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Freiwilligenzentrale Hagen besuchte Zuwanderungsberatung

Hagen. Einen Blick hinter die Kulissen geworfen haben Stefanie Krause von der Freiwilligenzentrale Hagen und weitere Engagierte im Rahmen des „Urlaubskorbes“ am Mittwoch (8. Juli) bei der Zuwanderungsberatung Hagen der Diakonie Mark-Ruhr. „Wir gehen in diesem Zusammenhang überall dorthin, wo in Hagen ehrenamtliche Arbeit geleistet wird“, so Stefanie Krause.

Im Rahmen des „Urlaubskorbes“ der Freiwilligenzentrale Hagen haben Interessierte die Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr an der Bergstraße besucht und sich vor Ort berichten lassen, wie sich die aktuelle Arbeit der Beratungsstelle der Diakonie gestaltet.
Im Rahmen des „Urlaubskorbes“ der Freiwilligenzentrale Hagen haben Interessierte die Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr an der Bergstraße besucht und sich vor Ort berichten lassen, wie sich die aktuelle Arbeit der Beratungsstelle der Diakonie gestaltet.

Heinz Köhler, Jennifer Gruß und Sofia Shokraneh von der Zuwanderungsberatung haben dabei ihre tägliche Arbeit vorgestellt, die „alles umfasst, was mit Zuwanderung zu tun hat. Von der Beratung und Erstinformationen bis hin zur Therapie für traumatisierte Flüchtlinge. Wir schauen immer über den Tellerrand hinaus und gucken, mit welchen Projekten, Maßnahmen und Initiativen wir zielgerichtet den Migranten in Hagen helfen können“, so Heinz Köhler.

Positiv konnte Jennifer Gruß auch auf das kürzlich abgeschlossene Projekt zur Ausbildung von Sprach- und Integrationsmittlern zurück blicken. Ihre nächste Aufgabe sei es, das ehrenamtliche Engagement mit Blick auf die Unterstützung von Flüchtlingen zu koordinieren. Auf der anderen Seite aber auch bei den in Hagen lebenden Flüchtlingen selbst zu schauen, wo ihre Interessen, aber auch ihre Begabungen liegen.
Zum Abschluss des Termins fand noch ein Besuch des Frauentreffs statt. Diese Gruppe von Migrantinnen trifft sich jeden Mittwoch in der Beratungsstelle. Hier konnten die interessierten Ehrenamtlichen die praktische Arbeit kennenlernen und Kontakte knüpfen.

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Menschen nicht nach Herkunft beurteilen

Aydan Özoguz, Rene Röspel und Franz-Josef Franke (Foto: SPD)
Aydan Özoguz, Rene Röspel und Franz-Josef Franke (Foto: SPD)

(12:20 Uhr) Menschen solle man nicht nach ihrer Herkunft beurteilen, sondern nach ihren Fähigkeiten, forderte der heimische SPD Bundestagsabgeordnete René Röspel bei einer „Fraktion vor Ort“-Veranstaltung, zu der er zusammen mit seiner Kollegin Christel Humme, der Abgeordneten für den nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis, in das „Alte Stadtbad“ in Haspe eingeladen hatte. Aber immer noch entscheidet die Abstammung darüber, wer Deutscher ist und wer nicht, machte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoğuz, deutlich. Menschen nicht nach Herkunft beurteilen weiterlesen