Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 1. bis 15. Juli finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

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Luthers Waschsalon bittet um Spenden für Lebensmittelausgabe


Hagen. Luthers Waschsalon bietet jeweils dienstags und freitags in der
Zeit von 10 bis 11 Uhr eine Ausgabe von Lebensmittel für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, an.
Hierfür bittet das Team der Einrichtung um Spenden. Benötigt werden Brotaufstriche wie Camembert Käseecken, Scheiblettenkäse, Leberwurst, Bifis, Konserven (Suppen, Eintöpfe, Ravioli, etc.) oder Süßigkeiten. Spenden können montags bis freitags von 8.30 bis 12.00 Uhr in Luthers Waschsalon (Körnerstr. 75) über den Hinterhof der Einrichtung (Hindenburgstraße) abgegeben werden (oder nach telefonischer Absprache: 02331/ 3809-700). Zur Zeit gibt Luthers Waschsalon 90 bis 100 Lebensmitteltüten an einem Tag aus.

16-Jähriger stürzt mit Motorrad und verletzt sich schwer

Am Montag, 29.06.2020, fuhr nach bisherigen Ermittlungen gegen 19:30 Uhr ein 16-Jähriger auf seinem Roller die Wilhelmstraße aus Richtung Wiblingwerde in Richtung Hohenlimburg entlang. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Leichtkraftrad. Trotz einer Vollbremsung touchierte er den Randstein und stürzte mit seinem Fahrzeug anschließend in den angrenzenden Hang. Dort blieb er schwerverletzt liegen, bis Zeugen ihn wenig später entdeckten und die Rettungskräfte verständigten. Der Hagener wurde kurz darauf in ein Krankenhaus gebracht und sein Leichtkraftrad abgeschleppt. Wie genau es zum Unfall kam, ermittelt jetzt das Verkehrskommissariat. (sh)

Chinesischer Künstler Zhong Biao stellt elf Arbeiten zur aktuellen Corona-Pandemie aus

Hagen – „Diese großformatige Zeichnung auf Papier ist die erste ernstzunehmende künstlerische Äußerung zur aktuellen Corona-Pandemie. Und sie wird weltweit erstmalig in unserem Museum ausgestellt!“ Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Hagener Osthaus Museums, zeigt sich begeistert und zutiefst bewegt zugleich: In insgesamt elf Arbeiten hat sich der renommierte chinesische Künstler Zhong Biao in den zurückliegenden Wochen auf eindrückliche Weise dem Thema „Corona“ und den damit verbundenen Konsequenzen für die Menschen rund um den Globus genähert. Seit Ende der letzten Woche sind seine – nicht nur von der Größe her – beeindruckenden Arbeit exklusiv in der Volmestadt zu sehen.

Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Museumsdirektor Dr. Tayfun Belgin (rechts) vor der 2 x 5 Meter großen Zeichnung „Welt der Energie“ von Zhong Biao, die weltexklusiv im Hagener Osthaus Museum zu sehen ist. Foto: Linda Kolms (Stadt Hagen)/Copyright: Atelier Zhong Biao   
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21-Jähriger wird mit Betäubungsmitteln angetroffen und vorläufig festgenommen

BTM-Fund – Foto: Polizei

Nachdem ein 21-Jähriger Sonntagnacht (28.06) gegen 4:30 Uhr mit seinem Pkw gegen eine Mauer in der Straße Im Lonscheid fuhr, flüchtete dieser mit seinem Suzuki von der Unfallstelle. Die Polizei konnte den Mann jedoch in der Rehstraße anhalten. Während der Kontrolle war der Hagener auffällig nervös, zusätzlich roch es in dem Fahrzeug nach Cannabis. Ein freiwilliger Drogenvortest bestätigte, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Im weiteren Verlauf fanden die Beamten in dem Auto unter anderem weitere Verkaufseinheiten an Cannabis, diverse Tabletten, Feinwaagen, Messer, Bargeld und einen Taschenspiegel. Der 21-Jährige musste eine Blutprobe abgeben und wurde anschließend vorläufig festgenommen.

Wolfgang Jörg folgt Renate Drewke als Vorsitzender des AWO Unterbezirks Hagen – Märkischer Kreis nach

(von links nach rechts): Karin Löhr, Inge Blask, Wolfgang Jörg, Renate Drewke, Jörg Meier, Angelika Seltmann, Birgit Buchholz. Es fehlen Rainer Schmidt und Stephanie Steimann.

Am vergangenen Freitag wurde Wolfgang Jörg einstimmig zum neuen Vorsitzenden des AWO Unterbezirks Hagen – Märkischer Kreis gewählt. Hierzu hatten sich die Delegierten, unter erschwerten Corona-Bedingungen, in der Stadthalle Hagen zusammengefunden. Ursprünglich sollte der Vorstand bereits im März neu gewählt werden, allerdings musste die Konferenz, die im Saalbau in Iserlohn-Letmathe stattgefunden hätte, Corona-bedingt abgesagt werden.

Mit emotionalen Worten verabschiedete sich Renate Drewke, die seit 2012 die Geschicke des Unterbezirks geleitet hat, von ihren „AWO-Freundinnen und AWO-Freunden“:

„Besonders habe ich die hohe Fachlichkeit der Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, geschätzt. So habe ich in meinen Jahren als Unterbezirksvorsitzende viel lernen dürfen.“

Unterstützt wird Wolfgang Jörg, der bereits seit 2012 Beisitzer im Unterbezirksvorstand ist, von seinen beiden Stellvertreter*innen Karin Löhr und Rainer Schmidt, beide aus dem Kreisverband Märkischer Kreis. Komplettiert wird der Vorstand durch Inge Blask (MK), Petra Gutowski (HA), Jörg Meier (HA), Angelika Seltmann (MK) und Stephanie Steimann (HA), so dass eine gesunde Mischung unterschiedlicher Professionen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Kreisverbänden besteht.

Auch Marlene Blasius, Uschi Olek sowie das beratende Mitglied Jürgen Reiß wurden, neben der Vorsitzenden Renate Drewke, verabschiedet. Marlene Blasius wurde zusätzlich mit der AWO-Verdienstmedaille ausgezeichnet. Diese Ehrung übernahmen Renate Drewke und der AWO-Bezirksvorsitzende Michael Scheffler.

„Ich freue mich auf die Aufgaben, die als AWO-Unterbezirksvorsitzender vor mir liegen.“, zeigt sich Wolfgang Jörg motiviert. „Vielen Menschen sind unsere AWO-Strukturen nicht geläufig, aber der Unterbezirksvorstand arbeitet rein ehrenamtlich, so natürlich auch sein Vorsitzender. Als zukünftiger Oberbürgermeister von Hagen möchte ich mit gutem Vorbild für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt vorangehen. Dazu gehört für mich auch ein ehrenamtliches bzw. bürgerschaftliches Engagement. Ich bringe mich und natürlich auch meine Erfahrungen als Landtagsabgeordneter bereits seit längerer Zeit in die AWO ein und bin seit 2012 im Vorstand.“, so Jörg weiter.

„Auch wenn es sich um ein reines Ehrenamt handelt, bin ich mir der großen Verantwortung für die Mitglieder und für die mehr als 1000 Beschäftigten bewusst. Ich bin froh, dass ich mich auf meinen neuen Vorstand aber auch auf die hauptamtliche Unterstützung durch unsere Geschäftsführerin Birgit Buchholz und die aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen kann. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam die großen Herausforderungen bewältigen werden.“ blickt Wolfgang Jörg optimistisch in die Zukunft. Sein erklärtes Ziel ist es, die AWO nach außen zu präsentieren: „Wir sind ein starker Verband für die ganze Familie“.

Nach Missbrauchsverdacht – Datenträgerspürhund durchsucht Wohnung des Verdächtigen

Am vergangenen Donnerstag (25.06.2020) nahmen Ermittler der Polizei einen 32-jährigen Mann in Remscheid fest. Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der ihn der Untersuchungshaft überstellte. Ihm wird vorgeworfen, sich an zumindest einem Kind sexuell vergangen zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde gestern (28.06.2020) ein weiterer Durchsuchungsbeschluss vollstreckt und die Wohnung des Tatverdächtigen erneut durchsucht.

Foto: Polizei

Dazu kam ein Hundeführer mit Datenspürhund „Odin“ zum Einsatz. Während der mehrstündigen Suche in der Wohnung konnte er mehrere weitere Datenträger erschnüffeln. Die Aufbereitung der Daten für die spätere Sichtung und Auswertung führt das Fachkommissariat der Polizei durch. Die aufwändigen Ermittlungen dauern an. (sw)

Reifeprüfung? 50 Abiturienten feiern Parkhaus-Party ! Platzverweise und Gewahrsam.

Am Samstag, 27. Juni, erhielt die Polizei gegen 2:30 Uhr einen Einsatz in die Stadionstraße wegen einer Ruhestörung. In einem Parkhaus im ersten Obergeschoss hielten sich rund 50 lautstark feiernde Abiturienten auf. Beim Eintreffen der Polizei beleidigte die Gruppe die Beamten zunächst verbal. Im weiteren Verlauf warf eine Person eine Glasflasche auf einen Streifenwagen. Anschließend versuchten die Heranwachsenden zu flüchten. Die Polizei konnte mehrere Personen der Gruppe anhalten und kontrollieren. Sie erhielten anschließend einen Platzverweis. Ein19-Jähriger verhielt sich während der Kontrolle besonders aggressiv und musste zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Durch den Angriff wurden keine Polizeibeamten verletzt. Am Streifenwagen entstand ein geringer Sachschaden.

Zeugen nach Raubüberfall gesucht

Am Samstag, 27. Juni, kam ein 65-Jähriger in die Polizeiwache in der Innenstadt und gab an, dass er am Freitagabend (26. Juni) Opfer eines Raubüberfalls geworden sei. Der Hagener habe gegen 23.15 Uhr in der Holzmüllerstraße an der Bushaltestelle „Rathaus“ auf den Bus gewartet. Zwei unbekannte Täter seien von hinten an ihn herangetreten und entrissen ihm gewaltsam seine Handtasche. Anschließend seien die Männer in Richtung Potthofstraße geflüchtet. Die beiden Täter seien zwischen 19- und 25 Jahre alt und trugen zur Tatzeit kurze Hosen und T-Shirts. Weitere Angaben konnte der 65-Jährige nicht machen. Die Polizei bittet um Hinweise durch Zeugen. Diese können sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 melden.

Wildtier-Unfall: So verhalten sich Autofahrer richtig

Es ist der Alptraum jeden Autofahrers: Bei der Fahrt auf der Landstraße läuft plötzlich unmittelbar vor dem Wagen ein Reh oder ein Wildschwein auf die Fahrbahn. Bremsen oder Ausweichen ist nicht möglich, ein Zusammenstoß oft unvermeidbar. Wie sich Autofahrer nach einem Wildtierunfall gesetzeskonform verhalten und zudem sich selbst schützen, verrät das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ in seiner aktuellen Ausgabe.

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Motorradfahrerin stürzt 15 Meter die Böschung herunter

(Jens Herkströter) Hattingen – Am Samstag Nachmittag wurden zunächst Rettungsdienst und Notarzt zur einer verunfallten Motorradfahrerin alarmiert. Diese war auf der Elfringhauser Straße zwischen Felderbachstraße und Wodantal nach einem Unfall einen ca. 15 Meter tiefen Abhang heruntergestürzt.

Bild Herkströter

Rettungsdienst und Notarzt übernahmen sofort die Versorgung in dem unwegsamen Gelände. Zur Rettung der Fahrerin wurde die Feuerwehr nachgefordert. Mit hohen Kräfteansatz und einer speziellen Trage gelang der Transport zu Straße.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde zwischenzeitlich ein Rettungshubschrauber angefordert. „Christoph 8“ landete bereits wenige Minuten später in der Nähe der Unfallstelle. Die Patientin wurde im Rettungswagen für den Weitertransport mit dem Hubschrauber vorbereitet, so dass dieser die Kradfahrerin übernehmen und in eine Bochumer Spezialklinik fliegen konnte.

Neben der Rettung der Patientin übernahmen die Einsatzkräfte der Feuerwehr auch die Landeplatzsicherung für den Hubschrauber. Die Kräfte der Hauptwache wurden dabei durch den Löschzug Elfringhausen unterstützt.

Während der Rettungsmaßnahmen und der späteren Unfallaufnahme war die Elfringhauser Straße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Kellerbrand in einem Wohnhaus

(Christopher Reimann) Menden – Die Feuerwehr Menden musste am Samstagabend um 20:53 Uhr in den Ortsteil Platte-Heide ausrücken. Im Keller eines Wohnhauses war es zu einem Brand gekommen, eine Person wurde leichtverletzt, das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.

Quelle: Feuerwehr Menden

Als die Feuerwehr an dem Wohnhaus in der Hermann-Löns-Straße eintraf, hatten bereits alle Personen das Gebäude verlassen. Aus einem Kellerfenster schlugen Flammen, aus weiteren Kellerfenstern und teilweise aus Fenstern in den darüber liegenden Geschossen war eine Rauchentwicklung erkennbar. Umgehend wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Keller eingesetzt. Weitere Einsatzkräfte durchsuchten das Gebäude und öffneten Fenster in den Obergeschossen, um das Abziehen der Brandgase zu ermöglichen. Bereits nach kurzer Zeit meldeten die Trupps „Feuer unter Kontrolle!“, die weiteren Nachlösch- und Aufräumarbeiten liefen bis etwa 22 Uhr. Eine Person hatte Brandrauch eingeatmet, der Rettungsdienst behandelte den Patienten vor Ort und führte ihn einem Krankenhaus zu. Das Wohnhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar, die Betroffenen kommen zunächst bei Bekannten unter. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde auch das unmittelbar angebaute Nachbargebäude geräumt, durch offenstehende Fenster war es hier zu einer leichten Verrauchung gekommen. Ein bleibender Schaden war nicht zu verzeichnen. Die ebenfalls alarmierten Stadtwerke schalteten vorsichtshalber die Gas-, Strom- und Wasserzufuhr zum Gebäude ab.

Die Feuerwehr Menden war mit knapp 40 Einsatzkräften der Löschzüge Feuerwache und Mitte sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Die Polizei leitete im Anschluss die Ermittlungen zur Brandursache ein.

Bodenfeuer in einem Waldstück

) (Christopher ReimannMenden – In einem kleinen Waldstück zwischen der Hönne und der Fröndenberger Straße kam es am Samstagnachmittag zu einem Bodenfeuer.

Quelle: Feuerwehr Menden

30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Menden waren fast zwei Stunden damit beschäftigt den Brand zu bekämpfen. Auf ca. 100 qm hatte sich das Feuer in den Waldboden gefressen. Oberflächlich waren die Flammen schnell bekämpft, um auch die tiefergelegenen Glutnester erreichen zu können, musste der Waldboden teilweise umgegraben werden. Des Weiteren setzte die Feuerwehr Löschwasser mit Netzmittel ein, dieses bewirkt eine geringere Oberflächenspannung des Wassers dadurch kann es besser ins Brandgut eindringen. Das Löschwasser musste im Pendelverkehr mit einem Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle transportiert werden, da sich in dem Gebiet zwischen den Bahngleisen und der Hönne, in Höhe des Alten Bösperder Wegs, kein Hydrant befindet.

Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Am Freitag kam es um 07.13 Uhr zu einem Unfall mit einem Motorradfahrer an der Fuhrparkstraße. Ein 57-jähriger Autofahrer bog mit seinem Renault von der Schillerstraße nach links auf die Fuhrparkstraße ab. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 18-jähriger mit seinem Motorrad auf der Fuhrparkstraße in Richtung Fuhrparkbrücke. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Verkehrsunfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es entstand geringer Sachschaden. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Drohnen für die Sondereinheit Rettungshunde Ortungstechnik (SE RHOT) der Feuerwehr

(Freya Balk) Iserlohn | Die Nase des Hundes ist bis heute und auch in naher Zukunft durch kein technisches Gerät zu ersetzen. Dennoch gibt es Techniken, die die Rettungshundeeinsätze unterstützen können. Sei es zur Erkundung oder zur Suche in übersichtlichen Bereichen wie Feldern und Wiesen und sehr schwer zugänglichen Bereichen, wie z.B. Steilhänge oder Uferbereiche oder zur Unterstützung in größeren Einsätzen – Drohnen können einen Gesamtüberblick bieten und vielfältig eingesetzt werden.

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Pedelec-Fahrer am „Vorhaller Kreisel“ bei Unfall verletzt

Am Donnerstag, 25.06.2020, kam es zu einem Unfall mit einem Pedelec-Fahrer auf der Herdecker Straße. Diese wollte ein 56-Jähriger mit seinem Pedelec in Richtung Herdecke an einer Fußgängerampel überqueren, als augenscheinlich alle Fahrzeuge an der Ampel warteten. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 82-Jähriger in seinem Peugeot über den Fußgängerüberweg in Richtung Innenstadt. Es kam zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen, wobei der Radfahrer stürzte. Er wurde leicht verletzt und wenig später durch Rettungskräfte versorgt. Es entstand ein Schaden von zirka 2.500 Euro. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und klärt nun, ob dem Unfall ein Rotlichtverstoß zugrunde liegt.

Betrüger tauschen Falschgeld – Hagenerin entdeckt Schwindel zu spät

Am Donnerstag, 25.06.2020, hielt sich eine 54-Jährige im Bereich der Springe auf. Dort sprach sie gegen 19:00 Uhr eine Frau in Begleitung eines Mannes an. Sie erklärte der Hagenerin, dass sie Kleingeld für eine Telefonzelle bräuchte und bot einen 10-Euro-Schein an. Die Hagenerin schenkte dem Anliegen der Unbekannten Glauben und übergab einen 5-Euro-Schein, sowie etwas Münzgeld. Die Betrügerin überreichte einen eingerollten Schein. Als die Frau sich zum Gehen abwandte, bemerkte die Hagenerin, dass es sich um ein Falsifikat handelte. Sie rief der Betrügerin hinterher, doch diese rannte bereits in Richtung Eilpe davon. Eine Fahndung nach den Unbekannten blieb erfolglos. Die Frau wird als kräftig und dunkelhaarig mit kurzem Haarschnitt beschrieben. Sie war zirka 35-45 Jahre alt und zirka 175-180 cm groß. Sie trug ein rosafarbenes T-Shirt und eine kurze Hose. Der Mann war zirka 30-35 Jahre alt, schlank und 165-170 cm groß. Er hatte kurze schwarze Haare und trug ein T-Shirt. Hinweise zu den Personen werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen. (sh)

Urlaubskorb 2020: Die Workshops der Verbraucherzentrale finden im AllerWeltHaus statt !

Körperpflegemittel ohne (Mikro-) Plastik –
Und packe in meinen Koffer …:nur kleines, leichtes Urlaubsgepäck wäre doch ganz schön! Shampoo, Duschgel, Körperlotion und Deo nehmen oft ziemlich viel Platz weg in der Reisetasche.Umweltberaterin Ingrid Klatte erklärt, welche Verpackungen Sie sich schon mal ersparen können und welche Inhaltsstoffe unsere Haut zudem im Alltag unnötig belasten.

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Ein Dach für die Terrasse – wann benötige ich einen Bauantrag?

Sommerzeit ist Terrassenzeit. Sonnenschein und ein warmer Wind locken hinaus ins Freie. Ist die eigene Terrasse überdacht, verlängert sich das Vergnügen – unabhängig von Wind und Wetter. Die Bauaufsicht der Stadt Hagen weist darauf hin, dass es beim Bau einer Terrassenüberdachung einiges zu beachten gibt.

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Spatenstich: Neubau der Radwegbrücke über die Volmemündung

(Linda Kolms) Heute beginnt der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) den Neubau der Fuß- und Radwegbrücke über die Volmemündung. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Mai 2021 andauern.

Beim Spatenstich (v.l.): Henning Keune (Baudezernent), OB Erik O. Schulz, Heinz-Dieter Kohaupt (Bezirksbürgermeister Hagen-Nord) und Thomas Schawe (Bauleiter des Bauunternehmens Becker GmbH & Co. KG). (Foto: Linda Kolms/Stadt Hagen)
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