Schlagwort-Archive: Kultur

Offene Probe zum Schauspiel „Die Räuber“

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30 Jahre Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung

Die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung fördert nun schon seit 30 Jahren die Vielfalt des regionalen und überregionalen Kulturlebens. Ein schöner Anlass, dieses durch ein ganz außergewöhnliches Wochenendprogramm von Samstag, dem 24.11. bis Sonntag, dem 25.11.2018 an der Wetterstraße 60 in Herdecke zu feiern. 30 Jahre Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung weiterlesen

„SCHWARZWEISSBUNT 2018“: Präsentation der Kunstworkshops

Zu einer Präsentation mit den Kunstwerken aus den verschiedenen Workshops des „SCHWARZWEISSBUNT 2018“ lädt das Kulturbüro der Stadt Hagen gemeinsam mit dem AllerWeltHaus am diesem Mittwoch, 23. Mai, um 18 Uhr in das „Café Mundial“ im AllerWeltHaus, Potthoffstraße 22, ein. „SCHWARZWEISSBUNT 2018“: Präsentation der Kunstworkshops weiterlesen

Der Hagener AFD-Fraktions-vorsitzende hat zur Theater-Spardebatte Stellung genommen

Der Hagener AfD-Fraktionsvorsitzende Michael Eiche hat an diesem Samstag zur aktuellen Sparzwang-Debatte um das Theater Hagen wie folgt Stellung genommen:

>>Stellungnahme zur aktuellen Spardiskussion beim Theater:

Wer nachdenkt, dem muss auffallen, dass das Theater oder das Orchester in Hagen keine Behörde ist, bei der man mal eben ein paar Stellen streichen kann und den anderen Mitarbeitern die Mehrarbeit aufs Auge drückt. Das ist bei jeder Behörde unerfreulich, aber leider heutzutage Gang und Gäbe. Das Resultat ist ein hoher Krankenstand durch Überlastung. Doch die Behörde wird weiter existieren.

Beim Theater ist das ganz anders! Das Theater ist wie eine Marionette. Sie bewegt sich elegant, wenn man die Fäden bedient. Schneidet man nur einen einzigen Faden ab, funktioniert die Marionette nicht mehr.

Das Theater Hagen wurde 1911 fertig gestellt und am Portal mit den damals skandalträchtigen Frauenfiguren durch die Bildhauerin Milly Steger verziert. Schade, dass die meisten Hagener diese freizügige Kunst, die über 100 Jahre alt ist, nicht mehr bewusst wahrnehmen. Immerhin sind die Frauen nackt. Man stelle sich vor, eine neue Disko in Hagen wäre mit nackten Frauen verziert. Ein Skandal! Da waren die Zeiten 1911 doch nicht so verklemmt wie heute, ganz zu schweigen von den Siebzigern des letzten Jahrhunderts.

Seit Jahrzehnten wird dieses Haus geachtet, weil es große Künstler beschäftigt hat. Ein Blick in den Wikipediaeintrag spricht Bände:

„Im Dezember 2012 wurde das Theater vom Deutschen Kulturrat auf die Vorwarnliste der Roten Liste Kultur gesetzt (Kategorie 3), weil es seit Jahrzehnten finanziellen Kürzungen ausgesetzt ist und damit eine weitere erfolgreiche Theaterarbeit behindert wird.“

Als Vertreter der AfD habe ich im Kultur- und Weiterbildungsausschuss gesagt, dass zwei Dinge geschehen werden, wenn man dem Theater diese Bürde abverlangt:

  1. Die eingesparten 1,5 Millionen werden im Schuldenchaos in wenigen Sekunden verpufft sein.
  2. Das Theater wird zur Drittklassigkeit absteigen und damit ganz sicher sterben.

Ich bin einfach nicht mehr bereit, in Anbetracht der Milliarden Euro, die in diesen Zeiten aufzubringen sind, die heimische Kultur zum Opferaltar zu führen. Die Steuergelder Sprudeln angeblich, die Arbeitslosigkeit soll weiter sinken, Deutschland geht es blendend, sagt die Hofberichterstattung der Regierung. Warum dann in Gottes Namen leiten die Regierungsparteien nicht ein kleines Rinnsal dieser ach so unermesslichen Einnahmen in Richtung der Städte?

Warum sollen wir Hagener uns sagen lassen, was vernünftig ist und was getan werden muss, wenn wir sehen, dass man sich im Bund einen Dreck darum schert, wie es in unserer Stadt weitergehen soll? Der angeblich vernünftige Weg ist hier in Wahrheit ein Irrweg.

Das Theater Hagen muss erhalten bleiben. Und das geht nur, wenn wir erkennen, dass Kunst Geld kostet. Was macht denn den Menschen aus? Arbeiten, essen, schlafen, sterben? Wir brauchen die Kunst zum Leben. Und umsonst ist sie nun mal nicht zu haben.

Michael Eiche<<

FÜHRUNG IM RIEMERSCHMID-HAUS

Bildnachweis: Riemerschmid-Häuser im Wasserlosen Tal, Foto: Thomas Seuthe, Hagen
Bildnachweis: Riemerschmid-Häuser im Wasserlosen Tal, Foto: Thomas Seuthe, Hagen

Hagen. Nicht nur der Hohenhof und andere großartige Villen, sondern auch Arbeiterwohnhäuser gehören zu den architektonischen Schätzen, die unter dem Begriff „Hagener Impuls“ zusammengefasst werden. Zwischen 1907 und 1911 baute der Architekt und Kunstgewerbler Richard Riemerschmid im „Wasserlosen Tal“ eine Häuserzeile, die eigentlich als Teil einer großen Gesamtanlage für Arbeiterwohnungen geplant war. Von dieser sogenannten „Walddorf-Siedlung“ wurden jedoch nur elf Häuser gebaut. Bei der öffentlichen Führung am Mittwoch, den 5. August um 16 Uhr durch Haus Nr. 17 werden die alten Zeiten wieder lebendig, wenn die Ideen von Karl Ernst Osthaus und der Hagener Textilindustrie als Auftraggeber dieser Bauten dargestellt werden. Die Teilnahmegebühr von 6 € ist vor Ort, Walddorfstr. 17 zu entrichten. Eine verbindliche telefonische Anmeldung unter der Nummer 207 2740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt.

FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG „CHINA 8“

Hagen. Am Sonntag, den 2. August findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung CHINA 8 statt. Im Rahmen der Ausstellung zeigt das Osthaus Museum Paradigmen der Kunst: Installationen und Objekte die den Alltag „bereichern“ und Lebenshaltungen beeinflussen können. Die Kunst fungiert hier als „Dissident“ – nicht im politischen, sondern im ästhetischen Sinne. Sie provoziert, sie kombiniert Bilder und sie generiert neue Zusammenhänge, wo hergebrachte Gesetzmäßigkeiten nicht funktionieren. Die Ausstellung zeigt sechzehn Positionen, darunter Arbeiten von Kum Chi Keung. Seine Vogelkäfige versprechen eine Freiheit, die so nicht existiert. Ebenfalls Paradoxa schaffen die Künstlerin Huang Min mit ihren erotischen Porzellanarbeiten oder auch der Künstler Lu Jianhua, indem er Porzellanobjekte gestaltet, die vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Die Künstlerin Yin Xiuzhen wählt alltägliche Materialien wie getragene Kleidung und formt daraus Rauminstallationen und Objekte. Die Kleidung wird dabei zum Stellvertreter des Menschen und seiner Zeit. Die Künstler suchen den Paradigmenwechsel, wohl wissend, dass er durch die Kunst alleine nicht erfolgen, jedoch befördert werden kann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Wetter(Ruhr) feiert wieder am See

Seefest Ankündigung
Freuen sich auf die große Party am See: (v.li.) Tina Huth (Stadtmarketing), Peter Uphoff und Rainer Zimmermann (Wirtschaftsförderung Stadt Wetter). Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter(Ruhr) – Am 23. und 24. August feiern die Wetteraner zwei Tage Party am See: Das beliebte Seefest hat auch bei seiner 19. Auflage all das zu bieten, was ein Stadtfest von Bürgern für Bürger ausmacht: Musik und Kultur auf zwei Bühnen, Aussteller sowie zahlreiche Gastronomen, die zu einem gemütlichen Bummel über die Seefest-Meile einladen. Gerade das Engagement vieler Vereine mache den Charakter des Seefestes aus, so Peter Uphoff von der Wirtschaftsförderung der Stadt Wetter: „Das ist ein bunter Bilderbogen der Stadt Wetter, der sich dort rund um … Wetter(Ruhr) feiert wieder am See weiterlesen

Zündstoff! – Internationales Theaterfestival im LUTZ

Hagen – Nach der erfolgreichen Uraufführung von “Tote Pinguine schmecken nicht” von Erfolgsautor Martin Baltscheit, den begeisternden Präsentationen der Kinder- und Jugendclubs im LUTZ sowie der Schul- und Jugendtheatertage im Theater Hagen startet das LUTZ, die Junge Bühne am Theater Hagen, in dieser Woche unter dem Titel “Zündstoff!” ein internationales Theaterfestival. Von Donnerstag, 26. Juni, bis zum Sonntag, geht es in vier ganz besonderen Stücken um das Thema Wasser. Das Festival startet am Donnerstag mit der Performance-Gruppe Dorisdean aus Bochum, die rund 40 Theaterbesucherinnen und Theaterbesucher in die Hagener Innenstadt locken wird, um dort nach Trinkwasser zu suchen. Auch das LUTZ selbst beteiligt sich mit “Lucy und der Wasserschaden” an dem Festival. Ganz besondere Höhepunkte: Das Jugendtheater Cia Paidéia aus Sao Paulo in Brasilien und das weltbekannte Grips-Theater aus Berlin.

Alles Wichtige dazu erklärt uns lutzhagen-Leiter Werner Hahn, hier im Interview:

Klick hier zum Video!

Kultur

Vortrag zur französischen Herrschaft in Westfalen

Hagen – Im vergangenen Jahr wurde an das Ende der napoleonischen Herrschaft und an die Befreiungskriege 1813 erinnert. 200 Jahre nach diesem Ereignis werden die Entwicklung und die Struktur der französischen Herrschaft in Westfalen und in der Region neu bewertet. War es wirklich eine reine „Fremdherrschaft“? Welche Veränderungen und Rückwirkungen ergaben sich? Wie war die regionale und kommunale Organisation? In seinem Vortrag „Annäherung an das Ruhrdepartement. Französische Herrschaft und Befreiungskriege in der Grafschaft Mark 1808-1813“ am Donnerstag, 6. März, um 18 Uhr im Kunstquartier Hagen stellt Dr. Eckhard Trox nicht nur die Struktur und Entwicklung des Ruhrdepartements vor, sondern auch die Geschichte dieses Territoriums, das nach der so genannten Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 und der Niederlage Napoleons ein jähes Ende fand.

Hagen_bleuler: Blick auf Hagen, in der Bildmitte die Johanniskirche, Goache, Johann Heinrich Bleuler aus Feuerthalen in der Schweiz, Serie von Ansichten an Ruhr und Lenne, um 1810. Der Betrachter stand im Bereich des heutigen Drerup-Viertels, etwa zwischen heutigem Märkischen Ring (früher: Kaiserstraße) und Funcke-Park.
Hagen_bleuler: Blick auf Hagen, in der Bildmitte die Johanniskirche, Goache, Johann Heinrich Bleuler aus Feuerthalen in der Schweiz, Serie von Ansichten an Ruhr und Lenne, um 1810. Der Betrachter stand im Bereich des heutigen Drerup-Viertels, etwa zwischen heutigem Märkischen Ring (früher: Kaiserstraße) und Funcke-Park.

Die Zeitphase von der Auflösung des Alten Reichs im August 1806 bis zum Herbst 1813 gehört zu den wichtigsten historischen Abschnitten in Westfalen und der Region. Vortrag zur französischen Herrschaft in Westfalen weiterlesen

Entdeckung: Das 6. Sinfoniekonzert

Entdeckung: Das 6. Sinfoniekonzert - Radovan Vlatković Foto: Theater Hagen
Entdeckung: Das 6. Sinfoniekonzert – Radovan Vlatković Foto: Theater Hagen

Hagen – Das 6. Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen am 11. März 2014 steht unter dem Titel „Entdeckung“. Entdeckung: Das 6. Sinfoniekonzert weiterlesen

Klangrede VI – „Entdeckung“

Klangrede VI – „Entdeckung“  - Christoph Maria Wagner - Foto: Theater Hagen
Klangrede VI – „Entdeckung“ – Christoph Maria Wagner – Foto: Theater Hagen

Hagen – Um Entdeckungen innerhalb und außerhalb des Konzertsaales geht es in der nächsten Veranstaltung der Reihe „Klangrede“ am 9. März 2014 im Theater an der Volme. Klangrede VI – „Entdeckung“ weiterlesen

Kulturelle Projekte von Schulen werden gefördert

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HagenHagen – Gleich zwei gute Nachrichten kommen aus dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in Düsseldorf. Kulturelle Projekte von Schulen werden gefördert weiterlesen

KULTUR – LUXUS ODER LEBENSMITTEL?

Hagen – Eine Debatte über die Frage, welche Kultur wir in Zeiten knapper Kassen brauchen
Sparen, Streichen, Schließen – die kulturpolitischen Debatten kreisen fast ausschließlich um diese Begriffe.
Theater und Museen werden in Frage gestellt, die Zuschüsse für freie Kulturarbeit gekürzt. KULTUR – LUXUS ODER LEBENSMITTEL? weiterlesen

„Ehrensache“ endlich zurück am lutzhagen

_FKU2449Hagen – „Ehrensache“, das Erfolgsstück von Lutz Hübner, ist ab dem 16. Oktober 2013 wieder am Kinder- und Jugendtheater des theaterhagen zu sehen. Nach jahrelangem Spielverbot feierte „Ehrensache“ 2011 seine umjubelte Neuinszenierung an der Jungen Bühne lutzhagen. Seitdem haben die unverändert große Nachfrage und die hohen Zuschauerzahlen bewiesen, dass es nicht an Aktualität verloren hat.

Sehen Sie dazu auch:

Die beiden türkisch-stämmigen Jungen Cem und Sinan lernen zwei Mädchen kennen und laden sie zu einer Autofahrt nach Köln ein. „Ehrensache“ endlich zurück am lutzhagen weiterlesen

Knistern der Zeit

knistern der zeit 2Der Soroptimist International Club Hagen lädt ein zur  Sonntagsmatinee am 13.10.2013 um 11.30 Uhr in das Auditorium des Kunstquartiers am Museumsplatz in Hagen.

Das Frauennetzwerk Soroptimist International ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen. SI engagiert sich für Menschenrechte für alle, Weltweiten Frieden und internationale Verständigung und Verantwortliches Handeln. Knistern der Zeit weiterlesen

Samstag: „Im Rampenlicht“ – mehr als eine Abschlusspräsentation!

Tanz 518
Foto: theaterhagen

(21:39 Uhr) (Hans Leicher.) Hagen/Westf. – Drei spannende und begeisternde Wochen Jugendtheater in Hagen liegen hinter uns. Die jährlich stattfindenden Schul- und Jugendtheatertage und dazu der alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb „Im Rampenlicht“ mit seinen Kategorien Schauspiel, Zirkus und Tanz des Lions-Club Hagen/Mark im Lutz, der Jungen Bühne des Theaterhagen. Zum Ende der aktuellen Spielzeit haben Kinder und Jugendliche wieder bewiesen, dass in Hagen nicht nur die Profis großes Theater bieten. Sie haben bewiesen, was an Talenten, Mut und Kreativität in ihnen steckt.

Diese jungen Menschen haben aber vor allem gezeigt, dass die Bretter die die Welt bedeuten für sie eine Herausforderung sind. Samstag: „Im Rampenlicht“ – mehr als eine Abschlusspräsentation! weiterlesen

Neues Programm der VHS – so vielseitig und bunt wie Hagen

(14:00 Uhr) Auch für das neue Programmjahr 2013/2014 präsentiert die Volkshochschule der Stadt Hagen wieder einen bunten Strauß an Angeboten für die berufliche und persönliche Weiterbildung. Dabei wurden verstärkt die individuellen Kundenwünsche in die Planung der gut 900 Kurse einbezogen. Herausgekommen ist ein inhaltlich sehr abwechslungsreiches Programm mit vielen Neuigkeiten. Neues Programm der VHS – so vielseitig und bunt wie Hagen weiterlesen

200.000 Euro Bundesmittel für Haus Harkorten

Gute Nachricht für den Denkmalschutz:

(15:18 Uhr) Hagen/Westf. – Erfreut über eine Nachricht aus dem Bundeskanzleramt zeigte sich der Hagener Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD): Haus Harkorten ist in das so genannte Denkmalschutz-Sonderprogramm IV des Bundes aufgenommen worden. Damit wird der „nationalen Bedeutung“ des Baudenkmals in Westerbauer Rechnung getragen. 200.000 Euro Bundesmittel für Haus Harkorten weiterlesen

theaterhagen: Es wird ernst (Kommentar)

Der Kommentar
Der Kommentar

(Dietmar Laatsch) – Sehr lange hat sich die Politik jetzt schon um Entscheidungen gedrückt, keinen klaren Kurs, keine Lösung für das Hagener Theater. Nun müssen langsam Fakten geschaffen werden. Spätestens in der Sitzung des Rates im Juli muss eine klare Vorgabe vorliegen. Kommt sie nun die Eigenständigkeit des Theaters, die Rechtsformänderung und wenn ja in welcher Form? theaterhagen: Es wird ernst (Kommentar) weiterlesen

(Video) „Im Rampenlicht“ startet im lutzhagen

headerhp2text.png(17:20 Uhr) Hagen/Westf. – Am 15. Juni startet zum fünften mal der Jugendwettbewerb „Im Rampenlicht“ im lutzhagen, der Jungen Bühne des theaterhagen. Am 22. und 29. Juni gibt es weitere Präsentationen. Schauspiel, Zirkus und Tanz sind die Sparten, in denen junge Menschen aus der Region das zeigen, was sie drauf haben. Die Abschlusspräsentation gibt es dann am 6. Juli um 19:30 Uhr im Großen Haus des theaterhagen. Mehr dazu hier im TV58.de-Video.

Musik aus der West-Sahara – Weltmusik-Star Mariem Hassan im AllerWeltHaus

Mariem Hassan (Foto: AllerWeltHaus)
Mariem Hassan (Foto: AllerWeltHaus)

(12:00 Uhr) Die charismatische Sängerin und Musikerin Mariem Hassan hat den Haul, die traditionel-le Musik Westsaharas, behutsam modernisiert. Mit ihrem dritten Solo-Album „El Aaiún Egdat“ erreichte sie im Sommer 2012  für zwei Monate die Spitze der europäischen Weltmusik-Charts.
Mariem Hassan ist die Stimme der Westsahara und des sahrauischen Volkes, das seit fast vier Jahrzehnten im Exil lebt. Sie wurde 1958 in eine Nomadenfamilie in der Westsahara geboren, als das Land noch unter spanischer Besatzung stand.
Mariems Lieder erzählen Geschichten vom Alltag im Exil, von den Widersprüchen zwi-schen Tradition und Modernität, von der Identität ihres Volkes und der Sehnsucht nach ihrer Heimat. Musik aus der West-Sahara – Weltmusik-Star Mariem Hassan im AllerWeltHaus weiterlesen

Oberlinschule gewinnt Kulturpreis auf Bundesebene

Dornröschen2(17:00 Uhr) Volmarstein – Das Projekt „Dornröschen – Schwerstbehinderte Kinder erleben und gestalten die Ballettmusik von Peter Tschaikowski“ mit Schülern der Oberlinschule in Kooperation mit einer Tanzpädagogin und dem Kindergarten Pusteblume wird am 9. September 2013 in Berlin von der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Bank Stiftung ausgezeichnet. Oberlinschule gewinnt Kulturpreis auf Bundesebene weiterlesen

Ab heute: “Arwed Fritsch – siebzigjahreneubeginn” im Karree

(10:14 Uhr Uhr) Hagen/Westf. – Die Sommerausstellung im Sparkassen Karree wird in diesem Jahr dem Hagener Künstler Arwed Fritsch gewidmet. Ab heute: “Arwed Fritsch – siebzigjahreneubeginn” im Karree weiterlesen

Moritz Eggert beim „Philharmonischen Kinder- und Jugendtag“

Foto: theaterhagen
Foto: theaterhagen

(10:00 Uhr) Hagen/Westf. – Moritz Eggert ist der Dirigent für Hagen in der aktuellen Spielzeit. Beim „Philharmonischen Kinder- und Jugendtag“, der vom thetheaterhagen am 15. Juni 2013 veranstaltet wird, kommen nicht nur zwei Musikstücke von ihm zur Aufführung: Moritz Eggert wird außerdem einen Workshop für die jungen Besucher geben. „Kinder haben ein ganz anderes Verständnis für Kunst und Kultur, wenn sei daran beteiligt sind“, sagt Moritz Eggert. „Die schönen Dinge im Leben sind eben nicht nur virtuell, im Internet oder am Computer, sondern ganz real.“ Wie aus einer Idee eine fertiges Musikstück wird, das erklärt der junge Komponist in seinem Workshop für Kinder und Jugendliche. Moritz Eggert beim „Philharmonischen Kinder- und Jugendtag“ weiterlesen

Schaufenster werden zur Galerie

Ausstellung Suzanne Meijer

(10:25 Uhr) Hagen/Westf. – Für drei Wochen verwandeln sich die Schaufenster der Buchhandlung am Rathaus, Marienstr. 5-7 wieder in eine Kunstgalerie.  Schaufenster werden zur Galerie weiterlesen

SPD: Garderoben- und Wachdienst am Theater soll bei der Stadt bleiben

(22:54 Uhr) Hagen/Westf. – Warum so kompliziert, wenn es auch einfach und zum Wohle der Stadt geht“, fragt SPD-Fraktionsvorsitzender Mark Krippner mit Blick auf die im Rat geführte Diskussion über den Garderoben- und Wachdienst am Theater. Der sollte, geht es nach der Vorlage der Verwaltung im letzten Haupt und Finanzausschuss, europaweit ausgeschrieben werden. SPD: Garderoben- und Wachdienst am Theater soll bei der Stadt bleiben weiterlesen

Orchester-Scratch im Rahmen des Philharmonischen Kinder- und Jugendtages

Foto: theaterhagen
Foto: theaterhagen

(11:17 Uhr) Hagen/Westf. – Der „Philharmonische Kinder- und Jugendtag“ wird vom theaterhagen in diesem Jahr am 15. Juni 2013 veranstaltet. Ein Höhepunkt im Programm wird ein Orchester-Scratch sein: Das Scratch-Projekt für Instrumentalisten aller Altergruppen findet in dieser Spielzeit zum zweiten Mal statt und kommt im Abschlusskonzert des „Philharmonischen Kinder- und Jugendtages“ zur Aufführung. Orchester-Scratch im Rahmen des Philharmonischen Kinder- und Jugendtages weiterlesen

„Emil Schumacher – Blätter aus dem Engadin“

ESM 3(10:33 Uhr) Hagen/Westf. – Emil Schumacher erlebte an jedem Ort seines Schaffens andere Bedingungen, aus denen sich für den Künstler jeweils eigene Voraussetzungen ergaben, die Einfluss auf das Werk hatten. Das Schweizer Engadin reizte Schumacher durch die landschaftlichen Eigentümlichkeiten und besonderen Lichtverhältnisse des alpinen Hochtals. „Emil Schumacher – Blätter aus dem Engadin“ weiterlesen

Hautnah: „Carmen“

Anthony Pilavachi (Foto: theaterhagen)
Anthony Pilavachi (Foto: theaterhagen)

(08:00 Uhr) Hagen/Westf. – Die nächste Veranstaltung der Reihe „Theater hautnah“ findet am 25. Mai im theaterhagen statt: Bei einem Besuch der Offenen Probe zu „Carmen“ erhalten Besucher die Gelegenheit, die Entstehung der Neuinszenierung mitzuverfolgen. Temperament und Leidenschaft, Liebe, Eifersucht und ein Mord – diese Zutaten für einen spannenden Opernstoff entdeckte Georges Bizet in der Carmen-Novelle von Prosper Mérimée. Und auch wenn der Komponist selbst den Erfolg nicht mehr miterleben konnte, sollte er mit seiner Einschätzung Recht behalten: „Carmen“ gehört zu den meistgespielten Opern des internationalen Repertoires und ist längst zum Mythos geworden. Hautnah: „Carmen“ weiterlesen

„Jeder neue Schritt ist immer nur der vorletzte“

Marc Kilchenmann (Foto: theaterhagen)
Marc Kilchenmann (Foto: theaterhagen)

Kammerkonzert im Osthaus Museum Hagen

(14:05 Uhr) Hagen/Westf. – Am 27. Mai 2013 kommt es Dank einer Kooperation des philharmonischen orchesterhagen mit dem Osthaus Museum Hagen zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis vor farbenprächtiger Kulisse. „Jeder neue Schritt ist immer nur der vorletzte“ heißt das Konzert mit Lesung, das vor Werken des Malers Klaus Fußmann gegeben wird.  „Jeder neue Schritt ist immer nur der vorletzte“ weiterlesen

Neuer Stadtführer: „101 historische Schätze in und um Hagen“

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(09:10 Uhr) Hagen/Westf. – Der neue Stadtführer „101 historische Schätze in und um Hagen“ wird am Freitag, 24. Mai, um 11 Uhr durch den Beigeordneten für Kultur der Stadt Hagen, Thomas Huyeng, sowie die Herausgeber und Autoren des Werkes in der Lounge des Osthaus Museums Hagen, Museumsplatz 1, vorgestellt.

Das Bild von Hagen ist in der Öffentlichkeit sehr ambivalent. Die Einen sehen in Hagen eine graue Industriestadt mit Wiederaufbau-Tristesse, für Andere ist Hagen vor allem eine Stadt der Kunst und des Jugendstils. Neuer Stadtführer: „101 historische Schätze in und um Hagen“ weiterlesen

Tanzräume 2013

Tanzräume (Foto: Stadt Hagen)
Tanzräume (Foto: Stadt Hagen)

Vielschichtiges Spektrum der aktuellen Tanzlandschaft

(20:27 Uhr) Hagen/Westf. – Tanzräume 2013 – das Tanztheater Festival in Hagen steht auch in diesem Jahr für innovativ, geheimnisvoll, unterhaltsam, skurril, romantisch, frisch – eben für das vielschichtige Spektrum der aktuellen Tanzlandschaft. Der Schauplatz ist die Halle 3 der Elbershallen in Hagen, eine alte Industriekulisse, deren besondere Atmosphäre den Kulturgenuss abrundet. Tanz ohne Grenzen!  Tanzräume 2013 weiterlesen

Lange Nacht der Literatur im Kunstquartier

ESM 3Eine literarische Sommernacht unter dem Titel „Neue Meister in Hagen“ mit elf deutschen und internationalen Autorinnen und Autoren, wie sie abwechslungsreicher kaum sein könnte, startet am Freitag, 7. Juni 2013, ab 19.30 Uhr. Als Partner des Netzwerkes „literaturland westfalen“, lädt der Fachbereich Kultur exklusiv bisherige Preisträgerinnen und Preisträger westfälischer Literaturpreise sowie die preisvergebenden Institutionen nach Hagen ein. Lange Nacht der Literatur im Kunstquartier weiterlesen

Heute: Der Mai ist gekommen

Glosse150(DiLa) Einmal beim herrlichen Maiwetter wieder so richtig das Leben in der Hagener City genießen. Die ganze schöne Meile lang, bis runter zur Johanniskirche. Heute: Der Mai ist gekommen weiterlesen

Kulturgeschichte im Krematorium

Alltäglich ist es nicht, im Krematorium eine kunstgeschichtliche Führung zu erleben. Andererseits gibt es in kaum einer anderen Stadt ein kulturhistorisch bedeutenderes, und erst recht kein schöneres Bauwerk dieser Bestimmung. Am Mittwoch, den 24. April erläutert Dr. Elisabeth May ab 16 Uhr in einer einstündigen öffentlichen Führung die Geschichte der ersten Anlage für Feuerbestattung in Preußen. Kulturgeschichte im Krematorium weiterlesen

Prag und seine Kaffeehauskultur

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Foto: Stadt Hagen

Der nächste Gesprächsabend im Erzählcafé „Altes Backhaus“ in der Lange Straße 30 mit Referent Wolfgang Hoffmann findet am Freitag, 19. April, um 17 Uhr zum Thema „Prag und seine Kaffeehauskultur“ statt. Prag ist heute die pulsierende und vielbesuchte Hauptstadt und Metropole Tschechiens. Hier haben sich schon seit Jahrhunderten europäische Kultur- und Denkströmungen gekreuzt und vermengt. Die Zeitreise des Referenten führt in das Prag des beginnenden 20. Jahrhunderts, als die Kaffeehauskultur dort einen hohen Stellenwert hatte. Prag und seine Kaffeehauskultur weiterlesen

Ein hübsches Osterei – mehr nicht

Der Kommentar
Der Kommentar

(Dietmar Laatsch) Rechtzeitig vor dem Osterfest legt die Bezirksregierung den Hagenern ein hübsches Osterei, in Form der Genehmigung des Haushaltssicherungsplanes 2013, ins Nest. Sehnlichst war das grüne Licht aus Arnsberg schon vielerorten erwartet worden. Ein hübsches Osterei – mehr nicht weiterlesen

Osterferienprogramm im Wasserschloss

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Foto: Stadt Hagen

Exkursionen, Workshops und Aktionen bietet der Fachbereich Kultur der Stadt Hagen für die Osterferien im Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen sowie auch in der aktuell laufenden Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen in Eilpe an. Kinder und Eltern können sich auf ein tolles Angebot freuen.

Osterferienprogramm im Wasserschloss weiterlesen

Tango im 6. Kammerkonzert

ESM 3Die Besucher des 6. Kammerkonzerts am 24. März wird es vermutlich kaum auf ihren Sitzen halten: Das Programm trägt den Namen „Tango“ und verführt die Zuhörer im Auditorium im Kunstquartier Hagen mit schwungvoll-melancholischer Musik des Argentiniers Astor Piazzolla zum tanzen – oder träumen. Tango im 6. Kammerkonzert weiterlesen

Heute: „Nur Ein Tag“ letztmalig zur Spielzeit

Das Theaterstück für Kinder „Nur ein Tag“ ist heute zum letzten Mal in dieser Spielzeit am lutzhagen zu sehen. Die Vorstellung am Samstagnachmittag wurde wegen der großen Nachfrage nachträglich anberaumt. (Foto: theaterhagen / Kühle) Heute: „Nur Ein Tag“ letztmalig zur Spielzeit weiterlesen

René Kollo – Mein Berlin!

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Eine Hommage an Walter und Willi Kollo

„Es gibt gute Musik und es gibt schlechte Musik. Das Genre ist doch kein Qualitätsmerkmal!“ ,sagt René Kollo und verweigert sich damit der Einordnung in „irgendwelche Schubladen“. Am 7. März ist der einstige Startenor zu Gast am theaterhagen. René Kollo – Mein Berlin! weiterlesen