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Ausstellung „Technisches Spielzeug“ endet

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Zum letzten Mal raucht die Dampfmaschine im Stadtmuseum Hagen am Sonntag, 4. Oktober, im Rahmen der Führung durch die Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ um 15 Uhr, denn der 4. Oktober ist der letzte Ausstellungstag der interessanten technischen Spielsachen. Bevor die detailgetreue Spielzeug-Dampfmaschine für große und kleine Technikfans angeheizt und in Betrieb gesetzt wird, gibt es noch einen interessanten Rundgang durch das Museum mit zahlreichen Informationen zu den Ausstellungsstücken wie Eisenbahnen, Autos, Baukästen, Schiffe, Flugzeuge und Co. Eine Spielecke in der Ausstellung lädt begeisterte Kinder ein, selbst zu spielen – natürlich mit heutigem Spielzeug. Die Führung kostet für Kinder 1,50 € und für Erwachsene 3 € zuzüglich 2 € Museumseintritt für Kinder und 3,20 € für Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Sommerpause im Stadtmuseum endet

Foto Quelle: Stadt Hagen
Foto Quelle: Stadt Hagen

Hagen. Ab Samstag, 15. August, öffnet das Stadtmuseum Hagen in Eilpe nach der Sommerpause wieder. Neben der interessanten Ausstellung zur Hagener Stadtgeschichte bietet das Museum eine Führung durch die Sonderausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ am Sonntag, 16. August, um 15 Uhr an. Höhepunkt der Ausstellung ist die Vorführung einer alten Dampfmaschine. Das detailgetreue Spielzeug, mit dem sich schon Generationen von Kindern beschäftigt haben, wird extra für große und kleine Technikfans angeheizt und in Betrieb gesetzt. Zuvor gibt es noch einen interessanten Rundgang durch das Museum mit zahlreichen Informationen zu technischem Spielzeug wie Eisenbahnen, Autos, Baukästen, Schiffe, Flugzeuge und Co. Eine Spielecke in der Ausstellung lädt begeisterte Kinder ein, selbst zu spielen – natürlich mit heutigem Spielzeug. Die Führung kostet für Kinder 1,50 € und für Erwachsene 3 € zuzüglich 2 € Museumseintritt für Kinder und 3,20 € für Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Stadtmuseum Hagen macht Sommerpause

Hagen – Das Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, ist in den Sommerferien vom 29. Juni bis 14. August geschlossen. Diese Woche können die Sonderausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ mit den vielen schönen Blechspielzeugen sowie die interessante Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt Hagen noch Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Letzte Führung durch die Ausstellung „Technisches Spielzeug“

Eisenbahn schwarz IMG05764Hagen – Am kommenden Sonntag, 21. Juni, raucht im , Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine Dampfmaschine. Im Rahmen der Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ wird dieses Spielzeug, mit dem sich Generationen von Kindern beschäftigt haben, angeheizt und in Betrieb gesetzt. Zuvor gibt es noch einen interessanten Rundgang durch die Ausstellung mit zahlreichen Informationen zu Eisenbahn, Autos, Baukästen und Co. So kann sich der Betrachter in den Bann des historischen Spielzeugs ziehen lassen. Mit dem Charme der Miniatur und seiner Detailtreue fasziniert es immer wieder aufs Neue Groß und Klein. Da das Stadtmuseum in den Sommerferien vom 29. Juni bis 14. August geschlossen wird, ist die Führung noch einmal eine gute Gelegenheit die schöne Spielzeugausstellung zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt technisches Spielzeug aus dem letzten Jahrhundert. Eisenbahnen, Autos, Dampfmaschinen und Metallbaukästen sind die wesentlichen Gruppen, aus denen die exquisiten Exponate stammen. Aber auch Schiffe und Flugzeuge sind zu sehen. Besonders die zahlreichen montierten Baukastenmodelle aus Metall sind in dieser Zusammenstellung sicherlich einmalig und sonst nirgendwo zu sehen. Riesige Kräne, Brücken, Schiffe und sogar ein Nachbau des Riesenrades im Wiener Prater sind zu bewundern. Eisenbahnspielzeug der Spur II, I und 0 lässt die Zeit der Dampflokomotiven wieder lebendig werden. In zahlreichen Vitrinen sind wertvolle Lokomotiven zu bestaunen, die nicht nur das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher schlagen lassen. Einzigartig ist auch der viergliedrige Triebwagen von 1937, der unter dem Namen „Fliegender Hamburger“ bekannt wurde. Unter den zahlreichen Modellautos sind die drei Alfa Romeo P2 in verschiedenen Farben die absoluten Stars. Dieser 53 cm lange ab Mitte der 1920er Jahre gebaute Modellrennwagen gilt unter Experten als das schönste Spielzeugauto, das je hergestellt wurde. Wenn man die drei prächtigen Rennwagen in ihrer Vitrine sieht, kann man sofort nachvollziehen, warum das so ist.  Viele Kinder werden beim Betrachten der schmucken Ausstellungsstücke sicherlich Lust bekommen, selbst zu spielen. Mit den wertvollen alten Spielzeugen ist dies verständlicherweise nicht möglich. Darum lädt eine Spielecke in der Ausstellung zum Spielen mit heutigem Spielzeug ein. Die Führung mit Vorführung der Dampfmaschine kostet für Kinder 1,50 € + 2 € Eintritt und für Erwachsene 3 € + 3,20 € Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Stadt Hagen im Wandel der Zeit

Foto: Michael Kaub
Foto: Michael Kaub

Hagen  – Die Stadt Hagen blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück. 1746 zur Stadt geworden, ist der Raum Hagen schon lange davor aus dem Dunkel der Historie herausgetreten. Am Sonntag, 14. Juni, bietet das Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine spannende Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Hagens an. Von 380 Millionen Jahre alten, versteinerten Vorzeitfunden bis zum Strukturwandel der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts erstreckt sich dabei die breite Palette der Themen. Hagens Aufstieg zur Großstadt im 19. und frühen 20. Jahrhundert wird ebenso erläutert, wie der Wandel von der Industriestadt zur Stadt von Bildung und Dienstleistungen. Unzählige Objekte, vom mittelalterlichen Kettenhemd über eine Dampfmaschine bis hin zum Motorroller aus den 1950er Jahren sowie etliche historische Fotos und Gemälde vermitteln einen guten Einblick in die Hagener Stadtgeschichte. Das etwa einstündige Programm kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 €, der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dampfmaschine raucht und zischt im Stadtmuseum Hagen

Mädchen + DampfmaschineHagen – Zum Museumstag am Sonntag, 17. Mai, bietet das Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“ an. Im Rahmen der Ausstellungsführung wird eine Dampfmaschine angeheizt und in Betrieb gesetzt. Zuvor gibt es noch einen interessanten Rundgang durch die Ausstellung mit zahlreichen Informationen zu Eisenbahn, Autos, Baukästen und Co. So kann sich der Betrachter in den Bann des historischen Spielzeugs ziehen lassen. Mit dem Charme der Miniatur und seiner Detailtreue fasziniert es immer wieder aufs Neue Groß und Klein. Die Ausstellung zeigt technisches Spielzeug aus dem letzten Jahrhundert. Eisenbahnen, Autos, Dampfmaschinen und Metallbaukästen sind die wesentlichen Gruppen, aus denen die exquisiten Exponate stammen. Aber auch Schiffe und Flugzeuge sind zu sehen. Besonders die zahlreichen montierten Baukastenmodelle aus Metall sind in dieser Zusammenstellung sicherlich einmalig und sonst nirgendwo zu sehen. Riesige Kräne, Brücken, Schiffe und sogar ein Nachbau des Riesenrades im Wiener Prater sind zu bewundern. Eisenbahnspielzeug der Spur II, I und 0 lässt die Zeit der Dampflokomotiven wieder lebendig werden. In zahlreichen Vitrinen sind wertvolle Lokomotiven zu bestaunen, die nicht nur das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher schlagen lassen. Einzigartig ist auch der viergliedrige Triebwagen von 1937, der unter dem Namen „Fliegender Hamburger“ bekannt wurde. Unter den zahlreichen Modellautos sind die drei Alfa Romeo P2 in verschiedenen Farben die absoluten Stars. Dieser 53 cm lange ab Mitte der 1920er Jahre gebaute Modellrennwagen gilt unter Experten als das schönste Spielzeugauto, das je hergestellt wurde. Wenn man die drei prächtigen Rennwagen in ihrer Vitrine sieht, kann man sofort nachvollziehen, warum das so ist. Viele Kinder werden beim Betrachten der schmucken Ausstellungsstücke sicherlich Lust bekommen, selbst zu spielen. Mit den wertvollen alten Spielzeugen ist dies verständlicherweise nicht möglich. Darum lädt eine Spielecke in der Ausstellung zum Spielen mit heutigem Spielzeug ein.

Bunter Nachmittag zur Hagener Stadtgeschichte

Personen+PorzellanDSC_5000Hagen – Zu einer interessanten Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt und anschließend zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen lädt das Stadtmuseum Hagen am Mittwoch, 29. April, um 15 Uhr ein. Zu Beginn der Veranstaltung geht es mit der „Zeitmaschine“ in mehreren Etappen 380 Millionen Jahre durch die Hagener Geschichte. Während der Führung im Anschluss werden die einzelnen Stationen noch einmal in der Dauerausstellung aufgesucht und näher erläutert. Von versteinerten Vorzeitfunden bis zum Strukturwandel der 1970er Jahre erstreckt sich dabei die breite Palette der Themen. Unzählige Objekte, angefangen beim mittelalterlichen Kettenhemd über eine Dampfmaschine bis hin zum Motorroller sowie etliche Fotos und Gemälde vermitteln einen guten Einblick in die Hagener Stadtgeschichte. Nach der anregenden Führung kann in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen über die Ausstellung und die Hagener Geschichte geplaudert werden. Genug Anlass dafür bieten Kopien einer Hagener Zeitung von vor 100 Jahren, die allen Teilnehmenden ausgehändigt werden.

Der bunte Nachmittag im Museum mit Führung sowie Kaffee und Kuchen kostet für Erwachsene 4 € und für Kinder 2,50 €, der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, die bis zum 28. April unter 02331/2072740 angenommen wird.

Technisches Spielzeug

Auto Märklin IMG05793Hagen – Das Stadtmuseum Hagen zeigt vom 31. März bis zum 4. Oktober 2015 die Ausstellung „Technisches Spielzeug – Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer“. Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Autos, Schiffe, Flugzeuge und Metallbaukästen, vor allem aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, faszinieren kleine und große Besucherinnen und Besucher. Zur Ausstellungseröffnung durch Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer am Sonntag, 29. März, um 15 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Spielzeug gilt als Spiegelbild seiner Zeit, seiner Kultur und seiner Gesellschaft. Was gerade en vogue ist, wird heute, wie auch schon vor 100 Jahren, schnell als Spielzeug auf den Markt gebracht. Mit dem Aufkommen der Industriellen Revolution und der Durchdringung der Gesellschaft durch die Technik spiegelt sich diese auch in den Spielzeugen der Jungen wider. Die moderne technische Welt hält, zumindest in den betuchteren Kreisen, Einzug in die Kinderzimmer. Parallel zur Industrialisierung entwickelte sich auch eine neue, bürgerliche Pädagogik. Das Kind wurde nicht mehr als kleiner Erwachsener angesehen. Langsam setzte sich auch die Erkenntnis durch, dass Spielen für die Entwicklung eines Kindes wichtig ist und das gutes Spielzeug diesen Prozess fördert. Dieser Sinneswandel nutzte auch dem Verkauf von technischem Spielzeug.
Eltern, die ihren Söhnen technisches Spielzeug schenken, verbinden damit oft die Hoffnung, eine Begeisterung für die Technik auszulösen. Dadurch, dass ihr Nachwuchs sich mit diesen Spielgeräten beschäftigt, soll ein Lernprozess in Gang gesetzt werden, der ihn später dazu befähigt, berufliches Fortkommen in diesem Bereich zu finden. Vom kleinen Ingenieur zum großen, so ist die hochgesteckte Erwartung bei Vielen. Neben einem Verständnis für Technik vermitteln die aufwendig gearbeiteten Spielzeuge häufig auch Erziehungsziele jenseits technischer Qualifikationen. Werte, wie Ordnungsliebe, Fleiß, Umsicht, Pünktlichkeit und Selbständigkeit sind die heimlichen Botschaften ins Kinderzimmer. Auf den heutigen Betrachter übt technisches Spielzeug eine große Anziehungskraft aus. Mit dem Charme der Miniatur und seiner Detailtreue fasziniert es immer wieder aufs Neue und zieht die Besucherinnen und Besucher in ihren Bann. Die Ausstellung zeigt technisches Spielzeug aus dem letzten Jahrhundert. Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Autos und Metallbaukästen sind die wesentlichen Gruppen, aus denen die exquisiten Exponate stammen. Aber auch Schiffe und Flugzeuge sind zu sehen. Die Dampfmaschine steht als Sinnbild für die industrielle Revolution und so steht sie auch am Anfang der Ausstellung. Was ihre Funktionsweise angeht, kommt sie von allen technischen Spielzeugen dem Vorbild noch am nächsten. Mit ihr kann man viele kleine Werkzeuge und anderen bewegliche Modelle antreiben. Eine Auswahl unterschiedlicher Dampfmaschinen und Zubehör wird präsentiert. Die älteste Dampfmaschine ist über 100 Jahre alt. Eisenbahnspielzeug der Spur II, I und 0 lässt die Zeit der Dampflokomotiven wieder lebendig werden. Im Verhältnis zu den heutzutage üblichen Modelleisenbahnen in der Spur H0 oder N ist die Größe der Lokomotiven und Wagen beeindruckend. In Spur I erreichte ein Zug mit Dampflokomotive, Tender und drei D-Zugwagen eine Länge von über 2,50 m. Leicht kann man sich hier vorstellen, wie groß die Zimmer sein mussten, wenn man eine solche Spielzeugeisenbahn aufbauen wollte. Für die meisten Haushalte war dies abgesehen vom hohen Preis des Spielzeugs sicherlich unmöglich. In zahlreichen Vitrinen sind weitere wertvolle Lokomotiven zu bestaunen, die nicht nur das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher schlagen lassen. Neben den Eisenbahnen von der Firma Märklin, die von 1891 bis heute Spielzeug- und Modelleisenbahnen produziert, sind auch Modelle der Firma Bing vertreten. Das Unternehmen aus Nürnberg produzierte von 1879 bis 1932 Spielzeugeisenbahnen. Angetrieben wurden die Lokomotiven früher mit einem Federwerk zum Aufziehen, mit Wasserdampf, der durch einen Spiritusbrenner erzeugt wurde oder auch schon elektrisch. Aber nicht nur Dampflokomotiven sondern auch Triebwagen und Elektrolokomotiven sind in der Ausstellung zu sehen. Einzigartig ist auch der viergliedrige Triebwagen von 1937, der unter dem Namen „Fliegender Hamburger“ bekannt wurde.
Unter den zahlreichen Modellautos sind die drei Alfa Romeo P2 in verschiedenen Farben die absoluten Stars. Dieser 53 cm lange, ab Mitte der 1920er Jahre gebaute Modellrennwagen, gilt unter Experten als das schönste Spielzeugauto, das je hergestellt wurde. Wenn man die drei prächtigen Rennwagen in ihrer Vitrine sieht, kann man sofort nachvollziehen, warum das so ist. Aber auch der Distler Porsche 356 mit Drahtspiralen-Fernsteuerung gehörte in den späten 1950er Jahren zu den Top Spielzeugen, von denen die meisten Jungs nur träumen konnten. Besonders die zahlreichen montierten Baukastenmodelle aus Metall sind in dieser Zusammenstellung sicherlich einmalig und sonst nirgendwo zu sehen. Riesige Kräne, Brücken, Schiffe und sogar ein Nachbau des Riesenrades im Wiener Prater sind zu bewundern. Darunter befindet sich auch das größte Meccano – Modell, das diese bekannte Firma je geliefert hat: ein Kran mit einem stattlichen Ausleger von 1,60 m. Über dem Boden schwebt das wohl bekannteste Wasserflugzeug, das je gebaut wurde: eine Do X mit zwölf Propellermotoren. Auch dieses Modell wurde aus unzähligen Einzelteilen zusammengebaut. Besonders die Großmodelle sind schwierig zu montieren, eine Aufgabe, die Kinder kaum bewältigen konnten. Der Teufel steckt hier im Detail oder besser gesagt in den fehlerhaften Bauanleitungen. So wird das Riesenrad, das in der Ausstellung präsentiert wird, eines der ganz wenigen sein, das jemals fertig montiert wurde. Der erfahrene Mechanikermeister R. Gilbert aus Sundern hat unzählige Stunden damit verbracht, das Modell trotz der mangelhaften mitgelieferten Baupläne zu vollenden. Es ist damit eines der ganz wenigen, das jemals komplett zusammengesetzt wurde. Schiffe sind ganz besondere Spielzeuge. Ihre Herstellung erforderte viel Handarbeit, weswegen ihr Preis nicht nur etwas sondern erheblich höher lag. Der Ozeandampfer mit einem Meter Länge, der in der Ausstellung zu sehen ist, war deshalb nur etwas für außergewöhnlich betuchte Kreise. Heute sind nicht mehr viele dieser Spielzeugschiffe erhalten geblieben. Ihre geringe Stückzahl und der Kontakt mit Wasser haben dafür gesorgt, dass sie heute absolute Raritäten sind. All diese exquisiten Spielzeuge stammen aus der umfangreichen Sammlung von Dr. Hartwig Lauter, zu dem das Stadtmuseum Hagen schon seit über 20 Jahren einen guten Kontakt pflegt. Dr. Lauter begann schon in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Sammeln von Spielzeug. Die kleinen technischen Meisterleistungen faszinierten ihn von klein auf und so kam ein Stück zu dem anderen. Eine Auswahl seiner schönsten Spielzeuge wird bis Anfang Oktober im Stadtmuseum Hagen präsentiert. Viele Kinder werden beim Betrachten der schmucken Ausstellungsstücke sicherlich Lust bekommen, selbst zu spielen. Mit den durchgängig wertvollen Exponaten ist dies verständlicherweise nicht möglich. Deshalb wurde in der Ausstellung extra eine Spielecke eingerichtet, in der heutiges Spielzeug zum Spielen einlädt.

Technisches Spielzeug  –  Heimliche Botschaften ins Kinderzimmer
31. März bis 4. Oktober 2015

Stadtmuseum Hagen  –  Wippermann-Passage  –  Eilper Straße 71 – 75  –  58091 Hagen
Telefon 02331/ 207-2740
http://www.historisches-centrum.de
E-Mail : info@historisches-centrum.de

Eintritt: Erwachsene 3,20 €  –  Kinder/Ermäßigte 2,00 €

Öffnungszeiten
Di, Mi, Do 10.00 – 17.00 Uhr
Sa, So 11.00 –18.00 Uhr
29.6. -14.8.2015 geschlossen

Hinweis zu dem Foto:

Auto Märklin: Die Fahrzeuge sind aus einem Autobaukasten von Märklin entstanden. Normalerweise wurden aus einem Fahrgestell mit unterschiedlichen Karosserieteilen verschiedene Fahrzeuge gebaut. In der Ausstellung sind drei komplette Bausatzfahrzeuge zu sehen.

Die Stadt Hagen im Wandel der Zeit

Personen+PorzellanDSC_5000Hagen – Die Stadt Hagen blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück. 1746 zur Stadt geworden, ist der Raum Hagen schon lange davor aus dem Dunkel der Historie herausgetreten. Am Sonntag, 8. März, bietet das Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine spannende Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Hagens an. Am Anfang der Führung steht eine Reise mit der Zeitmaschine. Mit dieser einzigartigen Apparatur kann ein eindrucksvoller Ausflug in die Hagener Geschichte unternommen werden. Im Anschluss daran werden die einzelnen Stationen noch einmal in der Dauerausstellung aufgesucht und näher erläutert. Von 380 Millionen Jahre alten, versteinerten Vorzeitfunden bis zum Strukturwandel der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts erstreckt sich dabei die breite Palette der Themen. Unzählige Objekte, vom mittelalterlichen Kettenhemd über eine Dampfmaschine bis hin zum Motorroller sowie etliche Fotos und Gemälde vermitteln einen guten Einblick in die Hagener Stadtgeschichte. Das Ausstellungskino mit interessanten alten Stadtfilmen und das reichhaltige Medienangebot laden nach der Führung noch zum Verweilen in der Ausstellung ein. Interessant ist auch die Präsentation der Stadt und ihrer Stadtteile. Hier wird eine bunte Schau mit gegenwärtigem und historischem Filmmaterial geboten.
Das etwa einstündige Programm kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 €, der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Stadt Hagen im Wandel der Zeit

Personen+PorzellanDSC_5000Hagen  – Die Stadt Hagen blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück. 1746 zur Stadt geworden, ist der Raum Hagen schon lange davor aus dem Dunkel der Historie herausgetreten. Am Sonntag, 18. Januar, bietet das Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, um 15 Uhr eine spannende Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Hagens an. Am Anfang der Führung steht eine Reise mit der Zeitmaschine. Mit dieser einzigartigen Apparatur kann ein eindrucksvoller Ausflug in die Hagener Geschichte unternommen werden. Im Anschluss daran werden die einzelnen Stationen noch einmal in der Dauerausstellung aufgesucht und näher erläutert. Von 380 Millionen Jahre alten, versteinerten Vorzeitfunden bis zum Strukturwandel der …  Die Stadt Hagen im Wandel der Zeit weiterlesen

Hagener Photographien gehen in die Verlängerung

Blick in die Mittelstraße, 1964Hagen – Normalerweise wäre am kommenden Sonntag Schluss gewesen, aber nun wird die interessante Fotoausstellung im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, noch bis zum 22. Februar 2015 verlängert. So bietet sich für alle Hagenerinnen und Hagener weiterhin die Chance, die sehenswerte Ausstellung zu besichtigen. Mit über 150 Aufnahmen zeigt die Ausstellung „Focus Stadt – Hagener Photographien“ 150 Jahre Hagener Geschichte. Sie dokumentiert eindrucksvoll den raschen Wandel der Stadt und zeigt die Menschen in ihrer Zeit. Durch Urbanisierung und Bevölkerungswachstum entwickelte sich Hagen im 19. Jahrhundert von einer handwerklich geprägten Kleinstadt zu einer modernen Großstadt mit vielen Industriebetrieben, was durch das damals neue Medium Photographie hervorragend belegt wird. Gleichzeitig halten die Fotografien den Alltag der Menschen fest und … Hagener Photographien gehen in die Verlängerung weiterlesen

Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte

Personen+PorzellanDSC_5000Hagen – Im Stadtmuseum Hagen sind es gleich drei Dinge auf einmal: Eine interessante Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt, ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und Auszüge aus der Hagener Zeitung von vor einhundert Jahren zum Mitnehmen. Zu diesem tollen Angebot sind alle Hagenerinnen und Hagener am Dienstag, 25. November, um 15 Uhr herzlich eingeladen. Zu Beginn der Veranstaltung wird die Zeitmaschine … Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte weiterlesen

Fotowettbewerb zur Ausstellung „Focus Stadt – Hagener Photographien“ im Stadtmuseum Hagen

 Brücke - Günter Mohr

Hagen – Hagen bietet viele schöne Orte und außergewöhnliche Plätze. Für den Fotowettbewerb zur Ausstellung „Focus Stadt – Hagener Photographien“ sucht das Stadtmuseum Hagen die besonderen Orte in Hagen. Das kann für jeden ein anderer Ort sein. Ein Ort, der mit besonderen Erinnerungen verbunden ist, der besonders schön oder… Fotowettbewerb zur Ausstellung „Focus Stadt – Hagener Photographien“ im Stadtmuseum Hagen weiterlesen

Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“

 

SoldatHagen – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, dieser Krieg beeinflusste alle Lebensbereiche. Wie sich der Krieg in Westfalen auswirkte, erfährt man am Donnerstag, 29. Mai, um 15 Uhr bei der letzten öffentlichen Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“ im Stadtmuseum Hagen. Die Ausstellung selbst ist noch bis zum 1. Juni im Stadtmuseum zu sehen. Zahlreiche Objekte und Fotos geben einen guten Einblick in das von den Kriegsereignissen geprägte Leben vor 100 Jahren. Gezeigt werden Hausrat, Ersatzstoffe, Kleidung, Spielzeug sowie Andenken, Tagebücher und Feldpostkarten als Zeugnisse persönlicher Erfahrungen und Empfindungen. Die anfänglich vielfach vorherrschende Kriegsbegeisterung wich schnell der Ernüchterung. Mangel, Not und Entbehrungen wurden für die Zivilbevölkerung während des Krieges zum ständigen Begleiter. Durch die Einberufung der wehrpflichtigen Männer zum Kriegsdienst … Führung durch die Ausstellung „An der Heimatfront“ weiterlesen

Die Stadt Hagen im Wandel der Zeit

 

ZeitreiseHagen – Die Stadt Hagen blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück. 1746 zur Stadt geworden, ist der Raum Hagen schon lange davor aus dem Dunkel der Historie herausgetreten. Am Sonntag, 13. April, bietet das Stadtmuseum Hagen um 15 Uhr eine spannende Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Hagens an. Am Anfang der Führung steht eine Reise mit der Zeitmaschine. Mit dieser einzigartigen Apparatur kann ein eindrucksvoller Ausflug in die Hagener Geschichte unternommen werden.  Im Anschluss daran werden die einzelnen Stationen noch einmal in der Dauerausstellung aufgesucht und näher erläutert. Von 380 Millionen Jahre alten, versteinerten Vorzeitfunden bis zum Strukturwandel der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts erstreckt sich dabei die breite Palette der Themen. Unzählige Objekte, vom mittelalterlichen Kettenhemd über eine Dampfmaschine bis hin zum Motorroller sowie etliche Fotos und Gemälde vermitteln einen guten Einblick in die Hagener Stadtgeschichte.Das Ausstellungskino mit interessanten alten Stadtfilmen und das reichhaltige Medienangebot laden nach der Führung noch zum Verweilen in der Ausstellung ein. Interessant ist auch die Präsentation der Stadt und ihrer Stadtteile. Hier wird eine bunte Schau mit gegenwärtigem und historischem Filmmaterial geboten. Das etwa einstündige Programm kostet für Erwachsene 3 € und für Kinder 1,50 €, der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Familienführung durch die Ausstellung Zwergenwelten

Zwergenwelten  052Hagen – Zwerge, Wichtel, Heinzelmännchen, Kobolde, Elfen, Feen, Nixen – all diese kleinen Märchenwesen tummeln sich noch bis Anfang März im Stadtmuseum Hagen. Bei der sagenhaften Familienführung am Sonntag, 23. Februar, um 15 Uhr kann man sie alle sehen und viel über sie erfahren. Familienführung durch die Ausstellung Zwergenwelten weiterlesen

Geschenketauschaktion im Stadtmuseum

Hagen – Manchmal bekommt man zu Weihnachten Geschenke, die man nicht braucht, die nicht passen oder die einem nicht gefallen. Damit diese Geschenke nicht in irgendeinem Schrank versauern, gibt es anlässlich der Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen dort zwei Wichtelsäcke zum Geschenketausch. Geschenketauschaktion im Stadtmuseum weiterlesen

Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder

Kinder im SteinbruchHagen – Eine aufregende Exkursion in den Hohenlimburger Steinbruch für kleine Forscher zwischen vier und zehn Jahren zum Thema „Steine“ bietet das Stadtmuseum Hagen am Samstag, 26. Oktober, von 11 bis 14 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten“ an.  Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder weiterlesen

(Hagen) „Maus-Macher“ Armin Maiwald im Stadtmuseum Hagen

Armin Maiwald mit KameraHagen  – Jung und Alt kennen und lieben die „Sendung mit der Maus“ und kennen damit auch die Stimme von Armin Maiwald, der die Sachgeschichten erzählt. Am Freitag, 11. Oktober, besucht Armin Maiwald die Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, und liest dort ein Märchen über Zwerge und Trolle vor. (Hagen) „Maus-Macher“ Armin Maiwald im Stadtmuseum Hagen weiterlesen

(Hagen) Zwergenwelten und Märchenlesung

Zwergenwelten 046 WassermannHagen– Zwerge, Wichtel, Heinzelmännchen, Kobolde, Elfen, Feen, Nixen – all diese kleinen Märchenwesen tummeln sich im Stadtmuseum Hagen. Bei der sagenhaften Familienführung am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr kann man sie alle sehen und viel über sie erfahren.  (Hagen) Zwergenwelten und Märchenlesung weiterlesen

Zwergenwelten und Märchenlesung

Zwergenwelten 071 Sofa (1)Zwergenwelten und Märchenlesung

Hagen – Zwerge, Wichtel, Heinzelmännchen, Kobolde, Elfen, Feen, Nixen – all diese kleinen Märchenwesen tummeln sich im Stadtmuseum Hagen. Bei der sagenhaften Familienführung am Sonntag, 8. September, um 15 Uhr kann man sie alle sehen und viel über sie erfahren. Aber es gibt nicht nur viel zu erfahren und zu entdecken, besonders Kinder können jede Menge ausprobieren und erleben: in das dunkle Bergwerk kriechen und den Zwergen bei der Edelsteinsuche helfen, mit Rumpelstilzchen Stroh zu Gold spinnen, auf der Blumenwiese die Feen und Elfen beobachten, mit dem U-Boot zu den Nixen abtauchen oder in der Besenkammer die arglistige Frau des Schneiders beim Verstreuen der Erbsen beobachten, auf denen die fleißigen Heinzelmännchen ausrutschen sollen und noch viel mehr. Zwergenwelten und Märchenlesung weiterlesen

Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte

Personen+PorzellanDSC_5000Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte

Hagen – Im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, sind es gleich drei Dinge auf einmal: eine interessante Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt, ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und Auszüge aus der Hagener Zeitung von vor 100 Jahren zum Mitnehmen. Bunter Nachmittag zur Stadtgeschichte weiterlesen

Zwergenwelten bei Kaffee und Kuchen

 

Zwergenwelten 071 Sofa
Foto : Stadt Hagen

Hagen – Zwerge spielen in etlichen regionalen Sagen eine wichtige Rolle. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes, so auch in Hagen. Doch wer kennt schon tatsächlich die alten und typischen Sagen aus Hagen und der angrenzenden Region? Bei der sagenhaften Führung für Jung und Alt durch die Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, am Dienstag, 20. August, um 15Uhr kann man viel über die Sagen erfahren. Zwergenwelten bei Kaffee und Kuchen weiterlesen

Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(3:00 Uhr) Eine aufregende Exkursion in den Hohenlimburger Steinbruch für kleine Forscher zwischen vier und zehn Jahren zum Thema „Steine“ bietet das Stadtmuseum Hagen am Samstag, 27. Juli, von 11 bis 14 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten“ an.

Steine gibt es überall: im Garten, auf der Straße, am Strand, im Kindergarten und nicht zuletzt auch in den Hosentaschen der Kinder. Die vielfältige Erscheinung der beeindruckenden Mineralien, welche in allen Farben und Formen auftreten, fasziniert Kinder seit jeher. Die Zwerge aus der Ausstellung „Zwergenwelten“ im Stadtmuseum Hagen teilen diese Leidenschaft, besonders, wenn es sich um Edelsteine handelt. Um den Wissendrang der Kinder zu fördern und naturwissenschaftliche Zusammenhänge rund um das Thema „Steine“ spielerisch zu untersuchen, bietet das Stadtmuseum Hagen gemeinsam mit „GeoTouring“ eine spannende Forschungsreise in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke an. Dort ist der Erfolg bei der Jagd nach Fossilien und Mineralien garantiert. Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder weiterlesen

Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

Eine aufregende Exkursion in den Hohenlimburger Steinbruch für kleine Forscher zwischen vier und zehn Jahren zum Thema „Steine“ bietet das Stadtmuseum Hagen am Samstag, 6. Juli, von 11 bis 14 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten“ an. Steine gibt es überall: im Garten, auf der Straße, am Strand, im Kindergarten und nicht zuletzt auch in den Hosentaschen der Kinder. Die vielfältige Erscheinung der beeindruckenden Mineralien, welche in allen Farben und Formen auftreten, fasziniert Kinder seit jeher. Fossiliensuche im Steinbruch für Kinder weiterlesen

Familienführung und Märchenlesung in den „Zwergenwelten“

Die nächste spannende Familienführung inklusive Vorlesestunde für Kinder im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten“ findet am Sonntag, 30. Juni, um 15 Uhr im Stadtmuseum, Eilper Straße 71-75, statt. Die aufregende Familienführung vermittelt nicht nur allerhand Wissenswertes über Zwergen, Elfen, Feen und Wichtel, die zauberhaften „Zwergenwelten“ entführen ebenso in ein aufregendes Phantasie- und Märchenreich, in dem es bei zahlreichen interaktiven Einheiten besonders für Kinder viel zu entdecken gibt. Familienführung und Märchenlesung in den „Zwergenwelten“ weiterlesen

Stadtmuseum Hagen zeigt interessante Schulprojekte

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(14:30 Uhr) Neben der museumspädagogischen Betreuung von Schulklassen beim Museums- oder Archivbesuch kooperiert das Historische Centrum Hagen jedes Jahr mit mehreren Schulen und führt mit diesen unterschiedliche Projekte durch. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden vom 28. Juni bis 14. Juli 2013 mit der Präsentation „Schule@Museum“ im Stadtmuseum Hagen gezeigt. Die Ausstellung zeigt zwei sehr unterschiedliche Schulprojekte aus diesem Schulhalbjahr. Stadtmuseum Hagen zeigt interessante Schulprojekte weiterlesen

Fossilienjagd für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg

(3:00 Uhr) Aufgrund des großen Andrangs bekommen Kinder zwischen vier und zehn Jahren bei der Veranstaltung „Vom Steine suchen und Fossilien finden“ am nächsten Sonntag, 23. Juni, von 11 bis 14 Uhr im Steinbruch Hohenlimburg ein weiteres Mal die Möglichkeit, ihren Wissensdrang rund um das Thema Steine zu stillen.  Fossilienjagd für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg weiterlesen

Fossiliensuche für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg

Foto: Stadt Hagen
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(10:00 Uhr) Steine gibt es überall: Im Garten, auf der Straße, am Strand, im Kindergarten und nicht zuletzt auch in den Hosentaschen der Kinder. Kinder haben oft eine außergewöhnliche Beziehung zu Steinen. Steine werden daher oft ihre ersten Forschungsobjekte. Die Zwerge in der Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen suchen auch Steine, besondern Edelsteine. Das Stadtmuseum Hagen bietet zusammen mit GeoTouring am Sonntag, 16. Juni, von 11 bis 14 Uhr ein besonderes Programm für Kinder von vier bis zehn Jahren an, um den Wissensdrang der Kinder rund um Steine zu fördern.  Fossiliensuche für Kinder im Steinbruch Hohenlimburg weiterlesen

Märchenhaftes aus den Zwergenwelten

Foto: Stadt Hagen
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(5:00 Uhr) Hagen/Westf. – Vorgelesen bekommen alle Kinder gerne. In der Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen können jüngere und ältere Kinder am Mittwoch, 5. Juni, um 15 Uhr eine schöne Geschichte hören. Die Kinder machen es sich in der Kuschelecke bequem und lauschen den spannenden Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot. Vorher oder nachher können sie die märchenhafte Ausstellung erkunden, in der besonders Kinder jede Menge ausprobieren und erleben können: Märchenhaftes aus den Zwergenwelten weiterlesen

„Blume ist krank!“: Puppentheater für Kinder

(4:00 Uhr) Eines Tages wacht der kleine Trullewupp auf und – oh Schreck – Blume ist krank. Wie wird Blume wieder gesund? Was kann man tun? Welche spannenden Abenteuer der Trullewupp erlebt und ob Blume wieder gesund wird, das können Jung und Alt am Sonntag, 9. Juni, um 15:00 Uhr im Stadtmuseum Hagen erleben. Im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten. „Blume ist krank!“: Puppentheater für Kinder weiterlesen

Zwergenwelten – Sagenhafte Führung mit Kaffee und Kuchen

Foto: Stadt Hagen
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(7:00 Uhr) Hagen/Westf. – Bei der sagenhaften Führung für Jung und Alt durch die Ausstellung „Zwergenwelten. Die kleinen Wesen im Märchenjahr“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-75, am Dienstag, 28. Mai, um 15 Uhr gibt es viel über regionale Sagen und Märchen zu erfahren. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes, so auch in Hagen. In etlichen Erzählungen aus der angrenzenden Region spielen auch Zwerge eine bedeutende Rolle. Über diese informiert die interessante Führung durch die Ausstellung „Zwergenwelten“. Während die Erwachsenen den Sagen lauschen, können die Kinder jede Menge ausprobieren und erleben. Zwergenwelten – Sagenhafte Führung mit Kaffee und Kuchen weiterlesen

„Zwerg Nase“ im Stadtmuseum Hagen

Foto: Stadt Hgen
Foto: Stadt Hgen

(8:00 Uhr) Das spannende Theaterstück „Der Zwerg Nase“ wird am kommenden Sonntag, 19. Mai, um 15 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Zwergenwelten“ im Stadtmuseum Hagen, Eilper Straße 71-15, vom Theater „Tom Teuer“ aus Duisburg aufgeführt. Die etwa 50-minütige Aufführung geht auf ein Märchen von Wilhelm Hauff zurück und bietet für Kinder ab vier Jahren eine mitreißende und lebendige Geschichte, die mit viel Witz und Spannung gewürzt ist und nicht so schnell in Vergessenheit gerät: Der zwölfjährige Jakob wird von einer alten, bösen Hexe in einen Zwerg verwandelt und muss in dieser Gestalt so manches spannende Abenteuer bestehen. „Zwerg Nase“ im Stadtmuseum Hagen weiterlesen

„Hofzwerge“ in der frühen Neuzeit

In der Frühen Neuzeit dienten Kleinwüchsige aus Prestigegründen oftmals Königen und Fürsten als Hofnarren, Kammerdiener, Pagen oder Sekretäre. Einige dieser Hofzwerge wurden richtige Berühmtheiten. „Hofzwerge“ in der frühen Neuzeit weiterlesen