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Phoenix Hagen verändert Struktur

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Phoenix trifft im Finale der Krombacher Challenge auf Avellino

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen. Phoenix Hagen hat im Halbfinale der Krombacher Challenge am Samstag die BG Göttingen mit 99:82 (51:45) geschlagen. Damit sind die Feuervögel ins Finale am Sonntag um 17.30 Uhr gegen den italienischen Erstligisten Scandone Avellino eingezogen. 1.256 Zuschauer sahen in der Arena am Ischeland einen überzeugenden Auftritt der Hagener beim Vorbereitungsturnier. Im anderen Halbfinale hatte Avellino die Telekom Baskets Bonn mit 88:70 geschlagen.
Für Hagen starteten Brandon Jefferson, David Bell, Adam Hess, Ivan Elliott und Owen Klassen. Die ersten zwei Punkte der Partie gingen auf das Konto von Phoenix-Rückkehrer Hess. Die Gäste konnten sich zunächst leicht absetzen, weil sie aus der Distanz hochprozentig scorten. Knapp zwei Minuten vor Ende des ersten Viertels glich D.J. Covington zum 23:23 aus. Nach Viertelende stand es 29:26 für Phoenix. Im zweiten Viertel gelang Göttingen zweimal der Ausgleich, bevor die Feuervögel wieder in Führung gingen. Nach kurzem Führungswechsel lag Phoenix zur Pause mit 51:45 vorne.
Ihren Vorsprung konnten die Gastgeber im dritten Viertel ausbauen. Elliott brachte sein Team per Dreier zum 61:50 erstmals zweistellig in Führung. Göttingen kämpfte sich zwischenzeitlich auf sieben Punkte zurück. Doch Phoenix punktete weiter wie am Fließband, insbesondere durch Elliott und Covington. Mit 16 Punkten führten die Feuervögel zwischenzeitlich. Das dritte Viertel endete mit 81:69. Im letzten Spielabschnitt baute Hagen die Führung aus. Mit 99:82 gewann Phoenix am Ende und zog damit ins Finale am Sonntag um 17.30 Uhr gegen Scandone Avellino ein. Neuzugang D.J. Covington wurde Topscorer mit 23 Punkten und steuerte dazu sagenhafte 20 Rebounds bei.
Im ersten Halbfinale hatte Scandone Avellino aus der Serie A, der erste internationale Teilnehmer bei der Krombacher Challenge, die Telekom Baskets Bonn mit 88:70 geschlagen. Die Partie begann sehr ausgeglichen. Nach dem ersten Viertel führte Bonn mit 19:18. In die Pause gingen die Italiener nach einem Buzzerbeater-Dreier von Ex-Bonner Benas Veikalas mit einer knappen 39:37-Führung. Auch nach dem dritten Viertel hatte sich die Differenz beim Stand von 57:55 für Avellino nicht verändert. Im Schlussviertel gaben die Italiener noch einmal richtig Gas und zogen den Rheinländern davon. Am Ende gewannen sie deutlich mit 88:70 und sind damit Finalgegner von Phoenix Hagen.
Phoenix-Headcoach Ingo Freyer sagte nach dem Sieg: „Ich bin insgesamt zufrieden mit dem Sieg. Wir haben wesentlich konzentrierter gespielt als im letzten Viertel gegen Oostende und unsere Stärken mehr zur Geltung gebracht. Die Rebound-Überlegenheit war mitentscheidend. Nach der Pause haben wir defensiv umgestellt und dadurch auch die Göttinger Dreier kontrolliert. Niklas Geske war noch nicht bei vollen Kräften, deswegen hat er nicht so viel gespielt. Dafür ist Jonas Grof super eingesprungen.“

Die Halbfinals im Überblick:

Phoenix Hagen – BG Göttingen 99:82 (51:45)

Phoenix Hagen: Covington (23, 20 Reb.), Elliott (19/4), Mann (12/2), Bell (12/2), Hess (9/1), Jefferson (7/1, 8 Ass.), Grof (6), Klassen (6), Geske (5/1), Zahner-Gothen.

BG Göttingen: Perry (16/2, 7 Ass.), Minard (16/1), Boykin (12/2), Kamp (12/1), Schwarz (9/3), Alexander (7/1), Kulawick (5), Spohr (3), Onwuegbuzie (2), Livas, Hadenfeldt.

Telekom Baskets Bonn – Scandone Avellino 70:88 (37:39)

Telekom Baskets Bonn: Mädrich (16/1), Silas (10), White (10, 11 Reb.), McKinney (9/3), Koch (7/1, 7 Reb.), Clarke (7/1), Philmore (5/1),  Lawrence (3/1, 11 Ass.),  Mangold (3), Klimavicius.

Scandone Avellino: Green (23/4, 6 Ass.), Veikalas (16/1), Cervi (14), Leunen (10/2), Acker (9/1), Blums (6/2), Buva (6/2), Nunnally (2), Severini (2), Pini.

Zuschauer am Samstag: 1.256

Die Spiele am Sonntag, 27.09.:

15.00 Uhr, Spiel um Platz 3: Telekom Baskets Bonn – BG Göttingen
17.30 Uhr, Finale: Phoenix Hagen – Scandone Avellino

Italienische Note bei der Krombacher Challenge

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen. Erstmals hat die Krombacher Challenge internationales Flair: An der 2015er Auflage des Basketball-Vorbereitungsturniers, das am 26. und 27. September in der Hagener Arena am Ischeland stattfinden wird, nimmt der Erstligist S.S. Felice Scandone Avellino 1948 teil.
Das Team aus der 55.000-Einwohner-Stadt im italienischen Süden fordert am Samstag um 17.30 Uhr zum Turnierauftakt zunächst die Telekom Baskets Bonn heraus. Für die Bonner bedeutet das auch ein Wiedersehen mit Benas Veikalas. Der wurfgewaltige Litauer kehrte den Baskets im Sommer nach vier Jahren in der Beko BBL den Rücken und schloss sich Avellino an.

Der 32-Jährige ist nur einer von vielen erfahrenen Akteuren mit beeindruckender Vita im Aufgebot der Italiener. Die US-Amerikaner Taurean Green, Alex Acker und James Nunnally sammelten bereits NBA-Erfahrung. Mit Green und Acker verpflichtete Avellino, das 2007 den nationalen Pokal gewinnen konnte, den Backcourt des französischen Klubs Lyon-Villeurbanne. Hinzu gesellt sich der überaus routinierte Guard Janis Blums, der zuletzt für Panathinaikos Athen spielte und bei der Europameisterschaft zur Auswahl Lettlands gehörte.

Trainer Silvio Donato Barnaba kann neben Veikalas auf einen zweiten Spieler zurückgreifen, der im Vorjahr für ein Beko BBL-Team aufgelaufen ist. Der US-Center Maarten Leunen kam von ratiopharm ulm. Fünf Spieler, die 29 Jahre oder älter sind, sollen das Team mit ihrer Routine zu mehr als zu Platz 13 in der italienischen Serie A führen. Dort landete der im Jahre 1948 gegründete Klub in der Saison 2014/2015.

An zwei Tagen ermitteln die Erstliga-Teams aus Avellino, Bonn, Göttingen und Hagen den Sieger bei der Krombacher Challenge 2015. Los geht es am Samstag um 17.30 Uhr mit den beiden Halbfinals, bevor am Sonntag ab 15 Uhr die Platzierungsspiele warten. Tagestickets kosten zwischen 6 und 14 Euro (Sitzplatz Kategorie 1) und sind bei allen Phoenix-Vorverkaufsstellen, in der Geschäftsstelle von Phoenix Hagen an der Funckestraße 38/40 sowie online unter www.phoenix-hagen.de erhältlich.

Wichtige Vorverkaufsstellen im Hagener Stadtgebiet sind weiterhin die HagenINFO (Körnerstraße 27, 58095 Hagen) und der Wochenkurier (Körnerstraße 45, 58095 Hagen). Außerdem gibt es drei neue Vorverkaufsstellen: die Stadthalle Hagen (Wasserloses Tal 2, 58093 Hagen), den Westfalenpost-Leserladen (Hohenzollernstraße 3, 58095 Hagen) und die Westfalenhallen Dortmund (Strobelallee 45, Dortmund). Turniertickets für das komplette Basketball-Wochenende gibt es nur im Online-Shop und in der Geschäftsstelle zu Preisen zwischen 10 und 20 Euro.

Außerdem gilt: Gegen Vorlage der Eintrittskarte für die Krombacher Challenge gibt es Samstagabend im Feuervogel 2.0 auf dem Elbersgelände ein Krombacher Pils oder ein Biermixgetränk gratis!

Der Spielplan:

Halbfinale (26.09.2015)
17.30 Uhr: Telekom Baskets Bonn – Scandone Avellino
20.00 Uhr: Phoenix Hagen – BG Göttingen

Endrunde (27.09.2015)
15.00 Uhr: Spiel um Platz 3
17.30 Uhr: Finale

Belgischer Meister Oostende kommt nach Hagen

Foto: Phoenix Hagen
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Hagen. Phoenix Hagen eröffnet die heiße Phase der Saisonvorbereitung auf die am 3. Oktober beginnende Beko BBL-Saison. Bevor am Wochenende die Krombacher Challenge in eigener Halle wartet, kommt am Mittwoch um 19 Uhr der belgische Meister BC Telenet Oostende in die Arena am Ischeland.
Oostende ist ein überaus interessanter Gegner, der bereits 16 nationale Meisterschaften und 15 Pokalsiege erringen konnte. Der serbische Trainer Dario Gjergja will mit seiner Mannschaft nicht nur die nationalen Titel verteidigen, sondern auch international im neuen FIBA Europe Cup Akzente setzen.
Zum Gerüst der Mannschaft gehören die drei belgischen Nationalspieler Quentin Serron, Pierre-Antoine Gillet und Jean Salumu, die jüngst an der Europameisterschaft teilgenommen haben. Drei serbische Spieler, darunter der routinierte Point Guard Dusan Djordjevic, bilden ebenso den Stamm wie die US-Amerikaner Dominique Archie und Kyle Gibson, der von Virtus Rom kam.
Die belgisch-serbisch-amerikanische Mischung scheint gut zu harmonieren. Beim BasketsCup in Bonn hielt sich Oostende am letzten Wochenende prima und verlor im Halbfinale nur knapp mit 72:83 gegen den FC Bayern München. Im Spiel um Platz drei fegten die Belgier dann Gastgeber Telekom Baskets Bonn mit 84:60 vom Parkett. „Das ist eine sehr gute Mannschaft, die einfach Qualität hat und ihren Stil deshalb über 40 Minuten durchziehen kann“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer.
Für seine eigene Mannschaft ist Oostende der wohl stärkste Gegner im bisherigen Verlauf der Vorbereitung. „Das ist normal. Man versucht eigentlich immer, die Gegner dem jeweiligen Trainingsstand anzupassen. Es wird interessant sein zu sehen, wie wir mit unserem Stil gegen eigenen Gegner dieser Qualität klarkommen.“ Verzichten muss Freyer am Mittwoch eventuell auf Aufbauspieler Niklas Geske: „Er ist umgeknickt. Es ist nicht weiter schlimm, aber Niklas muss ein paar Tage mit dem Training aussetzen.“
Eintrittskarten für das Spiel gegen Oostende kosten 5 Euro und sind ab 17.30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

Phoenix Hagen testet in Leverkusen

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen. Nach dem Erfolg beim RheinStars-Cup in Köln am vergangenen Wochenende steht für Phoenix Hagen bereits die nächste Partie an: Am Donnerstag tragen die Feuervögel ein Testspiel bei den Bayer Giants Leverkusen aus. Tip-off ist in der Smidt-Arena um 19.30 Uhr.
Ursprünglich sollte das Duell gegen den ProA-Ligisten am Mittwoch ausgetragen werden. Wegen des Champions-League-Heimspiels von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen wurde es jedoch um einen Tag nach hinten verlegt. So bleibt den Phoenix-Profis ein Tag mehr zum Verschnaufen, wie auch den Leverkusenern, die am Wochenende ebenfalls beim RheinStars-Cup zu Gast waren.
Trotz des eintägigen Aufschubs haben die Feuervögel in dieser Woche ein straffes Programm zu bewältigen. Der Montag war zunächst noch trainingsfrei, endete aber am Abend bei der Teamvorstellung in der Ballsportdirekt-Filiale in Dortmund. Am Dienstagmorgen stand zunächst ein Lauf um den Hengsteysee auf dem Trainingsplan. Auch Kraft- und Wurftraining sollte die Hagener fit machen für das nächste Spiel. Am Donnerstag geht es nach einem gemeinsamen Mittagessen nach Leverkusen.
Die Partie bei den Bayer Giants kommt Phoenix-Headcoach Ingo Freyer sehr gelegen: „Es ist notwendig, dass wir jetzt genug spielen, damit die neu formierte Mannschaft sich finden kann“, sagt Freyer. Die Leverkusener hält er für ein gutes ProA-Team. „Vom Niveau her schätze ich sie ähnlich ein wie Hamburg und Köln, die unsere Gegner beim RheinStars-Cup waren“, so Freyer. Die Mannschaft will das Spiel so seriös angehen wie schon die anderen Partien in der Vorbereitung. Bis auf Julian Jasinski (Wadenprobleme) kann Trainer Ingo Freyer aus dem Vollen schöpfen.
Dass aktuell vermehrt gegen ProA-Ligisten getestet wird, ist durchaus beabsichtigt. „Es gibt natürlich eine gewisse Struktur im Vorbereitungsplan“, erklärt Freyer. Auf das Spiel in Leverkusen folgt am 23. September in heimischer Halle ein Test gegen den belgischen Erstligisten BC Telenet Oostende. Auch in den vergangenen Jahren hatte Phoenix Testspiele gegen Klubs aus Belgien und den Niederlanden bestritten. Höhepunkt der Vorbereitung ist die Krombacher Challenge am 26. und 27. September. Hier trifft Phoenix im Halbfinale auf die BG Göttingen und am zweiten Spieltag entweder auf die Telekom Baskets Bonn oder den italienischen Erstligisten Sidigas Avellino.

Deutlicher Phoenix-Sieg gegen Hamburg

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen/Köln. Mit 84:60 (40:41) besiegte Phoenix Hagen zum Auftakt des RheinStars Cup die Hamburg Towers. In der Kölner ASV-Sporthalle war Adam Hess mit 26 Punkten bester Werfer des Beko Basketball Bundesligisten.
Phoenix Hagen musste auf Julian Jasinski (Wadenprobleme) verzichten. Jonas Grof, David Bell, Brandon Jefferson, Ivan Elliott und Owen Klassen begannen die Partie konzentriert. „Wir haben viele wechselnde Systeme in der Offensive und in der Defensive ausprobiert, dadurch haben wir dann den Rhythmus verloren“, sagt Trainer Ingo Freyer. Viele Ballverluste waren die Folge, die das ProA-Team der Hamburg Towers zu einer 41:40-Pausenführung nutzte.
Nach dem Wechsel lief es dann deutlich runder. „Wir haben weniger Fehler gemacht und sehr gut verteidigt“, so Freyer. Phoenix Hagen ließ nach dem Seitenwechsel nur noch 19 Punkte der Towers zu. „Insgesamt war unsere Leistung okay, vor allem, was die zweite Hälfte angeht“, resümiert Freyer.
Die Feuervögel beschließen das Turnier am Sonntag um 18 Uhr mit einem Spiel gegen Gastgeber RheinStars Köln.
Phoenix Hagen: Hess (26/5), Covington (14), Jefferson (11/3), Mann (9), Klassen (9, 7 Reb.), Elliott (6/2), Grof (4), Geske (2), Bell (2, 6 Ass.), Kessen (1).

Phoenix Hagen startet Vorverkauf für die neue Saison

Foto: Phoenix Hagen
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Hagen. Phoenix Hagen hat den Vorverkauf für die ersten Spiele der Beko Basketball Bundesliga in der Saison 2015/16 gestartet. Ab sofort sind Tickets für die Heimspiele gegen den FC Bayern Basketball, Aufsteiger Gießen 46ers, die FRAPORT SKYLINERS und die WALTER Tigers Tübingen erhältlich. Nach der Saisoneröffnung in Weißenfels beim Mitteldeutschen BC am 3. Oktober geht es mit der Partie gegen die Bayern am Mittwoch, 7. Oktober, um 20.30 Uhr erstmals in der neuen Beko BBL-Saison in der ENERVIE Arena zur Sache. Das Spiel gegen Gießen wurde um einen Tag auf den 17. Oktober vorverlegt. Gegen Frankfurt tritt Phoenix am 31. Oktober um 18.30 Uhr an, gegen Tübingen am 15. November um 17 Uhr. Die Tickets sind online unter phoenix-hagen.de, in der Geschäftsstelle von Phoenix Hagen in der Funckestraße 38/40 sowie in allen Vorverkaufsstellen zu erwerben. Davon gibt es im Vergleich zur Vorsaison drei neue: Stadthalle Hagen (Wasserloses Tal 2, 58093 Hagen), Westfalenpost-Leserladen (Hohenzollernstraße 3, 58095 Hagen) und Westfalenhallen Dortmund (Strobelallee 45, Dortmund). „Wir freuen uns, diese Vorverkaufsstellen neu dazu gewonnen zu haben und unsere Tickets so noch näher an unsere Fans und Zuschauer zu bringen“, sagt Phoenix-Marketingleiter Oliver Herkelmann. Wichtige Vorverkaufsstellen sind außerdem nach wie vor die HagenINFO (Körnerstraße 27, 58095 Hagen) und der Wochenkurier (Körnerstraße 45, 58095 Hagen). Zudem gibt es insgesamt zehn weitere Vorverkaufsstellen in Dortmund, Witten, Iserlohn, Lüdenscheid, Menden, Wuppertal, Essen und Köln. Die Preise für Tagestickets sind nahezu identisch mit denen der Vorsaison.Weiterhin sind im Vorverkauf Karten für die Krombacher Challenge in der ENERVIE Arena am 26. und 27. September erhältlich. Bei der dritten Auflage des Vorbereitungsturniers gastiert mit den Bundesligisten Telekom Baskets Bonn und BG Göttingen sowie dem ersten internationalen Teilnehmer Sidigas Avellino aus Italien ein hochkarätiges Teilnehmerfeld in der Volmestadt. Tagestickets für die Krombacher Challenge kosten zwischen 6 und 14 Euro (Sitzplatz Kategorie 1). Turniertickets gibt es nur im Online-Shop und in der Geschäftsstelle zu Preisen zwischen 10 und 20 Euro.

 

Zwei Testspiele beim Hans-Witsch-Turnier

Grafik: Phoenix Hagen
Grafik: Phoenix Hagen

Hagen/Koblenz. Am Wochenende nimmt Phoenix Hagen am Hans-Witsch-Turnier in Koblenz teil. Die Benefizveranstaltung dient fünf Erst- und Zweitligisten als willkommene Standortbestimmung vor der Basketball Bundesliga-Saison 2015/2016. Phoenix Hagen trifft am Freitag um 15.30 Uhr auf die GIESSEN 46ers und am Sonntag um 15 Uhr auf die RheinStars Köln. Gespielt wird in der Sporthalle Karthause.
Eigentlich sollten drei Spiele pro Team ausgetragen werden. Der serbische Klub KK Vrsac hat jedoch vor einigen Tagen seine Teilnahmezusage zurückgezogen. So änderte sich auch der Spielplan noch einmal. Auf Hagen, Giessen, Bayreuth, Frankfurt und Köln warten nun nur noch jeweils zwei Partien.
Erster Hagener Gegner ist am Freitag BBL-Rückkehrer GIESSEN 46ers. Die Hessen überzeugten beim Test gegen den Zweitligisten aus Jena (96:67). Neu im Kader sind Maurice Pluskota (Basketball Löwen Braunschweig), Suleiman Braimoh (Hawke‘s Bay Hawks), Konstantin Kovalev (ALBA Berlin), Ethan Wragge (Bilbao Basket) und Braydon Hobbs (rent4office Nürnberg). Hinzu gesellen sich bekannte Gesichter wie Guard Cameron Wells (ehemals Tübingen) und der Ex-Feuervogel Björn Schoo. Ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Hagener gibt es auch am Sonntag beim Spiel gegen Köln. Für den ProA-Neuling ist Center Bernd Kruel aktiv. Die Domstädter haben im Sommer eine Liga übersprungen und spielten im Vorjahr noch in der Regionalliga West.
Phoenix Hagen hat nach einem freien Montag am Dienstag wieder die Saisonvorbereitung aufgenommen. Alle Spieler sind fit und werkeln nun daran, die in den ersten Wochen gelegten Grundlagen zu veredeln. „Testspiele sind wichtig, das Turnier kommt zu einem guten Zeitpunkt“, sagt Trainer Ingo Freyer. Die Hagener reisen am Freitag nach Koblenz und bleiben bis Sonntag dort. „Der freie Samstag kommt nicht ungelegen. So wird das Turnier zu einer weiteren Teambuilding-Maßnahme für uns.“
Die Tageskarten in Koblenz kosten 8 Euro. Turnierkarten sind für 20 Euro zu haben.

Phoenix Hagen: Erste Testspiele am Wochenende

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen.Die Schritte fallen den Bundesliga-Korbjägern von der Volme derzeit schwer. Anstrengend ist das Trainingslager von Phoenix Hagen, das noch bis Freitag im SportCentrum Kamen-Kaiserau stattfindet. Zwei Testspiele am Samstag bei den Iserlohn Kangaroos und am Sonntag gegen die Wohnbau Baskets Essen schließen einen harten Vorbereitungsblock ab.
„Wir sind jetzt körperlich am Tiefpunkt. Aber das ist der Normalzustand in dieser Phase der Preseason“, erklärt Trainer Ingo Freyer. Mit dem Trainingslager zeigt er sich zufrieden: „Die Einstellung stimmt, die Atmosphäre ist auch gut. Wir können konzentriert arbeiten und liegen im Plan, was die Vorbereitung angeht.“
Die beiden Testspiele am Wochenende sind Segen und Fluch zugleich. „Alle sind froh, dass es mit den Spielen losgeht. Dafür trainieren wir ja“, so Freyer. Die beiden Partien im Anschluss an ein Trainingslager sind aber nicht einfach: „Erfahrungsgemäß wird insbesondere das zweite Spiel schwer für uns, dann sind wir richtig platt.“ Verzichten müssen die Feuervögel am Wochenende wahrscheinlich auf Ivan Elliott und auf Moritz Krume. „Ivan ist leicht umgeknickt und Moritz hat muskuläre Probleme. Wir werden in der Vorbereitung kein Risiko eingehen und den Spielern eher zu viel als zu wenig Zeit für die Genesung geben.“
Die Partie bei Kooperationspartner Iserlohn Kangaroos, der in der 2. Bundesliga ProB spielt, beginnt am Samstag um 19.30 Uhr in der Hemberghalle. Eintrittskarten kosten 5 Euro. Zum Abschluss des HAXA-Cup trifft Phoenix Hagen am Sonntag um 17.30 Uhr auf die Wohnbau Baskets Essen (ProA). Gespielt wird in der Rundsporthalle Haspe. Die Tickets kosten zwischen 2 und 5 Euro.

DURABLE unterstützt Phoenix Hagen

Foto: Phoenix Hagen
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Hagen. Ab sofort ist der Iserlohner Markenhersteller DURABLE Kooperationspartner des Beko Basketball Bundesligisten Phoenix Hagen. Die Zusammenarbeit fokussiert sich insbesondere auf den Druck von Dauerkarten, Fankarten und Mitarbeiterausweisen mit dem neuen Kartendrucker DURACARD ID 300.
Rund 2.000 Karten und Ausweise setzt der Club pro Saison ab. Anstatt einen externen Dienstleister zu beauftragen, bietet sich durch den DURACARD Printer die Möglichkeit, die Fankarten in Eigenregie zu gestalten. So kann Phoenix Hagen die Ausweise je nach Bedarf mit Bildern der aktuell beliebtesten Spieler bedrucken und die Anzahl individuell steuern.
Mit dem Sportsponsoring unterstützt DURABLE den wichtigsten Basketballverein und einen der Top-Imageträger der Region Südwestfalen. Damit zeigt der Büroartikelhersteller einmal mehr seine Verbundenheit mit der Region. „Phoenix Hagen und DURABLE sind zwei starke Marken, die nun zusammengefunden haben. Wir freuen uns sehr auf die neue Saison in der Beko BBL und drücken alle Daumen für ein erfolgreiches Abschneiden“, kommentiert DURABLE Marketingleiter Thomas Raadts die Zusammenarbeit.
In der vergangenen Saison qualifizierte sich das Team um Headcoach Ingo Freyer und Top-Scorer David Bell zwar nicht für die Playoffs, erreichte aber einen soliden Mittelfeldplatz. Eine erstaunliche Leistung im Wettstreit mit finanzstärkeren Kontrahenten. Und in der am 3. Oktober beginnenden Saison soll mit Hilfe des DURACARD Printer die Fanbindung noch enger werden, wie Oliver Herkelmann, Marketingleiter von Phoenix Hagen, bestätigt: „Wir freuen uns sehr darüber, mit DURABLE ein starkes und international tätiges Unternehmen als Partner gewonnen zu haben. Die zur Verfügung gestellten Produkte helfen uns dabei, die Abläufe in unserer Verwaltung und Geschäftsstelle zu optimieren. Ganz besonders freut es uns, dass wir unseren Fans dank der Technik von DURABLE ab sofort individuell gestaltete Dauerkarten anbieten können.“
Zum selber Drucken
Der DURACARD Printer ist ideal zur Gestaltung und zum Druck von Ausweisen sowie Visiten- und Kundenkarten geeignet. Der Kartendrucker gewährleistet eine intuitive Bedienung für randlosen Druck in allen Farben. Passende Beschriftungsvorlagen sowie eine Software für den farbigen Druck stellt DURABLE kostenlos zur Verfügung. Die bereits im DURABLE Portfolio etablierten Ausweis- und Kartenhalter ergänzen den Gebrauch des DURACARD® ID 300 optimal. Ob mit Jojo, Clip, Textilband oder ganz ohne Befestigung: Mit den DURABLE Kartenhaltern sind Ausweise sicher aufgehoben und gehen nicht mehr verloren. Damit bietet DURABLE allen Anwendern ein umfangreiches Komplettsortiment aus einer Hand an.
Über DURABLE:
Die DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG ist führender Experte für Büroorganisation. Seit seiner Gründung 1920 steht das Unternehmen für innovative Lösungen, hohe Qualität und anspruchsvolles Produktdesign. Dafür wurde der Hersteller für Büroorganisationsmittel mit über 60 renommierten Unternehmens- und Designawards, wie beispielsweise dem Red Dot, ausgezeichnet. DURABLE beschäftigt 700 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Iserlohn/Deutschland. Das Sortiment umfasst Orientierungs- und Präsentationssysteme, Büroeinrichtung, Namensschilder, Ausweishalter sowie Schreibtisch- und  Computerzubehör. Der deutsche Markenhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Entwicklung wegweisender Produkte, den Arbeitsalltag spürbar zu verändern und zu erleichtern. So ist das Unternehmen beispielsweise Erfinder der Klemm-Mappe DURACLIP®, der ersten Lösung für das Ablegen von Unterlagen ohne Lochen. Unter der Marke LUCTRA® hat DURABLE 2015 ein innovatives Leuchtensystem mit biologischer Lichtwirkung auf den Markt gebracht, das sich individuell auf den eigenen Arbeitsrhythmus einstellen lässt. DURABLE fertigt in Deutschland, Polen und den Niederlanden. Für die umweltfreundliche Produktion wurde der Iserlohner Hersteller bereits mehrfach ausgezeichnet. Der weltweite Vertrieb erfolgt über eigene Vertriebsgesellschaften in Europa und den USA.
www.durable.de

Owen Klassen aus Skopje nach Hagen

Foto Quelle: Phoenix Hagen
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Hagen.Nach D.J. Covington hat Phoenix Hagen einen weiteren Forward und Center verpflichtet. Der kanadische Nationalspieler Owen Klassen kommt vom mazedonischen Meister KK MZT Skopje Aerodrom und wird das Beko Basketball Bundesliga-Team der Feuervögel in der Saison 2015/2016 verstärken. Von 2009 bis 2014 ging der 2,08 m große Klassen für die „Axemen“ der Acadia University in Wolfville auf Korbjagd. 2013 und 2014 wurde er in das „CIS All Canadian First Team“, die Selektion der besten Collegespieler, gewählt. Der Mann aus Kingston durchlief mehrere kanadische Auswahlmannschaften und schaffte 2014 den Sprung in den nationalen A-Kader. 2011 nahm Owen Klassen mit Kanada an den „Pan American Games“ in Mexiko sowie an der Universiade im chinesischen Shenzhen teil.
Im Sommer 2014 wechselte der vielseitige Centerspieler nach Mazedonien zu MZT Skopje Aerodrom, wo er sowohl in der nationalen Liga als auch in der Adriatic League zum Einsatz kam. Eine Rückenverletzung stoppte Klassen allerdings in der Endphase der Saison. Trainer Ingo Freyer freut sich auf den Neuzugang: „Owen Klassen ist ein schlauer Verteidiger, der taff ist und beide großen Positionen spielen kann.“ Mit seiner Beweglichkeit und seinen Qualitäten beim Wurf soll sich der 23-jährige Kanadier gut ins temporeiche Hagener Spiel einfügen. „Ich freue mich darauf, für Phoenix in der deutschen Top-Liga zu spielen. Das ist eine gute Gelegenheit zur Weiterentwicklung für mich“, sagt Owen Klassen.
Nach Covington und Klassen sowie Heimkehrer Adam Hess will Phoenix Hagen möglichst bald einen weiteren Power Forward präsentieren. „Damit wären unsere Planungen auf den großen Positionen dann abgeschlossen“, so Freyer. Gesucht wird im Anschluss noch nach einem Flügelspieler, der auch als Shooting Guard aushelfen kann.
Steckbrief:

Name: Owen Klassen
Geboren: 31.10.1991 in Kingston, Ontario
Größe/Gewicht: 2,08 m/102 kg
Nationalität: CAN
Position: Power Forward/Center

Letzte Stationen:

2014/2015: KK MZT Skopje Aerodrom (MKD1) – 6,6 PPG, 4,9 RPG
2014/2015: KK MZT Skopje Aerodrom (Adriatic League) – 5,3 PPG, 5,7 RPG
2013/2014: Acadia University (CIS) – 20,5 PPG, 11,3 RPG

Krombacher Brauerei bleibt Partner von Phoenix Hagen

unnamed phoenixHagen – Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach bleibt weiterhin offizieller Partner des Basketball-Vereins Phoenix Hagen. Die Vertreter der Basketballer aus Hagen und der Krombacher Brauerei setzen die erfolgreiche, seit 2012 bestehende, Partnerschaft um drei weitere Jahre bis 2018 fort. Das Vertragsgpaket bleibt dabei unverändert bestehen und umfasst weiterhin eine Vielzahl von Werbemaßnahmen. Dazu werden selbstverständlich auch in Zukunft die Krombacher Produkte aus den Bereichen Bier und Biermischgetränke sowie Krombacher´s Fassbrause bei den Heimspielen der Feuervögel in der Enervie Arena ausgeschenkt.
„Es freut uns sehr, dass wir mit der Krombacher Brauerei einen starken und zuverlässigen Partner an der Seite haben, mit dem wir auf eine langfristige Zusammenarbeit zählen können“, äußert sich Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann zur fortgesetzten Kooperation mit der Krombacher Brauerei als Bierpartner. „Die Vertragsverlängerung mit der bietet unserem Verein eine hervorragende Perspektive für die Zukunft. Bei dem Ziel unsere sportliche Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auszubauen, gibt uns die Unterstützung der führenden nationalen Premiumbrauerei Kraft für die kommenden Saisons.“
Auch Dr. Franz-J. Weihrauch, Pressesprecher der Krombacher Brauerei, blickt der weiteren Zusammenarbeit überaus positiv entgegen: „Die Krombacher Brauerei zählt zu einem der bekannteste Sportsponsoren in Deutschland und engagiert sich auch im Basketball seit vielen Jahren erfolgreich. Wir glauben langfristig an Phoenix Hagen und wollen mit der Vertragsverlängerung ein Zeichen setzen. Dass die Zusammenarbeit gut funktioniert, zeigt zum Beispiel die Krombacher Challenge, ein hochkarätiges Basketball-Turnier, das wir in den letzten zwei Jahren gemeinsam ausgerichtet haben. Wir freuen uns auf drei weitere Jahre als Sponsor.“

Hagener Jugendteams in Top-Form

unnamed phoenixHagen -Der Nachwuchs von Phoenix Hagen ist weiter auf der Überholspur. Während sich das NBBL-Team bereits für das NBBL/JBBL TOP4 qualifiziert hat, ist nun auch die JBBL-Mannschaft erfolgreich in das Viertelfinale gestartet. Mit einem weiteren Sieg gegen ALBA BERLIN könnten sich die Phoenix Hagen Youngsters am Freitag (13 Uhr, Sporthalle Altenhagen) ebenfalls für das Endturnier der besten vier Teams Deutschlands, das am 16. und 17. Mai in der ENERVIE Arena ausgetragen wird, qualifizieren.
„Es ist unglaublich, was unsere Jugendmannschaften leisten. Ein eigenes Team beim TOP4 dabei zu haben, das ist schon fantastisch. Sollten es tatsächlich zwei werden, wäre das gar nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Die Phoenix Hagen Juniors haben sich als bislang einziges Team für das Endturnier qualifiziert. Mit zwei Siegen gegen die Young Dragons aus Quakenbrück (85:61, 72:65) sicherte sich die Mannschaft von Falk Möller vorzeitig die Teilnahme. Jetzt warten die Nachwuchs-Feuervögel auf ihre Gegner, die durchaus ALBA BERLIN, Bayern München und ratiopharm ulm heißen könnten. Allen drei Mannschaften fehlt noch jeweils ein Sieg bis zum TOP4.
Für einen echten Paukenschlag sorgten die Phoenix Hagen Youngsters. In der JBBL gewann das U16-Team am Sonntag mit 97:85 nach Verlängerung bei der bis dahin in 22 Spielen ungeschlagenen Mannschaft von ALBA BERLIN. Am Maifeiertag kommen die Albatrosse an die Volme. Schaffen Trainer Matthias Grothe und die Youngsters noch einen Sieg, dann wären auch sie beim NBBL/JBBL TOP4 dabei. Sollte Berlin der Ausgleich gelingen, so käme es am Sonntag zu einem Entscheidungsspiel in der Hauptstadt.
Herkelmann hofft am Freitag auf die volle Unterstützung durch die Hagener Basketballfreunde: „Unsere Jugendmannschaften haben die gleiche Aufmerksamkeit verdient wie unser Bundesligateam. Wenn ein kleiner Standort wie Hagen zwei der acht besten Jugendmannschaften Deutschlands stellen sollte, dann wäre das ein unglaubliches Statement – zumal das Endturnier in Hagen stattfindet. Ich bin mir sicher, dass die Sporthalle Altenhagen am Freitag gegen ALBA BERLIN rappelvoll sein wird“, so Herkelmann.

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Eintrittskarten für das NBBL/JBBL TOP4 in der ENERVIE Arena gibt es im Vorverkauf online unter www.phoenix-hagen.de. Tageskarten kosten sowohl für den Samstag, wenn die U16- und U19-Halbfinals ausgetragen werden, als auch für den Sonntag mit den JBBL- und NBBL-Endspielen jeweils zwischen fünf und zehn Euro. Turniertickets für beide Tage gibt es zwischen acht und 16 Euro.

Am Wochenende in Oldenburg und gegen Bonn

unnamed phoenixHagen – Mit einem Doppelspieltag am kommenden Wochenende und einem Auswärtsspiel in Braunschweig am 30. April endet die Beko BBL-Saison 2014/2015 für Phoenix Hagen. Am Freitag um 20 Uhr geht es in die EWE-Arena zu den EWE Baskets Oldenburg, bevor am Sonntag um 17 Uhr die Telekom Baskets Bonn in die ENERVIE Arena kommen.
Beide Gegner bereiten sich schon auf die Beko BBL Playoffs vor. Während die Bonner um die Absicherung des vierten Platzes kämpfen, müssen sich die Oldenburger erst noch endgültig qualifizieren. Mit vier Punkten Vorsprung auf das Niemandsland der Tabelle belegen die Norddeutschen den siebten Platz – und können noch Fünfter werden, aber eben auch nur Neunter. Der Trainerwechsel von Sebastian Machowski zu Mladen Drijencic und der Gewinn des Pokals in eigener Halle haben den Oldenburgern zuletzt Auftrieb gegeben.
Für Phoenix Hagen geht es sportlich nicht mehr um viel in den letzten drei Partien. Weder der Abstieg noch die Playoffs sind ein Thema. „Es war wahrlich keine einfache Saison“, sagt Trainer Ingo Freyer. Elf Siege stehen bislang auf dem Hagener Konto. „Vor der Saison hätte ich gesagt: Wenn wir ohne die ganz großen Abstiegssorgen durch die Saison kommen, dann unterschreibe ich das sofort.“ Die Probleme vor Saisonbeginn hatten Freyer und seinem Assistenten Steven Wriedt schwer zu schaffen gemacht. „Als wir nur mit drei Ausländern in die Vorbereitung gestartet sind, hatten wir schon unsere Zweifel. Sportlich, aber auch wirtschaftlich war diese Phase nicht leicht für den Klub“, so Freyer. Die Hagener spielten die Hinrunde dann mit fünf Amerikanern.
Es folgte ein kurioser Saisonverlauf. „Elf Siege sind für uns absolut okay. Dass wir davon neun Siege auswärts eingefahren haben, ist natürlich mehr als ungewöhnlich. Das tut mir gerade für die Fans sehr leid. Hätten wir jetzt neun Heimsiege und zwei Auswärtssiege, dann wäre das Ergebnis zwar gleich, aber das Gefühl ein anderes. Es ist wirklich schwer zu erklären.“ Sportliche Baustellen sieht Freyer rückblickend einige: „Wir haben keine Spieler für ein echtes Innenspiel und hatten auch schon einmal mehr gute Werfer. Wir sind darum sehr von unserer Verteidigung und von Schnellangriffen abhängig“, weiß Ingo Freyer. Hinzu kommen neue Probleme: „Wir gehörten früher zu den besseren Freiwurfteams, aber das ist in dieser Saison ins Gegenteil umgeschlagen. Wir haben insgesamt zu viele leichte Punkte liegen lassen.“
Dass es trotzdem für den Klassenerhalt gereicht hat, führt der Hagener Cheftrainer nicht zuletzt auf den ungewöhnlichen Spielstil zurück: „Unser Ziel ist es immer, dem Gegner den Rhythmus zu nehmen und ihn in unsere Spielweise zu zwingen. Wenn uns das gelingt, dann haben wir häufig eine Chance.“ Auch die Einstellung hat gestimmt, so Freyer: „Wir hatten einen besseren Teamgeist und mehr Erfahrung im Umgang mit der Situation als in einigen anderen Spielzeiten, allen voran in unserer ersten BBL-Saison 2009/2010.“
Herz und Seele auf dem Feld war Kapitän David Bell. Der wird allerdings die letzten Spiele nach einer Ellbogenoperation verpassen. Der Rest der Feuervögel ist fit und macht sich am Freitag auf den Weg nach Oldenburg. „Wir haben gut trainiert. Einige Spieler, wie etwa Todd Brown, haben gerade ein Hoch“, berichtet Ingo Freyer. Am Sonntag gegen Bonn muss Phoenix Hagen auf seine NBBL-Spieler verzichten. Die Phoenix Hagen Juniors spielen dann bei den Young Dragons um den TOP4-Einzug. Jonas Grof und Marcel Keßen werden dem Beko BBL-Team darum nicht zur Verfügung stehen.

Phoenix Hagen bei ALBA BERLIN

phoenixHagen/Berlin – Am 30. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga tritt Phoenix Hagen beim Tabellenzweiten ALBA BERLIN an. Sprungball in der o2 World ist am Mittwoch um 20 Uhr. Während die Berliner um Platz eins der Hauptrunde kämpfen, ist Phoenix Hagen fünf Runden vor dem Ende eher im Niemandsland der Tabelle angekommen. „Gerade darin liegt aber auch eine Chance für unsere Spieler, sich zu beweisen. Spiele in Berlin sind zudem immer eine riesige Herausforderung, auf die wir uns freuen“, sagt Phoenix Coach Ingo Freyer.
Ehre, wem Ehre gebührt: ALBA BERLIN hat Großes geleistet. Nur hauchdünn scheiterte die Mannschaft von Sasa Obradovic in der Euroleague am Einzug in die Runde der besten acht Teams. Die 64:73-Heimniederlage gegen Maccabi Tel Aviv kostete im direkten Vergleich mit Panathinaikos Athen letztlich hauchdünn die Qualifikation fürs Viertelfinale. Nur 43 Stunden nach dem Euroleague-Aus stand ALBA BERLIN beim Beko BBL TOP4 in Oldenburg auf dem Parkett. Gegen Bamberg unterlagen die Albatrosse im Halbfinale mit 65:85, um sich am Sonntag mit einem 86:69 über Bonn den dritten Platz zu sichern.
Während für Phoenix Hagen am Mittwoch das 30. Pflichtspiel der Saison ansteht, wird es für ALBA BERLIN bereits die 56. Partie in Meisterschaft, Euroleague und Pokal sein. Für dieses stolze Programm benötigen die Berliner freilich auch einen außergewöhnlichen Kader. Die Verantwortlichen bewiesen dabei einen sehr guten Riecher für qualifiziertes Personal. Der Ex-Tübinger Reggie Redding, der Ex-Bonner Jamel McLean und der Ex-Bamberger Alex Renfroe schafften an der Spree den nächsten Schritt. Gemeinsam mit den international gestählten Clifford Hammonds, Marko Banic, Jonathan Tabu und Leon Radosevic füllt das Trio die insgesamt sieben Ausländerpositionen im ALBA-Kader aus.
Um den zweifachen College-Champion Niels Giffey, Akeem Vargas und Alex King ist zudem eine neue Garde an deutschen Spieler herangewachsen, die auch zum Kader der A-Nationalmannschaft gehört. Mit Jonas Wohlfarth-Bottermann und dem nachverpflichteten Jannik Freese gehören darüber hinaus zwei namhafte Center zum Aufgebot, die bei anderen Teams sicherlich deutlich mehr im Fokus stünden. Festgespielt im Kader hat sich zudem die 19-jährige Aufbauhoffnung Ismet Akpinar. Sasa Obradovic hat ALBA BERLIN ein unverkennbares Gesicht gegeben: Teamgeist, Aggressivität und Defense auf höchstem Niveau zeichnen die Berliner aus. Offensiv attackiert die Mannschaft gerne den Korb, punktet viel am Brett und von der Freiwurflinie. Distanzwürfe gehören auch zum Repertoire, sind aber häufig nicht die erste Wahl. „Berlin hat eine herausragende Körpersprache, setzt immer die Vorgaben um und spielt stabil und mit kontrolliertem Risiko, eben wie ein Spitzenteam“, so Freyer.
Phoenix Hagen reist ohne David Bell nach Berlin. Der Kapitän wurde am Montag am Ellbogen operiert und wird den Rest der Saison verpassen. „David hatte schon seit Wochen Probleme, der Eingriff war überfällig“, berichtet Ingo Freyer, der Bell in der Hauptstadt sehr vermissen wird: „Berlin hat sehr robuste Spieler auf allen Positionen.  David Bell ist ein Typ, der immer dagegenhalten kann.“ Aufgefangen wird der Ausfall im Kollektiv: „Wir haben mehrere Kandidaten, die die Chance nutzen können, zum Beispiel Todd Brown oder Zamal Nixon“, so Freyer. Auch Jonas Grof wird in Berlin zum Phoenix-Kader gehören, ebenso Moritz Krume. Beide spielen derzeit mit Iserlohn die Playoffs in der ProB.

Vorverkauf für NBBL/JBBL TOP4 hat begonnen

unnamed phoenixHagen – Ab sofort gibt es Eintrittskarten für das NBBL/JBBL TOP4, das am 16. und 17. Mai 2015 in der ENERVIE Arena stattfinden wird. Dann werden die deutschen Basketball-Jugendmeister ausgespielt. Tageskarten kosten sowohl für den Samstag, wenn die U16- und U19-Halbfinals ausgetragen werden, als auch für den Sonntag mit den JBBL- und NBBL-Endspielen jeweils zwischen fünf und zehn Euro. Turniertickets für beide Tage gibt es zwischen acht und 16 Euro. Im Vorverkauf sind die Karten online unter www.phoenix-hagen.de erhältlich.

Der Spielplan des JBBL/NBBL TOP4 2015:

Samstag, 16. Mai 2015
12.30 Uhr: JBBL-Halbfinale #1
15.00 Uhr: JBBL-Halbfinale #2
17.30 Uhr: NBBL-Halbfinale #1
20.00 Uhr: NBBL-Halbfinale #2

Sonntag, 17. Mai 2015
11.00 Uhr: JBBL-Finale
13.30 Uhr: NBBL-Finale
15.30 Uhr: Siegerehrung

Phoenix-Ostercamp: Nur noch zehn Plätze frei!

unnamed phoenixHagen – Wer beim beliebten Basketball-Ostercamp von Phoenix Hagen dabei sein möchte, der sollte sich beeilen: Nur noch zehn Plätze sind für das diesjährige Camp frei. Trainiert wird von Dienstag, 7. April, bis Donnerstag, 9. April, in der Sporthalle Altenhagen. Die Einheiten gehen täglich von 9 bis 16.30 Uhr (inklusive einer einstündigen Mittagspause). Die Teilnahmegebühr beträgt 85 Euro.
Das Camp ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren konzipiert, wobei jüngere Teilnehmer nur nach Rücksprache mit der Phoenix-Geschäftsstelle zugelassen werden. Die Coaches der Beko BBL-Mannschaft sowie die Trainer aus dem erfolgreichen Jugendkonzept von Phoenix Hagen werden gemeinsam mit Gästen Trainingsvarianten für die unterschiedlichen Leistungsniveaus anbieten. Zu einzelnen Einheiten kommen auch Spieler der Bundesligamannschaft der Feuervögel.
In der Teilnahmegebühr inbegriffen sind ein Camp-Shirt, ein Camp-Foto, die Verpflegung (drei Mittagessen, Snacks, Getränke) und ein Stehplatzticket (Block G) für das Beko BBL-Spiel zwischen Phoenix Hagen und der TBB Trier am 19. April 2015 in der ENERVIE Arena.
Die Teilnahmegebühr reduziert sich um 10 Euro für jedes Geschwisterkind eines bereits angemeldeten Teilnehmers. Mitzubringen sind Sportkleidung, Hallenschuhe sowie ein Basketball. Anmeldungen zum Camp sind in der Phoenix-Geschäftsstelle, per Fax, Telefon oder bevorzugt per E-Mail an jugendcamp@phoenix-hagen.de möglich. Dabei sind Name und Geburtsdatum des Kindes sowie die Telefonnummer anzugeben. Die Teilnahmegebühr ist auf das Konto von Phoenix Hagen bei der Märkischen Bank (Kontonummer: DE10 4506 0009 5056 7304 00, BIC: GENODEM1HGN zu überweisen.

Kontakt:
Phoenix Hagen GmbH
Funckestraße 38/40
D-58097 Hagen

Telefon: +49 (0) 23 31-30 60 246  –  Telefax: +49 (0) 23 31-30 60 285
E-Mail: jugendcamp@phoenix-hagen.de

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
Dienstag bis Donnerstag: 9 – 12 Uhr und 14 – 17.30 Uhr
Freitag: 9 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Spitzenreiter Bamberg am Samstag in Hagen

unnamed phoenixHagen -Das nächste Spiel ist immer das schwerste. Die alte Sportlerweisheit trifft auf die kommende Heimpartie von Phoenix Hagen ganz besonders zu. Gegner Brose Baskets ist nicht nur Tabellenführer der Beko Basketball Bundesliga, sondern national seit 13 Spielen ungeschlagen. Sprungball ist am Samstag um 18.30 Uhr in der ENERVIE Arena.
Wie stark die Oberfranken derzeit sind, das haben sie am Mittwoch wieder einmal bewiesen. Gegen den russischen Spitzenklub Lokomotiv Kuban unterlagen sie im Hinspiel des Eurocup-Achtelfinals in eigener Halle nur denkbar knapp mit 78:80. Und das, obwohl mit dem am Knie verletzten Josh Duncan derzeit ein wichtiger Akteur ausfällt. Bereits am kommenden Dienstag steht das Rückspiel in Krasnodar an.
Zwischendurch geht es für die Bamberger nach Hagen. Seit dem 22. November 2014 (73:78 in Oldenburg) ist die Mannschaft von Coach Andrea Trinchieri unbesiegt in der Beko BBL, landete dabei beeindruckende Siege wie das 80:69 gegen die Bayern, das 98:69 gegen Berlin oder das 84:44 gegen Trier. Die komplett neu formierte Mannschaft – von den Leistungsträgern des Vorjahres blieben nur Karsten Tadda und Elias Harris – hat binnen weniger Monate eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen.
Defensive und Spielkontrolle sind Trumpf in Bamberg. Kein Team lässt im Schnitt weniger Punkte zu (68,7), keine Mannschaft wirft besser aus dem Feld (50,5 %). Auch bei den Freiwürfen, den Defensivrebounds, den Ballverlusten und den geblockten Würfen gehören die Bamberger jeweils zu den Top-3 der Liga. Dafür wurde das Team gerade auf den kleinen Positionen mit überdurchschnittlichem Basketball-IQ ausgestattet. Die drei Guards Bradley Wanamaker (13,7 Punkte), Dawan Robinson (ehemals Frankfurt, 10,6 Punkte) und  Janis Strelnieks (9,2 Punkte) sind vielleicht das Beste, was die Beko BBL auf der Point-Guard-Position zu bieten hat. Nationalspieler Karsten Tadda, Daniel Schmidt und der sehr talentierte, gerade einmal 18 Jahre alte Andreas Obst komplettieren den Backcourt.
Bester Werfer der Bamberger ist Forward Ryan Thompson (14,8 Punkte). Wichtige Rollen am Brett kommen den Nationalspielern Daniel Theis und Elias Harris zu. Fixpunkt unter den Körben ist der ungemein athletische Trevor Mbakwe (10,5 Punkte, 6,1 Rebounds). Für Entlastung sorgt der 2,16 m große Dalibor Bagaric, der mit einem deutschen Pass ausgestattet ist. Aufgrund der Verletzung von Josh Duncan sind die Bamberger zudem noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden: Darius Miller, zuletzt für den NBA-Klub New Orleans Pelicans am Ball, unterzeichnete einen Vertrag bis Saisonende und dürfte in Hagen sein Debüt geben. „Darius ist ein vielseitiger Flügelspieler, der zwei Positionen spielen kann. Er ist sehr athletisch und besitzt einen guten Drei-Punkte-Wurf“, sagt Andrea Trinchieri über seinen Neuzugang.
„Bamberg hat das komplette Paket: Die Mannschaft spielt sehr intelligent und hat keine echte Schwäche. Die Spieler treffen gute Entscheidungen, sind gerade unter dem Korb sehr athletisch und haben gut funktionierende Automatismen entwickelt“, analysiert Phoenix-Trainer Ingo Freyer den Gegner. „Es ist sehr schwer, sich auf den Gegner einzustellen. Es ist unmöglich, alle Stärken zu kontrollieren.“ Freyer sieht die Bamberger darum auch auf einem guten Weg im Titelkampf: „Das ist eine von drei Mannschaften, die Meister werden können. Ich bin sehr gespannt, wer in der Endphase der Saison und in den Playoffs die beste Form haben wird.“
Bei seiner eigenen Mannschaft geht es ihm derzeit vor allem um das Selbstvertrauen: „Wir brauchen wieder ein Spiel wie in Göttingen, auf das wir aufbauen können. Gegen Bamberg wird das natürlich mehr als nur schwer.“ Viele Einzelgespräche mit den Spielern haben darum zu Wochenbeginn stattgefunden: „Wir müssen so schnell wie möglich kollektiv unsere Stärken wiederfinden: Selbstvertrauen, Tempo, Aggressivität.“

Neue Eisbären sind nur schwer einzuschätzen

unnamed phoenixHagen – Zum Auftakt des 23. Spieltags der Beko Basketball Bundesliga tritt Phoenix Hagen bei den Eisbären Bremerhaven an. Gespielt wird am Freitag um 20 Uhr in der Stadthalle Bremerhaven.
Die Eisbären belegen derzeit überraschend nur den vorletzten Platz in der Tabelle. Vor zwei Wochen übernahm Muli Katzurin darum den Trainerjob von Calvin Oldham. Mit Jerry Smith kam gleich auch ein neuer Aufbauspieler, der vor einigen Tagen bei der 61:92-Niederlage in Braunschweig sein Debüt gab. Neun Partien haben die Norddeutschen zuletzt verloren. Zu erwarten war das nicht, denn der Kader der Eisbären ist stark besetzt.
Mit den nachverpflichteten Guards Jerry Smith und Brian Chase stehen acht ausländische Akteure im Aufgebot, von denen nur sechs auflaufen dürfen. „Es ist schwer zu sagen, wer da aussetzen muss“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer um den möglichen Überraschungseffekt. Neben Chase pausierte in Braunschweig Tyrus McGee (12,3 Punkte), der normalerweise mit Point Guard Lorenzo Williams (12,2 Punkte, 6,1 Assists) der Hauptleistungsträger im Backcourt ist. Als deutsche Guards stehen Flavio Stückemann und  Jusuf El Domiaty zur Verfügung.
Herausragend bei den Eisbären ist Shooter Moses Ehambe (14,5 Punkte), der im Schnitt 47 Prozent seiner Distanzwürfe trifft. „Er ist ein fantastischer Spieler, ein wirklich unglaublicher Werfer“, so Freyer. Zusammen mit dem Ex-Gießener Myles Hesson, Jake O’Brien und Ex-Nationalspieler Sven Schultze ist er für die Forward-Positionen vorgesehen. Die Centerposition besetzen der starke David Searcy (10,9 Punkte, 8,2 Rebounds) sowie 2,21 m-Hüne Nick Schneiders.
Für Ingo Freyer sind die Eisbären so etwas wie eine Blackbox: „Bremerhaven ist derzeit ein sehr gefährlicher Gegner. Wir wissen nicht, wo die Mannschaft steht. Sie haben einen neuen Trainer und neue Spieler und üben neue Systeme ein. Wenn du unten stehst, musst du was verändern. Das haben sie getan.“ Und dem Hagener Übungsleiter ist klar: „Für Bremerhaven ist das ein ganz besonderes Spiel, in das sie alles investieren werden.“
Unzufrieden ist Ingo Freyer nach wie vor mit der Leistung gegen die Artland Dragons (79:91). „Es ist wohl die härteste Aufgabe im Leistungssport, kontinuierlich sein Top-Niveau zu zeigen. Gegen Quakenbrück ist uns das von der ersten Minute nicht gelungen. Für uns ist es in jedem Spiel enorm wichtig, von Beginn an wach zu sein und höchstes Engagement zu zeigen.“ Bei den Eisbären kann Freyer voraussichtlich auf seine Bestbesetzung zählen: „Natürlich gibt es die üblichen Wehwehchen zu diesem Zeitpunkt der Saison, aber alle konnten trainieren.“

Zu Karneval: Drachen, Aufbau-Magier und Feuervögel

unnamed phoenixHagen – Am Karnevalssamstag erwartet Phoenix Hagen die Artland Dragons in der ENERVIE Arena. Die Partie des 22. Spieltags der Beko Basketball Bundesliga beginnt um 18.30 Uhr. „Wir möchten noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Spiel um einen Tag vorverlegt worden ist“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Die Partie war ursprünglich für Sonntagnachmittag angesetzt. Es ist fraglos ein großer Name, der sich zu Karneval ein Stelldichein in Hagen gibt. Der Pokalsieger von 2008 erreichte im Vorjahr das  Playoff-Halbfinale, ist regelmäßiger Eurocup-Teilnehmer und konnte den Kader des Vorjahres weitestgehend zusammenhalten. „Quakenbrück ist herausragend besetzt. Wenn man sich alleine die Qualität eines David Holston anschaut oder die Vita eines Brandon Thomas, dann ist klar: Das ist auf jeden Fall ein Playoff-Team“, weiß Feuervögel-Coach Ingo Freyer. Die Dragons starteten gut in die Saison, hatten zuletzt aber ein paar Schwierigkeiten. Acht der vergangenen zehn Partien gingen verloren. Die Mannschaft von Tyron McCoy ist darum derzeit nur Neunter.
Der kleine Aufbau-Magier David Holston (11,1 Punkte, 5,8 Assists), der europäisch ebenso gestählte Antonio Graves (12,3 Punkte) sowie der 44-fache A-Nationalspieler Bastian Doreth und A2-Nationalspieler David McCray besetzen die Guard-Positionen. Mit dem Ex-Bayern Brandon Thomas (12,1 Punkte) und dem eingebürgerten Shooter Chad Toppert teilen sich zwei korbgefährliche Akteure die kleine Flügelposition. „Das sind alles Spieler, die heiß laufen können, wenn man sie nicht aggressiv verteidigt. Das haben wir in der letzten Woche in Göttingen gut gemacht, daran müssen wir gegen die Dragons anknüpfen“, so Freyer.
Auf der Power-Forward-Position spielen der vielseitige Lawrence Hill (10,0 Punkte, 5,0 Rebounds) und Neuzugang Dennis Horner. Unter den Brettern müssen die Quakenbrücker seit einigen Wochen auf den verletzten Anthony King (Muskelbündelriss in der Wade) verzichten. Für ihn wurde der 2,11 m große und 129 kg schwere Kenneth Frease zurückgeholt, der bereits 2013/2014 das Drachen-Trikot trug. Auch Andreas Seiferth (35 A-Länderspiele)  und Guido Grünheid (37 A-Länderspiele) schließen die durch den King-Ausfall entstandene Lücke. „Es ist schon beeindruckend, wer da alles zum Kader gehört. Dennoch: Wir haben das Hinspiel knapp gewinnen können und sind nach dem Erfolg in Göttingen selbstbewusst“, gibt sich Ingo Freyer optimistisch.

Die ganz große Stärke der Dragons liegt an der Dreipunktelinie. Bis auf Frease und Seiferth werfen alle Spieler gut und viel. Gleich fünf Akteure haben eine Distanzwurfquote von über 40 Prozent. Kein Team trifft mehr Dreier pro Partie als die Quakenbrücker (10,1 pro Spiel). „Es ist immer leicht gesagt, aber das ist einer der Schlüssel: Wir müssen die Artland Dragons an der Dreierlinie in den Griff bekommen“, so Freyer. Dazu erwartet er von seinen Akteuren ein Höchstmaß an Konzentration: „Bis auf die ersten Minuten haben wir uns in Göttingen keine gravierenden Aussetzer in der Defensive erlaubt. Diese Hingabe müssen wir am Samstag wieder entwickeln.“

Eine gute Trainingswoche hilft dabei, an den Automatismen zu arbeiten. In den letzten Einheiten konnte Freyer endlich einmal mit dem kompletten Team üben: „Das macht sich sehr bemerkbar. Das Training wird wesentlich intensiver.“ Auch der Kader hat nun mehr Tiefe: „Dino Gregory ist noch nicht lange bei uns. Keith Ramsey, Urule Igbavboa, Larry Gordon und Fabian Bleck waren verletzt. Ich wünsche mir jetzt einfach, dass wir für den Rest der Saison von weiteren Verletzungen verschont bleiben und dass wir konzentriert arbeiten können.“

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Achtung: Phoenix spielt schon am Samstag!

Phoenix150Hagen – Phoenix Hagen weist noch einmal darauf hin, dass die Beko Basketball Bundesliga-Partie gegen die Artland Dragons vorverlegt worden ist. Das Spiel findet aus organisatorischen Gründen bereits am 14. Februar 2015 um 18.30 Uhr in der ENERVIE Arena statt. Einlass ist ab 17 Uhr. Ursprünglich sollte am Sonntag gespielt werden.

Hagen erwartet Ulm am Freitagabend

PhoenixHagen -Am 19. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga steht für Phoenix Hagen das erste Heimspiel der Rückrunde an. Der Gegner in der ENERVIE Arena heißt am Freitag um 20 Uhr ratiopharm ulm.
Der Tabellenfünfte reist mit der Empfehlung von bereits fünf Auswärtssiegen im bisherigen Saisonverlauf an die Volme. Trainer Thorsten Leibenath kann auf einen sehr tiefen Kader zurückgreifen, der insbesondere auf den deutschen Positionen auffällig besetzt ist. Neben den ehemaligen Hagenern Per Günther (13,3 Punkte, 4,4 Assists) und Adam Hess gehören auch die Nationalspieler Tim Ohlbrecht und Philipp Schwethelm sowie der zuletzt beim 67:76 gegen Frankfurt mit zehn Zählern starke Forward Isaiah Philmore zum Aufgebot.
„Ulm steht völlig zu Recht auf dem fünften Platz. Bayern, Berlin und Bamberg sind allen anderen Clubs voraus, aber dann kommen auch schon Teams wie Oldenburg und Ulm“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer um die Stärke des Gegners. „Wir müssen das tun, was uns zuletzt auch über weite Strecken in Bayreuth ausgezeichnet hat. Eine aggressive Verteidigung ist die Basis.“  Per Günther, der aufstrebende Jaka Klobucar (13,5 Punkte, 3,7 Assists) und der Ex-Ludwigsburger Calvin Harris kümmern sich um die Spielorganisation. Und dann wäre da noch Allstar Will Clyburn (14,2 Punkte, 7,6 Rebounds), dessen Bedeutung Freyer nur zu klar ist: „Mit seiner Athletik, seinem Offensivrebound und dem starken Eins-gegen-eins ist er neben dem Pick-and-Roll mit Per Günther und Tim Ohlbrecht die wichtigste Ulmer Offensivoption.“
USA-Heimkehrer Ohlbrecht (12,9 Punkte, 6,0 Rebounds) hat sich gut entwickelt in Ulm und ist sowohl im Low Post als auch aus der Distanz korbgefährlich. Verzichten musste Thorsten Leibenath gegen Frankfurt auf den am Finger verletzten Power Forward Boris Savovic, der vor der Saison vom FC Bayern München nach Ulm gewechselt war. Neben Ohlbrecht und Savovic ist unter dem Korb der US-Amerikaner Maarten Leunen (8,3 Punkte, 4,2 Rebounds) eine Bank. Mit seinen 2,06 m, einem guten Distanzwurf und viel Spielintelligenz ausgestattet, ist er im Saisonverlauf ein immer wichtigerer Eckpfeiler im Ulmer Spiel geworden. Weitere Optionen in Korbnähe sind Philmore und Hess.
Phoenix Hagen hatte nach dem 76:73 in Bayreuth keine leichte Trainingswoche. Larry Gordons Muskelfaserriss im Oberschenkel ist ausgeheilt. Der Forward stieg am Mittwoch wieder ins Übungsprogramm ein. „Ich gehe davon aus, dass er am Freitag zum Kader gehört“, hofft Ingo Freyer. Das gilt auch für Todd Brown, der bei der letzten Aktion in Bayreuth einen Ellbogen abbekommen hatte. Drei Zähne mussten gerichtet werden, der Oberkiefer und die Oberlippe wurden auch in Mitleidenschaft gezogen. Zahnarzt Lars Peter Hegenberg hat Brown mit einem Sport-Zahnschutz ausgestattet. „Auch er wird wohl spielen können“, so Freyer. Offen ist das hingegen noch bei Dino Gregory, der sich in Bayreuth eine Oberschenkelzerrung zugezogen hatte und seitdem nicht trainieren kann. „Das ist das, was uns jetzt noch fehlt. Kontinuierlich in Bestbesetzung konnten wir in dieser Saison leider noch nicht arbeiten.“
Zum Spiel gegen Ulm hat sich neben Telekom Basketball, das die Partie live ab 19.45 Uhr zeigt, auch der WDR angekündigt. In der Lokalzeit aus Dortmund (19.30 bis 20 Uhr) wird es eine Live-Schalte in die ENERVIE Arena geben. Geschäftsführer Oliver Herkelmann und Aufbauspieler Niklas Geske werden im Vorfeld der Partie interviewt.

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Hagen gegen Crailsheim: Verfahren läuft weiter

PhoenixHagen – Nicht abgeschlossen ist weiterhin das Verfahren rund um die am 27. Dezember 2014 ausgefallene Partie der Beko Basketball Bundesliga zwischen Phoenix Hagen und den Crailsheim Merlins. Den Gästen war es witterungsbedingt nicht möglich, ihre Anreise nach Hagen zu vollenden. Eine Stunde nach dem geplanten Spielbeginn um 18.30 Uhr wurde die Partie darum von der Spielleitung abgesagt. Am 30. Dezember 2014 wurde das Spiel mit 40:0 für Phoenix Hagen gewertet. Gegen dieses Urteil sind die Crailsheim Merlins in die Berufung gegangen. „Das Schiedsgericht um den Vorsitzenden Wolfgang Pertek holt nun weitere Stellungnahmen der Beteiligten ein und entscheidet im Anschluss, ob ein schriftliches Verfahren ausreichend ist oder eine Verhandlung folgt“, erklärt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. „Wann das Verfahren abgeschlossen sein wird, ist schwer abzuschätzen. Auch der Ausgang des Verfahrens ist natürlich offen.“  Erst nach einer finalen Entscheidung kann sich Phoenix Hagen darum zum weiteren Vorgehen hinsichtlich der Tickets äußern. „Im Falle eines Wiederholungsspiels behalten die Karten ihre Gültigkeit. Die Tickets sollten darum unbedingt aufbewahrt werden. Bleibt es bei der Spielwertung und erhalten wir eine Ausgleichssumme, so werden wir die Zuschauer, die in der Halle waren, in einer noch festzulegenden Höhe entschädigen. Das müsste aber schon aus buchhalterischen und steuerrechtlichen Gründen in einem geordneten und nachweisbaren Verfahren geschehen“, so Herkelmann weiter.   Wie hoch eine mögliche Entschädigung sein würde, kann Oliver Herkelmann noch nicht beziffern: „Klar ist aber jetzt schon, dass das Ganze für uns eine riesiges Problem darstellt. Ein vollständiger Ausgleich aller betroffenen Gruppen würde bei Phoenix Hagen selbst dann einen großen Schaden hinterlassen, wenn die in der Spielordnung verankerte Entschädigung durch die Crailsheim Merlins tatsächlich geleistet werden sollte. Ein solcher Spielausfall ist wirtschaftlich auch für den Heimverein ein schwerer Schlag, das ist in der ganzen Diskussion bislang zu kurz gekommen. Sowohl unseren Zuschauern als auch unseren Sponsoren ist letztlich eines von 17 Spielen zu einem guten Teil entgangen.“  Mit Unverständnis reagiert der Geschäftsführer indes auf vereinzelte Vorwürfe, Phoenix Hagen habe die Zuschauer in der Halle beim Spiel gegen Crailsheim im Unklaren gelassen. „Wir haben uns zu 100 Prozent so verhalten, wie es vorgeschrieben ist. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine verbindliche Aussage darüber, ob und wann die Crailsheimer in Hagen eintreffen werden. Es bestand die Möglichkeit, dass zumindest fünf Spieler bis 19.30 Uhr spielbereit in der ENERVIE Arena sein könnten. Vorschrift ist es zudem, die Halle bis mindestens eine Stunde nach der geplanten Sprungballzeit in jeder Hinsicht spielbereit zu halten. Andernfalls drohten auch gegen uns Sanktionen bis hin zum Spielverlust.“

Phoenix Hagen zum Auftakt in Frankfurt

Am Tag der deutschen Einheit beginnt für Phoenix Hagen die Jagd nach Bundesligapunkten. Am 3. Oktober tritt die Mannschaft von Ingo Freyer bei den FRAPORT SKYLINERS an. Sprungball in der Fraport Arena ist um 17 Uhr. Phoenix Hagen setzt mehr denn je auf die Jugend und ist in dieser Disziplin ganz weit vorne in der … Phoenix Hagen zum Auftakt in Frankfurt weiterlesen

Phoenix Hagen verpasst die Sensation nur hauchdünn

PhoenixWas für ein Abend: Phoenix Hagen hatte Euroleague-Champion Maccabi Electra Tel Aviv am Rande einer Niederlage – und eigentlich sogar schon mehr als das. 0,1 Sekunden vor dem Ende traf David Bell nur zwei seiner drei Freiwürfe zum 87:87. Erst in der Verlängerung waren die Feuervögel dann chancenlos und verloren vor 1.565 Zuschauern mit 95:106 (87:87, 42:40). Groß war das Raunen unter den Hagener Fans, als Keith Ramsey den ersten Wurf für den Gastgeber verpasste. Die Vermutung lag einfach zu nahe: Es hätte die einzige Führung an diesem Abend sein können. Doch dann kam alles ganz anders. Die Feuervögel entwickelten schnell viel Freude am Duell mit dem Champion. Insbesondere das Zusammenspiel der „Twin Towers“ Keith Ramsey und Urule Igbavboa funktionierte prächtig. Und: Phoenix traf seine Würfe zum Teil traumwandlerisch sicher. Der überragende Ramsey versenkte den Dreier zum 15:11 (4.). Phoenix behielt in einem schnellen und attraktiven Spiel die Nase vorn und führte nach zehn Minuten mit 27:24. Prasselnder Applaus von den Rängen! Tel Aviv kam im zweiten Viertel gut aus den Startlöchern. Das lag vor allem am größer werdenden Aktionsradius von Guard Jeremy Pargo. Alex Tyus brachte Maccabi nach einem Offensivrebound mit 31:29 in Führung (12.). Doch Phoenix konnte mit seinem schnörkellosen und mutigen Angriffsspiel zurückschlagen. David Bell traf per Tip-in zum 37:31, Arber Tolaj stellte den Score wenig später aus der Distanz auf 40:34 (18.). Phoenix rettete diesen Vorsprung in die Halbzeit. Ungläubiges Staunen begleitete die Mannschaft von Ingo Freyer in die Kabine. Mit physischerem, aggressiverem Spiel setzte Maccabi Tel Aviv direkt nach Wiederbeginn ein Zeichen. Tyus brachte die Gäste per Dunking mit 46:42 in Führung. David Bell konterte per Dreier zum 51:52 (24.). Tel Aviv nutzte jetzt auch aus, dass die Hagener Konzentration ein wenig nachließ. Wieder war es Alex Tyus, dessen Punkte Tel Aviv einen 65:59-Vorsprung brachten. Doch die Hagener wussten einmal mehr eine Antwort. Nikita Khartchenkov traf den Dreier zum 66:65 (31.). Der starke Urule Igbavboa und Zamal Nixon erhöhten auf 73:71 (33.). Dann endlich besiegte auch Todd Brown seinen Fluch. Die ersten Punkte des US-Guards bedeuteten den 80:80-Ausgleich. Noch lauter wurde es in der ENERVIE Arena, als Larry Gordon 30 Sekunden vor dem Ende von der Dreierlinie zum 85:84 traf. Auszeit Tel Aviv. Dann ein Spielzug mit dem Selbstbewusstsein eines Euroleague-Siegers: MarQuez Haynes schloss aus dem Einwurf heraus prompt zum 85:86 ab. Bell scheiterte im Gegenzug, Pargo traf im Anschluss nur einen von zwei Freiwürfen zum 85:87. Nach einer Auszeit von Ingo Freyer brachte Larry Gordon den Einwurf zu David Bell. Der wurde 0,1 Sekunden vor Schluss beim Dreier gefoult – und traf zwei seiner drei Freiwürfe. 87:87, Verlängerung! Dort gab es dann aber nichts zu ernten für nun müde Feuervögel. Der erste Dreier von Jeremy Pargo zum 87:90 saß – und fortan hatte Maccabi alles unter Kontrolle. Weitere Dreier von Haynes und Sylven Landesberg ließen die Gäste bis auf 101:90 enteilen. Der Stimmung auf den Rängen tat das keinen Abbruch. Die Hagener Fans feierten ihr Team trotz der 95:106-Niederlage stürmisch. „Wir haben es geschafft, dass Tel Aviv nicht ins Laufen gekommen ist. Unser schneller Offensivrhythmus hat dabei geholfen, dass Maccabi defensiv  Probleme mit der Organisation hatte. Sehr positiv war auch, dass wir nach dem schnellen Rückstand nach der Pause nicht eingebrochen sind. Es war dennoch beeindruckend, Spieler wie Jeremy Pargo mit ihrer großen Gelassenheit zu erleben“, resümierte Phoenix-Coach Ingo Freyer. Phoenix Hagen: Igbavboa (23, 9 Reb.), Bell (21/3), Nixon (15/1), Ramsey (9/1), Gordon (9/1), Khartchenkov (5/1), Bleck (4), Tolaj (4/1), Brown (3/1), Geske (2).

Maccabi Electra Tel Aviv: Landesberg (26/4, 8 Reb.), Randle (17, 12 Reb.), Pargo (16/2), Tyus (16), Haynes (12/2), Pnini (9/1), Linhart (8/2), Ohayon (2), Maric.
Zuschauer: 1.565 
Stationen:
17:13 (5.), 27:24 (10.), 37:31 (15.), 42:40 (20.), 53:54 (25.), 63:65 (30.), 75:76 (35.), 87:87 (40.), 95:106 (45.).

Langes Test-Wochenende in Bad Neuenahr

Phoenix

Hans Witsch lädt von Freitag bis Sonntag zu seinem Basketball-Benefizturnier – und ein erstklassiges Teilnehmerfeld macht sich einmal mehr auf den Weg nach Bad Neuenahr. Sechs Teams testen vom 12. bis 14. September im Rahmen der Saisonvorbereitung ihre Form. Zum Abschluss einer intensiven Testspielwoche betritt auch Phoenix Hagen dreimal das Parkett der  BBS Bad Neuenahr, Kreuzstraße 120. Die Gegner sind die Liga-Konkurrenten aus Braunschweig und Bayreuth sowie ProA-Neuling Hamburg Towers. Weitere Teilnehmer werden die Den Helder Kings aus den Niederlanden und die GIESSEN 46ers sein. Sport ist in der Familie Witsch ein Muss, vor allem wenn es um Fußball und Basketball geht. „Mein Vater ist im Krieg für fünf Jahre in US-Gefangenschaft geraten. Die Begeisterung für Basketball hat er aus Utah mitgebracht“, erzählt Organisator Hans Witsch. „Mit dem Basketball in Bad Neuenahr hat es 1958 begonnen. 1969 fand dann das erste Turnier statt. Rund um den Landkreis Ahrweiler gab es viele US-Soldaten. Die Militärmannschaften sind zu uns gekommen. Und wir haben sie dann mit den großen deutschen Clubs der Zeit wie dem MTV Gießen und Alemannia Aachen zusammengebracht.“ Hans Witsch selbst konnte sich als Aktiver nicht so richtig zwischen Basketball und Fußball entscheiden. „Zweitklassig habe ich gespielt. In einem Trainingsspiel mit dem BSC Saturn Köln habe ich mal fünf Dreier versenkt. Aber eine richtige Karriere ist es nicht geworden.“ Und so organisiert der 58-jährige Maurermeister aus Bad Neuenahr seit 1998 Basketball-Benefizspiele. Angefangen hat es mit einzelnen Partien zwischen Bonn und Trier. Seit 2003 findet die Charity-Aktion in Turnierform statt. „Zwischen 5.000 und 10.000 Euro kommen pro Veranstaltung zusammen. Der gute Zweck ist immer ein anderer. Mal war es die Uniklinik Bonn, mal die UNICEF. In diesem Jahr werden wir für die Aktion ‚Nachbar in Not‘ spenden“, so Witsch. Obligatorisch für das Turnier ist der Sportlerabend, der diesmal am 13. September 2014 stattfinden wird. „Daran werden etliche Ehrengäste teilnehmen, darunter Fußballweltmeister Jürgen Kohler“, kündigt Hans Witsch an, der mit weiteren Promis rechnet: „Davon gibt es in unserer Region nicht wenige.“ Dass auch die Hagener in Bad Neuenahr dabei sein werden, freut Hans Witsch: „Mir sind die Menschen aus dem Großraum Ruhrgebiet sympathisch. Und ich schaue mir gerne mal ein Spiel in der ENERVIE Arena an.“ Die Feuervögel kommen ihrerseits gerne nach Bad Neuenahr. „Das ist nach der Krombacher Challenge und dem Tel-Aviv-Spiel  eine weitere gute Gelegenheit für uns, die Form unserer etablierten und neuen Spieler zu testen“, weiß Ingo Freyer, der nach der unglücklichen Niederlage gegen Euroleague-Sieger Maccabi Tel Aviv nicht unzufrieden war: „Wir sind gut in die Partie gekommen, haben als Team agiert und schnell gespielt. Daran wollen wir in Bad Neuenahr anknüpfen.“

Das Wochenendticket für das Hans-Witsch-Turnier kostet 35 Euro; Tageskarten sind für 13 Euro zu haben.
Der Spielplan: 
12.09.2014
13:00 Uhr: GIESSEN 46ers – Hamburg Towers
15:15 Uhr: Braunschweiger Löwen – Phoenix Hagen
17:30 Uhr: medi bayreuth – Den Helder Kings
13.09.2014
13:00 Uhr: GIESSEN 46ers – Braunschweiger Löwen
15:15 Uhr: medi bayreuth – Phoenix Hagen
17:30 Uhr: Den Helder Kings – Hamburg Towers
14.09.2014
12:30 Uhr: Den Helder Kings – GIESSEN 46ers
14:45 Uhr: Phoenix Hagen – Hamburg Towers
17:00 Uhr: medi bayreuth – Braunschweiger Löwen

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Phoenix testet gegen Iserlohn und Gießen

PhoenixNach zwei intensiven Trainingswochen stehen für Phoenix Hagen die ersten Testspiele an. Am Samstag geht es zu NOMA Iserlohn (19.30 Uhr, Hemberghalle), am Sonntag heißt der Gegner GIESSEN 46ers (16 Uhr, Rundsporthalle Haspe). Trainer Ingo Freyer freut sich darauf: „Es war eine harte Zeit bislang, wir brauchen jetzt wieder den Wettbewerb. Wir wollen zeigen, was wir uns schon erarbeitet haben.“ Freyer zeigt sich zufrieden mit den letzten Wochen: „Wir haben gut trainiert und konditionell die Basis gelegt. Auch taktisch kommen wir voran. Natürlich sind alle jetzt ziemlich platt.“ Gespielt haben die Feuervögel bislang nur gegen die BG Hagen: „Aber das war keine offizielle Partie, sondern mehr ein gemeinsames Trainingsspiel.“ Positiv bemerkbar macht sich indes, dass eigentlich immer zwölf Spieler beim Training sind. „Das ermöglicht natürlich ein intensives Arbeiten“, so Freyer. Neuzugang Todd Brown war zuletzt leicht angeschlagen und musste aufgrund von Problemen mit der Hand im Training kürzer treten. Zamal Nixon hat sich schon sehr gut eingefügt: „Er gibt uns sehr viel – und er ist ein tougher Spieler.“ Auch Urule Igbavboa ist bereits bestens in Hagen angekommen: „Er strahlt sehr viel Ruhe aus und ist trotzdem schnell und beweglich“, berichtet Ingo Freyer. Der aus Wolfenbüttel verpflichtete Arber Tolaj bringt eine hohe Intensität ins Hagener Training. „Er hat als junger Spieler bereits einen erstligatauglichen Körper und fordert die etablierten Spieler.“ Viel Spaß hat Freyer an der Entwicklung der deutschen Eigengewächse: „Sie haben einen Sprung gemacht. Die Hoffnung ist berechtigt, dass der eine oder andere eine Rolle in unserer Rotation spielen wird.“ Gegen Kooperationspartner NOMA Iserlohn kommt es zu einer besonderen Situation. Einige Spieler gehören sowohl zum Phoenix-Kader als auch zum Aufgebot des ProB-Aufsteigers. Niklas Geske und Fabian Bleck werden auf jeden Fall den Hagener Dress tragen. „Sie spielen eine wichtige Rolle in unserer Bundesliga-Rotation und werden immer für uns auflaufen“, so Freyer. Bei Moritz Krume, Jonas Grof und Marcel Keßen wird kurzfristig entschieden: „Da stimmen sich beide Clubs nach Bedarf ab.“ Ein Gegner aus der ProA folgt am Sonntag. Gegen die GIESSEN 46ers gibt es ein Wiedersehen mit einem Ex-Hagener. Center Björn Schoo kam aus Kirchheim. Prominentester Neuzugang der Hessen ist Guard Cameron Wells (ehemals Tübingen). Trainer Denis Wucherer durfte zum Trainingsauftakt außerdem die neuen Amerikaner Eric James Palm (BV Chemnitz 99) und Andre Marhold (Chin Min Dragons St. Pölten) sowie den Kubaner Yorman Polas Bartolo (Crailsheim Merlins) begrüßen.

 

 

Phoenix Hagen zum Abschluss nach Tübingen

 

Phoenix

Saisonfinale in der Beko Basketball Bundesliga: Während Phoenix Hagen vor dem letzten Spieltag alle Chancen auf die Playoffs vertan hat, geht es für die WALTER Tigers Tübingen um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg können die Gastgeber am Donnerstag in der Paul-Horn-Arena (15 Uhr, live bei SPORT1) aus eigener Kraft den Ligaverbleib sichern. Einziger Konkurrent um Platz 16 sind die punktgleichen s.Oliver Baskets aus Würzburg. Weil Tübingen den direkten Vergleich gewonnen hat, braucht Würzburg Schützenhilfe aus Hagen, um  mit einem Heimsieg gegen Bayreuth die Klasse zu halten. Wenn Tübingen gegen Hagen gewinnen sollte, dann wäre Würzburg selbst bei einem eigenen Sieg zweiter Absteiger neben Vechta. Die WALTER Tigers haben eine bewegte Saison hinter sich – und waren eigentlich fast schon abgestiegen. In einem fulminanten Endspurt gewannen sie dann aber fünf de letzten acht Partien und haben es jetzt wieder in der eigenen Hand. „Das ist eine große Leistung und zeugt von Enthusiasmus und Moral“, sagt Hagens Coach Ingo Freyer.  Acht Ausländer gehören zum Aufgebot, von denen allerdings nur sechs eingesetzt werden dürfen. Feste Größen sind die Guards Branislav Ratkovica, der im Hinspiel in Hagen überragend war und 31 Punkte erzielte, und Top-Scorer Jonathan Wallace (14,1 Punkte), ehemals Bayern München. Ebenfalls gesetzt sind zwei Forwards: Ex-NBA-Spieler Daequan Cook (12,2 Punkte), der zur Rückrunde verpflichtet worden war, und Tyrone Nash (10,2 Punkte) sind wichtige Leistungsträger. Hinzu kommt der russische Center Anatoly Kashirov. Für die sechste Position wählt Trainer Igor Perovic meist zwischen den Guards Alex Harris und Joshua Young sowie Forward Aleksandar Nadjfeji aus. Zu den deutschen Leistungsträgern gehören Center Bogdan Radosavljevic und Forward Nils Mittmann. Hinzu kommen Johannes Lischka und Julian Albus. Auf Center Robert Oehle müssen die Tübinger hingegen seit Ende Februar verzichten. Er leidet unter einer Fußverletzung. „Das wird ein schwer er Gang für uns in Tübingen. Wir wollen die gute Saison aber unbedingt positiv beenden“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer. „Wir haben unsere Ziele absolut erreicht, auch wenn es nicht ganz für die Playoffs gereicht hat.“

 

Phoenix Hagen im Oster-Sandwich

PhoenixHagen – Ostereiersuchen wird berwertet. Drei Tage nach dem 66:63 am Gründonnerstag gegen die FRAPORT SKYLINERS muss Phoenix Hagen am Ostermontag bei den EWE Baskets Oldenburg antreten. Sprungball in der EWE Arena ist um 17 Uhr. Oldenburg gehört zu den „Großen Vier“ der Beko Basketball Bundesliga.Sie haben sich dort in den letzten Jahren etabliert und sind die vierte Kraft“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. „Oldenburg zeichnet große Erfahrung und Qualität aus. Sie haben ganz einfach viele gute Spieler, die nie die Ruhe verlieren.“ Der Meister von 2009 ist als Tabellenvierter bereits vier Spieltage vor dem regulären Saisonende sicher für die Beko BBL Playoffs qualifiziert. Daran konnte auch die unglückliche 79:84-Niederlage nach Verlängerung in Bonn am vergangenen Mittwoch nichts ändern. Der Hauptrundenendspurt steht in Oldenburg auch im Zeichen von Adam Chubb. Der Center machte nach einem Knöchelbruch sein erstes Saisonspiel in Bonn, erzielte dabei 11 Punkte. Chubb für die Playoffs fitzumachen ist eine der wichtigsten Aufgaben von Trainer Sebastian Machowski. Verlassen kann er sich dabei auf ein überragendes Guard-Trio, das aus Julius Jenkins (15,4 Punkte), Chris Kramer (10,3) und Dru Joyce (8,3) besteht. „Oldenburg gelingt es auch durch Spieler dieser Qualität, über die Saison sehr konstant seinen Stil durchzubringen“, sagt Ingo Freyer. Neben Jenkins steht mit Small Forward Rickey Paulding (13,4) ein weiterer echter Scorer und All-Star zu Verfügung. Zur festen Rotation gehören weiterhin Dominik Bahiense de Mello und Konrad Wysocki. Auf den großen Positionen sortieren sich die Oldenburger mit dem Rückkehr von Adam Chubb neu. Der 2,08m-Mann scheint gesetzt; in Bonn musste für ihn Travon Bryant weichen. Eine feste Größe ist Power Forward Nemanja Aleksandrov (9,5 Punkte). Robin Smeulders (6,9) hat sich in den  letzten Jahren konstant weiterentwickelt. Center-Hoffnung Philipp Neumann (6,9) wechselte während der Saison aus Bamberg zu den Norddeutschen. Weiterhin kommt Jannik Freese regelmäßig zum Einsatz. Phoenix Hagen fährt mit hoher Motivation, aber auch mit einer gewissen Gelassenheit nach Oldenburg. Die beiden Siege gegen Vechta (75:67) und Frankfurt (66:63) haben gut getan. Die Playoffs sind nach den gleichzeitigen Erfolgen des Mitteldeutschen BC und von Ludwigsburg allerdings nicht näher gerückt. „Aber solange es eine rechnerische Chance gibt, werden wir darum kämpfen“, so Freyer. Mit dem Sieg gegen Frankfurt war der Hagener Coach sehr zufrieden: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen überaus unbequemen Gegner. Wir haben bis auf ganz wenige Situationen gut verteidigt und uns insgesamt defensiv weiterentwickelt.“ Phoenix Hagen muss nach der Partie in Oldenburg noch gegen Ulm, in Ludwigsburg und in Tübingen ran.

Defensivschlacht endet mit Hagener Sieg

PhoenixDank eines hart erkämpften 66:63 (33:37) über die FRAPORT SKYLINERS hat sich Phoenix Hagen die kleine Chance auf den Einzug in die Beko BBL Playoffs erhalten. Vor 3.145 Zuschauern in der ausverkauften ENERVIE Arena behielt David Bell am Ende von der Freiwurflinie die Nerven und avancierte mit 17 Punkten zum Top-Scorer. Frankfurt konnte nach Verletzungen wieder auf Konstantin Klein und Kevin Bright zurückgreifen. Vom Sprungball an machten sich beide Mannschaften das Leben mit aggressiver Defense schwer. Die SKYLINERS profitierten zu Beginn von einem blendend aufgelegten Ramon Galloway, der im ersten Viertel 11 Punkte erzielte. Phoenix verlor zu viele Bälle, um Kontrolle über die Partie zu erlangen. Dank guter Reboundarbeit endete das erste Viertel 14:14. Im Fokus der Gäste stand es auch, David Bell aus der Partie zu nehmen. Der Hagener Guard kämpfte sich mit zunehmender Spielzeit und mit eisernem Willen aber in die Partie. Mit seinen ersten Punkten glich Bell zum 24:24 aus (16.). Beide Teams versuchten auch durch viele Wechsel, den Druck in der Verteidigung hochzuhalten. Elf Spieler standen auf jeder Seite in der Rotation. Und: Beide Mannschaften setzten dabei verstärkt auf junge deutsche Spieler. In einer nie unfairen, aber doch beinhart geführten Partie erlangten die Frankfurter nun die Rebound-Hoheit. Insbesondere am offensiven Brett gestatteten die Hagener den Gästen zu viele zweite Möglichkeiten. Bezeichnend: Phoenix Hagen verteidigte den letzten Frankfurter Angriff stark, Jacob Burtschi scheiterte mit dem Dreier – und Roman Galloway beendete die erste Hälfte per Tip-in zum 33:37. Defensiv konnten die Feuervögel unmittelbar nach Wiederbeginn noch einmal zulegen. Einen störte das aber wenig. Jacob Burtschi versenkte zwei schwere Distanzwürfe: Ein Dreier fand trotz eines Fouls das Ziel, der zweite fiel aus acht Metern in den Hagener Korb. Es wurde brenzlig für die Mannschaft von Phoenix Hagen. Frankfurt hatte sich auf  44:34 abgesetzt (23.). Doch Phoenix verteidigte mit hoher Intensität weiter und fand so auch offensiv wieder zurück ins Spiel. Larry Gordon war maßgeblich an der Aufholjagd beteiligt; der Forward verkürzte per Freiwurf auf 45:46 (27.). David Bell brachte Hagen im Anschluss die Führung zurück (47:46). Neben der starken Verteidigungsleistung konnte Phoenix nun nicht nur den Gegner zu Ballverlusten zwingen, sondern auch die eigenen Turnover minimieren.  Defense blieb weiterhin Trumpf. Die Feuervögel konnten an diesem Abend nur selten Akzente von der Dreierlinie setzen (4/14). Zum Fastbreak-Spiel kam es auch nicht, weil Frankfurt gut beim Offensivrebound war und ausgesprochen wach bei der Transition-Defense wirkte. So mussten sich die Hagener jeden Punkt hart verdienen – und darum unbedingt einen Punkt weniger kassieren als Frankfurt. Mit immer stärker werdender Verteidigung kompensierten die Hagener die zehn Würfe mehr, die Frankfurt zur Verfügung standen. Mit Konstantin Klein und Jared DuBois verloren die SKYLINERS zwei Aufbauspieler mit dem fünften Foul. Dino Gregory nutzte ein Zuspiel von David Bell in der Schlussminute per Sprungwurf zum 62:61. Der Rest war Defense – und David Bell. Mit vier Freiwürfen zum 66:61 sicherte der Amerikaner den 14. Saisonsieg der Feuervögel. Jacob Burtschi scheiterte noch mit zwei Dreierversuchen, das war’s. Der 66:63-Sieg war ein Verdienst der geschlossenen Verteidigungsleistung und der hohen Intensität. Mit am Ende nur zwölf Ballverlusten und den etwas besseren Wurfquoten machte Phoenix Hagen die Unterlegenheit beim Rebound wett. Zur Schlüsselfigur wurde in einer echten Defensivschlacht mit zunehmender Spielzeit immer mehr David Bell, der die Verantwortung übernahm und am Ende die Nerven beim Freiwurf behielt.

Trainerstimmen: 

Ingo Freyer: „Die erste Hälfte war sehr ausgeglichen, unsere Defense war solide. Wir haben aber Galloway nicht in den Griff bekommen. Offensiv hatten wir Probleme mit Ballverlusten, zudem haben wir zu viele Offensivrebounds zugelassen. In der zweiten Hälfte war unsere Verteidigung dann über die gesamte Zeit stark. Wir waren ballsicherer und hatten Galloway besser im Griff. Darum haben wir nur 26 Punkte nach der Pause zugelassen. David Bell hatte den Ball oft in der Hand, das war gut. Er hat wiederholt bewiesen, dass er auch ohne Dreier unser Top-Scorer sein kann. Am Ende war das Momentum dann auf unserer Seite. Wir haben heute zwei Teams gesehen, die sehr gut verteidigt haben.“ Gordon Herbert: „Es ist immer gut, in Hagen zu spielen. Die Atmosphäre ist fantastisch für Basketball. Wir waren heute sehr kampfstark, waren defensiv gut und haben einige wichtige Schüsse getroffen. Am Ende haben wir dann ein paar Fehler gemacht. Die Hagener Verteidigung war insbesondere in den letzten fünf Minuten stark.“  

Phoenix Hagen: Bell (17), Gordon (15/2, 9 Reb.), Gregory (13), Dugat (7/1), Ramsey (7, 3 BS, 3 St.), Dorris (5/1), Bleck (2), Geske, Krume, Kruel, Wendt.

FRAPORT SKYLINERS: Galloway (15/3), Burtschi (12/3), Robertson (11/1), Barthel (9/1, 9 Reb.), DuBois (6), Klein (5/1), N’Diaye (4), Voigtmann (1), Merz, Bright, Nolte.

Zuschauer: 3.145 (ausverkauft)

Stationen: 5:5 (5.), 14:14 (10.), 22:22 (15.), 33:37 (20.), 41:44 (25.), 52:49 (30.), 56:59 (35.), 66:63 (40.).

EM-Qualifikation: DBB-Herren in Hagen gegen Österreich

PhoenixDie deutsche Herren-Nationalmannschaft trägt ihr EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich am Sonntag, 24. August 2014, in der Hagener ENERVIE Arena aus. Damit kommt es in Hagen zum insgesamt 27. offiziellen Herren- Länderspiel seit der ersten Partie am 16. September 1966 gegen Italien (86:102). Insgesamt ist die Bilanz in Hagen leicht negativ, elf Spiele wurden bisher gewonnen, 15 verloren. „Gegen Österreich wollen wir den Hagener Zuschauern ein attraktives Spiel bieten. Zuletzt haben deutsche Nationalmannschaften Österreich immer klar beherrscht, das soll natürlich auch dieses Mal so sein. EM-Qualifikation: DBB-Herren in Hagen gegen Österreich weiterlesen

Phoenix will SKYLINERS-Heimfluch ablegen

PhoenixZum vorletzten Heimspiel der regulären Saison empfängt Phoenix Hagen am Gründonnerstag die FRAPORT SKYLINERS. Der Tabellenzwölfte gibt seine Visitenkarte um 19.30 Uhr in der ENERVIE Arena ab. Im Saisonendspurt wollen sich die Feuervögel dann mit einem Erfolg die Chance offenhalten, bis zuletzt um die Qualifikation für die Beko BBL Playoffs zu kämpfen.Was haben die SKYLINERS und der FC Bayern Basketball gemeinsam? Es sind die beiden einzigen aktuellen Erstligisten, die Phoenix Hagen noch nicht in eigener Halle besiegen konnte. Am Donnerstag starten die Feuervögel den fünften Versuch, um die Punkte gegen die Hessen in Hagen zu behalten. Die SKYLINERS konnten in der Rückrunde schon so starke Gegner wie die Bayern und Ulm besiegen. Der Trend zeigte zuletzt aber nach unten. Die vergangenen fünf Partien verloren die Hessen allesamt, zwei davon allerdings mit nur einem Punkt Unterschied. Am Sonntag unterlagen Sie nach starker erster Hälfte noch mit 64:72 gegen Bayreuth. Trainer Gordon Herbert musste zuletzt das kleine Staatsexamen in Medizin ablegen. Sein wohl wichtigster Spieler fehlt Herbert bereits seit Ende Dezember: Top-Scorer Andy Rautins wird nach einer Knöchel-Operation in dieser Saison nicht mehr für Frankfurt auflaufen können. Dane Watts droht nach einer Nasen-OP ebenso das Saison-Aus. Immerhin kehrten Center Marius Nolte nach einem Kreuzbandriss, Jacob Burtschi nach einer Bandscheiben-OP und Quantez Robertson nach einem Wadenbeinbruch wieder zurück ins Team. Forward Kevin Bright hofft nach einem Bänderriss ebenso noch auf Einsätze in dieser Saison. Die Verletzungsmisere hat allerdings auch viel Positives hervorgebracht. Den Frankfurtern ist es in beeindruckender Manier gelungen, junge deutsche Akteure zu Leistungsträgern zu entwickeln. Aufbauspieler Konstantin Klein (22 Jahre, 8,2 Punkte), Forward Danilo Barthel (22 Jahre, 11,4 Punkte) und Center Johannes Voigtmann (21 Jahre, 8,2 Punkte) sind zu Startern geworden, die dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Als in Braunschweig Konstatin Klein mit einer Rippenprellung passen musste, besetzte Max Merz (20 Jahre) die Aufbauposition – und erzielte 10 Punkte. Klein führt mit dem nachverpflichteten Jarred DuBois Regie. Der zuletzt stark verbesserte Ramon Galloway (9,6 Punkte) und Rückkehrer Quantez Robertson (8,9 Punkte) stehen als Shooting Guards bereit. Robertson ist – ebenso wie der Ex-Hagener Jacob Burtschi (7,2 Punkte) – auch als emotionaler Leader wichtig fürs Team. Mit Burtschi und Barthel stehen starke Forwards zur Verfügung. Unter den Körben spielen die für ihre Größe sehr beweglichen Center Johannes Voigtmann (2,08 m) und Aziz N´Diaye (2,13 m). Für Phoenix Hagen geht es gegen Frankfurt nicht zuletzt darum, die kleine Playoff-Chance lebendig zu halten. Das 75:67 in Vechta am letzten Samstag war die Grundlage dafür. „Realistisch betrachtet müssen wir aber vier der letzten fünf Spiele gewinnen, um eine Chance auf die Playoffs zu haben“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer und ergänzt: „Ich freue mich unheimlich auf die Partie gegen Frankfurt! Auf beiden Seiten kommen viele junge Spieler zum Einsatz.“ Großen Respekt hat Freyer vor der Frankfurter Defense: „Alle Spieler verteidigen über 40 Minuten sehr intensiv und konzentriert. Mit Jacob Burtschi und Quantez Robertson haben sie zwei Leute, die das den jungen Spielern vorleben.“ Bei seinem eigenen Team versucht Freyer derweil mit kleinen Veränderungen die Aufmerksamkeit zu stärken – so wie zuletzt in Vechta, als Nikita Khartchenkov und Niklas Geske in die Startformation rückten: „Das ist mental nicht leicht in der Endphase einer Saison – für alle Teams. Aber ich glaube, wir haben unsere Spieler auf diesem Weg mitnehmen können.“

 

 

 

Auswärtserfolg im Party-Dome von Vechta

Phoenix

Hagen/Vechta – Einen hart erkämpften Auswärtssieg sicherte sich Phoenix Hagen bei RASTA Vechta. Vor 3.140 Zuschauern im ausverkauften, stimmungsgeladenen RASTA Dome gewannen die Feuervögel mit 75:67 (39:36) beim Schlusslicht. Larry Gordon war mit 22 Zählern bester Hagener Werfer. Phoenix begann die Partie mit Niklas Geske und Nikita Khartchenkov in der Startformation. Im Kampf um den Klassenerhalt warfen die Gastgeber von Beginn an alles in die Waagschale.Überlegen beim Rebound und mit einem starken Brandon Bowman setzten sie sich auf 17:7 ab (6.). „Wir waren zu Beginn nicht so schlecht, wie es das Ergebnis aussagt. Es ist einfach etwas unglücklich gelaufen“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. Larry Gordon blies zur Aufholjagd: Sieben Punkte des Hagener US-Amerikaners brachten Phoenix zurück in die Partie. Keith Ramsey stellte kurz vor Ende des ersten Viertels per Dunking die 20:19-Führung sicher. Der zweite Abschnitt verlief ebenso ausgeglichen. Zunächst hatten die Gastgeber meist leichte Vorteile. Erneut war es Bowman, der zum 28:24 traf (15.). Phoenix kämpfte sich jetzt aber gut zurück. Die Gäste zeigten sich verbessert beim Rebound, trafen wichtige Dreier (Ole Wendt, Larry Gordon) und schafften durch Ballgewinne die Wende. Henry Dugat stopfte den Ball nach einem Steal zum 34:34 in den Korb (19.). Nach einem weiteren Ballgewinn beendete David Bell die erste Hälfte mit einem Korbleger zum 39:36 für Phoenix Hagen. Beste Werfer bis hierhin: Brandon Bowman (16 Punkte) und Larry Gordon (14). „Wir sind ruhig geblieben und haben sehr konzentriert gearbeitet. Darum hatte ich eigentlich immer ein gutes Gefühl“, so Freyer. Im dritten Viertel konnte sich Phoenix ein wenig absetzen. Keith Ramsey erhöhte auf 49:42 (17.). Doch Vechta blieb seinem Ruf treu: Der Aufsteiger gab niemals auf und ging mit allem, was im Tank war, zum Rebound. Dennoch sah es danach aus, als ob Phoenix Hagen die Partie vorzeitig entscheiden könnte. Das lag vor allem an Henry Dugat, der zu Beginn des Schlussviertels mit heißer Hand einen Zwischenspurt einläutete. Zwei Dreier des Guards ließen die Mannschaft von Ingo Freyer auf 60:47 enteilen (32.). Doch wie gesagt: Aufgeben ist nicht RASTA-Style. Nach einer Auszeit von Pat Elzie ackerte sich Vechta mit intensiver Defense und herausragenden Rebounds – am Ende waren es 51 – wieder an Phoenix heran. Viel Energie gab dem Team in dieser Phase Max Weber. Der Flügelspieler verkürzte auf 55:62 (36.). Vechta suchte jetzt den schnellen Abschluss. Jacob Doerksen punktete zum 63:66 (39.). Kurz vor dem Ziel traf die Gastgeber ein Dreier von Larry Gordon mitten ins Herz. Eine Minute vor der Schlusssirene machte der Hagener Top-Scorer (22 Punkte) den Sack zu. Vechta wehrte sich weiter, schloss schnell ab, foulte – an der 67:75-Niederlage konnte das aber nichts mehr ändern. Phoenix Hagen feierte einen verdienten Auswärtssieg. Die Gäste spielten  sehr konstant und gewannen alle vier Viertel knapp. Die Unterlegenheit beim Rebound (51:33!)  machte Phoenix durch bessere Wurfquoten und tieferes Scoring wett. Drei von 21 Dreierversuchen waren zu wenig für Vechta, um im Abstiegskampf nach dem Strohhalm greifen zu können.

Trainerstimmen:  
Patrick Elzie:„Erstmal gratuliere ich Ingo und Hagen zum verdienten Sieg. Ich hatte unsere Mannschaft anders erwartet als heute. Wir hatten Chancen, aber haben sie nicht genutzt. Bei so einer Wurfquote ist es schwierig zu gewinnen. Auch wenn wir wieder, wie die ganze Saison schon, ein gutes Rebounding hatten. Aber die Wurfquote von der Drei-Punkte-Linie und aus dem Feld, die ‚Unforced Errors‘, bei ‚Drei gegen Einen‘ haben wir den Ball ins Aus geschmissen oder nicht gefangen. Ich bin ein bisschen sprachlos, muss ich sagen. Wir müssen uns den Mund abwischen und ich hoffe, dass wir am Donnerstag besser spielen.“
Ingo Freyer: „Ich war sehr gespannt, habe viel gehört von der Halle und wie Vechta zuhause spielt. Ich bin beeindruckt wie laut es war, es hat richtig Spaß gemacht. Gerade mit unseren vielen Fans war es ein richtiger ‚Battle‘, das haben wir auf der Bank und auch auf dem Spielfeld gemerkt. Wir sind nicht gut gestartet. Aber ich hatte nie ein schlechtes Gefühl. RASTA hat hoch geführt, aber wir sind noch im ersten Viertel zurückgekommen und haben jedes Viertel gewonnen. Ich denke, unsere Defense war gut, wir haben sie um ihre Stärken beraubt und haben sie zu vielen Ballverluste gezwungen. Das hat uns viele Fastbreaks ermöglicht, sodass wir aus der Nahdistanz besser abgeschlossen haben als sonst. Ich bin also froh. Der MBC hat verloren, wir haben immer noch eine Chance auf die Playoffs, die wir nutzen sollten und wir haben nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.“
RASTA Vechta: Bowman (22/1, 8 Reb.), Williams (13/2), Doerksen (8), Weber (6), Mädrich (5), Igbavboa (4), Stückemann (3), Butts (2), Rudowitz (2), Conroy (2), Krause.
Phoenix Hagen: Gordon (22/3, 8 Reb.), Dugat (19/2), Bell (9), Ramsey (8, 3 St.), Wendt (8/1), Gregory (6), Khartchenkov (3/1), Dorris, Geske, Krume.
Zuschauer: 3.140 (ausverkauft) 
Stationen:
 14:7 (5.), 19:20 (10.), 28:26 (15.), 36:39 (20.), 42:45 (25.), 46:51 (30.), 53:62 (35.), 67:75 (40.).

 

213 Kinder und ein grünes Trikot

HagenHagen – Zum zweiten großen Test-Tag der kinder+Sport Basketball Academy kamen am Samstag 213 Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 15 Jahre in die Sporthalle Altenhagen. 213 Kinder und ein grünes Trikot weiterlesen

Basketball – Nah dran an den Bayern

Beko BBLMit stehenden Ovationen verabschiedeten 3.145 Zuschauer in der ENERVIE Arena ihr Team. Doch Trainer Ingo Freyer war es noch einige Zeit nach dem Spiel anzumerken: Da wäre wohl mehr möglich gewesen als das ehrbare 76:82 (43:41) von Phoenix Hagen gegen den FC Bayern Basketball. Basketball – Nah dran an den Bayern weiterlesen

81:75-Überraschungserfolg gegen ALBA BERLIN

Sport

Hagen – Es war einer dieser Abende: Eine mit 3.145 Zuschauern ausverkaufte ENERVIE Arena, live zu sehen bei SPORT1, ein Duell mit einem der ganz Großen und das mit ausgesprochen angespannter Personallage: Beko BBLPhoenix Hagen schaffte in der Beko BBL den kaum für möglich gehaltenen Kraftakt und besiegte ALBA BERLIN mit 81:75 (38:30). Larry Gordon überragte mit 31 Punkten. 81:75-Überraschungserfolg gegen ALBA BERLIN weiterlesen

BMW Bike Show in der Volme Galerie

BMW Bike Show in der Volme Galerie bis 01.09.2013

Bereits zum 5. Mal findet  bis zum 01. September 2013 in der Volme Galerie Hagen in Zusammenarbeit mit der BMW Niederlassung Dortmund die Bike–Show 2013 statt. BMW Bike Show in der Volme Galerie weiterlesen

Ausgezeichnet: Elf Beko BBL-Klubs erhalten für ihre Aktivitäten im Nachwuchsbereich „Edelmetall“

Beko BBL(11:00 Uhr) Drei Klubs in der Gold-, drei Klubs in der Silber- und fünf Klubs in der Bronze-Kategorie: Ausgezeichnet: Elf Beko BBL-Klubs erhalten für ihre Aktivitäten im Nachwuchsbereich „Edelmetall“ weiterlesen

Baskets Lüdenscheid als neuer Kooperationspartner

Phoenix150Phoenix Hagen kooperiert ab sofort auch ganz offiziell mit den Baskets Lüdenscheid. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten Frank Zacharias, Vorsitzender der Baskets, und Oliver Herkelmann, Geschäftsführer von Phoenix Hagen. „Wir freuen uns sehr, die gute Zusammenarbeit weiter auszubauen und die Begeisterung für unsere tolle Sportart noch stärker in die Region zu tragen“, so Herkelmann. Baskets Lüdenscheid als neuer Kooperationspartner weiterlesen

Ticket-Vorverkauf bei Phoenix Hagen hat begonnen

Phoenix150(13:30 Uhr) Der Karten-Vorverkauf von Einzeltickets für die Beko BBL-Heimspiele von Phoenix Hagen im Kalenderjahr 2013 hat begonnen! Das erste Heimspiel in der am 3. Oktober beginnenden Saison findet am 6. Oktober um 17 Uhr in der ENERVIE Arena statt. Ticket-Vorverkauf bei Phoenix Hagen hat begonnen weiterlesen

Beko BBL und DJL starten berufsbegleitendes Nachwuchstrainer-Programm

Beko BBL(13:15 Uhr) Als einen „weiteren wichtigen Schritt zur Professionalisierung und Stärkung des Berufsbildes ‚Basketball-Nachwuchstrainer‘ bezeichnet Jan Pommer, Geschäftsführer der Beko BBL, das ab dem 1. Juli dieses Jahres beginnende „Nachwuchstrainer-Programm“ nach dem Oldenburger Modell. Beko BBL und DJL starten berufsbegleitendes Nachwuchstrainer-Programm weiterlesen

Gesucht: Das schnellste Kind der Stadt

Phoenix150(9:40 Uhr) Am Samstag wird der „Speedy Gonzales“ von der Volme gesucht! Bei der Stadtmeisterschaft von speed4 haben zehn Kinder die Chance, sich für das Regionalfinale am Flughafen Köln/Bonn im September zu qualifizieren. Los geht es um 10 Uhr im Kaufpark, Weststraße 4, in Hagen. Mit dabei ist Phoenix Hagen als Partner. Gesucht: Das schnellste Kind der Stadt weiterlesen

Phoenix Hagen: Bernd Kruel verlängert bis 2014

Phoenix150Center Bernd Kruel hat seinen Vertrag bei Phoenix Hagen verlängert. Der 2,09 m große Routinier, der das Basketballspielen in Hagen gelernt hat und seit 2008 zurück an der Volme ist, wird auch in der Saison 2013/2014 das Beko Basketball Bundesliga-Team der Feuervögel verstärken. Phoenix Hagen: Bernd Kruel verlängert bis 2014 weiterlesen

Basketball-Turnier „Krombacher Challenge“ in der ENERVIE Arena in Hagen

Foto: Krombacher Brauerei
Foto: Krombacher Brauerei

(17:15 Uhr) Krombach – Ein absoluter Leckerbissen wartet am 07. und 08. September 2013 auf die Basketball-Fans in Hagen und Umgebung. Bei der „Krombacher Challenge 2013“ trifft Phoenix Hagen auf die Top-Mannschaften des FC Bayern München, der Telekom Baskets aus Bonn (beide Beko BBL) und der BG Göttingen (ProA). Die „Krombacher Challenge 2013“ ist Teil der Vorbereitung auf die Saison 2013/2014. Am 07. September werden die Halbfinalspiele in der ENERVIE Arena ausgetragen. Die Verlierer aus beiden Begegnungen bestreiten am nächsten Tag dann das Spiel um den dritten Platz. Höhepunkt wird das große Finale der beiden Halbfinalsieger am Sonntag um 17.30 Uhr sein. Mit den Bayern, Bonn und Phoenix Hagen treffen gleich drei der besten acht Mannschaften der Saison 2012/2013 aufeinander. Basketball-Turnier „Krombacher Challenge“ in der ENERVIE Arena in Hagen weiterlesen

Nikita Khartchenkov zu Phoenix Hagen

Phoenix150(09:13 Uhr) Hagen/Westf. – Phoenix Hagen hat den Flügelspieler Nikita Khartchenkov vom Nürnberger BC (ProA) verpflichtet. Der 26-jährige Deutsche mit russischen Wurzeln hat bei den Feuervögeln einen Vertrag bis 2015 unterschreiben. Weiterhin zum Beko BBL-Kader gehören wird auch Fabian Bleck. Nikita Khartchenkov zu Phoenix Hagen weiterlesen

Dino Gregory bleibt bei Phoenix Hagen

Phoenix150(19:27 Uhr) Hagen/Westf. – Phoenix Hagen setzt weiter auf Kontinuität. Nun hat auch Power Forward Dino Gregory seinen auslaufenden Vertrag bis 2014 verlängert. Im Sommer 2012 war der 23-Jährige aus dem schwedischen Sundsvall an die Volme gewechselt. Gregory entwickelte sich anschließend zu einem absoluten Leistungsträger. Dino Gregory bleibt bei Phoenix Hagen weiterlesen