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Polizei im Dortmunder Süden gegen Einbrecher unterwegs

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Die Dortmunder Polizei bleibt am Ball! Zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs war gestern wieder der Dortmunder Süden Ziel von polizeilichen Maßnahmen. Immer wieder ist auch der Dortmunder Süden das Ziel von Einbrechern. In jüngster Vergangenheit kam es wieder gehäuft zu Einbrüchen. Gestern (26.8.) legten die Beamten den Schwerpunkt auf den Bereich Dortmund-Hörde. Zahlreiche uniformierte und zivile Polizisten waren
unterwegs, um in dem belasteten Stadtteil Präsenz zu zeigen und
Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch zu beraten. Dafür
richteten die Beamten gestern im Herzen von Hörde, „An der schlanken
Mathilde“, eine mobile Wache ein und führten eine Vielzahl von
Beratungsgesprächen in Sachen Wohnungseinbruch.
Vom Hörder Zentrum „schwärmten“ die Polizisten in die angrenzenden
Stadtteile aus. In den Bereichen Wellinghofen, Benninghofen, Loh und
Wichlinghofen zeigten die Beamten Präsenz und informierten die Bürger
vor ihrer Haustür.
Wohnungseinbruch steht bei der Polizei Dortmund ganz oben auf der
Agenda. Unser Ziel ist es, dass sich die Dortmunder in ihren eigenen
vier Wänden sicher fühlen. Die bekannte aktuelle Entwicklung gibt uns
den Anlass, den derzeitigen Kontroll- und Fahndungsdruck aufrecht zu
halten. Wir werden weiter Einsätze dieser Art durchführen, um den
Wohnungseinbruch mit all seinen Facetten zu bekämpfen.

Polizei verstärkte Präsenz in Einbruchsdelikt-Brennpunkten

Foto Quelle: Polizei Dortmund
Foto Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund. Neues Präsenzkonzept seit Juli 2015. Fußstreifen, berittene Kräfte und Beamte der Fahrradstreife, mobile Wachen und Infostände der Einbruchschutzexperten – die Polizei
Dortmund hat heute Kräfte aller Direktionen konzentriert auf die
Straße gebracht. Alle Kräfte vereint im Kampf gegen Wohnungseinbrecher. In Dortmund und Lünen führten die Beamtinnen und Beamten einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität durch.

Damit zeigt die Polizei: Wir sind uns der steigenden Zahlen in
diesem Deliktsfeld bewusst. Und wir handeln! Zwischen 12 und 18 Uhr
haben die Einsatzkräfte heute Präsenz gezeigt in Dortmund-Eving, in
der Gartenstadt, im Kreuzviertel und in Lünen-Brambauer. Alles
Bereiche, die in den letzten Wochen vermehrt durch Wohnungsinbrüche
betroffen waren und somit als momentane Deliktbrennpunkte zu
bezeichnen sind.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange: „Wir werten täglich
aus, welche Stadtteile in Dortmund oder in Lünen besonders  betroffen
sind und werden dort die polizeiliche Präsenz auch im Alltag erhöhen.
Nach wie vor appellieren wir aber an die Dortmunder und Lüner, mehr
für die Sicherung ihrer Häuser und Wohnungen zu tun.“

In diesen betroffenen Bereichen waren heute aus diesem Grund
zusätzlich zudem die Einbruchsexperten des Kommissariats für
Vorbeugung vertreten. Dabei ergaben sich viele persönliche Gespräche
mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Mit dem heutigen Einsatz und dem zum 1.Juli.2015 begonnenen
erweiterten Präsenzkonzept intensiviert die Dortmunder Polizei
nochmals ihre Bemühungen im Kampf gegen den Wohnungseinbruch.

Mit der deutlichen Erhöhung der sichtbaren Polizeikräfte in der
Stadt will die Polizei:

–    das subjektive Sicherheitsgefühl der Dortmunder und Lüner
stärken.

–    die  Hemmschwellen der Bürger abbauen, der Polizei verdächtige
Beobachtungen sofort zu melden.

–    die Präsenz – vor allem in besonders betroffenen Bereichen der
Stadt – deutlich erhöhen und damit noch deutlichere Signale in
Richtung potentieller Täter senden.

–    und nicht zuletzt die Aufklärungsmaßnahmen zum Thema
Einbruchschutz weiter steigern. Bislang bleiben rund 40 Prozent der
Taten bereits im Versuch stecken. Diese Zahl kann nur steigen, wenn
Fenster und Türen stärker gesichert werden. Hier sind die Lüner und
Dortmunder gefragt!

Fast 7.000 Mitarbeiterstunden hat die Polizei Dortmund deshalb
allein im Juli, seit Beginn des neuen Präsenzkonzeptes zusätzlich im
Kampf gegen Einbrecher investiert. Zahlreiche Kräfte erhöhen damit im
Alltag die Präsenz auf den Straßen – in Uniform, aber auch verdeckt.
Knapp 1.000 Infoflyer haben Beamtinnen und Beamte bei ihren
Präsenzstreifen und an Informationsständen verteilt und rund 5500
Bürgergespräche zum Thema Wohnungseinbruch geführt.

Im Rahmen der heutigen Präsenzstreifen führten die Beamten mit 600
Bürgern Gespräche zum Thema Wohnungseinbruch mit dem Schwerpunkt der
Prävention, rund 800 Informationsblätter wurden an Interessierte
ausgehändigt.

„Wir werden im Kampf gegen Einbrecher nicht müde. Das wollen wir
der Bevölkerung deutlich zeigen“, sagt Gregor Lange. „Denn auch wir
wissen: Hinter den nüchternen Zahlen der Wohnungseinbrüche, hinter
jedem einzelnen dieser Delikte steht ein Mensch. Ein Mensch, der
nicht nur einen materiellen Schaden erlitten hat, sondern in dessen
Privatsphäre man eingedrungen ist. Deshalb ist jeder Einbruch für uns
als Polizei einer zu viel!“