Phoenix Hagen hat ganz knapp gegen Frankfurt verloren

Hagen. Eine knappe Niederlage gegen einen ambitionierten Europapokal-Teilnehmer: Phoenix Hagen musste sich am 6. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga den FRAPORT SKYLINERS mit 68:71 (32:30) geschlagen geben. Vor 2.793 Zuschauern in der Arena am Ischeland zeigten die Hagener eine beachtliche Defense-Leistung, führten zwischenzeitig zweistellig und gestalteten das Spiel bis zum Ende offen. Zum Sieg fehlte aber ein letzter erfolgreicher Angriff.

Das Personal:

Hagens Kapitän David Bell konnte von Beginn an spielen, obwohl er sich im Spiel in Würzburg Rückenprobleme zugezogen hatte. Neben ihm standen Brandon Jefferson, Jonas Grof, Ivan Elliott und Owen Klassen in der Starting Five. Nach wie vor verletzt fehlte D.J. Covington (Bänderriss). Frankfurts Trainer Gordon Herbert konnte sich über die Rückkehr von Nationalspieler Johannes Voigtmann (Knieprobleme) freuen. Für die SKYLINERS begannen Quantez Robertson, Jordan Theodore, Aaron Doornekamp, John Little und Mike Morrison.

Der Spielverlauf:

Die Partie begann zunächst recht punktearm und war eher defensiv geprägt. Einige vergebene Würfe, Ballverluste und Blocks auf beiden Seiten trugen dazu bei, dass es nach fünf Minuten erst 5:6 stand. Danach konnte Phoenix sich durch Freiwürfe bis auf 12:6 absetzen (8.). Bis auf 18:9 baute Hagen den Vorsprung aus (20.), ehe das erste Viertel mit 18:13 endete.

Phoenix hatte die Frankfurter jetzt gut im Griff und kam im Gegenzug selbst zu Punkten. Die SKYLINERS brauchten im zweiten Viertel über drei Minuten, ehe sie durch ein Dunking von Johannes Voigtmann überhaupt scoren konnten. Doch Frankfurt tat sich weiter schwer. Hagens Hess sorgte mit seinem Dreier zum 25:15 für die erstmalige zweistellige Führung (16.). Jetzt fand Frankfurt ins Spiel und kämpfte sich bis zum 27:27-Ausgleich durch Danilo Barthel zurück (19.). Mit 32:30 ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel ging Frankfurt durch Doornekamp in Führung. Robertson traf zum 33:38 (23.). Phoenix hatte nun nicht mehr so leichtes Spiel, blieb aber dran. Der überzeugende Jonas Grof konnte mit einem krachenden Dunking zum 38:38 ausgleichen (26.). Das Viertel blieb hart umkämpft, Frankfurt hatte nur ganz leicht die Nase vorn. Zwei Sekunden vor Ende lochte Barthel zum 46:49 ein.

Durch einen Korbleger von Jordan Theodore setzte sich Frankfurt auf 48:55 ab (33.). Den Dreier von David Bell egalisierte Doornekamp durch einen weiteren Treffer aus der Distanz (34.). Danach jedoch war Phoenix mehrfach nah dran am Ausgleich. Richtig spannend wurde es in der letzten Minute: Bell traf 44 Sekunden vor Ende den Dreier zum 68:70. Frankfurt konnte den folgenden Angriff nicht nutzen. Bei wenigen Sekunden auf der Uhr punktete Bell aber nicht. Da der gefoulte Robertson nur einen von zwei Freiwürfen traf, blieb ein kleiner Rest Hoffnung. Doch Elliott brachte den letzten Dreier aus großer Entfernung nicht im Netz unter.

Das Fazit:

Die schlechtere Wurfquote war ein entscheidender Faktor: Beide Teams nahmen 63 Würfe aus dem Feld. Während Phoenix davon 21 versenkte, waren es auf Frankfurter Seite 28. Das entspricht Quoten von 33 beziehungsweise 44 Prozent. Beim Rebound waren die Hagener dagegen mit 44:35 überlegen. Vier Hagener Spieler punkteten zweistellig: Jefferson (13), Bell (12), Klassen (11) und Grof (10), der damit und mit über 30 Minuten Spielzeit neue persönliche Liga-Bestwerte aufstellte. Bei Frankfurt glänzten vor allem Doornekamp, mit 15 Punkten und neun Abprallern Topscorer und bester Rebounder, sowie Voigtmann, der mit 14 Punkten und sechs Rebounds nach längerer Verletzung ein starkes Comeback hinlegte. Auch Point Guard Theodore 12 Punkte zum Sieg bei.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben sehr, sehr gut verteidigt. Lange Zeit konnten wir Frankfurt die Stärken nehmen. Am Ende haben wir wenige Fehler gemacht, die vor allem Doornekamp ausgenutzt hat. Mit Theodore hat Frankfurt einen herausragenden Aufbauspieler, der die Verantwortung übernimmt und die wichtigen Punkte macht. Wir haben alles gegeben, darum bin ich nicht unzufrieden. Wir haben heute gegen eine starke Mannschaft sehr gut gespielt. Schade, dass es nicht gereicht hat, David Bell hätte den letzten Dreier auch treffen können, wie er es schon oft getan hat.“

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Es war ein sehr intensives Spiel von beiden Mannschaften. Es gab keine leichten Körbe. Hagen hat gut verteidigt, wir hatten vor allem im ersten Viertel große Probleme damit. Das war heute ein wichtiger Auswärtssieg für uns gegen einen guten Gegner in einer guten Atmosphäre.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – FRAPORT SKYLINERS 68:71 (32:30)

Phoenix Hagen: Jefferson (13/3), Bell (12/3), Klassen (11, 12 Reb.), Grof (10, 7 Reb.), Hess (7/1), Mann (6), Geske (4), Smith (3), Elliott (2).

FRAPORT SKYLINERS: Doornekamp (15/3, 9 Reb., 3 BS), Voigtmann (14/1), Theodore (12, 6 Ass.), Robertson (11), Barthel (10), Morrison (4), Klein (3/1), Little (2), Merz.

Stationen: 5:6 (5.), 18:13 (10.), 22:15 (15.), 32:30 (20.), 36:38 (25.), 46:49 (30.), 55:60 (35.), 68:71 (40.).

Zuschauer: 2.793

Der Hagener AFD-Fraktions-vorsitzende hat zur Theater-Spardebatte Stellung genommen

Der Hagener AfD-Fraktionsvorsitzende Michael Eiche hat an diesem Samstag zur aktuellen Sparzwang-Debatte um das Theater Hagen wie folgt Stellung genommen:

>>Stellungnahme zur aktuellen Spardiskussion beim Theater:

Wer nachdenkt, dem muss auffallen, dass das Theater oder das Orchester in Hagen keine Behörde ist, bei der man mal eben ein paar Stellen streichen kann und den anderen Mitarbeitern die Mehrarbeit aufs Auge drückt. Das ist bei jeder Behörde unerfreulich, aber leider heutzutage Gang und Gäbe. Das Resultat ist ein hoher Krankenstand durch Überlastung. Doch die Behörde wird weiter existieren.

Beim Theater ist das ganz anders! Das Theater ist wie eine Marionette. Sie bewegt sich elegant, wenn man die Fäden bedient. Schneidet man nur einen einzigen Faden ab, funktioniert die Marionette nicht mehr.

Das Theater Hagen wurde 1911 fertig gestellt und am Portal mit den damals skandalträchtigen Frauenfiguren durch die Bildhauerin Milly Steger verziert. Schade, dass die meisten Hagener diese freizügige Kunst, die über 100 Jahre alt ist, nicht mehr bewusst wahrnehmen. Immerhin sind die Frauen nackt. Man stelle sich vor, eine neue Disko in Hagen wäre mit nackten Frauen verziert. Ein Skandal! Da waren die Zeiten 1911 doch nicht so verklemmt wie heute, ganz zu schweigen von den Siebzigern des letzten Jahrhunderts.

Seit Jahrzehnten wird dieses Haus geachtet, weil es große Künstler beschäftigt hat. Ein Blick in den Wikipediaeintrag spricht Bände:

„Im Dezember 2012 wurde das Theater vom Deutschen Kulturrat auf die Vorwarnliste der Roten Liste Kultur gesetzt (Kategorie 3), weil es seit Jahrzehnten finanziellen Kürzungen ausgesetzt ist und damit eine weitere erfolgreiche Theaterarbeit behindert wird.“

Als Vertreter der AfD habe ich im Kultur- und Weiterbildungsausschuss gesagt, dass zwei Dinge geschehen werden, wenn man dem Theater diese Bürde abverlangt:

  1. Die eingesparten 1,5 Millionen werden im Schuldenchaos in wenigen Sekunden verpufft sein.
  2. Das Theater wird zur Drittklassigkeit absteigen und damit ganz sicher sterben.

Ich bin einfach nicht mehr bereit, in Anbetracht der Milliarden Euro, die in diesen Zeiten aufzubringen sind, die heimische Kultur zum Opferaltar zu führen. Die Steuergelder Sprudeln angeblich, die Arbeitslosigkeit soll weiter sinken, Deutschland geht es blendend, sagt die Hofberichterstattung der Regierung. Warum dann in Gottes Namen leiten die Regierungsparteien nicht ein kleines Rinnsal dieser ach so unermesslichen Einnahmen in Richtung der Städte?

Warum sollen wir Hagener uns sagen lassen, was vernünftig ist und was getan werden muss, wenn wir sehen, dass man sich im Bund einen Dreck darum schert, wie es in unserer Stadt weitergehen soll? Der angeblich vernünftige Weg ist hier in Wahrheit ein Irrweg.

Das Theater Hagen muss erhalten bleiben. Und das geht nur, wenn wir erkennen, dass Kunst Geld kostet. Was macht denn den Menschen aus? Arbeiten, essen, schlafen, sterben? Wir brauchen die Kunst zum Leben. Und umsonst ist sie nun mal nicht zu haben.

Michael Eiche<<

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

31. Oktober

In dem Kleingruppenseminar 4620 der VHS Hagen am Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, verrät Powerseller Igor Adolph Tipps und Tricks rund um die Suchmaschinenoptimierung. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Eine interessante Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit Geotouring am Samstag, 31. Oktober, an.

Am 31.10. 2015, Beginn 16 Uhr im Lutz, gibt es zum letzten Mal die Gelegenheit, das Stück „Gaks und Giks“ – eine musiktheatralische Forschungsreise für Menschen mit Köpfchen ab 8 Jahren – von Thorsten Bihegue – im Lutz zu erleben.

„Goldener Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 31.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen.

  1. November

Am Sonntag, den 1. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie” im Emil Schumacher Museum statt.

Am kommenden Sonntag, 1. November, feiern die katholischen Kirchen Allerheiligen.

In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, präsentieren wir unserem Publikum am Sonntag, 1.  November 2015, ab 11.30 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums eine Klaviermatinee des in Berlin lebenden Pianisten Markus Schlemmer mit Klavierwerken von Bach, Mozart und Liszt in einem musikalisch wie musikhistorisch spannungsreichen Arrangement des aus Hagen stammenden virtuosen Pianisten. Eintritt:    € 15/€ 5,- (ermäßigt für Schüler und Studierende) Karten sind erhältlich an der Abendkasse oder in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

2. November

Famiha heißt die junge Dame, die den weiblichen Teil der Boelerheider Bevölkerung in Bewegung bringen möchte – und wen die nächsten Zeilen ansprechen, der darf auch aus dem restlichen Hagen in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse kommen. Am 02. November 2015 bittet Fee in der Boelerheider Overbergstrasse 125 zu einer ersten Kennlernstunde.

Am kommenden Montag 02.11. bietet die Sparkasse Hagen in der neuen Reihe “Kompetenz 50plus im Karree” einen Vortrag zum Thema “Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen” an.

Unter dem Motto „Vorsicht: Das ist ein Kredit!“ lädt die Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstraße 8, am 02. November 2015, zwischen 10:30 und 12:30 Uhr
zu einer Aktionssprechstunde ein. Ohne Terminvereinbarung gibt es dann Beratung bei Fragen und Problemen mit Finanzierungen auf Raten.

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind: Am Montag den 2. November, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

Wegen Fahrbahnsanierungen von Montagabend (2.11.) um 19 Uhr bis Dienstagmorgen (3.11.) um 6 Uhr ist dann die Autobahn A45 in Fahrtrichtung Frankfurt im Bereich der Anschlussstelle Meinerzhagen nur einspurig. Außerdem ist dort in der Zeit keine Ausfahrt möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ausfahrt Drolshagen zu nutzen. Straßen.NRW investiert 40.000 Euro aus Bundesmitteln.

3. November

Eine Führung durch die Bücherei am Dienstag, 3. November, um 11 Uhr gibt einen Überblick in das 170.000 Medien umfassende Angebot. Nach einer anschließenden kleinen Schulung an den Computerkatalogen sind die Teilnehmer in der Lage, selbst nach ihrem Lieblingsbuch zu suchen. Auch die Selbstverbucher werden erklärt. Die kostenlose Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beste Unterhaltung vom beliebten Alleinunterhalter Wolfgang Kraus ist garantiert, wenn der Boelerheider Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Dienstag, 03. November 2015 zum Tanztee bittet. Ab 14:00 h sorgt Kraus für stimmungsvolle Musik und das AWO-Team für hausgemachten Kuchen und frischen Kaffee.
Tanzbegeisterte Hagenerinnen und Hagener sind herzlich eingeladen – bei der AWO in Boelerheide ist jeder Gast herzlich willkommen. „Dabei steht die Geselligkeit und die Freude an der schönen Musik selbstverständlich im Vordergrund“, verrät der Boelerheider AWO-Vorsitzende Norbert Greif. Zum späteren Nachmittag wird auch noch ein kleiner Imbiss angeboten. Dienstag, 03.11.2015, 14:00 h – Ende offen. Unterhaltungsmusik mit Wolfgang Kraus, Kaffee & Kuchen, Eintritt: 1,50 Euro, AWO-Begegnungsstätte Boelerheide, Overbergstr. 125, 58099 Hagen

Der Jugendrat Mitte tage am 03.11.2015 nicht um 16:30 Uhr sondern um 17:00 Uhr im Rathaus an der Volme, Raum A.204.

Am Dienstag, 3. November bleibt das Infobüro Wetter (Ruhr) in der Kaiserstraße 78 geschlossen. Während der Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts MO bis MI und FR 9 – 13 Uhr sowie DO von 14 – 18 Uhr können Besucher weiterhin Informationsmaterial über Veranstaltungen sowie Wander- und Radfahrkarten über Wetter und naher Umgebung erhalten.

Ehrenamtliche rechtliche Betreuer werden oft damit konfrontiert, dass die Versorgung des Betreuten in der Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt werden kann. Der Umzug in eine vollstationäre Einrichtung für ist notwendig und wirft viele Fragen auf. Die vollstationären Einrichtungen für Pflegebedürftige und behinderte Menschen bieten unterschiedliche Konzepte in den verschiedenen Stadtteilen an. Sich einen Überblick zu verschaffen, bevor eine Entscheidung hinsichtlich der Anmeldung des/der Betreuten in einer Einrichtung getroffen wird, ist sinnvoll. Helga Bertram-Richter von der Pflege- und Wohnberatung und Silvia Beck von der Heimaufsicht der Stadt Hagen geben am 3. November von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus (am Hauptbahnhof), Berliner Platz 22, Raum A. 120, einen Überblick über die vollstationären Einrichtungen und deren Angebote und Preise. Anschließend werden Fragen beantwortet.

Nicht zu einer Vernissage, nicht in eine Ausstellung – im November geht es mit der Yogamatte unterm Arm ins Emil Schumacher Museum. Am Dienstag, 3. November, beginnt von 18 bis 20.30 Uhr ein vierwöchiger Yoga Kurs, der in Kooperation von VHS Hagen und Emil Schumacher Museum stattfinden wird. Weitere Informationen zum Kurs 3287 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de beziehungsweise unter http://www.esmh.de.

Im Rahmen der Vortragsreihe mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Nikolaus, der Heilige der Ost- und Westkirche – Leben, Wirken, Bräuche und Legenden“ mit Hans-Dieter und Hella Hammel ein, der im Seniorenzentrum am Theater, Humboldstraße 11, stattfindet. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer 1312 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622.

Die Seniorennachmittage im Mehrgenerationenhaus “Ein Haus für Kinder” des Kinderschutzbundes dienen der Begegnung zwischen den Generationen. Am Dienstag, den 03. November sind Interessierte jeden Alters herzlich eingeladen, sich über das Thema Senioren und Sport zu informieren.

4. November

Die nächste Sitzung des Jugendrates Haspe findet am Mittwoch, 4. November, um 16.30 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe statt. Auf der Tagesordnung stehen neben Anträgen und Anregungen auch Infos aus dem Gesamtstädtischen Jugendrat, der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss. Alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse haben, sich dort einzubringen, oder ihre Meinung sagen möchten, sind herzlich zur Sitzung eingeladen.

Die beiden Bezirksbeamten aus Wehringhausen und der
Innenstadt, die Polizeihauptkommissare Roland Tripp und Carsten
Rabenschlag, laden am Mittwoch, 04. Nov. 2015, ab 15.00 Uhr zur
alljährlichen Sicherheitsbesprechung in das Event Café der AWO und
des Wohnungsvereins Hagen “Oller Dreisch”, Eugen-Richter-Str., Ecke
Gutenbergstraße, ein.

Zum traditionellen Herbstbasar mit fair gehandelten Waren laden die VHS und das AllerWeltHaus im Rahmen der Reihe zum Fairen Handel am Mittwoch, 4. November, von 15 bis 17 Uhr ins AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, ein. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder bei Claudia Pempelforth, die das Projekt koordiniert, unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de.

Mi, 04.11., 19:30 Pack die Badehose ein. Auf der Vespa nach Rimini (Revue)

Bei der nächsten Vorlesestunde für Senioren in der Stadtteilbücherei in Hohenlimburg, Stennertstraße 6–8, am Donnerstag, 5. November, um 15.30 Uhr geht es um Sketche und Rollenspiele für zwei Personen.

5. November

Do, 05.11.2015 19:30 Schneewalzer (Autorenlesung)

Stenzel & Kivits, The impossible concert, Musik-Comedy, Donnerstag, 05.November 2015, 20.00 Uhr, Eintritt: 18,- € / erm. 15,- €

Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 5. November 2015, das „Duale Studium“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.

The Irish Folk Festival 2015 – 5.11. Stadthalle Hagen – Beginn: 20 Uhr  /   NO SUPPORT ! Tickets: an allen bekannten VVK- Stellen online unter: www.eventim.de

Fr, 06.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Ein „CACAO“-Qualifikationsturnier wird am Samstag, 7. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen des Spieletreffs in der Stadtbücherei auf der Springe ausgetragen.

Zu einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Musik erleben!“ lädt die Max-Reger-Musikschule am Freitag, 6. November, ab 15 Uhr in Kooperation mit der Musikbibliothek der Stadtbücherei in die Räume der Musikschule, Dödterstraße 10, ein.

7. November

Eine Aktion zum Thema „Aus alt mach Kunst! – Ist das einfach nur Müll, was überall herumliegt?“ führt der Kinder- und Jugendtreff „Eilper Welle“ gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Samstag, 7. November, von 9.40 bis 15.30 Uhr durch. Die verbindliche Anmeldung erfolgt unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter jz-eilpe@stadt-hagen.de.

Zusammen mit der Familie, mit Freunden oder Nachbarn das Wochenende mit einem köstlichen Frühstück zu begrüßen – hierzu bietet die Boelerheider Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Samstag eine schmackhafte Möglichkeit.Die ehrenamtlichen Mitglieder vom AWO-Ortsverein bitten zum Frühstücksbuffet in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse 125. Dort wird am 07. November 2015 ab 08:30 h alles aufgetischt, was das Herz eines Frühstückers begehrt – und Kaffee und Tee sind bodenlos im Preis von 5,00 Euro selbstverständlich beinhaltet.Norbert Greif, AWO-Vorsitzender in der Boelerheide, heißt alle hungrigen Interessierte, auch ohne AWO-Mitgliedschaft, sehr herzlich willkommen und freut sich auf einen munteren und sättigenden Vormittag mit netten Gästen und schönen Gesprächen.

Am Samstag, dem 07. November, lädt das Gymnasium Garenfeld zum Tag der
offenen Tür ein. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr können sich interessierte
Eltern und Schüler über die private Schule und das pädagogische Konzept an
der Dorfstraße 1 in Hagen informieren. Willkommen sind zudem alle Schüler
und Eltern, die über einen Schulwechsel in eine andere Klasse nachdenken und
auf der Suche nach einer geeigneten Schule sind.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag 7. November, von 13 bis 16 Uhr wieder zu einer Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt mit Gästeführer Rouven Recksick ein. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1063 (Telefon 02331/2073622).

Sa, 07.11., 19:30 Candlelight und Liebestöter (Schauspiel)

Am Samstag, 7. November, laden Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft „Faire Jugendräte” um 11 Uhr zu einer Modenschau in die Stadtbücherei, Springe 1, ein. Sie führen ihre gemeinsam mit Modedesigner Chandra Prakash entwickelten Upcyclingmodelle vor.

8. November

9. November

Am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, findet jeweils von 8:30 bis 13:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Internetkurs der VHS Hagen für Leute ab 50 Jahren mit der Veranstaltungsnummer 4763 statt. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 9. November, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.

    • Rhetorisch fit machen und so ihre Redefähigkeit deutlich steigern können Interessierte in der Woche vom 9. bis 13. November, täglich von 9 bis 16 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, in einem Kurs der VHS Hagen (Nummer 4007). Informationen zur Anmeldung für den Kurs erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

11. November

    • Mi, 11.11., 19:30 Flower Power, Popopcola (Revue) 

      Am Mittwoch, 11. November, findet von 18 bis 19.30 Uhr in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, ein Vortrag zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung statt. Informationen zur Anmeldung für diesen Vortrag mit der Veranstaltungsnummer 1917 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

12. November

    • Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)
    • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

13. November

    • Fr, 13.11., 19:30 Die Mausefalle (Schauspiel)

      Lust an der großen Form und Mut zum Bearbeiten des steinigen Materials sind beste Voraussetzungen für ein kreatives Wochenende in der Skulpturenwerkstatt der VHS Hagen. Steine wie Alabaster, Speckstein und Tuff, mit ihren unterschiedlichen Farben und Oberflächen, werden gestaltet und behauen. Der Bildhauerkurs vermittelt künstlerische Erfahrungen mit Hammer und Meißel für Anfänger und erfahrene Bildhauer. Der Kurs beginnt am Freitag, 13. November, von 19 bis 21.30 Uhr in der Villa Post und wird am Samstag, 13. November, von 10 bis 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 15. November, von 11 bis 17 Uhr fortgesetzt. Der Stein kann im Kurs für ca. 12 Euro erworben werden, das Werkzeug wird gestellt. Mitzubringen sind Arbeitskleidung, Staubmaske, alte Handtücher, Plastiktüten, Handfeger. Dozentin Helga Henne aus Herdecke ist Bildhauerin.Informationen und Anmeldung zum Kurs 2055 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter http://www.vhs-hagen.de

14. November

    • Samstag, 14.11., 19:30 Schatz, Therapie zwecklos! (Schauspiel)
    • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

      Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

18. November

21. November

    • Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de
    • Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

23. November

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

  • Alle Termine und Angaben ohne Gewähr.

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Samstag Morgen: Unfall auf der Eppenhauser Straße

Hagen. Am frühen Samstag Morgen, gegen 02.00 Uhr, befuhr eine
18-jährige VW-Fahrerin die Eppenhauser Str. in Fahrtrichtung
Hagen-Hohenlimburg. Aus bisher ungeklärter Ursache kam die
PKW-Führerin in Höhe des Hauses Nr. 59 nach rechts von der Fahrbahn
ab und kollidierte mit zwei, dort auf dem Parkstreifen, geparkten
PKW. Hierbei verletzte sie sich leicht und wurde mit einem RTW in ein
Hagener Krankenhaus verbracht. Ihr PKW musste abgeschleppt werden. Es
entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 23000,- Euro.

Stenzel & Kivits – Musik-Comedy im Hasper Hammer

Stenzel & Kivits

The impossible concert
Musik-Comedy
Donnerstag, 05.November 2015, 20.00 Uhr
Eintritt: 18,- € / erm. 15,- €

Ein unmögliches Konzert zu geben – das schaffen nur Stenzel & Kivits.

Foto: Agentur
Foto: Agentur

Kein klassisches Thema ist vor ihren Improvisationen und Persiflagen sicher. Die Welt der Oper wird grandios auf die Schippe genommen. Für Verblüffung sorgen vor allem auch die außergewöhnlichen und einfallsreichen Musikinstrumente. Das Highlight – ein eigentlich „unmögliches“ Duett mit Caruso.

Urkomische Musik-Comedy. Und eine rasante Show, die Musik in einer völlig neuen Dimension erscheinen lässt.

Stenzel & Kivits überzeugen sowohl Jury als auch das Publikum. 2015 sind sie nun 4fache Preisträger:
Tuttlinger Krähe: 1. Preis der Jury und Publikumspreis
St. Ingberter Pfanne: Jurypreis und Publikumspreis

Tag der offenen Tür in der Max-Reger-Musikschule

Foto: Max-Reger-Musikschule
Foto: Max-Reger-Musikschule

Zu einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Musik erleben!“ lädt die Max-Reger-Musikschule am Freitag, 6. November, ab 15 Uhr in Kooperation mit der Musikbibliothek der Stadtbücherei in die Räume der Musikschule, Dödterstraße 10, ein. Groß und Klein haben die Möglichkeit, Einblicke in den Unterricht für Klavier, Harfe, Violine, Klarinette, Trompete, Gitarre und Querflöte zu erhalten und die Instrumente selbst auszuprobieren. Ebenfalls dürfen die Besucherinnen und Besucher live bei den Proben der Max-(G)reger Big-Band und der integrativen Band TOGETHER sowie einem Konzert im Rahmen der Reihe „Stunde der Musik“ dabei sein. Eine Musikrallye in Kooperation mit der nahegelegenen Musikbibliothek mit spannenden Rätseln und tollen Gewinnen rundet das Programm ab.

Der Eintritt ist frei. Die Lehrer der Musikschule und die Bibliothekare der Musikbücherei freuen sich auf alle, die vorbeikommen und Lust zum Mitmachen haben. Weitere Infos erhalten Interessierte unter Telefon 02331/2073142.

Den Nachwuchs schön (und) warm einkleiden

Kids-Markt in der Stadthalle Hagen mit Bekleidung für den Herbst und Winter

Foto: Veranstalter
Foto: Veranstalter

Zum Start in die kältere Jahreszeit geht für Eltern die Schnäppchenjagd auf neue Herbst- und Winterbekleidung los. An über 100 Verkaufsständen bietet der Kids-Markt am 8. November gut erhaltene Kinderkleidung und Spielzeuge. Von 11 bis 16 Uhr gibt es in der Stadthalle Hagen alles, was Kinder im Herbst und Winter gebrauchen können. Die Zeit ist gekommen, um von der Sommergarderobe auf wärmere Bekleidung umzusteigen. Viele Eltern stellen dabei fest, dass die Sachen aus dem letzten Jahr den lieben Kleinen längst nicht mehr passen! Eine Gelegenheit, die Kinder gut und günstig neu einzukleiden, bietet der Kids-Markt. Hier verkaufen Eltern an Eltern Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderwagen, Schlitten und viele weitere Dinge für den Nachwuchs. Klar ist: Zur bevorstehenden kalten Jahreszeit ist vor allem Herbst- und Winterware angesagt.

Familien und werdende Eltern sind herzlich zum Bummeln eingeladen. Auf der oberen Etage im großen Grünen Saal sind zahlreiche Stände mit gut erhaltener Second-Hand-Ware. Im Saalfoyer präsentieren sich zudem Kinderboutiquen mit modischen Neuheiten. Neben dem Shoppingspaß und einem Imbiss für die Großen ist ebenso das Vergnügen der kleinen Gäste garantiert: Toben auf der Hüpfburg oder bauen mit XXL-Legosteinen, Kinderschminken sowie ein Maltisch erwarten die Kinder.

Für die Besucher stehen kostenfreie Parkplätze rund um die Stadthalle zur Verfügung. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt, alle anderen Messebesucher zahlen 2 Euro. Die kommenden Termine sowie weitere Informationen sind unter http://www.kids-markt.de zu finden.

In Gedenken an die Unbedachten

Dechant Norbert Bathen, Pfarrerin Elke Schwerdtfeger, Pfarrer Jürgen Schmitt-Assmann, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Superintendentin Verena Schmidt und Pfarrer Jürgen Krullmann beim Gottesdienst für Unbedachte in der Marienkirche. Foto: privat
Dechant Norbert Bathen, Pfarrerin Elke Schwerdtfeger, Pfarrer Jürgen Schmitt-Assmann, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Superintendentin Verena Schmidt und Pfarrer Jürgen Krullmann beim Gottesdienst für Unbedachte in der Marienkirche. Foto: privat

„Das hat mich sehr angerührt: Die vielen Namen und die vielen Kerzen“, sagt eine ältere Dame nach dem Gottesdienst für Unbedachte. „Und ich wünsche mir“, fügt sie hinzu, „dass es eine Trauerfeier gibt, wenn ich gestorben bin. Ich habe zwar keine Familienangehörigen. Aber ich möchte, dass Menschen dann zusammen kommen.“

Manch einem der mehr als 200 Menschen, die am Donnerstag, dem 29. Oktober 2015, den Gottesdienst in der St. Marienkirche mitgefeiert haben, sind Gedanken an das eigene Sterben in den Sinn gekommen.

Im Gottesdienst wurden die Namen von 48 Personen genannt, die in den letzten sechs Monaten vom Hagener Ordnungsamt ohne Trauerfeier bestattet worden sind. Es sind Männer und Frauen im Alter von 42 bis 92 Jahren. Für jeden einzelnen wurde eine Kerze angezündet. Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Superintendentin Verena Schmidt und Dechant Norbert Bathen haben sich an der Verlesung der Namen beteiligt. Der Gottesdienst wurde von den Krankenhausseelsorgern Pfarrer Jürgen Krullmann, Pfarrerin Elke Schwerdtfeger und dem katholischen Geistlichen, Pfarrer Jürgen Schmitt-Assmann, gefeiert. Kantor Hellebrand von St. Marien hat ihn mit einem Kinderchor die musikalisch gestaltet.

Der nächste Gottesdienst für Unbedachte findet am Donnerstag, dem 17. März 2016, in der Johanniskirche statt.

Am Sonntag, 20. Dezember, wird im Kino Babylon in Hagen im Rahmen der Reihe „Kirche und Kino“ ein Film zum Thema gezeigt: Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit.

Verbraucherberatung: „Kaum Chancen auf Rückerstattung – Gas-Grundversorgungskunden müssten klagen“

Eine Information der Verbraucherberatung Hagen:

Kunden in der Gas-Grundversorgung, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Oktober 2014 auf Erstattungen aus Preiserhöhungen gehofft hatten, werden nun weitgehend enttäuscht: Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass es zwar an einer rechtlichen Grundlage mit der Pflicht zur Information der Kunden über Anlass, Voraussetzungen und Umfang fehlte. Aber dennoch hätten die Unternehmen ihre Bezugskostensteigerungen an ihre „Tarifkunden“ weitergeben dürfen. Nur wenn die Versorger die Preise stärker angehoben haben als ihre Kosten gestiegen sind, können nach der Entscheidung der obersten Richter Erstattungen möglich sein.

Wichtig ist außerdem: Der BGH hat für mögliche Ansprüche festgelegt, dass Kunden Rechnungen binnen drei Jahren nach Erhalt widersprechen müssen. Und schließlich ist die Verjährung zu beachten: Derzeit können nur noch Ansprüche aus Rechnungen ab 2012 geltend gemacht werden – diese verjähren Ende 2015.

Gas-Grundversorgungskunden, die übermäßige Preiserhöhungsanteile für diese Zeiträume von ihrem Versorger zurückfordern wollen, müssen letztlich vor Gericht ziehen und die Billigkeit der Anhebungen prüfen lassen. Was angesichts der moderaten Erhöhungen der letzten Jahre aus Sicht der Verbraucherzentrale NRW in der Regel kaum lohnen wird. Eine Klage sollten allenfalls Kunden erwägen, deren Prozesskosten von einer Rechtsschutzversicherung übernommen werden. Außerdem wichtig: Wer Preiserhöhungen widersprochen hat und jetzt den Weg vor Gericht gehen will, kann seine Ansprüche, die er einklagen will, kaum berechnen. Denn der Versorger muss erst im Prozess darlegen, inwieweit die Preiserhöhungen berechtigt waren.

Für den Großteil der Gas-Grundversorgungskunden lautet angesichts des Aufwands und der Prozesskostenrisiken die Empfehlung der Verbraucherzentrale NRW: Raus aus der teuren Grundversorgung – durch den Wechsel in einen Sondertarif des Versorgers oder durch den Wechsel zu einem anderen Anbieter lässt sich ohne Geld- und großen Zeitaufwand sofort sparen.

Kooperation im Hagener Norden „unkompliziert und konstant“

Christoph Gerdom (Melanchthon-Gemeinde), Ingrid Schnittker (Visitatorin), Dieter Kohaupt (Bezirksbürgermeister), Frauke Hayungs (Kirchengemeinde Vorhalle), Ursula Lotz (Presbyterin Melanchthon-Gemeinde), Henning Waskönig (Jakobus-Kirchengemeinde), Hanchrist Grote (Visitator), Hartmut Klar (Visitator) und Superintendentin Verena Schmidt vor dem Ökumenischen Zentrum in Helfe. Foto: Kristina Hußmann
Christoph Gerdom (Melanchthon-Gemeinde), Ingrid Schnittker (Visitatorin), Dieter Kohaupt (Bezirksbürgermeister), Frauke Hayungs (Kirchengemeinde Vorhalle), Ursula Lotz (Presbyterin Melanchthon-Gemeinde), Henning Waskönig (Jakobus-Kirchengemeinde), Hanchrist Grote (Visitator), Hartmut Klar (Visitator) und Superintendentin Verena Schmidt vor dem Ökumenischen Zentrum in Helfe.
Foto: Kristina Hußmann

Hagen. Im Rahmen der Visitationswoche in der Region Hagen-Nord ging es am Donnerstag im Ökumenischen Zentrum in Helfe vor allem um Vernetzung zwischen Gemeinden und Politik in den Stadtteilen und die Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem Visitationsteam, der Vorhaller Pfarrerin Frauke Hayungs, Henning Waskönig, Pfarrer der Helfer Jakobsgemeinde, Pfarrer Christoph Gerdom (Melanchthon-Gemeinde) und Presbyteriumsmitglied Ursula Lotz stieß auch Bezirksbürgermeister Dieter Kohaupt zu der Runde. Die Beziehung zwischen den verschiedenen Kirchen, das ökumenische Verhältnis und auch die Kontakte zur Politik bewerteten alle als „sehr unkompliziert und konstant.“ „Wir stehen alle eng und freundschaftlich zusammen“, bewertet Dieter Kohaupt die Qualität Vernetzung.

Ein festes Treffen zwischen allen Beteiligten im Sinne einer Stadtteilkonferenz gibt es allerdings nicht. „Dabei wäre es sicher sinnvoll, sich auch auf so einer Ebene zu treffen“, so Henning Waskönig. „Auf diese Weise könnten wir noch strukturiert und inhaltsbezogen kooperieren“, unterstützte Verena Schmidt, Superintendentin im Kirchenkreis Hagen und Visitatorin an diesem Tag, die Idee, eine solche Zusammenkunft zu initiieren.

Im Rahmen der Visitationswoche wurden die Ev. Jakobus-Kirchengemeinde in Helfe, die Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Boelerheide, die Ev. Luth. Melanchthon-Kirchengemeinde in Boele und die Ev. Kirchengemeinde Vorhalle besucht. Die Gruppe der Visitatoren setzt sich immer zusammen aus Pfarrerinnen und Pfarrern, Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen des Kirchenkreises Hagen.

Die Visitationswoche endete am diesem Freitag mit einer Abschlussrunde und einem ersten mündlichen Bericht um 16 Uhr im Gemeindehaus in Boele.

Altenhilfe Haspe bedankt sich bei den Grüne Damen vom Mops

Bildquelle: ESV
Bildquelle: ESV

Hagen. „Ohne Ihre Hilfe wäre das vergangene Jahr nicht so vielfältig und bunt gewesen“, betonte Heike Ewerdwalbesloh, Hausleiterin des Ev. Alten- und Pflegeheims Haspe. „Was wären wir ohne Ehrenamt.“ Das Team des Seniorenheims am Mops bedankte sich bei den Grünen Damen, die sich regelmäßig im Haus engagieren. Mit selbstgebackenem Kuchen und einer schönen Kaffeetafel wurden einmal die verwöhnt, die sich sonst um das Wohl anderer sorgen.
Gemeinsam mit Gerhard Romberg, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Haspe, bedankte sich das Team vom Mops bei den 25 Frauen, die alle mindestens einmal pro Woche im Altenheim sind. Heike Ewerdwalbesloh hatte mit ihren Mitarbeiterinnen den gemütlichen Nachmittag organisiert. Mit einer kleinen Geschichte sprach sie ihren ganz persönlichen Dank aus. Auch Gerhard Romberg betonte: „Ihre Arbeit hier ist von großer Wichtigkeit und wird gebraucht.“
25 ehrenamtliche Grüne Damen arbeiten im Seniorenheim am Mops. Die meisten kommen einmal pro Woche vormittags in einen der Wohnbereiche. Es geht dabei vor allem um Geselligkeit: Gemeinsam Gesellschaftsspeile spielen, Fotoalben ansehen, aus Haspe erzählen oder auch mal eine kleine Runde spazieren gehen. Durch die Regelmäßigkeit entsteht nicht nur eine Bindung zu den alten Menschen die dort leben. Auch die Gruppe der Grünen Damen ist eng verbunden. Bei gemeinsame Theaterbesuche oder Ausflügen und der Weihnachtsfeier genießen die Damen die Gemeinschaft.
Die Grünen Damen und Herren vom Mops suchen noch Verstärkung. Informationen erteilt gerne Ulrike Preuschoff, Telefon 4 08 33.

500 Besucher auf der Börse der Integrationsunternehmen

Erstmalig fand am Donnerstag eine Börse mit den Integrationsunternehmen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis in der Agentur für Arbeit statt. Elf Integrationsbetriebe präsentierten sich im Foyer der Agentur. Die Resonanz war enorm: 500 Besucher in drei Stunden.

„Wir sind begeistert über die rege Teilnahme bei dieser Premiere“, so Michael Stechele, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Hagen. „Jetzt hoffen wir, dass diese Plattform gute Kontakte hergestellt hat, die noch zu neuen Beschäftigungsverhältnissen führen werden.“

Integrationsunternehmen sind Firmen aus ganz verschiedenen Branchen, die gezielt Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis einstellen. Die Betroffenen nutzten am Donnerstag die Gelegenheit, die Arbeitgeber kennenzulernen, ins
Gespräch zu kommen und somit ihre Chancen auf eine Beschäftigung zu erhöhen.

Zusätzlich waren der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der Integrationsfachdienst sowie die Integrationsämter und die SIHK vor Ort. Die Reha-Fachleute der Arbeitsagentur standen ebenfalls zur Verfügung.

Informationen für Unternehmen zu den Themen Rehabilitation und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen gibt Fachberaterin Susanna Ebbing unter der Hotline 0800 4 5555 20.

Die Börse fand im Rahmen der bundesweiten Fachkräftewoche statt.

A45: Engpass bei Meinerzhagen

(straßen.nrw). Wegen Fahrbahnsanierungen von Montagabend (2.11.) um 19 Uhr bis Dienstagmorgen (3.11.) um 6 Uhr ist dann die Autobahn A45 in Fahrtrichtung Frankfurt im Bereich der Anschlussstelle Meinerzhagen nur einspurig. Außerdem ist dort in der Zeit keine Ausfahrt möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ausfahrt Drolshagen zu nutzen. Straßen.NRW investiert 40.000 Euro aus Bundesmitteln.

Der Polizeibericht am Freitag

+++ HA: Wohnungseinbruch in Hohenlimburg +++ HA: Einbrecher auf frischer Tat ertappt +++ MK: Einbrecher gesucht +++ Schwerte – Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Kind – Kind und Radfahrer verletzt +++ Ennepetal – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg – LKW Planen auf Rastplatz aufgeschnitten +++ Herdecke – Einbruch in Einfamilienhaus – Einbruch in Einfamilienhaus +++ MK: Polizei ändert Thema beim Seniorenkino +++

HA: Wohnungseinbruch in Hohenlimburg
Hagen (ots) – m Donnerstagnachmittag suchten Unbekannte die
Abwesenheit einer Familie in Hohenlimburg aus, brachen ein und
durchwühlten die Zimmer. Die Geschädigten hatten gegen 16.15 Uhr das
Einfamilienhaus in der Straße Auf dem Dreische verlassen und kehrten
um 18.35 Uhr zurück. In diesem Zeitraum kamen die Einbrecher durch
den rückwärtigen Garten, hebelten eine Terrassentür auf und gelangten
so in das Haus. Im Erdgeschoss und der ersten Etage waren sämtliche
Schränke durchwühlt und die alarmierten Polizisten nahmen eine
Anzeige auf, der hinzu gezogene Tatortdienst der Kripo sicherte
Spuren am Einsatzort. Über die Art und Höhe der Beute gibt es bislang
keine Angaben. Zeugen, die weiterführende Hinweise geben können,
melden sich bitte unter der 02331-986 2066.

HA: Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Hagen (ots) – Helfe. Zeugen beobachteten zwei Einbrecher, die
zunächst versuchten, die Eingangstür an einem Kiosk aufzuhebeln.
Anschließend brachen die Täter in eine Pizzeria ein. Während einer
der beiden Einbrecher festgenommen werden konnte, gelang es dem
anderen, unerkannt zu entkommen. Am Freitag beobachteten eine
45-jährige Zeugin und ein 43-jähriger Zeuge gegen 01.30 Uhr zwei
Männer, die versuchten, die Eingangstür an einem Kiosk in der Helfer
Straße aufzubrechen. Die beiden Hinweisgeber riefen daraufhin sofort
die Polizei und beobachteten, dass die Einbrecher sich vom Kiosk aus
in Richtung einer Pizzeria begaben. Dort setzten die Täter ein
Hebelwerkzeug an der Eingangstür zur Pizzeria an und brachen in das
Lokal ein. Noch während sich mehrere Streifenwagen näherten,
flüchteten die Einbrecher aus einem Fenster des Lokals. Ein
20-jähriger Hagener konnte unmittelbar im Bereich der Pizzeria
festgenommen werden. Er führte einen Rucksack mit Einbruchswerkzeug
bei sich. Dem anderen Einbrecher gelang es, unerkannt zu entkommen.
Bei der anschließenden Tatortaufnahme stellte die Kripo fest, dass
die Eingangstür zum Kiosk Hebelspuren aufwies. Hier gelang es den
Einbrechern jedoch nicht, die Tür aufzuhebeln. Ob aus der Pizzeria
etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch
nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.

MK: Einbrecher gesucht
Iserlohn/Hennen (ots) – Einbrecher gesucht (Schnitterweg) Hennen
Im Tatzeitraum 28.10.2015, 19:00 Uhr bis 29.10.2015, 16:15 Uhr,
hebelten unbekannte Täter ein rückwärtig gelegenes Wohnzimmerfenster
eines Hauses auf und gelangten so ins Objekt. Im Haus wurden diverse
Räumlichkeiten durchsucht. Über erlangtes Gut liegen noch keine
Angaben vor. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.
Einbrecher im Kindergarten Westfalenstraße Im Tatzeitraum
28.10.2015, 18:30 Uhr bis 29.10.2015, 07:00 Uhr, schlug(en) (ein)
unbekannte(r) Täter die Scheibe der Hintertür des Kindergartens ein
und verschaffte sich dadurch Zutritt in das Gebäude. Sie durchsuchten
und durchwühlten sämtliche Räume. Dabei entwendeten sie u.a. Laptops,
eine Digitalkamera und eine unbekannte Menge an Geld. Der
hinterlassene Sachschaden beträgt hier ebenfalls mehrere hundert
Euro.
Hinweise zu den Einbrechern in Hennen und im Kindergarten nimmt
die Polizei in Iserlohn (Tel.: 9199-0) entgegen.

Schwerte – Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Kind – Kind und Radfahrer verletzt
Schwerte (ots) – Am Donnerstagnachmittag (29.10.2015) ist es zu
einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr an der Schützenstraße gekommen.
Ein 25 -jähriger Schwerter befuhr den gemeinsamen Fuß- und Radweg mit
seinem Fahrrad. In Höhe der Einmündung Konrad-Zuse-Straße kam ihm
eine Frau mit ihren zwei Kindern entgegen. Das 6-jährige Mädchen ging
dabei halb auf dem Geh- und halb auf dem Radweg. Beide wichen dem
anderen in dieselbe Richtung aus und so kam es zum Zusammenstoß. Der
Radfahrer stürzte und prallte gegen einen Lichtmast. Beide verletzten
sich bei dem Unfall leicht und wurden zur Versorgung in ein
Krankenhaus gebracht.

Ennepetal – Einbruch in Einfamilienhaus
Ennepetal (ots) – Am 29.10.2015, in der Zeit von 06:30 Uhr bis
16:00 Uhr, beschädigen bisher unbekannte Täter ein Gartentor und
gelangen so auf das Gelände eines freistehenden Einfamilienhauses an
der Strückerberger Straße. Sie hebeln ein Seitenfenster auf und
gelangen so in das Gebäude. Alle Räumlichkeiten werden durchsucht. Ob
etwas entwendet wird, steht bisher noch nicht fest.

Gevelsberg – LKW Planen auf Rastplatz aufgeschnitten
Gevelsberg (ots) – In der Zeit vom 29.10.2015, 12:30 Uhr bis zum
30.10.2015, 02:45 Uhr, schneiden bisher unbekannte Täter auf dem
Rastplatz Bruchmühle an der BAB1 Löcher in die Planen von insgesamt
vier LKW. Augenscheinlich wird nichts entwendet. Es entsteht ein
Sachschaden in Höhe von ca. 1.000,-Euro.

Herdecke – Einbruch in Einfamilienhaus – Einbruch in Einfamilienhaus
Herdecke (ots) – Am 29.10.2015, in der Zeit von 13:30 Uhr bis
21:15 Uhr, hebeln bisher unbekannte Täter ein rückwärtiges Fenster
eines freistehenden Einfamilienhauses an der Straße Huser Feld auf
und dringen in das Gebäude ein. Das Erdgeschoss und das
Kellergeschoss werden durchsucht. Augenscheinlich wird nichts
entwendet.

MK: Polizei ändert Thema beim Seniorenkino
Iserlohn. „Funkeln im Dunkeln“
Die Kreispolizeibehörde des Märkischen Kreises gibt eine kleine
Änderung der Thematik des Seniorenkinos am kommenden Mittwoch,
04.11.2015, bekannt. Auf Grund einer Terminkollision kann die
angekündigte Aktion der kriminalpolizeilichen Prävention zum Thema
„Einbruchschutz“ nicht stattfinden. Das neue Thema: „Mehr Sicherheit
zur dunklen Jahreszeit mit Reflektoren“ wird eindrucksvoll im
Kinosaal dargestellt.
Wie gewohnt stellen die Beamtinnen und Beamten der
Verkehrsunfallprävention den Zuschauern auch dieses Thema mit dem
notwendigen Hintergrundwissen anschaulich vor.
Alle Besucher der Kinoveranstaltung des Seniorenkinos werden
erneut herzlich dazu eingeladen, Fragen rund um das Thema“
Verkehrssicherheit zur dunklen Jahreszeit“ an die anwesenden
Polizisten zu richten und die Möglichkeiten „Zum Funkeln im Dunkeln“
hautnah zu erleben.

Bahnstrecke Hagen – Witten: Diebe begaben sich in Lebensgefahr!

Bildquelle: Bundespolizei
Bildquelle: Bundespolizei

Hagen – Witten – Bochum. In tödliche Gefahr begaben sich ein oder mehrere Buntmetalldiebe, die sich gestern (29. Oktober) am Oberleitungsnetz der Bahnstrecke Hagen Vorhalle – Witten, zu schaffen machten. Weil sie sogenannte Festpunktankerseile aus dem Bereich der Oberleitung entwendeten, kamen sie dem stromführenden Fahrdraht gefährliche nahe. Dieser steht unter eine Spannung von 15.000 Volt. Hier ist nicht nur das Berühren der Leitung mit dem Körper oder Gegenständen aller Art, sondern bereits die bloße Annäherung lebensgefährlich.

Insgesamt wurden 720 Meter dieser Seile entwendet. Eine genaue
Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Durch den
Diebstahl kam es in dem Streckenabschnitt zu Verzögerungen im
Betriebsablauf.

Die Bundespolizei bittet nun Zeugen, die gestern (29. Oktober),
Personen oder Fahrzeuge, an der Bahnstrecke Hagen Vorhalle – Witten
Hbf., Gederner Straße in Witten beobachten konnten, sich bei der
Bundespolizei unter 0800 6 888 000 (kostenfreie Servicenummer) zu
melden.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen schweren
Diebstahls ein.

HA: Sicherheits-Besprechung der Polizei für die Bürgerinnen und Bürger aus Wehringhausen und vom Buschey

Hagen. Die beiden Bezirksbeamten aus Wehringhausen und der
Innenstadt, die Polizeihauptkommissare Roland Tripp und Carsten
Rabenschlag, laden am Mittwoch, 04. Nov. 2015, ab 15.00 Uhr zur
alljährlichen Sicherheitsbesprechung in das Event Café der AWO und
des Wohnungsvereins Hagen „Oller Dreisch“, Eugen-Richter-Str., Ecke
Gutenbergstraße, ein. Die Bürgerinnen und Bürger haben dann die
Möglichkeit, Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen.
Als weitere Gäste sind vor Ort: Kriminalhauptkommissar Roland Schulz
vom Kriminalkommissariat Prävention und Opferschutz, der zum Thema
Einbruchschutz wertvolle Tipps geben wird, als auch der Städtische
Ordnungsdienstbeamte Julian Gante, der zu ordnungsbehördlichen Fragen
Stellung beziehen wird.

HA: Pkw bei Verkehrsunfall auf die Seite gelegt

Bildquelle: Polizei Hagen
Bildquelle: Polizei Hagen

Hagen. Für mehr als eine Stunde mussten Polizeibeamte am Freitagmorgen
die Boeler Straße zwischen Loxbaum- und Seilerstraße sperren, nachdem
sich dort ein Verkehrsunfall mit insgesamt vier Fahrzeugen ereignet
hatte. Gegen 06.50 Uhr wollte ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer aus
einer Einfahrt nach rechts in die Boeler Straße einbiegen. Zeitgleich
kam eine wollte eine 85 Jahre alte Zeugin mit einem Citroen nach
rechts in diese Einfahrt einbiegen und musste zunächst auf der
Fahrbahn stehen bleiben. Ein nachfolgender 23-jähriger Opel-Fahrer
fuhr in dem Augenblick an dem Citroen vorbei, als der Mercedes-Fahrer
auf die Boeler Straße einbog. Der Opel traf den Einfahrenden auf der
Fahrerseite, der Mercedes kippte auf die Seite und prallte gegen
einen parkenden Nissan. Dieser wurde durch den Anstoß gegen seinen
ebenfalls parkenden Vordermann, einen Renault, geschoben. Bei dem
Unfall zog sich der 46-jährige Mercedes-Fahrer leichte Verletzungen
zu, ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Sein Wagen sowie
der Opel des 23-Jährigen mussten jeweils abgeschleppt werden, der
Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12000 Euro.

Sicherheitsaktion zur dunklen Jahreszeit „Gut funkeln im Dunkeln“

Hagen. Die dunkle Jahreszeit birgt ein größeres
Unfallrisiko für Fußgänger, da sie von den motorisierten
Verkehrsteilnehmern bei falscher Bekleidung nicht rechtzeitig erkannt
werden könnten. Zusätzlich kann die fehlerhafte Beleuchtung an den
Fahrzeugen das Unfallrisiko erhöhen. Darauf möchte die Hagener
Polizei auch in diesem Jahr wieder rechtzeitig aufmerksam machen. Zum
einen werden verstärkte Kontrollen bei mangelhafter
Fahrzeugbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Zum anderen
werden die Verkehrssicherheitsberater der Hagener Polizei, PHK Dörl,
PHK Ebel und POK’in Aufdemkamp, eine Sonderaktion in der ersten
Novemberwoche im Stadtteil Haspe durchführen. Hier werden sie von
Hasper Grundschulen und dem Einzelhandel unterstützt. Die Schüler der
4. Klassen werden verschiedene Bilder oder Collagen passend zum Thema
vorbereiten. Diese Werke werden anteilig in den Schulen für die
anderen Schüler ausgestellt und in den teilnehmenden Geschäften der
Hasper Fußgängerzone präsentiert. Somit sollen auch die Besucher der
Fußgängerzone auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Diese können
gleichzeitig bei der Bewertung des schönsten Bildes/der schönsten
Collage mitwirken. Die Gewinnerschule soll einen Preis erhalten,
welcher durch die Initiative „Pro Haspe e.V.“ gestiftet wird. Des
Weiteren werden in dieser Woche die Verkehrssicherheitsberater
zusammen mit einer Schulklasse persönlich in der Hasper Fußgängerzone
unterwegs sein. Sie wollen schauen, welche Personen sich richtig oder
falsch kleiden. Für beide Gruppen werden sie eine Überraschung
bereithalten. Alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind,
können an ihrer Kleidung nachsehen, ob reflektierende Streifen
vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, kann man für kleines Geld
solche Streifen nachträglich auf der Jacke anbringen oder auf andere
reflektierende Hilfsmittel zurückgreifen. Alle Autofahrer können den
ganzen Oktober über kostenlos beim Licht-Test mitmachen. Hier
überprüfen teilnehmende Kfz-Betriebe die komplette
Fahrzeugbeleuchtung. Lediglich defekte Ersatzteile müssen bezahlt
werden.

Schließlich heißt es ja: „Gut funkeln im Dunkeln“

HA: Taxifahrer verfolgt Straßenräuber

Hagen. Dem couragierten Verhalten eines
63-jährigen Taxifahrers ist es zu verdanken, dass der Polizei zwei
junge Straßenräuber ins Netz gegangen sind. Ein 44-jähriger Hagener
befand sich am Donnerstag gegen 21.50 Uhr im Volkspark und ging in
Richtung Hohenzollernstraße. Er telefonierte mit einem Freund. Als
der Hagener die Hohenzollernstraße erreichte, hörte er plötzlich
Stimmen hinter sich. Unmittelbar danach verspürte er einen Schlag
gegen seinen Kopf. Das Opfer ging zu Boden. Die beiden Straßenräuber
schlugen und traten nun auf den 44-Jährigen ein. Außerdem raubten sie
sein Handy der Marke Nokia. Als das Opfer laut um Hilfe rief, wurden
mehrere Zeugen und der 63-jährige Taxifahrer auf das Geschehen
aufmerksam. Die beiden Räuber ließen von ihrem Opfer ab und
flüchteten in Richtung Frankfurter Straße. Der Taxifahrer rief die
Polizei und folgte den Tätern. Hierbei gab er der Polizei ständig
seinen Standort durch. Daher gelang es den Beamten, die beiden jungen
Männer im Alter von 17 und 20 Jahren auf der Frankfurter Straße
festzunehmen. Sie standen erheblich unter dem Einfluss alkoholischer
Getränke. Das Raubopfer klagte über Schmerzen und wurde zur
ambulanten Behandlung vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt. Die
Ermittlungen dauern an.

Giousouf: Breitbandausbau im Lennetal mit Bundesmitteln vorantreiben

Letzte Woche hat die Bundesregierung eine Förderrichtlinie für den Breitbandausbau beschlossen. Ziel ist es, den flächendeckenden Ausbau in unterversorgten Gebieten wie beispielsweise im Lennetal in Hagen zu unterstützen. Mit zwei Milliarden Euro können Kommunen Breitbandprojekte koordinieren und fördern. Zur Umsetzung der Richtlinie in NRW hat NRW-Wirtschaftsminister Duin ein Eckpunktepapier vorgelegt. Dazu erklärt Cemile Giousouf, Bundestagsabgeordnete für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr Kreis:
„Aus dem Papier von NRW-Wirtschaftsminister Duin geht nicht hervor, wie das Land die Kommunen unterstützen und einen großen Anteil von den 2 Mrd. Euro vom Fördertopf des Bundes erhalten möchte. Skandalös ist, dass bei diesem wichtigen Thema das Land NRW offenbar nur die EU- und die Bundesmittel weiterreichen, aber kein eigenes Geld zur Verfügung stellen will. Eine Umfrage der SIHK hat gezeigt, dass im Lennetal 50% der Unternehmen eine Bandbreite bis 6 Mbit/s nutzen können. Das ist ein absolut unakzeptabler Wert. Damit es endlich zu annehmbaren Übertragungsraten für die Unternehmen kommt, fordere ich die Stadt Hagen auf, sich möglichst schnell mit konkreten Projekten an das NRW-Wirtschaftsministerium zu wenden. Nur so können wir gewährleisten, dass die wertvollen Bundesmittel nicht schon für andere Projekte verplant werden und Hagen leer ausgeht.“

DRK-Jahr in Vorhalle: Erfolg- und arbeitsreich

Bildquelle: DRK Hagen-Vorhalle
Bildquelle: DRK Hagen-Vorhalle

Auf ein sehr erfolg- aber auch arbeitsreiches Jahr 2014 konnten die Mitglieder des DRK Ortsvereins Hagen-Vorhalle e.V. bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung im Rotkreuzhaus in Vorhalle zurückblicken. In seinem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2014 zog der Vorsitzende Klaus Meyer eine sehr positive Bilanz über die 17.017 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden der insgesamt 57 aktiven Helfer/innen. Zusätzlich leisteten unsere Helfer durch das neu installierte Leiter vom Dienst Konzept was die Erreichbarkeit 24h 7 Tage die Woche sicherstellt 8.760 Stunden Bereitschaftszeit.

Wir konnten vielen Menschen die in Not geraten Sind helfen, ob bei Sanitätsdiensten in und um Hagen sowie auch im Rahmen der Gefahrenabwehr.

Insgesamt 6 Helfer/innen wurden für ihre langjährige Dienstzugehörigkeit geehrt.

60 Jahre Frau Liselotte Rehrmann (unter den Kameraden auch liebevoll Lotti genannt)
40 Jahre Herr Edgar Sobek und Herr Gerd Müller
10 Jahre Frau Inge Schwarzfischer
5 Jahre Gabriele Hanke-Klein und Herr Thomas Suberg

Unser Vorsitzender Klaus Meyer der bereits selbst seit 56 Jahren im Roten Kreuz tätig ist blickt zurück.
Insgesamt 40 Dienstjahre verbinden Klaus Meyer und Edgar Sobek die zusammen vom kleinen Helfer bis in führende Positionen aufgestiegen sind.

Quasi ein Team wie Toto und Harry bloß das es dieses Team schon seit 40 Jahren gibt.

Klaus Meyer sagt: „Es macht mich stolz zu sehen wie viel wir in den letzten 40 Jahren gemeinsam bewegen konnten und freut sich sehr das der Gedanke des Helfens auch weiter von jungen Menschen in unserem Ortsverein gelebt wird“.

Aber leider gibt es auch eine negative Entwicklung, die Zahlen der Fördermitglieder ist seit Jahren rückläufig. Dies liegt daran das langjährige Treue Fördermitglieder verstorben sind. Unser Ortsverein ist auf die regelmäßigen Geldspenden aus der Bevölkerung angewiesen. Ohne Ihre Unterstützung wäre weder unsere Arbeit hier vor Ort noch unsere weltweiten humanitären Tätigkeiten möglich.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und freuen uns jeder Zeit über neue aktive Helfer und Fördermitglieder.

Experten machen „Amtsdeutsch“ verständlich

Beste Laune hatten die Projekt-Beteiligten beim Startschuss für das Vorhaben „Übersetzung von Verwaltungsakten in „Leichte Sprache“. Bildquelle: ESV
Beste Laune hatten die Projekt-Beteiligten beim Startschuss für das Vorhaben „Übersetzung von Verwaltungsakten in „Leichte Sprache“. Bildquelle: ESV

Wer ein Schreiben vom Amt liest, versteht die oft sperrige Behörden-Sprache nicht. Das wird sich ändern: Bürger aus Wetter und Herdecke, die bei der EN-Kreisverwaltung z.B. einen Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis stellen, bekommen demnächst das nötige Formular in sogenannter „Leichter Sprache“. Die besteht aus einfachen Sätzen und ist besonders geeignet für Menschen mit Lernschwierigkeiten, hilft aber im Prinzip auch Menschen ohne Behinderung.

„Die Idee, Texte der Verwaltungs-Schreiben in Leichte Sprache zu übersetzen, hat landesweite Bedeutung“, betont Norbert Killewald, Geschäftsführer der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Die Stiftung fördert das Projekt, das jetzt offiziell gestartet ist, mit 260.000 Euro.

Bei der praktischen Übersetzungsarbeit ist ausgewiesener Sachverstand gefragt: Der kommt von der Evangelischen Stiftung Volmarstein, die sich seit ihrer Gründung 1904 u.a. der Behindertenhilfe verschrieben hat, und der Lebenshilfe Bochum. In den Reihen beider Institutionen gibt es besondere Experten, die das „Amtsdeutsch“ in Schreiben der EN-Kreisverwaltung und der Stadt Bochum in Leichte Sprache umformulieren werden.

Das hilft einem großen Kreis von Bürgern: Rund 10 Prozent der Bevölkerung kommen als Nutzer von Leichter Sprache in Frage – und zwar wegen einer Behinderung oder einer Lese-Rechtschreib-Schwäche. Allein Im EN-Kreis sind es etwa 30.000 Menschen, die bald ihren Antrag auf Grundsicherung oder auf einen Fahrdienst ohne Hilfe verstehen können. Am Ende, so die Idee, sollen alle NRW-Kommunen von den neuen Formularen in Leichter Sprache profitieren.

„Wir helfen dadurch, Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen“, sagt Jürgen Dittrich, Vorstand der Stiftung Volmarstein. Zur Stiftung gehört das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) mit einem Büro für Leichte Sprache, in dem Expertin Annika Nietzio sitzt. „Die neuen Behörden-Texte in Leichter Sprache werden von den Nutzern, also Menschen mit Lernschwierigkeiten, sorgfältig geprüft“, erklärt sie das konkrete Prozedere. Annika Nietzio leitet eine solche Prüfgruppe, die aus Menschen mit Behinderungen besteht.

Wichtig: Am Ende erfolgt eine rechtliche Prüfung: Denn natürlich müssen auch Verwaltungs-Schreiben in Leichter Sprache juristisch einwandfrei sein. Dafür sorgt die IDEMA Gesellschaft für verständliche Sprache mbH in Bochum.

Röspel ruft Kitas zum Wettbewerb „Forschergeist 2016“ auf

Bildquelle: René Röspel
Bildquelle: René Röspel

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel ruft alle Kindertagesstätten in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis auf, sich am Wettbewerb „Forschergeist 2016“ zu beteiligen. Dabei werden herausragende Projekte ausgezeichnet, die Mädchen und Jungen für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistern, erläutert Röspel: „Es sollen keine hoch wissenschaftlichen Probleme behandelt, sondern alltägliche Kinderfragen beantwortet werden wie ,Kann man Knöpfe stapeln?‘, ,Haben Hühner Zähne?‘ oder ,Wie kommt Wasser in die Wolke?‘“
Gesucht wird das beste Projekt aus jedem Bundesland. Aus den Landessiegern wählt die Jury, bestehend aus Experten aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft, dann fünf Bundessieger aus. Die Landessieger erhalten ein Preisgeld zur Förderung der naturwissenschaftlichen, mathematischen oder technischen Bildungsarbeit in der Kita in Höhe von jeweils 2000 Euro, die Bundessieger zusätzlich 3000 Euro. Darüber hinaus können Sonderpreise vergeben werden.
Mit dem Wettbewerb möchten die Initiatoren – die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ – das Engagement pädagogischer Fachkräfte im naturwissenschaftlichen, mathematischen oder technischen Bereich wertschätzen und sie weiter zur Bildungsarbeit motivieren.
Alle Kindertagesstätten, in denen projektbezogen geforscht wird, können sich bis zum 31. Januar unter www.forschergeist-wettbewerb.de bewerben.

Fraktion vor Ort bei den Vorständen vom SV Boele-Kabel / SG Boelerheide

Bildquelle: SPD Hagen
Bildquelle: SPD Hagen

Um Unterstützung bei ihrem Vorhaben, die Bezirkssportanlage in Boele zu sanieren und  mit einem Kunstrasen auszustatten, hatten die Fußballer des SV Boele-Kabel die SPD-Fraktion schon vor der letzten Ratssitzung gebeten. Damit stießen sie aber nicht nur beim Fraktions- und Sportausschussvorsitzenden Mark Krippner auf offene Ohren, sondern auch bei den zuständigen SPD-Ratsvertretern Angelika Kulla, Andreas Schumann (stellv. Bezirksbürgermeister Nord) und Andreas Kroll.

Hatten die Vereinsvorstände die teilweise sehr kontrovers geführte Diskussion über
den Bau von Kunstrasenplätzen im Stadtgebiet bereits mit Spannung auf der Zuschauertribüne des Ratsaales verfolgt, so tauschten sich die Sportfunktionäre
mit den Vertretern der SPD-Fraktion vor Ort in ihrem Vereinsheim noch einmal über
das dringend benötigte Sanierungsvorhaben im Hagener Norden aus und gaben
wichtige Hinweise für die Diskussion, die zukünftig im Sport – und Freizeitausschuss geführt werden wird.

Die SPD Vertreter u.a. mit dem 1.Vorsitzenden der SG Boelerheide Stefan Bremhorst
(vorne links) und dem  sportlichen Leiter von Boele Kabel Jan Rautenstrauch (2. von links).

So sind sich die SG Boelerheide und die SV Boele-Kabel auf Vorstandsebene bereits einig darüber geworden, dass eine Fusion der beiden Vereine kommen muss.
Der Ascheplatz in Boeleheide könnte für Wohnbebauung vermarktet werden. Darüber hinaus wurde bei dem Besuch deutlich, dass  die Tennisplätze in Boele/Helfe in einem sehr schlechten Zustand sind und somit nicht mehr benötigt werden. Auch diese Flächen können vermarktet werden. Ein Teil der Verkaufserlöse, so Mark Krippner, sollte ebenfalls dazu dienen, dass in Hagen weitere Sportanlagen zeitgemäß hergerichtete werden können. Darunter natürlich auch die in die Jahre gekommene Bezirkssportanlage.

Denn trotz der jahrelangen erfolgreichen Jugend- und Integrationsarbeit hätten die Vereine große Probleme damit, ihre Spieler auf den unattraktiven Ascheplätzen zu halten. „Wir sind gerne bereit, weiterhin ehrenamtliche und qualitativ hochwertige Vereinsarbeit zu leisten, aber ohne eine Perspektive auf eine attraktive Anlage werden wir das nicht möglich sein“, heißt es von Seiten der beiden Vereine. Sie müssten zunehmend feststellen, dass ihre Vereine räumlich von attraktiveren Kunstrasenplätzen umgeben sind. Ob Emst, Garenfeld, Vorhalle oder Höing, viele Eltern seien zunehmend bereit Zeit und Kosten zu investieren, um ihre Kinder dort hinzufahren.  Damit ginge aber in Boele zukünftig ein Sportangebot verloren, dass über Jahrzehnte von Menschen aller sozialen Schichten genutzt wurde und wird.

Bei den Mitgliedern der SPD-Fraktion stießen die Argumente auf offene Ohren. Zumal die Anlage neben den Vereinen auch von den umliegenden Schulen genutzt wird. Allein die Gesamtschule Boele hat 1300 Schüler. Weitere Schulen,  Kindergärten und Vereine könnten eine attraktive Anlage für Training und Wettkämpfe nutzen.

Die Vertreter der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hagen sicherten zu, alles daran zu setzen, damit die Boeler Bezirkssportanlage so schnell wie möglich saniert und damit wieder attraktiv für Kinder, jugendliche und auch erwachsene Sportler wird.
„Wir müssen das fortsetzen, was uns in der Hagener Sportfamilie bislang immer gut gelungen ist. Eine faire und sachgerechte Verteilung der leider sehr knappen Finanzmittel über die ganze Stadt hinweg. Wir werden jetzt im Fachausschuss die Fakten zusammentragen und dann hoffentlich zu dem Ergebnis kommen, dass wir sowohl in Boele als auch in Dahl möglichst schnell mit dem Bau von Kunstrasenplätzen beginnen können“, so Mark Krippner.

DGB: „Schönwetterberichte bringen uns leider nicht weiter“

„Schönwetterberichte bringen uns leider nicht weiter“, ist die Stimmungslage beim DGB in der Region. „Selbstverständlich“, so Geschäftsführer Jochen Marquardt, „freuen wir uns über einen Rückgang der Arbeitslosenquoten. Der ist in der Region nicht überall gleich wird aber in der Tendenz von den Agenturen ausgemacht. Nach wie vor bleibt unsere Einschätzung von Skepsis geprägt.“

Grund für diese Aussage ist für den DGB, dass die Zahlen nichts über die Qualität der Arbeitsplätze und über deren tarifliche Bezahlung zum Ausdruck bringen. Für die Gewerkschaften greift die Losung „Sozial ist was Arbeit schafft“ entschieden zu kurz. Sie fordern für all jene, die das für sich wünschen Vollzeitbeschäftigung in guter Arbeit und mit einem Einkommen, das ausreicht um das Leben gut und zuverlässig zu finanzieren. Sie bemängeln die Zählweise ausschließlich nach Köpfen und sie vermissen jeglichen Hinweis auf die hohe Zahl der prekären Beschäftigungsverhältnisse. Die Leiharbeit steigt weiter an und die so genannte Vollbeschäftigung ist noch weit entfernt. Vor allem kritisiert der DGB die weiterhin fehlenden Ausbildungsplätze im dualen System und die sich verfestigende Langzeiterwerbslosigkeit. „Für Menschen im Lebensalter ab 50 Jahren bleibt es bei großen Schwierigkeiten, wieder in einen ordentlichen Job zu kommen“, so Marquardt. Die Gewerkschaften sehen große Herausforderungen für die kommenden Monate, die eine ehrliche und saubere Analyse dringend erforderlich machen, wenn sie erfolgreich bewältigt werden sollen.

Stelldichein der Stars im Hagener CineStar

Hagen. Heute geht es in die 3. Runde des „Eat My Shorts“-Hagener Kurzfilmfestivals.

Die hochkarätige Jury:

Schauspieler, Regisseure und Kulturbegeisterte werden am Ende des Kurzfilmfestivals entscheiden, wer welche Auszeichnung entgegennehmen darf. Mit dabei sind:

  • Erik O. Schulz (Oberbürgermeister der Stadt Hagen)
  • Claude-Oliver Rudolph (Schauspieler / „James Bond – Die Welt ist nicht genug“, „Tatort“)
  • Silke Klug-Bader (Casting-Direktorin für Serien bei der Bavaria Fernsehproduktion GmbH)
  • Inger Nilsson (Schauspielerin / „Pippi Langstrumpf“, „Der Kommissar und das Meer“)
  • Aglaia Szyszkowitz (Schauspielerin / „Rommel“, „Einsatz in Hamburg“)
  • Peter Zingler (Drehbuchautor / mehr als 80 Kino- und Fernsehfilme, 19x „Tatort“, „Himmelsleiter“)
  • Christine Kaufmann (Schauspielerin / „Rosen-Resli“, „Derrick“, „Out of Rosenheim“)
  • Zachi Noy (Comedian / Schauspieler / „Eis am Stiel“, “ Ramat Aviv Gimmel“)
  • Raúl Richter (Schauspieler / „GZSZ“, „Alarm für Cobra 11“)
  • Uwe Fellensiek (Schauspieler / u. a. „Manta, Manta“, „Voll normal“, „SK-Kölsch“)
  • Tom Barcal (Schauspieler/ u. a. „Alles was zählt“).

Durch den Abend führen wird das neue Moderatoren-Duo „Lotto-Fee“ Nina Azizi und Schauspielerin Daniela Schwerdt. Daniela Schwerdt ist Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin. Bekannt ist sie aus Film- und TV-Produktionen wie „Inglorious Basterds“, „Alles was zählt“, „The Monuments Men“ sowie „Waiting for the sun“ von dem Jungregisseur Tobias Kerl. Des Weiteren unterstützt Daniela Schwerdt Theaterprojekte an diversen Schulen und Einrichtungen. Die engagierte Schauspielerin setzt sich zudem für verschiedene Stiftungen und Organisationen ein.

Für was steht das “Eat My Shorts”-Hagener Kurzfilmfestival?   
Die Regionen rund um den Ruhrpott und des Sauerlandes sind bekannt für ihre Industrie, ihr Gewerbe und ihr Handwerk! Oder: Fleiß, Schweiß, Wälder und Curry-Wurst. Mal ganz grob zusammengefasst …  Ein Handwerk, was dabei bisher eher wenig Beachtung gefunden hat, ist das des Filmemachens!  Aber warum hinter Bergen und Industrieruinen verstecken, wenn man was zu zeigen hat?!  Dies ist der Ansatz, der hinter „Eat My Shorts“ steckt! Für alle „Englisch-Verweigerer“: „Friss meine Unterhosen!“ (frei nach Bart Simpson).  Diese „Shorts“ sind allerdings nicht die ungewaschenen Buchsen aus dem Korb …   Diese „Shorts“ sind kurz.  Diese „Shorts“ sind Kurzfilme, die gezeigt werden wollen! Diese „Shorts“ sind skurril, abwechslungsreich, verwirrend, kreativ, lustig und regen im besten Fall zum Nachdenken an.  In jedem Fall werden technisch anspruchsvolle Formate präsentiert, die sich nicht vor „Großprojekten“ verstecken müssen.

Veranstalter des Hagener Kurzfilmfestival „Eat My Shorts“: „Eat My Shorts“-Initiator Bernhard Steinkühler und überRot GmbH Filmproduktion.

Preise / Auszeichnungen Jurypreise: 1. Preis – 2 000,00 € Preisgeld (+ Trophäe + Urkunde)  2. Preis – 1 000,00 € Preisgeld (+ Urkunde)  3. Preis –    500,00 € Preisgeld (+ Urkunde) Publikumspreis: Urkunde und 250,00 €-Gutschein für eine Schiffsreise Darstellerpreis: Trophäe – verliehen in Kooperation mit dem Unternehmerverein e.V. der Stadt Hagen.

WANN UND WO? Heute, 30. Oktober 2015, 18:00 Uhr, Einlass ab 17:15 Uhr. CineStar – Der Filmpalast Hagen, Springe 1, 58095 Hagen
Tickets sind online zu erhalten unter http://eatmyshorts-hkf.de/tickets/ HagenInfo, 58095 Hagen ,Körnerstr. 27, Tel.: 02331-80999-80 oder Hagenagentur unter tourismus@hagenagentur.de
Ticketpreis (Filme + Fingerfood): 16,00 €  Festivalkarte + AfterShow-Party (Speisen und Getränke sowie Live Acts und DJ): 49,00 € Alle Preise incl. MwSt und zuzgl. VVK-Gebühr Die Ticketpreise beinhalten weiterhin 1,00 € Spende zugunsten des Rett Elternhilfe e.V., Hagen

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

31. Oktober

In dem Kleingruppenseminar 4620 der VHS Hagen am Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, verrät Powerseller Igor Adolph Tipps und Tricks rund um die Suchmaschinenoptimierung. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Eine interessante Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit Geotouring am Samstag, 31. Oktober, an.

Am 31.10. 2015, Beginn 16 Uhr im Lutz, gibt es zum letzten Mal die Gelegenheit, das Stück „Gaks und Giks“ – eine musiktheatralische Forschungsreise für Menschen mit Köpfchen ab 8 Jahren – von Thorsten Bihegue – im Lutz zu erleben.

„Goldener Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 31.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen.

  1. November

Am Sonntag, den 1. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie” im Emil Schumacher Museum statt.

Am kommenden Sonntag, 1. November, feiern die katholischen Kirchen Allerheiligen.

In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, präsentieren wir unserem Publikum am Sonntag, 1.  November 2015, ab 11.30 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums eine Klaviermatinee des in Berlin lebenden Pianisten Markus Schlemmer mit Klavierwerken von Bach, Mozart und Liszt in einem musikalisch wie musikhistorisch spannungsreichen Arrangement des aus Hagen stammenden virtuosen Pianisten. Eintritt:    € 15/€ 5,- (ermäßigt für Schüler und Studierende) Karten sind erhältlich an der Abendkasse oder in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

2. November

Famiha heißt die junge Dame, die den weiblichen Teil der Boelerheider Bevölkerung in Bewegung bringen möchte – und wen die nächsten Zeilen ansprechen, der darf auch aus dem restlichen Hagen in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse kommen. Am 02. November 2015 bittet Fee in der Boelerheider Overbergstrasse 125 zu einer ersten Kennlernstunde.

Am kommenden Montag 02.11. bietet die Sparkasse Hagen in der neuen Reihe “Kompetenz 50plus im Karree” einen Vortrag zum Thema “Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen” an.

Unter dem Motto „Vorsicht: Das ist ein Kredit!“ lädt die Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstraße 8, am 02. November 2015, zwischen 10:30 und 12:30 Uhr
zu einer Aktionssprechstunde ein. Ohne Terminvereinbarung gibt es dann Beratung bei Fragen und Problemen mit Finanzierungen auf Raten.

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind: Am Montag den 2. November, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

Wegen Fahrbahnsanierungen von Montagabend (2.11.) um 19 Uhr bis Dienstagmorgen (3.11.) um 6 Uhr ist dann die Autobahn A45 in Fahrtrichtung Frankfurt im Bereich der Anschlussstelle Meinerzhagen nur einspurig. Außerdem ist dort in der Zeit keine Ausfahrt möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Ausfahrt Drolshagen zu nutzen. Straßen.NRW investiert 40.000 Euro aus Bundesmitteln.

3. November

Eine Führung durch die Bücherei am Dienstag, 3. November, um 11 Uhr gibt einen Überblick in das 170.000 Medien umfassende Angebot. Nach einer anschließenden kleinen Schulung an den Computerkatalogen sind die Teilnehmer in der Lage, selbst nach ihrem Lieblingsbuch zu suchen. Auch die Selbstverbucher werden erklärt. Die kostenlose Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Beste Unterhaltung vom beliebten Alleinunterhalter Wolfgang Kraus ist garantiert, wenn der Boelerheider Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Dienstag, 03. November 2015 zum Tanztee bittet. Ab 14:00 h sorgt Kraus für stimmungsvolle Musik und das AWO-Team für hausgemachten Kuchen und frischen Kaffee.
Tanzbegeisterte Hagenerinnen und Hagener sind herzlich eingeladen – bei der AWO in Boelerheide ist jeder Gast herzlich willkommen. „Dabei steht die Geselligkeit und die Freude an der schönen Musik selbstverständlich im Vordergrund“, verrät der Boelerheider AWO-Vorsitzende Norbert Greif. Zum späteren Nachmittag wird auch noch ein kleiner Imbiss angeboten. Dienstag, 03.11.2015, 14:00 h – Ende offen. Unterhaltungsmusik mit Wolfgang Kraus, Kaffee & Kuchen, Eintritt: 1,50 Euro, AWO-Begegnungsstätte Boelerheide, Overbergstr. 125, 58099 Hagen

Der Jugendrat Mitte tage am 03.11.2015 nicht um 16:30 Uhr sondern um 17:00 Uhr im Rathaus an der Volme, Raum A.204.

Am Dienstag, 3. November bleibt das Infobüro Wetter (Ruhr) in der Kaiserstraße 78 geschlossen. Während der Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts MO bis MI und FR 9 – 13 Uhr sowie DO von 14 – 18 Uhr können Besucher weiterhin Informationsmaterial über Veranstaltungen sowie Wander- und Radfahrkarten über Wetter und naher Umgebung erhalten.

Ehrenamtliche rechtliche Betreuer werden oft damit konfrontiert, dass die Versorgung des Betreuten in der Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt werden kann. Der Umzug in eine vollstationäre Einrichtung für ist notwendig und wirft viele Fragen auf. Die vollstationären Einrichtungen für Pflegebedürftige und behinderte Menschen bieten unterschiedliche Konzepte in den verschiedenen Stadtteilen an. Sich einen Überblick zu verschaffen, bevor eine Entscheidung hinsichtlich der Anmeldung des/der Betreuten in einer Einrichtung getroffen wird, ist sinnvoll. Helga Bertram-Richter von der Pflege- und Wohnberatung und Silvia Beck von der Heimaufsicht der Stadt Hagen geben am 3. November von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus (am Hauptbahnhof), Berliner Platz 22, Raum A. 120, einen Überblick über die vollstationären Einrichtungen und deren Angebote und Preise. Anschließend werden Fragen beantwortet.

Nicht zu einer Vernissage, nicht in eine Ausstellung – im November geht es mit der Yogamatte unterm Arm ins Emil Schumacher Museum. Am Dienstag, 3. November, beginnt von 18 bis 20.30 Uhr ein vierwöchiger Yoga Kurs, der in Kooperation von VHS Hagen und Emil Schumacher Museum stattfinden wird. Weitere Informationen zum Kurs 3287 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de beziehungsweise unter http://www.esmh.de.

Im Rahmen der Vortragsreihe mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Nikolaus, der Heilige der Ost- und Westkirche – Leben, Wirken, Bräuche und Legenden“ mit Hans-Dieter und Hella Hammel ein, der im Seniorenzentrum am Theater, Humboldstraße 11, stattfindet. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer 1312 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622.

Die Seniorennachmittage im Mehrgenerationenhaus “Ein Haus für Kinder” des Kinderschutzbundes dienen der Begegnung zwischen den Generationen. Am Dienstag, den 03. November sind Interessierte jeden Alters herzlich eingeladen, sich über das Thema Senioren und Sport zu informieren.

4. November

Die nächste Sitzung des Jugendrates Haspe findet am Mittwoch, 4. November, um 16.30 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe statt. Auf der Tagesordnung stehen neben Anträgen und Anregungen auch Infos aus dem Gesamtstädtischen Jugendrat, der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss. Alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse haben, sich dort einzubringen, oder ihre Meinung sagen möchten, sind herzlich zur Sitzung eingeladen.

Die beiden Bezirksbeamten aus Wehringhausen und der
Innenstadt, die Polizeihauptkommissare Roland Tripp und Carsten
Rabenschlag, laden am Mittwoch, 04. Nov. 2015, ab 15.00 Uhr zur
alljährlichen Sicherheitsbesprechung in das Event Café der AWO und
des Wohnungsvereins Hagen “Oller Dreisch”, Eugen-Richter-Str., Ecke
Gutenbergstraße, ein.

Zum traditionellen Herbstbasar mit fair gehandelten Waren laden die VHS und das AllerWeltHaus im Rahmen der Reihe zum Fairen Handel am Mittwoch, 4. November, von 15 bis 17 Uhr ins AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, ein. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder bei Claudia Pempelforth, die das Projekt koordiniert, unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de.

Mi, 04.11., 19:30 Pack die Badehose ein. Auf der Vespa nach Rimini (Revue)

Bei der nächsten Vorlesestunde für Senioren in der Stadtteilbücherei in Hohenlimburg, Stennertstraße 6–8, am Donnerstag, 5. November, um 15.30 Uhr geht es um Sketche und Rollenspiele für zwei Personen.

5. November

Do, 05.11.2015 19:30 Schneewalzer (Autorenlesung)

Stenzel & Kivits, The impossible concert, Musik-Comedy, Donnerstag, 05.November 2015, 20.00 Uhr, Eintritt: 18,- € / erm. 15,- €

Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 5. November 2015, das „Duale Studium“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.

The Irish Folk Festival 2015 – 5.11. Stadthalle Hagen – Beginn: 20 Uhr  /   NO SUPPORT ! Tickets: an allen bekannten VVK- Stellen online unter: www.eventim.de

Fr, 06.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Ein „CACAO“-Qualifikationsturnier wird am Samstag, 7. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen des Spieletreffs in der Stadtbücherei auf der Springe ausgetragen.

Zu einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Musik erleben!“ lädt die Max-Reger-Musikschule am Freitag, 6. November, ab 15 Uhr in Kooperation mit der Musikbibliothek der Stadtbücherei in die Räume der Musikschule, Dödterstraße 10, ein.

7. November

Eine Aktion zum Thema „Aus alt mach Kunst! – Ist das einfach nur Müll, was überall herumliegt?“ führt der Kinder- und Jugendtreff „Eilper Welle“ gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Samstag, 7. November, von 9.40 bis 15.30 Uhr durch. Die verbindliche Anmeldung erfolgt unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter jz-eilpe@stadt-hagen.de.

Zusammen mit der Familie, mit Freunden oder Nachbarn das Wochenende mit einem köstlichen Frühstück zu begrüßen – hierzu bietet die Boelerheider Arbeiterwohlfahrt (AWO) am kommenden Samstag eine schmackhafte Möglichkeit.Die ehrenamtlichen Mitglieder vom AWO-Ortsverein bitten zum Frühstücksbuffet in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse 125. Dort wird am 07. November 2015 ab 08:30 h alles aufgetischt, was das Herz eines Frühstückers begehrt – und Kaffee und Tee sind bodenlos im Preis von 5,00 Euro selbstverständlich beinhaltet.Norbert Greif, AWO-Vorsitzender in der Boelerheide, heißt alle hungrigen Interessierte, auch ohne AWO-Mitgliedschaft, sehr herzlich willkommen und freut sich auf einen munteren und sättigenden Vormittag mit netten Gästen und schönen Gesprächen.

Am Samstag, dem 07. November, lädt das Gymnasium Garenfeld zum Tag der
offenen Tür ein. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr können sich interessierte
Eltern und Schüler über die private Schule und das pädagogische Konzept an
der Dorfstraße 1 in Hagen informieren. Willkommen sind zudem alle Schüler
und Eltern, die über einen Schulwechsel in eine andere Klasse nachdenken und
auf der Suche nach einer geeigneten Schule sind.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag 7. November, von 13 bis 16 Uhr wieder zu einer Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt mit Gästeführer Rouven Recksick ein. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1063 (Telefon 02331/2073622).

Sa, 07.11., 19:30 Candlelight und Liebestöter (Schauspiel)

Am Samstag, 7. November, laden Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft „Faire Jugendräte” um 11 Uhr zu einer Modenschau in die Stadtbücherei, Springe 1, ein. Sie führen ihre gemeinsam mit Modedesigner Chandra Prakash entwickelten Upcyclingmodelle vor.

8. November

9. November

Am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, findet jeweils von 8:30 bis 13:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Internetkurs der VHS Hagen für Leute ab 50 Jahren mit der Veranstaltungsnummer 4763 statt. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 9. November, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.

    • Rhetorisch fit machen und so ihre Redefähigkeit deutlich steigern können Interessierte in der Woche vom 9. bis 13. November, täglich von 9 bis 16 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, in einem Kurs der VHS Hagen (Nummer 4007). Informationen zur Anmeldung für den Kurs erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

11. November

    • Mi, 11.11., 19:30 Flower Power, Popopcola (Revue) 

      Am Mittwoch, 11. November, findet von 18 bis 19.30 Uhr in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, ein Vortrag zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung statt. Informationen zur Anmeldung für diesen Vortrag mit der Veranstaltungsnummer 1917 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

12. November

    • Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)
    • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

13. November

    • Fr, 13.11., 19:30 Die Mausefalle (Schauspiel)

      Lust an der großen Form und Mut zum Bearbeiten des steinigen Materials sind beste Voraussetzungen für ein kreatives Wochenende in der Skulpturenwerkstatt der VHS Hagen. Steine wie Alabaster, Speckstein und Tuff, mit ihren unterschiedlichen Farben und Oberflächen, werden gestaltet und behauen. Der Bildhauerkurs vermittelt künstlerische Erfahrungen mit Hammer und Meißel für Anfänger und erfahrene Bildhauer. Der Kurs beginnt am Freitag, 13. November, von 19 bis 21.30 Uhr in der Villa Post und wird am Samstag, 13. November, von 10 bis 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 15. November, von 11 bis 17 Uhr fortgesetzt. Der Stein kann im Kurs für ca. 12 Euro erworben werden, das Werkzeug wird gestellt. Mitzubringen sind Arbeitskleidung, Staubmaske, alte Handtücher, Plastiktüten, Handfeger. Dozentin Helga Henne aus Herdecke ist Bildhauerin.Informationen und Anmeldung zum Kurs 2055 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter http://www.vhs-hagen.de

14. November

    • Samstag, 14.11., 19:30 Schatz, Therapie zwecklos! (Schauspiel)
    • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

      Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

18. November

21. November

    • Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de
    • Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

23. November

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

  • Alle Termine und Angaben ohne Gewähr.

    Wenn TV58.de auch Ihre Termine und Veranstaltungen veröffentlichen soll, dann senden Sie diese an redaktion@tv58.de .

Großes Kino im Schaufenster

Hagen. Unter dem Motto „Film ab!“ stand in diesem Jahr der Hagener Schaufensterwettbewerb 2015 und insgesamt 35 einfallsreiche und phantasievolle Fenster präsentieren sich hierzu zurzeit noch in der Hagener Innenstadt. Am vergangenen Freitag fand der Juryrundgang statt, um die Schaufenster zu bewerten. Die Jurymitglieder hatten große Freude an den Präsentationen und haben sich die Bewertungen nicht leicht gemacht, kamen aber zu folgendem Ergebnis mit folgenden Preisträgern in fünf verschiedenen Kategorien, sowie zwei Sonderpreisen:

Kategorie 1. Bester Darsteller – Welches Schaufenster stellt die Produkte am stärksten verkaufsfördernd dar?

Platz 1
Schaukelpferdchen, Kampstraße 15a, Fenster Nr. 17

Platz 2
Uhren und Schmuck Anton Brocker GmbH, Karl-Marx-Str., Fenster Nr. 18

Platz 3
ADDICT Fashion, Marienstr.6, Fenster Nr. 22

Kategorie 2. Beste Storyline – Wer erzählt mit seinem Schaufenster am besten eine Geschichte?

Platz 1
Müller Ltd + Co. KG, Hohenzollerstraße 3 – 11, Fenster Nr. 13

Platz 2
Reisebüro an der Springe, Frankfurter Str. 88, Fenster Nr. 9

Platz 3
Hobby-Foto GmbH, Elberfelderstr. 64-66, Fenster Nr. 4

Kategorie 3. Beste visuelle Effekte – Welche Schaufenstereffekte rücken die Produkte ins beste Licht?

Platz 1
Galeria Kaufhof Hagen, Elberfelderstr. / Kampstr., Fenster Nr. 5

Platz 2
Elektro Böhme, Mittelstr. 2, Fenster Nr. 11

Platz 3
Stadtbücherei Hagen, Springe 1 / Dödterstr., Fenster Nr. 30

Kategorie 4. Bester Newcomer – Welcher neue Teilnehmer setzt seine Produkte am besten in Szene?

Platz 1
Bildungszentrum des Handels gGmbH, Trendless, Hindenburgstr. 58, Fesnter Nr. 32

Platz 2
Felice Lieblingsstücke, Eppenhauserstr. 16, Fenster Nr. 7

Platz 3
„iL Mondo“ Fashion & Lifestyle, Kampstr. 13, Fenster Nr. 14

Kategorie 5. Beste Idee – Welches Schaufenster überzeugt mit einem ungewöhnlichen Einfall?

Platz 1
Stadtbäckerei Kamp, Elberfelderstr. 51, Fenster Nr. 3

Platz 2
Rathaus Apotheke, Badstr. 4, Fenster Nr. 2

Platz 3
Wolff 1782, Elberfelder Str. 32, Fenster Nr. 32

Sonderpreise „Kooperation“

Kindertagesstätte Amalie Sieveking
zu Gast in der Jupiter-Apotheke im Stadtfenster, Friedrich-Ebert-Platz 2

Bahnhofsmission Hagen
zu Gast in der Reinigung Schepp, Spinngasse 7

Sonderpreis „Imagefilm“

Ariane Hartmann-Werkstattgalerie und die kreativen Frauen in der Eppenhauser Str. (Felice Lieblingsstücke und Lieblingsstern)

Publikumspreis

Platz 1
Galeria Kaufhof Hagen, Elberfelderstr. / Kampstr., Fenster Nr. 5

Platz 2
Felice Lieblingsstücke, Eppenhauserstr. 16, Fenster Nr. 7

Platz 3
Jupiter Apotheke im Stadtfenster

„Schneewalzer“ – Hagen-Krimi von Birgit Ebbert Buchpremiere im Theater an der Volme

Bildquelle: Birgit Ebbert
Bildquelle: Birgit Ebbert

Hagen. „Wo ist Hanna?“, steht auf dem Plakat, mit dem die Krimibuchhändlerin Anja Henke in ihren ersten Fall in Hagen hineingezogen wird. Erfunden wurde die Hobbyermittlerin von der Hagener Autorin Birgit Ebbert, die am 5. November um 19:30 Uhr im Theater an der Volme in Hagen ihren ersten eigenen Hagen-Krimi „Schneewalzer“ vorstellen wird. „Ein Traum, den ich schon im Studium hatte, ist eine eigene Buchhandlung“, verrät die 53-jährige Wahlhagenerin. „Als ich eine Krimifigur entwickeln wollte, war klar, dass ich ihr die Buchhandlung andichten würde. Ich lasse sie auch in Hagen fotografieren, da habe ich mich sogar selbst als Vorbild gewählt.“ Für das Buch „Schneewalzer“ hat sie sich vom wahren Leben inspirieren lassen. Von ihrem Schreibtisch blickt sie jedes Jahr ab Ende November auf den Weihnachtsmarkt und entdeckte dabei ein optimales Szenario für ein Verbrechen. Neben dem Friedrich-Ebert-Platz und dem Adolf-Nassau-Platz, an dem sich die erfundene Buchhandlung „Mord & Ortschlag“ befindet, spielen auch andere Straßen und Plätze in Hagen eine Rolle bei der Suche nach der verschwundenen Hanna. Anja Henke ist überall im Stadtgebiet unterwegs, um Hinweise auf den Verbleib des elfjährigen Mädchens zu finden. Ihre Kamera und ihr Netzwerk berufstätiger Frauen öffnen ihr dabei so manche Tür.
Im Laufe der Ermittlungen begegnet sie einem Bekannten für Hagener Krimifans, Gerd Neubert, der durch seinen Ermittlungserfolg in dem Facebook-Krimi „Mord an der Volme“ wieder Geschmack an der Polizeiarbeit gefunden hat. Er leitet die Sonderkommission im Fall der kleinen Hanna und vergisst gelegentlich, dass er wieder Beamter ist und keine Erkenntnisse seiner Arbeit ausplaudern darf.
Karten für die Lesung gibt es im Theater an der Volme http://www.theaterandervolme.de, unter 02331-6958845 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ökumenische Friedensdekade wird am Sonntag in Hagen eröffnet

Bildnachweis: Kirchenkreis Münster
Bildnachweis: Kirchenkreis Münster

Hagen. Die Ökumenische Friedensdekade steht in diesem Jahr unter dem Motto „Grenzerfahrungen“ und wird bundesweit vom 8. bis 18. November gefeiert. In der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) findet die offizielle Eröffnung am Sonntag (1.11.) mit einem Gottesdienst in der Johanniskirche in Hagen statt. Beginn ist um 10.30 Uhr. Die Predigt hält Superintendentin Meike Friedrich (Kirchenkreis Münster). Mit dem Thema „Grenzerfahrung“ stellt die Ökumenische Friedensdekade 2015 das Schicksal von Menschen in den Mittelpunkt, die angesichts von Krieg und Gewalt zur Flucht gezwungen sind. Um die Flüchtlingsthematik geht es auch im Gottesdienst: Menschen verlassen angestammte Grenzen, um zu fliehen. Im freien Europa werden Grenzen wieder neu definiert und gezogen. Ehrenamtliche und Politik stoßen an Grenzen. Allmählich werden die Stimmen immer lauter, die der Flüchtlingshilfe wieder Grenzen setzen wollen. Anhand der Geschichte vom barmherzigen Samariter wird Superintendentin Meike Friedrich die Frage stellen, ob der Nächstenliebe durch Abgrenzung eine Grenze gesetzt wird – oder ob nicht eher allein die Liebe dem Hass eine Grenze setzt.

Außerdem berichten im Gottesdienst Jugendliche von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) von ihren Erfahrungen. Sie werden in einem kleinen Interview befragt, welche Grenzerfahrungen sie während ihres Einsatzes gemacht und wahrgenommen haben. Die Hagener Johanniskantorei gestaltet den Gottesdienst musikalisch.

Stadt Wetter (Ruhr) schließt Vereinbarung mit Kreis zum Thema Pflege und Beruf

wetter
Demografiebeauftragte Christa Beermann, Verantwortliche für die Kampagne beim Ennepe-Ruhr-Kreis, überreicht Bürgermeister Hasenberg den Info-Koffer, der umfangreich zum Thema Pflege und Beruf bestückt ist / Stadt Wetter (Ruhr)

Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist besonders im Hinblick auf den Demografischen Wandel ein wichtiges Thema, dem sich auch die Stadtverwaltung stellen muss. Mit dem Beitritt zur Kampagne „Arbeit, Pflege, Leben: Sie pflegen? Wir unterstützen Sie!“ ist der erste Schritt getan und seit Mittwoch, 28. Oktober, gehört die Stadt Wetter (Ruhr) zu 26 Unternehmen und Kommunalverwaltungen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die für ihre pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bedingungen am Arbeitsplatz so ausgestalten möchten, dass einerseits Pflege ausgeführt werden kann und andererseits die Arbeit nicht darunter leidet.
Für Bürgermeister Frank Hasenberg und die gesamte Verwaltungsführung ist das ein Selbstverständnis aus dem Leitbild heraus, welches sich die Stadt gegeben hat: Wetter ist eine menschengerechte Stadt. „Das gilt selbstverständlich nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für uns als Arbeitgeberin“, so Hasenberg. Christa Beermann, Verantwortliche für die Kampagne beim Ennepe-Ruhr-Kreis, begrüßt die Entscheidung ausdrücklich, sich als Leitung dem Thema anzunehmen, und den Beschäftigten ihre Unterstützung anzubieten.
Acht Jahre im Durchschnitt wird ein Angehöriger gepflegt, zwei Drittel der Pflegenden sind Frauen. Diese und weitere Informationen wurden auf der Auftaktveranstaltung mitgeteilt. Doch neben Information diente die Veranstaltung auch dazu, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, mit dem Thema offen umzugehen.
Für die Umsetzung hat sich in der Stadtverwaltung ein Kompetenzteam, bestehend aus Personalverwaltung, Pflegeberatung und Gleichstellung, gebildet, welches als Ansprechpartner für betroffene Beschäftige dient und gemeinsam mit ihnen passgenaue Konzepte entwickelt, damit Pflege und Beruf vereinbar sind. Konkrete Maßnahmen gibt es noch nicht, denkbar ist aber z.B. eine verlängerte Mittagspause oder eine andere Anfangszeit. Damit wird für beide Seiten eine Win-Win-Situation erzielt: Die Mitarbeitenden werden unterstützt und erfahren Wertschätzung, ihre Leistungsfähigkeit bleibt der Verwaltung erhalten.
In Wetter gibt es drei Unternehmen, die das Konzept bereits umgesetzt haben. Die Stadt möchte als viertes „Unternehmen“ ein gutes Beispiel für alle weiteren vor Ort sein. Wer sich über die Thematik näher informieren möchte, kann sich an die Gleichstellungsbeauftragte Ursula Noll unter tel. 02335 840290 oder ursula.noll@stadt-wetter.de wenden; im Netz gibt es mehr über die Kampagne unter http://www.arbeiten-pflegen-leben.de.

26 Nationen zu Gast an der FernUniversität

Bildquelle: FernUni Hagen
Bildquelle: FernUni Hagen

Hagen. Internationales Flair auf dem Campus: Die FernUniversität in Hagen ist Donnerstag und Freitag Gastgeberin einer Konferenz, auf der sich Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen aus ganz Europa über das Thema Lernen im digitalen Zeitalter austauschen. Zu der Tagung hat die Vereinigung europäischer Fernuniversitäten (European Association of Distance Teaching Universities, EADTU) eingeladen, dessen Gründungsmitglied die Hagener Universität ist. Im Fokus der Tagung stehen Fragen danach, wie der Einsatz von Technologien im Studium das Lehren und Lernen verändert, welche Risiken und Chancen damit verbunden sind.

Für die FernUniversität, die seit ihrem Start vor 40 Jahren das Motto des lebensbegleitenden Lernens verfolgt, hat diese internationale Tagung eine besondere Bedeutung. „Von dieser Konferenz soll ein starker Impuls für das gesamte universitäre Bildungssystem in Europa ausgehen. Gerade das Fern- und Onlinestudium trägt dazu bei, den steigenden gesellschaftlichen Bedarf an Hochschulbildung zu decken“, betonte Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer in seiner Eröffnungsrede.

Unterstützung bekam Hoyer darin von der Präsidentin der EADTU, Prof. mr. Anja Oskamp. Die Wissenschaftlerin betonte, dass traditionelle Universitäten von der langjährigen Erfahrung der Fernuniversitäten mit E-Learning profitieren könnten: „Es wird einen starken Wandel geben, vom Präsenz- zum Online-Lernen. Die Fernuniversitäten können eine führende Rolle übernehmen, die notwendigen Entwicklungen für die Zukunft mitzugestalten.“

Fachtag „Häusliche Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“

Foto © Clara Berwe
Foto © Clara Berwe

Der Runde Tisch Hagen gegen häusliche Gewalt hat zu einem Fachtag mit dem Thema „Häusliche Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“ in das Rathaus an der Volme eingeladen. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Berufsgruppen und Unterstützungsbereichen für behinderte Menschen konnten sich rund um das Thema informieren und austauschen.

Der Runde Tisch ist seit 14 Jahren ein Zusammenschluss von Institutionen, deren Ziel es ist, gewaltbetroffene Frauen stärker zu schützen, in akuten Notsituationen zu unterstützen und ihnen sowie den oft mitbetroffenen Kindern Perspektiven aufzuzeigen.

Frauen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben oftmals ein höheres Risiko, Opfer von Gewalt zu werden. Prof. Dr. Claudia Hornberg von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld hat in einer dreijährigen Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums über 1.500 Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen erfasst, die sowohl in Privathaushalten als auch in Einrichtungen leben. Die Ergebnisse sind erschreckend: Überdurchschnittlich viele Frauen waren bereits im Kindes- und Jugendalter von Gewalt betroffen – ob psychisch, physisch oder sexuell. So tragen auch frühe Gewalterfahrungen zu nicht aufgearbeiteten Spätfolgen bei. Aber auch im Erwachsenenalter sind die Betroffenenraten deutlich höher. Auch andere Formen von Diskriminierungen konnten erforscht werden: angefangen bei der fehlenden Privatsphäre in Einrichtungen bis hin zu Bevormundung oder Übergriffen durch Mitbewohner.

Vor dem Hintergrund der Studie war das Ziel des Fachtages, Voraussetzungen für Mädchen und Frauen mit Behinderungen in Hagen zu gewährleisten, möglichst gewaltfrei aufwachsen und leben zu können. Betroffenen soll darüber hinaus Gehör verschafft werden und ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit entstehen. Bei Fragen und Infos rund um das Thema steht Meinhard Wirth, Vorsitzender des Hagener Beirates für Menschen mit Behinderungen, unter Telefon 02331/358812 zur Verfügung.

Stadtmuseum Hagen schließt

Hagen. Am kommenden Sonntag, 1. November, hat das Stadtmuseum Hagen in Eilpe letztmalig geöffnet. Alle stadtgeschichtlich Interessierten haben also am kommenden Wochenende noch die Gelegenheit, die sehenswerte Ausstellung „Hagen – eine Stadt mit Geschichte“ zu besuchen, die seit zehn Jahren in der Wippermann Passage zu sehen ist.

Dort wird interessant aufbereitet eine eindrucksvolle Schau der Hagener Vergangenheit präsentiert. Die Stadt mit ihrer vielschichtigen Geschichte steht dabei immer im Mittelpunkt. So finden sich überall anschauliche Abbildungen der Stadt aus unterschiedlichen Epochen. Gemälde, Stiche und Fotografien zeigen, wie sich der Ort vom kleinen Flecken zur modernen Großstadt entwickelt hat. Zahlreiche Exponate sind ebenfalls zu bewundern. Kettenhemd, Dröppelminna, Dampfmaschine, Pickelhaube, Fliegerbombe und Petticoatkleid aus den 1950er Jahren sind nur einige Beispiele aus dem reichen Fundus an Ausstellungsstücken. An jeder Stelle der Schau fühlt man sich förmlich in längst vergangene Zeiten zurück versetzt.

Begleitet werden die Besucherinnen und Besucher auf ihrer Reise durch die Hagener Geschichte durch ein nach wie vor modernes Mediensystem. In jeder Ausstellungseinheit können damit interessant aufbereitete Informationen zu den unterschiedlichen Themen abgerufen werden. Besonders eingängig sind dabei die informativen Videofilme, die anschaulich und leicht verständlich die Geschichte erzählen.

Unvergessen sind auch die zahlreichen Wechselausstellungen, die weit mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher in das Museum gelockt haben. Darunter waren solche Publikumsmagneten wie die bunte Schau über die Augsburger Puppenkiste bis hin zu zur beeindruckenden Ausstellung über die Jugend im Nationalsozialismus, die allein von mehr als 300 Schulklassen besucht wurde. Und vor nicht allzu langer Zeit leistete die Ausstellung „Glaubenssache“ einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam.

Mit der Schließung verschwindet das für Hagen so wichtige Museum nicht. Es soll in die Innenstadt verlagert und am dortigen Museumsplatz in unmittelbarer Nähe zum Kunstquartier im Herbst 2017 wieder eröffnet werden. Die Planungen laufen bereits. Und so wird sicherlich Vieles von dem, was bislang in Eilpe zu sehen ist, demnächst an zentraler Stelle wieder zu bewundern sein. Natürlich wird auch die Gelegenheit genutzt, neue Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse mit einzubeziehen. Die Bürger können sich also schon heute darauf freuen, die so facettenreiche Stadtgeschichte Hagens wieder in angemessenem Rahmen in der Innenstadt wiederzufinden.

Das ebenfalls in der Wippermann Passage befindliche Stadtarchiv bleibt weiterhin geöffnet. Jeder kann die umfangreichen Bestände nutzen. Geöffnet ist immer mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr.

Ausbildungsangebot verbessert – Probleme bleiben

Am Ende des Ausbildungsjahres zieht die Arbeitsagentur Hagen Bilanz.

„Erfreulich mehr Ausbildungsstellen haben die Unternehmen und Verwaltungen in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis zur Verfügung gestellt, dennoch konnten auch in diesem Jahr nicht alle Jugendlichen versorgt werden“, resümiert Marcus Weichert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, die Entwicklung. „Nach der Phase des doppelten Abiturjahrgangs ist der Wunsch, ein Studium zu beginnen oder weiterhin die Schule zu besuchen, bei vielen jungen Menschen groß. Dazu trägt auch bei, dass Zulassungsbeschränkungen wieder niedriger werden oder der Weg dorthin häufig nicht über (anstrengende) Auswahlverfahren läuft. Erst ab 2016 werden die Schulabgängerzahlen dann tatsächlich deutlich zurückgehen. Für die Wirtschaft bedeutet dies, dass sie in zunehmendem Maße auch schwächeren Bewerberinnen und Bewerbern eine Chance geben muss. Hierbei leistet die Agentur für Arbeit mit der assistierten Ausbildung eine wichtige Unterstützung.“

Die Zahl der Jugendlichen, die mit Hilfe der Berufsberatung eine duale Ausbildung suchten, ist wegen der verlockenden Angebote von Universitäten und Berufskollegs geringer geworden. Das betriebliche Ausbildungsstellenangebot wurde hingegen erfreulicherweise größer. Die Zahl der unversorgten jungen Menschen liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Demgegenüber ist die Zahl der unbesetzten Stellen um über ein Viertel gesunken.

Die Zahl der Schulabgänger blieb mit rund 5100 stabil. In Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis nahmen bis zum Ende des Beratungsjahres knapp 4700 Bewerber die Dienste die Beratung und Vermittlung der Berufsberatung in Anspruch. Damit sank die Zahl der Bewerber insgesamt im Vergleich zu 2014 um vier Prozent oder 200. Rund 18 Prozent der Bewerber haben einen Hauptschulabschluss, 33 Prozent verfügen über den Realschulabschluss und 46 Prozent über Fachhochschul- oder Hochschulreife. Die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt ist in den beiden Regionen gleich, aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Zahl der Bewerber sank in Hagen um drei Prozent und im Ennepe-Ruhr-Kreis um fünf Prozent.

Insgesamt stieg die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen bis
September um 152 oder 6 Prozent auf 2700. Während der Zuwachs im Ennepe-Ruhr-Kreis bei 5 Prozent lag, erreichte er in der Stadt Hagen sogar 7 Prozent.

Trotz der positiven Entwicklung auf der Stellenseite, hat sich diese Entwicklung auf die Zahl der unversorgten Bewerber nicht ausgewirkt. Am Ende des Beratungsjahres waren mit 231 Bewerbern so viele unversorgt wie im Vorjahr. Hier verfügen fast alle Jugendlichen mindestens über den mittleren Bildungsabschluss. Oft sind es Jugendliche mit Fachhochschul- und Hochschulreife, die erst nach den Sommerferien so richtig wach werden und dann doch noch eine Ausbildung beginnen wollen. Zwar ist es dafür grundsätzlich noch nicht zu spät, aber meistens zu spät für die Erfüllung der Berufswünsche.

Ende September waren noch 102 und damit 41 Stellen weniger unbesetzt als 2014. Auch hier ist die Entwicklung in den Regionen vergleichbar, aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Während es im Ennepe-Ruhr-Kreis noch 81 Stellen zu besetzten gibt, sind es in Hagen nur noch 21. Stellen im Verkauf, in der Nahrungsmittelbranche, im Handwerk sowie in der Gastronomie können sofort noch vermittelt werden. Ein Ausbildungsbeginn ist jetzt noch möglich.

Auch für das nächste Ausbildungsjahr vermittelt die Agentur für Arbeit Hagen
betriebliche Ausbildungsstellen. Sie hält eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten und Alternativangeboten auch für schwächere Jugendliche und Arbeitgeber bereit.

Das Resümee der Ausbildungsmarktpartner:

Jochen Marquardt, DGB-Regionsgeschäftsführer Ruhr-Mark: „Nachdem in diesem Jahr sowohl die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber als auch die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze erneut gesunken sind, konnte auch im Ausbildungsjahr 2014/2015 nur ein Teil der Jugendlichen mit einem Ausbildungsplatz versorgt werden. Der DGB erkennt die großen Anstrengungen der beteiligten Akteure an und bedankt sich bei allen, die zur Verbesserung der Situation beigetragen haben. Doch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: noch immer gibt es viel anzupacken. Wie schon in den Vorjahren müssen vor allem diejenigen Unternehmen und Betriebe in den Blick genommen werden, die ihrer Verantwortung zur Sicherung der künftigen Fachkräfte nicht nachkommen. Ebenfalls von höchster Wichtigkeit ist es, das Matching zwischen suchenden Jugendlichen und Betrieben weiter zu verbessern und die Ausbildungsangebote so zu organisieren, dass alle Jugendlichen eine reale Chance auf einen Beruf ihrer Wahl bekommen. Dazu können und sollen ausbildungsbegleitende Unterstützungsangebote für die Unternehmen beitragen. Die zentrale Aufgabe besteht allerdings darin, die Zahl der Ausbildungsplätze vor allem im dualen System deutlich zu erhöhen und ein auswählfähiges Angebot zu schaffen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund zukünftig wieder steigender Zahlen von Bewerberinnen und Bewerber, die im Rahmen des Zuzugs von Flüchtlingen zu erwarten sind. Wenn sich Unternehmen dieser Aufgabe nicht stellen, müssen andere Formen der verantwortlichen Beteiligung angegangen werden.“

Kirsten Kling, Geschäftsführerin der agentur mark: „Die Bilanz zeigt
erste positive Tendenzen am Ausbildungsmarkt. In den Bemühungen um ein adäquates Angebot an Ausbildungsplätzen dürfen wir trotzdem nicht nachlassen. Aus Sicht der Kommunalen Koordinierung sollte dem Problem des Matchings von angebotenen Stellen und Bewerber/inneninteressen möglichst frühzeitig begegnet werden, hier ist die betriebliche Berufsfelderkundung bereits in Klasse 8 ein zielführendes Instrument. Unternehmen, die Interesse haben, mitzuwirken, können sich unter http://www.berufsfelderkundung-ha-en.de erkundigen.

Dr. Michael Plohmann, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hagen: „Für den Bereich der Kreishandwerkerschaft Hagen mit ihren 15 Mitgliedsinnungen, deren Gebiet sich in Einzelfällen auf den Ennepe-Ruhr-Kreis oder auch auf den Regierungsbezirk Arnsberg erstreckt, lässt sich eine unvermindert hohe Ausbildungsleistung und ein nach wie vor bestehendes Ausbildungsplatzangebot feststellen. Nach 477 in 2014 neu eingetragenen Ausbildungsverträgen sind im laufenden Jahr 486 neue Ausbildungsverhältnisse hinzugekommen. Ich rate allen einen Ausbildungssuchenden, einen Blick auf die vielfältige Ausbildungslandschaft des Handwerks zu werfen: Gleich ob Bau-/Ausbaugewerbe, Metallhandwerk oder auch das Nahrungsmittelhandwerk, in zahlreichen Sparten des Handwerks lohnt sich ein Blick auf die oftmals überraschenden beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.“

Aufrechte Kämpferin gegen Hartz IV

Bildquelle: DGB Hagen
Bildquelle: DGB Hagen

Hagen. Inge Hannemann war auf Einladung vom DGB Arbeitskreis „erwerbslos+aktiv“, VHS und Arbeit&Leben in Hagen. Die Autorin des Buches „Die Hartz IV – Diktatur“ hat als ehemalige Beschäftigte in einem Hamburger JobCenter dort ihre Anstellung verloren und versucht nun vor Gericht ihre Rechte einzuklagen. Hintergrund für die Auseinandersetzungen sind ihre Kritik an der Arbeit in den JobCentern und dem dahinterliegenden System von Druck und Sanktionen. Im gut besetzten Veranstaltungsraum des DGB erläuterte sie ihre Geschichte und forderte dazu auf einerseits die eigenen Rechte als Hilfesuchende einzuklagen und andererseits sich miteinander zu vernetzen, um Widerstand zu organisieren und um nicht allein mit seinen Problemen zu bleiben. Das stieß bei den Besuchern auf Resonanz und führte zu einer lebhaften Diskussion. Gemischt mit vielen konkreten Fragen über die Rechte im Leistungsbezug und Möglichkeiten diese auch durchzusetzen wurde deutlich, dass ein großer Anteil der Schwierigkeiten nicht beim einzelnen so genannten „Kunden“ und in vielen Fällen auch nicht beim persönlichen Fehlverhalten der Beschäftigten im JobCenter zu suchen ist, sondern im engen Zusammenhang mit der Grundkonstruktion der Hartz-Politik steht. Hier machte Hannemann die Politik verantwortlich, die mit den „Gesetzen für moderne Dienstleistungen“ (Hartz I bis Hartz IV) und der Ausrichtung der „Agenda 2010“ die Rahmenbedingungen für den Aufbau prekärer Arbeitsbedingungen und den Druck auf die Erwerbslosen geschaffen hat. Die Referentin, die mittlerweile für die Linkspartei im Hamburger Senat sitzt, forderte dazu auf, sich gegen Sanktionen zu wehren und seine Rechte einzuklagen, aber auch sich in gesellschaftlichen Gruppen von Gewerkschaften, über Kirchen und Parteien zu organisieren und vernetzte Wege zu suchen. Sie verwies unter anderem darauf, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Ausweg sein könnte. Hier machte sie auch Differenzen zu Gewerkschaften deutlich und warb dafür mehr miteinander zu diskutieren. Jochen Marquardt für den DGB griff u.a. diesen Punkt auf und stellt weitere gemeinsame Diskussionen in Aussicht. Dabei verwies er auch darauf, dass bei Rechtsfragen die Mitglieder von Gewerkschaften die Möglichkeiten gewerkschaftlichen Rechtsschutzes in Anspruch nehmen können. Für die Anwesenden war allerdings klar, dass ein großer Teil der Probleme nicht in erster Linie in unterschiedlichen Auffassungen über Rechtsfragen und Sanktionen liegt, vor allem gelte es zu berücksichtigen, dass es um ein mehr an Angeboten an Arbeitsplätzen gehen muss. Stelle man dabei noch die Forderung nach guter Arbeit würde deutlich, dass nicht der Druck auf die Betroffenen zu Lösungen führt, sondern dass Wirtschaft und Gesellschaft vor der Aufgabe stehen die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen, gute Arbeitsbedingungen zu sichern und faire und tarifliche Löhne durchzusetzen.
Marquardt: „Dabei müssen wir darauf achten unsere Forderungen nicht gegeneinander zu stellen. Es ist wichtig gegen Ungerechtigkeiten aktiv in Widerspruch zu treten und gleichzeitig den Kampf um gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen für alle zu führen.“

Unbelehrbarer Fußballfan landet im Polizeigewahrsam

Bildquelle: Bundespolizei Dortmund
Bildquelle: Bundespolizei Dortmund

Hagen – Ennepetal – Dortmund. Vermutlich zu viel Alkohol könnte der Grund für die Zerstörungswut eines 22-jährigen Fußballfans gestern Abend (28. Oktober) in Hagen
sein. Erst zerstörte der Mann aus Ennepetal die Abteilscheibe eines
Zuges. Später beschädigte er eine Fahrplanauskunft am Hagener
Hauptbahnhof. Mit 1,74 Promille durfte er die Nacht im
Polizeigewahrsam verbringen.

Gegen 23:10 Uhr nutzt der 22-Jährigen mit weiteren Fans, welche
das DFB-Pokalspiel Dortmund – Paderborn besucht hatten, einen
Entlastungszug nach Hagen. Im Zugabteil schlug der Ennepetaler derart
gegen eine Scheibe, dass diese zerstört wurde.

Nach Ankunft des Zuges im Hagener Hauptbahnhof nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizei den aggressiven und alkoholisierten
Mann vorläufig fest. Daraufhin solidarisierten sich sofort weitere
Dortmunder-Fans gegen die Bundespolizisten und forderten sie auf, den
Gefangenen freizulassen. Nur durch Androhung von Pfefferspray konnten
die Gruppe von ihrem Vorhaben abgebracht werden.

Zur Sachverhaltsaufnahme wurde der 22-Jährige zur Wache gebracht.
Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,74 Promille erheblich
alkoholisiert war. Nachdem er über die Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung in Kenntnis gesetzt
worden war, verließ er die Wache.

Aus einem Fenster der Wache konnte ein Bundespolizist dann
beobachten, dass der Randalierer offensichtlich nichts aus der
Begegnung mit der Bundespolizei gelernt hatte. Erst schlug er gegen
ein Hinweisschild was jedoch unbeschädigt blieb um dann, vermutlich
seine letzte Energie, gegen eine Fahrplanauskunft zu richten. Diese
wurde dabei beschädigt.

Hiedurch fand er sich dann auch ein weiteres Mal auf der
Bundespolizeiwache ein. Erneut eröffneten die Beamten dem Mann, dass
ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn
eingeleitet wurde.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten durfte er seinen Rausch im
Polizeigewahrsam ausschlafen.

Hagen – Ennepetal – Dortmund. Vermutlich zu viel Alkohol könnte der Grund für die Zerstörungswut eines 22-jährigen Fußballfans gestern Abend (28. Oktober) in Hagen sein. Erst zerstörte der Mann aus Ennepetal die Abteilscheibe eines Zuges. Später beschädigte er eine Fahrplanauskunft am Hagener Hauptbahnhof. Mit 1,74 Promille durfte er die Nacht imPolizeigewahrsam verbringen.

Gegen 23:10 Uhr nutzt der 22-Jährigen mit weiteren Fans, welche
das DFB-Pokalspiel Dortmund – Paderborn besucht hatten, einen
Entlastungszug nach Hagen. Im Zugabteil schlug der Ennepetaler derart
gegen eine Scheibe, dass diese zerstört wurde.

Nach Ankunft des Zuges im Hagener Hauptbahnhof nahmen
Einsatzkräfte der Bundespolizei den aggressiven und alkoholisierten
Mann vorläufig fest. Daraufhin solidarisierten sich sofort weitere
Dortmunder-Fans gegen die Bundespolizisten und forderten sie auf, den
Gefangenen freizulassen. Nur durch Androhung von Pfefferspray konnten
die Gruppe von ihrem Vorhaben abgebracht werden.

Zur Sachverhaltsaufnahme wurde der 22-Jährige zur Wache gebracht.
Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,74 Promille erheblich
alkoholisiert war. Nachdem er über die Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens wegen Sachbeschädigung in Kenntnis gesetzt
worden war, verließ er die Wache.

Aus einem Fenster der Wache konnte ein Bundespolizist dann
beobachten, dass der Randalierer offensichtlich nichts aus der
Begegnung mit der Bundespolizei gelernt hatte. Erst schlug er gegen
ein Hinweisschild was jedoch unbeschädigt blieb um dann, vermutlich
seine letzte Energie, gegen eine Fahrplanauskunft zu richten. Diese
wurde dabei beschädigt.

Hiedurch fand er sich dann auch ein weiteres Mal auf der
Bundespolizeiwache ein. Erneut eröffneten die Beamten dem Mann, dass
ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn
eingeleitet wurde.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten durfte er seinen Rausch im
Polizeigewahrsam ausschlafen.

Bilanz des Berufsberatungsjahres 2014/2015

Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA)
ging die Zahl der gemeldeten Bewerber leicht zurück, während es etwas
mehr gemeldete Ausbildungsstellen gab. Die Zahl der Bewerber
überstieg die Zahl der Ausbildungsplätze nur noch wenig. Bei der
Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2014/2015 fasste
BA-Vorstand Raimund Becker zusammen: „Die Situation am
Ausbildungsmarkt ist für Bewerber erneut etwas günstiger als im
Vorjahr. Gleichzeitig zeigte sich auch in diesem Jahr, dass es
schwieriger geworden ist, Bewerber und Ausbildungsstellen
zusammenzubringen.“

Von Oktober 2014 bis September 2015 wurden dem Arbeitgeberservice
der BA und den Jobcentern in gemeinsamen Einrichtungen insgesamt
520.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 8.400 mehr als im
Vorjahreszeitraum. Der Zuwachs bei den gemeldeten Ausbildungsstellen
geht vorrangig auf betriebliche Stellen zurück. Sie nahmen gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 7.300 auf 488.400 zu. Ein wesentlicher Grund
für diesen Anstieg dürfte die stabile wirtschaftliche Situation sowie
die intensivierte Zusammenarbeit der BA mit den Betrieben sein.

Die von Seiten der Kammern bereits veröffentlichten Daten zu den
2015 neu geschlossenen Ausbildungsverträgen sprechen für eine stabile
Entwicklung. Nach den Angaben des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages, des Handwerkskammertages sowie der Kammern der
Freien Berufe wurden bis zum 30. September 2015 insgesamt 474.500
Verträge geschlossen, 1.100 mehr als vor einem Jahr.

Im Beratungsjahr 2014/2015 haben insgesamt 549.100 Bewerber die
Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche
nach einer Ausbildungsstelle in Anspruch genommen. Das waren 10.300
weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung bei den gemeldeten
Bewerbern wird vor allem durch die rückläufige Zahl der Schulabgänger
mit Haupt- und Realschulabschluss beeinflusst. Dieser Effekt wird
durch eine zunehmende Zahl von Bewerbern mit Fachhochschul- oder
Hochschulreife sowie Bewerbern aus dem Ausland gedämpft.

Bis zum Bilanzzeitpunkt des Beratungsjahres am 30. September 2015
gelang es nicht allen Bewerbern, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Gleichzeitig blieben auch zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt.
Die Gründe liegen in erster Linie darin, dass das Angebot und die
Nachfrage in berufsfachlicher, qualifikatorischer oder regionaler
Hinsicht differieren. Diese Diskrepanzen haben sich gegenüber dem
Vorjahr sogar noch verstärkt.

So waren am Ende des Berufsberatungsjahres bei Agenturen und
Jobcentern 20.700 Bewerber noch unversorgt, etwa so viele wie vor
einem Jahr (-200). Damit blieben 4 Prozent der gemeldeten Bewerber
ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot. Wie im Vorjahr
mündete rund jeder zweite gemeldete Bewerber in eine Berufsausbildung
(51 Prozent) ein. 17 Prozent der Bewerber haben sich für einen
weiteren (Berufs-)Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium und 3
Prozent für eine weitere Qualifizierung (zum Beispiel eine
berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine
Einstiegsqualifizierung) entschieden. Weitere 6 Prozent haben eine
Arbeit aufgenommen. Der Verbleib ist damit ähnlich wie im Vorjahr.

Insgesamt 41.000 Ausbildungsstellen waren am 30. September 2015
noch unbesetzt. Gegenüber dem Vorjahr waren das 3.900 mehr. Die Zahl
der am 30. September noch freien Ausbildungsstellen fällt damit das
sechste Jahr in Folge höher aus als im vorangegangenen Jahr.

Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen übersteigt die
Zahl der noch unversorgten Bewerber um 20.200 Stellen. Damit ergibt
sich das achte Jahr in Folge am Ende des Beratungsjahres ein
Stellenüberhang. Dieser fällt größer aus als in den letzten Jahren
(2014: 16.200; 2013: 12.700).

Neben den unversorgten Bewerbern gibt es Bewerber, die zum 30.
September zwar in eine Alternative eingemündet sind, ihren
Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung jedoch aufrechterhalten
haben. 60.100 Bewerber setzen trotz Alternative ihre Suche nach einem
Ausbildungsplatz fort. Für diese sowie die noch unversorgten Bewerber
werden die Vermittlungsaktivitäten fortgesetzt. Zudem melden sich
auch nach dem Anschluss des Beratungsjahres Jugendliche, die aus
unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer
Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die
(wieder) frei geworden sind.

Die bisherigen Erfahrungen sprechen dafür, dass im so genannten
„fünften Quartal“ von Oktober bis Dezember eine große Anzahl der
derzeit noch unbesetzten Stellen mit Auszubildenden besetzt werden
kann und im Gegenzug bislang noch unversorgte Bewerber einen
Ausbildungsplatz oder eine Alternative finden.

Azubis und Berufsschüler aus Hagen können Anti-Diskriminierungs-Preis holen

Bildquelle: NGG
Bildquelle: NGG

Keine Chance für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus: Azubis und Berufsschüler, die sich in Hagen gegen Diskriminierung einsetzen, sollen beim Wettbewerb „Gelbe Hand“ mitmachen. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf. Unter dem Motto „Mach meinen Kumpel nicht an!“ sind Projekte gesucht, die sich für ein solidarisches Miteinander im Job stark machen.

Dabei stehe die „Gelbe Hand“ in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen, so Isabell Mura. „In den letzten Monaten sind in Hagen viele Flüchtlinge angekommen. Oft sind sie genauso alt wie die Azubis – und damit die Kollegen von morgen“, sagt die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen. Es sei daher wichtiger denn je, Rassisten den Boden zu entziehen. Notwendig sei gerade auch im Job eine „echte Willkommenskultur“ für Menschen aus anderen Ländern. „Darin sind besonders die Lehrlinge im Gastgewerbe Experten“, betont die Gewerkschafterin.

2015 findet der Wettbewerb „Gelbe Hand“ bereits zum zehnten Mal statt. Bewerben können sich Azubis, Berufsschüler und junge Gewerkschafter, die ein eigenes Projekt gegen Diskriminierung auf die Beine gestellt haben. „Ob Video-Spot, Plakat, Reportage oder Aktion auf dem Marktplatz – alle Formate sind willkommen. Wichtig sind eine originelle Idee und Zivilcourage am Arbeitsplatz“, sagt Isabell Mura. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 1.800 Euro – darunter ein Sonderpreis der DGB-Jugend NRW. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2016. Alle Infos unter: www.gelbehand.de.

Phoenix Hagen spielt am Samstag gegen Frankfurt

Die ambitionierten FRAPORT SKYLINERS sind am Samstag zu Gast bei Phoenix Hagen. Sprungball in der Arena am Ischeland ist um 18.30 Uhr. Hagen bangt vor der 6. Runde der Beko Basketball Bundesliga um den Einsatz des am Rücken verletzten Kapitäns David Bell.

Mit deutschen Talenten in die nationale Spitze – das ist die Kernbotschaft des Dreijahresplans der Frankfurter. Im letzten Jahr qualifizierten sich die Hessen bereits für die Beko BBL Playoffs. In diesem, dem dritten Jahr des Planes, streben Trainer Gordon Herbert und die SKYLINERS eine Top5-Platzierung in der Beko BBL an. Allerdings fehlten zu Saisonbeginn mit Johannes Voigtmann (Knieprobleme), Danilo Barthel (Rücken) und Konstantin Klein (Muskelfaserriss) gleich drei junge Nationalspieler. Barthel und Klein sind inzwischen wieder zurück.

Die Frankfurter sind derzeit Tabellenachter bei drei Siegen. Erfolgreich verlief am Dienstag der Start in den FIBA Europe Cup. Gegen das niederländische Team aus Leiden siegte Frankfurt in eigener Halle mit 63:58. Bereits am kommenden Dienstag geht es weiter mit einem Heimspiel gegen Novo Mesto. Anführer der Frankfurter Mannschaft ist der neue US-Aufbauspieler Jordan Theodore (15,8 Punkte, kam aus Frankreich), der in die großen Fußstapfen von Justin Cobbs treten muss. Mit Klein und Max Merz hat er gute Unterstützung  – und mit John Little und Quantez Robertson zwei überaus routinierte und defensivstarke Shooting Guards an seiner Seite. Mit Tomas Dimsa stieß zudem ein junger und wurfgewaltiger Guard aus Litauen zum Team.

Danilo Barthel, der am letzten Samstag in Göttingen (84:71) sein Comeback gab, und der Kanadier Aaron Doornekamp (12,8 Punkte, 6,6 Rebounds) stehen als Forwards zur Verfügung. Unter dem Korb springt Johannes Richter gut für die verletzten Spieler in die Bresche. Stark verbessert zeigt sich der athletische Center Mike Morrison (11,8 Punkte, 5,8 Rebounds), der bereits im Vorjahr für Frankfurt am Ball war. Die SKYLINERS gefallen insgesamt mit einer spannenden Mischung aus deutschen Talenten und erfahrenen internationalen Spielern und mit einer verlässlichen und aggressiven Defensivarbeit, die das Team seit Jahren auszeichnet.

„Frankfurt verfügt über ein sehr gutes Team. Sie setzen auf Kontinuität und sind offensiv wie defensiv ungeheuer diszipliniert“, sagt Hagens Coach Ingo Freyer. „Man merkt einfach, dass dort mit einem Plan und auch individuell sehr intensiv gearbeitet wird.“ Für die zentrale Figur hält Freyer Aufbauspieler Jordan Theodore: „Er hat große Qualität und ist taff genug, um im entscheidenden Moment immer wieder die Verantwortung zu übernehmen.“ Die ruhige Frankfurter Art trifft am Samstag auf das schnelle Hagener Spiel. „Es ist klar, dass es für uns schwer wird, wenn wir 40 Minuten ins Set Play gezwungen werden.“

Kein Vorteil ist dabei das eigene Lazarett. Center D.J. Covington arbeitet nach einem Bänderriss hart an seinem Comeback. „Ich hoffe, dass er im Laufe der kommenden Woche versuchen kann, langsam wieder ins Training einzusteigen“, so Freyer. Nicht gut sieht es bei Kapitän David Bell aus, der seit dem Spiel in Würzburg unter Rückenproblemen leidet. Ingo Freyer sagt: „Er konnte nicht trainieren in dieser Woche, ich rechne darum am Samstag nicht mit ihm.“

Der Polizeibericht am Donnerstag

+++ HA: Einbrecher gestört +++ HA: Hochwertiges Werkzeug aus LKW geklaut +++ HA: Fahranfängerin mit Glück im Unglück +++ HA: Zwei parkende Autos beschädigt – Fahrer hatte Alkohol im Blut +++ Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus +++ Gevelsberg – Bei Paketdiebstahl erwischt +++ DO: Einbruch in  Einfamilienhaus – Täter flüchtete unerkannt +++ DO: Wohnungseinbruch in Huckarde – Polizei sucht Hinweisgeber +++ Wetter – Enkeltrick schlägt durch einen glücklichen Umstand fehl +++ MK: Einbruch am Wildgehege +++ MK: Zwei Einbrüche +++ MK: Einbrüche in Tankstelle und Supermarkt +++ DO: Auto fährt in Bistro – Verletzte und hoher Sachschaden +++

HA: Einbrecher gestört
Hagen (ots) – Haspe. Ein Ehepaar traf bei ihrer Rückkehr in die
Wohnung auf einen Einbrecher. Ein Ehepaar kehrte am Mittwoch gegen
20.30 Uhr in der Enneper Straße zurück. Als sie die Wohnungstür
öffneten, bemerkte die 33-jährige Ehefrau, dass das Schlafzimmer
durchwühlt war. Dem Ehepaar war sofort klar, dass ein Einbruch
vorlag. In diesem Moment hörten sie ein lautes Geräusch aus dem
Wohnzimmer. Das Ehepaar rannte ins Wohnzimmer und hörte, wie jemand
nach draußen sprang und flüchtete. Leider gelang es dem oder den
Einbrechern, unerkannt zu entkommen. Wahrscheinlich hatten sie sich
über das Wohnzimmerfenster auch Zugang in die Wohnung verschafft. Ob
die Einbrecher etwas mitgehen ließen, stand zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

HA: Hochwertiges Werkzeug aus LKW geklaut
Hagen (ots) – Wehringhausen. Auf bislang unbekannte Weise
verschwanden hochwertige Werkzeuge aus einem LKW in der
Dömbergstraße. Der 37-jährige Angestellte eines Gartenbauunternehmens
hatte den LKW am Mittwoch gegen 16.15 Uhr in der Dömbergstraße
abgestellt. Als er am Donnerstag um 07.00 Uhr zu dem Fahrzeug
zurückkehrte, stellte er fest, dass eine Kettensäge, ein Laubbläser
und ein Winkelschleifer weg waren. Die Werkzeuge hatten sich zuvor
auf der Rückbank des LKW befunden. Die Gegenstände haben einen
Gesamtwert von rund 2500 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter
der Rufnummer 02331/986-266 zu melden.

HA: Fahranfängerin mit Glück im Unglück
Hagen (ots) – Es war nur vom Zufall abhängig, dass am
Mittwochabend bei einem Unfall auf der Schwerter Straße lediglich die
beiden jungen Frauen in einem BMW leicht verletzt wurden. Gegen 22.00
Uhr fuhr eine 18-Jährige vom Kreisel kommend in Richtung Eckesey und
überholte zunächst die späteren Zeugen, die nach ihren Angaben mit 50
km/h unterwegs waren. Nach dem Überholvorgang kam der BMW in einer
leichten Rechtskurve nach links von der Straße ab und zwei weitere
Zeugen, die auf dem Gehweg in Richtung Kreise gingen, mussten nach
ihren Aussagen ausweichen, um nicht von dem nun vollends
ausbrechenden Pkw umgefahren zu werden. Der BMW prallte mit Wucht
gegen eine Straßenlaterne, die sich tief in die Fahrzeugfront bohrte
und wie von einer Axt gefällt zu Boden ging. Die Fahranfängerin und
ihre 17 Jahre alte Beifahrerin wurden dank Sicherheitsgurte und
Airbags nur leicht verletzt. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte
kümmerten sich die Zeugen um die jungen Frauen. Nach ambulanter
Behandlung konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen. Der BMW
musste abgeschleppt und die Laterne durch den Bereitschaftsdienst
beseitigt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 20000 EUR.

HA: Zwei parkende Autos beschädigt – Fahrer hatte Alkohol im Blut
Hagen (ots) – Zeugen benachrichtigten am Mittwochabend die
Polizei, als sie beobachteten, wie ein Autofahrer beim Einparken in
der Straße Am Hauptbahnhof zwei parkende Fahrzeuge leicht beschädigte
und sich dann entfernte. Gegen 22.25 setzte der 53-jährige Fahrer
eines Mercedes zurück, um zwischen einem weiteren Mercedes und einem
Fiat einen freien Längsparkplatz zu nutzen. Dabei schrammte er
zunächst an dem vorderen Pkw entlang und stieß dann gegen den
Hintermann. Obwohl beide Autos leichte Beschädigungen davontrugen,
stieg der 53-Jährige aus und entfernte sich. Erst während der
Unfallaufnahme kam er wieder hinzu und als die Polizisten
Alkoholgeruch in seiner Atemluft bemerkten, musste er mit zur
Blutprobe. Den Führerschein ist er erstmal los, die Ermittlungen
dauern an.

Gevelsberg – Einbruch in Einfamilienhaus
Gevelsberg (ots) – In der Zeit vom 23.10.2015, 15:00 Uhr, bis zum
28.10.2015, 13:55 Uhr, hebeln bisher unbekannte Täter an der
Märkischen Straße das Schlafzimmerfenster im Erdgeschoss eines
Einfamilienhauses sowie die Kellertür auf und dringen in das Gebäude
ein. Sie durchwühlen den Wohnzimmerschrank und öffnen mehrere
Schränke und Behältnisse im Erdgeschoss und in der ersten Etage des
Hauses. Um nicht von den Hausbewohnern überrascht zu werden, hängen
sie die Vorhängekette an der Haustür ein. Vermutlich verlassen die
Täter den Tatort über die Balkontür der Küche und entfernen sich,
ohne von Anwohnern bemerkt zu werden. Es entsteht ein Sachschaden in
Höhe von ca. 200,-Euro.

Gevelsberg – Bei Paketdiebstahl erwischt
Gevelsberg (ots) – Sicherheitsbeamte rufen Polizei Am 28.10.2015,
gegen 00:00 Uhr, wird die Polizei von zwei Sicherheitsbeamten eines
Paketdienstes zum Rastplatz Bruchmühle auf der BAB 1 gerufen. Sie
hatten beobachtet, wie ein Fahrer des Paketdienstes, ein 46-jähriger
Solinger, Ware aus einem LKW des Paketdienstes in den LKW eines
ebenfalls anwesenden 48-jährigen Düsseldorfers einladen wollte.
Daraufhin informieren sie die Polizei. Auf Befragen räumt der
Solinger den geplanten Diebstahl ein.

DO: Einbruch in Einfamilienhaus – Täter flüchtete unerkannt
Dortmund. Einbrecher sind gestern Nachmittag (28.10.) in das Haus einer
37-jährigen Dortmunderin am Grünewaldweg in Lünen eingestiegen und
flüchteten unerkannt.
Derzeit ist unklar, ob es sich um einen oder mehrere
Tatverdächtige handelt.
Fakt ist, dass die Dortmunderin das Haus um 14 Uhr verlassen und
verschlossen hatte. Bei ihrer Rückkehr um 18.30 Uhr stellte sie fest,
dass Fremde in das Haus eingebrochen waren. Mehrere Schränke wurden
auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlt. Die Einbrecher
entkamen unerkannt. Ihre Beute konnte noch nicht näher benannt werden
– bislang fehlen aber offenbar ein paar teure Kopfhörer. Diese hatten
zuvor auf dem Nachttisch gelegen.
Zugang zu dem Haus hatten sich die Täter durch die Terrassentür an
der Küche verschafft. Hier stellten die Beamten Hebelmarken fest.
Hinweise von Zeugen nimmt die Dortmunder Polizei unter der
Rufnummer der Kriminalwache 0231 – 132 7441 entgegen.

DO: Wohnungseinbruch in Huckarde – Polizei sucht Hinweisgeber
Dortmund. Ein oder mehrere unbekannte Täter sind am gestrigen Abend (28.10.)
zwischen 18 und 21.15 Uhr in ein Reihenhaus auf der Straße Hauptfeld
in Dortmund-Huckarde eingebrochen.
Nach ersten Erkenntnissen hebelten die Täter ein Fenster auf und
verschafften sich somit Zutritt zur Küche. Die Einbrecher erbeuteten
offenbar Bargeld und verursachten einen polizeilich geschätzten
Sachschaden von über 1.500 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige
Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Kriminalwache unter
132-7441 zu melden.
Um sich gezielt vor Wohnungseinbrüchen zu schützen, bieten die
Experten des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz
kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchschutz an. Die Kripo-Beamten
sind für Sie unter der Telefonnummer 0231-132-7950 erreichbar.

Wetter – Enkeltrick schlägt durch einen glücklichen Umstand fehl
Wetter (ots) – Am 27.10.2015, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:00
Uhr, ruft eine bisher unbekannte Person mehrmals bei einer
91-jährigen Seniorin in Wetter an und gibt sich als ihr Enkel “
Michael“ aus, den es tatsächlich in der Familie gibt. Die Person
sagt, dass sie 30000 Euro für einen neuen Pkw bräuchte. Dieses Geld
solle die Seniorin von der Sparkasse abholen und ihm leihen. Die Dame
geht daraufhin auch zur Sparkasse, bekommt jedoch das Geld nicht, da
sie ihren Ausweis vergessen hatte. Einen erneuten Anruf der
unbekannten Person bekommt dann aber der Sohn der Seniorin mit und
meldet sich auf den Anruf. Es wird sofort aufgelegt und nicht mehr
angerufen. Eine Rufnummer des Beschuldigten ist nicht bekannt. Die
Stimme war jung und es wurde akzentfreies Deutsch gesprochen. Die
Polizei warnt eindringlich vor dem hier vorliegenden Enkeltrick. Hier
war dem Trickbetrüger offensichtlich der Name des Enkels bekannt.
Oftmals suchen Trickbetrüger in Telefonbucheinträgen gezielt nach
Vornamen, hinter denen sie ältere Menschen vermuten. Sie rufen diese
Person an und geben sich als Enkel, Neffe oder sonstigen Verwandten
aus. Dabei beginnen sie ihr Gespräch oft mit den Worten „Rat mal wer
dran ist?“. Der Angerufene nennt dann einen Namen und unter
Ausnutzung dieser Informationen versuchen sie dann an Bargeld zu
gelangen. Echte Verwandte sollten ein Hilfeersuchen immer persönlich
tätigen. Polizeitipp: Nehmen Sie solche Hilfeersuche über das Telefon
nie an! Stellen Sie Fragen, die nur ein echter Verwandter wissen
kann, um herauszufinden, ob er es wirklich ist. Ziehen Sie eine
weitere Person hinzu.

MK: Schamverletzer und Einbrecher unterwegs
Menden (ots) – Mann zeigt sich in schamverletzender Weise Am
gestrigen Mittwoch, gegen 19:20Uhr, zeigte sich ein Schamverletzer
einer Spaziergängerin auf dem Spielplatz Kindergarten/ Spielplatz an
der Waldenburger und Greifenberger Straße. Bei dem Tatverdächtigen
soll es sich um einen jungen, schlanken Mann von ca. 170 cm gehandelt
haben. Hinweise zu dem Schamverletzer nimmt die Polizei in Menden
(Tel.: 9099-0 oder 9099-6212) entgegen.
Zwei Einbrüche in der Arndtstraße mit Beginn der Dunkelheit
(28.10.2015) Unbekannte Täter hebelten das Schlafzimmerfenster einer
Erdgeschosswohnung auf und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung.
Dort durchwühlten sie das Schlafzimmer und entwendeten Schmuck. Es
entstand Sachschaden. Bei einem weiteren Einbruch kamen die
Einbrecher über den Balkon in die Wohnung. Diese wurde ebenfalls
durchsucht. Über Art und Umfang der Beute können bislang noch keine
Angaben gemacht werden. Auch hier entstand Sachschaden. Lahrfeld
Ebenfalls am gestrigen Mittwoch, 28.10.2015, in der Zeit von 14:30
Uhr – 17:20 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter durch ein
Kellerfenster Zutritt zu einem Haus in der Schumannstraße. Es wurden
diverse Elektronikartikel sowie Schlüssel entwendet.
Sachdienliche Hinweise zu den Einbrechern und/oder verdächtigen
Fahrzeugen nimmt die Polizei in Menden entgegen.

MK: Einbruch am Wildgehege
Schalksmühle (ots) – Am Wildgehege Mesekendahl kam es zwischen
Montagmittag und Mittwochmorgen zu einem Einbruch. Der Versuch die
Tür zum Gastraum aufzubrechen misslang jedoch. Der oder die Täter
entwendeten mehrere Pfeile für das Bogenschießen. Es entstand
geringer Sachschaden.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die
Polizei Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.

MK: Zwei Einbrüche
Iserlohn (ots) – Am Eulenweg hebelten Einbrecher das Fenster eines
Einfamilienhauses auf. Hierbei entstanden mehrere hundert Euro
Schaden. Aus den Wohnräumen ließen die Täter Schmuck mitgehen.
Anschließend flohen sie unerkannt.
Unbekannte nutzten am Mittwoch die Abwesenheit von Bewohnern eines
Wohnhauses Op Lückenkamp. Zwischen 16 und 20 Uhr drangen sie über die
Terrassentür in die Wohnräume ein und durchsuchten sie. Ob sie etwas
entwendeten, ist nicht bekannt. Es entstand Sachschaden an der Tür.
Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

MK: Einbrüche in Tankstelle und Supermarkt
Schalksmühle (ots) – In der Nacht auf Donnerstag schlugen
unbekannte Täter eine Scheibe zum Kassenbereich einer Tankstelle an
der Volmestraße ein. Die Einbrecher nahmen Bargeld und Zigaretten in
bislang unbekannter Menge an sich und verschwanden unerkannt vom
Tatort. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 2000 Euro.
Ebenfalls in der Nacht auf Donnerstag, hatten sich Einbrecher
einen Supermarkt am Wansbeckplatz zum Ziel gesetzt. Hier hebelten sie
eine Fensterscheibe aus dem Rahmen und gelangten auf diesem Wege ins
Ladenlokal. Hier brachen sie zwei Zigarettenständer auf und entnahmen
die darin befindliche Ware. Die Täter hinterließen etwa 2000 Euro
Sachschaden.
Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Polizei Halver
unter 02353/9199-0 entgegen.

DO: Auto fährt in Bistro – Verletzte und hoher Sachschaden
Dortmund. Ein Auto ist heute Mittag (29.10.) in Dortmund-Mengede in ein
Bistro gefahren. Zwei Menschen wurden dabei verletzt.
Gegen 11:30 fuhr ein 59-jähriger Dortmunder auf der Straße Am
Amtshaus in Richtung Molkereistraße. Nach ersten Zeugenangaben
beschleunigte er aus bis jetzt ungeklärter Ursache in Höhe der
Einmündung Heimbrügge und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto, ein SUV
der Firma KIA, fuhr über ein Verkehrszeichen und prallte dann gegen
ein Bistrogebäude auf dem Grünstreifen. Der Fahrer verletzte sich
dabei schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. In
dem Kiosk befand sich zum Unfallzeitpunkt die 60-jährige Betreiberin.
Durch den Aufprall wurde sie leicht verletzt. Insgesamt entstand ein
Sachschaden von ungefähr 30.000 Euro

Was ist los in Hagen? Termine – Events – Veranstaltungen

29. Oktober

Schaufensterwettbewerb 2015: Abschlussveranstaltung am heutigen Donnerstag, 29. Oktober 2015, um 19.00 Uhr im Restaurant „Herr Müller“ im CineStar Hagen, Springe. Die Juryvorsitzende Melanie Redlberger wird in diesem Rahmen die Beurteilung der Jury sowie die Gewinner des Schaufensterwettbewerbes 2015 vorstellen.

Theater an der Volme, Hagen, 19:30 Uhr „Schatz, Therapie zwecklos“

Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 106, bietet am Mittwoch, 28. Oktober, und Donnerstag, 29. Oktober, von 18 bis 21.30 Uhr einen Erste-Hilfe -Kurs bei Kindernotfällen an.

Zum Thema  „SICHERHEIT im digitalen Zeitalter“ laden die officeXperts am 29.10.2015 ab 07:45 Uhr in den Räumlichkeiten der Otto Blesel GmbH in Hagen-Hohenlimburg zu einem gesunden Business Frühstück ein. Anschließend erfahren die Teilnehmer in drei spannenden Vorträgen, wie Sie sich in der digitalen Welt den Gefahren im Netz stellen und wie Sie passende Sicherheitsvorkehrungen treffen können. Sie erleben begleitet mit LivePräsentationen wichtige Sicherheitsaspekte aus der Welt des digitalen Arbeitens.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich per Telefon (0 23 74 ) 50 56 7 – 21 oder per mail officeXperts@blesel.de anmelden. Weitere Informationen und das Programm der Wachstumsmesse finden Sie auf der Internetseite der officeXperts http://officexperts.de/ wachstumsmesse/

Nachts, wenn fast alle schlafen, brennt in Lauras Zimmer oft noch Licht. Denn immer, wenn sie nicht schlafen kann, sitzt sie am Fenster und schaut sich die funkelnden Sterne an. Laura sitzt schon eine Weile vor dem Fenster, als plötzlich ein Stern direkt vor ihrem Haus auf den Bürgersteig fällt. Eilig schlüpft sie in ihre Hausschuhe und rennt auf die Straße. Wie das Abenteuer weitergeht erfahren interessierte Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 29. Oktober, um 16 Uhr im Rahmen der Vorlesestunde auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei auf der Springe. Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen. Das wird dann in der Leseecke der Kinderbücherei aufgehängt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Krebserkrankung kann auch das Leben von Familie und Freunden des Erkrankten verändern. Davon ausgehend laden die Krebs-Selbsthilfegruppen und die Krebsberatungsstelle der Diakonie Mark-Ruhr alle Interessierten zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Blick nach vorn“ ein. Referentin ist die Psychoonkologin Sandra Spreen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der Diakonie Mark-Ruhr (Wichernhaus, Martin-Luther-Str. 9-11, 58095 Hagen) statt.

Erstmalig findet am Donnerstag, 29.10.2015, eine Börse mit allen Integrationsunternehmen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis in der Agentur für Arbeit statt.

Die Vorstellung des neuen Buchs „‚Hilflos steht man vor all dem Grauen.’ Tagebücher aus der Kriegs- und Nachkriegszeit 1943–1945“ von Historiker Dr. Ralf Blank am Donnerstag, 29. Oktober, muss leider ausfallen. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

30. Oktober

Am 30. und 31. Oktober 2015 werden sich die Mandatsträger und sachkundigen Bürger von Hagen Aktiv auf einer zweitägigen Fraktionssitzung im Arcadeon Hagen mit aktuellen politischen Themen beschäftigen.

Halloween-Disko im Jugendzentrum
Bei der beliebten Kinder-Disko „Hits for KidZ“ wird es am Freitag, 30. Oktober, von 16 bis 19 Uhr, gruselig, denn Halloween steht vor der Tür. Daher wird das Jugendzentrum Alt-Wetter zum Gruselschloss umfunktioniert. Dort darf zu aktuellen Charthits getanzt werden. Essen und Getränke gibt es ebenfalls ganz im Zeichen von Halloween. Verkleidung ist erwünscht; das beste Kostüm wird prämiert. Eingeladen sind alle Kinder von 6-12 Jahren, der Eintritt kostet 0,50 €.

“The winner is.”
Wie jedes Jahr im Oktober lautet der Titel der Nachtcafé-Veranstaltung, am 30. Oktober 2015, 22.30 Uhr im Theatercafé, auch dieses Mal “The winner is…”.

Für Grundschulkinder heißt es am Freitag, 30. Oktober, um 16.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe wieder: „Attention, please!“ Denn dann steht die Story Time auf dem Programm. Eingeladen sind alle Kinder, die Lust haben, sich eine Geschichte in englischer Sprache erzählen zu lassen.

31. Oktober

In dem Kleingruppenseminar 4620 der VHS Hagen am Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, verrät Powerseller Igor Adolph Tipps und Tricks rund um die Suchmaschinenoptimierung. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Eine interessante Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke GmbH bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit Geotouring am Samstag, 31. Oktober, an.

Am 31.10. 2015, Beginn 16 Uhr im Lutz, gibt es zum letzten Mal die Gelegenheit, das Stück „Gaks und Giks“ – eine musiktheatralische Forschungsreise für Menschen mit Köpfchen ab 8 Jahren – von Thorsten Bihegue – im Lutz zu erleben.

„Goldener Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Am kommenden Samstag, 31.10.2015, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen.

  1. November

Am Sonntag, den 1. November findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung “Zdeněk Sýkora – System und Kraft der Linie” im Emil Schumacher Museum statt.

Am kommenden Sonntag, 1. November, feiern die katholischen Kirchen Allerheiligen.

In der beliebten Reihe KLASSIK & JAZZ IM ESM, die der Förderverein Emil Schumacher Museum e.V. gemeinsam mit dem Kulturverein Westfalen e.V. veranstaltet, präsentieren wir unserem Publikum am Sonntag, 1.  November 2015, ab 11.30 Uhr, im Auditorium des Emil Schumacher Museums eine Klaviermatinee des in Berlin lebenden Pianisten Markus Schlemmer mit Klavierwerken von Bach, Mozart und Liszt in einem musikalisch wie musikhistorisch spannungsreichen Arrangement des aus Hagen stammenden virtuosen Pianisten. Eintritt:    € 15/€ 5,- (ermäßigt für Schüler und Studierende) Karten sind erhältlich an der Abendkasse oder in der Buchhandlung am Rathaus: T. 02331-32689

2. November

Famiha heißt die junge Dame, die den weiblichen Teil der Boelerheider Bevölkerung in Bewegung bringen möchte – und wen die nächsten Zeilen ansprechen, der darf auch aus dem restlichen Hagen in die Begegnungsstätte an der Overbergstrasse kommen. Am 02. November 2015 bittet Fee in der Boelerheider Overbergstrasse 125 zu einer ersten Kennlernstunde.

Am kommenden Montag 02.11. bietet die Sparkasse Hagen in der neuen Reihe “Kompetenz 50plus im Karree” einen Vortrag zum Thema “Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen” an.

Unter dem Motto „Vorsicht: Das ist ein Kredit!“ lädt die Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstraße 8, am 02. November 2015, zwischen 10:30 und 12:30 Uhr
zu einer Aktionssprechstunde ein. Ohne Terminvereinbarung gibt es dann Beratung bei Fragen und Problemen mit Finanzierungen auf Raten.

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind:

Am Montag den 2. November, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

3. November

Eine Führung durch die Bücherei am Dienstag, 3. November, um 11 Uhr gibt einen Überblick in das 170.000 Medien umfassende Angebot. Nach einer anschließenden kleinen Schulung an den Computerkatalogen sind die Teilnehmer in der Lage, selbst nach ihrem Lieblingsbuch zu suchen. Auch die Selbstverbucher werden erklärt. Die kostenlose Veranstaltung dauert circa eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ehrenamtliche rechtliche Betreuer werden oft damit konfrontiert, dass die Versorgung des Betreuten in der Häuslichkeit nicht mehr sichergestellt werden kann. Der Umzug in eine vollstationäre Einrichtung für ist notwendig und wirft viele Fragen auf. Die vollstationären Einrichtungen für Pflegebedürftige und behinderte Menschen bieten unterschiedliche Konzepte in den verschiedenen Stadtteilen an. Sich einen Überblick zu verschaffen, bevor eine Entscheidung hinsichtlich der Anmeldung des/der Betreuten in einer Einrichtung getroffen wird, ist sinnvoll. Helga Bertram-Richter von der Pflege- und Wohnberatung und Silvia Beck von der Heimaufsicht der Stadt Hagen geben am 3. November von 16 bis 17.30 Uhr im Sozialen Rathaus (am Hauptbahnhof), Berliner Platz 22, Raum A. 120, einen Überblick über die vollstationären Einrichtungen und deren Angebote und Preise. Anschließend werden Fragen beantwortet.

Nicht zu einer Vernissage, nicht in eine Ausstellung – im November geht es mit der Yogamatte unterm Arm ins Emil Schumacher Museum. Am Dienstag, 3. November, beginnt von 18 bis 20.30 Uhr ein vierwöchiger Yoga Kurs, der in Kooperation von VHS Hagen und Emil Schumacher Museum stattfinden wird. Weitere Informationen zum Kurs 3287 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter http://www.vhs-hagen.de beziehungsweise unter http://www.esmh.de.

Im Rahmen der Vortragsreihe mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Nikolaus, der Heilige der Ost- und Westkirche – Leben, Wirken, Bräuche und Legenden“ mit Hans-Dieter und Hella Hammel ein, der im Seniorenzentrum am Theater, Humboldstraße 11, stattfindet. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen zur Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer 1312 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622.

Die Seniorennachmittage im Mehrgenerationenhaus “Ein Haus für Kinder” des Kinderschutzbundes dienen der Begegnung zwischen den Generationen. Am Dienstag, den 03. November sind Interessierte jeden Alters herzlich eingeladen, sich über das Thema Senioren und Sport zu informieren.

4. November

Die nächste Sitzung des Jugendrates Haspe findet am Mittwoch, 4. November, um 16.30 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe statt. Auf der Tagesordnung stehen neben Anträgen und Anregungen auch Infos aus dem Gesamtstädtischen Jugendrat, der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss. Alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse haben, sich dort einzubringen, oder ihre Meinung sagen möchten, sind herzlich zur Sitzung eingeladen.

Zum traditionellen Herbstbasar mit fair gehandelten Waren laden die VHS und das AllerWeltHaus im Rahmen der Reihe zum Fairen Handel am Mittwoch, 4. November, von 15 bis 17 Uhr ins AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, ein. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder bei Claudia Pempelforth, die das Projekt koordiniert, unter pempelforth.allerwelthaus@gmx.de.

Mi, 04.11., 19:30 Pack die Badehose ein. Auf der Vespa nach Rimini (Revue)

Bei der nächsten Vorlesestunde für Senioren in der Stadtteilbücherei in Hohenlimburg, Stennertstraße 6–8, am Donnerstag, 5. November, um 15.30 Uhr geht es um Sketche und Rollenspiele für zwei Personen.

5. November

Do, 05.11.2015 19:30 Schneewalzer (Autorenlesung)

Im Rahmen der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 5. November 2015, das „Duale Studium“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur, Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.

The Irish Folk Festival 2015 – 5.11. Stadthalle Hagen – Beginn: 20 Uhr  /   NO SUPPORT ! Tickets: an allen bekannten VVK- Stellen online unter: www.eventim.de

Fr, 06.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)

Ein „CACAO“-Qualifikationsturnier wird am Samstag, 7. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen des Spieletreffs in der Stadtbücherei auf der Springe ausgetragen.

7. November

Eine Aktion zum Thema „Aus alt mach Kunst! – Ist das einfach nur Müll, was überall herumliegt?“ führt der Kinder- und Jugendtreff „Eilper Welle“ gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Samstag, 7. November, von 9.40 bis 15.30 Uhr durch. Die verbindliche Anmeldung erfolgt unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter jz-eilpe@stadt-hagen.de.

Am Samstag, dem 07. November, lädt das Gymnasium Garenfeld zum Tag der
offenen Tür ein. In der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr können sich interessierte
Eltern und Schüler über die private Schule und das pädagogische Konzept an
der Dorfstraße 1 in Hagen informieren. Willkommen sind zudem alle Schüler
und Eltern, die über einen Schulwechsel in eine andere Klasse nachdenken und
auf der Suche nach einer geeigneten Schule sind.

Die Volkshochschule Hagen lädt am Samstag 7. November, von 13 bis 16 Uhr wieder zu einer Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt mit Gästeführer Rouven Recksick ein. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kurs-Nr. 1063 (Telefon 02331/2073622).

Sa, 07.11., 19:30 Candlelight und Liebestöter (Schauspiel)

Am Samstag, 7. November, laden Jugendliche der Arbeitsgemeinschaft „Faire Jugendräte” um 11 Uhr zu einer Modenschau in die Stadtbücherei, Springe 1, ein. Sie führen ihre gemeinsam mit Modedesigner Chandra Prakash entwickelten Upcyclingmodelle vor.

8. November

9. November

Am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, findet jeweils von 8:30 bis 13:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein Internetkurs der VHS Hagen für Leute ab 50 Jahren mit der Veranstaltungsnummer 4763 statt. Interessierte können ihr Notebook mitbringen Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe startet ihren nächsten Vorbereitungskurs für werdende Eltern am Montag, den 9. November, um 19.00 Uhr. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.

    • Rhetorisch fit machen und so ihre Redefähigkeit deutlich steigern können Interessierte in der Woche vom 9. bis 13. November, täglich von 9 bis 16 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, in einem Kurs der VHS Hagen (Nummer 4007). Informationen zur Anmeldung für den Kurs erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de.

11. November

    • Mi, 11.11., 19:30 Flower Power, Popopcola (Revue) 

      Am Mittwoch, 11. November, findet von 18 bis 19.30 Uhr in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, ein Vortrag zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung statt. Informationen zur Anmeldung für diesen Vortrag mit der Veranstaltungsnummer 1917 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

12. November

    • Do, 12.11., 19:30 Was Frauen wirklich wollen (Schauspiel)
    • Am Donnerstag, 12. November, findet von 18 bis 21.15 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule, Oeger Straße 64 in Hohenlimburg, einen Informationsabend der Volkshochschule Hagen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung statt. Weitere Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1930 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

13. November

14. November

    • Samstag, 14.11., 19:30 Schatz, Therapie zwecklos! (Schauspiel)
    • Einweihungsfeier Kita „Helfer Spatzennest“

      Die städtische Kita „Helfer Spatzennest“ feiert unter dem Motto „Jung und Alt“ mit allen Gästen die Einweihung der neuen Kindertageseinrichtung am Samstag, 14. November, ab 11.30 Uhr. Die Einweihung der Kindertageseinrichtung im Helmut-Turck-Zentrum, Friedrich-Oberlin-Straße 11, erfolgt durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Eltern, Kinder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben kreativen Aktionen wie Schminken, Basteln werden Eintopf sowie Getränke und Waffeln angeboten. Das ganze Team freut sich mit Clown „Max Fax“ auf einen tollen Tag.

15. November

Sonntag, 15.11., 15:00 Agatha Christie bittet zum Tee (Lesung)

Sonntag, 15.11., 18:00 Engelchen und Teufelchen (Schauspiel)

16. November

Einen Workshop zum Umgang mit Word und Excel bietet die Volkshochschule Hagen von Montag, 16. November, bis Freitag, 20. November, täglich von 8.15 bis 13.15 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an.

Am Montag, 16. November, startet von 18 bis 21:15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, für insgesamt viermal ein VHS-Photoshop-Kurs, in dem Interessierte erfahren, wie sie zukünftig ihre digitalen Fotos professionell und selbstständig bearbeiten können. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de

An Leute ab 75 Jahren, die bereits Computerkenntnisse besitzen, wendet sich der VHS-Kurs 4774 „PC-Grundlagen II“ am Montag, 16. November, und Dienstag, 17. November, nachmittags von 13:15 bis 16:30 Uhr im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10. Weitere Informationen beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de

18. November

21. November

    • Ein neues Volkshochschulangebot mit dem Titel „Wut und Ärger – Ade!“ startet am Wochenende von Samstag, 21. November, bis Sonntag, 22. November, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet http://www.vhs-hagen.de
    • Am Wochenende, 21. und 22. November, lernen Interessierte, die demnächst Zeitungen, Broschüren, Flyer oder Plakate gestalten wollen, täglich von 9 bis 16 Uhr in dem VHS-Kurs 4638 mit Adobe InDesign die richtige Software kennen, die ihnen Dozentin Elke Fischer anhand praktischer Beispiele vorstellt. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

23. November

21. Februar

Wer auf der Suche nach handgefertigten Einzelstücken und Köstlichkeiten ist, sollte sich den 21. Februar 2016 im Kalender vormerken: In der Stadthalle Hagen wird es bei Handgemacht, dem Markt für Kreatives und Kulinarisches wieder einiges zum Stöbern und zu entdecken geben.

2. März

Karten für The 12 Tenors, „The Greatest Hits Tour“, am Mittwoch, 2. März 2016, 20 Uhr, in der Siegerlandhalle, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; EuroTicketStore Weidenau; Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

16. März

Karten für das Musical „HAIR“, am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, in der Siegerlaandhalle sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; Leserservice WP/WR, Mayersche Buchhandlung, Bahnhofstraße 28, Tel. 01802/404076; EuroTicketStore/EuroFanStore in Weidenau, Tel.: 0271-7700261, Musicbox Dillenburg, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

18. März

Karten für ABBA GOLD, am 18. März 2016 in Hagen, sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

19. März

Für Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg stehen die Zeichen auf Sturm. Die beiden Köpfe der Band GLASPERLENSPIEL kommen mit ihrer Liveband, dem aktuellen Album “Tag X” und vielen Hits der beiden Vorgänger CDs wie “Nie vergessen”, “Ich bin ich” oder “Echt” im Rahmen ihrer “Tag X” – Tournee 2015/2016 am 19.03.2016 nach Dortmund.

  • Alle Termine und Angaben ohne Gewähr.

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Maxim Kowalew Don Kosaken in Herdecke

Bildquelle: Agentur Engels
Bildquelle: Agentur Engels

 

Maxim Kowalew Don Kosaken
der Chor für alle Generationen – mit einem festlichen Konzert
am 12.11.2015 um 19.00 h in dem Gemeindezentrum St. Urban
Westender Weg 41, Herdecke-Ende

Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Bereits im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.
Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.
Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.
Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Karten-Vorverkauf:
* Herdecke-Ende: Pfarrbüro St. Urban, Westender Weg 41   Tel.:  02330-70681
Schnupperlädchen Petra Gerblich, Kirchender Dorfweg 27a   Tel.:  02330-801870
* Herdecke: Pfarrbüro St. Philippus und Jakobus, Wetterstr. 15   Tel.:  02330-2581
Buchhandlung Herdecke, Hauptstr. 26     Tel.:  02330-2507
First Reisebüro, Hauptstr. 15         Tel.:  02330-2060
* Wetter:     Pfarrbüro St. Peter und Paul, Am Kirchberg 9   Tel.:  02335-4297
TUI Reisebüro, Bahnhofstr. 7         Tel.:  02335-3788
* Hagen:     Wochenkurier, Frankfurter Str. 90       Tel.:  02331-922550
* Witten:     Stadtmarketing Witten, Marktstr. 7 (Rathausplatz),   Tel.:  02302-12233
* Reservix: an allen VVK-Stellen – www.reservix.de – Tel.:  01805-700733
(0,14 € / Minute dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen)
* Abendkasse – Einlass 18.00 h – Karten: VVK 18,- € / Abendkasse 21,- €
   

Kompetenz 50plus: „Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen“

Am kommenden Montag 02.11. bietet die Sparkasse Hagen in der neuen Reihe „Kompetenz 50plus im Karree“ einen Vortrag zum Thema „Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen“ an.

Ob bei Krankheit oder im Alter – gut versorgt möchte jeder sein. Doch damit das auch gewährleistet ist, sollte man bereits in gesunden Tagen Vorsorge treffen und sich frühzeitig mit seinen Wünschen und Bedürfnissen im Ernstfall auseinandersetzen. Vollmachten und Verfügungen sind ein wichtiges Werkzeug, medizinische, betreuende und finanzielle Regelungen im eigenen Sinne festzuhalten. Dabei ist aber einiges zu beachten. Frau Claudia Eckermann-Seel, Volljuristen und erfahrene Referentin, gibt an diesem Abend einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, Vollmachten und Verfügungen rechtssicher zu erteilen.

Mit diesem Vortragsabend startet die Sparkasse Hagen ein neues Informationsangebot unter dem Motto „Kompetenz 50plus im Karree“ für Kunden und alle interessierten Hagener Bürger. Ziel ist es, über unterschiedliche Aspekte der Budget- und Finanzplanung, zu aktuell relevanten Verbraucher- und Rechtsthemen sowie zu Fragen in besonderen Lebenslagen zu informieren. Selbstverständlich stehen auch Berater der Sparkasse Hagen für individuelle Beratungsgespräche rund um das Thema Finanzen und Vorsorge zur Verfügung.

Dieser Vortrag ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe „Geld und Haushalt“.

Kunstkalender „EMIL SCHUMACHER – ZEICHEN UND FARBE“

Bildquelle: ESM
Bildquelle: ESM

„Er erhielt gleich einen Ehrenplatz auf der Staffelei“, erinnerte sich Friedhelm Schröder (1943-2015) mit Stolz an den ersten Schumacher-Kalender. Der im März dieses Jahres verstorbene Inhaber der in Hagen alteingesessenen Druckerei, Schröder Druck & Medien, hatte die Initiative ergriffen und für das Jahr 1997 ein Druckwerk geschaffen, das seither einen festen Platz bei zahlreichen Freunden der Malerei Emil Schumachers gefunden und als Überraschungsgeschenk manchem die Kunst Schumachers näher gebracht hat. Jeden Monat ein neues Werk Schumachers in perfekter Druckqualität – wirklich Kunst für jeden. Emil Schumacher, vital und für jeden Scherz zu haben, gab dem ersten Exemplar aus Freude über die gelungene Gestaltung den Platz auf der eigenen Staffelei in Anspielung auf das Titelbild, das den Künstler mit eben jenem Bilderhalter zeigt. Sein Zitat „Jedenfalls der Erde näher als den Sternen“ war nicht nur der Titel des großzügigen Druckwerks, sondern spiegelte auch die Bodenständigkeit des Künstlers. Die herausragenden internationale Erfolge Schumachers seit den späten 1950er-Jahren wurden in jenem Jahr seines 85. Geburtstages, 1997, mit umfangreichen Ausstellungen im Albertinum in Dresden, im Sprengel-Museum, Hannover, natürlich auch im Osthaus-Museum Hagen sowie nicht zuletzt in der Galerie Nationale du Jeu de Paume in Paris und dann, bis weit in das folgende Jahr hineinreichend, in der Kunsthalle Hamburg und in der Pinakothek der Moderne in München in besonders ehrenvoller Weise bestätigt. Erfolge wie der Guggenheim Award 1957 oder die Verleihung des Ordens Pour le Mérite 1982 sind nur äußere Bestätigungen der Anerkennung seiner Kunst, mit der Emil Schumacher sich für alle Zeiten in die Reihen der Großen in die Kunstgeschichte eingeschrieben hat.
In diesem Jahr erscheint der Kalender für 2016 mit seinen zwölf Monatsbildern und dem zusätzlichen Titelbild im 20. Jahrgang. Cordula Schröder hat die Redaktion des Kalenders übernommen, um die Tradition in Gedenken an ihren verstorbenen Mann Friedhelm Schröder weiterzuführen und die Ruhrstadt-Medien AG, Castrop-Rauxel, konnte als neuer Partner für den Druck gewonnen werden. Dr. Ulrich Schumacher, Sohn des Künstlers sowie

Vorsitzender der Emil-Schumacher-Stiftung hat die Auswahl der Bilder vorgenommen. Die Werke in diesem Kalender aus bedeutenden privaten Sammlungen sowie öffentlichem Besitz geben einen repräsentativen Einblick in das Schaffen Emil Schumachers, angefangen mit dem leuchtend roten Bild „Pinatubo“ von 1992, das als Titelblatt das Hauptmotiv des Kalenders darstellt. Es ist eines der beliebtesten Werke in der Sammlung des Emil Schumacher Museums. Das Februarmotiv „Rosa gefiedert“ von 1955 aus einer Privatsammlung dagegen dürfte eine echte Neuentdeckung und bisher kaum bekannt sein. Der Kalender zeigt in diesem Jahr überwiegend abstrakte Werke Schumachers. Die Abstraktion Schumachers ist aber gerade durch die malerische Hinterfragen von Grenzen zur Landschaft und im Spätwerk auch zur Figuration gekennzeichnet, wie mit „Agricola“ aus dem Jahr 1989 auf dem Märzblatt, das eine Figur vor einem Pferdefuhrwerk zeigt und so in der Kalenderblattabfolge auf den nahenden Frühling verweist.
Das großzügige Format von 50 x 70 cm (seit 2014 im Querformat) und die brillante Farbwiedergabe haben die Kalender zu Sammelobjekten werden lassen, die durch die limitierte Auflage zusätzlich begehrt sind.
Zu einem Preis von € 39,95 ist der Kalender ab sofort im einschlägigen Buchhandel sowie im Museumsshop und über Ruhrstadt-Medien (0 23 05 – 35 80 81 8) zu erhalten.

Lionsclub spendet für Haus Berchum

Lions
Schauten sich die gespendete Ruhefläche an (v.l.): Prof. Dr. Günter Fandel (Lionsclub), Petra Trostmann (Leitung Haus Berchum), Hans Theodor Freiherr von Tiesenhausen (Lionsclub) und Jürgen Dittrich (Stiftungs-Vorstand). Bildquelle ESV

Seit über 50 Jahren unterstützt der Lionsclub Hagen das Haus Berchum der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Einmal mehr besuchten nun die Lionsclub-Vertreter Prof. Dr. Günter Fandel und Hans Theodor Freiherr von Tiesenhausen die Einrichtung für Menschen mit teilweise schweren Behinderungen, um eine Spende zu übergeben. Die langjährige Verbundenheit hat einen Grund: „Unsere Hilfe kommt hier genau an der richtigen Stelle an“, erklärten die beiden Lionsclub-Vertreter.

„Dank Ihrer nachhaltigen Unterstützung haben wir viel Gutes für die uns anvertrauten Menschen tun können“, betonte Stiftungs-Vorstand Jürgen Dittrich gegenüber den Besuchern. Diese zeigten großes Interesse an dem Hilfsmittel, das mit ihrer aktuellen Spende in Höhe von 1500 Euro finanziert worden ist: Angeschafft wurde diesmal eine Ruhefläche für die teilweise schwerst-mehrfach-behinderten Beschäftigten der Berchumer Behinderten-Werkstatt.

„Unsere Beschäftigten brauchen während der Arbeit Pausen, in denen sie ihren Rollstuhl verlassen und sich ausruhen können“, erklärte Petra Trostmann, Leiterin von Haus Berchum, den konkreten Zweck der Anschaffung.

HA: Erfolgreiche Kontrolle im Bahnhofs- und Innenstadtbereich

Hagen. 15 Beamte der Innenstadtwache, des
Schwerpunktdienstes und der Kripo führten am Dienstag zwischen 15:00
Uhr und Mitternacht gezielte Kontrollen im Bahnhofsbereich und der
Innenstadt durch. Die Überprüfungen führten zur Festnahme von zwei
Männern, gegen die jeweils wegen Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz Haftbefehle bestanden, sowie einer Frau, die
von der Ausländerbehörde zur Abschiebung ausgeschrieben war.
Insgesamt legten die Polizisten acht Strafanzeigen vor und stellten
15 Verkaufseinheiten verschiedener Drogen und einen Schlagring
sicher.

Drei Einbrecher in der Hagener City festgenommen

Hagen. Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu
verdanken, dass der Polizei am Mittwoch drei junge
Geschäftseinbrecher ins Netz gegangen sind. Der 61-jährige Zeuge
befand sich gegen 00.10 Uhr auf der Elberfelder Straße. Hier fielen
ihm drei junge Männer auf, die sich in verdächtiger Weise in den
Eingangsbereichen verschiedener Geschäfte aufhielten. Während einer
der Männer offensichtlich „Schmiere“ stand, verschwanden die beiden
anderen in den Eingangsbereichen der Läden. Der Zeuge rief die
Polizei an und gab über Telefon ständig den Standort und die
Aktivitäten der jungen Männer durch. Die Beamten eilten mit mehreren
Zivilfahrzeugen zur Elberfelder Straße. Daraufhin entfernten sich die
jungen Männer in verschiedene Richtungen. Den Fahndern gelang es
jedoch, die Täter im Alter von 16 – 21 Jahren im Volkspark und in der
Konkordiastraße vorläufig festzunehmen. Bei der anschließenden
Tatortaufnahme stellte die Kripo fest, dass die Eingangstüren von
drei Geschäften Hebelspuren aufwiesen. In diesem Bereich konnte ein
Schraubendreher, bei dem es sich um das Tatwerkzeug handeln dürfte,
aufgefunden werden. Die drei jungen Männer wurden nach Abschluss der
Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Weihnachtsmarktstand der HAGENagentur und Freiwilligenzentrale ausgebucht

Großes Interesse am Gemeinschaftsstand der HAGENagentur und Freiwilligenzentrale Hagen: 49 Partner, Hagener Vereine und Unternehmer nutzen dieses Jahr die Chance, sich mit besonderen Aktionen auf dem Weihnachtsmarktstand den Besuchern vorzustellen. Während sie zum einen ihre Angebote und Leistungen präsentieren, bieten sie darüber hinaus aber auch ein tolles Programm für Jung und Alt: So wird es beispielsweise Aktionen wie Drusen knacken und Gold waschen mit der Naturwissenschaftlichen Vereinigung geben. Goldschmied Jens Walther präsentiert seine Goldschmiedearbeiten, Ömer Dogan von „Holz anders“ gibt Einblicke in die Drechselarbeit und Thomas Gock in das Handwerk eines Sattlermeisters. Zudem führt der Kinder- und Jugendzirkus Quamboni Kurzauftritte mit den Quamboni-Kids vor, das Präsentstudio Soennecken veredelt Tassen, das Petit Atelier stellt Keramikarbeiten vor und das Naturwarenhaus Wollwichtel präsentiert ein buntes Sortiment von Deko- und Geschenkartikeln aus Wolle, Filz und Naturwaren.
Ebenfalls im Angebot: Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei wie Plätzchen und Waffeln. Zudem werden Adventsgestecke, Selbstgebasteltes und Weihnachtswundertüten angeboten.
Der Weihnachtsmarktstand befindet sich in diesem Jahr auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Die HAGENagentur teilt sich den Stand mit den Teilnehmern und ist somit auch selbst mit dem Verkauf ihrer neu kreierten Weihnachtsartikel durchgehend vor Ort. Ein schicker Fleece-Schal mit neuem Hagen-Motiv, eine Gebäckdose, eine selbst kreierte Gewürzmischung für leckeren Punsch sowie eine Schneekugel für Fotos können hier gekauft werden. Am Freitag, 27. November sowie am Samstag, 12. Dezember findet eine Fotoaktion am Weihnachtsmarktstand statt, bei die Besucher eine Schneekugel mit eigenem Foto erweben können.

Das aktuelle Programm und eine wöchentliche Vorschau auf die Aktionen am Stand sind unter http://www.hagen-online.de/wm nachzulesen.