Fraktionsvorstand Hagen Aktiv einstimmig im Amt bestätigt

In der Ratsfraktion Hagen Aktiv standen in dieser Woche turnusmäßig Neuwahlen auf dem Programm. Zur Wiederwahl stellten sich als Fraktionsvorsitzender Dr. Josef Bücker, als sein Stellvertreter Michael Gronwald. Sie wurden ohne Gegenkandidaten für weitere zwei Jahre einstimmig wiedergewählt.

„Während unserer Amtszeit hat die Ratsfraktion Hagen Aktiv viele Impulse gegeben“, zog Dr. Bücker in der Sitzung eine kurze Zwischenbilanz der vergangenen zwei Jahre. „So sind unter anderem die Ratsbeschlüsse zur Einführung eines Vertragsmanagementsystems, zur Bewilligung von Integrationsmitteln für jugendliche Flüchtlinge an die Hagener Sportvereine sowie erst kürzlich der Bestellung eines Artenschutzmanagers auf das Konto von Hagen Aktiv zu buchen“.
In den kommenden Jahren werde es auch weiterhin viel zu tun geben, ergänzte Gronwald und nannte hier besonders die Schulentwicklungsplanung. „Der Erhalt der Realschule Haspe ist hier nur ein Mosaikstein. Wegen des Zuzugs von EU-Bürgern und der Zuweisung von Flüchtlingen mit schulpflichtigen Kindern wird der Raumbedarf steigen, sodass unter Umständen bereits stillgelegte Schulen wieder aktiviert werden müssten“. Darüber hinaus benannte er als besonders kritische Themen die in Hohenlimburg geplanten Windenergieanlagen, den Baumwipfelpfad Hinnenwiese und die Erweiterung der Drogenfachklinik Im Deerth. „Hier fragen wir derzeit an unserem Samstagstand in der Fußgängerzone die Meinung der Hagener Bürgerinnen und Bürger ab. Die Fragebögen werden wir Anfang September auswerten, die Ergebnisse diskutieren, und diese dann politisch einbringen“.
Einig war sich die Ratsfraktion darin, dass sich ihre politische Arbeit auch zukünftig in allererster Linie am Willen der Bürgerinnen und Bürger orientieren wird.

Reisezeit – Sonderkontrolle der Polizei auf der A 45

Alle Bundesländer haben Ferien, die Autobahnen am Wochenende sind
voll, Grund genug für die Polizei einmal näher hinzuschauen. Mehreren
Beamten kontrollierten am Samstag, (30.7.) zwischen 8.30 Uhr und
14.15 Uhr über 400 Fahrzeuge, darunter auch Reisebusse und Lkw.
Kontrollort war die A 45 im Bereich Freudenberg. Erfreulicherweise
wiesen die kontrollierten Busse keine Mängel auf. Bei 14 Lkw Fahrern
mussten die Beamten jedoch noch einmal das Fahrverbot an den
Ferienwochenenden erläutern.

Die weiteren Maßnahmen im Detail:

22 Gurtverstöße 2 Kinder nicht richtig gesichert 19 Handyverstöße
5 Fahrzeuge mit ungesicherter Ladung 46 sonstige Verstöße.

Auch wenn einige Fahrzeugführer nicht grade glücklich über ihr
Knöllchen waren, so durften sich auf der anderen Seite mehrere Kinder
über einen Polizeiteddy freuen. Zudem verteilten die Beamten Flyer
mit Tipps zum Verhalten auf der Autobahn und wie sie mit ihren
Kindern sicher am Urlaubsort ankommen.

Beleidigung der Polizei endet in deren Gewahrsam

Hagen. Der 17-jährige Beschuldigte randalierte in einem
Linienbus der Hagener Straßenbahn AG und erbrach sich in diesem. Dort
beleidigte er bereits die Busfahrerin.

Gegenüber der hinzugerufenen Polizeibeamten verhielt sich der
Beschuldigte verbal aggressiv. Die Beamten beleidigte er u. a. mit
den Worten „Drecks Bullen“.

Dem Beschuldigten wurde ein Platzverweis erteilt, welchem er
kurz-zeitig nachkam.

Als die Beamten an dem Beschuldigten vorbeifuhren, spuckte dieser
in Richtung des Streifenwagens.

Daraufhin wurde der Beschuldigte zur Verhinderung von Straftaten
in Gewahrsam genommen. Noch auf der Fahrt zum Gewahrsam beleidigte er
eine Polizeibeamtin auf sexueller Basis.

Ruhestörung endet im Polizeigewahrsam

Hagen. Im Rahmen einer Ruhestörung in der Innenstadt wurde
die Polizei gerufen. Beim Eintreffen verhielt sich die 24-jährige
Störerin hochgradig aggressiv und griff die Beamten an. Diese wurde
ruhig gestellt und dem Polizeigewahrsam Hagen zugeführt.

Ihre Verhaltensauffälligkeiten waren derart krass, dass das
Ordnungsamt konsultiert wurde.

Die Person wurde einem Hagener Krankenhaus zugeführt, um das Ganze
medizinisch abklären zu lassen.

Verkehrsunfallflucht nach Bergfest am Spielbrink

Hagen. Nach Beendigung des Bergfestes hörten Mitarbeiter der
Securityfirma im Bereich der Schülinghauser Str. einen lautstarken
Streit. Es ging wohl darum, dass eine Person betrunken fahren wollte.
Es wurde versucht dieser Person den Autoschlüssel abzunehmen.

Dies gelang aber nicht und die Person fuhr los. Er stieß gegen ein
abgeparktes Fahrzeug und setzte seine Fahrt ca. 50 m weiter fort und
verließ seinen PKW und wollte flüchten. Daran wurde er durch Zeugen
gehindert.

Im Fahrzeug des 29-jährigen Haspers wurde zudem noch BtM
aufgefunden.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein
sichergestellt.

Gebet für den Frieden in der Hagener Marienkirche

Dechant Dr. Norbert Bathen lädt am Montag, den 1. August 2016, um 17.00 Uhr zu einem Friedensgebet in die Marienkirche in der Hagener City ein. Angesichts einer zunehmenden Bedrohung alltäglicher Situationen durch Terrorismus und Gewalt, von der wir nicht wissen, welche Ausmaße sie noch annehmen wird, soll dem Gebet ein Ort und eine Zeit gegeben werden. Gestaltet wird dieses Gebet für den Frieden als Rosenkranzandacht mit sakramentalem Segen. Eingeladen sind alle, die sich dem Gebet anschließen wollen.

Pkw von der Fahrbahn abgekommen- Fahrer schwer verletzt

Wetter. Am Freitag Abend um 19:15 Uhr kam es zu einem
Verkehrsunfall auf der Hagener Straße in Wetter. Der 46- jährige
Wittener Fahrzeugführer befuhr die Hagener Straße in Wetter in
Fahrtrichtung Wetter, als er aus gesundheitlichen Gründen die
Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und zunächst leicht nach
rechts, anschließend nach links von der Fahrbahn abkommt. Der Pkw
überschlägt sich dabei. Der Fahrer wird schwer verletzt ins Herdecker
Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein Sachschaden von ca 7000
Euro.

62 Feuerwehrleute bekämpfen Industriebrand

Ennepetal. Am Freitag Abend um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr
Ennepetal zur Hembecker Talstraße alarmiert. Dort brannte eine ca.
40 x 10 Meter große offene Lagerhalle eines Industriebetriebes. Das
Feuer drohte auf eine angrenzende Lagerhalle überzugreifen. Die
Feuerwehr Ennepetal, die mit der hauptamtlichen Wache und  allen drei
Löschzügen, dem Fachberater Chemie in Summe mit 62 Kräften im Einsatz
war, bekämpfte das Feuer mit 4 C-Rohren und einem Wenderohr über
Drehleiter. Die Einsatzstelle wurde in  vier Abschnitte eingeteilt
und somit konnten die Einsatzmaßnahmen strukturiert abgearbeitet
werden. Um 03:32 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei
übergeben werden. Während der Einsatzmaßnahme stellten Kameraden der
Feuerwehr Gevelsberg und Schwelm den Grundschutz für das Stadtgebiet
sicher.

Kader von Phoenix Hagen ist komplett

Am 8. August 2016 startet easyCredit Basketball-Bundesligist Phoenix Hagen in die Vorbereitung auf die neue Saison. Rechtzeitig zum Trainingsauftakt ist der Kader nun komplett: Mit Julian Jasinski, Pascal Zahner-Gothen und Alexander Kortenbreer unterschrieben drei Nachwuchsakteure Verträge bei den Feuervögeln.

Der 20-jährige Jasinski spielt die Flügelposition und kam bereits in der Vorsaison auf elf Erstliga-Einsätze. Gegen Göttingen überzeugte er in 15 Minuten mit 7 Punkten. Julian Jasinski wird in Doppellizenz auch für die EN Baskets Schwelm in der Regionalliga auflaufen, wo er auf seinen früheren NBBL-Trainer Falk Möller trifft.  „Wir freuen uns, dass Julian seine positive Entwicklung der letzten Saison bei uns fortsetzen möchte“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer.

Ebenso in sein zweites Bundesligajahr bei Phoenix Hagen geht Pascal Zahner-Gothen. Der 19-jährige Guard stand bislang in sieben Bundesliga-Partien auf dem Feld. 2016/2017 wird er weiterhin in Doppellizenz für den Regionalligisten BG Hagen und für Phoenix Hagen spielen. „Pascal hat sich im letzten Jahr ebenfalls sehr gut entwickelt. Die Zusammenarbeit zwischen der BG und Phoenix hat hervorragend funktioniert“, berichtet Freyer.

Mit Alexander Kortenbreer wird ein zweiter Spieler der BG Hagen in Doppellizenz auch zum Kader der Feuervögel gehören. Der 21-jährige Center misst stolze 2,17 m. „Wir erhoffen uns gemeinsam, dass Alex durch die Aufnahme in unser Programm gerade in den Bereichen Kraft und Athletik eine Menge Potenzial heben kann“, so Ingo Freyer.

Phoenix Hagen 2016/2017: David Bell, Adam Hess, Owen Klassen, Jonas Grof, Marcel Keßen, Richard Williams, Yannick Anzuluni, Jeremy Dunbar, Chris Hass, Trent Plaisted, Julian Jasinski, Pascal Zahner-Gothen, Alexander Kortenbreer.

Steckbriefe:

Name: Julian Jasinski
Geboren: 27.04.1996
Größe/Gewicht: 2,00 m/95 kg
Nationalität: D
Position: Forward

Name: Pascal Zahner-Gothen
Geboren: 23.08.1996
Größe/Gewicht: 1,83 m/70 kg
Nationalität: D
Position: Guard

Name: Alexander Kortenbreer
Geboren: 27.07.1995
Größe/Gewicht: 2,17 m/80 kg
Nationalität: D
Position: Center

Aus dem Polizeibericht Hagen

Vormittags in Doppelhaushälfte eingebrochen

Die nur zweistündige Abwesenheit einer 19-jährigen
Hagenerin reichte bislang unbekannten Einbrechern, um in eine
Doppelhaushälfte einzudringen und Beute zu machen. Am Donnerstag
verließ die 19-jährige Bewohnerin einer Doppelhaushälfte in der
Straße Auf dem Königsberg gegen 10.30 Uhr das Gebäude und schloss
hinter sich ab. Als sie um 12.30 Uhr zurückkehrte, stellte sie fest,
dass das Wohnzimmer durchwühlt war. Die junge Frau informierte
daraufhin sofort die Polizei. Die anschließende Tatortaufnahme der
Kripo ergab, dass bislang unbekannte Einbrecher während der
Abwesenheit der 19-Jährigen zunächst die Tür zum Keller aufhebelten.
Anschließend brachen sie die Verbindungstür zu den Wohnräumen auf.
Dann betraten die Täter alle Räume und durchwühlten dort die Schränke
und Schubladen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht
fest, was die Einbrecher mitgehen ließen. Die Polizei bittet Zeugen,
sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

 

LKW-Fahrer entsorgt illegal Altöl in Kanalschacht

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete am Donnerstag
einen LKW-Fahrer, der einen Kanister mit Altöl in einem Kanalschacht
entsorgte. Der 47-jährige Hinweisgeber befand sich am Donnerstag
gegen 08.40 Uhr auf dem Rastplatz Funkenhausen. Plötzlich sah er,
dass sich ein LKW-Fahrer zu einem Kanalschacht begab und den Inhalt
eines Kanisters in dem Schacht entsorgte. Da es sich bei der
Flüssigkeit augenscheinlich um Altöl handelte, informierte der Zeuge
die Polizei. Die Beamten stellten fest, dass der Kanalschacht mit
Altöl beschmiert war. Der ebenfalls ölverschmierte Kanister befand
sich noch in unmittelbarer Nähe. Die Polizei stellte die Personalien
des 53-jährigen LKW-Fahrers fest und erhob eine Sicherheitsleistung
in Höhe von 500 Euro, da der Mann in Deutschland über keinen Wohnsitz
verfügte. Das Umweltamt und die Berufsfeuerwehr wurden eingeschaltet
und kümmerten sich um die Beseitigung des Altöls.

 

Auseinandersetzung im Friedhofbereich

Für drei Zeugen sah es nach einem Überfall aus, was
sich am Donnerstagnachmittag im Bereich des Rembergfriedhofs zutrug,
letztlich stellte es sich als Streitigkeiten zwischen einer
18-jährigen Frau und ihrem 36 Jahre alten Bekannten heraus. Gegen
16.40 Uhr uferte deren verbale Auseinandersetzung aus und als der
Mann seine Bekannte zu Boden riss und schlagen wollte, schaltete sich
ein 19-jähriger Zeuge ein. Der konnte den Angreifer in die Flucht
schlagen und schließlich gemeinsam mit einem weiteren, 40 Jahre alten
Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festhalten.
Zwischenzeitlich kümmerte sich eine 19-jährige Frau um das Opfer.
Gegenüber den Polizeibeamten lehnte das streitbare Pärchen jegliche
Form der Strafverfolgung ab, aufgrund der massiven Vorgehensweise
legten die Polizisten dennoch eine Anzeige vor.

 

Telefone bei der Fernsehlieferung entwendet

Zwei Kundendienstmitarbeiter lieferten am Donnerstag
in Wehringhausen einen Fernseher aus und wurden dabei von einem
Unbekannten bestohlen. Die beiden Lieferanten und Monteure hatten
ihren Transporter in der Dömbergstraße abgestellt und ihre Handys in
der Zeit zwischen 13.40 und 14.00 Uhr im Wagen zurückgelassen. Nach
eigenen Angaben hatten sie den Wagen mit der Fernbedienung
verschlossen, Aufbruchspuren waren allerdings nicht zu erkennen.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem
Diebstahl gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

 

Betrunkener Ladendieb

Mit einem betrunkenen Ladenddieb hatten es die
Angestellten zweier Geschäfte und die Polizei am Donnerstagmittag zu
tun. Zunächst entwendete der 36-jährige Mann gegen 10.40 Uhr in einem
Supermarkt an der Schwerter Straße zwei Flaschen Vodka und ein Zeuge
konnte beobachten, wie er noch im Geschäft einen kräftigen Schluck
aus einer der Flaschen nahm. Die hinzugerufenen Polizeibeamten legten
eine Anzeige gegen ihn vor, sprachen ihm einen Platzverweis aus und
die Flaschen blieben im Geschäft. Zu diesem Zeitpunkt war der
Ladenddieb nicht mehr nüchtern, konnte dem Geschehen jedoch ohne
Probleme folgen. Eine gute Stunde später fiel der 36-Jährige in einem
Discounter auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf. Erneut hatte
er sich zwei Flaschen Vodka gegriffen und als eine Mitarbeiterin ihn
aufforderte mit ins Büro zu kommen und auf die Polizei zu warten,
lehrte er eine der Schnapsflaschen an Ort und Stelle und setzte sich
in den Eingangsbereich. Beim Eintreffen der Polizisten war er
aufgrund seiner Alkoholisierung nicht mehr ansprechbar und ein
Rettungswagen brachte ihn zur medizinischen Versorgung ins
Krankenhaus. Die Beamten legten eine zweite Anzeige vor.

Muschelsalat im Freilichtmuseum

Mit einem poetischen Theaterstück und akrobatischen Künsten ist der Muschelsalat am Mittwoch, 3. August, um 19.30 Uhr zu Gast im Freilichtmuseum.


Poetisches Installations-Theater über einen einsamen alten Mann bietet das „Teatro SÓ“ mit „Sómente“ – einem Stück
getragen von der Kraft der Bilder ohne Worte.
Der Fortschritt der Gesellschaft eilt voran, niemand hat Zeit, alle haben zu tun. Die Alten werden vergessen und ausgeschlossen. Ihre Erfolge sind vergangen, ihre Eroberungen lange her, die Aufgaben, die sie einst erfüllt haben, gibt es nicht mehr. Einsam läuft der Alte durch die Stadt, wartet auf eine Veränderung oder darauf, dass die Zeit vergeht. Das Stück verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, der Körper- und Bildertheater, Installationskunst, Zirkuskünste, Maskentechnik und Musik vereint. Die Bühne ist die Straße. Sie erfährt ihre Wertschätzung als öffentlicher Kunst- und Kultur-Raum. Passanten werden zum Publikum, das auf eine poetische Reise eingeladen wird. Themen und Begebenheiten unseres Alltags können so neu und anders betrachtet werden. Der Künstler Sérgio Fernandes alias Só lebt in Portugal und Berlin.

Im Anschluss zeigt der „Circo Pitanga“ aus der Schweiz das Stück „Summer Dreams“ – einen Sommernachtstraum zwischen Liebe und Erdanziehungskraft. Sprechen müssen die in Australien geborene Schweizerin Loise Haenni und ihr Partner Oren Schreiber dabei nicht – man versteht die Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen auch so, zumal sie im wahrsten Sinne des Wortes am seidenen Faden hängt. Was die zierliche und zugleich muskulöse Schweizerin mit dem israelischen Kraftpaket fabriziert, lässt die Besucher oft den Atem anhalten, denn unter dem an einem Karbon-Dreimast in acht Meter Höhe eingehängten Vertikalseil liegt nur ein dünner Orientteppich über den Pflastersteinen. Erst bei der waghalsigen Schlussnummer wird das gut gepolsterte Ehebett des Duos dort platziert, wo fünf Meter oberhalb ein Liebesspiel der besonders akrobatischen Art stattfindet. Was man sonst nur am Zirkus-Reck sieht, zeigen Oren Schreiber und Loise Haenni am Vertikalseil mitten im Freilichtmuseum. Das sympathische Duo beweist ganz ohne Worte, aber mit kleinen Gesten und Kunststücken, wie eine Liebesbeziehung das Leben auf den Kopf stellen kann.

Der Eintritt ins Freilichtmuseum ist bis 17 Uhr kostenpflichtig, danach ist der Eintritt frei. Das Restaurant und das Café bleiben geöffnet. Hunde dürfen an der Leine mitgebracht werden. Im Eingangsbereich befinden sich Fahrradständer. Kostenlose Parkmöglichkeiten bietet der Besucherparkplatz.

Abschiedsfest auf dem Bauspielplatz

Mit einem rauschenden Abschiedsfest ging der Bauspielplatz in Volmarstein zu Ende. 350 Kinder hatten drei Wochen lang ein Afrika-Dorf gebaut und mit Leben gefüllt. Fast 50 Mitarbeitende der Stadt und der Ev. Stiftung Volmarstein hatten den Kindern ein unvergessliches Ferienerlebnis beschert. Zeit DANKE zu sagen für alle Eltern, die am letzten Tag kamen, um die Buden-Stadt zu bestaunen. Die Kinder stellten ihre Projekte beim Festumzug vor und wurden dabei mit viel Applaus begrüßt.

Auto nach Unfall auf der Eckesyer Straße ausgebrannt

Hagen. Am Freitagmorgen kam es auf der Eckeseyer Straße zu
einem spektakulären Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Gegen 05.30
Uhr war ein 22-jähriger Opel-Fahrer aus der Innenstadt unterwegs in
Richtung Eckesey. Nach eigenen Angaben musste er für einen kurzen
Augenblick eingenickt sein, der Pkw kam auf der vierspurigen Straße
nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr eine Verkehrsinsel und
prallte gegen einen Ampelmast. Ein Citroen aus dem Gegenverkehr wurde
durch den Opel, der größtenteils mit dem Heck quer zur Fahrtrichtung
auf der linken Spur Richtung Stadt zu liegen kam, schwer beschädigt,
der 44-Jährige Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Glück im Unglück
hatte auch der 22-Jährige, er kam mit leichten Blessuren aus dem
Unfallwagen heraus. Wenig später ging der Opel dann in Flammen auf
und die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand mit Schaum. Während
die beiden Autos abgeschleppt wurden, veranlassten Polizeibeamte
einen Drogenvortest bei dem Leichtverletzten. Der fiel positiv aus
und im Zuge seiner ambulanten Behandlung im Krankenhaus entnahm ihm
ein Arzt eine Blutprobe. Seinen Führerschein konnten die Beamten
nicht sicherstellen, er wurde in dem Unfallwagen ein Opfer der
Flammen. Während der Löscharbeiten sperrten Polizisten die komplette
Straße, im Anschluss konnte der Frühverkehr jeweils einspurig am
Schadensort vorbeigeführt werden. Der Gesamtschaden liegt über 20000
Euro.

Engagement gesucht

Wenn am 8. und 9. September der langjährige BILD-Korrespondent im Vatikan Andreas Englisch, DFB-Präsident Reinhard Grindel, Wirtschaftsexperten und viele weitere hochkarätige Referenten in der Zeltstadt des Campus Symposiums zusammenkommen, wird dies nur durch das Engagement vieler Einzelner im Vorfeld und während der Veranstaltung möglich gemacht. Dieses Sprachrohr zu nutzen, motivierte die Organisatoren, den Charlie Award auch in diesem Jahr wieder auszuschreiben. Der Charlie Award ist der Preis, der Menschen und Projekte ehrt, die in einem besonderen Maße Vorbildcharakter haben. Die Abkürzung ‚Charlie‘ steht dabei für das Charlottenburger Tuch, das Gesellen auf ihrer Wanderschaft als ständigen Begleiter für ihr Hab und Gut mit sich führten. Sinnbildlich steht der Inhalt des Charlies für das gesammelte Wissen und die erlernten Fähigkeiten des Gesellen. Rückhalt geben den jungen Menschen ihre Vorbilder und Wegbegleiter. Genau solche Vorbilder sollen mit dem Charlie Award für ihren Mut, ihre Beständigkeit, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihr Engagement ausgezeichnet werden. In der Kategorie ‚Regionales Projekt‘ werden Menschen und Projekte aus unserer unmittelbaren Umgebung auf der Bühne vorgestellt. Weil sie sich für Schwächere einsetzen. Weil sie eine Idee haben, die anderen hilft. Weil sie einfach Gutes tun. Dotiert ist der Charlie Award mit je 500 €, die von regionalen Unterstützern getragen werden. „In unserer Region gibt es wahnsinnig spannende Projekte, die im Stillen erfolgreich sind. Wir möchten diese Projekte am ersten Campus Symposiums-Abend präsentieren.“, so Malin Schlömer, die bereits seit fünf Jahren das Team des Campus Symposiums gemeinsam mit Matthias Thelen führt. „Zahlreiche Bewerbungen haben uns schon erreicht, aber ich bin mir sicher, dass es noch weitere ‚Juwelen‘ in unserer Region gibt.“, so Schlömer weiter. Bewerbungen können bis Sonntag, 31. Juli, unter charlie.award@campus-symposium.com eingereicht werden. Die Volunteers beim Campus Symposiums geben dem ehrenamtlich agierenden Organisationsteam ihr Gesicht und machen die zweitägige Veranstaltung erst möglich. „Ein Teil vom Campus Symposium 2014 zu sein, war ein tolles Erlebnis und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Weshalb ich auch dieses Jahr wieder motiviert dabei bin“, so Hannah Cordes, die zum zweiten Mal mithilft. Zahlreiche Studenten der International School of Management (ISM) werden die beeindruckenden Zelte in diesem Jahr das erste Mal sehen. „Ich freue mich auf die Gelegenheit, interessante Menschen kennen zu lernen und hinter die Kulissen einer so großen Veranstaltung zu blicken, aber vor allem darauf, selbst ein kleiner Teil davon zu sein.“, erklärt ISMStudentin Marina Lawory. „Die Anmeldung erfolgt über ein Formular auf der Homepage. Dort hat man auch die Möglichkeit seinen Einsatzbereich zu wählen. Vom Fahrservice bis zum Gästemanagement oder der Referentenbetreuung ist alles dabei. Wer zwischendurch einen Vortrag hören möchte, sollte dies einfach mit angeben.“, erläutert Alexander Scherer, Projektleiter des Campus Symposiums.

Geschichtenzeit mit „Räuberhauptmann Benjamin“

Am Montag, 1. August, um 16.30 geht es weiter  mit  tollen Vorleseangeboten in den Sommerferien  in der Kinderbücherei auf der Springe. Eine Vorlesepatin liest  dann die spannende Geschichte „Räuberhauptmann Benjamin“ vor: Hoppla!, denkt Benjamin, als er mitten im Finsteren Wald auf einmal gegen ein Hindernis prallt. Ein Kerl mit Schultern so breit wie ein Scheunentor und mit einer gewaltigen Keule steht vor ihm. Oh, Schreck, ein Räuber! Und zwar nicht nur einer, sondern gleich drei! Doch Benjamin kennt keine Furcht und zeigt den Raubeinen, wo’s langgeht. Denn schlauer als die ist er allemal…
Alle Grundschüler sind eingeladen, es sich auf der Leseecke in der Kinderbücherei zwischen den dicken Kissen gemütlich  zu machen, die Augen zu schließen und diese lustige Reise in das Land der Fantasie zu machen. Fast so, wie ein Urlaubstag. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kreisel: Arbeiten am Kreuzungsbauwerk starten in der kommenden Woche

Der Umbau des Kreuzungsbauwerkes Kaiserstraße/Ruhrstraße/Friedrichstraße in einen Kreisverkehr setzt den Schlusspunkt der langjährigen Umgestaltung des Innenstadtbereiches in Alt-Wetter und schafft an dieser Stelle einen attraktiven Stadteingangsbereich. Die Baumaßnahme beginnt in der kommenden Woche. Allerdings wird es nach Gesprächen mit der ausführenden Firma Krutmann nötig sein, Teile des Kreuzungsbauwerkes länger für den Verkehr zu sperren. Die Planung ging bisher davon aus, dass die Maßnahme bis zum Weihnachtsgeschäft abgeschlossen ist. Dieses Ziel besteht nach wie vor. Die Stadt lädt vor Beginn der Arbeiten alle Geschäftsleute im Umbaugebiet Kaiserstraße, Bahnhofstraße, untere Bismarck- und Königstraße am kommenden Montag, 1. August, um 19 Uhr in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Dort werden Vertreter der Firma Krutmann, des Stadtbetriebes und der Verwaltung über die konkrete Detailplanung der Arbeiten am Kreisel informieren.

Yogakursus für ältere Menschen

Einen Yogakursus speziell für ältere und weniger bewegliche Menschen bietet die Volkshochschule Hagen ab Mittwoch, 14. September, von 10 bis 11.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Unter dem Motto „Yoga auf dem Stuhl“ zeigt Yogalehrerin Marion Flüshöh abgewandelte, traditionelle Yogaübungen, so dass sie auch für Menschen mit einem eingeschränkten Bewegungsspielraum gut durchführbar sind. Besonders ältere Menschen profitieren von Yoga, da es die Steifheit und die Trägheit vertreibt, körperlich – aber auch geistig und seelisch. Anmeldungen unter der Kursnummer 3640 nimmt das Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622, per E-Mail an vhs@stadt-hagen.de oder online unter www.vhs-hagen.de entgegen.

Erfolgstraining für Frauen

Zwischen Beruf und Familie sind die persönlichen Energiereserven bisweilen schnell erschöpft und beruflicher sowie persönlicher Erfolg geraten aus dem Blick. Ein Erfolgstraining der Volkshochschule Hagen speziell für Frauen startet am Samstag, 17. September, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. An neun folgenden, monatlich stattfindenden Trainingsabenden stärken die Teilnehmerinnen ihre Ressourcen und finden zu ihren inneren Kraftquellen. Bereits nach wenigen Terminen werden sie deutliche Fortschritte in ihrem Verhalten und ihrer persönlichen Ausstrahlung feststellen. Die Trainingsabende finden immer mittwochs von 19 bis 22 Uhr statt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

SEK-Einsatz: 43-Jähriger droht Rettungskräften und mit Selbstmord

Lüdenscheid. Mann wollte sich das Leben nehmen Am heutigen
Abend, gegen 19:50 Uhr, kam es in der Parkstraße zu einer
Gefahrenlage, bei der eine Person in seiner Wohnung drohte, sich das
Leben zu nehmen.  Der 43 -jährige Wohnungsinhaber sollte bewaffnet
sein und drohte den Rettungskräften damit, nicht nur sich, sondern
auch ihnen etwas anzutun. Daraufhin alarmierte die Polizei die
zuständigen Spezialisten, die vor Ort versuchten, in Kontakt mit dem
Delinquenten zu treten. Der alkoholisierte Mann ließ sich auf keine
Diskussion ein und gegen 22:00 Uhr erfolgte ein Zugriff durch ein
Sondereinsatzkommando der Polizei. Die Person wurde überwältigt. Das
zuständige Ordnungsamt wurde verständigt, um eine Zuführung zu einer
Spezialklinik zu veranlassen. Beim Zugriff blieb der 43 Jährige
unverletzt.

Firmeneinbrüche in der Schlackemühle

Hagen. In der Nacht zu Mittwoch haben sich Unbekannte an
den Fenstern zweier Firmen in der Straße Schlackemühle zu schaffen
gemacht. In einem Fall scheiterten die Unbekannten an zusätzlichen
Sicherungen, die ein komplettes Öffnen verhinderten und so kam es
lediglich zu Sachschaden, ein Betreten der Büros war dem oder den
Tätern in diesem Fall nicht möglich. Die Büroräume des anderen
Unternehmens befinden sich in der ersten Etage und hier konnten die
Täter über ein Tor als Kletterhilfe auf ein Vordach gelangen, von wo
aus sie eine Scheibe komplett einschlugen. Dadurch konnten sie in
sämtliche Räume und sie durchwühlten die Einrichtung. Abschließende
Angaben über die Beute konnten durch die am Mittwochmorgen
hinzugezogenen Berechtigten nicht machen. Die Kripo sicherte Spuren,
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Wohnungseinbruch am Buschey

Hagen. Eine Zeugin rief am Mittwochmorgen die Polizei zur
Buscheystraße, dort hatten Einbrecher eine Wohnung in der ersten
Etage aufgebrochen. Der Täter hatte dazu auf der Erdgeschossterrasse
einen Gartenstuhl auf einen Tisch gestellt und gelangte so auf den
Balkon der Geschädigten. Während die 75-jährige Bewohnerin schlief,
entriegelte der Einbrecher die auf Kipp stehenden Balkontür zum
Wohnzimmer. Nach einer ersten Durchsicht entwendete er Schmuck, einen
Bilderrahmen und eine EC-Karte, bevor er sich zunächst unbemerkt
wieder entfernte. Hinweise bitte an die 986 2066.

Auto-Aufbrecher machen fette Beute

Hagen. Insgesamt vier Diebstähle in und an Autos in der
Nacht zum Mittwoch auf Emst dürften auf das Konto derselben Täter
gehen. Als zwei Autofahrern am Mittwochmorgen zu ihren in der
Haßleyer Straße geparkten Fahrzeugen zurückkehrten, fehlten an dem
BMW und dem Mercedes die Glaseinsätze der Außenspiegel. Ebenfalls
eine böse Überraschung erlebten eine 76-Jährige Hagenerin und ihr
44-jähriger Sohn. Beide stellten am Mittwoch gegen 08.30 Uhr an ihrer
Anschrift Auf dem Birnbaum fest, dass an ihren BMW X5 jeweils eine
Seitenscheibe eingeschlagen war. Die bislang unbekannten
Auto-Aufbrecher waren im Verlaufe der Nacht auf diese Weise in die
Fahrzeuge gelangt und hatten die Navigationsgeräte und Teile der
Mittelkonsolen ausgebaut. Der an den Autos entstandene Gesamtschaden
ließ sich zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht beziffern.
Die Polizei geht aufgrund der räumlichen Nähe aller Taten von einem
Zusammenhang aus. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Hoher Schaden bei Überholmanöver auf der Boeler Straße

Hagen. Am Mittwoch kam es in der Mittagszeit bei einem
Überholmanöver auf der Boeler Straße zu einem Verkehrsunfall mit
hohem Sachschaden. Gegen 12.50 Uhr überholte ein 26 Jahre alter
VW-Fahrer in Fahrtrichtung Knippschildstraße einen Sattelzug. Nach
Angaben eines unbeteiligten Zeugen befand sich der Lkw zu diesem
Zeitpunkt an der leicht ansteigenden Strecke in der
Beschleunigungsphase, sodass sich der Überholweg verlängerte. Als der
26-Jährige schließlich an dem Lastwagen vorbei war und wieder nach
rechts einscheren wollte, kollidierte er mit seinem Golf seitlich mit
einem Renault Kangoo, der sich vor dem Lkw befand und nach links auf
ein Grundstück einbiegen wollte. Durch diesen Zusammenprall kam der
VW nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und prallte
gegen die Stufen eines Hauseingangs. Im Anschluss touchierte er noch
einen parkenden Mercedes und so entstand ein Gesamtschaden in Höhe
von etwa 18.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme zeigte sich der
26-jährige Autofahrer aggressiv, trat mehrfach gegen sein Auto,
sodass aufgrund seines Verhaltens der Verdacht des
Betäubungsmittelkonsums aufkam. Ein Richter erließ auf Antrag der
Beamten den Beschluss zur Entnahme einer Blutprobe. Ausgelaufene
Betriebsflüssigkeiten wurden von der Feuerwehr abgestreut, sowohl der
VW als auch der Renault waren nicht mehr fahrbereit und wurden
abgestellt. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten
Verkehrsbeeinträchtigungen.

Ambulanter Hospizdienst DA-SEIN bietet neuen Kurs zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung in Breckerfeld an

Unsere Ehrenamtlichen begleiten Schwerstkranke und ihre Angehörigen, sie geben den Sterbenden Zuwendung, schenken ihnen Zeit und zeigen so, dass sterbende Menschen und deren Angehörige zu uns und unserer Gesellschaft gehören. Sie sind offen für Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen und erfahren in der Begleitung Bereicherndes und Erfüllendes über sich selbst.“ So beschreiben die Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdiensts DASEIN Monika Bischoping, Ellen Steinbach und Marita Schulz die Arbeit in der Sterbebegleitung. Mit einem neuen Grundkurs nach dem „Celler Modell“ möchten die Koordinatorinnen Ehrenamtliche auf die Sterbebegleitung vorbereiten. „Die Nachfrage an unserer Begleitung hat sich in den zurückliegenden drei Jahren verdoppelt“, freut sich die Diakonie MarkRuhr auf neue Ehrenamtliche. Der Kurs findet im Melanchthon Gemeinde-Haus in Breckerfeld (Schulstr. 3) statt. Am Montag, 15. August, wird eine Infoveranstaltung zum Grundkurs von 17.30 bis 20.30 Uhr angeboten. Der Kurs selbst beginnt dann mit einer Einführung am Freitag, 26. August, ebenfalls von 17.30 bis 20.30 Uhr, und setzt sich am Samstag, 27. August (9.30 bis 17 Uhr) fort. Die weiteren Kurs-Termine sind: 5. September, 19. September, 4. Oktober, 17. Oktober, 31. Oktober und 14. November (jeweils 17.30 bis 20.30 Uhr). Weitere Termine sind in Planung. Interessenten können sich unter 02331/ 3751199 informieren und anmelden.

Randalierer greift Jugendliche in Haspe an

Hagen. Ein betrunkener 27 Jahre alter Mann hatte in der
Nacht zu Donnerstag nicht mit der Wehrhaftigkeit eines 16-Jährigen
gerechnet. Gegen 23.45 Uhr kam der Randalierer zu einer Gruppe
Jugendlicher, die sich hinter dem Hasper Torhaus aufhielten. Zunächst
ging er den 16-Jährigen verbal an, dann versetzte er ihm eine
Ohrfeige. Daraufhin schubste der Junge den Angreifer weg, der
27-Jährige ergriff eine Bierflasche und kam damit bedrohlich auf sein
Opfer zu. Da der nach eigenen Angaben mit dem Rücken zur Wand stand,
setzte er sich mit einem Faustschlag ins Gesicht des Angreifers zur
Wehr. Der Mann ging zu Boden und die Jugendlichen entfernten sich
zunächst. Zwischenzeitlich hatten unbeteiligte Zeugen die Polizei
alarmiert und als die Beamten eintrafen, erzählte der
Leichtverletzte, dass er völlig grundlos von Jugendlichen
niedergeschlagen worden sei. Inzwischen kamen die Jugendlichen zurück
und schilderten den Vorfall aus ihrer Sicht. Rettungskräfte brachten
den 27-Jährigen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus und sowohl
die Feuerwehrleute als auch das medizinische Personal sah sich
fortwährend Beleidigungen und Bedrohungen durch den Mann ausgesetzt.
Letztlich verbrachte er den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im
Polizeigewahrsam, die Polizisten legten eine Anzeige vor, weitere
Ermittlungen dauern an.

Bundesteilhabegesetz – Kommunen wollen Rechtssicherheit

In die politische Diskussion um das Bundesteilhabegesetz mit seiner weitreichenden Reform der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen hat sich das bundesweit und parteiübergreifend agierende Aktionsbündnis „Für die Würde der Städte“ eingeschaltet. Es vertritt inzwischen 70 finanzschwache Kommunen mit mehr als acht Millionen Bürgern – darunter auch Hagen.
Seine Sprecher, Oberbürgermeisterin a.D. Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr, Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens sowie die Kämmerer Uwe Bonan (Mülheim an der Ruhr) und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig (Wuppertal), halten die Reform ebenso wie ihre Hagener Amtskollegen für notwendig und richtig, fordern allerdings eine gesetzliche Klausel im Finanzierungsteil des Gesetzes, wonach Mehrbelastungen und Ausgabendynamiken vom Bund getragen werden. Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung gegebene Versprechen, die Kommunen mit fünf Milliarden Euro Bundesgeld zu entlasten, müsse „ohne Abstriche wirksam werden und dürfe nicht an anderer Stelle angeknabbert“ werden. Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass Entlastungen der Kommunen sofort wieder mit neuen Aufgaben für die Kommunen befrachtet wurden, dürfen sich nicht wiederholen.“
Mit dem Bundesteilhabegesetz ist eine weitreichende Reform der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen verbunden. Diese Reform ist notwendig und richtig. Das diese Reform für die Länder und die Kommunen nur zu Mehrausgaben von bundesweit 30 bis 154 Mio. Euro (2017-2019) soll, um dann wieder auf jährlich 50 Mio. Euro (2020) zu sinken, ist mehr als fraglich.
„Es ist aber auch nicht akzeptabel, wenn der Bund für Sonderaufgaben Mittel zur Verfügung stellt, die für die Kommunen vorgesehen sind, und Länder, die für die Verteilung dieser Mittel auf ihre Kommunen verantwortlich sind, sich in erheblichem Umfang selbst bedienen und nur einen Teil weiterleiten“, so die Bündnissprecher.

Der Arbeitsmarkt im Juli 2016

„Der Arbeitsmarkt hat sich im Juli gut
entwickelt. Mit der einsetzenden Sommerpause ist die Zahl der
arbeitslosen Menschen angestiegen, saisonbereinigt gab es aber einen
Rückgang.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für
Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Juli: +47.000 auf 2.661.000 Arbeitslosenzahl
im Vorjahresvergleich:  -112.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
+0,1 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Juni auf Juli um 47.000
auf 2.661.000 gestiegen. Hauptursache für den Anstieg ist die
vorübergehende Sucharbeitslosigkeit junger Menschen. Sie beenden in
den Sommermonaten ihre betriebliche oder schulische Ausbildung und
suchen anschließend eine Stelle. Saisonbereinigt hat die
Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 7.000 abgenommen.
Gegenüber dem Vorjahr waren 112.000 weniger Menschen arbeitslos
gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger
Arbeitsunfähigkeit mitzählt, ist saisonbereinigt um 14.000 gestiegen.
Grund ist die stärkere Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik,
insbesondere durch Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen
Eingliederung sowie durch Dritte geförderte Maßnahmen, beispielsweise
Integrationskurse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
(BAMF). Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Juli 2016 auf
3.570.000 Personen. Das waren 12.000 weniger als vor einem Jahr.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt
ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Juni 1,80 Millionen und die
Erwerbslosenquote lag bei 4,2 Prozent.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im Juli
805.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Juli 2015
ergab sich ein Rückgang von 25.000. Insgesamt 761.000 Personen
erhielten im Juli 2016 Arbeitslosengeld, 38.000 weniger als vor einem
Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der
Grundsicherung für Arbeit-suchende (SGB II) lag im Juli bei
4.305.000. Gegenüber Juli 2015 war dies ein Rückgang von 51.000
Personen. 8,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im
erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig. In der
Grundsicherung für Arbeit-suchende waren 1.856.000 Menschen
arbeitslos gemeldet, 87.000 weniger als vor einem Jahr. Ein Großteil
der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist nicht arbeits-los. Das
liegt daran, dass diese Personen mindestens 15 Wochenstunden
erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder
sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
sind weiter gewachsen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist
die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni
saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 45.000 gestiegen. Mit 43,67
Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 533.000 höher
aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der
Hochrechnung der BA von April auf Mai saisonbereinigt um 56.000
zugenommen. Mit 31,42 Millionen Personen lag die Beschäftigung
gegenüber dem Vorjahr um 697.000 im Plus. Die Beschäftigung wuchs
dabei in allen Bundesländern und fast allen Branchen.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist nach wie vor sehr hoch.
Im Juli waren 674.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 85.000 mehr
als vor einem Jahr. Saisonbereinigt lag die Nachfrage gegenüber dem
Vormonat mit 3.000 im Plus. Der Stellenindex der Bundesagentur für
Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften
in Deutschland – stieg im Juli 2016 um 1 Punkt auf 217 Punkte.

Ausbildungsmarkt

Von Oktober 2015 bis Juli 2016 haben sich 509.600 Bewerber für
eine Berufsausbildung gemeldet. Das waren ähnlich viele wie im
Vorjahreszeitraum (-700). Die Zahl der gemeldeten
Berufsausbildungsstellen liegt mit 511.300 Ausbildungsstellen
deutlich über dem Vorjahr (+16.300). Damit gab es im Juli 2016
bundesweit etwas mehr gemeldete Ausbildungsstellen als gemeldete
Bewerber. Die Chancen auf einen Aus-bildungsplatz hängen sehr vom
Berufswunsch ab. Insbesondere in Hotel- und Gaststättenberufen, in
Bauberufen, in vielen Handwerksberufen wie zum Beispiel
Fachverkäufer(innen) im Lebensmittelhandwerk, Gebäudereiniger(innen),
Fleischer(innen) oder Bäcker(innen) oder auch bei
Berufskraftfahrer(inne)n gibt es mehr Ausbildungs-stellen als
Bewerber. Umgekehrt ist die Lage zum Beispiel in Büro- und
Verwaltungsberufen, in der Tierpflege, in Medienberufen oder in
künstlerisch-kreativen Berufen. Weil der Ausbildungsmarkt im Juli
noch in Bewegung ist, lassen die aktuellen Daten allerdings nur eine
vorläufige Bewertung zu.

„Nicht geringe Mengen…“ – Dealer festgenommen

Gevelsberg.  Nicht geringe Menge Drogen in Wohnung
sichergestellt Nach intensiven Ermittlungen der hiesigen Polizei,
wird am gestrigen Tag, gegen 17.00 Uhr, ein 25-jähriger Gevelsberger
wegen Verdacht des Handels mit nicht geringen Mengen an
Betäubungsmitteln festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung
werden nicht geringe Mengen an Amphetamin, Ecstasy-Pillen, Marihuana
und weiterer chemischer Drogen sichergestellt. Der 25-jährige wird
heute dem Haftrichter vorgeführt, der über eine weitere Inhaftierung
des Gevelsbergers entscheidet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

IKEA dehnt Rückruf zu Schokolade aus

IKEA weist Kunden, die ein oder mehrere der betroffenen IKEA
Schokoladenprodukte erworben haben, darauf hin, dass diese Produkte
nicht für Personen geeignet sind, die allergisch oder empfindlich auf
Haselnüsse und/oder Mandeln reagieren. Aus diesem Grund ruft IKEA die
Produkte nun zurück.

IKEA dehnt den bereits laufenden Rückruf zu Schokolade auf sechs
weitere Produkte aus. Die Schokoladenprodukte sind nicht für Personen
mit einer Haselnuss- und/oder Mandelunverträglichkeit bzw. -allergie
geeignet.

Da häufig und nicht nur gelegentlich Haselnüsse und Mandeln in den
sechs Schokoladenprodukten nachgewiesen wurden, sind diese definitiv
nicht für den Verzehr durch Personen geeignet, die allergisch oder
empfindlich auf diese Allergene reagieren. Die Produktinformationen
führen den Gehalt von Haselnüssen und Mandeln nicht deutlich genug
auf. Auf dem Etikett ist nur „Kann…enthalten“ vermerkt. Dies kann
möglicherweise für den Verbraucher irreführend sein und deswegen auf
einigen Märkten als nicht der Gesetzgebung entsprechend interpretiert
werden. Aufgrund der hohen IKEA Sicherheits- und Qualitätsstandards
haben wir beschlossen, die betroffenen Produkte weltweit
zurückzurufen, unabhängig von den unterschiedlichen Gesetzgebungen
auf den Märkten. Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten.

Die Produkte können bedenkenlos von allen Personen verzehrt
werden, die nicht auf Haselnüsse und/oder Mandeln empfindlich oder
allergisch reagieren. IKEA sind keine Vorfälle in Bezug auf die sechs
Produkte bekannt.

Kunden können die betroffenen Produkte gegen eine volle
Rückerstattung des Kaufpreises beim nächsten IKEA Einrichtungshaus
zurückgeben. Ein Kaufnachweis (der Kassenbon) ist für die
Rückerstattung nicht erforderlich. Wir entschuldigen uns für die
Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen erhalten Kunden unter der gebührenfreien
IKEA Telefonnummer: 0800-5893391.

Vom Rückruf betroffene Produkte (alle Mindesthaltbarkeitsdaten:
CHOKLAD LINGON & BLÅBÄR 180 g (Schokolade Preisel- & Blaubeeraroma)
CHOKLAD LJUS UTZ 100 g (Vollmilchschokolade)
CHOKLAD NÖT UTZ 100 g (Vollmilch-Nussschokolade)
GODIS CHOKLADKROKANT 450 g (Schokokrokant)
GODIS CHOKLADRÅN 168 g (Schokowaffeln)
CHOKLADKROKANT BREDBAR 400 g (Schokokrokant, streichfähig)

Mutter und zwei Kinder bei Verkehrsunfall verletzt

Hagen. Am Mittwoch befuhr ein 65-jähriger Autofahrer mit
seinem Citroen die Nöhstraße in Richtung Funkenhausen. Um 15.50 Uhr
stieß er aus bislang ungeklärter Ursache gegen den Mercedes GLK einer
35-jährigen Autofahrerin, die ihm mit ihrem Fahrzeug in Fahrtrichtung
Weststraße entgegen kam. Die 35-Jährige hatte ihren Angaben zufolge
zuvor noch vergeblich versucht, auszuweichen und einen Zusammenstoß
zu vermeiden. Die Mercedes-Fahrerin war mit ihren beiden Kinder im
Alter von 11 Monaten und 5 Jahren unterwegs. Sie und ihre 5-jährige
Tochter wiesen blaue Flecken am Schienbein und an den Oberarmen auf.
Der 11 Monate alte Junge hatte augenscheinlich keine äußeren
Verletzungen. Die Mutter und ihre Kinder wurden vorsorglich einem
Krankenhaus zugeführt. An den Autos entstand ein Gesamtschaden von
rund 13.000 Euro. Der Mercedes musste abgeschleppt werden. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Trent Plaisted zu Phoenix Hagen

Phoenix Hagen hat die letzte Import-Position des Kaders für die Saison 2016/2017 besetzt. Trent Plaisted wird in der kommenden Spielzeit in der easyCredit Basketball Bundesliga auflaufen. Der 2,11 m große und 111 kg schwere Center wechselt vom litauischen Klub Neptunas Kleipeda nach Hagen.

„Wir haben einen Spieler für die Centerposition gesucht, der viel Erfahrung mitbringt“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer über den 29-Jährigen, von dem er sich eine Menge verspricht. „Trent Plaisted passt sehr gut zu unserem Stil. Er verfügt über Spielverständnis, ist für einen Center schnell und athletisch und stark im Pick and Roll.“ Im Duett mit Owen Klassen soll Plaisted das Hagener Spiel weiterentwickeln: „Wir können unseren Stil variabler gestalten, weil wir unter den Körben gute Optionen haben“, so Freyer.

Trent Plaisted spielte bis 2008 in der US-College-Liga NCAA für die Brigham Young University. Im anschließenden NBA-Draft wurde Plaisted in der zweiten Runde an Position 46 von den Seattle SuperSonics ausgewählt und anschießend an die Detroit Pistons weitergegeben. In der NBA spielte der Center allerdings nie, wohl aber regelmäßig in der NBA Summer League. Stattdessen machte der US-Amerikaner Karriere in Europa.

Plaisted war für viele namhafte Klubs aktiv, darunter Žalgiris Kaunas, CSP Limoges und KK Zadar. Dabei spielte er regelmäßig im Eurocup oder in der Turkish Airlines Euroleague. Mit der Basketball Bundesliga kam Plaisted bereits 2013 in Kontakt. Für ratiopharm ulm, wo im selben Jahr auch der heutige Hagener Adam Hess spielte, verbuchte er in 36 Partien durchschnittlich 8 Punkte und 5,6 Rebounds, im Eurocup bei 17 Einsätzen sogar 9,7 Zähler und 6,9 Rebounds. Nun kehrt Trent Plaisted vom litauischen Klub Neptunas Kleipeda nach Deutschland zurück.

Der Kader von Phoenix Hagen für die Saison 2016/2017 hat damit derzeit das folgende Aussehen: David Bell, Adam Hess, Owen Klassen, Jonas Grof, Marcel Keßen, Richard Williams, Yannick Anzuluni, Jeremy Dunbar, Chris Hass, Trent Plaisted.

Steckbrief:

Name: Trent Plaisted
Geboren: 20.10.1986 in Walnut Creek, Kalifornien
Größe/Gewicht: 2,11 m/111 kg
Nationalität: USA
Position: Center

Stationen:

2015/2016: Neptunas Kleipeda (LIT1) – 4,6 PPG, 3,0 RPG
2014/2015: CSP Limoges (FRA1) – 4,2 PPG, 2,7 RPG
2013/2014: ratiopharm ulm (D1) – 8,0 PPG, 5,6 RPG
2012/2013: CSP Limoges (FRA1) – 8,3 PPG, 5,6 RPG
2011/2012: SK Cherkasy Monkeys (UKR1) – 13,6 PPG, 7,1 RPG
2011/2012: Aliaga Petkim (TUR1) – 6,8 PPG, 4,2 RPG
2010/2011: Žalgiris Kaunas (LIT1) – 5,8 PPG, 3,9 RPG
2010/2011: KK Cedevita Zagreb (Adriatic League) – 5,2 PPG, 3,7 RPG
2009/2010: KK Zadar (CRO1) – 8,6 PPG, 6,0 RPG
2008/2009: Angelico Biella (ITA1) – 5,0 PPG, 2,0 RPG
2007/2008: Brigham Young Cougars (NCAA1) – 15,6 PPG, 7,7 RPG

Fotobuchkurse an der Volkshochschule

Wie man schöne Erinnerungen und Erlebnisse in einem Fotobuch festhält, vermittelt die Volkshochschule Hagen in zwei Kursen im August. Interessierte können von Montag, 8. August, bis Mittwoch, 10. August, täglich von 13.15 bis 16.45 Uhr unter der Kursnummer 4907 ein kostenloses Fotobuch erstellen. Ein weiterer Kurs speziell für ältere Menschen wird von Mittwoch, 10. August, bis Freitag, 12. August, täglich von 9.30 bis 12.45 Uhr unter der Veranstaltungsnummer 4908 angeboten. Beide Kurse finden im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, statt. Mit einer kostenlosen Software legen die Kursteilnehmer gemeinsam Schritt für Schritt ein Fotobuch an. Dabei lernen sie einfache Möglichkeiten der Bildbearbeitung, Bilder zu arrangieren und mit Texten zu versehen. Mit einem Fotobuch-Gutschein im Wert von 26,95 € können sie sich nun ihr erstes Fotobuch kostenfrei bestellen. Weitere Informationen erteilt das Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

Liberale Werte auf dem Campus Symposium

„Mehr Chance durch Freiheit“, lautet die Maxime der FDP. Seit der Bundestagswahl 2013 hat sich die Partei einer inhaltlichen Profilschärfung gestellt, ist aber dabei immer ihren liberalen Werten treu geblieben. Mittlerweile kann die FDP wieder leichte Zugewinne vermerken, während die Volksparteien weiter an Rückhalt und Zustimmung verlieren. Nach dem Neuanfang waren es die liberalen Kernwerte, die der Partei eine klare Richtung gegeben haben und somit maßgeblich für die Erfolge verantwortlich sind. Die Bedeutung von liberalen Werten wird Wolfgang Kubicki, am Donnerstag, 8. September, auf dem Campus Symposium beleuchten. Wolfgang Kubicki ist seit 1996 Vorsitzender der FDP-Fraktion im SchleswigHolsteinischen Landtag und seit 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der Freien Demokraten. In dieser Zeit kandidierte er bei vier Landtagswahlen als Spitzenkandidat der Liberalen und erreichte 2009 mit 14,9 Prozent das beste sowie 2012 mit 8,2 Prozent das zweitbeste Wahlergebnis in der Geschichte seiner Partei. In den neusten Sonntagsumfragen der forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH zur anstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist ein Erfolg der FDP zu sehen. Neun Prozent der Befragten gaben an, die FDP wählen zu wollen. Dies ist das höchste Umfrage-Ergebnis in einer solchen Befragung seit 2010. Nachdem die Freien Demokraten in Bremen und Hamburg positive Wahlergebnisse erhalten haben, ist der negative Trend, der nach der Bundestagswahl 2013 vorherrschte, eindeutig beendet. Die FDP ist zudem auch bundesweit wieder gefragt. Dies zeigt, dass in einer Zeit, in der die Volksparteien immer mehr Wähler verlieren, die FDP mit ihrer neuen Ausrichtung und mit ihren liberalen Werten überzeugt. Es ist allseits bekannt, dass Wolfgang Kubicki kein Blatt vor den Mund nimmt. Er wird mit dieser Ehrlichkeit auch in seinem Vortrag über die Bedeutung liberaler Werte beim Campus Symposium aufmerksame Zuhörer finden. „Wir sind gespannt, wie sich der Querdenker und Verfechter liberaler Werte am 8. September äußern wird und freuen uns, ihn in unserer Zeltstadt begrüßen zu dürfen“, sagt Alexander Scherer, Projektleiter des Campus Symposiums.

Kreativ gestalten mit „Corel Draw Graphics Suite X8“

Mit dem brandneuen Grafik-Programm „Corel Draw X8“ können Drucksachen wie Briefbögen, Visitenkarten, Broschüren und Logos kreativ gestaltet werden. Schritt für Schritt führt Volkshochschuldozentin Elke Fischer von Montag, 15. August, bis Mittwoch, 17. August, täglich 9 bis 12.15 Uhr in das neue Programm ein.

Wem die frei verfügbare Fotobearbeitungssoftware nicht mehr genügt, lernt am Donnerstag, 18. August, und Freitag, 19. August, von 9 bis 12.15 Uhr die Leistungsfähigkeit von „Corel PhotoPaint“ kennen. „Corel PhotoPaint“ ist das Bildbearbeitungsprogramm der „Corel GraphicSuite X8“. Es dient zur Erstellung und Bearbeitung pixelbasierter Dateien, wie sie durch Scannen, digitales Fotografieren oder durch Malen in einer neuen PhotoPaint-Datei entstehen. Beide Kurse finden im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, statt und setzen Windowskenntnisse voraus. Informationen erteilt das Serviceteam der Volkshochschule Hagen unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

My Fair Lady Musical von Frederick Loewe

Der Überraschungserfolg „My Fair Lady“ ist am 22. November 2016 in der Stadthalle in Hagen zu sehen. „My Fair Lady“, unvergessen in der Verfilmung mit Audrey Hepburn, ist eines der bekanntesten Musicals der Musikgeschichte. Das Meisterwerk von Erfolgskomponist Frederick Loewe gehört zu den meist gespielten und populärsten Bühnenwerken des zwanzigsten Jahrhunderts. Nicht ohne Grund belegte „My Fair Lady“ bei der „Ultimativen Chartshow“ des TV-Senders RTL den ersten Platz als erfolgreichstes Musical aller Zeiten. Die hochkarätige Inszenierung der Kammeroper Köln legt neben musikalischer und choreografischer Finesse auch einen Blick auf die genialen Dialoge und eine genaue Personenführung. Es ist der charmante Witz der Handlung zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde, aus der heraus sich Situationskomik, Konflikte und starke Gefühle entwickeln. Bekannte Hits wie „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“, „Wär‘ das nicht wunderschön“, „In der Straße wohnst du“, „Bringt mich pünktlich zum Altar“ und „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen“ machen „My Fair Lady“ zu einem echten Klassiker. In dem charmanten Musiktheaterstück wird die Story einer jungen Dame namens Eliza Doolittle erzählt, die von Prof. Henry Higgens in kurzer Zeit in eine High Society Lady verwandelt wird. Higgens ist sich sicher, dass allein die Sprache das Geheimnis zur gesellschaftlichen Beachtung ist. Eliza Doolittle wird zu einem wissenschaftlichen Objekt und Tag und Nacht mit kuriosen Sprachübungen gequält. Doch ist dies der richtige Weg, aus der mit Wünschen gefüllten Frau ein Künstlerisches Werk zu schaffen? Für ihren leidenschaftlichen Esprit und die erstklassige Aufführungspraxis ist die Kammeroper Köln überregional bekannt und aus der deutschen Theaterszene nicht mehr wegzudenken. Besonderes Kennzeichen für die Qualität der Aufführungen ist die Mischung aus jugendlicher Frische und professioneller Aufführungspraxis, die bei Presse und Publikum immer wieder zu begeisterten Reaktionen führt. Karten für die Top-Inszenierung von “My Fair Lady”, am Dienstag, 22. November, 20 Uhr, in ser Stadthalle Hagen, sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Englisch lesen beim Urlaubskorb

Einen englischen Lesekursus bietet die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbes ab Donnerstag, 4. August, bis Donnerstag, 1. September, wöchentlich von 10.30 bis 12 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Die benötigte Lektüre ist  „Walkabout“ von James Vance Marshall; Penguin Readers. Die Geschichte erzählt von der Begegnung eines Ureinwohnerjungen mit zwei amerikanischen Stadtkindern, die im australischen Busch einen Flugzeugabsturz überlebt haben. Interessierte sollten Englischkenntnisse von etwa zwei Jahren haben. Weitere Infos erteilt die Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de

Führung rund um Hohenhof und Stirnband

Zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May lädt die Volkshochschule Hagen in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 4. August, von 11 bis 13 Uhr ein.

Hohenhof und Stirnband, Thorn Prikker Haus © dieter.fassdorf
© Dieter Faßdorf

Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen. Hierfür lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. Er ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. In der Gruppe der kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Gebäude zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Bauwerken Europas. Zudem ist er eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk. Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude „aus einem Guss“. Um ihn herum gruppieren sich zahlreiche weitere architektonisch bedeutende Bauwerke, die bei dieser Veranstaltung ebenfalls in den Blick kommen.

Eine vorherige Anmeldung zu der Führung ist erforderlich. Der Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 Euro wird vor Ort in bar kassiert. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1080 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622

85-Jähriger Angler in Wuppertalsperre ertrunken

Hückeswagen. Nach Zeugenangaben wollte ein 85-Jähriger
Angler aus Remscheid am 27.07.2016, gegen 15:00 Uhr, mit seinem Kanu
am Ufer der Wuppertalsperre (Vorsperre, Ostseite) anlegen. Dabei
verlor er offensichtlich die Kontrolle über das Boot und es trieb ab.
Daraufhin entkleidete sich der Mann und schwamm hinterher, um es
zurückzuholen. Zu diesem Zeitpunkt war er ca. 35 Meter vom Ufer
entfernt. Nach kurzer Zeit rief er um Hilfe,  verschwand unter Wasser
und tauchte nicht mehr auf. An der darauffolgenden Suchaktion waren
die Feuerwehr Hückeswagen, Radevormwald und Remscheid,  DLRG
Ortsgruppen, Hückeswagen und Wermelskirchen (Sonartrupp) sowie ein
Polizeihubschrauber beteiligt. Im Einsatz waren zwei Hochwasserboote,
ein Rettungsboot, drei Taucher (Radevormwald) und zwei Taucher der
Berufsfeuerwehr Köln. Gegen 17:10 Uhr wurde der leblose Körper des
85-Jährigen in Höhe der Unfallstelle in ca. 3,5 Meter Tiefe von einem
Taucher aufgefunden. Nach umfangreichen Reanimationsmaßnahmen wurde
er der Intensivstation des Sana-Krankenhauses in Remscheid zugeführt.
Hier verstarb der Verunfallte gegen 19:00 Uhr. Die
kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Hagener Vereine und Organisationen können sich in der Rathaus Galerie vorstellen

Die Rathaus Galerie Hagen bietet  ortsansässigen Vereinen und Organisationen die Möglichkeit zur Darstellung. Interessierte Besucher haben so die Möglichkeit, während eines Einkaufsbummels durch das Hagener Shopping-Center auch Einblicke in das Vereinsleben oder Informationen zum Ehrenamt, Freizeit und Bildung zu erhalten.

Am Freitag, den 29. Juli und Samstag, den 30. Juli 2016 stellen sich die Sauerland Mustangs in der Rathaus Galerie Hagen vor.

Die Sauerland Mustangs gehören zum Verein TSV Hagen Fichte 1863 e.V. und möchten American Football bekannt(er) machen. Insbesondere erhofft man sich Verstärkung für das Junior Team U-19. Das Junior Team spielt derzeit in der Landesliga NRW. Es ist bislang schwierig, Spieler für ein komplettes Team zusammen zu bekommen. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus je 11 Spielern. Der Spielbetrieb der 10 bis 16-jährigen Spielern im sogenannten 9er Tackle, dieser unterliegt  besonderer Verantwortung im Hinblick auf die körperliche Unversehrtheit aller Beteiligten. Dessen sind sich Spieler, Trainer und Schiedsrichter bewusst. Bei dem Senior Team, das ebenfalls in der Landesliga NRW spielt, stehen für jedes Spiel 40 Spieler zur Verfügung. Diese Mannschaft ist so stark wie nie zuvor.

Jetzt schon vormerken: am 27. August 2016 kann man das Junior Team auf der Kampfbahn Boelerheide live erleben. Beginn des Spiels ist 11.00 Uhr.  Und wenn man die Juniors und Seniors beide in Aktion erleben will: Double Header am 17. September 2016 ab 15.00 Uhr, Kampfbahn Boelerheide. Unterstützung bekommen die Sauerland Mustangs hier übrigens vom Cheerleader-Danceteam der Basketballer PHOENIX Hagen.

Für die Planung der Aktionen im kommenden Jahr können sich gerne weitere Vereine und Organisationen beim Centermanagement in der Rathaus Galerie Hagen melden.

Sekretariat Centermanagement, Telefon 02331-3775580.

Verkehrsunfall auf der A 45: 61-Jähriger schwer verletzt

Auf der A 45 ist es am Dienstagnachmittag (26. Juli) zu einem
Verkehrsunfall mit einem beteiligten Lkw und einem Pkw gekommen. Der
61-jährige Autofahrer wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 16.05 Uhr war er mit seinem Auto auf der A 45 in
Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Er befuhr den linken von zwei
Fahrstreifen, als plötzlich ein neben ihm fahrender Lkw die Spur
wechselte und es nach ersten eigenen Angaben zum Zusammenstoß beider
Fahrzeuge kam. Dadurch geriet das Auto des Mannes aus Rheine ins
Schleudern und prallte mehrfach in die Mittelschutzplanke.
Anschließend kam er im Mittelstreifen zum Stehen.

Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Der Fahrer
des Lkw, ein 67-jähriger Dortmunder, blieb unverletzt.

Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 28.000
Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der linke Fahrstreifen
gesperrt. Der Verkehr staute sich dadurch zeitweise bis auf ca. sechs
Kilometer.

WIR Wohnen im Revier e.V. lobt den Förderpreis „Integration im Quartier“ aus

Die Kooperation kommunaler und kommunalnaher Wohnungsunternehmen will mit dem Preisgeld Projekte und Initiativen im Ruhrgebiet fördern, die sich der Integration von geflüchteten Menschen vor Ort in den Quartieren widmen.

Druck
Gefragt sind daher Ideen und Initiativen, die sich mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: „Wie können wir im Quartier das Miteinander von verschiedenen Kulturen fördern?“, „Wie gelingt es uns, den geflüchteten Menschen neue Perspektiven zu eröffnen?“, „Wie können wir die Teilhabe im direkten Wohnumfeld stärken?“, „Wie und wo finden wir einen Ort, um das interkulturelle Miteinander in Nachbarschaften zu erhalten und zu stärken?“.
Für die Unterstützung der Projekte stellt WIR Wohnen im Revier e.V. insgesamt 10.000 Euro bereit. Norbert Riffel, Sprecher des Vorstands von WIR Wohnen im Revier e.V. und Geschäftsführer der VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH in Bochum, betont: „Wir wissen, Integration gelingt nur durch gegenseitige Hilfe. Dafür brauchen wir die Partner vor Ort, die die Menschen zusammenbringen und unterstützen“.
Projekte und Initiativen können sich ab sofort online unter http://www.wir-foerderpreis.de bewerben. Dort gibt es auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2016. Eine interdisziplinär besetzte Jury, in der unter anderem der WIR-Vorstand vertreten ist, wird im Anschluss beraten und die Sieger-Projekte auswählen.
Der Verein WIR – Wohnen im Revier e.V. ist die Kooperation kommunal(nah)er Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet. Die vierzehn Mitgliedsunternehmen wollen gemeinsam dazu beitragen, das Ruhrgebiet zu einer lebenswerten Metropolregion zu entwickeln. Die Hagener Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH ist eines von vierzehn Mitgliedsunternehmen bei WIR – Wohnen im Revier e.V. Zusammen stehen sie für fast 95.000 Wohnungen und bieten damit über 250.000 Menschen ein sicheres Zuhause im Revier.

Geschäftseinbruch in Vorhalle

Hagen. Bislang unbekannte Einbrecher verschafften sich in
der Nacht zum Dienstag gewaltsam Zutritt in ein Geschäft auf der
Vorhaller Straße. Am Dienstag erschien eine 53-jährige Geschädigte
gegen 08.30 Uhr an ihrem Geschäft in der Vorhaller Straße. Beim
Betreten der Räume bemerkte sie, dass ein Toilettenfenster im
Erdgeschoss aufgedrückt war. Bislang unbekannte Einbrecher hatten
sich im Verlaufe der Nacht zum Dienstag auf diesem Wege Zugang in das
Geschäft verschafft. Nach einer ersten Bestandsaufnahme ließen die
Einbrecher einen Computer, ein Notebook und einen kleineren
Bargeldbetrag aus der Kaffeekasse mitgehen. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, ob die Täter noch weitere
Gegenstände entwendeten. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Radfahrer verletzt

Hagen. Am Dienstagabend kam es im Lennetal zu einem
Verkehrsunfall mit einem verletzten Radfahrer. Gegen 18.10 Uhr befuhr
ein 51 Jahre alter VW-Fahrer die untergeordnete Federnstraße und er
wollte nach eigenen Angaben nach rechts in die Buschmühlenstraße
abbiegen. Dabei übersah er einen 63-jährigen Radfahrer, der
bevorrechtigt in Fahrtrichtung Hohenlimburg unterwegs war. Der Pkw
erwischte den Zweiradfahrer mit der Fahrzeugfront, er flog auf die
Motorhaube und von dort aus auf die Fahrbahn. Ein Rettungswagen
brachte den Verletzten ins Krankenhaus, wo er vorsorglich stationär
aufgenommen wurde.

Feuerwehr Ennepetal unterstützt Kampagne „Notruf 112 euopaweit“!

Ennepetal. Nach einer Studie der EU weiß nur jede fünfte Person in
Deutschland, dass die 112 auch im Ausland funktioniert. Dabei feiert
der Euronotruf in diesem Jahr bereits sein 25. Jubiläum. Der
europaweite Notruf gilt in allen EU-Staaten, der Schweiz, Island und
Norwegen sowie in weiteren EU-Nachbarstaaten wie Bosnien-Herzegowina,
Kosovo, Mazedonien, Montenegro, der Republik Moldau, Russland,
Serbien, Türkei und der Ukraine.

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Wichtig ist, so der Leiter der Feuerwehr Ennepetal, Frank Schacht,
dass die europaweite Gültigkeit des Notrufs 112 bekannter wird.  Die
Feuerwehr Ennepetal wirbt deshalb ab sofort auf Ihren
Einsatzfahrzeugen mit dem blau-gelben Euronotruflogo, damit sofort
ersichtlich ist, dass der Notruf 112 europaweit gilt.

Der europaweite Notruf 112 ist damit europaweit ein Symbol für
Hilfe. Er ist ein bürgernahes und lebensrettendes EU-Produkt mit
einem echten europäischen Mehrwert. Wenn es den Euronotruf nicht
gäbe, so Feuerwehrchef Frank Schacht,  müssten die Bürgerinnen und
Bürger über 40 Notrufnummern bei einer Reise durch alle EU-Staaten
kennen.

In Ennepetal gehen die 112-Notrufe in der integrierten Leitstelle
des Ennepe-Ruhr-Kreises  mit Sitz in Schwelm ein. Hier wird der
Notruf von besonders qualifizierten Disponenten (Feuerwehrbeamte mit
Führungsqualifikation sowie Rettungsassistenten) entgegengenommen und
je nach Meldebild qualifizierte Hilfe von Feuerwehr und/oder
Rettungsdienst alarmiert.

Zur Historie des Euronotrufes 112: Am 29. Juli 1991 haben die
damals 12 EU-Staaten entschieden, als gemeinsame europäische
Notrufnummer die „112“ einzuführen. Die Auswahl der 112 als
Notrufnummer geht zurück auf eine Empfehlung der Europäischen
Konferenz der Verwaltungen für Post- und Fernmeldewesen (CEPT) von
1976. In Deutschland wurde die 112 bereits 1954 als Feuerwehrnotruf
in den ersten Großstädten eingeführt. Der Notruf 112 kann vorwahlfrei
gewählt werden und ist in allen Staaten der EU kostenlos. Er
verbindet Hilfesuchende automatisch mit der örtlichen
112-Notrufzentrale, über die sie die Feuerwehr oder medizinische oder
polizeiliche Hilfe erhalten. Wer die 112 Notrufzentralen betreut, ist
in den Ländern unterschiedlich geregelt. Dies können die
Rettungsdienste, Feuerwehren oder auch die Polizei sein.