Archiv der Kategorie: Wetter (Ruhr)

Strahlende Kinderaugen im Haus Hensberg

(Marion Petrsen) HSG Wetter verschenkt großzügige Tombolapreise an Stiftung Volmarstein „Cool, ich sehe was vom BVB und Playmobil!“ Dominik, neun Jahre alt, strahlte übers ganze Gesicht, als er den Kofferraum voller Sachspenden sah und sich etwas Schönes aussuchen durfte.

(v.l.n.r) Arne Klawonn, Geschäftsführer HSG Wetter, Ken Baltruschat, Vorsitzender des Fördervereins,
Martina Uhl-Maihoff, Leitung Kinder und Jugendhilfe in der Ev. Stiftung Volmarstein, Jacqueline Becker, Teamkoordinatorin, mit Dominik aus dem Haus Hensberg. Foto: ESV
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Bunt gestricktes Street Art-Statement zum Weltflüchtlingstag

Bürgermeister Frank Hasenberg dankte den Helferinnen und Helfern für ihr Engagement / Stadt Wetter (Ruhr)

Vergangenen Samstag wurde Wetter ein Stückchen bunter. Graue Poller und Laternenmasten wurden kunstvoll mit farbigen Strickwerken im Stil einer Urban-Knitting-Aktion geschmückt, umwickelt und eingehäkelt.

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Bücherschrank für Grundschöttel

Ein Treffpunkt für Lesende und die Gemeinschaft

Bürgermeister Frank Hasenberg und Dr. Gerhard Thiele bei der Enthüllung des Bücherschranks

Wer in den letzten Tagen an der Bushaltestelle in Grundschöttel in Fahrtrichtung Alt-Wetter vorbeigefahren ist, wird die Veränderung schon bemerkt haben: Den kleinen Park ziert ein Schrank, der mit lauter Büchern gefüllt ist. Zudem erstrahlt das Wartehäuschen in neuem Glanz. Nach langer Planungszeit war es vergangenen Dienstag endlich soweit und der lang ersehnte Bücherschrank wurde feierlich an Bürgermeister Frank Hasenberg, stellvertretend für die Stadt Wetter (Ruhr), übergeben. Hier können insbesondere die „Grundschötteler“ nun neuen Lesestoff finden und im Gegenzug ihre ausgelesenen Bücher zur Verfügung stellen.

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Kurs halten in schwierigen Zeiten

Ev. Stiftung Volmarstein lud ein zur Jahrespressekonferenz

(Astrid Nonn) Die Auswirkung der Pandemie stellt auch die Ev. Stiftung Volmarstein vor große Herausforderungen. „Personelle Anpassungen hat es aber nicht gegeben“, betonte Markus Bachmann, Kaufmännischer Vorstand der Stiftung. Grundlage dafür ist das wirtschaftlich solide Jahr 2019, in dem die Stiftung mit einem Umsatz von insgesamt 302 Millionen Euro ihr positives Ergebnis weiter steigern konnte. „Auch Sonderzahlungen wie das Weihnachtsgeld stehen in unseren Einrichtungen in der Region nicht in Frage“, so der Theologische Vorstand Jürgen Dittrich.

Foto: ESV

Gemeinsam berichtete die Vorstände von den Entwicklungen des Unternehmens in 2019 sowie von den ersten Monaten 2020, in denen die Arbeit in den Einrichtungen natürlich von der Pandemie geprägt waren. „Wir sind sehr dankbar, dass unsere Mitarbeitenden mit viel Flexibilität und hohem Engagement zur Sicherheit der Menschen beigetragen haben, die bei uns wohnen, arbeiten oder lernen“, betont Jürgen Dittrich. So unterstützten Mitarbeitende ihre Kollegen in anderen Einrichtungen, die Werkstatt für behinderte Menschen baute spontan Visiere und transparente Trennwände, und über 700 Menschen im Berufsbildungswerk und Werner-Richard-Berufskolleg stellten ihre Arbeit komplett auf digitales Lernen und Arbeiten um. Dass es nun langsam wieder Richtung Normalität geht, macht beiden Vorständen Hoffnung. „Unsere drei Krankenhäuser, die zeitweise weniger als die Hälfte der Patienten behandelt, sind nun wieder zu rund 85 % ausgelastet“, berichtet Markus Bachmann.

Die Pandemie ist nicht die einzige Herausforderung, der sich die Stiftung stellen muss. „Verschärfte Rahmenbedingungen wie der Fachkräftemangel, neue gesetzliche Regelungen und Kostensteigerungen treffen alle Unternehmen in der Gesundheitsbranche“, so Markus Bachmann. Trotz allem konnte das Unternehmen viele neue Angebote entwickeln, die zum Teil überregionale Bedeutung haben. Ein Beispiel dafür ist die neue Klinik für Inklusive Medizin sowie die Ambulanz für Erwachsene Menschen mit Behinderung am Standort Hagen-Haspe. „Mit unserer Vielfalt und Kompetenz bietet wir vernetzte hoch-spezialisierte Angebote aus einer Hand“, so Jürgen Dittrich.

Auch 2020 wird die Stiftung ihre Angebote weiterentwickeln. So wird die Kardiologie ausgebaut, Aus- und Weiterbildung werden wachsen, weitere Wohnangebote und Kindertagesstätten geschaffen. Markus Bachmann: „Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, sind zahlreiche interne und externe Maßnahmen geplant.“

Zahlen & Fakten 2019:

·         18 Mio. Euro Investitionsmittel für Gebäude und Ausstattungen

·         302 Mio. € Konzernumsatz (2012 bei 170 Mio. €, 2018 bei 284 Mio. €)

·         3.743 Mitarbeitenden (2018: 3.514).

Hasper Bürger spenden einen Zentner Briefmarken für Volmarsteiner Werkstatt

Manfred Schürmann (vorne) brachte einen Zentner Briefmarken in die Volmarsteiner Werkstatt. Mit dem nötigen Abstand übergab der die Spende an Lars Ahlborn. Foto: ESV

(Thomas Urban) Mitten in der Corona-Krise haben Bürger aus Haspe einen Zentner Briefmarken für die Werkstatt für behinderte Menschen der Evangelischen Stiftung Volmarstein gespendet. Die Unterstützung kommt zur rechten Zeit, denn viele Beschäftigte dürfen noch nicht wieder in die Werkstatt kommen. Deshalb werden sie zuhause betreut.

„Die Aufarbeitung der Briefmarken gehört zu den Tätigkeiten, die unsere Leute in den eigenen vier Wänden verrichten können“, erklärt Produktionsleiter Lars Ahlborn, „das ist  wie mobiles Arbeiten.“ Die Beschäftigten schneiden die Briefmarken aus. Anschließend sortieren sie die Marken – u.a. nach Themen wie Länder oder Jahreszeiten. Am Ende werden die Postwertzeichen an Händler oder Sammler verkauft. Organisator der Hasper Sammelaktion ist seit über 20 Jahren Manfred Schürmann. „Ich finde es wichtig, dass Menschen mit Behinderung eine sinnvolle Beschäftigung bekommen“, betont er.

Deshalb freut sich die Werkstatt, wenn z.B. Privatpersonen, Firmen oder Behörden abgestempelte Briefmarken in einem Karton sammeln, um sie zu spenden. Auch ausrangierte Briefmarken-Alben werden angenommen. Wichtig: Umschläge mit aufgeklebten Marken sollten komplett aufbewahrt werden, weil das Ausschneiden Bestandteil der Arbeit der Menschen mit Behinderung ist.

Kontakt Briefmarken-Abteilung:
Tel. 02335 / 639 3720; E-Mail: Briefmarken@esv.de

Eine Tüte voller spielerischer Informationen für die Brandschutzerziehung

(Patric Poblotzki) Wie verhalte ich mich bei einem Feuer? Wie lautet die Notrufnummer? Wie verhindere ich ein Feuer? Die richtigen Antworten auf diese Fragen können Leben retten. Daher kann man auch nicht früh genug damit beginnen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Fotos: Stadt Wetter (Ruhr)
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Verkehrsunfall in Grundschöttel

Foto: Feuerwehr Wetter (Ruhr)

(Patric Poblotzki) Die Löscheinheit Grundschöttel wurde heute Nachmittag um 16:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Autobahnauffahrt „An der Kohlenbahn“ alarmiert. Hier war es aus ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkws gekommen. Durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurden die auslaufenden Betriebsmittel abgestreut. Die beschädigten Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen aufgenommen. Durch den ebenfalls alarmierten Stadtbetrieb wurden Ölwarnschilder aufgestellt und das kontaminierte Bindemittel wieder aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren für die ehrenamtlichen Kräfte nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer guten Stunde beendet werden.

Karen Haltaufderheide soll grüne Bürgermeisterin für Wetter werden

(GRÜNE Wetter) Bei ihrer Wahlversammlung haben Die Grünen Wetter nicht nur Kandidatinnen für die Ratsliste und Direktwahlkreise gewählt, sondern auch eine Bürgermeisterkandidatin aufgestellt. Karen Haltaufderheide bewirbt sich als bisher einzige Frau um das Bürgermeisteramt. Die Grünen Wetter sind nach einer konstruktiven Aufstellungsversammlung stolz auf die Liste ihrer Kandidatinnen. „Unser Angebot an die Wählerinnen stellt eine bunte Mischung dar. Wir haben Politik-Einsteigerinnen ebenso wie Kandidat*innen mit langjähriger Ratserfahrung, gleichermaßen
Frauen wie Männer sowie ein weites Spektrum an fachlichen Kompetenzen. Mit diesem Personal
gehen wir gestärkt in den Wahlkampf“, urteilt Ortsverbandssprecher Norbert Klauke. „Und mit Karen
Haltaufderheide bieten wir in Zeiten der Klimakrise eine grüne Bürgermeisterin für Wetter.“
In ihrer Bewerbungsrede ging Karen Haltaufderheide neben fachlichen Schwerpunkten auf
Zielgruppen und Visionen ein. „Wetter muss die Pfade des immer gleichen verlassen. Es gibt viele
junge Leute und kreative Köpfe in Wetter mit guten Ideen, denen wir zuhören und sie beteiligen
müssen. Bürgerbeteiligung muss dazu aber auch die Chance bieten, dass sich die Anregungen und
Ideen in den Ergebnissen wiederfinden. Dann bin ich sicher: Wetter kann mehr.“

Bedauern über Schließung des Dorfcafés in Volmarstein

Die Schließung des Dorfcafés in Volmarstein trifft auf viel Bedauern, insbesondere bei den Menschen in Volmarstein. „Dieses Bedauern über den Verlust eines beliebten Treffpunktes wurde mir von den Bürgerinnen und Bürgern in vielen Gesprächen übermittelt“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Gerade das inklusiv geführte Dorfcafé war ein beliebter Mittelpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen, „in dem das gesellige Miteinander gelebt wurde“, so Hasenberg. „Das ist, gerade vor dem Hintergrund der Coronapandemie, ein trauriges Signal für das Dorfleben. Ich möchte mich daher auch sehr bei den stets überaus liebevollen und engagierten Mitarbeitern für Ihren Einsatz bedanken.“
Es wäre – bei allen verständlichen und nachvollziehbaren Zwängen – schön, wenn diese Räumlichkeiten weiterhin der öffentlichen Nutzung zugänglich blieben, so Hasenberg: „Das möchte ich auch in Gesprächen mit den Beteiligten zum Ausdruck bringen. Um das menschliche Miteinander und den Zusammenhalt im Dorf Volmarstein weiter leben zu können, wäre ein entsprechender Treffpunkt am Dorfplatz sehr wichtig.“ Das sei bei der topographisch schwierigen Lage in Volmarstein insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wichtig, denn das Dorfcafé war auch wegen der kurzen Wege und der guten Erreichbarkeit als Treffpunkt so beliebt.

Vollsperrung der Sudfeldstraße

Die Sudfeldstraße ist von Mittwoch, 17. Juni, bis Freitag, 19. Juni, wegen Brückenbauarbeiten voll gesperrt. Eine Umleitung führt in beiden Richtungen über die Dolomitstraße, Industriestraße, Sauerlandstraße und Berchumer Straße. Die Zufahrt bis zur Firma „Andernach & Bleck“ ist frei. Während der Sperrung werden Betonfertigteile am Brückenbauwerk Sudfeldstraße aufgelegt und montiert.

Corona-Regeln lassen sich nicht einhalten: Stiftung schließt Werkstattcafé am Dorfplatz in Wetter

Die Corona-Krise trifft das Werkstattcafé der Evangelischen Stiftung am Volmarsteiner Dorfplatz hart: „Wir können die strengen Hygiene-Regeln der Corona-Schutzverordnung  nicht einhalten“, bedauert Stiftungs-Vorstand Jürgen Dittrich. Deshalb sei eine Wiederaufnahme des Betriebs nicht möglich. „Wir werden die Räumlichkeiten künftig anders nutzen“, kündigt er an. Das engagierte Café-Team wird in der Stiftung weiter beschäftigt. Auf dem Zentralgelände wird das gastronomische Angebot erweitert.

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Ein Schild für gute Stimmung in Wetter

Alina Wieczorek (r.) und Nicole Damaszek mit Bürgermeister Frank Hasenberg. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Ein farbenprächtiger Regenbogen mit einer Sonne und einem Herzchen verziert und ergänzt durch den Wunsch: „Bitte bleibt gesund!“: Diese Schilder für die gute Stimmung prangen an den Ortseingangsschildern der Stadt Wetter Ruhr).

Was als Aktion in den Häusern und Wohnungen der Harkortstadt angefangen hat, hat die Stadt Wetter (Ruhr) aufgegriffen. Viele Kinder haben Regenbögen an Ihre Fenster und Türen gemalt, um einander Mut zu machen. „Warum übernehmen wir nicht diese Idee und verbreiten diese bunten und kreativen Mutmacher auf den Ortseingangstafeln“ dachten sich Alina Wieczorek und Nicole Damaszek von der Stadtverwaltung. Gedruckt von Matthias Krahn und finanziert von der städtischen Wirtschaftsförderung können sich große und kleine Wetteraner sowie Besucher der Harkortstadt über diesen stimmungsvollen Gruß freuen.

Emotionales Wiedersehen hinter Plexiglas

Foto ESV

Nach sieben Wochen hat Martina Vierke zum ersten Mal wieder ihre Tochter Patricia besuchen können. „Das war für mich sehr emotional“, sagt sie nach der Begegnung in der Spezialpflege-Einrichtung der Stiftung Volmarstein. Dabei lächelt sie erleichtertet. Im Hans-
Vietor-Haus leben Menschen mit schwerer Behinderung, die einen hohen Pflegebedarf haben.

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Spielplätze in Wetter (Ruhr) ab Donnerstag wieder geöffnet

Wie das Land NRW am Sonntag vermeldete, dürfen die Spielplätze ab Donnerstag wieder geöffnet werden. Das gilt auch für Wetter (Ruhr). Das ist eine Meldung, die sowohl Kinder als auch Eltern in der Harkortstadt sicher gerne hören. Denn aufgrund der Coronavirus-Gefährdung mussten die Spielplätze in den letzten Wochen leider geschlossen bleiben.

Bei aller Freude darüber, dass nun endlich wieder auf den Spielplätzen getobt und gespielt werden kann, sollen insbesondere die  Erwachsenen nach wie vor auf die Einhaltung der Hygieneregeln und Abstandsgebote achten. Hinweisschilder werden gut sichtbar an den Spielplätzen angebracht.

„Es ist schön, dass die Kinder endlich wieder draußen auf unseren Spielplätzen spielen können. An dieser Stelle richtet sich unsere Bitte, sich an die geltenden Schutzmaßnahmen zu halten, an alle Eltern. Nur so schaffen wir es, das Virus so weit wie möglich einzudämmen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg.

Die Spielplätze werden weiterhin kontrolliert.

Erneuter Waldbrand in Wetter

Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Donnerstag, 23.04.2020 um 17:19 Uhr erneut zu einem Waldbrand alarmiert. Diesmal bekämpften die Löscheinheiten Alt-Wetter, Wengern, Grundschöttel und Volmarstein ein ca. 3.500 m² großes Feuer in zum Teil sehr unwegsamen Gelände am Schnodderbach in Alt-Wetter.

Verbrannte Fläche im Steilhang
Löscharbeiten im Steilhang
Löscharbeiten im Steilhang
Waldbrand am Schnodderbach
Löschmaßnahmen
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Verwaltung in Wetter rät zum Tragen von Masken

Wie heute bekannt wurde, gilt ab 27. April auch in NRW landesweit die sogenannte Maskenpflicht. Die Stadt Wetter (Ruhr) rät dazu, bereits ab sofort Mund-Nasenschutz insbesondere in Bus, Bahn und im Einzelhandel zu tragen. Schließlich starten morgen die ersten Schulen wieder mit Unterricht. Zudem ist seit der Lockerung für den Einzelhandel wieder mehr Betrieb auf den Straßen. Bürgermeister Hasenberg.

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Städtebauförderprogramm: Fördergelder für Wetter (Ruhr) bewilligt

Die Stadt Wetter (Ruhr) kann sich über Fördergelder aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes NRW in Höhe von 1 Million 436.000 Euro freuen. Das gab jetzt das Kommunalministerium in Düsseldorf bekannt. Somit sind alle Maßnahmen, für welche die Stadt Wetter (Ruhr) Fördergelder über das Städtebauförderprogramm beantragt hat, bewilligt worden. Das heißt für Wetter konkret, dass die Fördermittel aus Händen des Landes, des Bundes und der EU für die Umfeldgestaltung der Burgruine und des Areals der Freiheit verwendet werden können. Darüber hinaus gefördert werden die Gestaltung des Stadteingangs Kaiserstraße (sowohl Gestaltung des Stadtsaalumfeldes als auch der geplante Kreisel in Höhe Lidl/Kaiserstraße) sowie die Ergänzung des Fußwege- und Radwegeleitsystems. „Mit dieser Entscheidung hat der Fördergeber die Bedeutung dieser städtebaulichen Vorhaben für Wetter erkannt, die wir ja so in unserem erweiterten Integrierten Stadtentwicklungskonzept festgelegt haben“, erklärt Baufachbereichsleiterin Birgit Gräfen-Loer. „Besonders erfreulich ist, dass alle diese Maßnahmen prioritär gefördert werden.“ Bürgermeister Frank Hasenberg: „Das ist eine positive Nachricht für unsere Stadt sowie unsere Bürgerinnen und Bürger. Ich möchte an dieser Stelle den Mitarbeitenden des Fachbereiches Bauen herzlich für ihre detailreiche und engagierte Arbeit danken, die zu diesem Erfolg geführt hat.“


Support – Rettet das Theater an der Volme!

Gesperrter Abschnitt des Ruhrtalradweges: Gemeinsame Stellungnahme von Dr. Katja Strauss-Köster und Frank Hasenberg

Die Sperrung des Ruhrtal Radweges aufgrund der akuten Steinschlaggefahr ist ein großes Ärgernis. Herdeckes Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und ihr Amtskollege aus Wetter, Frank Hasenberg, hatten gemeinsam mit den Verwaltungsexperten aus den Bereichen Wirtschaftsförderung und Tourismus intensiv nach alternativen Lösungen für die heimischen Bürgerinnen und Bürger und die zahlreichen Touristen aus nah und fern gesucht.

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Corona: Stadt Wetter (Ruhr) erlässt Allgemeinverfügung

Die Stadt Wetter (Ruhr) wird mit einer Allgemeinverfügung strengere Regeln für Veranstaltungen, Versammlungen und zahlreiche Einrichtungen verhängen. Hintergrund ist die aktuelle Lage rund um das Coronavirus, das bereits gestern verkündete Maßnahmenpaket der städtischen Verwaltung und aktuell der Erlass der Landesregierung NRW vom 17. März.

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Auch Feuerwehr Wetter (Ruhr) schützt sich vor Verbreitung des Corona-Virus COVID19

Um wie gewohnt für den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wetter (Ruhr) bereitzustehen, hat auch die Feuerwehr Wetter (Ruhr) Maßnahmen getroffen um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen bzw. nach Möglichkeit in den eigenen Reihen zu verhindern.

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Unterschriften als Signal für eine klare Haltung

„Wir, die Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, der politischen und beruflichen Bildung und die Schulen in Wetter (Ruhr) verpflichten uns, als Multiplikatoren für eine demokratische Werteerziehung einzustehen. Wir wollen Lern- und Lebensräume sein, in denen sich alle Beteiligten mit Wertschätzung und Solidarität begegnen. Wir achten daher in besonderem Maße darauf, Werte, die auf Toleranz und Respekt basieren, praktisch umzusetzen.“

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Großes Lob für großartiges Engagement im Verein und für die Stadt Wetter (Ruhr)

Ein spektakuläres Zahlenwerk und eine beeindruckende Leistungsschau konnte Vorsitzender Markus Drüke im Rahmen des Jahresempfangs für die Ehrenamtlichen des Stadtmarketings für Wetter e.V. im Hotel Restaurant Westfälischer Hof präsentieren.

Ein starkes Team für die Stadt: Die ehrenamtlichen und festen Mitarbeiter*innen des Stadtmarketing für Wetter e.V. Neben dem Vorstand war auch Bürgermeister Frank Hasenberg (3. von links) beim Jahresempfang zu Gast. Foto: Stadtmarketing
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Sicherer Hafen: Wetter geht den nächsten Schritt mit

Sicherer Hafen: Wetter geht den nächsten Schritt mit

Die 16 Städte aus NRW, die sich zu einem „sicheren Hafen“ für Flüchtlinge erklärt haben, darunter auch die Stadt Wetter (Ruhr), verständigten sich kürzlich auf einen konkreten Maßnahmenkatalog für die weitere Hilfe. So soll sich die Unterstützung nun nicht nur auf die Hilfe aus Seenot richten, sondern die Hilfe soll nun auch den Menschen in den Flüchtlingslagern der Mitelmeeranrainerstaaten zu Gute kommen. Das heißt konkret, dass sich die beteiligten Kommunen bereit erklären, zusätzliche Aufnahmeplätze für die hilfsbedürftigsten Personen in prekären humanitären Situationen in Auffanglagern anzubieten. Dabei richtet sich das Augenmerk insbesondere auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die in den griechischen Camps untergebracht sind. „Die Situation der Kinder und Jugendlichen dort ist katastrophal. Dieses Leid kann uns nicht unberührt lassen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Und weiter: „Aus unserer Sicht sind zunächst Bund und Land gefordert, bevor wir auf kommunaler Ebene konkrete Hilfen bieten können.“

Ausflüge, Boule , Grillen, Karneval und jede Menge Infos

Ausflüge, Boule , Grillen, Karneval und jede Menge Infos

Kaum hat das neue Jahr die ersten Tage hinter sich gebracht, liegt auch schon der Veranstaltungskalender des Seniorenbüros für das erste Halbjahr 2020 vor.

Stellen den neuen Veranstaltungskalender für die erste Jahreshälfte vor (v.l.): Alina Sandmann, Manfred Pilz, Axel Fiedler, Elly Moormann und Heide Schmidt. Foto: Stadt Wetter (Ruhr).
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Kleine „Weihnachtsbastler“ prämiert

Kleine „Weihnachtsbastler“ prämiert

Bürgermeister Frank Hasenberg und Martin Pricken vom Citymanagement freuen sich gemeinsam mit den Kindern und den Lehrerinnen und Erzieherinnen über die gelungene Schmückaktion auf der Kaiserstraße. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsbäume? Eben. Seit rund zwei Wochen schmücken Weihnachtsbäume, die von Kitas und Schulklassen gestaltet wurden, die untere Kaiserstraße und sorgen dort für eine schöne Vorweihnachtszeit. Nun wurden die drei am schönsten dekorierten Bäume von einer Jury aus Vertretern der Werbegemeinschaft, des Citymanagements und der Stadt Wetter (Ruhr) ausgezeichnet. Prämiert  wurden Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c der Schule am See, der 4. Klasse der Bergschule und die Kids der Kita Fröbelhaus. „In diesem Jahr haben sich die Kinder viele Gedanken über Nachhaltigkeit gemacht und bewusst wenig Plastik verwendet, sondern stattdessen eher Materialien wie Zapfen oder Holz.“ Die Gewinner konnten sich ihre Geschenke in Höhe von 50 Euro selbst aussuchen. So gab es dann für die erfolgreichen „Weihnachtsbastler“ Gutscheine für Smith Toys (Bergschule und Fröbelhaus), und Kaufland (Schule am See / die Kinder kochen gemeinsam und spenden die Hälfte der Lebensmittel an die Tafel oder ähnliche Einrichtungen). Bürgermeister Frank Hasenberg bedankte sich bei den kreativen Bastlern: „Das habt ihr alle ganz klasse gemacht. Die Weihnachtsbäume habt ihr richtig schön gestaltet und uns so eine große Freude in der Vorweihnachtszeit gemacht.“