Schlagwort-Archive: Urlaubsanspruch

Arbeitslos und Urlaub – was ist zu beachten?

Arbeitslose haben keinen Urlaubsanspruch, können aber dennoch verreisen, wenn die Arbeitsagentur zustimmt. Das gilt für alle Arbeitslosen, egal, ob  Arbeitslosengeld bezogen wird oder nicht. Der Arbeitsvermittler wird in der Regel grünes Licht geben, wenn durch die Ortsabwesenheit keine Arbeits-aufnahme oder eine Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme gefährdet wird. Wichtig: Der Antrag muss vorher bei der Agentur für Arbeit gestellt werden. Die Agentur für Arbeit kann einer Abwesenheit für die Dauer von längstens sechs zusammenhängenden Wochen innerhalb eines Kalenderjahres zustimmen. Arbeitslosengeld kann aber nur bis zum Ablauf der dritten Woche gezahlt werden. Wer länger als sechs Wochen ortsabwesend ist, erhält ab dem ersten Tag kein Arbeitslosengeld mehr. Der Antrag auf Urlaub bzw. Ortsabwesenheit kann erst kurz vor Reiseantritt gestellt werden, weil der Arbeitsvermittler sonst nicht überblicken kann, ob eine Arbeitsaufnahme oder Lehrgangsteilnahme gefährdet ist. Die Zustimmung sollten Arbeitslose deshalb möglichst innerhalb einer Woche vor der geplanten Reise beantragen. Wird eine dreiwöchige Ortsabwesenheit genehmigt, ist auch der übliche Krankenversicherungsschutz gewährleistet. Anders liegt der Fall, wenn die Ortsabwesenheit 21 Kalendertage übersteigt, denn ab dem 22. Kalendertag fällt mit dem Arbeitslosengeld unter Umständen auch der Krankenversicherungsschutz weg. Dies sollte rechtzeitig mit der Krankenkasse geklärt werden. Nach mehr als sechs Wochen Ortsabwesenheit ist eine erneute persönliche Arbeitslosmeldung erforderlich. Rückfragen können unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 00 geklärt werden.

Arbeitslos und Urlaub – was ist zu beachten?

 

Hagen – Arbeitslose haben keinen Urlaubsanspruch, können aber dennoch verreisen, wenn die Arbeitsagentur zustimmt. Das gilt für alle Arbeitslosen, egal, ob Arbeitslosengeld bezogen wird oder nicht. Der Arbeitsvermittler wird in der Regel grünes Licht geben, wenn durch die Ortsabwesenheit keine Arbeits-aufnahme oder eine Teilnahme … an einer Bildungsmaßnahme gefährdet wird. Wichtig: Der Antrag muss vorher bei der Agentur für Arbeit gestellt werden.  Arbeitslos und Urlaub – was ist zu beachten? weiterlesen

19.070 Mini-Jobber in Hagen – Gewerkschaft NGG übt Kritik

Foto: NGG
Foto: NGG

(9:40 Uhr) Chefs verweigern in vielen Fällen Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung –  Keine „Jobs zweiter Klasse“!  Wenn es um die Rechte von Mini-Jobbern geht, nehmen es nach Ansicht der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) viele Chefs in Hagen mit dem Gesetz nicht so genau. Leidtragende seien die Beschäftigten. Viele Arbeitgeber wüssten nicht, dass ihre geringfügig Beschäftigten den anderen Arbeitnehmern gleichgestellt seien. 19.070 Mini-Jobber in Hagen – Gewerkschaft NGG übt Kritik weiterlesen

Arbeitslos und Urlaub – was ist zu beachten?

icon20136006002.png(18:00 Uhr) Arbeitslose haben keinen Urlaubsanspruch, können aber dennoch verreisen, wenn die Arbeitsagentur zustimmt. Das gilt für alle Arbeitslosen, egal, ob Arbeitslosengeld bezogen wird oder nicht. Der Arbeitsvermittler wird in der Regel grünes Licht geben, wenn durch die Ortsabwesenheit keine Arbeitsaufnahme oder eine Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme gefährdet wird. Wichtig: Der Antrag muss vorher bei der Agentur für Arbeit gestellt werden. Arbeitslos und Urlaub – was ist zu beachten? weiterlesen