Schlagwort-Archive: Oberbürgermeister Jörg Dehm

Erfolgreiche Sammelaktion

 

2014-03-31 Handybaum-pflanzen Haus Busch (2)Hagen – Eine Sammelaktion für alte und nicht mehr benötigte Handys fand im Frühjahr 2013 auf Initiative der Verbraucherzentrale Hagen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung statt. Oberbürgermeister Jörg Dehm und der Gesamtpersonalrat der Stadt hatten zum Mitmachen aufgefordert. 100 Handys konnten auf diese Weise eingesammelt und der Deutschen Umweltstiftung in Berlin übergeben werden. Für jedes eingesammelte Handy wurde von der Stiftung 1,50 Euro zur Verfügung gestellt. Erfolgreiche Sammelaktion weiterlesen

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Sammlung in der Innenstadt & Gedenkveranstaltung

Hagen – Zwei Weltkriege forderten im letzten Jahrhundert auf allen Seiten furchtbare Opfer unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung. Direkt nach dem 1. Weltkrieg wurde der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) gegründet mit dem Ziel, den Toten würdige Gräber und den Angehörigen Unterstützung und Trost zu geben. Sammlung in der Innenstadt & Gedenkveranstaltung weiterlesen

Karnevalisten feiern Sessionseröffnung

Hagen – Die fünfte Jahreszeit steht in den Startlöchern: am Montag, 11. November, laden Oberbürgermeister Jörg Dehm und das Festkomitee Hagener Karneval die heimischen Närrinnen und Narren zur traditionellen Sessionseröffnung ins Ratshaus an der Volme ein. Karnevalisten feiern Sessionseröffnung weiterlesen

20 Jahre Living Voices: Jubiläumsfeier und Kindermusical

Hagen  – Der Gospelchor Living Voices feiert Geburtstag und lädt anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums zu einem Festwochenende ein. Am Samstag, 9. November, findet eine große Gala in der Halle vom Seat Autohaus Beckmann, Droste-Hülshoff-Straße 35, statt. 20 Jahre Living Voices: Jubiläumsfeier und Kindermusical weiterlesen

(Hagen) Die zerstörte Stadt – Ausstellung im Osthaus Museum

image descriptionHagen – Anlässlich der 70. Wiederkehr des ersten schweren Luftangriffs auf die Stadt Hagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 findet im Osthaus Museum Hagen eine Ausstellung statt (Hagen) Die zerstörte Stadt – Ausstellung im Osthaus Museum weiterlesen

(Hagen) SommerLeseClub 2013 ging baden

SLC-Party_2013_36Hagen – „Schon beachtlich“, merkte Oberbürgermeister Jörg Dehm bei der Abschlussveranstaltung des SommerLeseClubs an, „dass unter den erschwerten Bedingungen dieser sonnigen Sommerferien so viele Jugendliche mitgemacht haben“.Rund 60 der 111 erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich am vergangenen Freitag im Westfalenbad ein und konnten sich ihre Zertifikate abholen, teilweise aus der Hand des Oberbürgermeisters. (Hagen) SommerLeseClub 2013 ging baden weiterlesen

In Hagen können Gewalttäter „aus dem Verkehr“ gezogen werden

vorort150(HL.) Der jugendliche Patrick aus Hagen ist bei der Polizei schon mehrfach aufgefallen. Erst gab es eine Dummheit in einem Supermarkt, als er erwischt wird reagiert er renitent gegen die Ordnungshüter. Später ist er in eine Schlägerei verwickelt, sein Gegenüber wird verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Einige Zeit darauf wirft er in der Schule einer Lehrerin einen Böller hinterher. Sie erleidet ein Knalltrauma und muß einige Zeit genesen. Schwer zu übersehen ist, dass Patrick ein besonderes Aggressionspotential in sich trägt. Aber trotzdem gilt er für die Ordnungsbehörden (noch) nicht zu den „ganz schlimmen Fingern“. Patrick könnte ab jetzt zu dem potentiellen Klientel gehören, das in einiger Zeit Besuch vom zuständigen Bezirksbeamten der Polizei Hagen bekommt. Der könnte ihm eine sogenannte „Gelbe Karte“, ein Verwarnungsschreiben, überbringen. Mit dem Überbringen dieses Schreibens steht fest: Sollte sich Patrick auch weiterhin nicht im Griff haben, dann könnte bei der nächsten Straftat die sogenannte „Rote Karte“ folgen. Und die bedeutet für Patrick, dass er von der Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr ausgeschlossen werden kann. Fakt: Will er dann irgendwann einen Führerschein beantragen, kann ihm dieser verweigert werden, hat er bereits einen Führerschein, dann kann dieser von der Straßenverkehrsbehörde eingezogen werden. Es kann ihm zur Last gelegt werden, dass er chrakterlich nicht geeignet ist, ein Fahrzeug zu führen. Ab sofort ziehen Polizei und Stadt Hagen mit diesem Projekt „Gelbe Karte im Straßenverkehr“ an einem Strang.

Mehr dazu hier im Video:

Auf beiden Seiten ist man sich sicher, dass dieser „Denkzettel“ mehr bewirkt als einige abzuleistende Sozialstunden oder eine Strafe auf Bewährung. Denn nicht am motorisierten Straßenverkehr teilzunehmen, keinen Führerschein zu besitzen, das tut weh. Die Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 14 bis 25 Jahren und die Aktion ist eine Strategie des Landes NRW zur Verhinderung krimineller Karrieren, sie soll präventive Wirkung zeigen. Seitens der Polizei und der Stadt Hagen unterstreicht man, dass die „Gelbe Karte“ eine Prävention ist, Gefahren abzuwenden und keine Sanktion darstellt. Neben dem Denkzettel, über das eigene Verhalten gegenüber der Umwelt nachzudenken, sollen zudem Unfälle vermieden werden. Rund 7.000 Unfälle gibt es jährlich im Zuständigkeitsbereich der Hagener Polizei. Viele könnten allein daduch vermieden werden, wenn die Verkehrsteilnehmer Rücksicht aufeinander nehmen. Neben den offensichtlichen Gewaltdelikten wie Mord, Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, Raub, Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zählen auch Brandstiftung und Sachbeschädigungsdelikte, darunter fallen auch Graffitis und Tierquälerei, zu den relevanten Straftaten. Allein schon im Vorfeld, also bis zur jetzigen Umsetzung des Projekts „Gelbe Karte im Straßenverkehr“, konnte man schon ca. 60 junge Menschen im Zuständigkeitsbereich ausloten, die vielleicht eine solche „Gelbe Karte“ bekommen könnten. Mit der Einführung des Projekts bringt Hagen keine Neuheit auf dem Gebiet. Die Strategie des Landes NRW wird bereits von 12 anderen Städten umgesetzt, aus deren Erfahrungsschatz nun Hagen als Nachfolgerstadt schöpfen kann. Vielleicht ist in der nächsten umfassenden Hagener Kriminalitätsstatistik schon einiges über den Erfolg der Gelben Karte zu erfahren. Jedenfalls bleibt zu hoffen, dass dieses Mittel junge Menschen wie Patrick zum Nachdenken über ihr Tun und Handeln bewegt und sie wieder eine andere „Laufbahn“ einschlagen.

Klimapartner aus Jamaica zu Gast

Foto: Michael Kaub / Stadt Hagen
Foto: Michael Kaub / Stadt Hagen

(14:15 Uhr) Hagen/Westf. – Ihre Klimapartner aus dem fernen Jamaika konnte jetzt die Stadt Hagen willkommen heißen. Für eine Woche hielten sich der Bürgermeister der Stadt Portmore, George Lee, seine Verwaltungsleiterin Ms. Kerry Chambers sowie der Vorsitzende des Klimabeirates von Jamaika, Dr. Conrad Douglas, in der Volmestadt auf.

Im Rahmen des Programms „50 Kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ – nachhaltig unterstützt vom Deutschen Städtetag und gefördert vom Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – stellen sich beide Städte sehr bewusst den Herausforderungen und der gemeinsamen Verantwortung in Sachen Klimaschutz. Klimapartner aus Jamaica zu Gast weiterlesen

Stadt Hagen setzt ein Zeichen für atomare Abrüstung

(15:35 Uhr) Die Stadt Hagen setzt seit heute (8. Juli) am Rathaus an der Volme ein sichtbares Zeichen für atomare Abrüstung. Im Rahmen des Aktionstages „Flagge zeigen“ der internationalen Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ wurde auch vor dem Hagener Rathaus in Beisein von Oberbürgermeister Jörg Dehm und Kindern der Klasse 2b der Emil Schumacher Grundschule die eigens für diesen Tag entworfene Flagge gehisst. Stadt Hagen setzt ein Zeichen für atomare Abrüstung weiterlesen

Ausbildungsmesse Hagen übertrifft Erwartungen

icon20136006002.png(15:10 Uhr) Über 100 Aussteller präsentieren heute ihre Ausbildungsangebote bei der ersten Ausbildungsmesse Hagen im Gewerbegebiet Kückelhausen. In den Gebäuden der Kreishandwerkerschaft und des SIHK-Bildungszentrums sowie in großen Zelten auf dem Außengelände zeigen sie die ganze Vielfalt der heimischen Wirtschaft. Schirmherr Oberbürgermeister Jörg Dehm dankte in seiner Eröffnungsrede den Veranstaltern agentur mark GmbH, Kreishandwerkerschaft Hagen, Märkischer Arbeitgeberverband und Südwestfälische Industrie und Handelskammer, die mit ihrer Zusammenarbeit erst das Zustandekommen der Messe ermöglicht hätten. „Wir begründen damit eine gute Tradition“, so Dehm. Das hohe Interesse der Aussteller und der Schüler habe die Erwartungen an die Ausbildungsmesse noch übertroffen. Er zeigte sich überzeugt davon, dass Hagen beim Übergang von der Schule in den Beruf gut aufgestellt sei. Ausbildungsmesse Hagen übertrifft Erwartungen weiterlesen

OB Jörg Dehm nimmt Bauantrag der Hildegardis-Schule entgegen

Foto: Stadt Hagen
Foto: Stadt Hagen

(15:40 Uhr) Hagen/Westf. – Oberbürgermeister Jörg Dehm nahm heute (20. Juni) zusammen mit Baudezernent Thomas Grothe und Bauordnungsleiter Georg Thomys den Bauantrag für umfangreiche Um- und Neubauarbeiten an der Hildegardis Schule entgegen. Domkapitular Msgr. Joachim Göbel, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbischöflichen Generalvikariat des Erzbistums Paderborn, freute sich zusammen mit den Schulleitern Dr. Christoph Jost und Albert Contzen und der Schulpflegschaftsvorsitzenden Ulrike Scholz sowie Architekt Prof. Ansgar Lamott und Schülersprecherin Nadine Palmowski über den damit erfolgten Startschuss für die aktive Umsetzungsphase. Einig waren sich die Anwesenden, dass die umfangreiche Sanierung, der Umbau und die Erweiterung der Hildegardis Schule städtebaulich sehr bedeutend sind. Nach der Fertigstellung wird sich die Schule zum Park hin öffnen und eine ansprechende, moderne Architektur aufweisen. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen im Mai des kommenden Jahres beginnen und zwei bis drei Jahre andauern.

 Hinweis zum Foto: (v.li.) Nadine Palmowski, Ulrike Scholz, OB Jörg Dehm, Prof. Ansgar Lamott, Dr. Christoph Jost, Msgr. Joachim Göbel, Thomas Grothe, Albert Contzen, Georg Thomys. (Foto: Michael Kaub / Stadt Hagen)

Erste lokale Energiewende-Konferenz „Enerloka“ in Hagen

icon20136006002.png(15:20 Uhr) Hagen/Westf. – An der ersten lokalen Energiewende-Konferenz im Rathaus an der Volme nahmen über 80 Teilnehmer aus Wirtschaft, Verwaltung, Banken, Wissenschaft, Weiterbildung und der interessierten Bürgerschaft hauptsächlich aus Hagen, Iserlohn, Lüdenscheid und dem Ennepe-Ruhr-Kreis teil. Der Kongress diente dazu, die regionale Zusammenarbeit bei der Energiewende zu fördern. Als ersten Versuchsballon, verschiedene Akteure an einem Ort zur Diskussion zu versammeln, hat sich diese Form der Energiewendegespräche als äußerst positiv herausgestellt.  Erste lokale Energiewende-Konferenz „Enerloka“ in Hagen weiterlesen

Firma Hawker GmbH in Hagen erhält das Ausbildungszertifikat

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Foto: Ulrich Brauer / Bundesagentur für Arbeit Hagen

(18:45 Uhr) Die Agentur für Arbeit Hagen hat am Mittwoch die Firma Hawker GmbH mit Sitz in Hagen-Wehringhausen mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ der Bundesagentur für Arbeit ausgezeichnet. Die Urkunde wird an Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße für die Ausbildung von Jugendlichen eingesetzt haben. Firma Hawker GmbH in Hagen erhält das Ausbildungszertifikat weiterlesen

HA: Trauer um Dieter Klöckner

(14:54 Uhr) Hagen/Westf. – Mit großer Betroffenheit hat Oberbürgermeister Jörg Dehm die Nachricht vom Tode Dieter Klöckners zur Kenntnis genommen. Das Hasper Urgestein wurde 75 Jahre alt. HA: Trauer um Dieter Klöckner weiterlesen