„Woche der Ausbildung“ mit über 200 neuen Ausbildungsstellen

Aktionen unter dem Motto „Ausbildung klarmachen!“ zeigen Wirkung „Woche der Ausbildung“ mit über 200 neuen Ausbildungsstellen weiterlesen

Werbeanzeigen

Mehrfamilienhaus in Dortmund-Hörde stürzt teilweise ein | 4. Update

4. Update (15:00) Uhr

Am frühen Samstagnachmittag (1.4.) hat die Dortmunder
Staatsanwaltschaft gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl
wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes beim Amtsgericht
Dortmund beantragt. Dort wurde antragsgemäß Haftbefehl erlassen.

Der 48-Jährige ist weiterhin nicht vernehmungsfähig. Er wird
derzeit in einer Dortmunder Klinik behandelt.

3. Update (10:00 Uhr)

Am Samstagmorgen (1.4.) gegen 7 Uhr haben Rettungskräfte in den
Trümmern die Leiche einer Frau gefunden. Hierbei handelt es sich um
die vermisste 36-jährige Bewohnerin.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden nun
wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes fortgesetzt.
2. Update (21:00 Uhr):

Die ersten Ermittlungen der Dortmunder Polizei und
Staatsanwaltschaft haben den Verdacht ergeben, dass die Explosion
vorsätzlich herbeigeführt worden sein könnte.

Der dringende Tatverdacht des vierfachen versuchten Mordes richtet
sich gegen einen 48-jährigen Wohnungsmieter dieses Hauses. Der Mann
wurde bei der Explosion schwer verletzt. Gegen ihn wurde die
vorläufige Festnahme angeordnet.

Die Suche nach der noch immer vermissten 36-jährigen
Hausbewohnerin wird von Rettungskräften intensiv fortgeführt, sobald
die akute Einsturzgefahr der angrenzenden Häuser gebannt ist.

Auch die Ermittlungen werden intensiv fortgesetzt und dauern
weiterhin an.

Update:

Feuerwehr und Polizei sind mit starken Kräften vor Ort.

Die Ermittlungen zur einer möglichen Ursache dauern aktuell an.

Nach jetzigem Erkenntnisstand sind ein Schwerverletzter, der
mittlerweile stationär in einem Krankenhaus behandelt wird sowie ein
Leichtverletzter zu beklagen.

Dortmund. Am heutigen Morgen, gegen 08.45 Uhr, gab es Hinweise
über eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße
in Dortmund-Hörde.

Starke Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei befinden sich
aktuell vor Ort. Es befinden sich Trümmerteile auf den Gehwegen und
der Fahrbahn.

Derzeit liegen noch keine Erkenntnisse über das Ausmaß der
möglichen Personen- und der Sachschäden vor.

Klimaschutz-Siedlung Schmandbruch: Start der Erschließungsarbeiten in der kommenden Woche

In der ersten Aprilwoche werden die Arbeiten zur Erschließung des zukünftigen Wohngebietes auf dem ehemaligen Sportplatzgelände beginnen. Die Arbeiten werden von der Firma Altbrod aus Eslohe ausgeführt. Für die Erschließungsarbeiten ist ein Zeitraum von rund fünf Monaten vorgesehen.

Die Erschließungsarbeiten beginnen mit der Herstellung der neuen Misch- und Regenwasserkanalisation. Das neue Kanalnetz wird an bestehende Schachtbauwerke am Rand der ehemaligen Deponie Knorr-Bremse angeschlossen. Zusätzlich zu den Kanalbauarbeiten auf dem Erschließungsgelände wird ein Kanalstrang in den Zufahrtsbereich zur Vogelsanger Straße bis auf die Höhe von Haus Nr. 62a verlegt. Genaue Information über die Behinderung im Zufahrtsbereich werden zum gegebenen Zeitpunkt gesondert mitgeteilt.

Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten beginnen die Arbeiten für die erstellun

Her

Herstellung der Baustraße im Erschließungsgebiet sowie der Verlegung von Versorgungsleitungen durch die AVU und die Telekom. Im Zuge der Erschließungsarbeiten wird eine neue Wegeverbindung über eine Treppenanlage vom Erschließungsgebiet zum Gelände der ehemaligen Deponie hergestellt. Straßenausbauarbeiten des Zufahrtsbereichs von der Vogelsanger Straße sind im Rahmen der Erschließungsarbeiten zunächst nicht vorgesehen.

Noch sind freie Grundstücke auf dem Areal der Klimaschutzsiedlung Schmandbruch zu erwerben. Wer sich für ein entsprechendes Grundstück am Schmandbruch interessiert, erhält alle weiteren Informationen auf der Homepage der Stadt Wetter (Ruhr) unter folgendem Link:

https://www.stadt-wetter.de/bauenin-wetter/angebote-grundstuecke/

125 Jahre Ev. Feierabendhaus Schwelm

 

„Jeder Pflegling muss sich im Feierabendhause still und ruhig betragen. Kartenspiel und sonstiger unnützer Zeitvertreib ist verboten“. Die Hausordnung von 1893 ist zum Glück heute nicht mehr gültig. Auf seine 125-jährige Geschichte blickte das Ev. Feierabendhaus Schwelm, eine Einrichtung der  Ev. Stiftung Volmarstein, zurück. Am vergangenen Sonntag wurde eine Ausstellung mit Fotos von den Anfängen der Senioreneinrichtung bis zur heutigen Zeit eröffnet.

Hausleiter Bernd Kottsieper begrüßte die Gäste mit Erinnerungen aus dem Gründungsjahr 1892. Danach erzählten  langjährige Mitarbeitende und Weggefährten in einer Talkrunde von ihren Erinnerungen. Ernst Martin Greiling, Schwelmer Pastor und Kirchenhistoriker, berichtete von den Anfängen. „Das Feierabendhaus war immer unser Haus“, betonte er. Nicht nur die Sammlung bei sonntäglichen Gottesdiensten wurde über Jahre für das Ev. Feierabendhaus verwendet. Auch Schwelmer Bürgerinnen und Bürger machten mit privaten Stiftungen und Spenden den Bau des Hauses möglich.

„Früher waren wir quasi Selbstversorger“, berichtete Bettina Käseberg. Im großen Garten gab es Obst und Gemüse, im Stall standen Kühe und Schweine. „Auch die Bewohner haben damals mitgeholfen bei Ernten und Einkochen“, erinnert sich die Hauswirtschaftsleiterin. Die Seniorinnen und Senioren seien damals noch fitter gewesen, weiß Petra Klein. Die Pflegedienstleiterin erklärte, dass in der heutigen Zeit eher pflegebedürftige Menschen im Seniorenheim leben. „Die Pflege hat sich ganz erheblich gewandelt“, so Petra Klein. „Früher gab es Vier-Bett-Zimmer und eine Toilette für rund zehn Menschen. Heute ist das undenkbar.“

„Zucht und Ordnung“ liegen zum Glück weit zurück. Gerlinde Riedel berichtete von den Anfängen des Sozialen Dienstes im Feierabendhaus. „Ganz früher durfte man noch nicht mal Kartenspielen. Heute haben die Seniorinnen und Senioren hier ein breites Angebot von Bingo bis zur Karnevalsfeier.“

Zum Jubiläum erstellte das Seniorenheim eine Festschrift. Pastor Ernst Martin Greiling hat die gesamte Historie des Hauses niedergeschrieben und mit Fotos bestückt. Er trug auch aus dem Kirchenarchiv die Fotos zusammen, die in der Ausstellung zu sehen sind: Es ist ein starkes Stück Schwelmer Geschichte. Die Ausstellung ist noch mindestens acht Wochen täglich im Ev. Feierabendhaus, Döinghauser Str. 23 zu besichtigen.

RVR enttäuscht über Ablehnung der Ruhrtal Bewerbung

 

 

(CDU-Fraktion im RVR) >>„Die gescheiterte Bewerbung um die Regionale 2022 bzw. 2025 des Kreises Ennepe-Ruhr und der Städte Hagen, Schwerte, Fröndenberg, Bochum und Dortmund ist nicht nur enttäuschend, sondern auch äußerst ärgerlich für die weitere Entwicklung des südlichen Ruhrgebietes“, äußert sich Roland Mitschke, Fraktionsvorsitzender der CDU im RVR, kritisch.

 

„In den letzten 17 Jahren ist mit einer kleinen Ausnahme des letzten Jahres keinerlei Strukturförderung des Landes aus diesem Fördertopf ins Ruhrgebiet geflossen“, ärgert sich Roland Mitschke.

 

Lediglich Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Dorsten und Haltern am See haben im vergangenen Jahr aus dem RVR-Gebiet mit Kreisen und Städten außerhalb der Metropole Ruhr gemeinsam den Zuschlag erhalten. „Der immer noch strukturschwache Teil der Metropole Ruhr wird dabei allerdings immer wieder großzügig von der Landesregierung ignoriert“, erläutert Roland Mitschke.

 

„Auf Landesebene sollten die Fördergelder mehr nach Bedarf vergeben werden. Nachdem Ende des Jahres 2015 schon das für die Metropole Ruhr sehr wichtige Ökologie-Programm-Emscher-Lippe (ÖPEL) einfach trocken gelegt wurde, scheint es für die Metropolregion immer schwieriger mit Strukturprogrammen Gehör bei der Landesregierung zu finden“, fasst Roland Mitschke zusammen.

 

In der Sitzung des RVR-Verbandsausschusses Anfang dieser Woche hat die CDU-Fraktion die Thematik mit einer Anfrage noch einmal aufgegriffen und die Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel beauftragt zu recherchieren, ob einzelne Bausteine aus dem Bewerbungskonzept im Ruhrtal auch aus anderen Töpfen förderfähig und finanzierbar sind.<<

Unbekannte bewerfen Eurobahn mit Steinen

Hagen. Mittwochnachmittag bewarfen bislang noch unbekannte
Personen eine Eurobahn mit Steinen.

Gegen 13:00 Uhr wurde die Bundespolizei darüber informiert, dass
die Eurobahn auf der Fahrt von Schwelm nach Hagen, im Bereich der
Leimstraße im Stadtteil Hagen Haspe mit Steinen beworfen wurde.
Dadurch wurde die Frontscheibe des Zuges getroffen und beschädigt.

Einsatzkräfte der Bundespolizei leiteten umgehend eine
Nahbereichsfahndung ein. Täterhinweise ergaben sich bisher nicht.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen
gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr ein und bittet die
Bevölkerung um Mithilfe.

Wer Hinweise auf den oder die Täter geben kann, sich unter der
kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6888000 melden.

Außerdem wird darauf hingewiesen, dass das Bewerfen von Zügen
einen Eingriff in den Bahnverkehr darstellt. Hierbei handelt es sich
um kein Kavaliersdelikt. Je nach schwere der Tat und eingetretenen
Schaden kann eine mehrjährige Haftstrafe durch das Gericht verhängt
werden.

Cemile Giousouf: Wohnungseinbrüche werden härter bestraft!

>>Cemile Giousouf, die Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis im Bundestag vertritt, zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Koalitionsauschusses, der bis in die frühen Morgenstunden getagt hatte:
„Angesichts der hohen Zahl von Einbrüchen auch in meinem Wahlkreis, ist es sehr wichtig, dass wir uns damit durchsetzen konnten, dass Wohnungseinbrüche künftig härter bestraft werden sollen. Während Justizminister Maas eine Mindeststrafe von einem halben Jahr für angemessen hält, konnte die Union sich mit der Forderung nach einer Mindeststrafe von einem Jahr durchsetzen. Es ist ein wichtiges Signal für Täter und Opfer, dass Einbrüche keine Bagatelldelikte sind, sondern ein Verbrechen mit einer Freiheitsstrafe von zukünftig mindestens einem Jahr. Denn Wohnungseinbrüche führen nicht nur zu materiellen Schäden, sondern traumatisieren die Opfer zutiefst. Sie fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher und haben Angst. Daher ist es auch richtig, dass künftig bei Einbrüchen Anklage erhoben werden muss und die Verfahren nicht wegen Geringfügigkeit eingestellt werden.“

Hintergrund:
Künftig ist es außerdem beim Wohnungseinbruchsdiebstahl möglich, auf die Telekommunikationsdaten zuzugreifen. Bislang gilt dies nur beim schweren bandenmäßigen Wohnungseinbruchsdiebstahl. Häufig ist aber zu Beginn der Ermittlungen nicht bekannt, ob es sich um einen einfachen oder einen bandenmäßigen Wohnungseinbruchsdiebstahl handelt.<<

Einbruch in Gaststätte – Polizei nimmt Mann fest

Hagen. Am Donnerstag, rief ein 24-jähriger
Hagener die Polizei. Gegen 02.50 Uhr hörte er in der Buscheystraße
die Alarmanlage einer Gaststätte aufheulen. Er beobachtete, wie ein
Mann in grüner Bomberjacke in Richtung Bachstraße davonlief. Der
Flüchtende trug dabei etwas unter seiner Jacke. Die Polizei erschien
schnell vor Ort und begann nach dem Einbrecher zu fahnden. In einem
Vorgarten der Dömbergstraße griffen die Beamten einen Mann auf, auf
den die Beschreibung zutraf und zunächst wegrannte. Die Polizisten
ergriffen den Flüchtenden rasch. Dieser erklärte, dass er an
Durchfall leide, seine Notdurft in Vorgarten verrichten wolle und vor
der Polizei grundsätzlich weglaufe. Aufgrund der widersprüchlichen
Angaben nahmen die Beamten den mutmaßlichen Einbrecher (54) vorläufig
fest. Die Kripo fand später heraus, dass der Einbrecher die Hintertür
der Gaststätte aufhebelte. Die Beute, mehrere hundert Euro aus einem
aufgebrochenem Spielautomaten, konnte die Polizei bislang nicht
finden. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Kripo unter
02331 986 2066 entgegen.

Tankstellenraub in der Ruhrtalstraße

Hagen. Am Dienstag kam es zu einem Raub in der
Ruhrtalstraße. Gegen 20.50 Uhr betrat ein vermummter Mann die
Tankstelle. Dort hielt sich lediglich die 23-jährige Angestellte auf.
Der Räuber trug eine schwarze Schusswaffe in der rechten Hand. Er
forderte die Mitarbeiterin auf, das Geld aus der Tasche in eine
Plastiktüte (Aufschrift „Netto“) zu legen. Anschließend verließ der
Unbekannte die Tankstelle und flüchtete vermutlich in Richtung
Schwerte. Ob er dazu ein Fahrzeug benutzte, ist nicht bekannt. Der
Räuber erbeutete einen Betrag von mehreren hundert Euro. Er wird
beschrieben als zirka 163 cm groß. Zur Tatzeit war der Mann mit einer
schwarzen Steppjacke, einer schwarzen Wollmütze und einer
Sonnenbrille bekleidet. Auf seiner schwarzen Hose befand sich ein
helles Emblem auf dem linken Bein. Er trug dunkle Turnschuhe mit
heller Sohle und einen hellen Handschuh über der rechten Hand. Eine
Fahndung nach dem Täter blieb ergebnislos. Die Kriminalpolizei nahm
noch vor Ort die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise (Tel.:
02331 986 2066).

Amphibienwanderung am Kaisberg

Am Samstag, 1. April, von 19.30 bis 22 Uhr können Interessierte im Rahmen einer abendlichen (Familien-) Wanderung im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung der VHS Hagern und der Biologischen Station Hagen direkt am Krötenzaun an der Zufahrtstraße zum Klärwerk Vorhalle die Tiere bei ihrer sicheren Wanderung zu ihren Laichgewässern im Naturschutzgebiet „Kaisbergaue“ beobachten. Alljährlich wandern ab Mitte März die laichbereiten Tiere zu ihren Ursprungsgewässern, um sich dort fortzupflanzen. Bevor die Teilnehmer zur Exkursion starten, stellt Ralf Blauscheck, Leiter der Biologischen Station Umweltzentrum Hagen, die häufigsten Arten der einheimischen Molche, Salamander, Frösche und Kröten vor. Darüber hinaus erfahren Interessierte, welche Ansprüche die Tiere an ihre Lebensräume haben, welche Gefahren auf sie bei ihrer Frühjahrswanderung zu ihren Laichgewässern lauern und welche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Eine gesonderte Betreuung der jüngsten Teilnehmer bietet Kristin Mindemann an, Leiterin der BUND-Kindergruppe. Interessierte sollten Gummistiefel, wetterfeste Kleidung und Taschenlampen mitbringen. Treffpunkt für die Veranstaltung mit der Veranstaltungsnummer 5072, die entgeltfrei ist, ist die Brünninghausstraße, Abzweigung zum Klärwerk Vorhalle (Am Baukey). Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

Bücher-Flohmarkt in der Stadtteil-Bücherei Haspe

Hagen. Schnäppchenjäger aufgepasst! Die Stadtteilbücherei Haspe im Torhaus lädt ab Montag, 3. April, zum Bücherflohmarkt ein. Wer auf der Suche nach gut erhaltenen Romanen, Kinder- und Jugendbüchern, Sachbüchern, Zeitschriften aber auch DVDs und Hörbüchern ist, der sollte ab kommenden Montag um 10 Uhr, wenn die Bücherei regulär öffnet, diese Gelegenheit nutzen. Die Stadteilbücherei Haspe lädt alle Interessierten herzlich zum Stöbern ein. Der Verkauf läuft nach dem Motto „Jeder darf so viele Medien mitnehmen, wie er möchte und dafür so viel zahlen, wie er geben will.“ Der Mindestpreis liegt allerdings bei 50 Cent. Der Bücherflohmarkt findet während der üblichen Öffnungszeiten der Stadtteilbüchereimontags und dienstags von 10 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 13 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr  statt und läuft den gesamten April – also auch während der Osterferien. Durch den Trödelmarkt soll Platz geschaffen werden für neue Medien. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2074297.

Nissan prallt auf VW – Fahrer verletzt

Hagen. Am Montag kam es zu einem Unfall in der Haßleyer
Straße. Gegen 07.05 Uhr fuhr ein 51-Jähriger mit seinem Nissan die
Haßleyer Straße in Richtung Feithstraße. Nach aktuellen Ermittlungen
bog er nach links in die Karl-Ernst-Osthaus-Straße ab. Dabei schätzte
er die Geschwindigkeit eines entgegen kommenden VW Polo falsch ein.
Auf Höhe der Verkehrsinsel, auf welche der Nissan geschoben wurde,
kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch den Aufprall verzogen
sich die Karosserien der PKW so sehr, dass ein Bergungsunternehmen
sie abschleppen musste. Der VW-Fahrer (34) verletzte sich bei dem
Unfall leicht. Rettungskräfte der Hagener Feuerwehr brachten ihn in
ein Krankenhaus. Es entstand ein Schaden von zirka 21.000 Euro. Das
Verkehrskommissariat nahm die Ermittlungen auf.