Tipps fürs Auto an Silvester

The same procedure as every year. Zu jedem Jahreswechsel aufs Neue lassen es die Deutschen richtig krachen, denn zu Silvester gehört ein riesiges Feuerwerk einfach dazu. Und wie sieht es mit den Fahrzeugen aus? Damit sich Raketen, Böller und Autos vertragen, hat sich Marco Chwalek Tipps vom Fachmann für uns geben lassen.

Neujahrsempfang 2018 in der Volme Galerie

Holen Sie sich ein Stück vom Glück und begrüßen das Jahr 2018 in der Volme Galerie!

Vom 02.01. – 03.01.2018 steht die Volme Galerie ganz im Zeichen des Glücks. Alle Kunden und Mieter sowie deren Verwandte und Freunde sind jeweils ab 13 Uhr herzlich eingeladen, das Jahr 2018 mit einem Sektempfang auf der Aktionsfläche im Eingangsbereich im Erdgeschoss zu begrüßen. Für Groß und Klein werden Glücksbringer verteilt. Die Aktionen sind natürlich kostenlos!

 

Kaminbrand, Verkehrsunfall und Tierrettung – volles Programm für die Feuerwehr Ennepetal

 

Ennepetal. Am Freitag wurde die Feuerwehr
Ennepetal gleich zu mehreren Einsätzen alarmiert.

Um 10:28Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einer unklaren
Rauchentwicklung in der Deterberger Straße alarmiert. Es rückten das
Hilfeleistungslöschfahrzeug, die Drehleier und der Einsatzleitwagen
der hauptamtlichen Wache mit insgesamt 7 Beamten aus. Es handelte
sich um Rauchentwicklung aus einem Schornstein, verursacht durch das
Verbrennen eines Adventskranzes im Kamin. Der Schornstein wurde auf
dem Dach, sowie im gesamten Gebäude kontrolliert. Ein Eingreifen der
Feuerwehr war nicht nötig. Der Bezirksschornsteinfeger wurde in
Kenntnis gesetzt. Der Einsatz endete für alle eingesetzten Kräfte um
11:10Uhr.

Um 16:55Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zur Rettung eines
Greifvogels in die Milsper Straße alarmiert. Es rückte ein Beamter
mit dem GW – Logistik aus. Das verletzte Tier wurde von den Anwohnern
in die Obhut eines Falkners gebracht, da die Feuerwehr Ennepetal zu
einem Folgeeinsatz in die Breckerfelder Straße alarmiert wurde.

Um 17:11Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Verkehrsunfall
auf der Breckerfelder Straße alarmiert. Insgesamt 5 Beamte rückten
mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. Ein PKW war aufgrund der
Schneeglätte von der Fahrbahn abgekommen und durch einen Metallzaun
ca. 2m tief auf den Parkplatz einer Firma gerutscht. Die drei PKW-
Insassen konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurden durch
den Rettungsdienst versorgt. Die Fahrzeug Batterie wurde abgeklemmt.
Der Einsatz endete um 17:45Uhr.

Kinder durch Feuerwerkskörper verletzt – Polizei mahnt zur Vorsicht!

 

Dortmund. Drei Kinder sind am Freitag gegen 14.20 Uhr in der
Haydnstraße verletzt worden, als ein Feuerwerkskörper explodierte.
Ein siebenjähriger Junge aus Dortmund erlitt dabei schwere
Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich der Siebenjährige im
Hausflur eines dortigen Wohnhauses, als der Böller in seiner Hand
explodierte. Diesen soll er zuvor von einem anderen Kind bekommen
haben. Durch die Explosion erlitt der Junge schwere Verletzungen an
der Hand und im Gesicht. Er kam zur stationären Behandlung in ein
Krankenhaus. Zwei Mädchen (7, 10) aus Dortmund wurden bei dem Vorfall
leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung aus dem
Krankenhaus entlassen werden.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In dem Zusammenhang mahnt die Dortmunder Polizei ausdrücklich zur
Vorsicht im Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Feuerwerkskörper gehören
nicht in die Hände von Kindern und dürfen nur an Silvester und
Neujahr gezündet werden. Behalten Sie Ihre Kinder im Auge und weisen
Sie sie auf die möglichen Gefahren hin!

Schwerer Verkehrsunfall nach Schneefall

Sprockhövel. Am Freitagnachmittag ereignete sich gegen 16:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in einem Kurvenbereich auf der Wuppertaler Straße. Insgesamt wurden bei dem Unfall zwischen den zwei beteiligten Fahrzeugen drei Personen, die teilweise notärztlich versorgt werden mussten, verletzt. An der Unfallstelle waren keine Verletzten in ihren Pkw eingeklemmt, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Absichern der Unfallstelle und das Abklemmen der Fahrzeugbatterien konzentrierten. Die Wuppertaler Straße war in beide Richtungen voll gesperrt. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Nach circa 60 Minuten war der Einsatz für die 18 ehrenamtlichen Feuerwehrleute abgeschlossen.

Fußgängerin bei Unfall mit Straßenbahn schwer verletzt

Hattingen. Am heutigen Freitag ereignete sich gegen 14:45 Uhr ein Unfall zwischen einer Straßenbahn und einer Fußgängerin.

An der Fußgängerüberquerung Nierenhofer Straße / Martin Luther Straße wurde eine ältere Dame von einer Straßenbahn erfasst und zu Boden gerissen.

Da zu nächst unklar war, ob die Passantin ob die Passantin von der Bahn überfahren wurde, wurde auch die Hattinger Feuerwehr alarmiert. Ausgerückt ist zunächst der Hilfeleistungszug der Hauptwache. Die Einheiten aus Mitte und Blankenstein sowie die Sondereinsatzgruppe Information und Kommunikation des Löschzuges Oberbredenscheid blieben in Bereitschaft an den Gerätehäusern.

Vor Ort stellte sich zum Glück sehr schnell heraus, dass niemand unter der Bahn eingeklemmt war. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung und dem Transport der Patientin zum Rettungswagen. Ferner wurde die Einsatzstelle im stark befahrenen Kreuzungsbereich, zusammen mit der Polizei, abgesichert.

Während die schwer verletzte Fußgängerin durch den Notarzt im Rettungswagen versorgt wurde, kümmerte sich die Besatzung eines zweiten Rettungswagens um den Fahrer der Straßenbahn. Dieser konnte nach erfolgter Untersuchung wieder aus der Obhut der Rettungskräfte entlassen werden. Die Passantin wurde mit dem Rettungswagen in eine Bochumer Unfallklinik gebracht.

War ja lieb gemeint… – Hilflose Person entpuppte sich als Polizist

 

Hagen. Ein besorgter Autofahrer meldete der
Polizeileitstelle am Freitagmorgen gegen 07.00 Uhr eine hilflose
Person, die auf der Saarlandstraße kurz vor dem Landgericht
stadteinwärts quer über eine Leitplanke „hängt“ und vermutlich
betrunken ist. Der Einsatz ging über Funk an einen Streifenwagen und
die Beamten konnten nach wenigen Minuten Entwarnung geben: Es
handelte sich um einen Kollegen vom Verkehrsdienst, der gerade für
Geschwindigkeitsüberprüfungen die Messgeräte aufbaute und sich dazu
über die Leitplanke gelehnt hatte. Die Polizei Hagen: „Lieber Hinweisgeber – vielen Dank
für ihr aufmerksames Verhalten, dem Kollegen geht es gut 😉 .“

Mülltonne angezündet – Verdächtiger kam ins Polizeigewahrsam

 

Hagen. Am Donnerstagabend meldete ein Zeuge, dass Im Kley
zwischen Rundturnhalle und Hauptschule eine Mülltonne brennt. Die
Feuerwehr löschte den Brand, die Tonne war komplett geschmolzen und
es entstand kein weiterer Sachschaden. Im Zuge der Ermittlungen
konnte durch die eingesetzten Polizisten im Nahbereich ein
18-Jähriger angetroffen werden, der bereits mehrfach durch Straftaten
in Erscheinung getreten war. In seinen Taschen hatte er die gleichen
Payback-Karten, die am Brandort verstreut auf dem Boden lagen. Er
verwickelte sich in Widersprüche, wurde zunehmend aggressiver und
bedrohte und beleidigte die Beamten. Daraufhin brachten ihn die
Polizisten in das Polizeigewahrsam und von dort aus schließlich
aufgrund seines Gesamtverhaltens, nach Rücksprache mit dem
Ordnungsamt, in die geschlossene Abteilung eines Krankenhauses. Die
weiteren Ermittlungen dauern an.

Der Polizeibericht

Einbruch in Einfamilienhaus

Hagen. Am Donnerstag bemerkte eine 42-jährige Hagenerin,
dass die Terrassentür eines Hauses in der Mallnitzer Straße
aufgehebelt war. Die Zeugin hatte die Tat gegen 17.25 Uhr entdeckt
und sofort die Polizei informiert. Nach Ermittlungen der Kripo
hebelten bislang unbekannte Einbrecher im Zeitraum von Mittwochmorgen
bis zum Zeitpunkt der Entdeckung die Terrassentür des Hauses auf. Sie
verschafften sich auf diesem Wege Zugang in das Gebäude und
durchwühlten alle Schränke und Schubladen. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, was die Einbrecher mitgehen
ließen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Diebe legen zwei Lkw lahm

Hagen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben sich
Unbekannte an zwei Lkw in der Rohrstraße zu schaffen gemacht und
jeweils die Batterien aus den Sattelzugmaschinen ausgebaut. Beide
Trucks wurden am Abend gegen 18.45 Uhr in dem Industriegebiet
abgestellt, gegen 01.00 Uhr wollte der Halter einen der Lkw in
Betrieb nehmen und musste feststellen, dass Fahrzeugteilediebe die
Batterien ausgebaut hatten. Der dadurch entstandene Schaden beläuft
sich auf fast 2000 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

Einbrecher schlagen Scheibe an Balkontür ein

Hagen (ots) – Als eine 80-jährige Frau am Donnerstag um 16.30 Uhr
nach einem mehrtägigen Urlaub in ihre Wohnung in der Aschenbergstraße
zurückkehrte, erlebte sie eine böse Überraschung. Bislang unbekannte
Einbrecher hatten die Scheibe der Balkontür eingeschlagen und sich
auf diesem Wege Zugang in die Wohnung verschafft. Die Täter
durchsuchten dann alle Räume und entwendeten Goldschmuck und einen
kleineren Bargeldbetrag. Die Höhe des Gesamtschadens stand zum
Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

 

Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Hagen. Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Freitag
stand der Unfallverursacher erheblich unter dem Einfluss
alkoholischer Getränke. Gegen Mitternacht meldete sich der 40 Jahre
alte Mitsubishi-Fahrer bei einer Mitarbeiterin des Rotlichtbereichs
der Düppenbeckerstraße. Er teilte der Frau mit, dass er soeben einen
parkenden BMW beschädigt habe, es entstand Sachschaden in Höhe von
ca. 2000 Euro. Den hinzugezogenen Polizeibeamten erklärte der
40-Jährige, dass er seinen Wagen umgeparkt habe und es dabei zum
Unfall gekommen sei. In seiner Atemluft bemerkten die Beamten
deutlichen Alkoholgeruch und entsprechend fiel ein Vortest mit 1,6
Promille positiv aus. Im Zuge der angeordneten Blutprobe ergaben sich
Hinweise auf zusätzlichen Drogenkonsum und der Autofahrer räumte ein,
regelmäßig Joints zu rauchen. Zur genaueren Feststellung der
Drogenmengen erfolgte somit eine zweite Blutprobe. Den Heimweg musste
der Mann mit dem Taxi antreten, auf ihn kommen Fahrverbot, Geldbuße
und Punkte in Flensburg zu.

Hundeangriff führt zu schwerem Sturz

Iserlohn. Am Dienstag, gegen 17:15 Uhr, ging eine Familie mit
ihrem angeleinten Golden Retriever im Waldstück an der Teichstraße
spazieren. Ihnen kam eine Familie mit einem unangeleinten Presa
Canario entgegen.

Der unangeleinte Hund griff plötzlich den Retriever an und die
Hunde verbissen sich. Durch den Angriff wurde der Hundehalter des
Retrievers mit der Leine umgerissen und kam so schwer zu Fall, dass
er nach dem Sturz mit einem Rettungswagen dem Krankenhaus zugeführt
werden musste.

Die Polizei in Iserlohn (Tel.: 9199-0) sucht nun weitere Zeugen
des Vorfalls, bei dem der Hundehalter schwer verletzt wurde.

Raub auf Tankstelle, Einbruch angezeigt

Menden. Am heuteigen Morgen, gegen 00:40 Uhr, betraten drei
bislang unbekannte Täter den Verkaufsraum der Tankstelle an der
Iserlohner Landstraße. Unter Vorhalt eines waffenähnlichen
Gegenstandes forderten die Täter vom Angestellten die Herausgabe des
Bargeldes. Nach Erhalt des Geldes flüchteten die Täter – ohne den
Geschädigten verletzt zu haben – über den rückwärtigen
Tankstellenbereich in Richtung „Trift“ bzw. Gewerbegebiet Oese.

Täterbeschreibung: 1. Täter:

– männlich
– ca. 175 cm groß
– ca. 20-25 Jahre alt
– schlanke/etwas stabilere Statur -sprach deutsch ohne Akzent
– trug dunkle Handschuhe, eine schwarze Hose, schwarzes
Kapuzenshirt mit (hell) blauen Streifen (vermutlich der Marke
„adidas“), ein grau oder weißes T-Shirt unter dem Kapuzenshirt,
eine schwarze Mütze sowie ein kariertes „Bandana-Halstuch“
-führte eine blaue Plastiktüte mit sich

2. Täter:

-männlich -ca. 180 cm groß -ca. 20-25 Jahre alt -schlanke Statur
-trug ein schwarzes Kapuzenshirt, ein schwarzes „Basecap“, eine
schwarze Hose und ein schwarzes Halstuch -Brillenträger (dunkles
Gestell) -hatte einen waffenähnlichen Gegenstand in der Hand

3. Täter

-männlich, ca. 175 cm groß -ca. 20-25 Jahre alt -schlanke Statur
-trug eine schwarze Hose, weiße Schuhe sowie ein graues Kapuzenshirt

Sachdienliche Hinweise zu den drei Räubern nimmt die Polizei in
Menden (Tel.: 9099-0) entgegen.

Einbruch angezeigt Innerhalb der letzten Woche (Tatzeitraum 22.12.
-28.12.2017) brachen unbekannte Täter vom Garten aus über einen
Balkon in ein Haus am Oeseufer ein. Die Täter durchsuchten die
Räumlichkeiten und Behältnisse. Über die Art und Umfang der Beute
können bislang noch keine Angaben gemacht werden. Es entstand
Sachschaden.

Auch in diesem Fall sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu
verdächtigen Personen und/oder Fahrzeugen im Bereich des Oeseufers
machen können.

Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel

Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer

Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen

Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

   - Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen 
     möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
   - Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im 
     Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche 
     Brandlöcher.
   - Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den 
     Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon
     kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine 
     verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu 
     verursachen.
   - Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand 
     Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es 
     ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der 
     Gefahrenzone zu bringen - am besten schon zwei oder drei Tage 
     vor Silvester.
   - Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage 
     nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall 
     zweimal gezündet werden.

Eine Tonne Rauschgift sichergestellt

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Oberbergische
Polizei im Rahmen einer Hausdurchsuchung in Gummersbach etwa 1 Tonne
Betäubungsmittel sichergestellt.

Den entscheidenden Hinweis erhielt die oberbergische Polizei in
der Woche vor Weihnachten. Bereits kurze Zeit später lag der
Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Köln vor und die Ermittler
durchsuchten Keller und Wohnung des Objekts in Gummersbach. Dabei
stellten sie etwa 1 Tonne einer Substanz fest, die unter das
Betäubungsmittelgesetz fällt. Die Substanz wird zur Herstellung von
konsumfähigen Drogen (Dimethyltryptamin) verwendet, die eine ähnliche
Wirkung wie LSD aufweisen. Nach hiesigen Erkenntnissen handelt es
sich dabei bislang um den bundesweit größten Fund. Das Amtsgericht
Gummersbach erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Köln Haftbefehl
gegen den zunächst flüchtigen 25-jährigen Tatverdächtigen.
Zwischenzeitlich hat dieser sich der Polizei gestellt und sitzt nun
in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Kehrmaschine umgestürzt

Schwelm. Am Donnerstagmorgen um 09:00 Uhr wurde die Feuerwehr
mit dem Stichwort „Verkehrsunfall, auslaufende Betriebsmittel“ in die
Kaiserstr. alarmiert. Etwa in Höhe des Penny Supermarktes im
Abschnitt zwischen der Markgrafenstr. und der Kreuzung Möllenkotten
fanden die eintreffenden Einsatzkräfte auf der Kaiserstr. eine
umgestürzte Kehrmaschine der Technischen Betriebe vor. Bei dem Unfall
hatte sich der Fahrer der Kehrmaschine leicht verletzt, konnte sich
aber selbständig aus dem Fahrzeug befreien.

Von der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und der
Verletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt. Er wurde im Anschluss
mit einem Rettungswagen in eine Schwelmer Klinik transportiert. Von
der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende
Betriebsstoffe abgestreut. Nachdem die Technischen Betriebe mit
weiteren Kräften und einem Radlader vor Ort waren, wurde die
Kehrmaschine mit Hilfe der maschinellen Zugeinrichtung (Seilwinde)
des Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuerwehr und dem Radlader der
TBS behutsam wieder aufgerichtet und im Anschluss von den TBS
abtransportiert. Die Einsatzstelle wurde den TBS sowie der Polizei
übergeben.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 9 Einsatzkräften und 3
Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der
so genannten Hausbesatzung (hierbei handelt es sich um Wohnhäuser in
der August-Bendler-Str. in unmittelbarer Nähe zur Feuerwache, in
denen Feuerwehrangehörige wohnen), die hauptamtliche Wachbesatzung
sowie der Einsatzführungsdienst.

Taschendiebe unterwegs

Hagen. Am Mittwoch kam es in den späten Nachmittagsstunden
in der Hagener Innenstadt zu drei Taschendiebstählen. Zunächst
stellte eine 52-jährige Frau gegen 17.30 Uhr fest, dass ihr Portmonee
aus der Handtasche verschwunden war. Nach Angaben der Geschädigten
muss die Tat kurz zuvor im Bereich der Mittelstraße geschehen sein.
Gegen 18.00 Uhr bemerkte eine 55-jährige Frau in einem Geschäft am
Graf-von-Galen-Ring, dass ihre Handtasche geöffnet war. Bislang
unbekannte Diebe hatten auch in diesem Fall das Portmonee entwendet.
In beiden Fällen befanden sich Ausweispapiere, Bankkarten und Bargeld
in den Geldbörsen. Ob die Taten im Zusammenhang mit einem Diebstahl
auf der Elberfelder Straße stehen, bei der einer 78-jährigen Frau
gegen 15.00 Uhr eine Tasche entwendet wurde, wird von der Kripo noch
geprüft. Die 78-Jährige hatte ihre Tasche, in der sich auch ihr
Portmonee befand, in einem Geschäft an ihren Rollator gehängt. Als
sie sich kurz abwandte, war die Tasche weg. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Zeugin beobachtet Unfallflucht und hält betrunkene Autofahrerin fest

Hagen. Am Mittwoch gegen 18.45 Uhr befuhr eine Autofahrerin
die Jahnstraße und beobachtete, wie der Wagen vor ihr seitlich gegen
einen parkenden Pkw stieß, den Spiegel beschädigte aber seine Fahrt
in Schlangenlinien fortsetzte. Die Zeugin folgte dem Wagen zum
Wohnort der Fahrerin und sprach dort die 47 Jahre alte Frau an. Da
sie deutlich unter Alkoholeinfluss stand, alarmierte die in ihrer
Freizeit befindliche Polizeibeamtin ihre Kollegen der Wache
Hohenlimburg. Die Polizisten übernahmen die 47-Jährige, ein
Alkoholvortest ergab einen Wert deutlich über einem Promille und es
folgte die Blutprobe sowie die Sicherstellung des Führerscheins. Auf
die Autofahrerin kommen eine Anzeige, ein Fahrverbot, Punkte in
Flensburg und ein empfindliches Bußgeld zu.

Brennende Müllsäcke bringen Schaufensterscheibe zum bersten

Hagen. Ein Zeuge verhinderte am Mittwochabend das
Übergreifen der Flammen brennender Müllsäcke auf ein Ladenlokal in
der Boeler Straße. Gegen 22.15 Uhr befand sich ein 56 Jahre alter
Mann mit seinem Hund auf einer abendlichen Runde, als er das Feuer
vor dem Geschäft bemerkte. Er trat die gelben Wertstoffsäcke vom Haus
weg und gemeinsam mit einem Anwohner löschte er die Flammen. Dennoch
zersprang durch die Hitzeentwicklung die Schaufensterscheibe und die
Fassade wurde stark verrußt. Vorsorglich wurde die Feuerwehr
hinzugezogen, die letztlich den Brandort an den Geschäftsinhaber
übergaben. Eine Anwohnerin hatte wenige Minuten zuvor einen lauten
Knall gehört, möglicherweise haben Unbekannte einen Silvesterknaller
zwischen die Säcke geworfen und dadurch den Brand ausgelöst. Hinweise
bitte an die 986 2066.

Deutsches Kinderhilfswerk: Erhöhung von Kindergeld und Hartz IV-Regelsatz für Kinder ein Armutszeugnis

Das Deutsche Kinderhilfswerk bemängelt die geringe Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2018 als völlig unzureichend. „Zwei Euro mehr Kindergeld und drei bis fünf Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein schlechter Witz. Mit diesen kümmerlichen Beträgen kann die Kinderarmutsquote in Deutschland nicht gesenkt werden. Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen, das ist eine Schande für eine der reichsten Industrienationen der Welt“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Gleichzeitig ist durch die steuerlichen Kinderfreibeträge die monatliche Nettoentlastung für Spitzenverdiener um rund 100 Euro höher als das Kindergeld. Bei Kindern im Hartz IV-Bezug kommt die Kindergelderhöhung gar nicht erst an. Diese Gerechtigkeitslücken müssen geschlossen werden, jedes Kind sollte uns gleich viel wert sein. Dafür müssen wir das System grundsätzlich überdenken. Bei den Hartz IV-Regelsätzen brauchen wir dringend eine komplette Neuberechnung. Die geltenden Regelbedarfe haben in der Ermittlung methodische Schwächen und halten den sozialrechtlichen Mindestbedarf von Kindern künstlich klein. Sie entsprechen insgesamt nicht dem notwendigen soziokulturellen Existenzminimum und sollten auf ein Niveau angehoben werden, das echte gesellschaftliche Teilhabe möglich macht“, so Krüger weiter.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist dringend ein Gesamtkonzept notwendig, mit dem die Situation der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen in Deutschland nachhaltig verbessert wird. Die wenigen Lichtblicke der letzten Jahre wie die Anhebung des Kinderzuschlags oder die Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss reichen bei weitem nicht aus. „Uns erfüllt zudem mit Sorge, dass immer wieder versucht wird, die Kinderarmut in Deutschland kleinzureden, beispielsweise bei Diskussionen um den relativen Armutsbegriff. Übersehen wird dabei oft, dass sich in einem Land wie Deutschland insbesondere Kinderarmut nicht allein durch materielle Entbehrungen, sondern auch durch Ausgrenzung und damit fehlende Teilhabe an Aktivitäten auszeichnet, die für andere Kinder selbstverständlich sind. Wer den relativen Armutsbegriff in Frage stellt, relativiert Gefahren gesellschaftlicher Ausgrenzung und nimmt damit in Kauf, dass Kinder und Jugendliche abgehängt sind und bleiben“, so Krüger.

Das Thema Kinderarmut wird Schwerpunktthema des Kinderreports 2018 sein, den das Deutsche Kinderhilfswerk zu Beginn des nächsten Jahres vorstellen wird. Darin wird es um die Frage gehen, was die Ursachen von Kinderarmut in Deutschland sind, wie die Aktivitäten von Staat und Gesellschaft, um Kinderarmut zu bekämpfen, bewertet werden und wie einkommensschwache Familien mit Kindern am besten unterstützt werden können. Außerdem wird die Bereitschaft der Bevölkerung analysiert, eventuell mehr Steuern zu zahlen, wenn damit das Problem der Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll bekämpft werden könnte.

Feuerwehren geben Tipps für sicheres Silvester

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für Einsatzkräfte und Rettungsdienst

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

„Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar“, warnt Hachemer. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden“, fordert der DFV-Brandschutzexperte. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgehe, könne als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

   - Feuerwerkskörper und Raketen sind "Sprengstoff". Lassen Sie 
     Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
   - Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit
     wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in 
     geschlossenen Räumen verboten.
   - Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. 
     Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, 
     Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses 
     Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie 
     örtliche Regelungen!
   - Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden 
     Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen 
     nicht blindlings weg - und zielen Sie niemals auf Menschen. 
     Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) 
     niemals noch einmal.
   - Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei
     kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
   - Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine 
     Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am 
     Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
   - Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor 
     Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare
     Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und 
     Türen geschlossen.
   - Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. 
     Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Einbruch in Ausflugslokal

 

Hagen. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch sind
Unbekannte in ein Ausflugslokal am Tücking eingedrungen. Mitarbeiter
stellten am Morgen gegen 08.00 Uhr fest, dass aus einem Büroraum des
Lokals an der Straße Auf der Halle ein Tresor entwendet wurde.
Polizeibeamte nahmen eine Anzeige auf, der oder die Täter gelangten
durch ein Fenster an einem Anbau in das Gebäude und begaben sich
zielgerichtet in das Büro. In dem entwendeten Tresor befand sich
Bargeld in noch unbekannter Höhe. Die Kripo sicherte Spuren am
Tatort. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem
Einbruch oder dem Abtransport der Beute gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Pkw prallt gegen Baum

 

Breckerfeld. Am Mittwoch, gegen 14.00 Uhr, kam eine
18-jährige Breckerfelderin mit einem Pkw Ford im Kurvenbereich der
Dahlerbrücker Straße in Richtung Schalksmühle nach links von der
Fahrbahn ab. Sie überquerte einen Grünstreifen und stieß gegen einen
Baum. Bei dem Unfall erlitt die Fahrerin leichte Verletzungen. Sie
begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Der nicht mehr
fahrbereite Pkw wurde geborgen und abgeschleppt.

Unfallsachbearbeitung sucht Zeugen

Hagen. Bereits am vergangenen Freitag (22.12.) ereignete
sich auf dem Aldi-Parkplatz an der Schwerter Straße eine
Sachbeschädigung, die von einem bislang unbekannten Zeugen beobachtet
wurde. Gegen 15.30 Uhr hatte eine Citroen-Fahrerin ihre Einkäufe
erledigt und als sie 15 Minuten später zu ihrem schwarzen Pkw
zurückkam, befand sich ein Zettel an der Windschutzscheibe. Darauf
stand, dass ein Zeuge beobachtet hatte, wie ein Kunde mit einem
Einkaufswagen eine Schramme an dem Citroen verursacht hatte und dann
mit einem Lieferwagen wegfuhr. Ermittlungen anhand des auf dem Zettel
notierten Kennzeichens verliefen allerdings ohne Erfolg. Daher sucht
die Sachbearbeitung auf diesem Weg nach dem Zeugen, der den Vorfall
beobachtet hatte. Hinweise bitte an die 986 2066.

Phoenix Hagen beendet das Jahr 2017 mit einem Heimsieg

Besser hätte Phoenix Hagen das Jahr 2017 nicht abschließen und die Rückrunde der ProA-Saison nicht beginnen können. Der 69:62-Heimsieg gegen die Hamburg Towers tat gut nach zuletzt drei Niederlagen in der Arena am Ischeland in Folge. Mit jetzt ebenfalls neun Siegen schloss Phoenix in der Tabelle zu dem direkten Konkurrenten aus der Hansestadt auf. Nach einem zwischenzeitlichen zweistelligen Rückstand peitschte die Hagener Zweitliga-Rekordkulisse von 2.741 Zuschauern die Feuervögel letztlich zum Sieg.

Das Personal:

Bei allem Jubel gab es auch einen Wermutstropfen: Kapitän Dominik Spohr verletzte sich im Schlussviertel am linken Knie. Um Schlimmeres auszuschließen, soll am Donnerstag eine MRT-Untersuchung vorgenommen werden. Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski
setzte bei seiner Heimpremiere auf die gewohnte Starting Five, die neben Spohr aus Jonas Grof, James Reid, Derreck Brooks und Alex Herrera besteht. Hamburg begann mit Anthony Canty, Hrvoje Kovacevic, Lucas Gertz, Gregory Loggins und Justin Raffington. Topscorer Jonathon Williams war erkrankt zuhause geblieben.

Der Spielverlauf:

Beide Teams standen zunächst sehr sicher in der Defense. Erst nach anderthalb Minuten fielen die ersten Punkte durch Phoenix-Center Herrera. Spohr legte zum 5:0 nach (3.). Die Anfangsphase blieb ungewohnt punktearm, wie das 5:6 nach fünf Minuten dokumentiert. Diese erste Führung der Gäste korrigierte Spohr durch ein sehenswertes Solo mit Steal und anschließendem Stopfer (6.). Bis zur Viertelpause setzte sich Hamburg leicht auf 14:20 ab.

Die Hagener Probleme im Abschluss führten dazu, dass die Gäste ihren Vorsprung auf 14:26 ausbauen konnten. Herrera und Reid reduzierten auf 18:26 (14.). Phoenix suchte nach einem Mittel, zum Korb zu kommen, weil es aus der Distanz nicht klappte. Im zweiten Viertel saß kein einziger Dreier. Da Hamburg in den letzten fünf Minuten nur einmal traf, konnte Phoenix weiter aufholen und kam durch einen gelungenen Abschluss von Günther zur Pause auf 25:31 heran.

Die magere Dreierquote von 14 Prozent aus der ersten Hälfte hatten sich die Feuervögel zu Herzen genommen und setzten vermehrt auf das Inside-Spiel. Außerdem traf Reid seinen ersten Dreier. Das ließ den Knoten offenbar platzen; insgesamt waren drei von fünf Hagener Distanzwürfen im dritten Viertel erfolgreich. Spielmacher Grof besorgte mit dem 46:44 (30.) die erste Führung für die Hausherren seit 23 Minuten.

Das beflügelte die Feuervögel offenbar, die bis auf 52:44 (32.) davonzogen. Beim Stand von 59:57 und 3:34 Minuten auf der Uhr verletzte sich Spohr, wurde längere Zeit auf dem Feld behandelt und humpelte, gestützt von Herrera und Physio David Lopez, vom Court. Ohne den Kapitän wurde es noch einmal richtig eng, Hamburg glich zum 61:61 aus (39.). Phoenix behielt die Nerven und ließ keinen Treffer aus dem Feld mehr zu. Reid traf den wichtigen Dreier zum 66:61; Brooks und Aminu markierten mit Freiwürfen den Endstand von 69:62.

Das Fazit:

Mit viel Siegeswillen und einem ohrenbetäubenden Lärm in der Halle drehte Phoenix Hagen das Spiel. Auch der Ausfall von Kapitän Spohr und das Ausscheiden von James Reid mit fünf Fouls kurz vor Schluss schockte die Feuervögel nicht entscheidend. Den Fans bescheinigte der neue Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski bei seinem Einstand am Ischeland einen erheblichen Anteil an dem wichtigen Triumph im Kampf um die Playoff-Plätze. Dass sich auf beiden Seiten insgesamt gleich drei Akteure in einem Spiel verletzten, trübte den aus Hagener Sicht ansonsten gelungenen Abend.

Die Trainerstimmen:

Kevin Magdowski (Phoenix Hagen): „Die Atmosphäre war Wahnsinn. Die Zuschauer haben uns in der zweiten Halbzeit, als wir körperlich defizitär waren, einen extra Push gegeben, der uns befähigt hat, das Spiel zu drehen. Den Hamburgern hat ihr Topscorer Williams gefehlt, sie haben mit nur zwei Ausländern gespielt, wir mit drei. Das war Werbung für die Liga, da viele einheimische Spieler auf dem Feld standen. Überschattet wurde das Spiel durch die Verletzungen von Dominik und Raffington. Dominik ist unser Käptn; und ich weiß auch, wie wichtig Justin für Hamburg ist.“

Hamed Attarbashi (Hamburg Towers): „Glückwunsch an Hagen, es war eine tolle Atmosphäre hier. Man spürt die Tradition förmlich. Es ist immer etwas Besonderes, hier zu spielen. Obwohl wir verloren haben, haben wir ein gutes, sehr intensives Basketballspiel gesehen. Beide Mannschaften sind bis ans Ende ihrer Kräfte gegangen. Hagen war der verdiente, aber auch ein bisschen glückliche Sieger. Wir haben viele freie Würfe nicht getroffen. Außerdem haben wir normalerweise die meisten Freiwürfe in der ProA, heute hatten wir nur neun, das ist noch nie vorgekommen. Bei uns haben sich Raffington und Kamp ernsthaft wehgetan. Ich hoffe, dass sie diese Saison noch spielen können.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – Hamburg Towers 69:62 (25:31)

Phoenix Hagen: Herrera (14, 6 Reb.), Reid (13/3), Aminu (12/1), Spohr (10/2), Brooks (6, 7 Reb., 5 Ass.), Grof (6, 9 Reb., 6 Ass.), Baumann (6), Günther (2), Lodders, Hollersbacher.

Hamburg Towers: Logins (15/2, 8 Reb.), Kovacevic (13/1), Raffington (8, 6 Reb.), Canty (7/1), Schmidt (6), Gertz (4, 7 Reb.), Kindzeka (4), Kamp (3/1), Wolf (2), Behr.

Stationen: 5:6 (5.), 14:20 (10.), 18:29 (15.), 25:31 (20.), 34:37 (25.), 46:44 (30.), 57:52 (35.), 69:62 (40.).

Zuschauer: 2.741

Auch am Mittwoch weitere Einsätze für Freiwillige Feuerwehr Wetter

 

Wetter (Ruhr). Auch nach den Weihnachtstagen blieb die
Freiwillige Feuerwehr Wetter (Ruhr) nicht ohne Einsätze.

Am Mittwoch um 11:42 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage
der Orthopädischen Klinik in Volmarstein Alarm aus. Die zuständigen
Einheiten waren innerhalb weniger Minuten vor Ort und begannen sofort
mit der Erkundung der Einsatzstelle. Schnell konnte dann allerdings
Entwarnung gegeben werden. Die Brandmelder hatten aufgrund von
Wartungsarbeiten ausgelöst. Nachdem die Einsatzstelle an den
Sicherheitsbeauftragten der Evangelischen Stiftung übergeben war,
konnten die Einsatzkräfte bereits nach fünfzehn Minuten wieder zu
ihren Standorten einrücken.

Um 12:45 Uhr schrillten dann die Funkmelder der Löschgruppe
Esborn. Auf der Esborner Straße hatte sich auf Höhe der
Böllbergstraße ein Verkehrsunfall ereignet. Ein PKW war von der
Straße abgekommen und eine ca. 2,50m tiefe Böschung heruntergestürzt.
Zum Glück konnte sich der Fahrer selbst aus seinem Auto befreien. Die
Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und übergab den Patienten zur
weiteren Versorgung an den Rettungsdienst. Anschließend unterstützten
die Einsatzkräfte noch die Polizei bei der Unfallaufnahme. Nach gut
eineinhalb Stunden war dieser Hilfeleistungseinsatz dann beendet.

René Röspel in AiF-Senat berufen

René Röspel in den Senat der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen berufen

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel ist in den Senat der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V (AiF) berufen worden. Die Arbeitsgemeinschaft ist eine von der Industrie getragene Organisation mit dem Ziel, Forschung für den Mittelstand anzustoßen, den wissenschaftlichen Nachwuchs und Fachkräfte auf innovativen Gebieten zu qualifizieren sowie den Austausch über die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung zu organisieren.
Neben vier Politikern sitzen im Senat Unternehmer und Vertreter der Wissenschaft, führender Wirtschaftsverbände sowie von Fördermittelgebern. Der Senat berät den Vorstand der AiF in strategischen und forschungspolitischen Fragen und bringt sich in die Diskussion von langfristigen Zielen und Leitsätzen für die Arbeit der AiF ein.
„Ich freue mich sehr über die Berufung in den Senat der AiF“, sagt Röspel, „nicht zuletzt, weil ich die industrielle Gemeinschaftsforschung und Programme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) für wichtige Forschungsförderinstrumente halte.“ Gerade im Bereich des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft und insbesondere den Mittelstand spiele die AiF eine herausragende Rolle.
Bereits seit vielen Jahren ist René Röspel Senator der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sowie Mitglied in den Kuratorien des Max Planck Instituts (MPI) für Molekulare Physiologie Dortmund und des MPI für Chemische Energiekonversion Mülheim an der Ruhr. Der Abgeordnete legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei all diesen Engagements um rein ehrenamtliche Tätigkeiten ohne Vergütung handelt.

Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern!

Herdecke. Viele Millionen Euro gehen in der Silvesternacht wieder in die
Luft. So viel werden nämlich Bundesbürger wieder für ihr Feuerwerk
ausgeben. Die Schattenseite: Schwere Unfälle und Brände häufen sich
zum Jahreswechsel. Leichtsinn, unsachgemäßer Umgang und Alkohol sind
die Hauptursachen für Unfälle zu Silvester. Die Freiw. Feuerwehr
Herdecke gibt daher wichtige Sicherheitstipps:

– Verwenden Sie nur geprüftes Feuerwerk mit einer Registriernummer
und dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der
Prüfstelle. Illegales Feuerwerk ist lebensgefährlich! Die
Prüfung von Feuerwerk wird in Europa gemäß der Richtlinie
pyrotechnische Gegenstände [2013/29/EU] durch 14 benannte
Stellen durchgeführt. In Deutschland wird Feuerwerk von der BAM
geprüft. Die BAM hat die Kennnummer 0589.

– Feuerwerksartikel gehören nicht in die Hände von Kindern,
Jugendlichen und alkoholisierten Personen. Eltern sollten stets
Vorbild für ihre Kinder sein.

– Bewahren Sie Feuerwerkskörper getrennt von Zündhölzern oder
Feuerzeugen auf

– Eine Stunde vor dem Jahreswechsel die mitgelieferte
Gebrauchsanweisung aufmerksam und mit klarem Verstand lesen.

– Stecken Sie keine Feuerwerkskörper in Jacken- oder Hosentaschen

– Brennen Sie Tischfeuerwerk nur auf feuerfesten Unterlagen und
nicht in der Nähe von leicht entzündbaren Materialien ab

– Halten Sie mit brennenden Wunderkerzen großen Abstand zu Ihrem
Weihnachtsbaum oder Adventskranz!

– Knallkörper und Raketen nur im Freien verwenden. Ausreichend
Sicherheitsabstand zu Personen, Gebäuden, Bäumen, Kraftfahrzeuge
usw. halten.

– Knaller nicht zusammenbündeln oder gemeinsam anzünden. Auch
nicht in Dosen, Flaschen o.ä. zur Explosion bringen.

– Angezündete Knaller sofort wegwerfen. Ausgegangenes oder nicht
funktionierendes Feuerwerk nicht aufheben und wieder anzünden,
sondern unbrauchbar machen (mit Wasser übergießen). Diese sind
unberechenbar und können auch später noch explodieren.

– Raketen nur senkrecht abfeuern. Vorher einen sicheren Standplatz
wählen (z.B. leere Flaschen im Flaschenkasten) und auf sichere
Flugrichtung achten.

– Raketen nicht bei stärkerem Wind und bei Windböen abfeuern.

– Mit Feuerwerkskörpern niemals nach Personen werfen oder zielen.

– Zünden Sie „Kanonenschläge“ oder andere laute Knallkörper so,
dass Menschen oder Tiere nicht gefährdet werden (Gefahr von
Verbrennungen und/oder irreversiblen Gehörschäden!)

– Feuerwerkskörper niemals mit einer Zigarette oder Zigarre
anzünden. Es gab schon Personen, die nicht den Knallkörper
weggeworfen haben, sondern die Zigarre.

– Geschosse aus Signal- oder Schreckschusswaffen sind
unberechenbar, haben nichts mit Silvester zu tun und sind für
diese Zwecke nicht zugelassen.

– Für den Notfall Löschmittel bereitstellen (Eimer mit Wasser,
Feuerlöscher).

Sonstige Hinweise:

Die Feuerwehr bittet auch darum, dass Personen den
Einsatzfahrzeugen mit eingeschaltetem Sondersignal (Blaulicht) sofort
die Straße frei machen. Nehmen Sie auch Getränkekisten oder Flaschen,
die als Abschussrampe für Feuerwerk dienten, von der Fahrbahn. In den
letzten Jahren ist aufgefallen, dass Personen teilweise nicht von der
Straße gingen. Dies kostet im Einsatz wertvolle Zeit.

Sichern Sie auch Ihre Wohnung:

– Halten Sie Fenster und Balkontüren in der Silvesternacht
geschlossen

– Entfernen Sie alle brennbaren Gegenstände von Ihrem Balkon.
Durch fehlgeleitete Raketen kann es durch Brandlasten auf dem
Balkon schnell zu einem Balkonbrand mit Ausbreitungsmöglichkeit
auf die Wohnräume kommen.

– Halten Sie für Entstehungsbrände eine Blumenspritze und/oder
einen gefüllten Wassereimer bereit.

Wenn es zu einem Brand kommt:

Feuerwehr und Rettungsdienst sind auch Silvester unverzüglich zur
Stelle. Kann ein Entstehungsbrand nicht beim ersten Versuch gelöscht
werden:

– Raum verlassen.
– Türen und Fenster schließen.
– Sofort die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren.
– Feuerwehr erwarten und einweisen.
– Bringen Sie sich nicht in Gefahr!

Achtung: Brandverletzungen sofort mit handwarmem Wasser maximal 10
Minuten lang kühlen.

Der Polizeibericht

Nach Ruhestörung ins Polizeigewahrsam

Hagen. Ein junger Mann hatte es am zweiten
Weihnachtsfeiertag übertrieben und musste daraufhin einige Stunden im
Polizeigewahrsam verbringen. Gegen 15.20 Uhr beschwerten sich
Anwohner der Elseyer Straße erstmals über den 25-Jährigen, der die
Musikanlage in seiner Wohnung zu laut aufgedreht hatte. Den
eingesetzten Beamten öffnete er nicht, allerdings schaltete er die
Musik aus. Eine halbe Stunde später erfolgte die nächste Beschwerde
seiner Nachbarn und um mit dem Ruhestörer in Kontakt treten zu
können, drehten ihm die Beamten kurzfristig die Sicherungen raus.
Daraufhin kam er aus seiner Wohnung und gab erst Ruhe, als ihm die
Ingewahrsamnahme angedroht wurde. Die Anwohner meldeten sich weitere
25 Minuten später erneut, da der 25-Jährige nun im Hausflur
randalierte. Dabei war er nun aggressiv, beleidigte die eingesetzten
Polizisten und zeigte keinerlei Einsicht. Daraufhin machten die
Beamten ihre Ankündigung war, brachten den Randalierer ins
Polizeigewahrsam und legten eine Anzeige gegen ihn vor.

Einbruch in Kindergarten

Hagen. Am Montag begab sich eine 28-jährige Zeugin gegen
16.30 Uhr zu einem Kindergarten auf der Vorhaller Straße, um dort die
Blumen zu gießen. Hier stellte sie fest, dass zwei Scheiben
eingeschlagen waren. Bislang unbekannte Einbrecher hatten sich im
Verlaufe des Wochenendes auf diesem Wege Zugang in den Kindergarten
verschafft. Sie durchwühlten alle Schränke und Schubladen. Ob etwas
entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht
fest. Die Polizei erbittet Zeugenhinweise unter der Rufnummer
02331/986-2066.

Raub in Helfe

Hagen. In der Nacht zu Mittwoch wurde eine junge Frau in
Helfe Opfer eines Raubüberfalls. Gegen Mitternacht war die 26-Jährige
in der Straße Auf dem Kuhl unterwegs, als sie unvermittelt von hinten
an ihrer Jacke zu Boden gerissen wurde. Direkt im Anschluss liefen
zwei Männer in Richtung Pappelstraße davon. Die Geschädigte blieb
unverletzt, eilte nach Hause und stellte in der nahe gelegenen
Wohnung fest, dass ihr bei dem Vorfall das Portemonnaie mit
persönlichen Papieren und etwa 70 Euro Bargeld entwendet wurde. Sie
alarmierte die Polizei, eine erste Fahndung verlief ohne Erfolg. Die
26-Jährige beschreibt den Mann, der sie zu Boden riss, als etwa 25
bis 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß, von schmaler Statur und bekleidet
mit weißer Hose, dunklem Oberteil sowie einer schwarzen Kappe mit
grauem Emblem. Die zweite Person hatte sie nur weglaufen sehen,
dieser Mann war etwa 1,95 Meter groß und von sportlicher Statur.
Hinweise bitte an die 986 2066.

Einbrecher hebeln Balkontür auf

Hagen. Am Dienstag begab sich ein 33-jähriger Hagener gegen
20.45 Uhr in die Wohnung seiner Eltern in der Rheinstraße. Hier
bemerkte er, dass die Balkontür zum Schlafzimmer aufgehebelt war und
offen stand. Außerdem waren alle Schränke und Schubladen durchwühlt.
Eine 25-jährige Zeugin hatte gegen 20.35 Uhr verdächtige Geräusche
wahrgenommen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht
fest, was die Einbrecher mitgehen ließen. Die Polizei bittet Zeugen,
sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Tageswohnungseinbruch in Hohenlimburg

Hagen. Am ersten Weihnachtsfeiertag sind Unbekannte in ein
Zweifamilienhaus an der Steltenbergstraße eingebrochen. Die
Geschädigte verließ gegen 16.15 Uhr ihre Erdgeschosswohnung und
musste eineinhalb Stunden später bei ihrer Rückkehr feststellten,
dass die Wohnung durchwühlt wurde. Nach ersten Ermittlungen nutzen
der oder die Täter die kurze Abwesenheit, hebelten ein von der Straße
aus schlecht einsehbares Fenster auf und durchwühlten Arbeitszimmer
und einen Schlafraum. Offensichtlich verließen sie den Tatort durch
die Terrassentür. Hinweise über entwendete Gegenstände liegen noch
nicht vor. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit
dem Einbruch gemacht haben, melden sich bitte unter der 02331-986
2066.

Betrunken zur Polizeiwache gefahren

Hagen. Am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags erstattete
ein 55-jähriger Mann eine Anzeige bei der Polizei, weil es in seiner
Wohnung in Boele zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und seinem
Sohn gekommen war. Im Verlauf der Auseinandersetzung war der
55-Jährige nach eigenen Angaben niedergeschlagen worden und da er
sich nicht anders zu helfen wusste, habe er sich in seinen Wagen
gesetzt und den Weg zur Wache an der Hoheleye gewählt. Dort fiel
allerdings auf, dass er eine deutliche Alkoholfahne hatte, ein
Vortest verlief mit über einem Promille entsprechend positiv und so
war eine Blutprobe fällig. Der volljährige Sohn wurde im Anschluss
der Wohnung verwiesen.

Ruhiges Weihnachtsfest für die Bundespolizei an den
Ruhrgebietsbahnhöfen – Einsatzzahlen auf Vorjahresniveau

Dortmund – Essen. Trotz zahlreicher Einsätze wegen
Sachbeschädigungs-,  Diebstahls- und Körperverletzungsdelikten, kann
man trotzdem von ruhigen Weihnachten an den Ruhrgebietsbahnhöfen
sprechen.

Insgesamt -154- Einsätze verzeichnete die für die Bahnhöfe im
Ruhrgebiet zuständige Bundespolizeiinspektion Dortmund und damit
„nur“ -7- Einsätze mehr als im Vergleichszeitraum 2016.

Neben allgemeinen Hilfeleistungen war die gesamte „Bandbreite“ des
Strafgesetzbuches Einsatzanlass für die Bundespolizei.  Wegen dem
Inverkehrbringen von Falschgeld, Missbrauch von Notrufen, Diebstahl
und Sachbeschädigung, ermittelten Einsatzkräfte der Bundespolizei
auch wegen sexueller Belästigung.

Aktuell laufen die Vorbereitungen der Ruhrgebiets Bundespolizei
für den Jahreswechsel. Anlässlich der Feierlichkeiten werden
zahlreiche Bundespolizisten an den Bahnhöfen und in Zügen ihren
Dienst versehen.

Für die Silvesternacht gibt die Bundespolizei folgende Hinweise:

Der Einsatz von Pyrotechnik in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie
Bahnhöfen ist grundsätzlich verboten. Es besteht ein hohes Risiko,
dass es zu schweren Verletzungen kommen kann. Aus dem gleichen Grund
darf Pyrotechnik auch nicht in größeren Personengruppen verwendet
werden. Wird ein Schaden durch den Einsatz von Pyrotechnik
verursacht, so drohen neben strafrechtlichen Folgen auch Forderungen
auf Schadensersatz.

Finger weg von verbotenen Feuerwerkskörpern! Weitere
Präventionshinweise finden Sie unter www.bundespolizei.de.

Verkehrsunfall – eine verletzte Person

 

Ennepetal. Am Mittwoch um 10:27 Uhr wurde die Feuerwehr
Ennepetal mit o.g. Stichwort zur Breckerfelder Straße alarmiert;
hierzu ausgerückt war von der hauptberuflichen Feuer- und
Rettungswache der Einsatzleitwagen sowie das
Hilfeleistungslöschfahrzeug; miteingesetzt zusätzlich ein
Rettungswagen des DRK Breckerfeld sowie das Notarzteinsatzfahrzeug
der Feuerwehr Schwelm. Nach erster Erkundung durch den Einsatzleiter
stellte sich die Situation jedoch anders dar, als das
Alarmierungsstichwort dies vermuten ließ. Vor Ort befanden sich zwei
verunfallte PKW sowie 2 verletzte Personen, so daß aufgrund des
Schadenausmaßes umgehend ein Löschgruppenfahrzeug und ein
Einsatzleitwagen der freiwilligen Feuerwehr Ennepetal , Löscheinheit
Oberbauer, sowie ein zweiter Rettungswagen der Feuerwehr Ennepetal
und aufgrund der Verletzungsmuster beider Patienten ebenfalls ein
weiterer Notarzt nachgefordert wurde. Beide Patienten wurden vom
Rettungsdienst medizinisch versorgt; in der Erstphase u.a. durch die
Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Weiterhin wurde ein
zweifacher Löschangriff aufgebaut, die Batterien beider Fahrzeuge
abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel gebunden / aufgenommen.
Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten die insgesamt
22 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst ihren Einsatz um 11:55 Uhr
beenden.

Einsatzreicher 2. Weihnachtsfeiertag für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Auch den 2. Weihnachtsfeiertag war die Feuerwehr Wetter (Ruhr) für
die Bürgerinnen und Bürger der Stadt im Einsatz und wurde sowohl über
die Funkmeldeempfänger als auch über Sirenen alarmiert.

Den Anfang machten die Löschzüge I (Alt-Wetter), III (Wengern /
Esborn) und die Drehleiter um 12:14 Uhr in der Magellanstrasse. Hier
war es laut Anrufer zu einem Feuer in der Küche gekommen. Schon auf
der Anfahrt war für die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung
aus dem Einfamilienhaus feststellbar. Als die ersten Kräfte, nach
sechs Minuten, an der Einsatzstelle eingetroffen waren, hatten zwei
Personen schon das Haus verlassen. Einer der Personen wurde durch den
Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert, die andere Person
konnte nach erfolgter Behandlung vor Ort verbleiben. Durch einen
Trupp unter Atemschutz wurde direkt die Brandbekämpfung im
Küchenbereich eingeleitet. Nach kurzer Zeit konnte auch schon Feuer
unter Kontrolle an die Kreisleitstelle in Schwelm gemeldet werden und
die ersten Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden. Nachdem das
Küchenmobiliar entfernt und draußen abgelöscht worden war, wurden die
Räumlichkeiten noch über einen Elektrolüfter rauchfrei gemacht.
Weitere Maßnahmen waren für die rund 60 Einsatzkräfte nicht
erforderlich, sodass diese den Einsatz nach guten zwei Stunden
beenden konnten. Im Einsatz waren neben den ehrenamtlichen Kräften
der Feuerwehr noch zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Ebenso war die
örtliche Polizei vor Ort.

Parallel wurde durch dem Löschzug Alt-Wetter noch eine Dieselspur
auf der Kaiserstrasse, in Höhe des Bürgerhauses gemeldet. Eine
Kontrolle vor Ort ergab aber, dass weder die Feuerwehr noch der
Stadtbetrieb aufgrund von Geringfügigkeit Maßnahmen durchführen
mussten. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz also abbrechen.

Der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) wurde dann am Abend
um 22:04 Uhr zu einem Brandmeldealarm in der Evangelischen Stiftung
Volmarstein alarmiert. Im Haus Bethesda hatte in einem Bewohnerzimmer
ein Rauchmelder ausgelöst. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung
gegeben werden. Aufgrund von übermäßigem Gebrauch eines Deos hatte
der entsprechende Melder ausgelöst. Die Einsatzstelle wurde an den
Brandschutzbeauftragten übergeben und die Einsatzkräfte konnten den
Einsatz nach guten 45 Minuten für beendet erklären.

Einen weiteren Einsatz am 2. Weihnachtstag
gab es für die Löschgruppe Volmarstein um 23:12 Uhr in der Straße „Am
Hensberg“. Hier musste der Rettungsdienst beim Transport einer Person
zum Fahrzeug unterstützt werden. Acht ausgerückte Einsatzkräfte
unterstützten den Rettungsdienst beim Transport der Person in den
Rettungswagen. Aufgrund der medizinischen Umstände wurde der
Transport ins Krankenhaus ebenfalls durch die Feuerwehr begleitet.
Nach gut einer Stunde konnten die ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz
für beendet erklären.

Weihnachtsbilanz der Feuerwehr Herdecke

 

Herdecke. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr
Herdecke können auf eine verhältnismäßig ruhige, jedoch nicht ganz
störungsfreie Weihnachtszeit zurückblicken. Insgesamt mussten drei
Einsätze bewältigt werden.

Am 23.12. löste die Brandmeldeanlage einer Tiefgarage am
Meinrad-Miltenberger-Weg um 21:43 Uhr einen Feueralarm aus. Die
Feuerwehrleute konnten jedoch vor Ort keinen Grund für die Auslösung
feststellen. Der Einsatz wurde daher abgebrochen.

Die Weihnachtsnacht wurde um 3:44 Uhr jäh unterbrochen. Im
Fliederweg sollte sich eine hilflose Person in einer verschlossenen
Wohnung befinden. Die Dame befand sich jedoch nach Aussage einer
Nachbarin im Urlaub, sodass auch dieser Einsatz schnell beendet
werden konnte.

Als am Morgen des 1. Weihnachtstages erneut der bis dahin kurze
Schlaf der freiwilligen Feuerwehrleute gestört wurde, handelte es
sich nicht um einen Fehlalarm. In Wetter stand eine Baracke in
Vollbrand. Aufgrund der Lage wurde um 8:25 Uhr auch ein Fahrzeug der
Feuerwehr Herdecke zur Unterstützung angefordert. Erst gegen 11:15
Uhr konnten die Herdecker Einsatzkräfte zurück zu ihren Familien.

Wohnungseinbruch im Hagener Hochschulviertel

 

Hagen. Am 1. Weihnachtstag wurde in die Wohnung der
25-jährigen und des 29-jährigen Mieter im Laufe des
Nachmittages eingebrochen.

Die Täter verschafften sich Zugang über den im Erdgeschoss
befindlichen Balkon. Aus der Wohnung wurden diverse elektronische
Spielgeräte, Bargeld und ein Mobiltelefon entwendet. Der gesamtbetrag
der Beute liegt im vierstelligen Eurobereich.

Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

PKW-Aufbruch in Hagen-Vorhalle

 

Hagen. Eine 27-jährige Frau stellte ihren PKW am
Heiligen Abend um Mitternacht bei sich zu Hause vor der Wohnung ab.
Gegen 09:30 Uhr am 1. Weihnachtsfeiertag bemerkte ein aufmerksamer
Passant, dass eine Scheibe an dem Fahrzeug eingeschlagen worden war.

Nachdem die Polizei mit der Halterin Kontakt aufgenommen hatte,
konte festgestellt werden, dass diverse Gegenstände aus dem PKW
entwendet worden waren.

Kein Silvesterfeuerwerk im Umfeld des Tierheims zünden

Silvester bedeutet für viele Tiere Stress. Auch die Tiere im städtischen Tierheim, Hasselstraße 15, leiden darunter, dass im Umfeld des Tierheims Knallkörper gezündet werden. In den Vorjahren geschah dies bereits auch am Tage, insbesondere unter der Brücke in unmittelbarer Nähe zum Tierheim. Die Stadt Hagen bittet, mit Rücksicht auf die Tiere dies zu unterlassen und einen entsprechenden Abstand zum Tierheim einzuhalten.

Betriebsgebäude brennt in voller Ausdehnung

IMG_20171225_074209_098Wetter (Ruhr). Die komplette Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Morgen des 1.
Weihnachtsfeiertages zu einem in Vollbrand stehenden Betriebsgebäude in der Straße „An der Kohlenbahn“ alarmiert. Um 07.12 Uhr schrillten die Funkmeldeempfänger der ehrenamtlichen Kräfte und parallel
ertönten die Sirenen im Stadtgebiet Wetter (Ruhr). Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle stand das ca. 10 m breite und 50 m
lange Gebäude in Vollbrand so Einsatzleiter und Leiter der Feuerwehr
Ralf Tonetti. Von zwei Seiten wurden die Brandbekämpfung und die
Riegelstellung zu einem benachbarten Gebäude durchgeführt. Hierzu
wurden mehrere Strahlrohre und die Drehleiter eingesetzt. Ein
angebautes Lagergebäude blieb durch die Riegelstellung vom Feuer
unversehrt.

IMG_20171225_074209_098 Leider konnte allerdings ein schneller Löscherfolg nicht erzielt werden. Dieses lag zum einen an, in dem Gebäude, eingezogenen
Zwischendecken und der Dacheindeckung aus Dachpappe, die dem Feuer reichlich Nahrung lieferten. Des Weiteren gab es anfangs Probleme mit der Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz, sodass zeitweise auch
Löschfahrzeuge im Pendelverkehr fahren mussten. Diese Probleme konnten aber nach Rücksprache mit dem zuständigen Energieversorgungs-unternehmen schnell beseitigt werden, hierzu waren auch Techniker vor Ort.

IMG-20171225-WA0042   Durch die Autobahnpolizei wurde die Abfahrt Volmarstein in
Richtung Wetter (Ruhr) gesperrt, ebenso wurde die Straße „An der
Kohlenbahn“ zeitweise voll gesperrt. Trotz der Absperrmaßnahmen
fuhren einige uneinsichtige Verkehrsteilnehmer mit ihrem Auto durch
die Einsatzstelle und gefährdeten die Einsatzkräfte.

IMG-20171225-WA0043   Gegen 10 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ an die Kreisleitstelle
in Schwelm gemeldet werden und erste überörtliche Kräfte (Feuerwehr
Herdecke und die Kreisfeuerwehrzentrale) aus dem Einsatz entlassen
werden. Für den Feuerschutz im Stadtgebiet Wetter (Ruhr) stand der
Löschzug Bommern der Feuerwehr Witten im Gerätehaus in Bereitstellung.

Durch die nun noch an der Einsatzstelle befindlichen Einsatzkräfte
wurden immer wieder kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt und bis
ca. 16 Uhr eine Brandwache vor Ort gestellt. Insgesamt waren 80
Einsatzkräfte vor Ort.

Ein Bild von der Lage vor Ort machte sich die zuständige
Fachdienstleiterin der Stadt Wetter (Ruhr) und dankte den
Einsatzkräften anschließend noch für den ehrenamtlichen Einsatz auch
zur Weihnachtszeit.

Der städtische Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarzt, die
örtliche Polizei sowie die Autobahnpolizei, Straßen NRW, die
Rufbereitschaft vom Ordnungsamt und die Bezirksregierung Arnsberg
waren ebenfalls an der Einsatzstelle.

Durch einige Anwohner wurden die Einsatzkräfte noch mit Warm- und
Kaltgetränken, sowie mit belegten Brötchen und Weihnachtsgebäck
versorgt. Dafür ein großes Dankeschön an diese.

Zur Schadenhöhe und zur Brandursache hat die Polizei die
Ermittlungen aufgenommen.

BAB-Ausfahrt gesperrt, hoher Schaden – Firmengebäude und Anbau abgebrannt

 

Wetter. Am Montag, gegen 07:20 Uhr, geriet aus bislang
ungeklärter Ursache ein leerstehendes, eingeschossiges Firmengebäude
nebst Anbau in Brand. Aufgrund der Nähe des Brandortes zur BAB
1-Ausfahrt der AS Volmarstein musste diese Ausfahrt in Fahrtrichtung
Köln für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. Es
entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 300.000,- Euro.
Personen wurden nicht verletzt. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die
Ermittlungen dauern an.

Räuber kommt mit Motorroller – Raub auf Tankstelle an Heilig Abend

 

Iserlohn. Am gestrigen Sonntag, gegen 16:06 Uhr, betrat ein mit
Motorradhelm und Sturmhaube maskierter männlicher Einzeltäter den
Verkaufsraum der Totaltankstelle am Kalthofer Feld- Er hielt der
anwesenden Angestellten eine Pistole vor und forderte die Herausgabe
des Kasseninhalts. Sie händigte ihm das verlangte Bargeld aus. Der
Täter flüchtete mit einem Motorroller in unbekannte Richtung. Die
Angestellte blieb bei dem Raub glücklicherweise unverletzt.

Täterbeschreibung: Männlich, ca. 175 cm – 180 cm, schwarzer Helm
mit silbernen Applikationen, schwarze Motorradjacke, blaue
Handschuhe, blaue Jeans, grau/weiße Turnschuhe, Bauchtasche, fuhr
einen Motorroller

Die Polizei in Iserlohn (Tel.: 02371 9199-0) nimmt sachdienliche
Hinweise zum Räuber und dessen Roller entgegen.

Phoenix Hagen: Die Rückrunde beginnt mit Hamburg

Das Team von Phoenix Hagen erwartet am Mittwoch, 27. Dezember, mit den Hamburg Towers den Tabellensechsten der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Die Feuervögel stehen zum Start der Rückrunde auf Rang acht, mit einem Sieg weniger als die Hansestädter. Das Hinspiel am 5. November verlor Phoenix Hagen 84:111. Am Ende der wohl traurigsten Woche für ganz Basketball-Deutschland und dem Verlust von Coach Grothe, reichten die Kräfte nicht. Sprungball ist um 19.30 Uhr in der Arena am Ischeland.

Für Phoenix Hagen begannen die Weihnachtstage mit einer Nacht im Reisebus, da am 23. Dezember die mitunter weiteste Auswärtsfahrt zu den Crailsheim Merlins anstand. Beim Debüt von Headcoach Kevin Magdowski gelang zwar kein Sieg, mit einer 72:76-Niederlage haben sich die jungen Feuervögel unter neuer Führung aber gut präsentiert. „Das war wirklich schade, die Jungs haben gut gespielt und wir waren am Rande eines Sieges“, blickt Magdowski auf die Partie zurück.

Um sich optimal auf die Partie gegen die Hamburg Towers vorzubereiten, hatten Spohr und Co. lediglich an Heiligabend frei, am ersten und zweiten Weihnachtstag wird das Training wieder aufgenommen. „Es wird gegen Hamburg ja nicht leichter“, weiß der neue Headcoach. Das Vorweihnachtsspiel war für die Towers mit einer 52:80-Niederlage gegen RASTA Vechta zwar ein Debakel, doch für Magdowski schmälert dies nicht die Hamburger Spielstärke: „Vechtas Verteidigung ist grandios und kann zermürbend sein, da kann kaum einer mithalten.“

Topwerfer der Hamburg Towers ist Forward Jonathon Williams mit durchschnittlich 16.1 Punkten und 5.1 Rebounds, gefolgt von Anthony Canty, der es im Schnitt auf 11.5 Punkte und 2.3 Rebounds bringt.

Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski: „Hamburg ist vor allem auf den Außen- und Guardpositionen brandgefährlich. Sie treffen emotionale Dreier, die ein Spiel mal eben innerhalb von zwei Minuten drehen können, da müssen wir gut aufpassen. Die Mannschaft hat Qualität und Spielidee. Williams, Canty und Kovacevic können eine Partie auch allein entscheiden.“

Wohnungsbrand in Boele: 63-jähriger im letzten Moment gerettet

 

Hagen. Am Heiligabend gab es gegen 13 Uhr einen
Wohnungsbrand in Hagen-Boele. In der Wohnung des 63-jährigen
Mannes brach in der Küche ein Brand aus. Diesen konnte der
Mann mit seiner 49-jährigen Lebensgefährtin selber löschen.
Dabei hat er aber größere Mengen Rauch eingeatmet, die zusammen mit
einer Lungenerkrankung dazu führten, dass er auf seinem Balkon
zusammenbrach. Dort wurde er durch die Polizei leblos aufgefunden.
Der ebenfalls eingesetzte Notarzt konnte die Vitalfunktionen wieder
herstellen und der Geschädigte wurde in ein Hagener Krankenhaus
gebracht. Die Ermittlungen bzgl. der Brandursache dauern an.

Mitarbeiter machen Heiligabend für „ihre“ Bewohner zur Familienfeier

Heiligabend wird im Hans-Vietor-Haus der Evangelischen Stiftung Volmarstein stets besonders gefeiert: Auch diesmal luden rund 20 Mitarbeitende „ihre“ Bewohner mit schweren Mehrfachbehinderungen, die sie im Alltag betreuen und pflegen, zur familiären Weihnachtsfeier mit Brunch ein. Natürlich feierten auch einige Angehörige mit. „Viele Bewohner haben aber keine Verwandten, daher sind wir als Pflege- und Betreuungs-Team ihre Familie“, beschreibt Mitarbeiterin Christina Boesken die besonderen Verhältnisse im Hans-Vietor-Haus.

Jugendliche im Volmepark beraubt

 

Hagen. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag
wurden drei Jugendliche im Alter von 16 Jahren im Volmepark
überfallen. Am Volmeufer wurde ihnen ein Messer vorgehalten und die
Herausgabe von Bargeld gefordert. Durch die drei gleichfalls
jugendlichen Täter wurden zwei Opfer auch geschlagen und leicht
verletzt. Es wurden 35 Euro erbeutet. Die Täter konnten unerkannt
entkommen.

Verkehrsunfall mit einem verletzten Kind

 

Breckerfeld. Am Freitag gegen 07:35 Uhr befährt ein 39
jähriger Wittener Busfahrer mit dem Schulbus die Kettelbachstraße in
Fahrtrichtung Peddinghausen. Um einer Herde Rehe ausweichen zu
können, leitet der Fahrer eine Notbremsung ein. Ein 9jähriges Kind
aus Breckerfeld fällt durch die Bremsung von seinem Sitz und verletzt
sich dabei leicht. Alle anderen Kinder, sowie der Busfahrer bleiben
unverletzt.

Verschiedene Sperrungen in Wetter

Wetter (Ruhr). Sperrung des Gehweges in der Straße Altenhofer Weg.  

In der Zeit vom 20.12.2017 bis zum 12.01.2018 wird wegen einer Störungsbeseitigung gegenüber dem GrundstückAltenhofer Weg 20 der Gehweg voll gesperrt. Für die Fußgänger wird ein Notweg auf der Fahrbahn eingerichtet.

Sperrung der Straße Schultes Höhe. 

Wegen einer Kranaufstellung für eine Fertighausmontage wird die Fahrbahn in der Straße Schultes Höhe vor der Haus-Nr. 1 (Neubaugebiet Auf dem Elberg gegenüber des Grundstücks Deipenbecker Weg 14) in der Zeit vom 31.01.2018 bis zum 02.02.2018 voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die „obere“ Straße Schultes Höhe.

Teilweise Sperrung des Gehweges in der Wilhlemstraße.  

Wegen Tief- und Rohrbauarbeiten an Versorgungsleitungen bleibt der Gehweg in der Wilhelmstraße gegenüber dem Grundstück Wilhelmstr. 50 (in Höhe der Sekundarschule) weiterhin bis zum 31.01.2018 teilweise gesperrt.

Teilweise Sperrung von Gehwegen und Fahrbahneinengungen in diversen Straße.  

In der Zeit vom 18.12.2017 bis zum 05.01.2018 werden in diversen Straßen im Stadtgebiet Wetter Standsicherheitsprüfungen an Mastensystemen im Auftrag der AVU durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 2. bis 13. Januar finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

02.01.2018
Gotenweg, Am Berge, Karl-Ernst-Osthaus-Straße, Hochstraße, Hasselbach, Iserlohner Straße

03.01.2018
Minervastraße, Liebigstraße, Oststraße, Zur Hünenpforte, Jahnstraße, Schälk, Thünenstraße, Schwelmstück

04.01.2018
Ergster Weg, Alemannenweg, Beethovenstraße, Eppenhauser Straße, Flensburgstraße, Lange Straße, Berchumer Straße, Im Sonnenwinkel

05.01.2018
Heinrichstraße, Funckestraße, Wilhelmstraße, Letmather Straße, Lenneuferstraße, Auf dem Lölfert, Im Alten Holz, Cunostraße

06.01.2018
Altenhagener Straße, Elseyer Straße, Hohenlimburger Straße, Stadionstraße

08.01.2018
Vossacker, Overbergstraße, Gabelsberger Straße, Büddingstraße

09.01.2018
Harkortstraße, Berliner Straße, Wörthstraße, Buschstraße, Kapellenstraße, Birkenstraße, Preußer Straße, Hestertstraße

10.01.2018
In der Welle, Ribbertstraße, Schillerstraße, Sonntagstraße, Voerder Straße, Im Lindental, Vorhaller Straße, Altenhagener Straße

11.01.2018
Osthofstraße, Poststraße, Ährenstraße, Am Karweg, Schlesierstraße, Oedenburgstraße, Am Bügel, Turmstraße

12.01.2018
Franzstraße, Selbecker Straße, Wiener Straße, Enneper Straße, Schwerter Straße, Lindenstraße, Kölner Straße, Grundschötteler Straße

13.01.2018
Neue Straße, An der Hütte, Eckeseyer Straße, Volmeabstieg

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden. Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungen sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf www.hagen.de einzusehen

Phoenix Hagen: Starke Leistung beim Tabellenführer reicht nicht zum Sieg

Zwar mit einer Niederlage, aber auch mit einer tollen Leistung verabschiedet sich Phoenix Hagen in eine kurze Weihnachtspause. Das 72:76 (32:35) bei den Crailsheim Merlins, Tabellenführer und Aufstiegsfavorit in der 2. Basketball-Bundesliga ProA, hätte auch pro Hagen ausfallen können. Noch im Schlussviertel hielten die Feuervögel lange Zeit eine knappe Führung. Nach dieser Partie, der Premiere des neuen Cheftrainers Kevin Magdowski, schließt Phoenix die Hinrunde auf einem Playoff-Platz ab. Weiter geht es bereits am 27. Dezember ab 19.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Hamburg Towers.

Das Personal:

Besonders im Fokus stand der neue Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski. In seinem ersten Einsatz an der Seitenlinie für die Feuervögel vertraute er mit Jonas Grof, James Reid, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Alex Herrera derselben Starting Five wie sein Vorgänger Dietmar Günther. Die Hausherren begannen mit Frank Turner, Sebastián Herrera, Michael Cuffee, Konrad Wysocki und Sherman Gay.

Der Spielverlauf:

Hagen beschenkte sich selbst nicht nur mit einem 0:5-Start, sondern auch mit einem lockeren Händchen aus der Distanz. Nach Dreiern von Reid, Spohr und Grof setzte sich Phoenix auf 3:11 ab (4.). Auch die Merlins zauberten jetzt Dreier hervor, erst von Cuffee, dann vom eingewechselten Ex-Feuervogel Chase Griffin. Cuffee holte die erste Führung für sein Team zum 17:16 (8.). Die eroberte Grof mit seinem zweiten Dreier nach drei Hagener Rebounds in Folge wieder zurück.

Ins zweite Viertel kamen die Feuervögel schwer, trafen erst nach knapp drei Minuten durch zwei Herrera-Freiwürfe zum 21:21. Nachdem Crailsheim sich auf 27:21 abgesetzt hatte (16.), fiel durch Baumann auch der erste Hagener Treffer aus dem Feld. Zwei Dreier von Jannik Lodders und Joel Aminu brachten Phoenix wieder nach vorne. Bis zur Pause erkämpfte sich Crailsheim eine knappe 35:32-Führung.

Es wurde jetzt ein extrem ausgeglichener Schlagabtausch. Gleich sechs Führungswechsel in nur anderthalb Minuten vom 42:41 (25.) bis zum 47:48 (26.) sprechen eine deutliche Sprache. Noch beim 54:54 (29.) war alles offen. Phoenix war in dieser Phase sehr sicher im Wurf. Zwei Dreier von Herrera und Reid brachten ein kleines Polster. 55:60 hieß es vor dem Schlussviertel.

Die Crunchtime war hart umkämpft. Lange gelang Crailsheim aber nicht mehr als ein kurzzeitiger Ausgleich. Bogdanovs 72:70 (39.) bedeutete die erste Merlins-Führung seit 13 Minuten. Turner erhöhte, Reid traf zwei Freiwürfe zum 74:72. Bei Magdowskis letzter Auszeit und dem Stand von 76:72 waren noch sechs Sekunden auf der Uhr. Das war letztlich einfach zu wenig Zeit, der letzte Hagener Angriff traf nicht ins Netz und Crailsheim gewann das Spiel.

Das Fazit:

Dass Phoenix Hagen das Weihnachtsspiel beim Tabellenführer Crailsheim Merlins bis zum Schluss offen hielt, ist durchaus als Erfolg zu werten. Ein bitterer Beigeschmack bleibt aber, da ein Sieg drin gewesen wäre. In der Statistik waren die Feuervögel ihren Gegnern bei Wurfquote, Rebound und fast allen anderen Belangen überlegen. Alex Herrera mit 19 und Jonas Grof mit 17 Punkten (dazu Double-double mit 10 Rebounds) waren die besten Hagener Werfer. Bei den Hausherren ragte Frank Turner mit 29 Punkten heraus.

Das sagt der Coach:

Kevin Magdowski (Phoenix Hagen): „Wir spielen mit einer jungen Mannschaft und haben dafür 38 Minuten lang einen super Job gemacht. Es ist schade, dass wir uns am Ende nicht selbst belohnen. Trotzdem Kompliment an meine Mannschaft, dass sie in diesem Hexenkessel beim traditionellen Weihnachtsmatch vor allem physisch sehr gut mitgehalten hat. Unter dem Korb haben wir aktiv dagegen gehalten. Auf diese Leistung lässt sich für das kommende Spiel gegen Hamburg definitiv aufbauen.“

Die Statistik:

Crailsheim Merlins – Phoenix Hagen 76:72 (35:32)

Crailsheim Merlins: Turner (29/1), Bogdanov (14/2), Griffin (13/2), Cuffee (10/2), Gay (7, 7 Reb.), Flomo (3), Wysocki, Jost, Herrera, Smith.

Phoenix Hagen: Herrera (19/1), Grof (17/3, 10 Reb., 6 Ass.), Spohr (11, 7 Reb.), Reid (8/2), Brooks (5/1, 9 Reb.), Lodders (5/1), Aminu (5/1), Baumann (2), Hollersbacher, Günther.

Stationen: 8:13 (5.), 17:19 (10.), 27:21 (15.), 35:32 (20.), 44:43 (25.), 55:60 (30.), 64:64 (35.), 76:72 (40.).

Heute: „Blau unterm Baum“ – Glasverbot in der City

Der Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen der Stadt Hagen weist darauf hin, dass von Samstag, 23. Dezember, 18 Uhr, bis Sonntag, 24. Dezember, 3 Uhr, für einen bestimmten Bereich der Hagener Innenstadt wie in den Vorjahren ein Glasverbot erlassen worden ist. Das Mitführen und die Benutzung von Glasgetränkebehältern sind dort außerhalb von geschlossenen Räumen untersagt.

Traditionsgemäß treffen viele Hagener Bürger sich einen Tag vor Heiligabend in der Innenstadt. Als problematisch hat sich in der Vergangenheit an diesem letzten Abend des Weihnachtsmarktes erwiesen, dass während die Fahrgeschäfte des selbigen abgebaut werden, die inzwischen öffentliche Veranstaltung „Blau unterm Baum“ und die einzelnen Betreiber der Glühweinstände immer mehr Besucher anziehen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre ist zu erwarten, dass sich bis zu 2.500 Personen dort zeitgleich aufhalten werden. Aufgrund der zahlreich mitgeführten Glasgetränkebehälter und der unsachgemäßen Entsorgung dieser, ist es in der Vergangenheit zu erheblichem Glasbruch gekommen. Dadurch kam es zu Personen- und Sachschäden.

Aus diesen Gründen hat sich die Verwaltung dazu entschieden, das Glasverbot für die Hagener Innenstadt zu erlassen. Die räumlichen Grenzen dieses Glasverbots verlaufen von der Karl-Marx-Straße über die Elberfelder Straße bis zur Kampstraße, von dort zur Hochstraße bis Bergischer und Märkischer Ring, über die Potthof-,  Holzmüller- und Grashofstraße bis zur Körnerstraße und schließlich wieder zur Karl-Marx-Straße.

Viele Baustellen sind noch rechtzeitig fertig geworden

Gelsenkirchen/NRW (straßen.nrw). Frohe Weihnachten auf vielen Straßen von Nordrhein-Westfalen: Zahlreiche Bauprojekte konnten noch rechtzeitig vor den Festtagen abgeschlossen werden.

Im Autobahnkreuz Dortmund/Unna ist ein Teil der umfangreichen Brückeninstandsetzung beendet worden. Die Baustelle auf der östlichen Brückenhälfte der A1 wurde abgebaut, hier geht es erst im Frühjahr 2018 auf der Gegenseite weiter. Insgesamt investiert Straßen.NRW in die Sanierung der Autobahnbrücke 4,4 Millionen Euro.

Die Fahrbahnsanierung auf der A45 zwischen Freudenberg und Siegen geht ebenfalls in die Winterpause, der Verkehr in Richtung Frankfurt kann ab Ende der Woche wieder auf den „normalen Fahrspuren“ laufen. Neun Kilometer Autobahn sind hier in den letzten Monaten saniert worden. Im Frühjahr 2018 folgen allerdings noch „Restarbeiten“, unter anderem im Bereich der Schutzplanken. Die gesamte Sanierung kostet 15 Millionen Euro.

Auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Königsforst und dem Autobahndreieck Heumar wurden neue Lärmschutzwände sowie Stützwände gebaut. Die Baustellenverkehrsführung in Richtung Oberhausen kann noch in dieser Woche abgebaut werden. Rund zweieinhalb Jahre haben die Arbeiten gedauert und etwa 11,5 Millionen Euro gekostet. Das Gleiche gilt für die A3 in Höhe des Rastplatzes Logebachtal bei Bad Honnef. Die neue Lärmschutzwand ist fertig, die eingeengten Fahrbahnen können aufgehoben werden. Rund 750.000 Euro hat die neue Wand gekostet. Im Autobahndreieck Heumar stehen auf der A4 wieder zwei Fahrspuren zur Verfügung. Die Arbeiten an der Behelfsbrücke im Zuge der B8 sind beendet.

Auf der A3 bei Emmerich konnte drei Monate früher als geplant die neue Anschlussstelle Emmerich-Ost freigegeben werden. 5,8 Millionen Euro haben die Arbeiten gekostet. Die Arbeiten liefen seit Oktober 2016 und sollten eigentlich bis Frühjahr 2018 dauern. Die neue Anschlussstelle sorgt für eine Entlastung der Stadt.

Ab Freitagnachmittag (22.12.) sind die Rastanlagen Heideplatz und Sürenheide in Gütersloh an der A2 wieder für den Verkehr frei – und damit fast drei Monate früher als ursprünglich geplant. Etwa vier Millionen Euro wurden in die Anlagen zwischen der Anschlussstelle Gütersloh und dem Bielefelder Kreuz vom Bund investiert. Aus ursprünglich 9 vorhandenen Lkw-Stellplätzen auf jeder Seite wurden jeweils 30 Pkw-Parkstände, 27 Lkw-Parkstände und 195 Meter Längsparkstreifen für Großraum- und Schwertransporte. Außerdem wurden WC-Anlagen angelegt sowie Lärmschutzanlagen zwischen den Rastplätzen und der Autobahn. Baubeginn der beiden Anlagen war Anfang März 2017.

Und auch im „nachgeordneten“ Straßennetz sind rechtzeitig zu Weihnachten noch Baustellen abgeräumt worden. Beispielsweise bei Beckum-Roland im Münsterland gibt es statt der Kreuzung der B58 mit der L586 ab sofort einen Kreisverkehr. Allerdings wird der Verkehr auf der B58 in Richtung Ahlen für den weiteren Ausbau noch bis ins nächste Jahr als Einbahnstraße rollen müssen.

Sperrungen wegen Tiefbauarbeiten

Verschiedene Sperrungen im Rahmen der Tiefbauarbeiten für den Breitbandausbau im Auftrag der Telekom, folgende Arbeiten werden ausgeführt: 

  1. Vor den Grundstücken Osterfeldstr. 98, Varneystr. 30, Trienendorfer Str. 123 in der Straße Bommerholzer Weg,Schmiedestr. 2, neben dem Grundstück Markstr. 35 und gegenüber dem Grundstück Humboldtstr. 1:

teilweise Sperrung der Gehwege; jeweils 1 Baugrube pro Standort im Bereich der Telekom-Verteilerkästen; verlängert bis zum 28.02.2018.

  1. Vor dem Grundstück Esborner Str. 81 gegenüber der Einmündung der Böllbergstraße und vor dem Grundstück Albringhauser Str. 26:

Vollsperrung der Seitenstreifen; jeweils 1 Baugrube pro Standort im Bereich der Telekom-Verteilerkästen; verlängert bis zum 28.02.2018.

  1. In der Esborner Straße und in der Schmiedestraße ab Esborner Straße Einmündung Albringhauser Straße gegenüber des Grundstücks Esborner Str. 223 bis zur Schmiedestr. 86:

Vollsperrung der Seitenstreifen; Baugruben in Abständen von 100 m; verlängert bis zum 28.02.2018.

 

 

 

Seniorenvorlesen mit Eva-Maria Wittulsky

Das Neue Jahr ist zwar dann noch ganz jung, aber dennoch geht es in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg hoch her: Am Donnerstag, 4. Januar,  liest „Die Vorleserin“ Eva-Maria Wittulsky um 15.30 Uhr im Lesecafé der Bücherei Hohenlimburg an der Stennertstr. 6-8 allen interessierten Seniorinnen und Senioren vor. An diesem Nachmittag geht es um alte und zum Teil schon ausgestorbene Berufe. Unter dem Titel „Vom Abentürer bis zur Zofe“ nähert sich Wittulsky literarisch Berufen, in denen früher gutes Geld verdient werden konnte und die oft hoch angesehen waren. Heute sind diese Berufe meistens ausgestorben! Fotos aus alten Zeiten, projiziert auf eine Leinwand, veranschaulichen die gelesenen Texte.
Eingeladen sind Seniorinnen und Senioren, denen das Zuhören Freude macht. Die Bücherei ist barrierefrei (mit Aufzug) zu erreichen! Zeitgleich bietet das Lesecafé der Bücherei Kaffee und Kuchen zu kleinen Preisen an, so dass das Zuhören gleich doppelt Spaß macht.
Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.