Schlagwort-Archive: SPD Bundestagsabgeordneter

René Röspel lädt zum Girls‘-Day nach Berlin ein

Hagen – Auch in diesem Jahr gibt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel einem Mädchen aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) die Möglichkeit, den „Girls‘ Day/Mädchen-Zukunftstag“ mit ihm und der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude in Berlin zu verbringen. Das Programm beginnt am Mittwoch, dem 22. April, um 18 Uhr mit einer Führung durch das Reichstagsgebäude. Am „Girls‘ Day“ selbst gibt es unter anderem das Planspiel „PolitikParcours“, das die Mädchen durch … René Röspel lädt zum Girls‘-Day nach Berlin ein weiterlesen

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Röspel sieht neue Chancen für Langzeitarbeitslose

wahlplakatHagen – Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird deutlich mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Vorschlag wurde im Rahmen der jetzt laufenden Haushaltsberatungen im Bundestag eingebracht. Auch die Jobcenter in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis werden davon profitieren. Darauf weist der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hin. 

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100 Prozent Erneuerbare bis 2050 möglich

Foto: Rene Röspel mit Jochen Flasbarth
Foto: Rene Röspel mit Jochen Flasbarth

(15:50 Uhr) Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist nicht mehr rückgängig zu machen. Davon zeigte sich der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) Jochen Flasbarth bei seinem Vortrag in der „Villa Post“ überzeugt: „Atomkraft hat die Gesellschaft tief gespalten. Das war mit dem Ausstiegsbeschluss 2011 beendet.“ Flasbarth sprach auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel in dessen Reihe „Energie – Klima – Umwelt“, in der seit 2011 zahlreiche Experten nach Hagen gekommen sind. 100 Prozent Erneuerbare bis 2050 möglich weiterlesen

„Wir werden von der Energiewende profitieren“

Prof. Matthias Kleiner und Rene Röspel
Prof. Matthias Kleiner und Rene Röspel

(20:35 Uhr) Hagen/Westf. – „Der Atomausstieg war in Deutschland immer nur eine Frage der Zeit“, zeigte sich Prof. Matthias Kleiner bei seinem Vortrag in der Villa Post überzeugt. Denn trotz aller Meinungsunterschiede gebe es die gemeinsame Überzeugung, dass alles Handeln nachhaltig sein müsse. Bei der technischen Innovation gehöre Deutschland daher zu den führenden Nationen, sagte Kleiner: „Beim Forschen über notwendige soziale Innovationen hat die Wissenschaft allerdings noch Nachholbedarf.“ Kleiner sprach auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel im Rahmen der Reihe „Energie – Klima – Umwelt“. „Wir werden von der Energiewende profitieren“ weiterlesen

Professor fordert „Pioniere in Wissenschaft und Politik“

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Prof. Uwe Schneidewind mit Rene Röspel

(Hagen/Westf.) „Wissenschaft ist schon sehr lange sehr weit entfernt von der Zivilgesellschaft.“ Mit diesem Satz überraschte Prof. Uwe Schneidewind die Besucher seines Vortrages „Forschung in Zeiten des Klimawandels“ nicht wirklich. Am stärksten gespürt habe man das bei den Wirtschaftswissenschaften. „Das war das große Versagen“, sagte der Leiter des „Wuppertal Instituts“, „niemand hat die Krise vorausgesehen, und anschließend haben alle weiter gemacht, als wäre nichts geschehen.“ Schneidewind, selbst Wirtschaftswissenschaftler, sprach in der Villa Post auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel in dessen Reihe „Energie – Klima – Umwelt“ die in diesem Frühjahr noch mit drei Vorträgen fortgesetzt wird. Professor fordert „Pioniere in Wissenschaft und Politik“ weiterlesen

Keine Chance für Hagener Hauptbahnhof

icon20136006002.pngRené Röspel: „CSU-Ramsauers Wahlgeschenke nach Bayern“

Gerade wurde noch bekannt, dass die Strecke von Wuppertal über Hagen nach Dortmund und Hamm die meisten Verspätungen in Nordrhein-Westfalen aufweist. Doch ändern wird sich daran nichts, ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Auch die Stufen der ICE werden auf absehbare Zeit in Hagen nicht komplett ausgefahren, Stolpersteine und Krümmungen an den Bahnsteigen nicht beseitigt.“ Der Grund: von den 500 Millionen Euro, die CSU-Verkehrsminister Ramsauer vor Ostern medienwirksam für die Bahnhofssanierung angekündigt hat, fließen 40 Prozent nach Bayern. Das könne wohl nur damit erklärt werden, dass im September die Bundestagswahl und die Landtagswahl in Bayern stattfinden, ergänzt Röspel. Keine Chance für Hagener Hauptbahnhof weiterlesen