Schlagwort-Archive: Thüringen

ADAC: Hochwasser hat Europa im Griff

icon20136006002.png(19:30 Uhr) Keine rasche Normalisierung der Lage – Die sintflutartigen Regenfälle am vergangenen Wochenende haben in weiten Teilen Deutschlands sowie in mehreren Nachbarländern zu chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Auch Autobahnen und Hauptdurchgangsstraßen sind betroffen. Darüber hinaus sind derzeit zahlreiche Bundes-, Landes-, Kreis- und Innerortsstraßen unpassierbar. Eine rasche Normalisierung der Lage ist trotz nachlassender Niederschläge nicht in Sicht.  ADAC: Hochwasser hat Europa im Griff weiterlesen

Voralarm für Feuerwehren im EN-Kreis – Personelle und materielle Unterstützung im Hochwassergebiet Sachsen möglich

icon20136006002.png(11:10 Uhr) Schwelm – Die in den Nachrichten geschilderte Hochwassersituation, insbesondere in den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Bayern, hat einen Teil der betroffenen Bundesländer dazu veranlasst überörtliche Hilfe anzufragen. Die Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreises stehen seit gestern Abend für das Hochwassergebiet im Bundesland Sachsen in erhöhter Alarmbereitschaft. Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm hat am Montagabend einen so genannten Voralarm an die einzelnen Wachen herausgegeben.  Voralarm für Feuerwehren im EN-Kreis – Personelle und materielle Unterstützung im Hochwassergebiet Sachsen möglich weiterlesen

ADAC Stauprognose für den 7. bis 9. Juni

(3:30 Uhr) Keine langen Staus in Sicht / Behinderungen durch Überschemmungen – Der Pfingstreiseverkehr ist vorbei, die Sommerreisesaison noch nicht eröffnet. Daher wird das Verkehrsaufkommen laut ADAC am kommenden Wochenende eher ruhig verlaufen. ADAC Stauprognose für den 7. bis 9. Juni weiterlesen

Feuerwehr warnt vor Leichtsinn in Flutgebieten

icon20136006002.png(9:17 Uhr) Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ruft die Bürgerinnen und Bürger in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf, Absperrungen zu beachten, Evakuierungsanweisungen Folge zu leisten und Katastrophentourismus zu vermeiden. Wer nicht zwingend hinaus muss, sollte heute zu Hause bleiben. „Das Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein, wie jetzt bereits mehrere Vorfälle gezeigt haben“, bekräftigt DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs. „Auch das Betreten von Brücken unter angeschwollenen Flüssen birgt vielerorts erhebliche Gefahren. Fundamente könnten unterspült sein, Treibgut kann mit großer Wucht auftreffen. Niemand sollte sich dort ohne zwingenden Grund aufhalten.“ Feuerwehr warnt vor Leichtsinn in Flutgebieten weiterlesen

Wir müssen die Energiepolitik neu erfinden

Matthias Machnig und Rene Röspel (Foto: SPD)
Matthias Machnig und Rene Röspel (Foto: SPD)

(12:45 Uhr) Kaum sei ein Konsens über die „ergebnisoffene Suche“ nach einem Endlager für Atommüll gefunden, werde er schon wieder in Frage gestellt, sagte Thüringens Wirtschafts- und Arbeitsminister Matthias Machnig in der Hagener VHS-Zentrale „Villa Post“: „Ausgerechnet Bayern und Hessen, die Jahrzehnte lang am meisten von der Atomenergie profitiert haben, weigern sich jetzt, Zwischenlager für die Castoren einzurichten.“ Machnig sprach im Rahmen der Reihe „Energie – Klima – Umwelt“, zu der der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel zahlreiche namhafte Wissenschaftler und Politiker einlädt. Wir müssen die Energiepolitik neu erfinden weiterlesen

Minister spricht über Chancen der Energiewende

Matthias Machnig (Foto: SPD)
Matthias Machnig (Foto: SPD)

(09:02 Uhr) Hagen/Westf. – Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel setzt seine Vortragsreihe „Energie – Klima – Umwelt“ fort, bei der seit 2011 namhafte Experten aus Wissenschaft und Politik ihre Positionen mit einem interessierten Publikum diskutieren. Nach dem Besuch von Klaus Töpfer im Februar und Uwe Schneidewind, dem Präsidenten des Wuppertal Instituts, am 8. Mai kommt Matthias Machnig am Freitag, dem 17. Mai, um 18 Uhr in die Villa Post (vhs), Wehringhauser Straße 38 in Hagen und spricht über  „Die Chancen der Energiewende nutzen“. Minister spricht über Chancen der Energiewende weiterlesen

Professor fordert „Pioniere in Wissenschaft und Politik“

Download (7)
Prof. Uwe Schneidewind mit Rene Röspel

(Hagen/Westf.) „Wissenschaft ist schon sehr lange sehr weit entfernt von der Zivilgesellschaft.“ Mit diesem Satz überraschte Prof. Uwe Schneidewind die Besucher seines Vortrages „Forschung in Zeiten des Klimawandels“ nicht wirklich. Am stärksten gespürt habe man das bei den Wirtschaftswissenschaften. „Das war das große Versagen“, sagte der Leiter des „Wuppertal Instituts“, „niemand hat die Krise vorausgesehen, und anschließend haben alle weiter gemacht, als wäre nichts geschehen.“ Schneidewind, selbst Wirtschaftswissenschaftler, sprach in der Villa Post auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel in dessen Reihe „Energie – Klima – Umwelt“ die in diesem Frühjahr noch mit drei Vorträgen fortgesetzt wird. Professor fordert „Pioniere in Wissenschaft und Politik“ weiterlesen