. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 30. September, um 17.00 Uhr im Konferenzraum der Klinik, Lothar-Gau-Straße 11, in Wetter-Volmarstein.
In Deutschland werden jedes Jahr über 180.000 künstliche Gelenke implantiert. „Zum Glück sind Komplikationen wie Entzündungen selten“, betont Prof. Dr. Gebert. „Allerdings ist der Leidensdruck bei Patienten mit infizierten Prothesen immens.“ Wenn die Prothese schon früh Probleme macht, kann das unter Umständen an einer bakteriellen Besiedlung der Prothesenoberfläche liegen. „Aber auch nach vielen Jahren kann es zu Infektionen kommen, die zum Beispiel bei entzündlichen Zahnerkrankungen über das Blut zur Prothese gelangen“, erklärt der Chefarzt der Revisionschirurgie.
Nur eine ausführliche Untersuchung kann zur Lösung des Problems führen. In einem ersten Vortrag wird Oberarzt Dr. Martin Weßling vorstellen, welche Methoden in der modernen Diagnostik zur Verfügung stehen. Die Behandlung der entzündeten Knieprothese wird dann individuell abgestimmt.
Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen erklärt Prof. Dr. Gebert in einem zweiten Vortrag. „Das therapeutische Vorgehen bei einer Protheseninfektion ist abhängig vom Alter des Implantates und dem Allgemeinzustand des Patienten sowie des Keimes, der die Entzündung unterhält“ betont der Professor. Bei Protheseninfektionen in den ersten Wochen nach anfänglichen Symptomen sei oft ein prothesenerhaltendes Vorgehen möglich. „Bei Infektionen, die bereits einen längeren Zeitraum andauern, muss hingegen das Implantat in der Regel komplett ausgewechselt werden. Das erfolgt in den meisten Fällen im Rahmen einer zweizeitigen Operation.“
Anhand von konkreten Fallbeispielen erläutert Oberarzt Hendrik Bulok in einem dritten Vortrag die Behandlung von infizierten Prothesen. Im Anschluss steht das Ärzteteam der Tumor- und Revisionschirurgie für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung im ServiceCenter der Orthopädischen Klinik Volmarstein wird gebeten: Tel. 0 23 35 / 639 40 20.

(Politik) Röspel unterstützt: Flüchtlinge schützen – Rassismus ächten – Naziterror bekämpfen

1Roespel_PressefotoHagen. „Wir stehen an der Seite der vielen engagierten Menschen in Deutschland, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Diese verdienen mehr Unterstützung.“ So heißt es in einem Aufruf, den 218 Bundestagsabgeordnete aus allen Parteien außer der CSU unterzeichnet haben. Auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel fordert darin „ernsthafte europäische Anstrengungen zur Bekämpfung der Fluchtursachen“. Bis sie erfolgreich sind, seien keine weiteren „Abschottungs- und Angstdebatten“ nötig, sondern den klaren Willen, Flüchtlinge schnell und gut zu integrieren.
Die Abgeordneten „stehen an der Seite der vielen engagierten Menschen in Deutschland, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Diese verdienen mehr Unterstützung“, schreiben die Abgeordneten. Sie erwarten, dass alle Politikerinnen und Politiker für eine offene Gesellschaft eintreten, in der Diskriminierung von Flüchtlingen und Angstmache gegen Fremde keinen Platz haben.
Der komplette Aufruf ist auf René Röspels Homepage www.roespel.de zu finden.
„Unabhängig davon werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass der Bund mehr Verantwortung für die Finanzierung der Aufgaben übernimmt, die den Städten durch die Betreuung und Versorgung Flüchtlinge entstehen“, verspricht Röspel.

Malen im Künstleratelier

IMG-20150423-WA0004Hagen. Ein kreatives Wochenende erwartet die Besucher des Malkurses im Künstleratelier, den die VHS Hagen am 3. und 4. Oktober von 10 bis 16 Uhr anbietet. Im Bochumer Atelier der Illustratorin und Malerin Wibke Brandes geht es thematisch um die kleine Form. Es wird mit Farben, Materialien und verschiedenen Formen, experimentiert, so dass Serien von DIN-A5-Formaten entstehen. Die Vielzahl der entstehenden Blätter ermöglicht einen unbekümmerten Zugriff und macht Lust auch auf größere Formate. Wibke Brandes hat an der Kunsthochschule Antwerpen studiert. Nähere Materialangaben werden nach der Anmeldung mitgeteilt. Außerdem kann Werkzeug etc. der Kursleiterin genutzt werden. Informationen zum Kurs 2021 gibt es beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de.

VHS-Führung: Hagens Schätze des Jugendstils

Foto Quelle: Dieter Fassdorf
Foto Quelle: Dieter Fassdorf

Hagen. Die Volkshochschule Hagen lädt in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Mittwoch, 7. Oktober, von 11 bis 13 Uhr zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Der Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 Euro wird vor Ort in bar kassiert. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nummer 1081 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622
Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) im Jahre 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen. Hierfür lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. Er ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. In der Gruppe der kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Gebäude zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Bauwerken Europas. Zudem ist er eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk. Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude „aus einem Guss“. Um ihn herum gruppieren sich zahlreiche weitere architektonisch bedeutende Bauwerke, die bei dieser Veranstaltung ebenfalls in den Blick kommen.

Geschichtenerzähler im Soraya

Foto Quelle: Andreas Fisch, Dortmund
Foto Quelle: Andreas Fisch, Dortmund

Dortmund. Geschichten von Menschen mit bösem Charakter“ frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April.

Die Begegnung eines schwatzhaften Friseurs mit dem erbosten Sultan höchst persönlich entpuppt sich als Machtkampf der besonderen Art, nämlich mit Geschichten zu überzeugen, ohne den eigenen Kopf zu verlieren. Geschichten von Menschen mit bösem Charakter offeriert in Erzählkunst eine Auswahl von Geschichten, die kaum jemandem bekannt sein dürften und die hinter der orientalischen Kulisse mehr mit dem heutigen Leben gemein haben, als es beim ersten Anhören scheint. Ganz sicher Märchen für Erwachsene!
Um Voranmeldung im Restaurant Soraya, Märkische Straße 84, Dortmund, wird gebeten! Reservierungen unter: 0231 / 77 44 22. Bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie wegen der Märchen kommen, nur dann wird Ihnen ggf. abgesagt. Beginn 19:00 Uhr, Sie können auch spontan kommen, Ihre Anmeldung hilft bei der Planung.

So, 1. November 2015:  „Geschichten von Frau und Mann“  frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April

So, 6. Dezember 2015:  „Verzauberung aus 1001 Nacht“ frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April

jeweils 19 Uhr im Restaurant Soraya, Märkische Straße 84, Dortmund,
verbunden mit persischem Buffet zu 19,90 €, um Voranmeldung wird gebeten: 0231/ 77 44 22

Erste Spendensumme des Projekts ‚StoryTeller‘

Foto Quelle: Hagener Flüchtlingsprojekt 'Story-TELLER'
Foto Quelle: Hagener Flüchtlingsprojekt ‚Story-TELLER‘

Hagen. Von Oktober 2014 bis Juni 2015 fand das Projekt ‚StoryTeller – Gerichte & Geschichten von Zuwanderern in Hagen‘ statt.
Initiiert von Silke Pfeifer mit Hagener Kooperationspartnern und mit finanzieller Unterstützung des Soroptimist International Club Hagen,
kochten Zuwanderer mit Stadtbewohnern in Workshops Gerichte aus ihren Heimatländern und erzählten ihre autobiografischen Geschichten dazu. Öffentliche Veranstaltungen, wie z.B. Lesungen, gemeinsame Kaffeerunden, Kinobesuche und Ausflüge unter dem Motto ‚Begegnungen entstehen‘ begleiteten die Aktion.
Die daraus entstandene Dokumentation inkl. Rezepten, Geschichten und Hintergrundinfos zum Thema Asyl gab und gibt es an folgenden Abgabestellen
: AllerWeltHaus, Potthofstraße 22 :: Buchhandlung Lesen und Hören, Dahlenkampstr. 4 :: Buchhandlung am Rathaus, Marienstraße 5-7 :: Comicladen, Spinngasse 5 und im Shambhala – Antik- und Design, Lange Straße 46 in Hagen-Wehringhausen. Gegen eine Mindestspende in der Höhe von je 5,- Euro an den „Verein zur Förderung der Flüchtlingsarbeit Hagen e.V.“ (www.fluechtlingshilfe-hagen.de) kann diese erworben werden.
Die erste Spendensumme in der Höhe von 500,- Euro übergab Silke Pfeifer heute an
Gertrud Nehls, Heinz Köhler und Ursula Weißenfels (nicht im Bild) vom ‚Verein zur Förderung der Flüchtlingshilfe‘ und an Teilnehmerinnen aus der Mittwochs-Sprachgruppe. Die Spenden sollen für Nähprojekte und Ausflüge genutzt werden.

Operieren im Urlaub in Kamerun

Foto Quelle:  Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Das Gesundheitsforum Hagen lädt am Dienstag, 29. September, um 18 Uhr. zum Vortrag „Für das Leben – operieren in Kamerun“ in das Sparkassen-Karree Hagen ein: Dr. Britt Joester arbeitet als Fachärztin für Chirurgie und Handchirurgie im St.-Josefs-Hospital, dessen Träger die Katholische Krankenhaus Hagen gGmbH ist. Sie ist dort Oberärztin in der Klinik für Plastische- und Ästhetische Chirurgie. Seit 2009 operiert Dr. Britt Joester in ihrem Urlaub in Kamerun ehrenamtlich Menschen mit äußerlichen schrecklichen Verletzungen. Dieses Land in Zentralafrika ist 1,3 mal so groß wie Deutschland, hat ein geschätztes Prokopfeinkommen von 110 Euro monatlich und eine durchschnittliche Lebenserwartung von lediglich gut 52 Jahren. In Slums und Dörfern besteht so gut wie keine medizinische Versorgung. Im Gesundheitsforum Hagen berichtet die Ärztin von ihren Einsätzen. Veranstalter ist der städtische Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.