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OB Schulz empfängt Zweitliga-Aufsteiger

(Foto Karsten-Thilo Raab)
(Foto Karsten-Thilo Raab)

Hagen. Großer Bahnhof für den VfL Eintracht Hagen. Große Ehre für die Handballer des VfL Eintracht Hagen: Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga ließ es sich Oberbürgermeister Erik O. Schulz nicht nehmen, die Erfolgsmannschaft um Trainer Lars Hepp gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Hans Dieter Fischer, Reinhard Flormann, dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, sowie Hans-Werner Wischnewski, dem Leiter des Servicezentrums Sport, persönlich im Rathaus zu empfangen. „Wir können sportliche Aushängeschilder, die unsere Stadt repräsentieren, sehr gut gebrauchen“, lobte Schulz die erfolgreichen Handballer, die sich auch in das Goldene Buch der Stadt Hagen eintragen durften.

Patrick Lütgenau beendet seine Vorzeigekarriere

Foto Quelle: VfL Eintracht Hagen e.V.
Foto Quelle: VfL Eintracht Hagen e.V.

Hagen – (ktr) Einem Verein seit Kindheitstagen die Treue zu halten, ist sicher nichts Ungewöhnliches. In allen Altersklassen zu den absoluten Leistungsträgern zu gehören, immer wieder lukrative Angebote auszuschlagen und nie dem Reiz eines Wechsels zu unterliegen, schon. Kein Wunder, dass Patrick Lütgenau über viele, viele Jahre nicht nur eine wichtige Stütze der Handballer des VfL Eintracht Hagen war, sondern auch zum Sympathieträger und Publikumsliebling avancierte. Mit dem Wiederaafstieg in die 2. Bundesliga schließt sich für „Patti“, wie Lütgenau von seinen Freunden und langjährigen Weggefährten genannt wird, nach 15 (!) Jahren in der ersten Mannschaft der Grüngelben ein Kreis. Denn in der Saison 1998/1999 gehörte er erstmals zum Zweitligakader unter Trainer Dirk Rauin.
Und mit der Rückkehr in die zweit höchste deutsche Spielklasse beendet er seine beeindruckende Laufbahn bei Hagens Handball-Aushängeschild. Nicht aber, ohne noch einen weiteren außergewöhnlichen Moment genießen zu dürfen. Denn der VfL Eintracht, der stets dankbar und stolz war, einen Vorzeigespieler wie Patrick Lütgenau in seinen Reihen zu haben, will „Patti“ im Rahmen eines Abschiedsspiels für die vielen unvergesslichen Jahre und Erfolge danken. Am Freitag, 31. Juli, spielt „Patti“ mit einer Auswahl an langjährigen sportlichen Wegbegleiter – darunter der frühere tschechische Weltklassespieler Roman Becvar – um 19 Uhr in der Enervie Arena gegen das aktuelle Zweitligateam des VfL Eintracht.
Fraglos ein Abschied voller Wehmut nicht nur für Patrick Lütgenau, der mit zwei einjährigen Unterbrechungen, seit 1998 im Kader der ersten Mannschaft stand. Und er war nicht nur ein Mitspieler, sondern setzte auch Akzente. In der Saison 2006/2007 wurde er mit 232 Treffern und in der Saison 2007/2008 mit 229 Toren jeweils Torschützenkönig in der Regionalliga West. Zwei Jahre spielte er mit den Grüngelben in der 2. Bundesliga und 13 Jahre lang in der Regionalliga beziehungsweise 3. Liga West. Für seine Klasse spricht auch die Tatsache, dass er im Jahre 2007 zusammen mit Jan Wilhelm und Alexandros Katsigiannis ins All-Star-Team der Regionalliga berufen wurde.
Und dies, obwohl sich das am 31. März 1980 geborene Wehringhauser Urgestein eigentlich zunächst einer anderen Sportart verschrieben hatte. So unternahm er als Achtjähriger erste sportliche Gehversuche bei den Tischtennisspielern des Vereins in der Sporthalle an der Lange Straße. Gemeinsam mit Sascha Simec wusste „Patti“ vor allem im Doppel auf sich aufmerksam zu machen. So wurde das Duo nicht nur Stadt- und Kreismeister, sondern trug sich auch bei der Bezirksmeisterschaft in die Siegerliste ein.
Ungeachtet dieser Erfolge begeisterten sich Patti und Sascha dann früh für den Handballsport. Unter Jugendleiter Hubert Osebold durchlief Patrick Lütgenau alle Jugendmannschaften des VfL Eintracht. Mit der A-Jugend des Vereins wurde der Linkshänder 1998 Oberliga Meister und spielte im selben Jahr erstmals mit der ersten Mannschaft in der 2. Bundesliga. Mit Doppelspielrecht wurde er dank der U23-Regelung außerdem in der zweiten Mannschaft eingesetzt, mit der er 2001 als Verbandsligameister den Aufstieg in die Oberliga feierte. In den Spielzeiten 2008/2009 sowie 2009/2010 verpasste Patrick Lütgenau mit dem VfL Eintracht als Vizemeister der Regionalliga jeweils knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ein Husarenstreich, der dem jungen Familienvater zum Abschluss seiner Karriere nun doch noch gelang.

Handballer trauern um „Torfabrik“

Bernd LückelHagen – (ktr) Die Handballer des VfL Eintracht Hagen trauern um einen der besten Spieler, die der Verein je hervorgebracht hat: Nach schwerer Krankheit ist Bernd Lückel am Freitag, 8. Mai 2015, im Alter von 70 Jahren verstorben. Fast zwei Jahrzehnte hatte der Ausnahmespieler das Angriffsspiel der Grüngelben geprägt und sich den Ruf eines Torgaranten erarbeitet. Mehr als 3.500 (!) Tore hatte Bernd Lückel im Laufe seiner Karriere markiert.
„Bernd war ein ganz famoser Spieler, ein toller Trainer und Mensch, dem der Verein viel zu verdanken hat“, würdigte der Vorsitzende Detlef Spruth den Verstorbenen. Mehr als 60 Jahre war Bernd Lückel Mitglied beim VfL Eintracht Hagen. Schon als 18-jähriger gehörte er zur Handball-Oberligamannschaft des VfL Eintracht, mit der er 1971 als Westdeutscher Meister den Sprung in die Feldhandball-Bundesliga schaffte. Zweimal nacheinander stand er 1972 sowie 1973 mit dem Traditionsverein jeweils im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft.
In den 1970er Jahren gehörte Bernd Lückel unumstritten zu den besten Feldhandballern Deutschlands. Wohl nur die Tatsache, dass der Feldhandball Mitte der 1970 mehr und mehr vom Hallenhandball verdrängt wurde, verhinderte seine Berufung in die Nationalmannschaft. Dafür vertrat Bernd Lückel auf dem Feld und in der Halle mehrfach die Farben Westfalens und Westdeutschlands.
Unabhängig davon gehörte Bernd Lückel, auch in der Halle über viele Jahre zu den herausragenden Werfern in Westdeutschland und verpasste mit den Grüngelben zweimal nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Sprung in die Bundesliga. Immer wieder schlug Bernd Lückel attraktive Angebote verschiedener Topclubs aus, trug stattdessen mit insgesamt 18 Jahren so lange das Trikot der ersten Mannschaft im VfL Eintracht wie kein anderer.
Nach Stationen als Jugendtrainer löste Bernd Lückel 1980/81 als Interimstrainer der ersten Regionalliga-Mannschaft des VfL Eintracht Lajos Keller ab, um diese Amt bis 1983 inne zu haben. 1987 stieg er als Spieler mit der 2. Mannschaft in die Verbandsliga auf und stand von 1989 bis 1993 als Trainer in deren Dienst. Die dritte Mannschaft des Vereins führte er als Trainer von der Kreisliga bis in die Landesliga, um sich dann in den Jahren 2000 und 2001 nochmals als Co-Trainer der Regionalliga-Handballer zu engagieren. Zudem wirkte Bernd Lückel beim Lokalrivalen TS Selbecke viele Jahre als Trainer – zuletzt von 2006 bis 2010.
Über zehn Jahre fungierte Bernd Lückel zudem als stellvertretender Abteilungsleiter bei den Handballern des VfL Eintracht, widmete sich parallel dazu immer wieder der Jugendarbeit im Verein. Die Arbeit mit Jugendlichen lag ihm auch beruflich stets am Herzen. So fungierte er lange Jahre als Ausbilder bei der Akkumulatorenfabrik (Varta) in Wehringhausen. Zudem engagierte er sich auf Bitten einer Haftanstalt als Bewährungshelfer.
Honoriert wurden die Leistungen des ehemaligen westdeutschen Junioren-Auswahlspielers unter anderem mit dem Landesehrenbrief sowie der Ehrennadel in Silber. Zudem verlieh ihm der VfL Eintracht mit dem „Goldenen Handball“ die höchste Auszeichnung, die im Bereich Handball vergeben wird.

Jahreshauptversammlung beim VfL Eintracht

Hagen – (ktr) In der Gaststätte Humpert am Höing steigt am Montag, 13. April, um 19 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung des VfL Eintracht Hagen. Dabei kann sich der Traditionsverein im 152. Jahr seines Bestehens über eine positive Mitgliedsentwicklung freuen. Entgegen dem allgemeinen Trend ist der VfL Eintracht weiter leicht gewachsen und zählt aktuell 662 Mitglieder. Die Vorstandcrew um den Vorsitzenden Detlef Spruth will im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch Überlegungen anstreben, wie diese Entwicklung weiter fortgesetzt werden kann. Wahlen zum Vorstand stehen turnusmäßig nicht auf dem Programm – lediglich ein Kassenprüfer muss gemäß Statuten neu ernannt werden. Im Mittelpunkt stehen neben der Etatplanung für das laufende Jahr die Ehrung von insgesamt 22 Jubilaren und die Ernennung zum „Mitglied des Jahres“.

Heinz Depka vollendet das 75. Lebensjahr

Hagen – (ktr) Seinen größten sportlichen Triumph erlebte er im Jahre 1958, als er bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Göppingen den Hammer genau 50,38 Meter weit warf und sich damit die Silbermedaille sicherte. Weitere Höhepunkte seiner aktiven Laufbahn waren 1957 und 1958 jeweils der Gewinn der westdeutschen Jugendmeisterschaft. Die Rede ist von Heinz Depka, vom VfL Eintracht Hagen , der am Mittwoch, 25. März 2015, sein 75. Lebensjahr vollendet. Als Leichtathlet gehörte er in den 1950er und 1960er Jahren zu den sportlichen Aushängeschildern der Grüngelben und erwies sich als zuverlässiger Punktesammler in der Bundesligamannschaft des Wehringhauser Traditionsvereins. Heinz Depka konnte sich zudem mehrfach die Westfalenmeisterschaft sichern und stand bei zwei Vergleichskämpfen in der westfälischer Ländermannschaft. Der Deutsche Leichtathletikverband würdigte seine Leistung mit der Verleihung der DLV-Bestnadel.

Hürden-Thimm vollendet das 90. Lebensjahr

Karlheinz ThimmHagen – (ktr) Als Aktiver trug er den Beinamen „Hürden-Thimm“. Auch altersmäßig hat Karl-Heinz Thimm viele Hürden mit Bravour gemeistert. Denn am 14. März vollendet der passionierte Leichtathlet und Tennisspieler das 90. Lebensjahr. Im Trikot des VfL Eintracht Hagen stand der Dortmunder sowohl bei den westfälischen als auch bei den westdeutschen Jugendmeisterschaften über 110 Meter Hürden ganz oben auf dem Treppchen und stürmte 1943 in den Endlauf um die deutsche Jugendmeisterschaft. 1949 setzte er sich dann in seiner Paradedisziplin die Westfalenkrone auf. Einen weiteren Höhepunkt in der Laufbahn von „Hürden-Thimm”, der über viele Jahre zu den Förderern der Eintracht-Handballer gehörte, bildete zweifelsohne 1948 der Sieg beim Messesportfest in Hannover, als er den amtierenden deutschen Meister Kohlhoff auf die Plätze verweisen konnte.
Neben der Leichtathletik hat sich Karl-Heinz Thimm, Ehemann der ehemaligen Tennis-Ranglistenspielerin Gisela und Vater von Michael Thimm, der für den TSV Hagen 1860 in der Basketball-Bundesliga am Ball war, dem Tennis verschrieben. 1973 fand der Unternehmer den Weg zum TC Schwarz-Gelb Hagen und war viele Jahre in der Seniorenklasse aktiv. Zudem betreute er die Seniorinnenmannschaft des Vereins in der Westfalenklasse. Für den Westfälischen Tennisverband agierte er als Oberschiedsrichter in der Regionalliga. Daneben fungierte er über Jahre als Pressewart im TC Schwarz-Gelb Hagen und zeichnete sich gemeinsam mit Rolf von der Heyden zwischen 1994 und 2011 für die Herausgabe des Vereinsmagazins verantwortlich. Die Stadt Hagen verlieh ihm in Anerkennung seiner Leistung die Sportehrenplakette und der Westfälische Tennisverband die bronzene Ehrennadel.

Handball-As Horst Gräber wurde 75

Horst GräberHagen – (ktr) Mit Horst Gräber vollendete in diesen Tagen einer der wurfgewaltigsten Handballer aus Reihen des VfL Eintracht Hagen das 75. Lebensjahr. Der Linksaußen bildete zusammen mit Heinz Struff in den 1950er und frühen 1960er Jahren eines der besten Angriffsduos in der Oberliga, der damals höchsten deutschen Spielklasse. Der vielseitige Horst Gräber, der unter anderem als Leichtathlet regelmäßig über sechs Meter weit sprang, gewann mit dem TV Eintracht in den Jahren 1958 und 1959 jeweils die westfälische Meisterschaft und 1960 die westfälische Vizemeisterschaft. Sportlicher Höhepunkt seiner Laufbahn war dann 1961 der Einzug in das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft, wo der Wehringhauser Siegeszug erst durch eine unglückliche 11:12 Niederlage gegen Europacupsieger Frischauf Göppingen gestoppt wurde. Den Herbst seiner aktiven Laufbahn verbrachte er beim Lokalrivalen TSV Fichte Hagen, wo er noch bis zum 40. Lebensjahr in der ersten Mannschaft aktiv war.

VfL-B-Jugend spielt in der Landesliga und weiter um die Oberliga

 

Hagen – Die B-Jugend des VfL Eintracht Hagen qualifizierte sich für die Landesliga und bewahrt sich die Hoffnung, auf eine Teilnahme an der Oberliga. Die Mannschaft um das Trainerteam Karsifi/Osebold setzte sich in der regionalen Qualifikationsrunde gegen den TuS Volmetal, JSG Schwelm/Gevelsberg und Wetter-Grundschöttel durch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in Spiel 1 gegen den TuS Volmetal, in dem die Mannschaft nicht wirklich zu ihrem Spiel fand und in der Abwehr nicht konstant agierte, … VfL-B-Jugend spielt in der Landesliga und weiter um die Oberliga weiterlesen

Jahreshauptversammlung beim VfL Eintracht

 

Hagen – Wenn am Dienstag, 8. April, um 18 Uhr im Kegelcasino die diesjährige Jahreshauptversammlung des VfL Eintracht Hagen beginnt, stehen die Signale auf Kontinuität. Bei den turnusmäßigen Wahlen will sich der gesamte Geschäftsführende Vorstand mit Detlef Spruth (Vorsitzender), Ralf Wilke (2. Vorsitzender/Technischer Leiter), Reiner Friedrichs (2. Vorsitzender), Volker Wulf (Geschäftsführer), Christian Kampmann (Finanzwart) sowie Karsten-Thilo Raab (Pressewart/Schriftführer) für weitere zwei Jahre zur Verfügung stellen. Jahreshauptversammlung beim VfL Eintracht weiterlesen

(Hagen) Ralf Wilke – der Motor des Hagener Handballs wird 75

Wilke, Ralf, Copyright Karsten-Thilo RaabHagen – (ktr) Ohne Frage ist er der Motor und die Antriebsfeder der Handballer des VfL Eintracht Hagen. Und dies seit einem halben Jahrhundert. Dabei scheint das hingebungsvolle Engagement ihn irgendwie jung gehalten zu haben. Denn kaum würde vermuten, dass Ralf Wilke am Freitag, 4. Oktober 2013, sein 75. Lebensjahr vollendet. Zumal der „Hansdampf-in-allen-Gassen“ sich auch heute noch mit Leib und Seele für „seinen“ VfL Eintracht einsetzt. (Hagen) Ralf Wilke – der Motor des Hagener Handballs wird 75 weiterlesen

„Petz“ Braun vollendet das 85. Lebensjahr

icon20136006002.png(22:30 Uhr) (ktr) Am kommenden Samstag, 20. Juli 2013, vollendet Erhard Braun vom VfL Eintracht Hagen das 85. Lebensjahr. Zu aktiven Zeiten gehörte der ehemalige städtische Baudirektor zu den herausragenden Handballpersönlichkeiten aus Reihen des Vorgängervereins TV Eintracht Hagen. Zehn Jahre lang trug er das Trikot der ersten Handballmannschaft in der höchsten deutschen Spielklasse. Dabei galt Erhard Braun, der von seinen Freunden, langjährigen Weggefährten und Mannschaftskollegen nur „Petz“ gerufen wird, auf dem Feld als einer der besten westfälischen Abwehrspieler und vertrat mit der Auswahlmannschaft mehrmals die Farben des Landesverbandes. „Petz“ Braun vollendet das 85. Lebensjahr weiterlesen

VfL Eintracht feiert Jubiläum an zwei Wochenenden

icon20136006002.png(18:30 Uhr) (ktr) Mit einem Sport- und Feiermarathon an gleich zwei aufeinander folgenden Wochenenden begeht der VfL Eintracht Hagen in diesen Wochen sein 150-jähriges Bestehen. Der Mehrspartenverein aus Wehringhausen will dabei nicht nur mit seinen rund 630 Mitgliedern tüchtig feiern, sondern auch mit allen Freunden, Gönnern und Weggefährten des Traditionsvereins. Eingeleitet werden die Jubiläumsfeierlichkeiten am Freitag, 14. Juni 2013, um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Michael-Kirche in Wehringhausen, jenem Stadtteil, in dem 1863 die Geschichte des Mehrspartenvereins begann. VfL Eintracht feiert Jubiläum an zwei Wochenenden weiterlesen

VfL Eintracht begeht 150-jähriges Bestehen

DJ Ötzi _Pressepix
DJ Ötzi (Foto: Pressepix)
Vicky Leandros (Foto: Walter Kober, Universal Music)
Vicky Leandros (Foto: Walter Kober, Universal Music)

Vicky Leandros und DJ Ötzi als Stargäste dabei

(20:07 Uhr) (ktr) Hagen/Westf. – Als einer der ältesten Sportvereine in Hagen blickt der VfL Eintracht auf sein 150-jähriges Bestehen. Ein außergewöhnliches Jubiläum, das der Traditionsverein gleich an zwei aufeinander folgenden Wochenenden im Juni gebührend feiern wird. Eingeleitet wird der Feiermarathon am Freitag, 14. Juni, um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Michael Kirche in Wehringhausen, jenem Stadtteil, in dem 1863 die Geschichte des Mehrspartenvereins begann. VfL Eintracht begeht 150-jähriges Bestehen weiterlesen

Weibliche D-Jugend des VfL Eintracht feiert historischen Erfolg

D-Jugend-Meisterteam: Foto Karsten-Thilo Raab
D-Jugend-Meisterteam: Foto Karsten-Thilo Raab

(ktr) Erstmals in der Vereinsgeschichte ist es mit der weiblichen D-Jugend einer Handballmannschaft des noch jungen Mädchenbereiches des VfL Eintracht Hagen gelungen, den Kreismeistertitel zu erringen. Dieses geschah dabei fast durchweg souverän und am Ende mit einer beeindruckenden Bilanz von 28:0 Punkten. Die Mannschaften des weiblichen Bereiches des VfL Eintracht befinden sich bereits in der Vorbereitung auf die neue Saison, in der erstmals drei Teams des VfL Eintracht, und zwar von der D- bis zur B-Jugend an den Start gehen werden. Weibliche D-Jugend des VfL Eintracht feiert historischen Erfolg weiterlesen