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Phoenix will gegen Karlsruhe Heimstärke zeigen

Phoenix Hagen | Am siebten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA treffen die Feuervögel auf die PS Karlsruhe LIONS. Sprungball ist am Sonntag, 4. November, um 17 Uhr in der Krollmann Arena. Phoenix will gegen Karlsruhe Heimstärke zeigen weiterlesen

Basketball: Jonas Grof bleibt Feuervogel

Tolle Nachrichten für Phoenix Hagen. Die nächste Vertragsverlängerung ist perfekt. Es ist nicht irgendeine Verlängerung, sondern die vom einzigen Spieler der BARMER 2.BasketballBundesliga, der in der abgelaufenen Saison in den A-Kader der Nationalmannschaft berufen wurde.

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Phoenix feiert den höchsten Sieg seit 2008

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Das Personal:

Phoenix Hagen startete mit Jonas Grof, Jannik Lodders, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Alex Herrera. Auf Marco Hollersbacher (fiebrige Erkältung) musste Headcoach Kevin Magdowski verzichten. Dafür wurde kurz vor Spielbeginn eine freudige Nachricht bekanntgegeben: Joel Aminu hat seinen Vertrag bei den Feuervögeln um zwei Jahre verlängert. Den Gästen fehlten drei mit Doppellizenz ausgestattete Stammkräfte. David Krämer, Joschka Ferner und Till Pape blieben in der Heimat, wo ratiopharm ulm im Halbfinale des easyCredit TOP FOUR stand, das allerdings mit 73:84 gegen Bayern München verloren wurde. Die OrangeAcademy begann mit Marcell Pongo, Nicolas Möbus, Christoph Phillips, Nils Mittmann und Björn Rohwer.

Der Spielverlauf:

Die 2:0-Führung zu Beginn holte sich Phoenix eher untypisch durch je einen Freiwurf von Herrera und Lodders. Danach ging es recht zäh mit einigen Führungswechseln weiter, ehe der erste Hagener Dreier durch Spohr zum 9:7 den Knoten platzen ließ (5.). Nach einem Günther-Dreier verschafften sich die Feuervögel ein kleines Polster von 16:9 (7.). Mit einem leicht höheren Vorsprung beim 25:17 endete das erste Viertel.

Das zweite Viertel begann zerfahren. Beide Teams trafen schwach, was die je nur drei Punkte nach knapp vier Minuten belegten. Erneut brauchte es einen Dreier zum Wachwerden, diesmal von Grof zum 31:20 – die erste zweistellige Führung (14.). Phoenix kontrollierte den Gegner in der Defense, hielt die Ulmer in der ersten Hälfte deutlich unter 30 Punkte und ließ im zweiten Viertel sogar nur acht Zähler zu. Zur Pause hieß es 42:25.

Die Feuervögel kamen mit dem Ehrgeiz aus der Kabine, den Sack zuzumachen. Und das gelang eindrucksvoll: Spätestens, als Grof und zweimal Brooks mit drei Distanztreffern hintereinander aus einem 47:29 ein 56:29 machten (25.), zweifelte wohl kaum einer mehr am Sieg der Hagener. Der 27-Punkte-Vorsprung hielt sich auch zum Viertelende ein Weilchen, ehe Aminu per Dreier mit der Sirene zum 69:39 noch einen drauf setzte.

Das Schlussviertel gestaltete sich als Machtdemonstration. Immer weiter schraubte Phoenix den Vorsprung in die Höhe. Aminu setzte, nachdem er sich den Ball selbst erkämpft hatte, den Schlusspunkt zum 99:55 und wurde mit 21 Punkten Topscorer. Er war es auch, der aus Respekt vor dem Gegner darauf verzichtete, den letzten Phoenix-Angriff auszuspielen und die 100-Punkte-Marke zu knacken.

Das Fazit:

Genau drei Wochen war das bislang letzte Heimspiel her – die längste Pause in der gesamten Saison. Umso schöner, dass die Partie gegen die OrangeAcademy noch erfolgreicher verlief als der Heimsieg gegen die NINERS Chemnitz. Tatsächlich bedeutete das 99:55 gegen den Ulmer Nachwuchs den höchsten Phoenix-Sieg seit dem 11. Oktober 2008. Damals gab es in der Aufstiegssaison ein 124:70 gegen den TV Lich. Die Humba durfte mit Jasper Günther der jüngste Hagener auf dem Feld anstimmen. Der 18-Jährige brach mit 21:26 Minuten, 13 Punkten, vier Assists und zwei Steals gleich vier persönliche Rekorde. Die Zeiten der neun eingesetzten Phoenix-Spieler waren extrem ausgeglichen verteilt: von 19:49 (Herrera) bis 25:16 Minuten (Lodders). Die guten Nachrichten von Aminus Verlängerung und Bells Besuch beim Trier-Spiel machten das einzige Phoenix-Heimspiel im Februar zu einem rundum gelungenen Abend.

Die Trainerstimmen:

Kevin Magdowski (Phoenix Hagen): „Bei der OrangeAcademy fehlten heute drei wichtige Spieler. Das ist für so eine junge Mannschaft sehr schwierig. Die Hälfte von ihnen hat keinen Führerschein. Es war phänomenal, wie diese Spieler agiert haben, das sind Top-Talente. Mit unserer Verteidigung war ich in den ersten fünf Minuten nicht hundertprozentig zufrieden. Wir haben viele Zweikampfsituationen verloren, das darf nicht passieren. Trotzdem ist es toll, wie wir die zweiten fünf des zweiten und ersten fünf Minuten des dritten Viertels genutzt haben. Dieser Run hat das Ergebnis sehr deutlich gemacht. Es war professionell, dass Aminu am Ende nicht krampfhaft versucht hat, den 100. Punkt zu machen, auch wenn es für das Publikum schade war. Einer so jungen Mannschaft wie Ulm muss man nicht noch den Dolchstoß versetzen.“

Daniel Jansson (OrangeAcademy): „Das war heute sehr enttäuschend für uns. Ich möchte gar nicht über das Endergebnis reden. Wir versuchen, uns jede Woche zu verbessern und nach vorne zu schauen. Wir müssen wettbewerbsfähiger werden. Nach gutem Anfang hätten wir heute viel besser im Spiel bleiben sollen. Die Eins-gegen-eins-Defense war ein Desaster. Dann haben wir die Köpfe hängen lassen, was uns viel gekostet hat. Hagen hat einen tollen Job gemacht, unsere Schwächen erkannt und genutzt. Sie waren das physisch stärkere Team.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – OrangeAcademy 99:55 (42:25)

Phoenix Hagen: Aminu (21/3, 5 Reb.), Baumann (15), Günther (13/1, 4 Ass.), Grof (12/2, 6 Reb., 9 Ass.), Herrera (11, 7 Reb.), Lodders (10/1, 9 Reb., 4 Ass.), Spohr (9/3), Brooks (8/2), Godbold (6 Ass.).

OrangeAcademy: Bretzel (11/1, 7 Reb.), Fazekas (9/1), Philipps (9/1), Pongo (9), Möbus (7/2, 8 Reb.), Rohwer (7/1, 6 Reb.), Stoll (3), Mittmann, Ensminger, Lanmüller.

Stationen: 11:9 (5.), 25:17 (10.), 31:22 (15.), 42:25 (20.), 56:29 (25.), 69:39 (30.), 89:47 (35.), 99:55 (40.).

Zuschauer: 2.169

Beko BBL-Lizenz für Hagener Korbjäger

Phoenix

Phoenix Hagen hat die Lizenz für die Saison 2014/2015 in der Beko Basketball Bundesliga erhalten. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen durch den Gutachter- und Lizenzligaausschuss teilte die BBL GmbH dem Klub dies am Donnerstagabend mit. Insgesamt 20 Anträge waren eingegangen. 13 Klubs erhielten die Lizenz ohne Auflagen, fünf wurden mit Auflagen versehen, darunter Phoenix Hagen.  Zwei Teams erhielten das Teilnahmerecht nur unter einer zu erfüllenden Bedingung.
„Wir sind sehr froh, die Lizenz auch im sechsten Jahr erhalten zu haben. Dies ist an einem kleinen Standort wie Hagen nicht selbstverständlich“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Der nach den Umbauten der Phoenix-Halle und der ENERVIE Arena begonnene dreijährige Sanierungsplan ist damit zu einem Drittel erfolgreich abgeschlossen. „Wir werden in Abstimmung mit dem Gutachterausschuss in den kommenden beiden Jahren die verbleibenden Verbindlichkeiten aus den Hallenprojekten abtragen“, so Herkelmann, der ergänzt: „Dieses Geld fehlt uns natürlich für die Weiterentwicklung. Ich denke aber, dass es uns trotz der schwierigen Umstände gelungen ist, ein spektakuläres Produkt zu entwickeln. Klar ist aber auch: Zum Erhalt und Ausbau müssen wir zusätzliche Einnahmen generieren, um die wachsenden Anforderungen der Beko BBL zu erfüllen und um mit den anderen Klubs Schritt halten zu können.“
Die Etats stiegen im letzten Jahr weiter: Mit einem voraussichtlichen Gesamtumsatz von über 88 Millionen Euro werden die 18 Erstligisten die Saison 2013/2014 abschließen. Im vergangenen Jahr lag der Gesamtumsatz noch bei 86,6 Millionen Euro. Das exakte Ergebnis zum Ende des Geschäftsjahres (30. Juni) wird im Herbst 2014 vorliegen. Beko BBL-Geschäftsführer Jan Pommer zeigte sich erfreut über die positiven Kennziffern. Die Zahlen seien nicht nur vorzüglich, sondern ein Beleg dafür, dass man auf dem Weg, im Jahr 2020 die beste nationale Liga in Europa zu sein, ein weiteres Stück vorangekommen sei. Und weiter: „Kompliment an die Vereine, die mit sehr großem Engagement an der Verbesserung des Produktes arbeiten.“
Folgende Vereine erhalten die Lizenz ohne Auflage:
Brose Baskets, ALBA BERLIN, Telekom Baskets Bonn, New Yorker Phantoms Braunschweig, Eisbären Bremerhaven, FC Bayern München, Artland Dragons, MHP RIESEN Ludwigsburg, Mitteldeutscher BC, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS, ratiopharm ulm und RASTA Vechta (ohne sportliche Qualifikation).
Folgende Vereine erhalten die Lizenz mit Auflage:
medi bayreuth, BG Göttingen (Meister ProA), Phoenix Hagen, WALTER Tigers Tübingen, s.Oliver Baskets (ohne sportliche Qualifikation).
Folgende Vereine haben eine Bedingung zu erfüllen:
Crailsheim Merlins (Vizemeister ProA), TBB Trier.

Phoenix Hagen feiert sein Zehnjähriges

Phoenix

Hagen – Am Dienstag werden die Basketballer von Phoenix Hagen 10 Jahre alt! Aus diesem Anlass sind für die kommenden Monate zahlreiche Aktionen geplant. Den Auftakt macht eine Zusammenkunft am Tag des 10-jährigen Bestehens. Dann trifft sich die Phoenix-Familie rund die ENERVIE Arena. Los geht es um 17 Uhr. „Wir wollen allen die Gelegenheit geben, Phoenix zu gratulieren – und zwar an dem Ort, wo unser Sport in dieser Stadt lebt und wir ihn am liebsten sehen“, sagt Phoenix-Geschäftsführer Oliver Herkelmann. Am Bierwagen wird Freibier ausgeschenkt. Alkoholfreie Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis. Unterstützt wird die Geburtstagsparty auch von Frank Obermeit, der seine beliebte  Brat- und Currywurst ebenfalls zum Selbstkostenpreis anbieten wird. „Es wäre toll, wenn möglichst viele Phoenix-Freunde kommen würden, damit wir gemeinsam dieses schöne Jubiläum feiern können“, so Herkelmann.

FC Bayern zu stark für die Feuervögel

Phoenix150Phoenix Hagen hat beim FC Bayern München deutlich mit 83:119 (38:57) verloren. 6.700 Zuschauer im ausverkauften Audi Dome sahen ein Beko BBL-Spiel, das sich Mitte des zweiten Viertels eindeutig in Richtung der Bayern entwickelte.
Die ersten zehn Minuten konnten die Feuervögel noch ausgeglichen gestalten. Mark Dorris verkürzte mit zwei Dreiern auf 13:12 und 20:17; ein weiterer Distanzwurf von Ole Wendt brachte Phoenix bis auf 22:20 heran (8.). Die Bayern warfen von Beginn an sehr sicher aus dem Zweitpunktbereich und nutzten auch die vielen Freiwurfmöglichkeiten. Phoenix sah im ersten Viertel gut beim Offensivrebound aus und ging mit einem 23:27-Rückstand in den zweiten Abschnitt. FC Bayern zu stark für die Feuervögel weiterlesen

Beko BBL: Spannende und enge Spiele – Hagen auf Rang 8

Beko BBLFC Bayern München vs. Phoenix Hagen 119:83 (57:38)

(DiLa) Jeweils die beiden Auftaktviertel (27:23 und 29:31) konnte Phoenix den Bayern Respekt abfordern. Bayern war dann doch im Zwischen- und Endspurt klar treffsicherer (30:15 und 33:14). Zur Zeit kann Phoenix Platz 8 halten. Beste Werfer München: Rice (30/2), Thomas (18/2), Jagla (15/1), Roberts (13/0), Hamann und Halperin jeweils (8/0), Benzing (7/1), Greene und Nadjfeji jeweils (7/0), Zipser (3/1), Homan (3/0) und Valerien. Beste Werfer Hagen: Bell (17/3), Hess (13/1), Wendt (12/2), White (11/0), Lodwick (8/2), Dorris (6/2), Gordon (5/1), Kruel (5/0), Gregory (4/0), Kramer (2/0), Bleck und Schoo. Beko BBL: Spannende und enge Spiele – Hagen auf Rang 8 weiterlesen

95:85 gegen Ludwigsburg: Phoenix mit Dampf und Dreierhagel

Phoenix150Phoenix Hagen hat sich die Chance auf die Playoff-Teilnahme erhalten. Nach einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit schlugen die Feuervögel die Neckar RIESEN Ludwigsburg mit 95:85 (41:48). Eine starke Verteidigungsleistung und ein wahrer Dreierhagel bildeten das Fundament für den Erfolg. 95:85 gegen Ludwigsburg: Phoenix mit Dampf und Dreierhagel weiterlesen

Ingo Freyer bleibt bis 2015

Phoenix150Ingo Freyer bleibt bis 2015 Cheftrainer von Phoenix Hagen. Am Montag einigten sich die Geschäftsführung und der 42-Jährige über die Verlängerung des bestehenden Vertrags. Freyer, der im Sommer 2007 vom SC Rist Wedel nach Hagen kam und den Club 2009 in die Beko Basketball Bundesliga führte, geht damit im Sommer in seine siebte Saison als Headcoach an der Volme. Ingo Freyer bleibt bis 2015 weiterlesen

Beko BBL: Hagen wieder 7.

Beko BBLFC Bayern München vs. Mitteldeutscher BC 92:62 (39:30)

(DiLa) Bayern überließ in diesem Spiel dem MBC kein Viertel.
(18:15, 21:15, 30:15 und 23:17). Vor 6.700 Zuschauern dominierte München klar.
Beste Werfer München: Rice (16/2), Greene (15/4), Thomas (12/2), Benzing (10/0), Jagla (9/1), Hamann (9/0), Roberts und Homan jeweils (8/0), Nadjfeji (5/0), Zipser und Halperin. Beste Werfer MBC: Schwarz (14/4), Uskoski (8/2), Wachalski (8/0), Jeanty (6/2), Timberlake und Pantelic jeweils (6/0), Heiden und Beidler jeweils (4/0), Lange und Vilhjalmsson jeweils (3/1) und Lieser.

ratiopharm ulm vs. New Yorker Phantoms Braunschweig 104:77 (47:38)

Ulm hatte das Spiel gegen Braunschweig jederzeit im Griff (23:16, 24:22, 25:20). Das Schlussviertel (32:19) war dann vor ausverkaufter Halle eine klare Angelegenheit. Beko BBL: Hagen wieder 7. weiterlesen

Matthias Grothe verlängert um zwei Jahre

Phoenix150Phoenix Hagen hat den Vertrag mit Matthias Grothe um zwei Jahre bis 2015 verlängert. Der 34-Jährige wird künftig eine noch zentralere Rolle im Jugendkonzept von Phoenix Hagen einnehmen. „Er bleibt JBBL-Trainer, übernimmt aber die Koordination und Organisation für den Jugendbereich bis hin zu den U24-Spielern“, erklärt Hagens Geschäftsführer Oliver Herkelmann.

Grothe rückt damit näher an das Trainerteam der Beko BBL. „Er wird er uns auch bei der Rekrutierung von deutschen U24-Spielern unterstützen“, so Herkelmann. Nach seiner aktiven Zeit als Spieler übernahm Matthias Grothe die Rolle des Jugendkoordinators bei Phoenix Hagen im Sommer 2010. Zu seinen Aufgaben gehören auch die komplette Trainingsorganisation des Jugendbereichs, die Leitung des Sommertrainings sowie die Schnittstellenfunktion zwischen der Jugend und dem Bundesliga-Bereich.

Beko BBL: Phoenix stürmisch, Bayern gezähmt

Beko BBL(DiLa) Ein paar Überraschungen hatte dieser Spieltag schon zu bieten. So die Niederlage von Bayern München bei den Dragons. Auch der Erfolg der Skyliners in Würzburg ist ein dicke Osterüberraschung. Phoenix gab sich dann sehr stürmisch und ist weiter im Sog der Erfolge sehr korbhungrig. Aber zu den einzelnen Begegnungen: Beko BBL: Phoenix stürmisch, Bayern gezähmt weiterlesen

Phoenix und die Skyliners schlagen erneut zu

Beko BBLPhoenix Hagen vs. EWE Baskets Oldenburg 73:67 (33:40)

(DiLa) Nach dem ersten Viertel sah es noch gar nicht nach einer erneuten Sensation für Hagen aus. Oldenburg gewann mit 13:21. Dann aber wachten sie auf, die Riesen, und holten das zweite Viertel mit 20:19 knapp. Oldenburg konnte mit einem 7 Punkte-Vorsprung in die Kabine, ahnte wohl aber schon, es wird nicht ganz so einfach.
Phoenix kam wieder konzentriert zurück, Oldenburg aber auch und so war auch das dritte Viertel mit 14:12 mehr als eng. Aber das Finish holten klar die Gastgeber in ihrer ausverkauften Halle. Mit 26:15 war der Abschluss sehr deutlich, der den Sieg klar machte. Beste Werfer für Hagen: White (16/1), Lodwick (12/2), Gordon (12/0), Gregory (10/0), Hess (9/1), Dorris (7/0), Bell (5/1) und Wendt (2/0). Beste Werfer Oldenburg: Paulding (21/4), Kramer (17/1), Jenkins (9/1), Chubb (9/0), Wysocki (5/0), Joyce (3/1) und Burrell (3/0).

FRAPORT SKYLINERS vs. Eisbären Bremerhaven 86:73 (46:36)

Frankfurt hatte einen sehr guten Start und gewann das erste Viertel deutlich mit 27:17. Die beiden nächsten Viertel waren mit 19:19 und 15:15 sehr eng. Das Schlussviertel ging mit 25:22 noch einmal knapp an die Skyliners. Der gute Start war also für den heutigen Sieg die Basis. Beste Werfer Frankfurt: Robinson (17/2), Brooks (16/0), Robertson (15/2), Prowell (14/1), Peacock (9/0), Gibson (7/0), Barthel (5/1) und Nolte (3/0). Beste Werfer Bremerhaven: Burrell (19/1), Zwiener (13/1), Morrison (13/0), Jackson (12/0), Drevo (9/1), Burtschi (3/0), Waleszkowski und Everett jeweils (2/0).

Schlechte Quote bringt klare Phoenix-Niederlage

Ohne Chance war Phoenix Hagen beim 70:80 (24:42) bei den s.Oliver Baskets aus Würzburg. Vor 3.140 Zuschauern in der s.Oliver Arena warfen die Gäste lausig und konnten erst im Schlussabschnitt Ergebniskosmetik betreiben – und immerhin den direkten Vergleich noch gewinnen. Schlechte Quote bringt klare Phoenix-Niederlage weiterlesen