Was macht die Sucht nach den Medien?

Abb_2Unter dem Titel „Bildersucht & Cyberflucht“ greift die Ausstellung das anwachsende
Gesellschaftsphänomen Medienabhängigkeit auf. Als Erlebnisinstallation, Kunstobjekt und Präventionsprojekt werden in einem begehbaren Würfel auf einer Vielzahl von Monitoren herausfordernde Bildcollagen, fachlich aufbereitetes Hintergrundwissen sowie Interviews mit Betroffenen und Fachleuten gezeigt. Im Mittelpunkt von allem steht die schmale Grenze zwischen kontrolliertem und suchtartigem Gebrauch der Medien: Ob endlose Stunden am Smartphone oder im Computergame, ob Vereinsamung, sozialer Absturz oder ein Schattendasein in der Parallelwelt der Online-Gemeinde. Die Symptome der Mediensucht sind vielfältig und den meisten nur wenig bekannt. Die Auswirkungen auf das Leben von manchen Betroffenen sind allerdings gravierend. In diese Seitengasse der modernen Medienwelt will die Ausstellung ihre Besucher begleiten und sie zum Nachdenken anregen.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit von Medienschaffenden und dem Fachverband Medienabhängigkeit e.V. entwickelt und wird gefördert von der Auerbach Stiftung.

Weiter Informationen und erste akustische und visuelle Eindrücke unter: http://freiheit.pro/

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