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Gospelstimmung pur

Foto Quelle: Evang.-Luth. Matthäus-Kirchengemeinde
Foto Quelle: Evang.-Luth. Matthäus-Kirchengemeinde

Hagen. Ob im Shopping-Center, am Hamburger Hafen oder im Kirchenschiff – wo Living Gospel Schalksmühle auftritt, herrscht echtes Gospelfeeling. Starke Gospelrhythmen und -melodien erwarten daher am  18. September die Besucher der Matthäuskirche in Hagen. Ab 19.30 Uhr gibt die beliebte Gospelformation dort ein Konzert. Die rund 70 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Hans Werner Scharnowski sorgen zusammen mit der hochkarätigen Band für eine unvergleichliche Stimmung. Living Gospel Schalksmühle interpretiert überwiegend Modern Gospel. Darüber hinaus haben die skandinavischen Formationen „Solid Gospel“, „Joybells“ oder der „Oslo Gospel Choir“ das Liedgut des Schalksmühler Gospelchores maßgeblich beeinflusst und bereichert. Bei Pop-Songs wie „You raise me up“, einer A-cappella Version von Toto’s „Africa” „Hallelujah” von Leonhard Cohen oder beim klassischen Gospel-Medley findet wohl fast jeder etwas zum Mitsingen oder -klatschen. Die LGS-Band mit Rolf-Edgar Gerlach am Klavier, Hendrik Pieta am Schlagzeug, Jan Primke am Bass, Daniel Hirth an der Gitarre und Eugen Wall an Saxophon und Klarinette setzt mit erdigen Beats und virtuosen Soloparts eigene Akzente. Die emotionsgeladene Musik voller Rhythmus, Lebensfreude und Ohrwurm-Melodik verstehen auch die Mitglieder von Living Gospel in klassischer Gospel-Tradition als Ausruck eines authentischen, tiefen Glaubens an Gott. Hans Werner Scharnowski, Musiker, Produzent, Komponist und bislang erster und einziger Pop-Kantor Westfalens, hat als musikalischer Kopf Living Gospel Schalksmühle in nur wenigen Jahren zu einer der besten deutschen Gospel-Formationen entwickelt, die am 18. September zum mittlerweile bereits vierten Mal das dreitägige Matthäusfest eröffnen wird. Mehr zum Chor unter

www.livinggospel-schalksmuehle.de.

Karten für dieses Konzert gibt es in vielen Filialen der Stadtbäckerei Kamp, in der Matthäus-Kirchengemeinde (Tel. 82972) oder sie sind online reservierbar unter matthaeus-hagen.de, bis zum 17.9. zum Vorverkaufspreis von 9.- Euro (Schüler/Studenten: 7.- Euro). Für zwei Euro mehr sind Karten natürlich am 18.9. auch an der Abendkasse noch erhältlich. Einlass zum Konzert ist ab 19.00 Uhr. Vor und nach dem Konzert sowie in der Konzertpause kann man übrigens bereits einen ersten ess- und trinkbaren kulinarischen Vorgeschmack auf das Matthäusfest bekommen.

Kunst-Musik-Literatur Matinee in der Matthäuskirche

Hagen – Metalllandschaften und Objekte im Dialog mit mittelalterlichen Skulpturen, mit Musik und Literatur werden am kommenden Sonntag, 22.6.2014, in der Matinee am 11.45 Uhr vorgestellt, wenn Prof. Dr. Hartmut Riemenschneider und Kantor Roland Voit in der Matthäuskirche zu Gast sind…

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Benefiz-Matinee für Augen und Ohren

Am 14. April findet um ca. 11.45 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Matthäuskirche (Lützowstr. 113) eine besondere Matinee mit Thomas Schmidt (Orgel) und Ernst Ruhwedel (Trompete) statt. Dabei werden die dargebotenen Musikstücke nicht nur zu hören, sondern auf Großleinwand auch filmisch untermalt zu erleben sein. Benefiz-Matinee für Augen und Ohren weiterlesen

SPUR 8 macht Glauben praktisch

Ein Seminar nicht nur für Glaubende
„SPUR 8“ heißt das bekannteste Seminar zu Glaubensfragen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wer nach verständlichen Informationen über das Christsein und praktischen Zugängen zum Glauben sucht, ohne dabei kirchlich vereinnahmt zu werden, wird mit Gewinn an SPUR 8 teilnehmen. SPUR 8 macht Glauben praktisch weiterlesen

Malte Vief – konzertante Musik die rockt

Download (1)Darf Bach ein Publikum „rocken“? Kann Deep Purple klingen wie ein Komponist des 18. Jahrhunderts? Und ist das Ergebnis dann noch gute Musik mit Herz? Ja, jedenfalls so, wie Malte Vief es anstellt. Am Sonntag, 17. März, ist er um 19 Uhr mit einem Konzert in der Hagener Matthäuskirche zu Gast. Der Leipziger Ausnahme-Gitarrist hält sich nicht an starre Genres und musikalische Schubladen. In eigenen Kompositionen wie auch neuen Arrangements bestehender Stücke löst er die Grenzen zwischen Pop- und klassischer Musik in begeisterndem Crossover auf.