Schlagwort-Archive: Ausstellung

Freude an Farben“ im Alten Stadtbad

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„Klang meines Körpers“: Interaktive Ausstellung zum Thema Essstörungen

Zu dick? Zu dünn? Was ist eigentlich normal? Die interaktive Ausstellung „Klang meines Körpers“ beschäftigt sich mit dem Thema „Essstörungen“ und klärt Schülerinnen und Schüler, Eltern und Pädagogen noch bis zum 15. September in den Räumen der Evangelischen Jugendbildungsstätte, Bergstraße 121, über das Tabuthema und die verschiedenen Krankheitsbilder auf. Für den Besuch der Ausstellung können sich interessierte Schulen noch anmelden. Das Präventionsprojekt, das von der AWO Hagen-MK und der Kommunalen Drogenhilfe der Stadt Hagen organisiert wird, ist durch das Elternmodul „Was zählt…!?“ erweitert worden, da Eltern ihre Kinder bei der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins unterstützen können. Für dieses Modul können interessierte Eltern noch einen Termin vereinbaren.

Das prämierte Ausstellungsprojekt „Klang meines Körpers“ stellt mit Collagen, Texten und Liedern auf kreative Art und Weise den Umgang mit dem Thema „Essstörungen“ in den Mittelpunkt. Speziell ausgebildete Fachkräfte leiten Schüler und Schülerinnen ab 13 Jahren durch die interaktive Ausstellung und machen alltägliche Probleme, Ängste sowie Wünsche und Sehnsüchte von Betroffenen erlebbar.

Anmeldungen sind bei der Projektleiterin Kirsten Lange, Kommunale Drogenhilfe, unter Telefon 02331/207-5661 oder per E-Mail kirsten.lange@stadt-hagen.de möglich.

Gedenken an verstorbene Drogenabhängige

Hagen – Am Dienstag, 21. Juli, ist der Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige. Auch in diesem Jahr gedenken bundesweit in über 40 Städten Eltern, Angehörige und Freunde der Menschen, die an den Folgen ihrer Drogenabhängigkeit gestorben sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunalen Drogenhilfe der Stadt Hagen werden am Dienstag von 10 bis 14 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor der Volme-Galerie mit der Ausstellung eines Objekts der Drogentoten in Hagen gedenken. Für interessierte Hagener Bürgerinnen und Bürger liegt an einem Stand Informationsmaterial zum Thema Sucht und Drogen bereit.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM ESM

Hagen – Am Sonntag, den 28. Juni findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Emil Schumacher – Bild und Objet Trouvé.  Von der Magie und Sinnlichkeit des Materials“ statt. Das künstlerische Ringen Emil Schumachers mit dem Material um die Preisgabe seiner sinnlichen Kraft ist allen Bildern, Gouachen und Objekten seines OEuvres eingeschrieben. Mit den Mitteln der Malerei überdehnt und erweitert Schumacher im Schaffensprozess wiederholt die Grenzen zum bildhauerischen Relief.  Die banale Realität gefundener Gegenstände (Objets Trouvés) wandelt der Maler dabei aus der Sinnlichkeit ihres Materials mit nur im Kunstwerk möglicher Magie. Ausgehend von dem wahrscheinlich bedeutendsten Aspekt der Kunst Emil Schumachers, dem Material seiner Malerei selbst – der Farbe, aber auch dem Malgrund – finden nichtmalerische Materialien meist als Collage Aufnahme in die Bilder. Schumacher gelang so bereits in den 1950er-Jahren eine entscheidende und bis dahin unbekannte Erweiterung der Malerei. Die neue Ausstellung des Emil-Schumacher-Museums in Hagen stellt diese besondere Herangehensweise Emil Schumachers an so genannte Fundstücke als malerisches Material in den Vordergrund und macht den Prozess der Übertragung der Objekte aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang in die reine Malerei anschaulich. Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Letzte Führung durch die Ausstellung „Technisches Spielzeug“

Eisenbahn schwarz IMG05764Hagen – Am kommenden Sonntag, 21. Juni, raucht im , Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine Dampfmaschine. Im Rahmen der Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ wird dieses Spielzeug, mit dem sich Generationen von Kindern beschäftigt haben, angeheizt und in Betrieb gesetzt. Zuvor gibt es noch einen interessanten Rundgang durch die Ausstellung mit zahlreichen Informationen zu Eisenbahn, Autos, Baukästen und Co. So kann sich der Betrachter in den Bann des historischen Spielzeugs ziehen lassen. Mit dem Charme der Miniatur und seiner Detailtreue fasziniert es immer wieder aufs Neue Groß und Klein. Da das Stadtmuseum in den Sommerferien vom 29. Juni bis 14. August geschlossen wird, ist die Führung noch einmal eine gute Gelegenheit die schöne Spielzeugausstellung zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt technisches Spielzeug aus dem letzten Jahrhundert. Eisenbahnen, Autos, Dampfmaschinen und Metallbaukästen sind die wesentlichen Gruppen, aus denen die exquisiten Exponate stammen. Aber auch Schiffe und Flugzeuge sind zu sehen. Besonders die zahlreichen montierten Baukastenmodelle aus Metall sind in dieser Zusammenstellung sicherlich einmalig und sonst nirgendwo zu sehen. Riesige Kräne, Brücken, Schiffe und sogar ein Nachbau des Riesenrades im Wiener Prater sind zu bewundern. Eisenbahnspielzeug der Spur II, I und 0 lässt die Zeit der Dampflokomotiven wieder lebendig werden. In zahlreichen Vitrinen sind wertvolle Lokomotiven zu bestaunen, die nicht nur das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher schlagen lassen. Einzigartig ist auch der viergliedrige Triebwagen von 1937, der unter dem Namen „Fliegender Hamburger“ bekannt wurde. Unter den zahlreichen Modellautos sind die drei Alfa Romeo P2 in verschiedenen Farben die absoluten Stars. Dieser 53 cm lange ab Mitte der 1920er Jahre gebaute Modellrennwagen gilt unter Experten als das schönste Spielzeugauto, das je hergestellt wurde. Wenn man die drei prächtigen Rennwagen in ihrer Vitrine sieht, kann man sofort nachvollziehen, warum das so ist.  Viele Kinder werden beim Betrachten der schmucken Ausstellungsstücke sicherlich Lust bekommen, selbst zu spielen. Mit den wertvollen alten Spielzeugen ist dies verständlicherweise nicht möglich. Darum lädt eine Spielecke in der Ausstellung zum Spielen mit heutigem Spielzeug ein. Die Führung mit Vorführung der Dampfmaschine kostet für Kinder 1,50 € + 2 € Eintritt und für Erwachsene 3 € + 3,20 € Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Klabund – Ich würde sterben, hätt ich nicht das Wort…“

Hagen – Ausstellung der Bibliothek der FernUniversität Alfred Henschke (1890-1928), berühmt unter seinem Pseudonym Klabund, wurde mit seinen Chansons und literarischen Grotesken einer der populärsten Schriftsteller der 1920er Jahre. Sein Werk wurde jedoch wenige Jahre nach seinem frühen Tod durch die Nationalsozialisten geächtet und geriet in Vergessenheit. Die Bibliothek der FernUniversität in Hagen widmet dem Dichter vom 12. Mai bis 23. Juni eine Schau mit Werken aus dem Archiv der Akademie der Künste Berlin. Sie verdeutlichen die Spannweite seiner künstlerischen Arbeit. Die umfangreiche Ausstellung beginnt am Dienstag, 12. Mai, um 18 Uhr mit einer Führung im Veranstaltungsraum der Universitätsbibliothek (UB), Universitätsstr. 23, 58097 Hagen. Ab 19 Uhr hält Georg Schirmers, wissenschaftlicher Bibliothekar in der UB, einen Einführungsvortrag: „Zwischen Brettl-Dichtung und asiatischer Philosophie – Der Dichter Klabund.“ Anschließend lesen Gudrun Höpker und Gerd Buurmann, Moderation und Schauspiel, unter dem Titel „Der Kunterbuntergang des Abendlandes“ Gedichte und Prosa von Klabund. Vortrag und Lesung finden auf dem Campus im TGZ, Raum Ellipse (EG), Universitätsstr. 11, statt.

Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr, freitags von 9 bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Ausstellung zu Josef Čapek – Geschichte aus der Nähe

CzapekHagen – Eine von der Čapek-Gesellschaft Hagen zusammengestellte Ausstellung mit politischen Karikaturen des tschechischen Malers und Schriftstellers Josef Čapek kann in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, vom 22. April bis zum 20. Mai 2015 während der Öffnungszeiten besucht werden. Dr. Ulrich Grochtmann, Vorsitzender der Gesellschaft, wird zur Eröffnung am Mittwoch, 22. April, um 19 Uhr, einen Vortrag zu Leben und Werk von Josef Čapek halten und durch die Ausstellung führen. Der Eintritt ist frei.
Mit politischen Karikaturen wollten schon lange vor dem Satiremagazin „Charlie Hepdo“ Zeitungen wie der „Simplicissimus“ zum Nachdenken anregen und wachrütteln. Der tschechische Maler und Schriftsteller Josef Čapek (1887-1945) widmete sich seit 1933 unter dem Eindruck der Entwicklungen und Ereignisse im nationalsozialistischen Deutschland, im spanischen Bürgerkrieg, in Italien und Japan mit großer Intensität der politischen Karikatur. Čapek wollte seine Zeitgenossen mit seinen Karikaturen wachrütteln und vor einem weltweiten Konflikt warnen. Viele dieser Zeichnungen muten an wie ein verzweifelter Aufschrei, gerichtet an ein scheinbar immer weiter abstumpfendes Publikum. Josef Čapek musste für seine Karikaturen mit dem Leben bezahlen: Nach fast sechsjähriger Haft in Konzentrationslagern verlieren sich seine Spuren vor 70 Jahren in Bergen-Belsen. Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungs-Nummer 1220 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

EMIL SCHUMACHER – 1945 – WIEDERSEHEN IN DEN TRÜMMERN

Emil Schumacher MuseumHagen – Am Sonntag, den 5. April um 11.15 Uhr findet eine öffentliche Führung in der aktuelle Ausstellung “ Emil Schuamcher – 1945 – Wiedersehen in den Trümmern“ im Emil Schumacher Museum statt. Zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit vereint die Ausstellung rund sechzig Blätter und Bilder aus dem Frühwerk Emil Schumachers. Ihre historische Brisanz ist bis heute spürbar und immer noch aktuell. Für Emil Schumacher gab es nach dem Ende des Krieges kein Halten und in beeindruckenden Holz- oder Linolschnitten berichtet der Künstler von den „Schrecken des Krieges“ (1945) oder vom „Wiedersehen in den Trümmern“ (1946) sowie auch von der bitteren Armut der Zeit. In der auch für Kenner des Werkes überraschenden Ausstellung deuten sich kunsthistorische Bezüge zu den Entwicklungen in der Geschichte der Malerei des 20. Jahrhunderts an. So scheint die Ärmlichkeit der Stillleben die viel spätere Arte Povera der späten 1960er-Jahre bereits anzudeuten. Die Komposition des Holzschnittes „Bombenangriff auf eine Stadt“ (1946) dagegen kann wie eine Reaktion des Künstlers auf das bereits 1937 entstandene monumentale Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso gesehen werden, das in den 1940er-Jahren vor allem Einfluss auf die Künstler des Abstrakten Expressionismus in den USA hatte. Formale Merkmale in den Kolorierungen der Holzschnitte sowie in den gezeichneten oder geschnittenen Details machen nachvollziehbar, wie der Künstler seinen Weg hin zum Informel entwickelte. Das Informel ist das Ziel in der Erzählung der Ausstellung und durch Gemälde wie „Sodom“ von 1957 und „Acheron“ von 1959 mit frühen Hauptwerken repräsentiert.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Eröffnung der Turm-Saison

Hagen –  Am 01.04.2015 von 15:00 bis 18:00 Uhr wird der Bismarckturm Hagen erstmals in diesem Jahr für Besucher geöffnet. Anlässlich des 200. Geburtstages wird eine Bismarck-Ausstellung im Turm zu sehen sein.
Zudem stellt Jörg Bielefeld sein Buch (Bildband) „Bismarcktürme – Architektur, Geschichte, Landschaftserlebnis“ vor, welches ab sofort während der Öffnungszeiten am Turmkiosk erhältlich ist. Die Hälfte des Verkaufspreises der am Kiosk verkauften Bücher spenden Autor und der Morisel-Verlag an den Förderverein Bismarckturm Hagen.
Weitere Infos zum Bildband unter   http://zeitkugel.blog.de/2014/10/18/bismarckturm-bildband-14-11-19579978/
Ab dem 05.04.2015 wird der Bismarckturm zweiwöchentlich immer sonntags (und an Feiertagen) von 13:00 bis 17:00 Uhr für Besucher geöffnet. Die Öffnungstermine im April 2015: 05.04./ 06.04. (Sonderöffnung Ostermontag) / 19.04.
Angezeigt werden die Öffnungen durch die aufgezogene Fahne.

Technisches Spielzeug

Auto Märklin IMG05793Hagen – Das Stadtmuseum Hagen zeigt vom 31. März bis zum 4. Oktober 2015 die Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“. Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Autos, Schiffe, Flugzeuge und Metallbaukästen, vor allem aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, faszinieren kleine und große Besucherinnen und Besucher. Zur Ausstellungseröffnung durch Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer am Sonntag, 29. März, um 15 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Spielzeug gilt als Spiegelbild seiner Zeit, seiner Kultur und seiner Gesellschaft. Was gerade en vogue ist, wird heute, wie auch schon vor 100 Jahren, schnell als Spielzeug auf den Markt gebracht. Mit dem Aufkommen der Industriellen Revolution und der Durchdringung der Gesellschaft durch die Technik spiegelt sich diese auch in den Spielzeugen der Jungen wider. Die moderne technische Welt hält, zumindest in den betuchteren Kreisen, Einzug in die Kinderzimmer. Parallel zur Industrialisierung entwickelte sich auch eine neue, bürgerliche Pädagogik. Das Kind wurde nicht mehr als kleiner Erwachsener angesehen. Langsam setzte sich auch die Erkenntnis durch, dass Spielen für die Entwicklung eines Kindes wichtig ist und das gutes Spielzeug diesen Prozess fördert. Dieser Sinneswandel nutzte auch dem Verkauf von technischem Spielzeug.
Eltern, die ihren Söhnen technisches Spielzeug schenken, verbinden damit oft die Hoffnung, eine Begeisterung für die Technik auszulösen. Dadurch, dass ihr Nachwuchs sich mit diesen Spielgeräten beschäftigt, soll ein Lernprozess in Gang gesetzt werden, der ihn später dazu befähigt, berufliches Fortkommen in diesem Bereich zu finden. Vom kleinen Ingenieur zum großen, so ist die hochgesteckte Erwartung bei Vielen. Neben einem Verständnis für Technik vermitteln die aufwendig gearbeiteten Spielzeuge häufig auch Erziehungsziele jenseits technischer Qualifikationen. Werte, wie Ordnungsliebe, Fleiß, Umsicht, Pünktlichkeit und Selbständigkeit sind die heimlichen Botschaften ins Kinderzimmer. Auf den heutigen Betrachter übt technisches Spielzeug eine große Anziehungskraft aus. Mit dem Charme der Miniatur und seiner Detailtreue fasziniert es immer wieder aufs Neue und zieht die Besucherinnen und Besucher in ihren Bann. Die Ausstellung zeigt technisches Spielzeug aus dem letzten Jahrhundert. Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Autos und Metallbaukästen sind die wesentlichen Gruppen, aus denen die exquisiten Exponate stammen. Aber auch Schiffe und Flugzeuge sind zu sehen. Die Dampfmaschine steht als Sinnbild für die industrielle Revolution und so steht sie auch am Anfang der Ausstellung. Was ihre Funktionsweise angeht, kommt sie von allen technischen Spielzeugen dem Vorbild noch am nächsten. Mit ihr kann man viele kleine Werkzeuge und anderen bewegliche Modelle antreiben. Eine Auswahl unterschiedlicher Dampfmaschinen und Zubehör wird präsentiert. Die älteste Dampfmaschine ist über 100 Jahre alt. Eisenbahnspielzeug der Spur II, I und 0 lässt die Zeit der Dampflokomotiven wieder lebendig werden. Im Verhältnis zu den heutzutage üblichen Modelleisenbahnen in der Spur H0 oder N ist die Größe der Lokomotiven und Wagen beeindruckend. In Spur I erreichte ein Zug mit Dampflokomotive, Tender und drei D-Zugwagen eine Länge von über 2,50 m. Leicht kann man sich hier vorstellen, wie groß die Zimmer sein mussten, wenn man eine solche Spielzeugeisenbahn aufbauen wollte. Für die meisten Haushalte war dies abgesehen vom hohen Preis des Spielzeugs sicherlich unmöglich. In zahlreichen Vitrinen sind weitere wertvolle Lokomotiven zu bestaunen, die nicht nur das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher schlagen lassen. Neben den Eisenbahnen von der Firma Märklin, die von 1891 bis heute Spielzeug- und Modelleisenbahnen produziert, sind auch Modelle der Firma Bing vertreten. Das Unternehmen aus Nürnberg produzierte von 1879 bis 1932 Spielzeugeisenbahnen. Angetrieben wurden die Lokomotiven früher mit einem Federwerk zum Aufziehen, mit Wasserdampf, der durch einen Spiritusbrenner erzeugt wurde oder auch schon elektrisch. Aber nicht nur Dampflokomotiven sondern auch Triebwagen und Elektrolokomotiven sind in der Ausstellung zu sehen. Einzigartig ist auch der viergliedrige Triebwagen von 1937, der unter dem Namen „Fliegender Hamburger“ bekannt wurde.
Unter den zahlreichen Modellautos sind die drei Alfa Romeo P2 in verschiedenen Farben die absoluten Stars. Dieser 53 cm lange, ab Mitte der 1920er Jahre gebaute Modellrennwagen, gilt unter Experten als das schönste Spielzeugauto, das je hergestellt wurde. Wenn man die drei prächtigen Rennwagen in ihrer Vitrine sieht, kann man sofort nachvollziehen, warum das so ist. Aber auch der Distler Porsche 356 mit Drahtspiralen-Fernsteuerung gehörte in den späten 1950er Jahren zu den Top Spielzeugen, von denen die meisten Jungs nur träumen konnten. Besonders die zahlreichen montierten Baukastenmodelle aus Metall sind in dieser Zusammenstellung sicherlich einmalig und sonst nirgendwo zu sehen. Riesige Kräne, Brücken, Schiffe und sogar ein Nachbau des Riesenrades im Wiener Prater sind zu bewundern. Darunter befindet sich auch das größte Meccano – Modell, das diese bekannte Firma je geliefert hat: ein Kran mit einem stattlichen Ausleger von 1,60 m. Über dem Boden schwebt das wohl bekannteste Wasserflugzeug, das je gebaut wurde: eine Do X mit zwölf Propellermotoren. Auch dieses Modell wurde aus unzähligen Einzelteilen zusammengebaut. Besonders die Großmodelle sind schwierig zu montieren, eine Aufgabe, die Kinder kaum bewältigen konnten. Der Teufel steckt hier im Detail oder besser gesagt in den fehlerhaften Bauanleitungen. So wird das Riesenrad, das in der Ausstellung präsentiert wird, eines der ganz wenigen sein, das jemals fertig montiert wurde. Der erfahrene Mechanikermeister R. Gilbert aus Sundern hat unzählige Stunden damit verbracht, das Modell trotz der mangelhaften mitgelieferten Baupläne zu vollenden. Es ist damit eines der ganz wenigen, das jemals komplett zusammengesetzt wurde. Schiffe sind ganz besondere Spielzeuge. Ihre Herstellung erforderte viel Handarbeit, weswegen ihr Preis nicht nur etwas sondern erheblich höher lag. Der Ozeandampfer mit einem Meter Länge, der in der Ausstellung zu sehen ist, war deshalb nur etwas für außergewöhnlich betuchte Kreise. Heute sind nicht mehr viele dieser Spielzeugschiffe erhalten geblieben. Ihre geringe Stückzahl und der Kontakt mit Wasser haben dafür gesorgt, dass sie heute absolute Raritäten sind. All diese exquisiten Spielzeuge stammen aus der umfangreichen Sammlung von Dr. Hartwig Lauter, zu dem das Stadtmuseum Hagen schon seit über 20 Jahren einen guten Kontakt pflegt. Dr. Lauter begann schon in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Sammeln von Spielzeug. Die kleinen technischen Meisterleistungen faszinierten ihn von klein auf und so kam ein Stück zu dem anderen. Eine Auswahl seiner schönsten Spielzeuge wird bis Anfang Oktober im Stadtmuseum Hagen präsentiert. Viele Kinder werden beim Betrachten der schmucken Ausstellungsstücke sicherlich Lust bekommen, selbst zu spielen. Mit den durchgängig wertvollen Exponaten ist dies verständlicherweise nicht möglich. Deshalb wurde in der Ausstellung extra eine Spielecke eingerichtet, in der heutiges Spielzeug zum Spielen einlädt.

Technisches Spielzeug  –  Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer
31. März bis 4. Oktober 2015

Stadtmuseum Hagen  –  Wippermann-Passage  –  Eilper Straße 71 – 75  –  58091 Hagen
Telefon 02331/ 207-2740
http://www.historisches-centrum.de
E-Mail : info@historisches-centrum.de

Eintritt: Erwachsene 3,20 €  –  Kinder/Ermäßigte 2,00 €

Öffnungszeiten
Di, Mi, Do 10.00 – 17.00 Uhr
Sa, So 11.00 –18.00 Uhr
29.6. -14.8.2015 geschlossen

Hinweis zu dem Foto:

Auto Märklin: Die Fahrzeuge sind aus einem Autobaukasten von Märklin entstanden. Normalerweise wurden aus einem Fahrgestell mit unterschiedlichen Karosserieteilen verschiedene Fahrzeuge gebaut. In der Ausstellung sind drei komplette Bausatzfahrzeuge zu sehen.

Öffentliche Führung Im ESM

Emil Schumacher Museum
Emil Schumacher Museum

Hagen – Bei einem Rundgang durch das Museum am Sonntag, 22. März, ab 11.15 Uhr wird die Werkentwicklung des Künstlers Emil Schumacher erläutert: Von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950-er, die schließlich zur Abstraktion führten, den Einsatz von verschiedenen Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hin zum Spätwerk werden verschiedene Facetten aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt. Einen Schwerpunkt der Führung bilden die Linol- und Holzschnitte. Die Druckgrafik war ein wichtiger Bereich im Werk Schumachers. In den 1930-er Jahren entstanden erste Holz- und Linolschnitte. Themen werden in der Führung unter anderem sein: In wie weit gibt dieser Werkbereich Aufschluss über die Person und den Künstler Schumacher und auf welche Weise beeinflussten Holz- und Linolschnitt seine Malerei?
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Ausstellung und Lesung an der FernUniversität

Ausstellung Von Mythen und Menschen_Copyright_Helga ElbenHagen –  Im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek (UB) der FernUniversität in Hagen sind vom 16. März bis 13. April zahlreiche Werke der Künstlerin Helga Elben (1930 – 2014) zu sehen. Die Ausstellung trägt den Titel „Von Mythen und Menschen. Kunstbücher und Bildserien“. Die 2014 verstorbene Künstlerin verarbeitete eigene und literarische Texte zu Collagen. Ein Kurzfilm gibt einen Einblick in ihr Schaffen. Eröffnet wird die Ausstellung am 16. März um 19 Uhr im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek, Universitätsstraße 23, 58097 Hagen. Die Öffnungszeiten sind: montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr, freitags von 9 bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Eintritt zur Eröffnung und Ausstellung sind frei.

Lesung an der FernUniversität: „Nirgendwo im Haus meines Vaters“

Die Schauspielerin Veronika Nickl liest aus dem Roman der algerischen Autorin Assia Djebar „Nirgendwo im Haus meines Vaters“. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die zwischen Tradition und Moderne hin und her gerissen lebt. Zu einer Lesung aus dem autobiographischen Roman lädt die Universitätsbibliothek Hagen in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hagen und der Gleichstellungsstelle der FernUniversität am Dienstag, 24. März 2015, von 19 – 21 Uhr in der Ellipse im TGZ, Universitätsstraße 11, 58097 Hagen ein. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Georg Schirmers von der Universitätsbibliothek Hagen führt in die Lesung ein.

Bildzeile:
Für ihre Bildcollagen hat Helga Elben eigene und literarische Texte verwendet.

VW Cabrio – Was gab´s denn noch?

Hagen – Im Februar sind wieder Oldtimer zu Gast im Sparkassen-Karree.
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1. Die Ausstellung läuft vom 09.02. bis 05.03.2014 während der Geschäftsöffnungszeiten (mo. bis fr. 9 – 18.30 Uhr und sa. 10 – 14 Uhr)
Einen Käfer-Cabrio sucht man in dieser Ausstellung vergebens, denn es geht hier um seine Konkurrenten! Das Volkswagen-Werk fertigte im Zeitraum  von 1949 – 1980 Cabriolets auf Basis des VW-Käfers. Hierzu gab es allerdings zahlreiche reizvolle Alternativen. Die deutschen Hersteller BMW, DKW, Glas und NSU hatten ebenso Cabriolets im Programm wie Austin mit dem Sprite, Fiat mit dem 850 Spyder, Honda mit dem S800 sowie die Ranault Floride. In der diesjährigen Ausstellung zeigen wir einen Querschnitt durch das damalige Angebot aus den 50er und 60er Jahren. VW Cabrio – Was gab´s denn noch? weiterlesen

Hundertwasser in Hagen – Vorverkauf startet

roch_hundertwasser_klHagen – Der „Farbmagier“ Friedensreich Hundertwasser gilt als Publikumsliebling. Die Eröffnung der Ausstellung im Osthaus Museum Hagen feiert die Farbfreude und den Formenreichtum seines gesamten Lebenswerks. Für die Veranstaltung am Samstag, 31. Januar 2015, um 16 Uhr können nun Eintrittskarten zu 5 Euro an der Museumskasse des Kunstquartiers Hagen erworben werden. Geboten werden neben der Begrüßung durch den Oberbürgermeister und einer fachlichen Einführung in das Werk Hundertwassers auch musikalische Beiträge mit besonderem Wiener Charme. Um einen ungetrübten Genuss der Veranstaltung zu gewährleisten, musste die Ticketmenge beschränkt werden. An diesem Tag können die Besucher schon eine Stunde vor Beginn der Eröffnungsfeier, also schon ab 15 Uhr, von den frühen bedeutenden Gemälden, über Modelle der außergewöhnlichen Architekturen Hundertwassers, bis hin zu den beliebten Grafiken das gesamte Oeuvre genießen. Dabei kommen auch die weniger bekannten und überraschenden Aspekte des „Universalkünstlers“ Hundertwasser in der Ausstellung nicht zu kurz. Mit über 130 Ausstellungsstücken aus ganz Europa wird nach nahezu 20 Jahren die erste umfassende Werkschau nach dem Tode des  vielbewunderten – und auch scharf kritisierten – Visionärs in Deutschland gezeigt. Bis 19 Uhr bleiben die Ausstellungsräume geöffnet. Weitere Informationen telefonisch an der Museumskasse unter 02331 2073138, und auf der Website www.osthausmuseum.de. Die Museumskasse ist dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Focus Stadt – Hagener Photographien

Führung Focus StadtHagen – In der Ausstellung „Focus Stadt – Hagener Photographien“ im Stadtmuseum, Eilper Straße 71-75, kann anhand von Fotografien der Wandel der Stadt nachvollzogen werden. Die überwiegende Zahl der Fotos stammt vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Es werden nicht nur Fotos aus Hagen gezeigt, auch Haspe und Hohenlimburg sind mit etlichen schönen Stadtansichten vertreten. Am Sonntag, 23. November, beginnt um 15 Uhr die letzte Führung durch … Focus Stadt – Hagener Photographien weiterlesen

Führung im Osthaus Museum und Kunstworkshop mit Nuri Irak

Kunstwerke im Kleinen: Eine Ausstellungsreise mit expressionistischen Künstlern

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Eine öffentliche Führung findet im Osthaus Museum am Sonntag, 12. Oktober, ab 11.15 Uhr statt. Dort werden derzeit 50 Künstlerpostkarten aus der Sammlung des Brücke-Museums in Berlin gezeigt. Badende, Tänzer und Zirkusartisten, expressive Landschaften sowie Akte unter freiem Himmel oder im Atelier: Alle Themen und Motive des „Brücke“-Expressionismus sind auch auf ihren Postkarten vertreten. Neue Ideen jeder Art, ob stilistisch oder thematisch, konnten mittels Postkarte untereinander, aber auch an Freunde und … Führung im Osthaus Museum und Kunstworkshop mit Nuri Irak weiterlesen

Aus der Sammlung des Osthaus Museums: Tierischer Besuch im Jungen Museum

tierischer_besuchHagen – Das Junge Museum im Hagener Osthaus Museum, Museumsplatz 1, zeigt ab sofort und bis zum 1. März 2015 die Ausstellung „Tierischer Besuch im Junge Museum.“ Ob Kühe, Pferde, Katzen, Vögel, Fische, Frösche, Schlangen, Affen, Gottesanbeterinnen: sie alle sitzen, liegen, traben, grasen, lauern oder jagen im Jungen Museum. Doch sind sie nicht wie im Zoo lebendig, sondern von Künstlerinnen und Künstlern aus … Aus der Sammlung des Osthaus Museums: Tierischer Besuch im Jungen Museum weiterlesen

Inklusive Kunst im Rathaus Wetter(Ruhr)

P1090751Wetter(Ruhr) – Farbenfrohe Grüße aus der Natur übermitteln die Bilder einer Hobbykünstlergruppe aus dem Frauenheim Wengern, die ab Donnerstag, 4. September, für vier Wochen im Rathaus an der Kaiserstraße 170 zu sehen sind. Ursula Auel, Marianne Bals, Lieselotte Lohre, Doris Pernau, Helga Schmidt, Edeltraut Tusch, Bettina von Wartenberg und Horst Jung zeigen eine Auswahl ihrer Bilder, die … Inklusive Kunst im Rathaus Wetter(Ruhr) weiterlesen

Kostenlose Führungen im Osthaus-Museum

blick_in_die_ausstellung_tobias_rochHagen – Zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren bietet der Fachbereich Kultur der Stadt Hagen am Freitag, 1. August, im Osthaus Museum, Museumsplatz 1, ein besonderes Programm an. Bei kostenlosem Eintritt in das Museum und in die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“, die noch bis zum 10. August 2014 präsentiert wird, führt Dr. Ralf Blank durch die Ausstellung. Möglich ist das um 10 und um 14 Uhr. Treffpunkt ist jeweils das Foyer … Kostenlose Führungen im Osthaus-Museum weiterlesen

Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“

 

SoldatHagen – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, dieser Krieg beeinflusste alle Lebensbereiche. Wie sich der Krieg in Westfalen auswirkte, erfährt man am Donnerstag, 29. Mai, um 15 Uhr bei der letzten öffentlichen Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“ im Stadtmuseum Hagen. Die Ausstellung selbst ist noch bis zum 1. Juni im Stadtmuseum zu sehen. Zahlreiche Objekte und Fotos geben einen guten Einblick in das von den Kriegsereignissen geprägte Leben vor 100 Jahren. Gezeigt werden Hausrat, Ersatzstoffe, Kleidung, Spielzeug sowie Andenken, Tagebücher und Feldpostkarten als Zeugnisse persönlicher Erfahrungen und Empfindungen. Die anfänglich vielfach vorherrschende Kriegsbegeisterung wich schnell der Ernüchterung. Mangel, Not und Entbehrungen wurden für die Zivilbevölkerung während des Krieges zum ständigen Begleiter. Durch die Einberufung der wehrpflichtigen Männer zum Kriegsdienst … Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“ weiterlesen

 Öffentliche Führung und Kunsttreff im Kunstquartier Hagen und öffentliche Führung zur Architektur der Gebrüder Ludwigs

HaßleyerStraße14-2-sHagen – Am Sonntag, den 18. Mai 2014 wird im Emil – Schumacher – Museum von 11:15  Uhr bis 12:15 Uhr eine öffentliche Führung in der Ausstellung “ Emil Schumacher – Schwarz sehen“ angeboten. Die Ausstellung ermöglicht erstmalig, die schwarzen Gouachen Emil Schumachers aus den 1980er- und 1990er-Jahren in einer eigens konzipierten Zusammenstellung zu erleben. Die dunklen Blätter sind eindrucksvolle Variationen des Malers auf schwarzem Bütten und enthalten zugleich ein weiteres Element, das sich nicht auf den ersten Blick erschließt: Licht.
In Dunkelheit getauchte abstrakte Landschaften sowie gänzlich freie Kompositionen abstrakter Malerei erscheinen auf der dunklen Fläche des schwarzen Malgrundes in Nuancen von zart schimmernder bis zu leuchtender Helligkeit. Oftmals mit nur schwarzer, weißer und silberner Farbe gemalt, werden sparsam verwendetes Blau oder Gelb zum besonderen Höhepunkt…   Öffentliche Führung und Kunsttreff im Kunstquartier Hagen und öffentliche Führung zur Architektur der Gebrüder Ludwigs weiterlesen

REDEN ÜBER FARBE – Künstlergespräch mit Willi Otremba

 

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Herdecke – Im Rahmen der Ausstellung „bestimmte Farben – Malerei von Willi Otremba“ spricht der Dortmunder Künstler am Sonntag, 18. Mai 2014 um 11 Uhr mit dem Kurator Prof. Dr. Reinhold Happel und dem Publikum über seine künstlerische Arbeitsweise und sein Werk. Die Dr. Carl Dörken Galerie in Herdecke lädt dazu herzlich in die Wetterstraße 60 ein und freut sich auf interessante Gespräche. Was hat den aus Bochum stammenden Maler, dem als „echtem“ Kind des Ruhrgebiets die Kunst nicht in die Wiege gelegt worden ist, dazu geführt, den steinigen Weg als Künstler zu wagen? … REDEN ÜBER FARBE – Künstlergespräch mit Willi Otremba weiterlesen

Weltenbrand – Hagen 1914 für Schulklassen Infoveranstaltung für Lehrer

 

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Hagen – Vom 20. Mai bis 10. August präsentiert das Osthaus Museum Hagen die Ausstellung „Weltenbrand – Hagen 1914“, die den Ersten Weltkrieg thematisiert. Dabei wird der Blick besonders auf die Stadt Hagen und die Wirkung des Krieges auf die Kunst und die Künstler gerichtet. Zeitgleich wird die Ausstellung „IN WESSEN NAMEN?“ gezeigt, die über kriegerische Auseinandersetzungen in der Welt reflektiert. Beide Ausstellungen werden durch ein interessantes museumspädagogisches Programm miteinander verbunden… Weltenbrand – Hagen 1914 für Schulklassen Infoveranstaltung für Lehrer weiterlesen

Fotoausstellung und Vernissage : Indische Begegnungen

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Hagen – Die Porträtfotografien von Tobias Bülow dokumentieren Begegnungen mit Einheimischen der kleinen Stadt Thiruvanamalai und anderen Orten in Südindien im Frühjahr 2013. Die einfache und ursprüngliche Lebensweise der Menschen dort, in Verbindung mit ihrer oftmals starken Spiritualität, prägt den Ausdruck der Gesichter. In den meist offenherzigen Begegnungen sind im Klima von Freundschaft und Nähe authentische Momentaufnahmen entstanden, die die Präsenz, die Schönheit und Würde der dargestellten Personen zum Ausdruck bringen. Ausstellungseröffnung ist am Dienstag den 13. Mai um 18:30 Uhr im Cafe Mundial des AllerWeltHauses mit musikalischer Begleitung durch Elmar Rotter, Gitarre und Tobias Bülow, Bansuri-Flöte

Ausstellung: Di. 13. Mai – Do. 26. Juni – Vernissage: Di 13. Mai, 18:30 Uhr

Besichtigungsmöglichkeit:     mo – fr   10 – 22 Uhr   –    sa         10 – 18 Uhr

Ort:  Cafe Mundial, AllerWeltHaus, Potthofstr.

Foto © Thomas Bülow

Junges Museum zeigt Werke von Toni Farwick

 

Toni Farwick,Selbstportrait, 1920, Foto Tobias Roch, Hagen

Hagen – Das Junge Museum im Osthaus Museum Hagen will mit einer Ausstellung im inzwischen 35. Todesjahr an die Künstlerin Toni Farwick (1886-1979) erinnern. Präsentiert werden 25 Werke der Künstlerin aus rund 60 Schaffensjahren. Alle Arbeiten sind aus städtischem Besitz und werden vom 2. Mai bis zum 1. Juni 2014 zu sehen sein. Toni Farwick wurde 1886 in Warstein geboren und studierte von 1904 bis 1912 in Berlin. Zunächst besuchte die junge Frau dort Zeichen- und Malschulen, wo sie ein solides Handwerk erlernte. In den Ateliers der Sezessionisten Lovis Corinth (1858-1925) und Martin Brandenburg (1870-1919) setzte Toni Farwick ihre Ausbildung fort, die sie mit Auszeichnung abschloss. Die Künstlerin wurde schon früh vom Kunsthandel entdeckt, bereits 1912 zeigte der Verleger und Galerist Paul Cassirer (1871-1926) eine Ausstellung mit ihren Werkern in seiner Berliner Galerie. Zwei Jahre später folgte eine weitere Ausstellung, … Junges Museum zeigt Werke von Toni Farwick weiterlesen

Ausstellungsführung im Stadtmuseum : An der Heimatfront 1914

 

Soldat

Hagen – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, dieser Krieg beeinflusste alle Lebensbereiche. Wie sich der Krieg in Westfalen auswirkte, erfährt man am Sonntag, 4. Mai, um 15 Uhr bei einer spannenden Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75. Zahlreiche Objekte und Fotos geben einen guten Einblick in das von den Kriegsereignissen geprägte Leben vor 100 Jahren.Gezeigt werden Hausrat, Ersatzstoffe, Kleidung, Spielzeug sowie Andenken, Tagebücher und Feldpostkarten als Zeugnisse persönlicher Erfahrungen und Empfindungen. Die anfänglich vielfach vorherrschende Kriegsbegeisterung wich schnell der Ernüchterung. Mangel, Not und Entbehrungen wurden für die Zivilbevölkerung während des Krieges zum ständigen Begleiter. Durch die Einberufung der wehrpflichtigen Männer zum Kriegsdienst fehlten in vielen Familien die Ernährer. Gleichzeitig wurden die Familienstrukturen zerstört, die Kinder wuchsen ohne Väter auf. Mit Fortschreiten des Krieges verschlechterte sich die Versorgungslage der Bevölkerung drastisch. Besonders der „Steckrübenwinter“ 1916/17 führte zu Hunger und Elend. Viele Objekte in der Ausstellung zeigen, wie die Bevölkerung auf den Mangel reagierte, so zum Beispiel das Fahrradfragment, dessen Hinterrad mit kleinen Federn besetzt ist, da es kein Gummi für die Reifen gab. Die Führung durch die interessante Ausstellung gibt Auskunft über die Themenfelder Kriegsbegeisterung und Kriegsskepsis, Familienleben, Versorgungslage, Fürsorge, Arbeitswelt sowie Kriegsende und Kriegserinnerung.

 

Ausstellung „Frieden gegen Krieg – Gewissen gegen Gewehre „

100. Jahre Friedensbewegung in Hagen und der Märkischen Region Am Donnerstag, dem 8. Mai, eröffnet der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN um 17 Uhr in der Stadtbücherei Hagen die Ausstellung „Frieden gegen Krieg – Gewissen gegen Gewehre – 100 Jahre Friedensbewegung in Hagen und dem Märkischen Kreis“…

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Ostermarsch 2014: Für eine zivile EU ! Nein zu einem neuen Kalten Krieg !

Hagen – Für die weltweite Abschaffung der Atomwaffen und für eine zivile EU geht vom 18. bis 21. April die Ostermarschbewegung auf die Straße. Traurige Aktualität bekommt die Forderung nach Frieden, Abrüstung und Entspannungspolitik durch die Entwicklung in der Ukraine. Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN werden am Ostermontag an der Marschetappe von Bochum nach Dortmund teilnehmen. Treffpunkt für alle Interessierten ist um 10 Uhr der Hagener Hauptbahnhof. Wem die Strecke zu weit ist, der kann gegen 15.15 Uhr in Dortmund auf dem Friedensplatz am Rathaus dazu stoßen…

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Öffentliche Führung im Osthaus Museum: Christian Rohlfs – Druckgrafik

Hagen – Am Sonntag, den 30. März 2014 wird im Osthaus Museum von 11:15  Uhr bis 12:15 Uhr eine öffentliche Führung in der Ausstellung Christian Rohlfs – Druckgrafik aus Privatbesitz „Das sind so neue, kühne, ernste Sachen, diese Schnitte!“ angeboten.
Das Osthaus Museum Hagen präsentiert in der Ausstellung unter dem Titel „Das sind so neue, kühne, ernste Sachen, diese Schnitte!“ vom 26. Januar bis zum 4. Mai 2014 die größte Privatsammlung druckgrafischer Arbeiten von Christian Rohlfs.
Mit seinem druckgrafischen Werk steht Christian Rohlfs (1849-1938) zwischen den Gattungen Druckgrafik, Zeichnung und Malerei. Der Künstler gestaltete 185 Druckplatten, in deren Abzügen mit ihren malerischen und zeichnerischen Bearbeitungen sich thematisch wie stilistisch ein ungeheurer Facettenreichtum entfaltet. Von schlicht bis elaboriert, von heiter bis traurig, von verhalten bis überbordend, von monochrom bis leuchtend bunt reicht die Palette der Drucke und ihrer Variationen.
Der einstündige Rundgang findet im Osthaus Museum am Museumsplatz 1 (Navi: Hochstraße 73) in Hagen statt. Zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

 

Fotoprojekt 2014 – Abgabe von Arbeiten noch bis 7. März möglich

HagenHagen – Im April 2014 findet in der Hagens russischer Partnerstadt Smolensk die Ausstellung „Fotoprojekt – 2014“ statt. Organisator der Ausstellung ist die Vereinigung der Fotokünstler Russlands des Smolensker Gebietes. Fotoprojekt 2014 – Abgabe von Arbeiten noch bis 7. März möglich weiterlesen

Öffentliche Führung im Osthaus Museum: Transfer Korea

Hagen – Das Osthaus Museum Hagen zeigt bis zum 12. Januar 2014 unter dem Titel „Korea Transfer“  Kunstwerke von deutschen und koreanischen Künstlern.  Öffentliche Führung im Osthaus Museum: Transfer Korea weiterlesen

Ausstellung in der Villa Post der Hagener Malerin Rita Bauschulte

Aquarell

Hagen – In frischen Farben des Sommers präsentiert sich die Villa Post seit letztem Wochenende. Über 60 Personen kamen zur Ausstellungseröffnung der Hagener Malerin Rita Bauschulte. Ausstellung in der Villa Post der Hagener Malerin Rita Bauschulte weiterlesen

VHS-Ausstellung „Kleider machen Leute“

Hagen – Die Stadtbücherei und das AllerWeltHaus laden zusammen mit der Volkshochschule Hagen am Montag, 28. Oktober, in der Zeit von 11 bis 12 Uhr in der Stadtbücherei, Springe 1, zur Eröffnung der Ausstellung „Kleider machen Leute“ ein. Der Eintritt ist frei. VHS-Ausstellung „Kleider machen Leute“ weiterlesen

Ausstellung in der Villa Post

Hagen – In den frischen Farben des Sommers präsentiert sich die Villa Post seit dem vergangenen Wochenende.Ausstellung 1768Über 60 Personen kamen zur Ausstellungseröffnung der Hagener Malerin Rita Bauschulte.Sie zeigt über 30 großformatige Reisebilder, Landschaftsarbeiten und Blumenmotive in Aquarelltechnik, die aber auch schon mal ein Format von zwei Metern erreichen. Aquarelltechnik bekommt hier eine neue Note und man merkt, dass die Dozentin der VHS nicht nur eine engagierte Unterrichtende, sondern auch eine kreative und originelle Malerin ist. Die Ausstellung ist bis zum Dezember in den Fluren und der Aula zu sehen. Informationen bei der VHS Hagen unter Telefon 02331/207-3622.

Knistern der Zeit

knistern der zeit 2Der Soroptimist International Club Hagen lädt ein zur  Sonntagsmatinee am 13.10.2013 um 11.30 Uhr in das Auditorium des Kunstquartiers am Museumsplatz in Hagen.

Das Frauennetzwerk Soroptimist International ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen. SI engagiert sich für Menschenrechte für alle, Weltweiten Frieden und internationale Verständigung und Verantwortliches Handeln. Knistern der Zeit weiterlesen

(Hagen) Die zerstörte Stadt – Ausstellung im Osthaus Museum

image descriptionHagen – Anlässlich der 70. Wiederkehr des ersten schweren Luftangriffs auf die Stadt Hagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 findet im Osthaus Museum Hagen eine Ausstellung statt (Hagen) Die zerstörte Stadt – Ausstellung im Osthaus Museum weiterlesen

Gewerbeausstellung zeigt Volmarsteins Stärken

GewerberingFoto (2)Zwei Mal im Jahr lockt die Ausstellung des Gewerberings Volmarstein e.V. viele Besucher an. Am Wahlwochenende, 21. und 22.9., findet die Ausstellung erstmals in den Räumen der Werkstatt für behinderte Menschen der Evangelischen Stiftung Volmarstein statt. Gewerbeausstellung zeigt Volmarsteins Stärken weiterlesen

Heute: Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

(10:11 Uhr) Heute ist der Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige. Auch in diesem Jahr gedenken bundesweit in über 40 Städten Eltern, Angehörige und Freunde der Menschen, die an den Folgen ihrer Drogenabhängigkeit gestorben sind.  Heute: Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige weiterlesen

Heute: „Zwergenwelten“ – Sagenhafte Führung und Bastelaktion

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(10:08 Uhr) Hagen/Westf. – Bei der sagenhaften Führung durch die Ausstellung „Zwergenwelten“ heute, um 15 Uhr im Stadtmuseum gibt es allerhand über Wichtel, Heinzelmännchen, Kobolde, Elfen, Feen und Nixen zu erfahren. Aber es gibt nicht nur viel zu lernen, besonders Kinder können jede Menge ausprobieren und selbst entdecken: In das dunkle Bergwerk kriechen und den Zwergen bei der Edelsteinsuche helfen, mit Rumpelstilzchen Stroh zu Gold spinnen, auf der Blumenwiese die Feen und Elfen beobachten, mit dem U-Boot zu den Nixen abtauchen oder in der Besenkammer die arglistige Frau des Schneiders beim Verstreuen der Erbsen beobachten, auf denen die fleißigen Heinzelmännchen ausrutschen sollen. Heute: „Zwergenwelten“ – Sagenhafte Führung und Bastelaktion weiterlesen

Heute: Öffentliche Führung im Osthaus Museum: Sonderausstellung Anselm Kiefer

ESM 3(14:00 Uhr) Hagen/Westf. – Unter dem Titel „Unfruchtbare Landschaften“ zeigt eine Ausstellung im Osthaus Museum Hagen insgesamt 15 Werke des zurzeit wahrscheinlich einflussreichsten lebenden deutschen Künstlers Anselm Kiefer. Zwei Arbeiten aus dem Zyklus der „Europa“-Darstellungen, eine Skulptur aus der Zyklus der „Frauen der Antike“ sowie das neue monumentale Hauptwerk „Samson und Delilah“ aus dem Jahr 2011 ermöglichen den Besuchern einen elementaren Einblick in das Schaffen des Künstlers. Heute: Öffentliche Führung im Osthaus Museum: Sonderausstellung Anselm Kiefer weiterlesen

Märchenhaftes aus den Zwergenwelten

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(5:00 Uhr) Hagen/Westf. – Vorgelesen bekommen alle Kinder gerne. In der Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen können jüngere und ältere Kinder am Mittwoch, 5. Juni, um 15 Uhr eine schöne Geschichte hören. Die Kinder machen es sich in der Kuschelecke bequem und lauschen den spannenden Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot. Vorher oder nachher können sie die märchenhafte Ausstellung erkunden, in der besonders Kinder jede Menge ausprobieren und erleben können: Märchenhaftes aus den Zwergenwelten weiterlesen

„Blume ist krank!“: Puppentheater für Kinder

(4:00 Uhr) Eines Tages wacht der kleine Trullewupp auf und – oh Schreck – Blume ist krank. Wie wird Blume wieder gesund? Was kann man tun? Welche spannenden Abenteuer der Trullewupp erlebt und ob Blume wieder gesund wird, das können Jung und Alt am Sonntag, 9. Juni, um 15:00 Uhr im Stadtmuseum Hagen erleben. Im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten. „Blume ist krank!“: Puppentheater für Kinder weiterlesen

Schaufenster werden zur Galerie

Ausstellung Suzanne Meijer

(10:25 Uhr) Hagen/Westf. – Für drei Wochen verwandeln sich die Schaufenster der Buchhandlung am Rathaus, Marienstr. 5-7 wieder in eine Kunstgalerie.  Schaufenster werden zur Galerie weiterlesen

Zwergenwelten – Sagenhafte Führung mit Kaffee und Kuchen

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(7:00 Uhr) Hagen/Westf. – Bei der sagenhaften Führung für Jung und Alt durch die Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, am Dienstag, 28. Mai, um 15 Uhr gibt es viel über regionale Sagen und Märchen zu erfahren. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes, so auch in Hagen. In etlichen Erzählungen aus der angrenzenden Region spielen auch Zwerge eine bedeutende Rolle. Über diese informiert die interessante Führung durch die Ausstellung „Zwergenwelten“. Während die Erwachsenen den Sagen lauschen, können die Kinder jede Menge ausprobieren und erleben. Zwergenwelten – Sagenhafte Führung mit Kaffee und Kuchen weiterlesen

„Arwed Fritsch – siebzigjahreneubeginn“ im Karree

Foto: Sparkasse Hagen
Foto: Sparkasse Hagen

(13:10 Uhr) Hagen/Westf. – Die Sommerausstellung im Sparkassen Karree wird in diesem Jahr dem Hagener Künstler Arwed Fritsch gewidmet. Arwed Fritsch, u.a. Mitglied im Hagenring vollendet im September sein 70. Lebensjahr. Grund genug das Werk von Arwed Fritsch besonders zu präsentieren. Am Dienstag, 28. Mai 2013, um 18:00 Uhr wird im Forum des Sparkassen Karrees die Ausstellung: „Arwed Fritsch – siebzigjahreneubeginn“ eröffnet. Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hagen wird das Grußwort halten. Die Ausstellung ist dann bis zum 29. Juni 2013 während der Geschäftszeiten der Sparkasse Hagen zu besichtigen.

Sonderausstellung Klaus Fußmann – fachkundige Führung

ESM 3(7:00 Uhr) Hagen/Westf. – In einer Retrospektive anlässlich des 75. Geburtstags des Künstlers Klaus Fußmann zeigt das Osthaus Museum Hagen am kommenden Sonntag, den 26. Mai 2013 um 11:15 Uhr in der öffentlichen Führung 152 seiner Werke. Klaus Fußmann ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Maler Deutschlands. Die Ausstellung erlaubt einen umfassenden Blick auf das Gesamtwerk Klaus Fußmanns. Sonderausstellung Klaus Fußmann – fachkundige Führung weiterlesen

„Emil Schumacher – Blätter aus dem Engadin“

ESM 3(10:33 Uhr) Hagen/Westf. – Emil Schumacher erlebte an jedem Ort seines Schaffens andere Bedingungen, aus denen sich für den Künstler jeweils eigene Voraussetzungen ergaben, die Einfluss auf das Werk hatten. Das Schweizer Engadin reizte Schumacher durch die landschaftlichen Eigentümlichkeiten und besonderen Lichtverhältnisse des alpinen Hochtals. „Emil Schumacher – Blätter aus dem Engadin“ weiterlesen

Literatur – Malerei – Musik – ein Kaleidoskop der Kunst im Karree

SparkassenKarree FrühlingFünf Literaten (Brigitta Willer und Gernot Burgeleit aus Hagen, Velina van der Gaag aus Wipperführt, Hans-Werner Kube aus Witten und Regina Lindemann aus Gevelsberg) werden Sie mit Texten aus dem Pott mit Prosa der Erinnerung, aber auch mit feinfühliger, oft prägnanter Lyrik unterhalten. Den Rahmen für diese Veranstaltung bildet die Ausstellung anerkannter Malerinnen, ebenfalls Mitglieder des Autorenkreises Ruhr-Mark. Literatur – Malerei – Musik – ein Kaleidoskop der Kunst im Karree weiterlesen