Archiv der Kategorie: Wirtschaft

„HAGEN LIEFERT“

City-Gemeinschaft Hagen: Die City-Gemeinschaft startet in gemeinsamer Initiative mit HAGEN.BUSINESS eine Plattform, auf der alle Hagener Unternehmen kostenfrei vermerken können, dass sie auch während der aktuell schwierigen Zeit – und natürlich unter Einhaltung aller Vorschriften und Anordnungen – Lieferdienste anbieten.

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„Start Up Slam“ in der Why Not Wine Bar

Hagen. Gründerleben authentisch, ungeschminkt und abseits von
Businessplänen – darum geht es beim „Startup Slam“ am Dienstag, 10.März, um 18 Uhr in der Why Not Wine Bar, Mittelstraße 4.


„Es ist wichtig der Startup Szene in Hagen durch
Veranstaltungen wie dem Startup Slam eine öffentliche
Plattform zu geben, damit sie merken: Hier passiert was
in Hagen!“ erklärt Lisa-Marie Metz, die innerhalb von
HAGEN.BUSINESS für die neue Initiative „Start Up“ verantwortlich
ist und die Eventreihe des Gründernetzwerks Südwestfalen
erstmalig in Kooperation in Hagen organisiert und umsetzt.
Unter anderem treten die Hagener Felix Schumacher (Best
Motivation) und Marc Günther (R&G Wirtschaftskanzlei GmbH)
gegeneinander an und erzählen dem Publikum ihre Gründerstory
oder Anekdoten aus ihrem Gründerleben. Derjenige, der am Ende
des Abends den lautesten Applaus des Publikums bekommt,
gewinnt.
„Nach dem offiziellen Bühnenprogramm können unsere
Gäste mit den Gründern bei Getränken und Fingerfood in
Kontakt treten und sich austauschen. Wir freuen uns, mit
dem Start Up Slam eine vielseitige Eventreihe nach
Hagen geholt zu haben, die potenzielle Gründer und
Unternehmen gleichermaßen begeistern wird.“ ergänzt
Volker Ruff, Geschäftsführer der HAGEN.AGENTUR.

Gäste sind herzlich willkommen und können sich
unter http://www.eventbrite.de zur Veranstaltung anmelden.

AKH verstärkt die Geschäftsführung

Dr. med. Andreas Schroeder wird Medizinischer Geschäftsführer

Dr. med. Andreas Schroeder verstärkt seit Monatsbeginn die Geschäftsführung am Agaplesion Allgemeinen Krankenhaus Hagen. Hier und im Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal wird er in Zukunft als Medizinischer Geschäftsführer die Bereiche rund um die ärztliche und pflegerisches Versorgung verantworten. „Wir freuen uns, mit Dr. Schroeder einen versierten Arzt und Betriebswirt gleichermaßen gewonnen zu haben, der mit seiner umfangreichen Erfahrung unser Haus zukunftsweisend weiterentwickeln wird“, begrüßte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Georg Schmidt, seinen neuen Kollegen.
Dr. Schroeder absolvierte nach seinem Medizinstudium in Bochum und Straßburg bereits seine Facharztausbildung im Bereich der Inneren Medizin in einem Wuppertaler Krankenhaus. Parallel dazu studierte er Betriebswirtschaft im Fernstudium und war im Anschluss daran sechs Jahre lang bei einem konfessionellen Klinikverbund in Düsseldorf als Leitung des dortigen Patientenmanagements und des Medizincontrollings tätig. In den letzten acht Jahren arbeitete der gebürtige Wittener in der Krankenhausleitung eines Krankenhauses in Hamm. „Ich freue mich wirklich sehr, dass ich jetzt hier im Krankenhaus als Medizinischer Geschäftsführer arbeiten kann, da in dieser Position viele meiner Interessen vereint sind“, so Schroeder, der zum einen „die Medizin sehr mag“ und immer gerne als Arzt gearbeitet und den zum anderen „auch schon immer die Betriebswirtschaft interessiert“ hat, so der 45-Jährige weiter. Die enge Zusammenarbeit mit Menschen in beiden Professionen ist ein weiterer Fokus seiner Arbeit. In seiner neuen Position möchte der 45-Jährige zunächst daher vor allem die Mitarbeiter– und Patientenzufriedenheit gleichermaßen verbessern: „Dabei spielen aber auch die Qualität der Arbeit und die Wirtschaftlichkeit eine bedeutende Rolle. Dies alles dürfte insbesondere durch Optimierung der klinischen Prozesse zu erreichen sein“, so Dr. Schroeder zu seinen Zielen in Hagen und Wuppertal. Die Städte kennt er übrigens schon recht gut. Während ihm Wuppertal noch aus seiner Assistenzarztzeit vertraut ist, knüpfen ihn an Hagen eher persönliche Kontakte; nicht zuletzt feuert er regelmäßig seinen Sohn in der Jugendmannschaft von Phoenix Hagen an. So trifft man privat den sportbegeisterten Familienvater dreier Kinder im Alter von 13, 16 und 17 Jahren sowieso eher auf dem Sportplatz als am Schreibtisch an. Der bekennende Schalke-Fan und Dauerkarten-Besitzer joggt gerne, macht Krafttraining und mag Ballsportarten. Mit seiner Familie geht er zudem gern auf Reisen. Fit ist er also für die vor ihm liegenden Aufgaben, auf die er sich „freut, um gemeinsam mit Herrn Schmidt und allen anderen Mitarbeitern dafür zu sorgen, dass das AKH auch für die Zukunft gut aufgestellt ist“.

„Earth Hour 2019“ – Bei Gira gingen die Lichter aus

Kurz bevor bei Gira die Lichter ausgingen: Noch leuchteten am vergangenen Samstag die Logos des Gebäudetechnikspezialisten an seinem neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum in Radevormwald. Doch wenig später schaltete das bergische Technologieunternehmen die Beleuchtung am Standort Röntgenstraße für eine Stunde komplett aus. Denn Gira beteiligte sich dieses Jahr erstmals an der weltweiten Aktion „Earth Hour“, die am 30. März 2019 von 20:30 bis 21:30 Uhr stattfand. (Foto: Knut Reinhardt/Gira)
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Firma Püschel setzt sich für Energie-Effizienz ein

Betriebsleiter Lars Ahlborn (mitte) erläutert die Produktionsschritte der Feinsicherungen

Damit bei der Inklusions-Firma Püschel Elektrotechnik Energie- und Ressourceneinsatz optimiert werden können, beteiligt sich der Wetteraner Feinsicherungshersteller an der 4. ÖKOPROFIT-Runde im Ennepe-Ruhr-Kreis.

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Inbatec GmbH in Hagen erhält das Zertifikat für Inklusion 2018

Die Agentur für Arbeit Hagen hat am Mittwoch die INBATEC GmbH mit Sitz in Hagen mit dem „Zertifikat für erfolgreiche Inklusion 2018“ der Bundesagenturfür Arbeit ausgezeichnet.

Die Urkunde wird im Rahmen der achten bundesweiten Aktionswoche für die Menschen mit Behinderung an ausgewählte Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße für deren Beschäftigung einsetzen.

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Unternehmen können Unterstützung bei Ausbildung bekommen

Hagen, 08.10.18. Mit einer Ausbildung können Betriebe einerseits ihren Bedarf an Fachkräften sichern, andererseits ist eine abgeschlossene Berufsausbildung die Grundlage für eine solide Beschäftigung und eine selbstbestimmte Lebensführung.
Um die Ausbildungssituation für junge Menschen zu verbessern, fördert das Land NRW seit dem 1. September 2018 – mit einem Zuschuss aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds – das neue Ausbildungsprogramm NRW. Ziel ist es, in den Ausbildungsjahren 2018/19 bis 2021/22 jeweils rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.

Auch Unternehmen in der Stadt Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis können jetzt von dem Programm profitieren. Als Voraussetzung für eine Teilnahme müssen sie bereit sein, zusätzliche Ausbildungsplätze anzubieten. Bei Vorliegen aller Voraussetzungen gewährt ihnen das Land einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung in Höhe von 400 Euro pro Monat (bei Vollzeit-Ausbildung) für maximal 24 Monate. Mit den zusätzlichen Ausbildungsstellen sollen gezielt die Jugendlichen einen Zugang zum Ausbildungsmarkt bekommen, die aufgrund von Vermittlungshemmnissen sonst weniger Chancen auf eine Ausbildung haben.

Zertifizierte und für das Programm zugelassene Träger unterstützen Betriebe bei der Ausbildung und geben den teilnehmenden Jugendlichen individuelle Hilfestellungen. Einzelheiten zum „Ausbildungsprogramm NRW“ wurden den regionalen Arbeitsmarktakteuren bei der offiziellen Kick-off-Veranstaltung am 30. August bei den Kolping-Bildungszentren Ruhr gem. GmbH in Wetter vorgestellt.

Unternehmen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die sich am „Ausbildungsprogramm NRW“ beteiligen möchten, können sich jetzt wenden an:

  • Ennepe-Ruhr-Kreis: Kolping-Bildungszentren Ruhr gem. GmbH
  • Hagen: Evangelische Jugendhilfe Iserlohn-Hagen gGmbH

Ansprechpartner für die Presse: Volker Steinecke, 02331 / 48878-29, steinecke@agenturmark.de.

Wertschätzung bestimmt Unternehmenskultur

Hagen. „Wir sind da. Wo die Menschen uns brauchen.“ Getreu dieser
Maxime unterstützt die Diakonie Mark-Ruhr täglich mehrere tausend
Menschen. Dafür hat die Diakonie in den zurückliegenden Verstärkung
bekommen: gut 200 neue Mitarbeitende zählt die Diakonie Mark-Ruhr mit
ihren Tochtergesellschaften in den zurückliegenden Monaten. Die neuen
Kollegen wurden jetzt mit einem sogenannten „Begrüßungstag“ willkommen
geheißen. In diesem Kontext hatten sie einen Tag lang Gelegenheit,
die vielfältigen Aufgabenfelder kennenzulernen.

20180925_Begrüßungstag
„Dieser Tag ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, wir halten
dieses Angebot zweimal im Jahr für unsere neuen Kolleginnen und Kollegen
vor“, so Geschäftsführer Pfr. Martin Wehn. „Wir haben festgestellt,
dass sich rund die Hälfte der neuen Mitarbeitenden über persönliche
Empfehlungen bei uns beworben hat. Die andere Hälfte wurde über unser
Karriereportal im Internet zur Bewerbung ermutigt“, berichtet Martin
Wehn, der sich über eine Rückmeldung ganz besonders freut: „Als Arbeitgeber
haben wir im Rahmen des Begrüßungstages ein gutes Feedback
bekommen, weil bei uns die Wertschätzung eines jeden Einzelnen
einen besonders hohen Stellenwert hat.“

Fragen über Fragen zum Datenschutz

Seit vier Monaten ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO) in Kraft, aber immer noch sorgen die Bestimmungen vor allem bei
Vereinen, Handwerkern und kleinen Unternehmen für viele Fragen. Das
zeigte sich auch bei einer Info-Veranstaltung mit dem Kölner
Medien-Anwalt Christian Solmecke, zu der der heimische
SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel in das Alte Stadtbad in Haspe
eingeladen hatte.

DSGVO-Roespel
Solmecke nannte zunächst ein paar – manchmal auch absurde – Beispiele,
wie auf die europaweit gültige DSGVO reagiert wurde: „In einer
Arztpraxis wird man jetzt nicht mehr mit Namen aufgerufen, sondern muss
sich am Eingang eine Nummer ziehen.“ Ein Friseur schreibt nicht mehr die
Namen seiner Kundinnen in seinen Kalender, sondern gibt ihnen die Namen
von Comic-Figuren. Auch die ersten meistens unberechtigten Abmahnungen
gab es direkt nach dem 25. Mai, als die zweijährige „Schonfrist“ der
DSGVO abgelaufen war: Anwälte forderten hohe Geldsummen, weil zum
Beispiel auf der Homepage keine Datenschutzerklärung stand. Solmecke
zeigte sich zufrieden, dass Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD)
inzwischen einem Gesetzentwurf gegen den „Abmahn-Wahnsinn“ vorgestellt hat.
Aus seinem Vortrag wurde sehr schnell eine Diskussion: Jede Menge Fragen
der Besucher konnte der Anwalt beantworten.
Im Grunde sei die Verordnung sehr gut, sagte Solmecke, denn dadurch
werden die großen Social-Media-Unternehmen gezwungen, jedem Nutzer
mitzuteilen, welche Daten über ihn und von ihm gespeichert sind und an
wen sie weiter gegeben werden. Geschieht das nicht, drohen Google,
facebook und Co. Milliarden-Strafen.
Die drohen den Vereinen in Hagen sicher nicht, machte Solmecke deutlich.
Trotzdem müssten auch die ehrenamtlich geführten Organisationen eine
Menge Arbeit investieren, um der DSGVO zu genügen.

Neben der Datenschutzerklärung sei vor allem ein Verarbeitungsverzeichnis nötig,
in dem genau aufgelistet wird, wer überhaupt welche Daten sehen, wofür
er sie benutzen und an wen er sie weiter geben darf. Gute Vorlagen dafür
gibt es kostenlos bei den Dachorganisationen wie dem Landessportbund,
aber auch bei Anwaltskanzleien. „Nehmen Sie sich die nötige Zeit und
füllen Sie diese Listen sorgfältig aus“, riet Solmecke den Gästen.

Ökofaire Beschaffung von Textilien in der Diakonie: Fachtag liefert Impulse und Praxisbeispiele

Hagen. Kirche und Diakonie und Textilien: Was hat das miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Vielleicht denken manche an die Talare der Pfarrer, doch sehr viel mehr Textilien werden in Einrichtungen wie Tagungsstätten, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen verbraucht: Bettwäsche, Handtücher, Arbeitskleidung.

20180920_Tagung ökofaire Textilbeschaffung

Vor diesem Hintergrund hat die Diakonie Deutschland gemeinsam mit der Vereinten Evangelischen Mission zu einem Fachtag zum Thema „Ökofaire Beschaffung von Textilien“ eingeladen, der im Wichernhaus der Diakonie Mark-Ruhr in Hagen stattfand. Nicht nur, dass der Veranstaltungsort für die Teilnehmenden aus ganz Deutschland gut erreichbar war, auch inhaltlich passte der Ort, denn auch die Diakonie Mark-Ruhr ist dabei, ihre Flachwäsche und Arbeitsbekleidung auf ökofaire Textilien umzustellen, wie Fabian Tigges von der Diakonie Mark-Ruhr den Tagungsteilnehmern im Rahmens eines Praxisvortrags mitteilte.

Wir haben bereits zusammengetragen, wer innerhalb der Diakonie Mark-Ruhr wo und in welchem Umfang Textilien bestellt. Wir möchten auf der einen Seite Synergien nutzen, vor allem aber unseren Teil dazu beitragen, auf nachhaltig und fair produzierte Textilien zu setzen“, so Pfr. Martin Wehn, Geschäftsführer Diakonie Mark-Ruhr. Dies konkretisiere den Unternehmensleitsatz „Unser Handeln ist geprägt von sozialer und wirtschaftlicher Kompetenz, von Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung“.

Pfarrer Dietrich Weinbrenner, Beauftragter für nachhaltige Textilien in der Ev. Kirche von Westfalen und der Vereinten Ev. Mission, hat den Fachtag gemeinsam mit Dr. Marianne Dehne vom Zentrum Recht und Wirtschaft der Diakonie Deutschland, organisiert. Dietrich Weinbrenner unterstützt und überzeugt mit beispielgebendem Engagement Diakonie und Kirche bei der Frage, wie eine ökofaire Beschaffung von Textilien in der Diakonie aussehen kann. Auch dazu gab der Fachtag viele Antworten.

Sparkasse lädt zur Teilnahme beim Planspiel Börse ein

Im Rahmen des SchulService‘ lädt die Sparkasse HagenHerdecke wieder zur Teilnahme beim Planspiel Börse ein. Hier haben Hagener und Herdecker SchülerInnen ab 14 Jahre die Möglichkeit, zusammen in einem Team von 4-8 Mitschülern an der Börse zu spekulieren.

Berth_Hiby

Ziel dieses Spieles ist es, erfolgreich mit Wertpapieren zu handeln. Die besten drei Teams gewinnen echte Geldpreise. Im letzten Jahr kamen die Sieger von den Berufskollegs Cuno I und Cuno II.
Die Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen immer wieder, wie viel Spaß die Schüler an dem Spiel haben und wie wichtig für sie die Erfahrung mit dem Wertpapierhandel ist. Wer einmal dabei war, wird Wiederholungstäter und das mit gutem Recht. Seit 35
Jahren bietet die Sparkasse HagenHerdecke dieses beliebte Online-Strategiespiel an. Wer keinen PC oder Laptop hat, kann sich einfach die App zum Spiel auf sein Handy downloaden.
Mehr Informationen zum Spiel gibt es hier: planspielboerse.de/skhahe.
Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab sofort über ihre Schule oder direkt bei der Sparkasse anmelden: planspiel-boerse@skhahe.de