Archiv der Kategorie: Hagen/Westf.

70-Jähriger Mann in Parklücke angefahren

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Am Mittwoch, 07.04.2020, kam es zu einem Unfall in der Straße Am Berghang. Nach bisherigen Ermittlungen versuchte dort gegen 11:45 Uhr ein 70-Jähriger seiner Frau beim Einparken zu helfen. Zur gleichen Zeit setzte ein 50-Jähriger in dieselbe Parklücke zurück. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Mercedes des Hageners und dem 70-Jährigen. Der Angefahrene wurde leicht verletzt, benötigte jedoch keine ärztliche Versorgung vor Ort. Wie genau es zum Unfall kam und ob es sich um einen Streit um den Parkplatz handelte, klärt jetzt das Verkehrskommissariat.

Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten am ZOB

Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Überdachungskonstruktion des Zentralen Omnibus Bahnhofs (ZOB) und an der Taxivorfahrt (Pergola) des Bahnhofsvorplatzes führt der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) von Donnerstag, 2. April, bis Donnerstag, 9. April, durch.

Für die Dauer der Arbeiten ist es notwendig, Teilbereiche des Bussteigs und der Pergola mit Spritzschutzwänden abzusperren. Zudem bittet der WBH darum, während der Bauarbeiten keine Fahrräder an der Pergola abzustellen. Für die auftretenden Behinderungen wird um Verständnis gebeten.

Kunstrasenplatz an der Alexanderstraße auf den Weg gebracht

Gute Nachricht für Hagens Fußballer: Die Zahl der Kunstrasenplätze im Stadtgebiet wird weiter steigen. Neben dem bereits im Bau befindlichen, zweiten Kunstrasenplatz für die Bezirkssportanlage Emst wird der bisherige Tennenplatz an der Alexanderstraße zum Kunstrasen umgebaut. Der Rat der Stadt Hagen hat das 1,2 Millionen Euro teure Vorhaben entsprechend verabschiedet. Die Fertigstellung des Platzes erfolgt voraussichtlich im Jahr 2021. Der neue Platz erhält eine Spielfläche von 100 mal 65 Meter. Verbaut werden soll die neueste Kunstrasen-Generation mit zwei verschieden gekräuselten Fasern. Aus Umweltschutzgründen wird der Platz ausschließlich mit Quarzsand verfüllt.

Lange und intensive Ölspur durch das Stadtgebiet bis in den Ortsteil Nacken

Ölspur hier Abfahrt der Hagener Straße

Herdecke – Eine intensive Ölspur musste am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr die Freiwillige Feierwehr Herdecke abstreuen. Die Spur zog sich von der Autobahnabfahrt Hagen-West, wo die Hagener Kollegen auch tätig wurden, über die Innenstadt bis hin zum Ortsteil Nacken.

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Frühstück für Trauernde entfällt im April


Hagen. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Diakonie Mark-Ruhr
weist darauf hin, dass das nächste Frühstück für Trauernde mit Blick auf die Corona-Pandemie entfällt. Eigentlich sollte dies am 7. April – erstmals in den neuen Räumlichkeiten der Begegnungsstätte an der Körnerstraße stattfinden. Bei Rückfragen sind die Koordinatorinnen von DASEIN unter 02331/ 3751199 erreichbar.

Diakonie: Beratungszentrum telefonisch und via Mail erreichbar

Hagen. Auch wenn das Beratungszentrum Körnerstraße der Diakonie
Mark-Ruhr aktuell nicht für Ratsuchende vor Ort geöffnet hat, so sind die Mitarbeitenden der Pflegeberatung, der Krebsberatung, des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN sowie der Begegnungsstätte weiterhin telefonisch und via Mail erreichbar.

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Der Kinderschutzbund ist erreichbar

Die Corona-Krise stellt die Bürgerinnen und Bürger in Hagen vor eine große Herausforderung. Die Situation ist außergewöhnlich, alles ist sozusagen anders.  Diese ungewöhnliche Lebenssituation fordert uns alle heraus und verlangt uns vieles ab. Viele Familien meistern diese Herausforderung und es klappt alles gut. Doch es entstehen auch Nöte und es gibt viele Ängste und Fragen. In dieser Situation kann es hilfreich sein, Ansprechpartner zu haben. 

Um Babys, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen hat auch der Kinderschutzbund sein Haus seit einigen Tagen komplett geschlossen. Allerdings ist der Kinderschutzbund nach wie vor in schwierigen Situationen für die Kinder, Jugendliche und Familien weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 02331/386 0 89-0 erreichbar. Ebenso ist eine Kontaktaufnahme unter der E-Mail-Adresse hilfe@kinderschutzbund-hagen.de möglich. Ihre Anliegen werden so schnell wie möglich bearbeitet.

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 16. bis 31. März finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:     

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Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 2. bis 14. März finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:   

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Sirenentest in Hagen zum landesweiten Warntag

Zum landesweiten Warntag am Donnerstag, 5. März, werden um 10 Uhr in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel wie beispielsweise Sirenen getestet und damit die örtlichen Warnkonzepte geprüft. Über die Warn-Apps „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und „Katwarn“, die kostenlos auf Smartphones installiert werden können, wird eine zentral über das Land gesteuerte Warnmeldung versendet. Auch die Stadt Hagen beteiligt sich mit einem Sirenentest am landesweiten Warntag.

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Zwei Verletzte – Traurige Bilanz einer langen Verfolgungsfahrt

ZWEI VERLETZTE – TRAURIGE BILANZ EINER LANGEN VERFOLGUNGSFAHRT

Symbolbild Rettungsdienst © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungsdienst © Hans Leicher.

Hagen | Am Sonntagabend, 23.40 Uhr, ging in Hagen eine Verfolgungsfahrt der Polizei zu Ende, die wenige Minuten zuvor in Herdecke ihren Anfang genommen hatte. Ein 43-jähriger Opel-Fahrer fuhr aus Herdecke nach Hagen, ohne auf die Anhaltezeichen der Polizeibeamten des Ennepe-Ruhr-Kreises zu reagieren. Sowohl in Herdecke als auch in Hagen überschritt der Fahrer des Kleinwagens die zulässige Höchstgeschwindigkeit und missachtete rote Ampeln. Er befuhr die Eckeseyer Straße und setzte seine Fahrt dann unter der Altenhagener Brücke fort, um in Richtung Körnerstraße weiterzufahren. Ein 24-Jähriger befuhr mit seinem VW Sharan bei Grünlicht den Graf-von-Galen-Ring in Richtung Märkischen Ring und konnte die Kollision an der Kreuzung nicht verhindern. Sein Fahrzeug drehte sich in Folge des Zusammenstoßes. Der 43-Jährige verletzte sich bei dem Unfall
schwer, der 24-jährige leicht. Rettungswagen brachten beide in Krankenhäuser. Die Autos mussten abgeschleppt werden. Die Ursache der Flucht ist noch Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Die Polizei entnahm dem Geflohenen eine Blutprobe, da sich Hinweise auf Drogenkonsum ergeben haben. An der Verfolgungsfahrt waren mehrere Einsatzkräfte aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis beteiligt.

Hagener Medizinforum im Januar: Kleines Loch, große Wirkung: Möglichkeiten der interventionellen Radiologie

HAGENER MEDIZINFORUM IM JANUAR: KLEINES LOCH, GROSSE WIRKUNG: MÖGLICHKEITEN DER INTERVENTIONELLEN RADIOLOGI

Die meisten Menschen denken bei der Radiologie an bildgebende Verfahren, wie etwa das Röntgen oder die Magnetresonanztomographie, kurz MRT. Dabei kann die Radiologie nicht nur diagnostizieren, sondern auch therapieren, also behandeln. Das umfangreiche Spektrum solcher Interventionen stellt PD Dr. med. Jens-Christian Altenbernd, Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Agaplesion Allgemeinen Krankenhaus Hagen, in der Januarausgabe des „Hagener Medizinforums“ vor. Am Donnerstag, 09. Januar 2020, steht der Vortragsabend dann ganz unter dem Motto: „Kleines Loch, große Wirkung: Möglichkeiten der interventionellen Radiologie“. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr in der Personalcafeteria des AKH (Haus 4, Ebene 0). Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Oberlinschule lädt zum Informationstag

Oberlinschule lädt zum Informationstag

Die Oberlinschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein lädt am kommenden Donnerstag, 14. November, von 9 bis 11.30 Uhr zum Informationstag ein. Das Angebot richtet sich zum einen an Eltern, die für ihre Kinder eine Förderschule suchen, zum anderen an Fachkräfte, die offen sind für eine neue berufliche Herausforderung. Für Besucher gibt es reichlich Zeit, um Fragen zu stellen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, Klassen zu besuchen. Zusätzlich wird eine Fotoausstellung präsentiert. Auch der Förderverein der Schule stellt sich vor.

Das „MitSingDing“ in der Stadtbücherei auf der Springe

Das „MitSingDing“ in der Stadtbücherei auf der Springe

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Gemeinsames Singen auf der Springe: Das bietet das „MitSingDing“ am Freitag, 8. November, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe, das diesmal im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kurzurlaub“ stattfindet. Gesundheit und Singen gehören zusammen: Singen ist gesund, verbessert die Haltung, stärkt die Abwehrkräfte, bringt den Kreislauf in Schwung, baut körperlichen und psychischen Stress ab und macht glücklich. Beim „MitSingDing“ kommen viele Menschen zu einer geselligen Runde zusammen und singen gemeinsam bekannte Ohrwürmer von den Beatles über Abba, Robbie Williams, Udo Lindenberg und vielen mehr. Alle Texte werden auf eine Leinwand projiziert, sodass jeder mitsingen kann. Begleitet wird der Abend von Musiker Stefan Nussbaum an der Gitarre. Einlass ist um 19 Uhr, Karten sind für 10 Euro im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Stadtbücherei erhältlich. Das ganze Programm des „Kurzurlaubs“ ist auf www.hagen.de/stadtbuecherei zu finden.

„Hagener Medizinforum“ im November

„Hagener Medizinforum“ im November

Am 07. November steht die nächste Ausgabe der Vortragsreihe dem „Hagener Medizinforum“ an. Dieses Mal geht es um das Thema „Frühgeburten verhindern und Frühgeborene gut versorgen – moderne Konzepte eines Perinatalzentrums“. Den Abend gestalten Dr. med. Becker, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. med. Marc Schüßler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am AGAPLESION ALLGEMEINEN KRANKENHAUS HAGEN. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr in der Personalcafeteria (Haus 4, E0) des AKH. Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Verbotene Arbeiten und Veranstaltungen an „Stillen Feiertagen“

Verbotene Arbeiten und Veranstaltungen an „Stillen Feiertagen“

Der Fachbereich für öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen der Stadt Hagen weist darauf hin, dass an den Stillen Feiertagen Allerheiligen (1. November), Volkstrauertag (17. November) und Totensonntag (24. November) bestimmte Arbeiten und Veranstaltungen nicht zulässig sind. Die gesetzliche Regelung hierfür ist das Gesetz zum Schutz der Feiertage NRW (Sonn- und Feiertagsgesetz NRW).

Am Volkstrauertag sind in der Zeit von 5 bis 13 Uhr Märkte, gewerbliche Ausstellungen, sportliche und ähnliche Veranstaltungen, Zirkus, Volksfeste, Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische und artistische Darbietungen erfolgen, sowie der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen sowie die gewerbliche Annahme von Wetten verboten. In der Zeit von 5 bis 18 Uhr sind darüber hinaus verboten, musikalische sowie sonstige unterhaltende Darbietungen in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb sowie alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen einschließlich Tanz, zum Beispiel Diskotheken.

An Allerheiligen und Totensonntag sind in der Zeit von 5 bis 18 Uhr Märkte, gewerbliche Ausstellungen, sportliche und ähnliche Veranstaltungen, Zirkus, Volksfeste, Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische und artistische Darbietungen erfolgen, sowie der Betrieb von Spielhallen und ähnlichen Unternehmen sowie die gewerbliche Annahme von Wetten verboten. Darüber hinaus verboten sind musikalische sowie sonstige unterhaltende Darbietungen in Gaststätten und in Nebenräumen mit Schankbetrieb sowie alle anderen der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen einschließlich Tanz, zum Beispiel Diskotheken.

Das Ordnungsamt appelliert an alle Betreiber von Gaststätten, Spielhallen, Wettannahmestellen, Tanzlokalen, Diskotheken und alle anderen Veranstalter von Theater- und Musikaufführungen, sowie die sonstigen betroffenen Gewerbetreibenden, diese Verbote zu beachten. Das Ordnungsamt wird die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verstärkt kontrollieren. Sollte festgestellt werden, dass gegen die Vorschriften verstoßen wird, zieht dies eine entsprechende Geldbuße nach sich. 

Informationsveranstaltung zum Thema Pflege

Informationsveranstaltung zum Thema Pflege

Rund um das Thema Pflege dreht sich am Mittwoch, 6. November, von 16 bis 17.30 Uhr eine Informationsveranstaltung der Betreuungsstelle der Stadt Hagen für ehrenamtliche Betreuer in Raum A.120 im Rathaus 2, Berliner Platz 22. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die rechtliche Situation und die geplanten gesetzlichen Änderungen, die voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten werden. Während der Veranstaltung geht es etwa um folgende Frage: Wer trägt die Kosten für die Pflege? Grundsätzlich sind hierfür zunächst das eigene Einkommen und Vermögen sowie die Leistungen der Pflegekassen einzusetzen. Wenn diese Mittel jedoch nicht ausreichen, kann beim Träger der Sozialhilfe ein Antrag auf Übernahme der nicht gedeckten Heimkosten gestellt werden. Im Falle der Leistungsgewährung überprüft der Sozialhilfeträger, ob und welche Unterhaltsansprüche des Heimbewohners geltend gemacht werden können. Es ergeben sich für die Angehörige und Betreuer also viele Fragen, die es im Rahmen der Informationsveranstaltung zu thematisieren gilt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es bei Silvia Beck vom Fachbereich Jugend und Soziales unter Telefon 02331/207-3620.