Drogenfund im geparkten Auto

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen | Am Mittwoch kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung gegen 00:15 Uhr einen geparkten Mini in der Straße Im Mühlenwert. In dem Fahrzeug saßen drei Personen, was den Beamten zu dieser Zeit seltsam erschien.

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Hagener Künstler stellen Auswahl ihrer Werke ins Netz

Internetgalerie statt Tag der offenen Tür im Kunst- und Atelierhaus

Selbstverständlich bleiben auch die Künstlerinnen und Künstler aus dem Kunst- und Atelierhaus Hagen zu Hause, der Tag der offenen Tür am 4. April fällt aus. Da gerade jetzt Ablenkung wichtig ist, hat sich der Verein entschieden, eine Online-Galerie mit Werken aus dem Atelierhaus zu eröffnen. Auf www.kah-hagen.de sind ab sofort Bilder zu sehen und von dort aus ist ein virtueller Besuch auf den Seiten der Mitglieder nur ein Klick entfernt.

Seit über zehn Jahren arbeiten im Kunst- und Atelierhaus im alten Hotel Danne gegenüber vom Kunstquartier in 24 Ateliers Künstlerinnen und Künstler aus allen Kunstsparten – von filigranen Zeichnungen über großflächige Gemälde und Skulpturen bis zur Fotografie ist alles vertreten. An jedem ersten Sonntag im Monat öffnen die Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher am Prozess teilhaben und erläutern in Künstlergesprächen ihre Kunst.

Weitere Informationen über aktuelle Ausstellungen und Projekte: www.kah-hagen.de

Wichtige Hilfe für Rettungsdienst: Eversbusch hilft bei Produktion von Desinfektionsmitteln

(v.li.) Jan Vesper (Sachbearbeiter für
Desinfektion und Medizinprodukte der Feuerwehr Hagen), Peter Eversbusch, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Christoph Eversbusch. (Foto: Maik Hoheisel, Feuerwehr Hagen)

„Diese Kooperation zeigt einmal mehr, dass wir als Hagener auch in diesen schwierigen Zeiten alle zusammenhalten“, freut sich Oberbürgermeister Erik O. Schulz über eine wichtige Hilfe der Hagener Brennerei Eversbusch.Erhält der städtische Rettungsdienst doch ab sofort einmal pro Woche Ethanol, einen wesentlichen Bestandteil von
Desinfektionsmitteln, durch Lieferungen der traditionsreichen Hasper Brennerei. Das heimische Unternehmen verhindert damit Engpässe bei der Versorgung. Die ersten 50 Liter Ethanol konnte die
Feuerwehr Hagen bereits in Empfang nehmen.
„Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Firma Eversbusch,
die durch ihre Bereitstellung von Ethanol einen wichtigen
Beitrag in Zeiten der Corona-Pandemie leistet“, lobt OB
Schulz das Engagement des Unternehmens. Dessen
Geschäftsführer Christoph Eversbusch ergänzt: „Der
Rettungsdienst leistet zu jeder Zeit und für alle Bürger eine
fundamental wichtige Arbeit, daher haben wir uns
entschieden, ihn schnell und unbürokratisch zu
unterstützen.“

Die beiden Firmeninhaber Christoph und Peter Eversbusch
beliefern den Hagener Rettungsdienst über die
Zentralapotheke der Kliniken des Märkischen Kreises.
Zudem haben sie auch schon der Rathaus-Apotheke Ethanol zur Verfügung gestellt, um Desinfektionsmittel
produzieren zu lassen.

Stadtverwaltung bietet elektronisch rechtssichere Kommunikation per De-Mail

Dokumente rechtssicher und mit hohem Sicherheitsstandard online versenden: Diese Vorteile bietet die kostenlose De-Mail, über die Bürgerinnen und Bürger elektronisch mit der Stadtverwaltung Hagen kommunizieren können. Die De-Mail bietet vor allem während der Corona-Pandemie eine schnelle und unbürokratische  Möglichkeit, diverse Anträge und Anliegen zu versenden.

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Hagen braucht Schutzmasken: Helfen Sie mit!

Bildquelle: Stadt Hagen

Mund-Nasen-Schutze sind zurzeit überall auf der Welt Mangelware – auch in Hagen. Benötigt werden sie nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen, sondern auch in Pflegeeinrichtungen, in der ambulanten Pflege, sowie von anderen systemrelevanten Berufsgruppen. Die Stadt Hagen bittet all ihre Bürgerinnen und Bürger, die geschickt mit Nadel und Faden sind, diesem Notstand entgegenzuwirken und ehrenamtlich aus nicht mehr benötigten Stoffresten Mundschutze zu nähen.

Bildquelle: Stadt Hagen

Zur Herstellung eines Mund-Nasen-Schutzes kann jeder Baumwollstoff (100 Prozent Baumwolle) verwendet werden, der sich bei 90 Grad waschen lässt. Ausrangierte Bettwäsche oder Tischdecken eignen sich beispielsweise sehr gut. Die Stadt Hagen bittet darum, zur Herstellung der Masken die Anleitung der Stadt Essen zu nutzen, welche unter https://www.hagen.de/web/de/hagen_de/01/0111/011105/wichtige_downloads.html zur Verfügung steht.

Freiwilligenzentrale als Sammelstelle
Die Freiwilligenzentrale Hagen übernimmt in Kooperation mit der Stadt Hagen die Annahme und Verteilung der Masken. Bürgerinnen und Bürger können direkt mit dem Auto vor das Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13, fahren, um ihre genähten Schutze während der normalen Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis  13 Uhr) in Tüten oder Kartons verpackt an der Pforte am Wasserband abzugeben. So können die Mundschutze überreicht werden, ohne sich einer zusätzlichen Infektionsgefahr auszusetzen. Anschließend werden die Mund-Nasen-Schutze gewaschen, verpackt und nach einer Prioritätenliste verteilt.

Bildquelle: Stadt Hagen

„Natürlich können selbstgenähte Mundschutze aus Baumwolle die medizinischen nicht ersetzen“, sagt Dr. Katrin Hoffmann, Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Hagen. „Aber er ist ein wichtiger zusätzlicher Baustein, um andere Menschen und sich selbst zu schützen.“ Das Coronavirus wird beim Sprechen, Husten und Niesen durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Durch das Tragen eines Mundschutzes können Menschen, die kaum Symptome haben und daher nicht wissen, dass sie am Coronavirus erkrankt, die Ansteckung anderer verhindern. Trotzdem müssen natürlich weiterhin die gültigen Regeln des Kontaktverbotes beachtet werden.

Werkhof und Theater nähen für die Feuerwehr
In manchen Nähstuben wird bereits fleißig gearbeitet: Die Schneiderinnen und Schneider des Werkhofs „Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Werkhof gem. GmbH“ und des Theaters Hagen fertigen Mundschutze für die Einsatzkräfte der Feuerwehr an. Vergangene Woche ist bereits eine Lieferung mit 500 Exemplaren vom Theater bei der Feuerwehr eingetroffen. Am heutigen Dienstag schließt sich der Werkhof mit der nächsten Lieferung an.

Pauluskirchengemeinde näht über 150 Schutzmasken
Gemeinsam mit Elke Schwerdtfeger, Pfarrerin der Pauluskirchengemeinde in Wehringhausen, hat Dr. Katrin Hoffmann die Initiative zum ehrenamtlichen Nähen von Mund-Nasen-Schutzen in Hagen ins Leben gerufen – mit vollem Erfolg. Allein in der Pauluskirchengemeinde sind inzwischen 150 selbstgenähte Schutze zusammengekommen. Auch Pfarrerin Elke Schwerdtfeger hat bereits selbst an der Nähmaschine gesessen: „Wir können jede Hilfe gebrauchen, um möglichst viele Hagenerinnen und Hagener zu versorgen!“

Die Stadt Hagen bedankt sich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern. Bei Fragen steht die Freiwilligenzentrale unter Telefon 02331/1841-70 oder 02331/1841-71 und unter coronahilfe@fzhagen.de zur Verfügung.

Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten am ZOB

Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Überdachungskonstruktion des Zentralen Omnibus Bahnhofs (ZOB) und an der Taxivorfahrt (Pergola) des Bahnhofsvorplatzes führt der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) von Donnerstag, 2. April, bis Donnerstag, 9. April, durch.

Für die Dauer der Arbeiten ist es notwendig, Teilbereiche des Bussteigs und der Pergola mit Spritzschutzwänden abzusperren. Zudem bittet der WBH darum, während der Bauarbeiten keine Fahrräder an der Pergola abzustellen. Für die auftretenden Behinderungen wird um Verständnis gebeten.

Kunstrasenplatz an der Alexanderstraße auf den Weg gebracht

Gute Nachricht für Hagens Fußballer: Die Zahl der Kunstrasenplätze im Stadtgebiet wird weiter steigen. Neben dem bereits im Bau befindlichen, zweiten Kunstrasenplatz für die Bezirkssportanlage Emst wird der bisherige Tennenplatz an der Alexanderstraße zum Kunstrasen umgebaut. Der Rat der Stadt Hagen hat das 1,2 Millionen Euro teure Vorhaben entsprechend verabschiedet. Die Fertigstellung des Platzes erfolgt voraussichtlich im Jahr 2021. Der neue Platz erhält eine Spielfläche von 100 mal 65 Meter. Verbaut werden soll die neueste Kunstrasen-Generation mit zwei verschieden gekräuselten Fasern. Aus Umweltschutzgründen wird der Platz ausschließlich mit Quarzsand verfüllt.

Ausgangs- und Ansammlungsregeln: Ordnungsamt hält Kontrolldruck hoch

Mit Hochdruck kontrollierte das Ordnungsamt der Stadt Hagen auch am vergangenen Wochenende (27. bis 29. März) die neuen Ausgangs- und Ansammlungsregeln im gesamten Stadtgebiet. Die Bilanz: 50 Einsatzstellen, knapp 170 Platzverweise und rund 100 Ordnungswidrigkeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Außendienstes sprachen am Freitag 81 und am Samstag 83 Platzverweise aus. Damit stiegen die Zahlen im Vergleich zu den vorherigen Tagen noch einmal an. Die Gewerbetreibenden in Hagen halten sich nach wie vor beispielhaft an die Regelungen, hier sind kaum noch Verstöße festzustellen. Jeder Verstoß wird bereits beim ersten Mal mit einer Geldbuße geahndet.   

Verdächtiger Gegenstand im Wald gesprengt

Herscheid  – Spaziergänger informierten die Polizei Samstagmittag über einen verdächtigen Gegenstand in einem Waldgebiet bei Berghagen. Vor Ort fanden Polizeibeamte mutmaßlich sprengfähiges Material. Spezialisten des Landeskriminalamtes sprengten den Gegenstand noch vor Ort. Für Unbeteiligte bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Um weitere möglicherweise beweiserhebliche Gegenstände zu finden, suchte ein Polizeihubschrauber am Samstagnachmittag das Waldgebiet ab. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall mit Motorrad

Absicherung der Landung des Hubschraubers – Foto Feuerwehr

Sprockhövel  – Am gestrigen Samstagnachmittag kurz nach 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Absicherung der Landung eines Rettungshubschraubers gerufen. Im Kreuzungsbereich Wuppertaler Straße / Otto-Brenner-Straße verunfallte ein Motorradfahrer und wurde per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte sicherten die Landung sowie die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn von auslaufenden Betriebsmitteln.


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Lange und intensive Ölspur durch das Stadtgebiet bis in den Ortsteil Nacken

Ölspur hier Abfahrt der Hagener Straße

Herdecke – Eine intensive Ölspur musste am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr die Freiwillige Feierwehr Herdecke abstreuen. Die Spur zog sich von der Autobahnabfahrt Hagen-West, wo die Hagener Kollegen auch tätig wurden, über die Innenstadt bis hin zum Ortsteil Nacken.

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Sachbeschädigung in Hagen, Bundespolizei sucht Zeugen

In der vergangenen Nacht (27./28. März) haben bislang Unbekannte im Bereich des Hagener Hauptbahnhofes einen Zug mit Farbe beschmiert. Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen.

Die Bundespolizei wurde in der vergangenen Nacht gegen 2.45 Uhr darüber informiert, dass im Bereich des Hagener Hauptbahnhofes, Brinkstraße, ein abgestellter Zug mit Farbe besprüht worden sei. Als eine Streife an der Örtlichkeit eintraf stellten sie fest, dass auf einer Fläche von ca. 20qm Lackfarbe auf einen Waggon aufgetragen wurde. Der Gesamtschaden wird aktuell ermittelt.

Die Bundespolizei hat nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und sucht Zeugen. Wer in der vergangenen Nacht bis etwa 2.45 Uhr verdächtige Personen im Bereich des Hauptbahnhofes beobachtet hat, wendet sich bitte unter der kostenfreien Servicehotline 0800 6 888 000 an die Bundespolizei oder jede andere Polizeidienststelle.


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Städtebauförderprogramm: Fördergelder für Wetter (Ruhr) bewilligt

Die Stadt Wetter (Ruhr) kann sich über Fördergelder aus dem Städtebauförderungsprogramm des Landes NRW in Höhe von 1 Million 436.000 Euro freuen. Das gab jetzt das Kommunalministerium in Düsseldorf bekannt. Somit sind alle Maßnahmen, für welche die Stadt Wetter (Ruhr) Fördergelder über das Städtebauförderprogramm beantragt hat, bewilligt worden. Das heißt für Wetter konkret, dass die Fördermittel aus Händen des Landes, des Bundes und der EU für die Umfeldgestaltung der Burgruine und des Areals der Freiheit verwendet werden können. Darüber hinaus gefördert werden die Gestaltung des Stadteingangs Kaiserstraße (sowohl Gestaltung des Stadtsaalumfeldes als auch der geplante Kreisel in Höhe Lidl/Kaiserstraße) sowie die Ergänzung des Fußwege- und Radwegeleitsystems. „Mit dieser Entscheidung hat der Fördergeber die Bedeutung dieser städtebaulichen Vorhaben für Wetter erkannt, die wir ja so in unserem erweiterten Integrierten Stadtentwicklungskonzept festgelegt haben“, erklärt Baufachbereichsleiterin Birgit Gräfen-Loer. „Besonders erfreulich ist, dass alle diese Maßnahmen prioritär gefördert werden.“ Bürgermeister Frank Hasenberg: „Das ist eine positive Nachricht für unsere Stadt sowie unsere Bürgerinnen und Bürger. Ich möchte an dieser Stelle den Mitarbeitenden des Fachbereiches Bauen herzlich für ihre detailreiche und engagierte Arbeit danken, die zu diesem Erfolg geführt hat.“


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Frühstück für Trauernde entfällt im April


Hagen. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Diakonie Mark-Ruhr
weist darauf hin, dass das nächste Frühstück für Trauernde mit Blick auf die Corona-Pandemie entfällt. Eigentlich sollte dies am 7. April – erstmals in den neuen Räumlichkeiten der Begegnungsstätte an der Körnerstraße stattfinden. Bei Rückfragen sind die Koordinatorinnen von DASEIN unter 02331/ 3751199 erreichbar.

Evangelischer Kirchenkreis Hagen bringt mit „Kopfkino“ Podcast an den Start

Auf der Homepage des Evangelischen Kirchenkreises erscheint ab diesem Freitag der Podcast Kopfkino. Immer montags und freitags wird eine neue Folge veröffentlicht. Superintendentin Verena Schmidt und Synodalassessor Henning Waskönig wechseln sich darin ab mit Gedanken zum aktuellen Geschehen und vor allem zu aktuellen Bilder, die uns zum Thema Corona-Virus begegnen. In der ersten Folge denkt Henning Waskönig laut darüber nach, was die Bilder von Militärfahrzeugen, mit Hilfe derer in Italien die Särge transportiert werden, ihn ihm ausgelöst haben. In der Folge am kommenden Montag beschäftigt sich Verena Schmidt mit einem Trend unter Fußballprofis, die sich mit Toilettenpapierrollen fit halten. „Wir freuen uns, wenn viele Menschen reinhören und dabei bleiben“, so die Superintendentin.“


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Ordnungsamt spricht seit Montag 500 Platzverweise aus

113 Einsatzstellen, rund 500 Platzverweise und über 100 Ordnungswidrigkeiten: Seit vergangenen Montag (23. März) kontrolliert das Ordnungsamt der Stadt Hagen mit Hochdruck die neuen Ausgangs- und Ansammlungsregeln im gesamten Stadtgebiet. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen neuen Erlass auf den Weg gebracht.

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Röspel: Mit dem Sozialschutz-Paket sicher durch die Krise

Bildquelle: René Röspel

„Mit dem Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus (Sozialschutz-Paket) haben wir den Willen und die Entschlossenheit unterstrichen, unser Land sicher durch die Krise zu bringen“, sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel:

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Trotz Corona: Bauarbeiter in Hagen packen noch zu

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Die Republik geht ins Home-Office, aber auf Baustellen laufen viele Arbeiten weiter: Trotz drastischer Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie arbeitet die Baubranche in Hagen mit einem Großteil ihrer Kapazität weiter. Darauf weist die Gewerkschaft IG BAU hin – und dankt den 1.050 Bau-Beschäftigten in der Stadt für ihren Einsatz.

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A1: Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen zwischen Kreuz Wuppertal-Nord und Hagen West am Wochenende 27. bis 30.3.

Gevelsberg/Hagen (straßen.nrw). Die A1 wird am letzten März-Wochenende zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und Hagen-West in beiden Fahrrichtungen voll gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen lässt dann die Stahlträger der Brücke Eichholzstraße (L527) einheben.

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Küchenrolle und Co. keine Alternative Nur Toilettenpapier darf ins Klo!

Hagen: Hamsterkäufe führen derzeit immer wieder zu Engpässen bei Toilettenpapier. Doch der Griff zu Küchenrollen, Tempos, Feucht- und Kosmetiktüchern oder Zeitungspapier ist keine prima Alternative für eine Entsorgung übers stille Örtchen. „Diese Haushaltspapiere können jedoch aufgrund ihrer großen und festen Beschaffenheit die Toiletten verstopfen“, warnt Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale NRW: „Nur das normale, trockene Toilettenpapier darf ins Klo. Alle anderen Haushaltspapiere müssen nach Gebrauch in die Tüte und dann ab in die Tonne.“

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für Hagen & Region seit 2007 aus der Hagener City