Archiv der Kategorie: Gesundheit / Medizin

Hoher Bedarf an Testungen: Stadt Hagen stellt auf „Drive In-System“ um

Das sicherlich vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannte „Büdchen“ auf dem Friedensplatz in Altenhagen wird ab kommenden Montag, 6. April, das neue Coronatestzentrum für Hagen. Aufgrund des hohen Bedarfes an Testungen hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, diese auf ein so genanntes „Drive In-System“ umzustellen.

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„Riesengroßes Kompliment an Mitarbeitende“ – Pflege bei der Dia- konie Mark-Ruhr in „Corona-Zeiten“

Foto: Diakonie

Gerade im Bereich Pflege stehen die Bewohner und Patienten, aber natürlich auch die Mitarbeitenden vor besonderen Herausforderungen, „wenn auch unter ganz veränderten Bedingungen, aber so sind wir weiter mit vollem Einsatz für die Menschen da, die uns brauchen“, betont Regina Mehring, die Geschäftsführerin der Diakonie Mark-Ruhr Pflege und Wohnen gGmbH sowie der Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr ist.

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Erste Person in Hagen stirbt an Coronavirus

Traurige Nachricht in Zeiten des Coronavirus: In der Nacht auf Dienstag (24. März) ist erstmalig ein mit dem Coronavirus infizierter Hagener gestorben. Der 81-jährige Patient wurde vergangenen Mittwoch (18. März) positiv auf das Virus getestet. Aufgrund einer Vorerkrankung verlief die Krankheit bei ihm schwerwiegend. Zuletzt war er im Agaplesion Allgemeines Krankenhaus (AKH) auf der Intensivstation untergebracht und wurde beamtet.

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Coronavirus: Land erlässt Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen

Ab heute (23. März) gilt in Nordrhein-Westfalen eine Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen, welche das Land NRW noch gestern – nach einer Telefonkonferenz zwischen der Bundesregierung und den Landesregierungen – erlassen hat. Die dortigen Regelungen sind größtenteils identisch mit jenen, welche der städtische Krisenstab unter Leitung von Oberbürgermeister Erik O. Schulz gestern beschlossen hat.

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Zwei neue Coronafälle in Hagen – besondere Maßnahmen im Allgemeinen Krankenhaus

In Hagen sind zwei weitere Personen an Corona erkrankt. Bei den Betroffenen handelt es sich um eine Frau und einen Mann mittleren Alters, die nicht in Kontakt miteinander stehen. Insgesamt gibt es aktuell acht Coronapatienten in Hagen. Eine erkrankte Person aus einer anderen Stadt steht in Verbindung zum Agaplesion  Allgemeines Krankenhaus (AKH) in Hagen. In enger gemeinsamer Abstimmung des Gesundheitsamtes mit dem AKH wurden daher ab sofort folgende Maßnahmen ergriffen, die bis Donnerstag, 26. März, gelten:

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Corona: Stadt Hagen stimmt weiteres Vorgehen ab – OB Schulz übernimmt Krisenstab-Leitung

Der Coronavirus hat sich in den vergangenen Wochen zu einer Pandemie entwickelt, die seit einigen Tagen auch für erhebliche Einschränkungen im Alltag der Hagener Bürgerinnen und Bürger sorgt. Um die Folgen dieser Einschränkungen zu erörtern und weitere Vorbereitungen  für den Ernstfall zu treffen, hat sich der Krisenstab der Stadt Hagen am Sonntagvormittag zu einer mehrstündigen Sitzung im Stabsraum in der Feuerwehrwache Ost zusammengefunden. Oberbürgermeister Erik O. Schulz als Stadt- und Verwaltungsspitze hat aufgrund der Zuspitzung der Lage die Leitung des Krisenstabs übernommen.

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Drei neue Coronafälle in Hagen am Wochenende bestätigt

Am Wochenende wurden insgesamt drei neue Fälle einer Coronaerkrankung in Hagen bestätigt. Betroffen sind zwei Frauen mittleren Alters sowie ein junger Mann. Alle drei waren zuvor aus Österreich zurückgekehrt, allerdings unabhängig voneinander. Im Umfeld beider Frauen gibt es nur wenige Kontaktpersonen, der Mann hatte zu vielen Personen in und außerhalb von Hagen Kontakt. Das Gesundheitsamt konnte alle betroffenen Kontakte ermitteln und diese entsprechend ihrer Kontaktintensität mit den Erkrankten beraten beziehungsweise in häusliche Isolation schicken. Es besteht daher kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für die restliche Hagener Bevölkerung durch die neuen Fälle. Insgesamt gibt es nun sechs bestätige Krankheitsfälle in Hagen.

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Coronavirus: Checkliste für Veranstalter auf hagen.de ab sofort verfügbar

Muss ich meine Veranstaltung absagen oder kann ich sie durchführen? Diese Frage beschäftigt zurzeit viele Veranstalter. Für das Hagener Stadtgebiet wird diese jetzt eindeutig anhand einer Checkliste beantwortet, die ab sofort auf der städtischen Internetseite (www.hagen.de) abrufbar ist. Die Checkliste, die für jedwede Veranstaltung zugrunde zu legen ist, basiert auf Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI).

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Coronavirus: Zwei neue Coronafälle in Hagen bestätigt – Absage von Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen

In Hagen gibt es zwei neue bestätigte Coronafälle. Die beiden männlichen Personen mittleren Alters hatten sich unverzüglich, nachdem sie von einer Reise aus Südtirol zurückgekommen waren, beim Gesundheitsamt der Stadt Hagen gemeldet. Die Erkrankten weisen leichte Symptome auf und befinden sich in häuslicher Quarantäne. Durch ihr vorausschauendes Verhalten konnte die Zahl der Kontaktpersonen in Hagen auf elf eingegrenzt werden, welche sich wiederum in häuslicher Isolation befinden.

Land NRW untersagt Großveranstaltungen
Am späten Dienstagnachmittag hat der Krisenstab der Stadt Hagen unter Leitung von Thomas Huyeng getagt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand das Thema Veranstaltungen. Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hatte zeitgleich einen Erlass zur Durchführung von Veranstaltungen veröffentlicht. Demnach müssen ab sofort Großveranstaltungen mit mehr als 1000 erwarteten Teilnehmern abgesagt oder verschoben werden oder dürfen – beispielsweise bei Sportereignissen – nur ohne Zuschauerbeteiligung durchgeführt werden. Bei Großveranstaltungen mit weniger als 1000 Personen ist – wie bisher – eine individuelle Einschätzung notwendig. Die Absage beziehungsweise Verschiebung von Veranstaltungen dient dazu, die Ausbreitung des Virus in Deutschland einzudämmen.

Checkliste für Veranstalter
Die Stadt Hagen veröffentlicht am Donnerstag (12. März) auf www.hagen.de eine Checkliste für Veranstalter, damit diese ihre eigene Veranstaltungen bezüglich eines möglichen Infektionsrisikos für Teilnehmer einschätzen können. Mit der Checkliste lassen sich Veranstaltungen in drei Kriterien (geringeres, mittleres und hohes Risiko) einteilen. Bei einem geringen Risiko können die Veranstaltungen ohne Bedenken stattfinden, bei einem mittleren Risiko entscheidet der Veranstalter selbst, bei einem hohen Risiko muss die Stadt Hagen an der Entscheidung beteiligt werden. Die Stadtverwaltung stimmt außerdem intern einen Ansprechpartner für Fragen rund um Veranstaltungen und das Coronavirus ab und teilt diese zeitnah mit.

Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen ist für Fragen besorgter Bürgerinnen und Bürger unter der Hotline 02331/207-3934 montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Weitere Informationen zum Coronavirus in Hagen gibt es auf der städtischen Internetseite www.hagen.de und auf den offiziellen Social Media-Kanälen der Stadt Hagen. Informationen zum Virus allgemein gibt es auf der Homepage des Robert Koch-Institutes www.rki.de/faq-ncov und auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.infektionsschutz.de.

Lieferengpässe bei Arzneimitteln haben sich erneut verdoppelt – auch ohne Einfluss des Coronavirus‘

Die Lieferengpässe bei Arzneimitteln haben sich im Jahr 2019 auf 18,0 Millionen Packungen fast verdoppelt – nach 9,3 Millionen Medikamenten im Jahr 2018. Im Jahr 2017 waren es sogar nur 4,7 Millionen Arzneimittel gewesen.

„Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind leider schon seit Jahren ein großes Problem für die Versorgung von Millionen Patienten“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Mit dem neuen, traurigen Rekordniveau an Lieferengpässen zeigt sich immer mehr, dass Apotheker als Krisenmanager agieren müssen, wenn sie ihre Patienten wenigstens mit Alternativpräparaten versorgen wollen.“
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Adipositas – Hungern allein ist zwecklos

„Hungern allein ist zwecklos“, so lautet der Titel des Gesundheitsvortrags im Alten Stadtbad Hagen-Haspe, Berliner Str. 115, am Mittwoch, 11. März, um 18.00 Uhr. Emin Köksal, Leitender Oberarzt des zertifizierten Kompetenzzentrums für Adipositas-Chirurgie im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, informiert über die verschiedenen Therapiebausteine zur Behandlung von starkem Übergewicht.

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Hagener Medizinforum im Darmkrebsmonat März

Darmkrebs gehört mit circa 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Dabei kann eine gezielte Vorsorge den Krebs verhindern. Welche Vorsorgemöglichkeiten es gibt und was für Behandlungsmöglichkeiten das Darmkrebszentrum Hagen anbietet, erläutern Prof. Dr. med. Wolfgang Timmermann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dr. med. Holger Beier, leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin am Agaplesion Allgemeinen Krankenhaus Hagen, am Donnerstag, 05. März 2020, im Rahmen des „Hagener Medizinforums“.

Coronavirus: Bislang keine Fälle in Hagen – Krisenstab tagt vorsorglich

Der Krisenstab der Stadt Hagen hat sich heute Vormittag zu einer vorsorglichen Abstimmung unter Leitung des Technischen Beigeordneten Henning Keune rund um das Thema Coronavirus zusammengefunden. Aktuell gibt es keinen Fall einer bestätigten Erkrankung in Hagen. Für mögliche Verdachtsfälle wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Die Fachleute des Krisenstabs sind sich einig: Auch im Ernstfall ist Hagen gut vorbereitet.

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„Hagener Corona-Gesundheitsgipfel“: 24-Stunden-Hotline für Fragen rund um das Virus

Zu einem Arbeitstreffen rund um das weitere Vorgehen in Sachen Coronavirus stimmten sich heute Vertreter der Hagener Krankenhäuser (Katholisches Krankenhaus, Krankenhaus Haspe, Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen und Vamed Klinik Ambrock), der Hagener Hausärzte, der Feuerwehr und des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen ab. Für sämtliche Fragen zu einer etwaigen Erkrankung mit dem Coronavirus insbesondere für das anstehende Wochenende weitet das Gesundheitsamt der Stadt Hagen ab morgen um 8 Uhr die Erreichbarkeit der bereits bekannten Hotline (02331/2073934) auf 24 Stunden aus.

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Coronavirus: Fachleute sehen keine Gefahr für Hagen

Vertreter des städtischen Gesundheitsamtes, der Hagener Feuerwehr, des Katholischen Krankenhauses, des Krankenhauses Haspe, des Allgemeinen Krankenhauses Hagen und der Vamed Klinik Ambrock sowie Hagener Hausärzte haben sich gestern (30. Januar) vorsorglich rund um Coronaviren ausgetauscht. Nach Einschätzung der Fachleute besteht derzeit keine Gefahr für die Hagener Bevölkerung.

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Coronavirus: Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen informiert

In Deutschland ist der erste Fall einer Erkrankung durch Coronaviren bekannt geworden. Ist die Angst vor dem Virus berechtigt? „Nein“, sagt Stadtärztin Dr. Anjali Scholten, die beim Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen unter anderem für Infektionsschutz zuständig ist. „Die bislang bekannten Todesfälle aus China betreffen ausschließlich Menschen, die zusätzlich andere schwere Erkrankungen hatten.“

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„Wünschewagen“ und inklusive Medizin in der Hagener Gesundheitskonferenz

„WÜNSCHEWAGEN“ UND INKLUSIVE MEDIZIN IN DER HAGENER GESUNDHEITSKONFERENZ

In der 18. Gesundheitskonferenz in Hagen werden am Mittwoch, 22. Januar, um 14 Uhr im Rathaus an der Volme unter Vorsitz von Thomas Huyeng verschiedene Konzepte präsentiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die öffentliche Sitzung in der Lobby verfolgen. Vorgestellt werden der sogenannte „Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes, die Klinik für inklusive Medizin im Evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe, das Radverkehrskonzept für Hagen, eine geplante Aufklärungskampagne zur seelischen Gesundheit in Hagen sowie der Stand zur integrierten Gesundheitsförderung in Wehringhausen. Hier setzt der Fachbereich Gesundheit der Stadt Hagen mit Projektmitteln der Landeskrankenkassen in NRW seit eineinhalb Jahren eine Sport- und Gesundheitswissenschaftlerin ein.

AKH wird „Abgehört“ – Krankenhaus startet eigenen Podcast

AKH WIRD „ABGEHÖRT“ – KRANKENHAUS STARTET EIGENEN PODCAST

Hagen – Nicht nur die optimale Diagnose und Behandlung für ihre Patientinnen und Patienten sind den Mitarbeitenden des Agaplesion
Allgemeinen Krankenhauses (AKH) wichtig, sondern auch die Prävention und umfassende Informationen. Daher startet das größte Hagener Krankenhaus an einem Standort auch mit einem neuem Infokanal ins neue Jahr: „Abgehört“ heißt der neue Podcast aus dem AKH – und der Name ist dabei Programm. Denn es sind spannende Einblicke und interessante Informationen zum medizinischen Angebot
genauso geplant wie der Blick hinter die Kulissen des Krankenhausbetriebes. Regelmäßig wird das Krankenhaus nun unter http://www.akh-hagen.de neue Podcasts veröffentlichen.