Schlagwort-Archive: Dortmund

Polizei gewinnt Prozeß gegen Rechtsextremisten

Foto: TV58.de
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Verwaltungsgericht bestätigt Fackelverbot Polizei gewinnt Prozeß gegen Rechtsextremisten weiterlesen

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Tuning- und Raserkontrolle der Dortmunder Polizei – eine Bilanz

Foto: TV58.de
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Polizei Dortmund | Die Dortmunder Polizei hat in der Nacht von Freitag  auf Samstag  erneut eine Tuning- und Raserkontrolle im Bereich der Dortmunder Innenstadt durchgeführt. Tuning- und Raserkontrolle der Dortmunder Polizei – eine Bilanz weiterlesen

Mit dem Stadtmarketing für Wetter e.V. zur Saison 2018/2019 zum Theater Dortmund

Wetter ruhrDie Theaterfreunde in Wetter (Ruhr) können begeistert sein, für die nächste Theatersaison 2018/2019 bietet der Stadtmarketing für Wetter e.V. in Kooperation mit den Dortmunder Bühnen wieder Fahrten zu sechs ausgewählten Vorstellungen in die Dortmunder Oper und diesmal auch wieder ins Konzerthaus an. Mit dem Stadtmarketing für Wetter e.V. zur Saison 2018/2019 zum Theater Dortmund weiterlesen

37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst

Polizei Front
Foto: TV58.de

Bereits seit dem 15.02.2018 wird eine 37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sie sich zuletzt in Dortmund auf. Sie ist dringend auf die Einnahme ihrer Medikamente angewiesen, führt diese aber nicht mit. Da sie seit dem 15.02.2018 nicht mehr gesehen oder gesprochen wurde und bislang nicht an ihren Wohnort zurückgekehrt ist, machen sich ihre Angehörigen große Sorgen.

Aus polizeilicher Sicht wird befürchtet, dass sie sich in hilfloser Lage oder einer anderen körperlichen Krise befinden könnte. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: zirka 160 Zentimeter groß und schlank, kurze dunkelbraune Haare, blaue Augen – siehe beigefügtes Foto. Angaben zur Bekleidung sind nicht möglich. Ein Foto der Vermissten Frau finden Sie hier (klick!) .

Schwerpunkteinsatz „Wallraser und Tuning-Szene“

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes nahm die Polizei Dortmund in der Nacht vom 25. September auf den 26. September die potentiellen Raser auf dem Dortmunder Wall und die Tuning-Szene im Bereich Phoenix-West ins Visier.
Mehrere hundert Fahrzeuge kontrollierten die Polizeibeamten im Zeitraum zwischen 19.00 und 3.00 Uhr im Bereich des Dortmunder Walls
und auf dem Gelände Phoenix-West. Insbesondere optisch auffällige
Fahrzeuge stießen auf große Aufmerksamkeit der Einsatzkräfte. Die
Ordnungshüter hielten diese Autos an und unterzogen diese einer
eingehenden technischen Untersuchung. Zeitgleich erfolgten an
verschiedenen Örtlichkeiten Geschwindigkeitsmessungen mit Laser,
Radar und speziell ausgerüsteten zivilen Motorrädern.
Insgesamt rauschten 92 Fahrzeuge mit zu hoher Geschwindigkeit in
die Kontrollstellen. Bei erlaubten 50 km/h waren innerorts vier
Männer unrühmliche Spitzenreiter. Diese wurden mit 92 km/h, 81 km/h,
80 km/h und 75 km/h gemessen.
Die „Tagessieger“ gingen den Beamten allerdings auf den
Anfahrtswegen auf der B54 in Netz. Ein Smart eines Dortmunders wurde
mit 155 km/h und ein Lamborghini eines Hageners mit 145 km/h
gemessen. Erlaubt waren allerdings nur 100 km/h.
Im Bereich der Tuning-Szene fielen den Beamten besonders sechs
Fahrzeuge auf. Bei diesen gingen die Mängel so weit, dass die Pkw in
Begleitung der Polizei zu einem Gutachter fahren mussten. In elf
weiteren Fällen untersagten die Polizisten den Fahrzeugführern die
Weiterfahrt. Der Zustand der Fahrzeuge war mangelhaft.
Unrühmlicher Höhepunkt der Kontrolle war ein Pkw aus Witten. Das
Fahrwerk war tiefergelegt. Die Radkästen waren manipuliert. Ein
Gutachter stellte fest, dass das Auto zu tief gelegt wurde und
obendrein die Bremsen keine Wirkung zeigten. Der Kontrolleur legte
das Fahrzeug sofort still.

Neuen Chef der Autobahnpolizei

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Der Leiter der Direktion Verkehr, der leitende Polizeidirektor Ralf Ziegler, stellt heute offiziell den neuen Chef der Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund vor.
Der „Neue“, Polizeioberrat Lorenz Schnadt, ist kein Unbekannter für die Polizei Dortmund.
Der 56-Jährige aus Balve befindet sich seit 1982 im Polizeidienst. Über die Stationen Wuppertal und Dortmund, ging es zunächst nach
Köln. Und von dort wieder zurück in die Westfalenmetropole. Seit 2000 im höheren Dienst, waren die nächsten Stationen die Tätigkeit als Dezernent bei der Bezirksregierung Arnsberg. Daraufhin sechs Jahre (bis 2008) Inspektionsleiter im Märkischen Kreis. Ab 2008 dann Leiter
des Führungsstelle der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz beim
Polizeipräsidium Dortmund. Hier übernahm Schnadt zwischenzeitlich
auch die Leitung der Polizeiinspektion 1 und war dort unter anderem
auch als Einsatzleiter für Fußballeinsätze verantwortlich.
Lorenz Schnadt ist Vater von drei Kindern und betreibt in seiner
Freizeit verschiedene Sportarten.
Als wichtigste Ziele hat sich der Polizeioberrat die Reduzierung
von Verkehrsunfällen in Baustellenbereichen vorgenommen. Insbesondere
die Sanierungen der Autobahnbrücken werden hier in Zukunft für eine
hohe Zahl von Baustellen im Zuständigkeitsbereich des
Polizeipräsidiums Dortmund sorgen.
„Ich freue mich mit Lorenz Schnadt einen erfahrenen Polizeibeamten
des höheren Dienstes in meinem Team zu haben. Die Autobahnpolizei
nimmt für die Direktion Verkehr einen hohen Stellenwert ein und
bedarf daher einer sehr erfahrenen Führung.“ So der Leiter der
Direktion Verkehr Ralf Ziegler.

Geschichtenerzähler im Soraya

Foto Quelle: Andreas Fisch, Dortmund
Foto Quelle: Andreas Fisch, Dortmund

Dortmund. Geschichten von Menschen mit bösem Charakter“ frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April.

Die Begegnung eines schwatzhaften Friseurs mit dem erbosten Sultan höchst persönlich entpuppt sich als Machtkampf der besonderen Art, nämlich mit Geschichten zu überzeugen, ohne den eigenen Kopf zu verlieren. Geschichten von Menschen mit bösem Charakter offeriert in Erzählkunst eine Auswahl von Geschichten, die kaum jemandem bekannt sein dürften und die hinter der orientalischen Kulisse mehr mit dem heutigen Leben gemein haben, als es beim ersten Anhören scheint. Ganz sicher Märchen für Erwachsene!
Um Voranmeldung im Restaurant Soraya, Märkische Straße 84, Dortmund, wird gebeten! Reservierungen unter: 0231 / 77 44 22. Bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie wegen der Märchen kommen, nur dann wird Ihnen ggf. abgesagt. Beginn 19:00 Uhr, Sie können auch spontan kommen, Ihre Anmeldung hilft bei der Planung.

So, 1. November 2015:  „Geschichten von Frau und Mann“  frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April

So, 6. Dezember 2015:  „Verzauberung aus 1001 Nacht“ frei erzählt, der Geschichtenerzähler im Restaurant Soraya – (fast immer) am 1. Sonntag im Monat von Oktober bis April

jeweils 19 Uhr im Restaurant Soraya, Märkische Straße 84, Dortmund,
verbunden mit persischem Buffet zu 19,90 €, um Voranmeldung wird gebeten: 0231/ 77 44 22

Afghanische Delegation besucht Dortmunder Polizei

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Eine hochrangige Delegation des Afghanischen Innenministeriums hat heute, 18. September 2015, das Dortmunder Polizeipräsidium besucht.    „Ich fühle mich sehr geehrt, dieser Delegation aus Afghanistan
einen Einblick in unsere Arbeit als Dortmunder Polizei geben zu dürfen. Als große Einsatzbehörde können wir auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz in Bezug auf die Bewältigung von Demonstrationen und
anderen Großereignissen zurückgreifen. Diese Erfahrungen geben wir gerne weiter. Ein Erfahrungsaustausch, auch über Staatsgrenzen hinweg, ist immer bereichernd und kann auch für uns wichtige Impulse schaffen.“ So Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange.  Die Afghanische Delegation interessierte sich vor allem für die
Arbeit bei größeren polizeilichen Lagen und besichtigte unter anderem die Räume der Leitstelle der Dortmunder Großbehörde.

„Autobahngold – Masche“ – Mutmaßliche Betrüger auf der A 2 unterwegs

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Ein verdächtiges Fahrzeug auf der A2  im Autobahnkreuz Dortmund-Nordost erregte gestern Vormittag, 15. September 2015, gegen
11.00 Uhr, die Aufmerksamkeit von Einsatzkräften des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei.
Der Audi A6 mit auswärtigem Kennzeichen stand auf dem Seitenstreifen im dortigen Kreisel Hannover. Die Fahrzeuginsassen schienen augenscheinlich eine Autopanne zu haben.
Eine vorgetäuschte Autopanne wie sich wenig später herausstellte. Gemeinsam mit Zivilfahndern der Autobahnpolizei durchsuchten die
Beamten daraufhin den Innenraum des Audis. Hier fanden sie sogenanntes „Autobahngold“ in Form von 21 gefälschten Goldringen,
sowie drei Ketten. Der „Goldschmuck“ wurde durch die Beamten beschlagnahmt. Der Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger aus Rumänien, erhielt einen Platzverweis und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.   Geschädigte befanden sich nicht vor Ort.
Bei der sogenannten „Autobahngold“- Masche täuschen die Täter eine
Notlage, zum Beispiel in Form einer Autopanne vor. Man versucht dabei
andere Verkehrsteilnehmer anzuhalten und ihre Hilfsbereitschaft
auszunutzen. Die Täter geben vor, dass Sie nicht genügend Bargeld für
eine Tankfüllung oder den Abschleppdienst dabei haben. Sie bitten
hilfsbereite Verkehrsteilnehmer ihnen mit Bargeld zu „helfen“. Als
Pfand bieten sie dann (wertlosen) „Goldschmuck“ an.
Die Polizei fragt nun:“ Wer hat möglicherweise am Vormittag des
15. September an dem Audi A6 angehalten und dort mit Bargeld
ausgeholfen?“
Mögliche Zeugen oder gar Geschädigte melden sich bitte bei der
Autobahnpolizei Kamen unter der Rufnummer 0231 132 4521.

Polizeipräsident begrüßt neuen Leiter der Direktion Verkehr

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Polizeipräsident Gregor Lange begrüßte heute, 14. September 2015,
offiziell den neuen Leiter der Direktion Verkehr des Polizeipräsidiums Dortmund, Herrn Leitenden Polizeidirektor Ralf Ziegler (52 Jahre), in seiner neuen Funktion.
„Ich freue mich sehr, Herrn Ziegler in meiner Führungsmannschaft begrüßen zu dürfen und heiße ihn herzlich in einer der vielseitigsten
Polizeibehörden Nordrhein-Westfalens willkommen.“ so Gregor Lange.
Der leitende Polizeidirektor (LPD) Ralf Ziegler blickt in seiner polizeilichen Vita auf einen bewegten Werdegang zurück.
Seit über dreißig Jahren bei der Polizei und zwanzig Jahre in
Führungsverantwortung in verschiedenen Funktionen, lernte er
unterschiedliche Behörden in NRW kennen. Stationen waren unter
anderem das Polizeipräsidium Bielefeld als Kriminalgruppenleiter, das
Polizeipräsidium Bochum als Leiter der Polizeiinspektion in Witten,
als Trainer in der Führungsfortbildung des Landesamtes für Aus,- und
Fortbildung in Selm-Bork, sowie mehrere Jahre als Dozent an der
Deutschen Hochschule für Polizei in Münster-Hiltrup. Zuletzt
bekleidete LPD Ziegler den Posten des Leiters einer
Kriminalinspektion und stellvertretendem Leiter der Direktion
Kriminalität im PP Bochum. Herr Ziegler ist verheiratet, zur Familie
Ziegler gehören insgesamt fünf Kinder, wobei zwei derzeit noch die
Schule besuchen. Der gebürtige Dortmunder ging im Stadtteil Dorstfeld
zur Schule und spielte dort jahrelang aktiv Handball und Tennis
Deutlich im Fokus hat LPD Ziegler die Zahl der Verkehrstoten und
Entwicklung der Unfallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Polizei
Dortmund. Anknüpfend daran gilt es nach wie vor, das Niveau der
gefahrenen Geschwindigkeiten zu senken und somit auch die Folgen von
Unfällen zu lindern.    „Insbesondere die Schwächsten im Straßenverkehr, die Kinder, sind mir ein Anliegen. Bei meiner Erfahrung mit fünf Kindern ist mir sehr
deutlich bewusst, wie wichtig es ist, Kinder für den Straßenverkehr fit zu machen. Vor allem wir Erwachsene müssen frühzeitig die Jüngsten auf die alltäglichen Risiken im Straßenverkehr vorbereiten. Hier kommt es deutlich auf den Anfang an!“ so Ralf Ziegler.

Öffentlichkeitsfahndung bei „Aktenzeichen XY“

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dortmund. Im Vergewaltigungsfall aus 2014 – Polizei Dortmund liegen neue Hinweise vor. Wie bereits mehrfach berichtet, ereignete sich am 29.03.2014,
gegen 21.55 Uhr, eine Vergewaltigung in Dortmund-Huckarde. Ein dunkelhäutiger Mann hatte eine damals 21-Jährige Dortmunderin auf einem Fußweg parallel zur Bahnlinie vergewaltigt und war mit ihrer Handtasche und dem Handy geflohen. Nach der gestrigen Veröffentlichung des Fahndungsbeitrages in der Sendung „Aktenzeichen XY“ sind neue Hinweise bei der Polizei eingegangen.
In der Sendung wurde das Tatgeschehen vom 29.03.2014 filmisch
dargestellt und aufbereitet. Es waren auch Videosequenzen aus der
S-Bahn, mit dem das Opfer nach Dortmund-Huckarde gefahren war, zu
sehen. Die späteren Ermittlungen hatten ergeben, dass Täter und Opfer
die gleiche S-Bahn genutzt hatten, von dem flüchtigen Täter liegen
mehrere Minuten Videomaterial vor.
Für Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Täter geben können,
wurde eine Dortmunder Telefonnummer (0231-132-7999) sowie eine
Münchner Telefonnummer eingeblendet.
Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Dortmunder Polizei gut 20 neue
Hinweise zum Tatgeschehen, bzw. zum Täter vor. Unter diesen Hinweisen
gibt es derzeit eine vielversprechende Spur nach Frankreich. Die
Bearbeitung dieser Hinweise und somit eine Bewertung ihrer Qualität
dürfte jedoch noch geraume Zeit in Anspruch nehmen.
Bei der Dortmunder Polizei hat sich aber auch eine Zeugin
gemeldet, die angibt, einen Tag vor der Tat, also am 28.03.2014, in
der Dortmunder Innenstadt von dem gesuchten Täter angesprochen worden
zu sein. Sie sei ihm in den Nachtstunden im Innenstadtbereich
begegnet. Auf die Frage, wo sie denn hinwolle, habe sie nicht
reagiert und sei einfach weitergegangen. Die Anhörung dieser Zeugin
folgt zeitnah.
Darüber hinaus hat sich mittlerweile das Pärchen, welches dem
Täter in der S-Bahn für einige Minuten gegenüber gesessen hat, bei
der Dortmunder Polizei gemeldet. Auch hier folgt zeitnah eine
Anhörung.
Die geschaltete Telefonleitung in München hat ebenfalls eine
Vielzahl von Hinweisen erbracht. Zur Qualität können hier noch keine
Angaben gemacht werden.
Für Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des Täters machen
können, steht weiterhin das Hinweistelefon der Dortmunder Polizei
unter der Rufnummer 0231/132-7999 zur Verfügung.

Dortmund: 129 neue Polizistinnen und Polizisten

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund: Der stellvertretende Polizeipräsident Ingolf Möhring hat heute 129 neue Polizistinnen und Polizisten zur Verstärkung des Polizeipräsidiums Dortmund begrüßt.
87 Studierende haben ihr dreijähriges Bachelorstudium zum Polizeikommissar/-in abgeschlossen und 42 weitere Beamte wurden aus anderen Polizeibehörden nach Dortmund auf eigenen Wunsch versetzt. Sie beginnen mit dem heutigen Tag ihren Dienst am Polizeipräsidium
für die Städte Dortmund, Lünen und die umliegenden Autobahnen. In der
Aula des Präsidiums hieß der stellvertretende Polizeipräsident Ingolf
Möhring die 36 Frauen und 93 Männer herzlich willkommen.
Die Neuankömmlinge werden neben der Einsatzbewältigung gezielt zur
Bekämpfung und Aufklärung von Wohnungseinbrüchen und Raubdelikten
eingesetzt. Insbesondere wird die Kriminalitätsbekämpfung in der
Dortmunder Nordstadt weiterhin nachhaltig im Fokus stehen.

Polizei im Dortmunder Süden gegen Einbrecher unterwegs

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Die Dortmunder Polizei bleibt am Ball! Zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs war gestern wieder der Dortmunder Süden Ziel von polizeilichen Maßnahmen. Immer wieder ist auch der Dortmunder Süden das Ziel von Einbrechern. In jüngster Vergangenheit kam es wieder gehäuft zu Einbrüchen. Gestern (26.8.) legten die Beamten den Schwerpunkt auf den Bereich Dortmund-Hörde. Zahlreiche uniformierte und zivile Polizisten waren
unterwegs, um in dem belasteten Stadtteil Präsenz zu zeigen und
Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch zu beraten. Dafür
richteten die Beamten gestern im Herzen von Hörde, „An der schlanken
Mathilde“, eine mobile Wache ein und führten eine Vielzahl von
Beratungsgesprächen in Sachen Wohnungseinbruch.
Vom Hörder Zentrum „schwärmten“ die Polizisten in die angrenzenden
Stadtteile aus. In den Bereichen Wellinghofen, Benninghofen, Loh und
Wichlinghofen zeigten die Beamten Präsenz und informierten die Bürger
vor ihrer Haustür.
Wohnungseinbruch steht bei der Polizei Dortmund ganz oben auf der
Agenda. Unser Ziel ist es, dass sich die Dortmunder in ihren eigenen
vier Wänden sicher fühlen. Die bekannte aktuelle Entwicklung gibt uns
den Anlass, den derzeitigen Kontroll- und Fahndungsdruck aufrecht zu
halten. Wir werden weiter Einsätze dieser Art durchführen, um den
Wohnungseinbruch mit all seinen Facetten zu bekämpfen.

Wetter: Theaterfahrten nach Dortmund mit Stadtmarketing

cropped-logo201506.pngWetter (Ruhr). Es sind noch Plätze zu vergeben für die Theaterfahrten des Stadtmarketing für Wetter e.V..
Die Teilnehmer erwarten absolut sehens- und hörenswerte Vorstellungen im Opernhaus sowie im Konzerthaus Dortmund. Die Hin- und Rückfahrten zu den Veranstaltungsorten im komfortablen Bus sind inklusive und werden zu einem günstigen Preis angeboten. Heiner Rechmann vom Stadtmarketing für Wetter e.V. hat wieder ein ansprechendes und vielseitiges Programm zusammengestellt, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Das Abonnement beinhaltet 6 Vorstellungen. In dieser Saison erleben wir gleich zwei bezaubernde Ballettaufführungen, zuerst den „Nussknacker“ kreiert von Benjamin Millepied (Filmstar und Pariser Ballettdirektor) und als nächstes den „Faust-Stoff“ unter der Leitung von Ballettdirektor Xing Peng Wang. Das Musical „Kiss me Kate“ und die Oper „La Traviata“ sind ebenfalls im ABO enthalten. Mit dem Märchenspiel „Hänsel und Gretel“ und Kammersänger und Publikumsliebling Hannes Brock als Hexe in diesem Stück, wird beste Stimmung und Stimme vermittelt. Außerdem steht für die Saison 2015/16 ein Besuch des Dortmunder Konzerthauses auf dem Spielplan. Hier werden wir als wahren Ohrenschmaus das „2. Konzert Wiener Klassik“ mit Beethovens Tripelkonzert und der Zauberflöten-Ouvertüre erleben.
Weitere Infos und Anmeldungen beim Stadtmarketing für Wetter e.V. unter den Rufnummern 02335 802092 und 840188.
Anmeldeschluss verlängert bis Freitag, 4. September

A1 bei Schwerte: Teilweise heute Nachmittag wieder frei

(straßen.nrw) Die A1 bei Schwerte soll teilweise heute Nachmittag schon wieder für den Verkehr freigegeben werden. Ab 14 Uhr sollen der Standstreifen und die rechte Fahrspur in Richtung Norden wieder genutzt werden können, ab 17 Uhr auch die mittlere Fahrspur der Autobahn. Nur die linke Fahrspur bleibt voraussichtlich noch bis Mittwoch gesperrt, hier musste die neue Fahrbahn tiefer ausgefräst werden. Der neue Asphalt muss daher länger aushärten, zudem muss noch die Betonschutzwand im Mittelstreifen wieder hergestellt werden.

Gestern (Sonntag, 16.8.) war zwischen dem Westhofener Kreuz und dem Autobahnkreuz Dortmund Unna ein LKW verunglückt. Dabei war 800 Grad heißes Aluminium auf die Fahrbahn gelaufen und hatte den Asphalt auf einer Fläche von 300 Quadratmetern beschädigt. Die Kosten der Reparaturmaßnahme lassen sich noch nicht beziffern.

„Wir sind froh, dass wie diesen Schaden so schnell beheben konnten“, freut sich Frank Brüngel-Steffens, der mit seinen Kollegen der Autobahnmeisterei Hagen seit Sonntagmorgen im Einsatz war. „So einen Fall hatten wir auf der Autobahn auch noch nicht zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr lief prima.“

Versuchtes Tötungsdelikt an der Gleiwitzstraße

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dortmund. Tatverdächtiger ermittelt und in Untersuchungshaft. Wie bereitsAugust ist ein 50 Jahre alter Dortmunder am 5. August auf dem Treppenabgang der U-Bahnhaltestelle Gleiwitzstraße angegriffen, niedergeschlagen, massiv getreten und dadurch schwer verletzt worden.
Siehe: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3090843
Durch Videoauswertungen und Zeugenaussagen konnten die Ermittler
jetzt den Tatverdacht gegen einen 22-jährigen Dortmunder erhärten.
Der Mann stellte sich mit seinem Rechtsanwalt der Polizei, machte
aber keine weiteren Angaben zur Sache. Am gestrigen Tag erging antragsgemäß Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Das Opfer ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Polizei verstärkte Präsenz in Einbruchsdelikt-Brennpunkten

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Neues Präsenzkonzept seit Juli 2015. Fußstreifen, berittene Kräfte und Beamte der Fahrradstreife, mobile Wachen und Infostände der Einbruchschutzexperten – die Polizei
Dortmund hat heute Kräfte aller Direktionen konzentriert auf die
Straße gebracht. Alle Kräfte vereint im Kampf gegen Wohnungseinbrecher. In Dortmund und Lünen führten die Beamtinnen und Beamten einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durch.

Damit zeigt die Polizei: Wir sind uns der steigenden Zahlen in
diesem Deliktsfeld bewusst. Und wir handeln! Zwischen 12 und 18 Uhr
haben die Einsatzkräfte heute Präsenz gezeigt in Dortmund-Eving, in
der Gartenstadt, im Kreuzviertel und in Lünen-Brambauer. Alles
Bereiche, die in den letzten Wochen vermehrt durch Wohnungsinbrüche
betroffen waren und somit als momentane Deliktbrennpunkte zu
bezeichnen sind.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange: „Wir werten täglich
aus, welche Stadtteile in Dortmund oder in Lünen besonders  betroffen
sind und werden dort die polizeiliche Präsenz auch im Alltag erhöhen.
Nach wie vor appellieren wir aber an die Dortmunder und Lüner, mehr
für die Sicherung ihrer Häuser und Wohnungen zu tun.“

In diesen betroffenen Bereichen waren heute aus diesem Grund
zusätzlich zudem die Einbruchsexperten des Kommissariats für
Vorbeugung vertreten. Dabei ergaben sich viele persönliche Gespräche
mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Mit dem heutigen Einsatz und dem zum 1.Juli.2015 begonnenen
erweiterten Präsenzkonzept intensiviert die Dortmunder Polizei
nochmals ihre Bemühungen im Kampf gegen den Wohnungseinbruch.

Mit der deutlichen Erhöhung der sichtbaren Polizeikräfte in der
Stadt will die Polizei:

–    das subjektive Sicherheitsgefühl der Dortmunder und Lüner
stärken.

–    die  Hemmschwellen der Bürger abbauen, der Polizei verdächtige
Beobachtungen sofort zu melden.

–    die Präsenz – vor allem in besonders betroffenen Bereichen der
Stadt – deutlich erhöhen und damit noch deutlichere Signale in
Richtung potentieller Täter senden.

–    und nicht zuletzt die Aufklärungsmaßnahmen zum Thema
Einbruchschutz weiter steigern. Bislang bleiben rund 40 Prozent der
Taten bereits im Versuch stecken. Diese Zahl kann nur steigen, wenn
Fenster und Türen stärker gesichert werden. Hier sind die Lüner und
Dortmunder gefragt!

Fast 7.000 Mitarbeiterstunden hat die Polizei Dortmund deshalb
allein im Juli, seit Beginn des neuen Präsenzkonzeptes zusätzlich im
Kampf gegen Einbrecher investiert. Zahlreiche Kräfte erhöhen damit im
Alltag die Präsenz auf den Straßen – in Uniform, aber auch verdeckt.
Knapp 1.000 Infoflyer haben Beamtinnen und Beamte bei ihren
Präsenzstreifen und an Informationsständen verteilt und rund 5500
Bürgergespräche zum Thema Wohnungseinbruch geführt.

Im Rahmen der heutigen Präsenzstreifen führten die Beamten mit 600
Bürgern Gespräche zum Thema Wohnungseinbruch mit dem Schwerpunkt der
Prävention, rund 800 Informationsblätter wurden an Interessierte
ausgehändigt.

„Wir werden im Kampf gegen Einbrecher nicht müde. Das wollen wir
der Bevölkerung deutlich zeigen“, sagt Gregor Lange. „Denn auch wir
wissen: Hinter den nüchternen Zahlen der Wohnungseinbrüche, hinter
jedem einzelnen dieser Delikte steht ein Mensch. Ein Mensch, der
nicht nur einen materiellen Schaden erlitten hat, sondern in dessen
Privatsphäre man eingedrungen ist. Deshalb ist jeder Einbruch für uns
als Polizei einer zu viel!“

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dortmund. Ein 55-jähriger Soester befuhr mit seinem Lotus Oldtimer die
Richtungsfahrbahn Köln auf der BAB 1. Aus bislang unbekannter Ursache
kam er beim Fahrstreifenwechsel von rechts zur Mitte ins Schleudern.
Im Anschluss schlug das Fahrzeug links neben den drei Fahrstreifen in
die Betongleitschutzwand ein, die ihn aushebelte und auf diese Wand
beförderte. Der Oldtimer driftete anschließend in den Grünstreifen,
prallte dort gegen eine Schilderbrücke, wurde abgewiesen und blieb
auf der Fahrbahn liegen. Eine dort fahrende 48-jährige Frau aus
Norderstedt, versuchte, mit ihrem PKW Citroen dem Geschehen
auszuweichen, kam ins Schleudern und prallte in einen dort fahrenden
Opel Vivaro. Ein nachfolgender  PKW BMW aus Hamburg konnte nicht mehr
ausweichen und prallte ebenfalls in die Unfallstelle. Die 48-Jährige
wurde mit einem Rettungshubschrauber und der schwer verletzte
Lotusfahrer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. In
dem Opel Vivaro befanden sich 4 Erwachsene und 5 Kinder aus Gronau,
die vorsorglich zur Untersuchung ebenfalls einem Krankenhaus
zugeführt wurden. Insgesamt wurde 1 Person schwer- und 7 leicht
verletzt. Die Richtungsfahrbahn Köln war in der Zeit von 08:10 h –
08:55 h komplett gesperrt. Der geschätzte Gesamtsachschaden beträgt
circa 54000 Euro.

Polizei warnt vor Betrugsmasche mit falschem Gold

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dortmund. Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei Dortmund vor Betrügereien mit falschem Gold. In Dortmund gab es in letzter Zeit mehrere Fälle.
Die ganze Masche läuft dabei ungefähr so ab: Die Trickbetrüger stehen meist am Straßenrand von Bundestraßen oder Autobahnen. Hier
geben sie vor, in einer Notlage zu sein. Mit wilder Gestik machen sie dabei auf sich aufmerksam. Kommt ihnen ein Verkehrsteilnehmer zur Hilfe, gaukeln sie ihm häufig vor, der Tank sei leer. Die Täter fragen dann nach Bargeld und bieten dem Helfenden gefälschten Goldschmuck als Pfand oder „Dankeschön“ an. Auch eine Kontaktadresse lassen die Betrüger da. Nimmt der Helfer das Angebot an, schnappt die Falle zu: Der Betrüger hat das Geld und er selbst den gefälschten Schmuck. Die
angegebene Kontaktadresse gibt es nicht.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang:
–    Notieren Sie sich in einem solchen Fall das Kennzeichen des
Fahrzeugs und Auffälligkeiten zu der Person
–    Nehmen Sie keinen Schmuck an, auch wenn dies sehr lukrativ
erscheint
–    Lassen Sie sich insbesondere am Straßenrand auf keine
Bargeldgeschäfte mit Unbekannten ein
–    Geben Sie keinesfalls persönliche Daten von sich preis
–    Scheuen Sie sich nicht, in Zweifelsfällen über die 110 die
Polizei zu rufen
Bei Fragen helfen Ihnen die im Opferschutz besonders geschulten
Beamtinnen und Beamten der Polizei gerne!

Verkehrsunfall auf der A 46

cropped-logo201506.pngDortmund. Nach einem Verkehrsunfall auf der A 46 in Fahrtrichtung Brilon waren zwischenzeitlich alle Fahrspuren in diese Richtung gesperrt.
Seit 10 Minuten läuft der Verkehr über einen Fahrstreifen am
Unfallort vorbei.
Nach ersten Ermittlungen waren heute (4.8.) gegen 8.30 Uhr
zwischen der Anschlussstelle (AS) Hüsten und AS Arnsberg-Altstadt ein
Laster und ein Klein-Lkw aus noch unbekannter Ursache ineinander
geprallt. Mindestens eine Person wurde in einem der Unfallfahrzeuge
eingeklemmt und musste aufwendig von Rettungskräften befreit werden.
Die Person ist offensichtlich schwer verletzt.
Mit teilweisen Sperrungen und damit einhergehenden
Verkehrsstörungen in diese Richtung ist noch bis 11 Uhr zu rechnen.

Gemeinsam gegen Wohnungseinbrecher

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 1 und die Präventionsexperten
des Kommissariats Vorbeugung und Opferschutz waren gestern, 29. Juli,
in den Dortmunder Stadtteilen Hombruch, Brünninghausen, Lücklemberg
und Barop in Sachen Einbruchsprävention unterwegs.
In diesen Stadtteilen registrierte die Dortmunder Polizei in der
jüngsten Vergangenheit gehäuft Wohunungseinbrüche. Daher stellten
sich die Experten des Kommissariats Vorbeugung am gestrigen Vormittag
in der Hombrucher Fußgängerzone den Fragen interessierter Bürger zum
Thema Einbruchsschutz. Auch in Brünninghausen, Lücklemberg und Barop
suchten Beamte des Bezirksdienstes das Gespräch mit den Bürgern, um
auf die Möglichkeiten der Vorbeugung von Wohnungseinbrüchen
hinzuweisen und um für eine fürsorgliche Nachbarschaft zu werben.
Gleichzeitig waren Fußstreifenteams in den Stadtteilen unterwegs, um
die polizeiliche Präsenz zu steigern und sozusagen auch direkt an der
Haustür ansprechbar zu sein. Das das Thema Wohnungseinbruch bei den
Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern sehr präsent ist, zeigte sich in
den vielen Gesprächen vor Ort. Parallel dazu liefen an verschiedenen
Örtlichkeiten verdeckte Maßnahmen durch zivile Fahndungsteams zur
Bekämpfung des Tageswohnungseinbruchs.
Für die Dortmunder Polizei hat die Bekämpfung des
Wohnungseinbruchs höchste Priorität. Wir wissen, wie belastend ein
Einbruch für die Betroffenen ist und wollen, dass sich die
Bürgerinnen und Bürger Dortmunds in ihren vier Wänden sicher fühlen.
Auf Grund der aktuellen Entwicklung ist es für uns daher wichtig den
Kontroll- und Fahndungsdruck nachhaltig aufrecht zu halten.
Präsenzeinsätze dieser Art werden daher auch zukünftig stattfinden um
die Anwohner von betroffenen Stadtteilen für das Thema zu
sensibilisieren und damit den Tätern zusammen mit der Polizei ihr
kriminelles Handwerk zu legen.

LIVE – Versuchter Automatenaufbruch

Foto Quelle: Bundespolizei
Foto Quelle: Bundespolizei

Dortmund –  Mit einem 18 cm langen Messer versuchte gestern Nacht (8. Juli) ein 17-jähriger Dortmunder einen Fahrausweisautomaten aufzubrechen.
Es blieb bei einem Versuch.    Gegen 03:30 Uhr wurde die Bundespolizei über einen versuchten
Fahrausweisautomatenaufbruch am Nordeingang des Bahnhofs Dortmund-Dorstfeld informiert. Bahnmitarbeiter beobachteten über eine Überwachungskamera, live, wie sich eine männliche Person an einem
Fahrausweisautomaten zu schaffen machte. Offensichtlich versuchte der Täter das Gerät mit einem Messer zu öffnen.     Sofort fuhren Einsatzkräfte zum Dorstfelder Bahnhof. Dort konnten
Bundespolizisten einen 17-jährigen Tatverdächtigen noch in Bahnhofsnähe vorläufig festnehmen. Das Messer trug er noch bei sich. Am Automaten wurden später leichte Beschädigungen festgestellt.
Gegen den Dortmunder wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls eingeleitet. Er wurde noch in der Nacht seiner Mutter übergeben.

Tödliche Ferienspiele

Foto Quelle: Bundespolizei
Foto Quelle: Bundespolizei

Dortmund –  Nach zwei gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr konnten Einsatzkräfte der i gestern (07. Juli) drei Jugendliche ermitteln. Diese könnten für die beiden Eingriffe am Vortag
verantwortlich sein.     Bereits am Montag (06. Juli)  stellte die Bundespolizei zwei gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr fest. Diese ereigneten sich im Bereich der Bahnanlagen am Bahnhof Scharnhorst. Dort hatten Unbekannte gegen 14:40 Uhr Schottersteine auf die Schienenköpfe gelegt, die von einem Zug überfahren wurden. Gegen 19:30 Uhr wurden erneut Schottersteine, Ziegelsteine und Äste durch einen Zug überrollt. Personen wurden in beiden Fällen nicht angetroffen. Die Bundespolizei leitete zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen
Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Gestern stellten die Bundespolizisten dann drei Jugendliche fest,
die unterhalb des Brückenbauwerks der B236 spielten. Auf Vorhalt erklärte einer der Jungen, zusammen mit einem weiteren 11-Jährigen, für die beiden Eingriffe verantwortlich zu sein. Die aus Dortmund stammenden Jungen wurden in Gewahrsam genommen und aus den
Gleisanlagen geführt. Anschließend wurden sie über die tödlichen
Gefahren des Bahnverkehrs aufgeklärt. Auch die Erziehungsberechtigten
wurden über das lebensgefährliche Treiben ihrer Schützlinge
informiert.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf das
lebensgefährliche „Ferienspiel“ in den Gleisen hin. Bahnanlagen sind
keine Spielplätze!
Immer wieder stellt die Bundespolizei fest, dass Bahnanlagen
beliebte Aufenthaltsorte für Kinder darstellen. Besonders beliebt
sind:
– „Mutproben“ im Gleisbereich vor heranfahrenden Zügen
– Auflegen von Steinen und anderen Gegenständen
– Steinwürfe auf Züge und Signaleinrichtungen
– Klettern auf Masten und abgestellte Wagons
Erläutern Sie daher Ihrem Kind die Gefahren auf dem Gebiet der
Bahnanlagen und….
– Achten Sie darauf, wie und wo ihr Kind seine Freizeit verbringt!
– Erklären Sie ihm, welche Folgen das Spielen auf dem Bahngebiet
haben kann
– Erziehen Sie es zu mehr Gefahren- und Unrechtsbewusstsein!
– Halten sie es dazu an, Hilfe zu holen, wenn Andere in Gefahr
sind!
Nachfolgende Hinweise sollen Ihnen als Eltern und
Erziehungsberechtigte helfen, Ihren Kindern die Gefahren, die vom
Eisenbahnbetrieb ausgehen, bewusst zu machen.

– Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung
erst sehr spät wahrgenommen werden!
– Beim Klettern auf Masten, Schutzeinrichtungen, Brücken und
abgestellten Schienenfahrzeuge entsteht eine lebensgefährliche
Nähe zum Oberleitungsnetz der Eisenbahn; dieses steht unter
einer Spannung von 15.000 Volt! -Nicht nur das Berühren der
Oberleitung mit dem Körper oder mit Gegenständen aller Art,
sondern schon die bloße Annäherung ist lebensgefährlich.

Sprach- und Integrationsmittler ausgebildet

Die erfolgreichen SprInt-Absolventen, die die Diakonie Mark-Ruhr ausgebildet hat, mit der Leiterin der Zuwanderungsberatung Hagen, Heike Spielmann (rechts) (Foto Quelle: Diakonie Hagen)
Die erfolgreichen SprInt-Absolventen, die die Diakonie Mark-Ruhr ausgebildet hat, mit der Leiterin der Zuwanderungsberatung Hagen, Heike Spielmann (rechts) (Foto Quelle: Diakonie Hagen)

Hagen/ Dortmund. Prognosen zufolge werden im Jahr 2015 so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Sprachliche und kulturelle Missverständnisse sind die Folge. Professionell ausgebildete Sprach- und Integrationsmittler (SprInt) schaffen Verständigung durch fachkundiges Dolmetschen, Vermittlung in soziokulturellen Fragen und Assistenz in der sozialen Arbeit. Eine neue Generation von Sprach- und Integrationsmittlern wurde am 30. Juni 2015 in Dortmund feierlich verabschiedet.

Im Januar 2014 starteten die Qualifizierungen der Sprach- und Integrationsmittler bei der Diakonie Mark-Ruhr gGmbH in Hagen und der EWEDO GmbH in Dortmund im Rahmen eines durch Mittel des Landes NRW und der EU geförderten Projektes SprInt NRW. Die Ausbildung dauerte 18 Monate. Für die zukünftigen „SprInt“ bietet die Tätigkeit die Möglichkeit, nach langer Arbeitslosigkeit wieder ein Einkommen zu erzielen. „Endlich werden unsere Mehrsprachigkeit und die Erfahrung, in zwei Kulturen gelebt zu haben, als besondere Kompetenzen anerkannt“, betont Kurssprecherin Veska Petrova-Schneider. Sie selbst kommt aus Bulgarien und bietet als Sprache Bulgarisch an.

Die erworbenen SprInt-Zertifikate wurden von Heike Bettermann (Jobcenter Dortmund) und Volker Klein (Jobcenter Hagen) verliehen. Zertifizierte SprInt unterliegen bundesweiten Qualitätsstandards auf dem Niveau eines Fortbildungsberufes. Ab Sommer 2015 will der SprInt-Vermittlungsservice in Dortmund diese Dienstleistung der professionellen Sprach- und Integrationsmittlung flächendeckend anbieten. Über die Diakonie Mark-Ruhr haben teilgenommen und bestanden: Katalin Balaton, Olga Balci, Alvina Bilmann, Jana Heinrichs, Yura Karadzhova, Danijela Kuprat, Muhtesim Memis, Nadia Moftah, Smail Mujkic, Aka Eugenie Susanne N’da, Veska Petrova-Schneider, Aspasia Pouliou, Rossario Sammarco, Tasleem Sayfi, Svetlana Schwabenland, Natalja Schmidt, Sedat Silviri, Muharrem Spahiu, Ayse Yalciner und Edina Ziga.

Positive Halbjahres-Bilanz

Dortmund – Passagierzahlen steigen auch im zweiten Quartal
Im ersten Halbjahr 2015 nutzten fast eine Million Passagiere den Dortmunder Flughafen (932.103) und somit 6,0 Prozent mehr als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Auch für das zweite Quartal des Jahres verzeichnet der Dortmund Airport weiter steigende Passagierzahlen. Insgesamt 550.871 Fluggäste und damit 15.045 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres nutzten den Ruhrgebietsflughafen im zweiten Jahresviertel. Das entspricht einem Wachstum von 2,8 Prozent.
Gerade der besonders starke März brachte 8,6 Prozent mehr Passagiere, insgesamt 177.763. Nach 4,0 Prozent (190.713) Wachstum im April trübte lediglich ein gegenüber dem Vorjahresmonat um -3,4 Prozent etwas schwächerer Juni die Bilanz. Mit 182.395 Passagieren lag der letzte Monat des Quartals um 6.398 unter dem Vorjahreswert.
Das Wachstum freut die Flughafenbetreiber vor allem, weil seit März auf der sehr gefragten Strecke nach Palma de Mallorca, nach dem Rückzug von Air Berlin, einige wöchentliche Flüge weniger als im Vorjahr angeboten werden. „Trotz aller Anstrengungen konnten wir bisher die Mallorca-Flüge nicht ganz auf das Vorjahresniveau heben. Das dennoch insbesondere die starke Nachfrage nach Flügen aus Mittel- und Osteuropa nach Dortmund und auch in die Gegenrichtung diese Entwicklung ausgleicht, stimmt mich zuversichtlich. Auch die nun begonnenen Sommerferien werden sich voraussichtlich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich die fehlenden Palma-Verbindungen auf das dritte Quartal auswirken“, erklärte Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager.
Gleichzeitig wirken sich die steigenden Passagierzahlen auch auf das Dienstleistungsangebot am Ruhrgebiets-Airport aus. Bereits seit Anfang Mai können Fluggäste auf der Website des Flughafens Parkplätze online buchen und nehmen den Service gerne an. Auch das seit einem Monat neue Folier-Angebot für Koffer werde bereits gut genutzt. „Dass unsere Dienstleistungen rund um den Flug so rege genutzt werden, bestärkt uns in der Haltung, dem Passagier hier einen echten Mehrwert liefern zu können“, so Mager.

Ermittlungen führen zu Schmuckstücken – Polizei sucht Eigentümer

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund – Umfangreiche Ermittlungen rund um Wohnungseinbrüche haben Ermittler jetzt zu gestohlenem Schmuck geführt. Da für die Beamten die Eigentümer noch unbekannt sind, veröffentlicht die Dortmunder Polizei nun die Schmuckstücke.     Neuesten Erkenntnissen der Kripo zufolge müssen der „Kreuz-Anhänger“ sowie der Ring bereits Anfang Mai bei einem Einbruch entwendet worden sein. Wann und wo diese Tat war, ist noch unklar. Ermittlungen führen zu Schmuckstücken – Polizei sucht Eigentümer weiterlesen

Fahrausweisautomat aufgesprengt – 30.000,- Euro Schaden

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund –  Durch eine Explosion wurde gestern Morgen (24. Juni) ein Fahrausweisautomat am Haltepunkt Dortmund-Marten vollständig
zerstört. Es entstand ein Gesamtschaden von 30.000,- Euro. Die
Bundespolizei bittet nun Zeugen um Hinweise.
Gegen 06:05 Uhr wurde an dem Fahrausweisautomat Einbruchsalarm ausgelöst. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten vor Ort fest, dass der Automat geöffnet wurde. An die Geldkassetten im Inneren des Gerätes gelangten der oder die Täter, auf Grund der internen Sicherungsmechanismen jedoch nicht.
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Fahrausweisautomat durch das
Herbeiführen einer Explosion geöffnet wurde. Kriminaltechniker
sicherten Spuren am Tatort. Der Automat wurde durch die Explosion
komplett zerstört und muss ausgetauscht werden.
Die Bundespolizei fragt nun:

– Wer hat Personen oder Fahrzeuge am Haltepunkt Dortmund-Marten
beobachten können? Wem sind Fahrzeuge oder Personen im
Tatzeitraum auf der Hangeneystraße aufgefallen? Dieser kann auf
05:50 Uhr bis 06:10 Uhr eingegrenzt werden.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien
Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

Pina stellt Einbrecher

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Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund – Diensthund Pina hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zwei Einbrecher in der Blücherstraße (Dortmund) gestellt.
Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte gegen 4 Uhr die Polizei zur
Blücherstraße. Er hatte verdächtige Geräusche aus dem Gebäudekomplex
nebenan gehört.    Die Polizeibeamten durchsuchten mit Unterstützung der
Schäferhündin das Gebäude. Augenscheinlich versteckten sich die Täter
vor der Polizei im Objekt. Jedoch hatten die Einbrecher die Rechnung
ohne die geschulte Hundenase von Pina gemacht. Routiniert führte die
Hündin die Beamten in ein Büro. Die Einbrecher versteckten sich unter
einem Schreibtisch. Sichtlich unerfreut über den tierischen
Spurenleser leistete das Duo erheblichen Widerstand. Ein Täter trat
dabei gegen den Kopf des Schäferhundes. Pina wurde dadurch verletzt.
Nach ambulanter tierärztlicher Behandlung konnte sie ihren Dienst
aber wieder aufnehmen.    Die Beamten nahmen die Täter (20 und 26 Jahre alt) fest. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen mussten die beiden Dortmunder entlassen werden.

Polizisten gedenken ihren getöteten Kollegen – Dreifacher Mord

Dortmund –  Es passierte am 14.06.2000, gegen 09.45 Uhr. Gestern vor 15 Jahren
tötete der rechtsextremistische Gewalttäter Michael Berger zwei
Polizeibeamte und eine Polizeibeamtin in Dortmund und Waltrop. Eine
weitere Polizeibeamtin aus Dortmund wurde schwer verletzt.
Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange lud heute die
Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Dortmund um 09.45 Uhr zu einer
Gedenkminute zu Ehren der getöteten Kollegen ein.
Gregor Lange erklärte, die Tat habe damals schmerzlich deutlich
gemacht, welche Gefahren der Beruf des Polizeibeamten/ der -beamtin
mit sich bringt und mahnte zur Vorsicht und Eigensicherung.
Der Dreifachmord habe aber auch gezeigt, dass die Gefahren durch
gewaltbereite Rechtsextremisten nicht verharmlost werden dürfen.
Viele der anwesenden trauernden Mitarbeiter des Polizeipräsidiums
Dortmund waren am 14.06.2000 aktiv im Dienst und Zeitzeugen dieser
schrecklichen Tat.

„Bike ma anders 2015“

Dortmund – Spaß mit ausgefallenen Funktionsrädern und designten Unikaten. Der Aktionstag „Bike ma anders 2015“, bei dem Besucher verschiedenste Funktionsräder sowie neu designte Unikate an
Fahrrädern testen können, findet dieses Jahr am 20. Juni 2015 von 10 bis 16 Uhr statt. Die Reha- und Behindertensport-Gemeinschaft Dortmund 51 (RBG Dortmund 51) sowie die Polizei Dortmund richten den Aktionstag dieses Jahr wieder an der Gesamtschule Gartenstadt in Dortmund (Hueckstraße 25-26) aus. Neben angebotenen Handbikes, Liegebikes, Dreirädern, Tandem-Rädern und Rollern wird in diesem Jahr erstmals auch ein Anbieter für „normale“ Fahrräder dabei sein – Inklusion einmal anders herum!
Kinder und Jugendliche, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, können an diesem Tag einen Handbike-Führerschein „(er)fahren“. Daneben bieten Verkehrsexperten der Dortmunder Polizei geführte Radtouren und Rennen in den unterschiedlichen Vergleichsklassen an.

Schulbus beförderte Kinder mit defekten Sicherheitsgurten

polizei-dortmund-pol-do-dortmund-oberevinger-strasse-routinekontrolle-des-schuelersonderverkehrs-schDortmund – Bei einer routinemäßigen Schulbuskontrolle am 21. Mai 2015 in Dortmund, in der Nähe einer Förderschule an der Oberevinger Straße, mussten Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei Dortmund erschreckendes aufdecken. In einem Schulbus, der mit 12 geistig und körperlich behinderten Kindern besetzt waren, konnten fünf Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert werden. Grund hierfür war ein technischer Defekt der Gurte.
Zeugen berichteten den eingesetzten Beamten, dass dieser Zustand bekannt und die betreffende Firma über die Mängel bereits vor längerer Zeit unterrichtet worden sei. Dennoch habe man diesen Bus immer wieder als Schulbus eingesetzt.  Die Beamten stellten fest, dass die Gurtbänder der Dreipunktgurte zum Teil blockiert oder so verdreht waren, dass die Kinder sich nicht anschnallen konnten. Ein Schultergurt war gänzlich ohne Rückhaltefunktion. Dem Busfahrer wurde die Weiterfahrt ohne Fahrgäste bis zu einer Werkstatt gestattet. Dieser und auch der Halter des Busses müssen nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen.

Präsenzmaßnahmen der Polizei in der Dortmunder Nordstadt

Dortmund –  Bei einem erneuten Polizeieinsatz in der Dortmunder Nordstadt am gestrigen Tag (27. Mai) hat die Polizei im Bereich „rund um die Stahlwerkstraße“ erneut verstärkt Beamte und Beamtinnen für
Kontrollen und Präsenzstreifen eingesetzt.  Die Einsatzkräfte überprüften dabei mehrere Personen und
Fahrzeuge, stellten jedoch keine strafrechtlich relevanten Sachverhalte fest. Die Dortmunder Polizei hält den Kontrolldruck auch weiterhin hoch. Dies betrifft verdeckte und offene Maßnahmen von Präsenzstreifen über gezielte Einsätze in Zusammenarbeit mit Ordnungspartnern bis hin bis zu Verkehrskontrollen.

Polizeipräsident Lange bedankt sich bei engagierten Ersthelfern

polizei-dortmund-pol-do-polizeipraesident-lange-bedankt-sich-bei-engagierten-ersthelfernDortmund –  Für die drei Männer war es vollkommen selbstverständliches Handeln. Für die Polizei ist es eine lobenswerte Leistung, die es hervorzuheben gilt. Am 16. März stürzte in Lünen an der Bebelstraße
ein 66-jähriger Mann mit seinem Fahrrad. Offenbar aufgrund eines medizinischen Notfalls. Mit einer Platzwunde am Kopf blieb der Mann bewusstlos auf dem Boden liegen. Harald B., Stefan E. und André L. waren an diesem Tag alle unabhängig voneinander im Bereich der Unfallstelle unterwegs. Sie alle sahen den Schwerverletzten – und entschlossen sich zu helfen. Sofort leiteten die Männer in gemeinsamer Arbeit Reanimationsmaßnahmen ein, führten unter anderem eine Herzdruckmassage durch. Und belebten den 66-Jährigen so wieder – noch bevor der Notarzt eintraf.
Dieser stellte später fest: Mit ihrem schnellen und engagierten Eingreifen hat das Trio ihm das Leben gerettet. Er befindet sich heute auf dem Weg der Besserung.
Polizeipräsident Gregor Lange erfuhr durch den Beauftragten für Verkehrsunfallopferschutz, Rüdiger Siegel, von dem Engagement der Ersthelfer. „Für mich haben die Männer sehr vorbildlich gehandelt.
Sie haben nicht weggeschaut und einem Menschen in Notlage sofort Erste Hilfe geleistet. So wie wir es uns von jedem Unfallzeugen wünschen“, erklärte er bei einem Treffen im Polizeipräsidium heute.
„Deshalb wollte ich mich unbedingt persönlich bei ihnen bedanken und sie kennen lernen.“
Im Gespräch beeindruckten ihn die Ersthelfer mit ihren Schilderungen darüber, wie gut und selbstverständlich sie bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen zusammenarbeiteten. Gregor Lange: „Diese Männer haben uns ein absolut positives Beispiel für couragiertes Handeln geliefert. Ich hoffe, dass sie viele Nachahmer finden.“

Ausgebüchste Pferdeherde in Tunnel festgesetzt und abgeführt

polizei-dortmund-pol-do-ausgebuechste-pferdeherde-in-tunnel-festgesetzt-und-abgefuehrt-foto

Dortmund –  Eine ausgebüchste Pferdeherde hielt heute Morgen, 10.05.2015 gegen
kurz vor 08.00 Uhr, die Dortmunder Polizei und zahlreiche Autofahrer
auf Trab: Letztendlich wurden sie in einem Tunnel festgesetzt und
abgeführt.  Gegen 07.40 Uhr meldeten Anrufer der Dortmunder Polizei eine
größere Gruppe Pferde, die offensichtlich frei auf der Derner Straße
trabte. Die Polizei, nahm sofort die Spur der Tiere auf und folgte
ihnen über die Altenderner Straße und die Derner Straße zur
Bornstraße in Richtung Dortmunder Innenstadt. An der Altenderner
Straße Ecke Piepenbrink wurden vier Pferde durch einen ortsansässigen
Landwirt festgehalten. An der Bornstraße Ecke Hildastraße konnten auf
einer Wiese, westlich der Bornstraße, die restlichen freilaufenden
Pferde festgestellt werden. Sie fest- oder aufzuhalten war allerdings
nicht möglich, so dass diese nach kurzer Zeit wieder auf der
Bornstraße in Richtung Norden galoppierten. Ihr weiterer Weg führte
über die Derner Straße und schließlich auf die B236, in
entgegengesetzt der „Fahrtrichtung“ Lünen.
Hier sorgten sie für ein leichtes bis mittelschweres Chaos auf der
Straße, glücklicherweise kam aber niemand dabei zu Schaden. Unter den
staunenden und erschrockenen Blicken aller Verkehrsteilnehmer,
setzten die Tiere ihren Ausflug bis in die Tunnelröhre des Wambeler
Tunnels fort. Dort erfolgte dann der taktisch günstige Zugriff der Polizei: Der
Tunnel wurde gesperrt, eine Ableitung des Verkehrs vorab eingerichtet
und die Pferdeherde auch mit Hilfe von und Beamten der Dortmunder
Reiterstaffel zusammengetrieben. Auf ihrem Ausflug verletzten sich
offenbar einige Tiere leicht. Ein unbeteiligtes Auto und ein
Streifenwagen wurden leicht beschädigt.
Mit Hilfe der alarmierten Besitzern, sollten die vorübergehend in
Gewahrsam genommenen Tiere nun eigentlich in ihre mittlerweile bereit
gestellten Pferdeanhänger verladen und von den Haltern
abtransportiert werden. Allerdings leisteten die verängstigten Tiere
Widerstand – lediglich sechs Pferde konnten mittels Pferdetransporter
abtransportiert werden. Der Rest der Gruppe musste einem „Plan B“ unterzogen werden: Mit
Halftern und Führstricken „gefesselt“, führten Polizisten und
Pferdehalter die Karawane unter „Polizeischutz“ aus dem Tunnel heraus
in bis zur Anschlussstelle Scharnhorst. Von dort ging es weiter bis
zum heimatlichen Gewahrsam in Dortmund-Derne. Für diese „Rückführung“
wurden seitens der Polizei erneut umfangreiche Verkehrsmaßnahmen
getroffen. Gegen 11.00 Uhr konnten alle Verkehrsmaßnahmen wieder aufgehoben
und der Tunnel in Fahrtrichtung Lünen wieder frei gegeben werden.
Wie den Tieren die Flucht vom Heimathof gelang ist derzeit noch
unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Polizei sucht Besitzer eines hochwertigen Mountainbikes

polizei-dortmund-pol-do-polizei-sucht-besitzer-eines-hochwertigen-mountainbikesDortmund – Die Polizei hat vor einigen Wochen bei zwei Einbrechern ein neuwertiges Mountainbike sichergestellt. Jetzt wird der rechtmäßige Besitzer gesucht.
Es handelt sich um ein Mountainbike der Marke Scott, 27,5 Zoll, Carbonrahmen, Scheibenbremsen sowie „Syncros“ Ausstattung und „Rockshox“ Gabel.
Der Eigentümer oder eine Person, die Angaben zu dem Fahrrad machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei Dortmund innerhalb der Geschäftszeiten von 8-16 Uhr unter der Rufnummer 0231-132-7374 zu melden. Wichtig: Es wird ein Eigentumsnachweis benötigt!    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, sich bei Kauf eines Fahrrads die Rahmennummer zu notieren. Auch ein selbst gemachtes Foto von dem Fahrrad ist bei einem späteren Verlust sinnvoll!

Polizeipräsident Gregor Lange begrüßt Generäle und Abteilungsleiter aus Afghanistan

polizei-dortmund-pol-do-polizeipraesident-gregor-lange-begruesst-generaele-und-abteilungsleiter-aus-Dortmund –  Am heutigen Tag (29. April) begrüßte der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange sechs Generäle und Abteilungsleiter aus Afghanistan im Polizeipräsidium Dortmund. „Ich bin hoch erfreut, die afghanischen Gäste in den Räumlichkeiten des Polizeipräsidiums empfangen zu können und hoffe, einen Beitrag zur Afghanistan-Hilfe leisten zu können“, so Gregor Lange. In der Zeit vom 26. April bis zum 2. Mai 2015 besucht diese
Delegation von Generälen der polizeilichen Führungsebene des afghanischen Innenministeriums die Deutsche Hochschule der Polizei, um sich über die Ausbildung von Führungskräften der deutschen Polizei zu informieren. In diesem Zusammenhang verschafften sich die afghanischen Gäste heute im Polizeipräsidium Dortmund einen Einblick in die Bewältigung größerer Einsatzlagen.

A45: Anschlussstelle Dortmund-Hafen teilweise gesperrt

VerkehrBannerDortmund/Bochum (straßen.nrw) – Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr ist in die nächste Bauphase der A45 Fahrbahnerneuerung zwischen den Autobahnkreuzen Castrop-Rauxel-Ost und Dortmund-West gestartet. Zur Zeit sanieren die Straßenbauer die Fahrbahn in Fahrtrichtung Oberhausen/Hannover. Aus diesem Grund ist auch die Anschlussstelle Dortmund-Hafen in Fahrtrichtung Norden bis Ende Juni 2015 gesperrt. Eine Umleitung ist mit dem „Roten Punkt“ gekennzeichnet. Im gesamten Baustellenbereich stehen weiterhin zwei Fahrspuren in jede Fahrtrichtung zur Verfügung.
Der Landesbetrieb saniert auf einer Länge von circa drei Kilometern die Fahrbahndecke. Im Mittelstreifen werden die alten Schutzplanken erneuert und die Entwässerungseinrichtungen saniert. Weiterhin führt Straßen.NRW an acht Brücken Sanierungsarbeiten – unter anderem an den Fahrbahnübergängen, Geländern, am Beton und an der Abdichtung – durch. Die „alten Verkehrszeichenträger“ werden erneuert und die Lärmschutzwände werden saniert und zum Teil erweitert.

6 Festnahmen nach Wohnungsdurchsuchungen – Betäubungsmittel sichergestellt

polizei-dortmund-pol-do-6-festnahmen-nach-wohnungsdurchsuchungen-in-eving-betaeubungsmittel-sichergeDortmund – Gestern, 21.04.2015, fanden in Dortmund-Eving, in insgesamt 8
Wohnungen, Durchsuchungen statt. Umfangreiche Ermittlungen führten zu
den Durchsuchungsbeschlüssen der Staatsanwaltschaft Dortmund, die
gestern durch die Kriminalbeamten vollzogen wurden. Dabei nahmen die Polizisten insgesamt 6 Personen, 5 Männer und eine Frau, fest. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die 5 polizeibekannten Männer im Alter zwischen 18 und 38 Jahren aus Dortmund stehen im Verdacht, im großen Stil mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.
In den Wohnungen fanden die Ermittler große Mengen an Betäubungsmitteln und Amphetaminen, sowie Gerätschaften und Verpackungsmaterial zum Portionieren und Verkauf: 13,8 Kg Amphetamin,
8 Kg Streckmittel, 1,7 Kg Marihuana, 140 Gr. Haschisch, 40 Gr. Kokain, 7 Feinwaagen, 1 scharfe Pistole, 1 Elektroschocker, 10 Handys und mehrere hundert Verpackungstüten. Diese wurden sichergestellt.   Die Festgenommenen sollen noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Neuer Bezirksdienstbeamter für Dortmund-Wambel

polizei-dortmund-pol-do-neuer-bezirksdienstbeamter-fuer-dortmund-wambelDortmund –  Seit dem 1. März ist Polizeihauptkommissar Ingo Bink der neue Bezirksdienstbeamte für Dortmund-Wambel. Im Rahmen seiner neuen
Aufgabe wird er sich so oft wie möglich in seinem Bezirk aufhalten
und um die Sorgen und Nöte der Bewohner in Körne kümmern. Bis zum 28.
Februar war Polizeihauptkommissar Klemens Splittgerber in diesem
Bereich unterwegs und hatte sich nicht immer nur in
„Sicherheitsfragen“ um die Menschen vor Ort gekümmert. Nach dem
Eintritt in seinen wohlverdienten Ruhestand sieht PHK Bink dies nun
als seine Aufgabe an.
Der 54-jährige, verheiratete Familienvater von zwei fast
erwachsenen Kindern freut sich auf seine neue Tätigkeit und ist
bereits mehrfach in den vergangenen Wochen mit den Bewohnern von
Dortmund-Wambel auf Tuchfühlung gegangen. „Ich habe vielleicht nicht
immer sofort die richtigen Antworten auf jedes individuelle Anliegen
in meinem Viertel. Ich hoffe aber, dass ich immer ein
vertrauensvoller Ansprechpartner für jeden sein werde und so die
Möglichkeit erhalte, Antworten und Problemlösungen auch
nachzuliefern“, so umschreibt Bink sein selbstgestecktes Ziel.
Dienstlich gesehen erstreckte sich seine Ausbildungszeit seit 1979
über Brühl, Wuppertal und Essen. Daran anschließend sammelte er
Erfahrung in der Einsatzhundertschaft in Bork, am Flughafen in Köln /
Bonn, auf der Wache Köln-Nippes, nochmals in der Einsatzhundertschaft
in Bochum, im Wachdienst in Bochum-Langendreer, auf der Wache
Dortmund-Eving, um schließlich über die Hundertschaft in Dortmund in
den Schutzbereich Lünen zu wechseln.
Nach nunmehr 36 Dienstjahren, wovon er 27 Jahre im Wach- und
Wechseldienst verbracht hat, führte ihn sein Weg in die Wache in
Dortmund-Körne, wo er seit November 2014 zunächst als Vertretung und
nun hauptberuflich den Posten des „Dorfsheriffs“ in Wambel übernimmt.
„Mein Hauptaugenmerk lege ich auf die Verkehrssicherheit.
Insbesondere der Bereich rund um Schulen und Kindergärten herum liegt
mir am Herzen“, sagt Bink. „Ich bin oft mit dem Fahrrad in meinem
Bereich unterwegs, auch dort wo es  Einbrüche gegeben hat, um diesen
mit meiner Präsenz entgegen zu wirken.“
Für Tipps und Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern hat PHK Bink
immer ein offenes Ohr. Sollte er einmal nicht im Bereich angetroffen
werden, so ist er unter der Nummer 0231 – 132 3350 direkt, unter der
Nummer der Wache Körne (0231 – 132 3321) und mobil unter 0177 6808579
zu erreichen. Emails richten Sie bitte an Ingo.Bink@polizei.nrw.de

Diebesbanden haben es auf Navigationsgeräte abgesehen

kreispolizeibehoerde-maerkischer-kreis-pol-mk-polizei-geht-konsequent-gegen-einbrecher-vorDortmund  – Seit Anfang März 2015 ist es im Dortmunder Stadtgebiet zu einem
starken Anstieg von Diebstählen fest eingebauter Navigationsgeräte in PKW gekommen. Betroffen sind fast ausschließlich Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes und VW. Oft werden auch weitere Zubehörteile wie Multifunktions-Lenkräder, Airbags und Xenon-Scheinwerfer gestohlen.  Die Schadenshöhe liegt bei mehreren tausend Euro pro Fahrzeug. Der hohe Sachschaden resultiert dabei nicht nur aus den gestohlenen technischen Einbauteilen, sondern auch aus den zum Teil erheblichen Beschädigungen, die im Inneren des Fahrzeugs verursacht werden. (Siehe dazu das als Datei angehängte Foto eines betroffenen
Fahrzeugs)  In diesem Monat wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Dortmund bereits 95 fest eingebaute Navigationsgeräte entwendet.  Polizeiliche Erfahrungen zeigen: Diebstähle dieser Art werden
überwiegend von osteuropäischen Diebesbanden begangen, die gezielt hochwertige Fahrzeuge angehen. Deren Ersatzteile sind auf dem Schwarzmarkt besonders gefragt. Den Tätern reichen oft wenige Minuten. In den meisten Fällen schlagen sie eine Seitenscheibe ein und lösen die Verschraubung des Navigationsgerätes in kürzester Zeit Dunkelheit in Wohngebieten mehrere Fahrzeuge an. Zuletzt geschehen in der Dortmunder Gartenstadt-Süd, wo in der Nacht zum 24. März
insgesamt zehn Fahrzeuge aufgebrochen wurden. Betroffen waren vor allem die Straßen Amsterdamer Weg, Londoner Bogen, Athener Weg und Barcelonaweg.  In vielen Fällen werden Fahrzeuge in Abständen von zwei bis vier
Monaten wiederholt angegangen. So gibt es einzelne Fahrzeuge, die innerhalb von zwei Jahren bis zu sechs Mal aufgebrochen wurden.  Die Polizei Dortmund empfiehlt in diesem Zusammenhang:
Stellen Sie hochwertige Fahrzeuge der genannten Marken möglichst in verschlossenen Garagen ab.
Sollte das nicht möglich sein, so stellen Sie das Fahrzeug an einer hell beleuchteten Stelle ab.
Seien Sie ein wachsamer Nachbar: Melden Sie der Polizei über den Notruf 110 sofort verdächtige Personen, die nachts durch Wohngebiete streifen und in Fahrzeuge schauen. Machen Sie jedoch nicht auf sich
aufmerksam. Beobachten Sie die Personen verdeckt und geben Sie die genaue Position an. Geben Sie zudem eine möglichst genaue Personenbeschreibung ab.
Melden Sie verdächtige Fahrzeuge und notieren Sie sich die Kennzeichen.
Zeugenhinweise – auch zu den Taten in der Nacht zum 24. März – bitte an die Kriminalwache in Dortmund unter Tel. 0231/132-7441 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Tag der Kriminalitätsopfer

Dortmund –  Es geht um die 87-jährige Rentnerin, die dem Enkeltrickbetrüger
das gesamte Ersparte ausgehändigt hat und sich Vorwürfen der eigenen
Familie ausgesetzt sieht…
Es geht um den Wohnungsinhaber, dessen Wohnung aufgebrochen und
durchwühlt worden ist, der sich zu Hause nicht mehr wohl fühlt, weil
Fremde in seinen persönlichen Sachen gekramt haben…
Es geht um das Opfer eines Raubüberfalles, das Opfer einer
Vergewaltigung, und, und, und…
Wer denkt eigentlich an die Opfer von Kriminalität? Wer hilft
ihnen? Wer berät sie? Wo gibt es Unterstützung und ggf. finanzielle
Hilfen?
Noch vor einigen Jahren gab es nur wenige oder unzureichende
Antworten auf diese Fragen. Das hat sich in der jüngsten
Vergangenheit glücklicherweise jedoch geändert:
Am 23.03.2015, in der Zeit von 09.30 bis 14.30 Uhr, findet in der
Berswordt-Halle am Friedensplatz 5 in der Dortmunder Innenstadt, zum
wiederholten Male der    „Tag der Kriminalitätsopfer“    statt.
Der Opferschutz der Polizei Dortmund, der „Weiße Ring e.V.“ und
das LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht werden zahlreiche
Informationsstände besetzen und Kriminalitätsopfern alle erdenklichen
Hilfestellungen anbieten und erläutern.
Der „Tag der Kriminalitätsopfer“ findet jährlich im März statt.
Viele engagierte Opferschützer stehen an diesem Tag als Helfer,
Berater oder Seelsorger bereit: der 87-Jährigen, dem Wohnungsinhaber,
allen Opfern von Straftaten, die Hilfe benötigen.

Dortmunder Polizeipräsident besucht die Beratungseinrichtung

polizei-dortmund-pol-do-dortmunder-polizeipraesident-gregor-lange-besucht-die-beratungseinrichtung-bDortmund – Das Thema Rechtsextremismus gehört für den Dortmunder
Polizeipräsidenten Gregor Lange nicht erst seit den vergangenen Angriffen aus der rechten Szene zu den Schwerpunkten der Behördenarbeit. Die hohe Priorität, die dieses Thema für die Polizei in Dortmund hat, unterstrich Lange heute (13. März) mit einem Besuch bei der Opferberatung „BackUp“.
„Seit mehr als zweieinhalb Jahren üben wir einen sehr hohen
Aufklärungs- und Kontrolldruck auf die rechtsextremistische Szene
hier in Dortmund aus“, sagte der Polizeipräsident vor seinem Besuch. „Mit unverminderter Intensität widmen sich unsere Beamtinnen und Beamten diesem Thema. Wir sind an Szenetreffpunkten vertreten, begleiten die Mitglieder der Szene zu Veranstaltungen und wir sorgen dafür, dass bei angemeldeten Versammlungen die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird.“ Durch die neu eingesetzte Soko Rechts hält die Polizei Dortmund zudem auch den Ermittlungsdruck dauerhaft hoch.
„Im Kampf gegen den Rechtsextremismus sind jedoch viele verschiedene Beteiligte gefragt“, betonte Gregor Lange. „Zu diesem Kampf gehört nicht nur Polizeiarbeit, sondern auch Ausstiegsprogramme, Sozial- und Jugendarbeit, Präventionsprojekte und natürlich der Schutz und die Beratung von Opfern rechter Übergriffe.“
Vor diesem Hintergrund forciert die Polizei Dortmund unter anderem die Zusammenarbeit mit der Beratungseinrichtung „BackUp“ in Dortmund. Bei seinem Besuch lobte der Polizeipräsident: „Ich habe mich heute von der engagierten Arbeit der Mitarbeiter von ‚BackUp‘ überzeugen können. Das Thema Opferschutz hat auch für uns als Polizei einen sehr hohen Stellenwert. Umso wichtiger ist es, dass Betroffenen gerade im Bereich der rechten Gewalt weitere kompetente Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Ivo mag keinen Marihuana-Geruch

Foto:Bundespolizei
Foto:Bundespolizei

Dortmund/Lünen –    Mit der feinen Nase von Diensthund Ivo hatte gestern Mittag (12. März) ein 22-jähriger Mann vermutlich nicht gerechnet, als er
genüsslich einen „Joint“ rauchte. Der Mann aus Lünen hatte es sich im
Bereich eines Parkplatzes am Dortmunder Hauptbahnhof bequem gemacht,
als Ivo auf ihn aufmerksam wurde. Er befand sich mit seinem „Herrchen“ auf dem Weg zur Arbeit. Gegen 15:45 Uhr befand sich der Bundespolizeihund samt Hundeführer auf dem Weg zum Dienst am Dortmunder Hauptbahnhof.  Dabei überquerten sie einen Parkplatz im westlichen Bereich des Hauptbahnhofs. Weil Ivo sich plötzlich für ein Gebüsch interessierte und dieses anbellte, nahm sein „Herrchen“ die Örtlichkeit genauer unter die „Lupe“.  Dabei stellte er den 22-Jährigen, hinter einem Busch, auf einem Stein sitzend, fest. Dieser rauchte gerade einen Joint und verströmte
einen süßlichen Geruch. Kurzerhand wurde der Joint sichergestellt und der Lüner über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Kenntnis gesetzt. Die Begegnung mit Bundespolizeihund Ivo dürft dem 22-Jährigen vermutlich noch länger in Erinnerung bleiben.

Pkw fährt auf U-Bahn-Gleise der Linie 42

imageDortmund. Ein 31-jähriger Fröndenberger fuhr am Samstag gegen 05:13 Uhr morgens mit seinem Pkw in den Gleisbereich der U-Bahn Linie 42 eingefahren. Der Fröndenberger befuhr mit seinem grauen Ford die Deutsch-Luxemburger-Straße in Richtung Harkortstraße. Dort übersah er, dass die Weiterfahrt auf der Deutsch-Luxemburger-Straße ab dem Kreuzungsbereich ausschließlich Schienenfahrzeugen vorbehaltenist. Nachdem er etwa 800m Strecke im Gleisbereich hinter sich gebracht hatte endete die Fahrt schließlich in Höhe der Haltestelle
Barop-Parkhaus. Die aufnehmenden Beamten bemerkten in der Atemluft
des Fahrers deutlichen Alkoholgeruch und brachten den Mann zur
Blutprobe auf die Wache. Den Führerschein behielten sie vorläufig
ein. Deutlich schwieriger gestaltete sich die Bergung des
Unfallfahrzeuges, da die Örtlichkeit für Abschleppfahrzeuge nicht
ohne weiteres zugänglich war. Der Schienenverkehr in FR Innenstadt
mußte daher bis zur vollständigen Räumung der Unfallstelle um 09:50
Uhr eingestellt werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 3000
EUR.

Mit aufgeklapptem Messer in der U-Bahn eingeschlafen

imageDortmund –  Weil er in der U-Bahn eingeschlafen war und sein aufgeklapptes
Messer neben sich gelegt hatte, löste ein 29-jähriger Dortmunder gestern Abend (23. Februar) einen Einsatz der Bundespolizei aus. Gegen 22:00 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei … Mit aufgeklapptem Messer in der U-Bahn eingeschlafen weiterlesen

Dortmunder Polizei sucht Eigentümer von Diebesgut

imageDortmund –    Im Rahmen der am 15.01.2015 und 06.02.2015 erfolgten
Durchsuchungs- und Festnahmemaßnahmen in Lünen
wurden diverse Schmuckstücke  sichergestellt, welche bislang noch keinen Tatorten zugeordnet werden konnten. Es ist davon auszugehen, dass es sich hier um Diebesgut aus jüngsten Wohnungseinbrüchen (möglicher Tatzeitraum Oktober 2014 -Februar 2015) handelt.
Deswegen sucht die Dortmunder Polizei nun nach …  Dortmunder Polizei sucht Eigentümer von Diebesgut weiterlesen

Verkehrsunfallflucht in Dortmund-Renninghausen

pol-do-verkehrsunfallflucht-in-dortmund-renninghausen-polizei-sucht-verursacherDortmund –  Zwischen Dienstag (3.2) und Donnerstag (5.2) kam es in der Straße Am Bahnhof Tierpark zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Der
Verursacher flüchtete. Die Besitzerin eines grünen Peugeot hatte ihr Auto am … Verkehrsunfallflucht in Dortmund-Renninghausen weiterlesen