Verdächtiger Gegenstand im Wald gesprengt

Herscheid  – Spaziergänger informierten die Polizei Samstagmittag über einen verdächtigen Gegenstand in einem Waldgebiet bei Berghagen. Vor Ort fanden Polizeibeamte mutmaßlich sprengfähiges Material. Spezialisten des Landeskriminalamtes sprengten den Gegenstand noch vor Ort. Für Unbeteiligte bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Um weitere möglicherweise beweiserhebliche Gegenstände zu finden, suchte ein Polizeihubschrauber am Samstagnachmittag das Waldgebiet ab. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall mit Motorrad

Absicherung der Landung des Hubschraubers – Foto Feuerwehr

Sprockhövel  – Am gestrigen Samstagnachmittag kurz nach 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Absicherung der Landung eines Rettungshubschraubers gerufen. Im Kreuzungsbereich Wuppertaler Straße / Otto-Brenner-Straße verunfallte ein Motorradfahrer und wurde per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte sicherten die Landung sowie die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn von auslaufenden Betriebsmitteln.


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Lange und intensive Ölspur durch das Stadtgebiet bis in den Ortsteil Nacken

Ölspur hier Abfahrt der Hagener Straße

Herdecke – Eine intensive Ölspur musste am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr die Freiwillige Feierwehr Herdecke abstreuen. Die Spur zog sich von der Autobahnabfahrt Hagen-West, wo die Hagener Kollegen auch tätig wurden, über die Innenstadt bis hin zum Ortsteil Nacken.

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Städtebauförderprogramm: Fördergelder für Wetter (Ruhr) bewilligt

Die Stadt Wetter (Ruhr) kann sich über Fördergelder aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes NRW in Höhe von 1 Million 436.000 Euro freuen. Das gab jetzt das Kommunalministerium in Düsseldorf bekannt. Somit sind alle Maßnahmen, für welche die Stadt Wetter (Ruhr) Fördergelder über das Städtebauförderprogramm beantragt hat, bewilligt worden. Das heißt für Wetter konkret, dass die Fördermittel aus Händen des Landes, des Bundes und der EU für die Umfeldgestaltung der Burgruine und des Areals der Freiheit verwendet werden können. Darüber hinaus gefördert werden die Gestaltung des Stadteingangs Kaiserstraße (sowohl Gestaltung des Stadtsaalumfeldes als auch der geplante Kreisel in Höhe Lidl/Kaiserstraße) sowie die Ergänzung des Fußwege- und Radwegeleitsystems. „Mit dieser Entscheidung hat der Fördergeber die Bedeutung dieser städtebaulichen Vorhaben für Wetter erkannt, die wir ja so in unserem erweiterten Integrierten Stadtentwicklungskonzept festgelegt haben“, erklärt Baufachbereichsleiterin Birgit Gräfen-Loer. „Besonders erfreulich ist, dass alle diese Maßnahmen prioritär gefördert werden.“ Bürgermeister Frank Hasenberg: „Das ist eine positive Nachricht für unsere Stadt sowie unsere Bürgerinnen und Bürger. Ich möchte an dieser Stelle den Mitarbeitenden des Fachbereiches Bauen herzlich für ihre detailreiche und engagierte Arbeit danken, die zu diesem Erfolg geführt hat.“


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Frühstück für Trauernde entfällt im April


Hagen. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Diakonie Mark-Ruhr
weist darauf hin, dass das nächste Frühstück für Trauernde mit Blick auf die Corona-Pandemie entfällt. Eigentlich sollte dies am 7. April – erstmals in den neuen Räumlichkeiten der Begegnungsstätte an der Körnerstraße stattfinden. Bei Rückfragen sind die Koordinatorinnen von DASEIN unter 02331/ 3751199 erreichbar.

Evangelischer Kirchenkreis Hagen bringt mit „Kopfkino“ Podcast an den Start

Auf der Homepage des Evangelischen Kirchenkreises erscheint ab diesem Freitag der Podcast Kopfkino. Immer montags und freitags wird eine neue Folge veröffentlicht. Superintendentin Verena Schmidt und Synodalassessor Henning Waskönig wechseln sich darin ab mit Gedanken zum aktuellen Geschehen und vor allem zu aktuellen Bilder, die uns zum Thema Corona-Virus begegnen. In der ersten Folge denkt Henning Waskönig laut darüber nach, was die Bilder von Militärfahrzeugen, mit Hilfe derer in Italien die Särge transportiert werden, ihn ihm ausgelöst haben. In der Folge am kommenden Montag beschäftigt sich Verena Schmidt mit einem Trend unter Fußballprofis, die sich mit Toilettenpapierrollen fit halten. „Wir freuen uns, wenn viele Menschen reinhören und dabei bleiben“, so die Superintendentin.“


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Röspel: Mit dem Sozialschutz-Paket sicher durch die Krise

Bildquelle: René Röspel

„Mit dem Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus (Sozialschutz-Paket) haben wir den Willen und die Entschlossenheit unterstrichen, unser Land sicher durch die Krise zu bringen“, sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel:

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Trotz Corona: Bauarbeiter in Hagen packen noch zu

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Die Republik geht ins Home-Office, aber auf Baustellen laufen viele Arbeiten weiter: Trotz drastischer Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie arbeitet die Baubranche in Hagen mit einem Großteil ihrer Kapazität weiter. Darauf weist die Gewerkschaft IG BAU hin – und dankt den 1.050 Bau-Beschäftigten in der Stadt für ihren Einsatz.

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A1: Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen zwischen Kreuz Wuppertal-Nord und Hagen West am Wochenende 27. bis 30.3.

Gevelsberg/Hagen (straßen.nrw). Die A1 wird am letzten März-Wochenende zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und Hagen-West in beiden Fahrrichtungen voll gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen lässt dann die Stahlträger der Brücke Eichholzstraße (L527) einheben.

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Küchenrolle und Co. keine Alternative Nur Toilettenpapier darf ins Klo!

Hagen: Hamsterkäufe führen derzeit immer wieder zu Engpässen bei Toilettenpapier. Doch der Griff zu Küchenrollen, Tempos, Feucht- und Kosmetiktüchern oder Zeitungspapier ist keine prima Alternative für eine Entsorgung übers stille Örtchen. „Diese Haushaltspapiere können jedoch aufgrund ihrer großen und festen Beschaffenheit die Toiletten verstopfen“, warnt Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale NRW: „Nur das normale, trockene Toilettenpapier darf ins Klo. Alle anderen Haushaltspapiere müssen nach Gebrauch in die Tüte und dann ab in die Tonne.“

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IG Metall-Jugend: Auszubildende schützen, alle Maßnahmen nutzen und Ausbildungsziele nicht gefährden

Einige Unternehmen und Betriebe können ihre Auszubildenden in der schwierigen, wirtschaftliche Situation, die wir durch die Corona-Pandemie erfahren, nicht mehr beschäftigen. Die Auszubildenden werden häufig mit Hausaufgaben in die Heimarbeit geschickt und erfahren keine regelmäßige Betreuung durch die Ausbildenden. Jens Mütze, Geschäftsführer der Hagener IG Metall stärkt die Sozialpartnerschaft. „Unsere jungen Kolleg*innen haben auch in diesen schweren Zeiten ein Recht auf eine qualifizierte Ausbildung.

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Online-Programm des Theaters Hagen

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen! Francis Hüsers, Intendant des Theaters Hagen, das vorerst und mindestens bis 18. April 2020 keine Vorstellungen anbietet: „Wir wollen uns an die vorgegebenen Distanz-Regeln halten, aber wir wollen nicht zulassen, dass Kunst, Musik, Theater, Literatur und der Austausch darüber in Quarantäne gehen. Die heutigen Medien geben uns eine Chance, dass wir weiterhin für unser Publikum präsent sind.“

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Aus aktuellem Anlass: Die Polizei warnt vor Anrufen falscher Polizisten!

Immer mehr besorgte Dortmunder Bürgerinnen und Bürger haben sich in den letzten Stunden bei der Leitstelle der Polizei gemeldet. In über 40 Fällen gaben sich Betrüger am Telefon als falsche Polizisten aus. Bislang haben die Betroffenen genau richtig gehandelt. Sie sind nicht auf die Fragen der Anrufer eingegangen und haben das Telefonat schnell beendet. Und zudem die echte Polizei über den Notruf 110 angerufen!

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Erste Person in Hagen stirbt an Coronavirus

Traurige Nachricht in Zeiten des Coronavirus: In der Nacht auf Dienstag (24. März) ist erstmalig ein mit dem Coronavirus infizierter Hagener gestorben. Der 81-jährige Patient wurde vergangenen Mittwoch (18. März) positiv auf das Virus getestet. Aufgrund einer Vorerkrankung verlief die Krankheit bei ihm schwerwiegend. Zuletzt war er im Agaplesion Allgemeines Krankenhaus (AKH) auf der Intensivstation untergebracht und wurde beamtet.

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DGB Stadtverband Hagen: Solidarisch ist man nicht alleine!

Stefan Marx, Vorsitzender DGB Stadtverband Hagen „Im Moment gibt es nur noch ein Thema: Corona. Das ist verständlich, ist die Situation doch für uns alle neu und wirkt zunehmend bedrohlicher. Jetzt gilt es aber, nicht in Panik zu verfallen. Die Stärke der Gewerkschaften war immer, auch in schwierigen Situationen klug, besonnen und flexibel zu reagieren.

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Gesperrter Abschnitt des Ruhrtalradweges: Gemeinsame Stellungnahme von Dr. Katja Strauss-Köster und Frank Hasenberg

Die Sperrung des Ruhrtal Radweges aufgrund der akuten Steinschlaggefahr ist ein großes Ärgernis. Herdeckes Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und ihr Amtskollege aus Wetter, Frank Hasenberg, hatten gemeinsam mit den Verwaltungsexperten aus den Bereichen Wirtschaftsförderung und Tourismus intensiv nach alternativen Lösungen für die heimischen Bürgerinnen und Bürger und die zahlreichen Touristen aus nah und fern gesucht.

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Diakonie: Beratungszentrum telefonisch und via Mail erreichbar

Hagen. Auch wenn das Beratungszentrum Körnerstraße der Diakonie
Mark-Ruhr aktuell nicht für Ratsuchende vor Ort geöffnet hat, so sind die Mitarbeitenden der Pflegeberatung, der Krebsberatung, des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN sowie der Begegnungsstätte weiterhin telefonisch und via Mail erreichbar.

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Der Kinderschutzbund ist erreichbar

Die Corona-Krise stellt die Bürgerinnen und Bürger in Hagen vor eine große Herausforderung. Die Situation ist außergewöhnlich, alles ist sozusagen anders.  Diese ungewöhnliche Lebenssituation fordert uns alle heraus und verlangt uns vieles ab. Viele Familien meistern diese Herausforderung und es klappt alles gut. Doch es entstehen auch Nöte und es gibt viele Ängste und Fragen. In dieser Situation kann es hilfreich sein, Ansprechpartner zu haben. 

Um Babys, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen hat auch der Kinderschutzbund sein Haus seit einigen Tagen komplett geschlossen. Allerdings ist der Kinderschutzbund nach wie vor in schwierigen Situationen für die Kinder, Jugendliche und Familien weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 02331/386 0 89-0 erreichbar. Ebenso ist eine Kontaktaufnahme unter der E-Mail-Adresse hilfe@kinderschutzbund-hagen.de möglich. Ihre Anliegen werden so schnell wie möglich bearbeitet.

Notbetreuung in Kitas und Schulen am Wochenende und in den Ferien

Für Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufsgruppen hat die Stadt Hagen in den jeweiligen Kitas oder Tagespflegestellen eine Notbetreuung in kleinen Gruppen organisiert. Ein entsprechendes Betreuungsangebot wird auch an den Schulen für Kinder der Klassenstufen 1 bis 6 sichergestellt. Diese Notbetreuung ist jetzt vom Land NRW auf das Wochenende sowie die Osterferien 2020 ausgeweitet worden.

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Saubere Luft in Dortmund. Maßnahme für die B1

Nachts – zwischen 22 und 6 Uhr – dürfen Lkw des Durchfahrtsverkehrs über 7,5 Tonnen schon länger nicht mehr über die Bundesstraße B1 fahren. Von dieser Woche an gilt das Durchfahrverbot auch tagsüber. Am Dienstag, den 24.3.2020 tritt es in Kraft.
Die Straßenverkehrsbehörde hat das Verbot am 21. Februar angeordnet, nachdem diese Maßnahme im Vergleich zwischen dem Land NRW und dem Verein Deutsche Umwelthilfe unter Beteiligung der Stadt Dortmund vereinbart wurde.

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