Schlagwort-Archive: Osthaus Museum

AUSSTELLUNGEN PATRICK HUGHES UND CHRISTOPH BÖLL

Hagen. Am Sonntag, den 27. September findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zu den Ausstellungen „Patrick Hughes – Bewegende Räume“ und  „Christoph Böll – Pforten der Wahrnehmung“ statt. Der 1939 in Birmingham geborene Engländer Patrick Hughes ist in der zeitgenössischen Kunst zu einem Begriff für dreidimensionalen Bildobjekte geworden. In seinen Arbeiten konfrontiert er den Betrachter mit einer genialen optischen Irritation und setzt sich mit dem zentralen Thema seiner Kunst auseinander, der Wahrnehmung von Illusion und Wirklichkeit. In seinem künstlerischen Werk offenbart sich eine kreative, intellektuell und analytisch arbeitende Künstlerpersönlichkeit mit britischem Humor. Das Filmprojekt präsentiert Arbeiten des 1949 geborenen Filmemachers Christoph Böll. Mit aufwendigen Präsentationen verwandelt sich das Museum in einen Projektionsraum, in dessen Mitte sich die Besucherinnen und Besucher ganz dem dokumentarischen Anliegen Bölls hingeben können. Besonders beeindruckend sind dabei die kraftvollen Szenen aus dem Alltag eines Stahlwerkes, die für das Ruhrgebiet eine Reminiszenz an eine längst vergangene Epoche industriellen Daseins darstellen. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellungen wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

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Welturaufführung im Osthaus Museum Hagen

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Welturaufführung im Osthaus Museum Hagen: Musiklegenden starten außergewöhnliches Projekt

Nicht nur optisch, sondern auch musikalisch tut sich etwas im Osthaus Museum Hagen am 18. und 19. September, jeweils um 20 Uhr. Zwei Urgesteine der deutschen Krautrock- und Elektromusikszene, Steve Schroyder und Zeus B. Held, starten in Hagen ihr neues Musikprojekt: Dream Control.

Zusammengefunden haben sich zwei Musiker, die bereits in den 1970er Jahren ihr Publikum begeisterten und neue Wege gegangen sind. Steve Schroyder, der ehemals bei „Tangerine Dream“ spielte, und Zeus B. Held von „Birth Control“ öffnen mit ihren Erfahrungen aus den Anfängen deutscher Rockmusik und ihrer Pionierarbeit hin zur weltweiten Elektromusik neue und alte Pforten der Wahrnehmung. „Ziel ist es“, so Zeus B. Held, „bisher ungehörte Musik erklingen zu lassen. Es gibt keine musikalischen Vorgaben und wir gehen über ein kontemporäres und gewöhnliches Improvisationsverständnis hinaus.“ Steve Schroyder, der sich in seinem Schaffen viel mit der Spiritualität von Musik auseinandersetzt, ergänzt: „Die Wahrnehmungsebenen eines Traumes sollen den Menschen ein musikalisches Erlebnis bieten. Wir brechen gemeinsam aus den Strukturzwängen des Alltags aus.“

Dazu wird Dream Control mit dem Filmregisseur Christoph Böll zusammenarbeiten, der für die Visualisierung dieser musikalischen Ordnungsbrüche zuständig ist. Die Gelegenheit dazu ist günstig, denn Böll ist mit seinem Schaffen zurzeit im Osthaus Museum in einer beeindruckenden Ausstellung mit dem Titel „Pforten der Wahrnehmung“ zu sehen.

So kommt es am Freitag, 18. September, und Samstag, 19. September, (Einlass jeweils um 19.30 Uhr) im Rahmen einer Welturaufführung zu zwei außergewöhnlichen Konzerten, die nicht nur für Fans der ehemaligen Musiklegenden ein Muss sind. Karten gibt es bereits im Vorverkauf an der Kasse des Osthaus Museums sowie an der Abendkasse zum Preis von 14 Euro.

VHS-Fotoexkursion im Hohenhof

© TV58.de
© TV58.de

Hagen. Am Samstag, 19. September, laden die Volkshochschule Hagen und das Osthaus Museum von 11 bis 15.30 Uhr zu einer VHS-Fotoexkursion in den Hohenhof, Stirnband 10, ein. Unter Leitung des Fotografen und Diplom-Designers Rainer Scholz erwartet Anfänger, Fortgeschrittene und Neugierige gleichermaßen ein spannender Vormittag im Umfeld des Jugendstilensembles im Hohenhof und am Stirnband: Nach einer Führung mit Dr. Elisabeth May gibt es eine kurze, unterhaltsame Einführung in die Bildgestaltung. Ziel ist eine Schulung des Sehens – Fotografie findet im Kopf statt, nicht in der Kamera. Im Anschluss wird im Innen- und Außenbereich des Gesamtkunstwerkes Hohenhof sowie am Stirnband unter Anleitung (wenn gewünscht) fotografiert und experimentiert. Als Abschluss können die entstandenen Bilder gemeinsam gesichtet und besprochen werden. Eine Anmeldung ist beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 möglich.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

2014-03-27 12.43.24Hagen. Am Sonntag, den 30. August findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: Installationen und Objekte die den Alltag „bereichern“ und Lebenshaltungen beeinflussen können. Die Kunst fungiert hier als „Dissident“ – nicht im politischen, sondern im ästhetischen Sinne. Sie provoziert, sie kombiniert Bilder und sie generiert neue Zusammenhänge, wo hergebrachte Gesetzmäßigkeiten nicht funktionieren. Die Ausstellung zeigt sechzehn Positionen, darunter Arbeiten von Kum Chi Keung. Seine Vogelkäfige versprechen eine Freiheit, die so nicht existiert. Ebenfalls Paradoxa schaffen die Künstlerin Huang Min mit ihren erotischen Porzellanarbeiten oder auch der Künstler Lu Jianhua, indem er Porzellanobjekte gestaltet, die vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Die Künstlerin Yin Xiuzhen wählt alltägliche Materialien wie getragene Kleidung und formt daraus Rauminstallationen und Objekte. Die Kleidung wird dabei zum Stellvertreter des Menschen und seiner Zeit. Die Künstler suchen den Paradigmenwechsel, wohl wissend, dass er durch die Kunst alleine nicht erfolgen, jedoch befördert werden kann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

Emil Schumacher MuseumHagen. Am Sonntag, den 16. August findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: Installationen und Objekte die den Alltag „bereichern“ und Lebenshaltungen beeinflussen können. Die Kunst fungiert hier als „Dissident“ – nicht im politischen, sondern im ästhetischen Sinne. Sie provoziert, sie kombiniert Bilder und sie generiert neue Zusammenhänge, wo hergebrachte Gesetzmäßigkeiten nicht funktionieren. Die Ausstellung zeigt sechzehn Positionen, darunter Arbeiten von Kum Chi Keung. Seine Vogelkäfige versprechen eine Freiheit, die so nicht existiert. Ebenfalls Paradoxa schaffen die Künstlerin Huang Min mit ihren erotischen Porzellanarbeiten oder auch der Künstler Lu Jianhua, indem er Porzellanobjekte gestaltet, die vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Die Künstlerin Yin Xiuzhen wählt alltägliche Materialien wie getragene Kleidung und formt daraus Rauminstallationen und Objekte. Die Kleidung wird dabei zum Stellvertreter des Menschen und seiner Zeit. Die Künstler suchen den Paradigmenwechsel, wohl wissend, dass er durch die Kunst alleine nicht erfolgen, jedoch befördert werden kann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

Hagen. Am Sonntag, den 2. August findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: Installationen und Objekte die den Alltag „bereichern“ und Lebenshaltungen beeinflussen können. Die Kunst fungiert hier als „Dissident“ – nicht im politischen, sondern im ästhetischen Sinne. Sie provoziert, sie kombiniert Bilder und sie generiert neue Zusammenhänge, wo hergebrachte Gesetzmäßigkeiten nicht funktionieren. Die Ausstellung zeigt sechzehn Positionen, darunter Arbeiten von Kum Chi Keung. Seine Vogelkäfige versprechen eine Freiheit, die so nicht existiert. Ebenfalls Paradoxa schaffen die Künstlerin Huang Min mit ihren erotischen Porzellanarbeiten oder auch der Künstler Lu Jianhua, indem er Porzellanobjekte gestaltet, die vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Die Künstlerin Yin Xiuzhen wählt alltägliche Materialien wie getragene Kleidung und formt daraus Rauminstallationen und Objekte. Die Kleidung wird dabei zum Stellvertreter des Menschen und seiner Zeit. Die Künstler suchen den Paradigmenwechsel, wohl wissend, dass er durch die Kunst alleine nicht erfolgen, jedoch befördert werden kann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

AUSSTELLUNG „VOLKER STELZMANN – PANOPTIKUM“

Hagen – Am Samstag, den 25. Juli, findet um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Volker Stelzmann – Panoptikum“ statt. Mit der Einzelausstellung rückt das Osthaus Museum Hagen einen der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Maler in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses und würdigt das Lebenswerk des Künstlers mit dem Karl Ernst Osthaus-Preis der Stadt Hagen. Stelzmanns altmeisterlich gemalten Bilder sind geprägt von mannigfaltigen Figurenkompositionen: Es erscheinen Frauen und Männer, gehend, gebückt oder in ausholender, bewegender Gebärde vor großstädtischen Straßen- und in neutestamentarischen Bibelszenen. In seinen zuweilen grotesk wirkenden Bildern ergründet der Künstler mit der ihm eigenen subtilen Ironie die gesellschaftliche Identität, die in ihr lebenden menschlichen Charaktere mit all ihren Verhaltensweisen. Anhand einer Auswahl von rund 60 Gemälden sowie 40 Handzeichnungen präsentiert die Ausstellung im Osthaus Museum Hagen einen Überblick über das Lebenswerk des Berliner Künstlers, von den 1970er-Jahren bis in sein aktuelles Schaffen.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

„REISESKIZZEN ZU CHINA“

Foto Quelle: Osthaus Museum
Foto: Nuri Irak

Hagen – WORKSHOP FÜR ERWACHSENE MIT CORNELIA REGELSBERGER
Der Ferienkurs, der im Rahmen der Ausstellung China 8 stattfindet, spricht Menschen an, die meinen nicht zeichnen zu können, die aber etwas ausprobieren möchten. Einfache Zeichenübungen, kleine Kompositionen und Reise-Text-Bild-Collagen sowie die Inspirationen, die aus der Ausstellung geschöpft werden können, regen an zu eigenem Tun. Der Kurs erschließt die Ausstellung auf dem Weg der künstlerischen Beobachtung und hilft, eigne Bilder zu malen und zu zeichnen. Vermittelt werden einfache Techniken, mit denen eigene Reisen auch einmal anders dokumentieren werden können. Gemalt und gezeichnet wird in der Ausstellung und in der museumspädagogischen Werkstatt. Mitzubringen sind Skizzenbuch und evtl. ein kleines Tagebuch ohne Linien (Kladde) sowie vorhandene Mal-/Zeichenmaterialien (Malblock). Weitere Materialien stehen zur Verfügung. Der Kurs findet von Dienstag, den 21. Juli bis Donnerstag, den 23. Juli, jeweils von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Max. 12 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 30 € pro Person für den Kurs inkl. Eintritt und weiteres Material. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter 02331-207 2740 entgegengenommen.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

Hagen – Am Sonntag, den 19. Juli findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: Installationen und Objekte die den Alltag „bereichern“ und Lebenshaltungen beeinflussen können. Die Kunst fungiert hier als „Dissident“ – nicht im politischen, sondern im ästhetischen Sinne. Sie provoziert, sie kombiniert Bilder und sie generiert neue Zusammenhänge, wo hergebrachte Gesetzmäßigkeiten nicht funktionieren. Die Ausstellung zeigt sechzehn Positionen, darunter Arbeiten von Kum Chi Keung. Seine Vogelkäfige versprechen eine Freiheit, die so nicht existiert. Ebenfalls Paradoxa schaffen die Künstlerin Huang Min mit ihren erotischen Porzellanarbeiten oder auch der Künstler Lu Jianhua, indem er Porzellanobjekte gestaltet, die vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Die Künstlerin Yin Xiuzhen wählt alltägliche Materialien wie getragene Kleidung und formt daraus Rauminstallationen und Objekte. Die Kleidung wird dabei zum Stellvertreter des Menschen und seiner Zeit. Die Künstler suchen den Paradigmenwechsel, wohl wissend, dass er durch die Kunst alleine nicht erfolgen, jedoch befördert werden kann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

WORKSHOPS IM JUNGEN MUSEUM MIT NURI IRAK

  Foto: Nuri Irak, Hagen
Foto: Nuri Irak, Hagen

Hagen – Am Samstag, den 11. Juli lädt die Grafikwerkstatt des Jungen Museums im Osthaus Museum von 14 bis 17 Uhr ein zum „Druck machen!“: Inspiriert von den Druckgrafiken im Kunstquartier werden Lieblingsmotive in eine grafische Arbeit umgesetzt. Dabei wird mit verschiedenen Drucktechniken experimentiert. Am Sonntag, den 12. Juli heißt es dann um 15 Uhr „Aus alt mach neu!“ Nach einem inspirierenden Rundgang durch das Kunstquartier mit den Hagener Künstler Nuri Irak entstehen aus Fundstücken fantasievolle Collagen, Es können Fundstücke gesammelt und mitgebracht werden. An den Workshops können jeweils maximal 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

Hagen – Am Sonntag, den 5. Juli findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: … ÖFFENTLICHE FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“ weiterlesen

VHS-Führung: Hagens Schätze des Jugendstils

Foto: Dieter Fassdorf
Foto: Dieter Fassdorf

Hagen – Im Rahmen des Urlaubskorbs lädt die Volkshochschule Hagen in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 9. Juli, von 11 bis 13 Uhr zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 Euro wird vor Ort in bar kassiert. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nummer 1080 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622
Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen. Hierfür lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. Er ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. In der Gruppe der kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Gebäude zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Bauwerken Europas. Zudem ist er eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk. Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude „aus einem Guss“. Um ihn herum gruppieren sich zahlreiche weitere architektonisch bedeutende Bauwerke, die bei dieser Veranstaltung ebenfalls in den Blick kommen.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG – „VOLKER STELZMANN – PANOPTIKUM“

Hagen – Am Samstag, den 20. Juni, findet um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Volker Stelzmann – Panoptikum“ statt. Mit der Einzelausstellung rückt das Osthaus Museum Hagen einen der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Maler in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses und würdigt das Lebenswerk des Künstlers mit dem Karl Ernst Osthaus-Preis der Stadt Hagen. Stelzmanns altmeisterlich gemalten Bilder sind geprägt von mannigfaltigen Figurenkompositionen: Es erscheinen Frauen und Männer, gehend, gebückt oder in ausholender, bewegender Gebärde vor großstädtischen Straßen- und in neutestamentarischen Bibelszenen. In seinen zuweilen grotesk wirkenden Bildern ergründet der Künstler mit der ihm eigenen subtilen Ironie die gesellschaftliche Identität, die in ihr lebenden menschlichen Charaktere mit all ihren Verhaltensweisen. Anhand einer Auswahl von rund 60 Gemälden sowie 40 Handzeichnungen präsentiert die Ausstellung im Osthaus Museum Hagen einen Überblick über das Lebenswerk des Berliner Künstlers, von den 1970er-Jahren bis in sein aktuelles Schaffen.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Auf den Spuren der Gebrüder Ludwigs

2015-06-11 Gebr. Ludwigs Hassleyer Str. 14_ b © Dieter FaßdorfHagen – Die Volkshochschule Hagen lädt in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 25. Juni, von 11 bis 12 Uhr zu einer Führung zu Häusern des Architekturbüros Gebrüder Ludwigs vom „Jugendstil zum Expressionismus“ mit Dr. Elisabeth May ein. Treffpunkt ist an Hassleyer Straße 14; die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro, die vor Ort bar kassiert werden. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1046B (Telefon 02331/207-3622).
Zwischen 1909 und 1938 realisierte das Architekturbüro Gebrüder Ludwigs eine ganze Reihe unterschiedlicher Bauten im Hagener Stadtraum. Neben so prägnanten Gebäuden wie dem der heutigen Spedition Schenker in Kückelhausen entstanden im Dunstkreis des Stirnbandes, wo Karl Ernst Osthaus eine Villenkolonie begründete, acht Gebäude in verschiedenen Stilen mit Einflüssen aus dem Appenzeller Land. Die Architektur spiegelt den Zeitgeist von drei Jahrzehnten wider: Einflüsse des Jugendstils und des Modernen Bauens bis in die 1930er sind dort zu entdecken.

Ausstellung Hundertwasser endet am Montag

Architektur BD8A6716Hagen – Die Hundertwasser-Ausstellung im Osthaus Museum Hagen, Museumsplatz 1, geht am Pfingstmontag, 25. Mai, nach einer vierzehntägigen Verlängerung nun endgültig zu Ende. Damit noch alle Nachzügler bis zum Schluss die Gelegenheit haben die Ausstellung zu besuchen, öffnet das Museum ausnahmsweise auch an einem Montag und bricht so mit einer Tradition, die in allen deutschen Museen gilt. Wer also den ganzen Hundertwasser sehen möchte, hat an diesem Tag die letzte Chance. Aber auch die nicht wenigen Besucher, die von der Schau so begeistert sind, dass sie schon mehrmals dort waren, bekommen eine letzte Gelegenheit, den Künstler noch einmal in dem einzigartigen, farbenprächtigen Ambiente zu erleben. Dann gibt es auch die Gelegenheit, etwas über die Hintergründe zur Ausstellung zu erfahren und einen Einblick darüber zu erhalten, was alles hinter den Kulissen abgelaufen ist. Der Direktor des Museums Dr. Tayfun Belgin wird ab 12 Uhr für Gespräche zur Verfügung stehen. Dann können etwa solche Fragen gestellt werden, wie man es schafft, die Kunstwerke geliehen zu bekommen und wie man eine so umfassende Ausstellung plant. Die Ausstellung „Hundertwasser – Lebenslinien“ im Osthaus Museum Hagen ist Pfingstmontag, 25. Mai, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Danach ist die eigens für das Museum zusammengestellte Schau Geschichte und nirgendwo anders zu sehen. Die Kunstwerke gehen dann zurück an ihre Leihgeber.

Chinesische Künstler zu Gast in Hagen

Auto_IMG_3488Hagen – Im Rahmen des Projektes „China 8“ und der Ausstellung „Paradigmen der Kunst – Installation und Objekte“ stehen die chinesischen Künstler Huang Min und Ma Jun am Dienstag, 19. Mai, um 18 Uhr bei einem Künstlergespräch im Hagener Osthaus Museum Rede und Antwort. Acht Städte, neun Museen, rund 120 Künstler und 500 Werke – „China 8“ ist die bislang größte museale Schau zeitgenössischer Kunst aus China. Das Osthaus Museum beteiligt sich daran mit der Ausstellung „Paradigmen der Kunst – Installation und Objekte“. 17 Künstlerinnen und Künstler sind mit zahlreichen Werken vertreten und bringen so ein Stück chinesischer Kunst nach Hagen. Museumsdirektor Dr. Tayfun Belgin und Kuratorin Dan Xu werden gemeinsam mit den Gästen aus China ein angeregtes Gespräch über deren Beitrag zur zeitgenössischen chinesischen Kunst führen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

VHS-Führung: Hohenhof und Stirnband

Hohenhof - Eingangstor © Dieter Faßdorf
© Dieter Faßdorf

Hagen – Zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May lädt die Volkshochschule Hagen in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 7. Mai, von 11 bis 13 Uhr ein.

Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874–1921) sein privates Museum Folkwang in Hagen 1902 eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen. Hierfür lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. Er ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. In der Gruppe der kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Gebäude zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Bauwerken Europas. Zudem ist er eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk. Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude „aus einem Guss“. Um den Hohenhof herum gruppieren sich zahlreiche weitere architektonisch bedeutende Bauwerke, welche die interessante Führung ebenfalls in den Blick nimmt.

Der Treffpunkt zur gemeinsamen Begehung ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 € wird vor Ort in bar entrichtet. Eine vorherige Anmeldung zu der Veranstaltung mit der Kurs-Nr. 1045B ist erforderlich und wird beim Serviceteam der VHS unter 02331/2073622 entgegengenommen.

Hagener Kunstquartier Ostermontag und 1. Mai geöffnet

roch_hundertwasser_gr_W1Hagen – Am Ostermontag, 6. April, ist das Kunstquartier am Hagener Museumsplatz 1 von 11 bis 18 Uhr geöffnet.  Aufgrund des hohen Besucherandranges zur Ausstellung „Hundertwasser- Lebenslinien“ im Osthaus Museum Hagen wurden für diesen Tag sowie für den 1. Mai Sonderöffnungszeiten eingerichtet. Über öffentliche Führungen und weitere Angebote wird unter www.kunstquartier.de informiert.

Workshops zur Hundertwasser-Ausstellung

Bild 10 - Olli GroschHagen – NATUR-KUNST UNTER DEM MIKROSKOP – noch Plätze frei !
Am Mittwoch, den 1. April findet um 11.30 Uhr ein Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung statt. Ein Blick auf die Bilder, die sich dem Betrachter durch ein Polarisationsmikroskop erschließen, erinnert an die Farbenpracht der Kunstwerke von Hundertwasser. Unter einem Mikroskop offenbart die Natur eine verborgene und ungeahnte Welt aus Farben und Formen: Gesteine wirken bei normalem Licht grau und unscheinbar. Unter dem Mikroskop allerdings erinnert der Eklogit an ein Kaleidoskop, der Dunit an ein abstraktes Gemälde und der Leucitbasalt an eine versprengte Milchstraße. Kleckse und Farbtupfer in wildem Pink, tiefem Rot, leuchtendem Türkis und einem warmen Orange wechseln sich ab. An dem Workshop, der in Kooperation mit Antje Selter von GeoTouring stattfindet, können max. 15 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 10 € pro Erwachsenen und  7 € pro Kind. Ein weiterer Termin findet statt am 8. April. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

MOSAIK (Papiercollage) – NOCH PLÄTZE FREI!

Ferienworkshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit der Hagener Künstlerin Barbara Wolff
Am Mittwoch, den 1. April wird ab 15 Uhr aus vielen geschnittenen Papierformen und selbst gemischten Farben ein Mosaik gestaltet. Mit leuchtenden Farben und goldenen Ornamenten werden Häuser und Türme zu einer fantasievollen Stadt zusammengefügt. Gemalt wird mit Acryl- und Gouachefarben.
An dem Workshop können max. 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 10 € Erw. / 7 € Kind inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.

Ferienworkshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak – NOCH PLÄTZE FREI!
Am Samstag, den 4. April um 11.30 Uhr findet ein Ferienworkshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak statt. Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung wählen die TeilnehmerInnen ein Element oder Zeichen aus einem der Kunstwerke aus, das ihnen besonders gut gefällt. Mosaikartig fügen sich dann bei dem großformatigen Gemeinschaftswerk auf Leinwand die einzelnen Elemente zusammen. Unterschiedliche Materialien kommen zum Einsatz. Dabei werden die unterschiedlichen Schaffensphasen des Künstlers berücksichtigt und einbezogen.
Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740

Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak – NOCH PLÄTZE FREI!
Am Samstag, den 4. April um 15.00 Uhr findet ein Ferienworkshop zur Hundertwasser-Ausstellung mit dem Hagener Künstler Nuri Irak statt. Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung suchen sich die TeilnehmerInnen ein Werk aus, das ihnen besonderes gut gefällt. Ein Fragment bzw. Zeichen daraus bildet dann den Ausgangspunkt der weiteren Arbeit: in vergrößerter Form übernommen und wiedergegeben entfaltet sich im Dialog mit Hundertwassers Bildsprache die eigene Kreativität.
Max. 12 Personen, Teilnahmegebühr 10 € Erw. / 7 € Kind inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.

Bildnachweis: Hundertwasser-Workshop, Foto: Oliver Grosch, Hagen

„Hermann Hackstein – Bilder und Gedichte“

2014-03-27 12.43.24Am Mittwoch, den 25. März 2015 um 18 Uhr lädt das Osthaus Museum Hagen zur Eröffnung der Ausstellung „Hermann Hackstein – Bilder und Gedichte“ im Hagener Fenster ein. Anlässlich des 80. Geburtstages erinnert diese Ausstellung mit früher Malerei, Reliefs und Gedichten an den vielseitig tätigen Hagener Künstler, der 2012 verstarb.
Seine poetischen Bilder spüren dem ewig Veränderlichen nach, verweisen mit Schichten, Überlagerungen, Spalten und Strukturen auf „Seiendes und Gewesenes“. In den erdfarbenen Materialbildern kommt sein Interesse an Gesteinen Fossilien und ihren Strukturen zum Ausdruck. „Die Geologie hat mich das Sehen gelehrt“,  sagte der vielseitig Forschende, der in Hagen auch als Kunstpädagoge tätig war. Während indianische Zeichen und Tiere seinen frühen abstrakten Bildern besondere Akzente geben, verweisen spätere Materialcollagen vor allem auch auf Vergänglichkeit und Krieg. Hermann Hackstein studierte Literatur- und Kunstgeschichte in Köln. Jahre vor seiner ersten Einzelausstellung 1965 in Wuppertal, verfasste er bereits Gedichte. Zwei handgetippte Gedichtbände, die zwischen 1959 und 1961 entstanden, werden zur Ausstellung erstmals in einer Werkausgabe veröffentlicht. Ein besonderes Schlüsselwerk der Ausstellung ist die in den 70er Jahren entstandene Mappe „Ebbe und Flut“, die ebenfalls in den Gedichtband aufgenommen wurde. Hier stehen Dichtung und Bildkunst Seite an Seite: poetische Prägedrucke treten mit lyrischen Gedichten in einen Dialog über Werden und Vergehen. Zur Eröffnung am Mittwoch, den 25. März 2015 um 18 Uhr, wird Peter Pietzsch, der ehemalige Intendant des Theater Hagen, Gedichte von Hermann Hackstein lesen und der Musiker Ulle Harazim eine dem Künstler gewidmete Komposition (1985) spielen. Nach der Begrüßung durch  Dr. Tayfun Belgin wird die Kunsthistorikerin und Tochter des Künstlers, Ariane Hackstein, in die Ausstellung einführen.

Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung

NATUR-KUNST UNTER DEM MIKROSKOP

roch_hundertwasser_gr_W1Hagen – Am Samstag, den 28. Februar findet um 11.30 Uhr ein Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung statt. Ein Blick auf die Bilder, die sich dem Betrachter durch ein … Workshop zur Hundertwasser-Ausstellung weiterlesen

Führung zur Geschichte des Osthaus Museums

Hagen – Am Sonntag, den 18. Januar 2015 findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zur Geschichte des Osthaus Museums statt.
Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Folkwang-Museum wurde bald als erstes Museum für zeitgenössische und moderne Kunst weltweit berühmt. In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wurden Kunst und… Führung zur Geschichte des Osthaus Museums weiterlesen

Hundertwasser wirkt!

Hommage an Friedensreich Hundertwasser im Hagener Museumsfoyer

birgit_ebbert_8564Am ersten Wochenende des neuen Jahres haben sich Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jungen Museums getroffen und ihrer Vorfreude auf die Hundertwasser-Ausstellung im Osthaus Museum auf einer knapp vier Meter hohen Leinwand Ausdruck verliehen. Angeleitet von dem Hagener Künstler Nuri Irak und inspiriert von Hundertwasser-Bildern schufen Oliver Grosch, Daniela Hartmann, Carolin Möller, Katrin Plate, Barbara Schmidt, Sabine Stabenau-Borggräfe, Maikel Stricker, Barbara Struckmeier und Moritz Wetter ein farbenfrohes Bild, das seinen Platz im Foyer des Kunstquartiers erhalten hat. Eingebettet in eine phantasievolle Landschaft sind auf dem Bild Architekturformen mit Zwiebeltürmen zu sehen, die im Werk von Hundertwasser immer wiederkehren. Einzelne Elemente aus den … Hundertwasser wirkt! weiterlesen

Schriftenreihe im Osthaus Museum, Bd. III – IN WESSEN NAMEN?

IMG_1013Hagen – Der dritte Band der Schriftenreihe des OSTHAUS MUSEUMS begleitet die Ausstellung „IN WESSEN NAMEN?“, die als Beitrag des Jungen Museums zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ (18.5.-10.8.2014) entstanden ist. Aufgrund ihres aktuellen Bezugs ist die Ausstellung des Jungen Museums noch bis zum 4. Januar 2015 im Christian Rohlfs-Raum zu sehen. Bezogen auf gegenwärtige Kriegsereignisse und Krisen hinterfragt das Projekt, in wessen Namen Kriege geschehen: Der Hagener Fotograf Andy Spyra hat sieben seiner Schwarzweißfotos aus Krisengebieten wie Bosnien, Kaschmir, Nigeria und Syrien mit eindringlichen Erlebnisschilderungen ergänzt. Minuziös berichtet der gebürtige Hagener von gegenwärtigen Schreckensszenarien, über die er in seinem Beitrag „At war with words“ in der Schriftenreihe reflektiert. Die ausdrucksstarken Texte, die von der Hagener Künstlerin Kerstin Hesse in der Ausstellung handschriftlich auf die Wand gebracht wurden, sind in dem Band in … Schriftenreihe im Osthaus Museum, Bd. III – IN WESSEN NAMEN? weiterlesen

Adventsworkshops im Jungen Museum

Geschenke und Geschenkpapier gestalten

IMG_1407Am Samstag, 13. Dezember 2013 findet von 11.30 bis 13.30 Uhr im Jungen Museum im Osthaus Museum ein Adventsworkshop statt. Mit Unterstützung von Nuri Irak werden Weihnachtspostkarten gestaltet, mitgebrachte Fundstücke zum neuen Leben erweckt und aufgewertet. Außerdem entsteht in dem Workshop buntes Geschenkpapier.
Max. 12 Personen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person, inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740 oder per e-mail unter: kunstfuehrungen@stadt-hagen.de. Ein weiterer Adventsworkshop mit Nuri Irak findet statt am Samstag, 20.12. um 11.30 Uhr.

Führung zur Geschichte des Osthaus Museums

Hagen – Am Sonntag, den 23. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zur Geschichte des Osthaus Museums statt.
Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Folkwang-Museum wurde bald als erstes Museum für zeitgenössische und moderne Kunst weltweit berühmt. In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wurden Kunst und Kunstgewerbe verschiedener Epochen und Kulturkreise dialogisch gegenübergestellt. Mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen. Einen Schwerpunkt der damaligen und heutigen Sammlung bildet die Kunst der Klassischen Moderne, insbesondere der deutsche Expressionismus.
Für den einstündigen Rundgang durch das Museum wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Bildnachweis: Blick auf den historischen Gebäudeteil des Osthaus Museums, Foto: Werner Hannappel, Essen

Führung im Osthaus Museum und Kunstworkshop mit Nuri Irak

Kunstwerke im Kleinen: Eine Ausstellungsreise mit expressionistischen Künstlern

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Eine öffentliche Führung findet im Osthaus Museum am Sonntag, 12. Oktober, ab 11.15 Uhr statt. Dort werden derzeit 50 Künstlerpostkarten aus der Sammlung des Brücke-Museums in Berlin gezeigt. Badende, Tänzer und Zirkusartisten, expressive Landschaften sowie Akte unter freiem Himmel oder im Atelier: Alle Themen und Motive des „Brücke“-Expressionismus sind auch auf ihren Postkarten vertreten. Neue Ideen jeder Art, ob stilistisch oder thematisch, konnten mittels Postkarte untereinander, aber auch an Freunde und … Führung im Osthaus Museum und Kunstworkshop mit Nuri Irak weiterlesen

Führung zum Werk Emil Schumachers

Hagen – Am Sonntag, den 5. Oktober findet ab  11:15 Uhr eine öffentliche Führung im Emil Schumacher Museum statt. Die Einführung in das Werk Emil Schumachers bietet Einblicke in das Schaffen des bedeutenden Hagener Künstlers. Seine Arbeiten entstanden in einem Dialog des Malers mit seinem Bild. Das Prinzip, ohne Vorzeichnung oder formale Vorstellung vom Ergebnis an ein Werk heranzugehen, ist symbolisch gedeutet worden für eine neue und … Führung zum Werk Emil Schumachers weiterlesen

Aus der Sammlung des Osthaus Museums: Tierischer Besuch im Jungen Museum

tierischer_besuchHagen – Das Junge Museum im Hagener Osthaus Museum, Museumsplatz 1, zeigt ab sofort und bis zum 1. März 2015 die Ausstellung „Tierischer Besuch im Junge Museum.“ Ob Kühe, Pferde, Katzen, Vögel, Fische, Frösche, Schlangen, Affen, Gottesanbeterinnen: sie alle sitzen, liegen, traben, grasen, lauern oder jagen im Jungen Museum. Doch sind sie nicht wie im Zoo lebendig, sondern von Künstlerinnen und Künstlern aus … Aus der Sammlung des Osthaus Museums: Tierischer Besuch im Jungen Museum weiterlesen

Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Expressionistische Grüße“

Hagen – Am Sonntag, 28. September 2014 um 11.15 Uhr findet die Führung  im Osthaus Museum statt. Badende, Tänzer und Zirkusartisten, expressive Landschaften sowie Akte unter freiem Himmel oder … Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Expressionistische Grüße“ weiterlesen

Ihsan Alisan Projects @ Osthaus Museum Hagen

EinladungDokumentationen von zwei außergewöhnlichen Hagener Ausstellungen werden live vorgestellt

Hagen – Im Rahmen einer sogenannten Release-Veranstaltung werden am Freitag, 26. September, in der Zeit von 18 bis 21 Uhr im Osthaus Museum Hagen die Dokumentationen der beiden Off-Space-Ausstellungen „#untergrund“ und „Finca la Roseta“ präsentiert und veröffentlicht. Die genannten Ausstellungen haben nicht in einer Galerie oder … Ihsan Alisan Projects @ Osthaus Museum Hagen weiterlesen

Öffentliche Führungen im Kunstquartier Hagen

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© TV58.de

Führung durch die Ausstellungen Susan Hefuna und Bernd Schwarzer am Sonntag, 14. September 2014 um 11.15 Uhr im Osthaus Museum:
Zwei sehr unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten prägen die Ausstellungsräume im Osthaus Museum: Wo der eine Farbe dicht an dicht setzt, lässt die andere in reduzierten Arbeiten das Aufscheinen und Durchscheinen zum Erlebnis werden. Gemeinsam ist Bernd Schwarzer und Susan Hefuna, dass ihre Werke den Blick öffnen für … Öffentliche Führungen im Kunstquartier Hagen weiterlesen

KUNSTTREFF: KUNST AUS BOMBENSCHUTT GEBORGEN

17_Marg Moll_TänzerinHagen – In jüngster Zeit wird erfreulicherweise immer wieder Kunst aufgefunden, die von den Nazis als entartet bezeichnet und von ihnen aus den Museen entfernt wurde. Zu den Fundstücken zählen auch die in Berlin entdeckten 16 Kunstwerke, die das Osthaus Museum in der Ausstellung ,Berliner Skulpturenfund, „Entartete Kunst“ im Bombenschutt‘ würdigt. Der Kunsttreff bietet keine Führung im klassischen Sinne, sondern ein informatives Beisammensein bei Kaffee und Keksen. Es begegnen sich kunst- und kulturinteressierte Erwachsene. Nach einer Einführung steht das Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Mittelpunkt – zusammen werden die Bilder betrachtet und … KUNSTTREFF: KUNST AUS BOMBENSCHUTT GEBORGEN weiterlesen

Ende der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 2014“

DSC_0568aHagen – Mit knapp 200 Gästen war die Finissage der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ im Osthaus Museum Hagen gut besucht. Die Hagener Ausstellung erhielt in und außerhalb Hagens viel Lob und wurde mit den beiden bedeutenden Ausstellungen des Ruhr Museums in Essen und des Deutschen Historischen Museums in Berlin verglichen. So blieb es nicht aus, dass auch die Finissage für den federführenden Fachbereich Kultur der Stadt Hagen zu einem … Ende der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 2014“ weiterlesen

Arbeiten von Uwe Nickel im „Hagener Fenster“ des Osthaus Museums

 Uwe Nickel - Ulfberth, Acryl auf LeinwandHagen – Das Osthaus Museum Hagen zeigt im „Hagener Fenster“ ab Donnerstag, 14. August 2014, eine Ausstellung mit 17 Werken von Uwe Nickel. Seit 1984 lebt und arbeitet der bekannte Hagener Künstler in seinem Atelier in „Haus Busch“ (Hagen-Fley), wo er zahlreiche Kunst-Workshops anbietet. Uwe Nickels Bilder zeichnen sich durch eine heitere unbeschwerte Farbigkeit aus. Helle, klare und leuchtende Farben dominieren. Bei genauerem Betrachten der Bilder wird sehr schnell deutlich, dass … Arbeiten von Uwe Nickel im „Hagener Fenster“ des Osthaus Museums weiterlesen

Öffentliche Führung zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ im Osthaus Museum Hagen & Geführter Rundgang über den Buschey-Friedhof

Hagen – Die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ präsentiert der Hagener Fachbereich Kultur bis zum 10. August 2014 im Osthaus Museum Hagen – ein Gemeinschaftswerk vom Osthaus Museum, dem Hagener StadtmuBuschey_Mayseum sowie dem Stadtarchiv und dem Karl Ernst Osthaus Archiv. Das Gezeigte stammt fast ausschließlich aus dem Eigenbesitz der Sammlungen beider Museen und Archive. Kunstwerke, Archivalien und historische Objekte stehen in der Ausstellung gleichrangig nebeneinander. Die Exponate erzählen vom Krieg 1914 bis 1918, aber auch von der Zeit davor und danach. Soldaten brachten Erinnerungsstücke in die Heimat. Künstler versuchten ihre Erlebnisse aufzuarbeiten.
Die Präsentation ermöglicht einen spannenden Rundgang durch die Kulturgeschichte der Stadt und ihrer Bürger – der öffentliche Raum mit zahlreichen Baudenkmälern und Geschichtsorten im Stadtgebiet sind in die Ausstellung mit einbezogen.
Der einstündige Rundgang durch die Ausstellung beginnt … Öffentliche Führung zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ im Osthaus Museum Hagen & Geführter Rundgang über den Buschey-Friedhof weiterlesen

Finissage der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“

24 fHagen – Das Osthaus Museum Hagen lädt am Samstag, 9. August, um 17 Uhr zur Finissage ins Auditorium des Kunstquartiers ein. Zum Abschluss der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ diskutieren Professor Dr. Gerd Krumeich von der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und Professor Dr. Jörn Leonhard von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg über den Beginn, die Entwicklung und die Folgen des Ersten Weltkriegs. Die beiden Historiker öffnen dabei einen neuen Blick auf … Finissage der Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ weiterlesen

Die Geschichte vom Soldaten

Hagen – Zum Ende der Ausstellung Weltenbrand laden das Osthaus Museum Hagen und das Kulturbüro der Stadt Hagen am Freitag, 8. August, um 18 Uhr zu „Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinski und Charles-Ferdinand Ramuz ein. Die halbszenische, durch Textrezitationen ergänzte Suite aus … Die Geschichte vom Soldaten weiterlesen

SOMMERLANDSCHAFTEN UND MEHR: WORKSHOPS FÜR JUNG UND ALT IM JUNGEN MUSEUM & WEHRINGHAUSEN – HAGENER ARCHITEKTUR UM 1900

Hagen – Am Mittwoch, den 30. Juli wird um 11:00 Uhr im Jungen Museum (Osthaus Museum, Museumsplatz/Hochstraße 73) ein zweistündiger Sommerworkshop angeboten. Thematisch stehen viele Möglichkeiten offen, so können Landschaften, aber auch Menschen und Gesichter in den Blick genommen werden. In diesem Workshop wird druckgrafisch gearbeitet: möglich ist Einmaldruck mit Folie, Pappdruck und Monotypie. SOMMERLANDSCHAFTEN UND MEHR: WORKSHOPS FÜR JUNG UND ALT IM JUNGEN MUSEUM & WEHRINGHAUSEN – HAGENER ARCHITEKTUR UM 1900 weiterlesen

Öffentliche Führung zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ im Osthaus Museum Hagen

Hagen – Die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ präsentiert der Hagener Fachbereich Kultur bis zum 10. August 2014 im Osthaus Museum Hagen – ein Gemeinschaftswerk vom Osthaus Museum, dem Hagener Stadtmuseum sowie dem Stadtarchiv und dem Karl Ernst Osthaus Archiv. Das Gezeigte stammt fast ausschließlich aus dem Eigenbesitz der Sammlungen beider Museen und Archive. Kunstwerke, Archivalien und historische Objekte stehen in der Ausstellung gleichrangig nebeneinander. Die Exponate erzählen vom Krieg 1914 bis 1918, aber auch … Öffentliche Führung zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ im Osthaus Museum Hagen weiterlesen

VHS-Führung: Hohenhof und Stirnband – Hagens Schätze des Jugendstils

 

 2014-07-07 Hohenhof - Eingangstor © Dieter FaßdorfHagen – Die Volkshochschule Hagen lädt in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 17. Juli von 11 bis 13 Uhr zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Der Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 Euro wird vor Ort in bar kassiert. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1044 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte,… VHS-Führung: Hohenhof und Stirnband – Hagens Schätze des Jugendstils weiterlesen

Öffentliche Führung im Kunstquartier Hagen

Hagen – Die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ präsentiert der Hagener Fachbereich Kultur bis zum 10. August 2014 im Osthaus Museum Hagen – ein Gemeinschaftswerk vom Osthaus Museum, dem Hagener Stadtmuseum sowie dem Stadtarchiv und dem Karl Ernst Osthaus Archiv. Das Gezeigte stammt fast ausschließlich aus dem Eigenbesitz der Sammlungen beider Museen und Archive. Kunstwerke, Archivalien und … Öffentliche Führung im Kunstquartier Hagen weiterlesen

Vortrag „Eine Stadt im Krieg – Ernährung und Verwaltung in Hagen 1914-1918“

 

 Mittelstr. vor 1914Hagen – Im Rahmen der Vortragsreihe zur Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“ findet am Donnerstag, 26. Juni, um 18 Uhr im Vortragssaal des Osthaus Museums Hagen, Museumsplatz 3, der Vortrag „Eine Stadt im Krieg – Ernährung und Verwaltung in Hagen 1914-1918“ statt. Dazu lädt der Fachbereich Kultur der Stadt Hagen ein. Referent ist der durch zahlreiche Veröffentlichungen auch zur Hagener Geschichte ausgewiesene Historiker Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach vom Historischen Institut der TU Dortmund. Im Mittelpunkt seines Vortrags steht die im Verlauf des Ersten Weltkriegs immer mehr zur Katastrophe gewordene Nahrungsmittel-Versorgung der Zivilbevölkerung. Dabei gibt der Referent auch Antwort auf die Fragen, … Vortrag „Eine Stadt im Krieg – Ernährung und Verwaltung in Hagen 1914-1918“ weiterlesen

Öffentliche Führung und Kunsttreff im Kunstquartier Hagen

2014-03-27 12.44.21Hagen – Am Donnerstag, den 26. Juni 2014 wird im Osthaus Museum Hagen von 14:30  Uhr bis 16:30 Uhr ein Kunsttreff angeboten. Es sind noch Plätze frei!
Beim Kunsttreff begegnen sich kunst- und kulturinteressierte Erwachsene. Er findet regelmäßig einmal bis zweimal im Monat am Donnerstag von 14:30 bis 16:30 Uhr im Kunstquartier statt. Für den Kunsttreff wird ein Kostenbeitrag von 9 Euro pro Person erhoben. Nach einer Einführung steht das Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Mittelpunkt – zusammen werden die Bilder betrachtet und erforscht. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur die Lust am Schauen und am gemeinsamen Gespräch. Unterstützt wird der Kunsttreff vom … Öffentliche Führung und Kunsttreff im Kunstquartier Hagen weiterlesen

„Menschenbilder“ von Michael Schlieper im Hagener Fenster des Osthaus Museums

Aufmarsch. 2013.Hagen – Unter dem Titel „Menschenbilder“ zeigt das Osthaus Museum Hagen im „Hagener Fenster“ ab Donnerstag, 22. Mai, eine Ausstellung mit Werken von Michael Schlieper. Viele Jahre war Michael Schlieper in Hagen als Galerist in der Kunstszene aktiv, aber schon immer verstand er sich auch selbst als Künstler. Schon in jungen Jahren entdeckte Michael Schlieper seine Leidenschaft für die Fotografie. Reisen nach England, Griechenland, Italien, Marokko, sehr oft nach Frankreich bescherten ihm einen reichen Fundus… „Menschenbilder“ von Michael Schlieper im Hagener Fenster des Osthaus Museums weiterlesen

Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“

Hagen – Die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“  präsentiert der Hagener Fachbereich Kultur bis zum 10. August 2014 im Osthaus Museum Hagen – ein Gemeinschaftswerk vom Osthaus Museum, dem Hagener Stadtmuseum sowie dem Stadtarchiv und dem Karl Ernst Osthaus Archiv. Das Gezeigte stammt fast ausschließlich aus dem Eigenbesitz der Sammlungen beider Museen und Archive. Kunstwerke, Archivalien und historische Objekte stehen in der Ausstellung gleichrangig nebeneinander. Die Exponate erzählen vom Krieg 1914 bis 1918, aber auch von der Zeit davor und danach. Soldaten brachten Erinnerungsstücke in die Heimat. Künstler versuchten ihre Erlebnisse aufzuarbeiten.
Die Präsentation ermöglicht einen spannenden Rundgang durch die Kulturgeschichte der Stadt und ihrer Bürger – der öffentliche Raum mit zahlreichen Baudenkmälern und Geschichtsorten im Stadtgebiet sind in die Ausstellung mit einbezogen.
Die einstündige Führung beginnt am kommenden Sonntag, den 25. Mai um 11:15 Uhr im Osthaus Museum am Museumsplatz 1 (Navi: Hochstraße 73) in Hagen. Zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

 

Weltenbrand – Hagen 1914 für Schulklassen Infoveranstaltung für Lehrer

 

Kinder

Hagen – Vom 20. Mai bis 10. August präsentiert das Osthaus Museum Hagen die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“, die den Ersten Weltkrieg thematisiert. Dabei wird der Blick besonders auf die Stadt Hagen und die Wirkung des Krieges auf die Kunst und die Künstler gerichtet. Zeitgleich wird die Ausstellung „IN WESSEN NAMEN?“ gezeigt, die über kriegerische Auseinandersetzungen in der Welt reflektiert. Beide Ausstellungen werden durch ein interessantes museumspädagogisches Programm miteinander verbunden… Weltenbrand – Hagen 1914 für Schulklassen Infoveranstaltung für Lehrer weiterlesen

Junges Museum zeigt Werke von Toni Farwick

 

Toni Farwick,Selbstportrait, 1920, Foto Tobias Roch, Hagen

Hagen – Das Junge Museum im Osthaus Museum Hagen will mit einer Ausstellung im inzwischen 35. Todesjahr an die Künstlerin Toni Farwick (1886-1979) erinnern. Präsentiert werden 25 Werke der Künstlerin aus rund 60 Schaffensjahren. Alle Arbeiten sind aus städtischem Besitz und werden vom 2. Mai bis zum 1. Juni 2014 zu sehen sein. Toni Farwick wurde 1886 in Warstein geboren und studierte von 1904 bis 1912 in Berlin. Zunächst besuchte die junge Frau dort Zeichen- und Malschulen, wo sie ein solides Handwerk erlernte. In den Ateliers der Sezessionisten Lovis Corinth (1858-1925) und Martin Brandenburg (1870-1919) setzte Toni Farwick ihre Ausbildung fort, die sie mit Auszeichnung abschloss. Die Künstlerin wurde schon früh vom Kunsthandel entdeckt, bereits 1912 zeigte der Verleger und Galerist Paul Cassirer (1871-1926) eine Ausstellung mit ihren Werkern in seiner Berliner Galerie. Zwei Jahre später folgte eine weitere Ausstellung, … Junges Museum zeigt Werke von Toni Farwick weiterlesen