Schlagwort-Archive: Patientenforum

Die moderne Hüft-Endoprothese

Queckenstedt-8556„Die moderne Hüftendoprothese“, so lautet der Titel des Patientenforums im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe. Dr. Helmut Queckenstedt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie berichtet über moderne Operationsmethoden beim Einsatz eines neuen Hüftgelenks. Die moderne Hüft-Endoprothese weiterlesen

Zehn gute Nachrichten

Foto: Barbara Siekerkötter
Foto: Barbara Siekerkötter

Hagen – Patientenforum zum neuen Pflegestärkungsgesetz im Ev. Krankenhaus Haspe
„Zehn gute Nachrichten: Gewinner sind die Pflegebedürftigen“. So lautet der Titel des nächsten Patientenforums am 21. Juli, zu dem das Evangelische Krankenhaus Haspe einlädt. Pflegeberaterin Barbara Siekerkötter erläutert die gesetzlichen Änderungen der Pflegeversicherung, die seit 1. Januar gelten und steht im Anschluss für Fragen und Beratung rund um das Thema zur Verfügung.
Ein wichtiger Punkt ist, dass alle Leistungsbeiträge der Pflegeversicherung um 4% angehoben werden. Aber auch viele Details kommen den zu Pflegenden sowie ihren Angehörigen zugute: Unter anderem gibt es den Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit, ergänzenden Betreuungsangebote für alle Pflegebedürftigen und eine Erweiterung der so genannte Verhinderungspflege. „Gewinner sind die Pflegebedürftigen“, betont Barbara Siekerkötter. Sie erläutert das neue Gesetz detailliert, anschaulich und leicht verständlich. Alle Angehörigen, Fachkräfte und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
21. Juli, 18.00 Uhr im Evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe, Brusebrinkstraße 20, Schulungsraum.

Sichere und dauerhafte Behebung des Bruchs

1309 Klatt Portrait
Foto Quelle:Krankenhaus Haspe

Volmarstein – Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe. „Beim Vorliegen eines Narbenbruches besteht stets die Operationsoption“, so Dr. Richard Klatt. „Ist ein Bruch aufgetreten, wird eine Operation aus Angst oder Unkenntnis über die potentielle Gefahr häufig verschleppt“, weiß der Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Ev. Krankenhauses Haspe. „Aber es kann lebensgefährlich werden, wenn sich Baucheingeweide im Bruch einklemmen“.
Der Narbenbruch war das Thema beim Patientenforum im Krankenhaus am Mops. Dass das Problem immer häufiger nach Operationen auftritt zeigt die große Zahl der Besucher. Etwa jeder fünfte Patient erleide nach einer größeren offenen Bauchoperation einen Narbenbruch, berichtete der Experte. „Eine Operationsnarbe ist immer eine Schwachstelle im Gewebe. Ist die Bauchwand nicht fest genug, kann im Bereich der Narbe eine Bruchpforte entstehen. Das ist eine Lücke in der Bauchwand, durch die sich die Baucheingeweide nach außen vorwölben können.“ Meist trete die Narbenhernie dabei innerhalb des ersten Jahres nach der OP auf. Sie kann wenige Millimeter bis 30 Zentimeter groß sein.
„Es gibt keine nachhaltig bessere Lösung als eine rasche und schonende Operation“, betont der Referent. Denn wer zu lange warte, habe ein wachsendes Problem und lebe gefährlich: Der Bruch vergrößert sich, die Gefahr einer Einklemmungssituation steigt. Wird eine nach außen durchgebrochene Darmschlinge abgeklemmt und mit ihr die Durchblutung, bestehe sogar Lebensgefahr. „Dann haben Sie noch vier Stunden, bevor Darmgewebe abstirbt.“
Der Oberarzt aus Haspe betonte, dass es ihm nicht darum gehe, Panik zu schüren. „Aber verglichen mit einer Notoperation ist die geplante Operation eines Bruchs ist in der Regel ein gut beherrschbarer Eingriff mit nur wenigen Komplikationen. Ein akut eingeklemmter Bruch ist dagegen eine echte Notsituation.“ Die Chirurgische Abteilung am Mops ist ein zertifiziertes „Kompetenzzentrum Hernienchirurgie“. Zu den Qualitätskriterien gehören eine hohe Anzahl von Operationen, das Qualitätsmanagement, die Durchführung aller modernen OP-Verfahren, spezielle Sprechstunden, das Schmerzmanagement, die hohe Kompetenz bei Ultraschalluntersuchungen und die laparoskopischen Operationen sowie eine geringe Gesamtkomplikationsraten. „Die Verschließung der Bruchpforte operativ mit einem Netz bedeutet derzeit die sicherste und dauerhafteste Behebung des Bruchs“, betont Dr. Claas Brockschmidt, Chefarzt der Viszeralchirurgie am Mops.

Rückenschmerzen durch Schuppenflechte?

Foto: PD Dr. Martin Meyer
Foto: PD Dr. Martin Meyer

Hagen – „Gelenkentzündungen bei Schuppenflechte – eine mögliche Ursache auch von Rückenschmerzen“, ist das Thema des nächsten Patientenforums im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe. Privatdozent Dr. Martin Meyer, Chefarzt der Rheumaklinik am Mops, erklärt, warum bei einer Hauterkrankung auch Schmerzen im Rücken auftreten können und was man dagegen tun kann. Beginn der Veranstaltung ist am Dienstag, 19. Mai, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20.
„Psoriasis Arthritis“, schon der Name lässt es erahnen, dass hier zwei Erkrankungen zusammenkommen: Psoriasis, zu Deutsch Schuppenflechte, und Arthritis, die medizinische Bezeichnung für Gelenkentzündung. Fachleute sprechen daher von einer Gelenkentzündung, die mit einer Schuppenflechtenerkrankung einhergeht.
„Als ob eine Erkrankung nicht reichen würde!“, hört der Rheumatologe oft, wenn er diese Erkrankung bei Patienten feststellt. „Aber wenn man als Patient eine klare Diagnose erhalten hat, dann ist schon viel gewonnen“, betont Dr. Meyer. Denn die Arthritis bei Schuppenflechte sei eine ‚launische Erkrankung‘ und sei selbst für Ärzte nicht immer leicht zu erkennen. Manchmal geht die Gelenkentzündung voraus und erst Jahre später erkrankt die Haut. Die Betroffenen haben Gelenkschmerzen, aber es ist kein Rheumafaktor feststellbar. Oft fehlen sogar Anzeichen von erhöhter Entzündungsaktivität im Blut und die Gelenke sind gar nicht geschwollen, sie schmerzen nur.
„Wie die Hauterscheinungen bei der Schuppenflechte beruhen auch die Gelenkentzündungen der Arthritis auf einer Autoimmunreaktion: Das Immunsystem verwechselt hier Gelenkstrukturen mit schädlichen Eindringlingen, greift sie daher an und zerstört sie“, erklärt der Facharzt. Betroffen seien oft die Finger – und Zehengelenke, aber auch die Knie- und Sprunggelenke sowie der untere Rücken. Nicht selten sind Finger oder Zehen im Strahl geschwollen. Dabei entstehen die so genannten Wurstfinger oder -zehen. In seinem Vortrag erklärt der Chefarzt, wie man die die Erkrankung feststellen kann und wie man sie behandelt. Danach bleibt genügend Zeit für Fragen. Der Eintritt ist frei.

Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe  –  Rheumaklinik
Chefarzt PD Dr. M. Meyer  –  Tel. 0 23 31 / 476 29 01

Alles vergessen und nichts vorbei?

 

psychosomatik_allgemein[1]Hagen – „Alles vergessen und nichts vorbei?“ ist der Titel des nächsten Patienten-Forums, zu dem das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe am Dienstag, den 08. April, um 18.00 Uhr in den Schulungsraum des Krankenhauses einlädt. Dr. med. Bernd Strebel, Leiter der Abteilung Psychosomatik am Mops, erläutert, wie die Folgen des zweiten Weltkriegs noch heute körperliche und seelische Gesundheit beeinflussen.  Alles vergessen und nichts vorbei? weiterlesen

Informationen zum Schwerbehindertenausweis

1308 Sozialdienst 5Hagen – Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe Der Schwerbehindertenausweis ist Thema des nächsten Patientenforums im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe. Am Dienstag, 20. August, um 18.00 Uhr, berichtet Tanja Heyer vom Sozialdienst des Krankenhauses über die Antragstellung und Verfahren. „Der Schwerbehindertenausweis dient als Nachweis der Schwerbehinderung bei der Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen“, erklärt die Diplom Sozialarbeiterin. Informationen zum Schwerbehindertenausweis weiterlesen

Gichterkrankungen

Foto: Ev. Krankenhaus Haspe
Foto: Ev. Krankenhaus Haspe

(11:00 Uhr) „Gicht oder Pseudogicht“ heißt der nächste Vortrag, zu dem das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe alle Interessierten einlädt. Am Dienstag, 16. Juli, um 18.00 Uhr, informiert Privatdozent Dr. Martin Meyer, Chefarzt der Rheumaklinik, über diese rheumatischen Erkrankungen.

Bei der Gicht treten zunächst durch die Ablagerung von Harnsäurekristallen akute, sehr schmerzhafte Anfälle in einzelnen Gelenken auf. Ohne Therapie lagern sich die Kristalle außer in den Gelenken auch in Sehnen, der Haut und den Nieren ab und können zu einer schleichenden Gelenkzerstörung und einer Nierenschädigung führen. Gichterkrankungen weiterlesen

Das Leiden mit den Steinen – Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe

icon20136006002.png(14:35 Uhr) Das nächste Patientenforum im Evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe thematisiert Gallenerkrankungen: „Das Leiden mit den Steinen“ heißt der Vortrag, den Dr. Richard Klatt, Oberarzt der Chirurgischen Klinik und Dr. Dirk Wimmers, Oberarzt der Medizinischen Klinik gemeinsam halten. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 18. Juni, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses am Mops. Das Leiden mit den Steinen – Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe weiterlesen

Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe

(11:12 Uhr) Hagen/Westf. – „Kollagenosen – Folge eines überaktiven Immunsystems“ heißt der nächste Vortrag, zu dem das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe alle Interessierten einlädt. Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe weiterlesen

Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe

„Brüche der Bauchwand und der Leiste“

icon20136006002.png„Brüche der Bauchwand und der Leiste – individuelle Lösungen für ein häufiges Krankheitsbild“ ist der Titel des nächsten Patienten-Forums, zu dem das Evangelische Krankenhaus Haspe am Dienstag, den 19. März um 18.00 Uhr, in den Schulungsraum des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20, einlädt. Den Vortrag halten Dr. Richard Klatt, Oberarzt der Chirurgischen Klinik am Mops.

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