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Bustour zur EU-Klimapolitik

cropped-logo201506.pngHagen. Um den Klimawandel und die weltweite Klimaerwärmung zu stoppen, muss jeder Einzelne ab sofort Energie viel effizienter nutzen. Zu einer Bustour zum Dortmunder Phoenix-See rund um regionalen Klimaschutz und dessen Umsetzung lädt das Umweltamt der Stadt Hagen in Kooperation mit dem Europe Direct Büro Hagen am Mittwoch, 16. September, von 14 bis 18 Uhr ein. Start- und Endpunkt ist die Volmebrücke am Rathaus an der Volme.

Vor wenigen Jahren erschuf die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft der Stadt Dortmund den Phoenix-See und riss die dort vorher ansässigen Industrien ab. Die Neugestaltung eines Ortes bot die einmalige Chance, auch die Ziele des Klimaschutzes umfassend zu berücksichtigen. Über 200 Hektar Industriebrachen wichen, um in kürzester Zeit in Erholungs- und Naturflächen, in Wohngebiete und in Gewerbeflächen umgewandelt zu werden. Rund um den neuen Phoenix-See wurden 2000 neue Häuser und Wohnungen realisiert.

Damit sich die Teilnehmer einen Eindruck vom rasanten Wandel vor Ort verschaffen können, ist ein Spaziergang am Phoenix-See und am Technologiestandort PHOENIX West vorgesehen, den Hans Joachim Wittkowski vom Umweltamt der Stadt Hagen mit weiteren Referenten begleitet. Als Beispiel für energieeffizientes Bauen besichtigen Bürgerinnen und Bürger am See ein „EnergiePlusHaus“. Auf PHOENIX West besteht die Möglichkeit, das Technologiegebiet von oben zu erleben. Auf dem „Skywalk“ geht es in luftiger Höhe bis hoch hinauf auf einen der beiden Hochöfen. An diesem Standort setzen die Verantwortlichen mit Fördermitteln der EU beispielhaft die Entwicklung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Nutzungsinteressen von Mensch und Natur um.

Der Teilnahmebeitrag für die Bustour beträgt 9 € und wird im Bus erhoben. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 10. September wird unter Telefon 0233/2073186 beim Europe Direct Büro oder per Mail an sabine.krink@stadt-hagen.de gebeten. Den Teilnehmern wird empfohlen, feste Schuhe zu tragen. Für das leibliche Wohl während der Besichtigung ist gesorgt.

„Europäisches Wasserrecht“ – Spaziergang um die Hasper Talsperre

Hagen  – Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Umweltamt der Stadt Hagen und dem Städtepartnerschaftsverein rund um das Thema „Europäisches Wasserrecht“ bietet das Europe Direct Büro Hagen am Samstag, 25. Juli, um 14 Uhr an.

Treffpunkt ist das Rathaus an der Volme, Rathausstr. 11, von wo ein Bus zum Parkplatz an der Hasper Talsperre geht. Dort startet unter fachkundiger Leitung von Christa Stiller-Ludwig von der Unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde der informative Rundgang, der mit einer Besichtigung und einem Vortrag in der Lachsaufzuchtstation endet. Bevor es gegen 19.30 Uhr zurück zum Startpunkt geht, ist für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich verbindlich bis zum 10. Juli beim Städtepartnerschaftsverein unter Telefon 02331/2072597 oder per E-Mail an dagmar.funke@stadt-hagen.de anzumelden.

Infos rund ums Osterfeuer in Hagen

Hagen – Osterfeuer werden nach alter Tradition auch in diesem Jahr wieder in Hagen am Samstag, 4. April, entzündet. Finden diese in sogenannten „im Zusammenhang bebauten Bereichen“ statt, müssen sie wie in den vergangenen Jahren nicht im Vorfeld angezeigt werden. Innerhalb von Schutzgebieten sind Osterfeuer jedoch nicht zulässig.
Die nachfolgenden Hinweise des Umweltamtes, des Ordnungsamtes und der Feuerwehr Hagen sollen Bürgerinnen und Bürgern helfen, Schäden für Tiere, Pflanzen und die Umwelt sowie Brandgefahren zu minimieren. Es wird empfohlen, die Anzahl der Osterfeuer zu begrenzen und nach Möglichkeit zusammenzulegen, um die Zusatzbelastung von Feinstaub so gering wie möglich zu halten.
Traditionelle Osterfeuer haben öffentlichen Charakter und sind damit auch für jede Person zugänglich. Der Veranstalter ist ausschließlich für die ordnungsgemäße Organisation, Planung und Durchführung, inklusive Einhaltung aller Vorschriften, verantwortlich. Gegebenenfalls ist eine Einverständniserklärung zur Durchführung des Osterfeuers vom Grundstückseigentümer einzuholen.
Sollten während der Veranstaltung alkoholische Getränke verkauft werden, bedarf es einer gaststättenrechtlichen Erlaubnis. Diese kann beim städtischen Ordnungsamt, Rathausstraße 11, Gebäudeteil B, 2. Etage, Telefonnummer 02331/207- 4855, gegen eine pauschale Gebühr von 25 Euro eingeholt werden. Der Antrag ist schriftlich unter Angaben des Veranstalters und Ortes spätestens bis zum 21. März einzureichen.
In allen in jeglicher Form geschützten Landschafts-, Wasser- und Naturschutzgebieten etc. ist das Abbrennen von Osterfeuern nicht erlaubt. Der dazugehörige Landschaftsplan mit den einzelnen Schutzgebieten kann auf der Internetseite der Stadt Hagen (www.hagen.de) unter „Stadtpläne“ oder bei der unteren Landschaftsbehörde Hagen, Rathausstraße 11, Gebäudeteil C, in der 9. Etage eingesehen werden.
Weiterhin dürfen ausgewiesene Naturdenkmäler, zumeist Bäume, auch im Innenbereich nicht beeinträchtigt werden. Hierzu sollte ein Mindestabstand von 50 Metern eingehalten werden.
Für das Osterfeuer sollten nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz verwendet werden. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren. Abfallrechtliche Verstöße werden mit beträchtlichen Bußgeldern geahndet. Veranstalter sollten das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden, vorzugsweise am selben Tag, noch einmal umschichten, damit das Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
Aufgrund von Rauch und Hitze muss ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten und die Hauptwindrichtung beachtet werden. Hierbei darf auch der öffentliche Verkehr auf den Straßen nicht beeinträchtigt werden. Empfohlen wird ein Abstand zu Gebäuden und Bäumen von mindestens 50 Metern und zu Straßen von mindestens 100 Metern. Für alle Waldflächen gilt nach Landesforstgesetz, dass für ein Osterfeuer ein Mindestabstand von 100 Metern zum Wald eingehalten werden muss. In begründeten Ausnahmefällen können forstrechtliche Genehmigungen zur Unterschreitung dieses 100-Meter-Abstandes erteilt werden. Diese können gegen eine Gebühr von 40 Euro beim Regionalforstamt Ruhrgebiet, Brößweg 40, in 45897 Gelsenkirchen, oder per E-Mail an ruhrgebiet@wald-und-holz.nrw.de beantragt werden. Im Falle einer akuten Waldbrandwarnung können bereits erteilte Genehmigungen kurzfristig zurückgenommen werden.
Die Einhaltung der Auflagen wird wie in den vergangenen Jahren auch stichprobenartig überprüft.

VHS Hagen: Exkursion zur Hünenpforte

 

 Hagen – Am Samstag, 21. Juni, können Interessierte von 11 bis 14 Uhr, mit der Dipl.-Geologin Antje Selter um den Kaisberg wandern. Auf ca. 5,5 Kilometer Weglänge lädt der vom Geopark Ruhrgebiet e.V. und dem Umweltamt der Stadt Hagen erarbeitete Geopfad zu einem Rundgang mit Panoramaausblicken in die herrliche Landschaft rund um den Kaisberg ein. Die Teilnehmer verweilen nicht nur an Kulturdenkmälern wie dem Freiherr-vom-Stein-Turm, sondern sie sehen … VHS Hagen: Exkursion zur Hünenpforte weiterlesen

Keine Eichenprozessionsspinner in Hagen

(20:30 Uhr) Hagen/Westf. – Nach umfangreicher Recherche und Untersuchungen durch das Umweltamt der Stadt Hagen, konnte festgestellt werden, dass es sich bei allen bisherigen Verdachtsfällen im Stadtgebiet nicht um den  Eichenprozessionsspinner handelt. Keine Eichenprozessionsspinner in Hagen weiterlesen

Regeln für Hunde zum Schutz der Natur

(Hagen/Westf.) Anlässlich der momentanen Brut- und Setzzeit bittet das Umweltamt der Stadt Hagen besonders Hundebesitzer, sich verstärkt die Regeln des Umgangs miteinander in Wald und Feld vor Augen zu führen. Regeln für Hunde zum Schutz der Natur weiterlesen

Dreitägige Fahrt nach Bremen und Bremerhaven – Es sind noch Plätze frei

besser150.gifEinen Ausflug der besonderen Art nach Bremen und Bremerhaven bietet das Europe Direct Büro Hagen gemeinsam mit der Verbraucherzentrale und dem Umweltamt der Stadt Hagen vom 9. bis 11. Mai an. Dreitägige Fahrt nach Bremen und Bremerhaven – Es sind noch Plätze frei weiterlesen