Archiv der Kategorie: Soziales Engagement

EHRENAMT | Freiwilligenzentrale ruft zur Stipendiumsbewerbung der Civil Academy auf

cropped-logo201506-30.pngDie Freiwilligenzentrale Hagen sucht Bewerber für ein Stipendium der Civil Academy, der Bundesnetzwerkstelle Bürgerschaftlichen Engagements (BBE). Die Civil Academy steht für ein Stipendienprogramm, das jungen Menschen hilft, ihre Projektideen erfolgreich umzusetzen. Dafür bietet sie einmal im Frühjahr und einmal im Herbst jeweils über einen Zeitraum von drei Monaten drei Workshop-Wochenenden mit den Themen: Projektmanagement, Zeitmanagement, Teambuildung, Fundraising, Umgang mit Sponsoren, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media. Die Vorsitzende des Trägervereins Melanie Purps sieht in der Civil-Academy eine große Chance für junge Erwachsene zwischen 18- 28 Jahren die schon Projektideen haben, um unserer Gesellschaft auf die Sprünge zu helfen und diese ehrenamtlich umsetzen wollen. Egal, ob Umweltschutz oder Anti-Rassismus-Projekte, Vorhaben für Vielfalt und Demokratie, Projekte aus Kultur, Sport, Nachbarschaft, Bildung oder zu jedem anderen Thema zur Umsetzung im In- und Ausland. Hierbei erhalten Sie bei ihren Ideen Hilfestellungen von Profi-Trainer/Innen und Coaches aus Unternehmen und Zivilgesellschaften.

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Ein Transporter voller Spenden

Hagen. Eine mehr als beachtliche Spendenaktion haben die Mitarbeitenden
der Deutschen Post DHL im Briefzentrum in Hagen in den zurückliegenden
Wochen auf die Beine gestellt.

20181015_Spende Deutsche Post DHL

Das Ergebnis: ein ganzer LKW
voller Spenden von Hygieneartikeln, haltbaren Lebensmitteln, Spielzeug
und Kleidung hat am Donnerstag (11. Oktober) Luthers Waschsalon erreicht!
„Wir sind von der Arbeit, die das Team von Luthers Waschsalon leistet,
begeistert und haben diese unseren Kollegen vorgestellt. Wir unterstützen
jedes Jahr soziale Projekte und in diesem Jahr haben wir uns für
Luthers Waschsalon entschieden“, berichtet Margret Becker von der
Deutschen Post. Besonders freut sich die Diakonie Mark-Ruhr darüber,
das Margret Becker, Fabian Deltbarn und Monika Nierhaus eine nachhaltige
Unterstützung im Auge haben: „Das war nicht unsere letzte Spendenaktion
für Luthers Waschsalon!“
„Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich nicht nur beim Team der Deutschen
Post, sondern auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die
Spenden im Rahmen der diesjährigen Erntedankaktion zu bedanken“, so
Ilona Ladwig-Henning.

500 Euro für den Tierschutzverein Hagen e.V. – Vom Ehrenamt fürs Ehrenamt

Kevin Schmitz | Hagener IG Metall Jugend | Der Hagener Ortsjugendausschuss der IG Metall hat sein betriebliches Netzwerk genutzt und für den Tierschutzverein in Hagen Spenden gesammelt.

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Die offizielle Spendenübergabe erfolgte auf der Veranstaltung bei SPRUNGWERK in Hagen (wir berichteten).

„Ein Beispiel für unser Engagement in der Region. Die Frauen und Männer, die täglich im Zeichen des Tierschutzes unterwegs sind haben unsere vollen Respekt für ihren Einsatz.

In unserer Jahresklausur Anfang des Jahres haben wir verabschiedet, uns der Vernetzung mit weiteren Institution zu widmen. Wir besuchten das Hagener Tierheim, verschenkten Leckerchen für Hunde und sammelten Spenden, um die Arbeit des Tierschutzvereins zu stärken und hoffe, dass die Spende eine Unterstützung für die Arbeit darstellt!“, beschreibt Robin Grunenberg (Vorsitzender des Ortsjugendausschusses) die Zusammenarbeit.

Übrigens:

Alle interessierten Auszubildenden, die aktiv im Ortsjugendausschuss zu diesem oder weiteren Themen mitwirken wollen, sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Setzt euch zu diesem Zweck auch mit unserem Jugendsekretär Kevin Schmitz in Verbindung: 015129231108 oder kevin.schmitz@igmetall.de.

Café Vergissmeinnicht feiert Geburtstag

Einrichtung seit zehn Jahren in Herdecke

Vergissmeinnicht

Das Café Vergissmeinnicht in Herdecke feiert Geburtstag. Seit zehn Jahren gibt es die Einrichtung, die es dementiell Erkrankten und ihren Angehörigen ermöglicht, für ein paar Stunden vom Pflegealltag abzuschalten, Kontakte mit anderen Betroffenen zu bekommen und bei Spielen, Bewegung und ganz viel Musik Geselligkeit und Fröhlichkeit zu erleben. Ein Team von sechs Ehrenamtlichen hat dafür gesorgt, dass sich dieses besondere Café als festes Gemeindeangebot etabliert hat. Dazu gehören auch ein gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrerin Dörte Godejohann zum Ende jeden Jahres und ein Ausflug im Sommer.

Das Jubiläum des Café Vergissmeinnicht wird gefeiert am Donnerstag, 18. Oktober, von 18 bis 21 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus (Kirchender Dorfweg 46) in Herdecke-Ende. An diesem Abend soll bei Getränken und Häppchen aber nicht nur die Geselligkeit im Vordergrund stehen. Neben kompetenten Ansprechpartner zum Beispiel der Alzheimer-Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke, haben die Organisatoren die Autorin Chantal Louis eingeladen, die aus ihrem Buch „Ommas Glück“ lesen wird – eine Geschichte, die vom Leben einer älteren Dame in ihrer Demenz-WG erzählt und damit das Thema alternative Wohnformen in den Blick nimmt. „Wir möchten das Jubiläum gemeinsam feiern und dabei alle Gästen aber auch den Austausch mit Experten ermöglichen“, so Uschi Beyling, Mitorganisatorin des Café Vergissmeinnicht. „Wir freuen uns auf viele Gäste, auf bekannte und gerne auch neue Gesichter.“

Luthers Waschsalon freut sich über neues Arztmobil

Hagen. Vor einigen Wochen hat das Team von Luthers Waschsalon um
Spenden für ein neues Arztmobil aufgerufen.

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„Wir waren total begeistert,
als sich ein Spender gemeldet hat, der uns gleich ein Auto finanzieren
wollte“, freut sich Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning.
Der Spender möchte namentlich nicht genannt werden, „dennoch möchten
wir uns öffentlich für diese tolle Unterstützung bedanken!“ Die Umbaumaßnahmen
am Fahrzeug wurden überwiegend von Herrn Rüdiger
Finck, der als Fahrer ehrenamtlich das Arztmobil-Angebot der DiakonieMark-Ruhr
unterstützt, organisiert. So ist das (neue) Arztmobil, ein gebrauchter
Mercedes mit Euro 6 Norm, ab sofort wieder einsatzbereit.
Mit dem Arztmobil steht seit Dezember 2010 ein niedrigschwelliger Baustein
der medizinischen Versorgung zur Verfügung. Das Arztmobil ergänzt
beispielsweise die Standorte Luthers Waschsalon und die Ambulanz
im Männerasyl in Hagen. Darüber hinaus steht das Arztmobil donnerstagvormittags
in Hagen-Haspe an der Bonifatiuskirche während des
Frühstückstreffs der „Corbacher 20“ und an der Suppenküche in HagenMitte.
Zusätzlich wird das Arztmobil auch für die medizinische Versorgung
Wohnungsloser in Witten eingesetzt. Dort findet jeden ersten und dritten
Mittwoch eines Monats eine Sprechstunde in den Räumen der Beratungsstelle
für Wohnungslose der Diakonie Mark-Ruhr in Witten mit ehrenamtlichen
Ärzten und Assistentinnen statt. Mit dem Arztmobil werden
zudem an diesen Vormittagen städtische Treffpunkte des bedürftigen
Personenkreises angefahren.
Ilona Ladwig-Henning weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf
hin, das Luthers Waschsalon noch ehrenamtliche Ärztinnen/ Ärzte,
Arzthelfer/ Arzthelferinnen sowie Krankenpflegerinnen/ Krankenpfleger
sucht. Interessenten können sich unter 02331/ 3809-702 melden.

Sparkasse HagenHerdecke fördert Kunstrasenplatz und Fußballjugend des TSV Dahl

Schon ein paar Wochen ist es her, dass die Stadt Hagen und der TSV Dahl den neuen Kunstrasenplatz im Volmetal seiner Bestimmung übergeben haben. Und nicht nur den hat die Sparkasse mit einem Betrag von 5.000 Euro gerne gefördert. Für die Jugendabteilung gab es zur Erföffnung noch eine zusätzliche Förderung von 1.500 Euro, die für neue Trikotsätze verwendet wurde.

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Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke
(re.) , freute sich zusammen mit Prof. Dr. Helmut Hoyer, Vorsitzender
der Fußballabteilung (lks.), dem Trainer und einem Teil der drei frisch
ausgestatteten Jugendmannschaften über die neuen Trikots und natürlich
über die neue Spielfläche. Damit sind die besten Voraussetzungen
für viele 3-Punkte Spiele zugunsten des TSV Dahl geschaffen!

8.400 Euro für digitale Handfunkgeräte

Sparkassenstiftung unterstützt DRK Vorhalle

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Frank Walter (Bildmitte), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke,
übergibt die Förderung an den DRK Ortsverband Vorhalle: Klaus Meyer, 1.
Vorsitzender (2.v.r.) und Christina Wagner, Rotkreuzleiterin (2.v.l.). Die vielen
Ehrenamtlichen Ersthelfer freuen sich mit. Foto: Sparkasse HagenHerdecke

Das reibungslose Zusammenwirken von haupt- und ehrenamtlichen
Ersthelfern ist gerade bei Großgefahrenlagen – immerhin
gibt es hiervon in Hagen jedes Jahr ca. 10 – von lebenswichtiger
Bedeutung. Die meist langjährige Erfahrung und die gemeinsamen
Übungen stellen dies sicher. Damit auch bei sich verändernden
Lagen schnell und effektiv reagiert werden kann, ist
der Einsatz von moderner und aufeinander abgestimmter Technik
immens wichtig. Neben einer digitalen Leitstelle, die der
DRK Ortsverein Vorhalle bereits in Eigenleistung angeschafft
und in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit einsatzbereit gemacht
hat, sind hierzu passende Handfunkgeräte notwendig.

„Die Sparkassenstiftung für Hagen fördert dieses Projekt sehr
gerne. Mit den 8.400,00 Euro ist die Funkausstattung auch der
ehrenamtlichen Helfer auf neuestem Stand und trägt so maßgeblich
zu den oft lebensrettenden Einsätzen bei.“ sagte Frank
Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke,
der gestern die Förderung an den DRK Ortsverband Vorhalle
übergab. Klaus Meyer, 1. Vorsitzender DRK OV Vorhalle, Christina
Wagner, Rotkreuzleiterin, sowie viele ehrenamtliche Helfer
freuten sich sehr und führten die neue Technik natürlich auch
gleich vor. Hierzu gehört beispielsweise die Positionsbestimmung
einzelner Einsatzteams. Deren Darstellung auf digitalen
Karten – und dies alles in Echtzeit – wird die Eintreffzeiten an
den Einsatzorten massiv verkürzen und damit auch die Chance,
helfen zu können, deutlich erhöhen.
Anträge an die Sparkassenstiftung für Hagen: Bitte formlos per
E-Mail an stiftung@skhahe.de. Fragen beantwortet Thorsten
Irmer gern, (02331) 206 3250.

Luthers Waschsalon, Suppenküche und Warenkorb rufen zur Erntedankaktion auf

Hagen. Auch in diesem Herbst bitten die Suppenküche Hagen, der Warenkorb
der Caritas Hagen und Luthers Waschsalon der Diakonie MarkRuhr
wieder um Lebensmittelspenden im Rahmen der jährlichen Erntedankaktion
in Hagen!

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Denn auch im Jahr 2018 stellen alle drei Einrichtungen eine steigende
Nachfrage an ihren Angeboten fest. „Immer wieder fehlen uns haltbare
Produkte wie Konserven, H-Milch, Zucker, Mehl, Kartoffeln, Nudeln, Reis
und Kaffee. Außerdem gibt es einen großen Bedarf an Hygieneartikeln“,
berichten die Einrichtungsleitungen Ilona Ladwig-Henning (Luthers Waschalon),
Michaela Engelhardt (Warenkorb) und Ulrich Kramm (Suppenküche).
„Das Erntedankfest wird am Sonntag, 7. Oktober, in den Hagener
Kirchengemeinden gefeiert. Traditionell ist dies ein Tag, an dem wir
unsere Dankbarkeit ausdrücken für das, was uns zur Verfügung steht,
und mit denen teilen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen.“
In allen drei Einrichtungen können Spenden abgegeben werden, am besten
am Montag, 8. Oktober, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr. „Wir tauschen
nach Bedarf die Spenden untereinander, sodass alle Gaben ihr Ziel erreichen.“
Falls eine Abholung der Spenden gewünscht wird, so ist auch
dies möglich. Hier die Kontaktdaten der drei sozialen Einrichtungen:
Suppenküche Hagen
Märkischer Ring 101, 58097 Hagen,
02331/ 2042727 bzw. 0151 / 26607986
Luthers Waschsalon
Körnerstr. 75, 58095 Hagen
02331/ 3809-700
Warenkorb
Boeler Kirchplatz 15, 58099 Hagen
02331 / 48 32 410

FW Menden: Förderverein der Jugendfeuerwehr belegt 3. Platz

Der Förderverein der Jugendfeuer Menden e.V. hat beim Sozialpreis „Genial Sozial“ der SPD Menden mit seinem Projekt „Ferienfreizeit Jugendfeuerwehr“ den 3. Platz belegt.

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In dem Projekt ging es dem Förderverein darum, den sozial schwächeren Jugendlichen der Jugendfeuerwehr die Teilnahme an der Ferienfreizeit der Jugendfeuerwehr Menden zu ermöglichen. Durch einen Kostenzuschuss wurde der Eigenanteil, der von den Jugendlichen zu leisten ist, stark reduziert. Bei Jugendlichen, bei denen selbst der verbleibende Eigenanteil nicht zu leisten war, übernahm der Förderverein auch diese Kosten, um eine Teilnahme an der Ferienfreizeit zu ermöglichen.

Dieses Engagement des Fördervereins wurde von der SPD Menden mit dem 3. Platz beim Sozialpreis „Genial Sozial“ ausgezeichnet.

Bei der Aktion Herz zeigen, des Drogeriemarkt DM in Lendrigensen, können auch Sie, mit ihrem Herz, den Förderverein der Jugendfeuerwehr Menden bis zum 22.09.18 unterstützen!

Röspel bittet um Stimmen für Bettina Landgrafe

René Röspel | Eine Hagenerin steht im Rennen um den Deutschen Engagementpreis! Ab
heute kann für Bettina Landgrafe und ihren Verein „Madamfo Ghana“
abgestimmt werden. Daran erinnert der heimische
SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel.

MadamfoGhana
Die Abstimmung läuft bis zum 22. Oktober. Insgesamt sind 554 engagierte
Einzelpersonen, Initiativen, Organisationen und Unternehmen in diesem
Jahr für den Deutschen Engagementpreis nominiert, der mit einem
Preisgeld von 10.000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung findet am 5.
Dezember, dem internationalen Tag des Ehrenamts, in Berlin statt.
Für Bettina Landgrafe begann alles im Jahr 2001, als sie das erste Mal
nach Ghana reiste. Die examinierte Kinderkrankenschwester sah bei ihrer
Arbeit in einer kleinen Buschklinik die extreme Armut, in der große
Teile der Bevölkerung in dem Land leben, und dass es ihnen an einfachen
Lebensgrundlagen, wie Trinkwasser, fehlt. Sie stellte aber auch fest,
dass viele Hilfsprojekte nicht effektiv und vor allem ohne Einbezug der
Dorfbewohner und Dorfbewohnerinnen durchgeführt wurden.
Also entwickelte sie zusammen mit den Einheimischen Pläne, um die
Lebensumstände der ärmeren Bevölkerung zu verbessern und ihnen ein
selbstständiges Leben zu ermöglichen. Denn das sei der zentrale Punkt,
um Projekte langfristig erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren.
2007 gründete sie dann den Verein Madamfo Ghana, zu Deutsch „Freunde
Ghanas“, der das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ trägt. Das Ziel ist,
gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen für die zahlreichen Probleme
zu finden.
Bettina Landgrafe steht mit ihrem ghanaischen Mitarbeiter Victor Manu
für das Projekt. Sie ist die verantwortliche Projektleiterin und legt
großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu interessierten Menschen, die
gerne mehr über die Arbeit des Vereines oder das Land Ghana erfahren
möchten.
Zur Abstimmung für die Hagenerin und ihren Verein Madamfo Ghana und noch
mehr Informationen zu der Nominierten geht es auf der Internetseite
http://t1p.de/yogf.

Neues Outfit und viel Ausstattung für das „Spiel mit Mobil“

Sparkasse spendet 2.500 Euro an den Jugendring e. V.
Seit ein paar Tagen rollt das „Spiel mit Mobil“ des Jugendring e. V. in
neuer Optik und mit aufgestocktem Inhalt über Hagens Straßen. Eingesetzt
wird es bei allen möglichen Events und weil es so gut ankommt,
hat sich die Sparkasse HagenHerdecke gerne an der Aufstockung
der Spielgeräte und der Renovierung des Anhängers mit
2.500,00 Euro beteiligt.

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Thorsten Irmer von der Sparkasse (re.) freute sich mit Uwe Grabowski
und Carolin Lenktaitis vom Jugendring über die tolle Optik und den
reichhaltigen Inhalt. Die Liste ist lang: Riesen-Jonglierteller, DiaboloPack,
Balancierleine, Schwungtuch, Schwungtuch mit Ziellöchern,
Regenbogen-Welle, Riesen-Aufblas-Fußball, Riesenmikado, Schaukelbrett
Teeter Popper, Sommerski für 4 Kinder, Pedalo Stelzen, Wikingerspiel,
Balance-Turm, Dosenwerfen usw., usw.

Wer Interesse hat, den Anhänger nebst Inhalt zu mieten, erhält weitergehende
Informationen direkt beim Jugendring unter Tel.
02331/349 2025.

Samba trommeln für Jung und Alt

Sparkassenstiftung für Hagen fördert gemeinnütziges Projekt SamBoloh

Das gemeinnützige Stadtteilforum Eppenhausen e.V startet ein Generationen und Kulturen verbindendes integratives und inklusives musikalischen Mitmach-Projekt: Die Gründung der Hagener Samba-Trommelgruppe SamBoloh. Eingeladen sind Erwachsene und Jugendliche, die mit Samba trommeln und ein harmonisches Miteinander gestalten und erleben wollen. Mit Percussion soll eine Kultur der Freude und inspirierenden Begegnungen, der Vitalität sowie des Zusammenhalts gefördert werden.

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Die Sparkassenstiftung für Hagen fördert dieses innovative Projekt mit 3.800 €. Stiftungsvorstand Thorsten Irmer überzeugte sich von dem attraktiven und ehrgeizigen Vorhaben vor Ort. Das gemeinnützige Projekt SamBoloh hat das Potential sich zu einem gelebten Zeugnis der kulturellen Vielfalt Hagens sowie der Förderung von Inklusion und Integration zu entwickeln. Die neue Samba-Trommelgruppe SamBoloh zielt darauf ab, auch eine positive Strahlwirkung über Hagen hinaus zu erreichen. Niemand wird beim Trommeln, Rasseln und rhythmischen Bewegungen außen vor bleiben. Im Vordergrund steht die pure Begeisterung am gemeinsamen Spielen von Samba-Trommelrhythmen, die Energien und positive Emotionen in jedem Menschen wecken. Die emotionale, soziale und aktivierende Wirkung der Samba-Trommelmusik fördert zudem die Kreativität und die Gesundheit in jedem Alter. Erfahrungen sind nicht erforderlich. Wer mittrommeln möchte kann an zwei Start-Workshops teilnehmen: Sonntag, 16.09. in der Dreifaltigkeitskirche und Samstag, 29.09. im Atrium der Grundschule Boloh, jeweils in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Gelernt werden Grooves und das Trommeln von Samba Reggae auf unterschiedlichen brasilianischen Instrumenten. Anmeldungen sind per E-Mail an info@hagen-eppenhausen.de oder per SMS an 01 72 / 58 40 347 möglich. Die Teilnahme an einem Workshop kostet 25 €, an beiden Workshops 40 €.

Ab dem 03.10. ist mittwochs in der Zeit von 19 Uhr bis 21 Uhr zudem jederzeit ein musikalischer Einstieg bei regelmäßigen Trommel- und Percussion-Übungsabenden mit fachlicher Begleitung möglich. Für Fragen zur neuen Samba-Trommelgruppe SamBoloh steht der 2. Vorsitzende Hinrich Riemann telefonisch unter 0 23 31 / 58 80 20 zur Verfügung, online gibt es Informationen unter www.hagen-eppenhausen.de.

 

Sammelaktion für Geflüchtete in Wetter

Die nächste Sammelaktion für Geflüchtete findet statt am Samstag, 1. September, von 10 bis 12 Uhr am Sammellager an der Wasserstraße 15 (gegenüber der Feuerwache). Mitarbeiter der Verwaltung und Ehrenamtliche nehmen dort die Spenden entgegen. Gerne werden auch Spenden abgeholt, wenn ein Bringen nicht möglich ist.

Besonders benötigt werden aktuell: Fahrräder aller Größen, insbesondere Kinderräder und Kinderroller, Fahrradschlösser, Staubsauger nebst Zubehör (Beutel), Werkzeuge wie z. B. Akkuschrauber, Stichsäge und Bohrmaschine, Badetücher, Leuchtmittel, Küchenutensilien (wie z.B. Pfannenwender, Scheren, Salatbestecke, Messer), Töpfe und Pfannen, Wasserkocher, Verlängerungskabel, Spülen und Armaturen, große und kleine Teppiche, Kinderwagen und Kinder-Sportwagen, Mikrowellen, Stand- und Einbauherde, Kühl- und Gefrierschränke, Autokindersitze, Maxi Cosi, DVBT 2 Receiver, Kinderspielzeug (Lego, Duplo, Playmobil),

Die Stadt Wetter (Ruhr) freut sich sehr über die große Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger. Welche Spenden benötigt werden, wird auf der städtischen Homepage (http://www.stadt-wetter.de/lebenin-wetter/gefluechtete/) laufend aktualisiert.

Wer das „Sammel-Team“ in der Halle an der Wasserstraße mit seinem Einsatz unterstützen möchte, kann sich melden bei Peter Krause unter Tel. 0173 9062997.

 

Ein wichtiger Hinweis: Es ist am Samstag nicht möglich, Kleiderspenden abzugeben. Hier besteht die Möglichkeit zu spenden beim Roten Kreuz in der Wilhelmstraße (mittwochs von 15 bis 16 Uhr).

Spenden für Islamisches Waschhaus erbeten

Auf dem islamischen Teil des
Friedhofs in Hagen-Vorhalle errichtet der Wirtschaftsbetrieb
Hagen (WBH) ein Waschhaus, in dem die Verstorbenen
vor dem Begräbnis gereinigt werden können. Außerdem
entsteht ein dazugehöriger Gebetsplatz mit Sitzbänken und
einem Gebetsstein.
In seiner letzten Sitzung hat der Integrationsrat den
Beschluss gefasst, dass ein arabischer Schriftzug mit
deutscher Übersetzung an der Außenseite des
Waschhauses angebracht werden soll. Die Übersetzung
lautet: „Jedes Leben lernt den Tod kennen“. Zudem hat
sich der Integrationsrat dafür ausgesprochen, dass für die
Anschaffung der Bänke und des Gebetssteins sowie für die
Anbringung des Schriftzuges ein Spendenaufruf gestartet
werden soll.
Wer die genannten Vorhaben also finanziell unterstützen
möchte, kann dies tun durch eine Einzahlung auf das
Spendenkonto der Stadt Hagen (Empfänger: Stadt Hagen,
IBAN DE23 4505 0001 0100 0004 44, Verwendungszweck:
Spende Islamisches Waschhaus).

SPARDA-Bank unterstützt das „Vorhaller Wohnzimmer“ der AWO

Sven Söhnchen | Dank einer großzügigen Spende der, im Stadtteil Vorhalle beheimateten, Sparda-Bank, entwickelte sich das „Vorhaller Wohnzimmer“ im Stadtteilhaus sommerlich weiter.

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AWO-intern wurden die Räumlichkeiten der Tischlerei genutzt und fünf Tisch-Bank-Kombinationen hergestellt, die nunmehr die Terrasse des ehemaligen Cafés schmücken und zum Verweilen in den sonnigen Wochen des Jahres einladen.

Andre Kunze, Mitarbeiter der AWO im Rahmen einer AGH-Maßnahme vom JobCenter, brachte seine handwerklichen Fähigkeiten ein und baute das Inventar der Außengastronomie nach eigenen Plänen und Wünschen.

Petra Jochheim, Leitung der Vorhaller Bank, überzeugte sich persönlich von der Sitzgelegenheit und ist begeistert. „Das fröhliche Treiben auf dem Europaplatz und dem Spielplatz kann man von keinem anderen Ort in Vorhalle besser genießen, als von der Terrasse des „Vorhaller Wohnzimmers“.“, zeigt sich die Bankerin vom zusätzlichen Angebot der Arbeiterwohlfahrt begeistert.

Sven Söhnchen, hauptamtlicher Mitarbeiter der AWO in der Vorhaller Begegnungsstätte, verweist auf die besondere Leistung der Vorhaller AWO-Mitarbeiter. Neben Andre Kunze, der auch das gastronomische Team im „Vorhaller Wohnzimmer“ unterstützt, sind es Karin Boas, Carina Oetjen, Antje Redlich und Peter Siewert, die täglich von 09:00 Uhr bis zum Nachmittag für eine sympathische Stimmung und Bewirtung in der oberen Etage des Vorhaller Stadtteilhauses sorgen.

AWO-Geschäftsfüherin Birgit Buchholz ist von dem Projekt des „Vorhaller Wohnzimmers“  begeistert. „Gemeinsam mit dem JobCenter, unserem Ortsverein und der Stadt Hagen gelingt uns eine weitere Stärkung im Stadtteilhaus. Wir sind gerne in Vorhalle vor Ort und laden die Einwohner herzlichst ein, in unserem Wohnzimmer, mit dem besonderen Charme, Platz zu nehmen.

Die nächste Möglichkeit hierzu hat man beispielsweise am kommenden Donnerstag, 23. August 2018, wenn ab 14:00 h im VORHALLER WOHNZIMMER zur Bingo-Runde geladen wird. Neugierige Gäste und die Stammspieler aus dem Ortsverein sind hierzu herzlich eingeladen.

Soziales Küchenstudio braucht Geschirr-Spenden

Nicole Schneidmüller-Gaiser | Hagen |Sommerferien!!! Vielleicht eine gute Gelegenheit, mal wieder die Küchenschränke gründlich aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen, die nicht gebraucht werden. Über Geschirrspenden jeder Art freut sich das Soziale Küchenstudio des Vereins Hagen ist BUNT e.V. in Hagen-Haspe, Hüttenplatz 67.

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In der Einrichtung des Vereins Hagen ist BUNT werden Familien, die sich neu einrichten, kostenlos mit Haushaltsutensilien versorgt. Benötigt werden vor allem große Töpfe und Pfannen, Besteck und mehrteilige Ess-Services, sowie Wasserkocher, andere Elektro-Kleinteile (Mixer, Kaffeemaschinen), aber auch Wassergläser (bitte keine Einzelteile),  Besteck, Küchenmesser Rührschüsseln, Backformen – kurz: alles, was zum Kochen und Essen gebraucht wird.

 

Im ehemaligen Bürgeramt in Haspe arbeitet ein Team von Ehrenamtlichen an zwei Tagen in der Woche. Seit seiner Gründung im Sommer 2016 wurden schon mehr als 700 Haushalte, darunter vor allem Familien, versorgt. Daher bittet das Ehrenamtsteam alle, die momentan vielleicht einen Haushalt auflösen oder aufräumen,  gut erhaltene Dinge nicht wegzuwerfen, sondern zu spenden.

 

Wer das Küchenstudio unterstützen möchte,  kann die Haushaltsgegenstände – gespült und OHNE Inhalt! – zu den Öffnungszeiten im Sozialen Küchenstudio 2.0, Hüttenplatz 67 abgeben. Das Soziale Küchenstudio ist an jedem Mittwoch und Donnerstag zwischen 12 und 16 Uhr sowie an jedem 3. Samstag im Monat zwischen 12 und 14 Uhr geöffnet.

 

Größere Spenden können auch abgeholt werden (Terminvereinbarung unter Telefon: 0152 / 27159585).

Frieden von der Antike bis heute – Hagener Friedenszeichen fährt nach Münster

Ruth Sauerwein | Am Samstag, den 18. August, bietet der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN eine Fahrt zu zwei Friedensausstellungen in Münster an. Die Kostenbeteiligung beträgt 5 €. Mitfahrende treffen sich um 8.45 Uhr am Hauptbahnhof, um gemeinsam mit dem Zug um 9.22 Uhr nach Münster zu fahren. Anmeldungen an: Christian Kingreen (ch.kingreen@t-online.de, Telefon:02331- 5 39 93).

Zunächst geht es zum Picassomuseum. Unter dem Motto „Vom Schrecken des Krieges zur Friedenstaube“ zeigt das Museum zahlreiche Motive des Malers mit dem weltweiten Friedenssymbol. Und die Besucher erfahren, wie die Taube zu diesem Symbol wurde.

Das LWL-Museum für Kunst und Kultur beleuchtet unter dem Motto „Frieden. Von der Antike bis heute“ das Ringen um Frieden in seinen vielfältigen Ausprägungen. Der Abschluss des westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück sowie das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren sind zwei Daten, die exemplarisch für die Beendigung von Krieg in der Geschichte Europas stehen und den Versuch, an die Stelle von Gewalt Recht zu setzen. In einer Zeit, in der internationale Konflikte und Spannungen besorgniserregend zunehmen, sicher eine interessante Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg und Frieden.

Unterschriften für das Verbot von Atomwaffen

Unterstützt von Friedensliedern des Liedermachers Rüdiger Drallmeyer sammelten am Samstag Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN Unterschriften unter die Forderung an die Bundesregierung, dem UN-Vertrag zur Vernichtung von Atomwaffen beizutreten. Während der Aktion wurde intensiv über Themen wie der atomaren Gefahr, den aktuellen Spannungen und Kriegen auf der Welt und den Möglichkeiten, Frieden zu schaffen, diskutiert. Die Unterschriften sollen im September an die Bundesregierung übergeben werden.

Ausstattung für das Quamboni Circus-Camp 2018 – Sparkasse spendet 2.000 Euro

Ein paar Tage war es ruhig auf dem Gelände, ab Montag, 06.08.2018,
geht´s wieder los mit dem Training für das neue Programm „Candy
Circus“ im Kinder- und Jugendcircus Quamboni der Evangelischen
Jugend Hagen.

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„Nur noch Feinschliff“, wie der neue Zirkusdirektor Rolf Neuendorf
anlässlich der Übergabe des symbolischen Schecks durch Angela
Schaefer aus unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erklärte. Mit
2000 Euro Sparkassen-Förderung konnten wieder so einige Materialien
für die Camp-Teilnehmer und jungen Zirkusartisten angeschafft
werden.

Medizinische Ambulanz von Luthers Waschsalon braucht Verstärkung

Fabian Tigges | Hagen | Das Team der medizinischen Ambulanz von Luthers Waschsalon braucht (ehrenamtliche) Verstärkung! „Wir suchen Fahrer für das Arztmobil, Ärzte und medizinische Assistentinnen, also Krankenschwestern oder Arzthelferinnen“, hofft Einrichtungsleitung Ilona Ladwig-Henning auf einen Erfolg dieses Aufrufs.

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„Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen sind aufgrund ihrer Lebensumstände in besonderer Weise gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Ihre persönliche Situation, ein oftmals verloren gegangenes Krankheitsbewusstsein sowie unterschiedlichste Zugangsbarrieren verhindern häufig die medizinische Versorgung im Regelsystem“, benennt sie die Bedeutung des Angebots.

In welchem zeitlichen Umfang ein Engagement erfolgt, kann ganz individuell abgestimmt werden. Wer Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich bei Ilona Ladwig Henning unter 02331/ 3809-702 oder ilona.ladwig-henning@diakoniemark-ruhr.de melden.

Als besondere Aktion hat das Team von Luthers Waschsalon auch in diesem Jahr wieder ein Grillfest für die Besucher der Einrichtung organisiert. Insgesamt konnten Würstchen für 140 Gäste gegrillt werden, die so eine „Auszeit vom Alltag“ erleben konnten.

CDU will Heimat-Preis für Hagen

Rathaus Hagen Rathausstraße 2017
© Hans Leicher.

CDU Hagen | >>Hagen soll beginnend mit diesem Jahr einen Heimat-Preis gemäß den Vorgaben des Landes ausloben. Das wird die CDU-Ratsfraktion auf Initiative ihrer Pressesprecherin Melanie Purps für die erste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses nach den Sommerferien beantragen: „Hagen ist ein sehr vielfältiges Gebilde, aus ländlichen und städtischen Quartieren, sowohl landwirtschaftlich als auch industriell geprägt und kann stolz auf eine spannende Vergangenheit mit hoher Integrationsleistung zurückblicken. Wenn also jemand weiß, wie viel Spannung, Dynamik, Tiefgründigkeit und Nächstenliebe im Begriff Heimat stecken, dann sind das wir in Hagen.“ Deshalb setzt sich Melanie Purps dafür ein, „mit dem Heimat-Preis herausragendes Engagement für den Wiederkennungswert unserer Stadt ganz deutlich in den Mittelpunkt zu rücken. Das ist natürlich nur eine kleine Wertschätzung für die zumeist ehrenamtlich geleistete Arbeit. Aber es geht ja nicht primär um Geld.“<<

 

Für den Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Dr. Stephan Ramrath, kommt der Anstoß genau zum richtigen Zeitpunkt: „Wir mussten im Rahmen der Konsolidierung Einschnitte auch im heimatlichen Ehrenamt hinnehmen. Das schmerzt mich noch heute. Und trotzdem sehe ich noch immer eine Menge Menschen in der Stadt, die unverdrossen und mit viel Leidenschaft jeden Tag versuchen, unser Zusammenleben ein bisschen besser zu machen. Wir müssen uns für diese Personen interessieren. Schließlich sind sie es, die gute Traditionen fortführen und neuen Ideen Leben einhauchen. Sie sind es, die dem abstrakten Begriff Heimat ein konkretes Gesicht geben!“

 

Initiator des „Heimat-Preises“ ist das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Es erlaubt den Kommunen, einzelne Organisationen oder ein Projekt auszuzeichnen. Dafür können bis zu drei abgestufte Preise vergeben werden. Das jährliche Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro kommt direkt vom NRW-Heimatministerium. Ein kommunaler Eigenanteil wird nicht verlangt. Über die Vergabe des Heimatpreises entscheidet eine Jury.

Business Small Talk zugunsten der Forschung

Julia Neumann | Wenn Hans Kaufmann aus Witten mit einer großen Trommel ins Volmarsteiner Forschungsinstitut FTB kommt, kann dies nur eins bedeuten: Er hat eine dicke Spende dabei.

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Prof. Dr. Christian Bühler (links, Institutsleiter) nahm die Spende von den FTB-
Fördervereinsmitgliedern Gerhard Boll, Dirk Clemens und Hans Kaufmann (Mitte)
entgegen.

Zu einem geselligen Treffen, Business SmallTalk genannt, lädt der Wittener Unternehmer seit vielen Jahren im Sommer Freunde aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ein. In ungezwungener Atmosphäre kommen geladene Gäste zum Smalltalk zusammen und hören gemeinsam thematisch ausgewählte Fachvorträge. In diesem Jahr hat Dipl.-Ing. Sören Barteldes, Projektleitung Prozess- und Applikationsentwicklung der QASS GmbH Kognitive Messtechnik den Vortrag „Schönes grausames Neuland? Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt?“ präsentiert.

Zum Ende des Abends wurden die Gäste um eine Spende für die Unterstützung der Arbeit des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung der Ev. Stiftung Volmarstein gebeten. So konnte Herr Kaufmann dem Institutsleiter Prof. Christian Bühler den stolzen Betrag in Höhe von 3.235 Euro übergeben.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kaufmann und allen Gästen für das erneute Engagement!

 

„Danke“! Sommerfest beim Ambulanten Hospizdienst

Fabian Tigges | Hagen | Mit einem Sommerfest haben sich die Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN am Mittwochabend (11. Juli) bei den vielen Ehrenamtlichen bedankt, die sich in der Region in der ambulanten Sterbebegleitung engagieren.

 

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In diesem Rahmen wurden 14 Ehrenamtliche für ihre erfolgreiche Trauerbegleiter-Ausbildung ausgezeichnet. In 60 Seminarstunden haben sie sich speziell mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt. „Diese Weiterbildung war dank einer Spende möglich und führt zu einer weiteren Qualitätssteigerung in der Arbeit der Sterbebegleitung“, freuen sich die Koordinatorinnen des Hospizdiensts der Diakonie Mark-Ruhr Ellen Steinbach, Monika Bischoping, Andrea Strehl und Gisela Fiukowski.

Nach einem Gottesdienst in der Friedenskirche Hagen-Halden wartete im angrenzenden Gemeindehaus ein leckeres Abendessen auf die Ehrenamtlichen. „Uns ist es wichtig, mit unserem Sommerfest und der alljährlichen Weihnachtsfeier auch ganz offiziell ‚Danke‘ zu sagen.“

Trödelmarkt und nächste Sammelaktion für Geflüchtete am 7. Juli

Wetter ruhrAm Samstag, 7. Juli, findet von 10 bis 14 Uhr an der Wasserstraße 15 (gegenüber der Feuerwache) neben der allmonatlichen Sammelaktion für Geflüchtete ein Trödelmarkt statt. Getrödelt werden Dinge, die von Bürgern für Flüchtlinge gespendet wurden, aber überzählig sind (Porzellan, Glas, Keramik, kleine Teppiche, Haushaltsgeräte und ähnliches) und Gegenstände aus Haushaltsauflösungen. Trödelmarkt und nächste Sammelaktion für Geflüchtete am 7. Juli weiterlesen

Kleiderkammer-Team aus Eilpe spendet 500 Euro an Luthers Waschsalon

Fabian Tigges | Hagen | Nicht nur, dass sich Christa Schmidt, Sieglinde Zielke und Lieselotte Ellner ehrenamtlich bei der Kleiderkammer der Christuskirchengemeinde aus Hagen-Eilpe engagieren, einen Teil des Erlös‘ des Kleiderkammerverkaufs haben sie im Namen des gesamten Teams nun auch an Luthers Waschsalon gespendet.

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Kleiderkammer-Team aus Eilpe spendet 500 Euro an Luthers Waschsalon weiterlesen

Bochumer Polizeipräsidentin übernimmt Schirmherrschaft für eine Kampagne zum Schutz von Frauen

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Foto: Polizei Bochum

Polizei Bochum | Als Kerstin Wittmeier, Polizeipräsidentin des Polizeipräsidiums Bochum, vor einiger Zeit gefragt worden ist, ob sie sich vorstellen könne, die Schirmherrschaft für die Kampagne „Luisa ist hier!“ zu übernehmen, sagte sie spontan zu. Bochumer Polizeipräsidentin übernimmt Schirmherrschaft für eine Kampagne zum Schutz von Frauen weiterlesen

„Oli radelt“ für den Wünschewagen

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Bürgermeister Frank Hasenberg begrüßte Spendenradler „Oli“ im Rathaus. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Jens Holsteg | Stadt Wetter (Ruhr) „Ich mache meinen Weg“ erzählte Oliver Trelenberg bei seiner Stippvisite im Rathaus. Und dieser Weg führt den Hagener seit Montag von Stuttgart bis nach Berlin. Das Besondere an dieser Tour: Oli radelt! Unter diesem Motto ist Oliver Trelenberg seit Jahren als „Spendenradler“ bekannt. Bei seinem Besuch in Wetter stellte er Bürgermeister Frank Hasenberg sein aktuelles Projekt vor. Seine diesjährige Spendentour über rund 2.500 Kilometer unternimmt er für den „Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Am Samstag, 26. Mai, macht „Oli“ gegen Mittag am Seeplatz in Wetter Station.

Bürgermeister Hasenberg begrüßte Trelenberg kürzlich im Rathaus und zeigte sich von der Aktion beeindruckt: „Das ist eine ganz tolle Aktion und ich drücke Ihnen die Daumen, dass alles so klappt, wie sie es geplant haben.“

Seit dem Jahr 2014 radelt der Mann aus der Volmestadt getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ quer durch die Republik, um durch Öffentlichkeitsarbeit und das Sammeln von Spenden auf die Belange von Krebspatienten aufmerksam zu machen. 2013 war der Hagener selbst an Kehlkopfkrebs erkrankt. Seine Erfahrungen mit dieser Krankheit haben dazu geführt, dass er unter dem Motto „Oli radelt“, auf seinen Radtouren über Krebskrankheiten informiert, Wege aus persönlichen Lebenskrisen aufzeigt, Spenden sammelt und mit zahlreichen Menschen in Kontakt kommt.

„Das Rad ist mein Halt“, erzählt Trelenberg und sagt zu seiner Motivation: „Man muss doch was Eigenes auf die Beine stellen. Ich möchte mit meinen Touren an kranke Menschen appellieren, dass Bewegung wichtiger ist, als sich nur in der Krankheit zu organisieren.“

Auf seinen Touren konnte „Oli“ allein in den Jahren 2016 und 2017 die stolze Spendensumme von 13.239 Euro sammeln. Auf einem Empfang des Bundespräsidenten für Ehrenamtler zeigte sich auch Frank-Walter Steinmeier beeindruckt von diesem großen Engagement.

Nach mehreren Jahren Zusammenarbeit mit dem Verein „Engel mit Herz“, sammelt Oli Trelenberg in diesem Jahr Spenden für ein neues Projekt, den Wünschewagen“ des Regionalverbandes Ruhr des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Der Wünschewagen ist ein 2014 in Essen gestartetes Ehrenamtsprojekt, und finanziert sich ausschließlich über Spenden- und Sponsorenmittel sowie freiwillige Mitarbeit und ASB-Eigenmittel. Unter dem Motto „Letzte Wünsche wagen“ begleitet und betreut der Wünschewagen schwerstkranke Menschen jeden Alters bei der Erfüllung ihres letzten Wunsches.

Oli Trelenberg ist nun bis zum 30. Juni unterwegs, dann kommt er in der Bundeshauptstadt Berlin ins Ziel. „Ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt, beste Gesundheit und viele gute Gespräche während der Tour. Ich hoffe, dass wir uns am 26. Mai in Wetter wieder sehen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg.

Wer Oliver Trelenberg unterstützen und für den Wünschewagen spenden möchte. kann das tun unter: www.oli-radelt.de/projekt-2018.htm. Hier gibt es auch viele Details zur diesjährigen „Oli-Tour“. Eindrücke von den täglichen, rund 50-70 Kilometer langen Strecken veröffentlicht Oli auf seiner facebookseite www.facebook.com/oliradelt/

Weitere Infos zum diesjährigen Spendenprojekt: http://www.wuenschewagen.com

Ehrung für ehrenamtliche Elternlotsen

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Foto: agenturmark

agenturmark | Hagens Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer hat am vergangenen Mittwoch engagierte Mitglieder lokaler Migrantenorganisationen für ihr bürgerschaftliches Engagement geehrt. Bei einer Feier in der agentur mark überreicht er ihnen Zertifikate, die sie als ehrenamtliche Elternlotsinnen und Elternlotsen im Bereich Schule – Ausbildung – Beruf ausweisen.

Die rund 26 Mitglieder aus fünf Vereinen hatten von Dezember 2017 bis März 2018 an der 2. Staffel der Qualifizierungsreihe der KAUSA Servicestelle Hagen der agentur mark GmbH teilgenommen. Die KAUSA Servicestelle Hagen wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds. Themen der vier Module waren das deutsche Schulsystem, Bildungsgänge an den Berufskollegs, die duale Ausbildung und die Möglichkeiten im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit. Die Qualifizierungsreihe fand mit Unterstützung zahlreicher Partner aus der Wirtschaft und der Kommune statt.

In seinem Grußwort unterstrich Fischer, dass das Projekt Elterlotsenqualifizierung der KAUSA Servicestelle Hagen wegweisend für Hagen sei: „Hier handelt es sich um ein Angebot von Migranten für Migranten. Damit ist es ein wertvoller Beitrag zur Integration.“ Fischer bedankte sich ausdrücklich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Qualifizierung, bei agentur mark-Geschäftsführerin Kirsten Kling und bei Leyla Aygördü von der KAUSA Servicestelle Hagen, die die Elternlotsenqualifizierung organisiert hatte.

Die Elternlotsen werden nun in ihren Vereinen als ehrenamtliche Ansprechpersonen für Fragen rund um den Übergang Schule – Beruf und Ausbildung zur Verfügung stehen. Sie wollen insbesondere die Eltern unterstützen, die das Bildungs- und Ausbildungssystem in Deutschland nicht selbst durchlaufen und aufgrund der Sprachbarriere Schwierigkeiten haben, an die nötigen Informationen zu kommen. Ziel ist es, diese Eltern so zu beraten, dass sie ihre Kinder effektiv bei der Berufswahl unterstützen können, denn Statistiken belegen, dass es Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte schwerer haben, eine Ausbildungsstelle zu erhalten, als ihre deutschen Altersgenossen.

Von November 2016 bis März 2017 hatte die KAUSA Servicestelle Hagen im Zuge der 1. Staffel bereits 30 Elternlotsinnen und -lotsen aus sieben verschiedenen Migrantenorganisationen ausgebildet, die seitdem in ihren Vereinen aktiv sind.

Die KAUSA Servicestelle Hagen arbeitet seit Anfang Juni 2016 daran, die Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern und strukturelle Benachteiligungen abzubauen. Hierzu streben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Servicestelle enge Kooperationen mit allen relevanten Partnern aus der Stadt, der Wirtschaft und mit lokalen Migrantenorganisationen an. Gemeinsam sollen nicht nur Jugendliche mit Migrationshintergrund im Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden, es soll vielmehr auch ein aktiver Beitrag zur Fachkräftesicherung für Unternehmen und Betriebe in der Region geleistet werden.

Fleißige Hände fürs AllerWeltHaus gesucht

Christa Burghardt | AllerWeltHaus Hagen e.V. | Hagen. Rund um das AllerWeltHaus gibt es viel zu tun. Daher werden engagierte Menschen gesucht, die sich mit ihrem Können ehrenamtlich einbringen wollen. Beispielsweise müssen kleine Blumenbeete gepflegt oder ein paar Terrassensteine für einen behindertengerechten Eingang verlegt werden. Mal schließt eine Tür nicht richtig, mal muss etwas gestrichen werden. Ein anderes Mal ist eine Holzarbeit fällig, oder der Keller soll entrümpelt werden. Da sich bisher zu viele Aufgaben auf zu wenige Schultern verteilt haben, möchte das AllerWeltHaus nun eine Hausteam-Gruppe einrichten, um diese Arbeiten bewältigen zu können. Ob Elektriker, Computerexperte oder Hobbyhandwerker: Sie alle werden gebraucht. Und alle würden durch ihre Mitarbeit helfen, die magere Vereinskasse zu entlasten. Wer Zeit hat, wöchentlich für ein bis drei Stunden oder auf Abruf zur Verfügung zu stehen, ist herzlich willkommen. Ein erstes Treffen ist am Montag, 14. Mai um 17.00 Uhr im AllerWeltHaus, Potthofstraße 22. Interessierte können sich melden unter info@allerwelthaus.org beziehungsweise telefonisch unter 02331/21410. Sollten Firmen dem AllerWeltHaus helfen wollen, so sind diese natürlich ebenfalls sehr willkommen.

Basarteam spendet 500 Euro für Hilfsfonds der Krebsberatung

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Gisela Reinhardt (Mitte) freute sich über die Spende für den Hilfsfonds,
die Gesine Kellermann (rechts) und Karin Born überreichten. Foto: Diakonie

Diakonie Hagen | Hagen. Bereits zum wiederholten Male hat das Basarteam des ökumenischenGemeindezentrums Helfe einen Teil des alljährlichen Adventsbasar an die Krebsberatungsstelle Hagen der Diakonie Mark-Ruhr gespendet. Um genau zu sein, überreichten Gesine Kellermann und Karin Born die Spende an Einrichtungsleiterin Gisela Reinhardt zweckgebunden für den regionalen Hilfsfond der Krebsbratungsstelle.

Stolze 500 Euro konnten Gesine Kellermann und Karin Born am Dienstagmorgen (8. Mai) überreichen. „Den Hilfsfonds nutzen wir für krebserkrankte Menschen und ihre Angehörigen in akuten Notlagen, beispielsweise um die Zeit bis Anträge genehmigt sind zu überbrücken“, berichtet Gisela Reinhardt. „Oft helfen Betroffenen schon 40 Euro, um ein Wochenende zu überbücken“, macht sie deutlich, wie weitreichend die Auswirkungen einer Krebserkrankung sein können. „Wir unterstützen im Bedarfsfall und nach sorgfältiger Prüfung, wir helfen schnell und unbürokratisch, deswegen sind wir sehr dankbar für die Spende zu Gunsten des Hilfsfonds‘.“

Sparkassenstiftung unterstützt Geschichtsfreunde e. V. mit € 15.000,00

Ausstellungsprojekt „Hagen in der Mittel- und Jungsteinzeit“

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Foto: Sparkasse HagenHerdecke

Sparkasse HagenHerdecke | Hagen. Bei den Stichworten „Klimawandel“ und „Migration“ denkt man  vermutlich nicht direkt an die Steinzeit. Dass diese Aspekte aber schon vor rund 9.600 Jahren sogar in und um Hagen aktuell waren, wird ab 2019 eine neue Ausstellung im Museum Wasserschloss Werdringen zeigen. Die auch international sehr bedeutsamen Fundstücke der Ausgrabungen vor bzw. in der Holthauser Blätterhöhle werden anschaulich und spannend dargestellt.

„Die Sparkassenstiftung für Hagen begleitet dieses Projekt sehr gerne, da insbesondere die Geschichtsvermittlung für junge Menschen im Fokus steht.“, so Wolfgang Röspel, Vorsitzender des Stiftungs-Kuratoriums. Und Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke, ergänzt: „Die Fundstücke an sich, aber auch die Art und Weise der Darstellung werden
große Beachtung finden.“

Der noch sehr junge Verein Geschichtsfreunde Hagen e. V., gegründet erst im Herbst 2017, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lust auf Geschichte zu wecken. Auch daher soll gleich mit dem ersten großen Projekt eine breite Öffentlichkeit angesprochen werden. Um dies aber der Bedeutung angemessen und insbesondere für junge Menschen attraktiv gestalten zu können, sind erhebliche personelle, aber auch finanzielle Anstrengungen notwendig. Wolfgang Röspel als Vorsitzender des StiftungsKuratoriums und Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke, übergaben am Donnerstag die Förderung an Dr. Hubert Köhler, vom Vorstand der Geschichtsfreunde.

Noch immer Betreuerinnen und Betreuer für Ferienmaus-Tagesausflüge gesucht

Kinderschutzbund
© TV58.de

Hagen. Der Kinderschutzbund sucht noch immer engagierte und erfahrene Männer und Frauen, die auf ehrenamtlicher Basis die Ferienmaus-Tagesausflüge mitbetreuen möchten, so Heike Kiefer vom Hagener Kinderschutzbund. Sie

  • benötigen keine pädagogische Ausbildung,
  • sollten sich den Umgang mit Kindern jedoch
  • zutrauen und liebevoll mit ihnen umgehen können.

Die Ausflüge mit wechselndem Angebot finden in den Sommerferien jeweils dienstags (17.7.-21.8.18) von 9.30. – 17.00 Uhr statt.

Es handelt sich überwiegend um Erkundungen rund um die Natur in nahe gelegene Hagener Wälder sowie Fahrten zu verschiedenen Ausflugszielen.

Interessierte können sich gern (möglichst bis zum 11. Mai 2018) im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/38 60 89 0 melden.

 

Leckeres Mittagessen in Eilpe

(AWO Hagen) >>Gemeinsam zu Mittag essen – es gibt kaum eine gemütlichere Art, beisammen zu sein. Alle, die Lust du Zeit haben, sind herzlich eingeladen, sich in der AWO-Begegnungsstätte Schultenhof, Selbecker Straße 16, gemeinsam an den gedeckten Tisch zu setzten.

Ab 12 Uhr heißt es dann „Hauptsache Lecker“. Und für alle Freunde von Zahlen und Co., dreht sich im Anschluss das Bingorad.

Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/72053.<<

Sparkassenstiftung fördert den TSV Berge-Westerbauer

2018_04_23_Outdoor-Geräte-ParkHagen. Unter Federführung des TSV Berge-Westerbauer 1879 e. V. konnte im Ennepe-Park ein sogenannter Outdoor-Geräte-Park realisiert werden. Neben anderen Unterstützern fördert die Sparkassenstiftung für Hagen diesen tollen, allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglichen Bewegungsparcours mit € 5.000,00.

Am kommenden Freitag ist im Ennepe-Park um 14.00 Uhr die offizielle Eröffnung und Übergabe an die Öffentlichkeit. Die Anwendungsmöglichkeiten sollen und werden vielfältig sein: Neben Kursangeboten verschiedener Hasper Vereine, die sich insbesondere auch an Nicht-Vereinsmitglieder richten, soll die freie Zugangsmöglichkeit auch bisher ungeübte Menschen animieren, sich mehr zu bewegen. Entsprechende Hinweise werden an den Geräten über Tafeln gegeben oder die Interessierten lassen sich über die Kurse fachgerecht einweisen. Aber auch ein sportlich anspruchsvolleres Publikum wird Freude an diesen neuen Geräten haben. Der 1. Vorsitzende des TSV Berge-Westerbauer, Dieter Friedhoff, nahm inmitten des fast fertigen Parcours den Förderscheck der Sparkassenstiftung für Hagen entgegen. Die Stiftung freut sich sehr über die Realisierung dieses Gemeinschaftsprojektes, da es so viele verschiedene Gruppen anspricht. Die Umsetzung ist erneut ein herausragendes Beispiel für die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements in unserer Stadt.

Anträge an die Sparkassenstiftung für Hagen (formlos) gerne per E-Mail an stiftung@skhahe.de. Fragen beantwortet Thorsten Irmer gern, (02331) 206 3250.

Gruppen des Gemeindezentrums Helfe spenden für Bahnhofsmission

20180420_Spende BahnhofsmissionHagen. Seit vielen Jahren organisieren unterschiedliche Gruppen des Gemeindezentrums Hagen-Helfe einen Adventsbasar. Dessen Erlös wird an verschiedene soziale Einrichtungen in Hagen gespendet. Ehrentraud Kaub und Heidi Sahm überreichten am Donnerstag (19. April) Ilona Ladwig-Henning stellvertretend für die Bahnhofsmission Hagen einen Spendenscheck in Höhe von 400 Euro.

Oli Trelenberg radelt für den Wünschewagen –Hagen sagt „Danke!“

Oli radelt2018_Foto Stadt Hagen Clara BerweHagen. „Tue Gutes – und rede darüber“ – getreu dem Motto radelt der Hagener Oliver Trelenberg, den alle eigentlich nur unter seinem Kürzel „Oli“ kennen, seit 2014 quer durch Deutschland, um durch Öffentlichkeitsarbeit und das Sammeln von Spenden auf die Belange vieler Krebspatienten aufmerksam zu machen. 2018 startet die Tour am 15. Mai in Stuttgart und führt über rund 2.500 Kilometer bis in die Bundeshauptstadt, wo sie am 30. Juni endet. Oliver Trelenberg besuchte kurz vor Beginn seiner diesjährigen Tour Oberbürgermeister Erik O. Schulz im Hagener Rathaus an der Volme.

Oli radelt2018_Tour_Foto Stadt Hagen Clara BerweSchulz hat in diesem Jahr zum dritten Mal die Schirmherrschaft für die Rad-Benefiztour von Oli Trelenberg übernommen. Bereits im Vorfeld hatte er rund 40 andere Oberbürgermeister und Bürgermeister in den Städten entlang der diesjährigen Strecke angeschrieben und um Spenden und kostenfreie Übernachtungen gebeten. „Inzwischen haben sich dreiviertel meiner Kolleginnen und Kollegen bei uns gemeldet und ihre Unterstützung zugesagt – ein toller und nachhaltiger Beweis für das Engagement von Oli Trelenberg“, sagt Hagens Oberbürgermeister.

2013 war Oliver Trelenberg selber an Kehlkopfkrebs erkrankt. Die Erfahrungen mit dieser heimtückischen Krankheit haben dazu geführt, dass er unter dem Motto „Oli radelt“ auf seinen Radtouren über Krebskrankheiten informiert, Wege aus persönlichen Lebenskrisen aufzeigt, Spenden sammelt und mit zahlreichen Menschen in Kontakt kommt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Auf seinen Touren konnte Oli Trelenberg allein in den Jahren 2016 und 2017 die stolze Spendensumme von 13.239 Euro sammeln. Dieses Geld ging ohne Abzüge komplett an den Verein „Engel mit Herz e.V.“, der sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, Spenden für von Armut betroffene Krebspatienten zu sammeln, um diesen damit einen Urlaub finanzieren zu können.

Ende des vergangenen Jahres hatte Oli Trelenberg Gelegenheit, sein Projekt unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und dem Fernsehmoderator Johannes B. Kerner vorzustellen. Alle zeigten sich sehr beeindruckt von diesem großartigen, ehrenamtlichen Engagement.

Nach mehreren Jahren Zusammenarbeit mit dem Verein „Engel mit Herz e.V.“ sammelt Oli Trelenberg in diesem Jahr für ein neues Projekt Spenden. Ausgewählt hat er das Projekt „Wünschewagen“ des Regionalverbandes Ruhr e.V. des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).

Die Projektleiterin des Wünschewagens, Nazan Aynur, war eigens mit einem Wünschewagen nach Hagen gereist, um ihr Projekt vorzustellen. Der Wünschewagen ist ein Ehrenamtsprojekt, das 2014 in Essen gestartet ist und sich ausschließlich über Spenden- und Sponsorenmittel sowie über freiwillige Mitarbeit und ASB-Eigenmittel finanziert. Unter dem Motto „Letzte Wünsche wagen“ begleitet und betreut der Wünschewagen des ASB schwerstkranke Menschen jeden Alters bei der Erfüllung ihres letzten Wunsches.

Der Wünschewagen ist in seiner gesamten Ausstattung ein Krankentransportwagen – das heißt, alle medizinischen und sanitätstechnischen Geräte sind an Bord, um im notwendigen Fall den Fahrgast adäquat versorgen zu können. Dieses Equipment ist allerdings versteckt gehalten hinter Einbauschränken, um dem Fahrzeug einen Flair von Campingwagen zu verleihen. Der Wünschewagen ist im Gegensatz zu einem üblichen Einsatzfahrzeug rundum panoramaverglast, sodass der Fahrgast bereits während der Fahrt den Ausblick genießen kann. Die Scheiben sind verdunkelt, sodass die Privatsphäre gewahrt wird. Zudem bietet der Wagen Platz für eine weitere Begleitung des Fahrgasts. Inzwischen gibt es in Essen zwei Fahrzeuge, die zwei- bis dreimal wöchentlich unterwegs sind. Weitere Informationen finden sich auf der Website http://www.wuenschewagen.com.

Seit 2015 ist das Projekt dabei, sich bundesweit auszudehnen. Ende dieses Jahres wird es in allen Bundesländern einen Wünschewagen geben. Oli Trelenberg wird bereits auf seiner jetzigen Tour viele Stationen mit Wünschewagen anfahren und diesen einen Besuch abstatten.

Oberbürgermeister Schulz zeigte sich tief beeindruckt über dieses Projekt und wünschte Oli für seine diesjährige Tour viel Sonne am Himmel und in den Herzen der Menschen, mit denen er in den rund sechs Wochen ins Gespräch kommen wird. Alle Details zur diesjährigen Tour sowie zu den Hintergründen und Spendenzielen finden sich unter www.oli-radelt.de .

Ehrenamtliche Willkommens-besucherinnen gesucht

Der Kinderschutzbund besucht schon seit vielen Jahren Eltern in den ersten Lebensmonaten des Babys, um sie mit Tipps und Informationen zu versorgen. Der Informationsbedarf bei den Eltern ist oft groß und die Willkommensbesucherin kann weiterhelfen, wenn die Eltern eine Krabbelgruppe suchen oder wissen wollen, wo es ein Babyschwimmangebot gibt. Auch wenn die Eltern Hilfe bei Anträgen oder Unterstützung in Erziehungsfragen benötigen, weiß die Willkommensbesucherin, wo es in der Nähe Unterstützungsmöglichkeiten gibt. Sie kann die Eltern ermutigen, Angebote in Anspruch zu nehmen oder auch erste Kontakte zu Beratungsstellen vermitteln.

Neben einer Tasche mit reichlich Infomaterial bringen die Willkommensbesucherinnen den Familien immer auch ein kleines Geschenk für den neuen Erdenbürger mit, was natürlich bei den Familien gut ankommt.

Der Kinderschutzbund freut sich über engagierte Frauen, die Einfühlungsvermögen besitzen und Freude am Kontakt mit jungen Familien haben. Wer Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit hat, ist herzlich eingeladen zu einem Informationsgespräch

am       Montag, 09.04. 2018

um       17.00 Uhr

im        Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte

Frau Ulla Peveling, Dipl. Pädagogin und Koordinatorin für die Willkommensbesuche, wird an diesem Abend für alle Fragen rund um das Thema Willkommensbesuche zur Verfügung stehen. Voranmeldungen werden erbeten. Weitere Informationen können Sie gern unter Telefon 02331/3860890 oder hilfe@kinderschutzbund-hagen.de erhalten.

 

Märkische Bank spendet 600 Euro an Bahnhofsmission

Hagen. Vor gut einem Jahr, am 9. März 2017, konnte die Märkische
Bank auf ihre Gründung vor 120 Jahren in Hagen-Boele zurückblicken.
Anlässlich dieses Jubiläums führte die Bank im zurückliegenden September
einen historischen Jahrmarkt auf dem Theaterplatz in Hagen
durch. Der Erlös aus dem Verkauf der Wertmarken in diesem Zusammenhang
spendete die Märkische Bank nun an die Bahnhofsmission
Hagen. Stattliche 600 Euro konnten zusammengetragen werden!
Unter dem Motto „Nächste Hilfe: Bahnhofsmission“ kümmert sich ein
Team von Ehrenamtlichen unter der hauptamtlichen Leitung von Ilona
Ladwig-Henning von der Diakonie Mark-Ruhr am Hagener Hauptbahnhof
um die Anliegen von Reisenden und hilfesuchenden Menschen. Der Vorstandsvorsitzende der Märkischen Bank, Hermann Backhaus, hat vor
wenigen Wochen selbst die Arbeit aus nächster Nähe kennen gelernt, in
dem er das Team der Bahnhofsmission einen Tag lang bei der Arbeit
unterstützt hat.

für Hagen & Region seit 2007 aus der Hagener City