Schlagwort-Archive: NGG

Hauptzollamt 157 Mal wegen Mindestlohn-Prellerei tätig

Gewerkschaft NGG fordert mehr Kontrollen in Hagen Hauptzollamt 157 Mal wegen Mindestlohn-Prellerei tätig weiterlesen

„Alt-Arm-Spirale“ in Hagen dreht sich

2.845 Menschen betroffen

alt_arm_spirale_HIGHHagen – Alt und arm: Die Zahl der Menschen in Hagen, die von ihrer Rente nicht leben können, wächst. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) warnt vor einer „Alt-Arm-Spirale“. „Alt-Arm-Spirale“ in Hagen dreht sich weiterlesen

19.070 Mini-Jobber in Hagen – Gewerkschaft NGG übt Kritik

Foto: NGG
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(9:40 Uhr) Chefs verweigern in vielen Fällen Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung –  Keine „Jobs zweiter Klasse“!  Wenn es um die Rechte von Mini-Jobbern geht, nehmen es nach Ansicht der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) viele Chefs in Hagen mit dem Gesetz nicht so genau. Leidtragende seien die Beschäftigten. Viele Arbeitgeber wüssten nicht, dass ihre geringfügig Beschäftigten den anderen Arbeitnehmern gleichgestellt seien. 19.070 Mini-Jobber in Hagen – Gewerkschaft NGG übt Kritik weiterlesen

NGG fordert „Alters-Airbag“ im Job für „55 plus“

15.400 Schichtarbeiter in Hagen – NGG Südwestfalen will 4-Tage-Woche

- Schichtarbeit
Foto: NGG

(09:37 Uhr) Hagen/Westf. – Wenn der Job die Nacht zum Tag macht: Rund 15.400 Menschen in Hagen machen Schichtarbeit. Nach dem Willen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sollen sich die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten künftig wesentlich verbessern: Die NGG will die 4-Tage-Woche für Schichtarbeiter ab 55 Jahren durchsetzen – und das mit Lohnausgleich. NGG fordert „Alters-Airbag“ im Job für „55 plus“ weiterlesen

NGG: Nur gesetzlicher Mindestlohn kann „Anheuerungsgeschäft“ mit Billiglöhnen verhindern

icon20136006002.png(12:50 Uhr) Ab 1. Januar 2014 steht der Arbeitsmarkt in Hagen mehr EU-Bürgern offen – „Billigjobs” einen Riegel vorschieben: Die vollständige Öffnung des heimischen Arbeitsmarktes für EU-Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien macht nach Ansicht der NGG Südwestfalen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns notwendiger denn je. „Ab 1. Januar kommenden Jahres können Bürger aus beiden Ländern ohne Beschränkungen auch in Hagen arbeiten. NGG: Nur gesetzlicher Mindestlohn kann „Anheuerungsgeschäft“ mit Billiglöhnen verhindern weiterlesen

16 Gastro-Pleiten in Hagen – NGG fordert Berufstest für Wirte

icon20136006002.pngWenn die Kneipe Pleite geht: 16 Betriebe aus der Gastronomie in Hagen haben im vergangenen Jahr Insolvenz angemeldet. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes NRW. Oft sei das Kneipensterben „hausgemacht“, so die NGG Südwestfalen. „Längst nicht jede Wirtschaft kann wirtschaftlich überleben. Denn ein Kneipenwirt muss immer auch Betriebswirt sein – heute mehr denn je“, sagt NGG-Geschäftsführer Helge Adolphs. Ideen, kreative Konzepte und ein gutes Marketing seien notwendig, um eine Gastwirtschaft solide zu führen. 16 Gastro-Pleiten in Hagen – NGG fordert Berufstest für Wirte weiterlesen

Gute Arbeit – sichere Rente – soziales Europa!

icon20136006002.pngAm Mittwoch, 10. April, beschäftigt sich Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft NGG, um 19.30 in der Villa Post der VHS Hagen, Wehringhauser Straße 38, mit denkbaren Lösungen zur Krise in der Eurozone. Deutschland und Europa stehen vor großen Herausforderungen. Die Krise in Europa ist noch lange nicht überstanden. Aus der Bankenrettungskrise ist längst eine soziale Krise geworden: Das Privatvermögen der reichsten zehn Prozent der Bevölkerung wird immer größer, der Staat dagegen ist ärmer geworden. Gute Arbeit – sichere Rente – soziales Europa! weiterlesen