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„PARISER LEBEN“ im Theater Hagen

Operette von Jacques Offenbach – In deutscher Sprache mit Übertexten „PARISER LEBEN“ im Theater Hagen weiterlesen

DIE EISKÖNIGIN – Eine TanzTheaterReise von Anja Schöne

IMG_9857Die nächste Premiere im Lutz Hagen findet am 28. Oktober 2018 (15 Uhr) statt. DIE EISKÖNIGIN – Eine TanzTheaterReise von Anja Schöne weiterlesen

Mord im „Gasthaus an der Volme“

Foto Quelle: Theater an der Volme
Foto Quelle: Theater an der Volme

Hagen. Hagener Krimikomödie feiert Premiere in der kleinen Kapelle. Der Autor und Dramaturg Stefan Schroeder, der schon das Erfolgsstück „Engelchen und Teufelchen“ für das Theater an der Volme geschrieben hat, liefert mit seiner Krimikomödie nach Motiven von Edgar Wallace einen wahren Geniestreich ab. „Das Gasthaus an der Volme“ feiert Premiere am Freitag, dem 18. September, um 19:30 Uhr. Die Premiere ist bereits ausverkauft, für alle anderen Vorstellungen bis zum Ende des Jahres gibt es schon jetzt nur noch Restkarten.
Eine Mordserie hält ganz Hagen in Atem. In Haßley, Halden, Fley und Hohenlimburg werden wertvolle Schmuckstücke gestohlen. Inspektor Platt folgt einer heißen Spur ins Gasthaus an der Volme, wo ihn die Wirtin mit einem Eversbusch abzulenken versucht. Doch der Inspektor und seine unerschrockene Kollegin Derrik lassen sich nicht in die Irre führen. Was hat Hugo Haspe mit der Sache zu tun und welches Geheimnis verbirgt die Gräfin Emst? Und auch Rechtsanwalt Eppenhauser scheint in den Fall tiefer verstrickt zu sein, als er zunächst zugibt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die hübsche Sekretärin Cora Renfordt spurlos verschwindet, auf die Platt mehr als nur ein Auge geworfen hat. Und währenddessen geschehen weitere Morde…
Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Nähere Informationen und neue Termine unter http://www.theaterandervolme.de.

Witziger Schlagabtausch zwischen „Eule“ und „Kätzchen“

Eule_und_KaetzchenHagen – Am Freitag, dem 27.März, feiert „Die Eule und das Kätzchen“ Premiere im Theater an der Volme. Die Komödie von Wilton Manhoff zählt zu den erfolgreichsten Broadway-Stücken und wurde 1970 mit Barbra Streisand in der weiblichen Hauptrolle verfilmt. Auf der kleinen Bühne des Theaters an der Volme mimen Indra Janorschke die Möchtegern-Schauspielerin Doris und Lars Lienen den erfolglosen Schriftsteller Felix, die sich nach anfänglichen Krisen irgendwann doch näherkommen. Regie führt Beate Wieser.
Felix ist Buchhändler, der davon träumt, ein berühmter Schriftsteller zu werden. Doris arbeitet als Callgirl, träumt aber vom großen Ruhm als Schauspielerin und Model. Er ist umständlich und verklemmt, sie redet ohne Punkt und Komma. Zwei Menschen, die gegensätzlicher nicht sein könnten und absolut nichts miteinander zu tun haben. Bis Doris aufgrund einer Denunziation von Felix aus ihrer Wohnung fliegt und prompt bei Felix Asyl einfordert. Da Gegensätze sich bekanntlich anziehen, lässt eine Liebelei nicht lange auf sich warten.
Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Weitere Termine: 18.04., 21.06., 14.08.
Nähere Informationen unter http://www.theaterandervolme.de.
Hinweis zum Foto: Zu sehen ist Indra Janorschke.

Otello am theaterhagen

Hagen – Giuseppe Verdis dramatisches Meisterwerk Otello feiert am Samstag, dem 7. Juni 2014, um 19.30 Uhr nach über 20 Jahren in einer Neuinszenierung im Großen Haus des theaterhagen Premiere. In der Titelpartie ist der Tenor Ricardo Tamura zu erleben. Tamura gab im vergangenen Dezember sein gefeiertes Debüt als Cavaradossi in Puccinis Oper Tosca an der Metropolitan Opera (Met) in New York. In Hagen gastierte der gebürtige Brasilianer in Rigoletto, Der Mantel und Der Bajazzo sowie in der Tosca… Otello am theaterhagen weiterlesen

Amateur-Ensemble zeigt „Mütter und Töchter“

 

Mütter und Töchter

Hagen – Theaterstück von Lee Blessing feiert Premiere im Theater an der Volme .„Mütter und Töchter“, ein spannendes, unterhaltsames Theaterstück mit Tiefgang feiert Premiere am Mittwoch, dem 14. Mai, um 19:30 Uhr. Das Amateur-Ensemble des Theaters an der Volme hat fleißig geprobt und freut sich auf seinen ersten Einsatz. Die erfolgreiche Literaturwissenschaftlerin Kess kehrt nach vielen Jahren in ihren Heimatort Independence zurück, um ihrer kranken Schwester Jo zur Seite zu stehen. Schnell wird klar: In dieser Familie liegt einiges im Argen. Während Kess versucht, die Dämonen der Vergangenheit zu vertreiben, hat Jo viel aktuellere Probleme zu bewältigen…

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„Zwei wie Bonnie und Clyde“ feiert Premiere

Indra Janorschke und Lars Lienen (Foto: Theater an der Volme)
Indra Janorschke und Lars Lienen (Foto: Theater an der Volme)

(12:15 Uhr) Was passiert, wenn eine völlig desorientierte Blondine und ihr nicht minder einfältiger Lebensabschnittsgefährte versuchen, eine Bank auszurauben? Die Antwort darauf gibt es am Freitag, den 19. Juli 2013, um 19:30 Uhr im Theater an der Volme.

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Leider wirkt sich die Orientierungslosigkeit der Möchtegern-Ganovin auch auf den Banküberfall selbst aus: Statt der Beute krallt sie sich die Einkaufstüte einer Kundin. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, ans große Geld zu kommen, bei dem, wie zu erwarten, auch wieder einiges schief läuft. „Zwei wie Bonnie und Clyde“ feiert Premiere weiterlesen

Chansons und Schlager im Nachtcafé

Foto: theaterhagen
Foto: theaterhagen

(12:00 Uhr) Hagen/Westf. – Am 7. Juli 2013 feiert „Im Wartesaal zum großen Glück“ Premiere, die neue Produktion des Seniorenclubs des theaterhagen. Eine Woche vorher präsentieren die Darstellerinnen und Darsteller musikalische Kostproben aus dem neuen Stück: Im „Nachtcafé“ am 28. Juni 2013, das im Anschluss an die Vorstellung der Oper „Carmen“ im Theatercafé des theaterhagen stattfindet. Chansons und Schlager im Nachtcafé weiterlesen

It’s now or never – Elvis Presley im Theater an der Volme

Foto: Theater an der Volme
Foto: Theater an der Volme

(16:00 Uhr) Wer kennt sie nicht, die Hits des Superstars mit der Samtstimme?! Wer gerne richtig guten Rock’n’Roll hört, sollte sich Freitag, den 21. Juni, vormerken. An diesem Tag feiert „It’s now or never – Elvis in Vegas“ um 19:30 Uhr Premiere im Theater an der Volme. Elvis Presley, bis heute unvergessen, hat mit dem Rock’n’Roll der jungen Nachkriegsgeneration ein ganz neues Lebensgefühl gebracht. Dieses Gefühl lässt das Theater an der Volme wieder aufleben, indem es Glanz und Glimmer auf die Bühne bringt. Die größten Evergreens des „King of Rock’n’Roll“, wie Are You Lonesome Tonight, It’s Now Or Never oder Jailhouse Rock, werden von Dario Weberg interpretiert. Doch auch Presleys Leben soll beleuchtet werden. It’s now or never – Elvis Presley im Theater an der Volme weiterlesen

„Carmen“ am theaterhagen

Foto: theaterhagen
Foto: theaterhagen

(21:05 Uhr) Hagen/Westf. – Am 8. Juni 2013 feiert Georges Bizets „Carmen“ in der Inszenierung von Anthony Pilavachi Premiere am theaterhagen. Die Musikalische Leitung übernimmt der Hagener GMD Florian Ludwig. Temperament und Leidenschaft, Liebe, Eifersucht und ein Mord – diese Zutaten für einen spannenden Opernstoff entdeckte Georges Bizet in der Carmen-Novelle von Prosper Mérimée. Aus Liebe zu Carmen gibt Don José alles auf: Er desertiert von der Armee und er verspielt die Hoffnung auf eine Verbindung mit der gutherzigen Micaëla aus seinem Heimatdorf. Stattdessen lässt er sich ein auf ein Leben in der Illegalität eines Schmuggler-Rings. Doch Carmen will sich nicht dauerhaft an einen Mann binden – und als der Stierkämpfer Escamillo ins Spiel kommt, entbrennt Don José in gefährlicher Eifersucht.  „Carmen“ am theaterhagen weiterlesen

Anthony Pilavachi inszeniert „Carmen“ am theaterhagen

Anthony Pilavachi (Foto: theaterhagen)
Anthony Pilavachi (Foto: theaterhagen)

(12:00 Uhr) Hagen/Westf. – Echo Klassik-Preisträger Anthony Pilavachi inszeniert „Carmen“ am theaterhagen: Die Oper von Georges Bizet feiert am 8. Juni 2013 Premiere. Der international gefragte und gefeierte Regisseur ist damit zum ersten Mal zu Gast an der Volme. Zu den Inszenierungen, für die Pilavachi in den letzten Jahren besondere Aufmerksamkeit gewann, zählen „Der fliegende Holländer“ in Frankfurt (1999), die Welturaufführung von Verdis rekonstruierter Fassung „Gustavo III“ 2003/04 in Göteborg und Darmstadt, „Zar und Zimmermann“ in Bremen (2006) und der komplette Wagner’sche „Ring“ in Lübeck, für dessen Aufzeichnung auf DVD Anthony Pilavachi 2012 mit dem renommierten Echo Klassik Preis ausgezeichnet wurde. Anthony Pilavachi inszeniert „Carmen“ am theaterhagen weiterlesen

Zum vorerst letzten Mal: „Fly Me to the Moon“

theaterhagen(10:15 Uhr) Am 26. Mai 2013 ist „Fly Me to the Moon” zum letzten Mal in dieser Spielzeit im theaterhagen zu sehen. Nach der Premiere im September 2012 hat sich der Swing-Abend schnell zum absoluten Publikumsliebling entwickelt. Zum vorerst letzten Mal: „Fly Me to the Moon“ weiterlesen

Deutsche Erstaufführung: Selma Ježková (Dancer in the Dark)

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Bernd Könnes, Dagmar Hesse und Ensemble (Foto: Kühle)
„Selma Ježková (Dancer in the Dark)“ ist das zutiefst ergreifende Portrait einer Frau, die erblindet in einer Gesellschaft, in der niemand den anderen wirklich zu „sehen“ scheint. In einem fremden Land bricht sie die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze, um ihren Sohn zu retten.Im Zentrum des Werks steht Selma Ježková, eine tschechische Einwanderin in einer amerikanischen Kleinstadt der sechziger Jahre. Sie hat nur ein Ziel: genügend Geld zusammenzusparen, um ihrem Sohn Gene eine Augenoperation bezahlen zu können. Deutsche Erstaufführung: Selma Ježková (Dancer in the Dark) weiterlesen

„Verrücktes Blut“ im Lutzhagen

werner hahn
Werner Hahn (Foto: theaterhagen)

(Dietmar Laatsch) Zur Zeit proben sie es noch sehr intensiv das neue Stück. „Verrücktes Blut“ erzählt von Jugendlichen und deren Lehrerin, den täglichen Konflikten im Unterricht. Dann eskaliert das Ganze. Einem Schüler fällt eine Pistole aus dem Rucksack. Die Lehrerin nimmt die Waffe an sich und so mit plötzlicher Macht ausgestattet, erzwingt sie, dass ihre Schüler sich mit Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ und dem „Räuber“ auseinander setzen. Es wird aber mehr als nur diese Auseinandersetzung mit dem Stoff des alten Dichters. „Verrücktes Blut“ im Lutzhagen weiterlesen