Archiv der Kategorie: Märkischer Kreis

Raubüberfall auf Supermarkt: Polizeibeamte nehmen Tatverdächtige fest

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Freitag Morgen: 60-jähriger Rollerfahrer tödlich verletzt

Symbolbild Rettungswagen © Hans LeicherMenden | Am Freitag gegen 05.51 Uhr befuhr ein 60-jähriger Mendener mit seinem Roller Piaggio den Bräuckerweg in Fahrtrichtung Menden und beabsichtigte nach links in die Holzener Straße abzubiegen. Hierbei wurde er von einem ihm entgegen kommenden PKW, der von einem 21-jährigen Mendener geführt wurde, erfasst. Freitag Morgen: 60-jähriger Rollerfahrer tödlich verletzt weiterlesen

Schlange im Staubsauger

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Iserlohn | „Da kriechen Schlangen aus dem Staubsauger!“ So
ähnlich lautete am Samstagmittag ein Notruf bei der Polizei. Nicht
immer können die Polizeibeamten auf der Leitstelle in Iserlohn fassen
und glauben, was ihnen Anrufer erzählen. Der Mann am anderen Ende
berichtete, er habe den Staubsauger angemacht und dann seien da die
Reptilien raus gekommen.  „Ja nee, iss klar!“, dachte der Beamte bei
der Aufnahme des Hilfeersuchens. Er schickte natürlich trotz aller
Skepsis die Kollegen mit dem Streifenwagen raus nach Sümmern.
Tatsächlich schlängelte sich dort ein Reptil durch die Wohnung.
Allerdings handelte es sich nur um ein harmloses Exemplar: eine
Kornnatter. Die war dem Nachbarn davon gekrochen und hatte sich in
einem dunklen Loch versteckt. 32 Minuten nach dem Notruf vermeldete
die eingesetzte Streife: „Ausgebüxte Kornnatter ist wieder zu Hause.
Einsatz beendet.“

6-Jähriger angefahren – Rettungshubschrauber im Einsatz

1Iserlohn | Am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr wurde kurz vor der Einmündung Baarstraße / Am Westhang ein sechsjähriger Junge durch ein Auto angefahren und schwer verletzt. Der Rettungsdienst alarmierte für den Transport zur Uni-Klinik Essen den nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber „Akkon Bochum 89-1“ aus Marl. Der Lande- und Startbereich auf einer Wiese wurde durch die Feuerwehr abgesichert und ausgeleuchtet. Die Baarstraße war für die Rettungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei bis gegen 21.00 Uhr voll gesperrt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie die Löschgruppen Bremke und Iserlohner Heide der Freiwilligen Feuerwehr.

Ermittlungen zum Wohnhausbrand in Menden

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Menden | Im Rahmen der Ermittlungen hat sich ein Tatverdacht gegen die
57-jährige Eigentümerin ergeben. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge
entstand das Feuer im Bereich der Küche bei der Zubereitung von
Essen. Die Polizei ermittelt daher nun wegen des Verdachts der
fahrlässigen Brandstiftung. Der Sachschaden beläuft sich ersten
Schätzungen zufolge auf eine hohe sechsstellige Summe. Die 57-Jährige
befindet sich auf dem Weg der Besserung. Das Haus ist derzeit nicht
bewohnbar. Die Ermittlungen dauern an.

Feuerwehr rettet Bewohnerin aus brennendem Gebäude

Menden | Am Montagabend meldeten Anwohner einen Brand in einem Gebäude am Dreischer Kamp im Ortsteil Schwitten. Bereits von weitem konnten die auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung wahrnehmen. Beim Eintreffen schlugen Flammen aus einem Fenster des Einfamilienhauses. Anwohner gaben an, dass sich noch zwei Personen und ein Hund in dem Gebäude aufhalten sollen. Durch mehrere Zugänge setzte die Feuerwehr Menden daher gleich fünf Atemschutztrupps zur Personensuche ein, zeitgleich wurde auch ein Löschangriff eingeleitet. In dem vollständig verqualmten Gebäude konnte schließlich eine Person im Bereich des Kellers aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Während der Personensuche stürzte ein Feuerwehrmann von dem Dach einer Garage und verletzte sich dabei am Arm. Er und sein Truppmitglied wurden ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert, dieses konnten beide, nach ambulanter Behandlung, am gleichen Abend wieder verlassen.

Die weitere Personensuche verlief ohne Ergebnis, auch nachdem der Rauch abgezogen war konnte keine weitere Person im Gebäude gefunden werden. Der vermisste Hund war indes von selbst ins Freie geflüchtet und kam unverletzt zur weiteren Betreuung bei Nachbarn unter.

Noch während der Suche nach versteckten Brandnestern bildeten sich im Dachbereich erneut Flammen, sodass die Brandbekämpfung von außen und innen wieder aufgenommen werden musste. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da sich das Feuer in die Zwischendecken gefressen hatte. Diese mussten mühsam, teils unter dem Einsatz von Kettensägen, geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen. Gegen Mitternacht konnte ein Großteil der Kräfte die Einsatzstelle verlassen, eine Brandwache verblieb bis zum Morgen.

Rund 90 Einsatzkräfte der Löschzüge Nord (Schwitten, Bösperde und Halingen) und Mitte sowie des Rettungsdienstes befanden sich in Schwitten im Einsatz. Die nächtliche Brandwache übernahm die Löschgruppe Oesbern. Die hauptamtliche Wache befand sich zum Zeitpunkt der Alarmierung, um 18:44 Uhr bereits in einem Einsatz in Lendringsen. Ersten Meldungen nach sollte hier ein Gleitschirmflieger in einer Hochspannungsleitung hängen. Dieser Einsatz entpuppte sich als Fehlalarm.

Während des laufenden Einsatzes in Schwitten löste zudem gegen 22:18 Uhr die Brandmeldeanlage eines Betriebes auf Platte-Heide aus. Die hauptamtliche Wache, freie Kräfte des Löschzuges Mitte und die Löschgruppen Lendringsen löschten hier eine brennende Heizungsanlage. Dazu musste diese teilweise demontiert werden. Ein größerer Schaden blieb aus, verletzt wurde niemand.

Brand in Menden – Bewohnerin und zwei Feuerwehrleute verletzt

Coullage Logo 5Menden | Am Dreischer Kamp meldeten Anwohner gestern Abend,
18.44 Uhr, einen Wohnhausbrand. Die Feuerwehr führte Löscharbeiten
durch und richtete eine Brandwache ein. Kräfte der Feuerwehr retteten
aus dem Haus eine verletzte 57-jährige Bewohnerin mit Verdacht auf
Rauchgasvergiftung. Weiterhin nahmen sie einen Hund in ihre Obhut,
der vor dem Gebäude umherlief.

Die Polizei sperrte die Straße und hat die Ermittlungen zur
Brandursache aufgenommen. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Angaben
zur Brandursache und der Höhe des entstandenen Sachschadens sind noch
nicht möglich.

Während der Löscharbeiten fiel ein Feuerwehrmann vom Dach und zog
sich hierbei Verletzungen zu. Ein weiterer Feuerwehrmann musste mit
Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Er
konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

UPDATE: Brand in der Iserlohner Innenstadt – Brand gelöscht

Feuerwehr Iserlohn

UPDATE 12:00 Uhr: Der Brand an der Mendener Straße ist gelöscht, vorsorglich wird eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Brandwache halten und weiterhin vor Ort bleiben. Die Mendener Straße bleibt in Höhe der Stahlschmiede bis auf weiteres gesperrt.

UPDATE 07:55 Uhr: Das Feuer ist unter Kontrolle. Ein Übergreifen des Feuers auf das Nachbargebäude konnte durch den massiven Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich aber noch eine Zeit hinziehen. Die Mendener Str. bleibt im Bereich der Stahlschmiede für Fahrzeuge und Fußgänger voll gesperrt.

 

Iserlohn | Aktuell (06:00 Uhr) ist die Feuerwehr Iserlohn in der Innenstadt im Einsatz. An der Mendener Straße brennt das Dach eines Wohn- und Geschäftshauses. Momentan kann es im näheren Umfeld zu einer Geruchsbelästigung durch den Brandrauch kommen. Wir empfehlen Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Zur Zeit (06:45 Uhr) versuchen über 60 Einsatzkräfte den Brand im Dach eines Wohn- und Geschäftshauses an der Mendener Straße unter Kontrolle zu bringen. Es werden drei Drehleitern zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein Bewohner des Hauses ist verletzt worden und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

Da war einiges los in Iserlohn

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Exhibitionist im Krankenhaus / Schlägerei auf dem Oktoberfest
/ Einbrüche / Brandstiftung

Iserlohn | Gestern, gegen 05.00 Uhr, betrat ein Unbekannter
über einen Balkon ein Patientenzimmer des Bethanien Krankenhauses und
zeigte sich einer Patientin in schamverletzender Weise. Bei Erkennen
des Tatverdächtigen rief die Geschädigte um Hilfe. Daraufhin floh der
Mann über den Balkon in unbekannte Richtung. Beschreibung des Täters:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, weißes T-Shirt mit roten Applikationen,
weiße Kappe, weiße Turnschuhe.

Samstag, 07.10.2018, gegen 01.00 Uhr, wollten Polizeibeamte in
Sümmern auf dem dortigen Oktoberfest die Personalien eines Mannes
feststellen. Anlass waren Angaben zu einer Schlägerei. Dieser
Aufforderung kam er jedoch nicht nach. Stattdessen wurde er verbal
aggressiv und spuckte unvermittelt einen hinter ihm stehenden
Polizeibeamten an. Daraufhin wurde der 29-jährige Remscheider
überwältigt und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Auch während der
Fesselung trat der Mann nach den Polizisten und spuckte unablässig in
ihre Richtung. Weiterhin beleidigte er sie massiv und bedrohte sie
mit dem Tode. Nun erwartet den Aggressor eine Anzeige wegen
Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung
und Beleidigung.

Innerhalb der letzten Woche schoben unbekannte Täter die Rollläden
eines Hauses an der Griesenbraucker Straße hoch. Im Anschluss daran
versuchten die Täter, ein Fenster aufzuhebeln. Dieser Versuch schlug
fehl. Am Holunderweg versuchten unbekannte Einbrecher in der Nacht
vom 04.10 zum 05.10. einzubrechen. Auch hier hielt das Fenster dem
Ansinnen stand. An der Heilersiepenstraße hatten die Einbrecher mehr
Erfolg. Innerhalb des letzten Wochenendes brachen sie ein Fenster aus
und gelangten in das dortige Objekt. Hier durchsuchten sie die
Räumlichkeiten und Behältnisse. Über Art und Umfang der Beute können
noch keine Angaben gemacht werden. An der Augustastraße scheiterten
die Täter am 07.10.2018. Hier versuchten es die Einbrecher in den
Mittagstunden an zwei Fenstern und scheiterten. In allen angezeigten
Fällen entstand Sachschaden.

In der Nacht zu Sonntag, 07.10.2018, gegen 03.20 Uhr, kam es zu
einem Brand an der Rubenstraße, Höhe 53. Hier hatten der/die Täter
mit Hilfe von Zeitungsstapeln einen geparkten Motorroller in Brand
gesetzt. Dieser brannte komplett aus. Ein in der Nähe geparkter
Nissan wurde ebenfalls in Brand gesetzt. Dieser konnte jedoch
gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend
Euro.

Hinweise zu allen Fällen nimmt die Polizei Iserlohn unter
02371/9199-0 entgegen.

Frau bedroht Taxi-Fahrer mit Messer und spuckt Polizistin ins Gesicht

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Iserlohn | Gestern Abend, gegen 22 Uhr, kam es an der
Hagener Straße zu einer Bedrohung. Ein 24-jähriger Iserlohner
Taxi-Fahrer hatte den Notruf gewählt. Er stand mit seinem Taxi an
besagter Stelle, als sich eine 30-jährige Iserlohnerin näherte.
Scheinbar grundlos stach sie mit einem Messer zwei Mal auf einen
Reifen des Taxis ein. Der Fahrer bekam dies mit, verriegelte die Tür
und startete den Motor. Die 30-Jährige versuchte vergeblich die Tür
zu öffnen und bedrohte ihr Gegenüber mit dem Messer. Der Taxi-Fahrer
fuhr davon und verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete
Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolgreich. Polizeibeamte konnten die
Frau noch in der Nähe stellen, entwaffnen und in Gewahrsam nehmen.
Neben dem Messer fanden die Beamten auch ein Pfefferspray. Die Frau
beleidigte die Polizeibeamten und spuckte einer Polizistin ins
Gesicht. Das Ordnungsamt und ein Arzt wurden verständigt. Die
Tatverdächtige musste schließlich in eine psychiatrische Klinik
eingewiesen werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen
Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung
wurde eingeleitet. Die Reifen des Taxis wurden nicht beschädigt.

9-jähriger Junge stirbt bei Verkehrsunfall in Altena

Altena | Polizei und Feuerwehr wurden heute gegen 13.04 Uhr
über einen Verkehrsunfall an der Lennepromenade informiert. Vor Ort
stellte sich heraus, dass es zu einer Kollision zwischen einem
24-jährigen Skoda-Fahrer aus Iserlohn und einem 9-jährigen Jungen aus
Altena gekommen war. Der Junge verstarb noch an der Unfallstelle. Der
PKW wurde sichergestellt. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft
wurde ein Sachverständiger zum Unfallort bestellt. Die Ermittlungen
zur Unfallursache dauern an. Zeugen werden gebeten sich bei der
Polizei Altena unter 02352/9199-0 zu melden.

Unfall in Altena – auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

 

Alten/Werdohl | Am heutigen Morgen, gegen 05:45
Uhr, kam es auf der Werdohler Straße zu einem schweren Verkehrsunfall
mit drei schwer und einer leicht verletzten Person. Zur genannten
Unfallzeit führte ein 64 jähriger Pkw Fahrer ein Überholmanöver
durch, bei welchem er beabsichtigte, vier Fahrzeuge zu überholen. Der
18 jährige Werdohler Pkw Fahrer und sein 19 jähriger Beifahrer kamen
dem Pkw Fahrer aus Altena entgegen und konnten nicht mehr ausweichen,
so dass es zum Frontalzusammenstoß kam.

Der Pkw des Altenaer Unfallverursachers wurde hierbei in die Luft
befördert und schlug gegen den Bus eines 59 jährigen Breckerfelders.

Bei dem Unfall wurden zwei Personen so schwer verletzt, dass sie
mit Rettungshubschraubern ausgeflogen wurden.

Zwei weitere Personen wurden in die Krankenhäuser Werdohl und
Lüdenscheid eingeliefert.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Unfallstelle komplett
gesperrt.

Die Ermittlungen dauern an.

Industriebrand in Iserlohn – Einsatz noch nicht beendet

Iserlohn | Nach den Warnung am Abend und in der Nacht haben  die Behörden Entwarnung gegeben. Die durch den Großbrand in einem Iserlohner Galvanikbetrieb entstandenen Rauchwolken hatten keine keine Gefahr für die Bevölkerung. Luftmessungen hätten keine Schadstoffbelastungen ergeben. Dennoch sollen wegen der Geruchsbelästigung  möglichst noch Türen und Fenster geschlossen bleiben.

Ab 08:00 Uhr ist auch ein Bürgertelefon der Stadt Iserlohn unter der Rufnummer 02371/217-1234 besetzt.

Die Arbeiten der Einsatzkräfte werden sich noch mindestens bis in den Montag Abend hinziehen.