Feuerwehren des EN-Kreises helfen in Niedersachsen

(22:20 Uhr) Das Bundesland Niedersachsen hat aufgrund der Hochwassersituation überörtliche Hilfe angefordert.  „Die Bereitschaft 3 des Regierungsbezirkes Arnsberg wird am Donnerstagabend definitiv in Marsch gesetzt“, so der stellv.  Kreisbrandmeister Christian Zittlau.

ADAC: Hochwasser hat Europa im Griff

(19:30 Uhr) Keine rasche Normalisierung der Lage – Die sintflutartigen Regenfälle am vergangenen Wochenende haben in weiten Teilen Deutschlands sowie in mehreren Nachbarländern zu chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Auch Autobahnen und Hauptdurchgangsstraßen sind betroffen. Darüber hinaus sind derzeit zahlreiche Bundes-, Landes-, Kreis- und Innerortsstraßen unpassierbar. Eine rasche Normalisierung der Lage ist trotz nachlassender Niederschläge nicht in Sicht. 

Voralarm für Feuerwehren im EN-Kreis – Personelle und materielle Unterstützung im Hochwassergebiet Sachsen möglich

(11:10 Uhr) Schwelm – Die in den Nachrichten geschilderte Hochwassersituation, insbesondere in den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Bayern, hat einen Teil der betroffenen Bundesländer dazu veranlasst überörtliche Hilfe anzufragen. Die Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreises stehen seit gestern Abend für das Hochwassergebiet im Bundesland Sachsen in erhöhter Alarmbereitschaft. Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm hat am Montagabend einen so genannten Voralarm an die einzelnen Wachen herausgegeben. 

ADAC Stauprognose für den 7. bis 9. Juni

(3:30 Uhr) Keine langen Staus in Sicht / Behinderungen durch Überschemmungen – Der Pfingstreiseverkehr ist vorbei, die Sommerreisesaison noch nicht eröffnet. Daher wird das Verkehrsaufkommen laut ADAC am kommenden Wochenende eher ruhig verlaufen.

Feuerwehr warnt vor Leichtsinn in Flutgebieten

(9:17 Uhr) Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ruft die Bürgerinnen und Bürger in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf, Absperrungen zu beachten, Evakuierungsanweisungen Folge zu leisten und Katastrophentourismus zu vermeiden. Wer nicht zwingend hinaus muss, sollte heute zu Hause bleiben. „Das Befahren gesperrter Straßen kann lebensgefährlich sein, wie jetzt bereits mehrere Vorfälle gezeigt haben“, bekräftigt DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs….