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Spitzenreiter Bamberg am Samstag in Hagen

unnamed phoenixHagen -Das nächste Spiel ist immer das schwerste. Die alte Sportlerweisheit trifft auf die kommende Heimpartie von Phoenix Hagen ganz besonders zu. Gegner Brose Baskets ist nicht nur Tabellenführer der Beko Basketball Bundesliga, sondern national seit 13 Spielen ungeschlagen. Sprungball ist am Samstag um 18.30 Uhr in der ENERVIE Arena.
Wie stark die Oberfranken derzeit sind, das haben sie am Mittwoch wieder einmal bewiesen. Gegen den russischen Spitzenklub Lokomotiv Kuban unterlagen sie im Hinspiel des Eurocup-Achtelfinals in eigener Halle nur denkbar knapp mit 78:80. Und das, obwohl mit dem am Knie verletzten Josh Duncan derzeit ein wichtiger Akteur ausfällt. Bereits am kommenden Dienstag steht das Rückspiel in Krasnodar an.
Zwischendurch geht es für die Bamberger nach Hagen. Seit dem 22. November 2014 (73:78 in Oldenburg) ist die Mannschaft von Coach Andrea Trinchieri unbesiegt in der Beko BBL, landete dabei beeindruckende Siege wie das 80:69 gegen die Bayern, das 98:69 gegen Berlin oder das 84:44 gegen Trier. Die komplett neu formierte Mannschaft – von den Leistungsträgern des Vorjahres blieben nur Karsten Tadda und Elias Harris – hat binnen weniger Monate eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen.
Defensive und Spielkontrolle sind Trumpf in Bamberg. Kein Team lässt im Schnitt weniger Punkte zu (68,7), keine Mannschaft wirft besser aus dem Feld (50,5 %). Auch bei den Freiwürfen, den Defensivrebounds, den Ballverlusten und den geblockten Würfen gehören die Bamberger jeweils zu den Top-3 der Liga. Dafür wurde das Team gerade auf den kleinen Positionen mit überdurchschnittlichem Basketball-IQ ausgestattet. Die drei Guards Bradley Wanamaker (13,7 Punkte), Dawan Robinson (ehemals Frankfurt, 10,6 Punkte) und  Janis Strelnieks (9,2 Punkte) sind vielleicht das Beste, was die Beko BBL auf der Point-Guard-Position zu bieten hat. Nationalspieler Karsten Tadda, Daniel Schmidt und der sehr talentierte, gerade einmal 18 Jahre alte Andreas Obst komplettieren den Backcourt.
Bester Werfer der Bamberger ist Forward Ryan Thompson (14,8 Punkte). Wichtige Rollen am Brett kommen den Nationalspielern Daniel Theis und Elias Harris zu. Fixpunkt unter den Körben ist der ungemein athletische Trevor Mbakwe (10,5 Punkte, 6,1 Rebounds). Für Entlastung sorgt der 2,16 m große Dalibor Bagaric, der mit einem deutschen Pass ausgestattet ist. Aufgrund der Verletzung von Josh Duncan sind die Bamberger zudem noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden: Darius Miller, zuletzt für den NBA-Klub New Orleans Pelicans am Ball, unterzeichnete einen Vertrag bis Saisonende und dürfte in Hagen sein Debüt geben. „Darius ist ein vielseitiger Flügelspieler, der zwei Positionen spielen kann. Er ist sehr athletisch und besitzt einen guten Drei-Punkte-Wurf“, sagt Andrea Trinchieri über seinen Neuzugang.
„Bamberg hat das komplette Paket: Die Mannschaft spielt sehr intelligent und hat keine echte Schwäche. Die Spieler treffen gute Entscheidungen, sind gerade unter dem Korb sehr athletisch und haben gut funktionierende Automatismen entwickelt“, analysiert Phoenix-Trainer Ingo Freyer den Gegner. „Es ist sehr schwer, sich auf den Gegner einzustellen. Es ist unmöglich, alle Stärken zu kontrollieren.“ Freyer sieht die Bamberger darum auch auf einem guten Weg im Titelkampf: „Das ist eine von drei Mannschaften, die Meister werden können. Ich bin sehr gespannt, wer in der Endphase der Saison und in den Playoffs die beste Form haben wird.“
Bei seiner eigenen Mannschaft geht es ihm derzeit vor allem um das Selbstvertrauen: „Wir brauchen wieder ein Spiel wie in Göttingen, auf das wir aufbauen können. Gegen Bamberg wird das natürlich mehr als nur schwer.“ Viele Einzelgespräche mit den Spielern haben darum zu Wochenbeginn stattgefunden: „Wir müssen so schnell wie möglich kollektiv unsere Stärken wiederfinden: Selbstvertrauen, Tempo, Aggressivität.“

Zu Karneval: Drachen, Aufbau-Magier und Feuervögel

unnamed phoenixHagen – Am Karnevalssamstag erwartet Phoenix Hagen die Artland Dragons in der ENERVIE Arena. Die Partie des 22. Spieltags der Beko Basketball Bundesliga beginnt um 18.30 Uhr. „Wir möchten noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Spiel um einen Tag vorverlegt worden ist“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Die Partie war ursprünglich für Sonntagnachmittag angesetzt. Es ist fraglos ein großer Name, der sich zu Karneval ein Stelldichein in Hagen gibt. Der Pokalsieger von 2008 erreichte im Vorjahr das  Playoff-Halbfinale, ist regelmäßiger Eurocup-Teilnehmer und konnte den Kader des Vorjahres weitestgehend zusammenhalten. „Quakenbrück ist herausragend besetzt. Wenn man sich alleine die Qualität eines David Holston anschaut oder die Vita eines Brandon Thomas, dann ist klar: Das ist auf jeden Fall ein Playoff-Team“, weiß Feuervögel-Coach Ingo Freyer. Die Dragons starteten gut in die Saison, hatten zuletzt aber ein paar Schwierigkeiten. Acht der vergangenen zehn Partien gingen verloren. Die Mannschaft von Tyron McCoy ist darum derzeit nur Neunter.
Der kleine Aufbau-Magier David Holston (11,1 Punkte, 5,8 Assists), der europäisch ebenso gestählte Antonio Graves (12,3 Punkte) sowie der 44-fache A-Nationalspieler Bastian Doreth und A2-Nationalspieler David McCray besetzen die Guard-Positionen. Mit dem Ex-Bayern Brandon Thomas (12,1 Punkte) und dem eingebürgerten Shooter Chad Toppert teilen sich zwei korbgefährliche Akteure die kleine Flügelposition. „Das sind alles Spieler, die heiß laufen können, wenn man sie nicht aggressiv verteidigt. Das haben wir in der letzten Woche in Göttingen gut gemacht, daran müssen wir gegen die Dragons anknüpfen“, so Freyer.
Auf der Power-Forward-Position spielen der vielseitige Lawrence Hill (10,0 Punkte, 5,0 Rebounds) und Neuzugang Dennis Horner. Unter den Brettern müssen die Quakenbrücker seit einigen Wochen auf den verletzten Anthony King (Muskelbündelriss in der Wade) verzichten. Für ihn wurde der 2,11 m große und 129 kg schwere Kenneth Frease zurückgeholt, der bereits 2013/2014 das Drachen-Trikot trug. Auch Andreas Seiferth (35 A-Länderspiele)  und Guido Grünheid (37 A-Länderspiele) schließen die durch den King-Ausfall entstandene Lücke. „Es ist schon beeindruckend, wer da alles zum Kader gehört. Dennoch: Wir haben das Hinspiel knapp gewinnen können und sind nach dem Erfolg in Göttingen selbstbewusst“, gibt sich Ingo Freyer optimistisch.

Die ganz große Stärke der Dragons liegt an der Dreipunktelinie. Bis auf Frease und Seiferth werfen alle Spieler gut und viel. Gleich fünf Akteure haben eine Distanzwurfquote von über 40 Prozent. Kein Team trifft mehr Dreier pro Partie als die Quakenbrücker (10,1 pro Spiel). „Es ist immer leicht gesagt, aber das ist einer der Schlüssel: Wir müssen die Artland Dragons an der Dreierlinie in den Griff bekommen“, so Freyer. Dazu erwartet er von seinen Akteuren ein Höchstmaß an Konzentration: „Bis auf die ersten Minuten haben wir uns in Göttingen keine gravierenden Aussetzer in der Defensive erlaubt. Diese Hingabe müssen wir am Samstag wieder entwickeln.“

Eine gute Trainingswoche hilft dabei, an den Automatismen zu arbeiten. In den letzten Einheiten konnte Freyer endlich einmal mit dem kompletten Team üben: „Das macht sich sehr bemerkbar. Das Training wird wesentlich intensiver.“ Auch der Kader hat nun mehr Tiefe: „Dino Gregory ist noch nicht lange bei uns. Keith Ramsey, Urule Igbavboa, Larry Gordon und Fabian Bleck waren verletzt. Ich wünsche mir jetzt einfach, dass wir für den Rest der Saison von weiteren Verletzungen verschont bleiben und dass wir konzentriert arbeiten können.“

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Achtung: Phoenix spielt schon am Samstag!

Phoenix150Hagen – Phoenix Hagen weist noch einmal darauf hin, dass die Beko Basketball Bundesliga-Partie gegen die Artland Dragons vorverlegt worden ist. Das Spiel findet aus organisatorischen Gründen bereits am 14. Februar 2015 um 18.30 Uhr in der ENERVIE Arena statt. Einlass ist ab 17 Uhr. Ursprünglich sollte am Sonntag gespielt werden.

Hagen erwartet Ulm am Freitagabend

PhoenixHagen -Am 19. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga steht für Phoenix Hagen das erste Heimspiel der Rückrunde an. Der Gegner in der ENERVIE Arena heißt am Freitag um 20 Uhr ratiopharm ulm.
Der Tabellenfünfte reist mit der Empfehlung von bereits fünf Auswärtssiegen im bisherigen Saisonverlauf an die Volme. Trainer Thorsten Leibenath kann auf einen sehr tiefen Kader zurückgreifen, der insbesondere auf den deutschen Positionen auffällig besetzt ist. Neben den ehemaligen Hagenern Per Günther (13,3 Punkte, 4,4 Assists) und Adam Hess gehören auch die Nationalspieler Tim Ohlbrecht und Philipp Schwethelm sowie der zuletzt beim 67:76 gegen Frankfurt mit zehn Zählern starke Forward Isaiah Philmore zum Aufgebot.
„Ulm steht völlig zu Recht auf dem fünften Platz. Bayern, Berlin und Bamberg sind allen anderen Clubs voraus, aber dann kommen auch schon Teams wie Oldenburg und Ulm“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer um die Stärke des Gegners. „Wir müssen das tun, was uns zuletzt auch über weite Strecken in Bayreuth ausgezeichnet hat. Eine aggressive Verteidigung ist die Basis.“  Per Günther, der aufstrebende Jaka Klobucar (13,5 Punkte, 3,7 Assists) und der Ex-Ludwigsburger Calvin Harris kümmern sich um die Spielorganisation. Und dann wäre da noch Allstar Will Clyburn (14,2 Punkte, 7,6 Rebounds), dessen Bedeutung Freyer nur zu klar ist: „Mit seiner Athletik, seinem Offensivrebound und dem starken Eins-gegen-eins ist er neben dem Pick-and-Roll mit Per Günther und Tim Ohlbrecht die wichtigste Ulmer Offensivoption.“
USA-Heimkehrer Ohlbrecht (12,9 Punkte, 6,0 Rebounds) hat sich gut entwickelt in Ulm und ist sowohl im Low Post als auch aus der Distanz korbgefährlich. Verzichten musste Thorsten Leibenath gegen Frankfurt auf den am Finger verletzten Power Forward Boris Savovic, der vor der Saison vom FC Bayern München nach Ulm gewechselt war. Neben Ohlbrecht und Savovic ist unter dem Korb der US-Amerikaner Maarten Leunen (8,3 Punkte, 4,2 Rebounds) eine Bank. Mit seinen 2,06 m, einem guten Distanzwurf und viel Spielintelligenz ausgestattet, ist er im Saisonverlauf ein immer wichtigerer Eckpfeiler im Ulmer Spiel geworden. Weitere Optionen in Korbnähe sind Philmore und Hess.
Phoenix Hagen hatte nach dem 76:73 in Bayreuth keine leichte Trainingswoche. Larry Gordons Muskelfaserriss im Oberschenkel ist ausgeheilt. Der Forward stieg am Mittwoch wieder ins Übungsprogramm ein. „Ich gehe davon aus, dass er am Freitag zum Kader gehört“, hofft Ingo Freyer. Das gilt auch für Todd Brown, der bei der letzten Aktion in Bayreuth einen Ellbogen abbekommen hatte. Drei Zähne mussten gerichtet werden, der Oberkiefer und die Oberlippe wurden auch in Mitleidenschaft gezogen. Zahnarzt Lars Peter Hegenberg hat Brown mit einem Sport-Zahnschutz ausgestattet. „Auch er wird wohl spielen können“, so Freyer. Offen ist das hingegen noch bei Dino Gregory, der sich in Bayreuth eine Oberschenkelzerrung zugezogen hatte und seitdem nicht trainieren kann. „Das ist das, was uns jetzt noch fehlt. Kontinuierlich in Bestbesetzung konnten wir in dieser Saison leider noch nicht arbeiten.“
Zum Spiel gegen Ulm hat sich neben Telekom Basketball, das die Partie live ab 19.45 Uhr zeigt, auch der WDR angekündigt. In der Lokalzeit aus Dortmund (19.30 bis 20 Uhr) wird es eine Live-Schalte in die ENERVIE Arena geben. Geschäftsführer Oliver Herkelmann und Aufbauspieler Niklas Geske werden im Vorfeld der Partie interviewt.

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Am Wochenende: Doppelspieltag für Phoenix Hagen

Phoenix

Im Endspurt der Hauptrunde in der Beko Basketball Bundesliga muss Phoenix Hagen am Wochenende gleich zweimal antreten. Am Freitag um 19.30 Uhr kommt ratiopharm ulm in die ENERVIE Arena. Am Sonntag um 17 Uhr reisen die Feuervögel zu den MHP RIESEN Ludwigsburg. Gespielt wird in der MHP Arena Ludwigsburg. Es ist am Freitag vielleicht nicht nur das letzte Heimspiel der Hauptrunde für Phoenix Hagen, sondern das letzte Heimspiel der ganzen Saison. Nach der 71:92-Niederlage am Ostermontag in Oldenburg ist die Qualifikation für die Beko BBL Playoffs unwahrscheinlich geworden…. Dennoch: Phoenix Hagen hat einmal mehr eine starke Saison abgeliefert. Trotz des überschaubaren Etats stehen bereits 14 Siege zu Buche. Abstiegsgefahr bestand eigentlich nie, stattdessen dürfen die Hagener am Ende sogar noch einmal an der Runde der besten acht Teams schnuppern. Für die Ulmer wird es indes weitergehen. Der klare 92:74-Sieg gegen Bayreuth brachte den Vizepokalsieger die sichere Qualifikation für die Playoffs. Für Ulm geht es jetzt darum, wie gut sie sich zwischen Platz fünf und acht platzieren. Ulm ist eine sehr offensivstarke und auf allen Positionen gut besetzte Mannschaft. Beim Rebounding, insbesondere beim Offensivrebound, sind die Süddeutschen mit Center Trent Plaisted (6,1 Rebounds pro Spiel) sowie den Forwards Matt Howard (5,1), Will Clyburn (4,2) und Daniel Theis (5,7) herausragend. Mit durchschnittlich 37,4 Rebounds pro Partie liegt Ulm in dieser Kategorie nur hinter Vechta und München. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Guard Cameron Long, mit 12,1 Punkten pro Spiel Ulms Top-Scorer.  Per Günther, Edgar Sosa und Cameron Long übernehmen die Verantwortung auf den kleinen Positionen. Mit Adam Hess, Will Clyburn und Philip Schwethelm stehen vielseitige Small Forwards zur Verfügung. Unter den Brettern teilen sich Daniel Theis, Matt Howard, Keaton Nankivil und Trent Plaisted die Minuten. Die tiefe Rotation wird möglich durch außergewöhnlich starke deutsche Spieler, darunter die Ex-Hagener Hess und Günther. Tommy Mason-Griffin, eigentlich als zweiter Point Guard neben Günther vorgesehen, fehlt hingegen seit September letzten Jahres wegen eines Achillessehnenrisses.  Neben Hess und Günther sind die Schwaben auch mit Daniel Theis, der zuletzt wegen Knieproblemen ausfiel, und Philipp Schwethelm auf den deutschen Positionen top besetzt. „Daniel Theis hat sich imponierend entwickelt. Er ist derzeit einer der besten deutschen Spieler überhaupt“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer, der auch für Per Günther lobende Worte findet: „Er hat sich inzwischen zum vielleicht  besten deutschen Aufbauspieler entwickelt.“ Auch in Ludwigsburg sind die Beko BBL Playoffs das dominierende Thema. Im letzten Jahr nur per Wildcard in der Liga geblieben, steht die Mannschaft von John Patrick jetzt kurz vor dem Einzug in die Runde der besten acht Teams. Drei Siege gegen Bremerhaven (82:76), Ulm (86:82) und Würzburg (77:62) ebneten in den vergangenen Tagen den Weg für die Qualifikation. Es ist eine typische John-Patrick-Mannschaft, auf die sich Phoenix Hagen einstellen muss. Die Guards dominieren das Spiel – und drei davon stehen eigentlich immer auf dem Feld. „Ludwigsburg hat eine Mannschaft mit guter Körpersprache, die sehr tough spielt“, sagt Ingo Freyer. Keaton Grant, Coby Karl und Michael Stockton sind die auffälligsten Figuren und stehen jeweils über 30 Minuten auf dem Feld. Vierter Guard im Bunde ist Calvin Harris. Die kleine Flügelposition besetzen Shawn Huff, Mario Stojic und Tim Koch. Unter den Körben kommen der Ex-Bayreuther Gary McGhee, Patrick Flomo und Robert Tomaszek zum Einsatz. Power Forward Adam Waleskowski fällt dagegen aufgrund eines doppelten Bänderrisses im Sprunggelenk für den Rest der Saison aus. Ludwigsburg spielt daheim wie auswärts eine recht konstante Saison. Mit Keaton Grant (16,4 Punkte – ligaweit Platz 3) haben die erfahrenen RIESEN einen der herausragenden Scorer der Beko BBL in ihren Reihen. Das Team geht aggressiv zum Offensivrebound und punktet viel aus der Nahdistanz. Der Partie gegen Hagen kommt für Ludwigsburg womöglich eine besondere Rolle bei, wenn es um die Verteidigung von Platz 8 geht. Das Team muss nämlich noch bei den Bayern und in Oldenburg antreten – das sind bestimmt keine Selbstläufer. „Aber am liebsten hätten wir selbst natürlich noch drei Endspiele um die Playoffs“, so Freyer.

Defensivschlacht endet mit Hagener Sieg

PhoenixDank eines hart erkämpften 66:63 (33:37) über die FRAPORT SKYLINERS hat sich Phoenix Hagen die kleine Chance auf den Einzug in die Beko BBL Playoffs erhalten. Vor 3.145 Zuschauern in der ausverkauften ENERVIE Arena behielt David Bell am Ende von der Freiwurflinie die Nerven und avancierte mit 17 Punkten zum Top-Scorer. Frankfurt konnte nach Verletzungen wieder auf Konstantin Klein und Kevin Bright zurückgreifen. Vom Sprungball an machten sich beide Mannschaften das Leben mit aggressiver Defense schwer. Die SKYLINERS profitierten zu Beginn von einem blendend aufgelegten Ramon Galloway, der im ersten Viertel 11 Punkte erzielte. Phoenix verlor zu viele Bälle, um Kontrolle über die Partie zu erlangen. Dank guter Reboundarbeit endete das erste Viertel 14:14. Im Fokus der Gäste stand es auch, David Bell aus der Partie zu nehmen. Der Hagener Guard kämpfte sich mit zunehmender Spielzeit und mit eisernem Willen aber in die Partie. Mit seinen ersten Punkten glich Bell zum 24:24 aus (16.). Beide Teams versuchten auch durch viele Wechsel, den Druck in der Verteidigung hochzuhalten. Elf Spieler standen auf jeder Seite in der Rotation. Und: Beide Mannschaften setzten dabei verstärkt auf junge deutsche Spieler. In einer nie unfairen, aber doch beinhart geführten Partie erlangten die Frankfurter nun die Rebound-Hoheit. Insbesondere am offensiven Brett gestatteten die Hagener den Gästen zu viele zweite Möglichkeiten. Bezeichnend: Phoenix Hagen verteidigte den letzten Frankfurter Angriff stark, Jacob Burtschi scheiterte mit dem Dreier – und Roman Galloway beendete die erste Hälfte per Tip-in zum 33:37. Defensiv konnten die Feuervögel unmittelbar nach Wiederbeginn noch einmal zulegen. Einen störte das aber wenig. Jacob Burtschi versenkte zwei schwere Distanzwürfe: Ein Dreier fand trotz eines Fouls das Ziel, der zweite fiel aus acht Metern in den Hagener Korb. Es wurde brenzlig für die Mannschaft von Phoenix Hagen. Frankfurt hatte sich auf  44:34 abgesetzt (23.). Doch Phoenix verteidigte mit hoher Intensität weiter und fand so auch offensiv wieder zurück ins Spiel. Larry Gordon war maßgeblich an der Aufholjagd beteiligt; der Forward verkürzte per Freiwurf auf 45:46 (27.). David Bell brachte Hagen im Anschluss die Führung zurück (47:46). Neben der starken Verteidigungsleistung konnte Phoenix nun nicht nur den Gegner zu Ballverlusten zwingen, sondern auch die eigenen Turnover minimieren.  Defense blieb weiterhin Trumpf. Die Feuervögel konnten an diesem Abend nur selten Akzente von der Dreierlinie setzen (4/14). Zum Fastbreak-Spiel kam es auch nicht, weil Frankfurt gut beim Offensivrebound war und ausgesprochen wach bei der Transition-Defense wirkte. So mussten sich die Hagener jeden Punkt hart verdienen – und darum unbedingt einen Punkt weniger kassieren als Frankfurt. Mit immer stärker werdender Verteidigung kompensierten die Hagener die zehn Würfe mehr, die Frankfurt zur Verfügung standen. Mit Konstantin Klein und Jared DuBois verloren die SKYLINERS zwei Aufbauspieler mit dem fünften Foul. Dino Gregory nutzte ein Zuspiel von David Bell in der Schlussminute per Sprungwurf zum 62:61. Der Rest war Defense – und David Bell. Mit vier Freiwürfen zum 66:61 sicherte der Amerikaner den 14. Saisonsieg der Feuervögel. Jacob Burtschi scheiterte noch mit zwei Dreierversuchen, das war’s. Der 66:63-Sieg war ein Verdienst der geschlossenen Verteidigungsleistung und der hohen Intensität. Mit am Ende nur zwölf Ballverlusten und den etwas besseren Wurfquoten machte Phoenix Hagen die Unterlegenheit beim Rebound wett. Zur Schlüsselfigur wurde in einer echten Defensivschlacht mit zunehmender Spielzeit immer mehr David Bell, der die Verantwortung übernahm und am Ende die Nerven beim Freiwurf behielt.

Trainerstimmen: 

Ingo Freyer: „Die erste Hälfte war sehr ausgeglichen, unsere Defense war solide. Wir haben aber Galloway nicht in den Griff bekommen. Offensiv hatten wir Probleme mit Ballverlusten, zudem haben wir zu viele Offensivrebounds zugelassen. In der zweiten Hälfte war unsere Verteidigung dann über die gesamte Zeit stark. Wir waren ballsicherer und hatten Galloway besser im Griff. Darum haben wir nur 26 Punkte nach der Pause zugelassen. David Bell hatte den Ball oft in der Hand, das war gut. Er hat wiederholt bewiesen, dass er auch ohne Dreier unser Top-Scorer sein kann. Am Ende war das Momentum dann auf unserer Seite. Wir haben heute zwei Teams gesehen, die sehr gut verteidigt haben.“ Gordon Herbert: „Es ist immer gut, in Hagen zu spielen. Die Atmosphäre ist fantastisch für Basketball. Wir waren heute sehr kampfstark, waren defensiv gut und haben einige wichtige Schüsse getroffen. Am Ende haben wir dann ein paar Fehler gemacht. Die Hagener Verteidigung war insbesondere in den letzten fünf Minuten stark.“  

Phoenix Hagen: Bell (17), Gordon (15/2, 9 Reb.), Gregory (13), Dugat (7/1), Ramsey (7, 3 BS, 3 St.), Dorris (5/1), Bleck (2), Geske, Krume, Kruel, Wendt.

FRAPORT SKYLINERS: Galloway (15/3), Burtschi (12/3), Robertson (11/1), Barthel (9/1, 9 Reb.), DuBois (6), Klein (5/1), N’Diaye (4), Voigtmann (1), Merz, Bright, Nolte.

Zuschauer: 3.145 (ausverkauft)

Stationen: 5:5 (5.), 14:14 (10.), 22:22 (15.), 33:37 (20.), 41:44 (25.), 52:49 (30.), 56:59 (35.), 66:63 (40.).

EM-Qualifikation: DBB-Herren in Hagen gegen Österreich

PhoenixDie deutsche Herren-Nationalmannschaft trägt ihr EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich am Sonntag, 24. August 2014, in der Hagener ENERVIE Arena aus. Damit kommt es in Hagen zum insgesamt 27. offiziellen Herren- Länderspiel seit der ersten Partie am 16. September 1966 gegen Italien (86:102). Insgesamt ist die Bilanz in Hagen leicht negativ, elf Spiele wurden bisher gewonnen, 15 verloren. „Gegen Österreich wollen wir den Hagener Zuschauern ein attraktives Spiel bieten. Zuletzt haben deutsche Nationalmannschaften Österreich immer klar beherrscht, das soll natürlich auch dieses Mal so sein. EM-Qualifikation: DBB-Herren in Hagen gegen Österreich weiterlesen

Phoenix will SKYLINERS-Heimfluch ablegen

PhoenixZum vorletzten Heimspiel der regulären Saison empfängt Phoenix Hagen am Gründonnerstag die FRAPORT SKYLINERS. Der Tabellenzwölfte gibt seine Visitenkarte um 19.30 Uhr in der ENERVIE Arena ab. Im Saisonendspurt wollen sich die Feuervögel dann mit einem Erfolg die Chance offenhalten, bis zuletzt um die Qualifikation für die Beko BBL Playoffs zu kämpfen.Was haben die SKYLINERS und der FC Bayern Basketball gemeinsam? Es sind die beiden einzigen aktuellen Erstligisten, die Phoenix Hagen noch nicht in eigener Halle besiegen konnte. Am Donnerstag starten die Feuervögel den fünften Versuch, um die Punkte gegen die Hessen in Hagen zu behalten. Die SKYLINERS konnten in der Rückrunde schon so starke Gegner wie die Bayern und Ulm besiegen. Der Trend zeigte zuletzt aber nach unten. Die vergangenen fünf Partien verloren die Hessen allesamt, zwei davon allerdings mit nur einem Punkt Unterschied. Am Sonntag unterlagen Sie nach starker erster Hälfte noch mit 64:72 gegen Bayreuth. Trainer Gordon Herbert musste zuletzt das kleine Staatsexamen in Medizin ablegen. Sein wohl wichtigster Spieler fehlt Herbert bereits seit Ende Dezember: Top-Scorer Andy Rautins wird nach einer Knöchel-Operation in dieser Saison nicht mehr für Frankfurt auflaufen können. Dane Watts droht nach einer Nasen-OP ebenso das Saison-Aus. Immerhin kehrten Center Marius Nolte nach einem Kreuzbandriss, Jacob Burtschi nach einer Bandscheiben-OP und Quantez Robertson nach einem Wadenbeinbruch wieder zurück ins Team. Forward Kevin Bright hofft nach einem Bänderriss ebenso noch auf Einsätze in dieser Saison. Die Verletzungsmisere hat allerdings auch viel Positives hervorgebracht. Den Frankfurtern ist es in beeindruckender Manier gelungen, junge deutsche Akteure zu Leistungsträgern zu entwickeln. Aufbauspieler Konstantin Klein (22 Jahre, 8,2 Punkte), Forward Danilo Barthel (22 Jahre, 11,4 Punkte) und Center Johannes Voigtmann (21 Jahre, 8,2 Punkte) sind zu Startern geworden, die dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Als in Braunschweig Konstatin Klein mit einer Rippenprellung passen musste, besetzte Max Merz (20 Jahre) die Aufbauposition – und erzielte 10 Punkte. Klein führt mit dem nachverpflichteten Jarred DuBois Regie. Der zuletzt stark verbesserte Ramon Galloway (9,6 Punkte) und Rückkehrer Quantez Robertson (8,9 Punkte) stehen als Shooting Guards bereit. Robertson ist – ebenso wie der Ex-Hagener Jacob Burtschi (7,2 Punkte) – auch als emotionaler Leader wichtig fürs Team. Mit Burtschi und Barthel stehen starke Forwards zur Verfügung. Unter den Körben spielen die für ihre Größe sehr beweglichen Center Johannes Voigtmann (2,08 m) und Aziz N´Diaye (2,13 m). Für Phoenix Hagen geht es gegen Frankfurt nicht zuletzt darum, die kleine Playoff-Chance lebendig zu halten. Das 75:67 in Vechta am letzten Samstag war die Grundlage dafür. „Realistisch betrachtet müssen wir aber vier der letzten fünf Spiele gewinnen, um eine Chance auf die Playoffs zu haben“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer und ergänzt: „Ich freue mich unheimlich auf die Partie gegen Frankfurt! Auf beiden Seiten kommen viele junge Spieler zum Einsatz.“ Großen Respekt hat Freyer vor der Frankfurter Defense: „Alle Spieler verteidigen über 40 Minuten sehr intensiv und konzentriert. Mit Jacob Burtschi und Quantez Robertson haben sie zwei Leute, die das den jungen Spielern vorleben.“ Bei seinem eigenen Team versucht Freyer derweil mit kleinen Veränderungen die Aufmerksamkeit zu stärken – so wie zuletzt in Vechta, als Nikita Khartchenkov und Niklas Geske in die Startformation rückten: „Das ist mental nicht leicht in der Endphase einer Saison – für alle Teams. Aber ich glaube, wir haben unsere Spieler auf diesem Weg mitnehmen können.“

 

 

 

Basketball – Nah dran an den Bayern

Beko BBLMit stehenden Ovationen verabschiedeten 3.145 Zuschauer in der ENERVIE Arena ihr Team. Doch Trainer Ingo Freyer war es noch einige Zeit nach dem Spiel anzumerken: Da wäre wohl mehr möglich gewesen als das ehrbare 76:82 (43:41) von Phoenix Hagen gegen den FC Bayern Basketball. Basketball – Nah dran an den Bayern weiterlesen

81:75-Überraschungserfolg gegen ALBA BERLIN

Sport

Hagen – Es war einer dieser Abende: Eine mit 3.145 Zuschauern ausverkaufte ENERVIE Arena, live zu sehen bei SPORT1, ein Duell mit einem der ganz Großen und das mit ausgesprochen angespannter Personallage: Beko BBLPhoenix Hagen schaffte in der Beko BBL den kaum für möglich gehaltenen Kraftakt und besiegte ALBA BERLIN mit 81:75 (38:30). Larry Gordon überragte mit 31 Punkten. 81:75-Überraschungserfolg gegen ALBA BERLIN weiterlesen

Baskets Lüdenscheid als neuer Kooperationspartner

Phoenix150Phoenix Hagen kooperiert ab sofort auch ganz offiziell mit den Baskets Lüdenscheid. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten Frank Zacharias, Vorsitzender der Baskets, und Oliver Herkelmann, Geschäftsführer von Phoenix Hagen. „Wir freuen uns sehr, die gute Zusammenarbeit weiter auszubauen und die Begeisterung für unsere tolle Sportart noch stärker in die Region zu tragen“, so Herkelmann. Baskets Lüdenscheid als neuer Kooperationspartner weiterlesen

Basketball-Turnier „Krombacher Challenge“ in der ENERVIE Arena in Hagen

Foto: Krombacher Brauerei
Foto: Krombacher Brauerei

(17:15 Uhr) Krombach – Ein absoluter Leckerbissen wartet am 07. und 08. September 2013 auf die Basketball-Fans in Hagen und Umgebung. Bei der „Krombacher Challenge 2013“ trifft Phoenix Hagen auf die Top-Mannschaften des FC Bayern München, der Telekom Baskets aus Bonn (beide Beko BBL) und der BG Göttingen (ProA). Die „Krombacher Challenge 2013“ ist Teil der Vorbereitung auf die Saison 2013/2014. Am 07. September werden die Halbfinalspiele in der ENERVIE Arena ausgetragen. Die Verlierer aus beiden Begegnungen bestreiten am nächsten Tag dann das Spiel um den dritten Platz. Höhepunkt wird das große Finale der beiden Halbfinalsieger am Sonntag um 17.30 Uhr sein. Mit den Bayern, Bonn und Phoenix Hagen treffen gleich drei der besten acht Mannschaften der Saison 2012/2013 aufeinander. Basketball-Turnier „Krombacher Challenge“ in der ENERVIE Arena in Hagen weiterlesen

VfL Eintracht feiert Jubiläum an zwei Wochenenden

icon20136006002.png(18:30 Uhr) (ktr) Mit einem Sport- und Feiermarathon an gleich zwei aufeinander folgenden Wochenenden begeht der VfL Eintracht Hagen in diesen Wochen sein 150-jähriges Bestehen. Der Mehrspartenverein aus Wehringhausen will dabei nicht nur mit seinen rund 630 Mitgliedern tüchtig feiern, sondern auch mit allen Freunden, Gönnern und Weggefährten des Traditionsvereins. Eingeleitet werden die Jubiläumsfeierlichkeiten am Freitag, 14. Juni 2013, um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Michael-Kirche in Wehringhausen, jenem Stadtteil, in dem 1863 die Geschichte des Mehrspartenvereins begann. VfL Eintracht feiert Jubiläum an zwei Wochenenden weiterlesen

VfL Eintracht begeht 150-jähriges Bestehen

DJ Ötzi _Pressepix
DJ Ötzi (Foto: Pressepix)
Vicky Leandros (Foto: Walter Kober, Universal Music)
Vicky Leandros (Foto: Walter Kober, Universal Music)

Vicky Leandros und DJ Ötzi als Stargäste dabei

(20:07 Uhr) (ktr) Hagen/Westf. – Als einer der ältesten Sportvereine in Hagen blickt der VfL Eintracht auf sein 150-jähriges Bestehen. Ein außergewöhnliches Jubiläum, das der Traditionsverein gleich an zwei aufeinander folgenden Wochenenden im Juni gebührend feiern wird. Eingeleitet wird der Feiermarathon am Freitag, 14. Juni, um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Michael Kirche in Wehringhausen, jenem Stadtteil, in dem 1863 die Geschichte des Mehrspartenvereins begann. VfL Eintracht begeht 150-jähriges Bestehen weiterlesen

Trotz Playoff-Aus: Hagen feiert seine Helden

Phoenix150(07:34) Hagen/Westf. – Als der letzte Vorhang fiel, gab es donnernden Applaus. Phoenix Hagen ist nach einem 75:92 (37:54) gegen die Brose Baskets im Viertelfinale der Beko BBL Playoffs ausgeschieden. Mit 3:1 gewannen die Bamberger die Serie und treffen im Halbfinale nun auf den FC Bayern München. Die 3.145 Zuschauer in der ausverkauften ENERVIE Arena aber dankten ihrem Team dennoch mit großer Begeisterung für eine überragende Saison. Trotz Playoff-Aus: Hagen feiert seine Helden weiterlesen

Beko BBL: Bonn erzwingt 5. Spiel

Beko BBLTelekom Baskets Bonn vs. EWE Baskets Oldenburg 88:82 (51:35, 73:73)
(22:43 Uhr) (DiLa) Bonn startete mit viel Elan und brachte Oldenburg in den beiden ersten Vierteln in arge Bedrängnis (27:19 und 24:16). Oldenburg kam dann aber im dritten Viertel endlich (11:10) und erzwang mit einem 11:28 die Verlängerung. Hier hatte aber Telekom dann wieder die Nase vorn und erzwang so Spiel 5 in Oldenburg.  Beko BBL: Bonn erzwingt 5. Spiel weiterlesen

Phoenix vs. Bamberg: Reichlich Ärger vor Spiel vier

Phoenix150(21:50 Uhr) Hagen/Westf. – Was für eine dramatische Viertelfinalserie! In den Beko BBL Playoffs führen die Brose Baskets nach einem skandalösen Spiel drei mit 2:1 gegen Phoenix Hagen. Spiel vier findet am Mittwoch um 20.20 Uhr in der ENERVIE Arena statt. Phoenix vs. Bamberg: Reichlich Ärger vor Spiel vier weiterlesen

Beko BBL – Playoff-Viertelfinale: Bayern im Halbfinale

Beko BBL(22:07 – TV58.de/DiLa) FC Bayern München vs. ALBA BERLIN 89:83 (44:28)  Zuschauer: 6.700 (ausverkauft) – ALBA Berlin hatte eine starke Schlussphase in München (17:17 und 28:38). Bayern profitierte von einer starken ersten Hälfte (25:13 und 19:15). Mit Sieg Nummer drei ist das Halbfinale klar.  Beko BBL – Playoff-Viertelfinale: Bayern im Halbfinale weiterlesen

Ausgleich! Phoenix erkämpft sich Spiel vier!

Phoenix150(Hagen/Westf.) Phoenix Hagen hat einer herausragenden Saison ein weiteres Kapitel hinzugefügt! Nach einer hingebungsvollen, kämpferisch überragenden Vorstellung rangen die Feuervögel den Titelverteidiger Brose Baskets mit 95:89 (46:51) nieder und stellten so die Viertelfinalserie der Beko BBL Playoffs auf 1:1. Vor 3.145 Zuschauern in der ausverkauften ENERVIE Arena erzielte Adam Hess 28 Punkte. Ausgleich! Phoenix erkämpft sich Spiel vier! weiterlesen

Beko BBL: Phoenix und Telekom Baskets gleichen aus

Beko BBL(DiLa) So hatten sich die Fans von Phoenix es sich erträumt. Die Enervie Arena in Hagen erwies sich einmal mehr als Festung. Auch durch Bamberg diesmal nicht zu knacken. Auch Telekom setzte sich gegen Oldenburg durch. Beko BBL: Phoenix und Telekom Baskets gleichen aus weiterlesen

Beko BBL: 2:0 für Ulm und Bayern, Phoenix heute gegen Bamberg

Beko BBL(DiLa) Für Phoenix Hagen geht es heute in der Enervie Arena gegen Bamberg darum, den Vorsprung zu egalisieren. Unmöglich ist das in der eigenen Halle mit diesem Fans im Rücken nicht. Bonn empfängt heute Oldenburg. Hier die Ergebnisse der anderen Spiele.  Beko BBL: 2:0 für Ulm und Bayern, Phoenix heute gegen Bamberg weiterlesen

Phoenix mit Optimismus in Spiel zwei

Phoenix150(Hagen/Westf.) Vier Tage nach der 74:99-Auftaktniederlage in Bamberg wandert die Serie am Donnerstag nach Hagen. Phoenix mit Optimismus in Spiel zwei weiterlesen

Hagen kämpft gegen Quakenbrück um die Playoffs

Phoenix150Vorletzter Spieltag in der Hauptrunde der Beko Basketball Bundesliga: Mit Phoenix Hagen und den Artland Dragons treffen am Samstag um 20 Uhr gleich zwei Mannschaften aufeinander, die noch einen Playoff-Platz ergattern wollen. Es dürfte ein weiterer Großkampftag in der ENERVIA Arena werden, denn mit einem Sieg könnten die Feuervögel den Quakenbrückern nicht nur zwei wichtige Punkte abnehmen, sondern auch den direkten Vergleich für sich entscheiden! Hagen kämpft gegen Quakenbrück um die Playoffs weiterlesen