Archiv der Kategorie: Bildung

Mit Elfmetern und Gelben Karten menschliches Verhalten erklären


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NGG: Gutes Essen gehört in Lehrpläne und Schulkantinen in Hagen

Isabell Mura | NGG | Deutsch, Mathe, Bio – und demnächst auch Ernährung: Die Schulen in Hagen sollen ein neues Unterrichtsfach bekommen – „Gesunde Ernährung“. NGG: Gutes Essen gehört in Lehrpläne und Schulkantinen in Hagen weiterlesen

Soziales Lernen verbindet Generationen

Generationsprojekt Basteln
Bildquelle: Stadt Hagen

Hagen | Basteln bis der Klebestift glüht. Seit fünf Jahren besteht eine Kooperation zwischen der Grundschule Friedrich-Harkort und dem Seniorenheim CMS-Pflegewohnstift Harkorten, in deren Rahmen jetzt Fühlbilder entstanden. Einmal in der Woche erhielten die Bewohner Besuch von Zweitklässlern, um gemeinsam an den Bildern zu arbeiten.

Die Idee zu diesem Projekt entwickelte die städtische Schulsozialarbeiterin Lisa Platner zusammen mit der Leiterin der Sozialen Betreuung, Yvonne Organiska. Ziel war es, die Kreativität von Kindern und Bewohnern zu verbinden sowie gleichzeitig ansprechendes Material für die Arbeit mit Demenzerkranken zu erstellen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Kindern und den älteren Menschen war wirklich schön anzusehen“ sind sich Platner und Organiska sowie ihre Kolleginnen einig. „Besonders schön finde ich es, dass sich die Kinder, obwohl sie erst die 2. Klasse besuchen, so gut auf die Bewohner einstellen können“, sagt Platner, „das soziale Lernen und auch das Selbstbewusstsein wächst bei diesen Besuchen wie von alleine.“

Neben den Kreativnachmittagen fanden weitere Aktionen wie ein Frühlingsspaziergang und ein Musikprojekt statt. Die Kooperation zwischen den beiden Einrichtungen wird unter anderem mit regelmäßigen Spielevormittagen fortgesetzt.

Alumni der FernUniversität feiern zweimal auf dem Campus

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Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften und der Fakultät für Mathematik und Informatik – Foto: FernUni Hagen

Carolin Annemüller | FernUni Hagen | Ein schönes Signal: Viele Absolventinnen und Absolventen folgen der Einladung der Fernuniversität in Hagen zu den Alumnifeiern in „ihrem“ Regionalzentrum. Im Regionalzentrum Hagen ist die Resonanz so groß, dass die Feiern auf zwei Termine gelegt werden. Gemeinsam mit ihren Angehörigen kamen nun Absolventinnen und Absolventen aller vier Fakultäten aus Hagen und Umgebung. Sie hatten in den vergangenen zwei Semestern ihren Abschluss gemacht.

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Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät – Foto: FernUni Hagen

Bei Reden, Musik und einem Imbiss tauschten sie sich auf dem Campus aus. Rektorin Prof. Ada Pellert warb gemeinsam mit Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz und Bürgermeister Horst Wisotzki dafür, die Mitstudierenden mit ihren spannenden Biographien, die FernUniversität und die Stadt Hagen nicht aus den Augen zu verlieren. Ob beim Campusfest am 1. September, bei einem Alumni-Treffen, einer zukünftigen Weiterbildung oder vielleicht sogar bei einem weiteren Studium.

Oft hat die FernUni Suchtpotenzial: Manche der Alumni sind bereits für das nächste Studium an der Hagener Hochschule eingeschrieben.

HagenSchule öffnet die Türen

Naturwissenschaft, Technik und Kreativität live am Mittwoch, 16. Mai

HagenSchule | Hagen. Eine Mini-Laterne aus Leuchtdioden bauen, eine Postkarte mit beweglichen Lettern drucken oder bei frischem Kaffee erfahren, wie eine Montessori-Schule erfolgreich anders ist – das können Eltern und Kinder beim Tag der Offenen Tür am kommenden Mittwoch an der HagenSchule erleben. Von 16 bis 19 Uhr öffnet die HagenSchule, Lützowstr. 125, 58095 Hagen ihre Türen.

Mit einem Rundgang durch die Lerngruppenräume, Mitmachaktionen oder im Elterncafé bei Waffeln, Kuchen und frischem Kaffee können Kinder und Eltern aus erster Hand erfahren, wie Kinder in der HagenSchule optimal gefördert und gefordert werden. Auch künftige Fünftklässler und deren Eltern können sich informieren.

Aufgenommen werden zum kommenden Schuljahr Jungen und Mädchen der 1. bis zur 5.
Klasse. Die ab 2018 geplante Oberstufe wird das Angebot der HagenSchule komplettieren. Mit maximal 25 Kindern je Gruppe bleibt die HagenSchule auch für die Kinder übersichtlich und individuell.

Die HagenSchule wächst über die Stadt Hagen hinaus; Kinder aus Schwerte, Iserlohn, Herdecke, Wuppertal und Umgebung kommen täglich nach Hagen zum Lernen. Für die Teilnahme wird um Online-Anmeldung gebeten: http://www.hagenschule.info/aufnahme

Über die HagenSchule:
Die HagenSchule ist eine Montessori-Schule für die Primarstufe und Sekundarstufe I. Die
HagenSchule macht im Dreiklang von Lehrern, Schülern und Eltern Kinder fit fürs Leben. Unter einem Dach werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse in altersgemischten Lerngruppen im gebundenen Ganztag bis 16 Uhr unterrichtet. Ab 2018 wird die geplante Oberstufe zum Abitur nach 13 Schuljahren führen. Ein vielfältiges Angebot für musikalische, fremdsprachliche und sportliche Bildung ermöglicht einen rhythmisierten Tagesablauf mit Phasen der Konzentration/Anspannung und Bewegung/Entspannung.

Weitere Infos: http://www.hagenschule.info.

Evangelische Jugend bietet Stellen für BFDler

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Foto: Privat Bildquelle: Ev. Kirchenkreis Hagen

Kristina Hußmann | Ev. Kirchenkreis Hagen | Die Evangelische Jugend im Evangelischen Kirchenkreis Hagen bietet ab Ende August wieder 25 Jahresstellen im Rahmen des Bundesfreilligendienstes (BFD) an. „Junge Menschen haben bei uns die Möglichkeit, in Schulen, Jugendzentren und Kindergärten praktisch mitzuarbeiten und so einen guten Eindruck von den Aufgaben und Anforderungen in diesem Bereichen zu bekommen“, erklärt Patrick Rösener, Referent für den Freiwilligendienst bei der Evangelischen Jugend. Für ihren Einsatz erhalten die BFDler 400 Euro monatlich und 27 Urlaubstage in diesem Jahr, das zugleich als gelenktes Praktikum gilt. Bewerben können sich junge Menschen jeder Konfession und Religion.

Neben der praktischen Arbeit zum Beispiel im Bereich des Offenen Ganztags und zur Unterstützung der Lehrkräfte im Schulunterricht werden die Teilnehmer persönlich begleitet. „In regelmäßigen Reflexionsrunden außerhalb der Einsatzstelle sprechen wir über die Arbeit und die Erfahrungen“, so Patrick Rösener. Außerdem werden in fünf Seminaren, die jeweils eine Woche dauern, Fach- und Wahlthemen besprochen und erarbeitet. Weiter bietet die Evangelische Jugend ihren BFDlern durch Vorträge verschiedener Referenten weitere Möglichkeiten der Berufsorientierung und darüber hinaus auch Schnuppertage in anderen Einrichtungen wie zum Beispiel der Waldorfschule an. „Da es immer ein Team von rund 25 BFDlern in einem Jahrgang gibt, entstehen über die Arbeit hinaus immer auch Freundschaften und gute Kontakte“, erklärt Patrick Rösener, warum sich der Einsatz nicht nur zur beruflichen Orientierung lohnt.

Das BFD-Jahr bei der Evangelischen Jugend startet am 27. August 2018. Interessierte junge Menschen können ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und kurzem Anschreiben ab sofort direkt per Post oder E-Mail an Patrick Rösener schicken: Evangelische Jugend, Referat Kinder und Schule, Patrick Rösener, Dödterstraße 10, 58097 Hagen; patrick-roesener@ev-jugend-hagen.de.

Bildinfo:
„Da es immer ein Team von rund 25 BFDlern in einem Jahrgang gibt, entstehen über die Arbeit hinaus immer auch Freundschaften und gute Kontakte“, erklärt Patrick Rösener, warum sich der Einsatz nicht nur zur beruflichen Orientierung lohnt (Foto: privat).

Pflegeschule EBIZ am Ev. Krankenhaus Haspe begrüßte den neuen Kurs

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Foto: ESV

Hagen-Haspe. An der Pflegeschule EBIZ (Ev. Bildungszentrum) am Mops wurden die neuen Auszubildenden begrüßt. So unterschiedlich die soziokulturellen Hintergründe der Neuen sein mögen, in denen sie verwurzelt sind, so sehr verbindet die 19 werdenden Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen ihre gemeinsame Berufung, in die sie neue Wurzeln schlagen. Der Begrüßungsgottesdienst, organsiert und ausgerichtet von der Parallelklasse, richtete den Blick auf das Thema „Wurzeln“. Denn unter den neuen Auszubildenden sind drei Teilnehmer aus dem Kamerun/Afrika, eine Teilnehmerin aus Simbabwe/Afrika, ein Teilnehmer aus Afghanistan und eine Russin. Sie haben ihre Heimat verlassen, um am EBIZ (Ev. Bildungszentrum) in Hagen-Haspe eine hochwertige Ausbildung zu absolvieren und zukünftig im Verbund zu arbeiten. Der emotionsstarke Gottesdienst, in dem Pfarrerin Susanne Haensel in ihrer Andacht die vielen Wurzel-Gleichnisse in der Bibel darstellte, endete mit der großen Geste, indem sich die Abzubis gegenseitig segneten. Schon bald nach dem ersten Theorieblock, in dem die „Wurzeln langsam gedeihen“, folgt der Einsatz auf den Stationen.

Nach dem Gottesdienst stellten die Praxisanleiter die Wirkungsfelder der Einrichtungen in einem „Markt der Möglichkeiten“ den neuen Azubis vor. Pflegetechnik zum Anfassen. Abgerundet wurde dieser Event mit dem schon traditionell „verwurzelten“ Pommeswagen. | Quelle ESV

 

Agentur für Arbeit: „Qualifizierung bei Hawker GmbH hat schon die ersten Erfolge“

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Foto: Agentur für Arbeit Hagen

Hagen | Teilnehmer erhalten ihre Zertifikate und sichern ihren Arbeitsplatz Zwölf Teilnehmer einer Teilqualifizierung für Maschinenanlagenführer, Beschäftigte der Hawker GmbH in Hagen, konnten gestern ihre Zertifikate in Empfang nehmen.

Sie sind die ersten erfolgreichen Arbeitnehmer, die beim Bildungsträger SBH West theoretisch geschult wurden und sich im anschließenden Praktikum bewährt haben. Dadurch ist ihre Qualifikation gesteigert worden. Ihr Arbeitsplatz ist nunmehr nicht nur besser, sondern auch sicherer.

Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“  (WeGebAU) ist der etwas sperrige Name des Programms, mit dem die Agentur für Arbeit die Qualifizierung von Beschäftigten in den Unternehmen erhöhen kann: „Qualifizierte Fachkräfte sind die Basis jeden Unternehmenserfolgs. Sie sichern die Wettbewerbsfähigkeit und gewährleisten eine hohe Qualität der Arbeitsergebnisse. Sie sind für die Weiterentwicklung des Unternehmens unerlässlich, sind motiviert und setzen sich engagiert für die Ziele ihres Unternehmens ein.

Von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben alle etwas“, so Marcus Weichert, Chef der Agentur für Arbeit Hagen, anlässlich einer kleinen Feierstunde bei der Hawker GmbH. „Das hier laufende Projekt ist nicht nur von seiner Größe her beispielhaft. Nicht vergessen werden soll auch die Tatsache, dass bis jetzt schon acht zusätzliche Kräfte eingestellt worden sind, die während der qualifizierungsbedingten Abwesenheit der Mitarbeiter deren Aufgaben übernehmen.“

„In unserem Unternehmen wird die Batterieproduktion technisch umgestellt. Dafür wird das gesamte Produktionsverfahren verändert und die Anlagen erneuert. Damit müssen 190 unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihr Fachwissen erweitern. Die erforderlichen Fortbildungen erfolgen in Kleingruppen seit Februar beim Bildungsträger SBH über Teilqualifikationen in verschiedenen Bereichen mit anschließendem Praktikum. Das ganze Projekt wird bis 2019 laufen. Die Zusammenarbeit ist reibungslos und kann nur empfohlen werden“, betont Hawker-Geschäftsführer Magnus Becker.

Peter Frese, Fachbereichsleiter der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK), überreichte den Teilnehmern ihre Zertifikate. Die Hawker GmbH, seit 130 Jahren am Standort Hagen, gehört zum EnersysKonzern, dem Weltmarktführer für Industriebatterien. Das Unternehmen produziert und liefert komplette Energie- und Servicelösungen für alle Anwendungsbereiche (Traktion, Notstromversorgung, Sonderbatterien). Das Angebot beinhaltet neben der kompletten Technik für Industriebatterien und Ladestationen auch die Schulung des Servicepersonals. Das europaweite Verkaufs- und Service-Netzwerk ist darauf ausgerichtet, effektive Systemlösungen und fundierte Betreuung und Beratung zu bieten. Konzernweit werden über 9000 Mitarbeiter beschäftigt, an den insgesamt zwei Standorten in Deutschland sind es mehr als 500, davon 370 allein in Hagen-Wehringhausen.

Hawker nutzt bei der Fachkräftegewinnung und in Qualifizierungsfragen seit Jahren das Dienstleistungsangebot des gemeinsamen Arbeitgeber-Services (AG-S) der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Hagen. Unternehmen aus der Region, die dies ebenfalls kostenlos nutzen möchten, erreichen den AG-S kostenlos unter Telefon 0800 4 5555 20 oder Fax 0 2331 202 548 sowie per E-Mail an Hagen.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de.

Verantwortlich für Text und Inhalt: Ulrich Brauer | Agentur für Arbeit

„Wer wird Europameister“ – Schüler treten im Ratssaal gegeneinander an

Hagen. Die spannende Veranstaltung „Wer wird Europameister“ wird nach einer erfolgreichen Runde im vergangenen Jahr am Dienstag, 8. Mai, jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im Ratssaal im Rathaus an der Volme wiederholt.

Sabine Krink, Leiterin des Europabüros in Hagen: „Bei einem Europaquiz des Europabüros der Stadt Hagen und des Vereins ‚Bürger Europas e.V.‘ aus Berlin treten Schüler der zehnten und elften Klasse von fünf Schulen am Dienstag, 8. Mai, jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im Ratssaal im Rathaus an der Volme gegeneinander an. Die Schüler beantworten mit kleinen Abstimmungsgeräten Fragen aus acht verschiedenen Europathemen. Während des Quiz erhalten die Teilnehmer neuen Wissensinput und können mit den Referenten lebhaft über Europa diskutieren. Für die Sieger gibt es kleine Preise. Besucher und Unterstützer können auf der Besucherempore im Ratssaal mitfiebern.“

Aus dem vergangenen Jahr:

„Azubi-Ebbe“ in Hagen: Bau sucht Nachwuchs

Bauhammer für Azubis(IGBAU) >>Bau-Boom, aber „Azubi-Ebbe“: Die Bauunternehmen in Hagen suchen Nachwuchs – und zwar händeringend, so die Bau-Gewerkschaft. 56 unbesetzte Ausbildungsplätze seien derzeit bei der Arbeitsagentur gemeldet. „Daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern. Die meisten Chefs in Hagen sollten sich darauf gefasst machen, dass es vorerst extrem schwer wird, Azubis zu finden“, sagt Friedhelm Kreft.

Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd übt massive Kritik: „Bauarbeitgeber begreifen immer noch nicht, dass es höchste Zeit wird, die Jobs auf dem Bau deutlich attraktiver zu machen. Das fängt bei der Lohntüte an. Und das hört da auf, wo jungen Menschen die Perspektive von einer modernen Job-Zukunft auf der Baustelle gegeben werden muss.“ Im Moment prallten „der Kampf um die besten Köpfe auf eine ‚Betonkopf-Geiz-Mentalität‘ der Bauarbeitgeber“.

Ausdruck dafür sei das jüngste Scheitern der Bau-Tarifverhandlungen, bei der die IG BAU ein Lohn-Plus von 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten gefordert hat. Ebenso ein 13. Monatseinkommen für alle Bauarbeiter. „Für die Zukunft ist auch wichtig, dass Bauarbeiter die Anfahrt zur Baustelle bezahlt bekommen. Ebenso, dass die Arbeitgeber alle Ausbildungskosten übernehmen. Dazu gehört beispielsweise auch, dass der Ausbildungsbetrieb die Fahrten zur Berufsschule bezahlt. Der Bau muss den Azubis einfach mehr bieten“, fordert Friedhelm Kreft.

„Wir haben einen Bau-Boom. Und die Betriebe in Hagen haben volle Auftragsbücher. Viele wissen nicht, woher sie die Leute nehmen sollen, um die Arbeit zu erledigen. Trotzdem haben die Arbeitgeber nur ein beschämend dürftiges Angebot auf den Tisch gelegt“, sagt Kreft.

Jetzt werde eine Schlichtung immer wahrscheinlicher. SchaffeEx‑Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement es als Schlichter dabei nicht, die Bauarbeitgeber dazu zu bewegen, ein vernünftiges Angebot auf den Tisch zu legen, drohe der Bau-Streit zu eskalieren. Davon wäre dann auch Hagen massiv betroffen: „Wir bereiten uns auf alles vor. Auch darauf, das Bauleben lahmzulegen. Vor allem setzen wir aber darauf, dass die Arbeitgeber eine Schlichtung als Chance begreifen“, sagt IG BAU-Bezirkschef Friedhelm Kreft.<<

Jobcenter Hagen mit neuem Gebäude

Am Graf-von-Galen-Ring 18 sind neben „Job Future“ auch der Integration Point sowie der Bewerber-Service eingezogen.

jobAlles neu macht im Jobcenter Hagen mal nicht der Mai, sondern ein saniertes Gebäude – und das auch schon Ende April. Noch sind die Umzüge in den Graf-von-Galen-Ring 18 nicht komplett abgeschlossen. Aber der Integration Point und der Bewerber-Service haben die Arbeit am neuen Standort schon aufgenommen. Bislang war der Integration Point, die Anlaufstelle für Geflüchtete im Leistungsbezug SGBII, im Gebäude Körnerstraße 98-100 untergebracht. Der Bewerber-Service saß am Berliner Platz 2 und das Weiterbildungs-Infozentrum „Job Future“ ist ganz neu entstanden.
„Da sich die Zahl unserer Kundinnen und Kunden seit 2015 stark erhöht hat, haben wir mehr Personal eingestellt. Daher benötigten wir neue Büroflächen in der Nähe“, erklärt Jobcenter-Geschäftsführerin Andrea Gebhardt. Auch für „Job Future“ wurden Räumlichkeiten gesucht. Fündig wurde das Jobcenter am Graf-von-Galen-Ring 18 – direkt neben dem Jobcenter. 1050 Quadratmeter auf fünf Etagen (Erdgeschoss und vier Geschosse) sind nun hinzugekommen. Steht man vor dem Gebäude, sieht man zwei Zugänge. Der rechte ist der zu „Job Future“. Der linke führt zum Integration Point und dem Bewerber-Service. Hier gibt es – wie am Haupteingang am Berliner Platz 2 – eine Eingangszone mit Wartebereich.
Geschäftsführerin Andrea Gebhardt freut sich besonders darüber, dass für die ansprechende Gestaltung von „Job Future“ Designstudierende der HMKW Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft gewonnen werden konnten. „Die Studierenden haben nicht nur Ideen eingebracht, wie man beispielsweise die Beschilderung optimal gestalten kann, sondern die Schilder auch selbst hergestellt und angebracht“, lobt die Geschäftsführerin. Professor Markus Schröppel, der den Studiengang leitet, sieht die Kooperation mit dem Hagener Jobcenter als große Chance für die jungen Leute: „Hier haben sie ein echtes Projekt, an dem sie unter realen Bedingungen etwas gestalten können.“ Karin Schellenberg, Teamleiterin Bewerber-Service und damit auch von Job Future, ist begeistert von den schön gestalteten Räumlichkeiten, die einladend wirken: „Das ist wichtig, denn wir gehen hier für die Zukunft unserer Kundinnen und Kunden an den Start.“
 
Das Infozentrum Job Future ist zu den regulären Öffnungszeiten des Jobcenters geöffnet: Montag, Dienstag und Donnerstag von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Wegen Veranstaltungen am 02.05. und 11.06. ist an diesen Tagen ein Besuch aber erst ab 10.30 Uhr möglich.
Informationen und auch Termine rund um Job Future gibt es auf der Homepage www.jobfuture.info
 

 

Polizei-Orchester begeistert Oberlinschüler

Foto1aWetter (Ruhr). Ausgelassene Stimmung herrschte in der Aula der Oberlinschule: Die Mädchen und Jungen mit teilweise schweren Behinderungen gingen beim Auftritt der sechs Musiker der Big Band des Landespolizeiorchesters NRW voll mit. „Unsere Schüler waren total begeistert“, freute sich Lehrerin Carla Klimke.

Das Polizeiorchester besucht seit mehreren Jahren die Förderschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Am 5. Oktober, so die Planung, gibt sogar die gesamte Bigband des Orchesters in der Martinskirche ein Benefizkonzert zugunsten der Oberlinschule.

Begleitet wurde der jüngste Auftritt in Volmarstein einmal mehr von Werner Hahn, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Siegen. Viele Oberlinschüler kennen ihn schon aus der Zeit, als er in ähnlicher Funktion in Hagen tätig war. Schon damals besuchte er regelmäßig die Förderschule, um sich gemeinsam mit den Kindern für verschiedene Kultur-Projekte zu engagieren.

Diesmal stand Werner Hahn als Moderator und Sänger auf der Bühne. Er erklärte den Mädchen und Jungen im Publikum die Funktionsweise der verschiedenen Instrumente – und zwar von Posaune und Trompete über Schlagzeug, Keyboard bis zur E-Gitarre. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Oberlinschüler mit einigen Instrumenten gut auskannten.

Der Ausbildungsmarkt entwickelt sich regional sehr unterschiedlich

Halbzeitbilanz auf dem Ausbildungsmarkt 2017/2018

Die Agentur für Arbeit zieht eine erste Bilanz zum Ausbildungsmarktjahr
2017/2018, das bereits seit vergangenem Oktober läuft. Diese fällt in Hagen und
im Ennepe-Ruhr-Kreis unterschiedlich aus. Insgesamt suchen aktuell noch
1865 junge Männer und Frauen einen Ausbildungsplatz. Ihnen stehen knapp
1500 unbesetzte Ausbildungsstellen zur Verfügung und damit statistisch 0,8
Stellen pro Bewerber. Damit sind die Chancen für junge Menschen in der Region
im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, aber immer noch etwas ungünstiger
als im Landesschnitt. Agenturleiter Marcus Weichert appelliert an Unternehmen,
an die betriebliche Zukunft zu denken und jetzt weitere Fachkräfte auszubilden:
„Diese können sie gewinnen, wenn sie niemanden vorschnell aus dem
Bewerbungsverfahren ausschließen. Denn junge Menschen entwickeln sich
während einer Ausbildung weiter, gewinnen Wissen, Kompetenzen und Persönlichkeit
hinzu. Sie verdienen diese Chance.“ Wo Noten oder mangelnde formale
Qualifikation die Ausbildung erschwerten, stehe die Arbeitsagentur mit
einer breiten Palette an Unterstützungsleistungen jederzeit zur Seite. „Wir helfen
auch nach Vertragsabschluss – mit der assistierten Ausbildung, mit ausbildungsbegleitenden Hilfen, und wir tragen dazu bei, Abbrüche zu verhindern.
Hierzu wird Schülern ein Online-Tool zur Verfügung gestellt, durchgeführt von
speziell geschulten Lehrkräften und Berufsberatern.“
Die Entwicklung in der Stadt Hagen
Während die Zahl der gemeldeten Bewerber im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent
gesunken ist, wurden 13,4 Prozent weniger Ausbildungsstellen von Wirtschaft
und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Seit Oktober 2017 haben sich 1626 junge
Menschen auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle an die Berufsberatung
gewandt, 22 weniger als vor einem Jahr. Ihnen stehen insgesamt aber nur 814 Ausbildungsstellen zur Verfügung. Damit kommen auf einen Bewerber rein statistisch
nur 0,59 Ausbildungsstellen. Unbesetzt sind davon aktuell aber noch 543.
Ein Blick auf die unversorgten Bewerberinnen und Bewerber verrät: Von den 1626
jungen Erwachsenen suchen aktuell noch über 900 einen Ausbildungsplatz.
Die meisten verlassen im Sommer die Schule. 420 Bewerberinnen und Bewerber
haben die Schule bereits in früheren Jahren verlassen. 559 unversorgte
Bewerberinnen und Bewerber können einen Hauptschul- oder Realschulabschluss
vorweisen, für die meisten Ausbildungsstellen eine Mindestvoraussetzung.

„Es bleibt dabei: Die Zahl der in Hagen noch verfügbaren Ausbildungsstellen reicht für die Bewerberinnen und Bewerber bei weitem nicht aus. Außerdem führen hohe Ansprü-
che und zum Teil falsche Vorstellungen auf beiden Seiten häufig dazu, dass man
nicht zusammenkommt. Auch stehen bestimmte Ausbildungsberufe bei vielen
Jugendlichen nicht so hoch im Kurs wie andere“, so Weichert.
Die nachfolgende Tabelle liefert einen Überblick über das aktuelle Verhältnis von
Angebot und Nachfrage.
Die Hagener TOP 10 der…
… unversorgten Bewerberinnen und
Bewerber
… unbesetzten Ausbildungsstellen
Medizinische/r Fachangestellte/r 69 Kaufmann/-frau im Einzelhandel 37
Verkäufer/in 54 Verkäufer/in 27
Kaufmann/-frau Büromanagement 52 Kaufmann/-frau Groß-/Außenh. 22
Industriekaufmann/-frau 51 Kaufmann/-frau Büromanagement 16
Maschinen- und Anlagenführer/in 41 Industriemechaniker/in 15
Kaufmann/-frau Einzelhandel 38 Kaufmann/-frau Spedition/Logistik 15
Kfz-Mechatroniker/in 37 Bankkaufmann/-frau 15
Friseur/in 26 Kfz-Mechatroniker/in 14
Industriemechaniker/in 24 Maler / Lackierer 14
Automobilkaufmann/-frau 23 Handelsfachwirt/in 14
Die Entwicklung im Ennepe-Ruhr-Kreis
Im Vergleich zur Stadt Hagen konnte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt
im Ennepe-Ruhr-Kreis gegenüber dem Vorjahr deutlich entspannen, da sich wegen
der rückläufigen Schulabgängerzahl weniger Bewerber meldeten, gleichzeitig die
gemeldeten Stellen aber auf konstantem Niveau blieben. Insgesamt stehen jedem
Bewerber 1,00 Stellen zur Verfügung (Vorjahr 0,87). Seit Beginn des Berichtsjahres
haben sich 1815 junge Erwachsene gemeldet, 99 weniger als im Vorjahr (- 5,2
Prozent). Dem stehen 1434 Stellenmeldungen gegenüber – nur zwei weniger
(- 0,1 Prozent) als im Vorjahr.
Aktuell sind noch 952 Bewerberinnen und Bewerber unversorgt. Auch hier wird der
Großteil im kommenden Sommer die Schule beenden. 396 von ihnen haben aber
bereits die Schule in den Vorjahren verlassen. Von den unversorgten Bewerbern
können 580 einen Hauptschul- oder Realschulabschluss vorweisen. Marcus Weichert
betont: „Natürlich reicht das Ausbildungsplatzangebot trotz der Verbesserung
auch im Ennepe-Ruhr-Kreis nicht aus. Aber die Chancen auf eine Ausbildung haben
sich für die Bewerber deutlich erhöht. Für Betriebe hingegen wird es immer schwieriger,
an den gewünschten Nachwuchs zu kommen. Ich appelliere an die Betriebe,
mehr Zeit in die Identifikation von Stärken und Talenten der Bewerber zu investieren.
Gerade bei den vermeintlich schlechteren Schülern lohnt das. Eventuelle Schwächen
lassen sich häufig mit Unterstützung der Agentur für Arbeit ausgleichen.“
Die EN-TOP 10 der…
… unversorgten Bewerberinnen und
Bewerber
… unbesetzten Ausbildungsstellen
Kaufmann/-frau – Büromanagement

61 Verkäufer/in 99
Medizinische/r Fachangestellte/r 57 Kaufmann/-frau im Einzelhandel 46
Kaufmann/-frau im Einzelhandel 47 Medizinische/r Fachangestellte/r 31
Verkäufer/in 47 Kaufmann/-frau – Büromanagement 30
Kfz.-Mechatroniker/in 46 Industriekaufmann/-frau 28
Industriekaufmann/-frau 48 Zerspanungsmechaniker/in 26
Industriemechaniker/in 40 Mechatroniker/in 21
Tischler/in 27 Industriemechaniker/in 20
Zerspanungsmechaniker/in 25 Kfz.-Mechatroniker/in 20
IT-Systemelektroniker/in 18 Fachkraft – Lagerlogistik 20
Jugendliche, die sich beruflich orientieren möchten, können sich jederzeit bei
der Berufsberatung kostenfrei melden unter: 0800 / 4 5555 00.
Arbeitgeber können jederzeit freie Arbeits- und Ausbildungsplätze kostenfrei
melden unter: 0800 / 4 5555 20. Hier können sie auch Beratung zu Förderleistungen
erhalten.

Netzwerktreffen macht Schulen Mut

NWT-KriseKrisen- und Ausnahmesituationen an Grund- und weiterführenden Schulen. Diese Themen standen im Mittelpunkt des ersten Netzwerktreffens der schulischen Krisenteams in Hagen. Bei der Veranstaltung der Schulpsychologischen Beratungsstelle kamen am gestern (18. April) über 100 Teilnehmer aus 45 Schulen im Kulturzentrum Kultopia zusammen.

„Das Netzwerktreffen soll die schulischen Teams für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention unterstützen und Handlungssicherheit in schulischen Krisensituationen vermitteln“, sagt Dr. Katja Hülser, Leiterin der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Hagen. Die Teilnehmer konnten sich über aktuelle Themen informieren, ihre Fragen an Experten und regionale Ansprechpartner richten und eigenes Wissen und Erfahrungen austauschen. Zu den Schwerpunkten der Veranstaltung gehörten Themen wie „Umgang mit Gewalt und Bedrohung insbesondere von Lehrkräften“, „Umgang mit suizidalem und selbstverletzendem Verhalten“, „Umgang mit Tod und Trauer in der Schule“ sowie „Erkennen von riskantem Medienkonsum und Umgangstipps“.

Insgesamt haben über zehn Institutionen, unter anderem das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, die Kriminalprävention und der Opferschutz der Polizei Hagen sowie die Notfallseelsorge des Kirchenkreises, an dem Netzwerktreffen mitgewirkt und ihre Expertise eingebracht. Ein Fazit zur Veranstaltung eines Lehrers lautet: „Wir arbeiten stark kognitiv, vielleicht sollten wir uns in der Schule mehr mit emotionalen Themen beschäftigen.“ Und Dagmar Sontowski, Fachberatung Kindeswohl der Stadt Hagen, lobte zum Abschluss: „Es sind so viele tolle und engagierte Lehrer in der Stadt. Danke dafür!“.

Girls’Day: Straßen.NRW steigert Frauenanteil

… und bietet viele Karrieremöglichkeiten

(strassen.nrw). „Mädchen können das auch!“ heißt es bei den Initiatioren des bundesweiten Girls’Day. Seit 2001 haben fast zwei Millionen Mädchen Einblicke in Berufe erhalten, die meist von Männern dominiert werden. Straßen.NRW beteiligt sich seit vielen Jahren am Girls’Day und öffnet auch 2018 am Donnerstag (26. April) in vielen Niederlassungen die Türen.
Der Frauenanteil an den Beschäftigen in so genannten MINT-Berufen – also Jobs mit den Schwerpunkten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – ist nach Aussage der Bundesagentur für Arbeit  „langsam steigend, jedoch mit 15 Prozent noch immer deutlich unterdurchschnittlich“. Beim Blick auf die eigene Belegschaft kann Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek da durchaus zufrieden sein: „Straßen.NRW geht mit gutem Beispiel voran. Wir haben in den vergangenen drei Jahren den Frauenanteil bei den Ingenieurinnen steigern können, bei den Neueinstellungen waren es 34 Prozent Frauen.“ Es dürfen aus Sicht der Direktorin, die selbst als Diplom-Ingenieurin für Konstruktiven Ingenieurbau lange in der Planung gearbeitet hat, aber durchaus noch mehr werden. Der Landesbetrieb beteiligt sich darum auch an vielfältigen Aktivitäten zur Nachwuchsförderung. Das beginnt im Kindergarten, wo mit Hilfe von Pixi-Büchern deutlich gemacht wird, dass Frauen als Ingenieurin oder Geodätin arbeiten, geht über die Teilnahme am Girls’Day bis hin zum Projekt „ChanceMINT“, welches an der Universität Duisburg-Essen gezielt Studentinnen anspricht.
Die in vielen Bereichen geforderte Quote von 50 Prozent hat Straßen.NRW in den Bereichen Dualer Studiengang Bauingenieurwesen, Baureferendariat und in der Ausbildung im Bereich Vermessung bereits erreicht. Von drei Absolventen, denen 2015 ein unbefristetes Übernahmeangebot gemacht werden konnte, waren zwei weiblich. Blickt man auf den handwerklichen Bereich, also die Straßenwartung, ist auch der Landesbetrieb von einer solchen Quote weit entfernt. Dennoch: Bundesweit beträgt der Frauenanteil im Unterhaltungsdienst gerade einmal 1,8 Prozent. „Wir liegen mit einem Anteil von drei Prozent seit Jahren konstant über dem Durchschnitt“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek. Frauen, die die notwendigen Kompetenzen mitbringen, „finden bei uns offene Türen, den Beruf der Straßenwärterin zu erlernen und auch auszuüben.“

Fakten:
*       Der Anteil der Ingenieurinnen liegt bei Straßen.NRW bei 23 Prozent.
*       In der Verwaltung liegt der Anteil der Frauen im höheren Dienst bei 31 Prozent. Im gehobenen Dienst konnte er in den vergangenen drei Jahren von 49 auf 51 Prozent erhöht werden.
*       Der Landesbetrieb ermöglicht eine Vielzahl von Teilzeitmodellen sowie Telearbeit und Homeoffice. Eine variable Arbeitszeit bietet den Mitarbeitern ein hohes Maß an Zeitsouveränität.
*       In den kommenden zehn Jahren verliert Straßen.NRW 1300 Mitarbeiter allein durch altersbedingtes Ausscheiden. Die Konsequenz: Jedes Jahr müssen mehr als 100 Stellen neu besetzt werden. Der Landesbetrieb hat also ein großes Interesse daran, Nachwuchs für die Arbeit in den Planungs- und Bau- und Unterhaltungsabteilungen zu gewinnen
*       Der Frauenanteil im Bereich Führung liegt bei Straßen.NRW bei 20 Prozent.
*       Bewerbungen für den Girls’Day sind für die unterschiedlichen Regionen unter www.girls-day.de/Radar möglich.
*       Alle Infos zu Ausbildungsplätzen, Stellenangeboten und Karrieremöglichkeiten bei Straßen.NRW gibt es unter www.strassen.nrw.de/unternehmen/karriere.html sowie unter www.nrw-verbinden.de .